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Fantasie-Islam-Terror Meldungen 23 - islamischer Terror - ab 1.7.2024

Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

Warnung vor "Messereinwanderung" am 26.8.2024 - Link

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...


Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt: 2019

29.9.2024: Islamismus muss man wie Krebs behandeln - Link (Telegram)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Mohammed, Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR FANTASIE

Gemäss Pressburgs Buch "Good bye Mohammed" ist jegliche muslimische Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden eine FANTASIE ist (Buch: Keine Posaunen vor Jericho) und der Jesus der Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33 etc. - Link). Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum, Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN, die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.


Michael Palomino, 3.5.2019



Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams Ul-Haq (2018): Eure Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an "Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran (politische Verarschung durch islamische Schulbücher in Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)





Syrischer Islam-Terror in Chemnitz (4R) am 1.7.2024: Sieben kriminelle Syrer-Jugendliche beleidigen, attackieren+belästigen deutsche Frau (21) beim Sonnen auf der Wiese:
Am helllichten Tag: Sieben Syrer fallen über junge Frau (21) her

https://exxpress.at/am-helllichten-tag-sieben-syrer-fallen-ueber-junge-frau-21-her/

Albtraum für eine junge Chemnitzerin (21), die sich am Wochenende auf einer Wiese nahe einer Kleingartenanlage sonnte. Plötzlich tauchten sieben junge Flüchtlinge aus Syrien bei ihr auf, beleidigten und attackierten sie. Zwei von ihnen – 15 und 16 Jahre alt – sollen das Opfer auch sexuell belästigt haben.

Der Vorfall ereignete sich im Ortsteil Gablenz. Die Syrer-Bande taucht um 1.10 Uhr wie aus dem Nichts vor der jungen Frau auf, begann damit, die Einheimische zu beleidigen. Möglicherweise kam die Gruppe aus dem nur ein paar Meter entfernten Freibad.

Plötzlich erhielt die 21-Jährige einen Stoß ins Gesicht, ging zu Boden. Gemeinsam versuchten die jungen Flüchtlinge, ihr Opfer in eine unübersichtliche Sackgasse zu zerren. Mehrfach sollen sie die junge Frau an den Brüsten und im Intimbereich unsittlich berührt haben.

Die Chemnitzerin wehrte sich nach Leibeskräften, schrie um ihr Leben. Ein Nachbar (22) aus einem angrenzenden Garten hörte dies, eilte sofort zu Hilfe. Auch er wurde von den Syrern verletzt. Erst als weitere Zeugen eintrafen, ließen die jungen Männern von den beiden ab und flüchteten.

Sexuelle Übergriffe durch die beiden jüngsten Flüchtlinge

Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte die Polizei wenig später fünf der sieben Syrer festnehmen. Ausgerechnet die beiden Jüngsten (15,16) wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Tatverdacht des sexuellen Übergriffs und der Körperverletzung richtet sich vor allem gegen diese beiden Beschuldigten”, bestätigte eine Polizeisprecherin. Die weiteren Verdächtigen wurden angezeigt, befinden sich aber wieder auf freiem Fuß.



https://exxpress.at/fluechtling-soll-maedchen-5-vergewaltigt-haben-ausschreitungen-gegen-syrische-einrichtungen-in-der-tuerkei/


Islam-Terror in Spanien 4.7.2024: 3 Marokkaner wollen Jugendliche (15) vergewaltigen - Spanier will sie retten - da wir er zu Tode geprügelt
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/149904
Spanien: Ein spanischer Mann wurde von drei marokkanischen Einwanderern mit einem Baseballschläger zu Tode geprügelt, weil er versucht hatte, ein Mädchen (15) zu retten, das sie vergewaltigen wollten.

Spanier umzingelten die Moschee, die die Einwanderer besuchten, und forderten die Schließung der Moscheen.

David hinterlässt 5 Kinder.




Verdacht Islam-Terror in Wiesbaden (4R) am 8.7.2024: Um 2 Uhr nachts Angriff mehrere Männer gegen 26-Jährigen - halbes Ohr ab:
Wiesbaden: Männer mit „schlechtem Deutsch“ reißen 26-Jährigem Ohr ab
https://apollo-news.net/maenner-mit-schlechtem-deutsch-reissen-26-jaehrigem-ohr-ab/

Am Freitag attackierten in Wiesbaden mehrere Männer einen 26-Jährigen und rissen ihm einen Teil seines Ohrs ab. Die Sanitäter fanden den Mann blutüberströmt am Boden vor. Laut Polizeiangaben haben die Angreifer „schlechtes“ Deutsch gesprochen.

Von Redaktion

In der Nacht auf Freitag haben mehrere Personen einem 26-Jährigen in Wiesbaden ein „Stück des Ohrs“ abgerissen. Zuvor hatten bis zu drei Täter den Mann tätlich attackiert und ihm Verletzungen an der Hand sowie am Ohr zugefügt.

Das Opfer befand sich laut Polizeimeldung zum Zeitpunkt des Angriffs auf dem Nachhauseweg, bevor ihn die Männer zwischen 1 Uhr und 2 Uhr am Freitagmorgen attackierten. Passanten meldeten der Polizei, dass sie in der Rheinstraße Ecke Oranienstraße einen „am Boden liegende[n], blutende[n] Mann“ gesehen hätten. Als Sanitäter und Polizei am Tatort ankamen, konnten sie auch den abgerissenen Teil seines Ohrs sicherstellen.

Der Polizei teilte der 26-Jährige mit, die unbekannten Täter seien ungefähr 1,80 Meter groß und haben „schlechtes Deutsch“ gesprochen. Das Opfer musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ob der abgerissene Teil seines Ohrs wieder angenäht werden konnte, ist derzeit nicht bekannt.

Warum es zu dem Angriff kam, ist derzeit ebenfalls unklar. Das Opfer gab an, bis um 1 Uhr nachts in einer Bar gewesen zu sein und mit Freunden gefeiert zu haben. Sollten die Täter gefasst werden, droht ihnen nach Bestätigung der Ereignisse eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren wegen Körperverletzung, bei schwerer Körperverletzung wären es zwischen einem und zehn Jahren Gefängnisstrafe.




https://de.rt.com/russland/211785-scharia-polizisten-in-russischer-teilrepublik-festgenommen/





https://de.rt.com/europa/212030-kurz-vor-abschiebung-is-terrorverdaechtiger/

Ein mutmaßlicher IS-Terrorist, dem die Planung von Anschlägen auf den Kölner Dom und den Wiener Stephansdom zur Last gelegt wurde, soll sich nur wenige Stunden vor seiner geplanten Abschiebung nach Russland in seiner Zelle erhängt haben.

Presseberichten zufolge soll sich der 40-jährige Mann aus Dagestan, einer russischen Teilrepublik im Nordkaukasus, im Wiener "Polizeianhaltezentrum" mit einem Geschirrtuch und den Schnürsenkeln seiner Schuhe selbst erhängt haben.

Dem mutmaßlichen Terroristen wurden versuchte Anschläge auf den Kölner Dom, den Wiener Stephansdom sowie einen Weihnachtsgottesdienst in Madrid vorgeworfen.

Wie es heißt, soll der Inhaftierte die Anschläge mit einem Ehepaar und einem 30-jährigen Deutsch-Tadschiken zu Heiligabend und Silvester 2023 vorbereitet haben. Den österreichischen und deutschen Behörden sei es jedoch gelungen, die geplanten Terrortaten nur wenige Tage vor der Ausführung zu vereiteln und die Verdächtigen in beiden Ländern festzunehmen. In Köln war der Dom geschlossen und mit Sprengstoff-Suchhunden stundenlang durchsucht worden, um eventuell bereits zuvor deponierte Bomben ausfindig zu machen. Damals waren keine verdächtigen Gegenstände gefunden worden.

Allerdings habe man im vergangenen Mai alle mutmaßlichen Terroristen wieder auf freien Fuß setzen müssen. Die Ermittler hätten keinen dringenden Tatverdacht feststellen können, verlautete es aus Justizkreisen. Nach Angaben der österreichischen Kronen-Zeitung seien die Männer und eine Frau nach dem Ende der Untersuchungshaft in das Wiener Polizeianhaltezentrum überstellt worden, von wo aus sie abgeschoben werden sollten. Alle Verdächtigen seien in einem 43-seitigen Bescheid dennoch "als höchst gefährliche Personen eingestuft" worden, "die weder den Rechtsstaat noch die Gesetze akzeptieren" würden.

Laut der Kronen-Zeitung, sollte der Dagestaner am heutigen Donnerstagmorgen um sechs Uhr mit einem Flug nach Russland abgeschoben werden. Nur wenige Stunden zuvor sei er erhängt in seiner Zelle aufgefunden worden.

Dem Erhängten wird eine Mitgliedschaft in der islamistischen Terrorgruppe "Islamischer Staat Khorasan (ISPK)" nachgesagt, die ein Ableger des IS darstellt. Geheimdienstkreise sollen den Dagestaner als äußerst gefährlich beurteilt haben.

Der Bild gegenüber warnte der "Terrorismus-Experte" Peter R. Neumann: "ISPK ist vermutlich der einzige IS-Ableger, der aktuell fähig wäre, im Westen einen großen, koordinierten Anschlag durchzuführen."

Auch der Terroranschlag im März dieses Jahres auf die Moskauer Konzerthalle "Crocus City Hall" wurde mit dem genannten IS-Ableger in Verbindung gebracht. Allerdings gehen die Moskauer Ermittler davon aus, dass die auch als ISIS-K bekannte Gruppe von Kiew und seinen Sponsoren instrumentalisiert wurde (RT DE berichtete).








Verdacht Islam-Terror in St. Gallen (Schweiz) 12.7.2024: Mann mit Machete verletzt 5 Leute in einem Wohnblock:
Hochschwangere und Baby unter den Opfern: 5 Verletzte nach Macheten-Attacke in der Schweiz
https://exxpress.at/hochschwangere-und-baby-unter-den-opfern-5-verletzte-nach-macheten-attacke-in-der-schweiz/

Am Donnerstagabend ist es in St. Gallen in der Schweiz zu einer schweren Macheten-Attacke gekommen. Laut einer Mitteilung der Kantonspolizei St. Gallen fanden die ersten Rettungskräfte fünf zum Teil schwer verletzte Personen vor. Zuerst hatte das Portal “20min.ch” und der “SRF” darüber berichtet.


Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin 12.7.2024: Messermord wegen Parkplatz:
Streit um Parkplatz: Mann vor den Augen seiner Kinder erstochen!
https://exxpress.at/streit-um-parkplatz-mann-vor-den-augen-seiner-kinder-erstochen/

Horror-Tat in Berlin: Am Donnerstagnachmittag wurde in der Böttgerstraße ein Mann (37) auf offener Straße niedergestochen. Er starb, seine Kinder mussten alles mitansehen.
Nach “NiUS”-Informationen soll es in der Berliner Böttgerstraße vor der Messerstecherei eine Auseinandersetzung um einen Parkplatz gegeben haben. Das Opfer war offenbar in Begleitung von zwei Kindern, als der Angriff mit einer Stichwaffe erfolgte. Der Familienvater konnte laut “Bild” auf dem Weg ins Krankenhaus zunächst reanimiert werden, im Spital sei er seinen Verletzungen aber erlegen.
Der Täter (29) wurde Berichten zufolge noch vor Ort festgenommen, die Mordkommission ermittelt. Dutzende Einsatzkräfte rasten zum Ort des Geschehens, die Böttgerstraße war am Donnerstagabend voll gesperrt. Die Polizei ist vor Ort und sichert alle Spuren.



Islam-Terror in Wien am 12.7.2024: Unfassbar: Afghanen randalieren in Wiener Supermarkt und verletzen Kunden

https://exxpress.at/unfassbar-afghanen-randalieren-in-wiener-supermarkt-und-verletzen-kunden/



Islam-Terror im Iran am 13.7.2024: Der neue Präsident Peseschkian ist nicht besser als die vorigen:
Von wegen neuer «gemässigter» iranischer Präsident: Null Hoffnung für Frauen
https://www.blick.ch/ausland/null-hoffnung-fuer-frauen-von-wegen-neuer-gemaessigter-iranischer-praesident-id19940268.html

Guido Felder - Ausland-Redaktor - Der Iran hat einen neuen Präsidenten. Die Hoffnungen in den «gemässigten» Massud Peseschkian sind gross. Doch: Wie gemässigt ist er wirklich? Blick bat den Widerstandsrat um eine Einschätzung.

«Reformer gewinnt Präsidentschaftswahl», «Neue Akzente durch Peseschkian?», «Gemässigter Kandidat weckt Hoffnung».

Bei der Präsidentschaftswahl am 5. Juli im Iran hat sich der 69-jährige Herzchirurg und frühere Gesundheitsminister Massud Peseschkian durchgesetzt. Die Reaktionen in den westlichen Medien waren positiv, weil man sich eine Einhaltung der Menschenrechte sowie eine Entspannung in der Beziehung zum Westen erhofft. Blick erklärt, was die Wahl bedeutet – und was nur naive Hoffnungen sind.



Islam-Terror im Kanton Zug (Schweiz) am 13.7.2024: Schlägermann (Tunesier, 37) taucht unter - Ehefrau (Kanton Bern, 48) bekommt seine Rechnungen:
Prügel-Ehemann Khaled I. untergetaucht: Monika B. darf sich nicht scheiden lassen – und bekommt Rechnungen ihres Mannes
https://www.blick.ch/news/pruegel-ehemann-khaled-i-untergetaucht-monika-b-darf-sich-nicht-scheiden-lassen-und-bekommt-rechnungen-ihres-mannes-id19940873.html

Beat Michel - Reporter - So feige! Ehemann Khaled I.* (37) verletzt seine Ehefrau schwer, dann taucht er unter. Monika B.* (48) und ihre Kinder leben in Angst. Der Tunesier könnte wieder auftauchen und zuschlagen. Die Scheidung ist trotzdem noch lange unmöglich.

Die dreifache Mutter ist verzweifelt. Monika B.* (48) hat in ihrer Wohnung in Zug Angst – vor ihrem eigenen Mann! «Ich sehe ihn permanent mit meinem inneren Auge, wie er auf mir kniet und mit der Faust in mein Gesicht schlägt», sagt die Schweizerin. Seit über einem Jahr versucht sie den Nordafrikaner Khaled I.* (37) loszuwerden. Wütend sagt sie: «Erst am 2. Februar 2026 kann ich die Scheidung erneut einreichen, weil er untergetaucht ist. Bis dahin ist er mein Zwangsgatte.»

Mit der Ehe kam der Streit
Die Beziehung zwischen der gebürtigen Bernerin und dem Tunesier begann harmonisch. «Wir haben uns vor vier Jahren bei gemeinsamen Bekannten kennengelernt. Beide waren geschieden und hatten Kinder. Das verband uns.» Seine Kinder leben in Italien. Eine Tochter im Teenageralter lebt noch bei Monika B., die beiden anderen Kinder sind bereits ausgezogen. Kaum waren Monika B. und Khaled I. verheiratet und hatten eine gemeinsame Wohnung gefunden, war fertig lustig. «Bereits nach drei Tagen musste ich zum ersten Mal die Polizei rufen», sagt die Frau und schüttelt den Kopf. «Er hatte mich massiv bedroht.»

Sie wollte die Trennung
Zwei Wochen später wiederholte sich der Horror. Da schmiss sie ihn aus der Wohnung und beschloss, sich von ihm zu trennen. Sie nahm sich einen Anwalt und versuchte zunächst, die Ehe rückgängig zu machen. «Eine Annulation wäre um einiges einfacher und schneller als eine Scheidung», erklärt sie. Doch die eingereichten Gründe reichen den Behörden nicht aus.

Der Briefwechsel mit ihrem rechtlichen Vertreter lag auf dem Esstisch, als sie der Noch-Gatte in der Nacht auf den Samstag, den 26. August 2023 betrunken und unangekündigt besuchte. Er wurde so wütend, dass er versuchte, sie schwer zu verletzen.

«Er sollte auf dem Sofa schlafen, ich ging ins Schlafzimmer. Dabei vergass ich, dass die Briefe des Anwalts für die Annullation der Ehe auf dem Tisch lagen.» Der Mann überfiel sie im Schlaf. «Als ich aufwachte, kniete er auf mir und schlug mit beiden Fäusten in mein Gesicht. Ich wurde ohnmächtig.»

Ehe bleibt bestehen – trotz Gewalt
Monika B. überlebt die Attacke, weil ihre Tochter von den Schreien aufwacht und um Hilfe ruft. Als die Polizei kommt, ist der Schläger weg. Monika B. wird mit einer Gesichtsfraktur und blauen Flecken eingeliefert. Sie zeigt den Noch-Ehemann wegen versuchter schwerer Körperverletzung an. Doch der bleibt verschwunden und die Untersuchung gegen ihn wird darum sistiert. Sein Verschwinden wird für die Frau zum grossen Problem. Denn eine Scheidung in Abwesenheit ist fast unmöglich. Auch wenn der Mann von der Polizei gesucht wird und gewalttätig ist.

Rechnungen landen noch immer bei der Ehefrau
Die Untersuchungsbehörden und die Ehefrau versuchen vieles, um den Ehemann ausfindig zu machen. Doch weder sein Arbeitgeber, sein Arzt, noch das Bundesamt für Migration können helfen. Der Tunesier ist zwar noch immer an Monika B.s Adresse angemeldet, nimmt aber natürlich keine Post entgegen. Rechnungen für Krankenkasse, Handy und Haftpflichtversicherung landen bei der Ehefrau. «Am Anfang habe ich ein paar Rechnungen bezahlt, bis mir der Anwalt davon abriet. Jetzt schicke ich seine Post ungeöffnet an den Absender zurück.»

Laut Monika B. gibt es Gerüchte, dass Khaled I. in der Schweiz schwarz arbeite und auch wohne. Das belastet die Ehefrau sehr. «Er könnte wieder auftauchen und zuschlagen. Ich habe noch immer Angst», sagt sie.

Der Anwalt von Monika B. bestätigt Blick, dass erst am 2. Februar 2026 die Scheidung eingereicht werden kann, weil der Ehemann untergetaucht ist. «Wir haben am 1. Februar in diesem Jahr immerhin die offizielle Ehetrennung erreicht. Ab dann müssen wir mit der Scheidung zwei Jahre warten.»

Finanziell wird es für die alleinerziehende Frau immer enger. Vor allem die Wohnsituation belastet sie. «Wir möchten gerne umziehen, aber es gibt keine passenden Wohnungen im Moment. Die Hochzeit mit Khaled hat uns komplett aus dem Gleichgewicht geboxt», sagt Monika B. traurig.

*Namen geändert



Islam-Terror in Uelzen (NRW, 4R) am 15.7.2024: Marokkaner (18) ermordet Mann (55) von hinten die Bahnhofstreppe runter - tödliches Schädel-Hirntrauma:
Vier Stunden nach Haftentlassung: Marokkaner (18) tritt Mann in den Tod
https://exxpress.at/vier-stunden-nach-haftentlassung-marokkaner-18-tritt-mann-in-den-tod/
Vier Stunden nach Haftentlassung: Marokkaner (18) tritt Mann in den Tod

Nach der Haftentlassung ist vor der Straftat – und manchmal kostet sie Unbescholtenen das Leben. Im Hundertwasser-Bahnhof im niedersächsischen Uelzen hat ein 18-jähriger Marokkaner einen 55-jährigen Mann getötet. Das geht aus einer Polizeimeldung der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen hervor.

Demnach soll der 18-jährige Täter den Fahrgast in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01:30 Uhr ohne Grund die Treppe zur Gleisunterführung heruntergetreten haben. Das Opfer soll ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben und noch vor Ort verstorben sein. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei begegneten sich Opfer und Täter zufällig. Genaue Gründe für den Stoß beziehungsweise Tritt sind bisher nicht bekannt.

Besonders schockierend: Der Tatverdächtige war am Samstag vor der Tat mehrere Stunden in Polizeigewahrsam gewesen. Wie aus der Pressemitteilung der Polizei hervorgeht, soll er wegen Taschendiebstahls und Körperverletzung festgenommen worden sein, dabei handelte es sich um eine “Backpfeife” gegenüber einem Mann, der sich im Bereich des Zentralen Omnibus Bahnhofs (ZOB) aufgehalten hatte. Um die Öffentlichkeit zu schützen, sei er tagsüber in der Polizeistationen festgehalten in Gewahrsam gehalten worden. Um 21:00 Uhr soll der 18-Jährige schließlich freigelassen worden sein; viereinhalb Stunden später kam es zur tödlichen Gewalttat.

Tatverdächtigter kam 2021 als "Flüchtling" nach Deutschland

Nach Informationen von “NIUS” ist der Tatverdächtige aus Marokko 2021 als unbegleiteter minderjähriger “Flüchtling” nach Deutschland eingereist und war seitdem geduldet. Wie die Polizei gegenüber “NIUS” bestätigte, ist der Mann einige Wochen am Stück wegen Eigentumsdelikten und Diebstählen, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und leichten Körperverletzungen bekannt gewesen. Um den Mann aber länger in Gewahrsam zu halten, habe es aber keine Gründe gegeben – die Freilassung sei auch in Abstimmung mit dem Bereitschaftsrichter erfolgt.

Am Ort eingetroffene Bundespolizisten nahmen den Marokkaner noch im Bahnhofsbereich fest. Rettungskräfte konnten dem Opfer nicht mehr helfen. Der Täter wird am heutigen Montag wegen Totschlags einem Haftrichter vorgeführt. Ihm wurde unmittelbar nach der Tat zudem Blut entnommen, da er möglicherweise unter Drogeneinfluss stand.



Verdacht Islam-Terror im Kanton Luzern am 15.7.2024: Einbrecher-Trio aus Algerien und Tunesien begeht rund 170 Einbrüche - Deliktsumme rund 420.000 Franken + Sachschaden rund 70.000 Franken:
Luzern: Drei Einbrecher sollen rund 170 Einbrüche begangen haben
https://www.nau.ch/ort/luzern/luzern-drei-einbrecher-sollen-rund-170-einbruche-begangen-haben-66796676

Drei Männer sollen rund 170 Einbrüche allein im Kanton Luzern begangen haben. Die Deliktssumme beträgt rund 420'000 Franken.

    Im Kanton Luzern müssen sich drei Männer vor dem Kriminalgericht verantworten.
    Den drei nordafrikanische Männern werden rund 170 Einbrüche vorgeworfen.
    Die Deliktssumme beträgt rund 420'000 Franken.

Gemeinsam mit der Luzerner Polizei untersuchte die Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 4 Spezialdelikte, einen umfangreichen Fall von gewerbs- und bandenmässigen Einbruch- und Einschleichdiebstählen.
Drei aus Algerien und Tunesien stammenden Männern wird unter anderem vorgeworfen, im Zeitraum von Juli 2022 bis Oktober 2022, in unterschiedlicher Zusammensetzung, in diversen Gemeinden im Kanton Luzern, Rothenburg, Hochdorf, Sempach, Sempach Station, Emmenbrücke, Ebikon, Nottwil und Sursee, in Keller und Garagen von Mehrfamilienhäusern eingebrochen oder eingeschlichen zu sein.
Dort entwendeten sie teure Fahrräder, Kleidungsstücke und andere Wertgegenstände. Die gestohlenen Objekte wurden mehrheitlich an Unbekannte weiterverkauft.
Die Deliktssumme beläuft sich insgesamt auf rund 420'000 Franken, der Sachschaden insgesamt auf rund 70'000 Franken.
Auch in anderen Kanton waren die Täter aktiv
Den Beschuldigten werden teilweise auch in anderen Kantonen begangene Diebstähle und Widerhandlungen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz sowie das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen.
Zwei der drei Täter wurden Ende 2022 durch die Polizei des Kantons Basel-Landschaft festgenommen, in Untersuchungshaft versetzt und später an die Staatsanwaltschaft Luzern überführt.
Der dritte Täter konnte anfangs 2023 im Kanton Luzern festgenommen werden. In den letzten Tagen wurden die Anklagen an das Kriminalgericht überwiesen. Ein Verhandlungstermin ist noch nicht traktandiert.




Iran: Inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi vermisst Kinder

https://www.nau.ch/news/ausland/iran-inhaftierte-friedensnobelpreistragerin-mohammadi-vermisst-kinder-66797337




Islam-Terror in Österreich am 17.7.2024: Salafismus gegen Frauen ist am Steigen - ebenso die türkischen Islam-Sekte Hizb ut-Tahrir:
Dokumentationsstelle warnt vor Ausbreitung von Salafismus: Salafismus am Vormarsch
https://www.suedtirolnews.it/politik/dokumentationsstelle-warnt-vor-ausbreitung-von-salafismus

Von: apa

Die Dokumentationsstelle Politischer Islam rechnet mit einer Ausbreitung von Salafisten und deren Gedankengut in Österreich. Einen wesentlichen Teil dazu beitragen würden “Hipster-Salafisten”, die sich unter anderem auf Youtube modern geben und missionieren und im Fahrwasser des Nahostkonflikts an Reichweite gewonnen hätten. Auch Aktivitäten der in vielen Ländern verbotenen Hizb ut-Tahrir und Einfluss aus der Türkei ortet die Stelle in ihrem am Mittwoch präsentierten Bericht.

Bereits seit Anfang der Covid-Pandemie habe die Anhängerschaft eines salafistisch gelebten Islams in Österreich zugenommen. Insbesondere junge und teils auch jugendliche Anhänger zeichnen sich durch ein Zur-Schau-Stellen des salafistischen Habitus, etwa durch Kleidung oder besonders strenge Verhaltensregeln aus, die wohl auch der Provokation und der Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft dienen, so die Dokumentationsstelle.

Daneben sei in den vergangenen Jahren aber auch ein Wandel zum “Hipster-Salafismus” sichtbar. Diese treten unauffälliger und deutlich angepasster auf, vertreten aber dieselbe Denkschule: Eine ultrakonservative Auslegung des Islams. Strenge Salafisten lehnen andere Auslegungen des Islams ab, innerhalb des Salafismus gibt es aber mehrere Strömungen. Lisa Fellhofer, Direktorin der Dokumentationsstelle, sieht in diesem Wandel Parallelen zu den Identitären im rechtsextremen Milieu.

In Österreich seien es vor allem die beiden Gruppierungen “FITRAH” und “IMAN”, die besonders missionieren. Anders als noch vor einigen Jahren die “Lies!”-Bewegung, die vor allem auf Straßenmissionierungen und Koran-Verteilungen setzte und 2016 in Deutschland verboten wurde, setzen die beiden Gruppen auf das Internet: In Videos werden etwa Christen und Atheisten “vorgeführt” oder Passanten auf der Mariahilfer Straße abgepasst und gefragt, wie es um ihr Wissen über den Islam stehe. Die beiden Gruppen würden dabei ein “rückwärtsgewandtes Gesellschaftsbild”, etwa in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit oder den Umgang mit manchen Minderheiten, propagieren, betonte Fellhofer bei der Präsentation, und warnte davor, dass die beiden seit 2014 missionierenden Gruppen als Einstiegsprogramm in ein radikales Milieu dienen können.

FITRAH und IMAN seien in ein großes transnationales Netzwerk eingebunden, so Fellhofer. Insbesondere gibt es Verbindungen zur Islamic Education and Research Academy, einer in Großbritannien ansässigen karitativen Missionsgesellschaft. Die beiden Gruppierungen stehen außerdem mit publikumsträchtigen salafistischen Aktivisten in Deutschland, wie Marcel Krass oder Stef Keris, in Kontakt. In der Vergangenheit gab es Befürchtungen, dass salafistische Missionsbewegungen – auch durch ihre internationalen Kontakte – der erste Schritt für einzelne Radikalisierte am Weg in die dschihadistische Militanz sein könnten. Sowohl bei der “Lies!”-Kampagne als auch bei der hinter ihr stehenden Vereinigung “die wahre Religion” gab es Kontakte zu Akteuren aus der dschihadistischen Szene, woraufhin es zu Ausreisen einzelner jugendlicher Aktivisten in syrische Kriegsgebiete gekommen war. Zwar sei die sehr extremistische Szene in Österreich klein, “aber sehr gut darin ihre Inhalte zu verbreiten und den Diskurs zu beeinflussen”, so Fellhofer.

Ein weiterer Fokus des Berichts liegt auf dem politischen Einfluss aus islamisch geprägten Drittstaaten. So stellt etwa die Millî Görüş Bewegung, die vom deutschen Verfassungsschutz als “antidemokratisch” eingestuft wird, in Österreich mit der Islamischen Föderation nach der ebenfalls türkischen ATIB den zweitgrößten Moscheeverband. Obwohl die Bewegung in Europa eigenständig organisiert wird, könne eine starke Einflussnahme seitens der Türkei festgestellt werden. Seit die türkische Regierungspartei AKP 2014 die Wahlbeteiligung von Türkeistämmigen im Ausland erleichtert hatte, hätten auch Wahlkampfaktivitäten wie ein Besuch des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu in Österreich zugenommen. “Auch der Iran ist zentraler Akteur des politischen Islams in Österreich und wird das auch bleiben”, betonte Fellhofers Stellvertreter Ferdinand Haberl bei der Pressekonferenz. Das Zentrum Imam Ali erscheine als “Außenstelle” des Irans und weise personelle Überschneidungen mit der höchsten iranischen Regierungsebene auf.

Besonders vor dem Hintergrund des Angriffs der radikalislamistischen Hamas auf Israel sieht die Dokumentationsstelle diesen Einfluss aus der Türkei problematisch. Sowohl der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan als auch Ali Erbaş, Präsident der türkischen Religionsbehörde Diyanet, als deren verlängerter Arm ATIB gilt, äußerten sich mehrmals antisemitisch. Letzterer nannte Israel etwa einen “rostigen Dolch im Herzen der muslimischen Welt”.

Ein “paradigmatisches Beispiel” dafür, wie gesellschaftliche Polarisierung erfolgen könne, seien die Pro-Palästina-Demos. Bei einigen wurde dem Staat Israel mehrfach die Existenzberechtigung abgesprochen und vonseiten der jüdischen Bevölkerung in Österreich zahlreiche islamistisch motivierte Drohungen und Übergriffe registriert – allerdings waren unter den Teilnehmern sowohl Menschen mit als auch ohne muslimischem Hintergrund.

“Der Nahostkonflikt ist ein Vehikel des Islamismus”, so Haberl, der in Verbänden wie “Dar al Janub”, einem “Verein für antirassistische und Friedenspolitische Initiative”, der bereits in der Vergangenheit durch eine gewisse Nähe zur Hamas aufgefallen ist, eine “Allianz zwischen Linksextremismus und Islamismus” immer stärker werden sieht. Das größte “Opfer” sei hier die gesellschaftliche Mitte bzw. die “muslimische Gesellschaft der Mitte”. “Gespalten”, sei auch die afghanische Community: In eine Fraktion gegen und eine für die Taliban. Auch aus deren Umfeld stellte die Dokumentationsstelle 2023 Aktivitäten in Österreich fest.

Die Stelle dokumentierte im vergangenen Jahr auch Aktivitäten der in Deutschland verbotenen Hizb ut-Tahrir Bewegung, die die Errichtung eines globalen Kalifatstaates anstrebt. Obwohl Symbole der Gruppierung hierzulande seit 2021 verboten sind, wurde Österreich zum “neuen Zentrum im deutschsprachigen Raum”. So betreibt etwa ihr deutscher “Mediensprecher” Shaker Assem von Österreich aus den deutschsprachigen Web-Auftritt. In seinen mittlerweile gelöschten Online-Predigten bezeichnete er Israel als “Krankheit” und rief zu Gewalt auf und dazu, “die Aggressoren zu töten, wo immer ihr sie trefft”.

Um gegen Radikalisierung die schließlich in Gewalt münden kann staatlich vorzugehen, “beinhaltet die Österreichische Verfassung bereits alle Elemente. Es geht nur darum, sie konsequent umzusetzen”, betonte Fellhofer. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) dankte der vor vier Jahren unter ihrer Ministerschaft ins Leben gerufenen Dokumentationsstelle, die seit der Gründung 26 Berichte publiziert hat. “Wir dürfen auf keinem Auge blind sein, wenn es um die Verteidigung unserer Grundrechte und Grundwerte geht. Die Dokumentationsstelle Politischer Islam leistet dazu einen wesentlichen Beitrag, indem sie demokratiefeindliche Netzwerke, Strukturen, Ideologien und Akteure auf Basis von Wissenschaft aufdeckt, sodass gegen sie vorgegangen werden kann”, so die Ministerin in einer Stellungnahme gegenüber der APA.




Verdacht Islam-Terror in Bad Honnef (NRW, 4R) am 18.7.2024:
Fünf Unbekannte stechen auf Autobahn-Rastplatz mit Messern auf Ehepaar ein

https://exxpress.at/fuenf-unbekannte-stechen-auf-autobahn-rastplatz-mit-messern-auf-ehepaar-ein/

Auf einem Autobahnrastplatz in der Nähe der deutschen Stadt Bad Honnef, in Nordrhein-Westfalen, ist es am Mittwochabend zu einem brutalen Messerangriff gekommen. Fünf Unbekannte attackierten ein Ehepaar, das vor ihrem Wohnmobil stand, mit einem Messer. Laut der “Bild-Zeitung sollen die Beteiligten aus Südosteuropa stammen.

Laut Angaben der Polizei soll das 51-Jährige männliche Opfer auf dem Rastplatz vor seinem Wohnmobil gestanden haben, “als sich plötzlich ein weiterer Wagen näherte und mit dem Wohnmobil kollidierte”. Der Geschädigte sei hierbei kurzzeitig eingeklemmt worden. “Der Fahrer des anderen Wagens stieg dann aus und attackierte zusammen mit bis zu vier weiteren Personen den 51-Jährigen mit Tritten und spitzen Gegenständen – die 50-jährige Ehefrau wurde bei der Aktion auch durch Stiche verletzt und nach erfolgter Behandlung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.” Ihr Ehemann sei nach der erfolgten Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.

Die unbekannten Täter flüchteten demnach über die Bundesautobahn 3 in Richtung Frankfurt. “Aus den ersten Ermittlungen ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Vorbeziehung zwischen den Geschädigten und den Tatverdächtigen”, berichtet die Polizei. Laut der “Bild-Zeitung sollen die Beteiligten aus Südosteuropa stammen. Mehrere Männer hätten das Ehepaar zuvor auf der Autobahn verfolgt.






Verdacht Islam-Terror in Wien am 18.7.2024: Mann aus der spanischen Ex-Kolonie Ecuatorial-Guinea foltert und vergewaltigt Latina-Frau:
Wienerin geschlagen, gefoltert & vergewaltigt: "Sittenwächter" angeklagt
https://exxpress.at/wienerin-geschlagen-gefoltert-vergewaltigt-sittenwaechter-angeklagt/

Es sind schreckliche Dinge, die Ibrahim B. vorgeworfen werden. Der in Guinea geborene Mann soll sich während eines Aufenthalts in Frankreich radikalisiert haben und einer Wienerin grausame Gewalt angetan haben. Nun wird er angeklagt.

Ibrahim B. hat sein Opfer in einem Club am Wiener Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau aus Südamerika, die seit mehr als 20 Jahren in Österreich lebt, befand sich damals in Scheidung und genoss zunächst die Zweisamkeit mit dem Mann aus Guinea. Bei einem Aufenthalt in Frankreich radikalisierte sich B. und die Situation änderte sich schlagartig, wie “Heute” berichtet. Der Mann habe die Frau gezwungen, ein Kopftuch zu tragen, ihr Handy kontrolliert und sie geortet. Als er herausfand, dass sie ein Lokal zum Ausgehen suchte, eskalierte die Lage komplett.
20 Schläge ins Gesicht, stundenlange Vergewaltigung

B. hat die Frau laut Anklage 20 Mal geschlagen und sie beinahe bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, so die österreichische Tageszeitung weiter. Dann soll er eine Zange unter dem Bett hervorgeholt haben und wollte ihr die Zähne ausreißen. Als sich die Frau wegdrehte, riss er ihr büschelweise Haare aus und soll das Ganze gefilmt haben, damit sie sich erinner, “was passiert, wenn du nicht gehorchst.” Außerdem soll der Mann die Frau mehrmals vergewaltigt haben – teilweise sogar stundenlang.

Peiniger drohen zehn Jahre Haft
Als die Frau eines Tages eine Pistole in seinem Schrank fand, vertraute sie sich schließlich in Todesangst einer Freundin an und erstattete Anzeige. Ibrahim B. sitzt seit Anfang Juni in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in Untersuchungshaft. Er muss sich demnächst vor einem Schöffengericht in Wien verantworten. B. drohen bis zu zehn Jahre Haft.


Widerstand gegen Islam-Terror in Mannheim am 18.7.2024: Die Mutter des toten Polizisten spricht:
Schwere Vorwürfe: Mutter des in Mannheim erstochenen Polizisten rechnet mit Politik ab

https://de.rt.com/gesellschaft/212255-schwere-vorwuerfe-mutter-des-in-mannheim-erstochenen-polizisten-rechnet-mit-politik-ab/




https://exxpress.at/40-jaehriger-syrer-sticht-mit-messer-auf-frau-und-tochter-ein/

Schon wieder ein brutaler Messerangriff: Ein 40-jähriger Syrer hat in Bayern, seine 15-jährige Tochter und seine 34-jährige syrische Frau mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Beide kamen ins Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr.


Verdacht Islam-Terror in Schleswig-Holstein (4R) am 19.7.2024: 2 Männer (ca.20) stechen auf Lehrer (67) ein - Lebensgefahr:
Messerangriff auf Schulhof in Schleswig-Holstein: Lehrer schwer verletzt
https://de.rt.com/inland/212923-messerangriff-auf-schulhof-in-schleswig/

Bei einem Messerangriff auf dem Hof der Volkshochschule Wedel in Schleswig-Holstein ist ein Lehrer schwer verletzt worden. Laut Informationen des Springerblatts Bild griffen dabei zwei Schüler einen Lehrer gezielt an. Der Mann wurde am Hals und am Oberkörper von mehreren Messerstichen getroffen. 

Der Lehrer konnte sich demnach ins Schulgebäude retten, wo er von einer Notärztin versorgt wurde. Danach wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Auch mehrere Mitarbeiter der Schule wurden evakuiert.

Die jugendlichen Täter befinden sich auf der Flucht. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach ihnen. Die Schule ist weiträumig abgesperrt. Schwerbewaffnete Polizisten sichern das Schulgebäude. Auch ein Hubschrauber ist im Einsatz. Über den Hintergrund der Gewalttat ist derzeit noch nichts bekannt.

Nachtrag von 17:50: Wie die Polizei am Nachmittag bekanntgab, konnten zwei Tatverdächtige gefasst werden. Wie ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte, handele es sich bei diesen um zwei Brüder Anfang 20. Der 67-jährige Lehrer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.





https://exxpress.at/syrer-nach-diebstahl-in-tankstelle-ich-bin-araber-und-muss-nichts-bezahlen/

Im deutschen Thüringen stahl ein 27-jähriger Syrer dreist Zigaretten, ein Feuerzeug und ein Energy-Getränk aus einer Tankstelle. Seine Begründung: Als Araber müsse er nicht bezahlen. Die Polizei nahm ihn fest und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

In Thüringen ist es am Samstag zu einem besonders dreisten Fall des Ladendiebstahls gekommen. Ein 27-jähriger Syrer betrat eine Tankstelle in Oberroßla, einem Ortsteil der Stadt Apolda im Landkreis Weimarer Land.

Zielstrebig forderte er beim Verkaufspersonal eine Schachtel Zigaretten, ein Feuerzeug und ein Energy-Getränk, wie die Polizei berichtet. Doch ans Bezahlen verschwendete der junge Mann offenbar keinen Gedanken. Die Forderungen des Personals, die Ware doch bitte zu bezahlen, verhallten ungehört. Stattdessen verließ der Syrer das Geschäft.

Angesprochen auf den Diebstahl, lieferte er auch eine passende Begründung für die ausbleibende Geldübergabe: Er sei Araber und müsse nichts bezahlen, erklärte der Mann. Anschließend wurde die Polizei gerufen. Die Beamten stellten den Dieb samt Beutegut in der Nähe der Tankstelle und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.


https://exxpress.at/schlaegerei-in-berliner-freibad-20-jugendliche-gehen-auf-zwei-brueder-los/

In Berlin-Neukölln ist es am Wochenende in einem Freibad zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten gekommen. Das Schwimmbad schloss frühzeitig.

„Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen soll es gegen 18.15 Uhr in einem Sommerbad in der Lipschitzallee zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Jugendlichen und zwei Brüdern gekommen sein“, schreibt die Berliner Polizei. „Im Anschluss soll sich aus den einst verbalen Streitigkeiten eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben, wobei die Brüder im Alter von 14 und 15 Jahren mit Faustschlägen ins Gesicht attackiert worden sein sollen.“

Jugendliche lehnen Behandlung ab

Die Jugendlichen seien anschließend geflüchtet. Beamte konnten die beiden angegriffenen Brüder in der Nähe des Freibads ausfindig machen. „Beide erlitten Verletzungen im Gesicht und lehnten in telefonischer Absprache mit den Erziehungsberechtigten eine ärztliche Behandlung ab.“

Aufgrund des Vorfalls im Freibad entschied sich das Schwimmbad frühzeitig zu schließen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung.

Heftige Schlägereien in Freibädern

In Berlin kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu heftigen Schlägereien in Freibädern. In den Schwimmbädern der Hauptstadt gilt deshalb auch in diesem Jahr eine Ausweispflicht. Zudem gibt es in einzelnen Bädern Taschenkontrollen und einen Wachschutz.



https://exxpress.at/wien-praterstern-zwei-maenner-bei-messerattacke-verletzt/




https://de.rt.com/inland/213179-stadt-in-aufruhr-apolda-verwerzweifelt/



Verdacht Islam-Terror in Hamburg+Schleswig-Holstein am 24.7.2024: Kinderbande wird von vernachlässigtem Marrokkaner-Bub (11) angeführt + begehen 70 Einbrüche:
70 Einbrüche: Flüchtlingsjunge (11) führt Jugendbande - und kommt immer wieder frei
https://m.focus.de/panorama/elfjaehriger-fluechtlingsjunge-fuehrt-jugendbande-in-hamburg-und-schleswig-holstein-an_id_260154300.html
https://t.me/antiilluminaten/60212

"Entscheidend ist dabei ein 11-jähriger Flüchtling aus Marokko. Der Junge, der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland kam, ist fast immer dabei."


https://exxpress.at/extremistische-umtriebe-polizei-razzia-in-islamistischer-moschee/

Die Polizei stürmte die “Blaue Moschee” in Hamburg. Der Grund: Sie gilt als „gesichert extremistisch“ – und als ein Ableger des iranischen Mullah-Regimes in Deutschland. Das deutsche Innenministerium hatte zuvor schon das „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH) verboten, zu dem die Moschee gehört.






Verdacht Islam-Terror in Duisburg (4R) am 30.7.2024: Grosses Hochhaus hat Jugendbanden, die gerne Pakete klauen - Beschäftigung fehlt - die Stadt könnte den Koloss kaufen und abreissen:
DHL hat Schiss: Politiker fordert Abriss von Problem-Hochhaus
https://www.nau.ch/news/europa/dhl-hat-schiss-politiker-fordert-abriss-von-problem-hochhaus-66803747

Der Paketdienst DHL verweigert die Zustellung in ein Duisburger Hochhaus. Es sei nicht zumutbar für die Angestellten. Ein Politiker fordert nun gar den Abriss.

    Ein Hochhaus in Duisburg (D) erhält von DHL keine Pakete mehr geliefert.
    Der Paketdienst begründet das mit «bedrohlichen Zustellsituationen».
    Ein erster Politiker fordert nun den Abriss des Gebäudes mit 320 Wohnungen.

Ein Hochhaus im Duisburger Stadtteil Hochheide in Deutschland sorgt derzeit für Schlagzeilen. Der «Weisse Riese», wie das Gebäude auch genannt wird, ist für Pöstler offenbar zu gefährlich. Der Paketdienst DHL hat daher kürzlich entschieden, die Zustellung in das Problem-Hochhaus einzustellen.
Es komme dort wiederholt zu bedrohlichen Zustellsituationen, begründete eine DHL-Sprecherin gegenüber der «Bild»-Zeitung. Für die Beschäftigten sei das nicht zumutbar.
Der SPD-Politiker Mahmut Özdemir geht nun aber sogar noch einen Schritt weiter. Er fordert den Abriss des Gebäudes!

«Da darf man nicht einfach darüber hinwegsehen»
Özdemir ist ganz in der Nähe des «Weissen Riesen» aufgewachsen. Ihm zufolge ist das Problem mit dem Hochhaus nicht neu, wie er bei «Welt TV» erklärt.
Die Entscheidung der DHL kann er nachvollziehen. «Es geht hier um Wohl und Wehe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da darf man nicht einfach darüber hinwegsehen», so der deutsche Politiker.
Das Duisburger Hochhaus verfügt über 320 Wohnungen, verteilt auf 20 Stockwerke. Die Besitzerverhältnisse sind jedoch unübersichtlich, heisst es.
Özdemir fordert deshalb, gegen «Eigentümer und Vermieter, die eben Schindluder mit diesen Häusern treiben» vorzugehen. Man müsse es ihnen aus der Hand nehmen und abreissen.
Die Stadt habe in den vergangenen Jahren bereits zwei solche Problem-Hochhäuser gekauft und abgerissen. Genau das soll nun auch mit dem «Weissen Riesen» geschehen.
Bis dahin verlangt der SPD-Mann ein «lückenloses Durchgreifen der Polizei». Die Beamten sollen den «Kriminellen» das Handwerk legen, so Özdemir.

Sogar Bewohnerin versteht Liefer-Stopp
Auch Bewohnerinnen und Bewohner zeigten davor bereits Verständnis für die Zustellverweigerung der DHL. «Ich kann das verstehen. Die Menschen warten hier in Gruppen auf die Paketzusteller. Die wollen Pakete klauen», so eine Anwohnerin.
Eine Nachbarin meinte zudem: «Wirklich sicher fühle ich mich hier auch nicht. Bei meinen Nachbarn wurde viermal eingebrochen.»
Dennoch: Einen Zustellstop von DHL gab es in Deutschland bislang noch nie. Einige Bewohner halten die Entscheidung des Paketdienstes auch für «übertrieben».
Und sowieso: Laut Angaben der «Bild» kam es an der Ottostrasse, wo das Hochhaus steht, zuletzt kaum zu Diebstählen.
Im ersten Halbjahr 2024 wurden lediglich zwei gestohlene Pakete gemeldet. Anzeigen von Postboten gab es bei der Polizei ebenfalls keine.




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Verdacht Islam-Terror in Southport (GB) am 30.7.2024: als Rache für den Völkermord gegen die Palästinenser: Workshop von Taylor Swift angegriffen - 2 Kinder getötet, 9 verletzt:
Messer-Attacke bei "Taylor Swift-Workshop": Zwei tote Kinder, neun Verletzte
https://exxpress.at/messer-attacke-bei-taylor-swift-workshop-zwei-tote-kinder-neun-verletzte/

Bei dem Messerangriff im britischen Southport sind mindestens zwei Kinder getötet worden. Neun weitere wurden verletzt, davon seien sechs in kritischem Zustand. Auch zwei Erwachsene wurden schwer verletzt. Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wurde wegen des Verdachts auf Mord und Mordversuch festgenommen.

Die Tat in der nordwestenglischen Stadt zwischen Liverpool und Blackpool sorgt landesweit für Entsetzen. Die Kinder besuchten nach Angaben der “Daily Mail” ein “Taylor Swift“-Workshop für Kinder, als der mutmaßliche Täter mit einem Messer bewaffnet dort eindrang und auf sie einstach. Es handle sich nicht um eine Terrortat, sagte Chief Constable Serena Kennedy. Das genaue Motiv sei jedoch unklar.

Die Polizei nahm den Jugendlichen fest und beschlagnahmte ein Messer. Der Tatverdächtige kommt aus dem Vorort Banks. Dort wurde eine Straße abgesperrt. Es bestehe keine weitere Gefahr für die Öffentlichkeit, teilte die Merseyside Police mit.

"Meine Gedanken sind bei den Betroffenen"

Premierminister Keir Starmer sprach von schockierenden Nachrichten. “Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen.” Er werde über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Innenministerin Yvette Cooper zeigte sich besorgt.

Southport mit gut 90.000 Einwohnern ist eine Küstenstadt in Nordwestengland zwischen Liverpool und Blackpool.





Protest in London nahe Downing Street eskaliert

https://www.nau.ch/news/europa/randale-nahe-downing-street-nach-messerattacke-66804867





https://exxpress.at/mogadischu-terror-islamisten-griffen-hotel-an-32-tote/




Verdacht Islam-Terror in Kleve (NRW, 4R) am 4.8.2024: Albaner sticht deutschen Student nieder:
EILMELDUNG: Schwerer Messerangriff von Albaner
https://www.youtube.com/watch?v=BSno1j3HlC0
https://t.me/standpunktgequake/154721
Ein schwerer Angriff auf einen 24 Jährigen Studenten mutmaßlich durch einen Albaner wirft Fragen auf!


Verdacht Islam-Terror in Österreich am 4.8.2024: Supermarkt-Mitarbeiter in Wien-Meidling mit Messer angegriffen

https://exxpress.at/supermarkt-mitarbeiter-in-wien-meidling-mit-messer-angegriffen/


https://exxpress.at/brennpunkt-wien-favoriten-afghane-17-sticht-kontrahenten-nieder/



Ein Zeichen gegen die GB-Beteiligung am Israel-Krieg:

Islam-Terror in England 4.8.2024: Demo gegen Islam-Gewalt wird mit noch mehr Islam-Gewalt beantwortet:
Massenproteste, Gewalt und "Allahu Akbar"-Rufe: Migranten jagen in England Demonstranten mit Axt und Messer

https://exxpress.at/massenproteste-gewalt-und-allahu-akbar-rufe-migranten-jagen-in-england-demonstranten-mit-axt-und-messer/



https://de.rt.com/europa/214557-dutzende-verhaftungen-nach-schweren-krawallen/



Islam-Terrorin GB am 4.8.2024: Muslime zeigen ihre Messer und sind stolz drauf:
Waffenshow in England
Video-Link: https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/80315
https://t.me/FreiheitDerGedanken/11977
Muslimische Einwanderer in Großbritannien zeigen uns ihre Waffen auf der Straße. Wo ist die britische Polizei mit Schlagstöcken, Hunden und Pferden?                                                   



Islam-Terror in Stuttgart (4R) am 5.8.2024: Krimineller Syrer-Jugendlicher macht Messerangriff in Fussgängerzone:
Syrischer Migrant (17) nach 34 Straftaten endlich in U-Haft

https://exxpress.at/syrischer-migrant-17-nach-34-straftaten-endlich-in-u-haft/




Islam-Terror in 4R-Berlin am 6.8.2024: Das Spital Charité in 4R-Berlin kennt die Messeropfer - 2 pro Woche - die Mossad-Sender schweigen - viele Muslime sind wütend auf alle Deutschen wegen Rheinmetall gegen Palästinenser:
Charité schlägt Alarm: In Berlin wird immer öfter zugestochen!
https://www.berliner-kurier.de/kriminalitaet/charite-schlaegt-alarm-in-berlin-wird-immer-oefter-zugestochen-li.2241825
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97463

Die Opferzahlen explodieren. Schon Elfjährige tragen ein Messer bei sich. Die Wunden im Bauch und Brustkorb sind oft lebensgefährlich.

Vergangenes Jahr wurden 55 Opfer von Messerattacken behandelt. Doch in diesem Jahr ist es besonders heftig: Mindestens zwei blutige Opfer gibt es pro Woche. Die Schwere der Verletzungen nehme zu. Es gebe lebensgefährliche Wunden im Bauch und Brustkorb, oft seien innere Organe und große Gefäße betroffen, warnt Ulrich Stöckle, Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie, in der Berliner Morgenpost (https://www.morgenpost.de/berlin/article406929224/berliner-charitC3A9-immer-mehr-patienten-mit-stichverletzungen.html).

Der Mainstream und die Politik schweigen🤬


Der Artikel:

Die Gewalt in Berlin nimmt krasse Züge an: An der renommierten Charité häufen sich die Fälle von Opfern, die niedergestochen wurden. Die Zahl der Patienten, die mit schweren Stichverletzungen eingeliefert werden, ist explosionsartig gestiegen, warnen Ärzte.
Charité schlägt Alarm: Pro Woche gibt es mindestens zwei Messer-Opfer

Vergangenes Jahr wurden 55 Opfer von Messerattacken behandelt. Doch in diesem Jahr ist es besonders heftig: Mindestens zwei blutige Opfer gibt es pro Woche. Die Schwere der Verletzungen nehme zu. Es gebe lebensgefährliche Wunden im Bauch und Brustkorb, oft seien innere Organe und große Gefäße betroffen, warnt Ulrich Stöckle, Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie, in der Berliner Morgenpost.

Immer mehr Messeropfer

Die Charité-Ärzte sind im Dauereinsatz und kämpfen an vorderster Front gegen den Messer-Wahnsinn auf Berlins Straßen. „Dabei können wir trotz Maximaleinsatz nicht allen das Leben retten“, gesteht Stöckle. Erschüttert fragt er: „Warum gibt es diese zunehmende Gewaltentwicklung? Was ist in dieser Gesellschaft los?“
Polizisten kümmern sich um ein schwer verletztes Messer-Opfer in Berlin-Wedding.
Polizisten kümmern sich um ein schwer verletztes Messer-Opfer in Berlin-Wedding.Snapshot/imago

Ein Blick in die Kriminalstatistik enthüllt das Ausmaß: 3482 Messerangriffe wurden im letzten Jahr in Berlin verzeichnet – darunter auch Drohungen mit Messern. 2022 waren es noch 3317 registrierte Straftaten, in den Jahren zuvor lag die Zahl unter 3000.
Frau bedrohte Passanten mit einem Messer

Schockierende Szenen gab es gerade erst auch in Berlin-Charlottenburg, wo eine Frau mit einem großen Messer Passanten bedrohte. Nur durch Glück entkam eine 54-jährige Rollerfahrerin dem Angriff. Die Polizei musste die Angreiferin mit einem Schuss niederstrecken. Noch grausamer endete ein Streit um einen Parkplatz in Berlin-Gesundbrunnen. Ein 29-jähriger Deutsch-Türke stach auf William C. ein, der 37-jährige Kameruner starb im kurz darauf Krankenhaus.


Messer sind zur gefährlichen Mode geworden

Der Berliner Senat sieht einen beunruhigenden Trend: Messer sind zur gefährlichen Mode geworden. Jugendliche tragen sie wie ein Accessoire. „Hier laufen Elfjährige mit Messern rum“, warnt Wolfgang Büscher vom Kinder- und Jugendhilfswerk „Die Arche“. Die Organisation ist überfordert, der Personalmangel enorm. Es kämen gigantische Herausforderungen auf ihn zu, klagt Büscher.

Besonders schlimm: Kriminelle Clans und Rockerbanden nutzen die Notlage aus, um Messer-Teenies anzuwerben. In einem Park in Köpenick wurden sozial schwache Kinder und Jugendliche von einem berüchtigten Clan-Chef mit Döner und Getränken geködert. „Wenn die euch nicht wollen, dann kommt doch zu mir“, lautete sein verlockendes Angebot.



Mossad-Antifa-nau
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: Mann (23) mit Messer in Luzern verletzt

https://www.nau.ch/ort/luzern/stadt-luzern-mann-23-mit-messer-verletzt-66809168


Exxpress
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https://exxpress.at/am-bahnhof-somalier-17-soll-junges-maedchen-14-vergewaltigt-haben/

Ein 17-jähriger Asylwerber aus Somalien wird verdächtigt, am Bahnhof Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) ein erst 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt zu haben.


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Islam-Terror in Österreich am 8.8.2024: Wegen Angst vor Anschlag: ALLE Taylor Swift-Konzerte in Wien abgesagt

https://exxpress.at/wegen-angst-vor-anschlag-taylor-swift-konzerte-in-wien-abgesagt/



https://orf.at/stories/3366139/




Islam-Terror in Sargans (Schweiz): Tunesier verletzt schweizer Lehrer schwer - 1 Auge verloren:
Sargans: Mann bei Auseinandersetzung schwer verletzt
https://www.20min.ch/story/sargans-mann-43-bei-auseinandersetzung-schwer-verletzt-103159999
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97727
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.08.2024 13:04]
An der Bahnhofstrasse kam es am Donnerstag zu einer Auseinandersetzung. Ein 43-Jähriger wurde dabei schwer verletzt.

ebenda:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97728
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.08.2024 13:05]
Der Mann ist nun auf einem Auge u.a.blind, man konnte das Auge nicht mehr retten!!! Er isch ein unschuldiger schweizer Lehrer aus Bad Ragaz‼️
Der Täter ein Tunesier, was geschieht mit dem wohl???
https://exxpress.at/is-experte-warnt-pro-schulklasse-zwei-bis-drei-is-sympathisanten/

Die Unsicherheit in Österreich eskaliert: In einem Interview warnt der IS-Experte Moussa Al-Hassan Diaw vor der zunehmenden Radikalisierung immer jüngerer Menschen. In jeder Schulklasse gäbe es bis zu drei Leute, die zumindest mit der IS-Ideologie sympathisieren. Ex-Verteidigungsminister Scheibner mahnt im eXXpress-Interview: “Terrorgefahr in Österreich wurde seit Jahrzehnte klein geredet”.




Verdacht Islam-Terror in London am 12.8.2024: England unter Schock! Mädchen (11) & Mutter vor Lego-Store in London niedergestochen

Am berühmten Leicester Square in London fand am Montag eine brutale Messerattacke statt. Ein 11-jähriges Mädchen und ihre 34-jährige Mutter wurden auf dem Platz niedergestochen.

https://exxpress.at/england-unter-schock-maedchen-11-mutter-vor-lego-store-in-london-niedergestochen/



https://exxpress.at/immer-mehr-messer-angriffe-jetzt-will-auch-deutschland-lange-klingen-verbieten/





https://exxpress.at/arbeitslosigkeit-hoechste-arbeitslosenrate-unter-syrern-irakern-und-afghanen/




Islam-Terror gegen Frauen mit Scharia am 19.8.2024: Diskriminierung der Frauen ohne Ende möglich:
Islam-Expertin erklärt die Gefahren der Scharia: «Man kann eine Frau wegschmeissen wie einen Abfallsack»
https://www.blick.ch/schweiz/man-kann-eine-frau-wegschmeissen-wie-einen-abfallsack-islam-expertin-erklaert-die-gefahren-der-scharia-id20055072.html


1. Der Schweizerin Zainab Zeaiter wurde von ihrem Mann, den sie durch eine arrangierte Ehe kennengelernt hatte, der Pass abgenommen.
2. Nur mit grösster Anstrengung gelang ihr die Flucht in die Schweiz, wo sie ihren jetzigen Lebensgefährten kennenlernte. Heiraten können die beiden nicht.
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4. Die Schriftstellerin und muslimische Menschenrechtsaktivistin Saïda Keller-Messahli erklärt, wie die Scharia, die Frauen unterdrückt.
5. «In der Scharia haben Frauen keine Rechte. Das ist ein Gesetz, das Hunderte von Jahre alt ist», erklärt Keller-Messahli.
6. Alleine das Haus verlassen ist in vielen Staaten ein Ding der Unmöglichkeit für Frauen.
7. In Afghanistan wird ihnen auch das Recht auf Bildung verwehrt.
8. Die Scharia ist kein geschriebener Gesetzestext, sondern vielmehr die Interpretation religiöser Texte.

Angela Rosser - Journalistin News - Die Scharia bezeichnet das Rechtssystem des Islams. Wieso das gefährlich für Frauen ist, erklärt Islam-Expertin Saïda Keller-Messahli.

Zwei Jahre lang war Zainab Zeaiter (24) in einer arrangierten Ehe im Libanon gefangen. Die Scharia, das Rechtssystem des Islam, galt für sie. Das bedeutete: Die junge Frau hatte ihre Rechte verloren. Sie kämpfte sich durch die Hölle – bis zu ihrer Flucht. Wie genau die Scharia funktioniert und umgesetzt wird, erklärt Menschenrechtsaktivistin und Islamismuskritikerin Saïda Keller-Messahli.

1
Was bedeutet Scharia?
Die Scharia gibt die Art und Weise vor, wie man sein Leben zu führen hat. Saïda Keller-Messahli erklärt, dass die Scharia allumfassend für das ganze Leben gilt. «Es fängt beim Beten an, wie man sich wäscht und allgemein, wie man sein Leben zu führen hat, um ein guter Muslim, eine gute Muslimin, zu sein». Sie erklärt auch, dass es bei den Sunniten und Schiiten keine grundlegenden Unterschiede gebe. Zumindest, was die Unterdrückung der Frau angeht. Die Expertin zu Blick: «Es kommt aber darauf an, in welchem Land man lebt und welchen Mann man heiratet.»

2
Wo stehen diese Gesetze?
«So etwas wie ein einheitliches, kanonisiertes islamisches Religionsrecht mit klar definierten allgemeingültigen Normen existiert nicht», heisst es bei Humanrights. Es gibt auch kein umfassendes Gesetzbuch der Scharia. Sie besteht aus der Interpretation religiöser Texte.

3
Welche Rechte haben Frauen in der Scharia?
«In der Scharia haben Frauen keine Rechte. Das ist ein Gesetz, das Hunderte von Jahren alt ist», erklärt Keller-Messahli. Sie führt weiter aus, dass keine monotheistische Religion einer Frau die Rechte zuspricht, die sie von einem Rechtsstaat erhält. Das habe auch die von Blick porträtierte Zainab Zeaiter erfahren müssen.

4
Wie gefährlich sind arrangierte Ehen unter der Scharia?
Das, was in der aktuellen Geschichte passiert ist, bezeichnet Keller-Messahli als «Schlag ins Gesicht», der Frauenbewegung in der arabischen Welt. Die gebe es nämlich durchaus, erklärt die Expertin. Junge Frauen würden sich auch oft von der Familie um den Finger wickeln lassen, weil der Familie – oder dem Vater – die Vorstellung gefallen würde. «Und am Ende bezahlen die Frauen den Preis», so Keller-Messahli. Wenn Eltern eine solche Ehe aufgleisen, seien auch diese mitschuldig, findet sie.

5
Was passiert mit den Frauen?
Hierfür findet die Expertin drastische Worte: «In der Scharia kann man eine Frau wegschmeissen wie einen Abfallsack.» Das heisst, dass der Mann sich ohne weiteres von seiner Frau scheiden lassen kann. «Eine Frau bleibt so ohne Rechte, ohne Schutz, ohne Alimente und ohne Kinder zurück – die bleiben nämlich beim Vater. Zumindest die Söhne», erklärt die Aktivistin.

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Aus diesem Grund kritisiere sie das Verhalten dieser Frauen, die durch eine arrangierte Ehe «gute Musliminnen sein wollen». Keller-Messahli abschliessend: «Sie geben ihre Freiheiten und Möglichkeiten, die sie hier haben auf und danach gehen sie durch die Hölle.»




Das hat NICHTS mit Islam zu tun:
Krimineller Islam-Terror mit Taliban gegen Frauen in Afghanistan am 22.8.2024: Frauen müssen voll verschleiern, wenn sie sich nicht unter Männer-Verwandten aufhalten - das ist das neue "Tugend-Gesetz" - und Bart-Terror bei Männern - Gay-Verbot, Ehebruchverbot, Glückspielverbot, Video mit Lebewesen-Verbot - Gebetsterror - Kinder-Strafbefehl etc. - alles mit "Sittenpolizei":
Taliban erlassen neues Gesetz: Verschleierung ist für Frauen in Afghanistan jetzt Pflicht
https://www.blick.ch/ausland/taliban-erlassen-strenges-tugend-gesetz-verschleierung-ist-fuer-frauen-in-afghanistan-jetzt-pflicht-id20064970.html

AFP - Die Taliban erlassen in Afghanistan ein besonders strenges «Tugend»-Gesetz. Für Frauen gilt jetzt eine Verschleierungspflicht und für Männer ein Bart-Gebot.
Die in Afghanistan herrschenden Taliban haben ein «Tugend»-Gesetz zur Durchsetzung der bereits durch die Sittenpolizei überwachten strengen Verhaltensregeln eingeführt. Das Gesetz, das unter anderem Verschleierungsvorschriften für Frauen und ein Verbot von Homosexualität enthält, wurde vom obersten Anführer der Taliban, Hibatullah Achundsada (63), bestätigt, wie das Justizministerium am Mittwoch mitteilte. Es war bereits Ende Juli im Amtsblatt veröffentlicht worden.
Mit dem Gesetz wird die Sittenpolizei gestärkt, die die am islamischem Scharia-Recht orientierten Verhaltensrichtlinien der Taliban bereits seit deren Rückkehr an die Macht 2021 kontrolliert. Es sieht unter anderem vor, dass «muslimische Frauen verpflichtet sind, ihr Gesicht und ihren Körper zu bedecken», wenn sie sich in Gegenwart von Männern befinden, die nicht direkt mit ihnen verwandt sind.

Homosexualität, Ehebruch und Glücksspiel verboten
Männer müssen demnach mindestens knielange Hosen tragen. Zudem müssen sie einen Bart zu tragen, der nicht zu kurz sein darf. Homosexuelle Beziehungen, Ehebruch und Glücksspiel sind verboten, ebenso wie die Herstellung und das Ansehen von Videos oder Bildern, die Lebewesen zeigen.
Versäumte Gebete und Ungehorsam gegenüber den eigenen Eltern können ebenfalls bestraft werden. Medien dürfen dem neuen Gesetz zufolge keine Inhalte verbreiten, die «die Gesetze der Scharia und der Religion» missachten, «Muslime beleidigen» oder «lebendige Wesen» zeigen.

Islamisches Emirat ausgerufen
Die Sittenpolizei kann Verstösse mit Verwarnungen, Drohungen, Geldstrafen, einer Untersuchungshaft von bis zu drei Tagen oder weiteren Sanktionen bestrafen. Im Wiederholungsfall können die Beschuldigten vor Gericht gestellt werden.
Die UN-Unterstützungskommission für Afghanistan (Unama) hatte den Sittenwächtern bereits in der Vergangenheit vorgeworfen, ein «Klima der Angst» in Afghanistan zu schaffen.
Nach jahrelanger westlicher Militärpräsenz hatten die radikalislamischen Taliban im August 2021 die Macht in Afghanistan zurückerobert und ein sogenanntes islamisches Emirat ausgerufen. Seither setzen sie ihre strenge Auslegung des Islams mit drakonischen Gesetzen durch und beschneiden insbesondere Frauenrechte. International bleiben die Taliban auch weiterhin isoliert. Bislang hat kein Staat die islamistischen Machthaber als formale Regierung Afghanistans anerkannt.




Messerstadt Solingen mit Messermorden am 24.8.2024: Da kam die "Vielfalt" von Merkel und Faeser:
Terror-Anschlag bei „Festival der Vielfalt“: Drei Tote, mehrere Schwerverletzte
https://exxpress.at/terror-anschlag-bei-festival-der-vielfalt-drei-tote-mehrere-schwerverletzte/

Terror-Anschlag im deutschen Solingen! In der Nacht auf Samstag soll ein arabisch aussehender Mann auf dem Stadtfest der nordrhein-westfälischen Stadt mit einem Messer wahllos um sich gestochen haben. Aufgrund dieser Schilderungen geht die Polizei von einem Anschlag aus.



Verdacht Islam-Terror in Solingen am 24.8.2024: und Merkel, Scholz+Faeser haben sie reingelassen:
Der Terror von Solingen. Aus der bunten Vielfalt wurde die Einfalt des Terrors!
https://www.youtube.com/watch?v=LD6VKSixDUk
„Man will es gar nicht wahrhaben, was man hier am Tatort sieht“, sagt Nordrhein-Westfalens Innenminister mit Blick auf die Tragö

Islam-Terror: Deutschland ist nun wie die Türkei am 24.8.2024: Messer-Terror überall möglich:
„Deutschland ist kein sicheres Land mehr“: Die Stimmen zum Messer-Terror von Solingen

https://exxpress.at/deutschland-ist-kein-sicheres-land-mehr-die-stimmen-zum-messer-terror-von-solingen/

Nach ersten Information soll es mindestens drei Tote und mehrere Schwerverletzte geben. Videos zeigen, wie Rettungskräfte Opfer auf dem Pflaster reanimieren. Angeblich kämpfen die Helfer zur Stunde um das Leben von neun Menschen. Andere Quellen berichten von drei Schwerst- und drei Schwerverletzten.

Alle verfügbaren Einheiten des Spezialeinsatzkommandos waren daraufhin nach NIUS-Informationen auf dem Weg nach Solingen, der Täter flüchtete. Die Tat ereignete sich auf dem „Festival der Vielfalt“ auf dem Fronhof in der Solinger Innenstadt. Anlass des Festes war 650 Jahre Solingen.



Verdacht Islam-Terror bei der DB 24.8.2024: Das Sicherheitsproblem ist denen scheinbar EGAL: Immer mehr Delikte an DB-Bahnhöfen und in DB-Zügen - seit 2019 45% mehr:
Mann am Frankfurter Hauptbahnhof durch Schüsse hingerichtet - Deutschland immer gefährlicher
https://exxpress.at/mann-am-frankfurter-hauptbahnhof-durch-schuesse-hingerichtet-deutschland-immer-gefaehrlicher/

An deutschen Bahnhöfen und in Zügen wird es zunehmend gefährlicher. Das zeigt nicht nur die kürzliche Ermordung eines jungen Mannes am helllichten Tag am Bahnsteig des Frankfurter Hauptbahnhofs – auch die Kriminalstatistik belegt dies eindeutig.

Die Ermordung im Frankfurter Hauptbahnhof stellt nur den blutigen Höhepunkt der Kriminalität dar. Die Zahlen aus der Kriminalstatistik sind alarmierend: Auf den Bahnhöfen und in Zügen Deutschlands kommt es täglich zu 70 Gewalttaten. Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerangriffe –  die Bevölkerung äußert seit längerem ihre Besorgnis über die mangelnde öffentliche Sicherheit, die durch eine unkontrollierte Migrations- und Einwanderungspolitik seit Jahren zunehmend gefährdet wird.

Vor allem sind es unbeteiligte Reisende, die zu Opfern dieser explodierenden Gewalt werden. Jedes Jahr steigen die Zahlen dramatisch an. Im Vergleich zum Jahr 2019 stieg die Zahl der Gewaltdelikte 2023 um mehr als 42 Prozent – auf mehr als 25.000. In 555 Fällen der Gewalttaten setzten die Täter Messer ein, es kam zu insgesamt 15.579 Körperverletzungen.

Sexualstraftaten: Die meisten Täter sind Ausländer

Besorgniserregend sind auch die Statistiken zu Sexualdelikten, die einen Anstieg von 60 Prozent zeigen. Die Mehrheit dieser Taten (36 Prozent), die in Zügen und an Bahnhöfen verübt wurden, stammt von ausländischen Staatsbürgern. 27 Prozent der Täter haben die deutsche Staatsbürgerschaft, wobei Personen mit Doppelpass inkludiert sind. Bei 37 Prozent der Sexualdelikte ist der Täter unbekannt. Im vergangenen Jahr gab es allein 112 Sexualstraftaten, die von syrischen und afghanischen Tätern begangen wurden – aus den Ländern, aus denen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) keine Abschiebungen vornehmen möchte. Außerdem verübten Täter aus Tunesien und Marokko 52 Sexualverbrechen – auch gegen diese Länder sprechen die Grünen sich gegen Abschiebungen aus.

2.979 Übergriffe auf Beamte

Die Gewalt gegen die Einsatzkräfte der Bundespolizei nimmt ebenfalls dramatisch zu. Im vergangenen Jahr wurden 2.979 Übergriffe auf Beamte registriert, wobei 793 Bundespolizisten verletzt wurden. Interessanterweise ist der Frankfurter Hauptbahnhof, an dem die jüngste Hinrichtung stattfand, nicht der gefährlichste Bahnhof Deutschlands. Bei den Gewalttaten im Jahr 2023 liegt der Hamburger Hauptbahnhof ganz vorne. Im ersten Halbjahr 2024 führt Dortmund die Liste an.

Kopfschuss-Hinrichtung am Frankfurter Bahnhof

Der Kopfschuss-Mord am Frankfurter Hauptbahnhof bewegt ganz Deutschland. Am Dienstagabend wurde ein Mann (27) am Frankfurter Hauptbahnhof (Hessen) brutal erschossen. Das Opfer starb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 21 Uhr mitten im Hauptbahnhof vor dem Gleis 9. Ein Zug war gerade eingefahren, da begann der Täter (54) unvermittelt, mehrmals auf sein Opfer zu schießen. Zuvor hatte er sich von hinten angeschlichen. Zeugen berichten von Schüssen in den Kopf. Es soll wie eine Hinrichtung ausgesehen haben, so Passanten. Schrecklich: Der Täter soll noch weiter auf sein Opfer geschossen haben, obwohl dieser bereits nach einem Kopfschuss am Boden lag.

Der mutmaßliche Täter wollte fliehen, konnte aber wenige Meter vom Tatort entfernt – noch in der Bahnhofshalle – von der Bundespolizei gestellt werden. Während der Flucht “entledigte er sich dabei der Tatwaffe”, so die Polizei. Der Hauptbahnhof musste vorübergehen komplett gesperrt werden, die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Laut der Frankfurter Staatsanwaltschaft sind beide Männer türkische Staatsangehörige.

Kopfschuss-Mord von Frankfurt war Blutrache

Dabei soll ein blutiger Familienstreit aus der Türkei in Deutschland ausgetragen worden sei. In Berichten der großen türkischen Tageszeitung Sabah ist von “Blutrache” die Rede. Hakim E., das Opfer von Frankfurt, soll demnach selbst ein kaltblütiger Mörder sein und im Mai den vierfachen Familienvater Ahmed Ö. – wohl einen Verwandten des Frankfurt-Schützen – in einem Erdbeerfeld bei Aksu in der Türkei erschossen haben. Hakim E. soll 12 Kugeln auf Ahmet Ö. gefeuert haben und dann nach Deutschland geflohen sein. Auch hier soll das Mordmotiv Rache gewesen sein, wie zahlreiche türkische Medien im Mai berichteten: Hakim E. machte Ahmed Ö. für den Tod seines Bruders verantwortlich, der 2016 in Viranşehir getötet wurde.





4R
https://exxpress.at/sogar-der-taeter-von-solingen-muss-sich-selbst-stellen-wie-deutschland-im-kampf-gegen-den-islamismus-versagt/


https://de.rt.com/inland/216779-messer-attentaeter-von-solingen-stellt/

https://exxpress.at/is-bekennt-sich-zu-messer-terror-von-solingen-syrer-bei-einsatz-in-asylheim-verhaftet/


https://de.rt.com/inland/216840-medienberichte-moerder-von-solingen-sollte/

Islam-Terror in Solingen am 25.8.2024: Deutsche Polizei verhaftet 26-jährigen Mann wegen Messerangriff in Solingen
German police arrest 26-year-old man over Solingen stabbing attack

https://www.aljazeera.com/news/2024/8/25/german-police-arrest-26-year-old-man-over-solingen-stabbing-attack


Islam-Terror als "Flüchtlinge" im 4R am 25.8.2024: sind instruiert, zu morden und zu vergewaltigen
https://t.me/standpunktgequake/157824
Der deutsche Polizeichef sagt, dass die "Flüchtlinge", die in Deutschland angekommen sind, Soldaten sind, die geschickt wurden, um Chaos zu stiften, und dass die Morde und Vergewaltigungen nicht isoliert durchgeführt werden, sondern dass sie befohlen werden, um diese kriminellen Handlungen auszuführen:
mit anderen Worten, ein KRIEG DER NIEDRIGEN INTENSITÄT.
By RAFA


Islam-Terror in Nürnberg am 25.8.2024: vor der Jesus-Fantasie-Kirche:
Einen Tag nach dem Terroranschlag in Solingen … marschieren in Nürnberg Islamisten vor Kirche auf | NIUS.de
https://www.nius.de/news/einen-tag-nach-dem-terroranschlag-in-solingen-marschieren-in-nuernberg-islamisten-vor-kirche-auf/6a01b5fb-f475-4a77-b1bb-4c465545412f





F

Islam-Terror in La Grande-Motte (Süd-Frankreich) 25.8.2024: Algerier (33) legt an Synagoge Feuer - mit Palästina-Flagge:
Islamist setzt Synagoge in Brand, dann schiesst er auf Polizisten

https://exxpress.at/terroranschlag-in-frankreich-islamist-setzt-synagoge-in-brand-dann-schiesst-er-auf-polizisten/

In Frankreich ist es am Samstag zu einem Terrorangriff gekommen. In der Küstenstadt La Grande-Motte wurde eine Synagoge in Brand gesteckt. Der Täter ist ein polizeibekannter 33-jähriger Algerier. Bei seiner Tat trug er die Palästina-Flagge um den Körper. Bei seiner Festnahme schoss er auf die Polizisten. Inzwischen wurden vier Personen festgenommen.


GB

Islam-Terror in GB am 25.8.2024: Sie stechen in den Halsbereich, um die Halsschlagadern zu treffen
Video: https://t.me/standpunktgequake/157846




https://exxpress.at/brisante-merz-aussage-hinter-mehrzahl-der-messer-taten-stehen-islamistische-motive/

Islam-Terror in Notting Hill (London) am 26.8.2024: Islamische Messer gegen Karneval von Notting Hill - 3 Schwerverletzte - 90 Verhaftungen:
London: Gewalttätiger Auftakt mit Messerattacken beim Notting Hill Carnival

Drei Menschen wurden laut Polizeibericht niedergestochen, es gab 15 tätliche Angriffe auf Beamte und 90 Festnahmen. Kritiker behaupten, die Beamten zögerten, während des bunten Straßenfestes einzuschreiten – aus Furcht, als rassistisch bezeichnet zu werden.

https://transition-news.org/london-gewalttatiger-auftakt-mit-messerattacken-beim-notting-hill-carnival

Der «Family Day» zur Eröffnung des diesjährigen Notting Hill Carnivals hat mit drei Messerattacken und 90 Verhaftungen einen gewalttätigen Auftakt erlebt. Außerdem seien 15 Beamte angegriffen worden, wie die Metropolitan Police laut Medienberichten mitteilte.

Gemäß dem Polizeibericht seien nach den Messerangriffen eine 32-jährige Frau in lebensbedrohlichem Zustand und ein 29-jähriger Mann mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Zustand eines 24-jährigen Mannes, der ebenfalls niedergestochen wurde, sei noch unbekannt.

Das Straßenfest im Londoner Stadtteil Notting Hill sei eines der ältesten Großbritanniens, schreibt die Daily Mail. Gefeiert werde die karibische Kultur mit bunt kostümierten Darstellern, die mit einer Parade mit Tanz und Musik durch die Straßen zogen.

Auch in der Vergangenheit sei der Karneval bereits von Gewalt überschattet gewesen. Bei der Veranstaltung im Jahr 2023 habe es acht Messerstechereien und 275 Festnahmen gegeben.

Trotz der hohen Zahl von Festnahmen und der starken Polizeipräsenz habe ein pensionierter Hauptkommissar des Scotland Yard gegenüber dem Daily Telegraph behauptet, dass die Beamten zögern würden, während der Veranstaltung Festnahmen vorzunehmen. Angeblich befürchteten sie, als rassistisch bezeichnet zu werden. Er habe gesagt:

«Wenn sich das Verhalten des Notting Hill Carnival bei Fußballspielen oder anderen Veranstaltungen wiederholen würde, würden sie verboten werden.»

Der Kommissar Mike Neville habe sich dabei auf die «Verschwörungstheorie» gestützt, gemäß der es in Großbritannien eine Zwei-Klassen-Polizei gebe, kommentiert die Daily Mail seine Aussage.

Quelle:

Daily Mail: Three people are stabbed - including a woman, 32, 'in a life-threatening condition' - while 15 officers have been assaulted and 90 people arrested as police deploy stop-and-search powers on opening 'Family Day' of this year's Notting Hill Carnival - 25. August 2024



Neues Wort: "Messereinwanderung" am 26.8.2024: Und die friedlichen Muslime in Europa wehren sich auch nicht dagegen:
Warnung aus Südtirol wegen Solingen: Solidarität mit Solingen: Landesrätin Ulli Mair warnt vor „Messereinwanderung“
https://www.suedtirolnews.it/politik/landesraetin-ulli-mair-warnt-vor-messereinwanderung

Von: mk

Bozen – Die Landesrätin für Sicherheit, Ulli Mair, spricht angesichts des islamistischen Messerattentats mit drei Toten und neun Verletzten im deutschen Solingen von einem Problem der importierten Gewalt, welches auch Südtirol betreffe und dem nur durch eine Schubumkehr in der Migrationspolitik Herr zu werden sei.

„Die Zahl der Gewaltdelikte unter Einsatz von Stich- und Hiebwaffen ist in den letzten Jahren auch in Südtirol stark angestiegen. Messergewalt steht in signifikantem Zusammenhang mit der seit bald zehn Jahren massenhaft stattfindenden, unkontrollierten Einwanderung aus Afrika und dem arabischen Raum nach Europa. Sie ist ein größtenteils importiertes Problem und das Ergebnis einer gescheiterten Einwanderungs- und Integrationspolitik, das nicht durch Symptombekämpfung zu lösen ist, sondern indem man an der Wurzel der fehlgeleiteten Migrationspolitik ansetzt, beginnend mit der konsequenten Abschiebung von Straftätern und Illegalen“, so die Landesrätin eingangs.

„Die nun im Nachgang zur Tragödie von Solingen von der bundesdeutschen Politik reflexartig geforderte Verschärfung des Waffenrechts und der Ausbau von Überwachungsmethoden, wie etwa die Einführung von Messerverbotszonen oder die Reduzierung der Klingenlänge, sind nichts als Scheindebatten, die – wie die Vergangenheit uns lehrt – allzu oft ergebnislos bleiben. Gemeinsam mit den heuchlerischen und längst abgenutzten Sprechblasen der politisch Verantwortlichen als Reaktion auf solche Taten haben diese das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik über die Jahre massiv beschädigt“, so Mair.

„Bei den hunderttausenden jungen muslimischen Männern aus völlig anderen kulturellen Kontexten, die häufig ohne klare Perspektiven nach Europa kommen, ist die Gefahr einer Radikalisierung erheblich. Diese Bedrohung ist nicht nur real, sondern auch äußerst schwierig zu überwachen und zu kontrollieren. Wer glaubt, die gewalttätigen Folgen der Masseneinwanderung durch immer umfassendere Überwachung und zunehmende Einschränkungen bekämpfen zu können, ist auf dem Holzweg und riskiert in einem Überwachungsstaat zu enden, in dem unsere Freiheit und die Grundrechte auf dem Altar der Sicherheit geopfert werden“, so die Landesrätin.

„Nicht diejenigen, die die fatalen Auswirkungen des gescheiterten Gesellschaftsexperiments Massenmigration benennen, sind für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich, sondern diejenigen, die das Problem der importierten Unsicherheit seit Jahren und vielfach ideologisch motiviert kleinreden und als Einzelfälle verklären“, so die Landesrätin. „Die Bürger lassen sich nicht länger über die katastrophalen Folgen der Politik der offenen Grenzen hinwegtäuschen und erwarten einen grundlegenden Politikwechsel und eine Kehrtwende in der Zuwanderungspolitik. Die EU, ihre Mitgliedsstaaten und auch Südtirol müssen endlich die richtigen Schlüsse aus den Fehlern der Vergangenheit ziehen und konsequent umdenken: Die migrationsgetriebene Kriminalität ist nur durch einen effektiven Schutz der EU-Außengrenzen, einer konsequenten Abschiebung von Straftätern und illegal aufhältigen Personen sowie einer gezielten Verschärfung der Strafgesetzgebung und schnellere Justizverfahren zu bändigen. Dies ist nicht nur im Sinne der einheimischen Bevölkerung das Gebot der Stunde, sondern auch im Sinne jener Zuwanderer, die sich bei uns integriert und eine vorbildliche Existenz aufgebaut haben“, so Mair.

„Ich stehe seit meinem Amtsantritt in engem Austausch mit den verschiedenen Sicherheitsorganen, um sämtliche Mittel und Möglichkeiten unseres Zuständigkeitsbereichs im Kampf gegen die importierte Gewalt auszuschöpfen und im Kern anzugehen. Die Probleme der fehlgeleiteten Einwanderung müssen endlich gelöst und dürfen nicht weiter nur verwaltet werden“, schließt die Landesrätin für Sicherheit, Ulli Mair.




Verdacht Islam-Terror am 26.8.2024: Pakistan hat nun auch "Separatisten" und Bürgerkrieg - WER hat manipuliert?
Bewaffnete in Pakistan stoppen Autos und töten zig Insassen: Einige Fahrzeuge brannten auch aus
https://www.suedtirolnews.it/politik/bewaffnete-in-pakistan-stoppen-autos-und-toeten-zig-insassen

Von: APA/AFP/Reuters

In Pakistan haben bewaffnete Separatisten laut Behörden Dutzende Menschen getötet. Nach offiziellen Angaben vom Montag wurden bei “mehreren koordinierten Angriffen” der “Terroristen” der Balochistan Liberation Army (BLA) mindestens 51 Menschen getötet. Die Behörden berichteten von mindestens drei Angriffen in drei Bezirken der von Kämpfen zwischen Milizen und Sicherheitskräften geprägten Provinz im Südwesten des Landes.

Rund 35 Fahrzeuge seien in Brand gesteckt worden. “Diese Angriffe sind ein wohlüberlegter Plan, Anarchie in Pakistan zu schaffen”, erklärte Innenminister Mohsin Naqvi. Zwölf Separatisten seien nach den Angriffen von Sicherheitskräften getötet worden.

Die BLA erklärte sich gegenüber der Nachrichtenagentur AFP verantwortlich für nächtliche Angriffe auf “Schnellstraßen in Balochistan”. Dabei seien ausschließlich Vertreter der Sicherheitskräfte angegriffen worden.

Die Armee gab bekannt, dass zehn Soldaten unter den Todesopfern seien. Regierungschef Shehbaz Sharif kündigte an, Sicherheitskräfte würden Vergeltung üben und die Verantwortlichen vor Gericht stellen.

Bei einem der Angriffe im Distrikt Musakhail hielten mehr als 30 Bewaffnete 22 Busse, Lastwagen und Kleinbusse auf einer Schnellstraße an, die Belutschistan mit der Provinz Punjab verbindet, wie ein hochrangiger Beamter mitteilte. In beide Richtungen fahrende Fahrzeuge seien von den Bewaffneten untersucht, Menschen aus Punjab identifiziert und erschossen worden, erläuterte er. 23 Menschen seien dort getötet worden.

Im Distrikt Bolan sprengten Milizen laut einem hochrangigen Beamten eine Eisenbahnbrücke, die Belutschistan mit Punjab und Sindh verbindet. In der Umgebung der Brücke wurden demnach sechs Leichen geborgen.

Im Distrikt Kalat wurden einem Behördensprecher zufolge mindestens zehn Menschen getötet, darunter vier Mitglieder einer para-militärischen Einheit und ein Polizist. Ein Angehöriger der para-militärischen Gruppe Levies, die die Polizei unterstützt, berichtete, Bewaffnete hätten ein Hotel gestürmt und einen älteren Mann angegriffen, der Verbindungen zu Sicherheitskräften gehabt haben soll.

Die Provinz Balochistan liegt im Südwesten Pakistans an der Grenze zu Afghanistan und dem Iran und ist die instabilste Provinz des Landes. Sie ist flächenmäßig größte Provinz Pakistans, aber die am dünnsten besiedelte und von großer Armut geprägt. In ihr kämpfen seit Jahrzehnten Separatistengruppen gegen die Sicherheitskräfte. Auch Islamistengruppen wie die pakistanischen Taliban sind dort aktiv.

Die BLA ist die aktivste bewaffnete Separatistenbewegung in der rohstoffreichen Region. Die Miliz verstärkte in den vergangenen Jahren ihre Angriffe auf Pakistanis aus benachbarten Provinzen, die in Balochistan arbeiten – sowie auf ausländische Energiefirmen, denen sie vorwirft, die Ressourcen auszubeuten. Immer wieder werden dabei Punjabis angegriffen. Die bevölkerungsstärkste ethnische Gruppe in Pakistan dominiert nach Auffassung der BLA auch das Militär, das die Miliz bekämpft.

In der Vergangenheit haben in Balochistan Separatisten auch chinesische Interessen und Bürger in der Provinz angegriffen. Dort betreibt China den strategischen Tiefseehafen Gwadar sowie eine Gold- und Kupfermine. Sie strebt eine Vertreibung Chinas sowie die Unabhängigkeit der Provinz an.

In Balochistan wurden dem Pakistanischen Institut für Konflikt- und Sicherheitsstudien zufolge im vergangenen Jahr 151 Zivilisten und 114 Vertreter der Sicherheitskräfte bei Milizenangriffen getötet. Die Angriffe bewaffneter Gruppen in Pakistan sind seit der erneuten Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 im angrenzenden Afghanistan häufiger geworden.



Verdacht Islam-Terror in Waltershausen (Thüringen, 4R) am 28.8.2024:
Messer-Attacke: Polizeibekannter Somalier sticht auf Deutschen ein

https://exxpress.at/messer-attacke-polizeibekannter-somalier-sticht-auf-deutschen-ein/

Haftbefehl nach Messerangriff! In Waltershausen, Thüringen, werden einem 27-jährigen Somalier versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung und Bedrohung vorgeworfen.



https://de.rt.com/inland/217206-360-grad-wende-gruene-greifen/


Verdacht Islam-Terror am 28.8.2024: Polizei schaltet Messerangreifer in Deutschland aus
https://de.news-front.su/2024/08/28/polizei-schaltet-messerangreifer-in-deutschland-aus/





29.8.2024

https://exxpress.at/er-wollte-zehntausende-swift-fans-toeten-cia-enthuellt-neue-details-ueber-geplanten-anschlag-in-wien/



https://exxpress.at/messer-attacke-junge-frau-22-in-linz-niedergestochen-und-schwer-verletzt/

Ein 25-Jähriger soll Donnerstagabend auf einer Straße im Linzer Stadtteil Ebelsberg auf seine Freundin (22) mit einem Küchenmesser eingestochen und sie schwer verletzt haben. Danach hab sich der Mann offenbar selber Stichverletzungen zugefügt. Beide mussten notoperiert werden.

Grund für die Tat dürften laut Polizei andauernde Beziehungsprobleme gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft Linz hat Ermittlungen wegen Mordverdachts aufgenommen.

Nach dem Messerangriff konnte die Frau mit dem Auto zwar noch flüchten, brach aber später in einem Mehrparteienhaus zusammen, so die Polizei. Nachbarn leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettung. Zwischenzeitlich habe sich der Mann selbst schwere Stichverletzungen zugefügt, er wurde von Beamten der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) festgenommen. Sowohl Opfer als auch Tatverdächtiger befanden sich am Freitag nach den Operationen außer Lebensgefahr, konnten aber noch nicht befragt werden.


KEIN Islam-Terror in Linz, sondern orthodoxer Jesus-Fantasie-Terror am 31.8.2024: SERBE (25) stach auf Freundin (22) ein:
Nach Messerattacke: Verdächtiger geständig
https://ooe.orf.at/stories/3271225/

Geständig zeigte sich jener 25-jährige Serbe, der am Donnerstagnachmittag in Linz-Ebelsberg mehrmals auf seine Freundin eingestochen haben soll. Die 22-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Laut Staatsanwaltschaft Linz konnte der ebenfalls verletzte Tatverdächtige mittlerweile einvernommen werden.


https://de.rt.com/inland/217397-hamburg-massenschlaegerei-mit-30-beteiligten/




Verdacht Islam-Terror im 4R am 31.8.2024: Messermorde in Berlin+Ravensburg:
Messer-Tote in Berlin und Ravensburg: Mann ersticht zweifache Mutter, Gambier tötet Somalier vor Supermarkt

https://exxpress.at/messer-tote-in-berlin-und-ravensburg-mann-ersticht-zweifache-mutter-gambier-toetet-somalier-vor-supermarkt/

Weitere Messer-Tote in Deutschland: In Berlin-Lichtenberg ersticht ein Mann eine zweifache Mutter. Im Landkreis Ravensburg eskaliert ein Streit zwischen zwei Asylbewerbern. Ein Gambier tötet einen Somalier mit Messerstichen.

Erneut ist es in Berlin zu einer grausamen Messer-Attacke gekommen: Am Freitagabend stach ein Mann im Hausflur eines Hochhauses in Berlin-Lichtenberg mehrmals auf eine Frau ein. Die zweifache Mutter verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus, berichtet die “Bild”-Zeitung.

In der Nähe des Bahnhofs Rummelsburg soll ein Mann festgenommen worden sein. Eine Blutspur hätte sich vom Tatort bis zum 700 Meter entfernten Bahnhof gezogen, heißt es im Bericht.

Der Hintergrund des brutalen Mords ist derzeit noch nicht bekannt. Auch zum Täter gibt es noch keine genauen Details. Laut Anwohnern soll es mehrfach zu häuslicher Gewalt in der Wohnung gekommen sein.

Tödlicher Streit zwischen zwei Asylbewerbern

Wenige Stunden zuvor war es im Landkreis Ravensburg zu einem Mordfall gekommen. Ein seit Tagen schwelender Streit zwischen einem 25-jährigen Gambier und einem 31-jährigen Somalier endete am Freitagabend tödlich. Schon am Donnerstag waren sie in ihrer Unterkunft aufeinander losgegangen. Mehrere Streifen der Polizei rückten an. Festnahmen gab es jedoch keine.

Am Freitag eskalierte die Situation erneut. “Das Duo traf ersten Erkenntnissen der Polizei kurz nach 19 Uhr vor einem Supermarkt in der Jahnstrasse aufeinander, wo die Auseinandersetzung erneut aufflammte”, heißt es im Polizeibericht.

“Im Zuge des Streits verletzte der 31-jährige Gambier den 25-jährigen Somalier mit einem Messer schwer. Eine zufällig vor Ort befindliche Polizeistreife schritt ein und nahm den 31-Jährigen vorläufig fest. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten in eine Klinik, wo er noch am Abend seinen Verletzungen erlag.”


Verdacht Islam-Terror oder Auftragsmordversuche in Siegen (NRW, 4R) am 31.8.2024: Frau sticht auf 5 Leute ein, 3 Opfer in Lebensgefahr:
Nächste Messerattacke bei Stadtfest: Drei Personen in Lebensgefahr
https://exxpress.at/naechste-messerattacke-bei-stadtfest-drei-personen-in-lebensgefahr/

In der Stadt Siegen in Nordrhein-Westfalen ist es zu einer schweren Gewalttat gekommen: In der Nacht auf Samstag soll eine 32-jährige Frau mit einem Messer auf fünf Menschen eingestochen haben. Drei Personen schweben nach dem Angriff noch in Lebensgefahr.

Wie die Polizei mitteilte, geschah der Messerangriff auf dem Weg zu dem aktuell stattfindenden Stadtfest im deutschen Siegen in einem Bus. In dem Fahrzeug, in dem zum Zeitpunkt der Tat 40 Fahrgäste gewesen sein sollen, habe die Frau begonnen, auf Personen einzustechen. Wie die Polizei mitteilt, liegen ihr „aktuell keine Erkenntnisse zu einem Terroranschlag vor.“

Bei der Täterin soll es sich um eine 32-jährige Frau handeln. Sie habe sich widerstandslos von der Polizei festnehmen lassen. Wie die Siegener Zeitung berichtet, soll die Frau einen „äußerst verwirrten Eindruck“ gemacht haben – entweder sei sie alkoholisiert gewesen oder unter dem Einfluss von Drogen gestanden haben. Auf ihre Opfer scheint sie wahllos mit dem Messer eingestochen zu haben, schreibt die Zeitung weiter. Wie der Spiegel berichtet, soll sie polizeibekannt sein wegen Drogendelikten und Deutsche sein.

Augenzeugen berichten von der Tat

Augenzeugen sollen zudem von „schrecklichen Szenen“ berichten, die sich im Bus zugetragen hätten. Es sei viel Blut geflossen, auch Kinder und Jugendliche seien Zeugen der Tat geworden, so die Siegener Zeitung. Zudem seien Menschen teils blutüberströmt aus dem Bus gerannt. Einige seien in den angrenzenden Wald geflüchtet, andere hätten um Hilfe geschrien.

Inzwischen sei auch der Landrat Andreas Müller (SPD) am Ort des Geschehens in Eiserfeld eingetroffen. Gegenüber der Siegener Zeitung sagte er telefonisch, er sei „schockiert“ von der Tat – gerade weil es offenbar Menschen getroffen habe, die unterwegs zum Feiern gewesen seien.

Wie die Zeitung berichtet, sollen Notfallseelsorger vor Ort sein und sich um möglicherweise traumatisierte Menschen kümmern. Am Tatort befinden sich außerdem mehrere Rettungswagen.


Zahlen Islam-Terror im 4R am 31.8.2024: Das kommunistische Regime Scholz-Faeser handelt nicht!
Wo bleiben die „Omas gegen die 471 islamistischen Gefährder, 10.500 Salafisten und knapp 250.000 ausreisepflichtigen Personen in Deutschland“?
https://t.me/standpunktgequake/158776




Islam-Terror gegen Frauen am 31.8.2024: Frau ohne Kopftuch wird ausgepeitscht
Video: https://t.me/standpunktgequake/158701




Verdacht Islam-Terror am 1.9.2024:
Messer-Gewalt in Deutschland: Afghane sticht auf Landsleute ein, Marokkaner wedelt mit zwei Stichwaffen

https://exxpress.at/messer-gewalt-in-deutschland-afghane-sticht-auf-landsleute-ein-marokkaner-wedelt-mit-zwei-stichwaffen/


Verdacht Islam-Terror in Hamburg (4R) am 1.9.2024: Bald darf man auch nich mehr mit Messer essen:
Trotz Metalldetektoren am Eingang der Feier: Mann sticht Partygast mit Besteckmesser in den Hals
https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-trotz-metalldetektoren-mann-mit-besteckmesser-in-hals-gestochen-66d4276678f47027c38ac849
https://t.me/impfen_nein_danke/238248
Wenn es nun ganz schlecht läuft, gibt’s mangels Besteck demnächst nur noch Brei und Suppe.





https://de.rt.com/inland/217906-messermord-in-niedersachsen-opfer-war/





https://de.rt.com/inland/218058-15-jaehriger-syrer-soll-zwoelfjaehrige/




https://exxpress.at/schuesse-am-jahrestag-des-olympia-attentats-mitten-in-muenchen/

Verdacht Islam-Terror in München am 5.9.2024: Schüsse in München: Täter war Islamist aus Österreich!

https://exxpress.at/schuesse-in-muenchen-taeter-war-islamist-aus-oesterreich/


München 5.9.2024: 11:31 Deutsche Medien berichten über Schüsse in München in der Nähe des israelischen Generalkonsulats
https://de.news-front.su/2024/09/05/deutsche-medien-berichten-uber-schusse-in-munchen-in-der-nahe-des-israelischen-generalkonsulats/


München am 5.9.2024: Münchner Polizei tötet bewaffneten Mann bei "Gegenfeuer" in der Nähe des israelischen Konsulats
Munich police kill armed man in ‘return fire’ near Israeli consulate

https://www.aljazeera.com/news/2024/9/5/munich-police-kill-armed-man-in-return-fire-near-israeli-consulate

https://exxpress.at/schuesse-in-berlin-ein-toter-radfahrer-schwer-verletzt/

Verdacht Islam-Terror in Paris am 5.9.2024: Frauenmord während Marathonlauf:
Ugandas Olympionikin Cheptegei stirbt, nachdem sie von ihrem Freund angezündet wurde
Uganda’s Olympian Cheptegei dies after being set on fire by boyfriend

https://www.aljazeera.com/news/2024/9/5/ugandas-olympian-cheptegei-dies-after-being-set-on-fire-by-boyfriend




Verdacht Islam-Terror in Linz am Rhein (Rheinland-Pfalz, 4R) am 6.9.2024:
Er drohte Polizisten zu töten: Albaner stürmt mit Machete in Polizeiwache

https://exxpress.at/er-drohte-polizisten-zu-toeten-albaner-stuermt-mit-machete-in-polizeiwache/



In der Nacht zum Freitag stürmte ein Albaner mit einer Machete in der Hand in die Polizeiinspektion in Linz am Rhein, Rheinland-Pfalz (exxpress berichtete). Der Mann drohte, unter den Polizisten ein Blutbad anzurichten. Am Mittag wurde bekannt, dass der Machten-Angriff islamistischer Terror war!




Islam-Terror durch kriminelle Afghanen im 4R am 6.9.2024: Die Abschiebung bringt die Kriminellen wieder auf freien Fuss: Vergewaltigung ist "nicht relevant" in Afghanistan:
Straftaten "nicht relevant": Abgeschobene Afghanen wieder auf freiem Fuß

https://exxpress.at/straftaten-nicht-relevant-abgeschobene-afghanen-wieder-auf-freiem-fuss/




https://exxpress.at/nach-vergewaltigung-aus-fuer-asylheim-in-korneuburg/


https://exxpress.at/karlsruhe-messermann-sticht-auf-passanten-ein/

ebenda:
https://de.rt.com/inland/218403-baden-wuerttemberg-fluechtiger-taeter-verletzt/





Verdacht Islam-Terror in Babenhausen (Hessen) am 8.9.2024:
Jugendlicher in Hessen schwer verletzt: 16-Jähriger sticht 17-Jährigem in den Rücken

https://exxpress.at/jugendlicher-in-hessen-schwer-verletzt-16-jaehriger-sticht-17-jaehrigem-in-den-ruecken/

Am frühen Samstagabend kam es im hessischen Babenhausen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei 16- und 17 Jahre alten Jugendlichen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es 20.30 Uhr, als das zunächst freundschaftliche Treffen der Jugendlichen eskalierte und der 16-Jährige ein Messer zog. Er stach dem 17-Jährigen in den Rücken und flüchtete.

Das Tatmittel, mutmaßlich ein Messer, will der 16-Jährige während seiner Flucht weggeworfen haben, eine Suche verlief laut Polizei bisher ohne Erfolg. Der verletzte 17-Jährige, der in Babenhausen lebt, wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einer schweren, aber glücklicherweise nicht lebensgefährlichen Verletzung in eine Klinik eingeliefert.

Der flüchtige 16-jährige, der ebenfalls aus Babenhausen stammt, konnte im Zuge einer Fahndung festgenommen werden.



https://exxpress.at/bayern-polizei-fasst-zwei-fluechtige-straftaeter-in-der-tuerkei/



Verdacht Islam-Terror in Wien am 8.9.2024: Messerangriff wegen Kleinigkeiten im Strassenverkehr:
Fünf Festnahmen nach Messerangriff auf Wiener Gürtel

https://wien.orf.at/stories/3272245/

Ein 27-jähriger Mann ist bei einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr am Wiener Neubaugürtel in der Nacht auf Sonntag von mehreren Personen attackiert und verletzt worden. Fünf Personen wurden festgenommen.

Das Opfer erlitt eine Schnittwunde am Hinterkopf, die vermutlich von einem Messer stammt. Der 27-Jährige wurde ins Spital gebracht. Eine weitere Person wurde leicht verletzt, berichtete die Polizei am Sonntag in einer Aussendung.

Der 20-jährige Leichtverletzte gab gegenüber der Polizei an, dass er mit seinem 27-jährigen Onkel im Auto unterwegs gewesen sei, als sie von mehreren Personen aus zwei Fahrzeugen heraus angegriffen wurden. Die mutmaßlichen Täter beschädigten zudem das Fahrzeug der Opfer.
Messer in Handschuhfach sichergestellt

Im Zuge der Fahndung nahm die Polizei fünf zwischen 23 und 27 Jahre alte Tatverdächtige in einem Fahrzeug fest. Die Männer stammen laut Angaben der Polizei aus Syrien bzw. sind staatenlos. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde im Handschuhfach ein Messer gefunden. Zudem wurde bei einem der Verdächtigen eine geringe Menge Cannabis sichergestellt.

red, wien.ORF.at/Agenturen




Verdacht Islam-Terror in Bozen (Südtirol, Italien) am 10.9.2024: Tunesier-Asylant (25) mit Vorstrafen spielt mit langem Messer in einem Bus - Polizei neutralisiert ihn mit Taser:
Fahrgäste im Stadtbus mit Küchenmesser bedroht: 25-Jähriger mit Taser überwältigt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/fahrgaeste-im-stadtbus-mit-kuechenmesser-bedroht

Von: mk

Bozen – Am Montagabend ist eine Polizeistreife zur Unterstützung der Carabinieri in die Pfarrhofstraße gerufen worden. Jemand hatte die Landesnotrufnummer 112 gewählt und von einem stark erregten Mann mit einem Messer berichtet, der Passanten bedrohe.
Als die Ordnungshüter eintrafen, wurden sie zu einem stehenden Stadtbus der SASA in der Loris-Musy-Straße geleitet. In dem Bus befand sich ein junger Mann, der ein 28 Zentimeter langes Küchenmesser schwang und damit auf einen Fahrgast zielte.
Angesichts der unmittelbaren Gefahr setzten die Polizisten und Carabinieri gleichzeitig einen Taser gegen den Mann ein und konnten ihn so außer Gefecht setzen. Der Mann leistete jedoch weiterhin heftigen Widerstand, weshalb ihn die Ordnungshüter schließlich gänzlich bewegungsunfähig machen mussten.
Der Mann wurde zum Landeskommando der Carabinieri in Bozen gebracht, wo er als J. T., ein 25-jähriger Tunesier und Asylbewerber mit Vorstrafen, identifiziert wurde.
Der junge Mann wurde wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt, schwerer Bedrohung unter Verwendung einer Waffe und Sachbeschädigung in eine Arrestzelle gebracht. Eine Bestätigung des Haftbefehls durch den zuständigen Richter steht noch aus.
Auf Anordnung der Quästur wurde die zuständige Kommission für die Anerkennung des Asylstatus umgehend informiert, um das Aufenthaltsgenehmigung des Mannes zu widerrufen und seine Ausweisung aus dem Staatsgebiet einzuleiten.



Verdacht Islam-Terror in Herford (NRW) am 11.9.2024: 6 Männer+1 Frau vergewaltigen Frau (18) auf Parkplatz:
Gruppenvergewaltigung schockiert Deutschland: Opfer war erst 18
https://www.blick.ch/ausland/opfer-war-erst-18-gruppenvergewaltigung-schockiert-deutschland-id20128105.html

Marian Nadler - Redaktor News - Sieben Männer sollen im August eine junge Frau auf einem Parkplatz im deutschen Herford vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.
Es passierte am 24. August: Eine junge Frau (18) wird in einem Auto auf dem Parkplatz des Subway-Schnellrestaurants neben der Disco GoParc in Herford (D) vergewaltigt. Das berichtet «Bild» unter Berufung auf Polizeikreise. Das Opfer soll sich demnach direkt am Morgen nach der Tat bei der Polizei gemeldet haben.
Nun laufen Ermittlungen gegen sieben Beschuldigte. Alle Tatverdächtigen wohnen im Kreis Minden-Lübbecke im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich laut dem Boulevardblatt um vier deutsche, zwei irakische und einen syrischen Staatsbürger. Unter den mutmasslichen Tätern soll auch eine Frau sein.

So kamen die Ermittler den Tatverdächtigen auf die Spur
Die beiden Iraker werden als Hauptverdächtige geführt. Sie sollen zwischen 18 und 21 Jahren alt sein und sitzen in Untersuchungshaft. Beamte sollen ihre Wohnungen durchsucht haben und Beweise, darunter die Smartphones der Männer, sichergestellt haben. Diese werden aktuell ausgewertet.
Vor der Tat soll das Opfer in der Diskothek gefeiert haben. «Bild» schreibt, dass sie möglicherweise mit K.o.-Tropfen betäubt wurde. Die Tatverdächtigen sollen auf Überwachungskameras aufgetaucht sein. So konnten die Ermittler ihnen auf die Spur kommen.
Bei der Tat sollen sich die mutmasslichen Täter gegenseitig gefilmt haben. Entsprechende Videos wurden auf den Handys der Männer entdeckt. Die beiden hauptverdächtigen Iraker sollen bereits polizeibekannt sein.


Verdacht Islam-Terror in Viareggio (Italien) am 11.9.2024: Algerier droht mit Messer+klaut Handtasche:
Grausame Selbstjustiz: Handtaschenräuber absichtlich überfahren: Cinzia Dal Pino [65] wegen vorsätzlichen Mordes in Haft – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/grausame-selbstjustiz-handtaschenraeuber-absichtlich-ueberfahren

Von: ka

Viareggio – Der bekannte Badeort Viareggio ist zum Schauplatz einer schrecklichen Gewalttat geworden. Kurz nachdem er sie mit einem Messer bedroht und ihr ihre Handtasche geraubt hatte, ist die Frau, die 65-jährige Cinzia Dal Pino, in ihren SUV gestiegen und hat den flüchtenden Räuber mit ihrem schweren Fahrzeug angefahren und getötet.

Dank der Aufnahmen einer Überwachungskamera konnte die Frau innerhalb weniger Stunden ausfindig gemacht werden. Cinzia Dal Pino, die Inhaberin eines Strandbades ist, sitzt wegen vorsätzlichen Mordes an Said Malkoun, einem 47-jährigen obdachlosen Algerier, in Untersuchungshaft.

Schauplatz des schrecklichen Vorfalls war die Strandpromenade in der Nähe des Hafens von Viareggio. Als ein Paar, das sich nach einem Sonntagabend im Freien kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg befand, einen am Boden liegenden, bewusstlosen Mann sah, verständigte es sofort die Rettungskräfte. Zunächst glaubten die beiden, dass es sich um eine Person handelte, die von Übelkeit befallen worden war, aber die zerbrochene Schaufensterscheibe und die Verletzungen am Körper des Unbekannten ließen schnell einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht vermuten.

Der über die Notrufnummer 118 angeforderte Notarzt und sein Team trafen innerhalb weniger Minuten am Tatort ein. Der Notarzt und die Rettungskräfte versuchten, das Leben des schwerverletzten Unbekannten zu retten, aber alle Bemühungen, ihn wiederzubeleben, erwiesen sich als vergeblich. Auf dem Weg ins Krankenhaus erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.

Viareggio, lo investe di proposito dopo uno scippo: l'impatto e la fuga della donna in un video. Un uomo che cammina lungo il marciapiede, con una borsa sulla spalla. Una grossa auto che sbuca alle sue spalle e lo travolge, schiacciandolo contro una vetrata a lato della strada. Questo si vede nelle immagini immortalate domenica notte da una telecamera di videosorveglianza lungo via Coppino a Viareggio, poi rilanciate dall’emittente 50 Canale. La prova “regina” per gli inquirenti, per dare un volto e un nome alla persona che ha investito e ucciso Said Malkoun, algerino di 47 anni poi deceduto poco dopo all’ospedale Versilia di Lido di Camaiore. L’auto, a quel punto, fa retromarcia per poi colpire di nuovo l’uomo, già a terra. Si vede passare anche uno scooter, che però non si ferma. Dall’auto scende una donna – secondo gli inquirenti Cinzia Dal Pino, 65 anni, abitante a Viareggio – per recuperare la borsa scippatale pochi attimi prima dall’uomo, risalire sulla vettura e dileguarsi nella notte. Meno di 24 ore dopo la donna verrà fermata dalla polizia, che assieme alla Procura di Lucca l'accusa di omicidio volontario. (Testo Simone Dinelli, immagini @50canale / Corriere Tv)

Die Polizei nahm umgehend Ermittlungen auf. Der Tote wurde als der 47 Jahre alte obdachlose Algerier Said Malkoun identifiziert. Der 47-Jährige, der einige kleinere Vorstrafen wegen Eigentumsdelikten aufwies und sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser hielt, war in der Obdachlosenszene von Viareggio ein bekanntes Gesicht.

Den Polizeibeamten fiel sofort der merkwürdige Umstand auf, dass sich am Unfallort keine Spuren des Unfallfahrzeugs fanden. Da die Strandpromenade von Viareggio jedoch fast vollständig von öffentlichen und privaten Kameras überwacht wird, war es für die Polizisten ein Leichtes, den Tathergang aufzuklären. Die Beamten, die zunächst von einem Unfall mit Fahrerflucht ausgegangen waren, mussten entdecken, dass es sich um keinen Unfall, sondern um ein Gewaltverbrechen handelte.

Das, was sie sahen, war schrecklich. Im Video, das von einem Geschäft in der Via Coppino in Viareggios Stadtteil Darsena stammt, ist deutlich zu erkennen, wie Malkoun, der auf dem Bürgersteig zu Fuß geht, von einem weißen SUV der Marke Mercedes angefahren und gegen ein Schaufenster geschleudert wird. Doch damit ist es nicht getan. Die Lenkerin des weißen Mercedes-SUV legt den Rückgang ein, um den am Boden liegenden 47-Jährigen zu überrollen. Obwohl das Opfer vor der zerbrochenen Schaufensterscheibe wehrlos auf dem Boden liegt, überfährt die Frau zwei weitere Male den Mann. Beim vierten Mal, als die Räder noch auf Said Malkouns Körper stehen, öffnet die Frau die Fahrertür. Sie steigt aus, hebt eine Handtasche vom Boden auf und fährt in die Nacht davon.

Da in den Aufnahmen auch das Kennzeichen des weißen Mercedes-SUV zweifelsfrei zu entziffern war, fanden die Ermittler schnell heraus, dass der weiße Mercedes auf den Namen der 65-jährigen Cinzia Dal Pino angemeldet ist. Weiterführende Ermittlungen konnten auch klären, dass der weiße Mercedes-SUV allem Anschein nach zur Tatzeit von Cinzia Dal Pino gesteuert worden war.

Cinzia Dal Pino wurde am Montagabend wegen vorsätzlichen Mordes an Said Malkoun festgenommen. “Er hat mich beraubt”, waren ihre einzigen Worte, als die Beamten ihr die Handschellen anlegten. Ihrer Darstellung zufolge war sie vom 47-Jährigen Obdachlosen mit einem Messer bedroht und ihrer Handtasche beraubt worden.

Da ihre Familie seit Jahren das bekannte Strandbad Bagno Milano betreibt, ist Cinzia Dal Pino, die in Viareggio geboren und aufgewachsen ist, im berühmten Badeort sehr bekannt. Die 65-Jährige, die in ihren ersten Berufsjahren als Wirtschaftsberaterin gearbeitet hatte, übernahm vor einiger Zeit selbst die Führung des Bagno Milano. Nun sitzt Cinzia Dal Pino, der von der Staatsanwaltschaft zur Last gelegt wird, einen grausamen und verstörenden Akt der Rache und Selbstjustiz begangen zu haben, in Untersuchungshaft.


StandPunkt am 14.9.2024

Muslime klauen im 4R am 14.9.2024: mit doppeltem Rock
Fachkräfte beim Einkau....
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/160592





Verdacht Islam-Terror in Wien am 15.9.2024: Tatort U-Bahn Station Spittelau:
Messerangriff in Wien-Alsergrund: 20-Jähriger schwer verletzt

https://exxpress.at/messerangriff-in-wien-alsergrund-20-jaehriger-schwer-verletzt/

Ein 20-Jähriger wurde in Wien-Alsergrund bei einem Streit mit einem Messer schwer verletzt. Die Täter entkamen unerkannt.

Bei einem Streit mit einem Messer ist ein 20-Jähriger in der Nacht auf Samstag in Wien-Alsergrund schwer verletzt worden. Laut der Polizeisprecherin Julia Schick befand sich der junge Mann gegen 2:00 Uhr mit einem Freund auf dem Weg von der Spittelauer Lände über die Treppe zur U-Bahnstation Spittelau, als sie von zwei Unbekannten angesprochen wurden. “Es kam dann sehr schnell zu einem Streit, der auch sehr rasch eskalierte”, sagte Schick zur APA.

Einer der Kontrahenten zog ein Messer und fügte dem 20-Jährigen schwere Verletzungen zu. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannten in Richtung Stadtmitte. Der Freund des Opfers leistete Erste Hilfe, während die Berufsrettung Wien die Versorgung übernahm und den jungen Mann ins Krankenhaus brachte. Er befand sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen.






https://orf.at/stories/3369752/





Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am 17.9.2024: Pro Tag 10 Messerangriffe:
Zehn Messerangriffe pro Tag: Laut Kriminalpsychologin "kocht es" in der Gesellschaft
https://exxpress.at/zehn-messerangriffe-pro-tag-laut-kriminalpsychologin-kocht-es-in-der-gesellschaft/

[Merkel hat sie reingelassen, nun spielen sie mit Messern, die Analphabeten-Muslime]: in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Dort werden inzwischen im Schnitt zehn Messerattacken pro Tag gezählt. Damit nicht genug, wurde in der deutschen Hauptstadt zuletzt auch immer wieder auf offener Straße scharf geschossen.

Angesichts dieser dramatischen Situation befragte die “Berliner Zeitung” die Kriminalpsychologin Janine Neuhaus über die Gründe für eskalierende Waffengewalt und darüber, ob eine Bewaffnungsspirale zu befürchten sei.

Auf die Frage, ob die Bewaffnung unter Jugendlichen in Anbetracht der zunehmenden Messerkriminalität nicht zunehme, sagt Neuhaus: “Viele Jugendliche denken: “Wenn ich mich bewaffne, dann kann ich mich schützen. Es ist eine Gefahr, dass das jetzt zunimmt. Auch in dem Bereich ist eine Präventionsarbeit und Aufklärung wichtig: Kindern und Jugendlichen schnell den Zahn zu ziehen, dass sie sicherer sind, wenn sie Waffen tragen. Denn eine Waffe kann auch schnell gegen einen selbst gerichtet werden.”

Ein "Messerverbot" wird einen Täter nicht aufhalten

In Sachen Messerverbote, wie sie von der Politik auch hierzulande gefordert werden, äußert sich die Kriminalpsychologin gegenüber der “Berliner Zeitung” skeptisch: “Ein Messer hat im Grunde genommen jeder in seinem Küchenschrank. Es ist schwierig zu sagen, wir verbieten jetzt Messer. (…) Wenn jemand mit der Intention loszieht, jemandem mit einem Messer zu verletzten, wird ein Verbot, es mitzuführen, ihn nicht aufhalten. Ein Messerverbot halte ich für Symbolpolitik, weil es die ursächlichen Problemlagen nicht beeinflusst.”

Psychologin Neuhaus macht auch den Beginn der heutigen Gewaltspirale fest: “Seit der Pandemie” sei “eine Zunahme an Gewalt vor allem auch mit Messern” zu beobachten. “Und zwar auch gerade im Kinder- und Jugendbereich und an den Schulen.” Und weiter: “Gerade Kinder und Jugendliche waren in den letzten Jahren vielen Belastungen ausgesetzt und es gibt allgemein einen sehr starken gesamtgesellschaftlichen Druck.” Zusatz: “Wir haben im Moment vielfältige Problemlagen, die auf die Gesellschaft einwirken und sich kumulieren. Es ist zu befürchten, dass das im Moment zu einem Anstieg von Gewalt führt.”

Migranten hängen häufig im "Nichts"

Von der “Berliner Zeitung” gefragt, ob der Migrationshintergrund einen Risikofaktor in puncto Kriminalität darstelle, antwortet die Kriminalpsychologin wie folgt: “Diese Menschen sind häufig von einer Reihe an Risikofaktoren bedroht, die auf ‘einheimische’ Kinder und Jugendliche nicht oder in geringerem Ausmaß zutreffen. Zum Teil haben sie keine feste Bleibeperspektive und sind von Arbeitsverboten betroffen, das ist eine unheimliche Belastung. Wie sollen sie sich integrieren oder die Sprache lernen? Sie hängen im Nichts.”

Deshalb fordert sie: “Wenn absehbar ist, dass Menschen kein Asyl oder Bleiberecht bekommen, dann ist es konsequent und richtig, sie nicht lange in falscher Hoffnung zu belassen und zurückzuweisen.”

Mit Blick auf diejenigen Migranten, die Asyl bekommen und im Gastland bleiben dürfen, sagt Neuhaus: “Umgekehrt muss man Menschen, wo klar ist, sie bekommen ein Bleiberecht, schnell ermöglichen, zu arbeiten. Wenn man in Unsicherheit belassen wird, ist das eine starke psychische Belastung. Und das befördert eine Riesen-Frustration, eine Riesen-Wut und Verzweiflung.”


Verdacht Islam-Terror in Thüringen (4R) am 17.9.2024: Zugtickets von Migrantentypen werden nicht mehr kontrolliert, aus Angst vor Angriffen:
Um Übergriffe zu vermeiden: Zugschaffner kontrollieren nur noch "Inländer"
https://exxpress.at/um-uebergriffe-zu-vermeiden-zugschaffner-kontrollieren-nur-noch-inlaender/

Wegen häufiger Drohungen und Übergriffe in der Vergangenheit steht es Mitarbeitern der Deutschen Bahn in Thüringen offen, ob sie die Tickets von Migranten kontrollieren. Viele tun es nicht – aus purer Angst.

Es sei eine Maßnahme der “Deeskalation”, sprich der Konfliktvermeidung, hieß es von Seiten der Deutschen Bahn gegenüber der “Thüringer Allgemeinen”. Zugbegleiter der Süd-Thüringen-Bahn dürfen nunmehr selbst entscheiden, ob sie die Fahrscheine von Ausländern kontrollieren.

Der Betriebsrat der Süd-Thüringen-Bahn warnt vor “Personen mit Migrationshintergrund”. In einem Schreiben an Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke), heißt es, dass es in den Zügen immer wieder zu Gewaltszenen komme.

Vor allem weibliche Schaffner seien wiederholt Opfer von Drohungen und Übergriffen. Allerdings seien auch viele männliche Mitarbeiter betroffen, weshalb Schwarzfahren nicht selten “hilflos” toleriert werde. In einem Fall habe eine Zugbegleiterin die Fahrt unter “Todesangst” fortsetzen müssen, nachdem sie während eines Angriffs technische Probleme im Zug habe beheben müssen.

Die Süd-Thüringen-Bahn reagierte mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen. Bis Jahresende sollen insgesamt 336.000 Euro für zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen ausgegeben werden. Begleitend sollen Asylwerber in Erstaufnahme-Einrichtungen auf die Verhaltensregeln im Zugverkehr eindringlich aufmerksam gemacht werden.





https://orf.at/stories/3370453/

Nach der tödlichen Messerattacke im Zentrum von Rotterdam gehen die Behörden von einem „terroristischen Motiv“ aus. Wie die Generalstaatsanwaltschaft heute mitteilte, wird der 22-jährige mutmaßliche Täter aus Amersfoort des „Mordes und des versuchten Mordes mit einem terroristischen Motiv“ verdächtigt.
Bei dem Angriff wurde gestern Abend in der niederländischen Hafenstadt ein 32-jähriger Mann aus Rotterdam getötet sowie ein 33-jähriger Schweizer schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter sei „polizeibekannt“, hatte eine Polizeisprecherin gesagt. Er sei bei seiner Festnahme verletzt worden.
red, ORF.at/Agenturen




4R

Verdacht Islam-Terror in Völklingen (NRW, 4R) am 21.9.2024: Messernangriff auf Rentner:
Im Urlaub in Völklingen: Rentner auf Soldaten-Friedhof niedergestochen | Regional | BILD.de
https://m.bild.de/regional/saarland/im-urlaub-in-voelklingen-rentner-auf-soldaten-friedhof-niedergestochen-66ed408fa19e903256fc5de6?wtmc=whtspp-shr
https://t.me/standpunktgequake/161421
Der Besuch im Saarland endete für ein Paar aus dem Kreis Pinneberg in einem Albtraum: Dem 77-jährigen


Verdacht Islam-Terror in Pforzheim (4R) am 21.9.2024: 3 gegen 1 Autofahrer:
Erschreckendes Video zeigt Messerattacke auf offener Straße in Pforzheim - Aus aller Welt - FOCUS online
https://amp.focus.de/panorama/welt/in-pforzheim-erschreckendes-video-zeigt-moment-einer-messerattacke-auf-offener-strasse_id_260330297.html
https://t.me/standpunktgequake/161423

Drei junge Männer greifen Autofahrer an: Erschreckendes Video zeigt Messerattacke auf offener Straße in Pforzheim
Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich in der Innenstadt von Pforzheim (Baden-Württemberg) ein gewaltsamer Vorfall, bei dem ein




4R Brandenburg Bahnhof Götz am 21.9.2024: Türke rastet wegen Fahrkartenkontrolle aus und bedroht alle mit Messer - der Lokführer öffnet die Türen und er flüchtet nach Wust:
Angriff im Regionalzug: Mann bedroht Zugbegleiterin mit Messer
https://apollo-news.net/angriff-im-regionalzug-mann-bedroht-zugbegleiterin-mit-messer/

Ein Albtraum wurde am Donnerstagabend für Reisende und Personal des RE1 in Brandenburg Realität. Ein 33-jähriger Mann griff eine Zugbegleiterin an und sorgte mit einem Messer für Panik unter den Fahrgästen. Der Vorfall begann am Bahnhof Götz (Potsdam-Mittelmark) gegen 21:30 Uhr. Die 42-jährige Zugbegleiterin hatte den Mann zunächst wegen seines Verhaltens am Bahnsteig angesprochen und wollte dann seine Fahrkarte kontrollieren.
Der Mann hatte sich gefährlich nah am Gleis aufgehalten und mit dem Fuß gegen die Zugtür getreten. Als die Zugbegleiterin ihn ansprach, reagierte er aggressiv und schubste sie zu Boden. In Panik suchte die Frau Schutz in einer Zugtoilette. Der Angreifer ließ nicht locker. Mit einem Messer in der Hand stach er auf die Toilettentür ein und forderte lautstark, dass sie öffne.
Die verängstigte Zugbegleiterin alarmierte den Lokführer, der den Zug kurz hinter dem Bahnhof zum Stehen brachte. Der Täter ließ sich auch dadurch nicht stoppen. Er bedrohte nun auch den Lokführer mit dem Messer, sodass dieser sich gemeinsam mit der Zugbegleiterin in den Führerstand flüchten musste.
Anschließend lief er, weiterhin schreiend und mit gezücktem Messer, durch den mit etwa 100 Reisenden besetzten Zug. Panik brach aus. Der Lokführer stoppte schließlich den Zug und öffnete die Türen, woraufhin der Täter flüchtete.
Die Polizei leitete sofort eine großangelegte Fahndung ein. Erst gegen 0:30 Uhr wurde der Verdächtige in Wust, etwa neun Kilometer vom Tatort entfernt, gefasst. Er ist bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt. Das mutmaßliche Tatmesser wurde am Bahnübergang in Wust sichergestellt.
Bei dem Mann handelt es sich laut Polizei um einen türkischen Staatsbürger. Trotz der schwerwiegenden Vorwürfe – die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz – wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.


Ö

Islam-Terror in Wien am 21.9.2024: Islamisten-Eltern wollen der Kindergärtnerin Kleidervorschriften machen:
Muslimische Kleidervorschriften für Kindergärtnerinnen in Wien: Oppsition ist fassungslos
https://exxpress.at/muslimische-kleidervorschriften-fuer-kindergaertnerinnen-oevp-ist-fassungslos/

In einem Penzinger Kindergarten fühlen sich muslimische Väter vom Anblick der sommerlich bekleideten Pädagoginnen beleidigt. Für Abhilfe soll eine Kleidervorschrift sorgen. Für die ÖVP ist die Anordnung “völlig inakzeptabel”, die FPÖ möchte die “Islamisten-Eltern” ausweisen.

In einem Kindergarten im 14. Wiener Gemeindebezirk wurden die Pädagoginnen angehalten, ihre Kleidung “künftig geschlossen” zu halten, um muslimische Väter, die ihre Kinder abholen, mit ihrem Anblick nicht zu provozieren. Während die zuständige Magistratsabteilung MA 10 und der Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr den Vorfall allein halten möchten und sich von der Anweisung zu muslimischen Kleidervorschriften distanzieren, zeigt sich die Opposition fassungslos.

Landesparteiobmann Karl Mahrer forderte Stadtrat Wiederkehr auf unverzüglich zu handeln: “Dieser neuerliche Fall von völlig falsch verstandener Toleranz in Wien zeigt einmal mehr das Integrationsversagen der Wiener Stadtregierung. Neos-Stadtrat Christoph Wiederkehr ist aufgefordert, dringend zu handeln und die Pädagoginnen und Pädagogen in diesem Kindergarten vor mittelalterlichen Vorschriften schützen!”

Mittelalterlichem Frauenbild nicht beugen

Auch Gemeinderätin Caroline Hungerländer, Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei, fordert sofortiges Handeln: „Anstatt eine Anpassung an unsere Werte zu verlangen und den Pädagoginnen und Pädagogen den Rücken zu stärken – wie sie es verdient hätten -, wird hier verlangt, dass sich die Pädagoginnen dem mittelalterlichen Frauenbild von muslimischen Vätern beugen. Das kann es nicht sein und muss von den zuständigen Behörden sofort eingestellt werden!”

FPÖ fordert Konsequenzen

Noch deutlichere Worte fand die Wiener FPÖ. „Wenn muslimische Väter jetzt den Kindergärtnerinnen vorschreiben wollen, wie sie sich zu kleiden haben, dann muss diesen Vorgängen ein klarer Riegel vorgeschoben werden. Solche Islamisten-Eltern haben in dieser Stadt nichts verloren und sollen in ihr islamisches Heimatland zurückkehren”, so  der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, der selber zweifacher Vater ist. “Ich fordere SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Bildungsstadtrat Wiederkehr auf, die Wiener Kindergärten anzuweisen, solche unverschämten Forderungen umgehend zu melden und für diese Eltern Konsequenzen zu setzen”, unterstreicht Nepp.


NL

https://exxpress.at/allahu-akbar-rufe-bei-messerattentat-rotterdam-taeter-wegen-terrormotiv-festgenommen/


F

Islam-Terror mit Scharia-Schule in Roubaix (Frankreich) 21.9.2024: Mädchen mit Hidschab und in der Kantine von Buben getrennt:
Frankreich: Eröffnung einer Scharia-Schule
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/161379

In der französischen Stadt Roubaix, nahe der belgischen Grenze, wurde eine Scharia-Schule eröffnet. In der hunderttausend Einwohner zählenden Stadt ist mindestens ein Drittel der Bevölkerung islamisch.
Der Lehrplan umfasst die üblichen Fächer, wobei der Schwerpunkt auf dem Koran liegt. Geografie, Biologie und Chemie werden jedoch nicht unterrichtet. In den Pausen rezitieren die Schüler Suren und verrichten Namaz.
Mädchen tragen von klein auf Hidschabs und Niqabs, und in der Kantine trennt eine Wand sie von den Jungen.





Verdacht Islam-Terror in Essen (4R) am 22.9.2024: Türke greift nach Tod von Verwandtem im Krankenhaus Spitalpersonal an:
Sechs Verletzte bei Angriff auf Krankenhauspersonal in Essen
https://de.rt.com/inland/220042-sechs-verletzte-bei-angriff-auf/

Bereits am Freitag wurden bei einem Angriff auf Krankenhausangestellte sechs Personen verletzt, eine davon schwer. Ein Tatverdächtiger türkisch-libanesischer Herkunft wurde festgenommen, am Abend aber wieder freigelassen. Ein weiterer Tatverdächtiger ist flüchtig.
In einem Krankenhaus in Essen kam es am Freitag zu einem Angriff auf das Pflegepersonal. Bei dem Angriff im Elisabeth-Krankenhaus im Essener Stadtteil Huttrop wurden sechs Krankenhausangestellte verletzt, eine Person schwer. Ein 41-jähriger Tatverdächtiger türkisch-libanesischer Herkunft wurde festgenommen, am Abend aber wieder freigelassen. Ein weiterer Tatverdächtiger ist flüchtig.
Der Gewaltausbruch wurde laut einer Sprecherin des Krankenhauses durch den Tod eines Patienten ausgelöst. Die Besucher des Patienten griffen das Reanimationsteam und weitere Mitarbeiter des Krankenhauses an.
Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung. Bei dem Angriff wurde auch Krankenhaus-Inventar zerstört.
Der Angriff sei eine Zäsur in der Geschichte des Krankenhauses, teilte Geschäftsführer Peter Berlin mit. Er werde Zugangskontrollen veranlassen. Inzwischen hat sich auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen geäußert.
"Auch der Verlust eines nahen Angehörigen entschuldigt oder rechtfertigt nicht ein solches Verhalten oder gar einen Angriff auf Krankenhauspersonal und ein Krankenhaus. Ich verurteile das aufs Schärfste. Jetzt sind Staatsanwaltschaft und Gerichte gefordert, darauf eine klare Antwort zu geben", sagte er.
In Deutschland häufen sich die Berichte über Gewalt gegen medizinisches Personal in Kliniken und Arztpraxen. Patienten treten immer häufiger sehr fordernd und gewaltbereit auf, beklagte der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung, Andreas Gassen, in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Justizminister Marco Buschmann (FDP) plant, mit einer Gesetzesverschärfung Rettungskräfte besser vor Gewalt zu schützen. Allein in Berlin stieg die Zahl der Gewalttaten im medizinischen Bereich seit 2019 um 51 Prozent an.




Verdacht Islam-Terror in Buchs (Schweiz) am 23.9.2024: Buchs AG: Unbekannter attackiert Jogger mit Messer
https://www.nau.ch/ort/aarau/buchs-ag-unbekannter-attackiert-jogger-mit-messer-66833268


Scheinbar wollte er seine Töchter verkaufen:
Islam-Terror in Bozen (Südtirol, Italien) am 23.9.2024: Vater aus dem Irak misshandelt und verfolgt seine Töchter - erscheint mit zugenähten Lippen - bedroht Sozialarbeiterin - hat Stadtverbot für Bozen etc.:
41-Jähriger wegen Stalkings und Misshandlung seiner Töchter festgesetzt: Zugenähte Lippen und extremes Verhalten
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zugenaehte-lippen-und-extremes-verhalten

Von: luk
Bozen – Die Staatspolizei hat am Sonntag in Bozen eine Schutzmaßnahme gegen einen 41-jährigen irakischen Staatsbürger aus Trient erlassen. Der Mann, der bereits vorbestraft ist, steht im Verdacht, Stalking und Bedrohungen gegenüber einer Sozialarbeiterin begangen zu haben, die für die Betreuung seiner minderjährigen Töchter zuständig ist.
Der 41-Jährige hatte im vergangenen August eine extreme Aktion gestartet, indem er mit zugenähten Lippen bei der Polizei in Trient erschien und drohte, sich selbst anzuzünden. Er forderte, dass die Beamten die Sozialarbeiterin herbeirufen sollten, da sie seiner Meinung nach die Einzige sei, die seine Situation erklären könne. Nach diesem Vorfall rief der Mann die Frau mehrfach an und drohte, sie mit einer Benzinkanister in ihrem Büro aufzusuchen, um sie zu töten und anschließend Selbstmord zu begehen.
Der Vorfall führte dazu, dass die Behörden umgehend Maßnahmen ergriffen. Die Polizei richtete einen Überwachungsdienst ein, um die Sozialarbeiterin zu schützen, während das Gericht eine Kontaktsperre gegen den Mann erließ.
Bereits in der Vergangenheit war der 41-Jährige wegen Misshandlungen seiner beiden Töchter angeklagt worden, die nun in einer geheimen Schutzeinrichtung untergebracht sind. Aufgrund seiner wiederholten Straftaten ordnete Quästor Paolo Sartori ein Aufenthaltsverbot für die Stadt Bozen für die nächsten vier Jahre an. Zudem wird der Prozess zur Entziehung seiner Aufenthaltsgenehmigung eingeleitet.
Sartori betonte die Dringlichkeit solcher Fälle: „Immer häufiger werden wir zu Fällen von häuslicher Gewalt gerufen, die oft tief verwurzelte kulturelle Probleme offenbaren und unschuldige Opfer treffen. In diesem Fall wurde sogar eine Sozialarbeiterin während ihrer Tätigkeit zur Zielscheibe. Wir müssen als Gesellschaft zusammenarbeiten, um solchen Bedrohungen entschieden entgegenzutreten.“





WEF strebt Scharia in Europa an am 24.9.2024: Memo auftetaucht: Pädophile Migranten reinlassen+so Europa und den gesamten Westen destabilisieren:
WEF-Memo skizziert Plan zur Einführung der Scharia und Legalisierung der Pädophilie in westlichen Ländern - Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2024/09/wef-memo-skizziert-plan-zur-einfuehrung-der-scharia-und-legalisierung-der-paedophilie-in-westlichen-laendern

WEF-Memo skizziert Plan zur Einführung der Scharia und Legalisierung der Pädophilie in westlichen Ländern.

Ein von einem Insider durchgesickertes Memo des Weltwirtschaftsforums enthüllt Pläne zur Überlastung des Westens mit pädophilen Migranten als Teil eines Eugenikprojekts der globalen Elite, um die Welt zu destabilisieren, die westliche Zivilisation zu zerstören und die Macht in den Händen der Globalisten zu konzentrieren.

Das WEF hat linke Regierungen in westlichen Ländern infiltriert, um seine Agenda von innen heraus voranzutreiben, und die Ergebnisse spielen sich vor unseren Augen ab. Wenn Sie dachten, der „Great Reset“ sei nichts weiter als eine Verschwörungstheorie, sollten Sie vielleicht noch einmal darüber nachdenken.

Jetzt wissen wir, dass es einen nachgewiesenen, konkreten Zusammenhang zwischen der Einwanderungsbesessenheit der Elite und der Pädophilie gibt. Es ist an der Zeit, die Sache aufzudecken und diese Informationen so vielen Menschen wie möglich preiszugeben.

2024 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem die globalistische Elite ihre Karten auf den Tisch legte. Entvölkerung, Autoritarismus und Pädophilie standen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Botschaften der Eliten, und laut Yuval Noah Harari, der rechten Hand von Klaus Schwab, ist es an der Zeit, dass die Menschheit Pädophilie als völlig natürlich und normal akzeptiert.

Harari reagierte auf die Kritik an der Pädophilie-Agenda des WEF, indem er auf X eine schändliche Nachricht veröffentlichte, in der er die Legalisierung von Kindesmissbrauch forderte. (Flüchtlings-Clan terrorisiert Stuttgart: Eine schrecklich kriminelle syrische Familie)  Laut Harari und der verdrehten satanischen Logik des WEF besteht kein Grund, irgendetwas zu verbieten, denn „aus biologischer Sicht ist nichts unnatürlich. Alles, was möglich ist, ist per Definition auch natürlich.“

Das WEF fordert seine Interessenvertreter auf, die Pro-Pädophilie-Agenda zu beschleunigen, und die Demokraten und ihre PR-Abteilung (auch als Mainstream-Medien bekannt) haben die Herausforderung angenommen. Überall auf der Welt führen die Medien in vom WEF infiltrierten Ländern Krieg gegen unsere Kinder und indoktrinieren sie mit dem „Woke-Mind-Virus“. Europa ist zurückgefallen, die USA sind jedoch nicht weit dahinter.

Die ehemalige Staatsanwältin Kamala Harris hat Maßnahmen vorgestellt, die zur Entkriminalisierung der Pädophilie in den USA beitragen sollen, sollte sie die Wahlen im November gewinnen. Auch Harris‘ Kandidat für den Posten des Vizepräsidenten, der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, unterstützt eine Gesetzesänderung, die Pädophilie als legitime „sexuelle Orientierung “ anerkennen würde.

Wir wissen das, weil er genau das in seinem eigenen Staat bereits getan hat. Walz unterzeichnete im Mai letzten Jahres den Gesetzentwurf für Justiz und öffentliche Sicherheit , der den „Take Pride Act“ enthielt – ein Gesetz, das die Definition der „sexuellen Orientierung“ dahingehend änderte, dass in Minnesota auch MAPs oder Personen mit minderjähriger Neigung einbezogen wurden.

Im ursprünglichen Gesetz hieß es: „Die sexuelle Orientierung umfasst nicht die körperliche oder sexuelle Bindung eines Erwachsenen an Kinder.“ Doch diese Formulierung wurde in der von Walz unterzeichneten Gesetzesrevision gestrichen, sodass Pädophilie nun als sexuelle Orientierung eingestuft werden kann. Der Beweis dafür, dass Walz sich direkt an der psychopathischen Elite von Davos orientierte, wurde erbracht, als er seine widerliche Entschuldigung vorbrachte. Pädophile seien Menschen, meint Walz, und hätten daher Menschenrechte, die durch die Schaffung einer besonderen Kategorie und eine gesetzliche Verankerung geschützt werden müssten.

Wir warnen seit Jahren vor dieser Agenda. Die Mainstream-Medien nannten uns Verschwörungstheoretiker, unsere Fakten wurden überprüft und zensiert, bis wir fast nicht mehr zu sehen waren, und wir wurden von John Podesta und Hillary Clinton verurteilt.

Ja, derselbe John Podesta, der nach dem Verschwinden von Madeleine McCann von der portugiesischen Polizei zum Verhör gesucht wurde, dessen Haus mit entarteter Kunst mit sexualisierten Kindern geschmückt ist, dessen E‑Mails, wie das FBI bestätigte, pädophile Codewörter enthielten, und der jedes Mal in Panik gerät, wenn jemand in seiner Gegenwart den Pizzagate-Skandal erwähnt.

Die Elite hat sich jahrelang vor aller Augen versteckt, und nun spielt sich die Agenda, Grenzen zu öffnen und die westlichen Länder mit Migranten zu überschwemmen, vor unseren Augen ab. Dies allein ist schon beunruhigend genug, doch neuere Studien haben bestätigt, was Einzelberichte von Grenzschutz- und ICE-Agenten schon seit Jahren belegen.

Es gibt eine große Zahl von Pädophilen, die unsere Grenzen überqueren, und die Elite schürt absichtlich eine Krise der Kindesvergewaltigung, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen.

Wir alle haben letzte Woche die Rassenunruhen in Großbritannien miterlebt, nachdem in Southport drei junge Mädchen erstochen worden waren. Nun hat sich die künstlich geschaffene Krise auch auf Irland verlagert, wo die Elite einer 200-Seelen-Stadt 280 Migranten aufzwingt und so über Nacht die einheimische Bevölkerung ersetzt. Es ist kein Zufall, dass die Mehrheit der Migranten, die in westliche Länder gezwungen werden, aus Ländern kommt, in denen Kinder regelmäßig von Pädophilen gekauft und verkauft werden.

Das irakische Parlament ist derzeit dabei, ein neues Gesetz durchzusetzen , das erwachsenen Männern erlauben soll, neunjährige Mädchen zu heiraten. Die Mainstream-Medien versuchen verzweifelt, diese Geschichte zu vertuschen, aber mutige Wahrheitsverkünder, darunter die „Harry Potter“-Autorin JK Rowling, sorgen dafür, dass die Welt von dieser Verderbtheit erfährt. Laut UNICEF gibt es im Nahen Osten mindestens 40 Millionen Kinderbräute und jedes Jahr werden über 700.000 junge Mädchen zu einer Heirat mit erwachsenen Männern gezwungen.

Möchten Sie sehen, wie das in der Realität aussieht? Lernen Sie Ahmad kennen, einen 25-jährigen Mann, der innerhalb eines Jahres seine Verlobte Mahasen heiraten wird. Ahmad meint: „Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich liebe sie und unsere Ehe ist zu 100 % erfolgreich.“ Es gibt nur ein Problem. Mahasen ist erst zehn Jahre alt und sie wird gezwungen, Ahmad zu heiraten, ob sie will oder nicht.

Die machthungrige Kabale, die aus eng verbundenen Familien besteht, die über mehrere Generationen hinweg Kindesmissbrauch und Massengedankenkontrolle praktizieren, ist entschlossen, souveräne Nationen zu stürzen und die westliche Zivilisation durch massenhafte, unkontrollierte Einwanderung zu zerstören.

Aber sie sind wenige und wir sind viele, und ihnen muss Einhalt geboten werden.



Verdacht Islam-Terror in Wuppertal am 24.9.2024: Jugendlicher sticht 4 Mitschüler ab - 1x "gefährliche Körperverletzung" - und das gibt nur eine "Jugendstrafe"!
Messerstiche an deutschem Gymnasium: Jugendhaft wegen Mordversuchs
https://www.nau.ch/news/europa/messerstiche-an-deutschem-gymnasium-jugendhaft-wegen-mordversuchs-66834096
Ein Oberstufenschüler wurde in Deutschland wegen dreifachen versuchten Mordes zu Jugendhaft verurteilt.

Für die Messerattacke mit mehreren Verletzten an einem Gymnasium in der deutschen Stadt Wuppertal ist ein Oberstufenschüler wegen dreifachen versuchten Mordes zu zwei Jahren und zehn Monaten Jugendhaft verurteilt worden.
Der Schüler habe vier Mitschüler mit einem Messer in Hals und Kopf gestochen, sagte eine Gerichtssprecherin. Einen Fall wertete das Gericht als gefährliche Körperverletzung.

Mildernd: Opfer konnten schnell zur Schule zurückkehren
Es habe sich um einen einmaligen Ausraster seines Mandanten gehandelt, der damals unter erheblichem schulischem Druck gestanden habe, sagte der Verteidiger. Er zeigte sich zufrieden: «Es handele sich um ein mildes Urteil». Die Richter begründeten das Strafmass auch damit, dass die Verletzungen nicht so gravierend waren.
Die Schüler hatten bereits am nächsten Tag wieder die Schule besuchen können. Die Polizei hatte nach der Tat im Februar Amok-Alarm ausgelöst und war mit einem Grossaufgebot auch von Spezialkräften zur Schule geeilt.



Exxpress
                                                          für
                                                          Selbstdenker https://exxpress.at/eskalierende-messergewalt-briten-verbieten-macheten-und-zombie-messer/





Wien mit Islam-Terror am 25.9.2024:
„Ausufernder Gewalt durch Zuwanderer“: FPÖ bezeichnet Wien als Unsicherheitshotspot - Ludwig beharrt auf seiner sicheren Stadt

https://exxpress.at/politik/ausufernder-gewalt-durch-zuwanderer-fpoe-bezeichnet-wien-als-unsicherheitshotspot-ludwig-beharrt-auf-seiner-sicheren-stadt/



Paris mit Islam-Terror am 25.9.2024: Marokkaner ermordet 19-jährige Studentin:
19-jährige Studentin ermordet: Tatverdächtiger Vergewaltiger aus Marokko war ausreisepflichtig
https://exxpress.at/news/19-jaehrige-studentin-ermordet-tatverdaechtiger-vergewaltiger-aus-marokko-war-ausreisepflichtig/

Ende letzter Woche wurde eine junge Studentin in Paris als vermisst gemeldet. Später wurde ihre Leiche gefunden. Als Tatverdächtiger wurde inzwischen ein vorbestrafter Marokkaner festgenommen, der sich eigentlich nicht mehr im Land aufhalten hätte dürfen.

Der leblos aufgefundene Körper der französischen Studentin Philippine (19) wurde am Samstag im Bois de Boulogne, westlich von Paris, entdeckt. Ein bereits wegen Vergewaltigung verurteilter 22-jähriger Marokkaner wurde am Dienstag in Genf (Schweiz) von den französischen Polizeibehörden festgenommen. Er steht im Verdacht, die junge Frau ermordet und ihre Leiche im Bois de Boulogne, einem Waldgebiet in Paris, vergraben zu haben. Vor seiner Festnahme wurden am Fundort der Leiche bereits genetische Spuren des vorbestraften Vergewaltigers sichergestellt. [...]

Erste Erkenntnisse der Ermittlungen

Die 19-jährige Französin, die an der Universität Paris-Dauphine studierte, wurde zuletzt am Freitag gegen 14 Uhr gesehen, als sie das Universitätsgelände in Richtung Bois de Boulogne verließ. Ihr Plan war, am späten Nachmittag zu ihren Eltern nach Montigny-le-Bretonneux im Südwesten von Paris zurückzukehren. Als sie jedoch am Abend nicht nach Hause kam, meldete ihre Familie die Studentin als vermisst. Die letzte Ortung ihres Handys zeigte, dass sich das Mobiltelefon im Bois de Boulogne befand. Am folgenden Tag organisierte die Familie eine private Suchaktion in dem Waldgebiet und entdeckte am Samstag um 15:15 Uhr eine vergrabene Leiche. 45 Minuten später wurde die traurige Gewissheit bestätigt: Es handelte sich um Philippine.



Verdacht Islam-Terror in ITALIEN 25.9.2024: Frauenmord - Region Turin: Elektronisches Armband funktioniert nicht - Mutter aus Tunesien vor ihren zwei Kindern erstochen:
Abscheulicher Femizid: Hat das elektronische Armband versagt?
https://www.suedtirolnews.it/italien/abscheulicher-femizid-hat-das-elektronische-armband-versagt

Von: ka

Turin – Die piemontesische Metropole Turin war Schauplatz eines schrecklichen Femizids, der viele Fragen aufwirft. Obwohl er nach der Anzeige seiner Ex-Frau Roua Nabi einem gerichtlichen Annäherungsverbot Folge leisten und zu diesem Zweck seit August ein elektronisches Armband tragen musste, suchte Ben Alaya Abdelkader die frühere gemeinsame Wohnung auf und stach seine Ex-Frau vor den Augen der gemeinsamen Kinder nieder.

Für die Mutter eines Buben und eines Mädchens kam jede Hilfe zu spät. Kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus erlag sie ihren schweren Stichverletzungen. Da es keinen Alarm geschlagen hat, besteht der Verdacht, dass das elektronische Armband versagt haben könnte. Auf der anderen Seite stehen Maßnahmen wie die Verhängung von Annäherungsverboten, die durch elektronische Armbänder kontrolliert werden, immer öfter in der Kritik. Diesen Kritikern zufolge werde den Opfern durch die elektronischen Armbänder eine “Sicherheit” vorgegaukelt, die in Wirklichkeit nicht existiere.

    Femminicidio a Torino

    L'ennesimo #femminicidio. A #Torino, un uomo ha ucciso a coltellate l'ex moglie davanti ai figli. Quello di 13 anni lo ha inseguito e fatto arrestare. Il 48enne aveva il braccialetto elettronico e il divieto di avvicinamento.#Tg1 Elena Fusai

    Posted by Tg1 on Tuesday, September 24, 2024

Der Femizid geschah den letzten Erkenntnissen zufolge am späten Montagabend gegen 23.30 Uhr. Nachdem Nachbarn einen gewalttätigen Familienstreit gemeldet hatten, drangen die Carabinieri kurz vor Mitternacht in die Wohnung von Roua Nabi ein. Als sie die Carabinieribeamten fanden, war die 35-jährige Frau tunesischer Herkunft, die sich erst kürzlich von ihrem Mann, dem 48-jährigen Ben Alaya Abdelkader, getrennt hatte, noch am Leben.

Allerdings vermochte der zusammen mit den Carabinieri eingetroffene Notarzt trotz aller Bemühungen, ihr Leben nicht mehr zu retten. Kurz nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus erlag sie ihren schweren Stichverletzungen, die ihr der Mörder mit einem Küchenmesser zugefügt hatte. Ben Alaya Abdelkader versuchte zu flüchten, konnte jedoch kurze Zeit nach der Tat von den Carabinieri gestellt und verhaftet werden.

Ben Alaya Abdelkader, der als Bauarbeiter angestellt war und eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung besaß, ist für die Justiz kein Unbekannter. Nachdem er von Roua Nabi wegen häuslicher Gewalt angezeigt worden war, musste er einem gerichtlichen Annäherungsverbot Folge leisten und zu diesem Zweck seit August ein elektronisches Armband tragen. Ihm war es verboten, sich allen Orten nähern, an denen sich seine Frau aufhielt.

Eigentlich hätte das elektronische Armband den Ordnungskräften die verbotene Annäherung seines Trägers melden sollen, was aber vermutlich von einer Fehlfunktion des Geräts verhindert wurde. Dies wird von der Zeugenaussage eines Nachbarn bekräftigt, der den 48-Jährigen bereits am Montagnachmittag gegen 18.30 Uhr gesehen hat.

Die beiden Kinder im Alter von zwölf und dreizehn Jahren, die den Mord an ihrer Mutter mitansehen mussten, wurden in eine soziale Einrichtung der Stadtgemeinde untergebracht. Es scheint, dass der zwölfjährige Bub seinem Vater nach der Messerstecherei kurz gefolgt ist, während seine kleine Schwester den Nachbarn um Hilfe gebeten hat. “Früher oder später musste es passieren. Die Streitigkeiten sind immer häufiger geworden, worüber wir auch unseren Verwalter unterrichtet haben”, so eine Nachbarin.

Auch in der Mittelschule, die von den beiden Kindern des Paares besucht wird, hat man das gewalttätige Verhalten des Vaters bereits bemerkt. “Er war sehr besitzergreifend, vor allem gegenüber dem kleinen Mädchen. Er kontrollierte sie und einmal, es war in diesem Frühjahr, versuchte er, sie zu schlagen. Er schien außer Kontrolle zu sein. Ihr Vater beschuldigte sie, eine Jacke verloren zu haben, die er ihr geschenkt hatte, und zu spät nach Hause gekommen zu sein. Ich war gezwungen, dazwischenzugehen. Mit ihrem Bruder hingegen hatte er nie Probleme”, berichtet die Hausmeisterin der Schule.

Ben Alaya Abdelkader streitet den Mord an Roua Nabi ab. Nach Angaben des 48-Jährigen sei es am Montagabend zu einem Streit mit seiner Frau gekommen. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung habe sie nach dem Küchenmesser gegriffen, das er ihr jedoch aus der Hand gerissen habe. Dabei sei es laut dem mutmaßlichen Täter zu den tödlichen Stichen gekommen.

Der 48-Jährige bestreitet auch, geflohen zu sein. Um sich zu stellen, habe er eine nahe Carabinieri-Station aufgesucht, die er jedoch geschlossen vorgefunden habe. Just in dem Moment, als er eine Streife der Stadtpolizei angehalten wollte, sei er von den Carabinieri auf der Straße mit blutverschmierter Kleidung gestellt und verhaftet worden.

Seine Aussagen werden derzeit von den Ermittlern geprüft, aber an seiner Darstellung des Tathergangs bestehen große Zweifel. Den Aussagen der beiden Kinder des Paars, die den Mord an ihrer Mutter mitansehen mussten und in den kommenden Tagen im Beisein eines Psychologen angehört werden, kommt daher große Bedeutung zu.

Angesichts der Tatumstände ist es wenig verwunderlich, dass der schreckliche Femizid von Turin erneut die nie ganz verstummte Debatte um Maßnahmen wie Annäherungsverbote und elektronische Armbänder befeuert. Den Kritikern zufolge werde den Opfern durch die elektronischen Armbänder eine “Sicherheit” vorgegaukelt, die in Wirklichkeit nicht existiere. Einerseits – so diese Stimmen – fehle nach dem Anschlagen des vom elektronischen Armband ausgesandten Alarms oft die Zeit, um dem Opfer rechtzeitig beizustehen. Andererseits hingegen scheint, wie im Fall von Turin, die Nutzung dieser Armbänder von Fehlfunktionen nicht gefeit zu sein, was zur vollkommenen Nutzlosigkeit von Annäherungsverboten führe.






https://de.rt.com/inland/220505-niedersachsen-erneutes-toetungsdelikt-durch-messer/
https://exxpress.at/politik/umfrage-mehrheit-fordert-ein-islamismus-verbot-in-oesterreich/


https://exxpress.at/news/schon-wieder-blutige-messerstecherei-am-reumannplatz/

Und täglich grüßt das Murmeltier: Eine Messerstecherei unter Syrern in Favoriten forderte am späten Mittwochabend zwei Verletzte. Zuvor betonte Bürgermeister Ludwig im Gemeinderat noch, dass es in Wien keine ausufernde Gewalt durch Zuwanderer gibt.





https://de.rt.com/inland/220624-polizeigewerkschaft-besorgt-immer-mehr-messerdelikte/


Verdacht Islam-Terror im 4R am 27.9.2024: Krimineller Marokkaner hat 180 Straftaten auf dem Buckel und ist erst 11 Jahre alt - und will nun in der Schweiz "Asyl":
Elfjähriger Marokkaner beging 180 Straftaten – Expertin für schwierige Jugendliche im Interview: «Die Behörden haben total versagt, es ist eine Schande»
https://www.blick.ch/politik/elfjaehriger-marokkaner-beging-180-straftaten-expertin-fuer-schwierige-jugendliche-im-interview-die-behoerden-haben-total-versagt-es-ist-eine-schande-id20178307.html

Fototext: Sefika Garibovic ist Expertin für Nacherziehung von schwierigen Jugendlichen.

Der Artikel:

Rolf Cavalli - Stv. Chief Content Officer - Ein elfjähriger Marokkaner flüchtete nach rund 180 Straftaten aus Deutschland in die Schweiz und beantragte Asyl. Erziehungsexpertin Sefika Garibovic sagt, was die Behörden alles falsch gemacht haben und wie es mit dem Bub in der Schweiz jetzt weitergehen soll.

Es ist ein besonders krasser Fall von Jugendkriminalität. Ein erst elfjähriger Marokkaner hielt während fast eines Jahrs die Hamburger Behörden auf Trab. Rund 180 Straftaten (Diebstähle, Einbrüche) soll er begangen haben. Weder Polizei noch Betreuer konnten ihn stoppen. Der Bub sei nicht mehr erziehbar gewesen und mehr als 200 Mal aus Heimen und Anstalten weggelaufen. Im Verlaufe des Septembers ist er nun in die Schweiz geflohen, wo er gemäss einem Artikel in der «Zeit» Asyl beantragt.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) wollte zum Fall mit Verweis auf den Daten- und Persönlichkeitsschutz nichts sagen. Generell, so das SEM, würden unbegleitete minderjährige Asylsuchende unter zwölf Jahren in der Regel nicht in einem Bundesasylzentrum untergebracht, sondern direkt der Kesb gemeldet, die einen Beistand ernennen müsse. Der Beistand entscheide dann über die Unterbringung.

Blick sprach mit Sefika Garibovic (64). Sie behandelt Kinder, mit denen keiner mehr zurechtkommt. Die Expertin für Nacherziehung mit Praxis in Zug ist auch Autorin des Sachbuchs «Konsequent Grenzen setzen – vom Umgang mit schwierigen Jugendlichen».

Was haben Sie gedacht, als Sie vom elfjährigen Marokkaner gelesen haben, der 180 Straftaten begangen hat?
Sefika Garibovic: So was macht mich traurig und wütend zugleich. Es ist leider ein typischer Fall für das, was schiefläuft mit solchen Kindern.

Ein typischer Fall? Ein Elfjähriger, der 180 Mal kriminell wird, ist doch ein Extremfall.
Ja, natürlich ist das extrem. Aber wie die Behörden total versagt haben, ist typisch. Dass man 180 Mal zuschaut, wie ein Kind einbricht und klaut, geht nicht. Es ist eine Schande, wie mit ihm umgegangen wurde.

Was lief schief?
Soweit ich das den Medien entnehmen kann, wurde der Bub in eine Einrichtung mit älteren, schwierigen Jugendlichen gesteckt. Ohne die nötigen Fachleute. Das ist ein Teufelskreis. So war es nur logisch, dass der Bub noch krimineller wurde. Der Junge war weder krank noch kam er kriminell zur Welt. Es ist schlicht der falsche Umgang mit solchen Kindern. Letztlich werden sie therapieresistent und ihrer Zukunft beraubt.

Sie nehmen immer wieder die Eltern in die Verantwortung. Aber in diesem Fall gab es offenbar keine Eltern, die sich kümmerten.
Ja, dort, wo Eltern vorhanden sind, nehme ich sie in die Pflicht und unterstütze sie mit Nacherziehung. Aber in diesem Fall – wo keine Eltern vorhanden sind – wäre es für die Behörden sogar ein Vorteil, dem Kind zu helfen. Lieber keine Eltern als schlechte Eltern.

Nochmals: Wie hätten die Behörden verhindern können, dass ein Kind notorisch kriminell wird?
Nicht in ein geschlossenes Heim stecken! Das ist eine Kapitulation. Ein solches Kind gehört möglichst früh in eine intakte Pflegefamilie. Begleitet von einer externen Fachperson, die eine Beziehung zu ihm aufbaut und mit ihm arbeitet. Nur so hat das Kind eine Chance.

Es ist schon viel kaputt. Der Bub hat seine Kindheit verpasst. Aber es ist nie ganz zu spät. In eine Familie integrieren, einschulen, fachlich begleiten.

Sind Schulen nicht überfordert mit solchen Fällen? Es mangelt an Personal, an Plätzen.
Das ist eine Ausrede. Es gibt viel zu viele teure Spezialeinrichtungen, wo sogenannt auffällige Kinder hingeschickt werden und so noch mehr in schlechte Gesellschaft kommen. Es wäre günstiger und zielführender, diese Kinder fachgerecht begleitend zu betreuen, sie aber in einem möglichst intakten Umfeld zu lassen. Ich habe aktuell ein Beispiel von zwei Jugendlichen aus dem Balkan, die nicht mehr in die Schule gingen und im Heim kriminell wurden, Drogen nahmen. Es gibt Dutzende solcher Fälle von Kindern, die zu früh aufgegeben wurden und mit den richtigen Massnahmen wieder auf die richtige Bahn fänden.

Der Fall des kriminellen minderjährigen Marokkaners ist auch politisch brisant. Es wird schnell die Forderung laut, dass so einer nicht hier bleiben dürfe. Wie sehen Sie das?
Ich bin politisch selbst eine bürgerliche Frau und vertrete eine strenge Asylpolitik. Mit der Wegschau-Haltung der Linken habe ich Mühe. Aber hier geht es um ein Kind! Wo soll es denn hin. Wir haben hier auch eine ethische Verantwortung.



https://exxpress.at/news/syrer-und-aegypter-bedrohen-und-belaestigen-17-jaehrige-an-bushaltestelle/

Ein 17-jähriges Mädchen ist mitten am Tag an einer Bushaltestelle in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) von zwei Syrern (16, 17) und einem Ägypter (17) bedroht und belästigt worden.




Verdacht Islam-Terror in Essen (4R) am 29.9.2024: Syrer (41) zündet 2 Häuser an:
Feuer- und Macheten-Terror: Syrer festgenommen, zwei Kinder in Lebensgefahr
https://exxpress.at/news/feuer-und-macheten-terror-syrer-festgenommen-zwei-kinder-in-lebensgefahr/

Riesenschock im deutschen Essen! Ein Syrer zündete zwei Mehrfamilienhäuser an. 31 Personen werden dabei verletzt, zwei Kinder schweben in Lebensgefahr.

Ein Syrer zündete am Samstagabend zuerst zwei Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Altenessen an und raste dann mit einer Machete bewaffnet durch die Stadt. 31 Menschen wurden durch die Brände verletzt. Unter den Verletzten befanden sich acht schwer verletzte Kinder, zwei Kinder schweben in Lebensgefahr.

Dramatische Bilder zeigen, wie Erwachsene Kleinkinder über eine Leiter aus dem zweiten Stock zu retten versuchen, während aus den Fenstern dichter Qualm dringt.

Ermittlungen laufen

„In unmittelbarer Tatortnähe konnte eine Streifenwagenbesatzung einen Tatverdächtigen festnehmen. Dabei handelt es sich um einen 41-jährigen Essener mit syrischer Staatsangehörigkeit“, teilte die Essener Polizei mit.

Die Ermittlungen über die Hintergründe der Taten und auch das Motiv des Syrers liefen.



Verdacht Islam-Terror am 29.9.2024: Brandstiftungen, Amotklauf, Auto rast in Türkenladen usw.
https://t.me/standpunktgequake/162277

Nein das ist nicht Beirut  oder Telaviv...das ist in Essen
In Essen NRW ist einiges los
- Altenessen
- Katernberg

- Amoklauf
- Brandstiftung
- Mann fährt mit Kleinwagen in ein Türkischen Laden und greift mit Machete sowie Messer an
✉️Eingesendet via
@UnzensiertKontaktBot
@unzensiert / @unzensiertV2



29.9.2024: Islamismus muss man wie Krebs behandeln
https://t.me/standpunktgequake/162382



Islam-Terror in Essen am 30.9.2024: Syrer zündet 2 Häuser an, weil Frau ihn nicht mehr will:
'Partnerschaftsgewalt': Grünen-Ministerin verharmlost Syrer-Amok in Essen: 'Ein Mann' und sein Trennungsschmerz

https://derstatus.at/politik/partnerschaftsgewalt-grunen-ministerin-verharmlost-syrer-amok-in-essen-3037.html

Die Mentalakrobatik, zu welcher der polit-mediale Komplex greift, um importierte Kriminalität zu bagatellisieren, nimmt groteske Züge an. In Essen zündete ein Syrer zwei Häuser an, attackierte Menschen mit einer Machete, fuhr mit einem Lieferwagen in Ladengeschäfte - 31 Verletzte. Nachdem sich der Staatsfunk zierte, Ross und Reiter zu benennen, legt Grünen-Familienministerin Lisa Paus nach: Sie sprach von "Partnerschaftsgewalt" und will nun ihr umstrittenes Gesetz vorantreiben, das Frauenhäuser auch für Transsexuelle öffnet. Weiterlesen...


Verdacht Islam-Terror in Bayeux (Frankreich) am 30.9.2024: Algerier ersticht Jugendlichen (17)
https://t.me/impfen_nein_danke/244273

Übersetzung mit Translator.eu:
Der 17-jährige Boxer Kylian Binard wurde gestern von einem algerischen Einwanderer vor einem Nachtclub in Bayeux, Frankreich, erstochen.
Er hatte Meisterschaften gewonnen, und seine Zukunft war rosig. Jetzt reicht es!

ENGL orig.:
17-year-old boxer Kylian Binard was stabbed to death by an Algerian immigrant outside a nightclub in Bayeux, France, yesterday.
He had championships, and his future was bright. Enough is enough!




Verdacht Islam-Terror in Essen am 3.10.2024: Libanese (87) stirbt im Spital - da kommt der Libanesen-Clan und schlägt das Spital kurz und klein+vermöbelt auch das Personal
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/162826



https://exxpress.at/news/allahu-akbar-bombenalarm-legte-bahnverkehr-quer-durch-oesterreich-lahm/









Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com        

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Fotoquellen
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Exxpress
                                                          für
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