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Fantasie-Islam-Terror Meldungen 24 - islamischer Terror - ab 1.10.2024

Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

Warnung vor "Messereinwanderung" am 26.8.2024 - Link

Meldungen über Messernangriffe in Deutscheland: Webseite "Messerinzidenz" https://messerinzidenz.de/ - Es begann mit Merkel ab 2015...

27.10.2024: Islam
                        gegen andere Kulturen - ein paar Textstellen
27.10.2024: Islam gegen andere Kulturen - ein paar Textstellen [2]

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...


Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt: 2019 - Buch: Good bye Mohammed - es gab ihn NIE.

29.9.2024: Islamismus muss man wie Krebs behandeln - Link (Telegram)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Mohammed, Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR FANTASIE

Gemäss Pressburgs Buch "Good bye Mohammed" ist jegliche muslimische Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden eine FANTASIE ist (Buch: Keine Posaunen vor Jericho) und der Jesus der Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33 etc. - Link). Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum, Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN, die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.


Michael Palomino, 3.5.2019



Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams Ul-Haq (2018): Eure Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an "Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran (politische Verarschung durch islamische Schulbücher in Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)





Verdacht Islam-Terror in Essen am 3.10.2024: Libanese (87) stirbt im Spital - da kommt der Libanesen-Clan und schlägt das Spital kurz und klein+vermöbelt auch das Personal
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/162826



https://exxpress.at/news/allahu-akbar-bombenalarm-legte-bahnverkehr-quer-durch-oesterreich-lahm/





https://exxpress.at/politik/skandal-bericht-faeser-bildet-islamisten-als-imam-aus-den-ihre-behoerden-im-visier-haben/




https://exxpress.at/news/die-situation-ist-immer-schlimmer-geworden-schwimmbad-muss-mittags-wegen-migrantengewalt-schliessen/

Die „Schwimmoper“ in Wuppertal hat ein ernstes Problem: Aggressive jugendliche Migranten machen den Badebetrieb zur Belastung. Weil sie nicht nur das Personal, sondern auch andere Gäste beleidigen und belästigen, muss das Schwimmbad an den Wochenenden mittags für eine Stunde dichtmachen, berichtet die Bild.

„Diese Gruppen junger ausländischer Männer stehen im Nichtschwimmerbecken oder sitzen auf der Tribüne, dann kommt es plötzlich zur Rudelbildung und es hagelt Beleidigungen und gibt Belästigungen“, erklärt Alexandra Szlagowski (51), die Chefin des Sport- und Bäderamtes in Wuppertal, im Gespräch mit Bild. „Die Situation ist immer schlimmer geworden, seit letztem Herbst extrem“ Sogar in den Umkleidekabinen soll es bereits zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.

Die „Schwimmoper“, ein modernes Sportbad im Herzen der Stadt, ist besonders anziehend für Jugendliche unter 17 Jahren – sie zahlen hier nämlich nur 1,50 Euro Eintritt. Doch genau das lockt auch jene an, die das Bad lieber meiden würde.

Hausverbot? Kein Hindernis!

Im Juli gab es allein zwölf Einsätze von Sicherheitskräften. Zwar wurden Hausverbote gegen die Randalierer verhängt, aber das schreckt die Jugendlichen nicht ab. „Die halten sich einfach nicht daran und kommen trotzdem“, so Szlagowski. „Und am Schwimmbad-Eingang fehlt mir das Personal für Ausweiskontrollen. Außerdem müssten dann ja auch Fotos der Jugendlichen mit Hausverbot vorliegen. Das ist alles nicht so einfach.“

„Weil viele nicht schwimmen können, wird denen dann mit der Zeit langweilig. Dann wird provoziert, es bilden sich Gruppen und schon gibt‘s Ärger. Das Personal und andere Gäste werden beleidigt und belästigt. Da soll diese Unterbrechung helfen. Wir können nicht einfach so zuschauen und es weiter laufen lassen.“

Ein möglicher Grund für den Ansturm der Randalierer in der „Schwimmoper“ könnte die Schließung des Freibads in Wuppertal sein. In den letzten Jahren kam es in Freibädern deutschlandweit immer wieder zu Massenschlägereien, oft ebenfalls mit Jugendlichen migrantischer Herkunft. Im Essener Grugabad wurde deshalb sogar eine Videoüberwachung eingeführt.

Ob die Maßnahme der Mittagsschließung in Wuppertal Erfolg bringt, bleibt abzuwarten.





Verdacht Islam-Terror in Wien 5.10.2024: Deutschkurs im Bezirk "Favoriten" wird zum Boxkampf wegen Annäherungsversuch:
Massenschlägerei unter Syrern im Deutschkurs: Vater attackiert Polizistin, drei Verletzte

https://exxpress.at/news/massenschlaegerei-unter-syrern-im-deutschkurs-vater-attackiert-polizistin-drei-verletzte/

Und wieder einmal flogen in Favoriten die Fäuste: Dieses Mal kam es in einem Institut für Sprachkurse zu einer Massenschlägerei unter Syrern.

In Wien-Favoriten kam es am Donnerstagvormittag in einem Sprachkursinstitut zu einer heftigen Auseinandersetzung unter mehreren syrischen Kursteilnehmern. Der Auslöser des Streits: Ein 29-jähriger Kursteilnehmer hatte sich mehrfach der 16-jährigen Tochter einer syrischen Familie aufdringlich genähert. Die Mutter des Mädchens (33) wollte das nicht hinnehmen und bat einen befreundeten Landsmann (23), den Mann zur Rede zu stellen.

Doch die Situation eskalierte: Statt eines klärenden Gesprächs kam es zu einer Prügelei. Der 29-Jährige verpasste dem 23-Jährigen einen harten Schlag ins Gesicht, worauf dieser wiederum mit einem heftigen Tritt antwortete. Der Angriff war so schwer, dass der 23-Jährige ins Krankenhaus gebracht werden musste. Auch die Mutter der 16-Jährigen erlitt bei dem Tumult eine geschwollene Lippe.

Vater wurde festgenommen

Als die Polizei bereits dabei war, die Lage zu beruhigen, erschienen plötzlich der 36-jährige Vater und der 15-jährige Bruder der Schülerin im Kursgebäude. Der jüngere Bruder zeigte sich sofort aggressiv gegenüber den Beamten, während der Vater unvermittelt auf eine einschreitende Polizistin losging. Der 36-Jährige wurde schließlich wegen des Verdachts auf versuchte schwere Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen.

Der 15-jährige Bruder wurde hingegen verwaltungsrechtlich angezeigt. Nach dem Vorfall gab es für die beteiligten Kursteilnehmer zunächst ein vorzeitiges Ende des Sprachunterrichts.




https://t.me/standpunktgequake/163048




Verdacht Islam-Terror in Regensburg (4R) am 8.10.2024: Arabisch aussehender Mann klaut einer Schwangeren den Geldbeutel aus der Hand - Deutscheland wird so kriminell wie Peru:
Araber überfällt am helllichten Tag Schwangere an Bushaltestelle

https://exxpress.at/news/araber-ueberfaellt-am-helllichten-tag-schwangere-an-bushaltestelle/

Dreister Überfall: Am Montagnachmittag wurde in Regensburg (Bayern) eine 24-jährige Schwangere an einer Bushaltestelle Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Wie die Polizei berichtet, riss der Täter der Frau gegen 15 Uhr in der Donaustaufer Straße stadteinwärts den Geldbeutel aus der Hand und flüchtete. Die Beute liegt im unteren dreistelligen Bereich.

Der Täter ist noch auf der Flucht. Laut Beschreibung handelt es sich um einen etwa 24-jährigen Mann mit korpulenter Statur, 1,70 bis 1,75 Meter groß, dunkelbraunem Bart und „arabischem Aussehen“. Er war zur Tatzeit in schwarz gekleidet – Wollmütze, Winterjacke, Jeans – und trug auffällige weiße Schuhe.

Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und bittet dringend um Hinweise. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder verdächtige Personen im Bereich der Donaustaufer Straße / Gewerbepark gesehen haben, sollen sich unter der Nummer 0941/506-2888 melden.





Verdacht Islam-Terror in Wien am 13.10.2024: Zwei Muslim-Kinder aus der Türkei und Syrien klauen E-Scooter von Kind (7): Der E-Scooter hatte einen Chip+wurde bald gefunden:
Brutaler Raub: Siebenjährigem Kind E-Scooter in Wien gestohlen – Täter zu jung für Strafe

https://exxpress.at/news/brutaler-raub-siebenjaehrigem-kind-e-scooter-in-wien-gestohlen-taeter-zu-jung-fuer-strafe/

Ein 12-jähriger türkischer und ein 13-jähriger syrischer Staatsbürger raubten einem Siebenjährigen den E-Scooter in Wien. Dank des Ortungssystems des Rollers wurden die beiden jedoch rasch von der Polizei gefasst.

Einem Siebenjährigen ist am Samstagnachmittag in Wien-Donaustadt von zwei nicht einmal doppelt so alten Burschen sein E-Scooter geraubt worden. Die Täter im Alter von zwölf und 13 Jahren stießen den Bub zunächst und zerrten ihn schließlich von dem Roller. Der Siebenjährige blieb unverletzt und verständigte seine Mutter, die die Polizei rief. Dank eines Ortungssystems des Rollers wurde das Gefährt am Bahnhof Meidling lokalisiert und die zwei beschriebenen Verdächtigen gefasst.

Der zwölfjährige türkische Staatsbürger sowie der 13-jährige Syrer wurden wegen des Verdachts des Raubes angezeigt. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernahm die weiteren Ermittlungen. Die beiden Tatverdächtigen sind aufgrund ihres Alters von unter 14 Jahren jedoch strafunmündig. (APA/red)


https://exxpress.at/news/toedliche-stichverletzung-in-wien-ermittlungen-laufen-auf-hochtouren/

Nach dem Tod eines Mannes in einem Stiegenhaus in Wien-Leopoldstadt, der am Samstagfrüh durch eine Stichverletzung ums Leben kam, laufen die Ermittlungen auch am Sonntag auf Hochtouren.

Auf der Suche nach dem Täter gibt es Erhebungen im Umfeld des Opfers, berichtete Polizeisprecher Markus Dittrich auf APA-Nachfrage. Der 43-Jährige war griechischer Staatsbürger und ist in Georgien geboren. In dem Haus in der Taborstraße, wo er verblutet ist, war der Mann nicht gemeldet, wurde festgestellt.

Weitere Erkenntnisse, die für die Öffentlichkeit relevant sind, gab es laut Dittrich vorerst nicht. Eine Frau hatte am Samstag um 7.30 Uhr die Polizei verständigt, weil sich der Mann im Stiegenhaus des Mehrparteienhauses ungewöhnlich verhalten hatte. Die alarmierten Beamten bemerkten die stark blutende Wunde und leisteten Erste Hilfe, auch die Rettung wurde alarmiert, der Mann erlag aber seiner Verletzung. Es handelte sich um einen einzelnen Stich in den Unterkörper, die genaue Stelle gab die Polizei nicht bekannt.

Die Ermittler gingen von Fremdverschulden aus und das Landeskriminalamt Wien übernahm die Erhebungen zu den genauen Todesumständen und dem flüchtigen Täter. Der Gegenstand, mit dem dem Opfer die Verletzung zugefügt worden war, wurde bisher nicht gefunden






https://de.rt.com/inland/222641-abgeschobener-afghanischer-sexualstraftaeter-wird-mit/


https://de.rt.com/inland/222571-medienbericht-zahl-minderjaehriger-vergewaltiger-in/



https://orf.at/stories/3372951/






Sexuelle Gewalt von Muslim-Jugendlichen in Köln am 17.10.2024: 13-jährige Muslim-Bubi betatscht deutsche 13-Jährige - 3 Muslim-Bubis begehen Mobbing - und die Polizei von Köln schreitet NICHT EIN, weil die Bubis unter 14 sind (!):
Von migrantischen Mitschülern sexuell belästigt: Die erschütternde Mail einer 13-Jährigen

https://exxpress.at/news/von-migrantischen-mitschuelern-sexuell-belaestigt-die-erschuetternde-mail-einer-13-jaehrigen/

Multikulturalität wird von der Politik gerne als Bereicherung verkauft. Doch was das Zusammenleben mit Männern und auch mit Jugendlichen aus muslimisch geprägten Ländern in der Realität bedeuten kann, das erlebten Matteo Conti und seine Tochter im vergangenen Jahr. Conti lebt mit Frau und zwei Kindern in Köln, arbeitet als Projektleiter in der Finanzberatung.

Seine Tochter Clarissa Conti* ist 14 Jahre alt und geht auf ein Gymnasium in Köln. „Ein hübsches und interessiertes Mädchen“, erzählt der Vater. „Sie lernt neben der Schule noch Japanisch, ist sehr strebsam. Davon fühlen sich wohl manche Mitschüler provoziert. Die Klasse, in die sie geht, gilt sowieso seit längerem als Problemklasse. Der Anteil an Migranten aus muslimischen Ländern liegt geschätzt bei 50 bis 60 Prozent.“

Sexuelle Belästigung durch drei Mitschüler

Vor einem Jahr, zu Beginn der 8. Klasse, wurde die Tochter von drei Mitschülern sexuell belästigt. Clarissa stand am Waschbecken des Klassenzimmers, als drei Jungen sich näherten: Ibrahim fasste sie an den Hintern, griff ihr dabei in den Schritt, Hakan und Zoran feuerten ihn an.

Die Familie hielt den Vorfall schriftlich fest, um die Schule zu informieren. In der Mail beschreibt Clarissa die Situation wie folgt:

„Ich spürte einen Klaps auf meinem Po. In meinem Rücken wurde auf einmal gelacht. Ich fühlte mich sehr unangenehm in der Situation und habe mich direkt zu meinem Platz bewegt. Auf dem Weg dorthin hat mich Hakan angesprochen: ‚Hast Du mitbekommen, was Ibrahim bei Dir gemacht hat?‘ Ich habe nichts geantwortet, weil ich mich gedemütigt gefühlt habe, und mich nur noch auf meinen Platz gesetzt. Auf den beginnenden Unterricht konnte ich mich nicht mehr konzentrieren und dachte über das Geschehene nach. Diese Gedanken wurden unterbrochen, weil mich permanent Ibrahim gerufen hat und mich auch noch ausgelacht hat.“

Nach der Stunde wurde Clarissa von Mitschülerinnen auf den Vorfall angesprochen, weil sie nicht glauben wollten, was passiert war: „‚Hat Ibrahim das wirklich gemacht?‘. Mir war das sehr unangenehm“, schreibt Clarissa. Zoran hatte sie einige Wochen zuvor gefragt, ob sie mit ihm gehen wolle. „Dies habe ich mehrfach verneint und nach weiteren nervigen Nachrichten habe ich den Kontakt von ihm gelöscht. Ibrahim hat mich mehrfach als ‚Schlampe‘, ‚Hure‘ und ‚fettes Schwein‘ beleidigt. Zusätzlich hat er mich in einer anderen Sprache beleidigt.“

Im Klassenchat auf WhatsApp versuchten die Jungen, die Schuld von sich zu weisen und baten ihre Mitschüler, eine Mail zu schreiben, um ihre Unschuld zu bezeugen.

„Ey, du Hure“

Clarissa litt noch wochenlang unter der Belästigung – und wurde von den Jungen gemobbt. Ibrahim saß im Klassenraum hinter ihr, rief von dort Dinge wie „Ey, du Hure“. Vater Matteo Conti erzählt: „Das passiert ohnehin öfter, doch in dieser Zeit setzte es ihr besonders zu. Die Jungs hauten sich außerdem gegenseitig auf den Hintern, grinsten Clarissa und ihre Freundinnen an und riefen: ‚Jetzt werde ich angezeigt‘.“ Mehrere Wochen lang fuhr der Vater, wann immer seine Arbeitszeiten es zuließen, morgens heimlich den Schulweg seiner Tochter mit, weil Ibrahim dieselbe Bahn nahm.

Der Vater sprach mit dem Klassenlehrer und dem Schulleiter. Doch die Schule erklärte, ihr seien die Hände gebunden. Stattdessen schlug die Schule vor, dass Clarissa mit der Schulsozialarbeiterin reden solle, damit diese ihr „Strategien vermittelt, die ihr wieder Selbstbewusstsein geben“. Clarissa jedoch wollte das Geschehene lieber hinter sich lassen.

Einzig auf die Klassenfahrt durften die Jungen nicht mitkommen. Der Schulleiter riet darüber hinaus, den Fall anzuzeigen. Das tat Conti auch, allerdings mit ernüchterndem Ergebnis: Da die Jungen zum Tatzeitpunkt unter 14 Jahren waren, stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein, wie Dokumente belegen, die NIUS vorliegen.

„Ich nehme das Recht selbst in die Hand!“

Conti fühlt sich vom Staat im Stich gelassen: „Die Polizei fand nicht einmal die Zeit, bei den Jungs vorbeizufahren und eine Ansprache durchzuführen. Daraufhin sagte ich dem Polizisten: Beim nächsten Mal werde ich mir andere Mittel suchen und das Recht in die eigene Hand nehmen. Der Polizist rief, das dürfe ich nicht sagen, das sei Selbstjustiz. Aber die Polizei macht ja nichts!“

Conti ist wütend und fühlt sich hilflos: „Ich lebe seit meiner Kindheit in Köln, bin hier in einem Arbeiterviertel aufgewachsen und habe selbst Migrationshintergrund. Aber mittlerweile überlege ich, aus Köln wegzuziehen. Die Stadt ist mir zu asozial geworden.“

Einer der beteiligten Jungen wechselte einige Zeit später auf die Realschule, ein anderer wechselte die Klasse. Clarissa geht heute in die 9. Klasse und möchte über die Belästigung nicht mehr sprechen – um nicht an das schlimme Erlebnis erinnert zu werden.

*Alle Namen wurden geändert





https://de.rt.com/inland/222964-messerangriff-in-dresden-fuer-taeter/

Inzwischen ist es schon fast die Regel: Wenn irgendwo in Deutschland ein Messerangriff geschieht, ist der Täter zuvor bereits aufgefallen, wurde aber wieder laufen gelassen oder kann nicht abgeschoben werden. So auch jetzt wieder im Dresdner Stadtteil Gorbitz.
Die Polizeimeldung zum Donnerstagabend im Dresdner Stadtviertel Gorbitz ist kurz und nüchtern. Gegen 20 Uhr sei es in einer Wohnung zu einem Streit gekommen.
"In der Folge erlitt der 33-jährige Libyer schwere Verletzungen, die ihm offensichtlich mit einem Messer beigebracht wurden. Ein 29-jähriger Eritreer wurde als mutmaßlicher Tatverdächtiger festgenommen."
Inzwischen sind zumindest über den Tatverdächtigen weitere Details bekannt geworden. Es scheint sich um Khalid O. zu handeln, ein Bäcker, der bereits 2020 vor Gericht stand, weil er ebenfalls in Gorbitz zwei Landsleute und einen Bekannten im Nachbarhaus mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte.
"Einem rammte er sein Messer in Bauch und Brust, dem anderen wollte er in den Hals stechen, der Dritte sprang vor Angst aus dem Fenster, wurde schwer verletzt. Als die Polizei den Eritreer festnahm, hatte er drei Messer in der Hosentasche."
So berichtete die Bild über ihn kurz nach seiner Haftentlassung.
Damals wurde er zu vier Jahren Haft verurteilt; er hat in der Haft einen Mithäftling angegriffen und wurde schließlich sogar in ein Gefängnis in einem anderen Bundesland verlegt. Erst am 11. Juni dieses Jahres wurde er aus der Haft entlassen.
Danach wurde ihm eine Asylunterkunft im Dresdner Stadtteil Lockwitz zugewiesen, in der er nie auftauchte. Sechs Tage nach seiner Entlassung, so Bild, "randalierte er in einem Polizeirevier. Dann schlug er eine Bahn-Mitarbeiterin, die ihn beim Schwarzfahren erwischte, krankenhausreif".
Ein Haftbefehl gegen ihn war trotzdem nicht zu bekommen. Der Asylstatus wurde ihm zwar mittlerweile aberkannt; er hat aber dagegen geklagt und darf bis zum Urteil zu dieser Klage nicht nur nicht abgeschoben, sondern auch nicht in Abschiebehaft genommen werden. Zudem hat er, wie die Landesdirektion Sachsen im Juni erklärte, keinen Pass und könnte schon allein deshalb nicht abgeschoben werden. Damals wurde vermutet, er halte sich im Allgäu bei Verwandten auf. Offenkundig ist er aber wieder in seine alte Gegend zurückgekehrt, nach Gorbitz.
Khalid O. ist 2015 mit der großen Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen und hat sich, wie wohl eine Reihe seiner Landsleute, in Gorbitz angesiedelt. Jedenfalls finden sich in diesem Viertel eine ganze Reihe von Vorfällen, so etwa bereits 2018 eine regelrechte Massenmesserstecherei zwischen insgesamt 15 Männern aus Eritrea und Syrien, an einem anderen Tag desselben Jahres eine Auseinandersetzung zwischen Syrern und Libyern. 2022 kam es zu einem Messermord unter Afghanen. Brennpunkt war in allen Fällen der Amalie-Dietrich-Platz.
Diesmal hat Khalid O. sein Opfer mehrmals in den Rücken gestochen und schwer, wenn auch –nicht lebensgefährlich verletzt. Mit einer Art Küchenmesser, wie der Sprecher der Polizei mitteilte. Am heutigen Freitag wird er dem Haftrichter vorgeführt.



4R
https://exxpress.at/news/ich-bringe-dich-um-auf-arabisch-mann-sticht-marokkaner-in-essen-in-den-hals/

Am Freitagabend ist es in Essen in Nordrhein-Westfalen zu einer schweren Messerattacke gekommen. Wie “BILD” und “WAZ” berichten, soll ein 34-jähriger Mann schwer verletzt worden sein. Mittlerweile schwebe er nicht mehr in Lebensgefahr.

Ersten Erkenntnissen zufolge sollen gegen 19:00 Uhr Notrufe bei der Leitstelle der Polizei Essen eingegangen sein. In diesen hieß es, dass ein Mann angegriffen und durch ein Messer schwer verletzt worden sei. An der Haltestelle am Einkaufszentrum “Rathausgalerie” fanden Polizisten schließlich den 34-jährigen Marokkaner auf dem Gehweg. Der Mann soll blutüberströmt gewesen sein und zum Zeitpunkt des Eintreffens der Beamten stark aus dem Hals geblutet haben. In einem Essener Krankenhaus wurde das Opfer noch am Abend notoperiert.

Der “BILD”-Reporter Frank Schneider, der vor Ort war, schrieb auf X: “Brutale #Messer-Attacke mitten in der Innenstadt von #Essen. Ein Mann wurde durch Stiche in den Hals lebensgefährlich verletzt, Spurensicherung am #Tatort und Fahndung nach dem oder den Tätern läuft”. Zudem zeigen Fotos blutverschmierte Kleidungsstücke und größere Mengen Blut auf dem Asphalt.

Ein Tatverdächtiger konnte bisher nicht festgenommen werden, die Fahndungsmaßnahmen der Polizei Essen laufen. Nach aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei soll der 34-Jährige mit zwei Bekannten vor einem Kiosk in der Innenstadt gestanden haben, als der Messerangreifer gezielt auf ihn zulief und ihm mit einem Messer sofort mehrfach in den Hals stach. Dabei soll der Täter auf Arabisch “Ich bringe dich um” gerufen haben.


Ö

Verdacht Islam-Terror in Wien am 19.10.2024: Jugendlicher (17) bedroht 2 Personen mit Messer:
Passanten mit Messer bedroht: Jugendlicher (17) in der Wiener Innenstadt festgenommen
https://exxpress.at/news/passanten-mit-messer-bedroht-jugendlicher-17-in-der-wiener-innenstadt-festgenommen/

In der Wiener Innenstadt kam es zu einem gefährlichen Vorfall: Ein 17-Jähriger bedrohte zwei Personen mit einem Messer. Die Polizei griff rasch ein – und musste dabei zu drastischen Maßnahmen greifen.

Ein 17-jähriger Jugendlicher hat am Freitagabend in der Wiener Innenstadt zwei Personen mit einem Messer bedroht. Als die alarmierten Polizisten am Universitätsring eintrafen, nahm der Österreicher erneut ein Messer aus seiner Bauchtasche und richtete es auf die Beamten. Diese setzten daraufhin einen Taser ein und nahmen den Verdächtigen fest, wie es in einer Aussendung hieß.

Der Verdächtige wurde durch die Berufsrettung Wien erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Gegenüber der Polizei verweigerte er die Aussage.


https://wien.orf.at/stories/3277906/

Drei Jugendliche sind in der Nacht auf Samstag in Wien-Leopoldstadt von einer Gruppe von fünf Zwölf- bis 13-Jährigen überfallen und ausgeraubt worden. Die Polizei konnte die Gruppe anhalten und anzeigen.
Zu dem Überfall kam es im Bereich der Lasallestraße. Die fünf Zwölf- bis 13-Jährigen bedrohten, schlugen und raubten die Jugendlichen aus. Die Polizei leitete eine Fahndung ein und stieß unweit des Tatortes auf die jungen Verdächtigen mit serbischer, syrischer, afghanischer und österreichischer Staatsbürgerschaft.

Zwei Verdächtige geständig
Bei den fünf Tatverdächtigen fanden die Beamten Diebesgut, das den drei Opfern zugeordnet werden konnte. Weiters wurde ihnen ein Messer abgenommen, mit dem die Jugendlichen bedroht worden sein sollen.
Zwei der Tatverdächtigen gaben die Beteiligung an der Tat zu, die restlichen wollten sich laut Polizei nicht äußern. Alle fünf wurden angezeigt und an ihre Obsorgeberechtigten übergeben, berichtete die Polizei. Bei dem Überfall wurde der 16-Jährige leicht verletzt und von der Berufsrettung Wien erstversorgt.
red, wien.ORF.at/Agenturen





https://de.rt.com/inland/223096-niedersachsen-vier-schwerverletzte-nach-messerangriff/

Ein 32-jähriger Mann hat in der Ortschaft Vallstedt in Niedersachsen vier Menschen mit einem Messer auf der Straße attackiert und schwer verletzt. Die Polizei konnte ihn vor Ort festnehmen, die Hintergründe der Tat sind noch unklar.


https://exxpress.at/news/ueberfall-in-wien-vermummte-bedrohen-jugendliche-mit-messer-und-schlagen-zu/

In der Nähe des Bahnhofs Wien-Meidling wurden vier Jugendliche – zwei Mädchen und zwei Burschen – von einer Gruppe maskierter Täter angegriffen. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos.

Vier Jugendliche – zwei Mädchen und zwei Burschen – sind am Samstagabend in der Nähe des Bahnhofs Wien-Meidling von sieben mit Sturmhauben maskierten Personen überfallen worden. Die Burschen wurden demnach mit einem Messer bedroht und einer der beiden mit Faustschlägen leicht verletzt. “Eine Versorgung durch den Rettungsdienst wurde mehrmals abgelehnt”, hieß es seitens der Polizei.

Geraubt wurde den beiden Burschen Wertgegenstände im vierstelligen Bereich. Die Mädchen blieben unverletzt. Eine Sofortfahndung verlief negativ.




Verdacht Islam-Terror in Süd-Algerien am am 22.10.2024: In Djanet mit Messer Tourstin erstochen:
Schweizerin in Algerien auf Café-Terrasse mit Messer getötet: Kehle durchgeschnitten
https://www.blick.ch/ausland/auf-terrasse-kehle-durchgeschnitten-warum-wurde-eine-schweizerin-in-algerien-getoetet-id20248793.html

Fototexte:
1. Auf der Terrasse dieses Cafés geschah die Bluttat.
2. Djanet gilt als «touristisches Juwel Algeriens».

Marian Nadler - Redaktor News - Eine Schweizerin wird in Algerien getötet. Ob die Bluttat geplant war, ist noch unklar. Zwei Männer wurden festgenommen.
Eine Touristin aus der Schweiz ist am 11. Oktober im Ferienort Djanet im Südosten Algeriens umgebracht worden. Das berichtet die französische Zeitung «Libération». Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte den «gewaltsamen Tod einer Schweizer Staatsbürgerin am 11. Oktober im Südosten Algeriens».
Die Frau, deren Identität nicht bekannt gegeben wurde, wurde demnach auf einer Terrasse eines Cafés auf brutale Art und Weise mit einer Stichwaffe angegriffen. Zwei Männer sollen festgenommen worden sein. Die schwer verletzte Touristin sei zwar noch ins Spital gebracht worden, die Ärzte hätten sie aber nicht mehr retten können.

Gruppe von fünf Schweizern
Die verstorbene Person war Mitglied einer Reisegruppe von fünf Personen aus der Schweiz. Die Gruppe verliess Algerien mittlerweile in Richtung Heimat, wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtet. Aus Daten- und Persönlichkeitsschutzgründen machte das Aussendepartement keine weiteren Angaben.
Einer der mutmasslichen Täter wurde von der Bevölkerung geschnappt und der Polizei übergeben. Es handelt sich angeblich um Personen aus dem Norden des Landes. Ob die Tat geplant war, steht noch nicht fest.
Das EDA rät in seinen Reisehinweisen von Reisen in einzelne Landesteile von Algerien ab. Der persönlichen Sicherheit sei «grosse Aufmerksamkeit zu schenken». Das Entführungsrisiko wird in einzelnen Gebieten des Landes zudem als hoch eingeschätzt.





https://exxpress.at/news/15-jaehrige-braut-syrer-sticht-mann-bei-familienstreit-nieder/

Ein Streit um die geplante Hochzeit eines erst 15-jährigen Mädchens in einer Großfamilie in Wien-Landstraße eskalierte in einer Messerattacke.

Am Dienstagabend soll es im Zuge eines Familienstreits um die Hochzeit eines erst 15-jährigen Mädchens zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen sein, berichtet das “Oberösterreichische Volksblatt”. Laut der Landespolizeidirektion Wien zog dabei ein 18-jähriger Syrer plötzlich ein Messer und attackierte einen 32-Jährigen, dem er Schnittverletzungen an beiden Unterarmen zufügte.

Daraufhin übergab der 18-Jährige das Messer an einen 20-jährigen Bekannten, der das Opfer verbal mit dem Tod bedrohte und versuchte, ihm einen Stich in den Bauch zuzufügen. Der 32-Jährige konnte jedoch ausweichen und alarmierte selbst die Polizei.

Wiener FPÖ-Chef Nepp fordert sofortige Abschiebung

Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp zeigt sich schockiert und fordert in einer Aussendung “Null Toleranz” für straffällig gewordene Syrer. “Die Kultur der sogenannten Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ist und wird nie die unsrige sein! Zum einen verheiraten wir keine minderjährigen Mädchen und zum anderen lösen wir unsere Streitereien nicht mit dem Messer!”, so Nepp.

“Diese Menschen sind offensichtlich nicht willens sich nur im leisesten Ansatz zu integrieren und gehören umgehend abgeschoben. Zudem braucht es endlich eine Null-Zuwanderungspolitik, damit nicht noch mehr Messerstecher, die unsere Werte mit Füßen treten, nach Wien kommen“, so der Wiener FPÖ-Chef.




Verdacht Islam-Terror in Leipzig am 26.10.2024: Mädchen (16) könnte ihre kleine Schwester (7) erstochen haben:
Nach Stichverletzungen: Mädchen (7) tot, Schwester (13) unter Verdacht
https://exxpress.at/news/nach-stichverletzungen-maedchen-7-tot-schwester-13-unter-verdacht/

Am Freitagabend wurde in einer Wohnung in Leipzig ein siebenjähriges Mädchen mit schweren Verletzungen entdeckt. Die Siebenjährige verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Die 13-jährige Schwester des Mädchens wird verdächtigt, die Stichverletzungen zugefügt zu haben.
Ein siebenjähriges Mädchen wurde in Leipzig, Deutschland, durch mehrere Stiche getötet. Ersten Informationen von Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge soll die 13-jährige Schwester des Mädchens für die Verletzungen verantwortlich sein, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt, und es wurden Spuren darauf gefunden, so eine Polizeisprecherin auf Anfrage.
Details zur Art der Stichwaffe wurden jedoch nicht genannt. Am Freitagabend wurde die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher gerufen, wo das schwer verletzte Kind aufgefunden wurde. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es kurze Zeit später starb. Laut Polizei erhält die 13-jährige Schwester derzeit psychologische Betreuung in einer Fachklinik. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren die Eltern der beiden Mädchen nicht zu Hause. (APA/red)




Verdacht Islam-Terror in Bozen (Italien) am 27.10.2024: Pakistaner vergewaltigt Jugendliche an Bushaltestelle:
Bozen: 14-Jährige vergewaltigt: Der 40-jährige Täter konnte gefasst werden
https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-14-jaehrige-vergewaltigt

Von: lup
Bozen – Am vergangenen Freitagabend wurde eine 14-jährige Jugendliche im Stadtteil Kaiserau vergewaltigt, so berichtet Alto Adige online. Das Mädchen wartete gegen 20.00 Uhr an einer Haltestelle auf den Bus, als ein 40-jähriger Pakistaner sich ihr näherte und sie ansprach. Zunächst soll der Mann um eine Wegbeschreibung gefragt haben. Anschließen startete er Annäherungsversuche.
Als das Mädchen zu gehen versuchte, blieb der Mann hartnäckig und verhinderte ihr Davoneilen. Anschließend zog er sie hinter einen Busch, wo er sich an ihr verging. Erst nach einer Viertelstunde gelang dem Mädchen die Flucht. Sie sprach eiligst einen Passanten an, welcher wiederum die Polizei anrief. Der Täter konnte festgenommen und ins Gefängnis gebracht werden.





https://exxpress.at/news/zerstueckelte-leiche-im-marchfeldkanal-mordanklage-gegen-iraner-39/


Verdacht Islam-Terror in Wien am 28.10.2024: 2 Algerier verschleppen 2 jugendliche Mädchen - mit Drogen abgefüllt+missbraucht:
Mädchen zu Drogen gezwungen und genötigt
https://wien.orf.at/stories/3279055/

Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren sollen in einer Wohnung in Wien-Brigittenau bedroht, zu Drogenkonsum gezwungen und zu sexuellen Handlungen genötigt worden sein – wobei in beiden Fällen auch der Verdacht der Vergewaltigung im Raum steht. Zwei Verdächtige wurden bereits am Samstag festgenommen.

Die beiden Jugendlichen alarmierten in der Nacht von Freitag auf Samstag die Polizei. Sie gaben an, in einer Wohnung von zwei Männern attackiert und sexuell angegriffen worden zu sein. Die beiden Verdächtigen, ein 17-jähriger und ein 31-jähriger Algerier, wurden noch am Samstag in der Wohnung festgenommen. Sie bestreiten die Vorfälle, wie ein Polizeisprecher sagte.

Jugendliche flüchteten, als Männer schliefen
Die beiden Mädchen konnten laut ihrer Schilderung erst aus der Wohnung fliehen, als die beiden Verdächtigen einschliefen. Sie verständigten über den Notruf die Polizei, die mit Unterstützung der Spezialeinheit Wega die Männer schlafend vorfand und festnahm. Woher die beiden Jugendlichen die Männer kannten und wie sie in die Wohnung gelangten, ist laut Polizei derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. „Es dürfte hier zuvor kein näheres Beziehungsverhältnis zwischen den Tätern und den Opfern gegeben haben. Es werden auch soziale Medien durchforscht“, so ein Sprecher gegenüber Radio Wien.

Bei ihrer Einvernahme gaben die Mädchen an, dass sie in der Wohnung von den beiden Algeriern dazu genötigt wurden, Suchtmittel zu konsumieren und es auch zu sexuellen Übergriffen kam. Bei beiden Opfern steht auch zu der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum. Der 31-Jährige soll dem 14-jährigen Mädchen zudem eine Waffe gegen die Schläfe gehalten haben. Diese entpuppte sich bei der Durchsuchung der Polizei zwar als Spielzeugpistole, doch konnte dies das Mädchen bei der Bedrohung nicht wissen.

Verdächtige in Justizanstalt gebracht
Die Verdächtigen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts der Vergewaltigung, der schweren Nötigung und des Freiheitsentzuges in eine Justizanstalt gebracht. Bei ihrer Einvernahme bestritten die Männer laut dem Polizeisprecher sämtliche Vorwürfe. Die Befragungen der Mädchen gestalteten sich aufgrund deren psychischen Ausnahmezustandes nach den traumatischen Erlebnissen bisher schwierig.

red, wien.ORF.at/Agenturen


: Deutsch-iranischer Doppelbürger im Iran hingerichtet

Der deutsch-iranische Doppelbürger Djamshid Sharmahd ist im Iran hingerichtet worden. Die Todesstrafe wurde wegen Terrorvorwürfen verhängt.

    Der Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd ist im Iran hingerichtet worden.
    Gegen ihn gab es Terrorvorwürfe.

Im Iran ist der deutsch-iranische Doppelstaatsbürger Djamshid Sharmahd trotz internationaler Kritik an dem Todesurteil wegen Terrorvorwürfen hingerichtet worden. Wie das offizielle Justizportal Misan bekanntgab, erfolgte die Exekution am Morgen. Deutschland hatte die Aufhebung des Urteils gefordert.

Todesstrafen werden im Iran normalerweise durch Erhängen vollstreckt. Das Urteil gegen Sharmahd war im April 2023 durch den Obersten Gerichtshof bestätigt worden. Bis zuletzt kämpften Menschenrechtler – und vor allem Sharmahds in den USA wohnhafte Tochter Gazelle – für dessen Rettung.

Die Bundesregierung hatte das Urteil scharf kritisiert und Sharmahds Freilassung gefordert. Die Vollstreckung des Todesurteils dürfte in den diplomatischen Beziehungen zwischen Teheran und Berlin zu neuen Spannungen führen. Obwohl der Iran die Todesstrafe rigoros vollstreckt, sind Hinrichtungen westlicher Ausländer äusserst selten.

Ein Revolutionsgericht hatte den 69-Jährigen im Februar 2023 unter anderem für einen Terroranschlag verantwortlich gemacht und ihm die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten zur Last gelegt. Überprüfen lassen sich die Vorwürfe nicht.

Gemäss islamischer Rechtsauffassung wurde Sharmahd wegen «Korruption auf Erden» verurteilt. Sharmahd wurde im Sommer 2020 Berichten zufolge vom iranischen Geheimdienst in Dubai entführt und in den Iran gebracht. Seitdem war er in Teheran inhaftiert. Zuvor lebte Sharmahd jahrelang in den USA. Seine Familie und Menschenrechtsgruppen wiesen die Vorwürfe gegen ihn zurück.

Nach der Protestwelle im Iran im Herbst 2022 und dem gewaltsamen staatlichen Vorgehen gegen die Demonstrationen haben sich die Beziehungen zwischen dem Iran und Europa verschlechtert. Auch für ihre Nahost-Politik und die militärische Unterstützung Russlands steht Irans Regierung in der Kritik.




27.10.2024: Islam gegen andere Kulturen - ein paar Textstellen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=2829956953849960

27.10.2024: Islam gegen
                      andere Kulturen - ein paar Textstellen
27.10.2024: Islam gegen andere Kulturen - ein paar Textstellen [2]



Verdacht Islam-Terror in Dortmund (4R) am 29.10.2024:
Messerangriff: „Nordafrikanischer Phänotyp“: 24-Jähriger nach Messerattacke schwer verletzt, Täter auf der Flucht

https://apollo-news.net/nordafrikanischer-phaenotyp-24-jaehriger-nach-messerattacke-schwer-verletzt-taeter-auf-der-flucht/

Ein Messerangriff in Dortmunds Nordstadt hat einen 24-Jährigen schwer verletzt; der Tatverdächtige ist auf der Flucht. Die Polizei fahndet nach einem etwa 50-jährigen Nordafrikaner mit stabilem Körperbau, weißem Vollbart und Brille.





Verdacht Islam-Terror in Berlin am 29.10.2024: Schlägerei braucht Polizei:
Hundertschaft angefordert: Massenschlägerei mitten in Berlin: Rund 100 Personen gehen mit Tretrollern und Reizgas aufeinander los

https://apollo-news.net/massenschlgerei-mitten-in-berlin-rund-100-personen-gehen-mit-tretrollern-und-reizgas-aufeinander-los/




Islam-Terror in Taliban-Afghanistan am 2.11.2024:
Afghanistan: Neues Taliban-Gesetz: Frauen dürfen nicht mehr miteinander sprechen


https://apollo-news.net/neues-taliban-gesetz-frauen-duerfen-nicht-mehr-miteinander-sprechen/

In Afghanistan sollen Frauen künftig nicht mehr miteinander reden. Das geht aus den Ankündigungen des „Ministers für die Förderung der Tugend und die Prävention von Unarten“, Khalid Hanafi, hervor. Bereits Ende August hatten die Taliban Frauen untersagt, in der Öffentlichkeit zu sprechen. Dieses „Tugendgesetz“ wurde jetzt auch auf den privaten Raum ausgeweitet. Bei Verstößen drohen Geld- und Haftstrafen.

„Es ist erwachsenen Frauen verboten, Verse aus dem Koran zu rezitieren oder Gebetsverse in der Gegenwart anderer Frauen aufzusagen. Sogar Lobpreisungen Gottes sind nicht erlaubt“, erklärte Hanafi. Grundlage für diese Regelung ist das generelle Sprechverbot von Frauen miteinander. „Warum sollten Frauen singen dürfen, wenn sie sich nicht einmal gegenseitig hören dürfen?“, meinte Hanafi in einer Sprachnachricht weiter.

Der Minister legte daher fest: „Selbst wenn eine erwachsene Frau betet und eine andere Frau vorbeikommt, darf sie nicht so laut beten, dass diese sie hören könnte.“ Der Grund für das Sprechverbot: Die weibliche Stimme gehöre zur „Aurah“, also zu jenen körperlichen Merkmalen, die bedeckt werden müssen, sagte Hanafi. Weitere Details und in welcher Form die Taliban die neuen Regelungen umsetzen, sind nicht bekannt. Der Minister teilte lediglich mit, dass das Sprechverbot „schrittweise umgesetzt“ werde. Und „Gott wird uns bei jedem Schritt helfen“, erklärte Hanafi.


Widerstand gegen den Mullah-Islam-Terror im Iran am 2.11.2024: Die Massen wenden sich vom Islam ab und nehmen den Fantasie-Jesus an - vom Regen in die Traufe:
Endzeit-News ➤ Der Glaubensabfall im Iran | 50.000 Moscheen geschlossen!
https://youtube.com/watch?v=37g6aoRvjHo&si=4fYkSkHqPVCEI6qF
https://www.endzeitreportermcm.com/

im Nahen Osten vollzieht sich eine Beispiel ein beispielloser Wandel immer mehr Muslime vor allem im Iran wenden sich dem Christentum zu und stellen die Herrschaft der ayatollas in Frage (6'0'')

und wir wissen allein dieses Jahr wie vieles wie viele Demonstrationen es im Iran schon gegeben hat gegen die mullas also der Iran wird befreit werden eines
Tages das werden wir uns gleich anschauen von diesem diktatorischen Mul Regime und alle Iraner werden Jesus erkennen alle Menschen auf der ganzen
Welt werden Jesus annehmen (6'19'')

bald in der Zukunft laut Bibel wir schauen uns mal an was es für die Moscheen im Iran bedeutet wenn so viele Iraner zu Jesus kommen und nicht mehr so viel mit dem Islam zu tun haben wollen besonders die Frauen die ja total auf gut deutsch gesagt die aunktkarte haben in diesem Land im selben Artikel heißt es außerdem Jesus Christus ist die von vielen gewählte gelaubensoption und es wird berichtet dass mindestens eine Million Muslime den Islam Zug Gunsten des Christentums verlassen haben (6'47'')

Diese Entwicklung ist der Regierung ein Dorn im Auge denn inzwischen sollen und ich bitte das jetzt sich genau anzuhören: denn inzwischen sollen 50.000 der insgesamt 75000 Mosche im Land geschlossen worden sein deseswegen es also von 75000 nur noch 25 000 Moscheen gibt. 50.000 wurden geschlossen weil dort
geht eh keiner mehr hin (7'8'')



https://exxpress.at/politik/erschreckende-bka-statistik-fuer-2023-taeglich-24-sexual-straftaten-durch-migranten/

In Deutschland ist die Zahl der verfolgten Sexual-Straftaten durch Migranten 2023 im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichten Lagebild zur “Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2023” hervor. Demnach wurden im vergangenen im Durchschnitt 24 Sexualstraftaten am Tag durch Zuwanderer begangen.

Die 8800 „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, die von Zuwanderern im Jahr 2023 begangen wurden, bedeuten einen Anstieg von 16,5 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr, wo lediglich 7554 derartige Delikte verzeichnet wurden. Die Fallzahlen insgesamt stiegen zwar ebenfalls – allerdings geringer, um 6,9 Prozent.

Die 8800 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wie das Delikt offiziell geführt wird, bedeuten: Im 365-Tage-Jahr 2023 begingen Migranten täglich 24 derartige Verbrechen.

Die meisten der zugewanderten Verdächtigen kamen aus Syrien (2099), Afghanistan (1234), dem Irak (968) und der Ukraine (511). Dann folgen Migranten aus Eritrea, der Türkei, Somalia und dem Iran.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partner-Portal NIUS erschienen.



Verdacht Islam-Terror in Cittadella bei Padua (Italien) am 3.11.2024: Mann greift im Spital das Personal mit Messer an:
Messerattacken in norditalienischem Spital: Täter mit Taser überwältigt und festgenommen
https://www.suedtirolnews.it/italien/messerattacken-in-norditalienischem-spital

Von: APA/dpa
Ein Mann hat in einem Krankenhaus in Italien mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Vier Menschen wurden bei dem Angriff in der Stadt Cittadella bei Padua verletzt – ein Arzt, ein Krankenpfleger und zwei Polizisten, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa meldete. Einer der Polizisten wurde demnach im Gesicht verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde durch einen Elektroschock mit einem Taser überwältigt und festgenommen.
Zuvor war der Mann in einem geistig verwirrten Zustand mit einem Messer in der Innenstadt von Cittadella gesehen worden. Passanten alarmierten daraufhin die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen ein, als der Mann bereits das Krankenhaus betreten hatte und Menschen bedrohte und das medizinische Personal angriff. Anschließend attackierte er die Polizisten.
Immer wieder kommt es in italienischen Krankenhäusern zu Übergriffen auf Gesundheitspersonal. Meist handelt es sich bei den Angreifern um Angehörige von Patienten. Erst kürzlich sorgte der gewaltsame Angriff auf Ärzte und Krankenpfleger in einem Krankenhaus im süditalienischen Foggia für Empörung. Rund 50 Angehörige einer zuvor dort Verstorbenen stürmten die Notaufnahme und attackierten das medizinische Personal.





Verdacht Islam-Terror in Berlin am 4.11.2024: Vater ermordet Mutter und 2 Kinder:
Berlin-Marzahn: Mutter und zwei Kinder getötet – mutmaßlicher Täter flüchtig
https://de.rt.com/inland/224665-berlin-marzahn-mutter-und-zwei/

In einer Wohnung an der Ludwig-Renn-Straße in Berlin-Marzahn sind am Sonntag drei Leichen gefunden worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. In der Pressemitteilung vom Sonntagabend heißt es:

"Seit heute Nachmittag ermittelt die 1. Mordkommission wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes in Marzahn. Um kurz nach 14 Uhr wurden in einer Wohnung in der Ludwig-Renn-Straße drei Personen leblos aufgefunden. Die Auffindesituation lässt auf ein Tötungsdelikt schließen. Weitere Informationen können derzeit noch nicht mitgeteilt werden, da dies die weiteren Ermittlungen gefährden könnte."

Wie die Berliner Zeitung am Montag unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete, handelt es sich bei den Toten um eine Mutter und ihre beiden Töchter im Alter von fünf und sechs Jahren. Der Lebensgefährte der Frau sei auf der Flucht. Laut dem Sender RTL soll das Tötungsdelikt bereits vor einigen Tagen begangen worden sein.

Zur Herkunft der Opfer und des mutmaßlichen Täters gibt es unterschiedliche Angaben. Zunächst hieß es, die Familie stamme aus Ägypten. Später war zu lesen, Täter und Opfer besäßen die deutsche Staatsbürgerschaft. Allerdings kann auch beides zutreffend sein.

Nachbarn legten am Sonntagabend vor dem Haus in dem Marzahner Neubaugebiet Blumen nieder und stellten Kerzen auf.




Islam-Terror im 12. Bezirk in Wien am 4.11.2024: Mehrere Muslim-Schlägermädchen schlagen eine 12-jährige Nicht-Muslimin zusammen - zerstören ihr Handy - und zwingen sie, auf "Allah" zu schwören:
12-Jährige von Mädchen-Bande verprügelt
https://exxpress.at/news/12-jaehrige-von-maedchen-bande-verpruegelt/

Verbrannte Haare, Tritte, eine Messer-Attacke und mehr: Damit das Opfer ihren Eltern nichts erzählt, sollte es „auf Allah schwören“.

Am 25. Oktober richteten drei minderjährige Mädchen eine 12-jährige Schülerin übel zu. Sie lauerten ihr im 12. Bezirk auf und zerrten sie am Nachmittag auf das Dach eines Wohnhauses in der Zeleborgasse, berichtet „Heute“. Dort hätten die Mädchen Maria (Name von der Redaktion geändert) angedroht, sie vom Dach zu stoßen. Später soll sich in einer Garage folgendes abgespielt haben: Die Tatverdächtigen sollen Maria die Haare angezündet und Wimpern herausgerissen haben. Sie schlugen und traten sie. Mit einem Messer verletzte die Bande ihr Opfer am Daumen und zerstörten ihr Smartphone.

Das blutende Kind musste mit Prellungen, einer Schnittwunde und Verletzungen im Bauchbereich sowie am Kopf in ein Wiener Spital gebracht werden – ein Video der Misshandlungen kursiert derzeit auf sozialen Medien.

Girl-Gang droht mit weiteren Angriffen

Die dreiköpfige Bande schüchterte Maria ein, damit sie ihren Eltern nichts von den Misshandlungen erzähle. Dafür sollte sie in eine Handykamera „auf Allah schwören“. „Hab Video wie du sagst, bei Allah, ich mache keine Anzeige“, schrieb ein Teenager dem Opfer offenbar auf Snapchat.

Die Mädchen drohten mit weiteren Gewaltangriffen, da Marias Eltern Anzeige erstatteten. Auf Snapchat schwört die Bande angeblich Rache. Die Eltern befürchten, dass ihrem Kind auf dem Weg zur Schule oder vor Ort erneut etwas zustößt. Die Wiener Polizei bestätigt gegenüber „Heute“ laufende Ermittlungen zu dem Fall.





Islam-Terror im Iran am 4.11.2024: Protestantin in Unterwäsche soll entführt worden sein:
Wegen Kleidungsregeln: Iranische Frau protestiert in Unterwäsche und wird offenbar entführt

https://apollo-news.net/wegen-kleidungsregeln-iranische-frau-protestiert-in-unterwsche-und-wird-offenbar-entfhrt/






Verdacht Islam-Terror in Wels (Österreich) am 4.11.2024:
Afghane in Wels wegen versuchtem Missbrauch einer Achtjährigen verurteilt

https://exxpress.at/news/afghane-in-wels-wegen-versuchtem-missbrauch-einer-achtjaehrigen-verurteilt/



https://exxpress.at/news/messerattacke-schwarzfahrer-sticht-schaffner-nieder/

Zu einem schrecklichen Vorfall ist es gestern in einem Zug in Norditalien gekommen: Weil zwei Nordafrikaner keinen Fahrschein haben, geraten die beiden Schwarzfahrer in Streit mit einem Zugbegleiter und stechen ihn brutal nieder.

Ein 44-jähriger Zugbegleiter wurde gestern im italienischen Regionalzug Genua-Busalla lebensbedrohlich verletzt. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 13:30 Uhr am Bahnhof Rivarolo, wo einige Zeugen des brutalen Angriffs die Polizei alarmierten. Laut Medienberichten wurde der Zugbegleiter niedergestochen, als er zwei Fahrgäste – einen 21-jährigen Ägypter und ein 16-jähriges Mädchen ausländischer Herkunft – aufforderte, ihre Fahrkarten vorzuzeigen.

Mutmaßliche Täter festgenommen

Als die beiden sich weigerten, ihre Fahrkarten zu bezahlen, hielt der Zugbegleiter den Zug an, um sie aussteigen zu lassen. Es kam zu einem Streit, in dessen Verlauf der 21-jährige Ägypter auf den Schaffner eingestochen haben soll. Dank der Beschreibung anderer Fahrgäste, die die Szene beobachtet hatten, konnten die Angreifer innerhalb weniger Minuten von den Carabinieri identifiziert und festgenommen werden.

Der junge Mann steht nun unter dem Verdacht des versuchten Mordes. Das Opfer, das mittlerweile außer Lebensgefahr ist, erlitt zwei Stichverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Zugverkehr wurde für zwei Stunden eingestellt, um den Justizbehörden die Durchführung ihrer Ermittlungen zu ermöglichen.




: Bei Verstössen drohen bis zu 1000 Franken Busse

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/verhullungsverbot-ab-2025-drohen-vermummten-hohe-bussen-66858499



Widerstand gegen Islam-Terror in der Schweiz am 7.11.2024: SCHLUSS mit Gurka und Vermummung von Demonstranten oder Hooligans ab 2025:
Gesetz: In der Schweiz gilt ab 2025 ein Burka-Verbot

https://apollo-news.net/in-der-schweiz-gilt-ab-2025-ein-burka-verbot/

Ab Januar 2025 gilt in der Schweiz ein Verbot, in der Öffentlichkeit das Gesicht zu verhüllen. Das Verbot ging auf eine Bürgerinitiative „Burka-Initiative“„ von 2021 zurück.

Ab dem 01. Januar 2025 gilt in der Schweiz gesetzlich ein Verbot zur Verhüllung des Gesichts im öffentlichen Raum. Das berichtet der Spiegel. Das Gesetz geht auf die Bürgerinitiative „Burka-Initiative“ aus dem Jahr 2021 zurück. Die Initiative wurde vor drei Jahren mit einer knappen Mehrheit von 51,2 Prozent angenommen. Das Egerkinger Komitee, welches sich auch für das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz eingesetzt hatte, hatte die „Burka-Initiative“ gestartet.  

In der Öffentlichkeit sind ab 2025 sowohl religiöse Verschleierungen wie die Burka verboten, als auch Vermummungen von gewalttätigen Demonstranten oder Hooligans. Wer das Gesetz missachtet, muss ein Bußgeld von bis zu 1.000 Schweizer Franken zahlen. Wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) berichtet, soll das Bußgeld in der Regel aber 100 Franken betragen, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Wenn sich der Betroffene weigert, das Bußgeld zu zahlen, soll der Höchstsatz von 1.000 Franken fällig werden.







Verdacht Islam-Terror in Bozen am 8.11.2024: Marokkaner (42) klaut reihenweise Fahrräder:
42-Jähriger wird in Bozen verhaftet: Fahrräder im Wert von 20.000 Euro gestohlen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/fahrraeder-im-wert-von-20-000-euro-gestohlen

Von: mk

Bozen – Ein polizeibekannter Mann hat sich am Donnerstagnachmittag in der Romstraße in Bozen herumgetrieben. Die Ordnungshüter schöpften Verdacht und unterzogen den 42-jährigen einer genaueren Kontrolle. Wie sich herausstellte, lag gegen den Marokkaner ein Vollstreckungsbefehl vor.

Die Polizei hatte im Rahmen von Ermittlungen Aufnahmen von Überwachungskameras in der Umgebung des Einkaufszentrums Twenty überprüft. Außerdem wurden Zeugen einvernommen. Demnach handelt es sich bei dem 42-Jährigen um einen mutmaßlichen Seriendieb, der seit vergangenem Juli mehrfach Fahrräder vor dem Einkaufszentrum entwendet hat.

Außerdem soll er sieben weiteren Fällen Fahrräder in der Stadt gestohlen haben. Die Vorgangsweise soll dabei stets dieselbe gewesen sein. Mit einem Seitenschneider soll er die Schlösser von Fahrrädern geknackt habe und machte sich darauf in einem unbeobachtetem Moment davon. Der Wert der gestohlenen Fahrräder wird auf 20.000 Euro geschätzt.

Der 42-Jährige wurde ins Bozner Gefängnis überstellt. Weil der Mann außerdem über keine gültige Aufenthaltsgenehmigung verfügt, hat Quästor Paolo Sartori ein Dekret zur Abschiebung unterzeichnet. Dieses soll wirksam werden, sobald der Mann aus seiner Haft entlassen wird.




Verdacht Islam-Terror in Bern-Bümpliz am 10.11.2024: Drohung mit Messer:
Mit Messer: Versuchter Raub auf Bahnhofshop in Bümpliz Süd
https://www.nau.ch/ort/bern/mit-messer-versuchter-raub-auf-bahnhofshop-bumpliz-sud-66860000

Am Samstagabend versuchte ein Unbekannter einen Bahnhofshop in Bümpliz Süd zu überfallen. Er bedrohte das Personal des Bahnhofshops mit einem Messer.

    Am Samstag gab es einen versuchten Raub an der Bümplizstrasse in Bern.
    Ein Mann bedrohte das Personal mit einem Messer.
    Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Am Samstag, kurz vor 20.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass soeben ein Raubversuch an der Bümplizstrasse in Bern stattgefunden habe.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhren zwei unbekannte Personen mit einem hellen Roller zum Bahnhofshop. Anschliessend betrat eine der Personen den Bahnhofshop und bedrohte das Personal mit einem Messer.
Zeugen gesucht

Nach dem Überfall floh der mutmassliche Täter zusammen mit der zweiten unbekannten Person auf dem Roller auf dem Lagerhausweg in unbekannte Richtung. Es gab keine Verletzten, und es wurde kein Diebesgut erbeutet.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Überfall machen können oder anderweitige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 638 81 11 zu melden.



Verdacht Islam-Terror in Wien am 10.11.2024: Afghane (26) soll Fondue-Beizler mit Messerstichen ermordet haben:
Mord in Wien: Afghanen-Opfer war bekannter Gastronom
https://exxpress.at/news/mord-in-wien-afghanen-opfer-war-bekannter-gastronom/

Wer in Wien echtes Schweizer Fondue liebt, kennt sein Gesicht: “Chamäleon”-Chef Hans S. war bei seinen Gästen beliebt, kümmerte sich höchstpersönlich trotz fortgeschrittenen Alters um ihren perfekten Käse-Genuss. Jetzt ist er tot. Mutmaßlich kaltblütig ermordet von einem jungen Afghanen, dem er bei der Integration helfen wollte.

Am Donnerstagnachmittag wurde wie berichtet in Wien die Leiche eines 70-jährigen Mannes in seiner Wohnung am Rabensteig, am Eingang zum Wiener Ausgehviertel “Bermuda-Dreieck”, entdeckt. Bei dem Opfer handelt es sich Medienberichten zufolge um Hans Sch., einen in Wien bekannten Gastronomen, der bis vor Kurzem ein Fondue-Restaurant in der Blutgasse nahe dem Stephansdom betrieben hatte. Das Lokal, ein Geheimtipp für Käse-Fondue-Liebhaber, ist ein beliebter Treffpunkt und der Chef war selbst oft vor Ort, um seine Gäste in die Geheimnisse des perfekten Fondues einzuweihen. Erst im Herbst verkaufte der gebürtige Schweizer das Restaurant, um sich zur Ruhe zu setzen. Er liebäugelte mit einer Rückkehr in seine geliebte Schweizer Heimat.

Nach einer Obduktion bestätigten die Behörden jetzt, dass der 70-Jährige an mehreren Stichverletzungen starb, die ihm laut Ermittlungen sein 26-jähriger Ex-Mitbewohner mit einem spitzen Gegenstand zugefügt haben soll. Der Verdächtige, ein staatenloser Mann afghanischer Herkunft, wurde bei seiner Festnahme im Bezirk Simmering mit mehreren Messern angetroffen, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Der Verdacht fiel auf den 26-Jährigen, nachdem Freunde des Opfers die Polizei alarmiert hatten, weil sie tagelang nichts von ihm gehört hatten.

Afghane will Mord "gemeinsam mit dem Teufel" verübt haben

Der Verdächtige zog 2018 bei dem Pensionisten ein, der ihm Deutsch beibringen und bei der Jobsuche helfen wollte. Bis Anfang September war der Mann, der über einen Konventionspass verfügt und sich legal in Österreich aufhielt, noch unter der Adresse des 70-Jährigen gemeldet. Warum es zum Bruch zwischen den beiden kam, ist derzeit unklar.  Das Umfeld des Opfers beschreibt den Verdächtigen als unauffällig und psychisch stabil. Bei seiner Einvernahme soll er allerdings wirre Aussagen getätigt haben, wonach er den Mord “mit dem Teufel als Komplizen” begangen habe, wie die Kronenzeitung am Sonntag berichtet. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.


Verdacht Islam-Terror in London am 10.11.2024: Mann sticht an einem Markt auf 3 Leute ein - 1 Toter+2 Verletzte:
Toter und zwei Verletzte bei Messerangriff in London
https://www.nau.ch/news/europa/toter-und-zwei-verletzte-bei-messerangriff-in-london-66860002

Messerattacke auf belebtem Markt in London fordert ein Todesopfer und hinterlässt zwei Verletzte.
Bei einem Messerangriff in London ist ein Mann getötet worden. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Das Motiv für die Tat war zunächst unklar.
Der Vorfall werde nicht mit Terrorismus in Verbindung gebracht, betonte ein Polizeisprecher. Bei dem Angreifer handelte es sich Polizeiangaben zufolge um einen wohl zwischen 60 und 70 Jahre alten Mann.
Er konnte noch vor Ort festgenommen werden. Der Vorfall ereignete sich Berichten zufolge auf einem belebten Strassenmarkt im Süden der britischen Hauptstadt.
Täter schnell gefasst
Die beiden Verletzten, ein Mann und eine Frau, wurden ins Krankenhaus gebracht. Über ihren Zustand war zunächst nichts bekannt.

ebenda:
Verdacht Islam-Terror in Wien 10.11.2024: Raclette-Wirt in Wien getötet: Hans S. (†70) wollte für den Ruhestand in die Schweiz zurückkehren
https://www.blick.ch/ausland/gemeinsam-mit-dem-teufel-umgebracht-schweizer-70-in-wien-getoetet-verhafteter-macht-wirre-aussage-id20306974.html



Verdacht Islam-Terror am 10.11.2024: Iraner sticht in Ljubliana seine Ex (Iranerin) nieder - tot - er ist verhaftet:
Ex-Frau in Slowenien getötet: Iraner in Klagenfurt verhaftet - Es klickten die Handschellen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ex-frau-in-slowenien-getoetet-iraner-in-klagenfurt-verhaftet

Von: apa

Zwei Tage nach dem gewaltsamen Tod seiner Ex-Partnerin am Flughafen von Ljubljana ist am Samstag ein Iraner in seiner Wohnung in Klagenfurt verhaftet worden. Wie die Landespolizeidirektion Kärnten am Abend in einer Aussendung mitteilte, wurde der 39-Jährige “nach gezielten Fahndungsmaßnahmen” auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. Er soll die 33-jährige Frau am Donnerstag mit Messerstichen getötet haben. Mit der Iranerin habe er drei minderjährige Kinder.

Die Festnahme sei unter Mithilfe des Einsatzkommandos Cobra erfolgt, hieß es von der Polizei weiter. Die Erhebungen sind noch im Gange, auch die Verfügungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt stünden noch aus. Der Mann hat bis zum gerichtlichen Beweis seiner Schuld als unschuldig zu gelten.

Die Leiche der Frau war am Donnerstag in der Früh auf dem Parkplatz des Flughafens Ljubljana entdeckt worden, berichteten slowenische Medien. Sie habe mehrere Messerstiche aufgewiesen. Der Täter sei flüchtig und habe Slowenien höchstwahrscheinlich schon verlassen, hieß es bereits kurz nach Bekanntwerden der Tat. In weiterer Folge wurde dann von den slowenischen Behörden ein EU-Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes ausgestellt, der nun in Klagenfurt vollzogen wurde.

( S E R V I C E – In Österreich finden Frauen, die Gewalt erleben, u. a. Hilfe und Informationen bei der Frauen-Helpline unter: 0800-222-555, www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at; Gewaltschutzzentrum Wien: https://www.gewaltschutzzentrum.at/wien/ und beim 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01-71719 sowie beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217; Polizei-Notruf: 133 )





Lastwagen in 4R-Berlin gegen Fantasie-Weihnachten am 12.11.2024:
Islamistisches Motiv: Deutsch-Türke wollte mit Lkw in Weihnachtsmarkt fahren

https://apollo-news.net/terror-anschlag-vereitelt-jugendlicher-wollte-mit-lkw-in-weihnachtsmarkt-fahren/





https://orf.at/stories/3375986/


Verdacht Islam-Terror in Neubrandenburg (4R) am 14.11.2024: Eltern und ältere Schwester sperren jüngere Schwester (14) wochenlang im Bad ein - und Kaltes-Wasser-Folter:
Prozess im Landgericht Neubrandenburg: Mädchen in Deutschland wochenlang in Dusche eingesperrt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/maedchen-in-deutschland-wochenlang-in-dusche-eingesperrt

Von: APA/dpa

Eine Frau, die in Mecklenburg-Vorpommern ihre minderjährige Stieftochter massiv misshandelt und wochenlang in einer Dusche eingesperrt haben soll, steht ab kommender Woche vor dem Landgericht Neubrandenburg. Laut Anklage hatte sie das Mädchen zwischen 2020 und Sommer 2021 mehrfach in der Dusche eingesperrt – zum Schluss wochenlang – wo es essen, schlafen und auch seine Notdurft verrichten musste. Als die Straftaten begannen, war das Opfer 14 Jahre alt.

Neben der 39-Jährigen aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald ist auch ihr 46 Jahre alter heutiger Ehemann angeklagt – der Vater der Geschädigten – sowie die 17-jährige Tochter der Hauptangeklagten. Ihnen wird gefährliche Körperverletzung, Misshandlung von Schutzbefohlenen und Freiheitsberaubung vorgeworfen.

Laut Anklage sah sich die 39-Jährige im Zeitraum zwischen 2020 und 26. Juli 2021 veranlasst, die Stieftochter fortgesetzt zu bestrafen. Hierzu habe sie die Jugendliche im Badezimmer eingeschlossen und gezwungen, sich in die Badewanne in eiskaltes Wasser zu legen, wobei die Frau den Kopf der Stieftochter teilweise für längere Zeit untergetaucht habe, sodass diese Atemnot verspürt habe.

Die Jugendliche sei zudem mehrfach in der Dusche eingesperrt worden, wobei teilweise kaltes Wasser über der Geschädigten ausgegossen worden sei. Sie habe teils über mehrere Tage auch in der Dusche essen und schlafen sowie ihre Notdurft verrichten müssen. Das Mädchen sei zudem gezwungen worden, seinen eigenen Kot zu essen. Mit Beginn der Sommerferien 2021 sei es wochenlang fast durchgehend in der Dusche eingesperrt gewesen.

Auch habe die 39-Jährige die Geschädigte gegen die Badezimmertür geschubst, wobei sich die Stieftochter eine blutige Wunde zugezogen habe. Dem 46 Jahre alten Ehemann sei das bekannt gewesen. Auch er habe der Geschädigten mehrfach ins Gesicht geschlagen. Er und auch die mitangeklagte 17-Jährige sollen das Mädchen zudem gelegentlich auf Anweisung der Hauptangeklagten selbst in der Dusche eingesperrt haben.

Der Prozess beginnt am 21. November. Bis 12. Dezember sind sechs Verhandlungstage angesetzt.





Zahlen Islam-Terror in 4R-Berlin am 15.11.2024:
Immer mehr Sexualstraftaten in Bus und Bahn: Grüne wollen Bahn-Wagons nur für Frauen

https://exxpress.at/politik/immer-mehr-sexualstraftaten-in-bus-und-bahn-gruene-wollen-bahn-wagons-nur-fuer-frauen/


Widerstand gegen Islam-Terror in Berlin am 15.11.2024: Neuer Plan:
Berlin: Berliner Innensenatorin will Messergewalt mit Führerscheinentzug bekämpfen

https://apollo-news.net/berliner-innensenatorin-will-messergewalt-mit-fuehrerscheinentzug-bekaempfen/




Ein 18-jähriger Syrer steht in Wien vor Gericht: Er soll eine 14-Jährige, die er über Snapchat kennengelernt hatte, im Kurpark Oberlaa bedrängt und verletzt haben. Unter anderem habe er ihre Brust entblößt und reingebissen.

Wegen geschlechtlicher Nötigung einer 14-Jährigen ist am Freitag am Landesgericht gegen einen aus Syrien stammenden 18-Jährigen verhandelt worden. Er hatte sich am 2. Jänner 2024 mit dem Mädchen im Kurpark Oberlaa in Wien-Favoriten getroffen, wo er die Schülerin zunächst küssen wollte. Als sie das ablehnte, bedrängte er sie, versuchte ihr laut Anklage mehrfach die Hose auszuziehen, entblößte ihren Oberkörper und biss ihr in die Brust, wobei er ihr ein Hämatom zufügte. Der Afghane wurde nun zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt.




Schwedische Zustände in 4R-Berlin:

4R-Berlin hat sich seit 2015 seit Merkels Muslime-Invasion sehr muslimisiert und bandisiert am 18.11.2024: Juden+Homos sollen nicht mehr überall "sicher" sein:
Berliner Polizeipräsidentin warnt Juden und Homosexuelle vor bestimmten Stadtteilen

https://exxpress.at/news/berliner-polizeipraesidentin-warnt-juden-und-homosexuelle-vor-bestimmten-stadtteilen/


Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik warnt Juden und Homosexuelle vor dem Betreten von gewissen Stadtteilen der deutschen Hauptstadt.

No-Go-Areas gäbe es zwar nicht, „es gibt allerdings Bereiche – und so ehrlich müssen wir an dieser Stelle sein – da würde ich Menschen, die Kippa tragen oder offen schwul oder lesbisch sind, raten, aufmerksamer zu sein“, sagte Slowik gegenüber der Berliner Zeitung.

Einerseits wolle Slowik keine Gruppe von Menschen diffamieren, andererseits sagt sie: „Leider gibt es bestimmte Quartiere, in denen mehrheitlich arabischstämmige Menschen wohnen, die auch Sympathien für Terrorgruppen hegen. Offene Judenfeindlichkeit artikuliert sich dort gegen Menschen jüdischer Glaubensrichtung und Herkunft.“

1300 Ermittlungsverfahren wegen Gewalttaten

Slowik weiter: „Die Gewaltdelikte gegen jüdische Menschen fallen glücklicherweise gering aus, wobei ohne Frage jede Tat eine zu viel ist. Dass Angst und Sorge bleiben, kann ich dennoch verstehen.“

Seit dem 7. Oktober 2023 habe die Polizei mehr als 6.200 Ermittlungsverfahren wegen Antisemitismus und Volksverhetzung eingeleitet. Ein Großteil der Ermittlungen beziehe sich auf Hasspostings im Internet sowie Sachbeschädigungen und Propagandadelikte, berichtet das Handelsblatt. Bei den 1300 Ermittlungsverfahren wegen Gewalttaten handelt es sich meist um Angriffe oder Widerstand gegen Polizeibeamte bei Demonstrationen.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partner-Portal NIUS erschienen.




Islam-Terror in Köln nimmt zu am 20.11.2024: Die Schreierei vom Minarett darf nun auf Dauer sein:
Nach Pilotprojekt: Kölner Ditib-Moschee erhält Dauergenehmigung für Muezzin-Ruf

https://apollo-news.net/klner-ditib-moschee-erhlt-dauergenehmigung-fr-muezzin-ruf/



https://exxpress.at/news/jugendbande-verletzt-passanten-syrer-nach-messerangriff-festgenommen/

Ein weiterer Vorfall von Migrantengewalt schockiert Wien: Passanten beobachteten, wie eine Gruppe junger Männer ein Mädchen belästigte, und griffen ein. Daraufhin wurden die couragierten Zeugen mit Messern, Pfefferspray, Hieben und Tritten attackiert. Ein Syrer, der versucht haben soll, einen Passanten niederzustechen, wurde von der Polizei festgenommen. Der Wiener FPÖ-Chef kommentiert: „Danke für Ihre Willkommenspolitik, Herr Bürgermeister Ludwig!“.


https://exxpress.at/news/missbrauchsvorwuerfe-pakistani-wegen-des-verdachts-auf-sexuelle-gewalt-gegen-14-jaehrige-festgenommen/

Ende Oktober wurde ein 39-jähriger Pakistaner wegen des Verdachts auf sexuelle Gewalt gegen eine 14-Jährige festgenommen. Aktuellen Berichten zufolge ermittelt die Staatsanwaltschaft auch in zwei weiteren Fällen gegen den Mann wegen ähnlicher Vorwürfe.

Die mutmaßliche Tat ereignete sich im Bozner Stadtviertel Kaiserau. Der Pakistaner soll das Mädchen an einer Bushaltestelle zunächst nach dem Weg gefragt und anschließend körperlichen Kontakt gefordert haben. Als sie sich wehrte, soll er sie am Hals gepackt und sexuelle Gewalt ausgeübt haben. Nur durch ihren Widerstand konnte das Mädchen entkommen und die Polizei alarmieren.

Zusätzlich belasten den 39-jährigen Mann zwei weitere Fälle aus Varese, Lombardei, in denen ähnliche Vorwürfe erhoben werden. Zwei minderjährige Mädchen haben ihn wegen schwerer sexueller Gewalt angezeigt, wobei die Taten im Juni dieses Jahres stattgefunden haben sollen.





https://exxpress.at/news/linke-migrationspolitik-ist-schuld-schwarzfahrer-schlaegt-zugbegleiter-nieder/





SINGAPUR macht kurzen Prozess am 22.11.2024: DROGENDEALER werden...
Singapur erhängt Drogenhändler, dritte Hinrichtung dieser Art in einer Woche
(ENGL orig.: Singapore hangs drug trafficker, third such execution in a week)
https://www.aljazeera.com/news/2024/11/22/singapore-hangs-third-drug-trafficker-in-a-week

Übersetzung mit Deepl:
Der südostasiatische Stadtstaat gehört zu den wenigen Ländern, die die Todesstrafe für Drogendelikte verhängen.
Singapur hat zum dritten Mal innerhalb einer Woche einen verurteilten Drogenhändler gehängt, obwohl die Vereinten Nationen um Gnade gebeten hatten.
Rosman Abdullah, 55, wurde hingerichtet, weil er 57,43 Gramm Heroin in den südostasiatischen Stadtstaat geschmuggelt hatte, teilte die Drogenbekämpfungsbehörde Singapurs am Freitag mit.
Der Singapurer Rosman Abdullah habe ein ordnungsgemäßes Verfahren erhalten und sei während des gesamten Prozesses von einem Rechtsbeistand vertreten worden, teilte das Central Narcotics Bureau in einer Erklärung mit.
„Die Todesstrafe wird nur für die schwersten Verbrechen verhängt, wie z. B. den Handel mit großen Mengen von Drogen, die nicht nur den einzelnen Drogenkonsumenten, sondern auch ihren Familien und der Gesellschaft im Allgemeinen großen Schaden zufügen“, fügte das CNB hinzu.
[...]
Die Hinrichtung von Rosman im Changi-Gefängnis in Singapur erfolgt genau eine Woche nach der Hinrichtung eines 39-jährigen Malaysiers und eines 53-jährigen Singapurers wegen Drogenhandels.
Trotz seines Rufs als moderner Stadtstaat und internationales Geschäftszentrum gehört Singapur zu den wenigen Ländern, darunter China und Nordkorea, die die Todesstrafe für Drogendelikte verhängen.
Nach den Gesetzen des Landes droht jedem, der mit mehr als 500 Gramm Cannabis oder 15 Gramm (0,5 Unzen) Heroin handelt, die Todesstrafe.
Seit der Wiederaufnahme der Hinrichtungen im März 2022 nach einer Unterbrechung aufgrund der COVID-19-Pandemie haben die singapurischen Behörden 24 Hinrichtungen vollstreckt, davon acht in diesem Jahr.
Die Regierung Singapurs, die öffentliche Proteste und die Medien streng kontrolliert, hat die Todesstrafe als Abschreckung gegen Drogenmissbrauch verteidigt und sich dabei auf Umfragen berufen, die zeigen, dass die meisten Bürger das Gesetz unterstützen.
QUELLE: AL JAZEERA


ENGL orig.:
Southeast Asian city-state is among a handful of countries that impose the death penalty for drug offences.
Singapore has carried out its third hanging of a convicted drug trafficker in a week despite appeals for clemency from the United Nations.
Rosman Abdullah, 55, was executed for trafficking 57.43 grams of heroin into the Southeast Asian city-state, Singapore’s drug enforcement agency said on Friday.
Rosman, a Singaporean, was “accorded full due process under the law, and was represented by legal counsel throughout the process,” the Central Narcotics Bureau said in a statement.
“Capital punishment is imposed only for the most serious crimes, such as the trafficking of significant quantities of drugs which cause very serious harm, not just to individual drug abusers, but also to their families and the wider society,” the CNB added.
UN experts had called on Singaporean authorities to spare Rosman, arguing that the death penalty does little to deter crime and that authorities had not made proper accommodations for his intellectual disabilities.
“We are gravely concerned that Mr. Rosman bin Abdullah does not appear to have had access to procedural accommodations, including individualised assistance, for his disability during his interrogation or trial,” the experts said in a statement released by the Office of the UN High Commissioner for Human Rights on Wednesday.
Amnesty International had condemned Rosman’s scheduled execution as “chilling” and “extremely alarming”.
Rosman’s hanging at Singapore’s Changi Prison comes exactly a week after the execution of a 39-year-old Malaysian and a 53-year-old Singaporean for drug trafficking.
Despite its reputation as a modern city-state and international business hub, Singapore ranks among only a handful of countries, including China and North Korea, that impose the death penalty for drug offences.
Under the country’s laws, anyone trafficking more than 500 grams of cannabis or 15 grams (0.5 ounces) of heroin faces mandatory capital punishment.
Since resuming executions in March 2022 following a hiatus due to the COVID-19 pandemic, Singaporean authorities have carried out 24 executions, including eight so far this year.
Singapore’s government, which keeps a tight rein on public protest and the media, has defended the death penalty as a deterrent against drug abuse, citing surveys that show most citizens support the law.
SOURCE: AL JAZEERA




https://exxpress.at/news/messer-mord-afghane-24-ersticht-spaziergaenger-56/

Am 15. November endete der Spaziergang eines 56-Jährigen aus Hochdorf im Kreis Esslingen in Baden-Württemberg tödlich. Ein 24-jähriger Afghane steht in dringendem Tatverdacht, den Franzosen, der mit seiner deutschen Frau am Rande des Orts lebte, scheinbar wahllos mit zwei Stichen ins Herz getötet zu haben.





Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden (4R) am 27.11.2024: behauptet etwas:
BKA-Papier: IS ruft zu Anschlägen auf Weihnachtsmärkten auf – auch Fußgängerzonen und Gottesdienste als Gefahrenorte

https://apollo-news.net/is-ruft-zu-anschlaegen-auf-weihnachtsmaerkten-auf-auch-fussgaengerzonen-und-gottesdienste-als-gefahrenorte/



EU am 27.11.2024: DIE Messermuslime in der EU provozieren neue "10 Gebote der Bescheidenheit" für Frauen, die alleine sind - ausser die Frau hat einen Pfefferspray dabei und Kampfschuhe an (!):
Die 10 Gebote des Überlebens im bunten Europa
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10232825881243880

EU am 27.11.2024: DIE Messermuslime in der EU
                      provozieren neue "10 Gebote der
                      Bescheidenheit" für Frauen, die alleine sind
EU am 27.11.2024: DIE Messermuslime in der EU provozieren neue "10 Gebote der Bescheidenheit" für Frauen, die alleine sind [2]


27.11.2024: Die 10 Gebote des Überlebens im bunten Europa für Frauen
1. Jogge niemals alleine.
2. Bleibe zu hause nach Sonnenuntergang
3. Fahre nie alleine Bus oder Bahn
4. Ziehe keine kurzen Röcke an
5. Esse kein Schwein in der Öffentlichkeit
6. Meide Geldautomaten
7. Gehe nicht an Veranstaltungen oder Versammlungen
8. Drehe niemandem den Rücken zu
9. Provozier niemanden, schau auf den Boden
10. Wechsle die Strassenseite bei Männergruppen

Mein Zusatz: ausser die Frau hat einen Pfefferspray dabei, einen inneren Rückspiegel zum Erspüren, wann von hinten Gefahren lauern, und Kampfschuhe an und kann Karate.





https://exxpress.at/news/sechs-autos-abgebrannt-verdaechtiger-syrer-festgenommen/

In Wien-Floridsdorf wurden in der Nacht auf Mittwoch sechs Fahrzeuge in Brand gesetzt. Der mutmaßliche Täter, der für den Feueranschlag verantwortlich sein soll, wurde inzwischen festgenommen.



4R-Berlin mit extremen Migranten ohne Ende am 30.11.2024: In 11 Monaten über 2600 Messerangriffe registriert - Dunkelziffer unbestimmt:
Polizei-Daten: Über 2600 Messerangriffe in Berlin allein in diesem Jahr

https://apollo-news.net/vergleich-zum-vorjahr-mehr-krperverletzungen-und-ttungsdelikte/



https://exxpress.at/news/76-jaehrige-vergewaltigt-verdaechtiges-duo-in-haft/

Ein bosnischer Staatsbürger und ein Kroate (21 und 29 Jahre alt) stehen im Verdacht, am Wochenende in Möllersdorf, Bezirk Baden, eine Pensionistin in ein Auto gezerrt und missbraucht zu haben. Die beiden Verdächtigen wurden in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.


Verdacht Islam-Terror in Röthis (Vorarlberg, Österreich) am 2.12.2024: Messerangriff in Disco Mann gegen Mann:
Streit in Disco eskaliert: 18-Jähriger durch Messerstich schwer verletzt
https://exxpress.at/news/streit-in-disco-eskaliert-18-jaehriger-durch-messerstich-schwer-verletzt/

In einer Disco in Röthis, Vorarlberg, wurde ein 18-Jähriger mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen.
Am Sonntagmorgen wurde ein 18-Jähriger in einer Diskothek in Röthis, Bezirk Feldkirch in Vorarlberg, durch einen Messerstich so schwer verletzt, dass er notoperiert werden musste. Der 20-jährige mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch noch am selben Tag ermittelt und festgenommen werden. Laut Polizei soll er am Montag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert werden.
Die beiden jungen Männer gerieten gegen 2:00 Uhr in einen Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung stach der 20-Jährige dem 18-Jährigen mit einem Klappmesser in den Oberkörper. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurde die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Der Gesundheitszustand des 18-Jährigen wurde als stabil beschrieben. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Vorarlberg übernommen und dauern derzeit an.





Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am 3.12.2024: Palästinenser-Taxifahrer mit Bürgergeld spielt Taxifahrer bei "Bolt"+missbraucht deutsche Studentin (22) von Reinickendorf nach Britz - nur Bewährungsstrafe:
Bolt-Fahrer: Sexueller Übergriff auf junge Studentin durch „Akademiker aus Gaza“ – nur Bewährungsstrafe
https://apollo-news.net/sexueller-uebergriff-auf-junge-studentin-durch-akademiker-aus-gaza-nur-bewaehrungsstrafe/

Eine 22-jährige Studentin wurde während einer Fahrt mit der Plattform Bolt Opfer eines sexuellen Übergriffs. Der Fahrer, ein „Akademiker aus Gaza“, gestand die Tat, nachdem DNA-Spuren ihn überführt hatten. Er bekam nur eine Bewährungsstrafe.
Eine junge Frau, die sich in der Nacht sicher nach Hause begeben wollte, wurde während einer Fahrt mit einem Bolt-Fahrzeug, einer Art Taxiunternehmen, Opfer eines schweren sexuellen Übergriffs. Der Täter ist laut Bild ein „Akademiker aus Gaza“.
Die 22-jährige Studentin bestellte am 20. August 2022 gegen 2 Uhr morgens ein Fahrzeug über die Bolt-App, um von Reinickendorf nach Britz zu gelangen. Am Steuer des Wagens saß Husam A., der seit zehn Jahren in Deutschland lebt und Bürgergeld bezieht. Bereits kurz nach Fahrtbeginn eskalierte die Situation.
„Er wollte, dass ich neben ihm sitze“, schilderte die junge Frau vor Gericht. Als dem Fahrer das Unwohlsein der 22-Jährigen auffiel, soll er gesagt haben: „Mach dich mal locker!“ „Schon nach fünf Minuten fasste er mich an. Zwischen den Beinen, an der Brust“, so die Studentin weiter.
Laut ihr fuhr der Fahrer auf der Stadtautobahn sehr schnell und setzte sie damit zusätzlich unter Druck. Als sie seine Hand wegschlug, geriet das Fahrzeug ins Schlingern. Die Situation verschärfte sich vor ihrer Haustür: Dort stellte „er den Beifahrersitz flach, legte sich auf mich, zog seine Hose runter… Ich sagte immer wieder, ich will das nicht. Er hielt mich fest, ich konnte fliehen.“
Husam A. bestritt zunächst sämtliche Vorwürfe. Er behauptete, die Frau habe die Fahrt nicht vollständig bezahlt und sei deswegen aus Ärger davongelaufen. „Die Fahrt habe 35 Euro gekostet, sie hatte aber nur 10 Euro dabei“, so der Angeklagte. Doch die Studentin schilderte eine andere Version: „Ich wollte per PayPal bezahlen. Er sagte, das könnte ich auch anderweitig regeln – ich sollte ihm einfach während der Fahrt einen blasen…“
DNA-Spuren von Husam A. wurden an der Kleidung der jungen Frau gefunden. Angesichts dieser erdrückenden Beweislage änderte der Angeklagte laut Bild plötzlich seine Aussage und legte ein volles Geständnis ab. „Ich bedauere das sehr, habe das nur abgestritten, weil ich mich so schäme“, erklärte er vor Gericht.


Verdacht Islam-Terror bei Fussballspiel in Michelstadt (Hessen, 4R) am 3.12.2024: Privater Streit mit Messer im Publikum provoziert Hetzjagt und Schlägerei von 60 Leuten:
„Ins Gesicht geschlagen und getreten“ – Massenschlägerei mit 60 Beteiligten bei Amateurfußballspiel
https://apollo-news.net/ins-gesicht-geschlagen-und-getreten-massenschlaegerei-mit-60-beteiligten-bei-amateurfussballspiel/

Bei einem Spiel des VFL Michelstadt gegen Türkiyemspor Breuberg kam es zu einer Massenschlägerei mit 60 Beteiligten - auch ein Messer soll gezogen worden sein. Es gab mehrere Verletzte, das Spiel wurde abgebrochen.
„Tumultartige Szenen, die zwischenzeitlich einer Hetzjagd glichen und an bürgerkriegsähnliche Zustände und Massenpaniken erinnerten“ – so beschreibt die Lokalzeitung WN OZ die Situation bei einem Fußballspiel in Breuberg im Odenwald (Hessen). Am Sonntag kam es dort bei einem Spiel zwischen dem VFL Michelstadt und Türkiyemspor zu einer Massenschlägerei unter den Zuschauern und Spielern – 60 Personen sollen involviert gewesen sein.
Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Es gab mehrere Verletzte, laut WN OZ geht man derzeit von sechs bis acht aus. Auslöser des Ganzen soll eine Messerattacke gewesen sein, bei der eine Person leicht am Hals verletzt wurde. Sie werde laut Polizeisprecher im Krankenhaus behandelt, sei aber nicht lebensgefährlich verletzt.
Wie die Bild berichtete, waren sowohl Spieler beider Vereine als auch Zuschauer in die Schlägerei verwickelt. Die Eskalation auf den Zuschauertribünen sorgte dafür, dass das Spiel in den Schlussminuten beim Stand von 1:0 für Michelstadt abgebrochen werden musste.
Auf Facebook bezeichnete Türkiyemspor Breuberg den Vorfall als „erschütternd“ und beschuldigte einen Zuschauer des VFL Michelstadt, die Eskalation ausgelöst zu haben. Demnach habe dieser einen Breuberg-Anhänger angegriffen und mit einem „Gegenstand“ am Hals verletzt.
Der VFL Michelstadt widerspricht dieser Darstellung und betont in seiner eigenen Stellungnahme, dass sowohl Spieler als auch Fans der Heimmannschaft von den gegnerischen Anhängern und Spielern „teils im Stadion gejagt und brutal ins Gesicht geschlagen und getreten“ worden seien. Sie hätten deeskalierend eingreifen wollen und seien von anderen Spielern dafür mit Faustschlägen und Tritten attackiert worden. Weiter erklärt der Verein: „Sechs Spieler werden zurzeit im Krankenhaus behandelt“.
Zudem sei ein verletzter Zuschauer „mit inneren Kopfverletzungen in ein städtisches Krankenhaus verlegt worden“. Die Gewalt habe so gravierende Auswirkungen gehabt, dass der Verein die Jugendtrainings in den Folgetagen absagte, erklärte man gegenüber dem Hessischen Rundfunk. Der hessische Fußballverband hat angekündigt, dass der Vorfall sportgerichtlich behandelt werden könnte. Ob auf Kreis- oder Verbandsebene, hängt von den weiteren Ermittlungen ab.





Verdacht Islam-Terror in Ö am 5.12.2024: Syrer freigesprochen - Verdacht: Da ist ein hohes Schmiergeld oder eine scharfe Drohung im Spiel:
Syrer soll Mädchen (12) vergewaltigt haben: Anwalt nach Skandal-Freispruch entsetzt

https://exxpress.at/news/syrer-soll-maedchen-12-vergewaltigt-haben-anwalt-nach-skandal-freispruch-entsetzt/

Dieser Fall von Kuscheljustiz sorgt für Empörung: Ein 16-jähriger Syrer, der ein erst 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben soll, wurde freigesprochen. Der Anwalt des Mädchen zeigt sich entsetzt.




Verdacht Islam-Terror in Ö am 7.12.2024: Imamin Seyran Ateş warnt: Österreich ist „Hotspot für Islamisten“

https://exxpress.at/politik/progressive-imamin-seyran-ates-warnt-oesterreich-ist-hotspot-fuer-islamisten/



Verdacht Islam-Terror in Syrien am 7.12.2024: Islamisten bereits 20 Kilometer vor Damaskus

https://exxpress.at/news/islamisten-bereits-20-kilometer-vor-damaskus/




Verdacht Islam-Terror in Korneuburg (Österreich) am 10.12.2024: Jugendliche (14) beim Bahnhof Langenzersdorf vergewaltigt - Asylbewerber meinte, er könne immer lügen+Verbrechen begehen - er bekommt 6 Jahre Haft im Staatshotel:
14-Jährige in NÖ vergewaltigt: Sechs Jahre Haft

https://noe.orf.at/stories/3284731/

Weil er im Sommer eine 14-Jährige in Langenzersdorf vergewaltigt hatte, ist ein junger Asylwerber am Montag zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Das Landesgericht Korneuburg bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Kronen Zeitung“.
Die Tat hatte sich Anfang August beim Bahnhof in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) ereignet. Der Mann gab vor Gericht zu, dass er die 14-Jährige vergewaltigt und versucht hatte, sie auszurauben – mehr dazu in 14-Jährige von 17-Jährigem vergewaltigt (noe.ORF.at; 8.8.2024 - Link). Bei seinem Alter dürfte er zunächst gelogen haben: In der Asylunterkunft war er als 17-Jähriger gemeldet, laut einem Gutachten dürfte er bei der Tat aber zumindest 21 Jahre alt gewesen sein.
Sein Tatsachengeständnis sowie der Umstand, dass er bisher unbescholten war, seien ihm mildernd angerechnet worden, hieß es seitens des Gerichts, ebenso, dass es teilweise beim Versuch blieb. Dass mehrere Delikte zusammenkommen und Gewalt gegenüber Minderjährigen ausgeübt wurde, wurde erschwerend gewertet.
Urteil rechtskräftig
Der Mann wurde wegen Vergewaltigung, versuchten Raubes und einem Urkundendelikt betreffend der falschen Altersangaben zu sechs Jahren unbedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.
red, noe.ORF.at




Verdacht Islam-Terror in Berlin 11.12.2024: Messerangriff durch Afghanen – Opfer querschnittsgelähmt

https://apollo-news.net/messerangriff-durch-afghanen-opfer-querschnittsgelaehmt/

In Berlin kam es zu einer schweren Messerattacke. Wie Apollo News von der Staatsanwaltschaft erfuhr, handelte es sich bei Opfer und Täter um Afghanen.

In Berlin ist es zu einer schweren Straftat gekommen. In einem Park im Berliner Stadtteil Zehlendorf hat laut Meldung der Berliner Polizei am Dienstag ein 23-Jähriger einen 21-jährigen Mann niedergestochen. Gegenüber Apollo News sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, bei dem Täter und dem Opfer handele es sich um Afghanen.

Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion konnte mit Unterstützung der Bundespolizei bereits am Dienstagabend gegen 21:30 Uhr am Berliner Ostbahnhof den dringend tatverdächtigen 23-Jährigen aus Afghanistan festnehmen, der sich nach intensiven Ermittlungen selbst bei der Polizei gestellt hatte. Zu einer möglichen Verbindung zwischen Täter und Opfer ist laut der Berliner Staatsanwaltschaft noch nichts bekannt. Man ermittelt nun gegen den 23-Jährigen wegen schwerer Körperverletzung, Ansatzpunkte für einen Tötungsvorsatz, so ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft gegenüber Apollo News, gebe es bisher nicht. Auch über die Hintergründe der Tat sei noch nichts bekannt.








https://exxpress.at/news/15-jaehriger-messermann-sticht-auf-syrer-ein/

Gewaltattacke am Bregenzer Bahnhof: Ein Teenager aus Bulgarien schlägt auf einen 20-jährigen Syrer ein und bedroht ihn. Dieser kann fliehen.



https://exxpress.at/news/schwingende-machete-und-allahu-akbar-rufe-zwei-jahre-haft-fuer-polnischen-messermann/




Verdacht Islam-Terror in Klagenfurt (Österreich) am 13.12.2024: Bosnier vergewaltigt 7 Nichten+Grossnichten - erst EIN Schuldspruch:
Sexuelle Gewalt: 14 Jahre Haft
https://kaernten.orf.at/stories/3285300/

Wegen schweren sexuellen Missbrauchs ist am Freitag am Landesgericht Klagenfurt ein 61 Jahre alter, gebürtiger Bosnier zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Ihm wurde vorgeworfen, sich an sieben Nichten und Großnichten vergangen zu haben. In einem dieser Fälle gab es den Schuldspruch. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Der Angeklagte wurde am Freitag in einem der sieben Fälle schuldig gesprochen, die anderen sechs Fälle wurden ausgeschieden und werden nachverhandelt. Der 61-Jährige soll seine großteils unmündigen Verwandten über einen Zeitraum von 26 Jahren sexuell missbraucht, vergewaltigt und mit dem Tod bedroht haben. Diese Handlungen seien sowohl in Kärnten als auch im Haus des Angeklagten in Bosnien geschehen. Mehrere der Betroffenen hatten versucht, sich ihren Eltern anzuvertrauen, wurden jedoch als Kinder nicht ernst genommen, hieß es. Eine der Betroffenen sagte bei Gericht aus, dass sie eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) von diesem Vorfall erlitten habe, das Gericht ordnete diesbezüglich ein Gutachten an.

Betroffene leidet noch unter Alpträumen

Der Gutachter attestierte der Betroffenen tatsächlich eine PTBS, weshalb sich das Strafmaß für den 61-Jährigen auf fünf bis 15 Jahre Haft verlängerte. Aus dieser PTBS heraus hätte sich auch eine Panikstörung entwickelt, für die die Betroffene vorübergehend auch medikamentös behandelt wurde. Sie habe immer noch Flashbacks und regelmäßige Alpträume von den Ereignissen, in ihrer Jugend habe sie aufgrund der PTBS außerdem eine Essstörung und selbstverletzendes Verhalten entwickelt, sagte der Gutachter.
Staatsanwältin Daniela Matschnig verdeutlichte dem Schöffensenat unter Vorsitz von Richter Gernot Kugi, dass familiärer Druck dazu geführt habe, dass die Betroffene auch weiterhin mit dem Angeklagten Kaffee getrunken oder diesen besucht habe. „Was hätte das Kind tun sollen, als mit den Eltern mit zum Onkel zu gehen? Allein daheimgelassen hätten ihre Eltern sie vermutlich nicht.“

Verteidigung: Clan möchte dem Angeklagten Schaden

Verteidiger Oliver Lorber rief die Schöffen dazu auf, alles abzuwägen, was für oder gegen den Angeklagten spreche: „Wie verteidigen Sie sich, wenn gegen Sie solche unrichtigen Anschuldigungen erhoben werden?“ Für ihn handle es sich bei dem Fall klar um eine Clan-Anzeige, in der eine Familienseite dem Angeklagten schaden möchte.
Er betonte auch erneut, dass sämtliche Betroffenen bis zum Datum der Anzeige ein ganz normales Verhältnis zum Angeklagten gehabt hätten, eine Betroffene etwa sogar am Tag vor ihrer Anzeige mit dem Angeklagten Kaffee getrunken hätte. Das Gutachten stellte Lorber schwer in Frage.

Richter: „Außergewöhnlich hoher Schuldgehalt“

Der Schöffensenat sprach den Angeklagten schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren sowie zur Zahlung der Privatbeteiligtenansprüche in Höhe von 38.040 Euro. Richter Gernot Kugi betonte den „außergewöhnlich hohen Schuldgehalt“ des Angeklagten. Der Höchststrafe sei er aufgrund seiner Unbescholtenheit entgangen. Die Verteidigung legte Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde ein, die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab.
red, kaernten.ORF.at



Verdacht Islam-Terror in Zeil am Main (4R) am 13.12.2024: Iraker verletzt Baby schwer, weil er es hüten musste:
WEIL SICH DIE LEBENSGEFÄHRTIN AUF EINER PARTY GUT AMÜSIERTE: IRAKER PRÜGELT SEINEN ZWEI MONATE ALTEN SOHN HALBTOT
https://t.me/standpunktgequake/171356

🚨 Weil er auf äußerst brutale Weise versucht hat, sein knapp zwei Monate altes Kind zu töten, ist ein 39-Jähriger Iraker vom Landgericht Bamberg zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten verurteilt worden.

☄️ Der Angeklagte hatte den Jungen nach Überzeugung der Strafkammer aus tiefer Ablehnung und aus Ärger über seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Zeil am Main (Kreis Haßberge) mit brutaler Gewalt schwer verletzt. An einem Abend im April dieses Jahres kam er mit seiner Lebensgefährtin von einer Feier nach Hause und soll verärgert gewesen sein, dass sich seine Partnerin dort gut unterhalten hatte. Zugleich soll er sich am Schreien des Kindes beim Einschlafen gestört haben.

➡️ Den Jungen ließ er nach Überzeugung des Gerichts daraufhin aus rund zwei Metern Höhe auf den Boden fallen und fügte ihm zudem diverse Knochenbrüche zu. Ein Nachbar hörte einen lauten Schlag und verständigte die Polizei. Selbst als kurz darauf Polizisten in der Wohnung waren, soll der Iraner noch versucht haben, das Kind zu töten. Nur zu viert gelang es den Polizisten, den Mann zu stoppen. Auch die Beamten verletzte der Mann dabei zum Teil. Der Junge wurde rund eine Woche stationär im Krankenhaus behandelt.

Ob er bleibende Schäden mit sich tragen wird, ist unklar. Die Folgen für Mutter und Kind seien immens.



CH

Verdacht Islam-Terror in Pratteln (Schweiz) am 16.12.2024: Mann aus dem Kosovo (60) tötet Schwiegertochter (24) mit Messerstichen ohne Ende:
Prozess in Pratteln BL: Bamir T. (60) muss wegen Schwiegertochter-Mord 19 Jahre in den Knast!
https://www.blick.ch/news/kosovaren-mami-adelina-t-24-in-pratteln-bl-erstochen-bamir-t-60-wegen-mord-an-schwiegertochter-vor-gericht-id20402153.html

Blutiger Familienstreit in Pratteln BL: Mann tötete seine Schwiegertochter mit zahlreichen Messerstichen, da diese sich scheiden lassen wollte. Seit Mittwoch steht der 60-Jährige vor Gericht.

Bamir T.* (60) muss sich wegen Mordes an seiner Schwiegertochter Adelina T.* (†24) verantworten. Laut Anklageschrift soll der Kosovare die junge Frau in seiner Wohnung in Pratteln BL mit zahlreichen Messerstichen getötet haben.

Hintergrund waren offenbar familiäre Spannungen. Adelina T. war mit dem Sohn von Bamir T. verheiratet und hatte ein Kind mit ihm. Die Ehe war von Konflikten geprägt, wobei die Schwiegereltern stark Einfluss nahmen. Am 20. Juni eskalierte die Situation, als Adelina T. ihren Schwiegervater um Hilfe bat. Der Angeklagte soll sie beschuldigt haben, seine «Familie durcheinanderzubringen».

Er schickte seinen Enkel aus der Wohnung und griff dann zur Waffe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mit «besonderer Skrupellosigkeit» gehandelt zu haben. Der Prozess ist auf drei Tage angesetzt. Das Urteil wird am Montag erwartet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

* Namen geändert


Ö
https://exxpress.at/news/mordversuch-mit-nagelfeile-syrer-attackierte-polizist/




Islam-Terror in Österreich am 17.12.2024: Muslime bestimmen, dass eine Frau nicht Lehrerin sein darf:
Oberösterreich: „Weibliche Deutsch-Trainerinnen ausgetauscht“, weil Flüchtlinge die Kursteilnahme verweigern

https://apollo-news.net/weibliche-deutsch-trainerinnen-ausgetauscht-weil-fluechtlinge-die-kursteilnahme-verweigern/



Verdacht Islam-Terror in Ö am 17.12.2024: Keine Schule wegen Bombendrohungen:
Bombendrohungen: Schulen in St. Pölten und Graz evakuiert

https://orf.at/stories/zib100?episode=20241217



ebenda:

Verdacht Islam-Terror in St. Pölten (Österreich) am 17.12.2024: Bombendrohungen gegen 16 Schulen - die "Ungläubigen" sollen sterben - auch in 3 Schulen in Graz:
Alarm an Schulen: Bombendrohungen gegen „Ungläubige“

https://exxpress.at/news/alarm-an-schulen-bombendrohungen-gegen-unglaeubige/

Nach Bombendrohungen an mehreren Schulen in St. Pölten, Niederösterreich, läuft derzeit ein großer Polizeieinsatz. Der Wortlaut der Drohung lässt aufhorchen.

Laut Informationen von „heute.at“ wurde die Drohung an insgesamt 16 Schulen geschickt – betroffen sind Volks- und Mittelschulen, eine Sonderschule sowie zwei Gymnasien in St. Pölten, Niederösterreich. Zudem soll der Wortlaut in der E-Mail bei allen Betroffenen identisch gewesen sein: „Am Vormittag wird eine Bombe hochgehen. Ihr Ungläubigen werdet sterben“, heißt es darin, wie „heute.at“ berichtet.

Behörden ermitteln

Nachdem in der Nacht auf Dienstag Bombendrohungen per E-Mail gegen mehrere Schulen in St. Pölten eingegangen sind, blieben die betroffenen Unterrichtsstätten am Dienstag geschlossen. Der Kriminaldienst St. Pölten, das Landeskriminalamt Niederösterreich sowie das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) haben bereits Ermittlungen aufgenommen.

Auf Anfrage der APA teilte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner mit, dass in Absprache mit der Bildungsdirektion und der Polizei beschlossen worden sei, den Unterricht via „Distance Learning“ abzuhalten. Die Drohmails waren laut Schwaigerlehner direkt an die Schulen gesendet worden. Die Objekte sollten im Laufe des Tages untersucht werden. Auch die angrenzenden Kindergärten der betroffenen Schulen bleiben vorsorglich am Dienstag und Mittwoch geschlossen.

Steiermark ebenfalls Bombendrohungen

In der steirischen Landeshauptstadt Graz gingen ebenfalls Bombendrohungen bei drei Schulen ein. Betroffen waren die GIBS, die Mittelschule St. Andrä und die Volksschule Jägergrund. Die Gebäude wurden laut Landespolizeidirektion Steiermark teilweise evakuiert und durchsucht.


Verdacht Islam-Terror in Ö am 17.12.2024: Auch Bombendrohung in Wels gegen Schule:
Bombendrohung gegen Welser Volksschule
https://ooe.orf.at/stories/3285761/

Am Dienstag hat es wieder einmal mehrere Bombendrohungen gegen Schulen in ganz Österreich gegeben. In Oberösterreich betraf es eine Welser Volksschule. Weil sich im selben Gebäudekomplex eine weitere Schule befindet, wurden schließlich beide Schulen teils evakuiert.
Die Drohung war nachts per E-Mail eingelangt. Der Unterricht hatte in der Früh zunächst für die Kinder noch normal begonnen, dann wurden beide Schulen aber doch teils von der Polizei evakuiert.




https://exxpress.at/news/jugendlichen-mit-guertel-attackiert-afghane-steht-vor-gericht/

Am Dienstag steht ein verdächtiger Afghane in Krems vor Gericht. Berichten zufolge soll der Asylwerber einen 16-Jährigen mit einem Gürtel fast totgeschlagen haben.

Heute, am Dienstag, muss sich ein verdächtiger Afghane in Krems vor Gericht verantworten, nachdem es Ende Juni in Horn, Niederösterreich, zu einer brutalen Attacke gekommen ist. Wie „heute.at“ berichtete, soll ein 25-jähriger afghanischer Asylwerber einen Jugendlichen mit seinem Gürtel lebensgefährlich verletzt haben. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Afghane im Stadtgebiet auf drei Personen eingeschlagen haben, wobei diese teilweise schwer verletzt wurden.

Gürtelschnalle steckte in Kopf von 16-Jährigem

Einem 16-Jährigen soll der Angreifer dabei mit dem Dorn der Gürtelschnalle auf den Kopf geschlagen haben. Berichten von „heute.at“ zufolge steckte der Dorn 2,5 Zentimeter tief im Kopf des Jungen, der dadurch lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Er wurde mit einem Notarzthubschrauber ins Universitätsklinikum nach St. Pölten geflogen, wo er notoperiert wurde. Ein 53-Jähriger erlitt einen Schlüsselbeinbruch und musste im Spital auch am Ohr genäht werden. Das dritte Opfer (16) trug Abschürfungen davon.

Laut Informationen von „heute.at“ berichtete ein Zeuge des Vorfalls am Hauptplatz auf Facebook, dass es beim Streit offenbar nur um eine Kleinigkeit gegangen sei. Demnach wollten die Jugendlichen lediglich ein am Boden liegendes Sackerl entsorgen, in dem sich jedoch offenbar noch Essen des Afghanen befand.

Junge Mädchen belästigt

Am Stadtsee in Horn soll der Verdächtige eine Woche vor der brutalen Attacke zwei Mädchen (14, 15) sexuell belästigt und Fotos mit seinem Handy gemacht haben. Auch in der Justizanstalt ist es zu einem Vorfall gekommen: Am 8. Juli wehrte sich der Verdächtige in seinem Haftraum in Krems gegen die anstehende Durchsuchung im Zusammenhang mit seiner bevorstehenden Haftprüfungsverhandlung, indem er biss, trat und schlug, wie das Landesgericht Krems gegenüber „heute.at“ mitteilte.

Laut dem Landesgericht Krems wird die Unterbringung des Afghanen in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Der Grund dafür soll eine schwerwiegende und anhaltende psychische Störung sein, die sich als kombinierte Persönlichkeitsstörung mit ausgeprägten narzisstischen, dissozialen und emotional instabilen Merkmalen zeigt, wie „heute.at“ berichtet. Es gilt die Unschuldsvermutung.



Verdacht Islam-Terror in Salzburg am 17.12.2024: Busfahrer rasten wegen Weihnachtsliedern aus und hauen sich, statt die Feier zu verlassen:
Wegen Liedauswahl: Busfahrer prügeln sich auf Weihnachtsfeier
https://exxpress.at/news/wegen-liedauswahl-bei-weihnachtsfeier-busfahrer-geraten-aneinander/

Bei einer Weihnachtsfeier der Salzburg Linien kippte die Stimmung und endete in einer Prügelei. Mehrere Mitarbeiter „unterschiedlicher Nationalitäten“ hatten sich zuvor über die Musikauswahl gestritten.

Bei der Weihnachtsfeier der Salzburg Linien kam es vergangene Woche zu einer heftigen Auseinandersetzung. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, hatte das Unternehmen am Donnerstag alle Mitarbeiter der Salzburger Lokalbahn und der Obusse zum „Winterzauber“ in die Remise in der Alpenstraße eingeladen. Kurz nach 21 Uhr soll die Situation eskaliert sein.

Laut Augenzeugen gerieten „mehrere Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ wegen der Musikauswahl aneinander, so die „Kronen Zeitung“. „Die wollten die Lieder der anderen einfach nicht hören“, berichtete ein Teilnehmer gegenüber der „Krone“. Plötzlich kam es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. Andere Mitarbeiter der Salzburg Linien versuchten vergeblich, die streitenden Personen zu trennen.
Mehrere Personen „unterschiedlicher Nationalitäten“ sind wegen der Musikauswahl aneinander geraten.IMAGO/CHROMORANGE
Salzburg Linien „distanzieren“ sich

Schließlich wurde die Polizei gerufen, die schnell eintraf und die Situation klären konnte. Auch das Rote Kreuz war vor Ort. Die Exekutive und der Rettungsdienst wollten sich gegenüber der „Krone“ nicht zu dem Vorfall äußern, da es sich um eine „private Feier“ handelte. Die polizeilichen Ermittlungen sind jedenfalls noch nicht abgeschlossen. Die beteiligten Personen werden weiterhin befragt.

Die Salzburg Linien hingegen erklärten gegenüber der Zeitung, dass ein solches Verhalten auf dem Betriebsgelände grundsätzlich nicht toleriert werde: „Die Salzburg Linien verurteilen den Vorfall aufs Schärfste und distanzieren sich davon“, erklärte Sprecher Harald Haidenberger und fügte hinzu: „Sobald der entsprechende Polizeibericht vorliegt, werden die dienstrechtlichen Konsequenzen geprüft.“ Frank Conrads, Betriebsrat der Salzburger Obus-Fahrer, betonte: „Es war eine unangenehme Situation, ein Zwischenfall privater Natur. Mit dem Unternehmen hatte das Ganze nichts zu tun, das ist mir wichtig.“





Verdacht Islam-Terror in Wien am 19.12.2024:
Wien: Syrer griff Polizisten mit Nagelfeile an

https://apollo-news.net/syrer-griff-polizisten-mit-nagelfeile-an/





Verdacht Islam-Terror in Zagreb (Kroatien) am 20.12.2024: Mann (19) bricht in Kindergarten ein und ersticht Kind (7) und verletzt weitere schwer:
Messerangriff an Volksschule: Kind (7) getötet
https://exxpress.at/news/messerangriff-an-volksschule-kind-7-getoetet/

Bei einem Messerangriff in einer Volksschule in der kroatischen Hauptstadt Zagreb wurde ein Kind getötet. Ein 19-jähriger mutmaßlicher Täter wurde festgenommen.

Bei einem Messerangriff in einer Volksschule in der kroatischen Hauptstadt Zagreb ist am Freitag ein siebenjähriges Kind getötet worden, fünf weitere Personen wurden verletzt. Ein 19-Jähriger wurde festgenommen, berichteten kroatische Medien. Unter den Verletzten sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums drei Schüler und zwei Erwachsene, die in umliegende Spitäler gebracht wurden. Eine Lehrerin befindet sich in Lebensgefahr.

Das getötete Schulkind war sieben Jahre alt, bestätigte die kroatische Gesundheitsministerin Irena Hrstić. Die Tat wurde kurz vor 10.00 Uhr verübt. Der junge Mann habe mit einem “scharfen Gegenstand” eine Lehrerin und Kinder angegriffen, hieß es von der Polizei. An Ort und Stelle waren Berichten zufolge mehrere Rettungswagen, im Einsatz stand auch ein Rettungshubschrauber. (APA/red)


ebenda:
20.12.2024: Messerangriff in einer Schule in Zagreb, Kroatien: ein Schüler getötet, sechs weitere verletzt
https://de.news-front.su/2024/12/20/messerangriff-in-einer-schule-in-zagreb-kroatien-ein-schuler-getotet-sechs-weitere-verletzt/



Verdacht Islam-Terror in Oslo:
Fast-Frauenmord an Italienerin in Oslo (Norwegen) am 22.12.2024: Der Täter hatte "indische Wurzeln":
Femizid konnte verhindert werden: 21-jährige Italienerin nach Messerangriff im Koma
https://www.suedtirolnews.it/chronik/21-jaehrige-italienerin-nach-messerangriff-im-koma

Von: fra
Oslo – Martina Voce, eine 21-jährige Italienerin aus Florenz, liegt nach einem Messerangriff ihres Ex-Partners in Oslo auf der Intensivstation. Der 24-jährige Angreifer, ein Norweger mit indischen Wurzeln, stach etwa 30 Mal auf sie ein, wobei er auch die Halsschlagader traf. Die junge Frau musste notoperiert werden.
Glücklicherweise verhinderten Kollegen der 21-Jährigen einen Femizid. Zwei Männer und eine Frau, die mit Voce in einem Geschäft arbeiteten, eilten ihr zur Hilfe, als der Angriff stattfand. Dabei wurde der Angreifer ebenfalls verletzt und befindet sich mittlerweile im künstlichen Koma. Er konnte bislang nicht befragt werden.
Martina Voce hatte die Beziehung zu dem Mann vor etwa zwei Monaten beendet. Laut ihrem Vater schwebt sie noch in Lebensgefahr, doch die Ärzte geben sich zuversichtlich.
Der Geschäftsführer der Ladenkette, bei der Voce arbeitete, dankte den mutigen Angestellten für ihr Eingreifen, das vermutlich ihr Leben rettete.




https://exxpress.at/news/mit-dem-umbringen-bedroht-algerier-attackiert-obdachlose-mit-messer/

Ein 35-jähriger Obdachloser aus Algerien soll mit einem Teppichmesser in einer leerstehenden Wohnung drei Männer bedroht haben.

Ein 35-jähriger Obdachloser aus Algerien soll mit einem Teppichmesser in einer leerstehenden Wohnung in Wien-Favoriten drei Männer mit dem Umbringen bedroht haben, wie die Polizei berichtet. Mit einer Stichbewegung in Richtung der Beine schnitt der Algerier einem der Männer die Hose auf. Die drei Männer, ebenfalls obdachlos und im Alter von 21, 21 und 48 Jahren, hatten nach einem Schlafplatz gesucht und flohen daraufhin aus der Wohnung.

Die Beamten der Polizeiinspektion Ada-Christen-Gasse konnten den 35-jährigen Algerier festnehmen und sicherten das Teppichmesser als Beweismittel. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Verdächtige in eine Justizanstalt gebracht.



https://exxpress.at/news/pruegel-attacke-im-klassenzimmer-13-jaehrige-von-iraner-krankenhausreif-getreten/

Ein erst 13-jähriger Iraner prügelte auf eine Pinzgauer Mitschülerin ein. Das Mädchen traue sich nicht mehr in die Schule. Mit Konsequenz ist bisher nicht zu rechnen.

Ein schockierender Vorfall in einer Schule im Pinzgau sorgt für Entsetzen: Eine 13-jährige Schülerin wurde von einem gleichaltrigen Mitschüler aus dem Iran mehrfach brutal in die Rippen getreten, berichtet die „Krone“. Das Mädchen leidet noch immer unter starken Schmerzen und traut sich laut ihrem Vater nicht mehr in die Schule.

Der Angriff ereignete sich nach Unterrichtsschluss, als die Jugendliche mit einer Mitschülerin im Klassenzimmer blieb. Der Iraner kam hinzu und habe das Mädchen zunächst geärgert. Als sie ihn bat aufzuhören, habe er sie „aus heiterem Himmel“ getreten. Der Vater schildert: „Ich fand meine Tochter weinend am Boden.“

Ermittlungen und Konsequenzen

Die Salzburger Bildungsdirektion bestätigte den Vorfall und kündigte an, den Sachverhalt „sehr genau zu prüfen“. Erst danach sollen mögliche Konsequenzen folgen. Der Vater der Schülerin brachte sie ins Krankenhaus, wo ihre Verletzungen behandelt wurden. Auch die Polizei wurde informiert. Da der Angreifer erst 13 Jahre alt ist, bleibt er jedoch straffrei, da er noch nicht strafmündig ist.

Der Vater betont: „Passieren wird dem Burschen nichts.“ Der Iraner soll bereits in der Vergangenheit negativ aufgefallen sein.



https://de.rt.com/kurzclips/video/230530-singen-polizei-und-baumstumpf-stoppen/





Verdacht Islam-Terror in Ferlach (Kärnten, Österreich) am 23.12.2024: Irrer (49) verfolgt Ex (50) ohne Ende+verletzt sie mit Messer:
Mann verletzt Ex-Lebensgefährtin mit Messer
https://kaernten.orf.at/stories/3286616/

In Ferlach kam es zu einem schweren Vorfall zwischen einer 50-jährigen Frau und ihrem Ex-Lebensgefährten. Der Mann bedrohte und verletzte die Frau mit einem Messer. Zudem soll er die Frau über Monate verfolgt haben.

Sonntagfrüh kam es in der Wohnung der Frau in Ferlach zu einer verbalen Auseinandersetzung mit ihrem Ex-Lebensgefährten. Im Verlauf des Streits hielt der Mann die Frau fest und deutete mit einem Messer Schnittbewegungen an ihrem Hals an. Er bedrohte sie mehrfach mit dem Umbringen. Nachdem er die Frau losließ, verließ er die Wohnung und nahm unerlaubt ihren PKW in Betrieb. Kurze Zeit später kehrte er zurück, würgte die Frau und verletzte sie mit einem Messer im Brustbereich. Erneut bedrohte er sie mit dem Umbringen.

Frau konnte sich in Polizeiinspektion in Sicherheit bringen
Die 50-Jährige konnte schließlich aus der Wohnung flüchten und fuhr zur Polizeiinspektion Ferlach. Ihr Ex-Lebensgefährte verfolgte sie mit dem Pkw. Die Frau machte durch Hupen auf ihre Notsituation aufmerksam und konnte sich in der Polizeiinspektion in Sicherheit bringen. Der 49-Jährige setzte seine Fahrt in Richtung Klagenfurt fort, wo er kurz darauf von der Polizei festgenommen wurde. Ein durchgeführter Alkomatentest verlief positiv, und die bei ihm gefundenen Dokumente stellten sich als Fälschungen heraus.

In Justizanstalt eingeliefert
Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 49-Jährige die Frau seit Januar 2024 widerrechtlich verfolgte und in ihrer Lebensweise unzumutbar beeinträchtigte. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt verfügte die Einlieferung des Mannes in die Justizanstalt. Nach Abschluss der Erhebungen wird der 49-Jährige der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die 50-Jährige wurde durch den Vorfall unbestimmten Grades verletzt und im Klinikum Klagenfurt behandelt.
red, kaernten.ORF.at





Ein 21-jähriger Syrer ist Donnerstagabend im Bereich des Südtiroler Platzes in Innsbruck im Zuge einer Rauferei von zwei Landsmännern im Alter von ebenfalls 21 und 24 Jahren brutal attackiert und verletzt worden.

Die beiden mutmaßlichen Täter versetzten dem 21-Jährigen mehrere Faustschläge sowie Fußtritte und bedrohten ihn, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung in die Klinik eingeliefert.



https://de.rt.com/russland/230906-fsb-vereitelt-terroranschlag-in-moskau/




https://exxpress.at/news/messerangreifer-von-annecy-war-kein-verfolgter-christ-aus-syrien-sondern-is-deserteur/


Verdacht Islam-Terror in Bozen (Südtirol, Italien) am 28.12.2024: Aldi in der Bozner Freiheitsstrasse wird Schauplatz von gewalttätigem Klau durch Asylant:
Nach Gewaltakt im Supermarkt: Lega fordert Reform des Asylrechts
https://www.suedtirolnews.it/politik/nach-gewaltakt-im-supermarkt-lega-fordert-reform-des-asylrechts

Von: Ivd

Bozen – Nach einem gewalttätigen Vorfall in einem Supermarkt der Kette Aldi in der Bozner Freiheitsstraße hat der Stadtrat der Lega seine Solidarität mit den Betroffenen bekundet. Ein Sicherheitsmitarbeiter des Supermarkts war verletzt worden, als er versuchte, einen Diebstahl zu verhindern. Die Partei fordert nun schärfere Maßnahmen gegen Kriminalität und ein Ende der ihrer Meinung nach „unkontrollierten Aufnahme“ von Schutzsuchenden.

Der Vorfall ereignete sich in einem stark frequentierten Einkaufsbereich. Neben der verletzten Sicherheitskraft waren auch Mitarbeiter und Kunden des Supermarkts Zeugen des Angriffs. Der mutmaßliche Täter ist den Behörden bereits bekannt und steht unter internationalem Schutz. Nach seiner Festnahme durch die Polizei wurden sofortige Schritte zur Aberkennung seines Schutzstatus und Einleitung eines Ausweisungsverfahrens eingeleitet.

Lega äußert Kritik und lobt die Einsatzkräfte
Die Lega verurteilt die Tat scharf und verbindet den Vorfall mit ihrer Kritik an der aktuellen Migrationspolitik. „Bozen hat genug Kriminalität“, so die Botschaft der Partei, die betont, dass der Schutz der lokalen Bevölkerung Vorrang haben müsse.

Besonders lobend äußerte sich die Lega über das schnelle Eingreifen der Polizei und die Zusammenarbeit mit Quästor Paolo Sartori. „Die Festnahme des Täters zeigt, dass die Behörden schnell und effizient handeln können“, betonte ein Sprecher der Partei. Dennoch reiche dies nicht aus: „Wir brauchen klare Signale, um die Sicherheit der Bürger langfristig zu gewährleisten.“

Aufruf zur politischen Diskussion
Dieser Vorfall hat eine Diskussion ausgelöst, die weit über die Grenzen Bozens hinausgeht. Während die Lega auf eine Einschränkung der Aufnahme von Schutzsuchenden drängt, warnen Kritiker vor einer Pauschalisierung von Migranten. Es bleibt abzuwarten, wie die lokalen und nationalen Institutionen auf diesen erneuten Aufruf zu härteren Maßnahmen reagieren.





Eine erneute Messertat in der Hauptstadt ergab sich im nördlichen Bezirk Spandau. Eine junge Frau wurde aus weiterhin ungeklärten Gründen in der Nacht zum Sonnabend durch mehrere Stiche schwer verletzt, als sie in den frühen Morgenstunden ein Mehrfamilienhaus verließ.

Eine junge Frau wurde durch eine unbekannte Person in der Nacht des 28. Dezember im Berliner Ortsteil Siemensstadt mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Das Opfer überlebte, musste jedoch notoperiert werden. Die Hintergründe sind unbekannt, nach dem Täter wird noch gefahndet.

Die Tat ergab sich laut Polizeimeldung und bisherigen Ermittlungen am Morgen des 28. Dezember, als eine 26-jährige Frau gegen 3.30 Uhr unmittelbar mit einem Messer angegriffen wurde, als sie ein Mehrfamilienhaus im Spandauer Rohrdammweg verließ. Ein "herbeigerufener Bekannter" brachte dann das Opfer eigenständig in ein nahe gelegenes Krankenhaus, nachdem die "stark blutende" Frau auf der Straße noch den Bekannten alarmieren konnte, so die B.Z.

In der Polizeimitteilung heißt es weiter:

"Die Frau erlitt mehrere Stichverletzungen am Oberkörper und wurde notoperiert."

Die Polizei machte laut dem RBB zunächst keine Angaben zu möglichen Hintergründen, um später in der Mitteilung darauf zu verweisen, dass die Ermittlungen "zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzung andauern" würden.

Auf der Webseite "Messerinzidenz", einem "Tracker für Delikte mit Messern" im gesamten Bundesgebiet, sind allein für den Monat Dezember bereits laut recherchierten und archivierten Polizei- und Pressemitteilungen in Deutschland rund 272 Vorfälle mit Stichwaffen oder messerähnlichen Gegenständen gelistet.

In der Hauptstadt wurden dabei im Vorjahr laut offizieller Statistik "3.482 Straftaten mit Messern" registriert, davon jedoch "etwa die Hälfte Drohungen". Dazu erklärte Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel gegenüber der B.Z. am 27. Dezember:

"Diese Differenzierung macht es insgesamt nicht besser. Aber es ist ein Unterschied, ob jemand tatsächlich verletzt wird oder ob nur gedroht wird."

Laut Slowik wären die Zahlen für das Jahr 2024 "ähnlich gewesen", um zu ergänzen, dass "wir ja vergangenes Jahr schon den zweithöchsten Stand der letzten zehn Jahre hatten". Wörtlich heißt es im Artikel:

"Ich will Schüsse nicht kleinreden, aber gerade Messer werden sehr unterschätzt. Besonders von vielen Jugendlichen, die ein Messer mitnehmen und es dann bei einem Streit auch spontan einsetzen, oft mit wirklich schweren Folgen."


Ich meine: Afghanistan braucht eine Korrektur:

Afghanistan mit Islam-Terror "Geschlechter-Apartheid" am 29.12.2024: Wenn man den Frauen das Fenster verbietet:
Brutale neue Vorschrift in Afghanistan: Taliban verbieten Fenster mit Blick auf «Frauenorte»
https://www.blick.ch/wirtschaft/brutale-neue-vorschrift-in-afghanistan-taliban-verbieten-fenster-mit-blick-auf-frauenorte-id20452172.html

-- Männer dürfen keine Frauen bei der Arbeit sehen
-- Hof, Küche und Brunnen etc. dürfen Männer nicht mehr sehen
-- es besteht die Gefahr von "obszönen Handlungen", meint Taliban-Anführer Hibatullah Achundsada
-- Baubarbeiter sollen keine Frauen in Häusern beobachten können
-- Fenster sollen zugemacht werden, damit Nachbarn "nicht belästigt" werden

Fototexte:
1. Die Taliban in Afghanistan haben per Dekret den Einbau von Fenstern in Wohnhäusern verboten, durch die von Frauen genutzte Bereiche einzusehen wären.
2. Neubauten sollen demnach keine Fenster haben, durch die man «den Hof, die Küche, den Nachbarsbrunnen und andere Orte, die gewöhnlich von Frauen benutzt werden», sehen kann.
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4. Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban in Afghanistan im August 2021 sind Frauen nach und nach aus dem öffentlichen Raum verbannt worden.

Der Artikel:

AFP - Agence France Presse - Die Taliban in Afghanistan haben per Dekret den Einbau von Fenstern in Wohnhäusern verboten, durch die von Frauen genutzte Bereiche einzusehen wären. Neubauten sollen keine Fenster haben, die den Hof, die Küche oder den Nachbarsbrunnen einsehen lassen.
Die Taliban in Afghanistan haben per Dekret den Einbau von Fenstern in Wohnhäusern verboten, durch die von Frauen genutzte Bereiche einzusehen wären. Neubauten sollen demnach keine Fenster haben, durch die man «den Hof, die Küche, den Nachbarsbrunnen und andere Orte, die gewöhnlich von Frauen benutzt werden», sehen kann.
Die neue Vorschrift wurde von Taliban-Anführer Hibatullah Achundsada per Dekret erlassen, wie Regierungssprecher Sabihullah Mudschahid mitteilte. «Frauen bei der Arbeit in der Küche, im Hof oder beim Wasserholen aus dem Brunnen zu sehen, kann zu obszönen Handlungen führen», heisst es in dem Erlass.

Hausbesitzer sollen Mauern bauen
Lokale Behörden und andere entsprechende Abteilungen müssen demnach Baustellen überwachen, um sicherzustellen, dass nicht in die Nachbarhäuser geschaut werden kann. Bei bestehenden Fenstern sollen die Besitzer den Angaben zufolge ermutigt werden, eine Mauer zu bauen oder die Aussicht zu blockieren, «um Belästigungen der Nachbarn zu vermeiden».
Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban in Afghanistan im August 2021 sind Frauen nach und nach aus dem öffentlichen Raum verbannt worden. Die Vereinten Nationen haben in diesem Zusammenhang von «Geschlechter-Apartheid» gesprochen.
So haben die Taliban etwa Mädchen und Frauen den Besuch weiterführender Schulen untersagt, Arbeitsmöglichkeiten eingeschränkt und den Zugang zu Parks und anderen öffentlichen Plätzen blockiert. Ein kürzlich verabschiedetes Gesetz verbietet Frauen sogar, in der Öffentlichkeit ihre Stimme zu erheben. Einige Radio- und Fernsehsender übertragen keine weiblichen Stimmen mehr.

ebenda:

https://orf.at/stories/3380255/




Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com        

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Fotoquellen
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Exxpress
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