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Fantasie-Islam-Terror Meldungen 22 - islamischer Terror - ab 1.9.2023

Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...


Meldungen - Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt: 2019

präsentiert von Michael Palomino

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Mohammed, Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR FANTASIE

Gemäss Pressburgs Buch "Good bye Mohammed" ist jegliche muslimische Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden eine FANTASIE ist (Buch: Keine Posaunen vor Jericho) und der Jesus der Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33 etc. - Link). Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum, Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN, die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.


Michael Palomino, 3.5.2019



Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams Ul-Haq (2018): Eure Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an "Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran (politische Verarschung durch islamische Schulbücher in Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)









Islam-Terror in Mali (Afrika) 8.9.2023: "Mehr als 60 Menschen bei Terroranschlag getötet: Regierung ruft Staatstrauer aus"

https://www.tag24.de/nachrichten/politik/international/terror/mehr-als-60-menschen-bei-terroranschlag-getoetet-regierung-ruft-staatstrauer-aus-2947856

Bamako (Mali) - Bei zwei Terroranschlägen islamistischer Kämpfer in Mali sind nach Angaben der Militärregierung mindestens 64 Zivilisten und Soldaten ums Leben gekommen.





Iran setzt im Kampf auf Hidschab-Verweigerinnen auf KI

https://www.nau.ch/news/ausland/kunstliche-intelligenz-soll-iran-bei-verfolgung-von-frauen-helfen-66596364


Islam-Terror im Iran am 9.9.2023: Protest ohne Kopftuch: Peitschenhiebe für Iranerin

https://orf.at/stories/3330572/

Nach einem Protest gegen die Kopftuchpflicht im Iran ist eine Ingenieurin Medienberichten zufolge zu 74 Peitschenhieben verurteilt worden. Wie die in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation Hengaw heute mitteilte, wurde die Strafe für fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt.

Sejnab Kasempur hatte im Februar viel Aufmerksamkeit erregt, weil die während einer Veranstaltung bei einer Rede ihr Kopftuch demonstrativ auf den Boden warf. Videoaufnahmen der Aktion wurden vielfach im Internet geteilt. Die Frau hatte gegen die Entscheidung eines Ingenieurverbands protestiert, sie wegen eines schlecht sitzenden Kopftuchs nicht zur Vorstandswahl zuzulassen.

Seit dem Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini in Polizeigewahrsam vor rund einem Jahr ignorieren viele Frauen in den Metropolen des Landes die Kopftuchpflicht aus Protest gegen das islamische Herrschaftssystem. Amini war festgenommen worden, weil sie gegen die herrschende Kleiderordnung verstoßen haben soll.




Massive Schulschliessungen in Afrika wegen Terror

https://www.nau.ch/news/ausland/terror-und-gewalt-tausende-schulschliessungen-in-der-sahelzone-66599796

Aufgrund der Sicherheitslage bleiben Tausende von Schulen in Zentral- und Westafrika geschlossen. Menschenrechtler warnen vor fatalen Folgen.

Aufgrund zunehmender Unsicherheit und Terrorismus müssen nach Angaben von Hilfsorganisationen rund 13 200 Schulen in acht Ländern in Zentral- und Westafrika geschlossen bleiben. In den vergangenen vier Jahren habe sich die Zahl der Schulschliessungen aufgrund von Unsicherheit demnach fast verdoppelt.

Die Bildung von 2,5 Millionen Kindern sei unmittelbar gefährdet, warnten der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC), der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Mittwoch in einer gemeinsamen Mitteilung. Besonders akut sei die Lage im Zentrum der Sahelzone, hiess es.

6100 Schulschliessungen im Juli

Die Zahl der geschlossenen Schulen habe sich zwischen 2019 und 2023 von 1700 auf knapp 9000 fast versechsfacht. Allein Burkina Faso sei für die Hälfte der in der Region verzeichneten Schulschliessungen verantwortlich, sagten die Organisationen.

Im Juli seien dort mehr als 6100 Schulen geschlossen gewesen. «Viele [Kinder] werden gezwungen sein, zu arbeiten, sich bewaffneten Gruppen anzuschliessen oder zu heiraten, was ihre Zukunft zerstören wird», sagte Hassane Hamadou, der NRC-Regionaldirektor in Zentral- und Westafrika.

Bewaffnete greifen Schulen an

In einigen Fällen seien Schulen Ziele von Angriffen bewaffneter Gruppen. Zwischen Januar und August seien in Zentral- und Westafrika insgesamt 147 solcher Vorfälle gemeldet worden. In anderen Fällen würden Schulen aufgrund von Zwangsumsiedlungen verlassen oder aufgegeben.

Einige Kinder hätten für viele Monate oder sogar Jahre keinen Zugang zu Schulen. Die Zukunft ganzer Generationen von Kindern sei gefährdet, warnten die Hilfsorganisationen.

Dschihadisten auf dem Vormarsch

In zahlreichen Ländern der Sahelzone, die sich von Senegal im Westen bis nach Djibouti im Osten Afrikas zieht, sind zahlreiche bewaffnete Gruppen aktiv, von denen einige der Terrorgruppe Islamischer Staat oder dem Terrornetzwerk Al-Kaida die Treue geschworen haben.

Die Regierungen der betroffenen Länder bemühen sich bislang vergeblich, die Dschihadisten zurückzudrängen. In einigen Ländern kontrollieren bewaffnete Gruppen ganze Teile des Staatsgebiets.





Islam-Terror in Wien 14.9.2023: Kriminelle Islamisten gegen Jugendliche:
Mitten in Wien: Islamische Sittenwächter prügeln auf Mädchen (17) ein

https://exxpress.at/mitten-in-wien-islamische-sittenwaechter-pruegeln-auf-maedchen-ein/




Islam-Terror in Indonesien am 20.9.2023: Schweinefleisch essen gibt Gefängnis:
Weil sie das falsche Essen auf dem Teller hatte: Influencerin muss ins Gefängnis!
https://www.tag24.de/thema/internet/soziale-medien/tiktok/weil-sie-das-falsche-essen-auf-dem-teller-hatte-influencerin-muss-ins-gefaengnis-2959683

Von Marcus Scholz

Indonesien - Die Internetpolizei hat zugeschlagen! In Indonesien wurde eine Influencerin mit mehr als zwei Millionen Followern zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie das falsche Essen auf dem Teller hatte.

Die Influencerin Lina
                        Lutfiawati (33) muss wegen eines TikTok-Videos
                        ins Gefängnis.
Die Influencerin Lina Lutfiawati (33) muss wegen eines TikTok-Videos ins Gefängnis.  © Screenshot/TikTok/makini12aa

Die 33-jährige Lina Lutfiawati muss für zwei Jahre hinter Gitter. In einem von ihr geposteten TikTok-Video hatte die Influencerin zunächst ein islamisches Gebet gesprochen und dann im Islam verbotenes Schweinefleisch gegessen.

Ein Gericht verhängte nun die Strafe wegen "Verbreitung von Informationen zur Anstachelung zum Hass". Zudem muss die junge Frau umgerechnet mehr als 15.000 Euro zahlen.

Wie BBC News berichtet, habe Lutfiawati aus Neugier das verbotene Schweinefleisch probiert. Das Video wurde millionenfach auf TikTok aufgerufen und stark kritisiert. Das habe schließlich einen Mann dazu veranlasst, die Polizei über die viral gegangene Aufnahme zu informieren.

Die Polizei beschuldigte die bekennende Muslimin, hasserfüllte Informationen und Feindseligkeiten über ihre ethnische Zugehörigkeit, Religion und Rasse verbreitet zu haben. Konservative Indonesier und Medien bezeichneten das Video sogar als Gotteslästerung.

Urteil gegen die Influencerin ruft Menschenrechtler auf den Plan

In den sozialen Medien sei das Urteil gegen die Influencerin gespalten aufgenommen und zum Teil auch stark kritisiert worden.

Menschenrechtler und Aktivisten in Indonesien kritisieren seit Langem die Blasphemiegesetze. Um vor allem religiöse Minderheiten an den Pranger zu stellen, würden die religiösen Regeln oft missbraucht werden.




Taliban-Terror in Afghanistan am 27.9.2023: Frauenrechtlerin Parsi eröffnete eine Frauenbibliothek - geschlossen und Parsi "verschwunden":
Afghanische Frauenrechtlerin Parsi wohl festgenommen

https://orf.at/stories/3332733/

In Afghanistan ist die bekannte Frauenrechtlerin Julia Parsi mutmaßlich festgenommen worden. Das teilte die ehemalige stellvertretende Parlamentspräsidentin in Kabul, Fausia Kufi, heute auf Twitter (X) mit. Sie sprach von schockierenden Neuigkeiten. „In den vergangenen zwei Jahren hat sie den Kampf für das Richtige nicht eine Sekunde lang aufgegeben. Mit ihrer Inhaftierung wird dieser Kampf nicht enden, sondern ein anderes Gesicht bekommen“, schrieb Kufi weiter. Auch die ehemalige Vorsitzende der unabhängigen afghanischen Menschenrechtskommission, Schaharsad Akbar, schrieb von einer Festnahme.

Parsi war im August vergangenen Jahres vor allem als Mitbegründerin der „San Library“, der „Frauenbibliothek“ in Kabul bekannt geworden. Dort konnten Frauen, die seit der erneuten Machtübernahme der Taliban im August 2021 von höherer Bildung ausgeschlossen sind, umsonst lesen und sich austauschen. Medienberichten zufolge wurde die Bibliothek im März geschlossen.

Die Taliban stehen international vor allem wegen ihrer Beschneidung von Frauenrechten in der Kritik. So dürfen Frauen weder studieren noch die höhere Schule besuchen. Auch der Zugang zu einem Großteil der Berufe ist inzwischen versperrt.




https://exxpress.at/bekannter-wiener-lehrer-schlaegt-alarm-sexuelle-uebergriffe-in-deutschfoerderklassen/




Islam-Terror am 4.10.2023: Afghanen wollten Pakistan mit Scharia und 24 Selbstmordanschlägen islamisieren - und werden ausgewiesen:
Wegen Islamisten-Terror: Pakistan weist alle illegalen Einwanderer incl. 1,7 Mio. Afghanen aus
https://report24.news/wegen-islamisten-terror-pakistan-weist-alle-illegalen-einwanderer-incl-17-mio-afghanen-aus/

Pakistan zeigt der Welt, was möglich ist, wenn eine Nation die Rechtsgrundlage dazu schafft und den politischen Willen zur Umsetzung hat. Bisher war man in dem islamischen Land menschenfreundlich und hilfsbereit. Doch nach 24 Selbstmordanschlägen alleine in diesem Jahr reicht es den Pakistani. Sie riefen eine “Aktion scharf” aus, innerhalb einer Frist von einem Monat müssen alle illegalen Ausländer ausreisen – sonst will man “eine Operation mit Vollgas starten”.

Ob all diese so genannten “Flüchtlinge” ab November in der EU anzutreffen sein werden? In Pakistan werden sie jedenfalls nicht mehr geduldet. Die islamische Atommacht mit 232 Millionen Einwohnern kennt keine Gnade mehr. Der Hintergrund sind 24 blutige Selbstmordanschläge seit Jänner. 14 davon wurden von Afghanen begangen. Pakistan beschuldigt das wieder von Taliban regierte Afghanistan, dass die Anschläge von dort aus angeordnet und gesteuert werden.

Die gesetzlichen Vorgaben sind extrem streng. Illegale werden ab dem 1. November festgesetzt und außer Landes gebracht, dazu erhielten alle Exekutivkräfte den Befehl. Jeder Bürger oder jedes Unternehmen, das nach diesem Datum einem illegalen Einwanderer Unterschlupf gewährt, wird vor Gericht gebracht. Die Entscheidung wurde vom National Apex Committee getroffen, das am Dienstag zusammentrat.

Eine Task Force soll sicherstellen, dass „Personen mit gefälschten Personalausweisen“ verfolgt werden und „illegales Eigentum, das auf ihren gefälschten Dokumenten basiert, zu beschlagnahmen“. Nicht die Selbstmordattentate sondern die Pläne zur Massenausweisung regt die NGO Amnesty International auf: „Es ist zutiefst besorgniserregend, dass die Situation der afghanischen Flüchtlinge in Pakistan nicht die gebührende internationale Aufmerksamkeit erhält.“




Cristiano Ronaldo drohen im Iran 99 Peitschenhiebe

https://www.nau.ch/sport/fussball-int/cristiano-ronaldo-drohen-im-iran-peitschenhiebe-66627306

Cristiano Ronaldo sollte vorerst besser nicht in den Iran reisen. Dort droht ihm nämlich eine harte Strafe: 99 Peitschenhiebe.
  • Cristiano Ronaldo bestritt im September mit Al-Nassr ein Spiel im Iran.
  • Davor gestattete der 38-Jährige noch einer iranischen Malerin einen Besuch ab.
  • Als er diese umarmte, beging er nach iranischem Recht eine Straftat.

Cristiano Ronaldo könnte bei seinem nächsten Besuch im Iran in ernsthafte Schwierigkeiten geraten. Es wird berichtet, dass dem fünffachen Weltfussballer dort Peitschenhiebe drohen.

Umarmung mit strafrechtlicher Relevanz

Der Grund: Ronaldo traf sich vor einem Spiel seines saudi-arabischen Klubs Al-Nassr in Teheran mit einer körperlich beeinträchtigten iranischen Malerin. Sie schenkte ihm ein Porträt, auf dem er zusehen war, woraufhin der 38-Jährige sie umarmte.

Laut des iranischen Portals «Sharq Emroz» könnte ihm dies nach iranischem Recht als Ehebruch ausgelegt werden. Nachdem dann ein Video dieses Treffens auf Social Media verbreitet wurde, erstatteten mehrere iranische Anwälte Anzeige gegen den Fussballer.

Sollte Ronaldo für schuldig befunden werden, könnte die Strafe bis zu 99 Peitschenhiebe betragen. Bislang gibt es jedoch keine offizielle Anklage gegen ihn.




https://exxpress.at/urteil-in-wien-afghane-verpruegelt-schwester-15-wegen-schulbesuch/




https://exxpress.at/trug-kein-kopftuch-maedchen-16-nach-vorfall-mit-sittenpolizei-verstorben/

Eine 16-jährige Iranerin ist nach einer mutmaßlichen Konfrontation mit der berüchtigten Moralpolizei gestorben. Die Schülerin Armita Geravand starb am Samstag in einer Klinik in der Hauptstadt Teheran, wie die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete.







Islam-Terror in Duisburg 2.11.2023: Syrer stach in Fitnessstudio zu: "Wollte Feinde des Islams töten"

https://exxpress.at/syrer-stach-in-fitnessstudio-zu-wollte-feinde-des-islams-toeten/

Verurteilung
Umfangreich berichtete der eXXpress im April über einen Syrer, der in der deutschen Stadt Duisburg in einem Fitnessstudio und auf offener Straße Messerangriffe gegen Passanten verübte. Vor Gericht gibt der 27-jährige Islamist die Taten stolz zu. Er wollte damit die Forderung der Terror-Miliz IS erfüllen und „alle Feinde töten“.

Reue schwingt bei dem Geständnis keine mit, berichten Prozessbeobachter. Bei den Messerangriffen im April wurde ein Mann auf offener Straße getötet, vier Menschen wurden in einem Fitnessstudio verletzt. Für den Täter, einen Syrer, der 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen war, sei das Rache gewesen, für alle Verbrechen gegen Muslime weltweit. Dabei habe er so viele Menschen wie möglich töten wollen.

"Bis die ganze Erde zu einem Dschihad" wird

Der wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagte Syrer gab außerdem zu, am 9. April bei Facebook einen IS-Artikel gepostet zu haben. Darin hieß es, dass der Islamische Staat bleiben werde und seine Soldaten die Kampffronten erweitern würden, „bis die ganze Erde zu einem einzigen Dschihad wird“, zitiert die Zeitung „Welt“ das abscheuliche Weltbild des Islamisten.




https://exxpress.at/wiener-17-kuesste-tschetschenin-von-acht-islamischen-sittenwaechtern-verpruegelt/



Einem 16-jährigen Teenager wurde die Kehle durchschnitten, einem Wachmann sollen die Finger abgetrennt worden sein, insgesamt lagen 17 Verletzte am Tatort: Der Angriff einer Migranten-Gruppe auf ein Dorffest in Crepol (Frankreich) sorgt im Web für Diskussionen – auch über die Mainstream-Medien, die nichts von der Bluttat berichten.


ebenda:
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/drama-von-crepol-dorffest-in-frankreich-ueberfallen-19329807.html

Eine Horde von 20 Migranten hat im südfranzösischen Ort Crépol ein Dorffest mit 400 Teilnehmern überfallen. Sie stachen wahllos auf die Leute ein, während sie "Wir wollen Weiße abstechen" riefen. Es starb ein 16-jähriger Junge, 16 weitere Jugendliche wurden zum Teil schwer verletzt, einem Türsteher wurden die Finger abgehackt.

Der einzige Grund, warum der linke Normalbürger auf der Straße angesichts solcher Exzesse immer noch vom multikulturellen Utopia träumt, ist, dass wir es in Europa mit Feindmedien zu tun haben, die monatelang unisono über eine "Hetzjagd" berichten, bei der ein Deutscher einen Ausländer 4 Sekunden lang verfolgt hat, sie aber Stillschweigen bewahren oder lediglich am Rande darüber berichten, wenn der Fall in einem viel höheren Ausmaß umgekehrt gelagert ist.


Islam-Terror in Pakistan 30.11.2023: Wenn ein Jugendlicher eine Jugendliche umarmt, wird die Jugendliche getötet:
Pakistani girl killed after photos with boy’s arm around her go viral

The murder is the latest in a spate of more than 5,000 incidents since 2012 in which women have been killed.

Members of
                      Pakistan's civil society hold banners during a
                      protest to condemn the killing of pregnant woman
                      Farzana Parveen, who was stoned to death in
                      Islamabad, Pakistan, Thursday, May 29, 2014. A
                      senior police official in Pakistan said Mohammed
                      Iqbal, husband of the woman stoned to death by her
                      family earlier this week, was arrested for killing
                      his first wife, though the case against him was
                      withdrawn. Iqbal’s second wife was bludgeoned to
                      death Tuesday in the eastern city of Lahore by
                      family members. Iqbal and his wife's lawyer said
                      the family was angry because they wanted her to
                      marry someone else. (AP Photo/Muhammed Muheisen)https://www.aljazeera.com/news/2023/11/30/pakistani-girl-killed-after-photos-with-boys-arm-around-her-go-viral




Islam-Terror im Iran am 6.1.2024: 74 Peitschenhiebe gegen eine Frau wegen eines Kopftuchs:
Kein Kopftuch getragen: Aktivistin im Iran ausgepeitscht

https://orf.at/stories/3344948/

In Teheran ist heutigen Agenturangaben zufolge eine 33-jährige Kurdin wegen Verstoßes gegen die strengen iranischen Kleidervorschriften mit insgesamt 74 Peitschenhieben bestraft worden. Die Frau hatte selbst auf Facebook auf die Vollstreckung der Strafe aufmerksam gemacht und diese eindrücklich geschildert. Die iranische Justiz bestätigte die Vollstreckung der Peitschenhiebe. Diese seien im Rahmen des Gesetzes erfolgt, wie es beim Justizportal Misan, dazu hieß.

Im sozialen Netzwerken sorgte der Fall unter Iranerinnen und Iranern für große Empörung. Laut der Zeitung „Schargh“ wurde Roja Heschmati im April 2023 nach der Veröffentlichung eines Fotos ohne das im Iran obligatorische Kopftuch festgenommen. Sie habe sich danach gegen zahlreiche juristische Vorwürfe wehren müssen. Eine mehr als 13-jährige Haftstrafe sei erfolgreich angefochten worden, sagte ihr Anwalt Masiar Tatati der Zeitung. Eine Verurteilung zu den Peitschenhieben wegen moralischer Verstöße blieb bestehen.

Auf ihrem inzwischen nicht mehr öffentlich einsehbaren Facebook-Profil machte Heschmati bereits im Oktober ihr Urteil bekannt. Am 3. Jänner schrieb Heschmati, dass sie mit ihrem Anwalt nach einer Vorladung vor den Behörden erschienen sei. Ihr Kopftuch habe sie trotz wiederholter Aufforderung aus Protest abgelegt. Den Ort, in dem sie ausgepeitscht wurde, beschrieb sie als „mittelalterliche Folterkammer“.

Vor mehr als einem Jahr hatte der Tod der jungen Kurdin Jina Mahsa Amini schwere Proteste im Iran ausgelöst. Monatelang gingen vor allem junge Menschen auf die Straßen, um gegen das islamische Herrschaftssystem zu demonstrieren. Amini war nach einem mutmaßlich gewaltsamen Zusammenstoß mit den berüchtigten Sittenwächtern ins Koma gefallen und kurz darauf verstorben. Der Staat reagierte mit äußerste Härte. Inzwischen widersetzen sich immer mehr Frauen der Kopftuchpflicht.




Terror-Islam im Iran am 23.1.2024: Iran: Inhaftierte kündigen Hungerstreik gegen Hinrichtungen an

https://orf.at/stories/3346568/

Im Iran haben nach der Hinrichtung eines regimekritischen Demonstranten 61 Insassinnen des berüchtigten Ewin-Gefängnisses einen Hungerstreik angekündigt. Das berichtete die ebenfalls inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi heute auf ihrer Instagram-Seite, die Angehörige im Ausland für sie betreuen.

Weibliche politische Gefangene des Ewin-Gefängnisses beginnen demnach aus Protest gegen die jüngsten Hinrichtungen und für einen Hinrichtungsstopp am 25. Jänner einen gemeinsamen Hungerstreik.

Heute Früh wurde mit Mohammed Ghobadlu ein weiterer Teilnehmer der landesweiten Protestwelle im Herbst 2022 hingerichtet. Die Justiz macht ihn für die Tötung eines Polizisten während der Demonstrationen verantwortlich. Laut Menschenrechtsorganisationen wurde Ghobadlu 23 Jahre alt. „Die Nachricht von der Hinrichtung der iranischen Jugend hat eine Welle der Wut und des Protests in der Gesellschaft ausgelöst“, hieß es auf Mohammadis Instagram-Seite.

Der Tod der jungen iranischen Kurdin Jina Mahsa Amini hatte im Iran vor mehr als einem Jahr Massenproteste ausgelöst. Monatelang gingen vor allem junge Menschen auf die Straßen, um gegen das islamische Herrschaftssystem zu demonstrieren. Mittlerweile hat die Islamische Republik neun Menschen hinrichten lassen, die an den Protesten teilgenommen hatten. Amnesty International bezeichnete die Prozesse gegen diese als unfaire „Scheinverfahren“.




https://exxpress.at/tunesier-terrorisieren-bewohner-raubzuege-drogen-vergewaltigungen/

Die Zustände in Regensburg werden immer unerträglicher. Die mehrheitlich tunesischen Bewohner einer Asylunterkunft verbreiten Angst und Terror. Raubzüge, Drogen und zuletzt eine Vergewaltigung brachten das Fass zum Überlaufen. Ein Regensburger CSU-Bundestagsabgeordnete verfasste einen Wut-Brief an Innenministerin Nancy Faeser (SPD).


Islam-Terror in Catania (Sizilien, Italien) 6.2.2024: 7 kriminelle Muslime aus Ägypten vergewaltigen 13-Jährige:
Brutale Gruppenvergewaltigung einer 13-Jährigen erschüttert Italien – „Ich bitte euch, ich flehe euch an, tut mir nicht weh!“
https://www.suedtirolnews.it/italien/ich-bitte-euch-ich-flehe-euch-an-tut-mir-nicht-weh

Catania – Die brutale Gruppenvergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens, die sich in der öffentlichen Toilette des Parks Villa Bellini von Catania ereignet hat, erschüttert Italien. Der 17-jährige Freund des Mädchens, der vergeblich versucht hatte, sie vor ihren jugendlichen Peinigern zu schützen, musste mitansehen, wie sie sexuell missbraucht wurde. Erschreckend ist, dass die zwischen 15 und 19 Jahre alten Täter, die allesamt ursprünglich aus Ägypten stammen, gut integriert gewesen sein sollen.

Das, was eine erst 13 Jahre alte Jugendliche am frühen Abend des 30. Januar erleiden musste, ist fast unvorstellbar. Als sie und ihr 17-jähriger Freund durch den Park der Villa Bellini von Catania spazierten, wurden sie plötzlich von einer siebenköpfigen Gruppe ursprünglich aus Ägypten stammender Jugendlicher umzingelt.

„Sie fingen an, mich anzufassen. Ich und mein Freund sagten, dass sie uns in Ruhe lassen sollen, aber sie ließen nicht von uns ab. Als wir weglaufen wollten, packten sie uns“, berichtete die Minderjährige den Carabinieri von Catania. „Zwei von ihnen packten mich, mein Freund hingegen wurde von fünf Jugendlichen angegriffen. Sie zogen uns in Richtung der öffentlichen Toiletten des Parks. Es war ein Albtraum, denn zu dieser Zeit war niemand da, der uns helfen konnte. Ich und mein Freund wehrten uns, aber sie waren zu viele. Während ich von zwei von ihnen vergewaltigt wurde, sahen die anderen zu. Meinen Freund, der von den übrigen fünf festgehalten wurde, zwangen sie, ebenfalls dabei zuzusehen. Er schrie und war verzweifelt. „Ich bitte euch, ich flehe euch an, tut mir nicht weh!“, flehte ich sie an, aber der Zweite, der mich missbrauchte, war noch brutaler als der erste“, so die erschütternde Schilderung des Mädchens.

„Sie hielten mich fest, bedrohten mich und zwangen mich, alles mitanzusehen. Nichts tun zu können, um sie zu retten, war ein schrecklicher Albtraum“, so die Aussage des 17-jährigen Freundes gegenüber den Carabinieri. Erst nach langen Minuten ließen die Peiniger vom Mädchen ab. Passanten, die auf das junge Paar, das Schreckliches erlitten hatte, aufmerksam wurden, verständigten die Rettungskräfte.

Die 13-Jährige und der 17-Jährige erstatteten bei den Carabinieri Anzeige. Anhand der Täterbeschreibungen der beiden Opfer, gelang es den Carabinieri, innerhalb weniger Stunden das erste mutmaßliche Mitglied der Tätergruppe zu identifizieren und in Gewahrsam zu nehmen. Auf Grundlage der Aussagen des ersten Festgenommenen konnten die Ermittler der Carabinieri und der Staatsanwaltschaft von Catania bald auch die meisten anderen Täter ausfindig zu machen. Fünf von ihnen – einem erst vor wenigen Tagen volljährig gewordenen Erwachsenen und vier Minderjährigen – wurden Abstriche biologischer Proben abgenommen.

Experten der Sonderabteilung der Carabinieri RIS verglichen die Abstriche mit Blut-, Samen- und Speichelspuren, die an der Unterwäsche der Jugendlichen sichergestellt worden waren. Während einer Gegenüberstellung, die in einer geschützten Einrichtung stattfand, sollen vom Opfer bereits mindestens zwei Täter wiedererkannt worden sein. Ersten Ergebnissen der genetischen Untersuchungen zufolge soll die DNA von zwei Tätern mit DNA-Spuren, die von der Bekleidung des Mädchens stammen, übereinstimmen.

Erschreckend ist, dass sich die ursprünglich aus Ägypten stammenden Jugendlichen und jungen Leute auf dem besten Weg befanden, sich in ihrer neuen Gesellschaft erfolgreich zu integrieren. Die damals allesamt noch minderjährigen Ägypter waren zwischen November 2021 und März 2023 illegal mit Booten nach Sizilien gekommen. Da ihr geringes Alter eine Abschiebung ausgeschlossen hatte, waren sie in Zentren für unbegleitete ausländische Minderjährige untergebracht worden.

In der folgenden Zeit schien das Leben der Jugendlichen geordnete Bahnen zu nehmen. Wie Mitarbeiter und Betreuer der Einrichtungen, die sich unbegleiteter Jugendlicher annehmen, berichten, besuchten die Jugendlichen Italienischkurse. Sie begannen eine Lehre und hatten nach Anlern- und Probezeiten gute Aussichten darauf, im Gastronomie- und Tourismusbereich oder im Baugewerbe Fuß zu fassen und in die Arbeitswelt einzusteigen. Einer der beiden in der Zwischenzeit volljährig gewordenen Jugendlichen arbeitete bereits auf dem Bau. Das Gericht von Catania hatte der Ausstellung unbefristeter Aufenthaltsgenehmigungen aus Studien- und Arbeitsgründen bereits zugestimmt.

Heute stehen nicht nur die Täter, sondern auch ihre Betreuer vor einem Scherbenhaufen. „Er steht unter Schock. Erst jetzt wird ihm die Schwere seiner Tat bewusst“, so der Anwalt eines der beiden Volljährigen. Laut dem Beschluss des Untersuchungsrichters werden sich für drei der sieben Täter – für die beiden Volljährigen und einem Minderjährigen – die Gefängnistore öffnen.

Traurig ist, dass das brutale Gewaltverbrechen eine doppelte und dreifache Tragödie ist. Während das Opfer vermutlich Jahre brauchen wird, um über das schreckliche Erlebte hinwegzukommen, wird den Tätern erst jetzt bewusst, dass sie die vielversprechende Aussicht auf ein besseres Leben weggeworfen haben.

Von: ka





Krimineller Nordafrika-Muslim in Barcelona am 9.2.2024: schlägt grundlos Frauen in einer U-Bahn-Station
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/132210

Dt.: Nordafrikanischer Migrant in Barcelona geht durch die U-Bahn-Station und greift offen Frauen an.
Das ist es, was unserem Volk massenhaft aufgezwungen wird.

ENGL: North African migrant in Barcelona walking through the metro station openly attacking women.
This is what's being imported onto our people en masse.




https://exxpress.at/ehre-der-schwester-gekraenkt-tschetschene-verpruegelt-gruenen-schuldirektor/

Unfassbare Szenen, die sich leider im ganzen Land immer häufiger abspielen. In Lustenau (Vorarlberg) prügelte ein Tschetschene auf den Direktor einer Mittelschule ein. Grund: Seine Schwester fühlte sich zuvor von einem Türken in der Ehre gekränkt.

Die Gewalt an unseren Schulen nimmt immer mehr Überhand, und das nicht nur in Wien. Jetzt berichtet „Vol.at“ über einen Fall aus Lustenau: Eine 15-jährige tschetschenische Schülerin fühlte sich durch einen türkischstämmigen Drittklässler in ihrer Ehre gekränkt. Dieser habe sich zuvor abfällig über ihre Mutter geäußert, woraufhin das Mädchen den Bruder zu Hilfe holte. Der zeigte sich bemüht, die Familienehre mit Fäusten wieder herzustellen. Der Direktor fasst zusammen: „Ich war selber auf dem Platz, als ich plötzlich bemerkte, dass der Bruder der Schülerin den türkischstämmigen Buben verprügelte.“ Der Direktor wollte dazwischengehen, wollte schlichten. Doch der Tschetschene schlug schließlich auch auf ihn ein, sodass sich der Direktor wehren musste. Es gelang ihm letztlich, den Aggressor zu bändigen.

Grüner Direktor will "Rechten Parolen" nicht das Feld überlassen

Bei einer außerordentlichen Konferenz in der Nachbearbeitung des Falles wurde der Schulverweis der Schülerin besprochen. Die Tschetschenin wechselte an eine andere Bildungsstätte, wo sie nun das neunte Schuljahr beenden soll. Die tschetschenische Familie mit ihren insgesamt 13 Kindern war schon an anderen Orten in Vorarlberg und fiel auch dort unangenehm auf, heißt es im Bericht weiter. Der Direktor warnt: „Es muss Strategien geben, wie wir mit solchen Menschen umgehen können. Wir dürfen das Feld da nicht den Rechten mit ihren Parolen überlassen. Eine Familie, deren Kinder alle hier auf die Welt gekommen sind, kann man ja schließlich nicht einfach rausschmeißen“, so der bekennende Grüne.





24.2.2024: "Messer weg, du Oasch!" Video zeigt Verhaftung nach Dreifach-Mord im Sex-Studio


Islam-Terror in Rorschach (Schweiz) am 24.2.2024: 2 Asylbewerber aus Marokko überfallen schweizer Rentner (82) - geschnappt und Krankenwagen:
Rentner (82) wird am Bahnhof Rorschach SG von Asylbewerbern ausgeraubt: «Er wartete auf den Zug, als er attackiert wurde»
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/ueberfall-am-bahnhof-rorschach-sg-rentner-82-wird-von-asylbewerbern-angegriffen-und-ausgeraubt-id19467275.html

Ein älterer Mann ist am frühen Samstagmorgen von zwei Marokkanern am Bahnhof in Rorschach SG überfallen worden. Dank aufmerksamer Zeugen konnten die Asylbewerber schnell ausfindig gemacht und festgenommen werden.

Marian Nadler und Beat Michel

Am Samstag, kurz vor 03.10 Uhr, ist ein Mann (82) in einem Warteraum am Bahnhof Rorschach SG von zwei Männern angegriffen und ausgeraubt worden. Der Angegriffene wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Die beiden Beschuldigten, Asylbewerber aus Marokko, konnten dank aufmerksamer Zeugen festgenommen werden. Das schreibt die Kantonspolizei St. Gallen in einer Mitteilung.

Der Bestohlene befand sich im Warteraum auf dem Perron der Gleise 4 und 5. Anschliessend begaben sich zwei Männer in den Warteraum. Gemäss aktuellen Erkenntnissen griffen sie den 82-Jährigen unvermittelt an. Dabei entrissen sie ihm die Halskette und raubten ihm seine Wertgegenstände. Auf Anfrage von Blick teilt die Kantonspolizei mit: «Es handelt sich um einen ganz normalen Zugpassagier, es war kein Obdachloser. Er wartete im Wartehäuschen auf den Zug, als er attackiert wurde.»

Rettungsdienst bringt Senior ins Spital
Die beiden Männer flüchteten. Mehrere Zeugen, die das Geschehen beobachteten, alarmierten die Kantonale Notrufzentrale St. Gallen und verfolgten die beiden Flüchtenden. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen konnten die beiden Männer anschliessend mit Unterstützung der Zeugen in der Nähe des Bahnhofes festnehmen. Der 82-Jährige wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Bei den 25-jährigen und 48-jährigen mutmasslichen Tätern handelt es sich um nicht im Kanton St. Gallen wohnhafte marokkanische Asylbewerber. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen zur Anzeige gebracht. Durch das Migrationsamt des Kantons St. Gallen werden ausländerrechtliche Massnahmen geprüft.



Islam-Terror in Frankfurt am Main:
https://exxpress.at/islamischer-fastenmonat-erste-deutsche-stadt-haengt-ramadan-beleuchtung-auf/

Bunte Lichter, Halbmonde, Sterne und ein großer „Happy Ramadan“-Schriftzug: Am 10. März startet der islamische Fastenmonat. Nicht nur in der arabischen Welt laufen dafür bereits die Vorbereitungen. Was unter anderem die Grünen auch schon für Wien forderten, setzt jetzt die deutsche Stadt Frankfurt um: Feierliche Ramadan-Beleuchtung.




Islam-Terror in Wien 6.3.2024: Mädchen missbraucht: 12 Verdächtige fielen in Hostel über Mädchen her – um 56 ¤

https://exxpress.at/maedchen-missbraucht-12-verdaechtige-fielen-in-hostel-ueber-maedchen-her-um-56-e/




Islam-Terror in Wien am 6.3.2024: Mädchen (12) überlebte die Vergewaltigungen mit eiskaltem mentalen Training:
Wienerin (12) von Jugendbande vergewaltigt – ihre Aussagen schockieren: «Habe geradeaus geschaut und gewartet, dass es vorbei ist»
https://www.blick.ch/ausland/wienerin-12-von-jugendbande-vergewaltigt-ihre-aussagen-schockieren-habe-geradeaus-geschaut-und-gewartet-dass-es-vorbei-ist-id19504845.html

Im Fall um die junge Wienerin, die von einer Jugendbande monatelang sexuell missbraucht worden ist, gibt es neue Details. Ihre Einvernahme liefert einen tieferen Einblick in die grauenvollen Taten.

Es sind schreckliche Taten, die die Zwölfjährige aus Wien beschreibt. Mehrere Monate lang soll sich eine Gruppe aus 17 Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren an ihr sexuell vergriffen haben. Die meisten von ihnen haben türkische und bulgarische Wurzeln.

Die Aussagen aus der Einvernahme des Opfers sind erschütternd, wie die «Kronen Zeitung» schreibt. Nur schon eine einzige Gruppenvergewaltigung in einer Wohnung im Brennpunkt-Bezirk soll ein rund 15-seitiges Protokoll gefüllt haben. «Nein, ich will nicht!», schrie das Mädchen ihrer eigenen Aussage zufolge. Und erzählt den Polizistinnen: «Das hat er auch mitbekommen. Er hat dabei meinen Kopf heruntergedrückt, und ich hatte das Gefühl, dass er mich nicht würde gehen lassen». Um sie später erpressen zu können, sollen die meisten Taten sogar gefilmt worden sein.

Die Täter hingegen behaupten, dass die Zwölfjährige einvernehmlichen Sex mit ihnen gehabt habe. «Sie sagte nie, dass sie das nicht möchte», sagt einer der Beschuldigten zu «Bild». In ihren Aussagen wird das Gegenteil deutlich: «Ich sagte Nein, aber dann kam er doch ins Zimmer und legte sich neben mich. Ich hatte Angst. Alle drei haben nacheinander. Ich habe nur geradeaus geschaut und gewartet, dass es vorbei ist.»

Von ihrem freien Willen fehlt im Protokoll der Einvernahme jede Spur. «Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass sie mich einfach gehen lassen würden. Sie haben mich so umringt und angefasst, dass ich nicht einfach weggehen konnte.»

Die Jugendbande hatte sich sogar extra ein Hotelzimmer gebucht, wie «Bild» berichtet. Da aber keiner von den Beteiligten volljährig gewesen war, mussten sie ihr Geld zusammenlegen und einen 18-jährigen Kollegen um Hilfe bitten. Dieser will von der Vergewaltigung aber nichts gewusst haben. «Ich dachte, sie wollten sich einen schönen Tag machen», sagt er gemäss Protokoll.

«Sie wollte nicht, da musste ich sie zwingen»
Familie und Freunde des Opfers bestätigen, dass von freiwilligem Sex keine Rede sein kann. Die Mutter des Mädchens berichtet, dass die Jungen ihr in den Tagen, nachdem ihre Tochter ihr Schweigen gebrochen hatte, drohten.

Sie müsse selbst Fotos und Videos von sich anfertigen, sonst würden ihr noch schlimmere Dinge passieren, als ihr eh schon angetan wurden, gibt die erzürnte Mutter die Drohungen wieder.

Auch ein Freund des Opfers berichtet von Gewalt. Als er einen der Täter zur Rede stellte, meinte dieser nur lachend: «Ja, sie wollte nicht, ich musste sie zwingen.»

Begonnen hatte alles mit einem scheinbar harmlosen Kuss in einer Tiefgarage. Daraus entwickelte sich ein Kreislauf aus sexuellem Missbrauch, Nötigung, Erpressung und sexueller Gewalt. Es soll an den verschiedensten Orten passiert sein, sogar in einem Treppenhaus. Die Ermittlungen laufen weiter. (mgf)




Islam-Terror mit Taliban in Afghanistan am 8.3.2024: Frauen wandern in den Iran aus, um eine höhere Schule zu besuchen - oder wegen Zwangsheirat für Witwen - und um dem Taliban-Terror zu entkommen
https://www.aljazeera.com/opinions/2024/3/8/why-afghan-women-are-leaving-afghanistan

Übersetzung mit Deepl:

[Flucht wegen Bildungsverboten]
Während die Welt die Rechte der Frauen feiert, verlieren die afghanischen Frauen die Hoffnung, dass sie ihre Rechte wiedererlangen werden.
Es war 4:15 Uhr morgens, als ich am Tor des Passamtes ankam. Das Wetter war kalt und es war noch dunkel.
Es gab bereits eine Schlange von Frauen, die vor mir gekommen waren. Einige schliefen unter einer Decke, andere saßen oder standen einfach nur. Ich stellte mich in die Schlange und fragte eine Frau, wie lange sie schon gewartet hatte. Sie erzählte mir, dass sie und ihre Familienmitglieder um 1 Uhr morgens angekommen waren.
Ich konnte verstehen, warum sie so früh gekommen waren. Ich hatte gehört, dass es in der Passbehörde sehr voll werden würde und dass man am Ende der Schlange stehen würde, wenn man nicht rechtzeitig käme.
Bald gesellte sich eine weitere Familie hinter mir in die Schlange: eine Mutter mit drei Mädchen. Wir begannen zu plaudern. Die Mutter, Zarghona, erzählte mir, dass ihre drei Töchter nach dem Verbot der Taliban, eine weiterführende Schule für Mädchen zu besuchen, nicht mehr zur Schule gehen konnten. Die Älteste sollte in die 12. Klasse gehen, die Mittlere in die 10. und die Jüngste in die 7.
Die Mutter erzählte mir, dass sie versuchten, Afghanistan in ein anderes Land zu verlassen, wo ihre Töchter eine Ausbildung erhalten könnten. Sie erzählte mir, dass sie ursprünglich nach Pakistan gehen wollten, aber nachdem die pakistanischen Behörden begonnen hatten, afghanische Flüchtlinge auszuweisen, beschlossen sie, in den Iran zu gehen.
Sie war eine freundliche und aufgeschlossene Frau, die mich sogar einlud, mich zu ihr und ihren Töchtern unter die Decke zu legen, um warm zu bleiben.

Als es zu dämmern begann, sah ich die Gesichter der Frauen, die sich in der langen Schlange versammelt hatten. Ich konnte viele verschiedene Frauen sehen: Lehrerinnen und Universitätsprofessorinnen, reich und arm, jung und alt. Während wir warteten, begann es zu regnen.
Um 8:30 Uhr trafen die Angestellten des Passamtes ein und lösten sofort einen Tumult aus. Plötzlich löste sich die Schlange auf, als die Frauen zum Tor eilten, und die Menge rückte mich irgendwie weiter weg.
Ich beschwerte mich nicht und war nicht verärgert über diese Frauen. Ich wusste, dass sie verzweifelt waren und alles tun würden, um ihre Pässe zu bekommen.
Nach dem anfänglichen Chaos nahm die Schlange wieder Gestalt an, und ich stand wieder in der Warteschlange, wenn auch viel weiter vom Eingang entfernt als anfangs.

[Flucht wegen Zwangsheirat von Witwen]
Während ich wartete, kam ich mit Fahima, einer jungen Witwe, ins Gespräch. Sie hatte vor vielen Jahren ihren Mann verloren und war mit ihrer 14-jährigen Tochter zu ihrer Mutter gezogen. Letztes Jahr zog ihre Mutter dann mit ihrem Bruder in den Iran. Fahima und ihre Tochter konnten nicht nachkommen, da sie keine Pässe hatten und es lange dauert, diese Dokumente zu erhalten.
Da sie nirgendwo hin konnte, musste sie bei ihrer Schwester und deren Familie einziehen. Sie erzählte mir, dass sie befürchtete, als Witwe mit einer kleinen Tochter identifiziert zu werden und dass die beiden gezwungen würden, Taliban-Kämpfer zu heiraten. Außerdem hatte sie das Gefühl, dass sie ihrer Schwester zur Last fiel.
"Ich schäme mich jedes Mal zutiefst, wenn meine Schwester Essen kocht und meine Tochter und ich essen. Aber es gibt keine Arbeit, mit der ich ein Einkommen erzielen könnte", sagte Fahima.
Deshalb beschloss sie, das Land zu verlassen und einen sicheren Ort zu suchen, an dem sie und ihre Tochter frei arbeiten und studieren können. "Sobald wir unsere Pässe haben, werden wir in ein anderes Land gehen, in dem meine Tochter und ich leben können", sagte sie mir.

[Das Passbüro mit Gurkaterror]
Nachdem ich viele Stunden in der Schlange gestanden hatte, konnte ich endlich das Tor passieren. Ich sagte einem der Angestellten, der den Taliban angehörte, was ich in der Passbehörde zu tun hätte, und er antwortete, dass ich eine Burka bräuchte, um das Gebäude betreten und den Papierkram erledigen zu können.
Ich habe fast geweint. Ich trug einen Hidschab und eine Maske. Warum war das nicht "bescheiden genug", um meinen Papierkram zu erledigen? Ich eilte nach Hause, wo ich erfuhr, dass wir keine Burkas hatten, also ging mein Bruder zu einem Verwandten, um sich eine zu leihen.
Ich zog die geliehene Burka an und eilte zum Postamt, aber als ich dort ankam, schloss das Büro bereits und die Angestellten gingen.
Diese Erfahrung kam mir in den Sinn, als der diesjährige Internationale Frauentag näher rückte. Ich dachte an die verzweifelten Frauen, die ich im Passamt sah, und fragte mich: Was haben die afghanischen Frauen am 8. März zu feiern? Warum sollte man in Afghanistan bleiben?

[Kriminelle Taliban gegen Frauen: Diskriminierung, Demütigung, Kriminalisierung - Frauen werden isoliert und ziehen sich aus Angst zurück]
Seit der Wiedererlangung der Macht durch die Taliban im Jahr 2021 haben sie Frauen und Mädchen schrittweise und systematisch diskriminiert, gedemütigt, kriminalisiert und ihnen ihre Rechte verweigert. Die Hälfte der afghanischen Bevölkerung sind Frauen und Mädchen; das bedeutet, dass die Hälfte der Menschen im Land nicht die gleichen Rechte hat. UN-Experten bezeichnen dies als "Geschlechterapartheid".
Für jede afghanische Mutter und jeden afghanischen Vater ist es sehr schwer, das Leid ihrer Töchter mit anzusehen, denen Bildung, Einkommen und Zukunft vorenthalten werden. Es ist schmerzhaft zu sehen, wie ihre Traumata und psychischen Probleme zunehmen, da sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, keine sozialen Kontakte mehr knüpfen können und gezwungen sind, zu Hause zu bleiben, aus Angst vor einer Verhaftung wegen "unangemessenem Hidschab" oder einem anderen neuen Vergehen.
Das Leben unter diesem Regime ist nicht mehr erträglich. Frauen und Mädchen haben das Gefühl, dass sie in einem landesweiten Gefängnis leben. Es gibt keine Hoffnung, dass sich die Dinge zum Besseren wenden werden.
Deshalb war das Passamt überfüllt und ist es jetzt schon seit vielen Monaten überfüllt. Die Frauen in Afghanistan wollen weg, weil sie in diesem Land keine Zukunft für sich und ihre Töchter sehen.
Anlässlich des Internationalen Frauentags sollte man sich vielleicht die Frage stellen, was mit einem Land geschieht, wenn seine Frauen es verlassen.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle Haltung von Al Jazeera wider.


Widerstand gegen Taliban-Terror in Afghanistan am 8.3.2024: Taliban isolieren alle Frauen und treiben sie in die Armut:
Afghanische Frauen veranstalten seltene Proteste und trotzen den Repressalien der Taliban
Afghan women stage rare protests, brav­ing Tal­iban reprisals

https://www.aljazeera.com/news/2024/3/8/afghan-women-stage-rare-protests-braving-taliban-reprisals

Dt. Übersetzung mit Deepl:

Kleine Gruppen afghanischer Frauen haben sich in privaten Räumen versammelt, um die Aufhebung der strengen Beschränkungen ihrer Freiheiten zu fordern, obwohl die Taliban in letzter Zeit hart gegen Proteste vorgegangen sind und Aktivistinnen inhaftiert haben. Die Demonstrationen fanden an verschiedenen Orten statt, unter anderem in den Provinzen Takhar und Balkh, während am Freitag weltweit der Internationale Frauentag gefeiert wurde, so die Aktivistinnen der Gruppe Purple Saturdays, einer Organisation, die sich für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und gegen die Einschränkung der Freiheiten von Frauen einsetzt.

In der nördlichen Provinz Takhar verdeckten sieben Frauen ihre Gesichter mit Papieren, auf denen "Rechte, Gerechtigkeit, Freiheit" stand. "Unser Schweigen und unsere Angst sind die größte Waffe der Taliban", sagte eine Demonstrantin, deren Gesicht verdeckt war, in einem Video. In der Provinz Balkh hielten mehrere Frauen ebenfalls Schilder mit der Aufschrift "Gebt den Taliban keine Chance" vor einem Transparent mit der Aufschrift "Rettet die Frauen Afghanistans" hoch.

Etwa 20 Frauen versammelten sich am Donnerstag bei einer vom Blindenverband Afghanistans organisierten Veranstaltung in der nördlichen Stadt Mazar-i-Sharif."Es ist sehr schmerzlich, dass eine Frau in unserer Gesellschaft heute keinen Wert hat.Sie kann keines ihrer Rechte in Anspruch nehmen", sagte eine Teilnehmerin. Am Freitag forderte Richard Bennett, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte in Afghanistan, die Taliban-Regierung auf, "alle Personen, die willkürlich inhaftiert wurden, weil sie die Menschenrechte, insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen, verteidigt haben, unverzüglich und bedingungslos freizulassen".

    Am #InternationalWomensDay stehe ich an der Seite der Frauen in Afghanistan, fordere die #Taliban auf, die Menschenrechte von Frauen und Mädchen nach internationalem Recht zu respektieren, und dränge auf die sofortige und bedingungslose Freilassung der inhaftierten Menschenrechtsverteidigerinnen. 👇https://t.co/0g3kskNSBS    - UN-Sonderberichterstatter Richard Bennett (@SR_Afghanistan) March 8, 2024

Frauen haben sporadisch gegen die von den Taliban erlassenen Vorschriften protestiert, aber oft in kleinen Gruppen und in geschlossenen Räumen aus Angst vor Repressalien, nachdem mehrere Aktivistinnen monatelang inhaftiert worden waren.

Armut und Isolation
Seit ihrer Rückkehr an die Macht im August 2021 haben die Taliban-Behörden Frauen und Mädchen zahlreiche Beschränkungen auferlegt. Sie befahlen Frauen, sich zu verschleiern, wenn sie das Haus verlassen, hinderten Mädchen und Frauen daran, eine Schule oder Universität zu besuchen, und verbannten sie mit Gesetzen, die die Vereinten Nationen als "geschlechtsspezifische Apartheid" bezeichnet haben, aus dem öffentlichen Raum. Außerdem durften sie nicht für die UN oder NRO arbeiten, und die meisten weiblichen Regierungsangestellten wurden entlassen oder dafür bezahlt, zu Hause zu bleiben.

Die Taliban-Behörden haben die internationale Kritik wiederholt als Propaganda abgetan. Am Freitag sagte Sprecher Zabihullah Mujahid in einem Interview mit Tolo News, die Taliban-Regierung setze sich für die Rechte der Frauen im Rahmen des Islam ein. Anlässlich des Internationalen Frauentags forderte die UN-Unterstützungsmission in Afghanistan (UNAMA) die Taliban-Regierung auf, die Beschränkungen für Frauen und Mädchen aufzuheben, da andernfalls die Gefahr bestehe, dass das Land noch tiefer in die Armut und Isolation getrieben werde.

Nach Angaben der UNAMA sind mehr als 12 Millionen afghanische Frauen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Mission äußerte sich besorgt über das jüngste harte Vorgehen gegen die Nichteinhaltung der islamischen Kleiderordnung, das die Frauen aus Angst vor willkürlicher Verhaftung in eine noch größere Isolation drängt". Alison Davidian, Sonderbeauftragte für UN Women in Afghanistan, sagte, die Notlage der afghanischen Frauen und Mädchen sei "ein globaler Kampf und ein Kampf für die Rechte der Frauen überall".


ENGL orig.:

Small groups of Afghan women have gathered in private spaces to demand that harsh restrictions on their freedoms be lifted, despite recent Taliban crackdowns on protests that have seen activists detained. The demonstrations were staged in different locations, including the provinces of Takhar and Balkh, as the world celebrated International Women’s Day on Friday, according to the activists from the Purple Saturdays group – an organisation formed to raise awareness and oppose restrictions on women’s freedoms.

In northern Takhar province, seven women held papers obscuring their faces, reading “Rights, Justice, Freedom”. “Our silence and fear is the biggest weapon of the Taliban,” a demonstrator whose face was covered said in a video. In Balkh province, several women also held up signs saying “Don’t give the Taliban a chance” in front of a banner reading “Save Afghanistan Women”.

About 20 women gathered at an event organised by the Afghanistan Association of the Blind in northern Mazar-i-Sharif city on Thursday. “It is very painful that a woman has no value in our society today. She cannot use any of her rights,” said one attendee. On Friday, Richard Bennett, the United Nations special rapporteur for human rights in Afghanistan, called on the Taliban government “to immediately and unconditionally release all those who have been arbitrarily detained for defending human rights, especially the rights of women and girls”.

    On #InternationalWomensDay I stand with the women of Afghanistan, call on the #Taliban to respect the human rights of women & girls under international law, and urge the immediate and unconditional release of detained women human rights defenders. 👇https://t.co/0g3kskNSBS

    — UN Special Rapporteur Richard Bennett (@SR_Afghanistan) March 8, 2024

Women have protested sporadically against rules handed down by the Taliban authorities, but often in small groups and indoors out of fear of reprisals, after several activists were detained for months.

‘Poverty and isolation’
Since surging back to power in August 2021, Taliban authorities have imposed numerous restrictions on women and girls, ordering women to cover up when leaving home, stopping girls and women from attending high school or university, and banning them from public spaces with laws the UN has labelled “gender apartheid”. They also barred them from working for the UN or NGOs, and most female government employees were dismissed from their jobs or paid to stay at home.

Taliban authorities have repeatedly dismissed international criticism as propaganda. On Friday, spokesperson Zabihullah Mujahid said the Taliban government was committed to women’s rights within the framework of Islam, according to an interview with Tolo News. Marking International Women’s Day, the UN Assistance Mission in Afghanistan (UNAMA), urged the Taliban government to lift restrictions on women and girls, saying not doing so risked “further pushing the country into deeper poverty and isolation”.

According to UNAMA, more than 12 million Afghan women are in need of humanitarian assistance. The mission raised fears over recent crackdown on non-compliance with the Islamic dress code, which was “pushing women into even greater isolation due to fear of arbitrary arrest”. Alison Davidian, special representative for UN Women in Afghanistan, said the plight of Afghan women and girls was “a global fight and a battle for women’s rights everywhere”.



Islam-Terror im Iran am 8.3.2024: Die korrupte UNO sagt etwas:
Der Iran hat während der Niederschlagung der Proteste Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen, sagt die UNO
Iran com­mit­ted crimes against hu­man­i­ty dur­ing protest crack­down, UN says

https://www.aljazeera.com/news/2024/3/8/iran-committed-crimes-against-humanity-during-protest-crackdown-un-says




https://exxpress.at/der-naechste-einzelfall-migrantengruppe-missbraucht-2-maedchen-in-salzburg/

Der Horror geht weiter: [...] Zwei jungen Salzburgerinnen wurden missbraucht. Die Verdächtigen sind wieder jung, migrantisch und auf freiem Fuß.
Die beiden weiblichen Opfer sind 15 und 16 Jahre alt. Sie sollen von einer neunköpfigen Migrantengruppe massiv sexuell missbraucht worden sein. Zwei der mutmaßlichen Übeltäter filmten überdies mit ihren Handys mit.
Die Beschuldigten sind zwischen 15 bis 18 Jahre alt und stammen aus Zuwandererfamilien. Es sind Türken, Serben oder Österreicher mit Migrationshintergrund.



Nun wird es von Islam-Vertretern endlich zugegeben in Ö 12.3.2024:
„5 nach 12!“ – Ex-Sprecher der Islamvertretung warnt vor Migrantengewalt




Islam-Terror in Schweden 15.3.2024: Mädchen vergewaltigt und an Baum gebunden - Hirnschaden wegen Sauerstoffblockade:
Luna: von Migranten vergewaltigt & seitdem behindert (Artikel von 2022)
https://www-expressen-se.translate.goog/nyheter/luna-overfolls-av-15-aring-i-skelleftea-nu-berattar-familjen/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/74049

◻️ Die 9 jährige Luna war in Schweden, Skellefteå mit Rucksack & Fahrrad am Heimweg. Sie kam nicht nachhause
◻️ Nach einer Suche wurde sie nackt aufgefunden wurde – mit einem Schnürsenkel erdrosselt und  an einen Baum gefesselt, nur knapp vom Tod entfernt.
◻️ Der Sauerstoffmangel nach der Strangulation hat zu dauerhaften Hirnschäden bei Luna geführt, sie kann nicht sprechen, alleine essen und hat Schwierigkeiten, ihre Arme und Beine zu bewegen.
◻️ Die Eltern sprechen hier erstmals ausführlich über die Tat. Achtung der Artikel ist nichts für schwache Nerven.




https://de.rt.com/inland/200291-nuernberg-pakistaner-schlaegt-polizisten-ins/





https://exxpress.at/ehrenmord-syrer-treibt-ehefrau-32-auf-autobahn-in-den-tod/

Eine Syrerin (32) wollte sich von ihrem Ehemann (36) trennen – ihr Todesurteil. Während einer Fahrt auf der Autobahn A7 bei Schlesweig (D) stach der Migrant 24 Mal auf sie ein. Als das Opfer blutüberströmt aus dem Auto flüchtete, trieb sie der Flüchtling vor einen Lkw. Sie starb, er bekam jetzt lebenslang.




https://exxpress.at/mordversuch-albaner-stach-42-mal-auf-ex-freundin-ein/


Islam-Erpressung in Schulklassen in Deutscheland 23.4.2024: aus Angst vor Problemen:
In Deutschland wählen Kinder den Islam, um in der Schule keine Außenseiter zu sein — Bild


https://de.news-front.su/2024/04/23/in-deutschland-wahlen-kinder-den-islam-um-in-der-schule-keine-ausenseiter-zu-sein-bild/



Islam-Terror in Deutscheland am 23.4.2024: Muslimische Schüler nehmen Koran wichtiger als Gesetze [weil sie das Gesetz gar nicht kennen]
https://t.me/standpunktgequake/141031




Terror-Islam am 27.4.2024: Irak kriminalisiert gleichgeschlechtliche Beziehungen mit maximal 15 Jahren Gefängnis
Iraq crim­i­nalis­es same-sex re­la­tion­ships with max­i­mum 15 years in prison

https://www.aljazeera.com/news/2024/4/27/iraq-criminalises-same-sex-relationships-with-maximum-15-years-in-prison



Neue Prognose am 5.5.2024: GB, Belgien und Frankreich werden in 15-20 Jahren Scharia-Staaten sein - Dr. EliDavid hat's gesagt
Dr. Eli David (@DrEliDavid) on X: British Islamic scholar Anjem Chaudary: “Democracy will most likely be replaced by Islamic Sharia law in the UK, Belgium and France within 15-20 years.”

https://x.com/DrEliDavid/status/1786990497149452736
https://t.me/standpunktgequake/142051



Attentat in Mannheim: Polizist stirbt nach Messer-Attacke. 02.06.2024 ∙ tagesschau24 ∙ tagesschau24. Merken. Attenat in Mannheim: Polizist stirbt nach Messer-Attacke. Mehr anzeigen. Bild: ARD-aktuell. Sender. Video verfügbar: bis 09.06.2024 ∙ 23:17 Uhr.

https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau24/attentat-in-mannheim-polizist-stirbt-nach-messer-attacke/tagesschau24/








https://exxpress.at/nach-brutalem-messer-angriff-islamist-ruft-zum-mord-an-allen-islam-kritikern-auf/


Mannheim 4.6.2024: Der "Integrierte" hat nicht gelernt, Konflikte friedlich zu lösen:
Mannheim: Messer-Angreifer war Beispiel für gelungene Integration
https://www.nau.ch/news/europa/mannheim-messer-angreifer-war-beispiel-fur-gelungene-integration-66773170
Der Messer-Angreifer von Mannheim (D) war als Beispiel für eine gelungene Integration bekannt.

Am Freitagmittag attackierte ein 25-Jähriger in Mannheim (D) eine Kundgebung der rechtspopulistischen «Bürgerbewegung Pax Europa». Innerhalb weniger Minuten verletzte der junge Mann sechs Menschen mit einem Messer. Zu den Verletzten gehörte auch ein Polizist, der später seinen Verletzungen erlag.
Seither fragt sich ganz Deutschland: Wer ist der Täter und was bewegte ihn zu seiner Attacke? Der «Spiegel» gibt in einem ausführlichen Bericht einige Antworten zum jungen Täter. Der Polizei oder dem Verfassungsschutz war er demnach bisher nicht als Extremist bekannt.
Offenbar war er auch strafrechtlich noch nie auffällig. Aus hessischen Behördenkreisen heisst es, seine Polizeiakte sei «blütenweiss». Nicht einmal einfache Vergehen wie Ladendiebstahl oder Schwarzfahren seien vermerkt.
Bis zum vergangenen Wochenende wäre der junge Mann laut einem Behördenmitarbeiter noch als Musterbeispiel für einen gut integrierten Flüchtling durchgegangen. Er kam demnach als Minderjähriger nach Deutschland, machte seinen Hauptschulabschluss und engagierte sich sogar ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe.




6.6.2024: Grausamer Islam-Terror von Männern gegen Frauen

von https://www.facebook.com/profile.php?id=100012971282131

Als ich im sozialen Brennpunkt gearbeitet habe habe ich zahlreiche Ehrenmode gesehen. Doch unser Mädchen Berichten nicht darüber.
Viele türkische und arabische Frauen kriegen Arme und Beine gebrochen., werden täglich verprügelt. Die Männer nehmen ihnen das Geld weg....
Wir brauchen sie sowas nicht erzählen, dass die Katholiken schlimmer wären. Daran können Sie gerne selbst glauben, aber ich sehe die Realität.
Und im Pakistan habe ich unzählige Frauen brennen, verhungern oder an ihren Verletzungen sterben sehen. Dagegen sind das bei den Katholiken Einzelfälle. In den islamischen Ländern dagegen ist die Hölle los für Frauen.

Ehrenmorde und islamische Gewalt werden ständig unter den Teppich gekehrt.




Mann geht in Wien mit Messer auf Polizist los

https://www.nau.ch/news/europa/wie-in-mannheim-mann-geht-in-wien-mit-messer-auf-polizist-los-66775234



Islam-Terror im 4R am 9.6.2024: Seit 10 Jahren im Schnitt 689 Vergewaltigungsopfer bei Gruppenvergewaltigungen pro Jahr - Täter sind v.a. Muslime
https://t.me/standpunktgequake/145911

In den vergangen zehn Jahren sind mindestens 6.897 Menschen in Deutschland Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden. Der Großteil der Geschändeten sind deutsche Staatsbürger, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervorgeht.

Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in Deutschland betrug laut Polizeiangaben im vergangenen Jahr 761 gemeldete Fälle (zuzüglich einer erheblichen Dunkelziffer). Im Vorjahr 2022 erfassten die Sicherheitsbehörden 789 Gruppenvergewaltigungen. Trotz des leichten Rückgangs wurde erneut die Fallzahl von 2016 übertroffen. Damals hatten die Behörden 749 Gruppenvergewaltigungen registriert. Im Vergleich zum zu 2015 war das ein Anstieg von 87,25 Prozent. Begleitet wurde dieser historische Anstieg von den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht von Köln.

Spitzenreiter unter Gruppenvergewaltigungen ist Berlin: Mit 111 Fällen und einer Rate von 3,11 pro 100.000 Einwohner liegt die Hauptstadt weit über dem Bundesdurchschnitt von 0,91. Die höchsten Pro-Kopf-Werte neben Berlin finden sich in Sachsen-Anhalt (47 Fälle, 2,16 pro 100.000 Einwohner) und Brandenburg (38 Fälle, 1,51 pro 100.000 Einwohner). Besonders gering sind die Raten in Thüringen mit zwei Fällen (0,09 pro 100.000 Einwohner) und Mecklenburg-Vorpommern mit drei Fällen (0,19 pro 100.000 Einwohner).

Aufgeschlüsselt nach ausländischer Staatsangehörigkeit führen Tatverdächtige aus Syrien die polizeiliche Statistik an. 79 Syrer wurden in dem Zusammenhang im vergangenen Jahr identifiziert. Darauf folgen Afghanen (49), Iraker (43) und Türken (33). Demnach kam etwa jeder fünfte Tatverdächtige aus einem der vier mehrheitlich muslimischen Länder. Sie führen seit 2019 die Statistik an.




Verdacht Islam-Terror in Oberwil (Kanton Zug, Schweiz) am 10.6.2024: In der Nacht zwei Geissen aufgeschlitzt:
Randale in Oberwil ZG: Betrunkene Asylbewerber schlitzen Ziegen auf
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/zug/zuerst-randalierten-sie-in-oberwil-zg-betrunkene-asylbewerber-schlitzen-ziegen-auf-id19831600.html

Zwei in der Nacht auf Montag von der Zuger Polizei kontrollierte Männer stehen unter Verdacht, in betrunkenem Zustand in Oberwil ZG zwei Ziegen getötet zu haben. Laut dem Zuger Polizeisprecher deuten entsprechende Spuren darauf hin.

Frank Kleiner, Sprecher der Zuger Polizei, bestätigte am Montagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine Online-Meldung der «Zuger Zeitung». Vor Ort konnten die Einsatzkräfte laut dem Polizeisprecher die Tatwaffe, ein Messer, sicherstellen.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr wegen zwei stark betrunkener Männer, die offenbar in Oberwil randalierten, die Polizei alarmiert. Eine Patrouille kontrollierte diese Männer und stiess laut Kleiner auch auf zwei tote Ziegen, denen die Bäuche aufgeschlitzt worden waren.

Die zwei stark betrunkenen Männer stünden «dringend im Verdacht, die Ziegen getötet zu haben», wird Kleiner im Bericht zitiert. Darauf wiesen entsprechende Spuren hin. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich laut dem Polizeisprecher um zwei Asylbewerber im Alter von 26 und 30 Jahren. Deren Herkunft wurde nicht bekannt gegeben. Ein mögliches Motiv sei derzeit nicht bekannt.



Verdacht Islam-Terror in Wolverhampton (GB) am 11.6.2024: 2 Kinder (12) erstechen mit Machete einen Mann (19) - wegen einer Bank:
Kaltblütige Machetenattacke: Zwei Zwölfjahrige wegen Mordes verurteilt
https://exxpress.at/kaltbluetige-machetenattacke-zwei-zwoelfjahrige-wegen-mordes-verurteilt/

Zwei Zwölfjährige sind verurteilt worden, weil sie im November des Vorjahres einen 19-jährigen jungen Mann mit einer Machete brutal erstochen hatten. Die Tat ereignete sich im britischen Wolverhampton.

Die Täter hatten den 19-jährigen Sh. Seesahai und seinen Begleiter in einem Park in der Stadt Wolverhampton bei Birmingham attackiert. Während der Freund fliehen konnte, stolperte der 19-Jährige und wurde daraufhin von den Buben getreten, geschlagen und schließlich mit der 42,5 Zentimeter langen Machete erstochen.

Die Angeklagten belasteten sich während des Prozesses gegenseitig. Am Ende befand ein britisches Gericht jedoch beide für schuldig. Das genaue Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Das Motiv hinter der kaltblütigen Tat blieb während des Prozesses im Dunkeln. Der 19-Jährige und sein Freund waren in dem Park auf die beiden Buben und ein ebenfalls 12-jähriges Mädchen gestoßen. Sie kannten einander nicht. Einer der Angeklagten sagte aus, das spätere Opfer habe sie in schroffem Ton aufgefordert, eine Bank freizugeben.


Verdacht Islam-Terror in Frankfurt am 11.6.2024: Afghane (19) dreht mit Messer durch:
Schrecklicher Angriff in Frankfurt: Afghane (19) sticht Frau mit Messer in den Hals. Sie flüchtet, stolpert, er sticht weiter zu ... | NIUS.de
https://www.nius.de/news/schrecklicher-angriff-in-frankfurt-afghane-19-sticht-frau-mit-messer-in-den-hals-sie-fluechtet-stolpert-er-sticht-weiter-zu/3a03f591-1c0c-4f74-b76f-1f177fb109ec
https://t.me/standpunktgequake/146321


Verdacht Islam-Terror in Saarbrücken (4R) am 10.6.2024:
Messermann sticht Fahrgast (21) in Regiozug nieder Täter auf der Flucht - Opfer schwer verletzt im Krankenhaus
https://t.me/standpunktgequake/146245






https://de.rt.com/inland/208958-versuchtes-toetungsdelikt-in-frankfurt-19/


Verdacht Islam-Terror in NRW 12.6.2024: Unbekannter gegen Joggerin:
Brutale Attacke in Westdeutschland: Joggerin (23) von unbekanntem Täter niedergestochen

https://www.blick.ch/ausland/brutale-attacke-in-westdeutschland-joggerin-23-von-unbekanntem-taeter-niedergestochen-id19836810.html

Fabienne Maag - Praktikantin News - In Niederrhein (D) endete eine Joggingrunde für eine junge Frau beinahe tödlich. Auf einem Waldstück wurde sie von einem unbekannten Täter mit einem Messer attackiert. Der Fall weckt Erinnerungen an das Tötungsdelikt in Männedorf ZH im Mai.
Eine Joggerin (23) wurde am Montagabend um 19.30 lebensgefährlich verletzt. Auf ihrer Joggingrunde auf einem Waldweg in Schermbeck unterwegs, wurde sie plötzlich von einem Mann mit einem Messer angegriffen, wie «Bild» schreibt.
Die schwerverletzte Joggerin konnte noch selbst den Notruf wählen. Die Einsatzkräfte fanden die 23-Jährige blutend in der Nähe eines Windrads. Der Täter ist nach wie vor auf der Flucht, wie die Polizei mitteilt.

Grossräumige Fahndung eingeleitet
Die Ermittler gehen zudem von einem versuchten Tötungsdelikt aus, weshalb sich eine Mordkommission der Duisburger Polizei dem Fall angenommen hat, wie «Bild» weiter schreibt. Die Ermittler leiteten sofort eine grossräumige Fahndung ein, unterstützt von einem Polizeihelikopter. Auch wurden mehrere Autos kontrolliert, bisher jedoch ohne Erfolg.


https://exxpress.at/von-meloni-abgeschoben-marokkaner-wollte-pizza-automaten-aufbrechen/


Islam-Terror in Afghanistan 12.6.2024: 2 Homos ausgepeitscht:
Erneut öffentliche Auspeitschungen in Afghanistan
https://www.nau.ch/news/ausland/erneut-offentliche-auspeitschungen-in-afghanistan-66778374

Aufgrund von Homosexualität wurden abermals zwei Menschen in Afghanistan öffentlich ausgepeitscht.

In Afghanistan sind erneut zwei Menschen wegen mutmasslich homosexueller Handlungen öffentlich ausgepeitscht worden. Wie der Oberste Gerichtshof der in dem Land herrschenden islamistischen Taliban am Mittwoch bekanntgab, wurden zwei Personen in der nördlichen Provinz Sar-i Pul zu insgesamt 52 Peitschenhieben verurteilt.

Die Strafe sei bereits am Montag vollzogen worden. Zugleich seien Haftstrafen verhängt worden, hiess es weiter.
Wegen «moralischer Verbrechen» bestraft

Erst Anfang des Monats liess ein Gericht in der gleichen Provinz insgesamt 63 Männer und Frauen auspeitschen. Einigen der Verurteilten wurden ebenfalls homosexuelle Handlungen vorgeworfen.

Der Oberste Gerichtshof gab am Mittwoch zudem die öffentliche Auspeitschung einer Person in der ostafghanischen Provinz Paktia bekannt, der «moralische Verbrechen» vorgeworfen wurden. Der oder die Verurteilte muss zudem für ein Jahr in Haft. In der ebenfalls östlichen Provinz Paktika sei es derweil zu einer Vergebung für einen Mord durch die Opferfamilie gekommen.
Bald auch Steinigungen? Scharia gefordert

Die Taliban führten nach ihrer Rückkehr an die Macht in Afghanistan im August 2021 trotz Kritik von Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen wieder öffentliche Strafen ein, darunter Hinrichtungen und Auspeitschungen für Verbrechen wie Mord, Raub und Ehebruch. Seitdem wurden fünf wegen Mordes verurteilte Männer öffentlich hingerichtet.

Vergangenen März versprach der oberste Talibanführer Haibatullah Achundsada die vollständige Einführung der Scharia in Afghanistan. In einer Audiobotschaft erwähnte er ausdrücklich Strafen für Ehebruch wie Steinigung und öffentliche Auspeitschungen.




https://exxpress.at/afghane-27-nach-angriff-von-polizei-erschossen-neue-details-ueber-em-party-drama/

ebenda:

ebenda:

EM-Fans attackiert: Messerstecher ist 27-Jähriger (†)



ebenda:
Wolmirstedt (4R) am 15.6.2024: "Ein Mann" hat Leute attackiert:
Verletzte auf privater EM-Party: Polizei tötet Angreifer
https://orf.at/stories/3360800/

Ein Mann hat in Wolmirstedt in Deutschland mehrere Menschen auf einer privaten EM-Party angegriffen und drei von ihnen schwer verletzt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Magdeburg soll er zuvor bereits in der Nähe einen Mann erstochen haben. Der Angreifer wurde gestern Abend von Beamten erschossen.
Deutschen Medien zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um ein Messer handeln. Wie die Staatsanwaltschaft der dpa mitteilte, handelt es sich bei dem Erstochenen um einen jungen Mann.
Nach der Tat in einer Plattenbausiedlung sei der Angreifer an einer privaten Party in einer Einfamilienhaussiedlung vorbeigekommen und habe dort mehrere Menschen unvermittelt attackiert. Die Gruppe schaute gemeinsam das EM-Auftaktspiel Deutschland gegen Schottland an.
Als der Mann auch die alarmierten Polizeibeamten angriff, hätten diese auf den Angreifer geschossen. Der Mann starb nach Angaben der Staatsanwaltschaft später im Krankenhaus aufgrund der Schussverletzungen.
red, ORF.at/Agenturen


ebenda:
Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt, 4R) am 15.6.2024: "Mann" aus Afghanistan (27) dringt zu privater EM-Party vor und verletzt Leute mit Meser schwer - wollte auch die Polizei angreifen - erschossen:
Mann in Deutschland verletzt Menschen auf privater EM-Party - Polizei tötete Angreifer
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mann-in-deutschland-verletzt-menschen-auf-privater-em-party

Von: APA/dpa

Während Millionen Menschen in Deutschland beim EM-Eröffnungsspiel mitfieberten, hat sich in Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt in Deutschland ein Drama abgespielt. Ein 27-Jähriger drang am Freitagabend auf ein Privatgrundstück in einer Einfamilienhaussiedlung ein und attackierte mehrere Menschen auf einer kleinen Gartenparty – laut Polizei mit einem “messerähnlichen Gegenstand”. Sie hatten sich im Hof getroffen, unter anderem um das Spiel Deutschland gegen Schottland zu sehen.

Eine 50-Jährige und ein 75-Jähriger werden schwer verletzt, ein 56 Jahre alter Mann leicht. Zum Angriff kommt es laut Polizei kurz nach dem Anpfiff. Wenig später wird der Mann von alarmierten Beamten erschossen, als er auch diese attackierte. Zuvor soll der aus Afghanistan stammende Mann nach Polizeiangaben in einem nicht weit entfernten Mehrfamilienhaus in einer Plattenbausiedlung einen 23-Jährigen angegriffen und verletzt haben. Der Mann, ebenfalls afghanischer Staatsangehöriger, starb nach Angaben der Polizei noch am Abend an seinen Verletzungen.

Medienberichten zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um ein Messer handeln. Laut “Bild” waren die beiden Männer in Streit geraten. Hintergründe zu Tat und Motiv waren am Samstag zunächst nicht bekannt, laut Polizei gab es zunächst keine Hinweise auf eine religiös motivierte Tat. Auf einer für Sonntagnachmittag in Magdeburg geplanten Pressekonferenz sollen mehr Details zu dem Fall bekanntgegeben werden.

Nach dem tödlichen Angriff auf den 23-Jährigen soll sich der 27-Jährige laut Polizei “ziellos” durch Wolmirstedt bewegt haben. Wie die “Magdeburger Volksstimme” schreibt, hatte der Angreifer auch in einer Kleingartenanlage Menschen mit einem Messer bedroht. Augenzeugen informierten die Polizei. Gegen 21.00 Uhr drang der Mann laut Polizei in das Privatgrundstück eines Einfamilienhauses ein und attackierte mehrere Partygäste. Wie viele Gäste auf der Party waren, war zunächst unklar.

Als wenig später die alarmierten Beamten eintrafen, griff der 27-Jährige auch diese mit dem messerähnlichen Gegenstand an, zwei Polizisten machten von der Schusswaffe Gebrauch. Der Mann starb wenig später im Krankenhaus. Gegen die Polizisten, die auf den Angreifer geschossen haben, sei – wie in Fällen von polizeilichem Schusswaffengebrauch üblich – ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.





https://exxpress.at/bei-em-party-in-hamburg-polizisten-schossen-axt-angreifer-auf-reeperbahn-nieder/

Sonntagmittag kam es auf der Reeperbahn in Hamburg bei einem EM-Fest zu einem Großeinsatz der Polizei. Die Beamten schossen einen Mann nieder, der bei einem Marsch von etwa 40.000 holländischen Fans vor dem Match gegen Polen, die feiernden Anhänger attackiert hatte.

Der Angreifer begann gegen 12.30 Uhr zu randalieren und ging danach mit einem Dachdecker-Hammer auf mehrere Fußball-Fans und Polizisten los, berichtete die “Bild”. Die Beamten versuchten zunächst, den Mann mit Pfefferspray außer Gefecht zu setzen. Als dies nicht gelang, griffen sie zur Dienstwaffe und schossen auf den Bewaffneten. Laut dem Bericht soll zuerst ein Warnschuss abgegeben worden sein, um den Mann zu stoppen. Anschließend wurde offenbar mehrmals auf ihn gefeuert.

Täter hatte Molotowcocktail im Rucksack dabei

Der Angreifer wurde laut “Bild” am Bein getroffen und nicht lebensgefährlich verletzt. Notärzte versorgten ihn anschließend auf der Straße. Weitere Verletzte dürfte es nicht gegeben haben. Der Mann hatte der Polizei zufolge in seinem Rucksack auch einen Molotowcocktail dabei. Die Exekutive geht davon aus, dass er diesen im Fan-Trubel zünden wollte. „Es gibt keinen Hinweis, dass ein Fußball-Bezug besteht“, sagte ein Polizeisprecher. Der Vorfall habe sich über einen Kilometer von der offiziellen Fan-Zone entfernt zugetragen, hieß es. Weitere Details gab es vorerst nicht.


Verdacht Islam-Terror in Hannover 16.6.2024: zuerst in einem Spital, dann gegen die Polizei:
Erst Krankenhaus-Mitarbeiter bedroht, dann Polizei angegriffen: Polizei schießt auf Messer-Angreifer in Hannover

https://www.nius.de/common/erst-krankenhaus-mitarbeiter-bedroht-dann-polizei-angegriffen-polizei-schiesst-auf-messer-angreifer-in-hannover/abf7ea5d-db47-4b38-9db9-fb66c2ed3725


Verdacht Islam-Terror in Ulm (4R) am 16.6.2024:
Marokkaner schlägt am Ulmer Hauptbahnhof ältere Frau – und zeigt später den Hitlergruß

https://www.nius.de/common/marokkaner-schlaegt-am-ulmer-hauptbahnhof-aeltere-frau-und-zeigt-spaeter-den-hitlergruss/19d0871f-fabe-4984-9aac-786c83272851


Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am 16.6.2024:
Polizei rückt mit Maschinenpistolen aus: Ein Schwerverletzter nach Schießerei in Berlin während EM-Spiel

https://www.nius.de/common/polizei-rueckt-mit-maschinenpistolen-aus-ein-schwerverletzter-nach-schiesserei-in-berlin-waehrend-em-spiel/ad1bc9cb-6ba8-4ea3-8d41-fb443781018c


https://exxpress.at/wien-tuerke-35-zerschneidet-nachbarn-das-gesicht/



Islam-Terror am 17.6.2024: gegen Russland immer

von https://www.facebook.com/profile.php?id=100012971282131

Ich denke auch da hast du recht, dass sie gerade diese vielen jungen Männer hierher holen, weil sie schon lange wissen dass die Deutschen Leute nicht so gerne gegen Russland kämpfen, aber die islamischen oder sehr islamistischen Leute hassen Russland, weil Russland hat Syrien geholfen und Afghanistan geholfen damals, als die Islamisten da Chaos veranstaltet haben.
Leider haben die Amis am Ende dafür gesorgt dass die Islamisten gewinnen in Afghanistan.
Doch in Syrien konnten die Amis den Islamisten nicht helfen.
Im Islam ist Blutrache das gängige Gesetz. Deshalb werden die Islamisten hierher gekarrt, um an der Ostfront gegen Russland  eingesetzt zu werden.
Man braucht ja nur das Bürgergeld abschaffen und schon hat man einige Millionen Kämpfer bereit.




https://exxpress.at/fuer-islamisches-opferfest-mehr-als-20-schafe-von-der-weide-gestohlen/


Islam kann tödlich sein in Mekka 18.6.2024: Islam in langen Kleidern ohne Sommerkleider bei über 40 Grad ist tödlich:
Laut Diplomaten mehr als 300 Ägypter bei Hadsch gestorben
https://www.suedtirolnews.it/politik/laut-diplomaten-mehr-als-300-aegypter-bei-hadsch-gestorben-2

WANN erfinden die Islamisten endlich Sommerkleider?

Der Artikel:

Von: APA/AFP

Bei der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien sind wegen der extremen Hitze mehr als 300 Ägypter ums Leben gekommen. Dies sagten zwei arabische Diplomaten am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Nach einer AFP-Zählung stieg die Zahl der Toten beim Hadsch damit auf insgesamt mehr als 570. Nach Angaben der Diplomaten starben auch mindestens 60 Jordanier. Zuvor hatten bereits der Iran, Tunesien, Indonesien und der Senegal Tote gemeldet.

Der Hadsch ist eine der fünf Säulen des Islam. Er soll von jedem gesunden Muslim, der es sich leisten kann, mindestens einmal im Leben unternommen werden. Die Temperaturen in der Region waren in den vergangenen Tagen auf deutlich über 40 Grad Celsius gestiegen.

Viele der Rituale werden unter freiem Himmel und zu Fuß vollzogen, was vor allem für ältere Menschen eine Herausforderung ist. Saudi-Arabien machte zunächst keine Angaben zu Todesopfern während des diesjährigen Hadsch. Im vergangenen Jahr waren laut Behörden 10.000 Menschen behandelt worden, zehn Prozent davon hatten einen Hitzeschlag erlitten.



Islam ist auch tödlich am 19.6.2024: 51,8 Grad Celsius in Mekka und viele Tote
https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/wallfahrt-nach-mekka-hitze-fordert-todesopfer-id71117866.html




Verdacht Islam-Terror in Luzern am 19.6.2024: Ein "Mann" würgt 2 Frauen - und bricht auch einen Arm einer Frau:
Mann in Luzern vor Gericht: Frauen bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt
https://www.nau.ch/news/schweiz/mann-wegen-misshandlungen-von-partnerinnen-vor-luzerner-gericht-66781908

Vor dem Luzerner Kriminalgericht muss sich ein 52-jähriger Mann verantworten, der laut Anklage zwei Partnerinnen gewürgt und anderweitig misshandelt hat.

Vor dem Luzerner Kriminalgericht muss sich heute Mittwoch ein 52-jähriger Mann verantworten, weil er gemäss Anklage zwei Partnerinnen gewürgt und anderweitig misshandelt hat. Ihm droht deswegen eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Die Staatsanwaltschaft beantragt dem Gericht eine Verurteilung wegen Gefährdung des Lebens oder sogar wegen versuchter eventualvorsätzlicher Tötung sowie wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung, sexueller Nötigung und Drohung. Der Beschuldigte solle deswegen für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis.

Mehrere brutale Übergriffe auf Ex-Partnerin
Der schwerste Vorfall ereignete sich 2018. Von seiner damaligen Partnerin auf 100 Franken angesprochen, die er ihr schulde, rastete er laut Anklageschrift aus. Er riss ihr demnach Haare aus, schlug sie ins Auge und würgte sie fünf Mal bis zu einer halben Minute.
Er fügte ihr dabei unter anderem eine Zungenbeinfraktur zu. Der Beschuldigte hatte die Frau zudem schon zwei Monate zuvor angegriffen und ihr dabei den Arm gebrochen.

Weitere Misshandlungen bei zweiter Partnerin
Dem Mann wird ferner die mehrfache Misshandlung einer zweiten Partnerin vorgeworfen. Er soll diese von 2018 bis 2020 verschiedentlich gewürgt, geschlagen und bedroht haben, mehrmals musste die Frau den Arzt aufsuchen. Durch seine Drohungen soll er sie dazu gebracht haben, bei ihm zu bleiben.
Gemäss der Anklageschrift gibt der Beschuldigte die Taten nur teilweise oder in abgeschwächter Form zu. Ein von der Staatsanwaltschaft zitiertes Gutachten geht von einer vollen Schuldfähigkeit und von einem hohen Risiko partnerschaftlicher Gewalt aus.

Nicht alle Vorwürfe zugegeben
Vor Gericht hat er allerdings nicht alle Vorwürfe zugegeben. Er habe aber «sehr viele, sehr schlimme Sachen» gemacht, sagte er am Dienstag dem Gericht.
Der 52-jährige Beschuldigte soll 2018 bis 2020 zwei Partnerinnen gewürgt, geschlagen und bedroht haben. Er sei mit Steroiden vollgepumpt gewesen, sagte er. Es tue ihm leid, er habe zwei Personen das Leben kaputt gemacht.
Da es sich um Vier-Augen-Delikte handelte, befragte das Kriminalgericht die beiden Opfer und Privatklägerinnen als Auskunftspersonen. Beide gaben an, unter Backflashes zu leiden. Eine der Frauen berichtete von Alpträumen und Schlafstörungen, die andere von post-traumatischen Belastungsstörungen.
Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.





Islam-Terror bei 50 Grad in Mekka am 20.6.2024: 1081 Tote gemeldet - und sie erfinden immer noch keine Sommerkleidung:
Extreme Hitze setzt den Pilgern zu: Mehr als tausend Tote durch extreme Hitze bei Hadsch
https://www.suedtirolnews.it/politik/mehr-als-tausend-tote-durch-extreme-hitze-bei-hadsch-2

Von: APA/AFP/dpa

Während der diesjährigen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien sind mehr als tausend Menschen in der extremen Hitze vor Ort gestorben. Nicht offiziell registrierte Pilger, die sich bei Temperaturen von bis zu 51,8 Grad an den Ritualen beteiligten, machten laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP mehr als die Hälfte der Todesfälle aus. Nach Angaben eines arabischen Diplomaten kamen 658 der Toten aus Ägypten, 630 von ihnen waren nicht offiziell registriert.

Zehn Länder haben bisher 1.081 Todesfälle während des diesjährigen Hadsch gemeldet. Die Zahlen stammen aus offiziellen Mitteilungen oder von Diplomaten der jeweiligen Länder. Im Vorfeld des Hadsch hatten die saudi-arabischen Behörden nach eigenen Angaben hunderttausende unregistrierte Pilger aus Mekka vertrieben – von denen offenbar jedoch viele trotzdem am Hadsch teilnahmen, der am Freitag vergangener Woche begonnen hatte. Diese nicht registrierten Pilger waren der extremen Hitze besonders stark ausgesetzt. Ohne Lizenz hatten sie keinen Zutritt zu gekühlten Räumen, die von den Behörden für die 1,8 Millionen zugelassenen Pilger eingerichtet worden waren, um sich von den stundenlangen Fußmärschen und Gebeten unter freiem Himmel zu erholen.

“Die Menschen waren müde, nachdem sie vor dem Arafat-Tag von Sicherheitskräften vertrieben worden waren. Sie waren erschöpft”, sagte ein arabischer Diplomat der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Er bezog sich damit auf vergangenen Samstag, als die Gläubigen bei sengender Hitze den Berg Arafat erklommen, um dort viele Stunden zu beten. Seinen Angaben zufolge war unter den verstorbenen ägyptischen Pilgern die Hitze die Haupttodesursache. Sie habe im Zusammenhang mit Bluthochdruck und anderen Problemen Komplikationen ausgelöst.

Ägypten schickte eigenen Angaben zufolge Teams zur Aufklärung nach Mekka. Sie sollen Informationen über vermisste ägyptische Bürger einholen, wie das Außenministerium in Kairo am Donnerstag mitteilte. Die ägyptischen Teams sollten unter anderem Krankenhäuser aufsuchen. Sie sollen dort nach Leichen oder nach Ägyptern suchen, die sich in Behandlungen befinden, um sie mit den Listen der Vermissten abzugleichen. Eine Großzahl der ägyptischen Pilgerinnen und Pilger sei nicht in der für die Wallfahrt vorgesehenen Datenbank registriert, hieß es vom Außenministerium. Die Suche nach den Vermissten könnte daher mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Die muslimische Pilgerfahrt ins saudi-arabische Mekka ist eine der fünf Säulen des Islam, sie soll von jedem gesunden Muslim, der es sich leisten kann, mindestens einmal im Leben unternommen werden. Viele Gläubige nehmen aus finanziellen Gründen ohne die offizielle Pilger-Lizenz am Hadsch teil und wurden daher nicht von den saudi-arabischen Behörden registriert. Der Zeitraum der Pilgerreise ist durch den islamischen Kalender festgelegt und fiel in den vergangenen Jahren immer wieder in Hitzeperioden. Dieses Jahr wurden Temperaturen von bis zu 51,8 Grad registriert. Viele der Rituale werden unter freiem Himmel und zu Fuß vollzogen, was vor allem für ältere Menschen eine Herausforderung ist.

Nach Angaben der saudi-arabischen Behörden wurden allein am Sonntag mehr als 2.700 Fälle von hitzebedingter Erschöpfung gezählt. Zu Todesfällen durch die hohen Temperaturen äußerten sich die Behörden nicht. Laut einer im Mai veröffentlichten saudi-arabischen Studie werden die Wetterbedingungen während des Hadsch im Zuge der Erderwärmung immer schwieriger: Demnach steigt die Durchschnittstemperatur während der Pilgerreise jedes Jahrzehnt um 0,4 Grad. Die Nachrichtenagentur AFP bezieht sich in ihrer Zählung auf die Angaben unterschiedlicher Länder. Auch Jordanien, der Iran, der Irak, Tunesien, Indonesien und der Senegal hatten in den vergangenen Tagen Todesopfer beim Hadsch gemeldet.



Islam-Terror in Worms (4R) am 21.6.2024: Islamist Hassan M. bringt seine Tocher (15) um - wegen "Lebenswandel":
Junge Afghanin (15) getötet: Vater gibt "Ehrenmord"-Motiv zu

https://exxpress.at/junge-afghanin-15-getoetet-vater-gibt-ehrenmord-motiv-zu/

Weil sie leben wollte wie ein ganz normaler Teenager, musste eine junge Afghanin (15) sterben. Ihr Vater hat nun das “Ehrenmord”-Motiv eingeräumt.

Am Montag wurde im deutschen Worms (Rheinland-Pfalz) am Rheinufer eine Leiche gefunden. Es handelte sich dabei um ein 15-jähriges Mädchen. Die Mutter der Toten, Maryam M. , hatte sich selbst an die Polizei gewandt. Dort äußerte sie den Verdacht, ihre Tochter am Samstagabend von ihrem Ehemann getötet worden sein könnte. Gegen beide Eltern der 15-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnete. Die Familie stammt aus Afghanistan und wohnt in Pirmasens.

„Es besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten den Entschluss zur Tötung ihrer Tochter gefasst haben, weil sie mit deren Lebenswandel nicht einverstanden waren“, teilten die Polizei mit.

Vater war mit "Lebenswandel" seiner Tochter unzufrieden

Laut einem Bericht von Focus Online habe Hassan M. gegenüber den Polizisten das Tatmotiv eingeräumt. Mit dem „Lebenswandel“ der Tochter wäre er unzufrieden gewesen. Die Medium sprach mit dem Hassan M.s Pflichtverteidiger Christian Zinzow aus Pirmasens. „Dass der Vater mit der Lebensweise seiner Tochter nicht glücklich war, ist zutreffend“, sagte Zinzow.

Auch Ehefrau belastet

Auch habe er gegenüber den Kriminalbeamten zugegeben, „dass er am Rheinufer in Worms war, wo später die Leiche seiner Tochter gefunden wurde“. Demnach würde er allerdings die Aussagen nicht als „Teilgeständnis“ oder gar „Geständnis“ werten, so der Anwalt. Der Strafrechtler sagt: „Der Umstand, dass beide Elternteile in Untersuchungshaft sitzen, deutet ja darauf hin, dass beide in das Tötungsgeschehen verwickelt waren.“ Weiter erklärt Zinzow: „Mein Mandant hat umfangreich beschrieben, was aus seiner Sicht vorgefallen ist. Und natürlich war er daran beteiligt, sonst könnte er dazu nichts aussagen.“

Der Vater belastet seine Ehefrau Maryam M. „Es wird zu klären sein, wer was gemacht hat“, meint Hassan M.s Pflichtverteidiger.


https://exxpress.at/kinder-in-freibad-sexuell-belaestigt-zwei-asylwerber-festgenommen/

Im Freibad in Traiskirchen in Niederösterreich sollen zwei Asylwerber (29, 30) fünf Mädchen und einen Buben (9 bis 14 Jahre) im Schwimmbecken sexuell belästigt haben. Die Kinder vertrauten sich dem Bademeister an, der die Polizei rief. Die Verdächtigen wurden festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.


Islam-Terror in Mekka am 21.6.2024: Immer noch keine Sommerkleider erlaubt - über 1000 Tote bei über 50 Grad:
Hitze-Drama in Mekka: Mehr als 1000 tote Pilger in Saudi-Arabien
https://www.blick.ch/ausland/hitze-drama-in-mekka-mehr-als-1000-tote-pilger-in-saudi-arabien-id19870883.html





Islam-Terror in Österreich am 22.6.2024: Afghane rastet mit Gürtel aus:
Horn: Mann mit Gürtel krankenhausreif geprügelt
https://noe.orf.at/stories/3262266/

Ein 16-Jähriger ist Freitagabend in Horn im gleichnamigen Bezirk nach einem Streit von einem Tatverdächtigen mit einem Gürtel dermaßen heftig geschlagen worden, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Er ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr.
Der 35-jährige Tatverdächtige wurde nach dem Vorfall festgenommen, teilte die niederösterreichische Polizei am Samstagabend mit. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen afghanischen Asylwerber, wie auch die „Kronen Zeitung“ (Online-Ausgabe) berichtete.
Zuvor war ein Streit zwischen dem 35-Jährigen und drei weiteren Personen eskaliert. Der Tatverdächtige schlug auf die anderen mit seinem Gürtel ein und fügte dabei dem 16-Jährigen mit dem Gürteldorn lebensgefährliche Kopfverletzungen zu.
Drei Personen verletzt
Der Jugendliche musste ins Universitätsklinikum Sankt Pölten geflogen und notoperiert werden. Ein 53-jähriger Mann wurde bei der Auseinandersetzung schwer verletzt, ein weiterer 16-jähriger Jugendlicher erlitt Verletzungen unbestimmten Grades, hieß es in der Aussendung der Exekutive. Der Tatverdächtige wurde noch an Ort und Stelle festgenommen.
Bereits eine Woche zuvor, am 14. Juni, hatte der Mann zwei minderjährige Mädchen im Horner Freibad sexuell belästigt. Er war damals vorübergehend festgenommen und auch angezeigt worden, teilte die Polizei mit.
red, noe.ORF.at/Agenturen


Islam-Terror in Traiskirchen (Ö) am 22.6.2024: Afghanen lachten ihre Opfer auch noch aus:
Afghanen lachten über ihre Opfer: sechs Kinder im Freibad Traiskirchen sexuell belästigt - Apollo News
https://apollo-news.net/afghanen-lachten-ueber-ihre-opfer-sechs-kinder-im-freibad-traiskirchen-sexuell-belaestigt/




Islam-Terror im 4R-Berlin mit Messern am 25.6.2024: ist alltäglich geworden:
Berlin: Polizeipräsidentin: Messergewalt fast nur durch Ausländer
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/polizeipraesidentin-messergewalt-fast-nur-durch-auslaender/
Berlins Polizeipräsidentin Slowik bricht ein Tabu: Gewalt in Berlin sei grundsätzlich „jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund“.



Islam-Terror in Gera (4R) am 25.6.2024: 20 Muslim-Kinder aus Syrien+Afghanistan foltern Jugendlichen (14)
https://t.me/standpunktgequake/148559

„In Gera wurde ein 14-jähriger Junge von 20 syrischen und afghanischen Kindern und Jugendlichen gequält. Ihre grausame Tat filmen sie mit dem Handy. Und ich habe jetzt vorher mal auf die Seite von Bundesinnenministerin Nancy Faiser geschaut, oder auf die offizielle Seite des Innenministeriums. Zu diesem Fall gibt es kein Statement, aber das Opfer war ja auch nur ein deutscher.“
Dieses Video hat Daniela aus meiner Unterstützergruppe ANONYME ALUHÜTE (https://t.me/anonymealuhuetebot) gefunden. Danke dafür.
Quelle (https://www.tiktok.com/@konservativ.und.frei/video/7382526175471504673)



Verdacht Islam-Terror in Bozen (Südtirol, Italien) am 25.6.2024: Provokationen um Fussballspiel Italien-Albanien enden mit niedergestochenem Polizisten:
Feier auf dem Siegesplatz: Messerstiche in den Hals und am Arm nach EM-Spiel in Bozen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/messerstiche-in-den-hals-und-am-arm-nach-em-spiel-in-bozen

Von: mk

Bozen – Auf dem Siegesplatz in Bozen ist es im Zuge der Feiern nach der Fußballeuropameisterschaft in der Nacht auf Dienstag erneut zu Spannungen gekommen. Ein Mann wurde mit mehreren Messerstichen verletzt und soll viel Blut verloren haben.
Wie es aus Kreisen der Rettungskräfte hieß, war der Einsatz der Polizei entscheidend. Die Blutung konnte rechtzeitig gestoppt werden. Der Verletzte hatte mindestens drei Stichwunden am Hals und am Arm.
Auf dem Platz waren rund 200 Fans versammelt, die das Fußballspiel verfolgten. Der Messerstecherei soll ein Streit vorausgegangen sein.
Während Spanien bei der Fußball-EM in Deutschland erwartungsgemäß die Gruppe B am Montagabend in Düsseldorf ohne Punkteverlust gewonnen hat und ins Achtelfinale eingezogen ist, rettete sich Italien mit einem 1:1-Ausgleichstor ins Achtelfinale. Albanien hätte gegen die Spanier gewinnen müssen, um noch eine

Chance auf die K.o.-Phase zu haben.
Bereits nach dem ersten Spiel der EM Zwischen Italien und Albanien war es zu Handgreiflichkeiten gekommen. Personen waren geschubst worden, berichtet Alto Adige online. Diesmal ist die Situation offenbar schwerwiegender.
Nach dem ersten Spiel der Italiener hatte ein Fan bereits ein Aufenthaltsverbot für Bozen erhalten, nachdem er offenbar zu Gewalt aufgerufen hatte.




Islam-Terror im 4R am 26.6.2024: Innenministerin Faeser droht nun den Messer-Muslimen:
Ministerin droht Ausländern: Ein Hass-Posting reicht für Ausweisung!

https://exxpress.at/ministerin-droht-auslaendern-ein-hass-posting-reicht-fuer-ausweisung/


https://exxpress.at/sommer-sonne-sex-attacken-schon-wieder-acht-uebergriffe-auf-maedchen-in-freibaedern/

In Wien und Niederösterreich gab es heuer schon wieder acht Fälle sexueller Belästigung, den schlimmsten lieferten zwei betrunkene Afghanen.

Zum Fall in Traiskirchen (NÖ) gibt es inzwischen neue Details. Dort sollen zwei Afghanen (29, 30) mehrere Mädchen im Sprudelbecken des Bades sexuell belästigt haben.  Sie sitzen in der Justizanstalt Wr. Neustadt ein und gaben in ihren Einvernahmen, warum sie die Mädchen unsittlich berührt haben: “Wir hatten getrunken”, sagten die muslimischen Verdächtigen. Eine Flasche Wodka gemeinsam. Einer gab sich dann auf der Rutsche als Bademeister aus, um den Kinder näher kommen zu können.

Der 29-jährige Verdächtige ist erst seit einer Woche in Österreich gewesen, als er sich ins Freibad aufmachte. Nach dem Dublin-Abkommen war er bereits das zweite Mal aus Belgien, wo seine Ehefrau lebt, zurück geschoben worden: “Ich war nur betrunken, habe nichts gemacht”, behauptete er laut “heute.at” gegenüber den Ermittlern. Sein mutmaßlicher Komplize gab an, so blau gewesen zu sein, dass er sich nicht einmal mehr erinnern könne, überhaupt beim Baden gewesen zu sein. Auch er ist erst seit kurzem in Österreich.

Übergriffe: Verdächtige erst wenige Tage in Österreich

Über den Fall in Horn hat der eXXpress berichtet: Dort soll ein Afghane (35) einen Jugendlichen mit dem Dorn seines Ledergürtels bei einer Schlägerei lebensgefährlich verletzt haben. Der amtsbekannte Asylwerber, der in der Vergangenheit bereits mit einer Stange einen Polizisten attackiert haben soll und seine ehemalige Unterkunft zertrümmert hatte, sitzt ebenfalls in U-Haft. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass er bereits eine Woche zuvor in Horn von der Polizei vorübergehend festgenommen worden war. Der 35-Jährige, der sich illegal in der Stadt aufhielt, soll im örtlichen Freibad ein Mädchen sexuell belästigt haben. Das Verfahren läuft noch.

In den Wiener Freibädern läuft seit 2017 ein spezielles Schutzprogramm gegen sexuelle Übergriffe. Und dennoch soll es dort auch heuer schon wieder passiert sein: Wie “heute.at” berichtete, wurden sechs Fälle von Übergriffen gemeldet. Im gesamten vergangenen Jahr waren es “nur” zwölf. Inwieweit die Fälle in Zusammenhang mit Asylwerbern stehen, ist noch unbekannt. Die Landespolizeidirektion oder die Stadt haben die Vorfälle nicht vermeldet.

Experte: "Ausdruck gescheiterter Integration"

Der bekannte Psychologe und Autor Ahmad Mansour hat schon vor sieben Jahren gesagt: “Gewalt in Freibädern ist ein Ausdruck gescheiterter Integration.”

In einer Kolumne für “focus.de” schrieb er 2017: Man nehme einmal Männlichkeitsvorstellungen, Aggressivität, testosterongesteuerte Maskulinität und patriarchalische Strukturen und mische sie mit Minderwertigkeitskomplexen durch kulturelle Erziehungsmethoden, die Schwäche unterdrücken, Individualität verhindern und Kinder zwingen, die verletzte Ehre zu verteidigen – wenn nötig auch mit Gewalt. Heraus kommt eine explosive Mischung, von der wir in Schwimmbädern regelmäßig eine Kostprobe bekommen. In Zukunft werden wir diese eher noch verstärkt zu spüren bekommen.”

Es hat sich offenbar bewahrheitet.




Politiker fordern Konsequenzen nach tödlichem Angriff in Bad Oeynhausen

https://www.nau.ch/news/europa/todlicher-angriff-politiker-fordern-abschiebung-gefordert-66786934




https://exxpress.at/horrorszenen-iraker-vergewaltigt-und-erwuergt-16-jaehrige-auf-sinkendem-migrantenboot/


https://de.rt.com/kurzclips/video/210698-taeglich-10-messerangriffe-herr-habeck/




https://de.rt.com/inland/210784-totschlaeger-von-oeynhausen-war-lange/




https://de.rt.com/inland/210870-chemnitz-jugendliche-syrer-nach-sexuellem/





Syrischer Islam-Terror in Chemnitz (4R) am 1.7.2024: Sieben kriminelle Syrer-Jugendliche beleidigen, attackieren+belästigen deutsche Frau (21) beim Sonnen auf der Wiese:
Am helllichten Tag: Sieben Syrer fallen über junge Frau (21) her

https://exxpress.at/am-helllichten-tag-sieben-syrer-fallen-ueber-junge-frau-21-her/

Albtraum für eine junge Chemnitzerin (21), die sich am Wochenende auf einer Wiese nahe einer Kleingartenanlage sonnte. Plötzlich tauchten sieben junge Flüchtlinge aus Syrien bei ihr auf, beleidigten und attackierten sie. Zwei von ihnen – 15 und 16 Jahre alt – sollen das Opfer auch sexuell belästigt haben.

Der Vorfall ereignete sich im Ortsteil Gablenz. Die Syrer-Bande taucht um 1.10 Uhr wie aus dem Nichts vor der jungen Frau auf, begann damit, die Einheimische zu beleidigen. Möglicherweise kam die Gruppe aus dem nur ein paar Meter entfernten Freibad.

Plötzlich erhielt die 21-Jährige einen Stoß ins Gesicht, ging zu Boden. Gemeinsam versuchten die jungen Flüchtlinge, ihr Opfer in eine unübersichtliche Sackgasse zu zerren. Mehrfach sollen sie die junge Frau an den Brüsten und im Intimbereich unsittlich berührt haben.

Die Chemnitzerin wehrte sich nach Leibeskräften, schrie um ihr Leben. Ein Nachbar (22) aus einem angrenzenden Garten hörte dies, eilte sofort zu Hilfe. Auch er wurde von den Syrern verletzt. Erst als weitere Zeugen eintrafen, ließen die jungen Männern von den beiden ab und flüchteten.

Sexuelle Übergriffe durch die beiden jüngsten Flüchtlinge

Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte die Polizei wenig später fünf der sieben Syrer festnehmen. Ausgerechnet die beiden Jüngsten (15,16) wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Tatverdacht des sexuellen Übergriffs und der Körperverletzung richtet sich vor allem gegen diese beiden Beschuldigten”, bestätigte eine Polizeisprecherin. Die weiteren Verdächtigen wurden angezeigt, befinden sich aber wieder auf freiem Fuß.



https://exxpress.at/fluechtling-soll-maedchen-5-vergewaltigt-haben-ausschreitungen-gegen-syrische-einrichtungen-in-der-tuerkei/


Islam-Terror in Spanien 4.7.2024: 3 Marokkaner wollen Jugendliche (15) vergewaltigen - Spanier will sie retten - da wir er zu Tode geprügelt
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/149904
Spanien: Ein spanischer Mann wurde von drei marokkanischen Einwanderern mit einem Baseballschläger zu Tode geprügelt, weil er versucht hatte, ein Mädchen (15) zu retten, das sie vergewaltigen wollten.

Spanier umzingelten die Moschee, die die Einwanderer besuchten, und forderten die Schließung der Moscheen.

David hinterlässt 5 Kinder.




Verdacht Islam-Terror in Wiesbaden (4R) am 8.7.2024: Um 2 Uhr nachts Angriff mehrere Männer gegen 26-Jährigen - halbes Ohr ab:
Wiesbaden: Männer mit „schlechtem Deutsch“ reißen 26-Jährigem Ohr ab
https://apollo-news.net/maenner-mit-schlechtem-deutsch-reissen-26-jaehrigem-ohr-ab/

Am Freitag attackierten in Wiesbaden mehrere Männer einen 26-Jährigen und rissen ihm einen Teil seines Ohrs ab. Die Sanitäter fanden den Mann blutüberströmt am Boden vor. Laut Polizeiangaben haben die Angreifer „schlechtes“ Deutsch gesprochen.

Von Redaktion

In der Nacht auf Freitag haben mehrere Personen einem 26-Jährigen in Wiesbaden ein „Stück des Ohrs“ abgerissen. Zuvor hatten bis zu drei Täter den Mann tätlich attackiert und ihm Verletzungen an der Hand sowie am Ohr zugefügt.

Das Opfer befand sich laut Polizeimeldung zum Zeitpunkt des Angriffs auf dem Nachhauseweg, bevor ihn die Männer zwischen 1 Uhr und 2 Uhr am Freitagmorgen attackierten. Passanten meldeten der Polizei, dass sie in der Rheinstraße Ecke Oranienstraße einen „am Boden liegende[n], blutende[n] Mann“ gesehen hätten. Als Sanitäter und Polizei am Tatort ankamen, konnten sie auch den abgerissenen Teil seines Ohrs sicherstellen.

Der Polizei teilte der 26-Jährige mit, die unbekannten Täter seien ungefähr 1,80 Meter groß und haben „schlechtes Deutsch“ gesprochen. Das Opfer musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ob der abgerissene Teil seines Ohrs wieder angenäht werden konnte, ist derzeit nicht bekannt.

Warum es zu dem Angriff kam, ist derzeit ebenfalls unklar. Das Opfer gab an, bis um 1 Uhr nachts in einer Bar gewesen zu sein und mit Freunden gefeiert zu haben. Sollten die Täter gefasst werden, droht ihnen nach Bestätigung der Ereignisse eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren wegen Körperverletzung, bei schwerer Körperverletzung wären es zwischen einem und zehn Jahren Gefängnisstrafe.




https://de.rt.com/russland/211785-scharia-polizisten-in-russischer-teilrepublik-festgenommen/







Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com        

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Fotoquellen
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