Kontakt / contact       Hauptseite / page
                        principale / pagina principal / home         zurück / retour / indietro / atrás / back

Fantasie-Islam und Kopftuch

Die Scharia kommt NICHT von Muhammad - denn Muhammad ist ERFUNDEN.

"Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im [Fantasie]-Islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen / share:

Facebook







Basler
                    Zeitung online, Logo

Schweiz 12.7.2013: Bundesgericht Lausanne lässt Kopftuch in der Schule zu

aus: Basler Zeitung online: «Das Urteil ist im Sinne der fundamentalistischen Muslime»; 12.7.2013;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Das-Urteil-ist-im-Sinne-der-fundamentalistischen-Muslime/story/23485063

<Von Mirko Plüss.

Zwei Mädchen aus dem Thurgau dürfen mit dem Kopftuch zur Schule. Dies entschied das Bundesgericht heute. [Fantasie]-Islamverbände sind ob der Nachricht gespalten.

Für Saïda Keller-Messahli, Gründerin und Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen [Fantasie]-Islam, ist der Entscheid des Bundesgerichts eine grosse Enttäuschung, wie sie gegenüber baz.ch/Newsnet sagt. «Das Urteil ist vor allem im Sinne der fundamentalistischen Muslime», sagt Keller-Messahli.

Vereine wie der [Fantasie]-Islamische Zentralrat würden durch diese Regelung, auch wenn sie nur eine Schule betreffe, eine Stärkung erfahren, so die [Fantasie]-Islamkennerin. «Die Kopftuchdebatte ist für diese Kreise zentral», sagt Keller-Messahli. «Sie unterstützen Menschen, welche sich für das Tragen des Kopftuchs einsetzen, auch juristisch.»

«Junge Mädchen kennzeichnen» - [Fundamentalisten kennzeichnen mit Kopftuch geschlechtsreife Mädchen - im Koran steht nichts von Kopftuch]

Mit dem Bundesgerichtsentscheid werde eine gefährliche Entwicklung in Gang gesetzt. «Fundamentalisten können nun mit hochoffizieller Erlaubnis Kinder indoktrinieren und junge Mädchen im Namen der Religion als geschlechtsreif kennzeichnen.»

Schulen sind für Keller-Messahli der falsche Ort für religiöse Symbole. «Gerade für Kinder aus religiös geprägten Haushalten wäre es wichtig, einen Ort zu haben, wo mit ihnen genau gleich umgegangen wird wie mit allen anderen.» Von den Bundesrichtern, welche den Entscheid einstimmig fällten, hätte Keller-Messahli mehr Mut erwartet – und bessere Kenntnisse des [Fantasie]-Islam. «Das Tragen eines Kopftuchs ist nicht vom Koran vorgegeben, es stammt aus der vor[Fantasie]-Islamischen Epoche.»

«Von prägungsfreier Umgebung kann keine Rede sein» - [westliche Schulen sind voller Kleidermarken - Kopftuch ist Religionsfreiheit]

Rifaat Lenzin, Vorstandsmitglied der Koordination [Fantasie]-Islamischer Organisationen Schweiz (Kios) und Co-Leiterin des Zürcher Lehrhauses, ist hingegen erfreut über das Urteil. «Die Bundesrichter beweisen damit, dass der Rechtsstaat funktioniert.» Lenzin wäre über jedes anderslautende Urteil überrascht gewesen. «Wenn eine einzelne Gemeinschaft dermassen ausgegrenzt worden wäre, wäre das eine klare Verletzung der Religionsfreiheit gewesen», so Lenzin.

Kritik übt Lenzin auch an der Argumentation von Saïda Keller-Messahli. «Es wäre schön, wäre die Schule ein geschützter Ort», sagt Lenzin. «Doch die Kinder wachsen ja nicht in einem Reagenzglas auf.» Neben religiösen Attributen setze in westlichen Staaten auch die Markenfixierung schon früh ein, Kinder seien deshalb in keinem Stadium alle gleich.

Eltern hätten zudem das Recht, ihre Kinder zu prägen und sie vor allzu grossen Eingriffen des Staates zu schützen. «Auch wenn dies oft nicht so wahrgenommen wird: Auch die Schweizer Schulen sind durch Schulordnungen und Symbole oft noch christlich und humanistisch geprägt», so Lenzin. «Von einer prägungsfreien Umgebung kann keine Rede sein.» (baz.ch/Newsnet)>


Kommentar: Das "Christentum" ist einfach nicht attraktiv

So lange der "Westen" die Lüge des 11. Septembers 2001 nicht zugibt und immer noch behauptet, Muslime hätten die "USA" angegriffen, so lange ist das "Christentum" einfach nicht attraktiv. Aber auch die Wahrheit, die Sprengung des WTC und der Mord an über 2700 Menschen und der Goldraub im Keller des WTC und Kriege sind nicht attraktiv. Also wird weiter [Fantasie]-islamisiert, egal ob mit oder ohne Bier-SVP.

Michael Palomino, 12.7.2013

========

Journalistenwatch online, Logo

6.8.2018: Kopftuch für Frauen ist Symbol der Unterwerfung
[Fantasie]-Islamwissenschaftler sieht Kopftuch nicht als religiöses Symbol
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/06/Islamwissenschaftler-kopftuch-symbol/

<Freiburg – Der Freiburger [Fantasie]-Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sieht im Kopftuch für muslimische Frauen ein „Instrument der Unterwerfung“. Das Kopftuch sei kein religiöses Symbol, sagte Ourghi der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Im Koran findet sich kein Hinweis darauf, dass es als Symbol des [Fantasie]-Islam zu verstehen ist. Auch der Begriff `Kopftuch` kommt im Koran nicht vor.“ Das Kopftuch sei vielmehr ein historisches Produkt der männlichen Herrschaft in der Geschichte der Muslime. „Es geht dabei um die Kontrolle des Körpers und des Geistes der Frauen.“

[Schleier-Terror von Kindheit an]

Das Tragen des Schleiers sei keine Entscheidung von heute auf morgen. „Sie wird über die Kindheit und über die soziale Praxis der bestimmenden Männer sowie der bereits unterdrückten Frauen vermittelt.“ Der Leiter des Fachbereichs [Fantasie]-islamische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg sieht zudem große Versäumnisse seitens der Politik bei der Integration vieler muslimischer Familien.

„Einige muslimische Eltern haben förmlich Angst davor, dass ihre Kinder verwestlicht werden, wenn sie sich zu sehr den hiesigen Gepflogenheiten nähern“, sagte Ourghi. Die Politik habe sich in den vergangenen Jahren ausschließlich mit konservativen, muslimischen Dachverbänden ausgetauscht, „die ebenfalls das Kopftuch zur Pflicht für muslimische Frauen erklären“. In zwölf Jahren [Fantasie]-Islamkonferenz seien die Verantwortlichen nicht auf die Idee gekommen, mit der „schweigenden Mehrheit der Muslime“ zu sprechen.

„Die Politik hat auch nicht verstanden, dass es nicht den einen [Fantasie]-Islam gibt, wie es die Dachverbände predigen. Der [Fantasie]-Islam hat kein Rom und auch keinen Vertreter Gottes auf Erden. Er ist plural“, sagte Ourghi. (dts)>

========

FAZ online, Logo

Frankfurt 10.5.2019: Kopftuch-Konferenz stellt die linke Lobby für den kr. Fantasie-Islam ins Abseits:
Wider den Opferkult: Die Frankfurter Kopftuch-Konferenz markiert einen Wendepunkt
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wider-den-opferkult-die-frankfurter-kopftuch-konferenz-markiert-einen-wendepunkt-16179391.html
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wende-in-frankfurter-kopftuchkonferenz-raum-fuer-freie-debatte-16179391.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

<Thomas Thiel

Die umstrittene Frankfurter Kopftuchkonferenz markiert einen Wendepunkt: Sie löst [Fantasie]-Islamkritik vom Rassismus-Vorwurf und öffnet den Raum für eine freie Debatte.

Es kam diesmal anders. Dem Protest anonymer Aktivisten folgte nicht die Absage. Die Professorin musste nicht wie gefordert ihren Lehrstuhl räumen, und der Rassismus-Vorwurf, der ihr an den Kopf geschleudert worden war, verlief sich im Sande. Die Frankfurter Universitätspräsidentin Birgitta Wolff musste nur kurz überlegen, dann schickte sie Susanne Schröter eine SMS: Die Konferenz über das Kopftuch am Exzellenzcluster Normative Ordnungen wird stattfinden.

Wer genau hinter der anonymen Attacke steht, ist bis heute ungeklärt. Unstrittig ist, dass sich der vom Verfassungsschutz beobachtete Verein „Realität [Fantasie]-Islam“, der jüngst Propaganda für das Kinderkopftuch machte, mit dem Protest solidarisierte. Die übliche Kettenreaktion riss jedoch ab, weil sich neben der souverän agierenden Präsidentin auch der Frankfurter Asta von der Verbotsforderung distanzierte und, was bemerkenswert ist, mit klaren Worten forderte, [Fantasie]-Islamkritik und Rassismus auseinanderzuhalten. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit, faktisch aber eher die Ausnahme. Susanne Schröter erinnerte an den französischen Philosophen Alain Finkielkraut, der kürzlich wegen angeblichem antimuslimischem Rassismus von einer Pariser Hochschule ausgeladen wurde. [...]

Das Kopftuch - eine Glaubensvorschrift?

Da konkrete Zahlen fehlen, ist man für die Einschätzung der deutschen Situation auf Erfahrungswerte angewiesen. Die Schuldirektorin Ingrid König zeichnete ein düsteres Bild des Alltags an ihrer Griesheimer Grundschule, in der Glaubensstreitigkeiten seit vier, fünf Jahren regelmäßig zu unversöhnlich ausgetragenen Konflikten führten. König schloss sich daher emphatisch der Forderung nach einem Kopftuchverbot für Schüler und Minderjährige an, die Necla Kelek im Namen von „Terre des Femmes“ proklamierte.

Die zweite Streitfrage der Konferenz beschied die Theologin Dina El Omari abschlägig: Eine Kopftuchpflicht gehe nicht eindeutig aus dem Koran hervor. Trotzdem dominiere unter Rechtsgelehrten und im Volks-[Fantasie]-Islam weltweit die gegenteilige Auffassung. In der Wissenschaft, so El Omari, beginne sich dagegen eine historisch-kritische Lesart durchzusetzen. Für die Publizistin Khola Maryam Hübsch war das Kopftuch demgegenüber eindeutig eine Glaubensvorschrift, allerdings verzichtete sie auf entsprechende Koran-Belege. Dass der streng säkular argumentierenden Alice Schwarzer, die das Kopftuch als „Flagge des politischen [Fantasie]-Islam“ bezeichnete, jene spirituellen Quellen für immer verborgen bleiben werden, die Khola Maryam Hübsch antreiben, ist vermutlich richtig. Andererseits ist zu fragen, ob die Entfaltung von Spiritualität schicksalhaft an eine mittelalterliche Rechtsordnung gebunden ist.

Im Publikum überwogen die skeptischen Stimmen. Khola Maryam Hübsch musste sich fragen lassen, ob es in der von ihr repräsentierten [Fantasie]-islamischen Ahmadiyya-Gemeinschaft tatsächlich so zwanglos zugeht, wie sie es darstellte, und ob die Kleiderwahl dort wirklich jene freie Entscheidung ist, die ihr glühendes Plädoyer für das Kopftuch voraussetzte.

Spaltung des Feminismus

Man muss dazu sagen, dass die Frankfurter Konferenz nicht die dominierende Stimmung in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wiedergab. Susanne Schröter hat mit großer Widerstandskraft einen Raum geschaffen, in der Meinungen ausgesprochen werden können, die sonst zurückgehalten oder, wie die Konferenz selbst, mit Rassismus-Parolen niedergehalten werden (sollen). Necla Kelek findet beispielsweise akademisch kein Podium mehr. Alice Schwarzer ist Hassfigur der Gender Studies. Auf der Konferenz wurde sie von Khola Maryam Hübsch zum „alten, weißen Mann“ umgegendert, hatte sich vorher, wie Hübsch meinte, allerdings ihrerseits nicht nobel verhalten.

Ursache der atmosphärischen Spannungen ist eine tiefe Spaltung des Feminismus in die dominant gewordene Gender- und Queer-Theorie auf der einen Seite und die traditionelle Frauenforschung auf der anderen, oder, was die publizistische Ebene betrifft, in das lifestylige „Missy Magazine“ und die altvordere „Emma“. Seit Gender und Queer einen Pakt mit dem Antirassismus geschlossen haben, steht der Kampf gegen realen oder behaupteten Rassismus über allen anderen Zielen. Weil der [Fantasie]-Islam dabei zum revolutionären Subjekt im Kampf gegen westlichen Kulturimperialismus ausgerufen wurde, wird laut geschwiegen, wenn Frauen in patriarchalen Ordnungen unterdrückt und getötet werden. Noch schlimmer: Wer auf innere Konflikte in [Fantasie]-islamisch geprägten Staaten hinweist, wird mit der Rassismuskeule verjagt, auch oder gerade wenn er selbst Opfer von Gewalt geworden ist. Die Theorie sieht eben nicht vor, dass aus ihrer bevorzugten Opfergruppe selbst Opfer hervorgehen. Das führt zu einer schier unglaublichen Indifferenz gegenüber allem realen Leid, das theoretischen Vorgaben widerspricht, und gipfelt in Publikationen, die Selbstmordattentate als Ausdruck einer „queeren Zeitlichkeit“ feiern.

Es ist absurd: Frauen, die sich als Feministinnen bezeichnen (was in den Gender Studies nicht mehr durchgängig der Fall ist) halten schützend die Hand darüber, wenn Frauen im Namen einer patriarchalen Ordnung unterdrückt und verfolgt werden. Kritik an diesem Irrweg ist allerdings nicht mehr einseitig in die alte, weiße Cis-Männerwelt oder ins rechte Lager abzuschieben. Wie sich an der Haltung des Frankfurter Astas zeigt, sind es mittlerweile linke Aktivisten und, wie sich an neueren Publikationen zeigt, Queer- und Gendertheoretiker selbst, die auf bizarre Fehlentwicklungen innerhalb des Queer- und Gender-Paradigmas hinweisen. Der bizarre Leidens- und Opferkult, der sich in diesem Milieu breitgemacht hat, geht mittlerweile so weit, dass sich die 1962 geborene Sabine Hark, eine der Wortführerinnen des Gender-Paradigmas in Deutschland, allen Ernstes als entfremdete Minderheit des erst 1957 in die Bundesrepublik aufgenommenen Saarlands stilisierte. Die Saar: das große andere.

Intellektuelle Rückbesinnung

Unter den Prämissen dieser Theorie, die Westen und Osten zu homogenen Gebilden verschmilzt, wäre eine Absage der Frankfurter Konferenz sogar konsequent gewesen: Wo jeder in seiner Herkunft gefangen ist, von der er sich intellektuell nicht befreien kann, ist der Austausch von Argumenten sinnlos.

Dass dieser Denkstil mit marktliberalen Motiven verknüpft ist, die Lehrstühle, Posten und Fernsehinteresse sichern, ist für seine Vertreter praktisch, wirft aber die Frage auf, ob es ihnen mit dem Kampf gegen den Kapitalismus wirklich ernst ist. Die spirituell ambitionierte Khola Maryam Hübsch schreckte jedenfalls nicht davor zurück, bei ihrer Abrechnung mit dem an das Diesseits verlorenen Westen eine Studie der Bertelsmann-Stiftung heranzuziehen, die nicht gerade für Kapitalismuskritik bekannt ist.

Die Frankfurter Konferenz war demnach eine intellektuelle Minderheitenveranstaltung, und diese Minderheit tat gut daran, ihre Randlage nicht mit der gleichen Leidensmiene, Opferfreudigkeit und verbrämten Autoritätssehnsucht wie ihre intellektuellen Antipoden zu zelebrieren. Der Ortstermin am Frankfurter Cluster und seinem Kraftzentrum, dem Forschungszentrum Globaler [Fantasie]-Islam, stimmte deshalb nicht nur zuversichtlich, er war ein Markstein bei der Rückbesinnung der Universitäten auf ihre intellektuellen Prinzipien.>

========

Journalistenwatch online, Logo

14.5.2019: Im Iran kämpfen Frauen gegen das Terror-Kopftuch - in Deutschland sind crazy Linke für das Terror-Kopftuch:
„Iranerinnen kämpfen gegen Kopftuch – Linke kämpfen gegen Kopftuchgegner“

Teheran/Frankfurt – Während in Deutschland von Islamisten unterwanderte Linke gegen Kopftuchgegner wie Alice Schwarzer einen Shitstorm auslösen und den Rausschmiss einer Islamexpertin von der Frankfurter Uni fordern (jouwatch berichtete) gegen immer mehr junge iranische Frauen [weiter lesen]

========

Iran überwacht Kopftuchpflicht nun mit Videokameras

https://www.nau.ch/news/ausland/iran-uberwacht-kopftuchpflicht-nun-mit-videokameras-66473920



Krimineller Iran 15.4.2023: Iran bestraft auch Ermutigung zum Ablegen des Kopftuchs

https://orf.at/stories/3312725/

Der Iran verschärft seine Gesetze zur Einhaltung der Kopftuchpflicht weiter. Künftig sollen auch Menschen bestraft werden, die Frauen ermutigen, ihr Kopftuch abzulegen, zitierte die halbamtliche Nachrichtenagentur Mehr heute den stellvertretenden Generalstaatsanwalt Ali Dschamadi. Berufung gegen entsprechende Urteile könne nicht eingelegt werden.

„Die Strafe für das Verbrechen, andere zu ermutigen, den Hidschab abzulegen, ist härter als die Strafe für das Verbrechen an sich, den Hidschab abzunehmen“, sagte er. „Es zeigt eindeutig die Förderung von Korruption.“ Was genau unter den Tatbestand zur Ermutigung fällt und wie hoch das bestraft werden soll, sagte er nicht.

Kameras zur Kontrolle

Zur Kontrolle der Kopftuchvorschrift hat die Polizei Medienberichten zufolge damit begonnen, an öffentlichen Plätzen Kameras zu installieren. Damit sollen Frauen ohne Kopftuch entdeckt und identifiziert werden. Die Maßnahme wurde vor einer Woche angekündigt.

Im Iran zeigen sich Frauen auch nach der gewaltsamen Niederschlagung der Protestkundgebungen immer wieder ohne das vorgeschriebene Kopftuch in der Öffentlichkeit als Zeichen ihres Widerstands gegen die Regierung. In sozialen Netzwerken gibt es immer mehr Videos von Frauen ohne Kopftuch, die sich gegen die Religionspolizei wehren.






Iran mit Kopftuch-Terror 16.4.2023: behauptet, Frauen ohne Kopftuch seien Sicherheitsrisiko:
Kopftuchpflicht: Iran schließt Geschäfte wegen Verstößen

https://orf.at/stories/3312813/

Im Iran haben die Behörden im Zuge eines verschärften Vorgehens zur Durchsetzung der Kopftuchpflicht mehr als 150 Geschäfte geschlossen. Die Polizei habe „leider“ den Betrieb von „137 Geschäften und 18 Restaurants und Veranstaltungslokalen“ im Land unterbrechen müssen, sagte Polizeisprecher Said Montaserolmahdi heute nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim. Die Geschäfte hätten „Warnungen“ im Zusammenhang mit der Kopftuchpflicht missachtet. Die Maßnahmen folgten auf eine Ankündigung der iranischen Polizei, Verstöße gegen die Pflicht fortan konsequent zu ahnden.

Die Sicherheitskräfte würden ab sofort strenger gegen Frauen vorgehen, die an „öffentlichen Plätzen, in Fahrzeugen und an anderen Orten“ gegen das Kopftuchverbot verstießen, hieß es in einer auf der Website der Polizei veröffentlichten Erklärung. Dabei würden auch Technologien zur Identifizierung der Betroffenen eingesetzt – also Erkennungssoftware.

Den Hidschab abzunehmen, sei eine Straftat, zitierte die Erklärung den Chef der Sicherheitspolizei, Hassan Mofachami. Wer gegen das Gesetz verstoße, solle dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Das gelte auch für Unternehmen, die es zulassen, dass Frauen am Arbeitsplatz ihr Kopftuch ablegen. Sie würden zunächst verwarnt, im Wiederholungsfall müssten sie mit ihrer Schließung rechnen.

Lesen Sie mehr …




Terror wegen Kopftuch in Indone­sien 29.8.2023: Schule rasiert 14 Mäd­chen die Haare ab weil sie das Kopf­tuch nicht 100% kor­rekt trugen

https://www.wochenblitz.com/news/ausland/indonesien-schule-rasiert-14-maedchen-die-haare-ab-weil-sie-das-kopftuch-nicht-100-korrket-trugen

Indone­sien — Eine Schule auf der Hauptin­sel Indone­siens hat mehr als einem Dutzend Mäd­chen die Köpfe rasiert, wie der Schulle ...




Ägypten 12.9.2023: Kopftuch bleibt an Schulen, aber der Nikab nicht:
Ägypten verbietet Gesichtsschleier an Schulen

In Ägypten ist in staatlichen und privaten Schulen der Gesichtsschleier, also die Vollverschleierung, verboten worden. Das führte zu heftigen Diskussionen in dem bevölkerungsreichsten arabischen Land. Im überwiegend muslimischen Ägypten trägt die Mehrheit der Frauen zwar Kopftuch, den Gesichtsschleier (Nikab) jedoch nur eine Minderheit.

Mehr dazu in religion.ORF.at





Islam-Terror mit Kopftuch gegen Frauen im Iran am 20.9.2023: Strafverschärfung gegen Frauen ohne Kopftuch mit bis zu 15 Jahren Haft:
"Drakonische Strafen": Das soll Frauen drohen, wenn sie in diesem Land kein Kopftuch tragen
https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/drakonische-strafen-das-soll-frauen-drohen-wenn-sie-in-diesem-land-kein-kopftuch-tragen-2959370

Teheran (Iran) - Geldbußen, Haft und Sozialstrafen: im Iran sollen künftig drakonische Strafen bei Verstößen gegen die Kopftuchpflicht gelten.
Wer im Iran kein Kopftuch trägt, soll künftig heftig bestraft werden.
Abgeordnete des Parlaments stimmten laut der staatlichen Agentur IRNA am Mittwoch dafür, das umstrittene Gesetz probeweise für einen Zeitraum von drei Jahren einzuführen.
Die Reform sieht in ihrer jüngsten Fassung harte Strafen bei Missachtung der islamischen Kleidungsregeln vor. Diese umfassen bei mehrfachen Verstößen etwa Geldbußen. In Extremfällen können sogar bis zu 15 Jahre Haft und umgerechnet mehr als 5000 Euro Strafe verhängt werden. Ausländerinnen könnten des Landes verwiesen werden.
Besonders hart sollen Prominente bei Verstößen bestraft werden. Hier sieht der Entwurf auch Berufsverbote von bis zu 15 Jahren vor.
Die Justiz soll zudem ein Zehntel des Vermögens beschlagnahmen können.
Strafreform durch politischen Trick bewilligt
Während der jüngsten Protestwelle im Herbst hatten sich zahlreiche Filmschaffende mit der Frauenbewegung solidarisiert.
Die Regierung hatte das Gesetzesvorhaben bereits vor einem Monat angeschoben. Mit einem politischen Trick billigte eine Kommission die Strafreform ohne Abstimmung im Plenum des Parlaments. Als letzter Schritt wird die Reform nun noch dem Wächterrat vorgelegt, einem Kontrollgremium, dem erzkonservative Geistliche angehörigen.
Die Strafreform ist eine Antwort der klerikalen und politischen Führung auf die von Frauen angeführten Proteste gegen die Islamische Republik im Herbst 2022. Während im Land wieder Alltag eingekehrt ist, widersetzen sich zahlreiche Frauen in den Metropolen der Kopftuchpflicht - auch als Zeichen des stillen Protests.
Hardliner hatten seit Monaten ein härteres Vorgehen gegen die zahlreichen Verstöße gefordert.



https://exxpress.at/politik/kopftuch-ein-politisches-symbol-ex-sprecher-der-islamvertretung-fuer-verbot/

Die Regierung will im Herbst ein Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zum 14. Lebensjahr beschließen. Während die Islamische Glaubensgemeinschaft dagegen ist, warnt ihr ehemaliger Pressesprecher vor dem Kopftuch als politischem Symbol.




Iran am 10.8.2025: Präsident Peseschkian will keine Polizei mehr wegen Frauen ohne Kopftuch einschalten:
Gewalt bei Kopftuchpflicht entfremdet vom Islam - Irans Präsident warnt

https://www.nau.ch/news/ausland/irans-prasident-gewalt-bei-kopftuchpflicht-entfremdet-vom-islam-67028739

Keystone-SDA - Iran - Der iranische Präsident hat davor gewarnt, dass eine gewaltsame Durchsetzung des Kopftuchgesetzes die Menschen im Land vom Islam entfremden könnte.

«Wer Gewalt ausübt, provoziert Widerstand, wodurch wir die Betroffenen womöglich sogar von der Religion wegtreiben», sagte Massud Peseschkian bei einem Treffen mit Pressevertretern in der Hauptstadt Teheran. Die Sittenpolizei sollte daher bedenken, dass Repression bei der Umsetzung dieses Gesetzes eine «Abkehr vom Islam» innerhalb der Bevölkerung bewirken würde.

Laut Nachrichtenportal «Entekhab» lehnte der Präsident Gewalt zur Durchsetzung islamischer Vorschriften, unter anderem auch die Kopftuchpflicht, strikt ab. Als gläubiger Muslim befürworte er die Pflicht zwar, jedoch «nicht mit Streit». Stattdessen setze er auf Aufklärungsarbeit und Dialog.
Gesetz nur auf dem Papier

Beobachtern zufolge hat das teils brutale Vorgehen der Sittenpolizei gegen «unislamische» Kleidung bei Frauen bereits zu einer Abkehr – besonders der Jugend – von islamischen Werten und Vorschriften geführt.

Islamische Hardliner wollten dem zuletzt mit noch strengeren Strafen entgegenwirken: Sie verabschiedeten im vergangenen Jahr im Parlament ein umstrittenes Kopftuchgesetz, im Rahmen dessen Frauen bei Verstössen unter anderem hohe Geldstrafen, der Entzug öffentlicher Dienstleistungen und bei Wiederholungstaten sogar Haftstrafen drohen.

Ursprünglich sollte das Gesetz im Dezember vergangenen Jahres in Kraft treten, was jedoch aufgrund massiver Proteste im In- und Ausland verschoben wurde. Auch in diesem Jahr hat der einflussreiche Sicherheitsrat die Umsetzung des umstrittenen Gesetzes vorerst gestoppt – auch aus Angst vor möglichen erneuten Protesten wie 2022 während der Frauenbewegung.

Zu den Kritikern des Gesetzes gehört auch der als moderat geltende Präsident Peseschkian. Die Hardliner im Parlament hingegen drängen darauf, das Gesetz in Kraft zu setzen und begründen dies damit, die islamischen Werte im Land bewahren und eine «westliche Kulturinvasion» verhindern zu wollen. Die Kopftuchpflicht gilt als eine der ideologischen Säulen des Landes. Frauen sind im Iran laut islamischen Vorschriften verpflichtet, eine lange Jacke und ein Kopftuch zu tragen, um Körperkonturen und Haare zu verhüllen.




https://orf.at/stories/3405092/



Unterwerfung soll belohnt werden:

Kalergiplan mit Islam-Terror in Hannover (4R) am 20.9.2025:
Frisör wirbt mit „Kopftuch-Rabatt“ – hat aber nichts mit Religion oder so zu tun

https://journalistenwatch.com/2025/09/20/frisoer-wirbt-mit-kopftuch-rabatt-hat-aber-nichts-mit-religion-oder-so-zutun/

In Hannover gibt es jetzt einen „Kopftuch-Rabatt“ beim Muslim-Friseur: Frauen, die ein Kopftuch tragen, zahlen mittwochs 40 Prozent weniger. Frauen ohne Kopftuch gehen leer aus – und zahlen den vollen Preis.

Eine Kundin – offensichtlich keine bekopftuchte Muslima – hat sich völlig zurecht diskriminiert gefühlt und die Antidiskriminierungsstelle eingeschaltet. Doch statt sofort einzugreifen, wird herumdiskutiert, ob das Ganze vielleicht doch „ok“ sei, weil es sich ja um ein „Angebot für einen bestimmten Kundenkreis“ handle.

Der Friseur – Celal Kilic  – ein gläubiger Muslim, rechtfertigt die Diskriminierung von Frauen, die nicht die Kampfflagge des politischen Islam auf ihren Schädel herumtragen, er habe eine Etage eingerichtet, in der Muslimas ungestört ihr Kopftuch ablegen können und nur von Frauen frisiert werden. Das immer weniger zu ertragende, islamische Gejammer:  „Es gibt wenig geschützte Angebote für Frauen mit Kopftuch.“ Und seine Mitarbeiterin bestätigt: „Viele Kundinnen mit Kopftuch erzählen uns, dass sie sich die letzten Jahre die Haare selbst geschnitten oder gefärbt haben.“ Das habe aber nichts mit Diskriminierung oder einer einer bestimmten Religion zu tun, so der Muslim-Friseur.

Stellen wir uns das mal andersherum vor: Ein Rabatt nur für Frauen ohne Kopftuch. Oder ein Sonderpreis nur für Christen. Der Aufschrei wäre grenzenlos, die Medien würden „Nazi“ schreien, Politiker würden Sondersendungen geben.

Ist das Diskriminierung, fragt die HAZ scheinheilig hinter der Bezahlschranke. Ja finden  Fachleute und schlagen Alarm: Der Bonner Arbeitsrechtler Gregor Thüsing sieht im „Kopftuch-Rabatt“ eine klare mittelbare Diskriminierung, weil das Kopftuch ein religiöses Merkmal ist und andere Frauen dadurch benachteiligt werden. Noch deutlicher wird der Oldenburger Rechtswissenschaftler Volker Boehme-Neßler: Für ihn ist das schlichtweg eindeutige Diskriminierung.

Konsequenzen? Keine. Nur der Muslima-Kopftuch-Friseur zeigt sich über die Kritik an seinem Angebot „schockiert“ – und betont dreist: Er wolle „Menschen nicht auseinander-, sondern zusammenbringen.“

Werbung

(SB)

image_printGerne ausdrucken



Es wird behauptet am 9.10.2025:
Iran schafft obligatorischen Hijab für Frauen ab
Iran schafft Kopftuch-Pflicht ab

https://azon.global/en/posts/International-Life/iran-abolishes-mandatory-hijab-for-women-4648
https://t.me/standpunktgequake/210697

Iran hat das Gesetz abgeschafft, das Frauen vorschrieb, einen Hijab zu tragen — das Tragen des Kopftuchs ist nun eine persönliche Entscheidung.

Laut dem offiziellen Mitglied Mohammadreza Bahoner gilt das „Gesetz der Keuschheit“ nicht mehr, und bevorstehende Strafen, Bußgelder oder Einschränkungen für Frauen ohne Hijab werden nicht mehr angewandt.

Die Entscheidung folgt nach Jahren von Protesten und dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini 2022, der ein landesweiter Widerstand gegen die staatliche Zwangskleidungspolitik folgte.




Kopftuch-Terror in Teheran soll verschärft werden am 17.10.2025:
Iran: 80.000 neue Sittenwächter für Kopftuch-Kontrollen
https://www.nau.ch/news/ausland/iran-80000-neue-sittenwachter-fur-kopftuch-kontrollen-67055643

Keystone-SDA - Iran - Der Iran will in Teheran 80 000 neue Sittenwächter einsetzen, um die islamische Kleiderordnung für Frauen strenger zu überwachen.

Der Iran will allein in der Hauptstadt Teheran 80 000 neue Sittenwächter mobilisieren, um die Einhaltung der islamischen Kleiderordnung und Kopftuchpflicht bei Frauen konsequenter durchzusetzen. «Die neuen Kräfte sollen soziale Gleichgültigkeit und jede Tendenz zum Säkularismus bekämpfen», erklärte Ruhollah Momen-Nassab, Leiter der Behörde zur Förderung ethischer Normen. Mit dieser Initiative soll eine «tiefgreifende gesellschaftliche Transformation» in Teheran erreicht werden, so Momen-Nassab laut Nachrichtenportal Fararu.

Die Kopftuchpflicht gilt als einer der ideologischen Grundpfeiler des iranischen Staates. Islamischen Vorschriften zufolge müssen Frauen im Iran eine lange Jacke und ein Kopftuch tragen, um Körperkonturen und Haare zu bedecken. Doch besonders seit den landesweiten Protesten im Jahr 2022 und dem Aufschwung der Frauenbewegung missachten immer mehr Iranerinnen die Vorschriften.


https://orf.at/stories/3408783/

Der Iran will allein in der Hauptstadt Teheran 80.000 neue Personen für die Religionspolizei mobilisieren, um die Einhaltung der islamischen Kleiderordnung und Kopftuchpflicht bei Frauen konsequenter durchzusetzen. „Die neuen Kräfte sollen soziale Gleichgültigkeit und jede Tendenz zum Säkularismus bekämpfen“, erklärte Ruhollah Momen-Nassab, Leiter der Behörde zur Förderung ethischer Normen.

Mit dieser Initiative soll eine „tiefgreifende gesellschaftliche Transformation“ in Teheran erreicht werden, so Momen-Nassab laut Nachrichtenportal Fararu heute.

Die Kopftuchpflicht gilt als einer der ideologischen Grundpfeiler des iranischen Staates. Islamischen Vorschriften zufolge müssen Frauen im Iran eine lange Jacke und ein Kopftuch tragen, um Körperkonturen und Haare zu bedecken. Doch besonders seit den landesweiten Protesten im Jahr 2022 und dem Aufschwung der Frauenbewegung missachten Iranerinnen zunehmend die Vorschriften.






Österreics ÖVP plant Kopftuchverbot bei Schulkindern am 19.10.2025:
Geplante Kopftuchverbot-Demo: „Wer Extremismus verteidigt, hat in Österreich keinen Platz"

Bereits im September kündigte die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ein Kopftuchverbot für Kinder an, das im kommenden Sommersemester dieses Schuljahres in Kraft treten soll. Das Gesetz befindet sich derzeit in Begutachtung. Eine Demonstration ist für heute Abend geplant.

https://exxpress.at/kopftuchverbot-demo%3A-%E2%80%9Ewer-extremismus-verteidigt%2C-hat-in-oesterreich-keinen-platz%22-2



20.10.2025: Portugal beschließt Burka- und Nikab-Verbot

https://journalistenwatch.com/2025/10/20/portugal-beschliesst-burka-und-nikab-verbot/



Krimineller Bundesrat am 22.10.2025: schützt die Mädchen nicht vor der Islam-Indoktrination "Kopftuch" in den Schulen:
"Bundesrat lehnt ein Verbot von Kinderkopftüchern in öffentlichen Schulen ab"
https://news.admin.ch/de/newnsb/HdhgZqJsb9aO

Bern, 22.10.2025 — Der Bundesrat will Schülerinnen das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Schulen nicht verbieten. Das geltende Recht stellt ausreichend sicher, dass alle Mädchen am Schul-, Sport- und Schwimmunterricht teilnehmen können. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in seinem Bericht vom 22. Oktober 2025.

Kommentar
https://t.me/standpunktgequake/212434

1. Wie hätte man das Kopftuch verbieten können, wenn's auf der ID erlaubt ist? (siehe hier (https://t.me/barbouillech/2229))

2. Wieso nur für Mädchen? Das ist Diskriminierung aufgrund des Geschlechts.

3. Dürfen Pastafari-Kinder mit dem traditionellen Nudelsieb als religiöse Kopfbedeckung in die Schule? Alles andere wäre Diskriminierung gem. Art. 8.2 BV.




Kopftuch-Terror gegen Mädchenm in Melle (NRW, 4R) am 15.11.2025: Islam-Hetzkampagne gegen SPD-Bürgermeisterin setzt das Kopftuch an der Schule durch:
Nach Kopftuch-Verbot an Schule: Islamische Netzwerke starten Kampagne – SPD-Bürgermeisterin beugt sich dem Druck

https://journalistenwatch.com/2025/11/15/wegen-kopftuch-verbot-wird-schule-in-melle-durch-islamische-netzwerke-bedroht-spd-buergermeisterin-beugt-sich-dem-druck/

Laut der Schulordnung einer niedersächsischen Schule in Melle sind im Schulgebäudes keine Kopfbedeckungen erlaubt – Ausnahmen müssen beantragt werden. Dies gilt auch für die Flaggen des politischen Islam, die Kopftücher. Daraufhin starteten islamische Netzwerke eine regelrechte Hetzkampagne gegen die Schule. Die SPD-Bürgermeisterin bis zum Kultusministerium halfen nicht etwa der Schulleitung, die Drohmails auf Arabisch, inklusive einer Bombendrohung erhielt. Nun knickt die Schule ein.

Die Schulleitung der Lindenschule Buer in Melle wagte einen mutigen Schritt gegen den politischen Islam: Die Schulordnung verbot jede Kopfbedeckung im Gebäude – ausdrücklich auch das islamische Kopftuch. Ausnahmen nur auf schriftlichen Antrag. Ziel war klar: religiöse Symbole aus dem Unterricht verbannen, Neutralität sichern, Schülerinnen vor religiös-ideologischem Islamdruck schützen. Ein Bollwerk gegen Islamisierung im Klassenzimmer.

Daraufhin wurde eine regelrechte Kampagne gegen die Schule in Melle  von mehreren islamischen Akteuren gefahren. Wie das Portal Nius berichtet, machte das muslimische Onlineportal „IslamiQ“ den Fall groß bekannt. Dort äußerte sich Kerim Ocakdan, Vorsitzender des  umstrittenen Islam-Lobbyverbands Schura Niedersachsen, der den Vorgang an das Kultusministerium weiterleitete und eine Prüfung forderte. Kurz darauf veröffentlichte die linke Ex-Lehrerin und Palästina-Aktivistin Gina Waibel den Elternbrief teilweise geschwärzt und kündigte den Anwalt Yalçın Tekinoğlu („rechtsanwalt_durust“) als Vertreter einer betroffenen Familie an. Auch der Instagram-Shot  „Ummati.Shop“- auf dem Portal werden islamische Verhüllungen auch für Kinder vertrieben – verbreitete den Brief – dieses Mal vollständig ungeschwärzt. Der Shop forderte seine Follower auf, den Beitrag zu teilen, „damit nicht weitere Schulen auf die Idee kommen, nachzuziehen“. Damit erreichte die Kampagne weitere islamistische Netzwerke und verstärkte den Druck auf die Schule deutlich.

Islamiq Beitrag Brief 08.11
Screenshot

Kurze Zeit später fanden sich Schmierereien wie  „Rassistensau“ und „Rassist*innen boxen“  laut Informationen der Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) in Graffiti-Lettern am Eingang der Lindenschule Buer in Melle.  Laut einem Bericht des NDR erhielt die Schule am Dienstag mehrere Drohmails in arabischer Sprache, die zunächst von Polizei und Schule übersetzt werden mussten. Eine davon enthielt eine Bombendrohung.

Ein weiterer Akteur, der sich dem islamischen Druck unterwarf: Melles  SPD-Bürgermeisterin Jutta Dettmann. Denn: Kaum war ein Elternbrief mit der Regel an die Öffentlichkeit gedrungen, schoss Genossin Dettmann los. Sie nannte die Vorschrift öffentlich „irritierend“ und predigte von „Vielfalt, Akzeptanz und Toleranz“ – als ob der islamische Kopflappen, Symbol patriarchalischer Unterdrückung und politischer Eroberung, Vielfalt fördere.

Statt die Schulleitung zu stützen, torpedierte Dettmann und die Landesschulbehörde Osnabrück das Vorhaben. In einer öffentlichen Stellungnahme machte Dettmanns klar, wie einfach die Islamisierung dieses Landes durch Personal wie sie vorangetrieben werden kann: Denn: Dettmann alarmierte umgehend das Kultusministerium. Die Botschaft der SPD-Genossin ist eindeutig: Neutralität? Unerwünscht. Kopftuch-Verbot? Diskriminierung. Sie stellte sich nicht hinter die Schule, sondern vor das islamische Symbol.

Dettmanns Torpedo hatte getroffen: Der Versuch, den politischen Islam aus der Schule fernzuhalten, ist Geschichte. Das Kultusministerium reagierte prompt: „Ein Verbot ist unzulässig.“ Die Schulordnung wird „angepasst“ – sprich: das Kopftuch-Verbot wird fallen. Die Schulordnung soll nun auf alle Fälle überarbeitet überarbeitet werden, damit bekopftuchte Lehrerinnen und Schüler nicht mehr mit irgendwelchem Neutralitätsgedöns behelligt werden.

Der Sieg bei den islamischen Kampagnenbetreibern wird bereits in den sozialen Netzwerken verkündet:

freude
(SB)

 

image_printGerne ausdrucken




Ö am 11.12.2025: KEIN Kopftuch in Schulen bis 14:
Österreichische Gesetzgeber verabschieden das Kopftuchverbot für U14-Jährige in Schulen
Austrian lawmakers pass headscarf ban for under-14s in schools

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/11/austrian-lawmakers-pass-headscarf-ban-for-under-14s-in





Islam-Terror an Schulen in Ö am 15.12.2025:
Das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 in Österreich trägt nicht

https://ansage.org/halbherzig-und-verzagt-das-kopftuchverbot-fuer-schuelerinnen-unter-14-in-oesterreich-traegt-nicht/




https://orf.at/stories/3415384/






Die Scharia kommt NICHT von Muhammad - denn Muhammad ist ERFUNDEN.

"Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im [Fantasie]-Islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com






20 minuten online, Logo  Basler Zeitung online, Logo    Der Standard online, Logo    n-tv online, Logo  Journalistenwatch online, Logo  FAZ online, Logo  

^