Man
muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre
eben schon gut, wenn alle Religionen die
Menschenrechte beachten müssten, und wenn die
"Religionsfreiheit" endlich klar den
Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz
in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme
"Einzelfälle"...
Meldungen - Der Fantasie-Islam ist alles als
Fantasie erkannt: 2019
Mohammed,
Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR
FANTASIE
Gemäss Pressburgs Buch "Good
bye Mohammed" ist jegliche muslimische
Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso
die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es
den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet
Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte
Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden
eine FANTASIE ist (Buch: Keine
Posaunen vor Jericho) und der Jesus der
Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33
etc. - Link).
Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen
Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend
gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum,
Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN,
die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an
Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.
Michael Palomino, 3.5.2019
Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die
USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken;
Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime
Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland --
Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams
Ul-Haq (2018): Eure
Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre
Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der
Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind
islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an
"Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin
Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran
(politische Verarschung durch islamische Schulbücher in
Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko
Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der
Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
<In Berlin sollen Betrüger nach bisherigen
Erkenntnissen der Behörden Soforthilfen in Höhe von
rund 650.000 Euro beantragt und kassiert haben.
Bislang ermitteln Staatsanwaltschaft und
Landeskriminalamt in knapp 150 Fällen wegen
betrügerischer Abzocke. So sei auch bereits
ein erster Haftbefehl gegen einen 31-Jährigen
vollstreckt worden. Der Hauptverdächtige soll mit zwei
Komplizen achtmal Soforthilfen von insgesamt 80.000
Euro für diverse Unternehmen beantragt haben, die es
teilweise nicht gab, teilte die Staatsanwaltschaft
mit. 35.000 Euro seien ausgezahlt worden.
Auch kriminelle Mitglieder arabischer Clans sollen
sich in der Hauptstadt Corona-Hilfsgelder bei der
Investitionsbank Berlin erschlichen haben. Laut einem
Medien-Bericht soll
das Landeskriminalamt bei einer ersten Prüfung
Hunderte von Anträgen auf finanzielle Hilfen
entdeckt haben, die mit den Mitgliedern der
Großfamilien in Verbindung gebracht werden
könnten.
Die Anschriften seien bereits aus
vorherigen Verfahren aktenkundig gewesen.
Finanzexperten der Polizei hatten dem Bericht zufolge
Wohn- und Geschäftsadressen von mehreren Großfamilien
mit den Daten der Investitionsbank Berlin (IBB)
abgeglichen. Bei über 250 Anträgen gab es demnach eine
Übereinstimmung. Unklar sei bis jetzt, wie viel Geld
die Clans dadurch erhalten hätten. Die
Ermittlungen stünden erst am Anfang.>
<Salafisten lehnen die demokratischen
Prinzipien dieses Landes ebenso ab, wie sie
westliche Werte per se abgeschafft und durch einen
Gottesstaat ersetzt sehen wollen. Wahnwitzigerweise
lässt sich jedoch das Bundesverfassungsgericht von
solch einem Allahjünger am Nasenring durch die
Gutmenschen-Manege führen.
Der Konvertit und Hardcore-Salafisten-Prediger Marcel
Krass gehört mit Pierre Vogel und Sven Lau, der
inzwischen eine mehrjährige Haftstrafe wegen
Unterstützung einer ausländischen terroristischen
Vereinigung absitzt, zu den Front-Figuren der
deutschen Salafisten-Szene.
Krass ist Verfassungsschützern kein Unbekannter. So
musste das von Boris Pistorius (SPD) geführte
niedersächsische Innenministerium auf eine
FDP-Landtagsanfrage vor einem Jahr zugeben: „Marcel
Krass ist dem niedersächsischen Verfassungsschutz als
salafistischer Prediger bekannt, der auch Kontakte in
die niedersächsische salafistische Szene hat.“ Über
die in Niedersachsen ansässige „Föderale Islamische
Union“ (FIU) verbreite er entsprechende Propaganda.
Weitere Angaben dazu könnten aus Geheimschutzgründen
nur im Rahmen einer „vertraulichen Unterrichtung“
gemacht werden, hieß es dazu weiter. Dem
Hardcore-Moslem Krass werden nie ganz geklärte
Kontakte zu einem der Attentäter vom 11. September
2001 nachgesagt. Entsprechende staatsanwaltschaftliche
Ermittlungen wurden mangels hinreichenden
Tatverdachtes eingestellt, berichtet
hierzu die tagesschau. Eine entsprechende Publikation,
dass Krass vor 20 Jahren mit den radikal-islamischen
Taliban sympathisiert haben soll, lässt er durch
seinen Medienanwalt so kommentieren: „Unser Mandant
gibt an, heute nicht mit den Taliban zu
sympathisieren.“
Krass, der – wie der Islam per se – für die
Errichtung eines islamischen Gottesstaates
eintritt, weiß genau, wie er diesen
laschen Rechtsstaat vorführen und für seine – sprich
islamische Belange- ausnutzen kann.
[Ende April: Der Mohammed-Fantasie-Islam darf sich
versammeln - Jesus-Fantasie-Christen nicht]
So erwirkte die „Föderale Islamische Union“
(FIU) Ende April in einem Eilantrag die
Lockerung der Corona-Regeln für Gotteshäuser vor dem
Bundesverfassungsgericht (BVerfG). Während Christen
auf Gottesdienste verzichten mussten und ihre
höchstest Fest in Corona-Quarantäne feiern mussten,
präsentierte sich der Obermuslim Krass unter dem
Motto: Gemeinsam für das Recht der Muslime! –
als Vorkämpfer der bis zu Unkenntlichkeit entleibten
Religionsfreiheit.
Die zur links-grünen Hassfigur mutierte
Islamismus-Expertin mit SPD-Parteibuch, Sigrid
Hermann-Marschall, hätte sich in dieser Sache vom
Bundesverfassungsgericht mehr Transparenz erhofft.
„Wenn ausgerechnet ein Salafisten-Verein einen so
weitreichenden Beschluss herbeigeführt hat, an dem
sich die Landespolitik in Niedersachen jetzt
orientieren muss, dann sollte das der Bevölkerung
schon mitgeteilt werden“, kritisiert
Hermann-Marschall, der von den Jungsozialisten 2016
vorgeworfen wurde, sie schüre die Angst vor einer
vermeintlichen Islamisierung.
Die Islamismus-Expertin Sigrid
Herrmann-Marschall hat als erste auf die FIU als
Kläger hinter der Eilentscheidung des
Bundesverfassungsgerichts hingewiesen.https://t.co/q7OWgB7ODa
— Sigrid Herrmann-Marschall (@SigridHerrmann) May
8, 2020
Seither hat sich Hermann-Marschall Zuschreibungen wie
„Rechtspopulistin“ und „Holocaust-Relativiererin“ von
Juso-Seite ebenso gefallen lassen müssen, wie die
Bemerkung, sie besitze allenfalls Laienwissen über den
Islam und verurteile Menschen ohne nachprüfbare
Beweisführung pauschal als Anhänger islamistischer
Strömungen.
Die Bloggerin gibt als ihr Tätigkeitsfeld an,
Analysen islamistischer Netzwerke und Aktivitäten
durchzuführen, sowie die Vermittlung der gewonnenen
Erkenntnisse in Pressemitteilungen, Vorträgen,
Schulungen und Fortbildung zu veröffentlichen. Das
reicht links-grünen Islamappeasern aus, um
Herrmann-Marschall mit Diffamierungen zu überziehen.
(SB)>
<Schweden – Ein Mord, den das ehemalige
Multi-Kulti-Vorzeigeland Schweden im letzten Jahr
erschütterte, wird nun verhandelt. Einem
23-jährigen Kurden aus dem Irak wird vorgeworfen,
seine 17-jährige Ex-Freundin enthauptet und ihren
Kopf zuhause aufbewahrt zu haben.
Auch Schweden zahlt seit Jahren bereits für seine
fatal fehlgeschlagene Migrationspolitik eine
grausigen Blutzoll. Im November des vergangenen
Jahres wurde dieser von der 17-jährigen Wilma H.
entrichtet. Nachdem das Mädchen zwei Wochen als
vermisst galt, wurde ihr Kopf in einer Reisetasche
gefunden. Diese befand sich in einer Wohnung, die
sie mit ihrem damals 23-jährigen Ex-Freund vor der
Trennung bewohnt hatte.
Beim Verdächtigen handelt es sich laut der
norwegischen NGO „Human
Rights Service“ um Tishko Ahmed S., einem aus
dem Irak stammenden Kurden, der seit 2014 die
schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. Ihm wird
vorgeworfen, die junge Frau, nachdem sie ihn
verlassen wollte, umgebracht, die Leiche zerstückelt
und an mehreren Orten verteilt zu haben. Den Kopf
jedoch soll er in Alufolie eingewickelt und in einem
Koffer in der ehemaligen, gemeinsamen Wohnung
aufbewahrt haben.
Wie die Stiefmutter der Ermordeten berichtet, sei
das Mädchen nur in die Wohnung gegangen, um ihre
Sachen zu holen. Der Migrant plädiert auf
unschuldig, obwohl ihn starke Indizien –
Fingerabdrücke sowie tatrelevante Gegenstände –
belasten.
Auf Twitter
wird der Mordfall mit migrationskritischen
Kommentaren versehen:
„23-jähriger kurdischer Freund? Sie sollten
auch ihre eindeutig dysfunktionalen Eltern
verhaften und sie für ihre kriminelle
Nachlässigkeit einsperren.“
„Sind schwedische Frauen verrückt? Oder ist der
Wunsch nach Tugend so groß, dass sie bereit sind,
ihre Kinder zu opfern?“
„Ich fühle mich jetzt so bereichert und
kultiviert. Wie haben wir nur Zehntausende von
Jahren ohne Multikulturismus und Islam leben
können?“
„Es wird von den kriminellen Regierungen, die
dies für uns alle durchsetzen, als „kulturelle
Bereicherung“ bezeichnet“ >
Dänemarks straffe Politik gegen angebliche Flüchtlinge
(Waren statt Geld, Beschränkung der Leistungen, scharfe
Kontrollen und so weiter) trägt Früchte. Im Vorjahr
kamen 1.520 "Flüchtlinge" nach Dänemark, 2.250 von ihnen
verließen das Land. Es ist...
========
Schweiz mit Fantasie-Islam bei Ikea
25.5.2020: Fantasie-Ramadan-Abschluss für eine
Mohammed-Fantasie auf einem Parkplatz von Ikea auf der
Ölspur: Social Distancing: Ramadan-Feier auf Ikea-Parkplatz
https://www.20min.ch/video/ramadan-feier-auf-ikea-parkplatz-637884505063?fbclid=IwAR0Cnb_mH3rctd-nhUWWoULQz9SAX35ZWBK7C9kUMj1Q91Gtl0gY3qZoI90
<Hunderte Muslime feierten das Ende des
heiligen Fastenmonats auf einem Ikea-Parkplatz.
Dort konnten sie sich an die Abstandsregeln
halten.>
Fantasie-Ramadan-Abschlussfeier für einen
Fantasie-Mohammed mit Social Distancing auf einem
Parkplatz von Ikea, Schweiz 25.5.2020
<Neu-Ulm – Zur Abwechslung wieder mal ein
beiläufiger Schwank aus den Niederungen der
Willkommenskultur, aus der Rubrik „Wir schaffen
das“: Am Landgericht Ravensburg fiel nun das Urteil
gegen drei „junge Männer“ im Alter von 19, 20 und 32
Jahren, die im November im Laupheimer
Solarpark eine bestialische Gruppenvergewaltigung
begangen hatten: Sie hatten zwei 13 und 14 Jahre
junge Mädchen vergewaltigt bzw. sexuell schwer
missbraucht.
Wie die Ulmer „Südwest-Presse“
berichtet, waren die Mädchen mit Alkohol und
Drogen laut Gericht willenlos gemacht worden. Der
Urteilsbegründung nach hatten sich die beiden Mädchen
am Tatabend über Soziale Medien informieren wollen, wo
sie noch etwas unternehmen könnten. Daraufhin sollen
sich die drei Migranten gemeldet haben. Sie holten die
Teenies mitten in der Nacht ab und brachten sie in
eine Garage im Laupheimer Solarpark an der B30; dort
vergingen sie sich brutal an den Opfern.
Für diese Heldentat zeigte die Kuscheljustiz
überraschende Milde: Keiner der Täter erhielt mehr als
3 Jahre und 10 Monate Haft; der jüngste, obwohl zur
Tatzeit schon 19, wurde wie üblich nach
Jugendstrafrecht verurteilt – so konnte die
aufgebrachte Öffentlichkeit vom Verfahren
ausgeschlossen werden. Nach Abzug von
Untersuchungshaft und bei anzunehmender guter Führung
sind die Sextäter, wenn alles glatt geht, schon
übernächstes Jahr wieder in Freiheit.
Alle erwachsen, aber Urteil nach
Jugendstrafrecht – was sonst?
Das Urteil ist von skandalöser Milde, entspricht aber
ganz der richterlichen Praxis, nicht nur hinter dem
möglichen Strafmaß zu bleiben, sondern das
Gerechtigkeitsgefühl der Bevölkerung geringer zu
gewichten als mögliche „Konsequenzen“ für die Täter.
Zumal bei zu „harten“ Strafen schnell der Vorwurf der
Fremdenfeindlichkeit im Raum steht.
Denn mindestens zwei der durchweg migrantischen Täter
sind Asylbewerber; der jüngste, ein Syrer, weise nach
Einschätzung des Gerichts „erhebliche Defizite sowohl
in Bezug auf sein Frauenbild als auch auf die Bildung
und Sprache“ auf. Wenn das kein Grund für mindernde
Umstände ist. Fakt ist: Die Mädchen werden an den
traumatischen Folgen der Tat weit länger zu knabbern
haben als die grinsenden Täter, die ihr Glück über das
Schlaraffenland namens Deutschland vermutlich wieder
einmal nicht fassen können. (DM)>
Die Iranerin Romina Ashrafi wurde nur 13 Jahre alt. Ihr
eigener Vater schnitt ihr mit einer Sichel den Kopf ab.
Ihr Fehler: Sie hatte sich verliebt, wollte gegen den
Willen der Familie heiraten. Ihren...
Wien - Mehrere jugendliche Migranten sollen einen
Rettungseinsatz gestört haben, so dass die Reanimation
eines 60-jährigen Mannes verhindert wurde. Der Senior
verstarb wenig später. Als die Polizei am Donnerstag am
Einsatzort eintraf, versuchten bereits Securities...
<Der Anführer der Terrormiliz Al-Kaida im
Islamischen Maghreb (Aqmi), der Algerier Abdelmalek
Droukdal, ist in Mali getötet worden. Droukdal sei im
Norden Malis nahe der algerischen Grenze von
französischen Soldaten getötet worden, teilte die
französische Verteidigungsministerin Florence Parly am
Freitag auf Twitter mit.
„Mehrere seiner engen Mitstreiter“ seien
ebenfalls getötet worden. Nach Informationen
der Nachrichtenagentur AFP wurde der
Aqmi-Chef, der mehrere Dschihadistengruppen in
der Sahelzone befehligte, am Donnerstag im
Nordwesten der malischen Stadt Tessalit
getötet.
„Ich gratuliere und danke all jenen, die
diese gewagten Operationen ermöglicht und
durchgeführt haben, die diesen terroristischen
Gruppen einen schweren Schlag versetzen“, so
Parly weiter.
Aqmi 1998 gegründet
Aqmi versucht, nordafrikanische Staaten wie
Tunesien, Mali, Mauretanien, Algerien und
Burkina Faso durch Anschläge und Entführungen
zu destabilisieren. Die Gruppe wurde 1998 noch
unter anderem Namen von dem Algerier Droukdal
gegründet. Er leitete die Organisation bis
heute. Im Jahr 2006 schwor die Gruppe der
Al-Kaida die Treue. Mehrfach entführte und
ermordete die Organisation Touristen.
Frankreich hat bei seiner Anti-Terror-Mission
„Barkhane“ im riesigen Sahelgebiet rund 4500
Soldaten im Einsatz. In Mali bemüht sich zudem
eine UN-Mission um Stabilität. „Dieser
wichtige Kampf für Frieden und Stabilität in
der Region ist ein großer Erfolg“, betonte
Parly.>
Reyhaneh Ameri war 22 Jahre alt, als ihr Vater sie
tötete, weil sie erst am späten Abend nach Hause
zurückkehrte. Fatemeh Barihi war 19, als ihr Ehemann
hat sie mit Unterstützung der Familie des Mädchens
tötete. Beide wurden enthauptet. Einige Wochen zuvor
bereits wurde die 13-jährige Romina Ashrafi von
ihrem Vater im Schlaf mit einem…
Lyon 31.7.2020: Wegen Maskenstreits im
Bus: Moslems überfahren Frau, schleifen sie mit und
töten sie: Frankreich: Moslems überfahren junge Frau und
schleifen sie 800 Meter mit
Frankreich:
Moslems überfahren junge Frau und schleifen sie 800
Meter mitFrankreich: Moslems überfahren junge
Frau und schleifen sie 800 Meter mit
Erneut schockiert ein brutales Migrantenverbrechen
Frankreich. Nachdem vor einigen Wochen ein
französischer Busfahrer von jungen Moslems zu Tode
geprügelt wurde, nur weil er sie auf das Tragen von
Schutzmasken in einem Bus aufmerksam machte, wurde
nun eine 23-jährige Frau in Lyon beim Ausführen
ihres Hundes von zwei Moslem mit dem Auto
absichtlich überfahren. Die Täter: Youcef T. und
Mohamed Y.
Krankenschwester 800 Meter mit dem Auto
mitgeschleift
Wie Augenzeugen berichteten, fuhr das Auto am 19.
Juli in der Stadt Lyon (hoher Migrantenanteil!)
gezielt auf die 23-jährige Krankenschwester und
ihren Hund zu und überfuhr beide. Dabei wurde die
junge Frau so unglücklich getroffen, dass sie von
dem Pkw 800 Meter (!) mitgeschleift, verlor dabei
einen Arm und wurde schließlich durch die
Verletzungen getötet. Auch der Hund überlebte die
mutmaßliche Terrorattacke nicht.
Der 21-jährige Fahrer Youcef T. wurde kurz nach der
Tat wegen „Totschlags“ in Gewahrsam genommen, so die
Staatsanwaltschaft von Lyon. Sein Beifahrer, der
19-jährige Mohamed Y. wurde „wegen
Nichtunterstützung einer gefährdeten Person“
angeklagt und unter richterlicher Aufsicht
freigelassen!
Axelle fait partie de la
majorité silencieuse, qui vit sa vie sans
histoires mais qui subit la violence.
Elle n’aura pas droit à la mobilisation du
show-business et sa famille ne sera pas érigée en
icône comme les Traoré.
Insupportable et révoltant.#JusticePourAxellepic.twitter.com/BZXBuBU409
Gegenüber der Polizei gaben die beiden Migranten
an, bei einer Feier mit 40 Personen gewesen zu sein.
Danach fuhren sie weg, wobei einer der beiden auf
seinem Heimweg einen Hund überfuhr. Youcef T.
behauptete, er sei „in Panik geraten“, nachdem die
Besitzer des Hundes aggressiv geworden waren und
sowohl seinen Freund als auch ihn selbst angegriffen
hatten. Youcef T. raste danach von jenem Tatort
davon und überfuhr wiederum die junge Französin, wie
sie ihrerseits mit ihrem Hund spazieren ging.
Dass sie die Frau 800 Meter mit dem Auto
mitschleiften soll beiden nicht aufgefallen sein.
Augenzeugen berichteten sogar, dass sich die Frau
noch aufraffen konnte, weshalb der „Fahrer dann
absichtlich zu beschleunigen begann“, während er sie
hinter sich zog.
Drei Stunden, nachdem die Krankenschwester getötet
worden war, stellten sich Youcef T. und sein
Mitfahrer der Polizei und gaben zu, die Frau getötet
zu haben, behaupteten jedoch, sie hätten nicht
bemerkt, dass sie sie fast einen Kilometer lang
mitgeschleift hätten. Die Blutalkoholtests waren bei
beiden negativ.
Quel niveau de barbarie
faut-il atteindre pour que le peuple français dise
stop à cet ensauvagement de notre société ?
Combien de policiers, gendarmes, conducteurs de
bus, jeune filles ou jeunes garçons massacrés
faut-il ? MLPt.co/dnh8uctVV1
<Erneut schockiert ein brutales
Migrantenverbrechen Frankreich. Nachdem vor einigen
Wochen ein französischer Busfahrer von jungen Moslems
zu Tode geprügelt wurde, nur weil er sie auf das
Tragen von Schutzmasken in einem Bus aufmerksam
machte, wurde nun eine 23-jährige Frau in Lyon beim
Ausführen ihres Hundes von zwei Moslem mit dem Auto
absichtlich überfahren. Die Täter: Youcef T. und
Mohamed Y.
Krankenschwester 800 Meter mit dem Auto mitgeschleift
Wie Augenzeugen berichteten, fuhr das Auto am 19. Juli
in der Stadt Lyon (hoher Migrantenanteil!) gezielt auf
die 23-jährige Krankenschwester und ihren Hund zu und
überfuhr beide. Dabei wurde die junge Frau so
unglücklich getroffen, dass sie von dem Pkw 800 Meter
(!) mitgeschleift, verlor dabei einen Arm und wurde
schließlich durch die Verletzungen getötet. Auch der
Hund überlebte die mutmaßliche Terrorattacke nicht.
Der 21-jährige Fahrer Youcef T. wurde kurz nach der Tat
wegen „Totschlags“ in Gewahrsam genommen, so die
Staatsanwaltschaft von Lyon. Sein Beifahrer, der
19-jährige Mohamed Y. wurde „wegen Nichtunterstützung
einer gefährdeten Person“ angeklagt und unter
richterlicher Aufsicht freigelassen!
Axelle fait partie de la majorité
silencieuse, qui vit sa vie sans histoires mais qui
subit la violence.
Elle n’aura pas droit à la
mobilisation du show-business et sa famille ne sera pas
érigée en icône comme les Traoré.
Insupportable et
révoltant.#JusticePourAxelle pic.twitter.com/BZXBuBU409
— Adeline (@AdelineNoirmain) July 20,
2020
Moslems wollen nichts mitbekommen haben
Gegenüber der Polizei gaben die beiden Migranten an, bei
einer Feier mit 40 Personen gewesen zu sein. Danach
fuhren sie weg, wobei einer der beiden auf seinem
Heimweg einen Hund überfuhr. Youcef T. behauptete, er
sei „in Panik geraten“, nachdem die Besitzer des Hundes
aggressiv geworden waren und sowohl seinen Freund als
auch ihn selbst angegriffen hatten. Youcef T. raste
danach von jenem Tatort davon und überfuhr wiederum die
junge Französin, wie sie ihrerseits mit ihrem Hund
spazieren ging.
Dass sie die Frau 800 Meter mit dem Auto mitschleiften
soll beiden nicht aufgefallen sein. Augenzeugen
berichteten sogar, dass sich die Frau noch aufraffen
konnte, weshalb der „Fahrer dann absichtlich zu
beschleunigen begann“, während er sie hinter sich zog.
Drei Stunden, nachdem die Krankenschwester getötet
worden war, stellten sich Youcef T. und sein Mitfahrer
der Polizei und gaben zu, die Frau getötet zu haben,
behaupteten jedoch, sie hätten nicht bemerkt, dass sie
sie fast einen Kilometer lang mitgeschleift hätten. Die
Blutalkoholtests waren bei beiden negativ.
Quel niveau de barbarie faut-il
atteindre pour que le peuple français dise stop à cet
ensauvagement de notre société ? Combien de policiers,
gendarmes, conducteurs de bus, jeune filles ou jeunes
garçons massacrés faut-il ? MLPt.co/dnh8uctVV1
Ununterbrochene interkulturelle Bereicherung im Alltag
entfaltet ihren Zauber inzwischen auch in der hintersten
deutschen Provinz: Gestern Abend erstach in Plattling im
Landkreis Deggendorf ein 28-jähriger Afghane seine acht
Jahre jüngere deutsche Partnerin. Der Tat...
<Der Intensivtäter mit dem urigen, typisch Berliner
Namen Bekim H. war 2001 zu 13 Jahren verurteilt worden,
nachdem er eine 68-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung
überfallen und versucht hatte, sie zu vergewaltigen.
„Dabei soll er diese nicht unerheblich körperlich
misshandelt haben“, zitiert „Bild“
aus der damaligen Anklageschrift. Die Verbüßung erfolgte
allerdings im Maßregelvollzug – also einer auf
„Besserung“ und „Sicherung“ ausgerichteten
forensisch-psychiatrischen Einrichtung.
Wie lange H. dort tatsächlich einsaß, wollte die
grüne Senatsverwaltung nicht sagen. Eine dahingehende
„Bild“-Presseanfrage blieb ebenso unbeantwortet wie
die Frage, aufgrund welcher Prognosen er entlassen
wurde und ob er möglicherweise noch unter
Führungsaufsicht stand.
Tickende Zeitbomben mit „günstiger
Sozialprognose“
Offensichtlich jedenfalls wurde bei H.’s Entlassung
eine günstige und unauffällige Sozialprognose gestellt
– so dass hier ein weiteres Mal eine tickende
Zeitbombe auf die Bevölkerung losgelassen wurde. Mit,
wie sich nun zeigte, entsetzlichem Ausgang: Die
15-jährige Schülerin wurde in Lichtenberg getötet,
wohl weil der Täter die Spuren der zuvor erneut
versuchten Vergewaltigung vertuschen wollte. Die
Leiche des Mädchens wurde auf einer Grünfläche in
Berlin-Rummelsburg gefunden.
Solange Resozialisierung und Täterschutz in
Deutschland dermaßen grotesk Vorrang gegenüber
Opferrechten eingeräumt werden (was unter anderem auch
dazu führt, dass anders als in den USA der
Aufenthaltsort vorbestrafter Sexualtäter nicht
öffentlich bekanntgegeben werden darf), braucht man
sich über solche vermeidbaren Verbrechen nicht zu
wundern. Die Kuscheljustiz, die lebenslange
Sicherungsverwahrung viel zu selten anordnet, tut dann
ihr Übriges. Der dringend tatverdächtige H. sitzt
nun erneut wegen versuchter Vergewaltigung und Mord
mit Verdeckungsabsicht in Untersuchungshaft – man darf
gespannt sein, wann er diesmal wieder freikommt.
(DM)>
========
Buntes Berlin 19.8.2020: Kr.
Mohammed-Fantasie-Muslim "Sarmad A." greift mit Auto
auf der Autobahn mehrere Motorradfahrer an: Islamistischer Anschlag in Berlin: Mann rammt gezielt
Töffs auf Autobahn und schreit «Allahu Akbar»
https://www.20min.ch/story/iraker-30-verursacht-gezielt-unfaelle-auf-berliner-autobahn-414215265094
<Ein Opel-Astra-Fahrer
macht auf der Berliner Stadtautobahn gezielt
Jagd auf Motorradfahrer und rammt sie. Vor
seinem Angriff bezeichnete er sich in einem als
Facebook-Post als «Märtyrer».
Am Dienstagabend kam es auf dem Berliner
Stadtring zu einer Unfallserie.
Ein Iraker (30) war für alle drei Unfälle
verantwortlich. Es handelt sich um einen
islamistischen Anschlag.
Der Mann hatte damit gedroht, dass alle sterben
werden.
Am Dienstagabend hat der 30-jährige Iraker Sarmad
A. drei Unfälle nacheinander auf der A100 in Berlin
verursacht. Am Innsbrucker Platz raste er gemäss «Bild»
in einen Motorroller-Fahrer. Im Bereich der
Detmolder-Strasse überfuhr er erst einen, dann auf
der Höhe Alboinstrasse einen zweiten Motorradfahrer.
Insgesamt wurden sechs Menschen verletzt – drei
davon schwer.
Eines der Opfer ist ein Berliner Feuerwehrmann. Er
ist mit seinem Motorrad auf dem Heimweg von der
Arbeit, als er wie aus dem Nichts getroffen wird.
Bei dem gezielten Angriff erlitt er schwerste
Verletzungen an Kopf und Wirbelsäule und musste
notoperiert werden.
Am nächsten Morgen spricht die Staatsanwaltschaft
von einem islamistischen Anschlag. Der Iraker habe
«quasi Jagd gemacht» auf Motorradfahrer, heisst es.
Die Kollisionen seien als gezielte Anschläge zu
werten. Nach den Kollisionen sei A. aus seinem Wagen
gestiegen und habe «Allahu akbar» gerufen. Zudem
habe er eine Metallkiste auf sein Autodach gestellt
und sinngemäss gesagt: «Keiner kommt näher, sonst
werdet ihr alle sterben.»
Mann sitzt in U-Haft
Die Polizei konnte A. nach dem dritten Rammmanöver
überwältigen. Vor seiner Festnahme breitete der auch
mit einem Messer bewaffnete Täter am Tatort einen
Gebetsteppich aus, wie Berlins Generalstaatsanwältin
Margarete Koppers später berichtet.
Berlins Innensenator Andreas Geisel erklärt am Tag
danach: «Die gestrigen Ereignisse zeigen uns sehr
schmerzhaft, wie verletzlich unsere freie
Gesellschaft ist.» Und: Berlin stehe «weiterhin im
Fokus des islamistischen Terrorismus».
Die Kriminaltechnik durchleuchtete die Kiste,
welche der Fahrer auf sein Autodach gestellt hatte.
Aus Sicherheitsgründen sei sie mit einem
Hochdruck-Wasserstrahl geöffnet worden. Doch befand
sich im Inneren nur Werkzeug, wie es im Bericht
weiter heisst.
Sarmad A. kam 2015
nach Deutschland
Im Sommer 2015 begann der mutmassliche Täter eine
monatelange Irrfahrt. Es ist das Jahr, in dem
Hunderttausende Asylbewerber nach Deutschland
kommen. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht der
Iraker Fotos, die ihn in der Türkei zeigen, in
Griechenland, Finnland, Schweden, Dänemark und
schliesslich in Berlin, wo er bis heute lebt. Er
schreibt über seine Freunde und die Mutter, die er
vermisst, postet Bilder von Autos und Tieren.
Wenige Stunden vor der Angriffsserie auf der
Stadtautobahn postet der heute 30-Jährige Fotos von
einem schwarzen Opel. Dazu wirre Sprüche, in denen
es um Gott geht, und das Wort «Märtyrer». Das kann
man als Ankündigung eines islamistisch motivierten
Anschlags werten oder auch nicht. Eindeutig ist die
Formulierung aus Sicht von Experten nicht.
Schon wieder ein
Angriff in Berlin
Im Dezember 2016 hatte in Berlin der abgelehnte
tunesische Asylbewerber Anis Amri zwölf Menschen
getötet. Der Islamist war mit einem gestohlenen
Lastwagen über den Weihnachtsmarkt auf dem
Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche gerast.
Hinterher kam heraus, dass er tief in die radikale
Salafisten-Szene verstrickt und regelmässiger Gast
in einer von den Sicherheitsbehörden beobachteten
Moschee war.
Auch Sarmad A. soll in Berlin einen Mann gekannt
haben, der als islamistischer Gefährder eingestuft
ist. Wie eng diese Bekanntschaft war und ob er
womöglich von dem anderen indoktriniert wurde, ist
bisher nicht bekannt. Auf seinen Fotos trägt der
Iraker anders als bei Salafisten üblich keinen
langen Bart und keine knöchelfreien Hosen. In seinem
Facebook-Profil gibt es auch keine
Sympathiebekundungen für Extremisten oder die
Terrormiliz Islamischer Staat (IS).
629 sogenannte
islamistische Gefährder in Berlin
Anfang Juli dieses Jahres zählt die Polizei
deutschlandweit 629 sogenannte islamistische
Gefährder. Als solche bezeichnet sie Menschen, denen
sie eine politisch motivierte Straftat von
erheblicher Bedeutung zutraut – etwa einen
Terroranschlag. Die Zahl ist zwar zuletzt leicht
gesunken. Es sind aber nach Einschätzung von
Innenpolitikern immer noch zu viele potenzielle
Gewalttäter, um sie alle rund um die Uhr lückenlos
zu überwachen.
Die Sicherheitsbehörden hätten aus dem Fall Amri
gelernt, sagt Klaus-Dieter Gröhler. Der
CDU-Bundestagsabgeordnete ist Vorsitzender eines
Untersuchungsausschusses, der mögliche
Behördenfehler rund um den Anschlag auf dem
Breitscheidplatz aufklären soll. Etwa laufe bei der
Einschätzung möglicher Gefährder heute vieles
besser, auch in der Zusammenarbeit mit ausländischen
Nachrichtendiensten. Die Sicherheitsbehörden
verweisen auch auf mehrere Festnahmen und
verhinderte Anschläge in den vergangenen Jahren.>
Schweden - Das Grauen ist kaum
zu beschreiben: Zwei "junge Männer" - ein Iraner und
ein Araber - vergewaltigten und misshandelten zwei
minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der
schwedischen Stadt Solna über mehrere...
<In Norwegen wie auch in Schweden zeigen sich immer
deutlicher die Ergebnisse einer komplett fehlgeleiteten
muslimischen Massenmigration. Nach islamkritischen
Kundgebungen kam es am Wochenende - wegen einer
angeblichen "Koranschändung" - zu massiven
Ausschreitungen in...
"Sei still, Schlampe, und senke den Blick!". Mit
diesen Worte wurde in Straßburg eine junge Studentin
am helllichten Tag von "Männern" beleidigt. Als sie
Widerworte gab, wurde sie geschlagen. Die
Mainstreammedien machen daraus einen...
Köln 18.10.2020: Islamist verführte
12-jährige Mädchen zu Sexfotos - und erpresste die
Mädchen und forderte sie zu Attentaten auf: Köln: Islamist erpresste junge Mädchen mit Nacktfotos
– sie sollten Selbstmord-Attentate begehen
https://www.epochtimes.de/blaulicht/bericht-in-koeln-festgenommener-islamist-erpresste-junge-maedchen-mit-nacktfotos-a3358562.html?meistgelesen=1
<Nach der Festnahme eines 18-jährigen
mutmaßlichen Islamisten in Köln sind weitere Details
bekannt geworden. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Freitagsausgabe) berichtete, soll der am Donnerstag
verhaftete Mann in Chats junge Mädchen dazu
aufgefordert haben, im Namen der Terrormiliz
Islamischer Staat (IS) hierzulande
Selbstmord-Attentate zu begehen. Bei einer
Durchsuchung wurden demnach ein Messer und eine
Machete entdeckt.
Zudem stießen die Ermittler dem Bericht zufolge auf
dem Handy des Mannes auf Dateien, die auf
Kinderpornografie hindeuten. So habe der
Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart
beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich
vornahmen. Die Bilder sandten sie demnach auf
Verlangen des 18-Jährigen an dessen Account.
Später soll der als islamistischer Gefährder
eingestufte Verdächtige die Opfer mit den
kompromittierenden Dateien erpresst haben, wie die
Zeitung weiter berichtete. So drohte er demnach etwa
damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, falls die
Mädchen die Polizei einschalten.
Polizisten hatten den 18-Jährigen am Donnerstagmorgen
unter dem Verdacht festgenommen, in mehreren Fällen um
Mitglieder oder Unterstützer für den IS geworben zu
haben. (afp)>
Wie die AFP berichtet,
soll der mutmaßlich islamistische Attentäter des
Messerangriffs in Nizza aus Tunesien stammen. Ende
September sei er über die italienische Insel
Lampedusa nach Europa und Anfang Oktober nach
Frankreich gekommen.
Im Gespräch mit RT
France hat der erste stellvertretende
Bürgermeister von Nizza, Anthony Borré, das
Massaker vom Donnerstag kommentiert. Er sprach von
einem Krieg, der "ganz Frankreich" erklärt worden
sei, und nannte die vorhandenen Mittel zum Kampf
gegen Terrorismus unzureichend.
Es hat nicht lange gedauert, bis eingetreten ist,
was viele befürchtet haben: Nachdem die
schwerumkämpften Gebiete Bergkarabachs durch einen
mehr als fragwürdigen Friedensvertrag unter der
Ägide Russlands vom christlichen Armenien an das
muslimische Aserbaidschan abgetreten wurden,
beginnen dort Islamisten mit der Schändung und
Zerstörung von Kirchen. Ähnliches kennt man in
Europa aus dem Kosovo-Krieg, wo…
Kritik und Ablehnung der intolerantesten der
Weltreligionen wird von unserer Politik als
„rassistisch“ geframed. Dabei wird außer Acht
gelassen, dass der Islam ebenso multiethnisch wie das
Christentum ist und deshalb kein Opfer des Rassismus
sein kann. Doch wer wirklich glaubt, dass der Islam
keinen Anlass zu Angst gibt, der hat das wahre
Anliegen des Islam nicht verstanden.
<Zu Beginn des Ramadans werben islamische Vereine um
die alljährliche Zakat-Spende und sammeln in Deutschland
viele Millionen Euro. Was viele nicht wissen: Laut den
Regeln des traditionelles Islams geht ein Achtel des
Zakat zwangsläufig an den weltweiten Dschihad.>
========
18.5.2021: Islam-Kämpfer stehen unter
Drogen: Captagon: Massenweise Dschihadkämpfer-Pillen: Über eine Tonne
aufputschende CAPTAGON-Tabletten in der Türkei
entdeckt und 234 Kilo in Bayern (Rekordfund). https://t.me/gartenbaucenter17/28644
Islam-Terror in Borgentreich (NRW)
18.7.2022: Ziege von kriminellen Muslimen-Flüchtlingen
geraubt und gegessen - in der Flüchtlingseinrichtung:
Wegen islamischem Opferfest: Flüchtlinge stehlen und
schächten Hausziege „Pepper“
https://www.wochenblick.at/migrationskrise/wegen-islamischem-opferfest-fluechtlinge-stehlen-und-schaechten-hausziege-pepper/
Am vergangenen Wochenende wurde die zutrauliche
Hausziege namens „Pepper“ im nordrhein-westfälischen
Borgentreich ihrer Besitzerfamilie gestohlen und
geschächtet.
Am Montag folgte dann die traurige Gewissheit: „Pepper“
ist tot; ihre Überreste wurden an der Zentralen
Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (ZUE)
entdeckt.
Islam-Terror im Iran 17.10.2022: Frauen
erschossen - Demos - Polizei ist am Grapschen -
Kopftuchzwang - Gewalt von der "Moralpolizei" etc. Unterdrückung: Baerbock kündigt EU-Sanktionen gegen
iranische Sittenpolizei an
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/baerbock-kuendigt-eu-sanktionen-gegen-iranische-sittenpolizei-an-2-a4001743.html
Die EU reagiert mit Sanktionen auf die jüngsten
Ereignisse im Iran. Unter anderem die berüchtigte
Sittenpolizei wird ins Visier genommen.
Die EU wird nach Angaben von Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock Sanktionen gegen die iranische
Sittenpolizei verhängen. Ziel sei es, die
Verantwortlichen für brutale Verbrechen an Frauen,
Jugendlichen und Männern zur Verantwortung zu ziehen,
sagte die Grünen-Politikerin am Montag am Rande eines
EU-Außenministertreffens in Luxemburg.
Geplant sei ein Einreiseverbot gegen die von den
Sanktionen betroffenen Personen. Außerdem sollen
Vermögen eingefroren werden. Baerbock machte zudem
deutlich, dass es weitere Sanktionen geben werde, wenn
es keine Besserung der Lage im Iran gebe.
Hintergrund des Vorgehens der EU ist die jüngste
Unterdrückung von Protesten im Iran. Sicherheitskräfte
waren zuletzt brutal gegen Menschen vorgegangen, die
landesweit gegen den repressiven Kurs der Regierung,
den Kopftuchzwang sowie das Herrschaftssystem
demonstrieren.
Auslöser der Proteste ist der Tod der 22-jährigen
Mahsa Amini. Die junge Frau war am 16. September unter
ungeklärten Umständen gestorben, nachdem sie wegen
ihres angeblich „unislamischen Outfits“ von der
Sittenpolizei festgenommen worden war. Kritiker werfen
der Moralpolizei vor, Gewalt angewendet zu haben. Die
Polizei weist die Vorwürfe entschieden zurück.
(dpa/dts/red)
Islam-Terror im Iran 20.10.2022:
Massenmord an Freiheitsdemonstrationen durch die
Mullah-"Sicherheitskräfte": Brutales Vorgehen des Regimes: 240 Tote bei
Iran-Demos – darunter 32 Minderjährige
Bei den landesweiten Protesten im Iran sind nach
Einschätzungen einer Menschenrechtsorganisation bislang
mehr als 240 Menschen getötet worden.
https://www.blick.ch/ausland/brutales-vorgehen-des-regimes-240-tote-bei-iran-demos-darunter-32-minderjaehrige-id17978529.html
Unter den Toten seien auch 32 Minderjährige und 28
Sicherheitskräfte, berichtete die Organisation Human
Rights Activists News Agency (HRANA) mit Sitz in den USA
am Donnerstag. Mehr als 12'000 Menschen seien zudem
festgenommen worden. Die Proteste erfassten demnach mehr
als 100 Städte im Land.
Auslöser der Massenproteste im Iran war der Tod der 22
Jahre alten iranischen Kurdin Mahsa Amini. Die
Sittenpolizei hatte sie festgenommen, weil sie die
Zwangsvorschriften für das Tragen eines Kopftuchs nicht
eingehalten haben soll. Die Frau starb am 16. September
in Polizeigewahrsam. Seit ihrem Tod demonstrieren
landesweit Tausende gegen den repressiven Kurs der
Regierung sowie das islamische Herrschaftssystem.
Iran mit Islam-Terror 24.10.2022: In
Uni-Mensa sind Männer und Frauen getrennt: Iran: Studenten-Protest in Teheran gegen
Geschlechtertrennung in Uni-Mensa
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/studenten-protest-in-teheran-gegen-geschlechtertrennung-in-uni-mensa-a4010562.html
Seit Wochen halten die
systemkritischen Proteste im Iran an. In der
Hauptstadt Teheran setzen sich Studenten erneut zur
Wehr. Ein Regierungssprecher wird ausgebuht.
Im Iran haben Studenten an verschiedenen
Universitäten ihren Protest gegen den repressiven
Führungskurs des Landes fortgesetzt. An mehreren
Hochschulen der Hauptstadt Teheran zeigten junge
Frauen und Männer am Montag ihren Unmut gegen das
islamische Regierungssystem, wie iranische Medien
berichteten.
Bei einem Vortrag an einer Technischen Universität
wurde Irans Regierungssprecher Ali Bahadori Dschahromi
von Studenten ausgebuht. „Hört mir zu, hört mir zu“,
rief Dschahromi, wie die Zeitung „Shargh“ berichtete.
Mehrfach waren in einem Video auch die Rufe „Tod dem
Diktator“ zu hören. Der Regierungssprecher suchte
zunächst den Dialog, verließ aber schließlich die
Universität. „Zisch ab“, rief die Menge.
An der renommierten Scharif-Universität setzten sich
Studenten gegen die obligatorische
Geschlechtertrennung an einer Kantine zur Wehr. Auf
Bildern in sozialen Netzwerken war zu sehen, wie
Frauen und Männer auf dem Campus bei einem Picknick
gemeinsam beisammen saßen. Die Uni-Leitung schloss die
Mensa der Universität, nachdem am Wochenende bereits
Studenten die obligatorische Geschlechtertrennung
missachtet hatten. Viele Frauen legten dort auch ihr
Kopftuch ab.
Anti-regime protest in Iran
Students of several universities across Iran on
Sunday gathered in the campus and asked for the
unity among people as well as release of detained
students.
Video: Tehran’s Sharif University #مهسا_امینیpic.twitter.com/W195EAL4gK
Als Reaktion darauf riegelten Anhänger der
Basidsch-Milizen den Eingang der Kantine in Teheran
ab. Schließlich sollen die Studenten die Barrikaden
wieder entfernt haben. Als Reaktion auf den Vorfall
kündigte der Vorstand der Universität an, die
beteiligten Studenten einer Kommission zu melden.
Ihnen drohen nun Strafen wegen der Verstöße gegen die
Geschlechtertrennung.
Eine Dozentin der Uni Teheran veröffentlichte auf
Twitter ein Foto, das sie ohne Kopftuch zeigte. „Wir
werden nicht zurückkehren“, schrieb Mona Chatami.
Studenten der Universität bestätigten die Echtheit des
Accounts.
Proteste auf Campus gewaltsam niedergeschlagen
Vor wenigen Wochen waren auf dem Campus der
Scharif-Universität Proteste von Sicherheitskräften
gewaltsam niedergeschlagen worden. Polizisten und
Milizen riegelten den Campus zwischenzeitlich ab. Die
Stimmung war seitdem angespannt. Die Hochschulleitung
setzte Veranstaltungen in Präsenz danach für einige
Zeit aus.
Auslöser der systemkritischen Proteste im Iran war
der Tod der 22 Jahre alten iranischen Kurdin Mahsa
Amini. Die Sittenpolizei hatte sie festgenommen,
weil sie die Zwangsvorschriften für das Tragen eines
Kopftuchs nicht eingehalten haben soll. Die Frau starb
am 16. September in Polizeigewahrsam. In den
vergangenen Wochen wurden bei den Protesten im Land
Tausende Menschen verhaftet und mehr als 240 getötet.
(dpa/mf)
Im Iran ist in einem der Brennpunkte der
regierungsfeindlichen Proteste ein hoher islamischer
Würdenträger getötet worden. In der Stadt Sahedan
sei das geistliche Oberhaupt einer schiitischen
Moschee erschossen worden, berichtete die
Nachrichtenagentur IRNA heute. „Eine Sondereinheit
wurde gebildet, um die Täter zu identifizieren und
zu verhaften“, sagte der Polizeikommandant der
Provinz Sistan-Baluchistan, Ahmad Taheri.
Amnesty: An einem Tag mindestens 66 Menschen
getötet
In Sahedan ist es mit zu den schwersten
Zusammenstößen von Sicherheitskräften und
Demonstrierenden in den vergangenen Wochen gekommen.
Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty
International töteten Sicherheitskräfte dort am 30.
September mindestens 66 Menschen. Sahedan wird
mehrheitlich von Sunniten geprägt, im Iran stellen
aber Schiiten die überwältigende Mehrheit der
Bevölkerung.
Ein hochrangiger sunnitischer Geistlicher hatte das
Vorgehen gegen Demonstrierende kritisiert und
erklärt, Verantwortliche des Staates und das
geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali
Chamenei, würden sich dafür vor Gott verantworten
müssen.
Proteste fordern geistliche Führung heraus
Im Iran halten seit mehr als sechs Wochen
Massenproteste an, die sich am Tod der 22-jährigen
Mahsa Amini entzündet hatten. Die Kurdin war am 16.
September in Polizeigewahrsam gestorben. Die
Sittenpolizei hatte sie festgenommen, weil sie
unangemessen gekleidet gewesen sein soll.
Inzwischen haben sich die Proteste zur größten
Herausforderung für die geistliche Führung seit 1979
ausgewachsen. Damals wurde im Zuge der Islamischen
Revolution der Schah gestürzt, und die Islamischen
Republik wurde ausgerufen.
Im Iran ist erstmals ein Todesurteil im Zusammenhang
mit den seit Wochen anhaltenden Protesten gegen die
Führung des Landes verhängt worden. Ein Gericht in
der Hauptstadt Teheran habe die Todesstrafe
ausgesprochen, teilte die Justizbehörde heute mit.
Die verurteilte Person sei unter anderem schuldig
befunden worden, ein Regierungsgebäude angezündet,
„die öffentliche Ordnung gestört“ und die „nationale
Sicherheit“ bedroht zu haben.
Ein weiteres Teheraner Gericht verurteilte zudem
fünf Angeklagte zu Haftstrafen von fünf bis zehn
Jahren wegen „Verschwörung zu Verbrechen gegen die
nationale Sicherheit und Störung der öffentlichen
Ordnung“. Die Verurteilten können noch Berufung
einlegen.
Parlament rudert zurück
Zuvor hatte das iranische Parlament Berichte über
eine Forderung einer Mehrheit der Abgeordneten nach
harten Strafen für die inhaftierten Demonstranten
und Demonstrantinnen dementiert. „Das in den Medien
erwähnte Schreiben von 227 Abgeordneten war
Dokumentenfälschung, und die Berichte diesbezüglich
werden somit dementiert“, gab das Parlament in einer
Presseerklärung bekannt.
Einige Abgeordnete hätten lediglich harte Strafen
für diejenigen gefordert, die während der Unruhen an
Mord und Blutvergießen beteiligt waren, so die
Erklärung laut Nachrichtenagentur FARS. Fachleute
bewerteten die Behauptung einer angeblichen
Fälschung als ein Zurückrudern.
Parlament von Hardlinern dominiert
Medienberichten zufolge hatten vergangene Woche 227
der insgesamt 290 Parlamentarier in einer Erklärung
den Teilnehmenden der landesweiten Proteste „Krieg
gegen Gott“ vorgeworfen und von der Justiz
entsprechende Urteile gefordert. Gemäß islamischem
Recht könnte die Anklage „Krieg gegen Gott“ auch die
Todesstrafe zur Folge haben.
Beobachtende im Land halten die Behauptung, dass es
sich bei der von staatlichen Medien aufgegriffenen
Erklärung um eine Fälschung gehandelt haben soll,
für unglaubwürdig. Daher ist ihrer Einschätzung nach
das Dementi auch nur der Versuch, die im In- und
Ausland aufs Schärfste verurteilte Forderung nach de
facto Todesstrafen für die Protestierenden wieder
zurückzunehmen.
Das iranische Parlament wird seit 2020 von
Hardlinern dominiert, die seitdem für ihre radikalen
– und unbedachten – Entscheidungen bekannt sind.
Jüdischen Organisationen zufolge hat Katar während der
WM 2022 zwei Versprechen gebrochen: Offenbar verbietet
das Land koschere Mahlzeiten und jüdische Gebete.
Offenbar
verbietet Katar warmes, koscheres Essen und jüdische
Gebetsräume.
Jüdische
Organisationen beklagen sich über das Manko im
WM-Gastgeberland.
Zurzeit werden
den koscheren Juden in Doha bloss kalte Bagels
angeboten.
«Uns wurde versprochen, dass
wir Gebetsräume einrichten dürfen. Somit
hätten religiöse Juden, die zu den Spielen
kommen, einen Ort der Anbetung.» Dies erklärte
ein Vertreter einer jüdischen Organisation
gegenüber «The Jerusalem Post».
Kürzlich sei ihnen
mitgeteilt worden, dass die Gebetsstätten für
Juden in Doha verboten werden, weil sie nicht
gesichert werden könnten.
10'000 Juden an WM 2022
erwartet
Schätzungsweise werden über
10'000 religiöse Juden aus Israel und dem Rest
der Welt in der
katarischen Hauptstadt erwartet. Den
Organisationen sei versprochen worden, dass
sie koscheres Essen zubereiten dürften. «Im
Moment dürfen wir bloss kalte Bagel-Sandwiches
verkaufen.»
Rabbi Mendy Chitrik aus
Istanbul ist für die Aufsicht der koscheren
Küche zuständig. Zurzeit werden in Katar
koschere Bagels mit Belegen wie Hummus, Gemüse
und Räucherlachs angeboten. Warme koschere
Küche könne Chitrik nur anbieten, wenn bei den
Spielen eine grosse Gruppe von Juden anwesend
sein werde.
Zu der Behauptung, das
Gastgeberland habe warmes koschere Essen und
öffentliche jüdische Gebete verboten, wollte
sich der Rabbi nicht äussern.
Im Iran hat nach dem Generalstaatsanwalt einem
Medienbericht zufolge eine weitere Behörde von der
Einstellung der Aktivitäten der Sittenpolizei
gesprochen.
"Die Einsätze der Sittenpolizei wurden auf Anweisung
der Staatsanwaltschaft eingestellt", sagte am Dienstag
Ali Chanmohammadi, der Sprecher der Zentrale für die
Förderung der Tugend und der Verhütung des Lasters,
wie das Nachrichtenportal Entekhab berichtete. Die
Sittenpolizei setzte in der Vergangenheit die
Vorschriften des Tugend-Zentrums um.
Die Handlungen der Sittenpolizei waren der Auslöser
der seit über zwei Monaten andauernden
systemkritischen Proteste im Land. Mitte September
verhafteten die islamischen Sittenwächter die
22-jährige Mahsa Amini, weil unter ihrem Kopftuch
angeblich ein paar Haarsträhnen hervorgetreten waren.
Amini starb wenige Tage später im Gewahrsam der
Sittenpolizei.
Über andere "Einhaltungsformen des Hidschab" - also
die islamischen Kleidervorschriften für Frauen - solle
demnächst entschieden werden, sagte der Sprecher der
Zentrale weiter.
Am Sonntag hatte der iranische Generalstaatsanwalt
erklärt, die Sittenpolizei sei abgeschafft worden. Die
Aussage war von vielen Demonstranten und Kritikern der
politischen Führung zunächst mit Skepsis aufgenommen
worden. Sie fordern weiter eine Abschaffung des
Kopftuchzwangs im Land. Frauen im Iran befürchten,
dass die Kontrollaktivitäten der Sittenpolizei nach
deren Auflösung einfach von anderen Sicherheitskräften
übernommen werden könnten. Aktivisten sehen in den
Aussagen zur Sittenpolizei zudem ein
"Ablenkungsmanöver", um die angespannte Lage im Land
zu beruhigen.
Im Iran ist erstmals ein Todesurteil im Zusammenhang
mit den seit fast drei Monaten anhaltenden Protesten
gegen die Staatsführung in Teheran vollstreckt worden.
Wie die Justizbehörde auf ihrer Website Misan Online
mitteilte, wurde heute ein Mann hingerichtet.
Terror-Taliban in Afghanistan
27.12.2022: Mädchen ab 6. Klasse dürfen nicht mehr in
die Schule? Schüsse+Schläge: Weil sie zur Schule wollen: Taliban schießen auf
Mädchen, schlagen auf sie ein
https://exxpress.at/weil-sie-zur-schule-wollen-taliban-schiessen-auf-maedchen-schlagen-auf-sie-ein/
Mädchen werden von den Taliban brutal niedergeschlagen,
weil sie in die Schule gehen wollen. Es sind unfassbare,
es sind schreckliche Bilder aus Afghanistan.
Ab der sechsten Klasse ist Mädchen
keine Bildung mehr erlaubt. In der Bevölkerung
Afghanistans regt sich Widerstand gegen diesen
jüngsten Erlass der Taliban.
Inmitten einer schweren humanitären
Krise in Afghanistan haben mehrere
Hilfsorganisationen ihre Arbeit wegen einer
weiteren neuer Anweisungen der Taliban eingestellt.
Hintergrund ist eine am Samstag von den militanten
Islamisten veröffentlichte Aufforderung an
Nichtregierungsorganisationen (NGOs), ihre
Mitarbeiterinnen bis auf weiteres zu suspendieren.
Der Schritt löste weltweit Sorge und Kritik aus.
Manche sprachen von einer “roten Linie”, die
die Taliban überschritten
hätten.
Unfassbar brutale Bilder
Pünktlich zur Wintersonnenwende, die in
Afghanistan und der Region gefeiert wird, ließen
die Taliban verlauten, dass Frauen mit sofortiger
Wirkung von allen Universitäten verbannt werden
sollen. Und die Islamisten setzen ihren Erlass mit
unfassbarer Brutalität durch.
The heroic women of
Afghanistan out on the streets of Herat today to
protest against the Taliban’s BAN on female
students going to university. They scream
“cowards” at the Taliban.
Musk gegen Mullahs im Iran 28.12.2022:
"Mullahs blockieren Internet: Musk schaltet fast 100
Starlink-Zugänge frei"
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100102714/mullahs-blockieren-internet-musk-schaltet-fast-100-starlink-zugaenge-frei.html
https://t.me/SchubertsLM/100430
Der Satelliten-Internetdienst Starlink kommt nach
Angaben des Unternehmers Elon Musk bei der
Bereitstellung seiner Anlagen im Iran voran. Musk
erklärte am Montag, man sei nun kurz davor, 100 aktive
Starlinks im Iran zu haben.
Im September hatte er angesichts der
regierungskritischen Proteste in dem Land erklärt, dort
Starlinks als Teil einer von den USA unterstützten
Initiative zur Förderung der Internetfreiheit und des
freien Informationsflusses aktivieren zu
wollen.
Islam-Terror: Afghanen in den "USA" am
18.1.2023: Muslimische Grüsse aus Afghanistan:
Sachschaden von 260 Millionen Dollar - das ist die
Rache für die kriminelle "US"-NATO! Auf US-Militärbasen: Afghanistan-Flüchtlinge
verursachen Schäden in Millionenhöhe
https://test.rtde.tech/nordamerika/158457-auf-us-militaerbasen-afghanistan-fluechtlinge/
https://t.me/SchubertsLM/103257
Einem neuen Bericht des US-Verteidigungsministeriums
zufolge sind an den US-Militärstützpunkten, die
afghanische Evakuierte beherbergten, Schäden in Höhe von
260 Millionen US-Dollar entstanden. Einige der von den
"Gästen" verursachten Schäden seien demnach so enorm,
dass sie "nicht reparabel" seien.
Nach der Unterbringung von mehr als 80.000 afghanischen
Flüchtlingen zwischen Sommer 2021 und 2022 haben die
betroffenen Dienststellen demnach mehr als 270 Millionen
US-Dollar für notwendige Reparaturen aufwenden müssen.
Die in Afghanistan regierenden islamistischen
Taliban haben Frauen von den jährlichen
Aufnahmeprüfungen für Hochschulen ausgeschlossen.
Das Ministerium für Höhere Bildung habe private und
öffentliche Hochschulen in einem Schreiben
angewiesen, keine Frauen zum Eintrittsexamen für das
nächste Studienjahr zuzulassen, berichtete der
lokale Nachrichtensender Tolonews heute.
Beamte des Hochschulministeriums bestätigten das
Schreiben. Die Islamisten dämpfen damit die
Hoffnungen vieler Afghaninnen und Afghanen, die
Taliban könnten das im Dezember verhängte
Hochschulverbot nach Protesten im Land und scharfer
internationaler Kritik wieder aufheben.
Drastische Einschränkungen für Frauen
Seit ihrer Machtübernahme im August 2021 haben die
Taliban die Rechte von Frauen radikal eingeschränkt.
Vor allem im Bildungsbereich gab es in mehreren
Etappen gravierende Einschnitte. Zuerst wurde
Mädchen der Schulbesuch über die sechste Klasse
hinaus untersagt. Im Dezember wurden Frauen in einem
weiteren drastischen Schritt schließlich auch von
den Universitäten verbannt.
Die Islamisten begründeten den Schritt unter
anderem damit, dass die Studentinnen sich nicht
ordentlich verschleierten und Männer und Frauen dort
zusammen unterrichtet würden. Viele andere Länder,
westliche wie muslimische, verurteilten das Verbot
scharf. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hatte
die Taliban dazu aufgefordert, das Verbot wieder
aufzuheben.
Früher haben Angriffe mit Stichwaffen großes
Aufsehen erregt, heute gehen sie in Meldungen
von Lokalzeitungen unter und werden verdrängt
– sie sind einfach zu alltäglich geworden.…
Die Zahl der registrierten Gewalttaten mit
Messern in Zügen hat sich laut Bundespolizei
2022 mehr als verdoppelt – auch die Zahl der
Straftaten generell ist gestiegen.…
2004 musste ein Mädchen in der Türkei heiraten. 2020
reichte das Opfer Klage ein. Nun wird dem damals 23
Jahre älteren Mann der Prozess gemacht. Auch die Eltern
der jungen Frau sind angeklagt.
Mit sechs Jahren, also in
einem Alter, in dem Kinder in unseren Breiten gerade
mal vom Kindergarten in die erste Klasse Volksschule
wechseln, musste ein Mädchen in der Türkei im Jahr
2004 einen 23 Jahre älteren Mann heiraten. Mit dem
Einverständnis ihrer Eltern. 16 Jahre später, also
2020, erhob das Opfer bei Gericht Anklage. Seit dem
heutigen Montag stehen die Eltern ebenso vor Gericht
wie der Ex-Mann, dem auch sexuelle Nötigung
vorgeworfen wird, wie die türkische Zeitung „Hürriyet“
aufgrund der Anklageschrift berichtet. Dem Mann droht
eine lebenslängliche Haftstrafe.
Der Prozess wird mit großer
Aufmerksamkeit von die Medien und der Öffentlichkeit
verfolgt. Und auch die Politik schenkt der Verhandlung
jede Menge Aufmerksamkeit. Vor dem Gerichtsgebäude in
Istanbul demonstrierten Frauenrechtlerinnen in
blutverschmierten Brautkleidern.
Nach zahlreichen Fällen von Vergiftungen an
Mädchenschulen im Iran hat sich heute Präsident
Ebrahim Raisi eingeschaltet. Über seine Website gab
er bekannt, dass Innenminister Ahmad Vahidi von nun
an fortlaufend über den Ermittlungsstand zu den
mysteriösen Vorfällen informieren werde. Er habe
Vahidi damit betraut, „um die Ängste der Angehörigen
zu besänftigen“, hieß es.
Heute berichteten iranische Medien über neue
Giftattacken an insgesamt zehn Mädchenschulen,
sieben in der nordwestlich gelegenen Stadt Ardabil
und drei in der Hauptstadt Teheran. Mehr als hundert
Schülerinnen seien ins Krankenhaus eingeliefert
worden.
Behörden vermuten Ausschluss aus Schule als Grund
Seit etwa drei Monaten werden im Iran immer wieder
Vergiftungen an Mädchenschulen gemeldet, hinter
denen Behörden den Versuch vermuten, Mädchen von der
Schulbildung auszuschließen. Der genaue Ablauf der
Giftattacken und ihre Verantwortlichen sind bisher
nicht geklärt.
Bisher mussten nach Angaben eines iranischen
Abgeordneten beinahe 1.200 Schülerinnen mit Atemnot
ärztlich behandelt werden, davon 800 alleine durch
Vergiftungen in der südlich von Teheran gelegenen
Stadt Ghom. Die Substanzen, die in Ghom gegen die
Mädchen eingesetzt wurden, enthielten offenbar
Spuren von Stickstoff.
Unfassbare Szenen in der Fußgängerzone von Göteborg.
Dort attackiert ein Mann am helllichten Tage ein kleines
Mädchen, das mit seiner Großmutter in der Stadt
spazieren war. Während er ihr in den Bauch stach, schrie
er “Allahu Akbar”.
Erneut wurde das Totalversagen Europas Asylpolitik auf
tragische Weise sichtbar. Auf offener Straße wurde einem
Mädchen (9) mit einem Messer in den Bauch und in die
Kehle gestochen. Der Verdächtige: Milad S. (35). Der
Iraner hat seit dem Jahr 2002 bereits 52 Straftaten in
Schweden begangen.
Kurz nach 12.30 Uhr Mittags war das Kind aus den
Niederlanden im schwedischen Göteburg mit ihrer
Großmutter spazieren. In einer Fußgängerzone wurde
das Mädchen plötzlich attackiert. Immer wieder
stach der Täter mit einem Messer auf sein Opfer
ein, schrie dabei laut Augenzeugen die ganze Zeit
lang “Allahu Akbar”. Das Mädchen kämpft im Spital
um ihr Leben – auch die Großmutter wurde verletzt.
Gutachter sahen beim Verdächtigen
"spürbare Verbesserung seines Lebens"
Passanten reagierten zum Glück tapfer, konnten
den Angreifer zu Boden bringen. Wachleute und
Sicherheitsbeamte griffen ein. Dann sei auch noch
ein Polizist außerhalb des Dienstes
eingeschritten, heißt es in schwedischen Medien.
Auch erste Details zum Tatverdächtigen sickern
durch: Der Mann sei zuletzt im vergangenen Winter
wegen eines Verbrechens verurteilt worden, soll
aber entlassen worden sein, da Behörden sicher
waren, eine “spürbare Verbesserung” in seinem
Leben zu sehen.
— Timmi Nuriminen - 🦄 (@Jinrebelpengui1) March
2, 2023
Seit 20 Jahren als Serienkrimineller
auffällig
Eine solche Verbesserung wäre dringend nötig
gewesen. Schwedische Journalisten dokumentieren
das unfassbare Versagen der Behörden – und der
Asylpolitik in ganz Europa mit der Chronologie
seiner kriminellen Laufbahn:
Im Mai 2002, Milad S. war gerade 15 Jahre alt
geworden, wird er kriminell. Er begeht die erste
Straftat, für die er verurteilt wird – Diebstahl.
Es vergeht nicht einmal ein Jahr, bis S. im
Februar 2003 erneut verhaftet wird. Diesmal wegen
eines weiteren Diebstahls und versuchter
Unterschlagung von Vorräten. Er wird zu 50 Stunden
Jugendarbeit und “notwendige Betreuung” durch den
Sozialdienst verurteilt.
Danach eskaliert die kriminelle Karriere des
Teenagers. Sachbeschädigung, Drogen-Delikte, immer
mehr Diebstähle. Noch vor seinem 18. Lebensjahr
ist er für insgesamt 24 Straftaten verantwortlich.
Im Mai 2006 wurde der Iraner mit 19 Jahren zum
ersten Mal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.
Zusammen mit einem Komplizen und bewaffnet mit
einer Pistolenattrappe raubte er einen
Mobilfunk-Anbieter in Göteborg aus.
Im Jahr 2011 wurde S. dann wegen eines weiteren
Raubüberfalls zu einem Jahr Gefängnis und im
selben Fall zu einem weiteren Monat Gefängnis
wegen widerrechtlicher Drohungen verurteilt. 2013
wurde er von der dänischen Polizei in Kopenhagen
wegen Hausfriedensbruchs festgenommen. Er wurde
sechs Tage lang inhaftiert, bevor er nach Schweden
zurückgeschickt wurde. Zu dieser Verhandlung
erschien er nie, wurde zu einer Geldstrafe
verurteilt. In den Jahren 2014 und 2015 wurde er
dann wegen weiterer Raubüberfälle und
Drogendelikte verurteilt. Jedes Mal hielt es das
Gericht für angemessener, ihn zu einer
Bewährungsstrafe statt zu einer Haftstrafe zu
verurteilen.
2015 begeht er sein bis dahin schlimmstes
Verbrechen mit einem “waffenähnlichen Gegenstand”
raubt er einen Uhrmacher in Göteborg aus. Milad S.
wird u. a. wegen schweren Diebstahls zu drei
Jahren Haft verurteilt. Im Januar 2018 wird er
jedoch auf Bewährung entlassen. Obwohl er während
der Bewährungszeit wegen neuer Straftaten,
Körperverletzung und Diebstahls verurteilt wurde,
muss der dreifache Räuber den Rest der Haftstrafe
nicht absitzen. Stattdessen entscheidet das
Gericht zweimal hintereinander auf Bewährung. Im
Jahr 2019 beging der iranische Serienkriminelle
sieben weitere Straftaten, darunter Diebstahl,
schwerer Diebstahl und Trunkenheit am Steuer; 2020
wurde er erneut wegen Raubes verurteilt und 2021
wegen eines weiteren Ladendiebstahls.
Ungeachtet der anhaltenden Proteste sollen Frauen im
Iran auch weiterhin bestraft werden, wenn sie die
Vorschriften zum Tragen von Kleidung nicht befolgen.
Das sagte der Oberste Richter der Islamischen
Republik, Gholamhossein Mohseni-Edschei, heute laut
amtlicher Nachrichtenagentur IRNA.
„Das Kopftuch abzunehmen ist genau dasselbe wie seine
Feindschaft gegen die Islamische Republik und deren
Werte auszudrücken“, sagte Mohseni-Edschei demnach.
„Menschen, die solche abnormalen Taten vollziehen,
werden bestraft“, betonte er weiter. Die
Sicherheitsbehörden würden mit Hilfe der Justiz und
der Regierung alle erforderlichen Mittel einsetzen, um
Personen zur Rechenschaft zu ziehen, die mit dem Feind
paktierten und „Sünden“ begingen, die die öffentliche
Ordnung verletzten, wurde er weiter zitiert.
Im Iran sind laut UNO-Angaben seit Jänner 143
Menschen hingerichtet worden. Unter ihnen seien
auch mindestens vier Menschen, die in
Zusammenhang mit den Protesten gegen die Führung
exekutiert worden seien, teilte der
Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen
für die Menschenrechtslage im Iran, Javaid
Rehman, heute in Genf mit.
In hohem Maße unfaire Verfahren
Den Todesurteilen seien in hohem Maße unfaire
Verfahren vorausgegangen, sagte Rehman vor dem
UNO-Menschenrechtsrat. Bei der Niederschlagung der
im September ausgebrochenen Proteste hätten die
Behörden ein Vorgehen an den Tag gelegt, das „auf
ein mögliches Begehen internationaler Verbrechen,
insbesondere Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
hindeutet“. Rehman nannte als Beispiele Fälle von
Mord, Vergewaltigung, Folter und
Verschwindenlassen.
UNTV,
20.3.2023
Die Proteste im Iran haben sich am Tod der
22-jährigen Mahsa Amini entzündet. Die Kurdin war am
16. September in Polizeigewahrsam unter umstrittenen
Umständen gestorben. Die Religionspolizei hatte sie
festgenommen, weil sie unangemessen gekleidet
gewesen sein soll. Die Gerichtsmedizin im Iran hatte
erklärt, die Frau sei bereits bestehenden
Erkrankungen erlegen und nicht Schlägen auf Kopf und
Gliedmaßen.
Rehman sagte dagegen, er habe Beweise, dass Amini
„an den Folgen von Schlägen durch die staatliche
Sittenpolizei“ gestorben sei. Der iranische
Vertreter beim Menschenrechtsrat in Genf, Ali
Bahraini, bezeichnete die Vorwürfe als frei
erfunden.
Taliban in Afghanistan ohne Gnade
26.3.2023: Frauen sollen KEINE Chance auf Karriere
haben: Laut Berichten Taliban lösen Frauenprotest in Kabul
auf
https://www.nau.ch/news/ausland/berichte-taliban-losen-frauenprotest-in-kabul-auf-66459640
In der afghanischen Hauptstadt Kabul haben etwa 20
Frauen protestiert. Sie forderten ihr Recht auf Bildung
ein.
Terror-Islam im Iran am 2.4.2023: Mann
ist aggressiv gegen Frauenhaare: Weil sie ohne Hidschab einkaufen: Joghurt-Attacke
auf zwei Iranerinnen
https://www.blick.ch/video/aktuell/weil-sie-ohne-hidschab-einkaufen-joghurt-attacke-auf-zwei-iranerinnen-id18454993.html
Auf einem Überwachungsvideo aus einem Laden im Iran ist
zu sehen, wie ein Mann zwei unverschleierte Frauen
beschimpft und sie dann mit Joghurt bewirft. Für Frauen
gilt im Iran ein striktes Hidschab-Gesetz. Sie riskieren
eine Verhaftung, wenn das Haar nicht bedeckt ist.
Drei Wochen nach der letzten Vergiftung von
Schulmädchen im Iran hat es in einer Schule in
Tabris im Nordwesten des Landes einen weiteren
Vorfall gegeben. 20 Schülerinnen seien mit Atemnot
in ein Spital gebracht worden, berichtet die
staatliche Nachrichtenagentur IRNA heute.
Keines der Mädchen befinde sich in Lebensgefahr,
sagte der Chef der örtlichen Notaufnahme, Asghar
Dschafari, gegenüber IRNA. Der Vorfall ereignete
sich zwei Tage, nachdem die Schülerinnen aus
zweiwöchigen Ferien anlässlich des Frühlingsfestes
Nouruz zurückgekehrt waren.
Seit Ende November wieder Fälle gemeldet
Seit Ende November werden im Iran immer wieder
Vergiftungen an Mädchenschulen gemeldet. Tausende
Schülerinnen litten unter Symptomen wie Übelkeit und
Atemnot, nachdem sie „unangenehme“ Gerüche auf dem
Schulgelände bemerkt hatten. Manche von ihnen fielen
in Ohnmacht oder mussten im Krankenhaus behandelt
werden.
Nach offiziellen Angaben waren seit November
insgesamt mehr als 5.000 Schülerinnen in mehr als
230 Einrichtungen in 25 der 31 Provinzen des Landes
betroffen. Anfang März hatte der Iran gemeldet, mehr
als 100 Menschen in Zusammenhang mit den
Vergiftungen festgenommen zu haben. Angesichts der
Häufung der Fälle hatten die Eltern der betroffenen
Schülerinnen und Bewohner demonstriert und die
Regierung aufgefordert zu handeln.
Die Massenvergiftungen traten zwei Monate nach dem
Beginn von landesweiten Protesten für mehr
Frauenrechte und demokratische Reformen auf. Diese
waren durch den Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini
ausgelöst worden, die nach ihrer Festnahme durch die
Religionspolizei wegen eines nicht ordnungsgemäß
getragenen Kopftuchs gestorben war.
Islam-Terror mit Boko Haram in Afrika
23.4.2023: Mädchen entführen, missbrauchen,
schwängern, zu Delilkten manipulieren: Das schreckliche Schicksal der Mädchen, die von der
Terrorgruppe Boko Haram entführt wurden! Sie werden
vergewaltigt, geschlagen, geschwängert oder als
Selbstmordattentäterinnen missbraucht https://netzfrauen.org/2023/04/23/nigeria-6/#more-78194
In den Medien ist es um die Terrorgruppe Boko Haram
ruhig geworden, obwohl sie weiterhin eine Spur der
Verwüstung hinterlässt. Boko Haram gehört zu den
brutalsten Terrorbanden der Welt. Seit 2013 hat die
Terrorgruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias mehr als
1.000 Kinder entführt und fast 40.000 Menschen getötet.
Es war am 14. April 2014, da entführte
die Terrorgruppe Boko Haram etwa 276 Mädchen aus einer
Schule im nigerianischen Chibok. Grund für die
Entführung ist die Tatsache, dass Boko Haram westliche
Bildung und Schulen für Mädchen verabscheut. Beides
passe nicht in ihre Ideologie von einem Staat nach
islamischem Recht, so die Terrorgruppe. Zum anderen sind
die meisten der Mädchen Christinnen. Boko Haram ist
neben seinen Angriffen auf staatliche Institutionen auch
dafür bekannt, Anschläge auf Schulen und Kirchen zu
verüben und Christen/Christinnen zu ermorden oder zu
versklaven. Es war nicht das erste Mal, dass Mädchen
entführt wurden, aber das erste Mal, das es im nigerianischen
Chibok geschah. Damals gab es einen weltweiten
Aufschrei und obwohl das nigerianische Militär
in Borno etwa 1.400 Männer freigelassen hat, die zu
der Terrorgruppe Boko Haram gehörten, verstummte der weltweite
Aufschrei. Die Mädchen, die befreit werden oder
fliehen können, berichten aus der Hölle! Heiraten
oder heirate dich selbst, was bedeutet, als menschliche
Bombe viele Menschen mit in den Tod zu reißen. 2022
konnten drei der 2014 entführten Schülerinnen aus Chibok
fliehen. Sie seien mit einem Boko-Haram-Kämpfer
zwangsverheiratet worden. Hauwa war neun Jahre alt, als
sie verschleppt wurde. Doch neun Jahre nachdem Boko
Haram 276 Schülerinnen einer Mädchenschule in Chibok
entführt hat, fehlt von 100, der entführten Mädchen aus
der Schule in Chibok jede Spur. Und nicht nur die
Chibok-Mädchen werden von der Terrorgruppe festgehalten,
seit Februar 2021 kam es in den nördlichen Regionen
Nigerias wiederholt zu Angriffen auf Schulen und
religiöse Einrichtungen. Von den mehr als 780 Kindern,
die für Lösegeld entführt wurden, befinden sich zwei
Jahre nach ihrer Entführung durch bewaffnete Männer
immer noch mehr als 100 Kinder in Gefangenschaft. Immer
wieder werden Schulen angegriffen, Mädchen entführt,
vergewaltigt, getötet oder zu „Ehen“ gezwungen oder sie
werden von der Boko-Haram-Gruppe für
Selbstmordattentaten im Nordosten Nigerias missbraucht.
Massenentführungen sind zum grausamen Alltag
geworden, denn erst im April wurden wieder
über 100 Kinder im Alter zwischen 12 und 16 Jahren
entführt. Die Terroristen fordern 100 Millionen Lösegeld
für ihre Freilassung. Sie haben auch die Mädchen
geschwängert, während sie in der Terroristenhöhle
gefangen gehalten werden.
Werden die Mädchen entführt, bleiben nur zwei
Möglichkeiten: entweder ein Mitglied der Gruppe zu
heiraten oder eine Mission zu erfüllen. Falmata
war erst 13
Jahre alt, als sie von Boko Haram entführt
wurde. Zweimal wurde sie gezwungen, eine Weste
mit Sprengstoff zu tragen. Sie konnte sich jedes Mal
den Befehlen verweigern und es gelang ihr am Ende
sogar zu fliehen.
Falmata ist eine von Hunderten junger Frauen, meist
Mädchen im Teenageralter, die in
Nigeria entführt und gezwungen wurden,
Selbstmordmissionen durchzuführen. Sie war erst
13 Jahre alt, als sie von zwei Männern auf einem
Motorrad an die Grenze zu Kamerun gebracht wurde. Die
Fahrt dauerte stundenlang, Falmata befand sich
zwischen den beiden Männern. Irgendwann verließen sie
die Straße und die Fahrt ging in einem dichten Wald
weiter.
Das Ziel: ein großes provisorisches Lager.
Falmata hatte keine Ahnung, wo sie war. „Es gab viele
Zelte und strohgedeckte Häuser“, sagte sie fast
flüsternd. „Die Mädchen waren in den Zelten, ich
war mit neun zusammen in einem Zelt und wir mussten
auf großen Teppichen schlafen.“
„Zuerst wollte ich fliehen, aber es gab keine
Chance“, sagt sie. Im ganzen Lager waren Männer
zur Überwachung abgestellt. Sie holten die zurück, die
fliehen wollten. Es dauerte nicht lange, bis
Falmata gezwungen wurde, eine Wahl zu treffen: einen
Kämpfer zu heiraten oder auf Mission zu
gehen. Sie weigerte sich zu heiraten. „Ich
habe ihnen gesagt, dass ich noch zu jung bin“,
antwortete sie. Aber sie hatte keine Ahnung, was die
„Mission“ war.
Zuerst fand Falmata das Lager unheimlich. Die
Bedingungen waren schwierig und die Gefangenen,
Frauen, Mädchen und Jungen, befürchteten, zwischen
Regierungstruppen und der Gruppe der
Boko-Haram-Kämpfer gefangen zu sein.
„Wir hatten Angst, dass die Soldaten das Lager fanden
und nicht nur die Terroristen töteten, sondern auch
uns Frauen, weil sie glauben, wir seien die Ehefrauen
der Kämpfer“, erzählte Falmata. Wenn ein
Hubschrauber oder ein Flugzeug am Himmel erschien,
gerieten die Gefangenen in Panik, aus Angst, dass das
Lager von dem nigerianischen Militär bombardiert
würde.
Das Leben im Camp konnte auch unglaublich monoton
sein. Aufwachen, Gebete, Mahlzeiten, Reinigung,
Gebete, Mahlzeiten und Reinigung … den ganzen
Tag. Es gab jeden Tag Koranunterricht, lange
Stunden rezitierten sie Koranverse. Während sie
das Lager hasste, genoss Falmata den
Religionsunterricht. Eines Tages wurde Falmata
von bewaffneten Männern angesprochen, die sie
anwiesen, sich auf etwas Wichtiges vorzubereiten.
Ihre Füße sollten mit Henna verziert sein. Ihre Haare
mussten geglättet werden. Ist sie auf ihre Hochzeit
vorbereitet? fragte sie sich. Wäre sie
schließlich mit einem Kämpfer verheiratet? „Meine
Freundin Hauwa hatte einer Heirat zugestimmt, um am
Leben zu bleiben“, sagte Falmata. „Sie wollte
einen Weg finden, um zu entkommen. Andere Mädchen
hassten es, dass sie heiratete, und ich auch. Aber
dann verstand ich sie und es tat mir leid, weil sie
unglücklich war.“
Die Frauen halfen Falmata, sich fertig zu machen –
schön gemacht, um Menschen zu töten
„Alles, was ich mich fragte war, ob es für die Ehe
ist. Aber du kannst nicht fragen, stattdessen trösten
dich die Freunde und sagen dir, dass du geduldig sein
musst.“ Zwei Tage später hängten die Männer von
Boko Haram zwei Bomben um ihre Taille.
Falmata wurde von den Terroristen informiert, dass,
wenn sie Ungläubige töten würde, sie direkt in den
Himmel komme. Wie bei anderen Frauen auch, war
ihr Ziel ein überfüllter Markt oder ein anderer
Ort. „Ich hatte solche Angst, dass ich anfing zu
weinen, aber sie sagten mir, ich solle geduldig sein,
um zu akzeptieren, dass das Leben daraus gemacht ist“,
berichtete sie. „Im Paradies angekommen, wird
alles besser.“
Sie wurde mit zwei anderen Mädchen, die sie nicht
kannte und die ebenfalls Sprengstoff um die Taille
hatten, an den Rand einer Stadt gebracht. Sie
hatten kleine Handzünder in der Hand. Die
Mädchen wurden aufgefordert, auf die Stadt zuzugehen.
Sie würden von weitem beobachtet werden.
Auf dem Weg sprachen alle drei von ihrer „Mission“.
Sollten sie die Befehle ausführen oder versuchen zu
fliehen? Sie beschloss zu fliehen und bat einen
Fremden, ihr den Sprengstoffgürtel zu entfernen, dann
warf sie sich auf den staubigen Boden. Kurz
darauf traf sie zwei Männer am Straßenrand. Sie
erkannte zu spät, dass diese zu Boko Haram gehörten.
Falmata wurde ein zweites Mal entführt. Das
zweite Mal, als Falmata einen Sprengstoffgürtel um die
Taille bekam, war sie gerade mal 14 Jahre alt. Zum
Glück konnte Falmata doch irgendwann fliehen und zu
ihrer Familie zurückkehren.
Drei Chibok-Mädchen gelang nach
acht Jahren die Flucht
„Ich bin drei Tage lang
durch den Sambisa-Wald gelaufen, um zu entkommen,“
erzählte eine Schulmädchen aus Chibok, die am 29. Juni
2022 von Truppen der nigerianischen Armee gefunden
wurde. „Mein Name ist Ruth Bitrus. Ich bin einer der
Schülerinnen, die im April 2014 von der GGSS Chibok
entführt wurden. Wir waren 203, die entführt wurden.
Der Rest von uns ist immer noch mit unseren Entführern
in Sambisa“, sprach
sie in der Hausa-Sprache. „Der Vater meines Kindes
starb vor zwei Jahren im Dorf Rabul Sani, als er eine
Bombe bei einer Militärformation platzieren wollte und
sie mit ihm explodierte, bevor er sie platzieren
konnte.“
Sie fügte hinzu, dass andere Schulmädchen immer
noch bei ihren Entführern im Wald von Sambisa seien.
Bitrus‘ Rettung erfolgte zwei Wochen, nachdem zwei
weitere Chibok-Schülerinnen – Mary Dauda und Hauwa
Joseph – in die Stadt zurückkehrten, nachdem sie aus
dem Lager Gazuwa geflohen waren, das etwa neun
Kilometer von Bama LGA im Bundesstaat Borno entfernt
liegt.
. Die Armee präsentierte Mary Dauda and Hauwa Joseph
bei einem Fototermin mit jeweils einem Baby auf dem
Arm.
Mary Dauda war bei der Entführung 18 Jahre alt und
berichtete, dass sie hungern musste und geschlagen
wurde, wenn sie sich geweigert habe, am islamischen
Gebet teilzunehmen. Sie sei mit einem
Boko-Haram-Kämpfer zwangsverheiratet worden, nachdem
dieser starb, gab man ihr nichts zu essen.
Hauwa war neun Jahre alt, als sie verschleppt
wurde. „Ich war nur kurz verheiratet und habe dieses
Kind bekommen“, sagte sie. Ihr Sohn ist 14 Monate
alt.
Mary Dauda and Hauwa Joseph
Die entführten Mädchen von Boko Haram – Sie werden
vergewaltigt, geschlagen, geschwängert oder als
Selbstmordattentäterinnen missbraucht
«Mit Gottes Hilfe werden unsere Operationen zum
Abernten der ungläubigen Rafida (Schiiten)
fortgesetzt, bis wir das Land von ihrem Schmutz
gesäubert haben» hieß es in der unter dem Namen
«Westafrikanische Provinz des Islamischen Staates»
veröffentlichten Erklärung. Immer wieder kommt es
zu brutalen Angriffen der Boko Haram. Ob nun
Mädchen, die zur Schule gehen, oder
Andersgläubige, alles, was nicht der Ideologie der
Terrorgruppe entspricht, wird vernichtet. Mädchen
werden wie auch beim IS versklavt, wenn sie sich
nicht dem IS unterwerfen.
Kinder leiden wie in jedem Konflikt am stärksten
Von den 2,3 Millionen in Nigeria durch diesen
Konflikt vertriebenen Menschen sind 1,3
Millionen Kinder. Durch die Boko Haram kommt noch
eine Grausamkeit hinzu: die Kinder werden gezwungen,
oft auch unter Drogen gesetzt, um
Selbstmordattentate durchzuführen.
Borno ist der nordöstlichste
Bundesstaat Nigerias, die Hauptstadt ist
Maiduguri. Borno bleibt das Epizentrum der
gegenwärtigen Konflikte und die Situation ist
weiterhin äußerst instabil und angespannt.
Überraschende Angriffe durch Boko Haram sind häufig,
vor allem Angriffe auf Zivilisten.
Viele Flüchtlinge aus Niger machen sich auf den Weg
nach Europa – um den Boko Haram zu entfliehen.
Die Frage, die wir uns 2015 stellten: war: Wie wird
die EU reagieren, wenn sich die Massaker in Nigeria
und den angrenzenden Ländern durch Boko Haram
ausweiten? 2019 haben wir die Antwort: Sie versucht
erst gar nicht, die Menschen zu retten. Siehe
auch: Während Europa Afrika ausbeutet,
Kriege finanziert und „Terroristen“ unterstützt …
Wie auch die Terrorgruppe IS soll sich die
Terrorgruppe Boko Haram durch Menschenhandel und Öl
finanzieren. Durch Niger, das Nachbarland Nigerias,
führt eine der wichtigsten afrikanischen
Flüchtlingsrouten nach Libyen. Paradox – Die Menschen
flüchten vor dem Terror, der durch Menschenhandel mit
den aufkommenden Flüchtlingsströmen finanziert wird.
Ein Teufelskreis.
Boko Haram tötet weiter
Mitglieder der Terrorgruppe Boko Haram sind am
04.April 2023 in das Dorf Mathdaw in der Local
Government Area Biu im Bundesstaat Borno eingedrungen
und haben dort einen Pastor erschossen, der der Kirche
der Brüder in Nigeria vorstand, die im
Hausa-Sprachgebrauch auch als EYN-Kirche bekannt
ist.Einer Quelle zufolge erschossen und verletzten die
Aufständischen auch die Ehefrau des Pastors.
Die Terroristen griffen auch Njimtilo, Pulka und
Ajiri Mafa an, wurden aber von den Truppen rasch
zurückgeschlagen, wobei viele Terroristen getötet
wurden.
Und erst am 23.April 2023 sollen Terroristen über 100
Kinder im Alter zwischen 12 und 16 Jahren entführten
haben und forderten 100 Millionen Lösegeld für ihre
Freilassung. Sie haben auch die Mädchen geschwängert,
während sie in der Terroristenhöhle gefangen gehalten
werden.
This sad
Bandits kidnapped over 100 children between the
ages of 12 -16, demanding 100million ransom for
their release. They have also been impregnating the
girls, who are giving birth while being held captive
in the terrorist den.
Seit April 2014, nachdem
die Terroristen von Boko Haram 276 Schulmädchen aus
ihren Schlafsälen in Chibok im Bundesstaat Borno
entführt hatten, ist die Massenentführung zur
Erpressung von Lösegeld in Nigeria allmählich zur
anderen Tagesordnung geworden. Die Ergebnisse von
Sunday Vanguard zeigen, dass das Land in acht
Monaten, d. h. von Januar bis Mitte August 2021,
schreckliche 111 Entführungsvorfälle erlebt hat.
Sunday Vanguard erfuhr, dass viele andere nicht
gemeldete Vorfälle stattgefunden haben könnten,
insbesondere in den Bundesstaaten Niger, Zamfara,
Sokoto und Katsina (Nordwesten und Nordzentral), wo
der Terrorismus wütet. Somit könnte die Gesamtsumme
gut über 111 liegen, wenn alle Fälle erfasst würden.
Die höchste Zahl von Entführungsfällen (27) wurde im
Februar mit 605 Opfern verzeichnet. Dicht
gefolgt von Juli (23) und Januar (21) mit 327 bzw.
284 Opfern.
Noch immer greift die Terrorgruppe Boko Haram
Dörfer an und entführen Mädchen und Jungen. Erst
2022 konnte Boko Haram 600 Häftlinge aus einem
Hochsicherheitstrack in Kuje-Gefängnis in Abuja
befreien.
Zwischen 2011 und 2023 war Boko Haram für Tausende
von Todesopfern in Nigeria, Kamerun, Tschad und Niger
verantwortlich. Nigeria ist das Land, das am stärksten
von den Anschlägen der Terrorgruppe betroffen ist. Die
meisten Todesopfer sind in den Staaten des Nordostens
zu beklagen. Borno ist bei weitem der am stärksten
bedrohte Bundesstaat, da Boko Haram in diesem Gebiet
mehr als 35 Tausend Menschen getötet hat. Unter den
Nachrichten über Angriffe, die meist in den Medien
präsent sind, hat die Entführung von 276 Schülerinnen
aus einer Sekundarschule in Borno im Jahr 2014
weltweites Aufsehen erregt. Und noch immer
werden immer mehr als 100 Mädchen vermisst und
weitere entführt.
Islam-Terror in Städten in NRW (4R)
19.6.2023: Libanon-Männer und Syrien-Männer machen
sich kaputt - Polizei hat nur Pfefferspray: Libanesen gegen Syrer in Deutschland: Familienclans
liefern sich blutige Strassenschlachten mit Macheten
https://www.blick.ch/ausland/libanesen-gegen-syrer-in-deutschland-familienclans-liefern-sich-blutige-strassenschlachten-mit-macheten-id18680593.html
Bei der Polizei im deutschen Ruhrgebiet herrscht seit
mehreren Tagen Alarmstufe Rot. Hunderte Männer aus
Syrien und dem Libanon attackieren sich gegenseitig
auf brutale Art und Weise. Der Auslöser ist offenbar
ein Streit zwischen Kindern.
In mehreren Städten Deutschlands kam es in den
vergangenen Tagen zu wüsten Auseinandersetzungen.
Es sind verstörende Szenen, die sich derzeit auf
deutschen Strassen abspielen: Ein Clan-Krieg zwischen
Libanesen und Syrern ist offensichtlich völlig aus dem
Ruder gelaufen. Das zeigen zahlreiche Videos in den
sozialen Medien. Mehrere Hundert Männer gehen mit
Knüppel, Messern und Macheten aufeinander los.
Die erste Massenschlägerei auf offener Strasse lieferten
sich die Clan-Mitglieder in Castrop-Rauxel (NRW) am
Donnerstag, wie das Nachrichtenportal Exxpress
berichtet. Der Grund für die brutalen
Auseinandersetzungen war ein banaler Streit zwischen
Kindern, die sich in der Kleinstadt geprügelt haben
sollten. Erwachsene Männer mischten sich ein – die
Situation eskalierte komplett. Augenzeugen filmten, wie
die ersten Messer gezückt wurden. Ein Mann (23) wurde
lebensgefährlich niedergestochen. Jetzt wird wegen
Mordes ermittelt.
Wie «Bild» berichtet, weitete sich die Schlägerei am
Freitag auch auf die 30 Kilometer entfernte Grossstadt
Essen (NRW) aus. Mitglieder eines libanesischen
Familienclans und einer syrischen Gang schlugen brutal
aufeinander ein.
Aufruf zu Racheaktionen
Alle libanesischen Familienclans in Deutschland scheinen
sich offenbar solidarisiert zu haben. Ein Libanese sagte
gegenüber «Bild»: «Die Syrer haben es immer schlimmer
gemacht. Wir können uns das nicht bieten lassen.» In
Whatsapp-Gruppen würden diverse Anführer dazu aufrufen,
die Brutalität des Clans den Syrern zu zeigen.
Die Syrer sollen sich im Gegenzug vor dem Restaurant
eines libanesischen Anführers in einem Essener Park
formiert und mit Knüppeln und Macheten auf die Lokalität
eingeprügelt haben. In einem Video sagte ein Syrer: «Wir
werden die Libanesen ficken.»
Die alarmierten Polizeikräfte setzten Pfefferspray gegen
den Mob ein – doch das reichte nicht: Ein anonymer
Polizist äusserte gegenüber «Bild», dass es gar nicht
möglich sei, alle Männer festzusetzen oder zu
kontrollieren. (ene)
Bereicherung
aus Syrien am 23.6.2023: mit ganzen
Grossfamilien-Clans:
Islam-Terror in Saudi-Arabien ohne Ende
25.6.2023: Zensur, Todesstrafen, Kindermorde: Saudi Arabia Uncovered! Die Gräueltaten gehen weiter!
Unterdrückung kritischer Stimmen! Die Zahl der
Hinrichtungen hat sich versiebenfacht, sogar
Hinrichtungen von Jugendlichen! Die dunkle Realität
hinter Saudi-Arabiens utopischen Träumen!
https://netzfrauen.org/2023/06/25/saudiarabia-7/
Was ist mit Saudi-Arabien los? Eine
Menge. Saudi-Arabien empfängt Spitzenpolitiker der
Welt, schließt enorme Verträge mit China ab und setzt
voll auf den Sport. Der Staatsfonds des Königreichs
wird die vier größten Fußballvereine übernehmen.
Doch auch das ist los: Die Unterdrückung kritischer
Stimmen hat sich in Saudi Arabien verschärft. Bis zu 45
Jahre Haft verhängten saudische Gerichte unter anderem
für Aktivitäten beim sozialen Netzwerk Twitter, denn die
sozialen Medien werden streng überwacht. Zuletzt traf es
die Fitnesslehrerin Manahil al-Otaibi, die sich in
sozialen Medien für ein Ende des Systems männlicher
Vormundschaft ausgesprochen hatte. Im Jahr 2023 sind in
Saudi-Arabien bisher 54 Menschen auf der Grundlage
verschiedener Straftaten hingerichtet worden. Trotz der
Zusicherung der saudi-arabischen Behörden, die
Todesstrafe nicht mehr gegen zur Tatzeit Minderjährige
zu verhängen, droht dort sieben jungen Männern die
Hinrichtung. In den letzten drei Jahren hat sich die
Zahl der Hinrichtungen in Saudi-Arabien versiebenfacht.
Wie wird man Kronprinz von Saudi Arabien? Mohammed bin
Nayef wurde im Rahmen einer vom derzeitigen Kronprinzen
Mohammed bin Salman angeordneten Machtkonsolidierung
festgenommen und sitzt seitdem im Gefängnis. Was mit
Kritikern geschieht, wird auch durch den Mord an
dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi
deutlich. Seitdem wächst die weltweite Kritik an Saudi
Arabien, eigentlich. Denn obwohl die Gräueltaten
nicht gestoppt wurden, bekam Saudi Arabien die
G20-Präsidentschaft. Und wie bekannt wurde, haben
die G20-Staaten seit dem Beitritt zum Jemen-Krieg im
Jahr 2015 Waffen im Wert von 17 Mrd. USD an
Saudi-Arabien verkauft. Auch deutsche Politiker geben
sich, wenn es um die Handelsbeziehungen geht, die
Türklinke in Saudi Arabien in die Hand. Auch
als die saudi-arabische Regierung per Anzeige acht
Henker suchte hielt auch der jetzigen Präsidentin
und damalige Verteidigungsministerin
Ursula von der Leyen nicht davon ab, trotz
Menschenrechtsverletzungen die Kooperation mit Saudi
Arabien weiter auszubauen. Auch Mark Zuckerberg von
Facebook traf sich mit dem Kronprinzen und auch
Microsoft unterstützt den Kronprinzen bei seiner
utopischen Vision 2030. Bereits die
schockierende Dokumentation – Saudi
Arabia Uncovered – enthüllte die
Brutalität des Lebens in Saudi Arabien. Es wurde
gezeigt, wie Menschen an Kränen aufgehängt und eine
Frau auf offener Straße enthauptet wurde. Geschäfte
wurden trotzdem weiterhin getätigt. Erst in 2022
schloss Saudi Arabien einen Vertrag mit Blackrock über
den Verkauf einer Beteiligung an seinen
Erdgaspipelines für 15,5 Milliarden US-Dollar ab. Und
zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass der italienische
Ex-Premier Matteo Renzi 1,1 Millionen Euro
von Beratungsunternehmen in Saudi-Arabien erhielt. Auch
schloss Saudi Arabien ein Abkommen im Wert von 65
Milliarden Dollar mit China ab. Nun hat der Kronprinz
von Saudi Arabien ehrgeizige Pläne, die er in einem
Werbevideo veröffentlichte. Neom: Saudi-Arabiens
500-Milliarden-Dollar-Wette: Bau einer futuristischen
Stadt in der Wüste.
Wollen Sie in Saudi Arabien Urlaub machen?
Saudi-Arabien arbeitet an Verbesserungen seines
Tourismussektors und hat Verträge mit China
unterzeichnet, um chinesische
Touristen anzulocken . Als weiteres
Zeichen der zunehmenden Nähe der beiden Länder
unterzeichneten sie einen
5,6-Milliarden-Dollar-Vertrag für die Produktion
von Elektrofahrzeugen. Außerdem wird der Staatsfonds
des Königreichs die
vier größten Fußballvereine übernehmen ,
von denen zwei Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim
Benzema und N’Golo Kante umworben haben, und so die
Starmacht des saudischen Fußballs stärken.
Darüber sollten sich Touristen im Klaren sein. „Die
sozialen Medien werden streng überwacht“, warnt das
Auswärtige Amt diejenigen, die das Königreich
besuchen wollen.
Wollen Sie wirklich in Saudi Arabien Urlaub machen,
können Sie auch an Hinrichtungen teilnehmen, denn
trotz der Zusicherung der saudi-arabischen Behörden,
die Todesstrafe nicht mehr gegen zur Tatzeit
Minderjährige zu verhängen, droht
dort sieben jungen Männern die Hinrichtung.
Sollten die Männer hingerichtet werden, würde dies den
ohnehin bereits grausamen Blutzoll weiter in die Höhe
treiben: In den letzten drei Jahren hat sich die Zahl
der Hinrichtungen in Saudi-Arabien versiebenfacht.
Erst am Samsatag, den 12.März 2022 gab es eine
Massenhinrichtung. Die Hinrichtungen – oftmals
Enthauptungen – finden öffentlich statt.. Zu den
Männern gehörten 37 saudische Staatsangehörige, die
in einem einzigen Fall für schuldig befunden wurden,
weil sie versucht hatten, Sicherheitsbeamte zu
ermorden und Polizeistationen und Konvois
angegriffen zu haben, fügte
der Bericht hinzu.
Und wie Reporter
ohne Grenzen am 03.Mai 2023 zum Welttag der
Pressefreiheit berichtete, steht Saudi Arabien (170,
-4) seit vielen Jahren in der Schlussgruppe der
Rangliste der Pressefreiheit. Der mächtige Kronprinz
Mohammed bin Salman, genannt MBS, lässt
Medienschaffende für viele Jahre hinter Gittern
verschwinden, verbietet
ihnen auszureisen oder lässt sie sogar im
Ausland streng überwachen. Der Mord am JournalistenJamal
Khashoggi jährt sich 2023 zum
fünften Mal – es ist offensichtlich, dass MBS sich
vor keinerlei Strafverfolgung fürchten muss.
In Saudi Arabien inhaftiert
War Ihnen bekannt, dass Saudi-Arabien auf der
veröffentlichten sogenannten „Liste
der Schande 2015“ stand? Die Liste zeigt
die Namen von Ländern, Terrorgruppen und Armeen, die
Kinder rekrutieren und töten. Wenige Stunden danach
aber war Saudi-Arabien plötzlich von der Liste der
Schande verschwunden. Saudi-Arabien hatte Druck
gemacht. Schriftlich und mündlich bei dem damaligen
Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon
protestiert. Nach
dem Motto: Wir wollen nicht auf einer Liste
erscheinen, auf der auch Terrorgruppen wie der
„Islamische Staat“ oder Al Kaida stehen. Dafür wurde
ausgerechnet Faisal
Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien der neue
„Experte“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte
wurde. 2020 scheiterte Saudi-Arabien bei seinem
Versuch, für die nächste Amtszeit von drei Jahren ab
dem 1. Januar 2021 Mitglied des Menschenrechtsrates
der Vereinten Nationen (UNHRC) zu werden, trotz Kritik
haben es aber China
und Russland am 13. Oktober 2020 in einer
Abstimmung geschafft.
Nach der Ermordung des Journalisten Khashoggi
wurde es wieder ruhig um Saudi Arabien, doch die
Gräueltaten gehen weiter. Die Festnahmen und
dokumentierten Misshandlungen zeigen, wie Kronprinz
Mohammed bin Salman, der laut US-Geheimdiensten und
einer unabhängigen Untersuchung durch einen
UN-Berichterstatter für den Mord an Jamal Khashoggi
im Jahr 2018 verantwortlich ist, sein brutales
Vorgehen gegen Dissidenten fortsetzt.
Der stellvertretende
saudische Kronprinz trifft Mark Zuckerberg von
Facebook
2010 sperrte Saudi Arabien noch Facebook. 2011
hatte König Abdullah von Saudi-Arabien beschlossen,
ein Angebot von 150 Milliarden Dollar für den Kauf
von Facebook zu machen. Er wurde von Goldman Sachs
beraten. Im Juni 2016 bot Saudi-Arabien
laut al-Okaz-a Mark Zuckerberg $ 250 Mrd an, um
Facebook zu kaufen. Das Angebot war mehr als
doppelt so hoch als der damalige reale Wert.
Saudi’s Deputy Crown Prince
meets Facebook founder Mark Zuckerberg
Der stellvertretende saudische Kronprinz Mohammed
bin Salman besuchte im Juni
2016 die Zentrale von Facebook und
traf sich mit dem Gründer und Präsidenten des
Technologieriesen, Mark Zuckerberg.
Ein weiteres wichtiges Treffen im Silicon Valley war
mit Satya
Narayana Nadella, Chief Executive Officer von
Microsoft . Während des Treffens wurde eine
Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, wonach
Microsoft junge Saudis ausbilden und Saudi-Arabien bei
seiner ehrgeizigen digitalen und wissensbasierten
Innovationstransformation im Rahmen der Vision 2030
unterstützen wird. Microsoft hat einen weiteren
Vertrag abgeschlossen, um das Decision Making Support
Center am Royal Court durch die Einrichtung von
Systemen und Betriebsprogrammen mit Hilfe eines
Expertenteams von Microsoft zu stärken.
Der
stellvertretende saudische Kronprinz Mohammed bin Salman
testet neue Technologie im Silicon Valley (Exklusive
Bilder von Bandar al-Galoud) Der
stellvertretende saudische Kronprinz Mohammed bin Salman
spricht mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Exklusive
Bilder von Bandar al-Galoud)
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg winkt den
stellvertretenden saudischen Kronprinzen Mohammed bin
Salman nach einem Treffen zwischen den beiden im
Hauptsitz des Technologieriesen im Silicon Valley ab
(Exklusive Bilder von Bandar al-Galoud)
Mohammed bin Salman wurde im Juni 2017 von seinem
Vater, König Salman ibn Abd al-Aziz, zum Kronprinzen
ernannt.
Mohammed bin Salman al-Saud
ist Kronprinz, Verteidigungsminister und
stellvertretender Premierminister Saudi-Arabiens.
Während seiner Amtszeit als Verteidigungsminister
führten die Streitkräfte Saudi Arabiens die
Militärintervention im Jemen
seit 2015 durch.
Wegen seiner mutmaßlichen Rolle bei der Ermordung
Khashoggis hat Mohammed bin Salman, der in der
englischen Sprache gelegentlich „MBS“ genannt wird,
den sarkastisch-metaphorisch gemeinten Spitznamen
Mister Bone Saw (deutsch: Herr Knochensäge) erhalten.
Zudem geht Mohammed bin Salman hart gegen den Iran
vor, aber auch gegen Reformer im eigenen Land. Mit
ihm gilt das saudische Königreich als zunehmend
unberechenbar. Was auch die Situation belegt, die
sich in Saudi Arabiens Provinz al-Qatif abspielte:
Qatif gilt zusammen mit al-Hasa als
Siedlungsschwerpunkt der saudischen Imamiten und
spielte im Zusammenhang mit den Protesten in
Saudi-Arabien ab 2011 eine zentrale Rolle. Der
Bürgerrechtler Nimr al-Nimr wurde wegen Anstiftung
zum Aufruhr in Qatif zum Tode verurteilt und im
Januar 2016 hingerichtet. Ali
Al-Nimr, sein Neffe, soll enthauptet
werden, dann soll sein kopfloser Körper aufgehängt
und öffentlich ausgestellt werden. Der neueste
grausame Akt der IS-Dschihadisten? Nein: Es ist ein
Urteil des Obersten Gerichtshofes in Saudi Arabien
und doch wird dieser Staat mit Waffen nur so
überschüttet.
Saudi Arabien wird Teil der digitalen Seidenstraße
Der wichtigste Wirtschaftszweig, der Ölsektor,
befand sich bereits seit längerer Zeit im
Rückwärtsgang. Saudi-Arabien hat zwar Maßnahmen zur
Abfederung der Coronakrise (Zinssenkungen,
Hilfskredite, Arbeitsmarktprogramme etc.) ergriffen.
Gleichzeitig aber die Wirtschaft durch eine
Verdreifachung der Mehrwertsteuer auf 15 Prozent
belastet. Ein Konjunkturpaket zur Ankurbelung der
Wirtschaft ist nicht in Sicht. Die Staatsausgaben
sollen 2020 nicht ausgeweitet worden sein, so ein
Bericht von
German Trade Invest.
rabpress.com Saudi Arabia
invites China’s Xi to visit
Wie versteckt Saudi-Arabien seinen eigenen
Untergang?
In den letzten Jahrzehnten war Saudi-Arabien dank
seiner riesigen Ölreserven ein wichtiger Akteur in der
Weltwirtschaft. Das Land konnte seine Position als
dominierende Kraft im Nahen Osten behaupten, indem es
seinen Reichtum nutzte, um Allianzen zu bilden und in
sein Militär zu investieren. Die jüngsten Ereignisse
deuten jedoch darauf hin, dass die saudische Regierung
darum kämpft, ihre Macht zu behalten. In diesem
Blogbeitrag von Think
School wird erklärt, wie Saudi-Arabien
seinen eigenen Untergang verbirgt.
Die saudi-arabische Regierung war schon immer sehr
geheimnisvoll, und es ist notorisch schwierig,
genaue Informationen über die inneren
Angelegenheiten des Landes zu erhalten. Dies
hat es der Regierung ermöglicht, ein Image der
Stabilität und Stärke aufrechtzuerhalten, selbst
wenn Risse in der Fassade auftauchen.
Eine Möglichkeit, wie die saudische Regierung ihren
eigenen Untergang verschleiert hat, ist die
Manipulation der Medien. Die Regierung
kontrolliert die meisten großen Nachrichtenagenturen
des Landes und nutzt sie, um ein rosiges Bild der Lage
des Landes zu zeichnen. Dies hat es
Außenstehenden erschwert, sich ein genaues Bild von
den Geschehnissen in Saudi-Arabien zu machen.
Eine andere Möglichkeit, mit der die saudische
Regierung ihren eigenen Untergang verschleiert hat,
besteht darin, hart gegen abweichende Meinungen
vorzugehen. Die Regierung hat zahlreiche
Aktivisten, Journalisten und Akademiker festgenommen
und inhaftiert, die sich gegen die Politik der
Regierung ausgesprochen haben. Dies hat eine
Kultur der Angst geschaffen und viele der Stimmen zum
Schweigen gebracht, die sonst vielleicht wegen der
Probleme des Landes Alarm geschlagen hätten.
Trotz dieser Bemühungen, den eigenen Untergang zu
verbergen, gibt es Anzeichen dafür, dass die saudische
Regierung zu kämpfen hat. Eine der größten
Herausforderungen für die Regierung ist der Rückgang
der Ölpreise. Die Wirtschaft des Landes ist stark
von Ölexporten abhängig, und der Preisverfall hat zu
einem Rückgang der Einnahmen geführt. Dies hat
den Staatshaushalt belastet, was zu Kürzungen bei
Sozialprogrammen und anderen Dienstleistungen geführt
hat.
Neben wirtschaftlichen Herausforderungen sieht sich
die saudische Regierung auch mit wachsender innerer
Unruhe konfrontiert. In der östlichen Provinz des
Landes, in der eine große schiitische Bevölkerung
lebt, die sich seit langem über Diskriminierung und
Unterdrückung beschwert, gab es Proteste. Die
Regierung hat auf diese Proteste mit harter Hand
reagiert, was die Spannungen nur noch angeheizt hat.
Zusammenfassend steht Saudi-Arabien vor einer Reihe
von Herausforderungen, die seine Stabilität und
seinen zukünftigen Wohlstand bedrohen. Trotz
der Bemühungen, diese Probleme vor dem Rest der Welt
zu verbergen, ist klar, dass die Regierung darum
kämpft, ihre Macht zu behalten. Es bleibt
abzuwarten, wie sich diese Herausforderungen
entwickeln werden, aber eines ist sicher: Die
Zukunft Saudi-Arabiens ist alles andere als sicher.
Die dunkle Realität hinter Saudi-Arabiens utopischen
Träumen
Den folgenden Beitrag von New
York Times haben wir für Sie übersetzt:
Für den Rest der Welt mag Saudi-Arabien wie ein
quasi-mittelalterliches Königreich aussehen, in dem
Frauen immer noch um ihre Grundrechte kämpfen,
bärtige Kleriker die Gerichte leiten und Verurteilte
routinemäßig in der Öffentlichkeit mit dem Schwert
enthauptet werden. Doch die saudische Monarchie
träumt – wie ihre Nachbarn in Dubai und Abu Dhabi –
seit langem vom Sprung in eine Hightech-Zukunft. Der
letzte saudische König entwarf Pläne für sechs neue
Städte in der Wüste, die alle als transformative
Schritte in Richtung einer Welt jenseits des Öls
angepriesen wurden.
Jetzt haben die Saudis eine Vision angekündigt, die
alle ihre bisherigen Bemühungen zahm aussehen lässt.
Kronprinz Mohammed bin Salman, der De-Facto-Herrscher,
veröffentlichte im Januar einen kurzen Film, in dem er
seine Pläne für die „Line“ vorstellte, ein
postmodernes Ökotopia, das an der Nordwestküste des
Königreichs entstehen soll. Es wird ein schmaler
urbaner Streifen von 106 Meilen Länge sein, ohne
Straßen, ohne Autos und ohne Umweltverschmutzung.
M.B.S., wie der Kronprinz genannt wird, plant, 500
Milliarden Dollar in die Line und verwandte Projekte
zu stecken, was selbst für saudische Verhältnisse eine
Menge Geld ist. Er nennt die Line eine
„zivilisatorische Revolution“, die von einer Million
Menschen „aus aller Welt“ bewohnt werden soll. Warum
irgendjemand dorthin ziehen möchte und warum eine
Stadt wie ein Capellini-Strang geformt sein sollte,
kann man nur vermuten.
Wenn man sich das Werbevideo des Kronprinzen
ansieht, taucht man in eine typisch saudische Form
der Arroganz ein, die religiösen Triumphalismus und
königliche Grandiosität miteinander verbindet. Der
Film beginnt mit einer sich schnell bewegenden
Montage der größten wissenschaftlichen und
technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts,
einschließlich eines unpassenden Bildes von
Saudi-Arabiens Gründerkönig – als ob er eher ein
Innovator im Stil von Steve Jobs als ein Kamel
reitender Wüstenkrieger gewesen wäre. Daten blinken
auf dem Bildschirm in einer alten Schriftart auf,
während wir Bilder von der ersten kommerziellen
Radiosendung (1920), den ersten Farbfernsehern
(1953), der ersten erfolgreichen
Nierentransplantation (1954), dem ersten Mann auf
dem Mond (1969) und der Geburt des Internets sehen.
Nach dem Vorbeiflitzen an der Herrlichkeit von
YouTube und virtueller Realität wird der Bildschirm
leer und die Worte erscheinen, weiß auf schwarzem
Hintergrund: „What’s next?“ (Was kommt als
nächstes?)
Wenn man sich das Werbevideo des Kronprinzen
anschaut, taucht man in eine typisch saudische Form
der Arroganz ein.
Der Schnitt zeigt M.B.S. auf einer Bühne in seinem
bodenlangen weißen Kleid. Er hält einen kurzen Vortrag
im TED-Stil, während hinter ihm ein topografisches
Modell einer scheinbar geschwärzten Mondkruste zu
sehen ist. Ein dünner, grün glühender Feuerstrahl
durchschneidet es, und für einen Moment hätte ich fast
erwartet, dass Godzilla auftaucht und sich mit dem
Prinzen anlegt. Das japanische Filmmonster, geboren
aus der Angst und Begeisterung über die Macht der
Technik nach dem Zweiten Weltkrieg wäre hier seltsam
passend. Aber nein: Der grüne Strahl soll die Line
repräsentieren.
Während M.B.S. diese schöne neue Welt heraufbeschwört
– keine Fahrt wird länger als 20 Minuten dauern! null
Kohlenstoffemissionen! – bekommt man das Gefühl, dass
seine Chuzpe geradezu metaphysisch ist. Er scheint zu
glauben, dass die Natur selbst unter seinem Kommando
steht. Das sollte nicht völlig überraschend sein, denn
M.B.S. propagiert seit 2017, als er zum ersten Mal
Neom vorstellte, die umfassendere futuristische
Entwicklung, von der die Line ein Teil ist, ähnlich
ausgefallene Ideen. (Der Name ist ein Portmanteau
(Schachtelwort) aus griechischen und arabischen
Wörtern für „neu“ und „Zukunft“.) Der Neom-Prospekt
beschrieb „eine neue Lebensweise von der Geburt bis
zum Tod, die genetische Mutationen erreicht, um die
menschliche Stärke und den IQ zu erhöhen“, so ein
Artikel im Wall Street Journal aus dem Jahr 2019.
Cloud-Seeding würde Regen in die Wüste bringen. Das
Projekt beinhaltet ernsthafte, realistische Planungen
zu Entsalzung, alternativer Energie und
Wüstenlandwirtschaft, wie mir Ali Shihabi, ein
Mitglied des Neom-Beirats, sagte. Aber diese Ideen
wurden überschattet von wildem Gerede über
Super-Hochgeschwindigkeitszüge, Roboter-Mädchen und
Strände mit leuchtendem Sand.
Die Hybris, die diesen Vorschlägen zugrunde liegt,
genährt von Generationen von Ja-Sagern (einschließlich
gut bezahlter westlicher Berater), wird jedem vertraut
sein, der Zeit in Saudi-Arabien verbracht hat. Dennoch
hätte man von M.B.S. ein wenig mehr Umsicht erwartet,
zumindest im Moment.
Dies ist der Mann, der beschuldigt wird, den
grausamen Mord an Jamal Khashoggi angeordnet zu haben,
dem saudischen Journalisten, der 2018 in das saudische
Konsulat in Istanbul gelockt wurde, dann erwürgt und
mit einer Knochensäge von einem aus Riad entsandten
Team zerstückelt wurde. Khashoggi wagte es, milde
kritische Kolumnen in der „Washington Post“ zu
schreiben. Die Details seiner brutalen Ermordung
schockierten die Welt und machten M.B.S. zum Paria. Er
hat den Mord verurteilt und streitet jede Rolle darin
ab. (Die C.I.A. ist da anderer Meinung.)
Bescheidenheit liegt nicht in den Genen von M.B.S.,
im Guten wie im Schlechten. Er fährt fort, seine
Kritiker zu schikanieren und einzusperren, als ob der
Khashoggi-Mord nie ans Licht gekommen wäre. Aber seine
Unverfrorenheit hat es ihm ermöglicht, Saudi-Arabiens
religiöses Establishment zu zügeln und der
langjährigen Förderung giftiger islamistischer
Doktrinen im Königreich ein Ende zu setzen. Er lockert
die rigiden Beschränkungen des kulturellen Lebens, und
das hat ihn immens populär gemacht, besonders unter
der Jugend.
M.B.S.’s bizarrer Werbefilm ist nicht nur ein
Spiegelbild seiner königlichen Ambitionen. Seine
Technophilie schwingt bei vielen jungen Saudis mit,
und man kann es ihnen nicht wirklich verdenken. Ihre
eigenen Städte sind fast über Nacht aus obskuren
Wüstenflecken entstanden. Ihre Großeltern sahen
ehrfürchtig zu, wie schwarzer Glibber aus dem Sand
sprudelte und eines der ärmsten Länder der Welt in
eines der reichsten verwandelte. Warum sollten sie
nicht an fliegende Taxis und künstliche Monde glauben?
Was der Prinz nicht sagt, ist, dass in der gleichen
Gegend bereits Tausende von Menschen im Einklang mit
der Natur leben: eine Stammesgemeinschaft, die seit
Jahrhunderten dort ansässig ist.
Der letzte Teil des Line-Videos schlägt einen
überraschenden Ton an: Bilder von verstopften
Stadtautobahnen und Überführungen, die an den
dystopischen Film „Koyaanisqatsi“ von 1982 erinnern,
in dem die Moderne als Verrat an der Erde dargestellt
wird. Die Line, so das Video, wird die Menschheit vor
diesem Alptraum retten, indem sie das Pendeln und die
Umweltverschmutzung eliminiert und 95 Prozent der
Natur innerhalb ihrer Grenzen bewahrt.
Was der Prinz nicht sagt, ist, dass es in demselben
Gebiet bereits Tausende von Menschen gibt, die im
Einklang mit der Natur leben: eine
Stammesgemeinschaft, die seit Jahrhunderten dort lebt
und nun durch das Projekt ersetzt wird. Einer dieser
Stammesangehörigen hat Videos gemacht, um gegen die
Vertreibung zu protestieren – Videos einer anderen
Art, wie man sich vorstellen kann, als die, die M.B.S.
produziert hat. Er wurde letztes Jahr bei einer
Konfrontation mit saudischen Sicherheitskräften
erschossen.
Jeder, der schon einmal in den bestehenden Städten
Saudi-Arabiens war, kann den Wunsch nach einem
Neuanfang nachempfinden. Sie sind staubig und
hässlich. Engstirnige Kleriker herrschen über korrupte
Bürokratien, die sich gegen Veränderungen sträuben.
Aber die saudische Landschaft ist bereits mit
gescheiterten oder aufgegebenen Megaprojekten übersät.
Einige Saudis haben auf den Film von M.B.S. mit
bissigen Kommentaren über die Notwendigkeit reagiert,
die bestehenden Städte und Viertel des Landes zu
renovieren, bevor sie Milliarden in ein weiteres
Xanadu stecken. Jamal Khashoggi deutete so etwas in
einer Kolumne an, die er zusammen mit einem Co-Autor
ein paar Monate vor seiner Ermordung schrieb.
Nachdem M.B.S. seinen Vortrag beendet hat, beschreibt
eine warme Frauenstimme das Leben in der Line. Die
urbane Dystopie tritt zurück, und glücklichere Bilder
tauchen auf: neblige Berggipfel, Wellen, die an eine
unberührte Küste klatschen.
Die letzten Worte des Films, die gesprochen werden,
während eine multikulturelle Parade von Gesichtern
über die Leinwand flimmert, sind köstlich absurd: „Ein
Zuhause für uns alle – willkommen in der Line.“ Als
ich das hörte, konnte ich nicht umhin, mich über die
Frau zu wundern, die diese Worte sprach. Würde sie
überhaupt in Erwägung ziehen, in eine abgelegene
Wüstenstadt zu ziehen, um dort rund um die Uhr
überwacht zu werden und den Launen eines mörderischen
Prinzen ausgesetzt zu sein?
Meine Vermutung ist, dass sie das getan hat, was so
viele andere, die für die Saudis arbeiten, getan
haben: ihren Text gesprochen, den Scheck abgeholt
und geflohen.
Islam-Terror
in Wien am 25.8.2023: Islam-Männer-Einwanderer machen
Bus, Tram und Zug zur Hölle:
Was ist in Wien los? Fünfmal mehr Polizeieinsätze in
den Öffis als 2014
Hochspannende Zahlen von den Wiener Linien: Während es
im Jahr 2014 insgesamt 266 Polizeieinsätze in den
Öffis gab, verfünffachten sich diese im Jahr 2022
beinahe – 1236 Mal musste die Exekutive eingreifen. Im
Augu
Im Iran ist ein bekannter Popmusiker nach einem
kritischen Song über die Pflicht zum Tragen eines
Kopftuchs verhaftet worden. Der Sänger Mehdi Jarrahi
sei im Zusammenhang mit einem „illegalen Lied“
inhaftiert worden, schrieb die Nachrichtenagentur
Tasnim heute auf Twitter (X). Gegen den bekannten
Musiker, der auf Instagram mehr als eine Million
Follower hat, laufe bereits ein Verfahren,
berichtete das Justizportal Misan.
Der Sänger hatte am Freitag auf YouTube den neuen
Song „Roosarito“ („Dein Kopftuch“) veröffentlicht.
In dem Lied singt Jarrahi unter anderem: „Leg dein
Kopftuch ab, lass dein Haar frei (…).“ Das Lied des
41-Jährigen ist ungewöhnlich kritisch. „Gewidmet den
edlen Frauen meines Heimatlandes“, hieß es dort –
wohl eine Referenz zur jüngsten Protestbewegung, die
von Frauen angeführt wurde.
In wenigen Wochen jährt sich zum ersten Mal der Tod
der iranischen Protestikone Jina Mahsa Amini, die im
Herbst 2022 nach einer Festnahme durch die
berüchtigten Sittenwächter im Polizeigewahrsam ums
Leben kam. Ihr Tod löste die heftigsten Proteste
seit Jahrzehnten aus.
Seitdem hat sich das Land unwiderruflich verändert.
Viele Frauen in den Metropolen ignorieren inzwischen
demonstrativ die Pflicht zum Tragen eines Kopftuchs,
oft auch als Zeichen des stillen Protests.