Fantasie-Islam-Terror Meldungen 27 -
islamischer Terror - ab 1.7.2025
Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die
[Fantasie]-Scharia kommt NICHT von
[Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist
ERFUNDEN.
"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von
„Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das
Schicksal christlicher Kinder im islamischen
Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com
Warnung vor "Messereinwanderung" am 26.8.2024 - Link
Wahrheit: Der "Langfinger-Migrant" am 2.5.2025 - Link
Sarkasmus: Unser täglich Stich gib' uns heute... am
23.5.2025 - Link
Meldungen über Messernangriffe in Deutscheland:
Webseite "Messerinzidenz"
https://messerinzidenz.de/
- Es begann mit Merkel ab 2015...
Der Fantasie-Islam ist alles als
Fantasie erkannt: 2019 - Buch: Good bye Mohammed -
es gab ihn NIE. Link
29.9.2024: Islamismus muss man
wie Krebs behandeln - Link
(Telegram)
Verdacht Islam-Terror am 5.7.2025: Europa wird mit
"Flüchtlingen" islamisiert und die Frauen
werden je nach %-Rate der Islamisierung vergewaltigt
- die Tabelle [1]
Muslime schlachten die Menschen mit Stich in den
Hals, so wie sie Tiere schlachten. M.P. 21.7.2025
Die Christen schlachten die Menschen mit Revolver
und Bomben - oder helfen den Zionisten mit Bomben
und Drohnen. M.P. 21.7.2025
Mohammed,
Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR
FANTASIE
Gemäss Pressburgs Buch "Good
bye Mohammed" ist jegliche muslimische
Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso
die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es
den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet
Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte
Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden
eine FANTASIE ist (Buch: Keine
Posaunen vor Jericho) und der Jesus der
Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33
etc. - Link).
Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen
Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend
gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum,
Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN,
die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an
Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.
Michael Palomino, 3.5.2019
Literatur mit Warnungen vor dem Islam - und das
NATO-"Christentum" soll heilig sein...
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die
USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken;
Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime
Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland --
Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams
Ul-Haq (2018): Eure
Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre
Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der
Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind
islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an
"Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin
Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran
(politische Verarschung durch islamische Schulbücher in
Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko
Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der
Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
-- Hamed Abdel-Samad: Der Preis der Freiheit: Eine
Warnung an den Westen - dtv-Verlag
-- Ahmad Mansour: Operation Allah: Wie der politische
Islam unsere Demokratie unterwandern will - S.
Fischer-Verlag
Ein Somalier ersticht
einen Somalier. Weil die Täterfamilie im
entfernten Äthiopien den Angehörigen des
Opfers ein Blutgeld von 100.000 US-Dollar
überwiesen hat um von diesen nicht in
traditioneller Blutrachemanier hingemetzelt
zu werden, entschied sich das Landgericht
Berlin nun zu einem milderen Strafmaß.
Frage: Wo leben wir eigentlich?
Das ergangene
Urteil im Mordfall an Abdihannan M., lässt sich
wie folgt zusammenfassen:
Somalier ersticht Somalier.
Somalische Täterfamilie aus dem angeblich ach
so armen Somalia zahlt die beträchtliche Summe
von 100.000 US-Dollar Blutgeld, um sich vor
Blutrache zu schützen.
Gericht fällt Urteil von ~4 Jahren Haft, lässt
ein Blutgeld in Höhe von 100.000 US-Dollar an
die Angehörigen des Opfers ins Urteil als
strafmilderndes Moment einfließen.
Nun stellen sich nachfolgende Fragen: In welchem
Land wurde dieses Urteil gefällt, wo Blutzoll in
einem Urteil ein milderndes Momentum darstellt? Im
Wunderland Somalia oder Äthiopien? Die Antwort: In
Deutschland!
Die Tat, die in Berlin unter Dr. Andreas Gerl
verhandelt wurde, ereignete sich am 23. Juni 2024
in der Uhlandstraße 137 Berlin-Wilmersdorf, wo
Abdi A. seinen langjährigen, 25-jährigen Freund
Abdihannan M. in einem Hausflur erstach. Die
drei Messerstiche trafen die Hauptschlagader, das
Herz und die Lunge des Opfers, das trotz
sofortiger Rettungsmaßnahmen starb. Beide, sowohl
Abdi als auch Adihannan, stammen aus der Region
Ogaden in Äthiopien und gehören dem Volk der
Somali an. Der Täter, der in Deutschland als
Asylbewerber lebte, stammt aus einer angesehenen
Familie in Äthiopien, sein Vater ist Beamter. Der
Messerkünstler verließ seine Heimat 2016 ohne
politische oder wirtschaftliche Notwendigkeit und
stellte nach Aufenthalten in Italien und Schweden
in Deutschland einen Asylantrag, der abgelehnt
wurde. Sein Lebensunterhalt bestand hauptsächlich
aus Sozialleistungen und gelegentlichen Jobs,
während er regelmäßig Drogen konsumierte und mit
dem Gesetz in Konflikt geriet.
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Fragen die sich an diese Erkenntnis anschließen:
Warum war der somalische Killer eigentlich
hier, wenn die Familie offensichtlich vermögend
ist (war)?
Warum wurde er nicht längst zu seiner
wohlhabenden Familie zurückgeschickt?
Warum berücksichtigt ein deutsches Gericht
irgendwelche Blutgeldzahlungen unter
irgendwelchen Familien in irgendwelchen Ländern?
Gibt’s da eine Tabelle, wie viel Dollar wie
viel Jahre weniger Haft bedeuten? •
Warum sitzt der Killer die Haft in Deutschland
ab? •
Wird er anschließend wenigstens abgeschoben
oder geht das jetzt nicht, weil seine Familie
arm geworden ist durch das Blutgeld?
Es
ist immer wieder wichtig, wenn sich eine
echte Fachkraft zu aktuellen Ereignissen
äußert und diese für uns richig einordnet:
Peter Harzheim vom Bundesverband Deutscher
Schwimmmeister (BDS) hat jetzt endlich, laut
„Kettler Metalle“ die wahren Schuldigen für
die sexuellen Übergriffe im hessischen
Freibad gefunden hat: die Sonne!
Natürlich,
bei so einer Hitze kann man ja gar nicht
anders, als den Testosteronspiegel in die
Stratosphäre schnellen zu lassen und
minderjährige Mädchen zu belästigen. Wer hätte
gedacht, dass ein bisschen UV-Strahlung direkt
aufs Hirn so eine Wirkung hat? Danke,
Präsident Harzheim, für diese bahnbrechende
Analyse – wir können die Gerichtssäle ja
gleich schließen und die Wettervorhersage zur
neuen Strafrechtsgrundlage machen.
Und wie
clever, den Personalmangel ins Rampenlicht zu
rücken! Klar, wenn nur genug Bademeister die
Beckenränder bevölkern würden, könnten sie die
Sonnenstrahlen abfangen, bevor sie die Gemüter
der Badegäste in einen hormonellen
Ausnahmezustand versetzen.
Dass
vier Syrer im Barbarossabad neun Mädchen
zwischen 11 und 17 Jahren systematisch
begrapscht haben sollen? Pfft, reine
Nebensache. Hauptsache, wir warnen vor
„Überreaktionen“ – denn Empörung über solche
Lappalien ist ja völlig übertrieben. Besser,
man bringt die Mädchen in einen separaten Raum
und ruft die Polizei mit den besonders
einfühlsamen Beamtinnen. Problem gelöst, oder?
Der
Gelnhausener Bürgermeister Litzinger legte
noch eine Schippe drauf: Hitze macht halt die
Gemüter blank, was will man da machen?
Vielleicht ein bisschen mehr
„Sensibilisierung“ fürs Personal, dann
klappt’s schon.
Wer
braucht schon konsequente Strafverfolgung,
wenn man mit ein paar Schulungen die Sonne in
ihre Schranken weisen kann? Dass sich solche
Vorfälle in Freibädern häufen und auffällig
oft Migranten involviert sind? Ach, bloß kein
Aufhebens darum machen – das könnte ja die
Harmonie stören.Wirklich
rührend, wie sich alle einig sind, dass das
Wetter und fehlende Bademeister die wahren
Übeltäter sind.
Warum
über unangenehme Wahrheiten reden, wenn man
stattdessen Nebelkerzen zünden kann? Die
armen, traumatisierten Mädchen? Die werden
schon drüber hinwegkommen. Hauptsache, die
politische Korrektheit bleibt gewahrt, und
niemand muss sich mit den eigentlichen
Ursachen auseinandersetzen. Freibäder sollen
schließlich Orte der Freude bleiben – oder
zumindest Orte, an denen man die Realität mit
einem kühlen Getränk und ein bisschen
Sonnencreme erfolgreich ignorieren kann.
Bei solchen „Analysen“ bekommt man ernsthaft
einen Hitzekollaps. Die meisten Migranten kommen aus
Ländern, in denen es noch viel heißer ist als in
Deutschland. Dennoch darf bezweifelt werden, dass
dort regelmäßig Grabsch-Orgien stattfinden.
Vielleicht, weil die Mädchen und Frauen komplett
verhüllt sind, die Männer mit drastischen Strafen
rechnen müssen?
Außerdem muss man sich doch fragen, warum nur
ganz bestimmte Männer die Kontrolle verlieren. Sind
deren Hirne anfälliger auf Sonnenstrahlen, ist deren
Kopfhaut zu dünn? Und wie kann das überhaupt sein,
dass so etwas ausgerechnet in Freibädern passiert,
in denen ja angeblich aus Kostengrünen die
Schwimmbecken alle nicht mehr beheizt werden, das
kühle Nass also auch das hitzigste Gemütchen kühlen
müsste?
Es ist eigentlich der eigentliche Skandal, dass –
während Frauen und Mädchen aus dem Öffentlichen Raum
gedrängt werden, die Verantwortlichen den Elefanten
im Raum nicht sehen (wollen, dürfen).
Vielleicht sollten die sich mal untersuchen
lassen, ob die vielleicht unter einer Sonnenallergie
leiden.
Die Leute auf X sind ebenfalls ziemlich
aufgeregt, die Reaktionen entsprechend heftig:
Schwachsinn! Warum geraten immer die selben außer
Kontrolle bei denen im Land sogar ein wärmeres bis
heißeres Klima herrscht!? Es ist nicht die Hitze, es
ist die Religion, die Einstellung, die Mentalität
und das sie sich hier in Deutschland alles erlauben
können! Das ist es!
…
Die einen geraten durch Überhitzung des Gehirns
sexuell außer Kontrolle, andere verlieren die
Kontrolle darüber, was sie öffentlich rumlabern…
…
Diese Vorfälle werden heute doch nur noch müde
weggelächelt, kommen meistens nicht mal mehr in den
Medien. 80% sind so abgestumpft und selbst Frauen
darauf getrimmt, zu leugnen was ihren Schwestern
passiert. Es sind schreckliche Zeiten denkt man an
den Schmerz der verursacht wird.
…
Und es geht doch nicht nur ums grabschen. Es geht
um hinterwäldlerische, archaische, längst überwunden
geglaubte Dinge, wie Gewalt, Demütigung, Verfolgung
und vieles mehr. Allein was an unseren Schulen
abgeht, was Kinder heutzutage aushalten und
mitansehen müssen. Grausam.
…
Und das diese Typen am nächsten Tag wieder ihrer
Wege gehen können, lachend über unsere Justiz ,ist
die zusätzliche traumatische Erfahrung für diese
Mädchen. Ich könnte platzen vor Wut !
Es schmerzt, wieder einmal vor Augen geführt zu
bekommen, wie wenig Wertschätzung Mädchen und Frauen
erfahren. Was eine solche Erfahrung für ein Mädchen,
für eine Frau bedeutet, kann man sich leicht
ausmalen. Und selbst wenn man es sich nicht
vorstellen kann, können wir uns das von Betroffenen
schildern lassen. Wir tun gut daran, das ernst zu
nehmen. Und ich glaube, dass tun wir auch. Ich kann
mir auch ungefähr vorstellen, wie es sich anfühlt,
wenn man beim Bademeister interveniert, aber nicht
ernst genommen wird. Wie muss es sich erst anfühlen,
wenn man dann in der Zeitung lesen muss, dass der
Übergriff der Hitze geschuldet sei und somit
verharmlost wird? Wie immer muss wohl erst die Scham
die Seiten wechseln, bis gehandelt wird. Ich
verkneife mir die üblichen Salven, dass wir als
Gesellschaft das nicht zulassen dürfen, denn es ist
nicht die Gesellschaft, sondern letztlich die
Politik, die weiterhin in ihrer Blase Politik für
sich selbst zu betreiben scheint und offensichtlich
kein grosses Herz für Frauen hat, die sich in ihrem
eigenen Land nicht mehr frei bewegen können, ohne
ständig belästigt oder gar bedroht zu werden. Wir
wissen auch, dass im Moment keine Anti-Woke-Welle zu
erkennen ist, die wie schon die Woke-Welle aus
Amerika zu uns herüberschwappen könnte. Aber
vielleicht macht es doch ein bisschen Hoffnung, dass
auch in Europa irgendwann diese Überbewertung der
„politischen Korrektheit” überwunden werden wird und
Probleme nicht mehr heruntergespielt, sondern
angegangen werden.
Erste Anzeichen gibt es ja schon und so können
wir hoffen, dass die Politik sich des Themas
annimmt:
Artikel von der MoSSad-Zeit: "Künftige Regierung:
Merz will Stimmung im Land bis zum Sommer
verbessern"
Die Schweizer Gemeinde Pruntrut (JU) verschärft den
Zugang zu ihrem Freibad: Ab dem 4. Juli dürfen nur
noch Personen mit Schweizer Staatsbürgerschaft,
Wohnsitz in der Schweiz oder gültiger
Arbeitsbewilligung das Bad betreten. Hintergrund
sind über 20 Hausverbote seit Saisonbeginn,
mehrheitlich gegen französische Staatsangehörige,
die durch respektloses oder übergriffiges Verhalten
aufgefallen sein sollen.
[...] In Pruntrut,
einer jurassischen Gemeinde nahe der französischen
Grenze, war die Geduld am Ende. Über 20 Hausverbote
wurden seit Saisonbeginn ausgesprochen – fast alle gegen
Männer aus dem benachbarten Frankreich.
Die Vorwürfe reichen von Belästigungen bis zu
aggressivem Verhalten gegenüber weiblichen
Badegästen.
Die Gemeinde
reagierte unmissverständlich: Ab dem 4. Juli wird
der Zugang zum Freibad auf Schweizer Bürger,
Personen mit Wohnsitz in der Schweiz oder mit
gültiger Arbeitsbewilligung beschränkt. Touristen
aus dem Ausland erhalten nur noch Einlass, wenn sie
sich mit einer Hotel- oder Campingkarte ausweisen
können.
Was andernorts
als "heikle Abwägung" diskutiert worden wäre, wurde
in Pruntrut schlicht umgesetzt. Nicht ideologisch,
nicht populistisch, sondern pragmatisch.
"Die
Maßnahme dient einzig und allein der Sicherheit
der Badegäste", ließ die Gemeinde
verlauten.
Und sie wurde in
einem Moment ergriffen, in dem viele junge Frauen
lieber zu Hause blieben, als sich im öffentlichen
Raum unwohl zu fühlen.
[...] Ob Pruntrut zum Vorbild für andere Gemeinden
wird, ist offen. Doch die Botschaft ist klar: Wer
Verantwortung ernst nimmt, muss handeln – auch wenn es
unbequem ist. Der Sommer 2025 hat gezeigt, dass man
Schutz nicht durch Worte bietet, sondern durch
Entscheidungen. Entscheidungen, wie sie in einem
kleinen Freibad im Jura getroffen wurden.
Verdacht Islam-Terror im 4R im Zug am
3.7.2025: Angriffe angeblich mit Axt: Axt-Angriff in ICE-Zug: Mehrere Passagiere verletzt
https://www.20min.ch/story/deutschland-axt-angriff-in-ice-zug-mehrere-passagiere-verletzt-103374969
Justin Arber - In einem ICE-Zug von Hamburg-Altona
nach Wien ging ein Mann mutmasslich mit einer Axt
auf mehrere Passagiere los. Vier wurden leicht
verletzt.
Am Donnerstag kam es zu einem
Axtangriff im ICE 91 von Hamburg-Altona nach Wien.
Im Zug befanden sich rund 500
Passagiere, vier von ihnen wurden leicht verletzt.
Der mutmassliche Täter konnte
festgenommen werden, weitere Details sind noch nicht
bekannt.
Wie deutsche Medien berichten, passierte die Tat am
Donnerstag kurz vor 14 Uhr im ICE 91 von
Hamburg-Altona nach Wien. Ein Mann ging dabei
mutmasslich mit einer Axt auf mehrere Passagiere los.
Nach aktuellem Kenntnisstand wurden vier von ihnen
leicht verletzt.
Der «Donaukurier» berichtet, zum Tatzeitpunkt hätten
sich rund 500 Passagiere im Zug befunden. Im Moment
steht der Zug in Strasskirchen im Landkreis
Straubing-Bogen. Die «Bild» berichtet, mehrere
Passagiere sollen nach dem Vorfall die Notbremse
gezogen haben.
Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden, er
soll «in einem ausländischen Akzent» sprechen.
Keystone-SDA - Pakistan - In Pakistan tötete ein Vater
laut Polizeiangaben seinen Sohn, weil dieser
regelmässig Kontakt zu transgeschlechtlichen Personen
hatte.
Ein neuer Bericht des deutschen Bundeskriminalamts
sorgt für Aufsehen: Männer aus Syrien, Irak und
Afghanistan sind bei Straftaten massiv
überrepräsentiert. Sogar viele Ausländerinnen begehen
häufiger Verbrechen als einheimische Männer – ein
linker Mythos bricht in sich zusammen.
Ismail Abdo, genannt „Jordgubben“, soll jahrelang
Drogenhandel und Gewalt in Schweden organisiert
haben. Nun wurde er bei Großrazzien in der Türkei
festgenommen – 18 weitere mutmaßliche Kriminelle
ebenfalls.
Einer der meistgesuchten Kriminellen Schwedens
ist Medienberichten zufolge in der Türkei
festgenommen worden. Der international gesuchte
Bandenführer Ismail Abdo, genannt “Jordgubben”
(die Erdbeere), wurde nach übereinstimmenden
Berichten des schwedischen Rundfunksenders SVT,
der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur
Anadolu und weiteren Medien im Rahmen einer
größeren Operation gegen Drogenkriminelle
festgesetzt.
Dabei sollen in Istanbul und weiteren
türkischen Orten 19 Verdächtige festgenommen
worden sein. Die schwedische Polizei teilte mit,
dass ein “schwedischer Anstifter” in der Türkei
festgenommen worden sei. Er stehe im Verdacht,
jahrelang in Schweden schweren Drogenhandel
betrieben und zu schweren Gewaltverbrechen
angestiftet zu haben. Nach Angaben der Zeitung
“Expressen” erfolgte die Festnahme des 1990
geborenen Mannes im türkischen Adana.
Abdo liefert sich seit 2023 einen blutigen
Konflikt mit seinem ehemaligen engen Verbündeten
Rawa Majid, dem als “Kurdischer Fuchs” bekannten
Anführer des berüchtigten Foxtrot-Netzwerks.
Dieser Konflikt steht seit längerem im Zentrum
der grassierenden, sich vor allem um das
Drogengeschäft im Land drehenden
Bandenkriminalität, mit der Schweden seit Jahren
ringt.
Auch eine Gewaltwelle in Abdos und Majids
Heimatstadt Uppsala im Spätsommer 2023 geht
darauf zurück: Damals ließ Majids Netzwerk nach
SVT-Angaben Abdos Mutter umbringen, woraufhin
die Lage eskalierte und innerhalb von drei
Monaten 13 Menschen getötet wurden.
Abdo ist den Berichten zufolge auch türkischer
Staatsbürger. Schweden fahndet seit längerem
international nach ihm. Die Türkei liefert
Festgenommene im Regelfall nicht an andere
Staaten aus.
Verdacht Islam-Terror mit Axt im Zug
im 4R am 4.7.2025: SYRER WÜTET MIT AXT IM ICE UND BEKOMMT SEINE
EIGENE MEDIZIN
https://www.bild.de/news/inland/ein-mann-hat-in-einem-ice-in-bayern-vier-passagiere-leicht-verletzt-686689db4a482933f5247b42
https://t.me/standpunktgequake/197568
"Die Polizei spricht von einem „gefährlichen
Gegenstand“, mit dem er die Insassen angriff. Nach
BILD-Informationen handelte es sich wahrscheinlich um
eine Axt. Der mutmaßliche Täter sei nach dem Vorfall
in Straßkirchen im Landkreis Straubing-Bogen (Bayern)
festgenommen worden, teilte die Polizei mit. (...)
👉 Einige Reisende sollen nach dem Vorfall die
Notbremse des Zugs gezogen haben, der ICE kam
daraufhin auf freier Strecke zum Halt. (...)
👉 Mehrere Insassen sollen den Täter umzingelt haben –
er wurde ersten Erkenntnissen zufolge schwer verletzt
und kam mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus.
👉 Der Zug war den Angaben zufolge mit ungefähr 500
Fahrgästen in Richtung Wien unterwegs.
👉 Die Bahnstrecke war zunächst gesperrt. Feuerwehr,
Polizei und Rettungsdienste waren mit einem
Großaufgebot vor Ort.
👉 Nach BILD-Informationen soll es sich bei dem
Angreifer um einen Syrer handeln.
👉 Er hatte sowohl eine Axt, als auch einen
Hammer dabei. Ein Zuggast soll ihm eine seiner Waffen
entwendet und damit auf den Täter eingeschlagen haben,
um diesen zu stoppen...."
🔈 Kommentar:
Wer zwischen den Zeilen liest, kommt zu dem Schluss,
dass die Passagiere dem syrischen Axtmann eine
ordentliche Dosis seiner eigenen Medizin verabreicht
haben. Mit Hubschrauberflug ins Krankenhaus.
Bild Artikel:
https://t.me/standpunktgequake/197570
"Korrektur
In einer früheren Version des Artikels haben wir
berichtet, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Axt
handeln soll. Richtig ist, dass der Täter sowohl eine
Axt als auch einen Hammer bei sich hatte und mit dem
Hammer die Fahrgäste angriff. Wir haben dies
korrigiert und bitten, den Fehler zu entschuldigen."
Verdacht Islam-Terror in Rodgau
(Hessen, 4R) am 5.7.2025: Mohammed-Fantasie-Syrer
nimmt sich das Fantasie-Kreuz, um den
Jesus-Fantasie-Küste zu schlagen: Mit Kruzifix attackiert: Kirchenhelfer in
Deutschland brutal niedergeschlagen
https://exxpress.at/news/mit-kruzifix-attackiert-kirchenhelfer-in-deutschland-brutal-niedergeschlagen/
Ein gebürtiger Syrer rastete in einer hessischen
Kirche völlig aus – mit einem Kreuz schlug er brutal
auf den Küster ein, versuchte sogar, die
Christusfigur als Stichwaffe zu benutzen. Zeugen
berichten von bizarren Szenen und einem Schockmoment
für die gesamte Gemeinde.
Ein in Syrien geborener Mann hat am Montag im
südhessischen Rodgau den Küster der katholischen
St. Nikolaus-Gemeinde mit einem Kruzifix
niedergeschlagen. Der Täter habe einen
libanesischen und deutschen Pass, erklärte die
Polizei auf Anfrage von NIUS. Er sei jedoch in
Syrien geboren.
Ursprünglich hatte der Kirchenhelfer nur nach
lauter Musik sehen wollen, die aus einem
parkenden Auto vor der Sakristei dröhnte,
berichtete die Offenbach-Post. Als er
heraustrat, bearbeitete der 33-jährige Angreifer
die Eingangstür allerdings mit Tritten und griff
den Küster mit Fäusten an.
Danach riss er ein 1,6 Meter langes Kreuz samt
Christusfigur von der Wand und schlug damit so
kräftig auf den 55-jährigen Katholiken ein, dass
es zu Bruch ging. Damit nicht genug: Die
Überreste versuchte er als Stichwaffe zu nutzen,
während er einem vorbeikommenden Passanten
zugerufen haben soll: „Hilf mir, ihn zu töten.“
Zerstörte Christusfigur als
Stichwaffe genutzt
Augenzeugen holten daraufhin Hilfe in der Nähe
der Kirche. Zwei Männer schafften es, den
Angreifer von seinem Opfer zu trennen. Nachdem
es einem der Helfer gelang, den Syrer an der
Flucht mit seinem Auto zu hindern, drehte dieser
weiter frei: Laut Zeugenaussagen habe er nun auf
fremde Autos eingeschlagen, sich dann bis zu den
Knien entblößt und geschrien, er liebe es,
Kindern Gewalt anzutun. Auch nach Allah soll er
gerufen haben.
Die Polizei bereitete dem Treiben schließlich
ein Ende und nahm den Mann fest. Aktuell
befindet er sich in einer geschlossenen
psychiatrischen Einrichtung. Dass er für
schuldunfähig erklärt werden könnte, ist nicht
auszuschließen.
Auch für den Küster hat die Tat Konsequenzen.
Er scheint neuerdings sein Verhältnis zu
Angriffen auf Christen hierzulande überdacht zu
haben. Gegenüber der Offenbach-Post sagte er:
„Ich sehe die Sperrungen bei Prozessionen jetzt
mit anderen Augen.“ Vorher habe er die Maßnahmen
für übertrieben gehalten.” Gegenüber NIUS wollte
sich die Gemeinde vorerst nicht weiter äußern.
Nicht der einzige Kirchenangriff
In Hessen war es am Montag nicht die einzige
Attacke gegen eine Kirche. Zuvor war bereits in
Hanau ein Altar mit Kerzen und christlichen
Ikonen umgestoßen worden. Dabei entstand ein
Schaden von 500 Euro. Ob der Syrer auch mit
diesem Angriff zu tun hatte, sollen Ermittlungen
zeigen.
Verdacht Islam-Terror am 5.7.2025:
Europa wird mit "Flüchtlingen" islamisiert und die
Frauen werden je nach %-Rate der Islamisierung
vergewaltigt - die Tabelle
https://t.me/standpunktgequake/197772
Verdacht Islam-Terror am 5.7.2025: Europa wird mit
"Flüchtlingen" islamisiert und die Frauen
werden je nach %-Rate der Islamisierung vergewaltigt
- die Tabelle [1]
Die GEMELDETEN UND REGISTRIERTEN Vergewaltigungen (die
Dunkelziffer ist UNbestimmt):
Vergewaltigungen je 100.000 Einwohner:
-- Polen 1,3
-- Japan 2,2
-- Deutschland 15,1
-- Belgien 37,6
-- Dänemark 39,9
-- Frankreich 62,7
-- Schweden 84,4
-- UK 117,3
Islam-Terror am 5.7.2025: Der Iran war
früher frei, sowie Libyen und Irak bis der Islam
einkehrte !!!
Video: https://t.me/standpunktgequake/197782
Verdacht Islam-Terror in Dresden am
6.7.2025: Araber stechen deutschen Jugendlichen
nieder
https://t.me/standpunktgequake/198115
SCHRECKLICH: Was ist los so wieder schlimmer in
Dresden..😡🤬😡 Araber stechen einen Jugendlichen in
Dresden-Leuben nieder und die Medien, Schweigen !!! An
der Haltestelle vor der ehemaligen...
Fototexte:
Das Gartenbad St. Jakob in Basel liegt direkt neben
dem Fussballstadion.
Besonders im Schwimmbereich fühlen sich einige
Besuchende nicht wohl.
durch erhöhte Präsenz des Sicherheitspersonals soll
für Sicherheit und Ordnung gesorgt werden.
Steve Beutler, Leiter des Sportamtes Basel-Stadt,
bestätigt: «Wir haben vermehrt Gäste, die sich nicht
an die Regeln halten. Die Anweisungen werden nicht
oder kaum befolgt.»
Laut einzelner Badegäste seien es vor allem Gruppen
von Männern aus dem Elsass, die sich nicht an die
Badregeln halten würden.
Der Artikel:
Belinda Schwenter - Basel - In Basler Gartenbädern
kommt es immer mehr zu Radau von unanständigen
Besuchenden. Das Sportamt reagiert nun und erhöht
die Präsenz des Sicherheitspersonals.
Vermehrt kommt es in Basler
Gartenbädern zu unschönen Szenen durch unanständige
Badegäste.
Das Sportamt des Kantons handelt
nun und erhöht die Präsenz des Sicherheitspersonals.
So soll zukünftig die Sicherheit
und Ordnung im Bad gewährleistet werden.
Erst kürzlich stand eine Badi im Jura in den
Schlagzeilen, weil man in Porrentruy Ausländern den
Zutritt ins Schwimmbad verweigert. Diese Massnahme
erfolge aufgrund einer Häufung von «Fehlverhalten
durch Jugendliche von jenseits der Grenze». So
begründete Lionel Maitre die Entscheidung gegenüber
«Watson».
Doch nicht nur im Jura kämpft man mit
Anstandslosigkeit einiger Besuchenden. In Basler
Gartenbädern kommt es ebenfalls immer öfter zu Radau.
Und auch hier wird gehandelt, wie das «SRF
Regionaljournal» berichtet.
Sicherheitsleute bewachen das Gartenbad
Beispielsweise im Gartenbad St. Jakob: Hier bewachen
Sicherheitsleute die Anlage. Bereits beim Eingang
werde man von zwei Securitys empfangen. Und in Zukunft
soll die Zahl des Sicherheitspersonals aufgestockt
werden.
Denn wie eine Gartenbad-Besucherin sagt, fühle man
sich nicht 100 Prozent wohl: «Hier im Sportbecken
schreien sie herum, sie hauen sich auf die Schnauze.»
Wenn man Kinder habe, sei dies nicht so toll.
Ein anderer Badegast sagt: «Wenn es überlaufen ist und
viele Junge – vor allem Männer – hat, ist es schon ein
bisschen Testosteron gesteuert.»
Eine andere Besucherin äussert sich ähnlich gegenüber
SRF: «Sie benehmen sich ein bisschen daneben und
respektlos.»
Vermehrt aggressives Verhalten und Diebstahl
Auch Steve Beutler, Leiter des Basler Sportamts, nimmt
diese unerfreuliche Entwicklung wahr. «Wir haben
vermehrt Gäste, die sich nicht an die Badregeln
halten. Die Anweisungen werden nicht oder kaum
befolgt.»
Das gehe weiter bis zu aggressivem Verhalten, das sie
feststellen würden. Auch finde vermehrt Diebstahl
statt. Betroffen von dieser Tendenz sei nebst dem
Gartenbad St. Jakob auch die Bäder Bachgraben und
Eglisee.
Zukünftig würden daher noch mehr Sicherheitsleute
eingesetzt. «Wir haben für uns natürlich die Vorgabe,
dass wir weiter die Sicherheit und die Ordnung im Bad
gewährleisten», so Beutler.
Laut Aussagen einzelner Badegäste würden vor allem
Gruppen junger Männer aus dem Elsass Unruhe stiften.
Aber auch wenn in gewissen Fällen in Basel Männer aus
dem Elsass problematisch auffallen: Eine Regel wie im
Jura stehe hier nicht zur Diskussion.
Verdacht Islam-Terror in Auer
(Österreich) am 7.7.2025: Marokkaner will am Bahnhof
Handtasche klauen: Auer: Südtirolerin erlebt am Bahnhof brenzlige
Situation - sie setzte sich mit Erfolg zur Wehr
https://www.suedtirolnews.it/chronik/auer-suedtirolerin-erlebt-am-bahnhof-brenzlige-situation
Von: luk - Auer – Am Bahnhof von Auer ist es vor
wenigen Tagen zu einem gefährlichen Vorfall gekommen.
Eine junge Südtirolerin war laut den Carabinieri ins
Visier eines Nordafrikaners gekommen.
Der junge Mann aus Marokko versuchte, ihr die
Handtasche zu entreißen. Doch sein Vorhaben schlug
fehl.
Die junge Frau wehrte sich, konnte ihre Tasche mit
Kraft an sich ziehen und vereitelte somit den
Diebstahlversuch.
Die alarmierten Carabinieri aus Branzoll konnten den
mutmaßlichen Täter schließlich in der Nähe des Tatorts
aufspüren. Er wurde identifiziert und auf freiem Fuß
angezeigt.
Verdacht Islam-Terror in Wien am
8.7.2025: Pakistaner hatte "Lust am Töten": Mord ohne Motiv: Spaziergänger in Favoriten
brutal getötet | Exxpress
Mord ohne Motiv: Spaziergänger in Favoriten brutal
getötet
https://exxpress.at/news/mord-ohne-motiv-spaziergaenger-in-favoriten-brutal-getoetet/
Er schlug einfach zu – bis das Opfer tot war: In
Wien-Favoriten wurde ein 27-jähriger Mann auf offener
Straße brutal erschlagen. Der Verdächtige, ein
21-jähriger Pakistani, ist inzwischen geständig.
ZAHLEN Islam-Terror im 4R am 9.7.2025:
Junge Migranten-Männer sind ausser Kontrolle und
scheinen zu kriminellem Handeln von den kriminellen
Grünen+Antifa ANGESTIFTET: Zahlen der Bundesregierung: Junge Migranten sind
bis zu 56mal krimineller als Deutsche
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/junge-migranten-sind-bis-zu-56mal-krimineller-als-deutsche/
Eine offizielle Regierungs-Statistik zeigt:
Jugendliche Migranten begehen deutlich häufiger
Straftaten als deutsche. Besonders kriminell
Ein Schwurgericht
hat am Donnerstag die zeitlich unbefristete
Unterbringung jenes psychisch kranken, nicht
schuldfähigen Mannes in einem
forensisch-therapeutischen Zentrum angeordnet, der
am 3. Februar im 3. Bezirk eine Mitarbeiterin
einer Anwaltskanzlei niedergestochen und
lebensgefährlich verletzt hatte.
Die Unterbringung im Maßnahmenvollzug sei
„alternativlos“, stellte der vorsitzende Richter
fest. Die Entscheidung ist bereits
rechtskräftig. Einem psychiatrischen Gutachten
der Staatsanwaltschaft Wien zufolge handelte der
Mann unter dem Einfluss einer ausgeprägten
paranoiden Schizophrenie. Er war nicht
schuldfähig und konnte deshalb nicht wegen
versuchten Mordes angeklagt werden.
Wollte auf zwei Mitarbeiterinnen losgehen
Der Angeklagte bestätigte während der
Verhandlung, dass er ursprünglich auf zwei
Mitarbeiterinnen losgehen wollte. Er zeigte
wenig kooperative Antworten und war schwer
verständlich. Er gab an, dass er „in so einer
Wut drinnen“ war und keine Gedanken über die
Konsequenzen hatte. Der Mann hatte „fünf Messer
hergerichtet“, um auf die Mitarbeiterinnen
loszugehen.
Der 54-Jährige war seit August 2024 im Rahmen
einer Erwachsenenvertretung Klient der Kanzlei.
Am 3. Februar hätte er Bargeld ausgezahlt
bekommen sollen. Dabei kam es zu
Unstimmigkeiten. Der Angeklagte wollte 400 Euro,
ihm wurde jedoch nur die Hälfte des Betrags
zugebilligt. Darauf entfernte er sich, kehrte
jedoch am Nachmittag vermummt zurück und stach
im Stiegenhaus auf die 56-Jährige ein, nachdem
er die Frau mit einem Faustschlag zu Boden
befördert hatte. Dann lief er davon. Er konnte
noch am selben Abend festgenommen werden.
Die Mitarbeiterin überlebte den Angriff mit
mindestens 16 Messerstichen. Sie hatte ihm bis
zum Tatzeitpunkt vier Mal Geld ausbezahlt. Am 3.
Februar 2025 eskalierte die Situation, als der
Mann in der Kanzlei erschien und Geld verlangte.
Die Frau lehnte die Auszahlung ab, was den Mann
zur Tat veranlasste. Trotz schwerer Verletzungen
gelang es dem Opfer, sich in die Kanzlei zu
schleppen, wo die Rettungskette in Gang gesetzt
wurde.
Anklage forderte Unterbringung
Die Anklagebehörde beantragte seine zeitlich
unbefristete Unterbringung in einem
forensisch-therapeutischen Zentrum. Die
Staatsanwältin betonte die Gefährlichkeit des
Mannes und warnte vor weiteren Taten, sollten
keine Maßnahmen ergriffen werden. „Er ist
hochgefährlich. Sorgen Sie dafür, dass so etwas
nie wieder passiert,“ appellierte die
Staatsanwältin an die Geschworenen.
ebenda:
Verdacht Islam-Terror in Wien am
10.7.2025: Mann kommt mit 5 Messern in die
Anwaltskanzlei: Angreifer wollte auf zwei in der Kanzlei
beschäftigte Frauen losgehen: Unterbringung nach
Messerangriff in Wiener Anwaltskanzlei
https://www.suedtirolnews.it/chronik/unterbringung-nach-messerangriff-in-wiener-anwaltskanzlei
Von: apa
Ein Schwurgericht hat am Donnerstag im Grauen Haus
die zeitlich unbefristete Unterbringung jenes
psychisch kranken, nicht schuldfähigen Mannes in
einem forensisch-therapeutischen Zentrum angeordnet,
der am 3. Februar 2025 in Wien-Landstraße eine
Mitarbeiterin einer Anwaltskanzlei niedergestochen
und lebensgefährlich verletzt hatte. Die
Unterbringung im Maßnahmenvollzug sei
“alternativlos”, stellte der vorsitzende Richter
fest. Die Entscheidung ist bereits rechtskräftig.
Die 56-Jährige überlebte 16 Messerstiche. “Sie hat
einfach Glück gehabt”, meinte die Staatsanwältin
dazu. Der Mann hätte ihr in die Lippe, zehn Mal in
die Brust und den Bauch und fünf weitere Male in
Arme und Beine gestochen. Ursprünglich hatte der
Mann, der mit insgesamt fünf Messern zum Tatort
gefahren war, sogar vor gehabt, auf zwei
Mitarbeiterinnen der Kanzlei loszugehen.
Der 54-Jährige war zum Tatzeitpunkt einem
psychiatrischen Gutachten zufolge zurechnungsunfähig
und damit nicht schuldfähig. Der Expertise zufolge
handelte der Mann, der seit Februar 2024 von der
Kanzlei in Form einer Erwachsenenvertretung in
finanziellen Belangen betreut wurde, unter dem
tatbestimmenden Einfluss einer ausgeprägten
paranoiden Schizophrenie. Die Erkrankung war vor
fast 30 Jahren diagnostiziert worden. Er nahm
dagegen zuletzt keine Medikamente ein und ließ sich
auch anderweitig nicht behandeln.
“Sorgen Sie dafür, dass so etwas nie wieder
passiert!”
Aufgrund der festgestellten Zurechnungsunfähigkeit
wurde der Angreifer nicht wegen versuchten Mordes
angeklagt. Stattdessen hatte die Anklagebehörde
gemäß § 21 Absatz 1 StGB die – zeitlich unbefristete
– Unterbringung des Mannes in einem
forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. “Er
ist hochgefährlich. Er muss hinter Gittern
therapiert werden. Sorgen Sie dafür, dass so etwas
nie wieder passiert”, appellierte die Staatsanwältin
an die Geschworenen. Infolge der maßgeblichen
schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung
des 54-Jährigen seien in absehbarer Zukunft weitere
mit Strafe bedrohte Handlungen mit schweren Folgen
zu erwarten, sofern der Mann nicht im
Maßnahmenvollzug untergebracht und therapeutisch
behandelt wird, warnte die Anklagevertreterin.
Die Kanzlei-Mitarbeiterin hatte dem 54-Jährigen bis
zum Tag der Tat vier Mal Geld ausbezahlt, wobei das
jeweils im Innenhof der Kanzlei abgewickelt wurde.
Der 54-Jährige sei da nie aggressiv gewesen,
schilderte die 56-Jährige im Zeugenstand. Am 3.
Februar war das anders, als der Mann kurz vor 12.00
Uhr in der Kanzlei erschien und 200 Euro ausbezahlt
haben wollte. Die 56-Jährige schickte ihn unter
Verweis auf die Mittagspause weg, “weil ich zwischen
12.00 und 14.00 Uhr nichts auszahlen kann. Er hat
gesagt, er wartet schon seit einer Viertelstunde und
war natürlich nicht sehr erfreut”, berichtete die
Frau.
Um 15.00 Uhr erschien der Mann dann wieder und
verlangte nunmehr 400 Euro. Als sie ihm diese Summe
nicht geben wollte, “hat er so reagiert, als ob ihn
das sehr wütend machen würde”, gab die Zeugin zu
Protokoll, die auf ihren Wunsch hin in Abwesenheit
des 54-Jährigen aussagte.
“Da hat er ein Funkeln in den Augen gehabt
und ist zum Angriff übergegangen”
Der Mann habe den Anwalt sprechen wollen, sie habe
ihm erklärt, dafür brauche es einen Termin. “Da hat
er ein Funkeln in den Augen gehabt und ist zum
Angriff übergegangen”, schilderte die Frau das
weitere Geschehen, das teilweise von einer im
Innenhof angebrachten Überwachungskamera
aufgezeichnet wurde. Nach einem Faustschlag in ihr
Gesicht fiel die 56-Jährige rücklings gegen eine
Mauer, stürzte zu Boden und kam im Stiegenhaus zu
liegen, das zur im Obergeschoß gelegenen Kanzlei
führt.
“Das Nächste, was ich gesehen habe, war, dass er
das Messer gezogen hat. Ich hab’ mir in dem Moment
gedacht, was mach ich jetzt. Ich war verhältnismäßig
ruhig und habe versucht, den Stichen auszuweichen.
Dann habe ich relativ laut um Hilfe gerufen”,
erinnerte sich die Kanzlei-Mitarbeiterin. Exakt 49
Sekunden vergingen vom Faustschlag bis zum
Zeitpunkt, als der Angreifer von ihr abließ. “Er hat
einfach aufgehört”, berichtete die 56-Jährige. Der
Mann habe “Das hast jetzt davon, du Hure” gesagt und
sei gegangen.
Der lebensgefährlich Verletzten gelang es, sich
ohne fremde Hilfe in die Kanzlei zu schleppen, wo
dann die Rettungskette in Gang gesetzt wurde. Dank
rascher ärztlicher Hilfe kam die Frau mit dem Leben
davon, die eigenen Angaben zufolge bereits wieder im
Berufsleben steht. “Ich war bis zum 18. März im
Krankenstand”, hielt sie fest.
Mann hatte “fünf Messer hergerichtet”
Die Einvernahme des 54-Jährigen war dadurch
gekennzeichnet, dass er die an ihn gerichteten
Fragen kurz und knapp beantwortete und infolge
ausgeprägten Nuschelns mitunter kaum zu verstehen
war. Er sei “schon a bissl verärgert” gewesen, als
er zu Mittag heimgeschickt wurde. In der Kanzlei
habe es immer wieder “Schwierigkeiten, das kann man
so sagen” gegeben, daher habe er zu Hause “fünf
Messer hergerichtet”. Ursprünglich habe er auf zwei
Mitarbeiterinnen der Kanzlei losgehen wollen,
bestätigte er seine Angaben nach seiner Festnahme.
Vier Messer habe er in eine Tasche gegeben, ein
weiteres in die Brusttasche seiner Jacke.
Als er wieder an der Örtlichkeit an der Landstraßer
Hauptstraße war, “hätt’ ich gern klar mehr Geld
g’habt”. Auf das Verhalten der 56-Jährigen hin
“fing’ ich an voll auszuzucken”. Er habe das Messer
in der Brusttasche “ausgesucht”, weil damit
“Überlebenschancen für das Opfer” bestanden hätten,
behauptete er.
“Ich war in so einer Wut drinnen”
“Was haben Sie geglaubt, was ihr passieren kann?”,
wollte der vorsitzende Richter wissen. “Gar nichts”,
erwiderte der Mann, “es hat keine Gedanken gegeben.
Ich war in so einer Wut drinnen.”
Widerstand
gegen Islam-Terror in Darmstadt am 10.7.2025:
ÖV-Passagiere werden auf Waffen durchsucht: Waffenkontrolle - bitte alle aussteigen: In
Darmstadt müssen Fahrgäste Busse und
Strassenbahnen verlassen
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/waffenkontrolle-bitte-alle-aussteigen-in-darmstadt-werden-fahrgaeste-aus-bussen-und-strassenbahnen-gebeten-93794554.html
“Alle Fahrgäste hätten aussteigen und sich in
einem U vor den Polizeiautos aufstellen müssen.
20 bis 30 Beamte seien da gewesen. „Von allen
Seiten standen Polizisten zur Absicherung, damit
keiner gehen kann.“
Dann seien alle der Reihe nach auf Messer,
Pfefferspray oder Ähnliches durchsucht worden.
Auch sei man gefragt worden, wo man herkomme und
wohin man fahre und ob man vorbestraft sei. Ein
Schüler sei gefragt worden, ob er eine
Bastelschere im Ranzen habe. Der Zwölfjährige habe
„sehr verunsichert“ gewirkt, sagt die Studentin.
Sie selbst sei durch die Kontrolle zu spät zu
einem Termin gekommen.”
Man muss eben auch bei diesen Sturmtruppen schauen
das sie hörig sind und solche Maßnahmen sind
nichts anderes wie Tests wer befolgt alle Befehle
ungefragt, wobei das wissen die längst.
Wer Menschen dazu zwingt sich eine Maske auf die
Atem Organe zu tun, oder Skipisten nach
Maskenverstößen Patrouillieren, oder Menschen
sagen die dürfen im öffentlichen Raum nicht Essen
oder Trinken da stellt sich doch keine Frage mehr.
Im Gegenzug sieht man wie hilflos sie wirken bei
wirklichen Straftätern wo oftmals 4-6 Polizisten
nicht in der Lage sind einen einzigen Dingfest zu
machen.
Tja so läuft Gehorsam und Gehirnwäsche also redet
nicht ständig wie konnte das passieren,ihr könnt
es alle sehen nur muß man hinschauen und nicht
wegschauen 🤷
Und die Realität zu verweigern und zu schweigen
aus Angst macht die Sache nicht besser.
Verdacht: Kriminelle Muslime-Franzosen
terrorisieren Schwimmbäder in der Schweiz am
11.7.2025: mit Belästigungen und mit Nichteinhalten
der Hygienevorschriften: Ausländer-Verbot: Aggressivität nimmt auch in
anderen Grenz-Badis zu
https://www.nau.ch/news/schweiz/auslander-verbot-aggressivitat-nimmt-auch-in-anderen-grenz-badis-zu-67016168
Fototexte:
An richtig heissen Tagen sind Schweizer Badis voll.
Viele kommen auch von Deutschland und Frankreich über
die Grenze, um sich abzukühlen.
In letzter Zeit kam es auch häufiger zu
Regelverstössen.
Auf Regelhinweise wird auch aggressiver reagiert, als
früher. In Basler Badis wird mehr Sicherheitspersonal
eingesetzt. (Symbolbild)
Allein in den letzten zwei Wochen wurden in Basel 15
Rayonverbote erteilt. (Symbolbild)
Badis, die nur nahe der deutschen Grenze liegen,
vermerken keine Probleme. Foto: Freibad Rafzerfeld.
Der Artikel:
Kira Schilter - Porrentruy - Eine Badi im Jura
schliesst wegen Pöbeleien ihre Türen für Besucher
aus dem Ausland. Auch andere Badis nahe der Grenze
kämpfen mit mehr Aggressivität.
Das Wichtigste in Kürze
Die Badi in Pruntrut JU lässt keine
Personen aus dem Ausland mehr zu.
Grund dafür ist aggressives
Verhalten. Das merken auch andere Badis nahe der
Grenze.
Grenz-Badis bei Deutschland
vermerken deutlich weniger Probleme als bei
Frankreich.
Das Freibad in Pruntrut JU wagte einen drastischen
Schritt: Seit letztem Freitag sind keine Besuchenden
aus dem Ausland mehr erlaubt. Man muss am Eingang ein
Schweizer Dokument oder eine spezielle Zugangskarte
vorweisen.
Grund für diese Massnahme waren Unruhestifter aus dem
nahegelegenen Frankreich. Junge Männer haben Frauen
belästigt und Hygienemassnahmen nicht eingehalten. Auf
Hinweise des Sicherheitspersonals reagierten sie zum
Teil aggressiv.
Basel erhöht Sicherheitskräfte
Auch aus Basel wird mehr Aggressivität gemeldet: «In
unseren Gartenbädern stellen wir fest, dass es aktuell
häufiger zu herausfordernden Situationen kommt,
insbesondere weil Baderegeln nicht eingehalten
werden.» Das sagt Sandra Eichenberger,
Mediensprecherin des Kantons Basel-Stadt, auf Anfrage
von Nau.ch.
Solche Situationen würden besonders an sehr heissen
Tagen mit vielen Besuchenden auftreten. Eichenberger:
«Wir setzen bereits verstärkt Sicherheitsdienste ein
und prüfen weitere Massnahmen für kommende Saisons.»
Den Entscheid von Pruntrut möchte Eichenberger nicht
kommentieren.
Aus verschiedenen Gründen wurde in den letzten zwei
Wochen in den drei Basler Bädern 15 Menschen ein
Rayonverbot erteilt. Körperliche und verbale
Übergriffe gegenüber Gästen oder Personal seien ein
absolutes No-Go, sagt Peter Portmann zu SRF. Er ist
der Bäderchef des Kantons Basel-Stadt.
Junge Männer machen Probleme
Oft handle es sich bei den Krawallmachern um junge
Männer, die Französisch sprechen. Ob diese wirklich
aus Frankreich kommen, lasse sich daraus allerdings
nicht schliessen, sagt Portmann.
Das Naturbad Riehen bei Basel meldet allerdings
deutlich mehr Gäste aus Frankreich, sagt
Gemeindesprecherin Muriel Mercier zu Nau.ch. Zudem
müsse auch hier vermehrt auf Hygieneregeln hingewiesen
werden: Die Duschpflicht werde oft nicht eingehalten
und Personen gehen mit Unterwäsche in die Becken.
«Bei der Durchsetzung dieser Regeln ist die
Aggressivität bei den Badegästen spürbar höher», so
Muriel. Der Einsatz von Sicherheitspersonal sei
bislang aber kein Thema.
Keine Pöbler aus Deutschland
Ganz anders sieht es bei Badis aus, die weiter weg von
Frankreich und nahe der deutschen Grenze liegen. Das
Regibad Zurzach AG, das Freibad Rafzerfeld ZH, das
Schwimmbad Beringen SH, das Strandbad Steckborn TG:
Sie alle haben viele Gäste aus dem Ausland.
Alle melden gegenüber Nau.ch das gleiche: Die
deutschen Besuchenden fallen nicht auf und die
Stimmung ist friedlich. Bei Regelmissachtungen reicht
eine kurze freundliche Aufforderung.
Ganz klar lässt sich die Grenze allerdings nicht
ziehen: Auch Badis aus dem Waadtland bestätigen auf
Anfrage, keine Probleme mit ausländischen Gästen zu
haben.
Verdacht Islam-Terror in Pakistan am
11.7.2025: Vater erschiesst Tochter wegen
TikTok-Konto: Mann in Pakistan erschießt Tochter wegen
TikTok-Accounts - Die Tochter weigerte sich, ihren
Account zu löschen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mann-in-pakistan-erschiesst-tochter-wegen-tiktok-accounts
Von: APA/AFP
Ein Mann in Pakistan hat seine Tochter wegen ihrer
Weigerung erschossen, ihr Konto auf der
Videoplattform TikTok zu löschen. “Der Vater des
Mädchens hatte es aufgefordert, seinen
TikTok-Account zu löschen”, sagte ein
Polizeisprecher am Freitag der AFP. “Als sie sich
weigerte, tötete er sie.” Laut einem Polizeibericht,
den AFP einsehen konnte, gehen die Ermittler von
einem “Ehrenmord” des Vaters an seiner 16-jährigen
Tochter aus. Er wurde demnach festgenommen.
Die Familie des Opfers habe zunächst versucht, den
Mord als Suizid darzustellen, hieß es von der Polizei
in der Stadt Rawalpindi, in der sich die Tat am
Dienstag ereignet hatte. Im mehrheitlich muslimischen
Pakistan werden Mädchen und Frauen immer wieder Opfer
von Gewalt von Familienmitgliedern, wenn sie sich
nicht an die strengen gesellschaftlichen Regeln für
das Verhalten in der Öffentlichkeit, darunter im
Internet, halten.
TikTok ist in Pakistan sehr beliebt. Im vergangenen
Monat war eine 17 Jahre alte TikTok-Influencerin mit
hunderttausenden Followern zu Hause von einem Mann
getötet worden, dessen Avancen sie zurückgewiesen
hatte.
Verdacht Islam-Terror im Iran am
11.7.2025: Drohung der Mullahs gegen
Frauenrechtlerin - immer wegen dem Kopftuch: Iran droht Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi mit
Tod - Mohammadi fürchtet um ihr Leben
https://www.suedtirolnews.it/politik/iran-droht-friedensnobelpreistraegerin-mohammadi-mit-tod
Von: APA/AFP
Die iranische Friedensnobelpreisträgerin und
Frauenrechtlerin Narges Mohammadi hat nach Angaben
des Nobelkomitees Morddrohungen der Behörden in
Teheran erhalten. Der Vorsitzende des Nobelkomitees,
Jörgen Watne Frydnes, erklärte am Freitag, einen
“dringenden Anruf” von Mohammadi erhalten zu haben.
Sie habe gesagt, dass ihr Leben akut in Gefahr sei
und dass ihr “von Agenten des Regimes direkt und
indirekt physische Beseitigung” angedroht worden
sei, fügte Frydnes hinzu.
Mullah-Regime will Kritikerin mundtot machen
Die an Mohammadi gerichteten Drohungen würden
deutlich machen, dass “ihre Sicherheit auf dem Spiel
steht, wenn sie sich nicht verpflichtet, jegliches
öffentliche Engagement im Iran” sowie “jegliche
Auftritte in den Medien” zu beenden, hieß es in der
Mitteilung des Nobelkomitees.
Das Komitee in Oslo erklärte, es sei “zutiefst
besorgt” über die Drohungen gegen Mohammadi und um
“alle iranischen Bürger mit einer kritischen
Stimme”. Es rief die Behörden in Teheran auf, nicht
nur ihre Leben, sondern auch ihr Recht auf
Meinungsfreiheit zu schützen.
Mohammadi hat einen Großteil des vergangenen
Jahrzehnts im Gefängnis verbracht. Sie wurde
wiederholt wegen ihres Einsatzes gegen den
Kopftuchzwang für Frauen und gegen die Todesstrafe
verurteilt und inhaftiert. Im Dezember war sie aus
gesundheitlichen Gründen vorübergehend aus dem
Evin-Gefängnis bei Teheran entlassen worden. Ihren
Anwälten zufolge droht ihr jederzeit eine erneute
Inhaftierung.
Mohammadi wurde 2023 für ihren Einsatz für
Menschenrechte mit dem Friedensnobelpreis
ausgezeichnet. Ihre beiden Kinder hatten den Preis
stellvertretend für sie in Empfang genommen.
Verdacht Islam-Terror in Delémont
(Schweiz) am 12.7.2025: Grosseinsatz in Delémont: Mann verletzt sich bei
Messerangriff – 4 Personen festgenommen
https://www.20min.ch/story/grosseinsatz-in-delemont-mann-verletzt-sich-bei-messerangriff-4-personen-festgenommen-103381185
Karin Leuthold - Nach einer Auseinandersetzung in
Delémont erlitt ein Mann eine Beinverletzung. Die
Polizei nahm vier Personen fest.
Torre Pacheco (Südost-Spanien) am
13.7.2025: Nordafrikaner werden nun bekämpft: Nach Überfall auf Rentner: Gewaltsame
Ausschreitungen zwischen Spaniern und Nordafrikanern
https://rtde.org/europa/250576-nach-pruegelattacke-auf-aelteren-mann
Seit Freitag herrschen in der südspanischen Stadt
Torre Pacheco Chaos und Gewalt. Nachdem ein junger
Marokkaner am Mittwoch massiv auf einen älteren Mann
eingeprügelt und ihn schwer verletzt zurückgelassen
haben soll, kam es am Wochenende zu Zusammenstößen
zwischen den spanischen Einwohnern und Migranten. Nach
Angaben der örtlichen Behörden wurden am Samstag
mindestens fünf Personen verletzt. Auch am Sonntag
werden gewaltsame Ausschreitungen erwartet.
Verdacht Islam-Terror in Dresden am
15.7.2025: Bierflasche "benutzt"
https://t.me/standpunktgequake/199292
Beruhigt euch, die Tunesier, die am Samstag in Dresden
zwei Jugendliche mit Bierflaschen schwer verletzt
hatten, sind wieder auf freien Fuß!
Für so eine Lappalie wird in Deutschland kein
Ausländer unnötig lange festgehalten!
Verdacht Islam-Terror in
München-Ottobrunn (4R) am 16.7.2025: Mann (ca.30-35)
bedroht Mädchen (12) mit dem Messer, um es gegen
dessen Widerstand zu küssen: Südländischer „Einzelfall“-Mann bedroht
Zwölfjährige mit Messer und küsst sie
https://journalistenwatch.com/2025/07/16/suedlaendischer-einzelfall-mann-bedroht-zwoelfjaehrige-mit-messer-und-kuesst-sie/
Einzelfall! In Ottobrunn bei München
hat ein bislang unbekannter Mann ein
zwölfjähriges Mädchen mit einem Messer bedroht,
attackiert und gegen den Willen des Kindes
geküsst.
Ein weiterer „Einzelfall“, dieses Mal in Ottobrunn
bei München. Am Montagnachmittag, so gegen 16 Uhr,
hat ein Mann ein zwölfjähriges Mädchen auf dem
Weg entlang der S-Bahnstrecke von Neubiberg nach
Ottobrunn mit einem Messer bedroht, an der Hand
verletzt und sie gegen ihren Willen geküsst. Das
Mädchen, tapfer genug, entriss dem Einzelfall-Täter
das Messer, zog sich dabei eine Schnittverletzung an
der Hand zu und flüchtete zu einer Freundin, bevor
es ins Krankenhaus kam. Ein Lokführer beobachtete,
wie der Mann an der Tasche des Mädchens zerrte. Das
Kind schrie um Hilfe. Der Lokführer verständigte
umgehend die Polizei.
Der Täter mit „südländischem Erscheinungsbild“,
etwa 30 Jahre alt, schlank, muskulös, 1,70 Meter
groß, mit kurzen schwarzen Haaren, Akne-Narben und
einer schwarzen Brille, ist auf der Flucht.
Auf X zeigt man sich dann doch besorgt bis zu
wütend über diesen „Einzelfall“:
„Wieder so ein alltäglicher Einzelfall. Die
Beschreibung „südländisches Erscheinungsbild“ ist
mittlerweile so abgenutzt, dass sie fast schon ein
running gag der Polizeiberichte ist. Doch wehe,
jemand spricht die naheliegenden Fragen an – dann
hagelt es Vorwürfe der Fremdenfeindlichkeit.
Währenddessen häufen sich Berichte über
Messerangriffe, wie in Berlin, Hamburg oder
Apolda, wo ähnliche „Einzelfälle“ mit
beunruhigender Regelmäßigkeit auftreten. In
Bielefeld wurde ein Mann von einer Gruppe mit
„südländischem Erscheinungsbild“ gegen den Kopf
getreten, in Hamburg eskalierte ein Raubversuch in
einem Bus zur Messerstecherei. Die Liste ist lang,
die Muster sind vertraut, aber die Politik
schweigt oder beschwichtigt“
„Diese Taten sind komplett im Alltag
angekommen. Es soll mir keiner mehr erzählen, ich
sei überängstlich und so…. Nein, Deutschland ist
ein gefährliches Land geworden. Nicht mehr
einschätzbar, was passieren wird.“
Weil Unbekannte die Tiere mit altem und
verschimmeltem Brot gefüttert haben, sind
auf einer Weide im schwäbischen Bachhagel
in Bayern mehr als 20 Schafe gestorben.
Eine Untersuchung durch einen Tierarzt habe
die Todesursache durch die nicht artgerechte
Fütterung bestätigt, teilte die Polizei mit.
Der Halter der Tiere hatte sich bei den
Beamten gemeldet, weil seit Anfang Juli 21
von 39 Tieren gestorben seien.
Unbekannte hätten immer wieder sowohl
frisches als auch altes und verschimmeltes
Brot zu den Schafen auf die Weide geworfen.
Die Polizei ermittelt nun wegen eines
Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und
Sachbeschädigung.
Muslime schlachten die Menschen mit Stich in den Hals,
so wie sie Tiere schlachten:
Verdacht Islam-Terror in Italien in
einem Zug am 21.7.2025: Ami wird von 3
Nordafrikanern in den Hals gestochen
https://t.me/standpunktgequake/199955
https://t.me/standpunktgequake/199956
1/2
Momente des Schreckens heute Morgen gegen 12:00 Uhr
in einem Zug der Linie S1 in Richtung Saronno Italien
Ein US-Amerikaner wurde von drei Angreifern
nordafrikanischer Herkunft in den Hals gestochen.
Laut den ersten Ermittlungen ereignete sich der
Vorfall, während der Zug zwischen den Stationen
Melegnano und San Giuliano Milanese transitierte. Die
Umstände sind noch unklar, aber die Ermittler
schließen nicht aus, dass es sich um einen versuchten
Raubüberfall handelt, der eskalierte.
Nach der Aggression, als sie am Bahnhof San Giuliano
ankamen, wurde das Opfer von dem Zugführer und einigen
Passagieren unterstützt, um auszusteigen, und wurde
auf den Boden gelegt, während es sich die Wunde am
Hals hielt.
2/2
Nach einigen Minuten trafen auch die Carabinieri ein,
die sofort mit den Ermittlungen begannen und
Zeugenaussagen von den Passagieren im Zug sammelten.
Der Mann wurde dann vom Personal des 118 versorgt und
ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist jetzt
stabiler, schreibt uns einer seiner Freunde auf
Englisch.Die Sicherheitskräfte versuchen, die drei
Angreifer zu finden, die sofort nach dem Messerangriff
geflohen sind.
Mit Rock, T-Shirt und hochgebunden Haaren aus dem Haus
gehen – ein Verbrechen in Afghanistan? Die Vereinten
Nationen werfen Afghanistan Verhaftungen von Frauen
aufgrund ihrer Kleidung vor. Die von der Taliban
geführte Regierung bestreitet die Vorwürfe.
In Afghanistan sind nach Angaben der Vereinten
Nationen zahlreiche Frauen wegen mutmaßlicher
Verstöße gegen die Kleidervorschriften der
radikalislamischen Taliban verhaftet worden.
Zwischen dem 16. und 19. Juli seien zahlreiche
Frauen und Mädchen in Kabul festgenommen worden,
“weil sie sich angeblich nicht an die
Hijab-Anweisungen der De-facto-Regierung”
gehalten hätten, erklärte die
UN-Unterstützungsmission in Afghanistan (UNAMA)
am Montag im Onlinedienst X.
Die Festnahmen dienten dazu, “Frauen und
Mädchen weiter zu isolieren, sie tragen zu einem
Klima der Angst bei und untergraben das
öffentliche Vertrauen”, erklärte die UNAMA
weiter.
Betretungs- und Annäherungsverbot sowie Waffenverbot
gegen einen 37-Jährigen: Zu einem Fall von
häuslicher Gewalt soll es am späten Dienstagabend in
Wien-Donaustadt gekommen
Verdacht Islam-Terror Hřensko in (CSR)
am 24.7.2025: Islam-Terrorist Mohammad I. foltert
13-jährigen Deutschen stundenlang - und mehr als
Bewährung kriegt er nicht! Antideutscher Rassismus: Syrer folterte 13-jährigen
Schüler
https://www.anonymousnews.org/deutschland/antideutscher-rassismus-syrer-folterte-13-jaehrigen-schueler/
https://t.me/standpunktgequake/200288
Ein syrischer Täter foltert, quält und erniedrigt
einen 13-Jährigen Deutschen und kommt mit Bewährung
davon.
[...]
Erniedrigende Handlungen
„Man kann nicht glauben, dass ein 18-Jähriger einem
13-Jährigen so etwas antut“, stammelte selbst Richter
Rüdiger Baumann fassungslos während der Verhandlung.
In der Tat: Der Angeklagte quälte sein Opfer über
mehrere Stunden in der tschechischen Grenzstadt Hřensko;
die Tat ereignete hatte sich bereits am 18. Januar
2025 ereignet. Mohammad I. hielt den 13-Jährigen in
seiner Gewalt und zwang ihn zu erniedrigenden
Handlungen, wie den Boden zu küssen und einen
Mülleimer auszulecken. Diese grausamen Szenen ließ der
Täter von einem weiteren 13-Jährigen filmen, der
ebenfalls aus dem Bekanntenkreis des Opfers stammt.
Aus Angst vor Rache des familiären Umfeld des
“deutschen” Täters – sagte Tobi nur im
nichtöffentlichen Prozess gegen seinen Peiniger aus.
Letzterer ließ über seinen Anwalt ein Geständnis
verlesen und “entschuldigte” sich mit den erkennbar
einstudierten, ihm von der Verteidigung wohl
erfolgreich eingetrichterten Worten: „Ich weiß, das
war unmenschlich.“
Als Grund für seine Tat gab der Täter an, “in Geldnot”
gewesen zu sein. Wieso klamme Finanzen die
Misshandlung eines 13-jährigen Buben erklären sollen,
wurde nicht bekannt. Das (wie üblich viel zu milde)
Urteil: Zwei Jahre Bewährungsstrafe nach
Jugendstrafrecht, Schadenswiedergutmachung und
Therapie. Der Täter spazierte als freier Mann aus dem
Gericht, nachdem er – immerhin – zuvor sechs Monate in
Untersuchungshaft verbracht hatte. Abgeschoben werden
kann er nicht, dank der ihm als Clubausweis und
„Geh-nicht-ins-Gefängnis„-Karte verliehenen deutschen
Ramschpasses. Besonders irre: I. ist allen Ernstes
Altenpfleger-Azubi, ein Umstand, der ihm vor Gericht
von Fürsprechern auch noch als positive Sozialprognose
und Beweis für gelungene Integration angerechnet
wurde. In Wahrheit lässt es einen schaudern, dass
solche Soziopathen den Nachwuchs in sozialen Berufen
verkörpern – und man fragt sich, nach welchen
Kriterien dieser Kriminelle überhaupt in dieses
Ausbildungsverhältnis gelangen konnte. Vielleicht
schaute man bei seiner Einstellung dort, wie üblich,
nur auf seinen Migrationshintergrund, der heute
vielfach das wichtigste wenn nicht gar einzige
Kriterium ist.
Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der
Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch
Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle
und Terroristen ins Land gelassen. Die
Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an.
Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann
seine Bürger nicht mehr schützen. Udo Ulfkotte und
Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich
ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen
ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von
Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und
Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche
ist beängstigend: Die von Migranten verübten
Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.
Mit 27 Machetenhieben töteten zwei Teenager in einem
Londoner Linienbus den 14-jährigen Kelyan Bokassa. Ein
britisches Gericht verurteilte die jugendlichen Täter
nun zu lebenslanger Haft – frühestens nach knapp 16
Jahren könnten sie entlassen werden. Die Tat
schockierte ganz Großbritannien und entfacht erneut
die Debatte über brutale Messergewalt unter
Jugendlichen.
Verdacht Islam-Terror in Chemnitz (4R)
am 28.7.2025: in Kapellenberg im Gebüsch: Sexueller Missbrauch: Syrer-Duo fällt in Chemnitz
über junge Frau her. Und ist schon wieder auf freiem
Fuß!
https://t.me/standpunktgequake/200820
Unglaublich: Zwei Syrer (19 und 21 Jahre) zogen am
Freitagabend eine 17-jährige Chemnitzerin im Stadtteil
Kapellenberg in ein Gebüsch und missbrauchten das
Opfer. Durch den Notruf eines Zeugen wurde die Polizei
alarmiert, welche die beiden Täter im Nahbereich des
Tatortes stellte. Gegen sie wird wegen sexuellen
Missbrauchs ermittelt, doch die Staatsanwaltschaft sah
keine Veranlassung, die beiden mutmaßlichen
Sexualstraftäter einem Haftrichter vorzuführen. Sie
sind schon wieder auf freiem Fuß und spazieren munter
weiter durch die Kulturhauptstadt.
Ein easyJet‑Flug von Luton nach Glasgow im Vereinigten
Königreich ist am Sonntag zu einer Notlandung
gezwungen worden. Ein 41-jähriger Passagier an Bord
hatte plötzlich geschrien, eine Bombe bei sich zu
führen und das Flugzeug in die Luft sprengen zu
wollen.
Mehrere Reisende überwältigten daraufhin den Mann und
hielten ihn am Boden fest. Der Mann wollte mit seiner
Drohung US-Präsident Donald Trump "eine Botschaft
senden", der sich zu dem Zeitpunkt in Schottland
aufhielt.
Verdacht Islam-Terror am 30.7.2025:
Leipzig: Nackter Migrant geht auf Frauen und Autos
los!
Video: https://t.me/standpunktgequake/201008
Am Wochenende drehte ein Migrant in der Leipziger
Innenstadt durch. Der Mann zog sich mitten in der
Stadt aus, belästigte Autofahrer und Frauen.
Währenddessen sahen die meisten Passanten dem
augenscheinlich Durchgeknallten einfach zu, statt den
Mann an weiteren Straftaten zu hindern oder die
Polizei zu rufen.
Brisant: Bisher schweigen die Medien zu diesem
verstörenden Vorfall. Ein Grund mehr, ihn an die
Öffentlichkeit zu bringen.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und
Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
München, die pulsierende Metropole Bayerns, steht
im Fokus einer besorgniserregenden Statistik: Die
Stadt verzeichnet einen überdurchschnittlich hohen
Anteil an Gruppenvergewaltigungen. Dies geht aus der
Antwort der Staatsregierung auf eine Schriftliche
Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Markus Walbrunn
hervor. Im Jahr 2024 wurden in Bayern insgesamt 80
Fälle von Gruppenvergewaltigungen registriert, davon
allein 14 in München – fast jeder fünfte Fall im
Freistaat. Damit übertrifft die Landeshauptstadt die
Regierungsbezirke Unterfranken, Oberfranken und
Schwaben zusammen.
Die Zahlen zeichnen ein mehr als düsteres Bild: 82
Opfer und 93 Tatverdächtige wurden 2024 in Bayern
erfasst, bei einer Aufklärungsquote von nur 57,5
Prozent. Während 82,9 Prozent der Opfer deutsche
Staatsbürger waren, machten diese unter den
Tatverdächtigen lediglich 53,8 Prozent
aus. Besonders alarmierend: Knapp ein
Drittel (31,2 Prozent) der Tatverdächtigen waren
Jugendliche oder Heranwachsende.
Gegenmaßnahmen notwendig
Markus Walbrunn, stellvertretender
Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion
im Bayerischen Landtag, kommentiert die Ergebnisse
scharf: „Die Opfer sind fast ausschließlich deutsche
Frauen, während bei den Tätern Ausländer überwiegen.
Deutsche Frauen werden zunehmend als Freiwild
betrachtet.“ Er kritisiert, dass ein möglicher
Migrationshintergrund von Tätern mit deutscher
Staatsbürgerschaft statistisch nicht erfasst wird,
und sieht einen klaren Zusammenhang mit einer „außer
Kontrolle geratenen Migrationspolitik“.
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Besonders München stehe im Fokus: „Die hohe
Konzentration in der Landeshauptstadt ist nicht
allein durch ihre Größe erklärbar. Rein statistisch
wären nur halb so viele Fälle zu erwarten. Es
braucht dringend Maßnahmen wie Grenzschutz und
Remigration, um Bayern wieder sicher zu machen.
(TPL)
Islam-Terror am 31.7.2025: IS in
Syrien hat einen jordanischen Piloten im Käfig
verbrannt und so ermordet - Mittäter Osama Krayem in
Schweden verurteilt: Lebenslang für schwedischen Dschihadisten wegen
Mordes an Piloten
Der IS-Dschihadist Osama Krayem ist
in Schweden wegen Beteiligung an der Verbrennung
eines jordanischen Piloten zu lebenslanger Haft
verurteilt worden.
Es war eine
grauenerregende Tat
der DschihadistenmilizIslamischer
Staat (IS): Nach dem Absturz
eines jordanischen Armeeflugzeugs in Syrien Ende
2014 wurde dessen Pilot
Maas al-Kassasbeh in einem Käfig bei lebendigem
Leibe verbrannt. In Schweden ist der Dschihadist
Osama Krayem wegen seiner Beteiligung an der Tat am
Donnerstag zu lebenslanger Haft
verurteilt worden.
Er war zuvor
bereits wegen seiner Mitwirkung an den
islamistischen Anschlägen in Paris und Brüssel zu
langen Haftstrafen verurteilt worden.
«Der Angeklagte
war bei der Exekution dabei, er trug Uniform und
war bewaffnet und liess sich filmen», sagte die
Richterin Anna Liljenberg Gullesjö. Auch wenn ein
Video zeige, dass ein anderer Mann das Feuer
angezündet habe, hätten Krayems Taten so
wesentlich zum Tod des
Opfers beigetragen, «dass er als Täter betrachtet
werden sollte», fügte die Richterin hinzu.
Rolle des Angeklagten
Krayem sei dafür
verantwortlich gewesen, das Opfer «vor und während
der Hinrichtung
zu bewachen». Er habe den Piloten zu dem Käfig
gebracht, in dem er bei lebendigem Leib verbrannt
worden sei.
Die Maschine des
jordanischen Luftwaffenpiloten war im Dezember
2014 in Syrien nahe der damals vom IS
kontrollierten Stadt Rakka abgestürzt. Der Pilot
wurde von den Dschihadisten gefangen genommen.
Am 3. Februar
2015 veröffentlichte der IS ein 22-minütiges und
mit religiösen Gesängen unterlegtes
Propagandavideo der grauenerregenden Hinrichtung
im Internet.
Der genaue Zeitpunkt der Tat konnte nicht
ermittelt werden.
«Das Urteil
bedeutet einen gewissen Trost für die Familie»,
sagte Dschawdat al-Kassasbeh, Bruder des Piloten
und Nebenkläger. Er dankte der schwedischen
Justiz, dass sie sich des Falles angenommen habe.
Keine Reue und Schadenersatz
Sein Anwalt
Mikael Westerlund betonte, dass der Angeklagte vor
Gericht
weder Anteilnahme noch Reue gezeigt habe. «Krayem
scheint dadurch nicht traumatisiert gewesen zu
sein, sondern erst recht motiviert, weitere
Terrorakte zu verüben», sagte er.
Das Gericht
sprach den Angehörigen des ermordeten Piloten nun
Schadenersatz in Höhe von jeweils 80'000 Kronen
(rund 7000 Euro) zu.
Verhalten im Prozess
Der 32-jährige
Islamist hatte während des Prozesses geschwiegen.
Dies habe das Urteil jedoch nicht beeinflusst, da
die Beweislage eindeutig gewesen sei, sagte die
Richterin.
Krayems Anwältin
hatte erklärt, der Angeklagte habe sich nur etwa
15 bis 20 Minuten am Ort der Hinrichtung
aufgehalten und erst verstanden, was passieren
würde, als er die Kameras bemerkte.
Der Prozess gegen
ihn war Ende Juni mit einem Schuldspruch wegen Terrorismus
und der Ausübung eines schweren Kriegsverbrechens
zu Ende gegangen.
Prozess und Verurteilungen
Der aus Malmö in
Südschweden stammende Krayem hatte sich 2014 dem
IS in Syrien angeschlossen. Wegen seiner
Beteiligung an der Planung der islamistischen
Anschläge in Paris mit 130 Todesopfern im Jahr
2015 war er in Frankreich zu 30 Jahren Haft
verurteilt worden. Ein belgisches Gericht
verurteilte ihn zudem wegen Beteiligung an den
islamistisch motivierten Bombenanschlägen in
Brüssel mit 32 Todesopfern im Jahr 2016 zu
lebenslanger Haft.
Krayem war im
März von Frankreich nach Schweden ausgeliefert
worden, damit die Behörden dort ermitteln und den
Prozess abhalten konnten. Der Dschihadist muss
spätestens bis zum 27. Dezember wieder an
Frankreich übergeben werden, wie das Stockholmer Gericht
erklärte.
Hier eine von GROK erstellte Zusammenfassung des
wichtigen Interviews mit Frank Urbaniok in der FAZ
vom 2.8.2025 zum Thema Ausländerkriminalität:
Der forensische Psychiater Frank Urbaniok spricht
dabei über die hohe Kriminalitätsrate von
Ausländern, kulturelle Einflüsse auf
Gewaltbereitschaft und die Relativierung von
Statistiken. Sein Buch Schattenseiten der
Migration analysiert Kriminalitätsstatistiken
aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wichtige Zahlen und Fakten:
Überrepräsentation von Ausländern in
Kriminalstatistiken:
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS)
2023 beträgt die Tatverdächtigenbelastungszahl
für Deutsche 1878 (pro 100.000 Einwohner), für
Nichtdeutsche 5091.
Afghanische Tatverdächtige sind bei
Sexualdelikten um 974 % und bei gefährlicher
Körperverletzung um 723 % überrepräsentiert.
Syrer: +667 % bei gefährlicher
Körperverletzung, +517 % bei Sexualdelikten.
Algerier: +3443 % bei gefährlicher
Körperverletzung.
Herkunftsländer mit hoher Kriminalitätsquote:
Osteuropa, arabische und afrikanische
Staaten (z. B. Afghanistan, Algerien, Eritrea,
Irak, Marokko, Syrien) zeigen hohe
Kriminalitätsquoten in Deutschland, Österreich
und der Schweiz.
Länder wie Ost- und Südostasien (z. B.
Indien, Malaysia, Indonesien) haben niedrigere
Kriminalitätsquoten als Deutsche.
Kulturelle Prägungen als Ursache:
Gewaltbereitschaft ist in bestimmten Ländern
kulturell legitimiert, oft verbunden mit
„gewaltaffinen Männlichkeitsvorstellungen“.
Frauen werden in manchen Kulturen als
untergeordnet angesehen, was Gewalt gegen sie
fördert.
Ablehnung westlicher Werte und des
Rechtsstaats sowie extremistische religiöse
Vorstellungen sind weitere Faktoren.
Individuelle Risikofaktoren:
Dissozialität (Missachtung von Regeln),
chronifizierte Gewaltbereitschaft, wutgeprägte
Reaktivität und delinquenzfördernde
Weltanschauungen erhöhen die Gewaltneigung.
Häusliche Gewalt:
Eine Studie (2007–2009) im Kanton Zürich
zeigte, dass 57 % der Täter bei häuslicher
Gewalt einen Migrationshintergrund hatten,
obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur 25 % betrug.
Überrepräsentiert waren Männer vom Balkan,
aus der Türkei und Afrika.
Kritik an gängigen Erklärungen:
Alter, Geschlecht und soziale Verhältnisse
erklären die hohen Kriminalitätsquoten nicht
ausreichend.
Vergleich junger Männer (14–30 Jahre):
Ausländer sind bei Raub (+386 %) und schwerer
Körperverletzung (+300 %) weiterhin
überrepräsentiert.
Soziale Faktoren: Bei Algeriern, Libyern,
Tunesiern und Ägyptern sind 19 % sozial
schwach, aber ihre Kriminalitätsrate liegt bei
23 %; Vietnamesen haben ähnliche soziale
Schwächen, aber nur 3 % Kriminalitätsrate.
Kritik an Desinformation:
Das „Touristen-Argument“ (nicht in der
Bevölkerungsstatistik erfasste Ausländer) und
das „Dunkelfeld-Argument“ (mehr nicht
angezeigte Straftaten durch Deutsche) erklären
die hohen Quoten nicht.
Schwere Delikte wie Tötungen oder
Sexualstraftaten fallen nicht ins Dunkelfeld,
da sie automatisch ermittelt werden, dennoch
sind bestimmte Nationalitäten
überrepräsentiert.
Lösungsvorschläge:
Begrenzung der Migration aus Ländern mit
hohen Kriminalitätsquoten.
Stärkere Integrationsförderung (Sprache,
Bildung) und -forderung (Sanktionen,
Integrationsdruck).
Entzug der Staatsbürgerschaft bei schwersten
Gewalttaten für Täter mit doppelter
Staatsbürgerschaft.
Klare Benennung der Probleme, um
Rechtsradikalen den Wind aus den Segeln zu
nehmen.
Schlussfolgerung: Urbaniok betont, dass die
hohe Kriminalitätsrate bestimmter Ausländergruppen
auf kulturelle Prägungen zurückzuführen ist, nicht
allein auf soziale Faktoren oder Alter. Er
kritisiert die Relativierung der Statistiken als
Desinformation und fordert eine offene
Auseinandersetzung mit den Fakten, um
gesellschaftliche Probleme zu lösen und das
Vertrauen in die Demokratie zu stärken.
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Nun bleibt nur noch die Frage, ob das auch
irgendeinen Verantwortlichen interessiert und man
Konsequenzen daraus zieht. Ansonsten war auch
das wieder vergebliche Liebesmüh.
„Ein Mann“ hat in einem Fleisch
verarbeitenden Betrieb in Quickborn zwei
Kollegen mit einem Messer angegriffen und
verletzt. Offenbar sind „religiöse Gründe“ das
Motiv der Attacke. Ob „Jens“ das Christen- oder
Judentum oder etwa den Buddhismus mit
Messergewalt verteidigen wollte?
Am Dienstag hat „ein Mann“ – konkret ein
45-jähriger Iraner in einem Fleischereibetrieb in
Quickborn zwei jesidische Kollegen mit einem Messer
angegriffen. Der iranische Messerkünstler habe
plötzlich den 32-jährigen Iraker angegriffen, das
Opfer dem Angreifer verletzt entkommen können.
Danach sei er in den Pausenraum der Firma gelaufen,
wo sich mehrere Kollegen aufhielten. Dort stach er
laut der Bild-Zeitung einen 44-jährigen Syrer in den
Oberkörper. Die Opfer wurden medizinisch versorgt.
Der Täter wurde festgenommen, die Ermittlungen
laufen wegen versuchten Totschlags.
Laut „Bild“ wird ein religiöses Motiv vermutet.
Beide Opfer „gehören der ethnisch-religiösen Gruppe
der Jesiden an und arbeiten seit Jahren gemeinsam
mit dem Tatverdächtigen in dem Betrieb“, so die
Staatsanwaltschaft.
Dieser Angriff zeigt, dass Deutschland zur Arena
kulturfremder, islamischer Glaubenkriege und
ethnischer Konflikte erklärt worden ist. Der
Tatsache Rechnung tragend, dass Jesiden
unermessliches Leid durch islamische Gewalt erlitten
haben, ist dieser Angriff auf sie in
Deutschland ist ein alarmierendes Signal.
Verdacht Islam-Terror in Bad
Rothenfelde (Niedersachsen) 4R am 6.8.2025:
Herzspezialist aus Syrien soll 14-Jährige in
Wochenendschicht mehrfach vergewaltigt haben: Syrischer Arzt in Deutschland wegen
Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens im
Krankenhaus zu 4 Jahren Haft verurteilt
https://rmx.news/article/syrian-doctor-in-germany-jailed-for-4-years-for-rape-of-14-year-old-girl-at-hospital/
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/14-jaehrige-vergewaltigt-arzt-zu-vier-jahren-haft-verurteilt,missbrauch2588.html
Wegen Vergewaltigung und Körperverletzung einer
14-Jährigen ist ein Arzt aus Bad Rothenfelde vom
Landgericht Osnabrück verurteilt worden. Der
56-Jährige erhielt eine Haftstrafe von vier Jahren
und drei Monaten.
Das Gericht blieb in seinem Urteil damit deutlich
unter der möglichen Höchststrafe von 15 Jahren.
Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der
Mediziner die Teenagerin im Dezember 2023 in einem
Arztzimmer der Schüchtermann-Klinik in Bad
Rothenfelde (Landkreis Osnabrück) vergewaltigt
hat. Laut Anklage hatte der 56-jährige Arzt die
damals 14-Jährige in einem Chatroom kennengelernt,
wo sich die Jugendliche als 16-Jährige ausgegeben
habe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Opfer sagte drei Stunden vor Gericht aus
Beide hatten sich im weiteren Verlauf zu einem
Treffen in Osnabrück verabredet. Der Arzt soll die
damals 14-Jährige vom Bahnhof abgeholt und in die
Klinik gebracht haben. Dort soll er die Teenagerin
vergewaltigt und ihr im Anschluss 100 Euro gegeben
haben, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Die
Jugendliche sei danach in ihren Heimatort
zurückgefahren und habe noch am selben Abend eine
Vergewaltigung bei der Polizei angezeigt. Der
Angeklagte hatte sich zu den Vorwürfen im
Prozessverlauf zunächst nicht geäußert, die heute
15-Jährige wurde am ersten Prozesstag unter
Ausschluss der Öffentlichkeit drei Stunden lang
vernommen, hieß es von einem Gerichtssprecher.
Jumilla in der Region Murcia ist die
erste spanische Gemeinde, die islamische Rituale
im öffentlichen Raum verbietet. Keine
Ramadan-Feiern, Straßenfeste, die rituelle
Schlachtung von Lämmern oder
Gebetsversammlungen. Begründet wird der Schritt
mit der Wahrung kultureller Identität,
öffentlicher Ordnung und zunehmenden Spannungen
in der Bevölkerung.
In der südostspanischen Stadt Jumilla hat der
Stadtrat beschlossen, künftig keine muslimischen
Feste mehr in öffentlichen Räumen zuzulassen. Diese
Entscheidung betrifft insbesondere Feierlichkeiten,
die bisher auf städtischen Plätzen oder in
öffentlichen Parks von Muslimen abgehalten wurden.
Dazu zählen Ramadan-Feiern, Straßenfeste,
Gebetsversammlungen oder die rituelle Schlachtung,
bei der bislang mehr als 5.000 Lämmer kaltblütig
nach der Scharia bei vollem Bewusstsein
geschächtet werden.
Verantwortlich für das Verbot sind die regierende
konservative Volkspartei (PP) und die
rechtskonservative Partei Vox, die gemeinsam die
Mehrheit im Stadtrat stellen.
Als Begründung gaben die Verantwortlichen an, dass
öffentliche Räume keiner einzelnen
Religionsgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden
sollten, sondern allen Bürgern gleichermaßen
offenstehen müssen. Ziel sei es, die religiöse
Neutralität des Staates zu wahren und Spannungen im
Zusammenleben unterschiedlicher Gruppen zu
vermeiden. Dies ist zwar konkret ein Einknicken
gegenüber dem Islam, denn Spanien ist nach wie vor
ein zutiefst christliches Land, jedoch begründen die
Befürworter des Verbots dies damit, dass es einen
Schritt in Richtung säkularer Ordnung und
kultureller Klarheit sei. Die Entscheidung schützt
die Öffentlichkeit vor einer zunehmenden Verlagerung
islamischer Praktiken in den gemeinsamen Raum.
Verdacht
Islam-Terror im 4R am 9.8.2025: Im Juli wurden
offiziell 348 Messerdelikte erfasst - die
Dunkelziffer könnte 90% betragen
https://t.me/standpunktgequake/202296
Im besten Deutschland aller Zeiten wurden im Juli
348 Messerdelikte offiziell erfasst - wegen des
Klimawandels wahrscheinlich 😉
Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher
liegen. Wie kürzlich bekannt wurde, sollen allein
in Berlin im Schnitt 10 Messerdelikte am Tag
stattfinden, von denen die meisten natürlich in
keiner Statistik auftauchen.
Die innere Sicherheit ist in dieser BRD praktisch
nicht mehr vorhanden. Seit Merkel 2015 illegal die
Grenzen für die unerlaubte Massenmigration
geöffnet hat, geht es steil bergab. Und auch die
neue Bundesregierung tut nichts weiter, als den
Bürgern mit Pseudo-Abschiebungen und getürkten
Grenzkontrollen Sand in die Augen zu streuen.
DPA - Deutschland - Dass es an deutschen Bahnhöfen
nicht immer friedlich zugeht, ist bekannt. Im ersten
Halbjahr hat die Polizei dort mehr Gewaltdelikte
registriert als noch 2024.
Die Bundespolizei hat im ersten Halbjahr dieses Jahres
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr Gewalt- und
Waffendelikte an deutschen Bahnhöfen und in Zügen
registriert. Das geht aus einer Antwort des
Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der
AfD-Bundestagsfraktion hervor. Über die Antwort, die
der dpa vorliegt, hatte zunächst die «Welt» berichtet.
Demnach wurden in den ersten sechs Monaten dieses
Jahres 14047 Gewaltvorfälle registriert, im Jahr zuvor
waren es noch 13543 Fälle, wie aus einer früheren
Antwort der Bundesregierung hervorgeht. Die
entsprechenden Daten stammen aus der polizeilichen
Eingangsstatistik der Bundespolizei (PES).
Anstieg auch bei Einsatz von Waffen und
Sachbeschädigungen
Die Anzahl der Waffendelikte stieg den Daten zufolge
von 589 auf 808 an, die der Sachbeschädigungen von
16786 auf 17595. Eine Gesamtbilanz für 2025 lässt sich
allerdings erst nach Ablauf des Jahres ziehen.
Einige Delikte haben sich im ersten Halbjahr 2025
bislang rückläufig entwickelt. So sank im Vergleich
zum Vorjahreszeitraum etwa die Zahl der
Eigentumsdelikte von 29468 auf 26613. Auch die
Straftaten mit Betäubungsmitteln sind zurückgegangen –
von 5839 auf 4475. [...]
Kalergiplan läuft mit Islam-Terror mit
Demo in Melbourne (Australien) am 13.8.2025: Drohung
klar ausgesprochen - von 50.000 jungen
Islamisten-Männern
Video: https://t.me/standpunktgequake/202771
50.000 muslimische Migranten marschierten in
Melbourne. Sie rufen „Wir warten auf Befehle“ Das
kommt nach Europa und Germany
Schüsse nahe einer Moschee in der schwedischen
Stadt Örebro haben einen Toten und einen
Verletzten gefordert. Ein etwa 25 Jahre alter Mann
sei seinen Verletzungen erlegen, so die Polizei
heute.
Sie vermutet eine Tat im kriminellen Milieu, die
nicht gegen die Moschee gerichtet war. Die Schüsse
fielen, als Gläubige nach dem Freitagsgebet die
Moschee im rund 200 Kilometer westlich der
Hauptstadt Stockholm gelegenen Örebro verließen.
Unter den Menschen brach Panik aus.
Schweden war lange Zeit für niedrige
Kriminalitätsraten bekannt. Seit Jahren aber
leidet das skandinavische Land unter der Gewalt
der organisierten Kriminalität.
Islam-Terror in 4R-Berlin am
16.8.2025: Islam-Jugendliche hauen wahllos Deutschen
ins Gesicht
Video: https://t.me/standpunktgequake/203126
In Berlin greift ein neuer Trend unter islamischen
Jugendlichen um sich: Tallachon. Übersetzt aus dem
Arabischen „"komm her", aber in Wirklichkeit - geh zu
einem zufälligen Passanten und schlag ihm ins Gesicht.
Kürzlich wurde ein älterer Deutscher Opfer-ohne Grund,
einfach weil ein islamischer Primat in Deutschland
glaubt, dass ihm alles erlaubt ist.
Das ist es, was unser ganzes Land und das ganze Europa
erwartet, wenn wir nicht anfangen zu handeln! Sie sind
für unser Land nicht notwendig und stellen eine
Bedrohung für unsere Gesellschaft und uns alle dar, es
ist Zeit für sie nach Hause zu gehen! ◾️des
Geyers schwarzer Haufen
(https://t.me/FlorianGeyer2024)◾️
Unser Kanal auf X (https://x.com/desgeyershaufen?s=11)
Eine 13-jährige „Islamistin“ bereitete
mutmaßlich einen Anschlag vor. Das Strafrecht
ist wegen des Alters machtlos, also brachte man
sie in einer Paderborner Psychiatrie unter. Dort
unternahm sie einen Fluchtversuch und stach auf
eine Pflegerin ein, die lebensgefährlich
verletzt wurde.
Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Paderborn und der Polizei
Bielefeld wurde die Betreuerin nach
notfallmedizinischer Versorgung vor Ort in ein
Krankenhaus gebracht, wo sie weiterhin in kritischem
Zustand um ihr Leben kämpft.
Bei der Täterin handelt es sich um eine 13-Jährige,
die sich dem Islam zugewandt und – welch redundante
Information – radikalisiert hat, wurde unmittelbar
nach der Tat in Gewahrsam genommen. Eine
Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, um
die Hintergründe der Tat zu klären. Nun wird
untersucht, wie die 13-Jährige trotz strenger
Überwachung an den spitzen Gegenstand gelangte, mit
dem sie die Tat verübte, und ob es Sicherheitslücken
in der Klinik gab.
Die Jugendliche war aufgrund eines richterlichen
Unterbringungsbeschlusses in der Klinik
untergebracht und stand unter ständiger Beobachtung,
da die Behörden aufgrund ihres „islamistischen
Hintergrunds“ eine potenzielle Gefährdung für andere
nicht ausschließen konnten. Mainstreammedien
berichteten bereits zuvor, dass das Mädchen klare
Anzeichen „islamistischer Radikalisierung“ zeigte
und als potenziell gefährlich eingestuft wurde. So
soll es Hinweise gegeben haben, dass die
Hardcore-Muslima einen Anschlag plante, was ihre
intensive Überwachung durch die Sicherheitsbehörden
erklärte. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun
darauf, ob die Tat ein explizit islamistisches Motiv
hatte oder ob psychologische Faktoren eine Rolle
spielten.
Wieder einmal sind Experten am Werk, die dem Bürger
erklären, dass solche Radikalisierung oft durch eine
Kombination aus sozialen, psychologischen und
ideologischen Faktoren begünstigt wird. In
Deutschland gibt es wiederholt Berichte über
Minderjährige, die sich „extremistischen Ideologien“
zuwenden, was Sicherheitsbehörden,
Bildungseinrichtungen und soziale Dienste vor neue
Herausforderungen stellt. Wie der Teufel das
Weihwasser, vermeiden die Neigungsmedien jedoch, das
Wort Islam genau in diesen Kontext zu stellen und
verwenden geradezu inflationär das Framing
„Islamismus“.
In den sozialen Netzwerken macht man sich aktuell
nachfolgende Gedanken:
„Solche Taten, so eine tiefe Verankerung des
Hasses habe ich vor Augen, wenn ich höre, dass
Kinder aus Gaza nach Deutschland kommen sollen.“
„Was haben die uns nur in Massen ins Land
geholt?“
„Wie kann man ein so gefährliches Kind in eine
psychiatrische Klinik stecken? In der Heimat wäre
es besser aufgehoben!“
„Islam Verbot und millionenfache Abschiebungen
würden das Problem lösen.“
4R-Berlin am 20.8.2025: Pakete klauen ist legal:
Urteil in Berlin: Palästinensischer Zusteller klaut
Pakete – und arbeitet weiter als Zusteller
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/palaestinensischer-zusteller-klaut-pakete-und-arbeitet-weiter-als-zusteller/
https://t.me/standpunktgequake/203624
Jahrelang unterschlägt ein Paketzusteller aus Neukölln
Sendungen, fälscht Zustellnachweise und klaut teure
Handys. Vor
Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror
am 20.8.2025: um alte Hotels zu retten! Vom leerstehenden Hotel zum Goldesel der
Asylindustrie
https://t.me/standpunktgequake/203574
ZAHLEN Nigeria am 21.8.2025:
Mohammed-Fantasie-Muslim-Hirten und Terroristen
gegen Jesus-Fantasie-Christen: Nigeria: 7.000 Christen in rund sieben Monaten
durch Islamisten ermordet
https://apollo-news.net/nigeria-7-000-christen-in-rund-sieben-monaten-durch-islamisten-ermordet/
https://t.me/standpunktgequake/203797
Nach einem neuen Bericht wurden in Nigeria seit Anfang
des Jahres über 7.000 Christen von islamischen
Fulani-Hirten und Terroristen ermordet. Weitere 7.800
Christen wurden entführt.
Verdacht Islam-Terror in Hannover am
22.8.2025: UNBEKANNTER Grund? Sporthalle einfach so
abgebrannt? Millionenschaden: Brand in Hannover (D) zerstört
Sporthalle
https://www.nau.ch/news/europa/millionenschaden-brand-in-hannover-d-zerstort-sporthalle-67034078
Aus bislang unbekannten Gründen ist im deutschen
Hannover die Sporthalle einer Grundschule
niedergebrannt. Der Schaden durch den Brand geht in
die Millionen.
Die Anschläge auf Kirchen in Deutschland werden
immer häufiger und exzessiver. „Was geradezu
eskaliert, ist die Qualität der Kirchenvandalismen.
Hier sind inzwischen sämtliche Tabus gefallen“, erklärte ein
Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).
„Seit einigen Jahren haben wir es mit einer
verschärften Dimension zu tun: Exkremente in
Weihwasserbecken und Beichtstühlen, enthauptete
Christus- und Heiligenstatuen, Zigarettenstummel und
anderer Unrat vor Andachtsbildern, beschädigte
Gebet- und Gesangbücher, umgestoßene Kirchenbänke,
eingeschlagene Fenster, Altarbilder und ganze Altäre
vernichtet durch Brandstiftung“, berichtet er. Im
Erzbistum Köln werden vermehrt Diebstähle von
liturgischen Gegenständen mit einem „vermuteten
materiellen Wert“ registriert. Die DBK spricht von
einem „Dunkelfeld polizeistatistisch nicht erfasster
Kirchenvandalismen“, da Vandalismen an Wegekreuzen
oder an Friedhöfen nicht in die Statistik
aufgenommen würden. Nicht das Strafmaß sei das
Problem, „sondern eine allzu oft nicht angemessene
Identifikation von Kirchenvandalismen“. In vielen
Fällen gingen diese als bloße Sachbeschädigungen in
die Polizeistatistiken ein. „Es wäre wünschenswert,
wenn die staatlichen Profiler bei Vandalismen an
Kirchen, sakralen Statuen und Andachtsbildern noch
genauer hinschauen würden“, forderte der Sprecher.
Allein in Nordrhein-Westfalen gab es im vergangenen
Jahr 374 Sachbeschädigungen an Kirchen, wobei die
Dunkelziffer noch einmal erheblich höher sein
dürfte. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich etwa
im Erzbistum Paderborn. Dort verursachte
Kirchenvandalismus 2015 eine Schadenssumme von knapp
28.000 Euro; 2022 waren es schon 130.000 Euro und
von August 2024 bis Ende Juli 2025 bereits rund
104.000 Euro. Vielerorts behilft man sich inzwischen
mit Kontrollen der Kirchen durch Ehrenamtliche,
Schutz durch Gitter, Überwachungstechnik oder sogar
Sicherheitsdienste.
Jeder weiß, von wem der Hass auf Christen und
Kirchen ausgeht
Lamya Kaddor, die Beauftragte für Religionspolitik
der Grünen, bezeichnete Vandalismusschäden an
Kirchen als „besorgniserregend“ – und benutzte das
Thema gleich wieder zur Ablenkung: „Angriffe auf
religiöse Orte – seien es Kirchen, Moscheen, Tempel
oder Synagogen – gehen uns alle an. Umso trauriger
ist es, dass Gemeinden vielerorts gezwungen sind,
Sicherheitsvorkehrungen zu treffen oder Kirchen
zeitweise zu schließen“, sagte sie. Dies ist
natürlich eine Verhöhnung und Umkehr der Realität:
Es sind nicht Moscheen, die angegriffen werden,
sondern nur Kirchen und Synagogen – und das zum
großen Teil von denen, die sich in Moscheen
versammeln. Keine andere Gruppe steht anderen
Religionen -und besonders Juden und Christen- mit
solchem Hass gegenüber. Im Gegenteil: Wenn irgendwo
ein auch nur mutmaßlicher „Anschlag“ auf eine
Moschee stattfinden, ist es das Thema in der
Empörungspresse. Auch die Bischofskonferenz erwähnt
mit keinem Wort, wer die Hauptschuldigen für diese
immer barbarischer werdenden Angriffe auf
christliche Gotteshäuser sind. Dass diese im Zuge
der islamischen Massenmigration seit 2015 stetig
ansteigen, ist jedenfalls wahrlich kein Wunder, das
rational nicht zu erklären wäre.
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Dies wird aber natürlich nicht ausgesprochen.
Lieber arbeiten die Bischöfe sich an der AfD ab,
deren Anhänger und Politiker aber ganz sicher keine
Kirchen verwüsten und bestehlen, sondern zu denen
gehören, die das jüdisch-christliche Erbe in
Deutschland erhalten wollen. Natürlich wissen die
Bischöfe genau, wer vor allem hinter den Anschlägen
steckt. Zugleich verdienen die Kirchen über Caritas
und Diakonie aber Millionen an der Massenmigration,
der sie deshalb auch das Wort reden. Auch die
Kirchen ernten nun, was sie selbst gesät haben und
beklagen dies nun öffentlich, aber ohne die Gründe
dafür auch nur anzudeuten. Vor die Wahl gestellt, ob
sie lieber den Kirchenvandalismus beendet sähen oder
weiter an der muslimischen Zuwanderung verdienen
wollen, würden sie vermutlich die letztere Option
wählen. (TPL)
Kalergiplan läuft mit Islam-Terror
gegen Europa am 24.8.2025: Immer mehr Immigranten
gegen Polizei - wahrscheinlich von der kr. Antifa so
aufgehetzt! Der Zerfall Europas: Wenn fehlgeleitete Zuwanderung
zur Sicherheitskrise wird
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119502
Migrantengruppen greifen gezielt Polizeiverbände an!
Frankreich macht aktuell deutlich, was passiert, wenn
Zuwanderungspolitik außer Kontrolle gerät. Der Verlust
an Sicherheit, die Entstehung von
Parallelgesellschaften, ausufernde Kriminalität und
eine zunehmend schwindende nationale Identität sind
die Folge. Der Zerfall hat begonnen…
Verdacht Islam-Terror in einem
Kinder-Ferienheim in Vorarlberg (Ö) am
25.8.2025: Buben 11+12 misshandeln 7-Jährigen
schwer: Kinder misshandelten Kinder in Vorarlberger
Ferienheim - Heimbetreiber muss 23.000 Euro
Schmerzengeld bezahlen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/kinder-misshandelten-kinder-in-vorarlberger-ferienheim
Von: apa
In Vorarlberg ist ein schwerer Fall von
Kindergewalt in einem Ferienheim publik geworden.
Der Heimbetreiber muss laut dem Bezirksgericht
Dornbirn nicht rechtskräftig Schmerzengeld in Höhe
von 23.000 Euro an einen Siebenjährigen bezahlen,
der von zwei elf und zwölf Jahre alten
Zimmerkameraden misshandelt worden sein soll,
berichteten die “Vorarlberger Nachrichten”
(Montag). Dem Betreiber wurden grobe Missstände in
der Betreuung vorgeworfen.
In dem Ferienheim wurden pro Turnus im Sommer 90
bis 100 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren betreut.
Ein nicht strafmündiges Brüderpaar soll dabei
zwei jüngere Zimmerkameraden schwer misshandelt
haben. Laut dem Zeitungsbericht wurde
eines der Kinder etwa in einen Spind gesperrt,
danach sprühten die Buben Deo hinein. Die beiden elf
und zwölf Jahre alten Kinder sollen ihren
Zimmerkollegen zudem ans Bett gefesselt und
ausgepeitscht haben, auch sexuelle Übergriffe sollen
stattgefunden haben. Eines der beiden Opfer musste
in der Folge im Spital behandelt werden. Von den
Vorgängen habe die Heimleitung erst am letzten
Turnustag Kenntnis erlangt, hieß es.
Laut Gericht schwere Defizite im Kinderschutz
Rechtsanwalt Stefan Denifl, er vertritt eines der
Opfer, kritisierte laut dem Zeitungsbericht, dass
die Beklagten nur lasch und zögerlich reagiert und
sich zu wenig um die Opfer bemüht hätten. So soll es
auch in späteren Turnussen Fälle von Übergriffen
unter Kindern gegeben haben. Das Bezirksgericht
erkannte schwere Defizite im Kinderschutz, so habe
es für die Kinder keine Vertrauensperson gegeben,
keinen anonymen Briefkasten und keine regelmäßigen
Kontrollgänge durch das Heimpersonal. Dieses soll
dort zudem erheblich Alkohol konsumiert haben, so
die Kritik. Da bei dem Siebenjährigen Spät- und
Dauerfolgen zu erwarten seien, wurde dem Ferienheim
zudem eine Haftung für künftige Schäden auferlegt.
Institut für Sozialdienste und KiJa fordern
verpflichtende Kinderschutzkonzepte
Beim Institut für Sozialdienste (ifs) hat man im
Beratungsalltag öfters mit Übergriffen von Kindern
auf Kinder zu tun, dieser Fall sei aber
außergewöhnlich, so Jutta Lutz-Diem, Leiterin des
ifs-Kinderschutzes. Gründe für übergriffiges
Verhalten von Kindern seien sehr verschieden, zum
konkreten Fall könne sie nichts sagen. Wie die
Kinder- und Jugendanwaltschaft in einem kürzlich
veröffentlichten Positionspapier fordert auch das
ifs Verbesserungen: Im Kinderschutz gebe es für
Ferienheime nach wie vor keine österreichweiten
Standards. In Vorarlberg gebe es Empfehlungen, aber
keine Verpflichtung, so Lutz-Diem. Sie hoffe, dass
diese bald komme.
“Es sind im Grunde alle Vereine, die mit Kindern
arbeiten, angehalten, sich mit der Thematik zu
beschäftigen – auch aus Eigenschutz, sowohl für den
Verein als auch für die Mitarbeitenden”, betonte
Lutz-Diem. Ein Kinderschutzkonzept sei ein wichtiges
Tool, um für einen möglichen Anlassfall vorbereitet
zu sein. So definiere eine Einrichtung in einem
Kinderschutzkonzept ihre Haltung zu Gewalt und das
Vorgehen bei einer Meldung. Aus der Praxis wisse
man, dass solche Fälle oft eine hohe Dynamik
entfalteten. “Kinderschutz ist Erwachsenensache”,
betonte die Expertin. Kinder müssten gestärkt
werden, Ansprechpartner haben und über ihre Gefühle
sprechen dürfen. “Gewalt muss bei einer Meldung
sofort gestoppt werden. Man darf das nicht abtun als
kindliches Spiel”, so Lutz-Diem.
Brutaler Scharia-Islam in Pakistan am
28.8.2025: Die Rache-Vergewaltigung: Daily Mail: Pakistan: Vergewaltiger wird nach
Vergewaltigung freigelassen, nachdem er zugestimmt
hat, dass seine Schwester vom Bruder des Opfers
vergewaltigt wird (ENGL orig.: Daily Mail: Rapist ist let off for
sexually attacking a woman after agreeing to allow
his sister to be raped by his victim's brother in
Pakistan)
https://www.dailymail.co.uk/news/article-5544481/Rapist-let-agreeing-allow-sister-raped-victims-brother-Pakistan.html
Facebook:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=24445144678483153
von Sara Malm (Daily Mail online)
Pakistan: Zwei Familien in Punjab
verhaftet, weil sie sich auf "Rachevergewaltigung"
geeinigt haben
Ein Mann hatte am vergangenen Dienstag
eine Vergewaltigung begangen, und die Familien trafen
sich
Sie einigten sich darauf, keine
rechtlichen Schritte einzuleiten, wenn eine
Rachevergewaltigung begangen würde
Am nächsten Tag vergewaltigte der Bruder
des Opfers die Schwester des Täters
Ein schockierender Fall von "Rachevergewaltigung", an
dem 12 Mitglieder zweier Familien beteiligt waren,
wurde von der Polizei in der pakistanischen Provinz
Punjab aufgedeckt.
Ein Mann war beschuldigt worden, am 20. März eine Frau
in Pir Mahal im Bezirk Toba Tek Singh vergewaltigt zu
haben.
Lokale Nachrichtenberichte berichteten, dass sich die
Familie des Verdächtigen an die Familie des Opfers
gewandt hatte, um "Begnadigung und Versöhnung" zu
erbitten.
Die Familie des Opfers stimmte zu, den Vergewaltiger
zu begnadigen, unter der Bedingung, dass "ihr Bruder
die gleiche Tat an der Schwester des Verdächtigen
begehen würde", berichtet dawn.com.
Ein Dutzend Personen, die an einem Treffen zwischen
den beiden Familien teilnahmen, stimmten den
Bedingungen zu, und der Bruder hatte daraufhin am 21.
März Sex mit der Schwester des Verdächtigen.
Ein Polizist erfuhr von dem Fall, als die beiden
Familien rechtliche Dokumente vorbereiteten, in denen
sie sich darauf einigten, keine Anklage gegeneinander
zu erheben.
Der Unterinspektor der Polizei von Pir Mahal, Shaukat
Ali Javed, sah die Familien und meldete sie seinen
Vorgesetzten.
Alle 12 Anwesenden, darunter vier Frauen, von denen
das Opfer der zweiten Vergewaltigung, wurden am
Samstag verhaftet.
[Da war schon ein Fall im Juli 2025 - in der Stadt
Multan]
Der Fall erinnert an einen anderen Vorfall in der
südlichen Stadt Multan im vergangenen Juli, wo ein
Dorfrat eine "Rachevergewaltigung" an einem
16-jährigen Mädchen anordnete. Der Bruder des Mädchens
hatte eine 12-Jährige sexuell missbraucht, und die
"Rachevergewaltigung" wurde Berichten zufolge vor den
Augen ihrer Eltern und 40 Mitgliedern des Dorfrats
durchgeführt.
ENGL orig.:
Two families arrested in Punjab, Pakistan
for agreeing 'revenge rape'
One man had committed rape last
Tuesday, and families met
They agreed not to take legal
action if a 'revenge rape was committed
The following day, the victim's
brother raped the perpetrator's sister
By SARA MALM FOR MAILONLINE
A shocking case of 'revenge rape' involving 12 members
of two families has been unearthed by police in Punjab
province, Pakistan.
A man had been accused of raping a woman in Pir Mahal
in the Toba Tek Singh district on March 20.
Local news reports that the suspect's family had
approached the victim's family for 'pardon and
reconciliation'.
The victim's family agreed to pardon the rapist, on
the condition that 'her brother would commit the same
act with the suspect’s sister', dawn.com reports.
A dozen people attending a meeting between the two
families agreed to the terms, and the brother
subsequently had sex with the suspect's sister on
March 21.
A police officer found out about the case when the two
families prepared legal documents agreeing not to
press charges against each other.
Pir Mahal Police Sub-Inspector Shaukat Ali Javed saw
the and reported the families to his superiors.
All 12 people in attendance , including four women, of
which one was the victim of the second rape, were
arrested on Saturday.
The case has echoes another incident in the southern
city of Multan last July, where a village council
ordered a 'revenge rape' on a 16-year-old girl.
The girl's brother had sexually assaulted a
12-year-old, and the 'revenge rape' was reportedly
carried out in front of her parents and 40 members of
the village council.
Niedersachsen 30.8.2025: 16-jährige
Jugendliche wurde von kr. Mohammed-Fantasie-Iraker
vor den Zug geworfen
https://t.me/impfen_nein_danke/304522
(1/2) Friedland: Ein 16-jähriges Mädchen wird vor den
Zug geworfen und stirbt, so lautet die jetzt
wahrscheinlichste Sachverhaltsdarstellung des Todes
von Liana. Die erste Reaktion der Medien waren
Nebelkerzen — allen voran vom Göttinger Tagblatt. Ein
Mädchen wurde »vom Zug erfaßt«, hieß es verschleiernd,
von einem »Unfall« war die Rede. Die Polizei warnte
vor »Falschmeldungen« in den Sozialen Netzwerken und
drohte mit Strafverfolgung. Die etablierten Medien
transportieren diese Drohung ins Volk. Ein Rad griff
ins andere - wie schon oft beobachtet: Denn der
mutmaßliche Täter ist ein Iraker. Wie sich nun
herausstellt, wurde sein Asylantrag bereits 2022
abgelehnt, doch die Abschiebung wurde einfach nicht
vollzogen.
Mit Messern verteidigt eine 14-jährige Schottin
sich und ihre jüngere Schwester gegen Migranten und
ist nun zum Symbol der Perversion ihres Regimes
geworden. In den sozialen Medien wird sie für ihren
Mut zum Widerstand gefeiert und dafür, dass eine
14-Jährig zeigt, dass es im Westen doch noch
Überlebensreflexe gibt.
Ein 14-jähriges Mädchen aus dem schottischen Dundee
musste erleben, wie sie selbst statt ihres
mutmaßlichen Belästigers kriminalisiert wurde.
Zusammen mit ihrer zwölfjährigen Schwester stand sie
einem Mann gegenüber, der sie filmte. Als der Fremde
sich näherte, zog die 14-Jährige ein Messer und eine
Axt, um ihre kleine Schwester zu verteidigen. Ein
Video zeigt, wie sie ihn anschreit, er solle sich
fernhalten.
Was dann geschah, zeigt eine Verkommenheit, die
sprachlos macht: Die Polizei hat die 14-jährige
festgenommen und wegen Waffenbesitzes angeklagt.
Während der Bulgare unbehelligt blieb, wurde das
Mädchen an die Behörden überstellt. Die Polizei
erklärte kühl, es gebe „keinerlei Hinweise“ auf
Fehlverhalten des Mannes – obwohl das Video eindeutig
dokumentiert, wie die Mädchen in Panik reagierten.
Im Netz jedoch wurde die Jugendliche zur Ikone.
Innerhalb weniger Stunden feierten Hunderttausende sie
als Heldin, stilisierten sie zur schottischen Jeanne
d’Arc. Memes und Videos verbreiteten sich viral, eine
Welle der Unterstützung erfasste das Land.
Spendenkampagnen sammelten zehntausende Pfund – mehr
als 60.000 Pfund kamen für sie und ihre Familie
zusammen.
Kinder müssen uns zeigen wie es geht, dabei müssten
wir die Kinder beschützen! Das 14 jährige schottische
Mädchen das sich gegen einen Migranten wehrte, wird in
Schottland als Held gefeiert.
pic.twitter.com/xlvC3FFO7b
Doch während das Volk Beifall spendete, schlug die
politische und mediale Maschinerie in der gewohnten
Richtung los. Linke Zeitungen erklärten das Mädchen
zur „weißen Unterschicht“, zweifelten die
Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen an und stellten ihre
Familie unter Rassismusverdacht. Die Mutter sah sich
gezwungen, in Interviews immer wieder zu betonen,
sie sei keine Rassistin.
Die Polizei wiederum warnte vor angeblicher
„Desinformation“. Es habe gar keinen Angriff
gegeben, hieß es. Vielmehr habe der Mann nichts
Unrechtes getan – die Schuld schien einzig bei dem
Kind zu liegen, das sich in ihrem eigenen Land
panisch und in Angst gewehrt hatte.
Politiker nutzten den Vorfall, um Kritiker mundtot
zu machen. Schottlands First Minister John Swinney
attackierte sogar Elon Musk, weil dieser den Fall
öffentlich machte. Auch Lokalpolitiker wie Nadia
El-Nakla wetterten gegen „rassistische Narrative“.
Kalergiplan mit Islam-Terror in Wien
am 3.9.2025: Afghane (27)=Vergewaltiger=6,5 Jahre
Haft: Afghane vergewaltigte 17-Jährige in Wien:
Sechseinhalb Jahre Haft
https://exxpress.at/news/afghane-vergewaltigte-17-jaehrige-in-wien-sechseinhalb-jahre-haft/
Ein 27-jähriger Afghane, der 2015 nach Österreich
kam, ist am Mittwoch am Landesgericht zu
sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er
in der Nacht auf den 4. Mai eine 17-Jährige in
Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus vergewaltigt hatte.
Die Jugendliche befand sich am Heimweg von
einer Feier, als sie gegen vier Uhr von dem Mann
angesprochen und in ein Gespräch verwickelt
wurde. Als sie seine Frage verneinte, ob sie mit
ihm Sex haben wolle, wurde er gewalttätig und
kam seinem Verlangen mit Brutalität nach.
Laut Anklage nahm er die 17-Jährige in den
Schwitzkasten, würgte sie und zerrte sie auf die
andere Straßenseite hinter ein geparktes
Fahrzeug. Dort brachte er die Jugendliche zu
Boden und drohte ihr mehrmals mit dem Umbringen,
falls sie sich wehre oder um Hilfe rufe. Dann
hielt er ihr den Mund zu und verging sich an der
Jugendlichen.
“Sie lügt nicht”, meinte der Afghane, der 2015
nach Österreich gekommen war. Aufgrund seiner
guten Deutschkenntnisse benötigte er bei der
Verhandlung keinen Dolmetscher. Er könne sich
“an die Vorfälle nicht wirklich erinnern”,
behauptete der Afghane. Er sei damals unter dem
Einfluss von Kokain gestanden: “Das macht mich
aggressiv.”
Urteil nicht rechtskräftig
Die Angaben der 17-Jährigen, die im
Ermittlungsverfahren kontradiktorisch vernommen
worden war und deshalb nicht mehr als Zeugin bei
Gericht aussagen musste, wurden unter Ausschluss
der Öffentlichkeit erörtert. Sie bekam 5.000
Euro an Schmerzengeld zugesprochen. Das Urteil
ist nicht rechtskräftig. Verteidiger Daniel
Strauss bat um Bedenkzeit, die Staatsanwältin
meldete Berufung gegen die Strafhöhe an.
Dem Schöffensenat stand bei der Strafbemessung
ein Strafrahmen von fünf bis 15 Jahren zur
Verfügung, da beim Angeklagten eine besonders
erniedrigende Vorgangsweise angenommen wurde. Er
hatte Teile der Missbrauchshandlungen mit seinem
Handy mitgefilmt.
Angesprochen hatte er sein späteres Opfer im
Bereich des Wieningerplatzes. “Sie hatte das
Gefühl, er hat Redebedarf und hat ihm zugehört”,
schilderte die Staatsanwältin. An einem
Getränkeautomaten kaufte der Mann der
17-Jährigen eine Cola. Als er zudringlich wurde,
habe sie ihm mit den Worten “Fass mich nicht an”
deutlich zu verstehen gegeben, “dass sie das
nicht wollte”, sagte die Staatsanwältin. Darauf
habe der Angeklagte die Jugendliche überwältigt.
Festnahme dank Überwachungskamera
Ausgeforscht wurde der 27-Jährige über
die Bilder, die von einer am
Getränkeautomaten angebrachten
Überwachungskamera aufgezeichnet wurden.
Ermittler des Landeskriminalamts Wien
werteten diese aus, auf einem erkannte die
17-Jährige eindeutig ihren Peiniger
wieder. Der Mann konnte am 8. Mai
festgenommen worden.
Kalergiplan mit Islam-Terror in Wien
am 3.9.2025: Islam-Eltern ist es egal, ob die Kinder
schulfähig sind oder nicht: Fast 75 Prozent der Erstklässler in Wiener
Innenstadt-Bezirk nicht schulfähig
https://exxpress.at/politik/fast-75-prozent-der-erstklaessler-in-wiener-innenstadt-bezirk-nicht-schulfaehig/
In Wien-Margareten wurde im Schuljahr 2024/25 ein
erschreckender Wert für den Anteil der sogenannten
„außerordentlichen Schüler“ an den Volksschulen
verzeichnet. Knapp 75 Prozent der Erstklässler in
diesem Bezirk gelten als nicht schulfähig.
Im Schuljahr
2024/25 liegt der Anteil der außerordentlichen
Erstklässler – also jener Schüler, die nicht
über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, um
dem Regelunterricht folgen zu können – auf einem
sehr hohen Niveau. Angeführt wird diese
Statistik von dem fünften Bezirk,
Wien-Margareten, wo der Anteil bei alarmierenden
73,8 Prozent liegt – weit über dem Wiener
Durchschnitt von 44,6 Prozent. Auch andere
Bezirke wie etwa Favoriten (63,1 Prozent) und
Brigittenau (62,7 Prozent) weisen ebenfalls hohe
Werte auf. Das zeigen neue Zahlen des
Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF).
Am niedrigsten
wurden die Anteile der außerordentlichen
Erstklässler in den Bezirken Mariahilf (18,9 %),
Wieden (27,4 %) und der Inneren Stadt (29,2 %)
registriert.
Helle Aufregung im Netz
Im Netz sorgt das für
helle Aufregung. „Beinahe 75 % können dem Unterricht
im 5. Bezirk nicht folgen? Das muss doch ein
Warnschrei von höchster Priorität sein! Aufwachen!“,
meint ein User auf X (ehemals Twitter). „73 Prozent
in Margareten, 63 Prozent in Favoriten, 62 Prozent
in Brigittenau – wie sieht es denn in 10-15 Jahren
aus, wenn schon in den Volksschulen solche Probleme
bestehen?“, schreibt eine Userin.
Migranten und Gewalt: Auch in der Schweiz ist das
Thema hochaktuell. In der Neuen Zürcher Zeitung warnt
die schweizerisch-tunesische Islam-Expertin Saida
Keller-Messahli vor einem tief verankerten
Überlegenheitsgefühl vieler muslimischer Männer.
Besonders in Fällen häuslicher Gewalt spiele dieses
Denken eine zentrale Rolle.
Verdacht Islam-Terror in Paderborn am
5.9.2025: Islamistin (13) greift Pflegerin von
hinten mit dem Messer an: Nach Brotmesser-Attacke: Islamistin (13) muss in
Isolationszelle
https://www.nau.ch/news/europa/nach-brotmesser-attacke-islamistin-13-muss-in-isolationszelle-67040138
Fototexte:
Mitte August hat eine 13-Jährige eine Pflegerin der
psychiatrischen Klinik mit einem Messer angegriffen.
(Symbolbild)
Dies geschah in der Psychiatrie LWL im deutschen
Paderborn.
Dann wurde die mutmassliche Islamistin zunächst in
einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht.
(Symbolbild)
Nun ist die 13-Jährige in der Paderborner Psychiatrie
in einer Einzelzelle. (Archivbild)
Die Einrichtung möchte die Jugendliche aber gar nicht
bei sich haben.
Der Artikel:
Belinda Schwenter - Deutschland - Im August griff
eine 13-Jährige eine Psychiatrie-Pflegerin in
Paderborn (D) mit dem Messer an. Nun ist sie in
einer Einzelzelle. Die Klinik will sie aber nicht.
Eine 13-Jährige griff ihre
Psychiatrie-Pflegerin in Paderborn (D) mit einem
Messer an.
Die 24-jährige Frau wurde dabei
lebensbedrohlich verletzt.
Nun muss das Mädchen in eine
Isolationszelle– die Klinik will sie aber gar nicht
mehr.
In einer psychiatrischen Klinik in Paderborn (D) hat
Mitte August eine 13 Jahre alte Jugendliche eine
Betreuerin (24) angegriffen. Dabei wurde die Pflegerin
lebensbedrohlich verletzt – durch eine Notoperation
konnte sie gerettet werden.
Das Mädchen soll die Frau während des Kochens in der
Küche mit einem Brotmesser in den Rücken gestochen
haben.
Nach dem Vorfall kam das Mädchen in Polizeigewahrsam.
Danach wurde die mutmassliche Islamistin zunächst in
einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht.
Strafprozessuale Massnahmen, wie zum Beispiel
Untersuchungshaft, kommen aufgrund des Alters der
Tatverdächtigen nicht in Betracht. Doch wie weiter?
Mädchen wurde als Gefährderin eingestuft
Die Jugendliche war bereits seit 2024 als Gefährderin
eingestuft und stand unter ständiger Beobachtung, wie
die «Bild» berichtet. Sie hatte sich im Internet
radikalisiert und Pläne für Anschläge geschmiedet.
Einschliesslich der Absicht, Polizisten zu töten.
Sie lebte sie daher in verschiedenen Unterkünften und
wurde durch eine elektronische Fussfessel ständig
beobachtet. Und doch flüchtete sie aus einer dieser
Unterkünfte. Daher wurde sie schliesslich in eine
psychiatrische Klinik eingewiesen.
Doch ihre Aufnahme stellte sich als schwierig heraus:
Rund 50 Einrichtungen hatten die Aufnahme des Mädchens
abgelehnt. Dies geht aus einem Bericht an den Kinder-
und Jugendausschuss des Landtags in
Nordrhein-Westfalen hervor.
Angesichts der brisanten Situation wandten sich die
Paderborner Verantwortlichen an verschiedene
Ministerien. Dies, um Hilfe bei der Unterbringung des
Mädchens zu erhalten.
Nun in Einzelzelle – und Klinik will sie gar nicht
Anfang 2025 konnte das Mädchen schliesslich in der
Psychiatrie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
(LWL) in Paderborn untergebracht werden. Dort kam es
Mitte August aber zu eben diesem Messer-Angriff.
Könntest du dir vorstellen, in der Psychiatrie zu
arbeiten?
Nach dem brutalen Vorfall wollte der LWL das Mädchen
aber ebenfalls nicht mehr aufnehmen. Er legte daher
Beschwerde beim Oberlandesgericht Hamm ein.
Die Ärzte sahen zwar eine Fremdgefährdung durch das
Mädchen. Sie sahen aber keine psychologischen Gründe
für ihre Handlungen und auch kein Risiko für
Selbstgefährdung.
Das Gericht wies diese Beschwerde daher zurück. Die
13-Jährige lebt nun laut «Bild» wieder in der
Paderborner Klinik – diesmal aber in einer
Isolationszelle.
Verdacht Islam-Terror in Essen am
5.9.2025: Lehrerin in Essen von Kosovaren-Schüler (17/18)
mit Messer niedergemetzelt
https://journalistenwatch.com/2025/09/05/lehrerin-in-essen-von-kosovaren-schueler-mit-messer-niedergemetzelt/
Am Freitag kam es an einem
Berufskolleg im Bildungspark im Essener
Nordviertel zu einem, fast schon
täglich stattfindenden, brutalen Gewaltakt:
Ein „Schüler“ griff seine Lehrerin im
Unterricht mit einem Messer an und stach ihr
gezielt in den Bauch. Die Frau wurde schwer
verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, wo
sie notoperiert werden musste. Die ganze
Klasse musste mit ansehen, wie die Lehrkraft
– nicht von einem Max oder einem Peter oder
einem australischen Austauschschüler –
sondern von einem Kosovaren niedergemetzelt
wurde. Essens CDU-OB Kufner stattete dem
Tatort bereits seinen Besuch ab. Warum aber
lacht der CDU-Funktionär einem solchen Ort
fröhlich vor sich hin?
Die Pädagogin brach schwer verletzt zusammen
und musste sofort in ein Krankenhaus gebracht
werden. Dort wurde sie notoperiert und liegt
seitdem auf der Intensivstation. Ihr Zustand ist
kritisch, vermeldet die Bildzeitung. Was
ebenfalls klar kommuniziert wird: Der Täter ist
eindeutig identifiziert: Es handelt sich um
einen 17-jährigen Schüler des Berufskollegs,
nach anderen Angaben 18 Jahre alt,
kosovo-albanischer Herkunft. Er gehörte selbst
zur Schulgemeinschaft.
Der Migrant soll ohne Vorwarnung brutalst mit
einem Messer attackiert haben, und dann sein
Opfer schwer verletzt zurückgelassen haben,
bevor er zu fliehen versuchte.
Mehrere Hundertschaften der Polizei umstellten
sodann das Gebäude, Spezialeinheiten
durchkämmten die Klassenzimmer. Beamte in
Schutzkleidung suchten nach weiteren
Gefahrenquellen, ein Hubschrauber kreiste über
dem Stadtteil. Anwohner und Passanten wurden
aufgefordert, das Gebiet großräumig zu meiden.
Der kosovo-albanische Messerstecher setzte
währenddessen seine Flucht fort. Rund drei
Kilometer vom Tatort entfernt, in einem Park,
wurde er schließlich entdeckt. Als die Beamten
ihn stellen wollten, rannte der Schüler mit
gezücktem Messer auf die Polizisten zu. Diese
eröffneten das Feuer, trafen ihn schwer und
überwältigten ihn. Neben der schwer verletzten
Lehrerin mussten auch andere Personen
medizinisch betreut werden. Mindestens zehn
Schüler erlitten einen Schock – sie hatten die
Tat miterlebt oder unmittelbar Erste Hilfe
geleistet.
Die Polizei unterrichtet kultursensibel und
mehr als lückenhaft die Bevölkerung. Des
Weiteren bittet die Polizei um Bilder, Videos
oder sonstige Hinweise der Tat und warnt schon
mal, keine Aufnahmen in den sozialen Netzwerken
zu veröffentlichen.:
Die verletzte Lehrkraft
wird rettungsdienstlich versorgt und ist auf
dem Weg ins Krankenhaus. #E0509https://t.co/mML33OLA25
Zudem wird von der Polizei die Information
verbreitet: „Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen
handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen
Einzeltäter. Es besteht keine Gefahr für die
Bevölkerung.“
In der X-Kommentarspalte der Essener Polizei zeigt
sich, dass die Bürger keinerlei Verständnis mehr
haben:
„Warum sagt ihr nicht, dass es sich bei dem
Schlächter um einen Kosovaren handelt?“ – „Es
gibt viele Einzeltäter. Fast jeden Tag. Es besteht
also immer eine Gefahr für die Bevölkerung.“
– „Der abartige, kinderlose
CDU-Zitteraal genießt und schweigt?“ – „100.000
Einzeltäter sind eine ganz schön große Bedrohung
für die Bevölkerung.“ – „Kalifat
Essen…“
„Wieso kein letaler Rettungsschuss? Überlebt
die Bestie, die wir durchfüttern müssen? Wieso
wird die Drecksbestie medizinisch behandelt?“
Essens CDU-OB Thomas Kufen, dessen Partei
durch ihre brandgefährliche Migrationspolitik
schuldig war und schuldig an diesen Opfern ist,
eilte noch gegen Mittag am Tatort an, um sich „ein
Bild von der Lage zu machen“. Was es an dem Ort des
grauenhaften Verbrechen allerdings zu grinsen und zu
lachen gibt, bleibt wohl das Geheimnis des Herr OB
Kufen:
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Der Oberbürgermeister von
Essen, Thomas Kufen, heute am Ort des Geschehens:
heute wurde an einer Schule in Essen Amokalarm
ausgelöst, der Täter wurde von der Polizei
niedergeschossen. Er hatte eine Lehrerin schwer
mit einem Messer verletzt. Ich frage: Was gibt es
da zu lachen?  pic.twitter.com/b3rYtdI1nO
5.9.2025: Araber hätten gerne die CS
gerettet - nun kaufen sie ein Hotel am Thunersee: Hotelkauf von Arabern sorgt für Empörung am
Thunersee
https://www.srf.ch/news/schweiz/kein-alkohol-und-kein-schwein-hotelverkauf-am-thunersee-sorgt-fuer-empoerung
https://t.me/standpunktgequake/205861
Arabische Investoren haben das «Bellevue au Lac» in
Hilterfingen gekauft. Das stösst auf Kritik bei
Einheimischen.
Die Herrschaft der Taliban in
Afghanistan seit August 2021 zeigt, was es
bedeutet, wenn diese Politreligion die Mehrheit
und Macht in einer Gesellschaft hat. Was mit den
Menschenrechte, insbesondere den von Frauen
geschieht. Das Erdbeben in der Provinz Kunar am
2. September 2025, das über 2200 Tote forderte,
verdeutlicht die Unmenschlichkeit dieser
Ideologie.
Die „New York Times“ berichtete, dass männliche
muslimische Rettungskräfte im afghanischen Kunar
aufgrund des islamischen Verbots von Hautkontakt
zwischen unverwandten Männern und Frauen zögerten,
weibliche Opfer aus den Trümmern zu bergen. „Es
fühlte sich an, als wären die Frauen unsichtbar“, so
ein Helfer. Frauen wurden ignoriert, während Männer
und Kinder priorisiert versorgt wurden. Verstorbene
Frauen wurden an ihrer Kleidung aus den Trümmern
gezogen, um Berührungen zu vermeiden. Diese Praxis
zeigt, wie krank und menschenverachtend islamische
Regeln sogar humanitäre Hilfe verunmöglicht.
Die 19-jährige Aysha, eine verletzte Überlebende,
erzählt: „Sie haben uns in einer Ecke versammelt und
vergessen.“ Ihre Worte fassen die systematische
islamische Unterdrückung zusammen, die Frauen unter
Herrschaft Ideologie dieser
erfahren. Seit 2021 verbieten die Taliban
Frauen Bildung, Arbeit und Bewegungsfreiheit.
Medizinische Versorgung ist schwierig, da weibliche
Patientinnen oft nur von weiblichem Personal
behandelt werden dürfen, das kaum verfügbar ist.
Diese islamischen Vorschriften machen Frauen
unsichtbar und entrechten sie.
Verdacht Islam-Terror in Düsseldorf
(4R) am 6.9.2025: Vater erfindet Gewalt am Sohn und
droht gegen die Augen des Personals: Vater bedroht Kita-Mitarbeiter: „Ich steche euch
die Augen aus. Allah wird euch richten“
https://journalistenwatch.com/2025/09/06/vater-bedroht-kita-mitarbeiter-ich-steche-euch-die-augen-aus-allah-wird-euch-richten/
In einer städtischen Kindertagesstätte
in Düsseldorf kam die Mitarbeiter die volle
Breite der muslimischen Bereicherung
präsentiert. Ein Vater soll sie mit Worten
bedroht haben, ihnen die Augen auszustechen und
dass „Allah sie richten“ werde.
Ende Juli betrat ein muslimischer Vater eine
Kindertagesstätte in Düsseldorf. Weil er der Ansicht
war, dass sein Sprössling von einem anderen Kind
verletzt worden sei, ging er auf das Personal los
und demonstrierte die gesamte Bandbreite seiner ach
so wundervollen Kultur: Er sagte, er werde den
Mitarbeitern die Augen ausstechen und fügte hinzu,
dass ein göttliches Gericht sie richten werde.
Konkret soll er gesagt, eher geschrien haben: „Ich
steche euch die Augen aus. Allah wird euch richten.“
Der Muslim wiederholte die Drohungen mehrfach und
zeigte keinerlei Bereitschaft, die Einrichtung zu
verlassen. Erst nachdem das Hausverbot umgesetzt und
die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt wurden, verließ
der Vater die Einrichtung.
Während der gesamten Eskalation waren Kinder
anwesend. Das Personal kümmerte sich um die
verängstigten Kleinen und brachte sie aus der
direkten Sicht- und Hörweite der Drohungen, um sie
zu schützen.
Das Personal dokumentierte den Vorfall, notierte
die Drohungen des Herrn Muslim und meldete ihn den
zuständigen Behörden. Nach Angaben aus der Kita
entsprach es zudem nicht der Tatsache, dass dem
Muslim-Sprößling von andern Kinder Gewalt angetan
worden sei.
Die Polizei wurde informiert. Die Kita veranlasste
interne Sicherheitsüberprüfungen und Anpassungen des
Ablaufs, um vergleichbare Situationen künftig zu
verhindern, heißt es dazu weiter. Nach dem Vorfall
entschuldigte sich die Mutter des Kindes, eine
Muslima, bei den Mitarbeitern für das Verhalten
ihres Mannes. Die Stadt kündigte derweilen an,
weiterhin mit ihr zusammenzuarbeiten.
In den sozialen Netzwerken fragt man sich indes:
„Meine Frau arbeitet auch in einer Kita in
einem Brennpunkt einer Großstadt. Diese
Nachrichten überraschen mich nicht, sondern sind
Alltag. Da fällt mir das Zitat ein…..“Es wird bunt
und ich freue mich darauf!“ DANKE dafür“
„Mir fällt dazu nur eins ein: REMIGRATION
JETZT! Jeder weitere Euro über ein einfaches
Rückflugticket hinaus ist
Steuergeldverschwendung.“
„Statt die Grenzen zu schützen, werden jetzt
die Türen von Kindergärten, etc., geschützt. Man muss halt Prioritäten setzen. Für manche Leute würde ich mir statt
„Hausverbot“, lieber „Deutschlandverbot“
wünschen!“
Verdacht Islam-Terror in Rupperswil
(Schweiz) am 7.9.2025: Acht Schafe verschwinden auf Weide in Rupperswil AG
spurlos
https://www.nau.ch/news/schweiz/acht-schafe-verschwinden-auf-weide-in-rupperswil-ag-spurlos-67040957
Lena Goldmann - Lenzburg - In Rupperswil AG wurden
acht Schafe von einer Weide gestohlen. Polizei
ermittelt und bittet um Hinweise.
Eine 16-Jährige
ist am Dienstag in einem Gymnasium in der
Karajangasse in der Brigittenau durch Stiche
verletzt worden. Ein Großeinsatz der Polizei war
die Folge. Von einem mutmaßlichen Angreifer fehlt
bisher jede Spur. Im Bereich der Schule wurden
inzwischen zwei Messer sichergestellt.
Die 16-Jährige dürfte gegen 10.00 Uhr in der Nähe
einer Mädchentoilette angegriffen worden sein. Sie
erlitt laut einem Sprecher der Berufsrettung
„oberflächliche Stichverletzungen am Oberkörper“.
Das Mädchen wurde in ein Spital gebracht.
Lebensgefahr bestand nicht.
Kurz nach Mittag wurde die Durchsuchung der
Schule abgeschlossen, ein Verdächtiger wurde nicht
gefunden. Der Verdächtige sei noch nicht gefasst,
teilte die Landespolizeidirektion am späten
Nachmittag mit. Es dürfte sich um eine gezielte
Attacke gegen das Mädchen gehandelt haben.
Zwei Messer gefunden
Wie die Landespolizeidirektion am Nachmittag auf
APA-Anfrage erklärte, seien zwei Messer im Bereich
der Schule gefunden worden: eines im Gebäude in
der Nähe der Verletzten, „ein weiteres draußen vor
dem Gebäude“, sagte Schick. Ob es sich bei einem
der beiden Messer auch um die Tatwaffe handelt,
sei noch nicht klar. Zuvor hatte das
Nachrichtenportal oe24.at berichtet, dass ein
Journalist des Mediums ein blutiges Messer im
Umkreis der Schule in einem Gebüsch gefunden habe.
Eltern beklagen mangelnde Informationen
Der Unterricht in dem Gymnasium in der
Karajangasse war während der Durchsuchung durch
die Polizei unterbrochen. Am frühen Nachmittag
konnte der Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen
werden. Zahlreiche Jugendliche, Eltern, Nachbarn
sowie Lehrkräfte hatten sich zuvor vor dem
Schulgebäude versammelt.
Eltern beklagten sich dabei auch über aus ihrer
Sicht unzureichende bzw. mangelnde Informationen
seitens des Gymnasiums zu dem Vorfall. Sie habe
davon lediglich „über eine Facebookgruppe
erfahren“ und sei dann in Sorge um ihr Kind zu der
Schule geeilt, sagte eine Mutter der APA vor Ort.
Auch ein anderer Vater schilderte gegenüber der
APA Ähnliches.
Eine Sprecherin der Bildungsdirektion verwies
darauf, dass derartige Informationen immer in
Abstimmung mit der Polizei erfolgten und dies
naturgemäß Zeit in Anspruch nehme. Die Sprecherin
erklärte um 17.30 Uhr gegenüber der APA, ein
entsprechender Elternbrief „sei am Nachmittag,
jedenfalls vor 17.00 Uhr rausgegangen“. Natürlich
sei man bemüht, Eltern schnellstmöglich über
derartige Vorfälle zu informieren. Laut
Bildungsdirektion gelten zudem für alle Schulen in
Wien bei besonderen Vorfällen eigene
Krisenleitfäden. „Sie wurden erst kürzlich
aktualisiert“, sagte die Sprecherin.
Polizei mit Großaufgebot im Einsatz
Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind
derzeit nicht klar. Auch Details zum genauen
Tatort lagen am frühen Nachmittag nicht vor. Die
Pressestelle der Landespolizeidirektion machte
vorerst keine weiteren Angaben. Das
Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen
übernommen. Die Exekutive war mit einem
Großaufgebot am Ort des Geschehens. Im Einsatz
standen unter anderem die WEGA sowie die
Diensthundeeinheit.
Islam-Terror im 4R oder GB am
9.9.2025: Frauen können nicht mehr alleine spazieren
gehen - Islam-Banden schlagen zu: BLOND UND „UNISLAMISCH ANGEZOGEN“ – REICHT DAS
SCHON FÜR SCHLÄGE?
... die man sich als europäische Frau im öffentlichen
Raum heutzutage einfangen kann.
https://t.me/standpunktgequake/206311
Drei Jugendliche
sollen am Samstag in Wien-Fünfhaus einen
Zwölfjährigen überfallen haben. Laut Polizei
sollen sie ihr Opfer geschlagen haben sowie Geld,
Schmuck und Kleidung geraubt haben. Der
Zwölfjährige wurde leicht verletzt.
Tatort war demnach die Meiselstraße. Die
mutmaßlichen Täter im Alter von 13, 14 und 15
Jahren forderten plötzlich von dem Zwölfjährigen
Geld. Zudem schlugen sie auf ihr Opfer ein und
raubten ihm eine geringe Menge Bargeld, eine
Halskette und ein Gilet. Bei der Aufnahme der
Anzeige in einer Polizeiinspektion erkannte der
Zwölfjährige die mutmaßlichen Täter auf einer
Abgängigkeitsanzeige. Der Zwölfjährige wurde
einer Erziehungsberechtigten übergeben.
Verdächtige in Justizanstalt gebracht
Die drei aus Syrien stammenden Verdächtigen
wurden kurz darauf in einer Wohngemeinschaft für
Jugendliche angetroffen, aus der sie zuvor
abgängig gemeldet worden waren. Auf Anordnung
der Staatsanwaltschaft Wien wurden die
strafmündigen Tatverdächtigen festgenommen und
in eine Justizanstalt eingeliefert.
Kriminelle Muslim-Regierung Starmer am
14.9.2025: Kalergiplan funkt u.a. mit Tausenden
Afghanen - "heimlich" eingeflogen: Geheimaktion enthüllt: Großbritannien flog heimlich
Tausende Afghanen ein
https://www.freilich-magazin.com/welt/geheimaktion-enthuellt-grossbritannien-flog-heimlich-tausende-afghanen-ein
https://t.me/standpunktgequake/207117
Tausende Afghanen wurden nach einem massiven Datenleck
heimlich nach Großbritannien eingeflogen, ohne dass
die Öffentlichkeit
Verdacht Islam-Terror in Zürich am
16.9.2025: Polizei nimmt Syrer (28) nach Tram-Attacke fest
https://www.nau.ch/news/schweiz/polizei-nimmt-syrer-28-nach-tram-attacke-fest-67044662
Redaktion
- Zürich - Am Sonntagmorgen wurde eine
Frau in einem Zürcher Tram angegriffen. Nun hat
die Polizei den mutmasslichen Täter
festgenommen.
Verdacht Islam-Terror am 16.9.2025:
Sulaiman tötete in Mannheim den Polizisten Rouven
Laur und bekommt lebenslänglich: Deutschland: Lebenslang für Mannheimer
Messerangriff
https://www.nau.ch/news/schweiz/deutschland-lebenslang-fur-mannheimer-messerangriff-67044615
Keystone-SDA - Bern - Wegen des tödlichen
Messerangriffs auf dem Mannheimer Marktplatz im Mai
2024 wurde der Angeklagte nun zu lebenslanger Haft
wegen Mordes verurteilt.
Der Angriff dauerte nur wenige Minuten, doch Sulaiman
A. zerstörte mit seiner Tat im Mai 2024 zahlreiche
Leben: Er tötete den 29-jährigen Polizisten Rouven
Laur, verletzte fünf Menschen teilweise schwer – und
fügte damit auch deren Angehörigen unermessliches Leid
zu.
Nach dem tödlichen Messerangriff auf dem Marktplatz
von Mannheim im Südwesten Deutschlands ist der
Angeklagte zu lebenslanger Haft wegen Mordes
verurteilt worden.
Das Oberlandesgericht Stuttgart stellte im Verfahren
gegen den 26-jährigen Afghanen zudem die besondere
Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige
Haftentlassung nach 15 Jahren praktisch
ausgeschlossen. A. wurde auch wegen versuchten Mordes
in vier Fällen sowie gefährlicher Körperverletzung
verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
A., in weissem Hemd und Jacke, mit längerem Bart und
kurzem Kopfhaar, nahm das Urteil ruhig auf. Während
der dreistündigen Begründung des Urteils blickte er
vor sich auf seinen kleinen Tisch oder den Richter an.
Bei seinem letzten Wort am Tag vor dem Urteil hatte er
sich bei den Opfern des Angriffs und deren Angehörigen
entschuldigt.
Die Herrschaft der Analphabeten mit Bart und Ölgeld:
Islamisierung in England am 16.9.2025:
„Willkommen im neuen England“
Video: https://t.me/standpunktgequake/207392
Video: https://t.me/NaomiWolfDr/9995
ebenda:
London. Die Islamisierung ist fast abgeschlossen.
4 Videos: https://t.me/standpunktgequake/207394
Verdacht Islam-Terror mit Rassismus gegen alle
anderen:
Das "Temperament" der Muslim-Buben am
16.9.2025: terrorisiert die Europäer-Buben auf dem
Spielplatz - warum denn bloss?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120665
zu: "mein Kind besucht eine Privatschule". Vor 32
Jahren wohnten wir in einem Aussenbezirk von Bern. Ca
1/3 waren Ausländer. Auf dem Spielplatz war schnell
klar; das Temperament unserer Kinder konnte nicht mit
dem Temperament der Kindern aus anderen Kulturen
mithalten. Ich versuchte über meine Sorgen zu
sprechen. Ganz besonders, dass die Schweizer meiner
Generation offensichtlich keine Kinder mehr hatten.
Ich wurde für meine Sorgen und Gedanken ausgelacht.
Vor 14 Jahren war eines meiner Kinder ebenfalls, von
22 Kindern, die einzige Schweizerin in der Klasse. Das
Problem ist nicht heute entstanden und mir tun die
Gespräche und die Isoliertheit von damals, noch heute
weh.