27.10.2024: Islam gegen andere Kulturen - ein paar
Textstellen [2]
Man
muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre
eben schon gut, wenn alle Religionen die
Menschenrechte beachten müssten, und wenn die
"Religionsfreiheit" endlich klar den
Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz
in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme
"Einzelfälle"...
Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt:
2019 - Buch: Good bye Mohammed - es gab ihn NIE.
29.9.2024: Islamismus muss man wie Krebs behandeln -
Link
(Telegram)
Mohammed,
Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR
FANTASIE
Gemäss Pressburgs Buch "Good
bye Mohammed" ist jegliche muslimische
Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso
die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es
den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet
Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte
Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden
eine FANTASIE ist (Buch: Keine
Posaunen vor Jericho) und der Jesus der
Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33
etc. - Link).
Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen
Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend
gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum,
Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN,
die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an
Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.
Michael Palomino, 3.5.2019
Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die
USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken;
Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime
Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland --
Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams
Ul-Haq (2018): Eure
Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre
Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der
Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind
islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an
"Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin
Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran
(politische Verarschung durch islamische Schulbücher in
Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko
Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der
Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
Verdacht Islam-Terror in Essen am
3.10.2024: Libanese (87) stirbt im Spital - da kommt
der Libanesen-Clan und schlägt das Spital kurz und
klein+vermöbelt auch das Personal
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/162826
Die „Schwimmoper“ in Wuppertal hat ein ernstes
Problem: Aggressive jugendliche Migranten machen den
Badebetrieb zur Belastung. Weil sie nicht nur das
Personal, sondern auch andere Gäste beleidigen und
belästigen, muss das Schwimmbad an den Wochenenden
mittags für eine Stunde dichtmachen, berichtet die
Bild.
„Diese Gruppen junger ausländischer Männer stehen
im Nichtschwimmerbecken oder sitzen auf der
Tribüne, dann kommt es plötzlich zur Rudelbildung
und es hagelt Beleidigungen und gibt
Belästigungen“, erklärt Alexandra Szlagowski (51),
die Chefin des Sport- und Bäderamtes in Wuppertal,
im Gespräch mit Bild. „Die Situation ist immer
schlimmer geworden, seit letztem Herbst extrem“
Sogar in den Umkleidekabinen soll es bereits zu
sexuellen Übergriffen gekommen sein.
Die „Schwimmoper“, ein modernes Sportbad im
Herzen der Stadt, ist besonders anziehend für
Jugendliche unter 17 Jahren – sie zahlen hier
nämlich nur 1,50 Euro Eintritt. Doch genau das
lockt auch jene an, die das Bad lieber meiden
würde.
Hausverbot? Kein Hindernis!
Im Juli gab es allein zwölf Einsätze von
Sicherheitskräften. Zwar wurden Hausverbote gegen
die Randalierer verhängt, aber das schreckt die
Jugendlichen nicht ab. „Die halten sich
einfach nicht daran und kommen trotzdem“, so
Szlagowski. „Und am Schwimmbad-Eingang fehlt mir
das Personal für Ausweiskontrollen. Außerdem
müssten dann ja auch Fotos der Jugendlichen mit
Hausverbot vorliegen. Das ist alles nicht so
einfach.“
„Weil viele nicht schwimmen können, wird denen
dann mit der Zeit langweilig. Dann wird
provoziert, es bilden sich Gruppen und schon
gibt‘s Ärger. Das Personal und andere Gäste werden
beleidigt und belästigt. Da soll diese
Unterbrechung helfen. Wir können nicht einfach so
zuschauen und es weiter laufen lassen.“
Ein möglicher Grund für den Ansturm der
Randalierer in der „Schwimmoper“ könnte die
Schließung des Freibads in Wuppertal sein. In den
letzten Jahren kam es in Freibädern
deutschlandweit immer wieder zu
Massenschlägereien, oft ebenfalls mit Jugendlichen
migrantischer Herkunft. Im Essener Grugabad wurde
deshalb sogar eine Videoüberwachung eingeführt.
Ob die Maßnahme der Mittagsschließung in
Wuppertal Erfolg bringt, bleibt abzuwarten.
Und wieder einmal flogen in Favoriten die Fäuste: Dieses
Mal kam es in einem Institut für Sprachkurse zu einer
Massenschlägerei unter Syrern.
In Wien-Favoriten kam es am Donnerstagvormittag
in einem Sprachkursinstitut zu einer heftigen
Auseinandersetzung unter mehreren syrischen
Kursteilnehmern. Der Auslöser des Streits: Ein
29-jähriger Kursteilnehmer hatte sich mehrfach der
16-jährigen Tochter einer syrischen Familie
aufdringlich genähert. Die Mutter des Mädchens
(33) wollte das nicht hinnehmen und bat einen
befreundeten Landsmann (23), den Mann zur Rede zu
stellen.
Doch die Situation eskalierte: Statt eines
klärenden Gesprächs kam es zu einer Prügelei. Der
29-Jährige verpasste dem 23-Jährigen einen harten
Schlag ins Gesicht, worauf dieser wiederum mit
einem heftigen Tritt antwortete. Der Angriff war
so schwer, dass der 23-Jährige ins Krankenhaus
gebracht werden musste. Auch die Mutter der
16-Jährigen erlitt bei dem Tumult eine
geschwollene Lippe.
Vater wurde festgenommen
Als die Polizei bereits dabei war, die Lage zu
beruhigen, erschienen plötzlich der 36-jährige Vater
und der 15-jährige Bruder der Schülerin im
Kursgebäude. Der jüngere Bruder zeigte sich sofort
aggressiv gegenüber den Beamten, während der Vater
unvermittelt auf eine einschreitende Polizistin
losging. Der 36-Jährige wurde schließlich wegen des
Verdachts auf versuchte schwere Körperverletzung und
Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen.
Der 15-jährige Bruder wurde hingegen
verwaltungsrechtlich angezeigt. Nach dem Vorfall gab
es für die beteiligten Kursteilnehmer zunächst ein
vorzeitiges Ende des Sprachunterrichts.
Dreister Überfall: Am Montagnachmittag wurde in
Regensburg (Bayern) eine 24-jährige Schwangere an
einer Bushaltestelle Opfer eines brutalen
Raubüberfalls. Wie die Polizei berichtet, riss der
Täter der Frau gegen 15 Uhr in der Donaustaufer
Straße stadteinwärts den Geldbeutel aus der Hand
und flüchtete. Die Beute liegt im unteren
dreistelligen Bereich.
Der Täter ist noch auf der Flucht. Laut
Beschreibung handelt es sich um einen etwa
24-jährigen Mann mit korpulenter Statur, 1,70 bis
1,75 Meter groß, dunkelbraunem Bart und
„arabischem Aussehen“. Er war zur Tatzeit in
schwarz gekleidet – Wollmütze, Winterjacke, Jeans
– und trug auffällige weiße Schuhe.
Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und
bittet dringend um Hinweise. Zeugen, die den
Vorfall beobachtet haben oder verdächtige Personen
im Bereich der Donaustaufer Straße / Gewerbepark
gesehen haben, sollen sich unter der Nummer
0941/506-2888 melden.
Ein 12-jähriger türkischer und ein 13-jähriger syrischer
Staatsbürger raubten einem Siebenjährigen den E-Scooter
in Wien. Dank des Ortungssystems des Rollers wurden die
beiden jedoch rasch von der Polizei gefasst.
Einem Siebenjährigen ist am Samstagnachmittag in
Wien-Donaustadt von zwei nicht einmal doppelt so
alten Burschen sein E-Scooter geraubt worden. Die
Täter im Alter von zwölf und 13 Jahren stießen den
Bub zunächst und zerrten ihn schließlich von dem
Roller. Der Siebenjährige blieb unverletzt und
verständigte seine Mutter, die die Polizei rief.
Dank eines Ortungssystems des Rollers wurde das
Gefährt am Bahnhof Meidling lokalisiert und die
zwei beschriebenen Verdächtigen gefasst.
Der zwölfjährige türkische Staatsbürger sowie der
13-jährige Syrer wurden wegen des Verdachts des
Raubes angezeigt. Das Landeskriminalamt Wien,
Außenstelle Nord, übernahm die weiteren
Ermittlungen. Die beiden Tatverdächtigen sind
aufgrund ihres Alters von unter 14 Jahren jedoch
strafunmündig. (APA/red)
Nach dem Tod eines Mannes in einem Stiegenhaus in
Wien-Leopoldstadt, der am Samstagfrüh durch eine
Stichverletzung ums Leben kam, laufen die Ermittlungen
auch am Sonntag auf Hochtouren.
Auf der Suche nach dem Täter gibt es Erhebungen
im Umfeld des Opfers, berichtete Polizeisprecher
Markus Dittrich auf APA-Nachfrage. Der 43-Jährige
war griechischer Staatsbürger und ist in Georgien
geboren. In dem Haus in der Taborstraße, wo er
verblutet ist, war der Mann nicht gemeldet, wurde
festgestellt.
Weitere Erkenntnisse, die für die Öffentlichkeit
relevant sind, gab es laut Dittrich vorerst nicht.
Eine Frau hatte am Samstag um 7.30 Uhr die Polizei
verständigt, weil sich der Mann im Stiegenhaus des
Mehrparteienhauses ungewöhnlich verhalten hatte.
Die alarmierten Beamten bemerkten die stark
blutende Wunde und leisteten Erste Hilfe, auch die
Rettung wurde alarmiert, der Mann erlag aber
seiner Verletzung. Es handelte sich um einen
einzelnen Stich in den Unterkörper, die genaue
Stelle gab die Polizei nicht bekannt.
Die Ermittler gingen von Fremdverschulden aus und
das Landeskriminalamt Wien übernahm die Erhebungen
zu den genauen Todesumständen und dem flüchtigen
Täter. Der Gegenstand, mit dem dem Opfer die
Verletzung zugefügt worden war, wurde bisher nicht
gefunden
Multikulturalität wird von der Politik gerne als
Bereicherung verkauft. Doch was das Zusammenleben mit
Männern und auch mit Jugendlichen aus muslimisch
geprägten Ländern in der Realität bedeuten kann, das
erlebten Matteo Conti und seine Tochter im vergangenen
Jahr. Conti lebt mit Frau und zwei Kindern in Köln,
arbeitet als Projektleiter in der Finanzberatung.
Seine Tochter Clarissa Conti* ist 14 Jahre alt
und geht auf ein Gymnasium in Köln. „Ein hübsches
und interessiertes Mädchen“, erzählt der Vater.
„Sie lernt neben der Schule noch Japanisch, ist
sehr strebsam. Davon fühlen sich wohl manche
Mitschüler provoziert. Die Klasse, in die sie
geht, gilt sowieso seit längerem als
Problemklasse. Der Anteil an Migranten aus
muslimischen Ländern liegt geschätzt bei 50 bis 60
Prozent.“
Sexuelle Belästigung durch drei
Mitschüler
Vor einem Jahr, zu Beginn der 8. Klasse, wurde
die Tochter von drei Mitschülern sexuell
belästigt. Clarissa stand am Waschbecken des
Klassenzimmers, als drei Jungen sich näherten:
Ibrahim fasste sie an den Hintern, griff ihr dabei
in den Schritt, Hakan und Zoran feuerten ihn an.
Die Familie hielt den Vorfall schriftlich fest,
um die Schule zu informieren. In der Mail
beschreibt Clarissa die Situation wie folgt:
„Ich spürte einen Klaps auf meinem Po. In meinem
Rücken wurde auf einmal gelacht. Ich fühlte mich
sehr unangenehm in der Situation und habe mich
direkt zu meinem Platz bewegt. Auf dem Weg dorthin
hat mich Hakan angesprochen: ‚Hast Du mitbekommen,
was Ibrahim bei Dir gemacht hat?‘ Ich habe nichts
geantwortet, weil ich mich gedemütigt gefühlt
habe, und mich nur noch auf meinen Platz gesetzt.
Auf den beginnenden Unterricht konnte ich mich
nicht mehr konzentrieren und dachte über das
Geschehene nach. Diese Gedanken wurden
unterbrochen, weil mich permanent Ibrahim gerufen
hat und mich auch noch ausgelacht hat.“
Nach der Stunde wurde Clarissa von
Mitschülerinnen auf den Vorfall angesprochen, weil
sie nicht glauben wollten, was passiert war: „‚Hat
Ibrahim das wirklich gemacht?‘. Mir war das sehr
unangenehm“, schreibt Clarissa. Zoran hatte sie
einige Wochen zuvor gefragt, ob sie mit ihm gehen
wolle. „Dies habe ich mehrfach verneint und nach
weiteren nervigen Nachrichten habe ich den Kontakt
von ihm gelöscht. Ibrahim hat mich mehrfach als
‚Schlampe‘, ‚Hure‘ und ‚fettes Schwein‘ beleidigt.
Zusätzlich hat er mich in einer anderen Sprache
beleidigt.“
Im Klassenchat auf WhatsApp versuchten die
Jungen, die Schuld von sich zu weisen und baten
ihre Mitschüler, eine Mail zu schreiben, um ihre
Unschuld zu bezeugen.
„Ey, du Hure“
Clarissa litt noch wochenlang unter der
Belästigung – und wurde von den Jungen gemobbt.
Ibrahim saß im Klassenraum hinter ihr, rief von
dort Dinge wie „Ey, du Hure“. Vater Matteo Conti
erzählt: „Das passiert ohnehin öfter, doch in
dieser Zeit setzte es ihr besonders zu. Die Jungs
hauten sich außerdem gegenseitig auf den Hintern,
grinsten Clarissa und ihre Freundinnen an und
riefen: ‚Jetzt werde ich angezeigt‘.“ Mehrere
Wochen lang fuhr der Vater, wann immer seine
Arbeitszeiten es zuließen, morgens heimlich den
Schulweg seiner Tochter mit, weil Ibrahim dieselbe
Bahn nahm.
Der Vater sprach mit dem Klassenlehrer und dem
Schulleiter. Doch die Schule erklärte, ihr seien
die Hände gebunden. Stattdessen schlug die Schule
vor, dass Clarissa mit der Schulsozialarbeiterin
reden solle, damit diese ihr „Strategien
vermittelt, die ihr wieder Selbstbewusstsein
geben“. Clarissa jedoch wollte das Geschehene
lieber hinter sich lassen.
Einzig auf die Klassenfahrt durften die Jungen
nicht mitkommen. Der Schulleiter riet darüber
hinaus, den Fall anzuzeigen. Das tat Conti auch,
allerdings mit ernüchterndem Ergebnis: Da die
Jungen zum Tatzeitpunkt unter 14 Jahren waren,
stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen
ein, wie Dokumente belegen, die NIUS vorliegen.
„Ich nehme das Recht selbst in die
Hand!“
Conti fühlt sich vom Staat im Stich gelassen:
„Die Polizei fand nicht einmal die Zeit, bei den
Jungs vorbeizufahren und eine Ansprache
durchzuführen. Daraufhin sagte ich dem Polizisten:
Beim nächsten Mal werde ich mir andere Mittel
suchen und das Recht in die eigene Hand nehmen.
Der Polizist rief, das dürfe ich nicht sagen, das
sei Selbstjustiz. Aber die Polizei macht ja
nichts!“
Conti ist wütend und fühlt sich hilflos: „Ich
lebe seit meiner Kindheit in Köln, bin hier in
einem Arbeiterviertel aufgewachsen und habe selbst
Migrationshintergrund. Aber mittlerweile überlege
ich, aus Köln wegzuziehen. Die Stadt ist mir zu
asozial geworden.“
Einer der beteiligten Jungen wechselte einige
Zeit später auf die Realschule, ein anderer
wechselte die Klasse. Clarissa geht heute in die
9. Klasse und möchte über die Belästigung nicht
mehr sprechen – um nicht an das schlimme Erlebnis
erinnert zu werden.
Inzwischen ist es schon fast die Regel: Wenn irgendwo
in Deutschland ein Messerangriff geschieht, ist der
Täter zuvor bereits aufgefallen, wurde aber wieder
laufen gelassen oder kann nicht abgeschoben werden. So
auch jetzt wieder im Dresdner Stadtteil Gorbitz.
Die Polizeimeldung zum Donnerstagabend im Dresdner
Stadtviertel Gorbitz ist kurz und nüchtern. Gegen 20 Uhr
sei es in einer Wohnung zu einem Streit gekommen.
"In der Folge erlitt der 33-jährige Libyer schwere
Verletzungen, die ihm offensichtlich mit einem Messer
beigebracht wurden. Ein 29-jähriger Eritreer wurde als
mutmaßlicher Tatverdächtiger festgenommen."
Inzwischen sind zumindest über den Tatverdächtigen
weitere Details bekannt geworden. Es scheint sich um
Khalid O. zu handeln, ein Bäcker, der bereits 2020 vor
Gericht stand, weil er ebenfalls in Gorbitz zwei
Landsleute und einen Bekannten im Nachbarhaus mit dem
Messer angegriffen und schwer verletzt hatte.
"Einem rammte er sein Messer in Bauch und Brust, dem
anderen wollte er in den Hals stechen, der Dritte sprang
vor Angst aus dem Fenster, wurde schwer verletzt. Als
die Polizei den Eritreer festnahm, hatte er drei Messer
in der Hosentasche."
So berichtete die Bild über ihn kurz nach seiner
Haftentlassung.
Damals wurde er zu vier Jahren Haft verurteilt; er hat
in der Haft einen Mithäftling angegriffen und wurde
schließlich sogar in ein Gefängnis in einem anderen
Bundesland verlegt. Erst am 11. Juni dieses Jahres wurde
er aus der Haft entlassen.
Danach wurde ihm eine Asylunterkunft im Dresdner
Stadtteil Lockwitz zugewiesen, in der er nie auftauchte.
Sechs Tage nach seiner Entlassung, so Bild, "randalierte
er in einem Polizeirevier. Dann schlug er eine
Bahn-Mitarbeiterin, die ihn beim Schwarzfahren
erwischte, krankenhausreif".
Ein Haftbefehl gegen ihn war trotzdem nicht zu bekommen.
Der Asylstatus wurde ihm zwar mittlerweile aberkannt; er
hat aber dagegen geklagt und darf bis zum Urteil zu
dieser Klage nicht nur nicht abgeschoben, sondern auch
nicht in Abschiebehaft genommen werden. Zudem hat er,
wie die Landesdirektion Sachsen im Juni erklärte, keinen
Pass und könnte schon allein deshalb nicht abgeschoben
werden. Damals wurde vermutet, er halte sich im Allgäu
bei Verwandten auf. Offenkundig ist er aber wieder in
seine alte Gegend zurückgekehrt, nach Gorbitz.
Khalid O. ist 2015 mit der großen Flüchtlingswelle nach
Deutschland gekommen und hat sich, wie wohl eine Reihe
seiner Landsleute, in Gorbitz angesiedelt. Jedenfalls
finden sich in diesem Viertel eine ganze Reihe von
Vorfällen, so etwa bereits 2018 eine regelrechte
Massenmesserstecherei zwischen insgesamt 15 Männern aus
Eritrea und Syrien, an einem anderen Tag desselben
Jahres eine Auseinandersetzung zwischen Syrern und
Libyern. 2022 kam es zu einem Messermord unter Afghanen.
Brennpunkt war in allen Fällen der
Amalie-Dietrich-Platz.
Diesmal hat Khalid O. sein Opfer mehrmals in den Rücken
gestochen und schwer, wenn auch –nicht lebensgefährlich
verletzt. Mit einer Art Küchenmesser, wie der Sprecher
der Polizei mitteilte. Am heutigen Freitag wird er dem
Haftrichter vorgeführt.
Am Freitagabend ist es in Essen in
Nordrhein-Westfalen zu einer schweren Messerattacke
gekommen. Wie “BILD” und “WAZ” berichten, soll ein
34-jähriger Mann schwer verletzt worden sein.
Mittlerweile schwebe er nicht mehr in Lebensgefahr.
Ersten Erkenntnissen zufolge sollen gegen 19:00
Uhr Notrufe bei der Leitstelle der Polizei Essen
eingegangen sein. In diesen hieß es, dass ein Mann
angegriffen und durch ein Messer schwer verletzt
worden sei. An der Haltestelle am Einkaufszentrum
“Rathausgalerie” fanden Polizisten schließlich den
34-jährigen Marokkaner auf dem Gehweg. Der Mann
soll blutüberströmt gewesen sein und zum Zeitpunkt
des Eintreffens der Beamten stark aus dem Hals
geblutet haben. In einem Essener Krankenhaus wurde
das Opfer noch am Abend notoperiert.
Der “BILD”-Reporter Frank Schneider, der vor Ort
war, schrieb auf X: “Brutale #Messer-Attacke
mitten in der Innenstadt von #Essen. Ein Mann
wurde durch Stiche in den Hals lebensgefährlich
verletzt, Spurensicherung am #Tatort und Fahndung
nach dem oder den Tätern läuft”. Zudem zeigen
Fotos blutverschmierte Kleidungsstücke und größere
Mengen Blut auf dem Asphalt.
Ein Tatverdächtiger konnte bisher nicht festgenommen
werden, die Fahndungsmaßnahmen der Polizei Essen
laufen. Nach aktuellen Erkenntnissen der
Kriminalpolizei soll der 34-Jährige mit zwei Bekannten
vor einem Kiosk in der Innenstadt gestanden haben, als
der Messerangreifer gezielt auf ihn zulief und ihm mit
einem Messer sofort mehrfach in den Hals stach. Dabei
soll der Täter auf Arabisch “Ich bringe dich um”
gerufen haben.
Ö
Verdacht Islam-Terror in Wien am
19.10.2024: Jugendlicher (17) bedroht 2 Personen mit
Messer: Passanten mit Messer bedroht: Jugendlicher (17) in
der Wiener Innenstadt festgenommen
https://exxpress.at/news/passanten-mit-messer-bedroht-jugendlicher-17-in-der-wiener-innenstadt-festgenommen/
In der Wiener Innenstadt kam es zu einem gefährlichen
Vorfall: Ein 17-Jähriger bedrohte zwei Personen mit
einem Messer. Die Polizei griff rasch ein – und musste
dabei zu drastischen Maßnahmen greifen.
Ein 17-jähriger Jugendlicher hat am Freitagabend in der
Wiener Innenstadt zwei Personen mit einem Messer bedroht. Als die
alarmierten Polizisten am Universitätsring eintrafen,
nahm der Österreicher erneut ein Messer aus seiner
Bauchtasche und richtete es auf die Beamten. Diese
setzten daraufhin einen Taser ein und nahmen den
Verdächtigen fest, wie es in einer Aussendung hieß.
Der Verdächtige wurde durch die Berufsrettung Wien
erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Gegenüber der Polizei verweigerte er die Aussage.
Drei Jugendliche sind in der Nacht auf Samstag in
Wien-Leopoldstadt von einer Gruppe von fünf Zwölf- bis
13-Jährigen überfallen und ausgeraubt worden. Die
Polizei konnte die Gruppe anhalten und anzeigen.
Zu dem Überfall kam es im Bereich der Lasallestraße. Die
fünf Zwölf- bis 13-Jährigen bedrohten, schlugen und
raubten die Jugendlichen aus. Die Polizei leitete eine
Fahndung ein und stieß unweit des Tatortes auf die
jungen Verdächtigen mit serbischer, syrischer,
afghanischer und österreichischer Staatsbürgerschaft.
Zwei Verdächtige geständig
Bei den fünf Tatverdächtigen fanden die Beamten
Diebesgut, das den drei Opfern zugeordnet werden konnte.
Weiters wurde ihnen ein Messer abgenommen, mit dem die
Jugendlichen bedroht worden sein sollen.
Zwei der Tatverdächtigen gaben die Beteiligung an der
Tat zu, die restlichen wollten sich laut Polizei nicht
äußern. Alle fünf wurden angezeigt und an ihre
Obsorgeberechtigten übergeben, berichtete die Polizei.
Bei dem Überfall wurde der 16-Jährige leicht verletzt
und von der Berufsrettung Wien erstversorgt.
red, wien.ORF.at/Agenturen
Ein 32-jähriger Mann hat in der Ortschaft Vallstedt in
Niedersachsen vier Menschen mit einem Messer auf der
Straße attackiert und schwer verletzt. Die Polizei
konnte ihn vor Ort festnehmen, die Hintergründe der Tat
sind noch unklar.
In der Nähe des Bahnhofs Wien-Meidling wurden vier
Jugendliche – zwei Mädchen und zwei Burschen – von einer
Gruppe maskierter Täter angegriffen. Eine Sofortfahndung
blieb erfolglos.
Vier Jugendliche – zwei Mädchen und zwei Burschen
– sind am Samstagabend in der Nähe des Bahnhofs
Wien-Meidling von sieben mit Sturmhauben
maskierten Personen überfallen worden.
Die Burschen wurden demnach mit einem Messer
bedroht und einer der beiden mit Faustschlägen
leicht verletzt. “Eine Versorgung durch den
Rettungsdienst wurde mehrmals abgelehnt”, hieß es
seitens der Polizei.
Geraubt wurde den beiden Burschen Wertgegenstände
im vierstelligen Bereich. Die Mädchen blieben
unverletzt. Eine Sofortfahndung verlief negativ.
Verdacht Islam-Terror in Süd-Algerien am
am 22.10.2024: In Djanet mit Messer Tourstin
erstochen: Schweizerin in Algerien auf Café-Terrasse mit Messer
getötet: Kehle durchgeschnitten
https://www.blick.ch/ausland/auf-terrasse-kehle-durchgeschnitten-warum-wurde-eine-schweizerin-in-algerien-getoetet-id20248793.html
Fototexte:
1. Auf der Terrasse dieses Cafés geschah die Bluttat.
2. Djanet gilt als «touristisches Juwel Algeriens».
Marian Nadler - Redaktor News - Eine Schweizerin wird
in Algerien getötet. Ob die Bluttat geplant war, ist
noch unklar. Zwei Männer wurden festgenommen.
Eine Touristin aus der Schweiz ist am 11. Oktober im
Ferienort Djanet im Südosten Algeriens umgebracht
worden. Das berichtet die französische Zeitung
«Libération». Das Eidgenössische Departement für
auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte den
«gewaltsamen Tod einer Schweizer Staatsbürgerin am 11.
Oktober im Südosten Algeriens».
Die Frau, deren Identität nicht bekannt gegeben wurde,
wurde demnach auf einer Terrasse eines Cafés auf brutale
Art und Weise mit einer Stichwaffe angegriffen. Zwei
Männer sollen festgenommen worden sein. Die schwer
verletzte Touristin sei zwar noch ins Spital gebracht
worden, die Ärzte hätten sie aber nicht mehr retten
können.
Gruppe von fünf Schweizern
Die verstorbene Person war Mitglied einer Reisegruppe
von fünf Personen aus der Schweiz. Die Gruppe verliess
Algerien mittlerweile in Richtung Heimat, wie die
Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtet. Aus Daten-
und Persönlichkeitsschutzgründen machte das
Aussendepartement keine weiteren Angaben.
Einer der mutmasslichen Täter wurde von der Bevölkerung
geschnappt und der Polizei übergeben. Es handelt sich
angeblich um Personen aus dem Norden des Landes. Ob die
Tat geplant war, steht noch nicht fest.
Das EDA rät in seinen Reisehinweisen von Reisen in
einzelne Landesteile von Algerien ab. Der persönlichen
Sicherheit sei «grosse Aufmerksamkeit zu schenken». Das
Entführungsrisiko wird in einzelnen Gebieten des Landes
zudem als hoch eingeschätzt.
Ein Streit um die geplante Hochzeit eines erst
15-jährigen Mädchens in einer Großfamilie in
Wien-Landstraße eskalierte in einer Messerattacke.
Am Dienstagabend soll es im Zuge eines
Familienstreits um die Hochzeit eines erst
15-jährigen Mädchens zu einer körperlichen
Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern
gekommen sein, berichtet das “Oberösterreichische
Volksblatt”. Laut der Landespolizeidirektion Wien
zog dabei ein 18-jähriger Syrer plötzlich ein
Messer und attackierte einen 32-Jährigen, dem er
Schnittverletzungen an beiden Unterarmen zufügte.
Daraufhin übergab der 18-Jährige das Messer an
einen 20-jährigen Bekannten, der das Opfer verbal
mit dem Tod bedrohte und versuchte, ihm einen
Stich in den Bauch zuzufügen. Der 32-Jährige
konnte jedoch ausweichen und alarmierte selbst die
Polizei.
Wiener FPÖ-Chef Nepp fordert sofortige
Abschiebung
Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp zeigt sich
schockiert und fordert in einer Aussendung “Null
Toleranz” für straffällig gewordene Syrer. “Die
Kultur der sogenannten Flüchtlinge aus dem
arabischen Raum ist und wird nie die unsrige sein!
Zum einen verheiraten wir keine minderjährigen
Mädchen und zum anderen lösen wir unsere
Streitereien nicht mit dem Messer!”, so Nepp.
“Diese Menschen sind offensichtlich nicht willens
sich nur im leisesten Ansatz zu integrieren und
gehören umgehend abgeschoben. Zudem braucht es
endlich eine Null-Zuwanderungspolitik, damit nicht
noch mehr Messerstecher, die unsere Werte mit
Füßen treten, nach Wien kommen“, so der Wiener
FPÖ-Chef.
Verdacht Islam-Terror in Leipzig am
26.10.2024: Mädchen (16) könnte ihre kleine Schwester
(7) erstochen haben: Nach Stichverletzungen: Mädchen (7) tot, Schwester
(13) unter Verdacht
https://exxpress.at/news/nach-stichverletzungen-maedchen-7-tot-schwester-13-unter-verdacht/
Am Freitagabend wurde in einer Wohnung in Leipzig ein
siebenjähriges Mädchen mit schweren Verletzungen
entdeckt. Die Siebenjährige verstarb kurze Zeit später
im Krankenhaus. Die 13-jährige Schwester des Mädchens
wird verdächtigt, die Stichverletzungen zugefügt zu
haben. Ein siebenjähriges Mädchen wurde in Leipzig,
Deutschland, durch mehrere Stiche getötet. Ersten
Informationen von Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge
soll die 13-jährige Schwester des Mädchens für die
Verletzungen verantwortlich sein, wie die Polizei am
Samstag mitteilte. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde
sichergestellt, und es wurden Spuren darauf gefunden, so
eine Polizeisprecherin auf Anfrage.
Details zur Art der Stichwaffe wurden jedoch nicht
genannt. Am Freitagabend wurde die Polizei zu einem
Mehrfamilienhaus im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher
gerufen, wo das schwer verletzte Kind aufgefunden wurde.
Es wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es kurze Zeit
später starb. Laut Polizei erhält die 13-jährige
Schwester derzeit psychologische Betreuung in einer
Fachklinik. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren die Eltern
der beiden Mädchen nicht zu Hause. (APA/red)
Verdacht
Islam-Terror in Bozen (Italien) am 27.10.2024:
Pakistaner vergewaltigt Jugendliche an
Bushaltestelle: Bozen: 14-Jährige vergewaltigt: Der 40-jährige
Täter konnte gefasst werden
https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-14-jaehrige-vergewaltigt
Von: lup
Bozen – Am vergangenen Freitagabend wurde eine
14-jährige Jugendliche im Stadtteil Kaiserau
vergewaltigt, so berichtet Alto Adige online. Das
Mädchen wartete gegen 20.00 Uhr an einer Haltestelle
auf den Bus, als ein 40-jähriger Pakistaner sich ihr
näherte und sie ansprach. Zunächst soll der Mann um
eine Wegbeschreibung gefragt haben. Anschließen
startete er Annäherungsversuche.
Als das Mädchen zu gehen versuchte, blieb der Mann
hartnäckig und verhinderte ihr Davoneilen.
Anschließend zog er sie hinter einen Busch, wo er
sich an ihr verging. Erst nach einer Viertelstunde
gelang dem Mädchen die Flucht. Sie sprach eiligst
einen Passanten an, welcher wiederum die Polizei
anrief. Der Täter konnte festgenommen und ins
Gefängnis gebracht werden.
Verdacht Islam-Terror in Wien am
28.10.2024: 2 Algerier verschleppen 2 jugendliche
Mädchen - mit Drogen abgefüllt+missbraucht: Mädchen zu Drogen gezwungen und genötigt
https://wien.orf.at/stories/3279055/
Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren sollen in
einer Wohnung in Wien-Brigittenau bedroht, zu
Drogenkonsum gezwungen und zu sexuellen Handlungen
genötigt worden sein – wobei in beiden Fällen auch der
Verdacht der Vergewaltigung im Raum steht. Zwei
Verdächtige wurden bereits am Samstag festgenommen.
Die beiden Jugendlichen alarmierten in der Nacht von
Freitag auf Samstag die Polizei. Sie gaben an, in einer
Wohnung von zwei Männern attackiert und sexuell
angegriffen worden zu sein. Die beiden Verdächtigen, ein
17-jähriger und ein 31-jähriger Algerier,
wurden noch am Samstag in der Wohnung festgenommen. Sie
bestreiten die Vorfälle, wie ein Polizeisprecher sagte.
Jugendliche flüchteten, als Männer schliefen
Die beiden Mädchen konnten laut ihrer Schilderung erst
aus der Wohnung fliehen, als die beiden Verdächtigen
einschliefen. Sie verständigten über den Notruf die
Polizei, die mit Unterstützung der Spezialeinheit Wega
die Männer schlafend vorfand und festnahm. Woher die
beiden Jugendlichen die Männer kannten und wie sie in
die Wohnung gelangten, ist laut Polizei derzeit noch
Gegenstand der Ermittlungen. „Es dürfte hier zuvor kein
näheres Beziehungsverhältnis zwischen den Tätern und den
Opfern gegeben haben. Es werden auch soziale Medien
durchforscht“, so ein Sprecher gegenüber Radio Wien.
Bei ihrer Einvernahme gaben die Mädchen an, dass sie in
der Wohnung von den beiden Algeriern dazu genötigt
wurden, Suchtmittel zu konsumieren und es auch zu
sexuellen Übergriffen kam. Bei beiden Opfern steht auch
zu der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum. Der
31-Jährige soll dem 14-jährigen Mädchen zudem eine Waffe
gegen die Schläfe gehalten haben. Diese entpuppte sich
bei der Durchsuchung der Polizei zwar als
Spielzeugpistole, doch konnte dies das Mädchen bei der
Bedrohung nicht wissen.
Verdächtige in Justizanstalt gebracht
Die Verdächtigen wurden auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts der
Vergewaltigung, der schweren Nötigung und des
Freiheitsentzuges in eine Justizanstalt gebracht. Bei
ihrer Einvernahme bestritten die Männer laut dem
Polizeisprecher sämtliche Vorwürfe. Die Befragungen der
Mädchen gestalteten sich aufgrund deren psychischen
Ausnahmezustandes nach den traumatischen Erlebnissen
bisher schwierig.
Der deutsch-iranische Doppelbürger Djamshid
Sharmahd ist im Iran hingerichtet worden. Die
Todesstrafe wurde wegen Terrorvorwürfen verhängt.
Der Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd
ist im Iran hingerichtet worden.
Gegen ihn gab es Terrorvorwürfe.
Im Iran ist der deutsch-iranische Doppelstaatsbürger
Djamshid Sharmahd trotz internationaler Kritik an dem
Todesurteil wegen Terrorvorwürfen hingerichtet worden.
Wie das offizielle Justizportal Misan bekanntgab,
erfolgte die Exekution am Morgen. Deutschland hatte die
Aufhebung des Urteils gefordert.
Todesstrafen werden im Iran normalerweise durch Erhängen
vollstreckt. Das Urteil gegen Sharmahd war im April 2023
durch den Obersten Gerichtshof bestätigt worden. Bis
zuletzt kämpften Menschenrechtler – und vor allem
Sharmahds in den USA wohnhafte Tochter Gazelle – für
dessen Rettung.
Die Bundesregierung hatte das Urteil scharf kritisiert
und Sharmahds Freilassung gefordert. Die Vollstreckung
des Todesurteils dürfte in den diplomatischen
Beziehungen zwischen Teheran und Berlin zu neuen
Spannungen führen. Obwohl der Iran die Todesstrafe
rigoros vollstreckt, sind Hinrichtungen westlicher
Ausländer äusserst selten.
Ein Revolutionsgericht hatte den 69-Jährigen im Februar
2023 unter anderem für einen Terroranschlag
verantwortlich gemacht und ihm die Zusammenarbeit mit
ausländischen Geheimdiensten zur Last gelegt. Überprüfen
lassen sich die Vorwürfe nicht.
Gemäss islamischer Rechtsauffassung wurde Sharmahd wegen
«Korruption auf Erden» verurteilt. Sharmahd wurde im
Sommer 2020 Berichten zufolge vom iranischen
Geheimdienst in Dubai entführt und in den Iran gebracht.
Seitdem war er in Teheran inhaftiert. Zuvor lebte
Sharmahd jahrelang in den USA. Seine Familie und
Menschenrechtsgruppen wiesen die Vorwürfe gegen ihn
zurück.
Nach der Protestwelle im Iran im Herbst 2022 und dem
gewaltsamen staatlichen Vorgehen gegen die
Demonstrationen haben sich die Beziehungen zwischen dem
Iran und Europa verschlechtert. Auch für ihre
Nahost-Politik und die militärische Unterstützung
Russlands steht Irans Regierung in der Kritik.
27.10.2024: Islam gegen andere Kulturen
- ein paar Textstellen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=2829956953849960
27.10.2024: Islam gegen andere Kulturen - ein paar
Textstellen [2]
Ein Messerangriff in Dortmunds Nordstadt hat einen
24-Jährigen schwer verletzt; der Tatverdächtige ist auf
der Flucht. Die Polizei fahndet nach einem etwa
50-jährigen Nordafrikaner mit stabilem Körperbau, weißem
Vollbart und Brille.
In Afghanistan sollen Frauen künftig nicht mehr
miteinander reden. Das geht aus den Ankündigungen des
„Ministers für die Förderung der Tugend und die
Prävention von Unarten“, Khalid Hanafi, hervor.
Bereits Ende August hatten die Taliban Frauen
untersagt, in der Öffentlichkeit zu sprechen. Dieses
„Tugendgesetz“ wurde jetzt auch auf den privaten Raum
ausgeweitet. Bei Verstößen drohen Geld- und
Haftstrafen.
„Es ist erwachsenen Frauen verboten, Verse aus dem
Koran zu rezitieren oder Gebetsverse in der Gegenwart
anderer Frauen aufzusagen. Sogar Lobpreisungen Gottes
sind nicht erlaubt“, erklärte Hanafi. Grundlage für
diese Regelung ist das generelle Sprechverbot von
Frauen miteinander. „Warum sollten Frauen singen
dürfen, wenn sie sich nicht einmal gegenseitig hören
dürfen?“, meinte Hanafi in einer Sprachnachricht
weiter.
Der Minister legte daher fest: „Selbst wenn eine
erwachsene Frau betet und eine andere Frau
vorbeikommt, darf sie nicht so laut beten, dass diese
sie hören könnte.“ Der Grund für das Sprechverbot: Die
weibliche Stimme gehöre zur „Aurah“, also zu jenen
körperlichen Merkmalen, die bedeckt werden müssen,
sagte Hanafi. Weitere Details und in welcher Form die
Taliban die neuen Regelungen umsetzen, sind nicht
bekannt. Der Minister teilte lediglich mit, dass das
Sprechverbot „schrittweise umgesetzt“ werde. Und „Gott
wird uns bei jedem Schritt helfen“, erklärte Hanafi.
Widerstand gegen den Mullah-Islam-Terror
im Iran am 2.11.2024: Die Massen wenden sich vom Islam
ab und nehmen den Fantasie-Jesus an - vom Regen in die
Traufe: Endzeit-News ➤ Der Glaubensabfall im Iran | 50.000
Moscheen geschlossen!
https://youtube.com/watch?v=37g6aoRvjHo&si=4fYkSkHqPVCEI6qF
https://www.endzeitreportermcm.com/
im Nahen Osten vollzieht sich eine Beispiel ein
beispielloser Wandel immer mehr Muslime vor allem im
Iran wenden sich dem Christentum zu und stellen die
Herrschaft der ayatollas in Frage (6'0'')
und wir wissen allein dieses Jahr wie vieles wie viele
Demonstrationen es im Iran schon gegeben hat gegen die
mullas also der Iran wird befreit werden eines
Tages das werden wir uns gleich anschauen von diesem
diktatorischen Mul Regime und alle Iraner werden Jesus
erkennen alle Menschen auf der ganzen
Welt werden Jesus annehmen (6'19'')
bald in der Zukunft laut Bibel wir schauen uns mal an
was es für die Moscheen im Iran bedeutet wenn so viele
Iraner zu Jesus kommen und nicht mehr so viel mit dem
Islam zu tun haben wollen besonders die Frauen die ja
total auf gut deutsch gesagt die aunktkarte haben in
diesem Land im selben Artikel heißt es außerdem Jesus
Christus ist die von vielen gewählte gelaubensoption und
es wird berichtet dass mindestens eine Million Muslime
den Islam Zug Gunsten des Christentums verlassen haben
(6'47'')
Diese Entwicklung ist der Regierung ein Dorn im Auge
denn inzwischen sollen und ich bitte das jetzt sich
genau anzuhören: denn inzwischen sollen 50.000 der
insgesamt 75000 Mosche im Land geschlossen worden sein
deseswegen es also von 75000 nur noch 25 000 Moscheen
gibt. 50.000 wurden geschlossen weil dort
geht eh keiner mehr hin (7'8'')
In Deutschland ist die Zahl der verfolgten
Sexual-Straftaten durch Migranten 2023 im Vergleich zum
Vorjahr stark angestiegen. Das geht aus einem kürzlich
veröffentlichten Lagebild zur “Kriminalität im Kontext
von Zuwanderung 2023” hervor. Demnach wurden im
vergangenen im Durchschnitt 24 Sexualstraftaten am Tag
durch Zuwanderer begangen.
Die 8800 „Straftaten gegen die sexuelle
Selbstbestimmung“, die von Zuwanderern im Jahr
2023 begangen wurden, bedeuten einen Anstieg von
16,5 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr, wo
lediglich 7554 derartige Delikte verzeichnet
wurden. Die Fallzahlen insgesamt stiegen zwar
ebenfalls – allerdings geringer, um 6,9 Prozent.
Die 8800 Straftaten gegen die sexuelle
Selbstbestimmung, wie das Delikt offiziell geführt
wird, bedeuten: Im 365-Tage-Jahr 2023 begingen
Migranten täglich 24 derartige Verbrechen.
Die meisten der zugewanderten Verdächtigen kamen
aus Syrien (2099), Afghanistan (1234), dem
Irak (968) und der Ukraine (511). Dann folgen
Migranten aus Eritrea, der Türkei, Somalia und
dem Iran.
Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem
Partner-Portal NIUS erschienen.
Verdacht Islam-Terror in Cittadella bei
Padua (Italien) am 3.11.2024: Mann greift im Spital
das Personal mit Messer an: Messerattacken in norditalienischem Spital: Täter mit
Taser überwältigt und festgenommen
https://www.suedtirolnews.it/italien/messerattacken-in-norditalienischem-spital
Von: APA/dpa
Ein Mann hat in einem Krankenhaus in Italien mehrere
Menschen mit einem Messer angegriffen. Vier Menschen
wurden bei dem Angriff in der Stadt Cittadella bei Padua
verletzt – ein Arzt, ein Krankenpfleger und zwei
Polizisten, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa
meldete. Einer der Polizisten wurde demnach im Gesicht
verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde durch einen
Elektroschock mit einem Taser überwältigt und
festgenommen.
Zuvor war der Mann in einem geistig verwirrten Zustand
mit einem Messer in der Innenstadt von Cittadella
gesehen worden. Passanten alarmierten daraufhin die
Polizei. Die Einsatzkräfte trafen ein, als der Mann
bereits das Krankenhaus betreten hatte und Menschen
bedrohte und das medizinische Personal angriff.
Anschließend attackierte er die Polizisten.
Immer wieder kommt es in italienischen Krankenhäusern zu
Übergriffen auf Gesundheitspersonal. Meist handelt es
sich bei den Angreifern um Angehörige von Patienten.
Erst kürzlich sorgte der gewaltsame Angriff auf Ärzte
und Krankenpfleger in einem Krankenhaus im
süditalienischen Foggia für Empörung. Rund 50 Angehörige
einer zuvor dort Verstorbenen stürmten die Notaufnahme
und attackierten das medizinische Personal.
Verdacht Islam-Terror in Berlin am
4.11.2024: Vater ermordet Mutter und 2 Kinder: Berlin-Marzahn: Mutter und zwei Kinder getötet –
mutmaßlicher Täter flüchtig
https://de.rt.com/inland/224665-berlin-marzahn-mutter-und-zwei/
In einer Wohnung an der Ludwig-Renn-Straße in
Berlin-Marzahn sind am Sonntag drei Leichen gefunden
worden. Das teilten Polizei und
Staatsanwaltschaft mit. In der Pressemitteilung vom
Sonntagabend heißt es:
"Seit heute Nachmittag ermittelt die 1.
Mordkommission wegen des Verdachts eines
Tötungsdeliktes in Marzahn. Um kurz nach 14 Uhr
wurden in einer Wohnung in der Ludwig-Renn-Straße
drei Personen leblos aufgefunden. Die
Auffindesituation lässt auf ein Tötungsdelikt
schließen. Weitere Informationen können derzeit noch
nicht mitgeteilt werden, da dies die weiteren
Ermittlungen gefährden könnte."
Seit heute Nachmittag
ermitteln die Generalstaatsanwaltschaft #Berlin
und die 1. #Mordkommission
unseres #LKA
in #Marzahn.
Gegen 14 Uhr wurden drei Personen leblos in
ihrer Wohnung aufgefunden. Hinweise lassen auf
ein Tötungsdelikt schließen. Um die aktuellen
Ermittlungen nicht…
Wie die Berliner Zeitung am
Montag unter Berufung auf Ermittlerkreise
berichtete, handelt es sich bei den Toten um eine
Mutter und ihre beiden Töchter im Alter von fünf und
sechs Jahren. Der Lebensgefährte der Frau sei auf der
Flucht. Laut dem Sender RTL soll
das Tötungsdelikt bereits vor einigen Tagen begangen
worden sein.
Zur Herkunft der Opfer und des mutmaßlichen Täters
gibt es unterschiedliche Angaben. Zunächst hieß es,
die Familie stamme aus Ägypten. Später war zu
lesen, Täter und Opfer besäßen die deutsche
Staatsbürgerschaft. Allerdings kann auch beides
zutreffend sein.
Nachbarn legten am Sonntagabend vor dem Haus in dem
Marzahner Neubaugebiet Blumen nieder und stellten
Kerzen auf.
Islam-Terror im 12. Bezirk in Wien am
4.11.2024: Mehrere Muslim-Schlägermädchen schlagen
eine 12-jährige Nicht-Muslimin zusammen - zerstören
ihr Handy - und zwingen sie, auf "Allah" zu schwören: 12-Jährige von Mädchen-Bande verprügelt
https://exxpress.at/news/12-jaehrige-von-maedchen-bande-verpruegelt/
Verbrannte Haare, Tritte, eine Messer-Attacke und mehr:
Damit das Opfer ihren Eltern nichts erzählt, sollte es
„auf Allah schwören“.
Am 25. Oktober richteten drei minderjährige
Mädchen eine 12-jährige Schülerin übel zu. Sie
lauerten ihr im 12. Bezirk auf und
zerrten sie am Nachmittag auf das Dach eines
Wohnhauses in der Zeleborgasse, berichtet „Heute“.
Dort hätten die Mädchen Maria (Name von der
Redaktion geändert) angedroht, sie vom Dach
zu stoßen. Später soll sich in einer Garage
folgendes abgespielt haben: Die Tatverdächtigen
sollen Maria die Haare angezündet und
Wimpern herausgerissen haben. Sie schlugen und
traten sie. Mit einem Messer verletzte die
Bande ihr Opfer am Daumen und zerstörten ihr
Smartphone.
Das blutende Kind musste mit Prellungen, einer
Schnittwunde und Verletzungen im Bauchbereich
sowie am Kopf in ein Wiener Spital gebracht werden
– ein Video der Misshandlungen kursiert derzeit
auf sozialen Medien.
Girl-Gang droht mit weiteren Angriffen
Die dreiköpfige Bande schüchterte Maria ein,
damit sie ihren Eltern nichts von den
Misshandlungen erzähle. Dafür sollte sie in eine
Handykamera „auf Allah schwören“. „Hab Video wie
du sagst, bei Allah, ich mache keine Anzeige“,
schrieb ein Teenager dem Opfer offenbar auf
Snapchat.
Die Mädchen drohten mit weiteren Gewaltangriffen,
da Marias Eltern Anzeige erstatteten. Auf Snapchat
schwört die Bande angeblich Rache. Die Eltern
befürchten, dass ihrem Kind auf dem Weg zur Schule
oder vor Ort erneut etwas zustößt. Die Wiener
Polizei bestätigt gegenüber „Heute“ laufende
Ermittlungen zu dem Fall.
Zu einem schrecklichen Vorfall ist es gestern in einem
Zug in Norditalien gekommen: Weil zwei Nordafrikaner
keinen Fahrschein haben, geraten die beiden
Schwarzfahrer in Streit mit einem Zugbegleiter und
stechen ihn brutal nieder.
Ein 44-jähriger Zugbegleiter wurde gestern im
italienischen Regionalzug Genua-Busalla
lebensbedrohlich verletzt. Der Vorfall ereignete
sich kurz vor 13:30 Uhr am Bahnhof Rivarolo, wo
einige Zeugen des brutalen Angriffs die Polizei
alarmierten. Laut Medienberichten wurde der
Zugbegleiter niedergestochen, als er zwei
Fahrgäste – einen 21-jährigen Ägypter und ein
16-jähriges Mädchen ausländischer Herkunft –
aufforderte, ihre Fahrkarten vorzuzeigen.
Mutmaßliche Täter festgenommen
Als die beiden sich weigerten, ihre Fahrkarten zu
bezahlen, hielt der Zugbegleiter den Zug an, um
sie aussteigen zu lassen. Es kam zu einem Streit,
in dessen Verlauf der 21-jährige Ägypter auf den
Schaffner eingestochen haben soll. Dank der
Beschreibung anderer Fahrgäste, die die Szene
beobachtet hatten, konnten die Angreifer innerhalb
weniger Minuten von den Carabinieri identifiziert
und festgenommen werden.
Der junge Mann steht nun unter dem Verdacht des
versuchten Mordes. Das Opfer, das mittlerweile
außer Lebensgefahr ist, erlitt zwei
Stichverletzungen und wurde ins Krankenhaus
gebracht. Der Zugverkehr wurde für zwei Stunden
eingestellt, um den Justizbehörden die
Durchführung ihrer Ermittlungen zu ermöglichen.
Ab Januar 2025 gilt in der Schweiz ein Verbot, in der
Öffentlichkeit das Gesicht zu verhüllen. Das Verbot ging
auf eine Bürgerinitiative „Burka-Initiative“„ von 2021
zurück.
Ab dem 01. Januar 2025 gilt in der Schweiz gesetzlich
ein Verbot zur Verhüllung des Gesichts im öffentlichen
Raum. Das berichtet der Spiegel. Das Gesetz
geht auf die Bürgerinitiative „Burka-Initiative“ aus
dem Jahr 2021 zurück. Die Initiative wurde vor drei
Jahren mit einer knappen Mehrheit von 51,2 Prozent
angenommen. Das Egerkinger Komitee, welches sich auch
für das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz
eingesetzt hatte, hatte die „Burka-Initiative“
gestartet.
In der Öffentlichkeit sind ab 2025 sowohl religiöse
Verschleierungen wie die Burka verboten, als auch
Vermummungen von gewalttätigen Demonstranten oder
Hooligans. Wer das Gesetz missachtet, muss ein Bußgeld
von bis zu 1.000 Schweizer Franken zahlen. Wie das Schweizer
Radio und Fernsehen (SRF) berichtet, soll das
Bußgeld in der Regel aber 100 Franken betragen, um den
Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Wenn sich der
Betroffene weigert, das Bußgeld zu zahlen, soll der
Höchstsatz von 1.000 Franken fällig werden.
Verdacht Islam-Terror in Bozen am
8.11.2024: Marokkaner (42) klaut reihenweise
Fahrräder: 42-Jähriger wird in Bozen verhaftet: Fahrräder im
Wert von 20.000 Euro gestohlen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/fahrraeder-im-wert-von-20-000-euro-gestohlen
Von: mk
Bozen – Ein polizeibekannter Mann hat sich am
Donnerstagnachmittag in der Romstraße in Bozen
herumgetrieben. Die Ordnungshüter schöpften Verdacht
und unterzogen den 42-jährigen einer genaueren
Kontrolle. Wie sich herausstellte, lag gegen den
Marokkaner ein Vollstreckungsbefehl vor.
Die Polizei hatte im Rahmen von Ermittlungen Aufnahmen
von Überwachungskameras in der Umgebung des
Einkaufszentrums Twenty überprüft. Außerdem wurden
Zeugen einvernommen. Demnach handelt es sich bei dem
42-Jährigen um einen mutmaßlichen Seriendieb, der seit
vergangenem Juli mehrfach Fahrräder vor dem
Einkaufszentrum entwendet hat.
Außerdem soll er sieben weiteren Fällen Fahrräder in der
Stadt gestohlen haben. Die Vorgangsweise soll dabei
stets dieselbe gewesen sein. Mit einem Seitenschneider
soll er die Schlösser von Fahrrädern geknackt habe und
machte sich darauf in einem unbeobachtetem Moment davon.
Der Wert der gestohlenen Fahrräder wird auf 20.000 Euro
geschätzt.
Der 42-Jährige wurde ins Bozner Gefängnis überstellt.
Weil der Mann außerdem über keine gültige
Aufenthaltsgenehmigung verfügt, hat Quästor Paolo
Sartori ein Dekret zur Abschiebung unterzeichnet. Dieses
soll wirksam werden, sobald der Mann aus seiner Haft
entlassen wird.
Verdacht Islam-Terror in Bern-Bümpliz am
10.11.2024: Drohung mit Messer: Mit Messer: Versuchter Raub auf Bahnhofshop in
Bümpliz Süd
https://www.nau.ch/ort/bern/mit-messer-versuchter-raub-auf-bahnhofshop-bumpliz-sud-66860000
Am Samstagabend versuchte ein Unbekannter einen
Bahnhofshop in Bümpliz Süd zu überfallen. Er bedrohte
das Personal des Bahnhofshops mit einem Messer.
Am Samstag gab es einen versuchten
Raub an der Bümplizstrasse in Bern.
Ein Mann bedrohte das Personal mit
einem Messer.
Die Kantonspolizei Bern hat
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Samstag, kurz vor 20.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei
Bern gemeldet, dass soeben ein Raubversuch an der
Bümplizstrasse in Bern stattgefunden habe.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhren zwei unbekannte
Personen mit einem hellen Roller zum Bahnhofshop.
Anschliessend betrat eine der Personen den Bahnhofshop
und bedrohte das Personal mit einem Messer.
Zeugen gesucht
Nach dem Überfall floh der mutmassliche Täter zusammen
mit der zweiten unbekannten Person auf dem Roller auf
dem Lagerhausweg in unbekannte Richtung. Es gab keine
Verletzten, und es wurde kein Diebesgut erbeutet.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und
sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Überfall machen
können oder anderweitige Beobachtungen gemacht haben,
werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 638
81 11 zu melden.
Verdacht Islam-Terror in Wien am
10.11.2024: Afghane (26) soll Fondue-Beizler mit
Messerstichen ermordet haben: Mord in Wien: Afghanen-Opfer war bekannter Gastronom
https://exxpress.at/news/mord-in-wien-afghanen-opfer-war-bekannter-gastronom/
Wer in Wien echtes Schweizer Fondue liebt, kennt sein
Gesicht: “Chamäleon”-Chef Hans S. war bei seinen
Gästen beliebt, kümmerte sich höchstpersönlich trotz
fortgeschrittenen Alters um ihren perfekten
Käse-Genuss. Jetzt ist er tot. Mutmaßlich kaltblütig
ermordet von einem jungen Afghanen, dem er bei der
Integration helfen wollte.
Am Donnerstagnachmittag wurde wie
berichtet in Wien die Leiche eines
70-jährigen Mannes in seiner Wohnung am
Rabensteig, am Eingang zum Wiener Ausgehviertel
“Bermuda-Dreieck”, entdeckt. Bei dem Opfer handelt
es sich Medienberichten zufolge um Hans Sch.,
einen in Wien bekannten Gastronomen, der bis vor
Kurzem ein Fondue-Restaurant in der Blutgasse nahe
dem Stephansdom betrieben hatte. Das Lokal, ein
Geheimtipp für Käse-Fondue-Liebhaber, ist ein
beliebter Treffpunkt und der Chef war selbst oft
vor Ort, um seine Gäste in die Geheimnisse des
perfekten Fondues einzuweihen. Erst im Herbst
verkaufte der gebürtige Schweizer das Restaurant,
um sich zur Ruhe zu setzen. Er liebäugelte mit
einer Rückkehr in seine geliebte Schweizer Heimat.
Nach einer Obduktion bestätigten die Behörden
jetzt, dass der 70-Jährige an mehreren
Stichverletzungen starb, die ihm laut Ermittlungen
sein 26-jähriger Ex-Mitbewohner mit einem spitzen
Gegenstand zugefügt haben soll. Der Verdächtige,
ein staatenloser Mann afghanischer Herkunft, wurde
bei seiner Festnahme im Bezirk Simmering mit
mehreren Messern angetroffen, die nun
kriminaltechnisch untersucht werden. Der Verdacht
fiel auf den 26-Jährigen, nachdem
Freunde des Opfers die Polizei alarmiert hatten,
weil sie tagelang nichts von ihm gehört hatten.
Afghane will Mord "gemeinsam mit dem
Teufel" verübt haben
Der Verdächtige zog 2018 bei dem Pensionisten
ein, der ihm Deutsch beibringen und bei der
Jobsuche helfen wollte. Bis Anfang September war
der Mann, der über einen Konventionspass verfügt
und sich legal in Österreich aufhielt, noch unter
der Adresse des 70-Jährigen gemeldet. Warum es zum
Bruch zwischen den beiden kam, ist derzeit
unklar. Das Umfeld des Opfers beschreibt den
Verdächtigen als unauffällig und psychisch stabil.
Bei seiner Einvernahme soll er allerdings wirre
Aussagen getätigt haben, wonach er den Mord “mit
dem Teufel als Komplizen” begangen habe, wie die
Kronenzeitung am Sonntag berichtet. Die
Ermittlungen dauern an. Es gilt die
Unschuldsvermutung.
Verdacht Islam-Terror in London am
10.11.2024: Mann sticht an einem Markt auf 3 Leute ein
- 1 Toter+2 Verletzte: Toter und zwei Verletzte bei Messerangriff in London
https://www.nau.ch/news/europa/toter-und-zwei-verletzte-bei-messerangriff-in-london-66860002
Messerattacke auf belebtem Markt in London fordert ein
Todesopfer und hinterlässt zwei Verletzte.
Bei einem Messerangriff in London ist ein Mann
getötet worden. Zwei weitere Menschen wurden
verletzt. Das Motiv für die Tat war zunächst
unklar.
Der Vorfall werde nicht mit Terrorismus in Verbindung
gebracht, betonte ein Polizeisprecher. Bei dem Angreifer
handelte es sich Polizeiangaben zufolge um einen wohl
zwischen 60 und 70 Jahre alten Mann.
Er konnte noch vor Ort festgenommen werden. Der Vorfall
ereignete sich Berichten zufolge auf einem belebten
Strassenmarkt im Süden der britischen Hauptstadt.
Täter schnell gefasst
Die beiden Verletzten, ein Mann und eine Frau, wurden
ins Krankenhaus gebracht. Über ihren Zustand war
zunächst nichts bekannt.
ebenda: Verdacht Islam-Terror in Wien 10.11.2024:
Raclette-Wirt in Wien getötet: Hans S. (†70) wollte
für den Ruhestand in die Schweiz zurückkehren
https://www.blick.ch/ausland/gemeinsam-mit-dem-teufel-umgebracht-schweizer-70-in-wien-getoetet-verhafteter-macht-wirre-aussage-id20306974.html
Verdacht Islam-Terror am 10.11.2024:
Iraner sticht in Ljubliana seine Ex (Iranerin) nieder
- tot - er ist verhaftet: Ex-Frau in Slowenien getötet: Iraner in Klagenfurt
verhaftet - Es klickten die Handschellen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ex-frau-in-slowenien-getoetet-iraner-in-klagenfurt-verhaftet
Von: apa
Zwei Tage nach dem gewaltsamen Tod seiner
Ex-Partnerin am Flughafen von Ljubljana ist am Samstag
ein Iraner in seiner Wohnung in Klagenfurt verhaftet
worden. Wie die Landespolizeidirektion Kärnten am
Abend in einer Aussendung mitteilte, wurde der
39-Jährige “nach gezielten Fahndungsmaßnahmen” auf
Grundlage eines Europäischen Haftbefehls festgenommen.
Er soll die 33-jährige Frau am Donnerstag mit
Messerstichen getötet haben. Mit der Iranerin habe er
drei minderjährige Kinder.
Die Festnahme sei unter Mithilfe des Einsatzkommandos
Cobra erfolgt, hieß es von der Polizei weiter. Die
Erhebungen sind noch im Gange, auch die Verfügungen
der Staatsanwaltschaft Klagenfurt stünden noch aus.
Der Mann hat bis zum gerichtlichen Beweis seiner
Schuld als unschuldig zu gelten.
Die Leiche der Frau war am Donnerstag in der Früh auf
dem Parkplatz des Flughafens Ljubljana entdeckt
worden, berichteten slowenische Medien. Sie habe
mehrere Messerstiche aufgewiesen. Der Täter sei
flüchtig und habe Slowenien höchstwahrscheinlich schon
verlassen, hieß es bereits kurz nach Bekanntwerden der
Tat. In weiterer Folge wurde dann von den slowenischen
Behörden ein EU-Haftbefehl wegen des Verdachts des
Mordes ausgestellt, der nun in Klagenfurt vollzogen
wurde.
( S E R V I C E – In Österreich finden Frauen, die
Gewalt erleben, u. a. Hilfe und Informationen bei der
Frauen-Helpline unter: 0800-222-555,
www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome
Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at;
Gewaltschutzzentrum Wien:
https://www.gewaltschutzzentrum.at/wien/ und beim
24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01-71719 sowie
beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den
Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217;
Polizei-Notruf: 133 )
Verdacht Islam-Terror in Neubrandenburg
(4R) am 14.11.2024: Eltern und ältere Schwester
sperren jüngere Schwester (14) wochenlang im Bad ein -
und Kaltes-Wasser-Folter: Prozess im Landgericht Neubrandenburg: Mädchen in
Deutschland wochenlang in Dusche eingesperrt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/maedchen-in-deutschland-wochenlang-in-dusche-eingesperrt
Von: APA/dpa
Eine Frau, die in Mecklenburg-Vorpommern ihre
minderjährige Stieftochter massiv misshandelt und
wochenlang in einer Dusche eingesperrt haben soll,
steht ab kommender Woche vor dem Landgericht
Neubrandenburg. Laut Anklage hatte sie das Mädchen
zwischen 2020 und Sommer 2021 mehrfach in der Dusche
eingesperrt – zum Schluss wochenlang – wo es essen,
schlafen und auch seine Notdurft verrichten musste.
Als die Straftaten begannen, war das Opfer 14 Jahre
alt.
Neben der 39-Jährigen aus dem Landkreis
Vorpommern-Greifswald ist auch ihr 46 Jahre alter
heutiger Ehemann angeklagt – der Vater der Geschädigten
– sowie die 17-jährige Tochter der Hauptangeklagten.
Ihnen wird gefährliche Körperverletzung, Misshandlung
von Schutzbefohlenen und Freiheitsberaubung vorgeworfen.
Laut Anklage sah sich die 39-Jährige im Zeitraum
zwischen 2020 und 26. Juli 2021 veranlasst, die
Stieftochter fortgesetzt zu bestrafen. Hierzu habe sie
die Jugendliche im Badezimmer eingeschlossen und
gezwungen, sich in die Badewanne in eiskaltes Wasser zu
legen, wobei die Frau den Kopf der Stieftochter
teilweise für längere Zeit untergetaucht habe, sodass
diese Atemnot verspürt habe.
Die Jugendliche sei zudem mehrfach in der Dusche
eingesperrt worden, wobei teilweise kaltes Wasser über
der Geschädigten ausgegossen worden sei. Sie habe teils
über mehrere Tage auch in der Dusche essen und schlafen
sowie ihre Notdurft verrichten müssen. Das Mädchen sei
zudem gezwungen worden, seinen eigenen Kot zu essen. Mit
Beginn der Sommerferien 2021 sei es wochenlang fast
durchgehend in der Dusche eingesperrt gewesen.
Auch habe die 39-Jährige die Geschädigte gegen die
Badezimmertür geschubst, wobei sich die Stieftochter
eine blutige Wunde zugezogen habe. Dem 46 Jahre alten
Ehemann sei das bekannt gewesen. Auch er habe der
Geschädigten mehrfach ins Gesicht geschlagen. Er und
auch die mitangeklagte 17-Jährige sollen das Mädchen
zudem gelegentlich auf Anweisung der Hauptangeklagten
selbst in der Dusche eingesperrt haben.
Der Prozess beginnt am 21. November. Bis 12. Dezember
sind sechs Verhandlungstage angesetzt.
Ein 18-jähriger Syrer steht in Wien vor Gericht: Er soll
eine 14-Jährige, die er über Snapchat kennengelernt
hatte, im Kurpark Oberlaa bedrängt und verletzt haben.
Unter anderem habe er ihre Brust entblößt und
reingebissen.
Wegen geschlechtlicher Nötigung einer 14-Jährigen ist am
Freitag am Landesgericht gegen einen aus Syrien
stammenden 18-Jährigen verhandelt worden. Er hatte sich
am 2. Jänner 2024 mit dem Mädchen im Kurpark Oberlaa in
Wien-Favoriten getroffen, wo er die Schülerin zunächst
küssen wollte. Als sie das ablehnte, bedrängte er sie,
versuchte ihr laut Anklage mehrfach die Hose
auszuziehen, entblößte ihren Oberkörper und biss ihr in
die Brust, wobei er ihr ein Hämatom zufügte. Der Afghane
wurde nun zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt.
Berlins
Polizeipräsidentin Barbara Slowik warnt Juden und
Homosexuelle vor dem Betreten von gewissen
Stadtteilen der deutschen Hauptstadt.
No-Go-Areas gäbe es zwar nicht,
„es gibt allerdings Bereiche – und so ehrlich
müssen wir an dieser Stelle sein – da würde
ich Menschen, die Kippa tragen oder offen
schwul oder lesbisch sind, raten, aufmerksamer
zu sein“, sagte Slowik gegenüber der Berliner
Zeitung.
Einerseits wolle Slowik keine
Gruppe von Menschen diffamieren, andererseits
sagt sie: „Leider gibt es bestimmte
Quartiere, in denen mehrheitlich
arabischstämmige Menschen wohnen, die auch
Sympathien für Terrorgruppen hegen. Offene
Judenfeindlichkeit artikuliert sich dort gegen
Menschen jüdischer Glaubensrichtung und
Herkunft.“
1300
Ermittlungsverfahren wegen Gewalttaten
Slowik weiter: „Die Gewaltdelikte
gegen jüdische Menschen fallen
glücklicherweise gering aus, wobei ohne Frage
jede Tat eine zu viel ist. Dass Angst und
Sorge bleiben, kann ich dennoch verstehen.“
Seit dem 7. Oktober 2023 habe die
Polizei mehr als 6.200 Ermittlungsverfahren
wegen Antisemitismus und Volksverhetzung
eingeleitet. Ein Großteil der Ermittlungen
beziehe sich auf Hasspostings im Internet
sowie Sachbeschädigungen und
Propagandadelikte, berichtet das Handelsblatt.
Bei den 1300 Ermittlungsverfahren wegen
Gewalttaten handelt es sich meist um Angriffe
oder Widerstand gegen Polizeibeamte bei
Demonstrationen.
Ein weiterer Vorfall von Migrantengewalt schockiert
Wien: Passanten beobachteten, wie eine Gruppe junger
Männer ein Mädchen belästigte, und griffen ein.
Daraufhin wurden die couragierten Zeugen mit Messern,
Pfefferspray, Hieben und Tritten attackiert. Ein Syrer,
der versucht haben soll, einen Passanten
niederzustechen, wurde von der Polizei festgenommen. Der
Wiener FPÖ-Chef kommentiert: „Danke für Ihre
Willkommenspolitik, Herr Bürgermeister Ludwig!“.
Ende Oktober wurde ein 39-jähriger Pakistaner wegen des
Verdachts auf sexuelle Gewalt gegen eine 14-Jährige
festgenommen. Aktuellen Berichten zufolge ermittelt die
Staatsanwaltschaft auch in zwei weiteren Fällen gegen
den Mann wegen ähnlicher Vorwürfe.
Die mutmaßliche Tat ereignete sich im Bozner
Stadtviertel Kaiserau. Der Pakistaner soll das Mädchen
an einer Bushaltestelle zunächst nach dem Weg gefragt
und anschließend körperlichen Kontakt gefordert haben.
Als sie sich wehrte, soll er sie am Hals gepackt und
sexuelle Gewalt ausgeübt haben. Nur durch ihren
Widerstand konnte das Mädchen entkommen und die
Polizei alarmieren.
Zusätzlich belasten den 39-jährigen Mann zwei weitere
Fälle aus Varese, Lombardei, in denen ähnliche
Vorwürfe erhoben werden. Zwei minderjährige Mädchen
haben ihn wegen schwerer sexueller Gewalt angezeigt,
wobei die Taten im Juni dieses Jahres stattgefunden
haben sollen.
SINGAPUR macht kurzen Prozess am
22.11.2024: DROGENDEALER werden... Singapur erhängt Drogenhändler, dritte Hinrichtung
dieser Art in einer Woche (ENGL orig.: Singapore hangs drug trafficker, third
such execution in a week)
https://www.aljazeera.com/news/2024/11/22/singapore-hangs-third-drug-trafficker-in-a-week
Übersetzung mit Deepl:
Der südostasiatische Stadtstaat gehört zu den wenigen
Ländern, die die Todesstrafe für Drogendelikte
verhängen.
Singapur hat zum dritten Mal innerhalb einer Woche einen
verurteilten Drogenhändler gehängt, obwohl die Vereinten
Nationen um Gnade gebeten hatten.
Rosman Abdullah, 55, wurde hingerichtet, weil er 57,43
Gramm Heroin in den südostasiatischen
Stadtstaat geschmuggelt hatte, teilte die
Drogenbekämpfungsbehörde Singapurs am Freitag mit.
Der Singapurer Rosman Abdullah habe ein ordnungsgemäßes
Verfahren erhalten und sei während des gesamten
Prozesses von einem Rechtsbeistand vertreten worden,
teilte das Central Narcotics Bureau in einer Erklärung
mit.
„Die Todesstrafe wird nur für die schwersten Verbrechen
verhängt, wie z. B. den Handel mit großen Mengen
von Drogen, die nicht nur den einzelnen
Drogenkonsumenten, sondern auch ihren Familien und
der Gesellschaft im Allgemeinen großen Schaden
zufügen“, fügte das CNB hinzu.
[...]
Die Hinrichtung von Rosman im Changi-Gefängnis in
Singapur erfolgt genau eine Woche nach der Hinrichtung
eines 39-jährigen Malaysiers und eines 53-jährigen
Singapurers wegen Drogenhandels.
Trotz seines Rufs als moderner Stadtstaat und
internationales Geschäftszentrum gehört Singapur zu den
wenigen Ländern, darunter China und Nordkorea, die die
Todesstrafe für Drogendelikte verhängen.
Nach den Gesetzen des Landes droht jedem, der mit mehr
als 500 Gramm Cannabis oder 15 Gramm (0,5 Unzen) Heroin
handelt, die Todesstrafe.
Seit der Wiederaufnahme der Hinrichtungen im März 2022
nach einer Unterbrechung aufgrund der COVID-19-Pandemie
haben die singapurischen Behörden 24 Hinrichtungen
vollstreckt, davon acht in diesem Jahr.
Die Regierung Singapurs, die öffentliche Proteste und
die Medien streng kontrolliert, hat die Todesstrafe als
Abschreckung gegen Drogenmissbrauch verteidigt und sich
dabei auf Umfragen berufen, die zeigen, dass die meisten
Bürger das Gesetz unterstützen.
QUELLE: AL JAZEERA
ENGL orig.:
Southeast Asian city-state is among a handful of
countries that impose the death penalty for drug
offences.
Singapore has carried out its third hanging of a
convicted drug trafficker in a week despite appeals for
clemency from the United Nations.
Rosman Abdullah, 55, was executed for trafficking 57.43
grams of heroin into the Southeast Asian city-state,
Singapore’s drug enforcement agency said on Friday.
Rosman, a Singaporean, was “accorded full due process
under the law, and was represented by legal counsel
throughout the process,” the Central Narcotics Bureau
said in a statement.
“Capital punishment is imposed only for the most serious
crimes, such as the trafficking of significant
quantities of drugs which cause very serious harm, not
just to individual drug abusers, but also to their
families and the wider society,” the CNB added.
UN experts had called on Singaporean authorities to
spare Rosman, arguing that the death penalty does little
to deter crime and that authorities had not made proper
accommodations for his intellectual disabilities.
“We are gravely concerned that Mr. Rosman bin Abdullah
does not appear to have had access to procedural
accommodations, including individualised assistance, for
his disability during his interrogation or trial,” the
experts said in a statement released by the Office of
the UN High Commissioner for Human Rights on Wednesday.
Amnesty International had condemned Rosman’s scheduled
execution as “chilling” and “extremely alarming”.
Rosman’s hanging at Singapore’s Changi Prison comes
exactly a week after the execution of a 39-year-old
Malaysian and a 53-year-old Singaporean for drug
trafficking.
Despite its reputation as a modern city-state and
international business hub, Singapore ranks among only a
handful of countries, including China and North Korea,
that impose the death penalty for drug offences.
Under the country’s laws, anyone trafficking more than
500 grams of cannabis or 15 grams (0.5 ounces) of heroin
faces mandatory capital punishment.
Since resuming executions in March 2022 following a
hiatus due to the COVID-19 pandemic, Singaporean
authorities have carried out 24 executions, including
eight so far this year.
Singapore’s government, which keeps a tight rein on
public protest and the media, has defended the death
penalty as a deterrent against drug abuse, citing
surveys that show most citizens support the law.
SOURCE: AL JAZEERA
Am 15. November endete der Spaziergang eines 56-Jährigen
aus Hochdorf im Kreis Esslingen in Baden-Württemberg
tödlich. Ein 24-jähriger Afghane steht in dringendem
Tatverdacht, den Franzosen, der mit seiner deutschen
Frau am Rande des Orts lebte, scheinbar wahllos mit zwei
Stichen ins Herz getötet zu haben.
EU am 27.11.2024: DIE Messermuslime in der EU provozieren neue "10 Gebote der Bescheidenheit" für Frauen, die alleine sind - ausser die Frau hat einen Pfefferspray dabei und Kampfschuhe an (!): Die 10 Gebote des Überlebens im bunten Europa
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10232825881243880
EU am 27.11.2024: DIE Messermuslime in der EU
provozieren neue "10 Gebote der Bescheidenheit" für
Frauen, die alleine sind [2]
27.11.2024: Die 10 Gebote des Überlebens im bunten
Europa für Frauen
1. Jogge niemals alleine.
2. Bleibe zu hause nach Sonnenuntergang
3. Fahre nie alleine Bus oder Bahn
4. Ziehe keine kurzen Röcke an
5. Esse kein Schwein in der Öffentlichkeit
6. Meide Geldautomaten
7. Gehe nicht an Veranstaltungen oder Versammlungen
8. Drehe niemandem den Rücken zu
9. Provozier niemanden, schau auf den Boden
10. Wechsle die Strassenseite bei Männergruppen
Mein Zusatz: ausser die Frau hat einen Pfefferspray
dabei, einen inneren Rückspiegel zum Erspüren, wann von
hinten Gefahren lauern, und Kampfschuhe an und kann
Karate.
In Wien-Floridsdorf wurden in der Nacht auf Mittwoch
sechs Fahrzeuge in Brand gesetzt. Der mutmaßliche Täter,
der für den Feueranschlag verantwortlich sein soll,
wurde inzwischen festgenommen.
Ein bosnischer Staatsbürger und ein Kroate (21 und 29
Jahre alt) stehen im Verdacht, am Wochenende in
Möllersdorf, Bezirk Baden, eine Pensionistin in ein Auto
gezerrt und missbraucht zu haben. Die beiden
Verdächtigen wurden in die Justizanstalt Wiener Neustadt
eingeliefert.
Verdacht Islam-Terror in Röthis
(Vorarlberg, Österreich) am 2.12.2024: Messerangriff
in Disco Mann gegen Mann: Streit in Disco eskaliert: 18-Jähriger durch
Messerstich schwer verletzt
https://exxpress.at/news/streit-in-disco-eskaliert-18-jaehriger-durch-messerstich-schwer-verletzt/
In einer Disco in Röthis, Vorarlberg, wurde ein
18-Jähriger mit einem Messer schwer verletzt. Die
Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen.
Am Sonntagmorgen wurde ein 18-Jähriger in einer
Diskothek in Röthis, Bezirk Feldkirch in Vorarlberg,
durch einen Messerstich so schwer verletzt, dass er
notoperiert werden musste. Der 20-jährige mutmaßliche
Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch noch am selben
Tag ermittelt und festgenommen werden. Laut Polizei soll
er am Montag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die
Justizanstalt Feldkirch eingeliefert werden.
Die beiden jungen Männer gerieten gegen 2:00 Uhr in
einen Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung stach der
20-Jährige dem 18-Jährigen mit einem Klappmesser in den
Oberkörper. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung
wurde die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Der
Gesundheitszustand des 18-Jährigen wurde als stabil
beschrieben. Die weiteren Ermittlungen wurden vom
Landeskriminalamt Vorarlberg übernommen und dauern
derzeit an.
Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am
3.12.2024: Palästinenser-Taxifahrer mit Bürgergeld
spielt Taxifahrer bei "Bolt"+missbraucht deutsche
Studentin (22) von Reinickendorf nach Britz - nur
Bewährungsstrafe: Bolt-Fahrer: Sexueller Übergriff auf junge Studentin
durch „Akademiker aus Gaza“ – nur Bewährungsstrafe
https://apollo-news.net/sexueller-uebergriff-auf-junge-studentin-durch-akademiker-aus-gaza-nur-bewaehrungsstrafe/
Eine 22-jährige Studentin wurde während einer Fahrt
mit der Plattform Bolt Opfer eines sexuellen
Übergriffs. Der Fahrer, ein „Akademiker aus Gaza“,
gestand die Tat, nachdem DNA-Spuren ihn überführt
hatten. Er bekam nur eine Bewährungsstrafe.
Eine junge Frau, die sich in der Nacht sicher nach Hause
begeben wollte, wurde während einer Fahrt mit einem
Bolt-Fahrzeug, einer Art Taxiunternehmen, Opfer eines
schweren sexuellen Übergriffs. Der Täter ist laut Bild
ein „Akademiker aus Gaza“.
Die 22-jährige Studentin bestellte am 20. August 2022
gegen 2 Uhr morgens ein Fahrzeug über die Bolt-App, um von
Reinickendorf nach Britz zu gelangen. Am
Steuer des Wagens saß Husam A., der seit zehn Jahren in
Deutschland lebt und Bürgergeld bezieht. Bereits kurz
nach Fahrtbeginn eskalierte die Situation.
„Er wollte, dass ich neben ihm sitze“, schilderte die
junge Frau vor Gericht. Als dem Fahrer das Unwohlsein
der 22-Jährigen auffiel, soll er gesagt haben: „Mach
dich mal locker!“ „Schon nach fünf Minuten fasste er
mich an. Zwischen den Beinen, an der Brust“, so die
Studentin weiter.
Laut ihr fuhr der Fahrer auf der Stadtautobahn sehr
schnell und setzte sie damit zusätzlich unter Druck. Als
sie seine Hand wegschlug, geriet das Fahrzeug ins
Schlingern. Die Situation verschärfte sich vor ihrer
Haustür: Dort stellte „er den Beifahrersitz flach, legte
sich auf mich, zog seine Hose runter… Ich sagte immer
wieder, ich will das nicht. Er hielt mich fest, ich
konnte fliehen.“ Husam A. bestritt zunächst sämtliche
Vorwürfe. Er behauptete, die Frau habe die Fahrt nicht
vollständig bezahlt und sei deswegen aus Ärger
davongelaufen. „Die Fahrt habe 35 Euro gekostet, sie
hatte aber nur 10 Euro dabei“, so der Angeklagte. Doch
die Studentin schilderte eine andere Version: „Ich
wollte per PayPal bezahlen. Er sagte, das könnte ich
auch anderweitig regeln – ich sollte ihm einfach während
der Fahrt einen blasen…“
DNA-Spuren von Husam A. wurden an der Kleidung der
jungen Frau gefunden. Angesichts dieser erdrückenden
Beweislage änderte der Angeklagte laut Bild plötzlich
seine Aussage und legte ein volles Geständnis ab. „Ich
bedauere das sehr, habe das nur abgestritten, weil ich
mich so schäme“, erklärte er vor Gericht.
Verdacht Islam-Terror bei Fussballspiel
in Michelstadt (Hessen, 4R) am 3.12.2024: Privater
Streit mit Messer im Publikum provoziert Hetzjagt und
Schlägerei von 60 Leuten: „Ins Gesicht geschlagen und getreten“ –
Massenschlägerei mit 60 Beteiligten bei
Amateurfußballspiel
https://apollo-news.net/ins-gesicht-geschlagen-und-getreten-massenschlaegerei-mit-60-beteiligten-bei-amateurfussballspiel/
Bei einem Spiel des VFL Michelstadt gegen
Türkiyemspor Breuberg kam es zu einer Massenschlägerei
mit 60 Beteiligten - auch ein Messer soll gezogen
worden sein. Es gab mehrere Verletzte, das Spiel wurde
abgebrochen.
„Tumultartige Szenen, die zwischenzeitlich einer
Hetzjagd glichen und an bürgerkriegsähnliche Zustände
und Massenpaniken erinnerten“ – so beschreibt die
Lokalzeitung WN OZ die Situation bei einem Fußballspiel
in Breuberg im Odenwald (Hessen). Am Sonntag kam es dort
bei einem Spiel zwischen dem VFL Michelstadt und
Türkiyemspor zu einer Massenschlägerei unter den
Zuschauern und Spielern – 60 Personen sollen involviert
gewesen sein.
Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an, um die
Lage unter Kontrolle zu bringen. Es gab mehrere
Verletzte, laut WN OZ geht man derzeit von sechs bis
acht aus. Auslöser des Ganzen soll eine Messerattacke
gewesen sein, bei der eine Person leicht am Hals
verletzt wurde. Sie werde laut Polizeisprecher im
Krankenhaus behandelt, sei aber nicht lebensgefährlich
verletzt.
Wie die Bild berichtete, waren sowohl Spieler beider
Vereine als auch Zuschauer in die Schlägerei verwickelt.
Die Eskalation auf den Zuschauertribünen sorgte dafür,
dass das Spiel in den Schlussminuten beim Stand von 1:0
für Michelstadt abgebrochen werden musste.
Auf Facebook bezeichnete Türkiyemspor Breuberg den
Vorfall als „erschütternd“ und beschuldigte einen
Zuschauer des VFL Michelstadt, die Eskalation ausgelöst
zu haben. Demnach habe dieser einen Breuberg-Anhänger
angegriffen und mit einem „Gegenstand“ am Hals verletzt.
Der VFL Michelstadt widerspricht dieser Darstellung und
betont in seiner eigenen Stellungnahme, dass sowohl
Spieler als auch Fans der Heimmannschaft von den
gegnerischen Anhängern und Spielern „teils im Stadion
gejagt und brutal ins Gesicht geschlagen und getreten“
worden seien. Sie hätten deeskalierend eingreifen wollen
und seien von anderen Spielern dafür mit Faustschlägen
und Tritten attackiert worden. Weiter erklärt der
Verein: „Sechs Spieler werden zurzeit im Krankenhaus
behandelt“.
Zudem sei ein verletzter Zuschauer „mit inneren
Kopfverletzungen in ein städtisches Krankenhaus verlegt
worden“. Die Gewalt habe so gravierende Auswirkungen
gehabt, dass der Verein die Jugendtrainings in den
Folgetagen absagte, erklärte man gegenüber dem
Hessischen Rundfunk. Der hessische Fußballverband hat
angekündigt, dass der Vorfall sportgerichtlich behandelt
werden könnte. Ob auf Kreis- oder Verbandsebene, hängt
von den weiteren Ermittlungen ab.
Dieser Fall von Kuscheljustiz sorgt für Empörung: Ein
16-jähriger Syrer, der ein erst 12 Jahre altes Mädchen
vergewaltigt haben soll, wurde freigesprochen. Der
Anwalt des Mädchen zeigt sich entsetzt.
Weil er im Sommer eine 14-Jährige in
Langenzersdorf vergewaltigt hatte, ist ein junger
Asylwerber am Montag zu sechs Jahren Haft
verurteilt worden. Das Landesgericht Korneuburg
bestätigte einen entsprechenden Bericht der
„Kronen Zeitung“.
Die Tat hatte sich Anfang August beim Bahnhof in
Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) ereignet. Der
Mann gab vor Gericht zu, dass er die 14-Jährige
vergewaltigt und versucht hatte, sie auszurauben –
mehr dazu in 14-Jährige von 17-Jährigem vergewaltigt
(noe.ORF.at; 8.8.2024 - Link).
Bei seinem Alter dürfte er zunächst gelogen haben:
In der Asylunterkunft war er als 17-Jähriger
gemeldet, laut einem Gutachten dürfte er bei der Tat
aber zumindest 21 Jahre alt gewesen sein.
Sein Tatsachengeständnis sowie der Umstand, dass er
bisher unbescholten war, seien ihm mildernd
angerechnet worden, hieß es seitens des Gerichts,
ebenso, dass es teilweise beim Versuch blieb. Dass
mehrere Delikte zusammenkommen und Gewalt gegenüber
Minderjährigen ausgeübt wurde, wurde erschwerend
gewertet. Urteil rechtskräftig
Der Mann wurde wegen Vergewaltigung, versuchten
Raubes und einem Urkundendelikt betreffend der
falschen Altersangaben zu sechs Jahren
unbedingter Haft verurteilt. Das Urteil
ist bereits rechtskräftig.
red, noe.ORF.at
In Berlin kam es zu einer schweren Messerattacke. Wie
Apollo News von der Staatsanwaltschaft erfuhr, handelte
es sich bei Opfer und Täter um Afghanen.
In Berlin ist es zu einer schweren Straftat gekommen.
In einem Park im Berliner Stadtteil Zehlendorf hat
laut Meldung der Berliner Polizei am Dienstag ein
23-Jähriger einen 21-jährigen Mann niedergestochen.
Gegenüber Apollo News sagte ein Sprecher der
Berliner Staatsanwaltschaft, bei dem Täter und dem
Opfer handele es sich um Afghanen.
Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion
konnte mit Unterstützung der Bundespolizei bereits am
Dienstagabend gegen 21:30 Uhr am Berliner Ostbahnhof
den dringend tatverdächtigen 23-Jährigen aus
Afghanistan festnehmen, der sich nach intensiven
Ermittlungen selbst bei der Polizei gestellt hatte. Zu
einer möglichen Verbindung zwischen Täter und Opfer
ist laut der Berliner Staatsanwaltschaft noch nichts
bekannt. Man ermittelt nun gegen den 23-Jährigen wegen
schwerer Körperverletzung, Ansatzpunkte für einen
Tötungsvorsatz, so ein Sprecher der Berliner
Staatsanwaltschaft gegenüber Apollo News,
gebe es bisher nicht. Auch über die Hintergründe der
Tat sei noch nichts bekannt.
Verdacht Islam-Terror in Klagenfurt
(Österreich) am 13.12.2024: Bosnier vergewaltigt 7
Nichten+Grossnichten - erst EIN Schuldspruch: Sexuelle Gewalt: 14 Jahre Haft
https://kaernten.orf.at/stories/3285300/
Wegen schweren
sexuellen Missbrauchs ist am Freitag am
Landesgericht Klagenfurt ein 61 Jahre alter,
gebürtiger Bosnier zu 14 Jahren Haft verurteilt
worden. Ihm wurde vorgeworfen, sich an sieben
Nichten und Großnichten vergangen zu haben. In einem
dieser Fälle gab es den Schuldspruch. Das Urteil ist
nicht rechtskräftig.
Der Angeklagte wurde am Freitag in einem der sieben
Fälle schuldig gesprochen, die anderen sechs Fälle
wurden ausgeschieden und werden nachverhandelt. Der
61-Jährige soll seine großteils unmündigen Verwandten
über einen Zeitraum von 26 Jahren sexuell missbraucht,
vergewaltigt und mit dem Tod bedroht haben. Diese
Handlungen seien sowohl in Kärnten als auch im Haus
des Angeklagten in Bosnien geschehen. Mehrere der
Betroffenen hatten versucht, sich ihren Eltern
anzuvertrauen, wurden jedoch als Kinder nicht
ernst genommen, hieß es. Eine der
Betroffenen sagte bei Gericht aus, dass sie eine
posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) von diesem
Vorfall erlitten habe, das Gericht ordnete
diesbezüglich ein Gutachten an.
Betroffene leidet noch unter Alpträumen
Der Gutachter attestierte der Betroffenen
tatsächlich eine PTBS, weshalb sich das Strafmaß
für den 61-Jährigen auf fünf bis 15 Jahre Haft
verlängerte. Aus dieser PTBS heraus hätte sich
auch eine Panikstörung entwickelt, für die die
Betroffene vorübergehend auch medikamentös
behandelt wurde. Sie habe immer noch Flashbacks
und regelmäßige Alpträume von den Ereignissen, in
ihrer Jugend habe sie aufgrund der PTBS außerdem
eine Essstörung und selbstverletzendes Verhalten
entwickelt, sagte der Gutachter.
Staatsanwältin Daniela Matschnig verdeutlichte dem
Schöffensenat unter Vorsitz von Richter Gernot
Kugi, dass familiärer Druck dazu geführt habe,
dass die Betroffene auch weiterhin mit dem
Angeklagten Kaffee getrunken oder diesen besucht
habe. „Was hätte das Kind tun sollen, als mit den
Eltern mit zum Onkel zu gehen? Allein
daheimgelassen hätten ihre Eltern sie vermutlich
nicht.“
Verteidigung: Clan möchte dem Angeklagten
Schaden
Verteidiger Oliver Lorber rief die Schöffen dazu
auf, alles abzuwägen, was für oder gegen den
Angeklagten spreche: „Wie verteidigen Sie sich,
wenn gegen Sie solche unrichtigen Anschuldigungen
erhoben werden?“ Für ihn handle es sich bei dem
Fall klar um eine Clan-Anzeige, in der eine
Familienseite dem Angeklagten schaden möchte.
Er betonte auch erneut, dass sämtliche Betroffenen
bis zum Datum der Anzeige ein ganz normales
Verhältnis zum Angeklagten gehabt hätten, eine
Betroffene etwa sogar am Tag vor ihrer Anzeige mit
dem Angeklagten Kaffee getrunken hätte. Das
Gutachten stellte Lorber schwer in Frage.
Richter: „Außergewöhnlich hoher Schuldgehalt“
Der Schöffensenat sprach den Angeklagten schuldig
und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von
14 Jahren sowie zur Zahlung der
Privatbeteiligtenansprüche in Höhe von 38.040
Euro. Richter Gernot Kugi betonte den
„außergewöhnlich hohen Schuldgehalt“ des
Angeklagten. Der Höchststrafe sei er aufgrund
seiner Unbescholtenheit entgangen. Die
Verteidigung legte Berufung und
Nichtigkeitsbeschwerde ein, die Staatsanwaltschaft
gab keine Erklärung ab.
red, kaernten.ORF.at
Verdacht Islam-Terror in Zeil am Main
(4R) am 13.12.2024: Iraker verletzt Baby schwer, weil
er es hüten musste: WEIL SICH DIE LEBENSGEFÄHRTIN AUF EINER PARTY GUT
AMÜSIERTE: IRAKER PRÜGELT SEINEN ZWEI MONATE ALTEN
SOHN HALBTOT
https://t.me/standpunktgequake/171356
🚨 Weil er auf äußerst brutale Weise versucht hat, sein
knapp zwei Monate altes Kind zu töten, ist ein
39-Jähriger Iraker vom Landgericht Bamberg zu einer
Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten verurteilt
worden.
☄️ Der Angeklagte hatte den Jungen nach Überzeugung der
Strafkammer aus tiefer Ablehnung und aus Ärger über
seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Zeil
am Main (Kreis Haßberge) mit brutaler Gewalt schwer
verletzt. An einem Abend im April dieses Jahres kam er
mit seiner Lebensgefährtin von einer Feier nach Hause
und soll verärgert gewesen sein, dass sich seine
Partnerin dort gut unterhalten hatte. Zugleich soll er
sich am Schreien des Kindes beim Einschlafen gestört
haben.
➡️ Den Jungen ließ er nach Überzeugung des Gerichts
daraufhin aus rund zwei Metern Höhe auf den Boden fallen
und fügte ihm zudem diverse Knochenbrüche zu. Ein
Nachbar hörte einen lauten Schlag und verständigte die
Polizei. Selbst als kurz darauf Polizisten in der
Wohnung waren, soll der Iraner noch versucht haben, das
Kind zu töten. Nur zu viert gelang es den Polizisten,
den Mann zu stoppen. Auch die Beamten verletzte der Mann
dabei zum Teil. Der Junge wurde rund eine Woche
stationär im Krankenhaus behandelt.
Ob er bleibende Schäden mit sich tragen wird, ist
unklar. Die Folgen für Mutter und Kind seien immens.
CH
Verdacht Islam-Terror in Pratteln
(Schweiz) am 16.12.2024: Mann aus dem Kosovo (60)
tötet Schwiegertochter (24) mit Messerstichen ohne
Ende: Prozess in Pratteln BL: Bamir T. (60) muss wegen
Schwiegertochter-Mord 19 Jahre in den Knast!
https://www.blick.ch/news/kosovaren-mami-adelina-t-24-in-pratteln-bl-erstochen-bamir-t-60-wegen-mord-an-schwiegertochter-vor-gericht-id20402153.html
Blutiger Familienstreit in Pratteln BL: Mann tötete
seine Schwiegertochter mit zahlreichen Messerstichen, da
diese sich scheiden lassen wollte. Seit Mittwoch steht
der 60-Jährige vor Gericht.
Bamir T.* (60) muss sich wegen Mordes an seiner
Schwiegertochter Adelina T.* (†24) verantworten. Laut
Anklageschrift soll der Kosovare die junge Frau in
seiner Wohnung in Pratteln BL mit zahlreichen
Messerstichen getötet haben.
Hintergrund waren offenbar familiäre Spannungen. Adelina
T. war mit dem Sohn von Bamir T. verheiratet und hatte
ein Kind mit ihm. Die Ehe war von Konflikten geprägt,
wobei die Schwiegereltern stark Einfluss nahmen. Am 20.
Juni eskalierte die Situation, als Adelina T. ihren
Schwiegervater um Hilfe bat. Der Angeklagte soll sie
beschuldigt haben, seine «Familie
durcheinanderzubringen».
Er schickte seinen Enkel aus der Wohnung und griff dann
zur Waffe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mit
«besonderer Skrupellosigkeit» gehandelt zu haben. Der
Prozess ist auf drei Tage angesetzt. Das Urteil wird am
Montag erwartet. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Nach Bombendrohungen an mehreren Schulen in St.
Pölten, Niederösterreich, läuft derzeit ein großer
Polizeieinsatz. Der Wortlaut der Drohung lässt
aufhorchen.
Laut Informationen von „heute.at“ wurde die
Drohung an insgesamt 16 Schulen
geschickt – betroffen sind Volks- und
Mittelschulen, eine Sonderschule sowie zwei
Gymnasien in St. Pölten, Niederösterreich. Zudem
soll der Wortlaut in der E-Mail bei allen
Betroffenen identisch gewesen sein: „Am Vormittag
wird eine Bombe hochgehen. Ihr Ungläubigen werdet
sterben“, heißt es darin, wie „heute.at“
berichtet.
Behörden ermitteln
Nachdem in der Nacht auf Dienstag Bombendrohungen
per E-Mail gegen mehrere Schulen in St. Pölten
eingegangen sind, blieben die betroffenen
Unterrichtsstätten am Dienstag geschlossen. Der
Kriminaldienst St. Pölten, das Landeskriminalamt
Niederösterreich sowie das Landesamt für
Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) haben
bereits Ermittlungen aufgenommen.
Auf Anfrage der APA teilte Polizeisprecher
Raimund Schwaigerlehner mit, dass in Absprache mit
der Bildungsdirektion und der Polizei beschlossen
worden sei, den Unterricht via „Distance Learning“
abzuhalten. Die Drohmails waren laut
Schwaigerlehner direkt an die Schulen gesendet
worden. Die Objekte sollten im Laufe des Tages
untersucht werden. Auch die angrenzenden
Kindergärten der betroffenen Schulen bleiben
vorsorglich am Dienstag und Mittwoch geschlossen.
Steiermark ebenfalls Bombendrohungen
In der steirischen Landeshauptstadt Graz
gingen ebenfalls Bombendrohungen bei drei
Schulen ein. Betroffen waren die GIBS, die
Mittelschule St. Andrä und die Volksschule Jägergrund.
Die Gebäude wurden laut Landespolizeidirektion
Steiermark teilweise evakuiert und durchsucht.
Verdacht Islam-Terror
in Ö am 17.12.2024: Auch Bombendrohung in Wels gegen
Schule: Bombendrohung gegen Welser Volksschule
https://ooe.orf.at/stories/3285761/
Am Dienstag hat es wieder einmal mehrere
Bombendrohungen gegen Schulen in ganz Österreich
gegeben. In Oberösterreich betraf es eine Welser
Volksschule. Weil sich im selben Gebäudekomplex eine
weitere Schule befindet, wurden schließlich beide
Schulen teils evakuiert.
Die Drohung war nachts per E-Mail eingelangt. Der
Unterricht hatte in der Früh zunächst für die Kinder
noch normal begonnen, dann wurden beide Schulen aber
doch teils von der Polizei evakuiert.
Am Dienstag steht ein verdächtiger Afghane in Krems
vor Gericht. Berichten zufolge soll der Asylwerber
einen 16-Jährigen mit einem Gürtel fast totgeschlagen
haben.
Heute, am Dienstag, muss sich ein verdächtiger
Afghane in Krems vor Gericht verantworten, nachdem
es Ende Juni in Horn, Niederösterreich, zu einer
brutalen Attacke gekommen ist. Wie „heute.at“
berichtete, soll ein 25-jähriger afghanischer
Asylwerber einen Jugendlichen mit seinem Gürtel
lebensgefährlich verletzt haben. Nach einer
verbalen Auseinandersetzung soll der Afghane im
Stadtgebiet auf drei Personen eingeschlagen haben,
wobei diese teilweise schwer verletzt wurden.
Gürtelschnalle steckte in Kopf von
16-Jährigem
Einem 16-Jährigen soll der Angreifer dabei mit
dem Dorn der Gürtelschnalle auf den Kopf
geschlagen haben. Berichten von „heute.at“ zufolge
steckte der Dorn 2,5 Zentimeter tief im Kopf des
Jungen, der dadurch lebensbedrohliche Verletzungen
erlitt. Er wurde mit einem Notarzthubschrauber ins
Universitätsklinikum nach St. Pölten geflogen, wo
er notoperiert wurde. Ein 53-Jähriger erlitt einen
Schlüsselbeinbruch und musste im Spital auch am
Ohr genäht werden. Das dritte Opfer (16) trug
Abschürfungen davon.
Laut Informationen von „heute.at“ berichtete ein
Zeuge des Vorfalls am Hauptplatz auf Facebook,
dass es beim Streit offenbar nur um eine
Kleinigkeit gegangen sei. Demnach wollten die
Jugendlichen lediglich ein am Boden liegendes
Sackerl entsorgen, in dem sich jedoch offenbar
noch Essen des Afghanen befand.
Junge Mädchen belästigt
Am Stadtsee in Horn soll der Verdächtige eine
Woche vor der brutalen Attacke zwei Mädchen (14,
15) sexuell belästigt und Fotos mit seinem Handy
gemacht haben. Auch in der Justizanstalt ist es zu
einem Vorfall gekommen: Am 8. Juli wehrte sich der
Verdächtige in seinem Haftraum in Krems gegen die
anstehende Durchsuchung im Zusammenhang mit seiner
bevorstehenden Haftprüfungsverhandlung, indem er
biss, trat und schlug, wie das Landesgericht Krems
gegenüber „heute.at“ mitteilte.
Laut dem Landesgericht Krems wird die
Unterbringung des Afghanen in einem
forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Der
Grund dafür soll eine schwerwiegende und
anhaltende psychische Störung sein, die sich als
kombinierte Persönlichkeitsstörung mit
ausgeprägten narzisstischen, dissozialen und
emotional instabilen Merkmalen zeigt, wie
„heute.at“ berichtet. Es gilt die
Unschuldsvermutung.
Verdacht Islam-Terror in Salzburg am
17.12.2024: Busfahrer rasten wegen Weihnachtsliedern
aus und hauen sich, statt die Feier zu verlassen: Wegen Liedauswahl: Busfahrer prügeln sich auf
Weihnachtsfeier
https://exxpress.at/news/wegen-liedauswahl-bei-weihnachtsfeier-busfahrer-geraten-aneinander/
Bei einer Weihnachtsfeier der Salzburg Linien kippte
die Stimmung und endete in einer Prügelei. Mehrere
Mitarbeiter „unterschiedlicher Nationalitäten“ hatten
sich zuvor über die Musikauswahl gestritten.
Bei der Weihnachtsfeier der Salzburg Linien kam es
vergangene Woche zu einer heftigen Auseinandersetzung.
Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, hatte das
Unternehmen am Donnerstag alle Mitarbeiter der
Salzburger Lokalbahn und der Obusse zum „Winterzauber“
in die Remise in der Alpenstraße eingeladen. Kurz nach
21 Uhr soll die Situation eskaliert sein.
Laut Augenzeugen gerieten „mehrere Personen
unterschiedlicher Nationalitäten“ wegen der Musikauswahl
aneinander, so die „Kronen Zeitung“. „Die wollten die
Lieder der anderen einfach nicht hören“, berichtete ein
Teilnehmer gegenüber der „Krone“. Plötzlich kam es zu
handgreiflichen Auseinandersetzungen. Andere Mitarbeiter
der Salzburg Linien versuchten vergeblich, die
streitenden Personen zu trennen.
Mehrere Personen „unterschiedlicher Nationalitäten“ sind
wegen der Musikauswahl aneinander
geraten.IMAGO/CHROMORANGE
Salzburg Linien „distanzieren“ sich
Schließlich wurde die Polizei gerufen, die schnell
eintraf und die Situation klären konnte. Auch das Rote
Kreuz war vor Ort. Die Exekutive und der Rettungsdienst
wollten sich gegenüber der „Krone“ nicht zu dem Vorfall
äußern, da es sich um eine „private Feier“ handelte. Die
polizeilichen Ermittlungen sind jedenfalls noch nicht
abgeschlossen. Die beteiligten Personen werden weiterhin
befragt.
Die Salzburg Linien hingegen erklärten gegenüber der
Zeitung, dass ein solches Verhalten auf dem
Betriebsgelände grundsätzlich nicht toleriert werde:
„Die Salzburg Linien verurteilen den Vorfall aufs
Schärfste und distanzieren sich davon“, erklärte
Sprecher Harald Haidenberger und fügte hinzu: „Sobald
der entsprechende Polizeibericht vorliegt, werden die
dienstrechtlichen Konsequenzen geprüft.“ Frank Conrads,
Betriebsrat der Salzburger Obus-Fahrer, betonte: „Es war
eine unangenehme Situation, ein Zwischenfall privater
Natur. Mit dem Unternehmen hatte das Ganze nichts zu
tun, das ist mir wichtig.“
Verdacht Islam-Terror in Zagreb
(Kroatien) am 20.12.2024: Mann (19) bricht in
Kindergarten ein und ersticht Kind (7) und verletzt
weitere schwer: Messerangriff an Volksschule: Kind (7) getötet
https://exxpress.at/news/messerangriff-an-volksschule-kind-7-getoetet/
Bei einem Messerangriff in einer Volksschule in der
kroatischen Hauptstadt Zagreb wurde ein Kind getötet.
Ein 19-jähriger mutmaßlicher Täter wurde festgenommen.
Bei einem Messerangriff in einer Volksschule in der
kroatischen Hauptstadt Zagreb ist am Freitag ein
siebenjähriges Kind getötet worden, fünf weitere
Personen wurden verletzt. Ein 19-Jähriger wurde
festgenommen, berichteten kroatische Medien. Unter den
Verletzten sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums
drei Schüler und zwei Erwachsene, die in umliegende
Spitäler gebracht wurden. Eine Lehrerin befindet sich in
Lebensgefahr.
Das getötete Schulkind war sieben Jahre alt, bestätigte
die kroatische Gesundheitsministerin Irena Hrstić. Die
Tat wurde kurz vor 10.00 Uhr verübt. Der junge Mann habe
mit einem “scharfen Gegenstand” eine Lehrerin und Kinder
angegriffen, hieß es von der Polizei. An Ort und Stelle
waren Berichten zufolge mehrere Rettungswagen, im
Einsatz stand auch ein Rettungshubschrauber. (APA/red)
Verdacht Islam-Terror in Oslo:
Fast-Frauenmord an Italienerin in Oslo
(Norwegen) am 22.12.2024: Der Täter hatte "indische
Wurzeln": Femizid konnte verhindert werden: 21-jährige
Italienerin nach Messerangriff im Koma
https://www.suedtirolnews.it/chronik/21-jaehrige-italienerin-nach-messerangriff-im-koma
Von: fra
Oslo – Martina Voce, eine 21-jährige Italienerin aus
Florenz, liegt nach einem Messerangriff ihres
Ex-Partners in Oslo auf der Intensivstation. Der
24-jährige Angreifer, ein Norweger mit indischen
Wurzeln, stach etwa 30 Mal auf sie ein, wobei er auch
die Halsschlagader traf. Die junge Frau musste
notoperiert werden.
Glücklicherweise verhinderten Kollegen der 21-Jährigen
einen Femizid. Zwei Männer und eine Frau, die mit Voce
in einem Geschäft arbeiteten, eilten ihr zur Hilfe, als
der Angriff stattfand. Dabei wurde der Angreifer
ebenfalls verletzt und befindet sich mittlerweile im
künstlichen Koma. Er konnte bislang nicht befragt
werden.
Martina Voce hatte die Beziehung zu dem Mann vor etwa
zwei Monaten beendet. Laut ihrem Vater schwebt sie noch
in Lebensgefahr, doch die Ärzte geben sich
zuversichtlich.
Der Geschäftsführer der Ladenkette, bei der Voce
arbeitete, dankte den mutigen Angestellten für ihr
Eingreifen, das vermutlich ihr Leben rettete.
Ein 35-jähriger Obdachloser aus Algerien soll mit
einem Teppichmesser in einer leerstehenden Wohnung
drei Männer bedroht haben.
Ein 35-jähriger Obdachloser aus Algerien soll mit
einem Teppichmesser in einer leerstehenden Wohnung
in Wien-Favoriten drei Männer mit dem Umbringen
bedroht haben, wie die Polizei berichtet. Mit
einer Stichbewegung in Richtung der Beine schnitt
der Algerier einem der Männer die Hose auf. Die
drei Männer, ebenfalls obdachlos und im Alter von
21, 21 und 48 Jahren, hatten nach einem
Schlafplatz gesucht und flohen daraufhin aus der
Wohnung.
Die Beamten der Polizeiinspektion
Ada-Christen-Gasse konnten den 35-jährigen
Algerier festnehmen und sicherten das
Teppichmesser als Beweismittel. Auf Anordnung der
Staatsanwaltschaft Wien wurde der Verdächtige in
eine Justizanstalt gebracht.
Ein erst 13-jähriger Iraner prügelte auf eine
Pinzgauer Mitschülerin ein. Das Mädchen traue sich
nicht mehr in die Schule. Mit Konsequenz ist bisher
nicht zu rechnen.
Ein schockierender Vorfall in einer Schule im
Pinzgau sorgt für Entsetzen: Eine 13-jährige
Schülerin wurde von einem gleichaltrigen
Mitschüler aus dem Iran mehrfach brutal in die
Rippen getreten, berichtet die „Krone“. Das
Mädchen leidet noch immer unter starken Schmerzen
und traut sich laut ihrem Vater nicht mehr in die
Schule.
Der Angriff ereignete sich nach
Unterrichtsschluss, als die Jugendliche mit einer
Mitschülerin im Klassenzimmer blieb. Der Iraner
kam hinzu und habe das Mädchen zunächst geärgert.
Als sie ihn bat aufzuhören, habe er sie „aus
heiterem Himmel“ getreten. Der Vater schildert:
„Ich fand meine Tochter weinend am Boden.“
Ermittlungen und Konsequenzen
Die Salzburger Bildungsdirektion bestätigte den
Vorfall und kündigte an, den Sachverhalt „sehr
genau zu prüfen“. Erst danach sollen mögliche
Konsequenzen folgen. Der Vater der Schülerin
brachte sie ins Krankenhaus, wo ihre Verletzungen
behandelt wurden. Auch die Polizei wurde
informiert. Da der Angreifer erst 13 Jahre alt
ist, bleibt er jedoch straffrei, da er noch nicht
strafmündig ist.
Der Vater betont: „Passieren wird dem Burschen
nichts.“ Der Iraner soll bereits in der
Vergangenheit negativ aufgefallen sein.
Verdacht Islam-Terror in Ferlach
(Kärnten, Österreich) am 23.12.2024: Irrer (49)
verfolgt Ex (50) ohne Ende+verletzt sie mit Messer: Mann verletzt Ex-Lebensgefährtin mit Messer
https://kaernten.orf.at/stories/3286616/
In Ferlach kam es zu einem schweren Vorfall zwischen
einer 50-jährigen Frau und ihrem Ex-Lebensgefährten.
Der Mann bedrohte und verletzte die Frau mit einem
Messer. Zudem soll er die Frau über Monate verfolgt
haben.
Sonntagfrüh kam es in der Wohnung der Frau in Ferlach zu
einer verbalen Auseinandersetzung mit ihrem
Ex-Lebensgefährten. Im Verlauf des Streits hielt der
Mann die Frau fest und deutete mit einem Messer
Schnittbewegungen an ihrem Hals an. Er bedrohte sie
mehrfach mit dem Umbringen. Nachdem er die Frau losließ,
verließ er die Wohnung und nahm unerlaubt ihren PKW in
Betrieb. Kurze Zeit später kehrte er zurück, würgte die
Frau und verletzte sie mit einem Messer im Brustbereich.
Erneut bedrohte er sie mit dem Umbringen.
Frau konnte sich in Polizeiinspektion in Sicherheit
bringen
Die 50-Jährige konnte schließlich aus der Wohnung
flüchten und fuhr zur Polizeiinspektion Ferlach. Ihr
Ex-Lebensgefährte verfolgte sie mit dem Pkw. Die Frau
machte durch Hupen auf ihre Notsituation aufmerksam und
konnte sich in der Polizeiinspektion in Sicherheit
bringen. Der 49-Jährige setzte seine Fahrt in Richtung
Klagenfurt fort, wo er kurz darauf von der Polizei
festgenommen wurde. Ein durchgeführter Alkomatentest
verlief positiv, und die bei ihm gefundenen Dokumente
stellten sich als Fälschungen heraus.
In Justizanstalt eingeliefert
Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der
49-Jährige die Frau seit Januar 2024 widerrechtlich
verfolgte und in ihrer Lebensweise unzumutbar
beeinträchtigte. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt
verfügte die Einlieferung des Mannes in die
Justizanstalt. Nach Abschluss der Erhebungen wird der
49-Jährige der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Die 50-Jährige wurde durch den Vorfall unbestimmten
Grades verletzt und im Klinikum Klagenfurt behandelt.
red, kaernten.ORF.at
Ein 21-jähriger Syrer ist Donnerstagabend im
Bereich des Südtiroler Platzes in Innsbruck im
Zuge einer Rauferei von zwei Landsmännern im Alter
von ebenfalls 21 und 24 Jahren brutal attackiert
und verletzt worden.
Die beiden mutmaßlichen Täter versetzten dem
21-Jährigen mehrere Faustschläge sowie Fußtritte
und bedrohten ihn, teilte die Polizei am Freitag
mit. Der Mann wurde nach der Erstversorgung durch
die Rettung in die Klinik eingeliefert.
Verdacht Islam-Terror in Bozen
(Südtirol, Italien) am 28.12.2024: Aldi in der
Bozner Freiheitsstrasse wird Schauplatz von
gewalttätigem Klau durch Asylant: Nach Gewaltakt im Supermarkt: Lega fordert Reform
des Asylrechts
https://www.suedtirolnews.it/politik/nach-gewaltakt-im-supermarkt-lega-fordert-reform-des-asylrechts
Von: Ivd
Bozen – Nach einem gewalttätigen Vorfall in einem
Supermarkt der Kette Aldi in der Bozner
Freiheitsstraße hat der Stadtrat der Lega seine
Solidarität mit den Betroffenen bekundet. Ein
Sicherheitsmitarbeiter des Supermarkts war verletzt
worden, als er versuchte, einen Diebstahl zu
verhindern. Die Partei fordert nun schärfere Maßnahmen
gegen Kriminalität und ein Ende der ihrer Meinung nach
„unkontrollierten Aufnahme“ von Schutzsuchenden.
Der Vorfall ereignete sich in einem stark
frequentierten Einkaufsbereich. Neben der verletzten
Sicherheitskraft waren auch Mitarbeiter und Kunden des
Supermarkts Zeugen des Angriffs. Der
mutmaßliche Täter ist den Behörden bereits bekannt
und steht unter internationalem Schutz.
Nach seiner Festnahme durch die Polizei wurden
sofortige Schritte zur Aberkennung seines Schutzstatus
und Einleitung eines Ausweisungsverfahrens
eingeleitet.
Lega äußert Kritik und lobt die Einsatzkräfte
Die Lega verurteilt die Tat scharf und verbindet den
Vorfall mit ihrer Kritik an der aktuellen
Migrationspolitik. „Bozen hat genug Kriminalität“, so
die Botschaft der Partei, die betont, dass der Schutz
der lokalen Bevölkerung Vorrang haben müsse.
Besonders lobend äußerte sich die Lega über das
schnelle Eingreifen der Polizei und die Zusammenarbeit
mit Quästor Paolo Sartori. „Die Festnahme des Täters
zeigt, dass die Behörden schnell und effizient handeln
können“, betonte ein Sprecher der Partei. Dennoch
reiche dies nicht aus: „Wir brauchen klare Signale, um
die Sicherheit der Bürger langfristig zu
gewährleisten.“
Aufruf zur politischen Diskussion
Dieser Vorfall hat eine Diskussion ausgelöst, die weit
über die Grenzen Bozens hinausgeht. Während die Lega
auf eine Einschränkung der Aufnahme von
Schutzsuchenden drängt, warnen Kritiker vor einer
Pauschalisierung von Migranten. Es bleibt abzuwarten,
wie die lokalen und nationalen Institutionen auf
diesen erneuten Aufruf zu härteren Maßnahmen
reagieren.
Eine erneute Messertat in der Hauptstadt
ergab sich im nördlichen Bezirk Spandau. Eine
junge Frau wurde aus weiterhin ungeklärten
Gründen in der Nacht zum Sonnabend durch
mehrere Stiche schwer verletzt, als sie in den
frühen Morgenstunden ein Mehrfamilienhaus
verließ.
Eine junge Frau wurde durch eine unbekannte Person
in der Nacht des 28. Dezember im Berliner Ortsteil
Siemensstadt mit einem Messer attackiert und schwer
verletzt. Das Opfer überlebte, musste jedoch
notoperiert werden. Die Hintergründe sind unbekannt,
nach dem Täter wird noch gefahndet.
Die Tat ergab sich laut Polizeimeldung und
bisherigen Ermittlungen am Morgen des 28. Dezember,
als eine 26-jährige Frau gegen 3.30 Uhr unmittelbar
mit einem Messer angegriffen wurde, als sie ein
Mehrfamilienhaus im Spandauer Rohrdammweg
verließ. Ein "herbeigerufener Bekannter"
brachte dann das Opfer eigenständig in ein nahe
gelegenes Krankenhaus, nachdem die "stark blutende"
Frau auf der Straße noch den Bekannten alarmieren
konnte, so die B.Z.
Letzte Nacht wurde eine
26-Jährige angegriffen, als sie ein
Mehrfamilienhaus in #Siemensstadt
verließ. Wegen mehrerer Stichverletzungen
wurde die Frau in einem Krankenhaus
notoperiert. Die Ermittlungen zum Verdacht der
gefährlichen Körperverletzung dauern an.…
"Die Frau erlitt mehrere Stichverletzungen am
Oberkörper und wurde notoperiert."
Die Polizei machte laut dem RBB zunächst
keine Angaben zu möglichen Hintergründen, um später
in der Mitteilung
darauf zu verweisen, dass die Ermittlungen "zum
Verdacht der gefährlichen Körperverletzung andauern"
würden.
Auf der Webseite "Messerinzidenz",
einem "Tracker für Delikte mit Messern" im gesamten
Bundesgebiet, sind allein für den Monat Dezember
bereits laut recherchierten und archivierten
Polizei- und Pressemitteilungen in Deutschland rund
272 Vorfälle mit Stichwaffen oder messerähnlichen
Gegenständen gelistet.
In der Hauptstadt wurden dabei im Vorjahr laut
offizieller Statistik "3.482 Straftaten mit Messern"
registriert, davon jedoch "etwa die Hälfte
Drohungen". Dazu erklärte
Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel
gegenüber der B.Z. am 27. Dezember:
"Diese Differenzierung macht es insgesamt nicht
besser. Aber es ist ein Unterschied, ob jemand
tatsächlich verletzt wird oder ob nur gedroht
wird."
Laut Slowik wären die Zahlen für das Jahr 2024
"ähnlich gewesen", um zu ergänzen, dass "wir ja
vergangenes Jahr schon den zweithöchsten Stand der
letzten zehn Jahre hatten". Wörtlich heißt es im
Artikel:
"Ich will Schüsse nicht kleinreden, aber gerade
Messer werden sehr unterschätzt. Besonders von
vielen Jugendlichen, die ein Messer mitnehmen und
es dann bei einem Streit auch spontan einsetzen,
oft mit wirklich schweren Folgen."
Ich meine: Afghanistan braucht eine Korrektur:
Afghanistan mit Islam-Terror
"Geschlechter-Apartheid" am 29.12.2024: Wenn man den
Frauen das Fenster verbietet: Brutale neue Vorschrift in Afghanistan: Taliban
verbieten Fenster mit Blick auf «Frauenorte»
https://www.blick.ch/wirtschaft/brutale-neue-vorschrift-in-afghanistan-taliban-verbieten-fenster-mit-blick-auf-frauenorte-id20452172.html
-- Männer dürfen keine Frauen bei der Arbeit sehen
-- Hof, Küche und Brunnen etc. dürfen Männer nicht
mehr sehen
-- es besteht die Gefahr von "obszönen Handlungen",
meint Taliban-Anführer Hibatullah Achundsada
-- Baubarbeiter sollen keine Frauen in Häusern
beobachten können
-- Fenster sollen zugemacht werden, damit Nachbarn
"nicht belästigt" werden
Fototexte:
1. Die Taliban in Afghanistan haben per Dekret den
Einbau von Fenstern in Wohnhäusern verboten, durch die
von Frauen genutzte Bereiche einzusehen wären.
2. Neubauten sollen demnach keine Fenster haben, durch
die man «den Hof, die Küche, den Nachbarsbrunnen und
andere Orte, die gewöhnlich von Frauen benutzt
werden», sehen kann.
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4. Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban in
Afghanistan im August 2021 sind Frauen nach und nach
aus dem öffentlichen Raum verbannt worden.
Der Artikel:
AFP - Agence France Presse - Die Taliban in
Afghanistan haben per Dekret den Einbau von Fenstern
in Wohnhäusern verboten, durch die von Frauen
genutzte Bereiche einzusehen wären. Neubauten sollen
keine Fenster haben, die den Hof, die Küche oder den
Nachbarsbrunnen einsehen lassen. Die Taliban in Afghanistan haben per Dekret den
Einbau von Fenstern in Wohnhäusern verboten, durch die
von Frauen genutzte Bereiche einzusehen wären.
Neubauten sollen demnach keine Fenster haben, durch
die man «den Hof, die Küche, den Nachbarsbrunnen und
andere Orte, die gewöhnlich von Frauen benutzt
werden», sehen kann.
Die neue Vorschrift wurde von Taliban-Anführer
Hibatullah Achundsada per Dekret erlassen,
wie Regierungssprecher Sabihullah Mudschahid
mitteilte. «Frauen bei der Arbeit in der Küche, im Hof
oder beim Wasserholen aus dem Brunnen zu sehen, kann
zu obszönen Handlungen führen», heisst es
in dem Erlass.
Hausbesitzer sollen Mauern bauen
Lokale Behörden und andere entsprechende Abteilungen
müssen demnach Baustellen überwachen,
um sicherzustellen, dass nicht in die Nachbarhäuser
geschaut werden kann. Bei bestehenden Fenstern sollen
die Besitzer den Angaben zufolge ermutigt werden, eine
Mauer zu bauen oder die Aussicht zu blockieren,
«um Belästigungen der Nachbarn zu vermeiden».
Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban in
Afghanistan im August 2021 sind Frauen nach und nach
aus dem öffentlichen Raum verbannt worden. Die
Vereinten Nationen haben in diesem Zusammenhang von «Geschlechter-Apartheid»
gesprochen.
So haben die Taliban etwa Mädchen und Frauen den Besuch
weiterführender Schulen untersagt,
Arbeitsmöglichkeiten eingeschränkt und den Zugang
zu Parks und anderen öffentlichen Plätzen
blockiert. Ein kürzlich verabschiedetes
Gesetz verbietet Frauen sogar, in der
Öffentlichkeit ihre Stimme zu erheben.
Einige Radio- und Fernsehsender übertragen keine
weiblichen Stimmen mehr.