Schweiz 12.7.2013: Bundesgericht Lausanne
lässt Kopftuch in der Schule zu
aus: Basler Zeitung online: «Das Urteil ist im Sinne
der fundamentalistischen Muslime»; 12.7.2013;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Das-Urteil-ist-im-Sinne-der-fundamentalistischen-Muslime/story/23485063
Zwei Mädchen aus dem Thurgau
dürfen mit dem Kopftuch zur Schule. Dies entschied
das Bundesgericht heute. [Fantasie]-Islamverbände
sind ob der Nachricht gespalten.
Für Saïda Keller-Messahli, Gründerin und Präsidentin
des Forums für einen fortschrittlichen [Fantasie]-Islam,
ist der Entscheid des Bundesgerichts eine grosse
Enttäuschung, wie sie gegenüber baz.ch/Newsnet sagt.
«Das Urteil ist vor allem im Sinne der
fundamentalistischen Muslime», sagt Keller-Messahli.
Vereine wie der [Fantasie]-Islamische Zentralrat
würden durch diese Regelung, auch wenn sie nur eine
Schule betreffe, eine Stärkung erfahren, so die
[Fantasie]-Islamkennerin. «Die Kopftuchdebatte ist
für diese Kreise zentral», sagt Keller-Messahli.
«Sie unterstützen Menschen, welche sich für das
Tragen des Kopftuchs einsetzen, auch juristisch.»
«Junge Mädchen kennzeichnen» - [Fundamentalisten
kennzeichnen mit Kopftuch geschlechtsreife Mädchen
- im Koran steht nichts von Kopftuch]
Mit dem Bundesgerichtsentscheid werde eine
gefährliche Entwicklung in Gang gesetzt.
«Fundamentalisten können nun mit hochoffizieller
Erlaubnis Kinder indoktrinieren und junge Mädchen im
Namen der Religion als geschlechtsreif
kennzeichnen.»
Schulen sind für Keller-Messahli der falsche Ort
für religiöse Symbole. «Gerade für Kinder aus
religiös geprägten Haushalten wäre es wichtig, einen
Ort zu haben, wo mit ihnen genau gleich umgegangen
wird wie mit allen anderen.» Von den Bundesrichtern,
welche den Entscheid einstimmig fällten, hätte
Keller-Messahli mehr Mut erwartet – und bessere
Kenntnisse des [Fantasie]-Islam. «Das Tragen eines
Kopftuchs ist nicht vom Koran vorgegeben, es stammt
aus der vor[Fantasie]-Islamischen Epoche.»
«Von prägungsfreier Umgebung kann keine Rede
sein» - [westliche Schulen sind voller
Kleidermarken - Kopftuch ist Religionsfreiheit]
Rifaat Lenzin, Vorstandsmitglied der Koordination
[Fantasie]-Islamischer Organisationen Schweiz (Kios)
und Co-Leiterin des Zürcher Lehrhauses, ist hingegen
erfreut über das Urteil. «Die Bundesrichter beweisen
damit, dass der Rechtsstaat funktioniert.» Lenzin
wäre über jedes anderslautende Urteil überrascht
gewesen. «Wenn eine einzelne Gemeinschaft dermassen
ausgegrenzt worden wäre, wäre das eine klare
Verletzung der Religionsfreiheit gewesen», so
Lenzin.
Kritik übt Lenzin auch an der Argumentation von
Saïda Keller-Messahli. «Es wäre schön, wäre die
Schule ein geschützter Ort», sagt Lenzin. «Doch die
Kinder wachsen ja nicht in einem Reagenzglas auf.»
Neben religiösen Attributen setze in westlichen
Staaten auch die Markenfixierung schon früh ein,
Kinder seien deshalb in keinem Stadium alle gleich.
Eltern hätten zudem das Recht, ihre Kinder zu prägen
und sie vor allzu grossen Eingriffen des Staates zu
schützen. «Auch wenn dies oft nicht so wahrgenommen
wird: Auch die Schweizer Schulen sind durch
Schulordnungen und Symbole oft noch christlich und
humanistisch geprägt», so Lenzin. «Von einer
prägungsfreien Umgebung kann keine Rede sein.» (baz.ch/Newsnet)>
Kommentar: Das "Christentum" ist einfach nicht
attraktiv
So lange der "Westen" die Lüge des 11. Septembers 2001
nicht zugibt und immer noch behauptet, Muslime hätten
die "USA" angegriffen, so lange ist das "Christentum"
einfach nicht attraktiv. Aber auch die Wahrheit, die
Sprengung des WTC und der Mord an über 2700 Menschen
und der Goldraub im Keller des WTC und Kriege sind
nicht attraktiv. Also wird weiter
[Fantasie]-islamisiert, egal ob mit oder ohne
Bier-SVP.
Michael Palomino, 12.7.2013
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6.8.2018: Kopftuch für Frauen ist
Symbol der Unterwerfung [Fantasie]-Islamwissenschaftler sieht Kopftuch
nicht als religiöses Symbol
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/06/Islamwissenschaftler-kopftuch-symbol/
<Freiburg – Der Freiburger
[Fantasie]-Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi
sieht im Kopftuch für muslimische Frauen ein
„Instrument der Unterwerfung“. Das Kopftuch sei
kein religiöses Symbol, sagte Ourghi der
„Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Im Koran
findet sich kein Hinweis darauf, dass es als
Symbol des [Fantasie]-Islam zu verstehen ist.
Auch der Begriff `Kopftuch` kommt im Koran nicht
vor.“ Das Kopftuch sei vielmehr ein
historisches Produkt der männlichen Herrschaft in
der Geschichte der Muslime. „Es geht dabei um die
Kontrolle des Körpers und des Geistes der Frauen.“
[Schleier-Terror von Kindheit an]
Das Tragen des Schleiers sei keine Entscheidung von
heute auf morgen. „Sie wird über die Kindheit und
über die soziale Praxis der bestimmenden Männer
sowie der bereits unterdrückten Frauen vermittelt.“
Der Leiter des Fachbereichs [Fantasie]-islamische
Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen
Hochschule Freiburg sieht zudem große Versäumnisse
seitens der Politik bei der Integration vieler
muslimischer Familien.
„Einige muslimische Eltern haben förmlich Angst
davor, dass ihre Kinder verwestlicht werden, wenn
sie sich zu sehr den hiesigen Gepflogenheiten
nähern“, sagte Ourghi. Die Politik habe sich in den
vergangenen Jahren ausschließlich mit konservativen,
muslimischen Dachverbänden ausgetauscht, „die
ebenfalls das Kopftuch zur Pflicht für muslimische
Frauen erklären“. In zwölf Jahren
[Fantasie]-Islamkonferenz seien die Verantwortlichen
nicht auf die Idee gekommen, mit der „schweigenden
Mehrheit der Muslime“ zu sprechen.
„Die Politik hat auch nicht verstanden, dass es
nicht den einen [Fantasie]-Islam gibt, wie es die
Dachverbände predigen. Der [Fantasie]-Islam hat kein
Rom und auch keinen Vertreter Gottes auf Erden. Er
ist plural“, sagte Ourghi. (dts)>
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Frankfurt 10.5.2019:
Kopftuch-Konferenz stellt die linke Lobby für den
kr. Fantasie-Islam ins Abseits: Wider den Opferkult: Die Frankfurter
Kopftuch-Konferenz markiert einen Wendepunkt
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wider-den-opferkult-die-frankfurter-kopftuch-konferenz-markiert-einen-wendepunkt-16179391.html
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wende-in-frankfurter-kopftuchkonferenz-raum-fuer-freie-debatte-16179391.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0
<Thomas Thiel
Die umstrittene Frankfurter Kopftuchkonferenz
markiert einen Wendepunkt: Sie löst
[Fantasie]-Islamkritik vom Rassismus-Vorwurf und
öffnet den Raum für eine freie Debatte.
Es kam
diesmal anders. Dem Protest anonymer Aktivisten folgte
nicht die Absage. Die Professorin musste nicht wie
gefordert ihren Lehrstuhl räumen, und der
Rassismus-Vorwurf, der ihr an den Kopf geschleudert
worden war, verlief sich im Sande. Die Frankfurter
Universitätspräsidentin Birgitta Wolff musste nur kurz
überlegen, dann schickte sie Susanne Schröter eine
SMS: Die Konferenz über das Kopftuch am
Exzellenzcluster Normative Ordnungen wird stattfinden.
Wer genau hinter der
anonymen Attacke steht, ist bis heute ungeklärt.
Unstrittig ist, dass sich der vom Verfassungsschutz
beobachtete Verein „Realität [Fantasie]-Islam“, der
jüngst Propaganda für das Kinderkopftuch machte, mit
dem Protest solidarisierte. Die übliche
Kettenreaktion riss jedoch ab, weil sich neben der
souverän agierenden Präsidentin auch der Frankfurter
Asta von der Verbotsforderung distanzierte und, was
bemerkenswert ist, mit klaren Worten forderte,
[Fantasie]-Islamkritik und Rassismus
auseinanderzuhalten. Eigentlich ist das eine
Selbstverständlichkeit, faktisch aber eher die
Ausnahme. Susanne Schröter erinnerte an den
französischen Philosophen Alain Finkielkraut, der
kürzlich wegen angeblichem antimuslimischem
Rassismus von einer Pariser Hochschule ausgeladen
wurde. [...]
Das
Kopftuch - eine Glaubensvorschrift?
Da konkrete Zahlen
fehlen, ist man für die Einschätzung der deutschen
Situation auf Erfahrungswerte angewiesen. Die
Schuldirektorin Ingrid König zeichnete ein düsteres
Bild des Alltags an ihrer Griesheimer Grundschule,
in der Glaubensstreitigkeiten seit vier, fünf Jahren
regelmäßig zu unversöhnlich ausgetragenen Konflikten
führten. König schloss sich daher emphatisch der
Forderung nach einem Kopftuchverbot für Schüler und
Minderjährige an, die Necla Kelek im Namen von
„Terre des Femmes“ proklamierte.
Die zweite Streitfrage
der Konferenz beschied die Theologin Dina El Omari
abschlägig: Eine Kopftuchpflicht gehe nicht
eindeutig aus dem Koran hervor. Trotzdem dominiere
unter Rechtsgelehrten und im Volks-[Fantasie]-Islam
weltweit die gegenteilige Auffassung. In der
Wissenschaft, so El Omari, beginne sich dagegen eine
historisch-kritische Lesart durchzusetzen. Für die
Publizistin Khola Maryam Hübsch war das Kopftuch
demgegenüber eindeutig eine Glaubensvorschrift,
allerdings verzichtete sie auf entsprechende
Koran-Belege. Dass der streng säkular
argumentierenden Alice Schwarzer, die das Kopftuch
als „Flagge des politischen [Fantasie]-Islam“
bezeichnete, jene spirituellen Quellen für immer
verborgen bleiben werden, die Khola Maryam Hübsch
antreiben, ist vermutlich richtig. Andererseits ist
zu fragen, ob die Entfaltung von Spiritualität
schicksalhaft an eine mittelalterliche Rechtsordnung
gebunden ist.
Im Publikum überwogen die
skeptischen Stimmen. Khola Maryam Hübsch musste sich
fragen lassen, ob es in der von ihr repräsentierten
[Fantasie]-islamischen Ahmadiyya-Gemeinschaft
tatsächlich so zwanglos zugeht, wie sie es
darstellte, und ob die Kleiderwahl dort wirklich
jene freie Entscheidung ist, die ihr glühendes
Plädoyer für das Kopftuch voraussetzte.
Spaltung des Feminismus
Man muss dazu sagen, dass
die Frankfurter Konferenz nicht die dominierende
Stimmung in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik
wiedergab. Susanne Schröter hat mit großer
Widerstandskraft einen Raum geschaffen, in der
Meinungen ausgesprochen werden können, die sonst
zurückgehalten oder, wie die Konferenz selbst, mit
Rassismus-Parolen niedergehalten werden (sollen).
Necla Kelek findet beispielsweise akademisch kein
Podium mehr. Alice Schwarzer ist Hassfigur der
Gender Studies. Auf der Konferenz wurde sie von
Khola Maryam Hübsch zum „alten, weißen Mann“
umgegendert, hatte sich vorher, wie Hübsch meinte,
allerdings ihrerseits nicht nobel verhalten.
Ursache der
atmosphärischen Spannungen ist eine tiefe Spaltung
des Feminismus in die dominant gewordene Gender- und
Queer-Theorie auf der einen Seite und die
traditionelle Frauenforschung auf der anderen, oder,
was die publizistische Ebene betrifft, in das
lifestylige „Missy Magazine“ und die altvordere
„Emma“. Seit Gender und Queer einen Pakt mit dem
Antirassismus geschlossen haben, steht der Kampf
gegen realen oder behaupteten Rassismus über allen
anderen Zielen. Weil der [Fantasie]-Islam dabei zum
revolutionären Subjekt im Kampf gegen westlichen
Kulturimperialismus ausgerufen wurde, wird laut
geschwiegen, wenn Frauen in patriarchalen Ordnungen
unterdrückt und getötet werden. Noch schlimmer: Wer
auf innere Konflikte in [Fantasie]-islamisch
geprägten Staaten hinweist, wird mit der
Rassismuskeule verjagt, auch oder gerade wenn er
selbst Opfer von Gewalt geworden ist. Die Theorie
sieht eben nicht vor, dass aus ihrer bevorzugten
Opfergruppe selbst Opfer hervorgehen. Das führt zu
einer schier unglaublichen Indifferenz gegenüber
allem realen Leid, das theoretischen Vorgaben
widerspricht, und gipfelt in Publikationen, die
Selbstmordattentate als Ausdruck einer „queeren
Zeitlichkeit“ feiern.
Es ist
absurd: Frauen, die sich als Feministinnen
bezeichnen (was in den Gender Studies nicht mehr
durchgängig der Fall ist) halten schützend die Hand
darüber, wenn Frauen im Namen einer patriarchalen
Ordnung unterdrückt und verfolgt werden. Kritik an
diesem Irrweg ist allerdings nicht mehr einseitig in
die alte, weiße Cis-Männerwelt oder ins rechte Lager
abzuschieben. Wie sich an der Haltung des
Frankfurter Astas zeigt, sind es mittlerweile linke
Aktivisten und, wie sich an neueren Publikationen
zeigt, Queer- und Gendertheoretiker selbst, die auf
bizarre Fehlentwicklungen innerhalb des Queer- und
Gender-Paradigmas hinweisen. Der bizarre Leidens-
und Opferkult, der sich in diesem Milieu
breitgemacht hat, geht mittlerweile so weit, dass
sich die 1962 geborene Sabine Hark, eine der
Wortführerinnen des Gender-Paradigmas in
Deutschland, allen Ernstes als entfremdete
Minderheit des erst 1957 in die Bundesrepublik
aufgenommenen Saarlands stilisierte. Die Saar: das
große andere.
Intellektuelle
Rückbesinnung
Unter den Prämissen
dieser Theorie, die Westen und Osten zu homogenen
Gebilden verschmilzt, wäre eine Absage der
Frankfurter Konferenz sogar konsequent gewesen: Wo
jeder in seiner Herkunft gefangen ist, von der er
sich intellektuell nicht befreien kann, ist der
Austausch von Argumenten sinnlos.
Dass dieser Denkstil mit
marktliberalen Motiven verknüpft ist, die
Lehrstühle, Posten und Fernsehinteresse sichern, ist
für seine Vertreter praktisch, wirft aber die Frage
auf, ob es ihnen mit dem Kampf gegen den
Kapitalismus wirklich ernst ist. Die spirituell
ambitionierte Khola Maryam Hübsch schreckte
jedenfalls nicht davor zurück, bei ihrer Abrechnung
mit dem an das Diesseits verlorenen Westen eine
Studie der Bertelsmann-Stiftung heranzuziehen, die
nicht gerade für Kapitalismuskritik bekannt ist.
Die Frankfurter Konferenz
war demnach eine intellektuelle
Minderheitenveranstaltung, und diese Minderheit tat
gut daran, ihre Randlage nicht mit der gleichen
Leidensmiene, Opferfreudigkeit und verbrämten
Autoritätssehnsucht wie ihre intellektuellen
Antipoden zu zelebrieren. Der Ortstermin am
Frankfurter Cluster und seinem Kraftzentrum, dem
Forschungszentrum Globaler [Fantasie]-Islam, stimmte
deshalb nicht nur zuversichtlich, er war ein
Markstein bei der Rückbesinnung der Universitäten
auf ihre intellektuellen Prinzipien.>
Teheran/Frankfurt – Während in Deutschland
von Islamisten unterwanderte Linke gegen
Kopftuchgegner wie Alice Schwarzer einen
Shitstorm auslösen und den Rausschmiss einer
Islamexpertin von der Frankfurter Uni fordern
(jouwatch berichtete) gegen immer mehr junge
iranische Frauen [weiter
lesen]
Der Iran verschärft seine Gesetze zur Einhaltung
der Kopftuchpflicht weiter. Künftig sollen auch
Menschen bestraft werden, die Frauen ermutigen,
ihr Kopftuch abzulegen, zitierte die halbamtliche
Nachrichtenagentur Mehr heute den
stellvertretenden Generalstaatsanwalt Ali
Dschamadi. Berufung gegen entsprechende Urteile
könne nicht eingelegt werden.
„Die Strafe für das Verbrechen, andere zu
ermutigen, den Hidschab abzulegen, ist härter als
die Strafe für das Verbrechen an sich, den
Hidschab abzunehmen“, sagte er. „Es zeigt
eindeutig die Förderung von Korruption.“ Was genau
unter den Tatbestand zur Ermutigung fällt und wie
hoch das bestraft werden soll, sagte er nicht.
Kameras zur Kontrolle
Zur Kontrolle der Kopftuchvorschrift hat die
Polizei Medienberichten zufolge damit begonnen, an
öffentlichen Plätzen Kameras zu installieren.
Damit sollen Frauen ohne Kopftuch entdeckt und
identifiziert werden. Die Maßnahme wurde vor einer
Woche angekündigt.
Im Iran zeigen sich Frauen auch nach der
gewaltsamen Niederschlagung der
Protestkundgebungen immer wieder ohne das
vorgeschriebene Kopftuch in der Öffentlichkeit als
Zeichen ihres Widerstands gegen die Regierung. In
sozialen Netzwerken gibt es immer mehr Videos von
Frauen ohne Kopftuch, die sich gegen die
Religionspolizei wehren.
Im Iran haben die Behörden im Zuge eines
verschärften Vorgehens zur Durchsetzung der
Kopftuchpflicht mehr als 150 Geschäfte
geschlossen. Die Polizei habe „leider“ den
Betrieb von „137 Geschäften und 18 Restaurants
und Veranstaltungslokalen“ im Land unterbrechen
müssen, sagte Polizeisprecher Said
Montaserolmahdi heute nach Angaben der
Nachrichtenagentur Tasnim. Die Geschäfte hätten
„Warnungen“ im Zusammenhang mit der
Kopftuchpflicht missachtet. Die Maßnahmen
folgten auf eine Ankündigung der iranischen
Polizei, Verstöße gegen die Pflicht fortan
konsequent zu ahnden.
Die Sicherheitskräfte würden ab sofort strenger
gegen Frauen vorgehen, die an „öffentlichen
Plätzen, in Fahrzeugen und an anderen Orten“ gegen
das Kopftuchverbot verstießen, hieß es in einer
auf der Website der Polizei veröffentlichten
Erklärung. Dabei würden auch Technologien zur
Identifizierung der Betroffenen eingesetzt – also
Erkennungssoftware.
Den Hidschab abzunehmen, sei eine Straftat,
zitierte die Erklärung den Chef der
Sicherheitspolizei, Hassan Mofachami. Wer gegen
das Gesetz verstoße, solle dafür zur Rechenschaft
gezogen werden. Das gelte auch für Unternehmen,
die es zulassen, dass Frauen am Arbeitsplatz ihr
Kopftuch ablegen. Sie würden zunächst verwarnt, im
Wiederholungsfall müssten sie mit ihrer Schließung
rechnen.
In Ägypten ist in staatlichen und privaten
Schulen der Gesichtsschleier, also die
Vollverschleierung, verboten worden. Das führte zu
heftigen Diskussionen in dem bevölkerungsreichsten
arabischen Land. Im überwiegend muslimischen
Ägypten trägt die Mehrheit der Frauen zwar
Kopftuch, den Gesichtsschleier (Nikab) jedoch nur
eine Minderheit.
Islam-Terror mit Kopftuch gegen Frauen
im Iran am 20.9.2023: Strafverschärfung gegen Frauen
ohne Kopftuch mit bis zu 15 Jahren Haft: "Drakonische Strafen": Das soll Frauen drohen, wenn
sie in diesem Land kein Kopftuch tragen
https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/drakonische-strafen-das-soll-frauen-drohen-wenn-sie-in-diesem-land-kein-kopftuch-tragen-2959370
Teheran (Iran) - Geldbußen, Haft und Sozialstrafen: im
Iran sollen künftig drakonische Strafen bei Verstößen
gegen die Kopftuchpflicht gelten.
Wer im Iran kein Kopftuch trägt, soll künftig heftig
bestraft werden.
Abgeordnete des Parlaments stimmten laut der
staatlichen Agentur IRNA am Mittwoch dafür, das
umstrittene Gesetz probeweise für einen Zeitraum von
drei Jahren einzuführen.
Die Reform sieht in ihrer jüngsten Fassung harte
Strafen bei Missachtung der islamischen
Kleidungsregeln vor. Diese umfassen bei mehrfachen
Verstößen etwa Geldbußen. In Extremfällen können sogar
bis zu 15 Jahre Haft und umgerechnet mehr als 5000
Euro Strafe verhängt werden. Ausländerinnen könnten
des Landes verwiesen werden.
Besonders hart sollen Prominente bei Verstößen
bestraft werden. Hier sieht der Entwurf auch
Berufsverbote von bis zu 15 Jahren vor.
Die Justiz soll zudem ein Zehntel des Vermögens
beschlagnahmen können.
Strafreform durch politischen Trick bewilligt
Während der jüngsten Protestwelle im Herbst hatten
sich zahlreiche Filmschaffende mit der Frauenbewegung
solidarisiert.
Die Regierung hatte das Gesetzesvorhaben bereits vor
einem Monat angeschoben. Mit einem politischen Trick
billigte eine Kommission die Strafreform ohne
Abstimmung im Plenum des Parlaments. Als letzter
Schritt wird die Reform nun noch dem Wächterrat
vorgelegt, einem Kontrollgremium, dem erzkonservative
Geistliche angehörigen.
Die Strafreform ist eine Antwort der klerikalen und
politischen Führung auf die von Frauen angeführten
Proteste gegen die Islamische Republik im Herbst 2022.
Während im Land wieder Alltag eingekehrt ist,
widersetzen sich zahlreiche Frauen in den Metropolen
der Kopftuchpflicht - auch als Zeichen des stillen
Protests.
Hardliner hatten seit Monaten ein härteres Vorgehen
gegen die zahlreichen Verstöße gefordert.
Die Regierung will im Herbst ein Kopftuchverbot für
Schülerinnen bis zum 14. Lebensjahr beschließen.
Während die Islamische Glaubensgemeinschaft dagegen
ist, warnt ihr ehemaliger Pressesprecher vor dem
Kopftuch als politischem Symbol.
Keystone-SDA - Iran - Der iranische Präsident hat
davor gewarnt, dass eine gewaltsame Durchsetzung des
Kopftuchgesetzes die Menschen im Land vom Islam
entfremden könnte.
«Wer Gewalt ausübt, provoziert Widerstand, wodurch wir
die Betroffenen womöglich sogar von der Religion
wegtreiben», sagte Massud Peseschkian bei einem
Treffen mit Pressevertretern in der Hauptstadt
Teheran. Die Sittenpolizei sollte daher bedenken, dass
Repression bei der Umsetzung dieses Gesetzes eine
«Abkehr vom Islam» innerhalb der Bevölkerung bewirken
würde.
Laut Nachrichtenportal «Entekhab» lehnte der Präsident
Gewalt zur Durchsetzung islamischer Vorschriften,
unter anderem auch die Kopftuchpflicht, strikt ab. Als
gläubiger Muslim befürworte er die Pflicht zwar,
jedoch «nicht mit Streit». Stattdessen setze er auf
Aufklärungsarbeit und Dialog.
Gesetz nur auf dem Papier
Beobachtern zufolge hat das teils brutale Vorgehen der
Sittenpolizei gegen «unislamische» Kleidung bei Frauen
bereits zu einer Abkehr – besonders der Jugend – von
islamischen Werten und Vorschriften geführt.
Islamische Hardliner wollten dem zuletzt mit noch
strengeren Strafen entgegenwirken: Sie verabschiedeten
im vergangenen Jahr im Parlament ein umstrittenes
Kopftuchgesetz, im Rahmen dessen Frauen bei Verstössen
unter anderem hohe Geldstrafen, der Entzug
öffentlicher Dienstleistungen und bei
Wiederholungstaten sogar Haftstrafen drohen.
Ursprünglich sollte das Gesetz im Dezember vergangenen
Jahres in Kraft treten, was jedoch aufgrund massiver
Proteste im In- und Ausland verschoben wurde. Auch in
diesem Jahr hat der einflussreiche Sicherheitsrat die
Umsetzung des umstrittenen Gesetzes vorerst gestoppt –
auch aus Angst vor möglichen erneuten Protesten wie
2022 während der Frauenbewegung.
Zu den Kritikern des Gesetzes gehört auch der als
moderat geltende Präsident Peseschkian. Die Hardliner
im Parlament hingegen drängen darauf, das Gesetz in
Kraft zu setzen und begründen dies damit, die
islamischen Werte im Land bewahren und eine «westliche
Kulturinvasion» verhindern zu wollen. Die
Kopftuchpflicht gilt als eine der ideologischen Säulen
des Landes. Frauen sind im Iran laut islamischen
Vorschriften verpflichtet, eine lange Jacke und ein
Kopftuch zu tragen, um Körperkonturen und Haare zu
verhüllen.
In Hannover gibt es jetzt einen
„Kopftuch-Rabatt“ beim Muslim-Friseur: Frauen,
die ein Kopftuch tragen, zahlen mittwochs 40
Prozent weniger. Frauen ohne Kopftuch gehen leer
aus – und zahlen den vollen Preis.
Eine Kundin – offensichtlich keine bekopftuchte
Muslima – hat sich völlig zurecht diskriminiert
gefühlt und die Antidiskriminierungsstelle
eingeschaltet. Doch statt sofort einzugreifen, wird
herumdiskutiert, ob das Ganze vielleicht doch „ok“
sei, weil es sich ja um ein „Angebot für einen
bestimmten Kundenkreis“ handle.
Der Friseur – Celal Kilic – ein gläubiger
Muslim, rechtfertigt die Diskriminierung von Frauen,
die nicht die Kampfflagge des politischen Islam auf
ihren Schädel herumtragen, er habe eine Etage
eingerichtet, in der Muslimas ungestört ihr Kopftuch
ablegen können und nur von Frauen frisiert werden.
Das immer weniger zu ertragende, islamische
Gejammer: „Es gibt wenig geschützte Angebote
für Frauen mit Kopftuch.“ Und seine Mitarbeiterin
bestätigt: „Viele Kundinnen mit Kopftuch erzählen
uns, dass sie sich die letzten Jahre die Haare
selbst geschnitten oder gefärbt haben.“ Das habe
aber nichts mit Diskriminierung oder einer einer
bestimmten Religion zu tun, so der Muslim-Friseur.
Stellen wir uns das mal andersherum vor: Ein Rabatt
nur für Frauen ohne Kopftuch. Oder ein Sonderpreis
nur für Christen. Der Aufschrei wäre grenzenlos, die
Medien würden „Nazi“ schreien, Politiker würden
Sondersendungen geben.
Ist das Diskriminierung, fragt die HAZ
scheinheilig hinter der Bezahlschranke. Ja
finden Fachleute und schlagen Alarm: Der
Bonner Arbeitsrechtler Gregor Thüsing sieht im
„Kopftuch-Rabatt“ eine klare mittelbare
Diskriminierung, weil das Kopftuch ein religiöses
Merkmal ist und andere Frauen dadurch benachteiligt
werden. Noch deutlicher wird der Oldenburger
Rechtswissenschaftler Volker Boehme-Neßler: Für ihn
ist das schlichtweg eindeutige Diskriminierung.
Konsequenzen? Keine. Nur der
Muslima-Kopftuch-Friseur zeigt sich über die Kritik
an seinem Angebot „schockiert“ – und betont dreist:
Er wolle „Menschen nicht auseinander-, sondern
zusammenbringen.“
Es wird behauptet am 9.10.2025: Iran schafft obligatorischen Hijab für Frauen ab
Iran schafft Kopftuch-Pflicht ab
https://azon.global/en/posts/International-Life/iran-abolishes-mandatory-hijab-for-women-4648
https://t.me/standpunktgequake/210697
Iran hat das Gesetz abgeschafft, das Frauen
vorschrieb, einen Hijab zu tragen — das Tragen des
Kopftuchs ist nun eine persönliche Entscheidung.
Laut dem offiziellen Mitglied Mohammadreza Bahoner
gilt das „Gesetz der Keuschheit“ nicht mehr, und
bevorstehende Strafen, Bußgelder oder Einschränkungen
für Frauen ohne Hijab werden nicht mehr angewandt.
Die Entscheidung folgt nach Jahren von Protesten und
dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini 2022, der ein
landesweiter Widerstand gegen die staatliche
Zwangskleidungspolitik folgte.
Kopftuch-Terror in Teheran soll
verschärft werden am 17.10.2025: Iran: 80.000 neue Sittenwächter für
Kopftuch-Kontrollen
https://www.nau.ch/news/ausland/iran-80000-neue-sittenwachter-fur-kopftuch-kontrollen-67055643
Keystone-SDA - Iran - Der Iran will in Teheran 80
000 neue Sittenwächter einsetzen, um die islamische
Kleiderordnung für Frauen strenger zu überwachen.
Der Iran will allein in der Hauptstadt Teheran 80 000
neue Sittenwächter mobilisieren, um die Einhaltung der
islamischen Kleiderordnung und Kopftuchpflicht bei
Frauen konsequenter durchzusetzen. «Die neuen Kräfte
sollen soziale Gleichgültigkeit und jede Tendenz zum
Säkularismus bekämpfen», erklärte Ruhollah
Momen-Nassab, Leiter der Behörde zur Förderung
ethischer Normen. Mit dieser Initiative soll eine
«tiefgreifende gesellschaftliche Transformation» in
Teheran erreicht werden, so Momen-Nassab laut
Nachrichtenportal Fararu.
Die Kopftuchpflicht gilt als einer der ideologischen
Grundpfeiler des iranischen Staates. Islamischen
Vorschriften zufolge müssen Frauen im Iran eine lange
Jacke und ein Kopftuch tragen, um Körperkonturen und
Haare zu bedecken. Doch besonders seit den
landesweiten Protesten im Jahr 2022 und dem Aufschwung
der Frauenbewegung missachten immer mehr Iranerinnen
die Vorschriften.
Der Iran will allein in der Hauptstadt Teheran
80.000 neue Personen für die Religionspolizei
mobilisieren, um die Einhaltung der islamischen
Kleiderordnung und Kopftuchpflicht bei Frauen
konsequenter durchzusetzen. „Die neuen Kräfte
sollen soziale Gleichgültigkeit und jede Tendenz
zum Säkularismus bekämpfen“, erklärte Ruhollah
Momen-Nassab, Leiter der Behörde zur Förderung
ethischer Normen.
Mit dieser Initiative soll eine „tiefgreifende
gesellschaftliche Transformation“ in Teheran
erreicht werden, so Momen-Nassab laut
Nachrichtenportal Fararu heute.
Die Kopftuchpflicht gilt als einer der
ideologischen Grundpfeiler des iranischen
Staates. Islamischen Vorschriften zufolge müssen
Frauen im Iran eine lange Jacke und ein Kopftuch
tragen, um Körperkonturen und Haare zu bedecken.
Doch besonders seit den landesweiten Protesten
im Jahr 2022 und dem Aufschwung der
Frauenbewegung missachten Iranerinnen zunehmend
die Vorschriften.
Österreics ÖVP plant Kopftuchverbot
bei Schulkindern am 19.10.2025: Geplante Kopftuchverbot-Demo: „Wer Extremismus
verteidigt, hat in Österreich keinen Platz"
Bereits im September kündigte die Österreichische
Volkspartei (ÖVP) ein Kopftuchverbot für Kinder an,
das im kommenden Sommersemester dieses Schuljahres in
Kraft treten soll. Das Gesetz befindet sich derzeit in
Begutachtung. Eine Demonstration ist für heute Abend
geplant.
Krimineller Bundesrat am 22.10.2025:
schützt die Mädchen nicht vor der
Islam-Indoktrination "Kopftuch" in den Schulen: "Bundesrat lehnt ein Verbot von Kinderkopftüchern
in öffentlichen Schulen ab"
https://news.admin.ch/de/newnsb/HdhgZqJsb9aO
Bern, 22.10.2025 — Der Bundesrat will Schülerinnen das
Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Schulen nicht
verbieten. Das geltende Recht stellt ausreichend
sicher, dass alle Mädchen am Schul-, Sport- und
Schwimmunterricht teilnehmen können. Zu diesem Schluss
kommt der Bundesrat in seinem Bericht vom 22. Oktober
2025.
Kommentar
https://t.me/standpunktgequake/212434
1. Wie hätte man das Kopftuch verbieten können, wenn's
auf der ID erlaubt ist? (siehe hier
(https://t.me/barbouillech/2229))
2. Wieso nur für Mädchen? Das ist Diskriminierung
aufgrund des Geschlechts.
3. Dürfen Pastafari-Kinder mit dem traditionellen
Nudelsieb als religiöse Kopfbedeckung in die Schule?
Alles andere wäre Diskriminierung gem. Art. 8.2 BV.
Laut der
Schulordnung einer niedersächsischen Schule in
Melle sind im
Schulgebäudes keine Kopfbedeckungen erlaubt –
Ausnahmen müssen beantragt werden. Dies gilt
auch für die Flaggen des politischen Islam,
die Kopftücher. Daraufhin starteten islamische
Netzwerke eine regelrechte Hetzkampagne gegen
die Schule. Die SPD-Bürgermeisterin bis zum
Kultusministerium halfen nicht etwa der
Schulleitung, die Drohmails auf Arabisch, inklusive einer Bombendrohung
erhielt. Nun knickt die Schule ein.
Die Schulleitung der Lindenschule Buer in Melle
wagte einen mutigen Schritt gegen den politischen
Islam: Die Schulordnung verbot jede Kopfbedeckung im
Gebäude – ausdrücklich auch das islamische Kopftuch.
Ausnahmen nur auf schriftlichen Antrag. Ziel war
klar: religiöse Symbole aus dem Unterricht
verbannen, Neutralität sichern, Schülerinnen vor
religiös-ideologischem Islamdruck schützen. Ein
Bollwerk gegen Islamisierung im Klassenzimmer.
Daraufhin wurde eine regelrechte Kampagne gegen die
Schule in Melle von mehreren islamischen
Akteuren gefahren. Wie das Portal Nius berichtet,
machte das muslimische Onlineportal „IslamiQ“ den
Fall groß bekannt. Dort äußerte sich Kerim Ocakdan,
Vorsitzender des umstrittenen
Islam-Lobbyverbands Schura Niedersachsen, der den
Vorgang an das Kultusministerium weiterleitete und
eine Prüfung forderte. Kurz darauf veröffentlichte
die linke Ex-Lehrerin und Palästina-Aktivistin Gina
Waibel den Elternbrief teilweise geschwärzt und
kündigte den Anwalt Yalçın Tekinoğlu
(„rechtsanwalt_durust“) als Vertreter einer
betroffenen Familie an. Auch der
Instagram-Shot „Ummati.Shop“- auf dem Portal
werden islamische Verhüllungen auch für Kinder
vertrieben – verbreitete den Brief – dieses Mal
vollständig ungeschwärzt. Der Shop forderte seine
Follower auf, den Beitrag zu teilen, „damit nicht
weitere Schulen auf die Idee kommen, nachzuziehen“.
Damit erreichte die Kampagne weitere islamistische
Netzwerke und verstärkte den Druck auf die Schule
deutlich.
Screenshot
Kurze Zeit später fanden sich Schmierereien
wie „Rassistensau“ und „Rassist*innen
boxen“ laut Informationen der Neue Osnabrücker
Zeitung (NOZ) in Graffiti-Lettern am Eingang der
Lindenschule Buer in Melle. Laut einem Bericht
des NDR erhielt die Schule am
Dienstag mehrere Drohmails in arabischer Sprache,
die zunächst von Polizei und Schule übersetzt werden
mussten. Eine davon enthielt eine Bombendrohung.
Ein weiterer Akteur, der sich dem islamischen Druck
unterwarf: Melles SPD-Bürgermeisterin Jutta
Dettmann. Denn: Kaum war ein Elternbrief mit der
Regel an die Öffentlichkeit gedrungen, schoss
Genossin Dettmann los. Sie nannte die Vorschrift
öffentlich „irritierend“ und predigte von „Vielfalt,
Akzeptanz und Toleranz“ – als ob der islamische
Kopflappen, Symbol patriarchalischer Unterdrückung
und politischer Eroberung, Vielfalt fördere.
Statt die Schulleitung zu stützen, torpedierte
Dettmann und die Landesschulbehörde Osnabrück das
Vorhaben. In einer öffentlichen Stellungnahme machte
Dettmanns klar, wie einfach die Islamisierung dieses
Landes durch Personal wie sie vorangetrieben werden
kann: Denn: Dettmann alarmierte umgehend das
Kultusministerium. Die Botschaft der SPD-Genossin
ist eindeutig: Neutralität? Unerwünscht.
Kopftuch-Verbot? Diskriminierung. Sie stellte sich
nicht hinter die Schule, sondern vor das islamische
Symbol.
Dettmanns Torpedo hatte getroffen: Der Versuch, den
politischen Islam aus der Schule fernzuhalten, ist
Geschichte. Das Kultusministerium reagierte prompt:
„Ein Verbot ist unzulässig.“ Die Schulordnung wird
„angepasst“ – sprich: das Kopftuch-Verbot wird
fallen. Die Schulordnung soll nun auf alle Fälle
überarbeitet überarbeitet werden, damit bekopftuchte
Lehrerinnen und Schüler nicht mehr mit irgendwelchem
Neutralitätsgedöns behelligt werden.
Der Sieg bei den islamischen Kampagnenbetreibern
wird bereits in den sozialen Netzwerken verkündet: