
Buchempfehlung zum KZ Auschwitz
Buch von
Douglas Reed: Der Streit um Zion.
Hinweis von Hans Hermann Bodewig:
https://www.facebook.com/hanshermann.bodewig
Für mich einen der Besten Bücher über Zionismus
und dem Verhältnis zu Jesus. Reed war als
typischer Engländer gegen die Gründung des
Staates Israel. Er hat die Hintergründe und
Verbrechen gut recherchiert
und aufgelistet. Auch hat verschiedene KZ
besucht und für Auschwitz festgestellt das der
Querschnitt der Insassen auch den Querschnitt
der Bevölkerung Deutschlands entsprach.
Außerdem war ein großer Teil der Aufseher
Juden. Nach Reed die besonders brutalen. Aber
er hat eine ausgezeichnete Zusammenfassung der
Entwicklung des Judentums. Das wichtigste
Problem das Reed sah war der interne Terror
der Khasarischen Juden. Reed wurde dabei auch
von semitischen Juden unterstützt. Auch hat
sich Reed mit Beratern der Präsidenten
Roseveld.
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2014ca.: Jüdische KZ-Aufseher in Auschwitz
gelangten nach IL und wurden dort von Zionisten
umgebracht
Hinweis von Hans Hermann Bodewig:
https://www.facebook.com/hanshermann.bodewig
Wusstest Du das viele KZ
Aufseher Juden waren?
Link: Der Streit um Zion. Kapitel 46,2 - Die Klimax -
Der zionistische Staat !!!
http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/
Tja,
die jüdischen KZ-Aufseher werden wohl nie
verurteilt...
Dieses Detail wusste ich nicht, danke!
Doch, bei der Gründung Israel
wurden die als erstes lquidiert, um Yad Vashem aufbauen
zu können! Anders lönnte man die Feueropferthese nicht
halten. In dem Buch beschreibt Reed auch die
finanzierung der Russischen Revolution durch die
Rothschildtochter Kuhn,Loeb&Cie aus New York. Selbst
Stalin war Jude. Reed beschreibt auch den Unterschied
zwischen den semitischen Juden und den Khasarischen
Ostjuden. Die machen Heute 95% der Juden aus. Er
beschreibt auch die radikalität der Ghettos in Polen und
Russland. Ohne die Ashkenasen hätte das Judentum das 19.
Jahrhundert nicht überlebt, sie wären assimiliert
worden. Der Terror der Ggettos richtete sich in erster
Linie gegen die Glaubensgenossen um diese auf Linie zu
halten. Auch Zauber und Mord spielte eine erhebliche
Rolle. Teilweise mussten die Ghettoinsassen sogar
verhungern um das den Feinden anzulasten! Da Reed schon
beim Babylonischen Exil anfängt habe ich noch zwei
Details anzufügen die von dem Religionsforscher Otto
Zierer stammen. Der Getreidehandel Babylons, der den
Reichtum dieses Landes ausmachte lag voll in jüdischer
Hand. Du kennst die Geschichte von der Vertreibung der
Geldwechsler aus dem Tempel! Das ist nur die halbe
Wahrheit, die Juden zur Zeit Jesus hatten eine Trick
entwickelt die römischen Steuern zu umgehen. Für die
Römer war der Tempelschatz sakrosankt also Steuerfrei.
Deshalb ließ die jüdische Oberschicht sämtliche
Geschäfte über dem Tempelschatz laufen und umgingen
damit die Steuer! Damit macht die Frage nach dem
bezahlen der Steuer einen ganz anderen sinn. Die Antwort
Jesu gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was
Gottes ist, haben die Pharisäer als Grund für das
Todesurteil gesehen. Noch heute ist der Hass auf Jesu
bei den Orthodoxen Juden unbeschreiblich. Einer sagte
dazu Heute würden wir Jesus nicht mehr Kreuzigen, heute
würden wir Jesu den Löwen vorwerfen. Ein Haufen
Hackfleisch würde keiner Anbeten! Gibt aber aus
orthodoxer Sicht noch einen zweiten Sinn. Nach jüdischem
Recht muss der Tote vollständig begraben werden, sonst
kann dieser nicht auferstehen!
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KZ-Nebenlager sollen nicht
vom Roten Kreuz, sondern von jüdischen BDM-Führerinnnen
und kryptojüdischen Kirchenleuten betreut worden sein -
Akteneinsicht wird bis heute verhindert
aus: Marianne Wilfert, E-Mail vom 25.10.2020 - marianne.wilfert@mail.de
Als ich Frau Marianne Wilfert mitteilte, dass das Rote Kreuz
nicht für alle Lager zuständig war und die Nebenlager nicht
vom Roten Kreuz kontrolliert wurden, da ergänzte Frau
Marianne Wilfert folgerndermassen:
<Lieber Michael, hab sie nicht
vergessen, die Nebenlager. Weiß aber auch, daß
Nebenlager mind. zum Teil von verdeckt jüdischen
BDM-Führerinnen und von (ebenfalls verdeckt
jüdischen) Kirchenleuten betreut wurden. Die Unterlagen
in den Rathäusern werden unter Verweis auf Datenschutz
bis heute unter Verschluß gehalten und der Verschluß
z.B. in unserer kleinen Gemeinde mit nur 2000 Menschen
incl. umliegende Dörfer wurde weitere 20 Jahre
verlängert, als ich das Gemeindearchiv dieser ersten
Nachkriegsjahre einsehen wollte. Oder die Einsicht wird
verhindert durch ungeheure Kosten und Zwischenschaltung
von genau denjenigen, die erst zensieren sollen, was man
überhaupt einsehen darf. Und mit Sicherheit sind
diejenigen, die in den Zeitungen, Rathäusern und
Schulen, Kirchen und Ärzteschaft und Banken ab der
Nachkriegszeit des ersten Weltkriegs und ab der
Nachkriegszeit des zweiten Weltkriegs die
Schlüsselstellen und Grundversorgungs-Betriebe
ergaunerten und das Sagen hatten (Medien, Mönchsorden,
Nonnenklöster, Kirchen aller
Konfessionen/Freikirchen/Sekten, Gewerkschaftsführer und
-sekretäre, Kammern von Wirtschaftsprüfern/
Steuerberatern/ Anwälten/Notaren/Sachverständigen,
polit. Parteien aller Couleur, Regierung, Ministerien,
Nachkriegsbeamten, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,
Schulleiter, Vertrauensleute der Kirchen, erste,
zweite und dritte Bürgermeister, Rathausbeamte,
öffentlich Bedienstete, Stadträte, Fabrikanten, sogar
Handwerksbetriebe, mehrheitlich verdeckt
ostjüdischstämmige und zigeunerische Kommunisten und
Zionisten, die sich mithilfe der Militärs der
Siegermächte und der Wiedergutmachungsindustrie u.a.
unter Auerbach bis Anfang der 1950er Jahre diese
Schlüsselbereiche und Schlüsselstellen unter sich
aufteilten durch das Lizenzsystem. Die Unterlagen
vernichten diese Schlüsselstelleninhaber in den Archiven
der Rathäuser und Kirchen selber, um ihre eigenen Spuren
ihrer Herkunft und früheren Namen zu verwischen.>