Fotos
Kibbutz Kfar Aza: Diese ausgebrannten Autos wurden von
jüdischen Helikoptern mit Raketen abgefackelt [6]
Jüdische Lüge von "Schauspielerin" Tracy-Ann Oberman, Hamas
hätte jüdische Frauen geschwängert 14.1.2024 - 11:52h: ist
ALLES GELOGEN [13]
Nazi-Likud-Ministerpräsident: Netanjahu -
Nazi-Likud-Verteidigungsminister: Galant -
Nazi-Likud-Militärsprecher: Daniel Hagari
Palästinensische Nachrichtenagentur Wafa - Quellen mit Videos aus Gaza: 1) Ariyana Love mit: https://t.me/DrAriyanaLove 2) Juan Sinmiedo mit: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses
3) Times of GAZA: https://t.me/TIMESOFGAZA
Text: Israel begeht Völkermord gegen Palästinenser. Israel
ist GESCHEITERT [39]
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
3 Fantasien: Moses ist
Fantasie, Jesus ist Fantasie, Mohammed ist
Fantasie - aber Mutter Erde ist REAL Der Moses ist eine Fantasie - von
ihm wurde nichts gefunden. Die Beweise dafür
sind im Buck "Keine Posaunen vor Jericho"
aufgeführt - Link.
Also ist das Judentum reine Fantasie, und auch
der jüdische Kalender ist nur eine Fantasie. Der
Fantasie-Moses ist auch ein Zahlencode mit 12
Fantasie-Stämmen, zusammen mit dem
Fantasie-Moses sind es 13 Elemente (Mondkalender
13x28). Auch der Jesus ist eine Fantasie - von
ihm wurde nichts gefunden, sondern das ist eine
Code-Fantasie mit den Zahlen 3,12,13,33: Es sind
12 Fantasie-Jünger, zusammen mit dem
Fantasie-Jesus sind es 13 (Mondkalender 13x28),
und er stirbt den Fantasie-Tod mit 33 (33
Wirbel, höchster Freimaurer-Grad) - Link.
Deswegen ist das Christentum nur eine Fantasie,
und auch der christliche Kalender ist nur eine
Fantasie - und der Vatikan ist eine
kriminell-pädophil-satanistische
Drogen-Geldwäscher-Mafia - Link
mit Videos - Link
mit Meldungen. Auch der Mohammed ist
nur eine Fantasie - von ihm wurde NICHT
gefunden, und der Name "Mohammed" war erst ab
850 in Gebrauch, nicht um 600 - Link.
Somit ist auch der muslimische Kalender nur eine
Fantasie. Friede mit Heilungen und Anleitungen
zur Pflege des Planeten findet man bei Mutter
Erde - Mutter Erde ist REAL und jeder kann das
lernen: http://www.med-etc.com
- schönen Tag noch! - Michael Palomino, 12.Mai
2019
Der Yinon-Plan: Der zionische
Moses-Fantasie-Plan für ein Gross-[Moses-Fantasie]-Israel vom
Nil bis zum Euphrat
Wer weiss Bescheid:
-- Human Rights Watch (HRW)
1. Der geheime
Vertreibungsplan gegen die Palästinenser im
Gazastreifen in 4 Schritten
Kriminelles Likud-Regime in Israel 29.10.2023 -
15:11h: will 2 Millionen Palästinenser in die Wüste in
den Sinai vertreiben - Mossad-Dokument - Likud
gotohell
BREAKING: Leaked documents from Israeli Ministry of
Intelligence (by Israeli publisher Mekomit)
Via: Itay Epshtain on Twitter X:
https://twitter.com/EpshtainItay/status/1718578424644514241?t=sCvo5GNxED65W-t9Ivl_3Q&s=19
Via: Lowkey on Twitter X:
https://twitter.com/Lowkey0nline/status/1718594687894761712?t=aYx_zXdT6gAVOaG1S9_rDQ&s=19
Foto-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/37149
Kriminelles Likud-Regime in Israel 29.10.2023 - 15:11h:
will 2 Millionen Palästinenser in die Wüste in den Sinai
vertreiben - Mossad-Dokument 01
Kriminelles Likud-Regime in Israel 29.10.2023 - 15:11h:
will 2 Millionen Palästinenser in die Wüste in den Sinai
vertreiben - Mossad-Dokument 02
Dr. Übersetzung mit Translator.eu:
Es wird berichtet, dass diese [angeblich]
durchgesickerten Dokumente den Plan des israelischen
Geheimdienstministeriums zeigen, über 2 Millionen
Menschen durch diese jüngste Bombenkampagne aus dem
Gazastreifen in die Sinai-Wüste zu vertreiben.
Hier sind die Befehle zur Ausweisung vom israelischen
Geheimdienstministeriums, der vier Phasen umfasst:
1. Ein Aufruf an die palästinensische Zivilbevölkerung,
den Norden des Gazastreifens zu verlassen und
Landoperationen zuzulassen;
2. Aufeinanderfolgende Landoperationen von Nord- nach
Süd-Gaza;
3. Offenlassen von Routen durch [den Grenzübergang von]
Rafah [nach Ägypten];
4. Errichtung von "Zeltstädten" im Nordsinai und Bau von
Städten zur Umsiedlung von Palästinensern in Ägypten.
orig. ENGL:
It is reported that these [allegedly] leaked documents
show the Israeli Ministry of Intelligence's plan to push
over 2 million people out of Gaza into the Sinai Desert,
through this recent bombing campaign.
Israel's Ministry of Intelligence deportation directive
outlines the four stages:
1. A call on Palestinian civilians to vacate north Gaza
and allow for land operations;
2. Sequential land operations from north to south Gaza;
3. Leaving routes open across Rafah;
4. Establishing "tent cities" in northern Sinai and the
construction of cities to resettle Palestinians in
Egypt.
2. Der Hamas-Angriff und die
kriminell-rassistische, jüdische Armee am 7.10.2023
HAMAS-ANGRIFF am 29.10.2023 - 13:44h:
Der Hamas-Angriff vom 7.10.2023 war so: Die
IL-Armee hat jüdische Siedlungen mit Raketen
beschossen und dabei 100e Juden umgebracht: October 7 testimonies reveal Israel’s military
‘shelling’ Israeli citizens with tanks, missiles
https://thegrayzone.com/2023/10/27/israels-military-shelled-burning-tanks-helicopters/
Zusammenfassung:
Die kriminell-rassistische Armee von Israel weiss NICHT,
wie man eine Geiselnahme friedlich löst. Sie töten
lieber sofort die Geiselnehmer UND die Geiseln, damit
die Geiseln auch nichts aussagen können, wie sie
behandelt wurden. Diese Tiere in der IL-Armee
-- zerbombten jüdische Häuser in Kibbuzim mit Raketen
und Panzergranaten, wo Geiselnehmer UND jüdische Geiseln
waren
-- zerbombten Autos mit Menschen drin mit Raketen, auch
wenn es flüchtende Juden vom Festival waren oder wenn
jüdische Geiseln in den Autos sassen
-- schossen wahllos auf Ersthelfer und auf bewaffnete
Juden bei den Ersthelfern
-- schossen wahllos auf traumatisierte, unbewaffnete
SpaziergängerInnen egal wo, auch wenn es Juden waren
-- auf diese Weise war die Anzahl tote Juden durch den
Hamas-Angriff vom 7.10.2023 nicht 340 von der
Gaza-Division, sondern die jüdischen Tiere der
jüdisch-kriminellen Nazi-Likud-Armee provozierten am
Ende mit Panzern (Panzergranaten) und Helikoptern
(Hellfire-Raketen) eine Gesamtzahl von ca. 1400 toten
Juden
-- das Verbrechen der Hamas ist die Ermordung der 340
Soldaten der Gaza-Division, die um 6 Uhr früh noch in
Unterwäsche waren und grundlos abgeknallt wurden
-- die Erhöhung der jüdischen Opferzahl von 340 auf ca.
1400 gefiel aber scheinbar der kriminell-zionistischen
Regierung von Satanjahu, denn so konnte selbiger
Satanjahu und sein "Verteidigungsminister" Galant eine
Grausamkeit der Hamas mit über 1000 jüdischen Opfern
behaupten, sie behaupten, die Hamas habe Raketen, die
Autos schmelzen können und Häuser in Ruinen schiessen
können, was alles gelogen ist, und so konnte die
kriminell-zionistische Mörder-Regierung Satanjahu und
Galant mit der Ausrottung des Gazastreifens beginnen.
Diese Ausrottung des Gazastreifens soll in 4 Punkten mit
der Deportation in die Sinai-Wüste ablaufen (siehe oben)
-- die kriminell-zionistische Regierung von Satanjahu
lügt bis heute, die Hamas habe Babys getötet, und zeigt
FALSCHE FILME herum mit der ERFINDUNG von vergewaltigten
Frauen, das ist typische Mossad-Taktik, Sexualdelikte zu
ERFINDEN, so was hat die Hamas NIE getan. Das Ziel war
ein Gefangenenaustausch mit 1000en palästinensischen
Gefangenen, die oft OHNE Verfahren jahrelang in den
IL-Gefängnissen schmachten, darunter auch 100e
palästinensische Kinder
-- der Gazastreifen ist ein zionistisches KZ, und der
Zionismus ist eine SEUCHE, die AUSGEROTTET werden muss,
Friede geht mit Mutter Erde www.med-etc.com
und sicher nicht mit Waffen und Raketen, auch nicht mit
Mauern oder Minen etc.
Der Artikel: Dt. Übersetzung mit Deepl:
Das israelische Militär erhielt den Befehl, israelische
Häuser und sogar seine eigenen Stützpunkte zu
beschießen, als es am 7. Oktober von Hamas-Kämpfern
überwältigt wurde. Es stellt sich die Frage: Wie viele
israelische Bürger, die angeblich "bei lebendigem Leibe
verbrannten", wurden tatsächlich durch eigenes Feuer
getötet?
Mehrere neue Aussagen israelischer Zeugen des
Hamas-Überraschungsangriffs auf den Süden Israels am 7.
Oktober liefern immer mehr Beweise dafür, dass das
israelische Militär seine eigenen Bürger tötete, als es
darum ging, palästinensische Bewaffnete zu
neutralisieren.
Tuval Escapa, Mitglied des
Sicherheitsteams für den Kibbuz Be'eri, richtete eine
Hotline ein, um den Kontakt zwischen Kibbuzbewohnern und
der israelischen Armee zu koordinieren. Gegenüber der
israelischen Zeitung Haaretz erklärte er, dass "die
Kommandeure vor Ort in ihrer Verzweiflung schwierige
Entscheidungen trafen - einschließlich des Beschusses
von Häusern auf ihre eigenen Bewohner, um die
Terroristen zusammen mit den Geiseln zu eliminieren".
In einem separaten Bericht, der in Haaretz
veröffentlicht wurde, heißt es, dass das israelische
Militär "gezwungen war, einen Luftangriff" auf seine
eigene Einrichtung am Erez-Übergang zum Gazastreifen
anzufordern, "um die Terroristen zurückzuschlagen", die
die Kontrolle übernommen hatten. Dieser Stützpunkt war
zu diesem Zeitpunkt mit Beamten und Soldaten der
israelischen Zivilverwaltung besetzt.
Aus diesen Berichten geht hervor, dass das Oberkommando
des Militärs den Befehl gab, Häuser und andere Gebiete
innerhalb Israels anzugreifen, selbst auf Kosten vieler
israelischer Leben.
[Geiselnehmer UND Geiseln umbringen]
Eine israelische Frau namens Yasmin Porat
bestätigte in einem Interview mit dem israelischen
Rundfunk, dass das Militär am 7. Oktober bei
Feuergefechten mit Hamas-Kämpfern "zweifellos"
zahlreiche israelische Nichtkombattanten getötet hat.
"Sie haben alle getötet, auch die Geiseln", erklärte sie
und bezog sich dabei auf israelische Spezialeinheiten.
Wie David Sheen und Ali Abunimah
in der Electronic Intifada berichteten, beschrieb Porat
"sehr, sehr schweres Kreuzfeuer" und israelischen
Panzerbeschuss, der zu vielen Opfern unter den Israelis
führte.
Während der Gefangenschaft durch die bewaffneten
Hamas-Männer erinnerte sich Porat: "Sie haben uns nicht
misshandelt. Wir wurden sehr menschlich behandelt...
Niemand behandelte uns gewaltsam."
Sie fügte hinzu: "Das Ziel war, uns nach Gaza zu
entführen, nicht, uns zu ermorden."
[Die IL-Armee bombardierte wahllos alle Häuser:
IL-Panzer gegen Be'eri - mindestens 112 Juden
ermordet]
Laut Haaretz konnte die Armee die Kontrolle über Be'eri
erst wiederherstellen, nachdem sie zugegebenermaßen die
Häuser der gefangenen Israelis "beschossen" hatte. "Der
Preis dafür war schrecklich: Mindestens 112
Bewohner von Be'eri wurden getötet",
berichtete die Zeitung. "Andere wurden gekidnappt.
Gestern, 11 Tage nach dem Massaker, wurden die Leichen
einer Mutter und ihres Sohnes in einem der zerstörten
Häuser entdeckt. Es wird vermutet, dass noch weitere
Leichen in den Trümmern liegen."
Ein Großteil des Beschusses in Be'eri wurde von
israelischen Panzerbesatzungen durchgeführt.
Wie ein Reporter des vom israelischen Außenministerium
gesponserten Senders i24 bei einem Besuch in Be'eri
feststellte, wurden "kleine und malerische Häuser
bombardiert oder zerstört" und "gut gepflegte
Rasenflächen von den Spuren eines gepanzerten Fahrzeugs,
vielleicht eines Panzers, zerfetzt".
[Die IL-Armee mit Apache-Kampfhubschraubern: Piloten
wurden nicht instruiert sondern schossen einfach drauf
los]
Auch Apache-Kampfhubschrauber spielten bei der Reaktion
des israelischen Militärs am 7. Oktober eine wichtige
Rolle. Die Piloten berichteten israelischen Medien, sie
seien ohne jegliche Informationen zum Schlachtfeld
geeilt, unfähig, zwischen Hamas-Kämpfern und
israelischen Nichtkombattanten zu unterscheiden,
und dennoch entschlossen, "den Bauch" ihrer
Kriegsmaschinen zu leeren. "Ich weiß nicht, worauf ich
schießen soll, weil es so viele von ihnen gibt", sagte
ein Apache-Pilot.
[Die kriminell-zionistische Regierung von Satanjahu
behauptete geköpfte Babys, Vergewaltigungen und
lebendige Verbrennungen]
Videos, die von uniformierten Hamas-Schützen gefilmt
wurden, machen deutlich, dass sie am 7. Oktober
absichtlich viele Israelis mit Kalaschnikow-Gewehren
erschossen. Die israelische Regierung begnügt sich
jedoch nicht damit, sich auf verifizierte Videobeweise
zu stützen. Stattdessen verbreitet sie weiterhin
diskreditierte Behauptungen über "geköpfte Babys"
und Fotos von "bis zur Unkenntlichkeit verbrannten
Leichen", um zu behaupten, dass die Militanten ihre
Gefangenen auf sadistische Weise verbrannten und einige
sogar vergewaltigten, bevor sie sie lebendig
verbrannten.
[Mossad-Medien von Rothschild hetzen nur gegen die
Hamas - und der Massenmord im Gazastreifen durch die
kriminelle Israel-Armee wird unterschlagen]
Das Ziel hinter Tel Avivs Ausstellung der Gräueltaten
ist klar: die Hamas als "schlimmer als ISIS"
darzustellen und gleichzeitig Unterstützung für die
anhaltenden Bombardierungen des Gazastreifens durch die
israelische Armee herbeizuführen, die zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung [Stand 27.10.2023] über 7000 Tote
gefordert haben, darunter mindestens 2500 Kinder.
Während Hunderte von verwundeten Kindern in Gaza mit Verbrennungen
vierten Grades" behandelt wurden, die ein
Chirurg mit neuartigen Waffen bezeichnete, konzentrieren
sich die westlichen Medien weiterhin auf israelische
Bürger, die am 7. Oktober angeblich lebendig verbrannt"
wurden.
[7.10.2023: Die kriminelle IL-Armee hat 100e jüdische
Häuser zerbombt und 100e Juden getötet]
Die sich häufenden Beweise für Befehle der israelischen
Armee zum Beschuss durch eigene Truppen deuten jedoch
stark darauf hin, dass zumindest einige der
erschütternden Bilder von verkohlten israelischen
Leichen, in Schutt und Asche gelegten israelischen
Häusern und ausgebrannten Fahrzeugwracks, die den
westlichen Medien präsentiert wurden, in Wirklichkeit das
Werk von [kriminell-jüdisch-zionistischen]
Panzerbesatzungen und Hubschrauberpiloten
waren, die israelisches [ihr eigenes] Gebiet mit Granaten,
Kanonen und Hellfire-Raketen beschossen.
Es hat den Anschein, dass das israelische Militär am 7.
Oktober dieselbe Taktik wie gegen die Zivilbevölkerung
im Gazastreifen anwandte und die Zahl der Todesopfer
unter den eigenen Bürgern durch den wahllosen Einsatz
schwerer Waffen in die Höhe trieb.
Israel bombardiert seinen eigenen Stützpunkt, den
Dreh- und Angelpunkt der Belagerung des Gazastreifens
[7.10.2023: Hamas und PIJ mit der Operation
"Al-Aqsa-Flut": wollten mit Geiseln palästinensische
Gefangene freipressen - Überfall auf die
Gaza-Division]
Die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad
(PIJ) haben am 7. Oktober um 6 Uhr morgens die Operation
"Al-Aqsa-Flut" gestartet und die
Militärbasen, von denen aus Israel die Belagerung
des Gazastreifens aufrechterhält, schnell
überwältigt. Zu den wichtigsten Zielen von Hamas und PIJ
gehörte die Freilassung der von Israel
inhaftierten Palästinenser, darunter bis zu 700
Kinder, die das System jedes Jahr
durchlaufen, sowie 1264 Palästinenser, die
derzeit ohne Anklage festgehalten werden.
Der Austausch von Gilad Shalit, einem
israelischen Soldaten, der fünf Jahre zuvor gefangen
genommen und im Austausch gegen 1027 Gefangene
freigelassen wurde, war 2011 eine klare Inspiration für
die Al-Aqsa-Flut. Die militanten Palästinenser stürmten
Militärstützpunkte und Kibbuzes, um so viele israelische
Soldaten und Zivilisten wie möglich gefangen zu nehmen
und lebend nach Gaza zurückzubringen.
Der Blitzangriff hat Israels Gaza-Division
sofort überwältigt. Videoaufnahmen von GoPro-Kameras,
die an den Helmen der palästinensischen Kämpfer
befestigt waren, zeigen, wie israelische Soldaten in
schneller Folge niedergeschossen werden, viele von ihnen
noch in Unterwäsche und unvorbereitet. Mindestens
340 aktive Soldaten und Geheimdienstoffiziere
wurden am 7. Oktober getötet, was fast 50 %
der [durch die Hamas] bestätigten israelischen
Todesopfer ausmacht. Unter den Opfern waren auch
hochrangige Offiziere wie Oberst Jonathan
Steinberg, der Kommandeur der israelischen Nahal-Brigade.
(Viele Ersthelfer und bewaffnete israelische
Zivilisten wurden ebenfalls getötet).
Der Erez-Übergang beherbergt eine massive militärische
Einrichtung und eine Einrichtung zur Koordinierung der
Regierungsaktivitäten in den [besetzten] Gebieten
(COGAT), die als Nervenzentrum der israelischen Belagerung
des Gazastreifens fungiert. Als sie am 7.
Oktober von palästinensischen Kämpfern überrannt wurde
und sich Scharen von Armeebürokraten darin befanden,
geriet das israelische Militär in Panik.
Laut Haaretz verschanzte sich der Kommandeur der
Gaza-Division, Brigadegeneral Avi Rosenfeld, "zusammen
mit einer Handvoll Soldaten und Soldatinnen im
unterirdischen Kriegsraum der Division und versuchte
verzweifelt, den angegriffenen Sektor zu retten und zu
organisieren. Viele der Soldaten, die meisten von ihnen
keine Kämpfer, wurden draußen getötet oder verwundet.
Die Division war gezwungen, einen Luftangriff auf den
Stützpunkt [Erez Crossing] selbst anzufordern, um die
Terroristen zurückzuschlagen".
Ein von der israelischen COGAT zehn Tage nach den
Kämpfen - und dem israelischen Luftangriff -
veröffentlichtes Video zeigt schwere strukturelle
Schäden am Dach des Erez-Übergangs.
Israelische Beamte kehrten
heute zum ersten Mal seit Ausbruch des Krieges an den
Erez-Übergang an der Grenze zwischen Israel und dem
Gazastreifen zurück
Mitarbeiter des
Verteidigungsministeriums begutachten die von
Hamas-Terroristen verursachten Schäden an der
Infrastruktur des Grenzübergangs
pic.twitter.com/Ax5t0UDGNR
- i24NEWS English (@i24NEWS_EN)
October 17, 2023
Israelische Apache-Hubschrauber greifen innerhalb
Israels an: "Ich befinde mich in einem Dilemma, worauf
ich schießen soll"
[Das Hamas-Kommando kehrt nach Gaza zurück - nun
folgen Plünderer, Schaulustige und niedere Guerilla -
Helikopter schiessen einfach drauf los]
Um 10:30 Uhr hatten nach Angaben des Militärs gegenüber
der israelischen Nachrichtenagentur Mako "die meisten
[palästinensischen] Kräfte der ursprünglichen
Invasionswelle das Gebiet bereits in Richtung Gaza
verlassen." Doch mit dem raschen Zusammenbruch der
Gaza-Division des israelischen Militärs strömten Plünderer,
gewöhnliche Schaulustige und niedere Guerillakämpfer,
die nicht unbedingt unter dem Kommando der Hamas
standen, ungehindert nach Israel.
Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden israelischen
Apache-Hubschrauberstaffeln mit acht Hubschraubern in
der Luft, "und es gab so gut wie keine
nachrichtendienstlichen Informationen, die bei
verhängnisvollen Entscheidungen helfen konnten",
berichtete Mako. Erst gegen Mittag erreichten die
Staffeln ihre volle Stärke.
Als die Welle der Infiltrationen aus dem Gazastreifen
für Chaos am Boden sorgte, entfachten die
verwirrten israelischen Piloten einen wahren Rausch an
Raketen- und Maschinengewehrsalven: "Die Apache-Piloten
bezeugen, dass sie eine riesige Menge an Munition
abfeuerten, den 'Bauch des Hubschraubers' innerhalb von
Minuten leerten, zum Aufrüsten flogen und wieder in die
Luft gingen, wieder und wieder. Aber es hat nicht
geholfen und sie verstehen das", berichtete Mako.
[Die kriminelle IL-Armee: Die Helikopter bombardieren
die wegfahrenden Fahrzeuge vom Festival - mit
jüdischen Geiseln drin (!) + Mord an unbewaffneten
Spaziergängern]
Die Apache-Hubschrauber scheinen sich auf
Fahrzeuge konzentriert zu haben, die vom Nova-Festival
für elektronische Musik und von nahegelegenen Kibbuzes
zurück nach Gaza strömten, und griffen Autos an,
offenbar in dem Wissen, dass sich israelische
Gefangene darin befinden könnten. Sie
schossen auch auf unbewaffnete Menschen, die aus Autos
stiegen oder zu Fuß durch die Felder am Rande des
Gazastreifens gingen.
Israelischer AH-64 Apache greift
Hamas-Kämpfer mit seinen Kanonen und Raketen an.
pic.twitter.com/flzwHYP7dg
- Heyman_101 (@SU_57R) October 9,
2023
In einem Interview mit der israelischen
Nachrichtenagentur Mako sprach ein
Apache-Pilot über das quälende Dilemma, ob er auf
Menschen und Autos schießen sollte, die nach Gaza
zurückkehren. Er wusste, dass sich in vielen dieser
Fahrzeuge israelische Gefangene befunden haben könnten.
Aber er entschied sich, das Feuer trotzdem zu eröffnen.
"Ich wähle solche Ziele aus", überlegte der Pilot, "bei
denen ich mir sage, dass die Wahrscheinlichkeit, dass
ich auch hier auf Geiseln schieße, gering ist." Er gab
jedoch zu, dass sein Urteilsvermögen "nicht 100 %ig"
war.
"Ich verstehe, dass wir hier schießen müssen, und zwar
schnell", sagte der Kommandeur der Apache-Einheit,
Oberstleutnant E., in einem separaten Bericht gegenüber
der Nachrichtenagentur Mako. "Auf Menschen in unserem
Gebiet zu schießen - das ist etwas, von dem ich nie
gedacht hätte, dass ich es tun würde.
Oberstleutnant A., ein Reservepilot in derselben
Einheit, beschrieb einen Nebel der Verwirrung: "Ich
befinde mich in einem Dilemma, auf was ich schießen
soll, weil es so viele von ihnen gibt."
In einem Bericht der israelischen Zeitung Yedioth
Aharanoth über die Apache-Staffeln heißt es:
"Die Piloten erkannten, dass es innerhalb der besetzten
Außenposten und Siedlungen äußerst schwierig war, zu
unterscheiden, wer ein Terrorist und wer ein Soldat oder
Zivilist war... Die Feuerrate gegen die Tausenden von
Terroristen war anfangs enorm, und erst ab einem
bestimmten Punkt begannen die Piloten, die Angriffe zu
verlangsamen und die Ziele sorgfältig auszuwählen."
Ein Geschwaderkommandeur erklärte der Nachrichtenagentur
Mako, wie er beinahe das Haus einer israelischen Familie
angegriffen hätte, das von militanten Hamas-Kämpfern
besetzt war, und schließlich mit Kanonengeschossen
daneben schoss. "Unsere Truppen hatten noch keine Zeit,
diese Siedlung zu erreichen", erinnerte sich der Pilot,
"und ich hatte dort bereits keine Raketen mehr, die die
präziseren Waffen sind."
Da sich die Familie in einem befestigten Bunker befand,
"beschloss der Pilot, eine Kanone 30 Meter von diesem
Haus entfernt abzuschießen, eine sehr schwierige
Entscheidung. Ich schieße, damit sie, wenn sie sich dort
aufhalten, die Bomben im Haus hören, damit sie
verstehen, dass man weiß, dass sie dort sind, und in der
Hoffnung, dass sie das Haus verlassen. Ich sage Ihnen
auch die Wahrheit, es kam mir in den Sinn, auf das Haus
zu schießen".
[Die Taktik der Hamas soll schuld sein, dass die
IL-Armee eine Geiselnahme nicht handhaben kann (!) -
wenn Hamas-Leute normal laufen, könnten sie
"Zivilisten" sein - und alle, die rennen, sollen
"Terroristen" sein]
Letztlich machten die israelischen Hubschrauberpiloten
die geschickte Taktik der Hamas dafür verantwortlich,
dass sie nicht zwischen den bewaffneten Kämpfern und den
israelischen Nichtkombattanten unterscheiden konnten.
"Es stellte sich heraus, dass die Hamas-Armee es den
Hubschrauberpiloten und den Betreibern der UAVs
absichtlich schwer machte", behauptete die jüdische
Zeitung Yedioth Aharanoth.
Der israelischen Zeitung zufolge "wurde deutlich, dass
die eindringenden Truppen in den letzten Briefings
aufgefordert wurden, sich langsam in die Siedlungen und
Außenposten oder innerhalb derselben zu bewegen und
unter keinen Umständen zu rennen, um die Piloten glauben
zu machen, sie seien Israelis. Dieses Täuschungsmanöver
funktionierte eine ganze Weile, bis die Apache-Piloten
merkten, dass sie sich über alle Beschränkungen
hinwegsetzen mussten. Erst gegen 9.00 Uhr morgens
begannen einige von ihnen, die Terroristen auf eigene
Faust und ohne Erlaubnis der Vorgesetzten mit den
Kanonen zu beschießen."
Und so ließen die Piloten, die weder
nachrichtendienstliche Erkenntnisse noch die Fähigkeit
besaßen, zwischen Palästinensern und Israelis zu
unterscheiden, eine Flut von Kanonen und Raketen
auf israelische Gebiete los.
Foto 1
Eines der vielen Häuser im Kibbutz Be'eri, das offenbar
mit schweren Waffen beschossen wurde [1]
Das israelische Militär "eliminierte alle, auch die
Geiseln", indem es Panzergranaten auf die Häuser des
Kibbuz abfeuerte
Fotos von den Folgen der Kämpfe in Kibbuzes wie Be'eri -
und von der israelischen Bombardierung dieser Gemeinden
- zeigen Trümmer und verkohlte Häuser, die den
Folgen israelischer Panzer- und Artillerieangriffe
im Gazastreifen ähneln. Wie Tuval
Escapa, der Sicherheitskoordinator des
Kibbuz Be'eri, gegenüber Haaretz erklärte, hatten
israelische Armeekommandeure den "Beschuss von Häusern
auf ihre Bewohner angeordnet, um die Terroristen
zusammen mit den Geiseln zu eliminieren".
[Kibbutz Be'eri: Kriminelle IL-Armee beschiesst
Häuser mit Geiseln drin: Geiselnehmer UND Geiseln
getötet, oft noch an Händen+Knöcheln gefesselt - mit
Panzergranaten]
Yasmin Porat, eine Besucherin des
Nova-Musikfestivals, die in den Kibbutz Be'eri geflohen
war, sagte gegenüber dem israelischen Rundfunk, als
israelische Spezialeinheiten während einer Geiselnahme
eintrafen, "haben sie alle eliminiert, auch die
Geiseln, denn es gab sehr, sehr heftiges
Kreuzfeuer".
"Nach dem wahnsinnigen Kreuzfeuer", so Frau Porat
weiter, "wurden zwei Panzergranaten in das Haus
geschossen. Es ist ein kleines Kibbuz-Haus,
nichts Großes."
Foto 2
Zerstörte Häuser im Kibbutz Be'eri nach den Kämpfen vom
7. Oktober, bei denen auch israelische Panzergranaten
auf Wohnhäuser einschlugen [2]
Ein Video, das über den Telegram-Account der
israelischen South Responders gepostet wurde, zeigt die
Leichen von Israelis, die unter den Trümmern eines
Hauses entdeckt wurden, das durch eine starke Explosion
- wahrscheinlich eine Panzergranate - zerstört worden
war. Die New York Post berichtete über einen ähnlichen
Vorfall, bei dem die Leiche eines Jungen unter den
Trümmern seines Hauses in Be'eri verbrannt wurde.
Das Phänomen der verkohlten Leichen, deren Hände
und Knöchel gefesselt waren und die in
Gruppen unter den Trümmern zerstörter Häuser
gefunden wurden, wirft auch die Frage nach
"freundlichem" Panzerfeuer auf.
Yasmin Porat, die Geisel, die ein Gefecht
in Be'eri überlebte, beschrieb, wie militante
Hamas-Kämpfer ihrem Partner die Hände hinter dem Rücken
fesselten. Nachdem sich ein militanter Kommandant
ergeben und sie als menschliches Schutzschild benutzt
hatte, um sich in Sicherheit zu bringen, sah sie ihren
Partner am Boden liegen, noch lebend. Sie erklärte, die
israelischen Sicherheitskräfte hätten ihn und die
anderen Geiseln "zweifellos" getötet, als
sie das Feuer auf die verbliebenen Militanten im Inneren
eröffneten, auch mit Panzergranaten.
[Flucht von Juden vom Nova-Musikfestival in Autos:
kriminelle Nazi-Likud-Armee schiesst auf Juden statt
auf Reifen - jüdische Soldaten=Tiere]
Israelische Sicherheitskräfte eröffneten auch das Feuer
auf fliehende Israelis, die sie
fälschlicherweise für bewaffnete Hamas-Kämpfer hielten.
Eine Einwohnerin von Ashkelon namens Danielle
Rachiel beschrieb, dass sie fast getötet
wurde, als sie vom Nova-Musikfestival floh, das von
militanten Kämpfern aus dem Gazastreifen angegriffen
wurde. "Als wir den Kreisverkehr [bei einem Kibbuz]
erreichten, sahen wir israelische Sicherheitskräfte,
erinnerte sich Rachiel. "Wir hielten unsere Köpfe
gesenkt, weil wir automatisch wussten, dass sie uns in
einem kleinen, verbeulten Auto misstrauisch beäugen
würden... aus derselben Richtung, aus der die
Terroristen gekommen waren. Unsere Truppen
begannen auf uns zu schießen!"
"Als unsere Truppen auf uns schossen, zersprangen unsere
Fenster", fuhr sie fort. Erst als sie auf Hebräisch
riefen: "Wir sind Israelis!", hörten die Schüsse auf,
und sie wurden in Sicherheit gebracht.
Foto 3
Aus Danielle Rachiels Video-Zeugnis vom 7. Oktober [3]
[Jüdische Tiere: IL-Polizist erschiesst einen Juden
ohne Abklärung der Identität: Adi Ohana]
Einige Israelis hatten nicht so viel Glück wie Rachiel.
Adi Ohana wurde von der israelischen
Polizei in der Nähe seines Hauses erschossen, nachdem er
fälschlicherweise für einen palästinensischen
Guerillakämpfer gehalten wurde. "Ein unschuldiger Mann
wurde auf die fahrlässigste Art und Weise getötet",
beklagte seine Nichte. In den israelischen Medien häufen
sich nun die Berichte über die Erschießung von
Israelis durch das Militär, die ihre Häuser gegen
bewaffnete Palästinenser verteidigt haben.
[Kriminelle Regierung Satanjahu schiebt verbrannte
Autos mit Leichen der Hamas in die Schuhe - die Täter
waren jüdische Tiere von der IL-Armee (!)]
Zeigen die inzwischen verschwundenen israelischen Fotos
von "Hamas-Gräueltaten" tote Hamas-Kämpfer? Eines der
grausamsten Videos von den Folgen des 7. Oktober, das
ebenfalls auf dem Telegram-Account von South Responders
veröffentlicht wurde, zeigt ein Auto voller
verkohlter Leichen (unten) am Eingang des
Kibbutz Be'eri. Die israelische Regierung hat diese
Opfer als israelische Opfer der sadistischen
Hamas-Gewalt dargestellt. Die geschmolzene
Stahlkarosserie und das eingestürzte Dach des Wagens
sowie die vollständig verbrannten Leichen im Inneren des
Wagens deuten jedoch auf einen direkten Treffer
durch eine Hellfire-Rakete hin.
Es ist auch möglich, dass es sich bei den männlichen
Insassen des Wagens um Hamas-Aktivisten handelte, die
nach dem Durchbrechen der Zäune in die Stadt geströmt
waren. Möglicherweise waren sie auch auf dem Rückweg
nach Gaza und hatten israelische Gefangene in ihrem
Auto.
Foto 4
[4]
[Zionistisches Tier Erdan vor der UNO: bezeichnet
alle Hamas als Tiere - tote Hamas-Kämpfer werden
gestapelt und im Müll entsorgt - Erdan behauptet, das
seien jüdische Leichen]
Der israelische UN-Botschafter Gilad Erdan hat während
seiner Tirade am 26. Oktober [2023] vor den Vereinten
Nationen offenbar Fotos von toten Hamas-Kämpfern
verbreitet. Erdan gestikulierte wütend auf dem Podium
und brüllte, dass "wir gegen Tiere kämpfen", bevor er
ein Papier mit einem QR-Code mit der Aufschrift "Scannen
Sie, um die Gräueltaten der Hamas zu sehen" hervorholte.
Als ich den Code an diesem Tag um die Mittagszeit
scannte, fand ich etwa 8 grausige Bilder von verbrannten
Leichen und geschwärzten Körperteilen. Eines zeigte
einen Haufen völlig verkohlter männlicher Leichen, die
in einem Müllcontainer gestapelt waren. Hätten
israelische Retter und Sanitäter tote jüdische Israelis
auf diese Art und Weise entsorgt?
Alle am 7. Oktober getöteten Israelis wurden offenbar in
einzelnen Leichensäcken eingesammelt und in
Leichenhallen gebracht. In der Zwischenzeit wurden
zahlreiche Videos von Israelis aufgenommen, die zeigen,
wie sie die Leichen der von den Sicherheitskräften
getöteten Hamas-Bewaffneten schänden - sie ziehen sie
nackt aus, urinieren auf sie und verstümmeln ihre
Körper. Ihre Leichen in einen Müllcontainer zu werfen,
scheint ein Teil der De-facto-Politik der
Leichenschändung zu sein.
[Plötzlich sind die Fotos des zionistischen Tieres
Erdan gelöscht]
Etwas mehr als zwölf Stunden, nachdem Botschafter Erdan
die Fotos der angeblichen Hamas-Gräueltaten bei der UNO
vorgestellt hatte, enthielt die Google Drive-Datei nur
ein kurzes Video. Unter den auf mysteriöse Weise
verschwundenen Fotos befand sich auch das Bild des mit
verbrannten Leichen gefüllten Müllcontainers. Wurde es
gelöscht, weil es Hamas-Kämpfer zeigte, die von einer
Hellfire-Rakete in Brand gesteckt wurden, und nicht
Israelis, die von der Hamas "zu Tode verbrannt" wurden?
Foto 5
Der israelische Botschafter Gilad Erdan bei der UNO, 26.
Oktober. Der von ihm angezeigte QR-Code führt derzeit zu
einer 404-Meldung. [5]
Zerstörungen, die an die israelischen Angriffe auf
Gaza erinnern - [der neue Standard der
kriminellen Nazi-Likud-Armee von Israel]
Einige Rettungskräfte, die nach dem 7. Oktober an den
Schauplätzen des Gemetzels im Süden Israels eintrafen,
sagten, sie hätten noch nie eine solche Zerstörung
gesehen. Denjenigen, die die israelischen
Bombardierungen des Gazastreifens miterlebt haben,
dürften die Bilder von zerbombten Häusern und
verbrannten Autos jedoch bekannt vorkommen.
[Terroraktion von 2014: Raketen der Nazi-Likud-Armee
lassen Autos schmelzen - 7.10.2023 dasselbe BIld:
geschmolzene Autos durch IL-Raketen]
Während meiner Berichterstattung über Israels 51 Tage
andauernden Angriff auf den Gazastreifen im Jahr 2014
stieß ich im Zentrum von Gaza-Stadt auf ein zerstörtes
Fahrzeug, das einem jungen Taxifahrer namens Fadel
Alawan gehörte, der von einer israelischen
Drohne ermordet worden war, nachdem er unwissentlich
einen verwundeten Hamas-Kämpfer in einem nahe gelegenen
Krankenhaus abgesetzt hatte. Im Inneren des Wagens waren
die Überreste von Alawans Sandale zu sehen, die mit dem
Gaspedal verschmolzen war.
Am Nachmittag des 7. Oktober waren die ruhigen
Siedlungen und Wüstenstraßen im Süden Israels verkohlt
und von ausgebombten Autos gesäumt, die dem
von Alawan ähnlich sahen. Waren die leicht bewaffneten
Hamas-Kämpfer tatsächlich in der Lage, Zerstörungen in
einem solchen Ausmaß anzurichten?
Fadel Alawah fuhr einen verwundeten
Mann ins Krankenhaus, ohne zu wissen, dass er ein
Kämpfer war. Hier ist, was eine Drohne mit seinem Auto
gemacht hat: pic.twitter.com/84GTpgPxSo
- Max Blumenthal (@MaxBlumenthal)
August 16, 2014
Verbreitet die israelische Regierung Fotos von Friendly
Fire-Opfern?
[23.10.2023: Die kriminelle Nazi-Likud-Regierung
instruiert 100e Journalisten mit FAKE-Filmen: Die
Gräueltaten der IL-Armee werden der Hamas in die Schue
geschoben + die kriminelle Regierung Satanjahu und
Galant ERFINDEN Vergewaltigungen]
Am 23. Oktober versammelte die israelische Regierung
Vertreter der internationalen Presse zu einer
inoffiziellen Propaganda-Sitzung. In einer geschlossenen
Militärbasis bombardierten Beamte die Presse mit
Snuff-Filmen und einer Sammlung reißerischer
Behauptungen über "erschütternde Szenen von Mord, Folter
und Enthauptung beim Angriff der Hamas am 7. Oktober",
wie die Times of Israel berichtet.
Hunderte von Journalisten und
Fotografen von Medienunternehmen aus der ganzen Welt
nahmen heute an der Vorführung eines Films mit
verschiedenen Aufnahmen teil, die das Ausmaß der von der
Hamas begangenen Gräueltaten zeigen.
Das Filmmaterial stammt aus
zahlreichen Quellen, unter anderem von Bodycams, die von
den... pic.twitter.com/c2HRdI98Lh
- (((Emanuel Miller))) (@emanumiller)
October 23, 2023
In dem vielleicht beunruhigendsten Dokument, das die
israelische Regierung vorgelegt hat, wurden Reporter mit
einem Video konfrontiert, das "eine teilweise verbrannte
Frauenleiche mit verstümmeltem Kopf zeigt... Das Kleid
der toten Frau ist bis zur Taille hochgezogen und ihre
Unterhose wurde entfernt", so die Times of Israel.
Daniel Amram, der populärste private Nachrichtenblogger
in Israel, twitterte das Video der verbrannten
Frauenleiche und behauptete, dass "sie vergewaltigt und
lebendig verbrannt wurde".
Liebe @GretaThunberg, bitte sehen Sie
sich diese Familie an, die gerade ihre Schwester
gefunden hat, nachdem sie vergewaltigt und lebendig
verbrannt wurde,
Sie können sie nicht einmal erkennen,
ihre eigene Schwester.
Sie tun es im Namen von "free
palestine" und heute haben Sie ihnen einen Grund und
eine Rechtfertigung gegeben, weiterzumachen. Seid stolz.
pic.twitter.com/UDh1a1pz9g
- daniel amram - דניאל עמרם
(@danielamram3) October 20, 2023
Die junge Frau wurde offenbar sofort durch eine starke
Explosion getötet. Und sie wurde offenbar aus dem Auto
entfernt, in dem sie saß - und das möglicherweise einem
Entführer aus Gaza gehörte. Das Fahrzeug war völlig
zerstört und stand auf einem unbefestigten Feld, wie
viele andere, die von Apache-Hubschraubern angegriffen
wurden. Sie war nur spärlich bekleidet und hatte die
Beine gespreizt.
Obwohl sie das Nova-Festival für elektronische Musik
besucht hatte, bei dem viele weibliche Besucherinnen
knapp bekleidet waren, und obwohl ihre verkrümmten
Gliedmaßen typisch für einen Körper waren, der nach der
Leichenstarre in einem Auto gesessen hatte, behaupteten
israelische Experten und Beamte, sie sei vergewaltigt
worden.
[Krimineller Nazi-Likud-Armeesprecher Edelstein
behauptet "Beweise" für Vergewaltigungen, kann aber
KEINE vorweisen (!) - gar nicht "Edelstein" (!)]
Doch die Vorwürfe der sexuellen Nötigung haben sich
bisher als unbegründet erwiesen. Der israelische
Armeesprecher Mickey Edelstein betonte
bei der Pressekonferenz am 23. Oktober gegenüber
Reportern, dass "wir Beweise" für eine Vergewaltigung
hätten, aber als er nach Beweisen gefragt wurde, sagte
er der Times of Israel, "wir können sie nicht
mitteilen".
War diese junge Frau ein weiteres Opfer der "friendly
fire"-Befehle des israelischen Militärs? Nur eine
unabhängige Untersuchung kann die Wahrheit herausfinden.
Israels Militär tötet israelische Gefangene im
Gazastreifen und murrt über ihre Freilassung - [die
kriminelle IL-Armee ermordet lieber die Geiselnehmer
UND die Geiseln, um positive Berichte über die
Hamas-Geiselnehmer zu VERHINDERN (!)]
Im Gazastreifen, wo etwa 200 israelische Bürger als
Geiseln gehalten werden, gibt es kaum Zweifel daran, wer
die Gefangenen tötet. Am 26. Oktober gab der bewaffnete
Flügel der Hamas, die Al-Qassam-Brigaden,
bekannt, dass Israel "fast 50 Gefangene" bei
Raketenangriffen getötet habe.
Hätte das israelische Militär absichtlich Gebiete
angegriffen, von denen es wusste, dass die Gefangenen
dort festgehalten wurden, wäre dieses Vorgehen mit der
israelischen Hannibal-Richtlinie vereinbar gewesen. Das
militärische Verfahren wurde 1986 nach dem Jibril-Abkommen
eingeführt, bei dem Israel 1150 palästinensische
Gefangene gegen drei israelische Soldaten eintauschte.
Nach heftigen politischen Reaktionen erarbeitete das
israelische Militär einen geheimen Feldbefehl, um
künftige Entführungen zu verhindern. Die vorgeschlagene
Operation wurde nach dem karthagischen Feldherrn
benannt, der sich lieber vergiftete, als sich vom Feind
gefangen nehmen zu lassen.
Die letzte bestätigte Anwendung der Hannibal-Richtlinie
fand am 1. August 2014 in Rafah im Gazastreifen statt,
als Hamas-Kämpfer einen israelischen Offizier, Leutnant
Hadar Goldin, gefangen nahmen, woraufhin
das Militär mehr als 2000 Bomben, Raketen und Granaten
auf das Gebiet abfeuerte und den Soldaten sowie über 100
palästinensische Zivilisten tötete.
Unabhängig davon, ob Israel seine gefangenen Bürger im
Gazastreifen absichtlich tötet oder nicht, hat es sich
als seltsam allergisch gegenüber deren sofortiger
Freilassung erwiesen. Nachdem Israel am 22. Oktober ein
Angebot der Hamas abgelehnt hatte, 50 Geiseln im
Austausch gegen Treibstoff freizulassen, lehnte es auch
das Angebot der Hamas ab, Yocheved Lifshitz,
eine 85-jährige israelische Friedensaktivistin, und ihre
79-jährige Freundin Nurit Cooper
freizulassen.
Als Israel einen Tag später ihrer Freilassung zustimmte,
zeigte ein Video, wie Lifshitz einem Hamas-Kämpfer die
Hand gab und ihm "Schalom" zurief, als er sie aus dem
Gazastreifen hinausbegleitete. Während einer
Pressekonferenz an diesem Tag berichtete sie über die
humane Behandlung, die sie von ihren Entführern erhielt.
Nach ihrer Freilassung aus dem
Gazastreifen durch die Hamas wird die 85-jährige
Yosheved Lifshitz über ihre Erfahrungen in der
Gefangenschaft befragt. pic.twitter.com/MOTEJ82BmB
- The Cradle (@TheCradleMedia)
October 24, 2023
Das Spektakel der Freilassung von Lifshitz wurde von den
Chefmanipulanten der israelischen Regierung als
Propaganda-Desaster behandelt, und die Beamten
schimpften, es sei ein schwerer "Fehler" gewesen, sie
öffentlich sprechen zu lassen.
Das israelische Militär war über ihre plötzliche
Freilassung nicht weniger verärgert. Die Times of Israel
berichtete: "Die Armee ist besorgt, dass weitere
Geiselfreilassungen durch die Hamas die politische
Führung dazu veranlassen könnten, einen Bodenangriff zu
verzögern oder sogar auf halbem Weg abzubrechen."
Schlussfolgerung: Zionismus=SEUCHE
Zionismus ist Rassismus, Diskriminierung, Betrügereien
und Massenmord - das ist eine SEUCHE, die AUSGEROTTET
werden muss.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 30.10.2023
orig. ENGL:
HAMAS ATTACK on Oct 29, 2023 - 13:44h:
Hamas attack of Oct 7, 2023 was like this: IL army
bombed Jewish settlements and killed 100s of Jews: October 7 testimonies reveal Israel’s military
‘shelling’ Israeli citizens with tanks, missiles
https://thegrayzone.com/2023/10/27/israels-military-shelled-burning-tanks-helicopters/
Summary:
The criminal-racist army of Israel does NOT know how to
resolve a hostage situation peacefully. They prefer to
kill the hostage takers AND the hostages immediately so
that the hostages can't say anything about how they were
treated by the hostage takers. These animals in the IL
army
-- bombed Jewish houses in kibbutzim with rockets and
tank shells, where there were hostage-takers AND Jewish
hostages
-- bombed cars with people inside with rockets, even if
they were fleeing Jews from the festival or if Jewish
hostages were in the cars
-- shot indiscriminately at first aid workers and at
armed Jews with first aid workers
-- shot indiscriminately at traumatized, unarmed walking
people anywhere, even if they were Jews
-- in this way the number of dead Jews by the Hamas
attack of Oct 7, 2023 was not 340 from the Gaza
division, but the Jewish animals of the Jewish-criminal
Nazi-Likud army provoked at the end with tanks (tank
shells) and helicopters (Hellfire missiles) a total
number of about 1400 killed Jews
-- the crime of Hamas is the killing of the 340 soldiers
of the Gaza Division, who were still in their underwear
at 6 a.m. and were shot for no reason
-- but the increase of the Jewish number of victims from
340 to approx. 1400 apparently pleased the
criminal-Zionist government of Satanyahu, because so the
same Satanyahu and his "defense minister" Galant could
claim an atrocity of Hamas with over 1000 Jewish
victims, they claim that Hamas has rockets that can melt
cars and shoot houses into ruins, which is all a lie,
and so the criminal-Zionist murderer government
Satanyahu and Galant could start with the extermination
of the Gaza Strip. This extermination of the Gaza Strip
is a project in 4 points with the deportation to the
Sinai desert (see above)
-- the criminal Zionist government of Satanyahu lies to
this day that Hamas killed babies, and shows FAKE FILMS
around with the INVENTION of raped women, this is
typical Mossad tactics to INVENT sexual offenses, but
Hamas NEVER did this. The goal was a prisoner swap with
1000s of Palestinian prisoners often languishing in IL
prisons for years WITHOUT trial, also 100s of
Palestinian children
-- Gaza is a Zionist concentration camp, and Zionism is
a PEST that must be EXTERMINATED, peace goes with Mother
Earth www.med-etc.com
and certainly not with guns and rockets, nor with walls
or mines etc.
The article:
Israel’s military received orders to shell Israeli
homes and even their own bases as they were
overwhelmed by Hamas militants on October 7. How many
Israeli citizens said to have been “burned alive” were
actually killed by friendly fire?
Several new testimonies by Israeli witnesses to the
October 7 Hamas surprise attack on southern Israel
adds to growing evidence that the Israeli military
killed its own citizens as they fought to neutralize
Palestinian gunmen.
Tuval Escapa, a member of the security team for
Kibbutz Be’eri, set up a hotline to coordinate between
kibbutz residents and the Israeli army. He told
the Israeli newspaper Haaretz that as
desperation began to set in, “the commanders in the
field made difficult decisions – including shelling
houses on their occupants in order to eliminate the
terrorists along with the hostages.”
A separate report
published in Haaretz noted that the Israeli military
was “compelled to request an aerial strike” against
its own facility inside the Erez Crossing to Gaza “in
order to repulse the terrorists” who had seized
control. That base was filled with Israeli Civil
Administration officers and soldiers at the time.
These reports indicate that orders came down from the
military’s high command to attack homes and and other
areas inside Israel, even at the cost of many Israeli
lives.
An Israeli woman named Yasmin Porat confirmed in an
interview with Israel Radio that the military
“undoubtedly” killed numerous Israeli noncombatants
during gun battles with Hamas militants on October 7.
“They eliminated everyone, including the hostages,”
she stated, referring to Israeli special forces.
As David Sheen and Ali Abunimah reported
in Electronic Intifada, Porat described “very, very
heavy crossfire” and Israeli tank shelling, which led
to many casualties among Israelis.
While being held by the Hamas gunmen, Porat recalled,
“They did not abuse us. We were treated very humanely…
No one treated us violently.”
She added, “The objective was to kidnap us to Gaza,
not to murder us.”
According to Haaretz,
the army was only able to restore control over Be’eri
after admittedly “shelling” the homes of Israelis who
had been taken captive. “The price was terrible: at
least 112 Be’eri residents were killed,” the paper
chronicled. “Others were kidnapped. Yesterday, 11 days
after the massacre, the bodies of a mother and her son
were discovered in one of the destroyed houses. It is
believed that more bodies are still lying in the
rubble.”
Much of the shelling in Be’eri was carried out by
Israeli tank crews. As a reporter for the Israeli
Foreign Ministry-sponsored outlet i24
noted during a visit to Be’eri, “small and
quaint homes [were] bombarded or destroyed,” and
“well-maintained lawns [were] ripped up by the tracks
of an armored vehicle, perhaps a tank.”
Apache attack helicopters also figured heavily in the
Israeli military’s response on October 7. Pilots have
told Israeli media they scrambled to the battlefield
without any intelligence, unable to differentiate
between Hamas fighters and Israeli noncombatants, and
yet determined to “empty the belly” of their war
machines. “I find myself in a dilemma as to what to
shoot at, because there are so many of them,” one
Apache pilot commented.
Video
filmed by uniformed Hamas gunmen makes it clear
they intentionally shot many Israelis with Kalashnikov
rifles on October 7. However, the Israeli government
has not been content to rely on verified video
evidence. Instead, it continues to push discredited
claims of “beheaded babies” while distributing
photographs of “bodies
burned beyond recognition” to insist that
militants sadistically immolated their captives, and
even raped some before torching them alive.
The objective behind Tel Aviv’s atrocity exhibition
is clear: to paint Hamas as “worse than ISIS” while
cultivating support for the Israeli army’s ongoing
bombardment of the Gaza Strip, which has left
over 7000 dead, including at least 2500 children
at the time of publication. While hundreds of wounded
children in Gaza have been treated for what a surgeon
described as “fourth
degree burns” caused by novel weapons, the
Western media’s focus remains trained on Israeli
citizens supposedly “burned alive” on October 7.
Yet the mounting evidence of friendly fire orders
handed down by Israeli army commanders strongly
suggests that at least some of the most jarring images
of charred Israeli corpses, Israeli homes reduced to
rubble and burned out hulks of vehicles presented to
Western media were, in fact, the handiwork of tank
crews and helicopter pilots blanketing Israeli
territory with shells, cannon fire and Hellfire
missiles.
Indeed, it appears that on October 7, Israel’s
military resorted to the same tactics it has employed
against civilians in Gaza, driving up the death toll
of its own citizens with the indiscriminate use of
heavy weapons.
Israel bombs its own base, nerve center of the Gaza
siege
Hamas and Palestinian Islamic Jihad (PIJ) launched
Operation Al-Aqsa Flood at 6 AM on October 7, quickly
overwhelming the military bases from which Israel
maintain its siege of the Gaza Strip. Chief among the
objectives outlined by Hamas and PIJ was the release
of Palestinians imprisoned by Israel, including as
many as 700
children passing through the system each year
along with 1264
Palestinians currently being held without charges.
The 2011 swap for Gilad Shalit, an Israeli soldier
captured five years prior and released in exchange for
1027 prisoners, provided clear inspiration for Al-Aqsa
Flood. By storming military bases and kibbutzes, the
Palestinian militants aimed to capture as many Israeli
soldiers and civilians as possible, and bring them
back to Gaza alive.
The lighting assault immediately overwhelmed Israel’s
Gaza Division. Video recorded from GoPro cameras
mounted on the helmets of Palestinian fighters shows
Israeli soldiers cut down in rapid succession, many
still dressed in underwear and caught off guard. At
least 340 active soldiers and intelligence officers
were killed on October 7, accounting for close to 50%
of confirmed
Israeli deaths. The casualties included high
ranking officers like Col.
Jonathan Steinberg, the commander of Israel’s
Nahal Brigade. (Many first responders and armed
Israeli civilians were also killed).
The Erez Crossing is the home of a massive military
and Coordination of Government Activities in the
[Occupied] Territories (COGAT) facility which
functions as the nerve center of Israel’s siege on
Gaza. When it was overrun
by Palestinian fighters on October 7 with droves of
army bureaucrats inside, the Israeli military flew
into a panic.
According to Haaretz,
the commander of the Gaza Division, Brig. Gen. Avi
Rosenfeld, “entrenched himself in the division’s
subterranean war room together with a handful of male
and female soldiers, trying desperately to rescue and
organize the sector under attack. Many of the
soldiers, most of them not combat personnel, were
killed or wounded outside. The division was compelled
to request an aerial strike against the [Erez
Crossing] base itself in order to repulse the
terrorists.”
Video released by Israel’s COGAT ten days after the
battle – and the Israeli airstrike – shows severe
structural damage to the roof of the Erez Crossing
facility.
Israeli officials
returned to the Erez Crossing on Israel's border
with Gaza today for the time since the war's
outbreak
Ministry of Defense personnel assessed the damage
caused by Hamas terrorists to the crossing's
infrastructure pic.twitter.com/Ax5t0UDGNR
Israeli Apache helicopters attack inside Israel: “I
find myself in a dilemma as to what to shoot at”
By 10:30 AM, according to an
account the military gave to the Israeli news
outlet Mako, “most of the [Palestinian] forces from
the original invasion wave had already left the area
for Gaza.” But with the rapid collapse of the Israeli
military’s Gaza Division, looters, common onlookers
and low-level guerrillas not necessarily under the
command of Hamas flowed freely into Israel.
By this point, Israel’s two Apache helicopter
squadrons had 8 choppers in the air, “and there was
almost no intelligence to help make fateful
decisions,” Mako reported. The squadrons did not reach
full strength until noon.
As the wave of infiltrations from Gaza drove chaos on
the ground, discombobulated Israeli pilots unleashed a
frenzy of missile and machine gun salvos: “The Apache
pilots testify that they fired a huge amount of
munitions, emptied the ‘belly of the helicopter’ in
minutes, flew to re-arm and returned to the air, again
and again. But it didn’t help and they understand it,”
Mako reported.
The Apache helicopters appear to have focused on
vehicles streaming back into Gaza from the Nova
electronic music festival and nearby kibbutzes,
attacked cars with apparent knowledge that
Israeli captives could be inside. They also fired on
unarmed people exiting cars or walking on foot through
the fields on the periphery of Gaza.
In an interview
with Israel’s Mako news outlet, one Apache pilot
reflected on the tortuous dilemma of whether to shoot
at people and cars returning to Gaza. He knew that
many of those vehicles may have contained Israeli
captives. But he chose to open fire anyway. “I choose
targets like that,” the pilot reflected, “where I tell
myself that the chance that I am shooting here on
hostages as well is low.” However, he admitted that
his judgment “was not 100%.”
“I understand that we have to shoot here and
quickly,” the commander of the Apache unit, Lt. Col.
E., told Mako in a separate
report. “Shooting at people in our territory –
this is something I never thought I would do.”
Lt. Col. A., a reserve pilot in the same unit,
described a fog of confusion: “I find myself in a
dilemma as to what to shoot at, because there are so
many of them.”
A report on the Apache squadrons by the Israeli
outlet Yedioth
Aharanoth noted that “the pilots realized that
there was tremendous difficulty in distinguishing
within the occupied outposts and settlements who was a
terrorist and who was a soldier or civilian… The rate
of fire against the thousands of terrorists was
tremendous at first, and only at a certain point did
the pilots begin to slow down the attacks and
carefully select the targets.”
A squadron commander explained to Mako how he nearly
attacked the home of an Israeli family occupied by
Hamas militants, and wound up firing next to it with
cannon rounds. “Our forces hadn’t had time to reach
this settlement yet,” the pilot recalled, “and I’ve
already run out of missiles there, which is the more
accurate weaponry.”
With the family inside a fortified bomb shelter, the
pilot “decided to shoot a cannon 30 meters from this
house, a very difficult decision. I shoot so that if
they are currently there, they will hear the bombs
inside the house, that they understand that it is
known they are there, and with the hope that they will
leave that house. I am also telling you the truth, it
crossed my mind that I was shooting at the house.”
Ultimately, the Israeli helicopter pilots blamed
clever Hamas tactics for their inability to
distinguish between the armed militants and Israeli
non-combatants. “The Hamas army, it turns out,
deliberately made it difficult for the helicopter
pilots and the operators of the UAVs,” Yedioth
Aharanoth claimed.
According to the Israeli paper, “it became clear that
the invading forces were asked in the last briefings
to walk slowly into the settlements and outposts or
within them, and under no circumstances to run, in
order to make the pilots think they were Israelis.
This deception worked for a considerable time , until
the Apache pilots realized that they had to skip all
the restrictions. It was only around 9:00 a.m. that
some of them began to spray the terrorists with the
cannons on their own, without authorization from
superiors.”
And so, without any intelligence or ability to
distinguish between Palestinian and Israeli, the
pilots let loose a fury of cannon and missile fire
onto Israeli areas below.
Photo 1
One of many homes in Kibbutz Be’eri which appears to
have been shelled with heavy weapons [1]
Israel’s military “eliminated everyone, including
the hostages,” firing tank shells into kibbutz homes
Photos of the aftermath of the fighting inside
kibbutzes like Be’eri – and of the Israeli bombardment
of these communities – show rubble and charred homes
that resemble the aftermath of Israeli tank and
artillery attacks inside Gaza. As Tuval Escapa, the
security coordinator at Kibbutz Be’eri, told Haaretz,
Israeli army commanders had ordered the “shelling [of]
houses on their occupants in order to eliminate the
terrorists along with the hostages.”
Yasmin Porat, an attendee of the Nova music festival
who fled into Kibbutz Be’eri, told
Israeli Radio that when Israeli special forces
arrived during a hostage standoff, “They eliminated
everyone, including the hostages because there was
very, very heavy crossfire.”
“After insane crossfire,” Porat continued, “two tank
shells were shot into the house. It’s a small kibbutz
house, nothing big.”
Photo 2
Destroyed homes in Kibbutz Be’eri following the
fighting on October 7, which included Israeli tank
shelling of residences [2]
A video posted by the Telegram account of Israel’s South
Responders shows the bodies of Israelis
discovered below the rubble of a home destroyed by a
powerful explosive blast – likely a tank shell. The
right-wing New York Post ran
a report on a similar incident about a boy’s
body found scorched beneath the ruins of his home in
Be’eri.
The phenomenon of charred corpses whose hands and
ankles had been tied, and who were found in groups
beneath the rubble of destroyed homes, also raises
questions about “friendly” tank fire.
Yasmin Porat, the hostage who survived a standoff at
Be’eri, described how Hamas militants tied her
partner’s hands behind his back. After one militant
commander surrendered, using her as a human shield to
ensure his safety, she saw her partner lying on the
ground, still alive. She stated that Israeli security
forces “undoubtedly” killed him and the other hostages
as they opened fire on the remaining militants inside,
including with tank shells.
Israeli security forces also opened fire on fleeing
Israelis whom they mistook for Hamas gunmen. A
resident of Ashkelon named Danielle Rachiel described
nearly being killed after escaping from the Nova music
festival when it was attacked by militants from Gaza.
“As we reached the roundabout [at a kibbutz], we saw
Israeli security forces!” Rachiel recalled. “We held
our heads down [because] we automatically knew they’d
be suspicious of us, in a small beat-up car… from the
same direction the terrorists were coming from. Our
forces began shooting at us!”
“When our forces fired at us, our windows shattered,”
she continued. It was only when they shouted in
Hebrew, “We’re Israelis!” that the shooting stopped,
and they were taken to safety.
Photo 3
From Danielle Rachiel’s video testimony on October 7
[3]
Some Israelis were not as lucky as Rachiel. Adi Ohana
was shot dead by Israeli police near his home after
being mistaken for a Palestinian guerrilla. “An
innocent man was killed in the most negligent way
possible,” his niece complained.
Israeli media is now filling up with reports of the
military gunning
down fellow Israelis, even as
they were defending their homes from Palestinian
gunmen.
Did Israel’s now-disappeared “Hamas atrocity” photos
depict dead Hamas fighters?
Among the most gruesome
videos of the aftermath of October 7, also
published on the Telegram account of South Responders,
shows a car full of charred corpses (below) at the
entrance of Kibbutz Be’eri. The Israeli government has
portrayed these casualties as Israeli victims of
sadistic Hamas violence. However, the melted steel
body and collapsed roof of the car, and the
comprehensively scorched corpses inside, evidence a
direct hit from a Hellfire missile.
It is also possible that the male occupants of the
car were Hamas activists who had streamed in after the
fences were breached. They may have also been
returning to Gaza with Israeli captives inside their
car.
Photo 4:
Burnt car and dead bodies [4]
Israel’s UN ambassador, Gilad Erdan, appears to have
promoted photos showing dead Hamas fighters during his
October
26 tirade at the United Nations. Erdan
gesticulated angrily at the podium, bellowing that “we
are fighting animals” before whipping out a paper
displaying a QR code captionioned, “Scan to see Hamas’
atrocities.”
When I scanned the code that day at noon, I found
around 8 grisly images of burned bodies and blackened
body parts. One showed
a pile of completely charred male corpses piled
into a dumpster. Would Israeli rescuers and medics
have disposed of dead Jewish Israelis in such a
fashion?
All Israelis killed on October 7 appear to have been
collected in individual body bags and transported to
morgues. Meanwhile, numerous videos recorded by
Israelis showed them defiling
the corpses of Hamas gunmen killed by security
forces – stripping them naked, urinating on them, and
mutilating their bodies. Throwing their bodies in a
dumpster would seem to be a part of the de facto
policy of corpse abuse.
Just over twelve hours after Ambassador Erdan
promoted the supposed Hamas atrocity photos at the UN,
the Google
Drive file contained only one brief video. Among
the mysteriously disappeared photos was the image of
the dumpster filled with burned bodies. Had it been
deleted because it showed
Hamas fighters torched by a Hellfire missile, and
not Israelis “burned to death” by Hamas?
Photo 5
Israeli ambassador Gilad Erdan at the UN, October
26. The QR code he displayed currently leads to a
404 notice. [5]
Destruction reminiscent of Israeli attacks on Gaza
Some rescuers who arrived at sites of carnage in
southern Israel after October 7 said they had never
seen such destruction. For those who have borne
witness to Israel’s bombardment of the Gaza Strip,
however, the images of bombed-out homes and burned
cars should have been familiar.
While reporting on Israel’s 51 day-long assault on
Gaza in 2014, I came across a destroyed vehicle in
central Gaza City belonging to a young taxi driver
named Fadel Alawan who had been assassinated by an
Israeli drone after he unwittingly dropped a wounded
Hamas fighter off at a nearby hospital. Inside the
car, the remains of Alawan’s sandal could still be
seen melted into the gas pedal.
By the afternoon of October 7, placid settlements and
desert roads across southern Israel were charred and
lined with bombed-out cars that looked much like
Alawan’s. Were the lightly-armed Hamas fighters
actually capable of exacting destruction on such a
comprehensive scale?
Fadel Alawah drove a wounded
man to a hospital, not knowing he was a fighter.
Here's what a drone did to his car: pic.twitter.com/84GTpgPxSo
Is the Israeli government distributing photos of
friendly fire casualties?
This October 23, Israel’s government gathered members
of the international press for an off-the-record
propaganda session. Inside a closed military base,
officials bombarded the press with snuff films and a
collection of lurid allegations of “harrowing scenes
of murder, torture and decapitation from Hamas’s
October 7 onslaught,” according to the Times
of Israel.
Hundreds of journalists and
photographers from media companies all over the
world attended today the screening of a film of
assorted footage showing the extent of the horrors
committed by Hamas.
Footage was taken from numerous sources, including
from bodycams worn by the… pic.twitter.com/c2HRdI98Lh
In perhaps the most unsettling document presented by
the Israeli government, reporters were treated to
video showing “a partially burned woman’s corpse, with
a mutilated head… The dead woman’s dress is pulled up
to her waist and her underpants have been removed,”
according to the Times of Israel.
Daniel Amram, the most popular private news blogger
in Israel, tweeted the video of the woman’s burned
corpse, claiming that “she was raped and burned
alive.”
Dear @GretaThunberg,
please watch this family who just found her sister
after she was raped and burned alive,
they can't even recognize her. their own sister.
They do it in the name of "free palestine" today you
gave them a reason and justification to continue. Be
proud. pic.twitter.com/UDh1a1pz9g
In fact, the young woman appeared to have been killed
instantly by a powerful blast. And she seemed to have
been removed from the car in which she was seated –
and which may have belonged to a captor from Gaza. The
vehicle was comprehensively destroyed and situated on
a dirt field, as many others attacked by Apache
helicopters were. She was scantily clad with her legs
spread apart.
Though she had attended the Nova electronic music
festival, where many female attendees dressed in
skimpy attire, and her bent limbs were typical of a
body that had been seated in a car after rigor mortis,
Israeli pundits and officials ran with the claim she
had been raped.
But the allegations of sexual assault have so far
proven baseless. Israeli army spokesman Mickey
Edelstein insisted to reporters at the October 23
press briefing that “we have evidence” of rape, but
when asked for proof, he told the Times of Israel, “we
cannot share it.”
Was this young woman yet another casualty of the
Israeli military’s friendly fire orders? Only an
independent investigation can determine the truth.
Israel’s military kills Israeli captives inside
Gaza, grumbles about their release
Inside Gaza, where some 200 Israeli citizens are held
hostage, there is little doubt about who is killing
the captives. On October 26, the Hamas armed wing
known as the Al-Qassam Brigades announced
that Israel had killed “almost 50 captives” in missile
strikes.
If Israel’s military had intentionally targeted areas
where it knew the captives were held, its actions
would have been consistent with Israel’s Hannibal
Directive. The military procedure was
established in 1986 following the Jibril Agreement, a
deal in which Israel traded 1150 Palestinian prisoners
for three Israeli soldiers. Following heavy political
backlash, the Israeli military drafted a secret field
order to prevent future kidnappings. The proposed
operation drew its name from the Carthaginian general
who chose to poison himself rather than be held
captive by the enemy.
The last confirmed
application of the Hannibal Directive took place
on August 1, 2014 in Rafah, Gaza, when Hamas fighters
captured an Israeli officer, Lt. Hadar Goldin,
prompting the military to unleash more than 2000 bombs,
missiles and shells on the area, killing the
soldier along with over 100 Palestinian civilians.
Whether or not Israel is intentionally killing its
captive citizens in Gaza, it has proven strangely
allergic to their immediate release. On October 22,
after refusing
an offer from Hamas to release 50 hostages in
exchange for fuel, Israel rejected an offer from Hamas
to free Yocheved Lifshitz, an 85-year-old Israeli
peace activist, and her 79-year-old friend, Nurit
Cooper.
When Israel agreed to their release a day later,
video showed Liftshitz clasping hands with a Hamas
militant and intoning “Shalom” to him as he escorted
her out of Gaza. During a press conference that day,
she recounted the humane treatment she received from
her captors.
Following her release from Gaza
by Hamas, 85 year old Yosheved Lifshitz is
interviewed about her experience in captivity. pic.twitter.com/MOTEJ82BmB
The spectacle of Lifshitz’s release was treated as a
propaganda
disaster by the Israeli government’s
spinmeisters, with officials grumbling that allowing
her to speak publicly was a grave “mistake.”
The Israeli military was no less displeased by her
sudden freedom. As the Times of Israel reported,
“The army is concerned that further hostage releases
by Hamas could lead the political leadership to delay
a ground incursion or even halt it midway.”
Conclusion: Zionsim=PEST
Zionism with it's racism, discriminations, maneuvers and
mass murders is a PEST which must be EXTERMINATED.
Michael Palomino NEVER VACCINATE+ALWAYS CASH - Oct 30,
2023
3. Video: Die Wahrheit über den 7.
Oktober (The truth about October 7th - 6min.)
https://www.youtube.com/watch?v=1J1I96fTKnM -
YouTube-Kanal: Propaganda & Co. - hochgeladen am
28.10.2023
-- [die jüdische Killer-Armee ist auf eine Geiselnahme
nicht vorbereitet, das Szenario "Geiselnahme" existiert
bei der IL-Armee nicht]
-- die kr. Zion-IL-Armee hat mit Panzergranate auf
Wohnhäuser geschossen, wo jüdische Geiseln drin waren
und alle wurden getötet
-- die kr. Zion-IL-Armee hat mit Helikoptern
[+Hellfire-Raketen] auf fahrende Autos geschossen, wo
Geiseln drin waren, oder auf flüchtende Autos, wo Juden
drin waren+hat auf FussgängerInnen geschossen, die aufs
offene Feld flüchteten
-- der Kommandeur von Erez liess den Militärposten
bombardieren, als die Hamas-Terroristen drin waren [wie
viele Juden dabei getötet wurden, wird nicht gesagt].
-- + die kr. Zionisten halten die Palästinenser seit
1948 wie im KZ+ behaupten 1 rassistischen Judenstaat+oft
noch immer ein Gross-Israel vom Nil bis zum Euphrath.
4. Die Zusammenfassung von tkpW
30.10.2023: Was ist am 7. Oktober
wirklich passiert?
Mittlerweile gibt es Hinweise darauf, dass
bis zur Hälfte der getöteten Israelis Kombattanten
waren; dass die israelischen Streitkräfte für einige
ihrer eigenen zivilen Todesfälle verantwortlich
waren; und dass Tel Aviv falsche Geschichten über
“Hamas-Gräueltaten” verbreitete, um seinen
verheerenden Luftangriff auf palästinensische
Zivilisten in Gaza zu rechtfertigen.
Zwei Wochen nach dem Ausbruchsangriff der Hamas auf
Israel am 7. Oktober zeichnet sich nun ein klareres
Bild davon ab, was passiert ist – wer starb und wer
tötete.
Anstelle des von Israel behaupteten Großmassakers an
Zivilisten zeigen unvollständige
Zahlen der hebräischen Zeitung Haaretz, dass
fast die Hälfte der an diesem Tag getöteten Israelis
tatsächlich Kombattanten waren – Soldaten oder
Polizisten.
In der Zwischenzeit hat die zweiwöchige breitflächige
Berichterstattung westlicher Medien darüber, dass die
Hamas bei ihrem Militärangriff am 7. Oktober angeblich
etwa 1.400 israelische Zivilisten getötet habe, dazu
beigetragen, die Emotionen zu schüren und das Klima
für die uneingeschränkte Zerstörung des Gazastreifens
und seiner Zivilbevölkerung durch Israel zu schaffen.
Berichte über die Zahl der israelischen Todesopfer
wurden gefiltert und so gestaltet, dass sie darauf
hindeuten, dass es an diesem Tag zu einem Großmassaker
an Zivilisten kam, bei dem Babys, Kinder und Frauen
die Hauptziele eines Terroranschlags waren.
Nun zeichnen detaillierte Statistiken über die Opfer,
die von der israelischen Tageszeitung Haaretz
veröffentlicht wurden, ein völlig anderes Bild. Mit
Stand vom 23. Oktober hat die Zeitung Informationen
über 683 Israelis veröffentlicht, die während der von
der Hamas geführten Offensive getötet wurden,
einschließlich der Namen und Orte ihres Todes am 7.
Oktober.
Bei 331 Opfern bzw. 48,4 Prozent handelt es sich
nachweislich um Soldaten und Polizisten, viele davon
weiblich. Weitere 13 werden als
Rettungsdienstangehörige beschrieben, die restlichen
339 werden anscheinend als Zivilisten betrachtet.
Obwohl diese Liste nicht vollständig ist und nur etwa
die Hälfte der von Israel angegebenen Todesopfer
ausmacht, werden fast die Hälfte der beim Angriff
Getöteten eindeutig als israelische Kombattanten
identifiziert.
Bisher wurden auch keine Todesfälle von Kindern unter
drei Jahren registriert, was das israelische Narrativ
in Frage stellt, dass Babys von palästinensischen
Widerstandskämpfern ins Visier genommen wurden. Von
den insgesamt 683 bisher gemeldeten Opfern waren
sieben im Alter zwischen 4 und 7 Jahren und
neun im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Die
restlichen 667 Opfer scheinen Erwachsene zu sein.
Die Zahl und der Anteil der palästinensischen
Zivilisten und Kinder unter denen, die in den letzten
zwei Wochen durch israelische Bombardierungen getötet
wurden – über 5.791 Tote, darunter 2.360 Kinder und
1.292 Frauen sowie mehr als 18.000 Verletzte – sind
weitaus höher als alle diese israelischen Zahlen aus
den Ereignissen vom 7. Oktober.
Wiederaufnahme
der Szene
Die gewagte, von der Hamas angeführte
Militäroperation mit dem Codenamen “Al-Aqsa-Flut”
begann am 7. Oktober gegen 6:30 Uhr
(palästinensische Zeit) mit einem dramatischen
Überfall im Morgengrauen. Begleitet wurde dies von
einer Kakophonie von Sirenen, die die Stille des
besetzten Jerusalems durchbrachen und den Beginn eines
außergewöhnlichen Ereignisses in der 75-jährigen
Geschichte des Besatzungsstaates signalisierten.
Nach Angaben des Sprechers des bewaffneten Flügels
der Hamas, der Al-Qassam-Brigaden, überquerten rund
1.500 palästinensische Kämpfer die gewaltige
Trennmauer zwischen Gaza und Israel.
Allerdings beschränkte sich dieser Ausbruch nicht nur
auf Hamas-Truppen; zahlreiche bewaffnete Kämpfer, die
anderen Fraktionen wie dem Palästinensischen
Islamischen Dschihad (PIJ) angehörten, durchbrachen
später die Waffenstillstandslinie, zusammen mit
einigen Palästinensern, die keiner organisierten Miliz
angeschlossen waren.
Als sich herausstellte, dass es sich nicht um eine
gewöhnliche Widerstandsoperation handelte, strömten
schnell Hunderte von Videos in die sozialen Medien,
von denen The Cradle die meisten gesehen hat. Sie
zeigen tote israelische Soldaten und Siedler, heftige
Schusswechsel zwischen verschiedenen Parteien und die
Geiselnahme von Israelis in den Gazastreifen.
Diese Videos wurden entweder mit den Handys von
Israelis aufgenommen oder von palästinensischen
Kämpfern veröffentlicht, die ihren eigenen Einsatz
filmten. Erst Stunden später tauchten weitere grausame
und ausgesprochen zweifelhafte Anschuldigungen auf.
Sie veröffentlichte dies am 7. Oktober um 21:18 Uhr
(Palästina-Zeit) auf X, obschon in einem
Meinungsartikel von ihr, der am 8. Oktober um 12:28
(Palästina-Zeit) in Newsweek
erschien, von sexueller Gewalt keine
Rede ist.
Klompas ist außerdem Mitbegründerin von Boundless Israel, einem
“Think-Action-Tank”, der sich dafür einsetzt, »das
Wissen über Israel wiederzubeleben und mutige
kollektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Judenhasses zu
ergreifen”. Eine “unapologetisch zionistische”
gemeinnützige Gruppe, die sich für die Verbreitung
israelischer Narrative in den sozialen Medien
einsetzt.
Der einzige Fall, der als Beweis für eine
Vergewaltigung angeführt wurde, war der einer jungen
deutsch-israelischen Frau namens Shani Louk, die mit
dem Gesicht nach unten auf der Ladefläche eines
Pickups gefilmt wurde und allgemein für tot gehalten
wurde.
Es war unklar, ob die Kämpfer, die mit Louk im
Gazastreifen-Fahrzeug gefilmt wurden, Mitglieder der
Hamas waren, da sie nicht die Uniformen oder Abzeichen
der Al-Qassam-Truppen trugen, die in anderen
Hamas-Videos erkennbar waren – einige trugen sogar
legere Freizeitkleidung und Sandalen.
Später behauptete ihre Mutter, Beweise
dafür zu haben, dass ihre Tochter noch am Leben
sei, aber eine schwere Kopfwunde erlitten habe. Dies
trifft auch auf Informationen zu, die von der Hamas
veröffentlicht wurden und denen zufolge Louk wegen
ihrer Verletzungen in einem nicht näher bezeichneten
Krankenhaus in Gaza behandelt wurde.
Problematisch ist auch, dass die Israelis an dem Tag,
an dem diese Vergewaltigungsvorwürfe aufkamen, keinen
Zugang zu diesen Informationen gehabt haben dürften.
Ihre Streitkräfte hatten viele, wenn nicht die meisten
der vom Widerstand befreiten Gebiete noch nicht
betreten und waren immer noch an mehreren Fronten in
bewaffnete Auseinandersetzungen mit ihnen verwickelt.
Dennoch nahmen diese Vergewaltigungsvorwürfe ein
Eigenleben an, und sogar US-Präsident Joe Biden
behauptete in einer Rede Tage später, israelische
Frauen seien von Hamas-Kämpfern “vergewaltigt,
angegriffen und als Trophäen zur Schau gestellt”
worden. Es ist wichtig anzumerken, dass in dem Artikel
von The Forward vom 11. Oktober berichtet wurde, das
israelische Militär habe zugegeben, zu diesem
Zeitpunkt über keine
Beweise für solche Anschuldigungen zu verfügen.
Als die Armee später eigene Vorwürfe über
Enthauptungen, Fußamputationen und Vergewaltigungen
erhob, wies Reuters
darauf hin, dass »das Militärpersonal, das den
Identifizierungsprozess überwachte, keine forensischen
Beweise in Form von Bildern oder Krankenakten
vorgelegt hatte”. Bisher wurden keine glaubwürdigen
Beweise für diese Gräueltaten vorgelegt.
Andere empörende Anschuldigungen, wie die Geschichte,
die Hamas habe “40 Babys
enthauptet”, machten Schlagzeilen und kamen auf
die Titelseiten unzähliger westlicher
Nachrichtenagenturen. Sogar Biden behauptete, “bestätigte
Fotos gesehen zu haben, auf denen Terroristen Babys
enthaupten”. Die Behauptungen gehen auf den
israelischen Reservesiedler und Soldaten David Ben
Zion zurück, der zuvor gewalttätige
Ausschreitungen gegen Palästinenser angezettelt und
die Zerstörung der Stadt Huwara im Westjordanland
gefordert hatte Es wurden nie Beweise für diese
Behauptungen vorgelegt und das Weiße Haus selbst
bestätigte später, dass Joe Biden solche Fotos noch
nie gesehen hatte.
Der
Hamas-Plan
Es gibt kaum bis keine glaubwürdigen Beweise dafür,
dass palästinensische Kämpfer am 7. Oktober einen Plan
hatten oder absichtlich versuchten, unbewaffnete
israelische Zivilisten zu töten oder ihnen Schaden
zuzufügen. Anhand des verfügbaren Filmmaterials können
wir sehen, wie sie sich hauptsächlich mit bewaffneten
israelischen Streitkräften auseinandersetzten, was den
Tod von Hunderten von Besatzungssoldaten zur Folge
hatte. Abu Obeida, Sprecher der Qassam-Brigaden,
machte am 12. Oktober deutlich:
“Die Al-Aqsa-Flutoperation zielte darauf ab, die
Gaza-Division (eine israelische Armeeeinheit an den
Grenzen des Gazastreifens) zu zerstören, die an 15
Punkten angegriffen wurde, gefolgt von Angriffen auf
10 weitere militärische Interventionspunkte. Wir
griffen den Standort Zikim und mehrere andere
Siedlungen außerhalb des Hauptquartiers der
Gaza-Division an.”
Abu Obeida und andere Widerstandsfunktionäre
behaupten, dass das andere Hauptziel ihrer Operation
darin bestand, israelische Gefangene zu machen, die
sie gegen die etwa 5.300
palästinensischen Gefangenen austauschen
könnten, die in israelischen Haftanstalten
festgehalten werden, darunter viele Frauen und Kinder.
Der stellvertretende Leiter des Hamas-Politbüros von
Saleh Al-Arouri betonte in einem Interview
nach der Operation: “Wir haben eine große und
qualitativ hochwertige Anzahl leitender Beamter.
Alles, was wir jetzt sagen können, ist, dass die
Freiheit unserer Gefangenen vor der Tür steht.”
Beide Seiten spielen dieses Spiel: Seit Beginn seines
militärischen Angriffs auf Gaza hat Israel mehr als
1.200 Palästinenser im besetzten Westjordanland festgenommen
und eingesperrt. Bisher gab es 38 Abkommen über
den Gefangenenaustausch zwischen den
Widerstandsgruppen und Tel Aviv – Abkommen, gegen die
sich die Israelis oft bis zur letzten Minute sträubten.
Während Zeugnisse dieser Art durchsickern, tauchen
Berichte auf, dass die israelischen Behörden die Misshandlung,
Folter und sogar Tötung palästinensischer Gefangener
in ihrem Gewahrsam verstärkt haben – ein Verstoß gegen
die Genfer Konventionen, die ironischerweise ein
nichtstaatlicher Akteur wie die Hamas buchstabengetreu
befolgt zu haben scheint.
Im Zusammenhang mit den Ereignissen des 7. Oktober
gibt es sicherlich einige Videos, auf denen
möglicherweise unbewaffnete Israelis zu sehen sind,
die in ihren Fahrzeugen oder an Eingängen zu
Einrichtungen getötet werden, damit palästinensische
Truppen Zutritt erhalten.
Es gibt auch Videos, die die Kämpfer bei Schießereien
mit bewaffneten israelischen Streitkräften zeigen,
wobei zwischendurch
unbewaffnete Israelis in Deckung gingen,
außerdem Videos von Kämpfern, die auf Häuser schießen
und Granaten in befestigte Gebiete werfen.
Augenzeugenaussagen deuten auch darauf hin, dass Granaten in
Schutzbunker geworfen wurden, allerdings
ist unklar, von wem.
Sogar beim israelischen “Friedens-Rave”, der als der
tödlichste Angriff palästinensischer Kämpfer während
ihres Einsatzes bezeichnet wurde, tauchten Videos auf,
die zu zeigen schienen, wie israelische Streitkräfte
durch eine Menge unbewaffneter Zivilisten hindurch das
Feuer auf Ziele eröffneten, die sie für
Hamas-Mitglieder hielten. ABC News berichtete
außerdem, dass ein
israelischer Panzer auf den Ort des
Festivals zugefahren ist.
Ein
israelisches Massaker im Kibbuz Be’eri?
In seinem Bericht über die Ereignisse im Kibbuz
Be’eri fotografierte ABC News Artilleriegeschütze,
die israelischer
Munition ähnelten, vor einem ausgebombten Haus.
Der Reporter David Muir erwähnte, dass in der Folge
Hamas-Kämpfer in Plastiktüten eingehüllt gefunden
worden seien.
Darüber hinaus zeigen Videos der Szene Häuser, die
offenbar von Munition getroffen wurden, die
Hamas-Kämpfer nicht besaßen. Muir berichtete, dass
etwa 14 Menschen in einem Gebäude von
palästinensischen Kämpfern als Geiseln festgehalten
wurden.
Ein am 20. Oktober in hebräischer Sprache
veröffentlichter Haaretz-Artikel, der auf Englisch
nur in einem unbedingt lesenswerten Mondoweiss-
Artikel erschienen ist, zeichnet eine ganz
andere Geschichte dessen, was an diesem Tag in Be’eri
geschah. Ein Kibbuzbewohner, der nicht zu Hause war
und dessen Partnerin beim Angriff getötet wurde,
enthüllt verblüffende neue Details:
“Seine Stimme zittert, als ihm seine Partnerin
einfällt, die zu dieser Zeit zuhause in ihrem
Schutzraum belagert wurde. Ihm zufolge schloss die
IDF die vollständige Übernahme des Kibbuz’ erst am
Montagabend (9. Oktober) ab, und dies nur, nachdem
die Kommandeure vor Ort schwierige Entscheidungen
getroffen hatten – einschließlich des Beschusses von
Häusern mit allen darin Anwesenden, um die
Terroristen zusammen mit den Geiseln zu eliminieren.
Der Preis war schrecklich: Mindestens 112 Be’eri
wurden getötet. Andere wurden entführt. Gestern, 11
Tage nach dem Massaker, wurden in einem der
zerstörten Häuser die Leichen einer Mutter und ihres
Sohnes entdeckt. Man geht davon aus, dass noch
weitere Leichen in den Trümmern liegen.”
Fotobeweise der Zerstörung in Be’eri bestätigen seine
Darstellung. Nur die schwere Munition der israelischen
Armee hätte auf diese Weise Wohnhäuser zerstören
können.
Verhaltensweisen
der Hamas: Beweise vs. Anschuldigungen
Yasmin Porat, eine Überlebende aus dem Kibbuz Be’eri,
sagte in einem Interview für eine israelische
Radiosendung beim Staatssender Kan, die israelischen
Streitkräfte hätten “alle
eliminiert, einschließlich der Geiseln”, und
fügte hinzu: “Es gab sehr, sehr schweres Kreuzfeuer”,
und sogar Panzerbeschuss.
Porat hatte an der Nova-Rave teilgenommen und in
verschiedenen Interviews mit israelischen Medien die
humane Behandlung bezeugt. Sie erklärte: die
Hamas-Kämpfer “schützten uns” während der
Gefangenschaft, und sagten ihr auf Hebräisch: “Schau
mich gut an, wir werden dich nicht töten. Wir wollen
dich nach Gaza bringen. Wir werden dich nicht töten.
Also sei ruhig, du wirst nicht sterben.” Sie fügte
außerdem Folgendes hinzu:
“Dann und wann gaben sie uns etwas zu trinken. Wenn
sie sahen, dass wir nervös sind, beruhigten sie uns.
Es war sehr beängstigend, aber niemand hat uns
gewalttätig behandelt. Zum Glück ist mir nichts
passiert, wie ich es in den Medien gehört habe.”
Immer häufiger und zum Entsetzen einiger israelischer
Beamter und Nachrichtenkanäle bezeugen israelische
Augenzeugen und Überlebende des Blutvergießens, dass
sie von palästinensischen Kämpfern gut behandelt
wurden. Am 24. Oktober beklagte der
israelische Staatssender Kan die Tatsache, dass die am
Tag zuvor von der Hamas freigelassene Gefangene
Yocheved Lifshitz live im Fernsehen Erklärungen
abgeben durfte.
Als sie den Vermittlern des Roten Kreuzes übergeben
wurde, wurde die ältere israelische Gefangene dabei
gefilmt, wie sie sich umdrehte, um ihrem
Hamas-Entführer zum letzten Abschied die Hand zu
drücken. Die Live-Übertragung von Lifshitz, in
der sie über ihre zweiwöchige Tortur sprach,
“humanisierte” ihre Hamas-Entführer noch mehr, als
sie von ihrem täglichen Leben mit den Kämpfern
erzählte:
“Sie waren sehr freundlich zu uns. Sie haben sich
um uns gekümmert. Wir bekamen Medikamente und wurden
behandelt. Einer der Männer bei uns wurde bei einem
Motorradunfall schwer verletzt. Ihre
(Hamas-)Sanitäter versorgten seine Wunden, er bekam
Medikamente und Antibiotika. Die Leute waren
freundlich. Sie haben den Ort sehr sauber gehalten.
Sie waren sehr besorgt über uns.”
Mehr Fragen
als Antworten
Es ist wichtig zu erkennen, dass in vielen Berichten
westlicher Journalisten vor Ort die meisten
Informationen über die Aktionen von Hamas-Kämpfern
von der israelischen Armee stammen – einem aktiven
Teilnehmer am Konflikt.
Neue Erkenntnisse deuten nun darauf hin, dass eine
hohe Wahrscheinlichkeit besteht, insbesondere aufgrund
des Ausmaßes der Infrastrukturschäden, dass
israelische Streitkräfte absichtlich Gefangene
getötet, auf falsche Ziele geschossen oder bei ihren
Feuergefechten Israelis mit Palästinensern verwechselt
haben könnten. Wenn die einzige Informationsquelle für
eine schwerwiegende Behauptung die israelische Armee
ist, muss berücksichtigt werden, dass sie Grund hat,
Fälle von Friendly Fire zu verheimlichen.
Auch in den darauffolgenden Tagen war das israelische
Eigenfeuer von einer Armee ohne wirkliche
Kampferfahrung weit verbreitet. In der Stadt Aschkelon
(Askalan) erschossen israelische Soldaten am 8.
Oktober einen Mann, von dem sie glaubten, er sei ein
Hamas-Kämpfer gewesen, und schrien seiner Leiche
Beleidigungen zu. Später stellten sie jedoch fest,
dass sie einen israelischen Landsmann hingerichtet
hatten. Dies ist nur eines von drei solchen
Beispielen für Friendly Fire amselben Tag,
bei dem Israelis durch ihre eigenen Truppen getötet
wurden.
Inmitten des Nebels des Krieges haben die
Konfliktparteien unterschiedliche Perspektiven auf die
Ereignisse während des ersten Überfalls und seine
Folgen. Es ist unbestritten, dass palästinensische
bewaffnete Gruppen dem israelischen Militär erhebliche
Verluste zugefügt haben, aber über alles andere wird
es in den kommenden Wochen und Monaten noch zahlreiche
Debatten geben.
Eine unabhängige, unparteiische, internationale
Untersuchung ist dringend erforderlich, die Zugang zu
Informationen aller am Konflikt beteiligten Seiten
hat. Weder die Israelis noch die Amerikaner werden dem
zustimmen, was wiederum darauf hindeutet, dass Tel
Aviv viel zu verbergen hat.
In der Zwischenzeit ertragen palästinensische
Zivilisten in Gaza anhaltende, wahllose Angriffe mit
den fortschrittlichsten schweren Waffen, die es gibt,
und leben unter der anhaltenden Gefahr einer
erzwungenen und möglicherweise unumkehrbaren
Vertreibung. Dieser israelische Luftangriff wurde nur
durch die Flut unbewiesener
“Hamas-Gräueltaten”-Geschichten ermöglicht, die ab dem
7. Oktober in den Medien zu kursieren begannen.
29.10.2023: Kibbuz Kfar Aza: DIESE AUTOS
wurden von der IL-Armee abgefackelt
https://www.blick.ch/ausland/im-kibbuz-des-grauens-das-schreckliche-schicksal-der-bewohner-von-kfar-aza-id19088492.html
denn die Hamas war nur mit Gewehren bewaffnet.
Kibbutz Kfar Aza: Diese ausgebrannten Autos wurden von
jüdischen Helikoptern mit Raketen abgefackelt [6]
7. Oktober 2023 am 8.11.2023 - 12:44h:
KEINE Beweise für IRGENDEINE Vergewaltigung - und die
Lügenmedien vom kriminellen Mossad von Rothschild
entschuldigen sich NICHT - aber die IL-Armee selber
vergewaltigt ohne Ende (!)
Foto-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/38628
Remember the week after the 7th of October? The many
western headlines about Hamas raping Israeli women... No
evidence was presented, nevertheless the Israeli army
has a long documented history of raping Palestinian
women.
-- IDF colonel-rabbi implies: Rape is permitted in war
-- Israeli soldiers accused of raping 11-year-old
-- 17 Israeli soldiers investigated in rape case of
11-year old girl which lived with her family on an air
force base in southern Israel
-- Deceased Israeli soldier boasted about raping
Palestinian woman
-- IDF soldier's rape in prison 'only tip of iceberg',
says state comptroller
-- Israeli suspects to plead to charges of raping of a
British woman after defense lawyers get material
-- Israeli Guards Rape Palestinian Women
-- Israeli army officer convicted of raping Palestinian
woman
7. Oktober 2023 am 8.11.2023 - 12:44h: KEINE Beweise
für IRGENDEINE Vergewaltigung - und die Lügenmedien
vom kriminellen Mossad von Rothschild entschuldigen
sich NICHT - aber die IL-Armee selber vergewaltigt
ohne Ende (!) [7]
7. Oktober 2023 am 9.11.2023 - 14:39h:
Aufnahmen vom 7.10.2023 aus einem der IL-Helikopter,
wie der Pilot Fussgänger verfolgt und abschiesst, die
wahrscheinlich Juden sind, und auch deren Autos
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/38811
9.11.2023 - 14:39h: Aufnahmen vom 7.10.2023 aus einem
der IL-Helikopter, wie der Pilot Fussgänger verfolgt
und abschiesst, die wahrscheinlich Juden sind [8]
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
◾ Diese Aufnahmen wurden angeblich von israelischen
Quellen aus einem israelischen Apache-Hubschrauber
geliegt, der am 7. Oktober israelische Zivilisten des
Musikfestivals und ihre Autos ins Visier genommen hat.
◾️ Die Informationen sind unbestätigt und wurden von
israelischen Beamten nicht kommentiert.
orig. ENGL:
◾️In the footage allegedly leaked by Israeli sources
from an Israeli Apache helicopter on October 7 shows the
targeting of what appears to be Israeli civilians from
the music festival and their cars.
◾️The information is unconfirmed and has not been
commented by Israeli officials.
Zahlen vom 7. Oktober 2023: gehen von
1400 auf 1200 nach UNTEN: vielenicht identifizierbare
Leichen: AFP: Israel korrigiert die Zahl der Toten vom 7.
Oktober auf 1.200
https://de.rt.com/international/182960-updates-zur-gaza-israel-eskalation/
21:50
Uhr
Die israelische Regierung hat ihre Angaben
zur Zahl der beim Hamas-Angriff auf Israel am
7. Oktober getöteten Menschen nach unten
korrigiert. Bei dem Angriff seien demnach etwa
1.200 Menschen in Israel getötet worden, nicht
1.400, wie bisher vermutet, sagte
Außenministeriumssprecher Lior Haiat der
Nachrichtenagentur AFP auf
Nachfrage. Zuvor hatte es Unklarheiten
gegeben, da in einem unabhängigen Beitrag auf
X von "etwa 1.200" Israelis die Rede war, die
bei dem Hamas-Angriff am 7. Oktober getötet
wurden.
Als Begründung für die Differenz führte AFP
an, dass es viele Leichen gab, die nicht
hatten identifiziert werden können. "Wir
denken, dass es sich dabei um Terroristen
handelt, nicht um israelische Opfer", sagte
Haiat der AFP.
Frankreich-TV am 14.11.2023 - 1:00h:
zeigt die Ballerspiele der Apache-Helikopter und die
Angaben über das Kreuzfeuer
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/39439
While trying to challenge the alleged video of the
Israeli Apache helicopter firing blindly to figures at
the Novara music festival France 24 actually left even
more doubts about the issue and also proved the claims
of Israeli soldiers killing Israeli civilians during
crossfire in October the 7th.
Es gibt eine Binsenweisheit, die ich oft zitiere, wenn
ich die verschiedenen analytischen Ansätze zur
Bewertung der vielfältigen geopolitischen Probleme,
mit denen die Welt heute konfrontiert ist, erörtere:
Man kann ein Problem nicht lösen, wenn man es nicht
zuerst richtig definiert. Der Kern des Arguments ist
ganz einfach: Jede Lösung, die nichts mit dem
betreffenden Problem zu tun hat, ist im wahrsten Sinne
des Wortes gar keine Lösung.
Israel hat den Angriff der Hamas auf die
verschiedenen israelischen Militärstützpunkte und
militarisierten Siedlungen oder Kibbuz, die in ihrer
Gesamtheit einen wichtigen Teil des Gaza-Sperrsystems
ausmachen, als massiven Terrorakt bezeichnet und mit
den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf die
Vereinigten Staaten verglichen. Israel stützt diese
Charakterisierung, indem es die Zahl der Getöteten
angibt (etwa 1.200, eine Korrektur nach unten, die von
Israel vorgenommen wurde, nachdem es feststellte, dass
200 der Toten palästinensische Kämpfer waren) und eine
Vielzahl von Gräueltaten aufzählt, die angeblich von
der Hamas begangen wurden, darunter
Massenvergewaltigungen, die Enthauptung von Kindern
und die Ermordung von unbewaffneten israelischen
Zivilisten.
[Juden töten Juden - mit Kampfhelikoptern]
Das Problem mit den israelischen Behauptungen ist,
dass sie nachweislich falsch oder irreführend sind.
Nahezu ein Drittel der israelischen Opfer waren
Militär-, Sicherheits- und Polizeibeamte. Außerdem hat
sich herausgestellt, dass nicht die Hamas oder andere
palästinensische Gruppierungen, sondern das
israelische Militär selbst am 7. Oktober die meisten
israelischen Opfer zu beklagen hatte. Kürzlich
veröffentlichte Videos zeigen, wie israelische
Apache-Hubschrauber wahllos auf israelische Zivilisten
schießen, die versuchen, von der
Supernova-Sukkot-Veranstaltung in der offenen Wüste in
der Nähe des Kibbutz Re’im zu fliehen, wobei die
Piloten nicht zwischen Zivilisten und Hamas-Kämpfern
unterscheiden können. Viele der Fahrzeuge, die die
israelische Regierung als Beispiel für die
Niedertracht der Hamas angeführt hat, wurden von den
israelischen Apache-Hubschraubern zerstört.
[Juden töten Juden - mit Panzern]
Ebenso hat die israelische Regierung das, was sie als
„Re’im-Massaker“ bezeichnet, weithin publik gemacht
und eine Zahl von etwa 112 Zivilisten genannt, die
angeblich von der Hamas ermordet wurden.
Augenzeugenberichte von überlebenden israelischen
Zivilisten und an den Kämpfen beteiligten
Militärangehörigen zeigen jedoch, dass die große
Mehrheit der Getöteten durch das Feuer israelischer
Soldaten und Panzer auf Gebäude starb, in denen sich
die Zivilisten entweder versteckten oder von
Hamas-Kämpfern als Geiseln gehalten wurden. Es dauerte
zwei Tage, bis das israelische Militär Re’im
zurückerobern konnte. Dies gelang erst, nachdem Panzer
auf die Wohnhäuser der Zivilisten geschossen hatten,
so dass sie auf ihre Bewohner einstürzten und oft in
Brand gerieten, so dass die Leichen der Bewohner vom
Feuer verzehrt wurden. Die israelische Regierung hat
publik gemacht, dass sie die Dienste forensischer
Archäologen in Anspruch nehmen musste, um die
menschlichen Überreste im Kibbuz zu identifizieren,
und dabei unterstellt, dass die Hamas die Häuser der
Bewohner verbrannt hat. Tatsache ist jedoch, dass es
israelische Panzer waren, die die Zerstörung und das
Töten vornahmen.
Diese Szene wiederholte sich in anderen Kibbuzes
entlang des Gaza-Sperrsystems.
Die israelische Regierung behandelt den Kibbuz als
rein zivil und hat dennoch veröffentlicht, wie
bewaffnete Sicherheitsteams mehrerer Kibbuzes – die
sich aus den so genannten „zivilen“ Bewohnern
rekrutieren – in der Lage waren, rechtzeitig zu
mobilisieren, um die Hamas-Angreifer erfolgreich
abzuwehren. In Wirklichkeit musste jeder Kibbuz von
der Hamas wie ein bewaffnetes Lager behandelt und als
solches angegriffen werden, als ob es sich um ein
militärisches Ziel handelte, und zwar aus dem
einfachen Grund, dass sie es alle waren.
Außerdem wurde jeder Kibbuz bis zur Verlegung
mehrerer IDF-Bataillone in das Westjordanland durch
eine Truppe von etwa 20 IDF-Soldaten verstärkt, die im
Kibbuz einquartiert waren. Da die Hamas diesen Angriff
seit über einem Jahr geplant hatte, musste sie davon
ausgehen, dass sich diese 20 IDF-Soldaten noch immer
in jedem Kibbuz befanden, und entsprechend handeln.
Die israelische Regierung musste ihre Behauptungen,
die Hamas habe 40 Kinder enthauptet, zurücknehmen und
hat keine glaubwürdigen Beweise dafür vorgelegt, dass
die Hamas an der Vergewaltigung oder dem sexuellen
Übergriff auf eine einzige israelische Frau beteiligt
war. Augenzeugenberichte beschreiben die Hamas-Kämpfer
als diszipliniert, entschlossen und tödlich im Angriff
und dennoch höflich und sanft im Umgang mit gefangenen
Zivilisten.
Es stellt sich die Frage, warum die israelische
Regierung alles daran setzt, ein Narrativ zu
fabrizieren, das die falsche und irreführende
Charakterisierung des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober
auf das Gaza-Absperrsystem als Terrorakt unterstützt.
[Das Regime Netanjahu lügt und lügt und lügt]
Die Antwort ist ebenso beunruhigend wie klar – denn
was am 7. Oktober geschah, war kein Terroranschlag,
sondern ein militärischer Überfall. Der Unterschied
zwischen den beiden Begriffen ist wie Tag und Nacht:
Indem Israel die Ereignisse vom 7. Oktober als
Terrorakte bezeichnet, schiebt es die Schuld für die
enormen Verluste von seinen Militär-, Sicherheits- und
Geheimdiensten auf die Hamas ab.
Sollte Israel jedoch anerkennen, dass es sich bei
dem, was die Hamas getan hat, tatsächlich um einen
Überfall – eine Militäroperation – gehandelt hat,
würde die Kompetenz des israelischen Militärs, der
Sicherheitsdienste und des Geheimdienstes in Frage
gestellt werden, ebenso wie die politische Führung,
die für die Überwachung und Leitung ihrer Operationen
verantwortlich ist.
Und wenn Sie der israelische Premierminister Benjamin
Netanjahu sind, ist das das Letzte, was Sie wollen.
[Die IL-Justiz ist nun definitiv der Knesset
unterstellt und NICHT mehr unabhängig]
Benjamin Netanjahu kämpft um sein politisches Leben.
Er befand sich bereits in einer von ihm selbst
verursachten Krise, nachdem er ein Gesetz durchgesetzt
hatte, mit dem das israelische Grundgesetz in einer
Weise umgeschrieben wurde, die die israelische Justiz
unter die Kontrolle der Knesset stellte und ihren
Status als eigenständige, aber gleichberechtigte
Regierungsinstanz effektiv beendete (so viel dazu,
dass Israel die „größte Demokratie im Nahen Osten“
ist). Dieser Akt brachte Israel an den Rand eines
Bürgerkriegs, und Hunderttausende von Demonstranten
gingen auf die Straße, um Netanjahu anzuprangern. Was
Netanjahus Handeln noch verabscheuungswürdiger macht,
ist die Tatsache, dass es sich dabei um ein reines
Machtspiel handelte, mit dem das israelische
Gerichtssystem daran gehindert werden sollte, ihn
wegen mehrerer glaubwürdiger Korruptionsvorwürfe vor
Gericht zu stellen, die ihn im Falle eines
Schuldspruchs (was sehr wahrscheinlich ist) für viele
Jahre ins Gefängnis gebracht hätten.
Netanjahu hatte sich selbst als Israels oberster
Verteidiger bezeichnet, als Spezialist für die
Bedrohungen, denen Israel im Ausland ausgesetzt ist,
und dafür, wie man am besten darauf reagiert. Er hat
sich offen für eine militärische Konfrontation mit dem
Iran wegen dessen Atomprogramm ausgesprochen.
Netanjahu ist auch ein Befürworter des politischen
Zionismus in seiner extremsten Ausprägung und hat die
Ausweitung der israelischen Siedlungen im
Westjordanland gefördert, die Palästinenser mit Gewalt
aus ihren Häusern und Dörfern vertreiben, als Teil
eines Gesamtplans zur Schaffung eines „Groß-Israel“,
das dem biblischen Vorbild entspricht.
[Netanjahu finanziert die Hamas - um die
Palästinenser zu spalten]
Ein Teil von Netanjahus Strategie zur Verwirklichung
dieses Traums von einem „Groß-Israel“ besteht darin,
das palästinensische Volk und seine Regierung bis zur
Bedeutungslosigkeit zu schwächen und sie so daran zu
hindern, ihren Traum von einem unabhängigen
palästinensischen Staat zu verwirklichen. Um diese
Strategie zu erleichtern, hat Netanjahu in den letzten
zwei Jahrzehnten das Wachstum der Hamas als politische
Organisation gefördert. Der Zweck dieser Unterstützung
ist einfach: Durch die Förderung der Hamas schwächt
Netanjahu die Palästinensische Autonomiebehörde, das
Regierungsorgan des palästinensischen Volkes, das von
seinem Präsidenten Mahmoud Abbas geleitet wird.
Netanjahus Plan ging auf – im September 2020
unterzeichnete Netanjahu das Abaraham-Abkommen, eine
Reihe bilateraler Vereinbarungen, die von der
Regierung des damaligen Präsidenten Donald Trump
vermittelt wurden und die Normalisierung der
Beziehungen zwischen Israel und mehreren arabischen
Golfstaaten zum Ziel hatten, alles auf Kosten einer
unabhängigen palästinensischen Nation. Vor dem
Hamas-Anschlag am 7. Oktober stand Israel kurz davor,
die Beziehungen zu Saudi-Arabien zu normalisieren, ein
Akt, der den Sargnagel für die palästinensische
Eigenstaatlichkeit bedeutet hätte.
Einer der Hauptgründe für Israels Fortschritte in
dieser Hinsicht war sein Erfolg bei der Schaffung
einer politischen Kluft zwischen der Hamas und der
Palästinensischen Autonomiebehörde.
[7.10.2023: Hamas gegen Gaza-Division]
Am 7. Oktober wurde dieser Erfolg jedoch durch den
Sieg der Hamas über die IDF zunichte gemacht. Die
genauen Mittel, mit denen dieser Sieg errungen wurde,
sind ein Thema für ein anderes Mal. Aber die
grundlegenden Elemente dieses Sieges sind bekannt.
Die Hamas hat Israels gepriesene Nachrichtendienste
wirkungsvoll neutralisiert und sie für die Möglichkeit
eines Angriffs dieses Ausmaßes blind gemacht.
Als der Angriff stattfand, war die Hamas in der Lage,
genau die Überwachungs- und Kommunikationsknotenpunkte
zu treffen, auf die sich die IDF verließen, um im
Falle eines Angriffs eine Reaktion zu mobilisieren.
Die Hamas besiegte die entlang der Sperrmauer
stationierten israelischen Soldaten im Nahkampf. Zwei
Bataillone der Golani-Brigade wurden aufgerieben,
ebenso wie Teile anderer gepriesener IDF-Einheiten.
Die Hamas griff das Hauptquartier der Gaza-Division,
die örtliche Geheimdienstzentrale und andere wichtige
Kommando- und Kontrolleinrichtungen mit brutaler
Präzision an und machte aus einer Reaktionszeit von
fünf Minuten viele Stunden – mehr als genug Zeit für
die Hamas, um eines ihrer Hauptziele zu verwirklichen:
die Geiselnahme. Dies gelang ihnen mit äußerster
Geschicklichkeit, und sie kehrten mit mehr als 230
israelischen Soldaten und Zivilisten nach Gaza zurück.
Das Marineinfanteriekorps definiert einen Überfall
als „eine Operation, in der Regel von geringem Umfang,
bei der schnell in feindliches Gebiet eingedrungen
wird, um Informationen zu erhalten, den Feind zu
verwirren oder seine Einrichtungen zu zerstören. Sie
endet mit einem geplanten Rückzug nach Abschluss der
zugewiesenen Mission“.
Genau das hat die Hamas am 7. Oktober getan.
Was waren die Ziele dieses Angriffs? Nach Angaben der
Hamas verfolgte der Überfall am 7. Oktober drei Ziele.
Erstens, das Recht des palästinensischen Volkes auf
ein Heimatland, das nicht durch das Abaraham-Abkommen
definiert ist, zu bekräftigen.
Zweitens die Freilassung der mehr als 10.000
Palästinenser, die von Israel gefangen gehalten
werden, die meisten von ihnen ohne Anklage und ohne
ein ordentliches Verfahren.
Drittens die Wiederherstellung der Unantastbarkeit
der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, der drittheiligsten
Stätte des Islam, die in den letzten Jahren wiederholt
von israelischen Sicherheitskräften geschändet worden
war.
Um diese Ziele zu erreichen, musste der Überfall vom
7. Oktober die notwendigen Voraussetzungen für einen
Sieg schaffen. Dies wurde erreicht, indem Israel
ausreichend gedemütigt wurde, um ein vorhersehbares
Ergebnis zu provozieren – die Umsetzung der Dahiya-Doktrin
der kollektiven Bestrafung der Zivilbevölkerung im
Gazastreifen in Verbindung mit einem Bodenangriff auf
den Gazastreifen, der die IDF in einen Hinterhalt der
Hamas locken sollte.
Die Geiselnahme sollte der Hamas als
Verhandlungsmasse für die Freilassung der 10.000 von
Israel festgehaltenen Gefangenen dienen.
[Der Völkermord]
Die israelische Bombardierung und Invasion des
Gazastreifens hat zu internationaler Empörung gegen
Israel geführt, da die Welt vor der humanitären
Katastrophe, die sich vor ihren Augen abspielt,
zurückschreckt. Die Straßen der großen Städte auf der
ganzen Welt sind voll von wütenden Demonstranten, die
für das palästinensische Volk – und die
palästinensische Eigenstaatlichkeit – demonstrieren.
Die Vereinigten Staaten erklären nun, dass eine
Zweistaatenlösung – etwas, was das Abrahams-Abkommen
verhindern sollte – der einzige Weg für den Frieden im
Nahen Osten ist.
Das hätten die Vereinigten Staaten am 6. Oktober
niemals gesagt.
Die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten diese
Haltung eingenommen haben, ist auf den Hamas-Angriff
vom 7. Oktober zurückzuführen.
Israel verhandelt mit den Vereinigten Staaten und
anderen über einen möglichen Gefangenenaustausch
zwischen den Hamas-Geiseln und bestimmten Kategorien
politischer Gefangener – Frauen und Kinder -, die von
Israel festgehalten werden (ja, Sie haben richtig
gelesen – Kinder). Jetzt wissen Sie, wie weise die
Entscheidung der Hamas war, israelische Kinder als
Geiseln zu nehmen).
Ohne den Hamas-Angriff vom 7. Oktober wäre eine
solche Möglichkeit niemals gegeben gewesen.
[Eine Konferenz über die Gaza-Krise]
Und in Saudi-Arabien ist die größte Versammlung
islamischer Staaten in der modernen Geschichte
zusammengekommen, um die Gaza-Krise zu diskutieren.
Einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte ist die
Frage der Al-Aqsa-Moschee und die Beendigung der
israelischen Schändung.
Eine Diskussion, die ohne den Hamas-Angriff vom 7.
Oktober nie stattgefunden hätte.
Es versteht sich von selbst, dass der Hamas-Angriff
vom 7. Oktober einen Feuersturm brutaler
Vergeltungsmaßnahmen in Form von Bomben, Granaten und
Kugeln auf die Zivilbevölkerung des Gazastreifens
ausgelöst hat. Es handelt sich um Menschen, denen seit
fast acht Jahrzehnten eine eigene Heimat von den
Israelis verwehrt wird, die die Palästinenser in einem
der größten Akte ethnischer Säuberung der modernen
Geschichte – der Nakba oder Katastrophe von 1948 –
gewaltsam aus dem Land vertrieben haben, das heute
Israel heißt.
Diese Menschen haben unsägliche Entbehrungen durch
die israelischen Besatzer erlitten, während sie auf
den Moment warten, in dem ihr Traum von einer
palästinensischen Heimat wahr wird. Sie wissen, dass
ein palästinensisches Heimatland nicht verwirklicht
werden kann, solange Israel von denjenigen regiert
wird, die die Idee eines Groß-Israels (Eretz Israel)
vertreten, und dass die einzige Möglichkeit, diese
Leute zu beseitigen, darin besteht, sie politisch zu
besiegen, und die einzige Möglichkeit, ihre politische
Niederlage herbeizuführen, ist, sie militärisch zu
besiegen.
Die Hamas ist dabei, dies zu erreichen.
Aber es gibt einen Preis zu zahlen – einen hohen
Preis. Die Franzosen haben 20.000 Zivilisten verloren,
um die Befreiung der Normandie im Sommer 1944 zu
erreichen.
Bisher haben die palästinensischen Zivilisten im
Gazastreifen 12.000 Zivilisten verloren, die bei den
Bemühungen der Hamas, ihre israelischen Besatzer
militärisch zu besiegen, getötet wurden.
Dieser Preis wird in den kommenden Tagen und Wochen
noch steigen.
Aber es ist ein Preis, der gezahlt werden muss, wenn
es eine Chance auf ein palästinensisches Heimatland
geben soll.
Fuck You Rothschild mit deinem
Nazi-Israel 16.11.2023: Er wollte einen "heiligen
Krieg" entfachen, der "ausser Kontrolle gerät" für den
"Dritten Weltkrieg" - und die Nazi-Puppen-Regierung
Netanjahu setzte es um - Soros u.a. finanziert die
Hamas - Hamas-Führer leben in Katar im Luxus - die
Warnung von Albert Pike von 1871: Durchgesickerte Dokumente enthüllen den detaillierten
Plan des Hamas-Israel-Krieges: Durchgesickerte Dokumente enthüllen, dass die
"Hamas-Israel False Flag" von der globalen Elite bis
ins Detail geplant wurde
https://unwiderlegbarefakt.wixsite.com/wahrheitsiegt/post/durchgesickerte-dokumente-enthüllen-den-detaillierten-plan-des-hamas-israel-krieges
Video: Netanyahu will stand trial for crimes against
humanity:
https://rumble.com/v3vx4dg-leaked-docs-reveal-hamas-israel-false-flag-was-planned-in-detail-by-global-.html
Der Krieg zwischen Israel und Hamas ist ein "Inside-Job" der globalistischen Elite, die darauf hinarbeitet, dass die israelische "falsche Flagge" die Lunte zündet, um einen "heiligen Krieg" zu entfachen, der außer Kontrolle gerät und den Grundstein dafür legt, dass die Elite eine "Ein-Welt-Regierung" und eine "Ein-Welt-Religion" einführen kann.
Rothschild gab zu, dass seine Familie Israel als Teil des großen Masterplans für den 3. Weltkrieg geschaffen hat - und jetzt spielt sich ihre Agenda vor unseren Augen ab.
Aber es gibt nur ein Problem für die globalistische
Elite und ihre Pläne zur Versklavung der menschlichen
Rasse. Ihre Pläne beruhen darauf, dass die Menschen auf
der Welt unwissend bleiben - und das werden wir nicht
zulassen.
Letzten Monat hat The People's Voice die Nachricht
verbreitet, dass ein ehemaliger israelischer
Geheimdienstmitarbeiter geplaudert und zugegeben hat,
dass der Hamas-Angriff ein Anschlag unter falscher
Flagge war. Dann brachten wir die Nachricht, dass der
Sohn eines Hamas-Führers zugab, dass die militante
Gruppe von der CIA geschaffen wurde, um die Befehle der
globalen Elite auszuführen.
Seitdem häufen sich die Beweise für die falsche Flagge
von Israel und Hamas. Zum jetzigen Zeitpunkt wissen nur
noch diejenigen, die immer noch CNN schauen, nichts über
die wahre Natur des Krieges zwischen Israel und der
Hamas. Es ist nicht mehr nötig, sich zu fragen, warum
das israelische Militär 7 Stunden brauchte, um auf die
Hamas-Angriffe am 7. Oktober zu reagieren. Netanjahu ist
ein Handlanger der Globalisten, der die Hamas seit
Jahren im Stillen unterstützt - das ist in Israel ein
offenes Geheimnis.
[IL-Hubschrauber tötete Dutzende Juden beim Festival]
Jetzt ist Filmmaterial aufgetaucht, das zeigt, wie ein
israelischer Apache-Hubschrauber bei einem Konzert am 7.
Oktober in Israel viele Israelis tötete. Die israelische
Regierung machte später die Hamas für die Tötung
verantwortlich. In Wirklichkeit steckten Israel und die
Hamas unter einer Decke und verfolgten die Agenda der
globalistischen Elite.
[Soros verschenkt 15 Mio. Dollar an die Hamas und
weitere Terrorgruppen auf der Welt]
Letzten Monat wurde der linksradikale Milliardär George
Soros dabei erwischt, wie er heimlich über 15 Millionen
Dollar an die Hamas überwiesen hat, um "den Westen zu
destabilisieren".
13,7 Millionen Dollar des Geldes wurden an eine mit der
Hamas verbundene Gruppe namens Tides Center
überwiesen, wie die New York Post berichtet. Das Tides
Center sponsert viele der extremistischen Gruppen, die
den Terroranschlag vom 7. Oktober auf Israel
gerechtfertigt haben.
[Hamas-Führer leben von Soros finanziert in Katar]
Soros' Geld ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein für
die Hamas-Führung, die schon seit Jahren auf der
Gehaltsliste der Globalisten steht. Während ihr Volk in
Armut dahinvegetiert und als menschliche Schutzschilde
behandelt wird, führen die Hamas-Führer ein Leben wie
Milliardäre. Allein die drei obersten Führer der Gruppe
sind insgesamt 11 Milliarden Dollar wert und genießen
ein Leben in Luxus im Emirat Katar. Die
Hamas unterhält ein Büro in Katars Hauptstadt Doha, und
die Führer Ismail Haniyeh, Moussa Abu Marzuk und
Khaled Mashal pflegen einen luxuriösen
Lebensstil. Woher stammen die Milliarden von Dollar auf
ihren Bankkonten? Einen Aufstand zu führen ist nicht der
naheliegendste Weg, um Milliardär zu werden... Es sei
denn, man arbeitet im Auftrag der globalistischen Elite
und setzt einen wichtigen Teil ihres Plans um, den
Dritten Weltkrieg auszulösen und eine Weltregierung
einzusetzen.
Die Führer der Hamas sind wertvolle Spielfiguren im
Spiel der Elite, und sie wurden entsprechend bezahlt.
[Die Warnung von Albert Pike von 1871: 3 Weltkriege
geplant - der letzte zwischen den Nazi-Zionisten und
dem Islam]
Ein erschreckender Brief, der den Ersten und Zweiten
Weltkrieg vorhersagte, behauptete auch, dass eine dritte
globale Schlacht zwischen dem Westen und den islamischen
Kriegsführern ausgetragen werden wird. Albert Pike
schrieb den Brief vor 152 Jahren und beschrieb darin,
wie die Eliten drei Weltkriege planen, um die totale
Kontrolle über die Menschheit zu erlangen. Pike war ein
Freimaurer 33. Grades, okkultistischer Großmeister und
Schöpfer der südlichen Jurisdiktion des freimaurerischen
schottischen Ritus-Ordens sowie ein berüchtigter
Luziferianer und ein General für die Konföderation im
amerikanischen Bürgerkrieg. In seinem Brief beschreibt
er ausführlich, wie die Neue Weltordnung einen Heiligen
Krieg zwischen den Zionisten und der islamischen Welt
auslösen wird.
IL-Spionage-Soldat Raphael Hayon meldet
sich 22.11.2023 - 23:43h: Die IL-Armee-Vorgesetzten
ignorierten seine Warnungen: Die HAMAS-Vorbereitungen
wurden alle abgehört, aber nicht ernst genommen - er
bekam sogar Berufsverbot mit Entzug der Abhörgeräte Die Geschichte von Raphael Hayon: Eine verheimlichte
Mission. Ein weiteres Puzzleteil des Massakers vom 7.
Oktober.
(orig. English: Raphael Hayon's Story: A Silenced
Mission. Another piece in this tragic puzzle of Oct.
7th massacre)
Video:
https://efrat.substack.com/p/raphael-hayons-story-a-silenced-mission
https://t.me/impfen_nein_danke/189722
IL-Spionage-Soldat Raphael Hayon meldet sich
22.11.2023 - 23:43h: Die IL-Armee-Vorgesetzten
ignorierten seine Warnungen - er bekam sogar
Berufsverbot [104]
-- Quelle: https://www.hidabroot.org/video/220878
-- Video auf Twitter X:
https://twitter.com/efenigson/status/1727381333595373656
-- Video auf Rumble:
https://rumble.com/v3x9l64-raphael-hayons-story-a-silenced-mission..html
-- Video auf Telegram: https://t.me/efenigson/3019
Automatische Übersetzung zu dem obigen Video:
"Das ist Raphael Hayon, der seinen Schmerz
herausschreit.
Raphael ist ein israelischer Staatsbürger, der sein
Leben dem Abhören (Radiowellen) der Hamas-Kommunikation
und der Benachrichtigung der israelischen Behörden über
seine Erkenntnisse gewidmet hat, um zum Schutz der im
Gaza-Umschlag [* siehe unten!] lebenden israelischen
Bürger beizutragen. Raphael hatte mit seiner Arbeit in
der Vergangenheit viele Sicherheitsvorfälle verhindert
und vereitelt.
Monate vor dem großen Massaker wurde ihm die
Überwachungslizenz entzogen und die Ausrüstung vom
Kommunikationsministerium beschlagnahmt, nachdem
hochrangige Sicherheitsbeamte seine Warnungen satt
hatten. Interessanterweise wurde ihm die Ausrüstung nach
dem Massaker vom 7. Oktober zurückgegeben, als die
Behörden plötzlich seine Hilfe brauchten.
Raphael identifizierte Tausende von Übertragungen, die
mit Sicherheit die Existenz von Hamas-Schulungen vor dem
Angriff belegen, und alarmierte und informierte daher
die IDF und hochrangige Sicherheitsbeamte in Echtzeit.
Er bat sie, zuzuhören und zu handeln. Er behauptet, der
Angriff hätte verhindert werden können, wenn sie nur
zugehört hätten.
Raphael beschrieb in einem früheren Interview seine
beunruhigenden Erkenntnisse über die detaillierte
Planung der Hamas, darunter den Einbruch in Israel,
Massaker, Geiselnahmen und mehr:
https://facebook.com/watch/?v=791265569611041 (Quelle:
Channel 13)
Raphael verlor bei dem Massaker 37 Freunde."
* Anmerkung der haintz.media Redaktion: als "Gaza
envelope" (Gaza-Umschlag) wird ein 7 Kilometer breites
Gebiet rund um den Gaza-Streifen bezeichnet, das von
Gaza aus leicht mit Qassam-Raketen erreicht werden kann.
Dort leben etwa 70.000 Israelis.
ENGL orig.:
-- source: https://www.hidabroot.org/video/220878
-- video on Twitter X:
https://twitter.com/efenigson/status/1727381333595373656
-- video on Rumble:
https://rumble.com/v3x9l64-raphael-hayons-story-a-silenced-mission..html
-- video on Telegram: https://t.me/efenigson/3019
This is Raphael Hayon, crying out his pain.
Raphael is an Israeli citizen who dedicated his life
to listen on (radio waves of) Hamas communications and
alert Israeli authorities on his findings, to help
protect the Israeli citizens residing in the Gaza
envelope. Raphael had prevented and thwarted many
security incidents in the past with his work.
Months before the great massacre, his surveillance
license was revoked and equipment was seized by the
Ministry of Communications after senior security
officials were fed up with his warnings.
Interestingly, the equipment was returned to him after
the Oct. 7th massacre, when the authorities suddenly
needed his help.
Raphael identified thousands of transmissions
that prove with certainty the existence of Hamas
training before the attack, therefore he alerted and
informed the IDF and senior security officials in
real time. He begged for them to listen and act. He
claims the attack could have been prevented if they
had just listened. (Source and full video in Hebrew,
here)
Raphael described in an earlier interview his disturbing
findings of Hamas' detailed planning, including
breaching into Israel, massacring, taking hostages
and more. (Source: Channel 13 FB page)
Raphael lost 37 friends in the massacre.
Zeugenaussagen zum Kibbutz Be'eri am
25.11.2023 - 17:02h: Die jüdischen Panzer haben am
7.10.2023 in die Häuser geschossen und haufenweise
jüdische Geiseln ermordet: Augenzeuge enthüllt, dass israelisches Vorzeigekind
vom 7. Oktober von IDF-Panzer getötet wurde – The
Grayzone
(ENGL orig.: Eyewitness Reveals Israeli October 7
Posterchild Killed by IDF Tank – The Grayzone)
Artikel von Grayzone:
https://thegrayzone.com/2023/11/25/israels-october-7-propaganda-tank-eyewitnesses/
Foto-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/40926
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Augenzeugen der Geiselnahme am 7. Oktober im Kibbuz
Be'eri haben Israel entlarvt, weil es die Welt über die
Ermordung der 12-jährigen Liel Hetzroni, ihrer Familie
und ihrer Nachbarn in die Irre geführt hat. Die
12-jährige Hetzroni wurde nicht von der Hamas
ermordet... Nach der neuen Aussage eines israelischen
Augenzeugen wurde sie zusammen mit mehreren Nachbarn von
einer israelischen Panzergranate getötet.
ENGL orig.:
Eyewitnesses to the October 7 hostage standoff in
Kibbutz Be'eri have exposed Israel for misleading the
world about the killings of 12-year-old Liel Hetzroni,
her family and her neighbors. 12-year-old Hetzroni was
not slain by Hamas… According to new testimony by an
Israeli eyewitness, she was killed by an Israeli tank
shell alongside several neighbors.
https://t.co/UeVw6EkGYN
Der Artikel:
Eyewitnesses to the October 7 hostage standoff in
Kibbutz Be’eri have exposed Israel for misleading the
world about the killings of 12-year-old Liel Hetzroni,
her family and her neighbors.
In a desperate bid
for international sympathy, the Israeli government
has sought to stir outrage over the killing of a
12-year-old girl during the Hamas-led attack on
southern Israel on October 7.
“This little girl’s body
was burned so badly that it took forensic
archeologists more than six weeks to identify her,”
the Israeli Foreign Ministry declared on its
official Twitter/X account. “All that remains of 12
year old Liel Hetzroni is ash and bone fragments.
May her memory be a blessing.”
This little girl’s body was
burned so badly that it look forensic archeologists
more than six weeks to identify her.
All that remains of 12 year old Liel Hetzroni is
ash and bone fragments.
Aviva Klompas, a
former speechwriter for Israel’s United Nations
mission and one of the country’s top English
language social media propagandists, claimed on Twitter/X, “The terrorists
massacred all of [the Hetzroni’s], then torched the
building.”
Naftali Bennett, the former Israeli Prime Minister, chimed
in to proclaim that “Liel Hetzroni of Kibbutz
Beeri was murdered in her home by Hamas monsters…
We’re fighting the most just war: to ensure this can
never happen again.”
Liel Hetzroni was
among the noncombatants killed in Kibbutz Be’eri
when the small southern Israeli community was
momentarily taken over by Hamas militants seeking
captives to spur a prisoner exchange. During the
standoff that ensued, she was killed instantly
alongside twin brother, great-aunt and several other
residents of Be’eri.
However, the
12-year-old Hetzroni was not slain by Hamas.
According to new testimony by an Israeli eyewitness
to the girl’s death, she was killed by an Israeli
tank shell alongside several neighbors.
The revelation of
Hetzroni’s friendly fire death came as the
government of Prime Minister Benjamin Netanhahu attempts to
shut down the Israeli newspaper Haaretz for reporting
that Israeli Apache helicopters killed Israeli
citizens fleeing the Nova electronic music festival
on October 7. Haaretz’s reporting confirmed a viral Grayzone
investigation which highlighted disclosures by Israeli
helicopter pilots and security officials of friendly
fire orders throughout the fateful day.
One came from a
member of the security team for Kibbutz Be’eri, who
told Haaretz that “the commanders in
the field made difficult decisions – including
shelling houses on their occupants in order to
eliminate the terrorists along with the hostages.”
A tank battalion
commander recalled receiving the same orders when he
arrived on the scene, stating in a video interview, “I arrived in Be’eri to
see Brig. Gen. Barak Hiram and the first thing he
asks me to do is to fire a shell into a house [where
Hamas members were sheltering].”
The decision to use
heavy weapons on the small homes of Be’eri wound up
costing many Israeli lives. Among them was the girl
whose death has been weaponized to justify Israel’s
brutal assault on Gaza. And for the first time, an
eyewitness to the attack has come forward with the
uncomfortable truth about the killing.
“when those two shells hit, [Liel] stopped
screaming”
Yasmin Porat was
among the Israelis taken hostage by Hamas militants
in Be’eri on October 7. She had fled the Nova
electronic music festival and sought shelter in the
community when the militants arrived. In a November 15 interview with the Israeli national
broadcaster, Kan News, Porat provided exclusive
details of the standoff which badly undercut her
government’s official narrative.
Under the mistaken
impression that they were surrounded by Israeli
troops, who were actually largely absent at the time
and in a discombobulated state, the Hamas gunmen
sent hostages outside the home and phoned the
Israeli police in an apparent attempt to negotiate
their own exit.
“You see that most of
the kidnappings occurred in the morning, at 10, 11,
12,” Porat said. “By 3 [in the afternoon], every
[Israeli] citizen thought the army was already
everywhere. [The Hamas militants] could have taken
us out and back [to Gaza] ten times. But they didn’t
believe that was the situation, so they asked for
the police.”
When the Israeli
special forces finally arrived on the scene, Porat
said, a “ceasefire” ensued between Hamas and Israeli
forces, and her own captor decided to surrender. To
ensure his own safety, he stripped himself naked and
used her as a human shield as he made his way toward
the Israeli soldiers.
After Porat was freed
and her captor surrendered, she said 14 Israelis
remained hostage under the guard of 39 Hamas
militants. Among those left behind, she said, were
twin girls, Liel and Yanai Hatroni, along with their
great-aunt and guardian, Ayala Hatroni.
“I sat there with the
commander of the unit,” Porat recalled, “and I
described to him what the house looks like, and
where the terrorists are, and where the hostages
are. I actually drew it for him: ‘Look, here, on the
lawn there are four hostages that are lying this way
on the lawn. Here are two that are lying under the
terrace. And in the living room there is a woman
lying like this, and a woman lying like this.”
Porat explained, “I
told [the Israeli commander] about the twins (Yanai
and Liel Hatzroni) and their great-aunt (Ayala), I
didn’t see them. You know what, when I left, they
were the only ones I didn’t see. I heard Liel the
whole time, so I know for certain that they were
there.. I tried to explain to [the commander] that
from somewhere near the kitchen, that’s where I
heard the screams coming from. I didn’t see her, but
I heard her, and I heard where the screams were
coming from. I tried to explain to them where all
the hostages were.”
Underscoring the
shoddy Israeli intelligence that made the October 7
Hamas operation possible, Porat said the soldiers
did not believe that so many militants could be
inside one home, or that such a large force could
have penetrated the high-tech siege walls Israel had
constructed around Gaza. “The first time I told [the
Israeli special forces] that there are about 40
terrorists, they told me, ‘It can’t be. It seems
like you’re exaggerating’… I told them, ‘There’s
more of them than you.’ They didn’t believe me! It
was still the naiveté of our army, as well.”
By 4 PM, a gun battle
began to rage between the militants inside the home
and the Israeli special forces stationed across the
street. After failing to dislodge the Hamas
fighters, the Israelis called in a tank at 7:30
PM.
Porat described a
sense of panic as she watched the tank trundle into
the small community: “I thought to myself, ‘Why are
they shooting tank shells into the house?’ And I
asked one of the people that was with me, “Why are
they shooting?’ So they explained to me that it was
to break the walls, in order to help cleanse the
house.”
From across the
street, Porat heard two loud explosions. The tank
had fired a couple of shells into the home. Laying
down outside the house was her partner, Tal, another
man named Tal, and the couple who owned the house,
Adi and Hadas Dagan. There were also the 12-year-old
twins, Liel and Yanai Hatsroni, along with their
great-aunt.
When the dust
cleared, only Hadas Dagan emerged from the house
alive.
Porat said Dagan
later told her, “‘Yasmin, when the two big booms
hit, I felt like I flew in the air… It took me 2-3
minutes to open my eyes, I didn’t feel my body. I
was completely paralyzed. When I opened my eyes, I
saw that my Adi [Dagan] is dying… Your Tal also
stopped moving at that point.”
Dagan confirmed that
the tank shells killed Liel Hatsroni: “‘The girl did
not stop screaming for all those hours,” she told
Porat, referring to Liel. “She didn’t stop
screaming… [but] when those two shells hit, [Liel]
stopped screaming. There was silence then.”
Porat concluded, “So
what can you take away from that? That after that
very massive incident, the shooting, which concluded
with two shells, that is pretty much when everyone
died.”
Dagan emphasized to
Porat that none of the hostages had been
intentionally killed by the Hamas fighters. “There
were no executions, or anything like that. At least
not the people with her,” Porat said.
In a separate
interview on October 15, Porat insisted the Palestinian militants
“did not abuse us. They treated us very
humanely.”
It is impossible to
know if the standoff between Israeli and Hamas
forces at the Dagan home could have been resolved
without bloodshed. But it is clear that the Israeli
decision to shell the home with tanks wound up
killing almost everyone inside, including the child
who has become a centerpiece of Israel’s
international anti-Hamas propaganda campaign. All
the Israelis left behind, Porat said, was “a house
full of corpses.”
Holit (Nazi-Israel) 26.11.2023 - 19:39h: Der
Befehlshaber befahl, mit dem Panzer auf ein Haus zu
schiessen, egal, ob es Geiseln drin hatte oder nicht:
"Schiess einfach"
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/41045
Holit (Nazi-Israel) 26.11.2023 - 19:39h: Der
Befehlshaber befahl, mit dem Panzer auf ein Haus zu
schiessen, egal,
ob es Geiseln drin hatte oder nicht: "Schiess einfach"
[10]
Dt.: Israelische Medien bestätigen, dass das israelische
Militär am 7. Oktober den Befehl hatte, Terroristen zu
töten, ohne die zivilen Opfer zu berücksichtigen:
- "Befinden sich Zivilisten drin?"
"Ich weiß es nicht. Schieß einfach!"
ENGL orig.: Israeli media confirm that Israel’s military
on 7 Oct had orders of shooting to kill terrorists
without considering civilian casualties:
- “Are there civilians inside?”
“I don’t know. Just shoot!”
27.11.2023 - 15:07h: Die IL-Armee wandte am 7.Oktober
2023 die Hannibal-Doktrin an: Eigene Leute
abschiessen, damit sie nicht zu Geiseln werden
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/41105
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
◾️Middle East Monitor hat beobachtet, wie israelische
Zeitungen und Rundfunkanstalten das offizielle Narrativ
rund um den Anschlag vom 7. Oktober überdenken und in
Frage stellen. Es gibt immer mehr Beweise für Friendly
Fire und Israelis, die vom israelischen Militär getötet
wurden, die in Haaretz präsentiert und versehentlich von
regierungsfreundlichen und staatlich unterstützten
Medien in Israel ausgestrahlt wurden.
◾️Der Middle East Monitor wurde vor mehr als 14 Jahren
als Pressebeobachtungsplattform ins Leben gerufen. MEMO
Monitoring möchte diese Mission fortsetzen und
beobachten, wie in Zeitungen, im Fernsehen und in den
sozialen Medien über den Nahen Osten berichtet wird.
ENGL orig.:
◾️Middle East Monitor has been monitoring Israeli
newspapers and broadcasters revisiting and questioning
the official narrative around the 7 October attack.
There is growing evidence of friendly-fire and Israelis
killed by the Israeli military, presented in Haaretz and
inadvertently broadcast by pro-government and
state-backed media in Israel.
◾️The Middle East Monitor was set up more than 14 years
ago as a press monitoring platform. MEMO Monitoring
seeks to continue this mission of observing how the
Middle East is reported in newspapers, on TV and on
social media.
Israels
umstrittene Militärpolitik, seine eigenen Bürger
zu töten, um die nationale Sicherheit zu wahren,
könnte der entscheidende Fehler des 7. Oktober
sein. Hätte es an diesem Tag überhaupt ein
„Massaker“ gegeben, wenn Israel nicht die
Hannibal-Richtlinie angewendet hätte?
Vor kurzem fand eine Abschiedszeremonie
für die zwölfjährige Liel Hetzroni statt, ein
israelisches Mädchen aus dem Kibbuz Be’eri, das
während der von der Hamas geführten
Militäroperation „Al-Aqsa-Flut“ am 7. Oktober ums
Leben kam. Es gab kein traditionelles Begräbnis,
sondern nur eine Zeremonie, da ihre Leiche nie
gefunden wurde.
Die israelischen Behörden behaupteten zunächst,
der palästinensische Widerstand habe an diesem Tag
1 400 Israelis getötet, darunter 112 in Be’eri.
Obwohl Liel am „dunkelsten
Tag Israels“ starb, nahm kein
Regierungsvertreter an der Abschiedszeremonie
teil, um ihrer Familie zu kondolieren. Auch hat
die israelische Regierung ihren Tod nicht
untersucht oder ihren Angehörigen mitgeteilt, wie
sie gestorben ist.
Dies liegt daran, dass Leil wahrscheinlich nicht
von der Hamas, sondern von der israelischen Armee
getötet wurde.
Liel starb, als die israelischen Streitkräfte
zwei Panzergranaten auf ein Haus in Be’eri
abfeuerten, in dem 15 israelische Geiseln und die
40 Hamas-Kämpfer, die sie gefangen genommen
hatten, untergebracht waren.
Yasmin Porat, 44, ist eine von zwei Israelis, die
den Vorfall überlebt haben. Sie blieb mit Liel und
den anderen Geiseln mehrere Stunden lang in dem
Haus, das, wie sie sagt, von Kämpfern bewacht
wurde, die sie „human“ behandelten und deren „Ziel
es war, uns nach Gaza zu entführen. Nicht um uns
zu ermorden.“
Porats brisante Enthüllung war, dass
die israelischen Streitkräfte beim Eintreffen der
israelischen Streitkräfte „alle eliminiert haben,
einschließlich der Geiseln“, sagte die Mutter von
drei Kindern zu Kan. „Es gab sehr, sehr
heftiges Kreuzfeuer.“
Die Rolle
der israelischen Streitkräfte bei dem Angriff
auf das Musikfestival
Eine offizielle Untersuchung der israelischen
Polizei zum Angriff auf das Nova-Musikfestival
nahe der Grenze zum Gazastreifen untermauert die
zunehmenden Behauptungen, dass die Armee
Zivilisten getötet hat. Die anfängliche
Darstellung eines von der Hamas gesteuerten
Massakers an 260 Israelis wird schnell entkräftet,
da israelische Bürger Untersuchungen fordern und
weitere Informationen auftauchen.
Laut Haaretz
gab eine Polizeiquelle bekannt, dass ein
israelischer Kampfhubschrauber bei seiner Ankunft
nicht nur Hamas-Kämpfer ins Visier nahm, sondern
auch auf Israelis schoss, die das Fest besuchten.
Der Polizeibericht hat die Zahl der Todesopfer auf
364 erhöht.
Einem Bericht von Yedioth
Ahronoth vom 15. Oktober zufolge
machte es die Hamas den Piloten absichtlich
schwer, sie von Israelis zu unterscheiden, indem
sie sich in Zivilkleidung kleidete. Dies habe die
Piloten zunächst zögern lassen, Ziele am Boden
anzugreifen, doch schon bald hätten sie begonnen,
wahllos zu feuern:
„Die Feuerrate gegen die Tausenden
von Terroristen war anfangs enorm, und erst
ab einem bestimmten Punkt begannen die
Piloten, die Angriffe zu verlangsamen und
das Ziel sorgfältig auszuwählen.“
Die Bereitschaft der Besatzungstruppen, auf diese
Weise überwältigende Feuerkraft zu entfesseln,
erklärt die hohe Zahl der Todesopfer am 7.
Oktober. Es wirft auch ein Licht auf die krasse
Diskrepanz zwischen zwei Erzählungen – die eine
von einer schießwütigen, mörderischen Hamas, die
„wahllos“ Hunderte tötete, und die andere von
palästinensischen Kämpfern, die Gefangene
„menschlich“ behandelten.
Der israelische Regierungssprecher Mark Regev gab
letzte Woche in einem Interview mit MSNBC zu,
dass die ursprüngliche Zahl von 1.400 Todesopfern
bei der Widerstandsoperation ein Fehler war. Die
revidierte Zählung senkte die Zahl auf 1.200.
Wir haben uns überschätzt, wir haben einen Fehler
gemacht“, sagte Regev. „Es gab tatsächlich
Leichen, die so stark verbrannt waren, dass wir
dachten, sie gehörten zu uns, am Ende waren es
offenbar Hamas-Terroristen.“
Wenn etwa 200 Hamas-Kämpfer und Palästinenser
durch Panzer- und Hubschrauberbeschuss so schwer
verbrannt wurden, dass sie nicht identifiziert
werden konnten, dann ist es logisch, dass viele
Israelis ein ähnliches Schicksal erlitten. Das
könnte auch erklären, warum von Liel Herzonis
Leiche nichts mehr übrig war, um sie bei ihrer
Abschiedsfeier zu beerdigen.
Löcher in
Tel Avivs Erzählung
Hadas Dagan, die andere Augenzeugin des
Ereignisses, bei dem Liel getötet wurde, bestätigte
ebenfalls, dass bei der Ankunft des israelischen
Panzers zwei Granaten abgefeuert wurden und dann
„völlige Stille herrschte“. Nicht nur Liel,
sondern auch ihr Bruder Yanai und ihre Tante Ayla,
die sie aufzog, kamen in dem Haus ums Leben.
Ein Bericht
von Haaretz vom 20. Oktober bestätigte
die beiden Zeugenaussagen, wonach die israelischen
Streitkräfte Häuser in Be’eri beschossen und die
israelischen Gefangenen darin getötet haben. Der
Journalist Nir Hasson berichtet, dass ein Bewohner
von Be’eri namens Tuval Escapa, dessen Partner bei
dem Angriff getötet wurde, dies behauptet hat:
„Erst nachdem die Kommandeure vor
Ort schwierige Entscheidungen getroffen
hatten – einschließlich der Beschießung von
Häusern mit ihren Bewohnern, um die
Terroristen zusammen mit den Geiseln
auszuschalten -, konnte die IDF [israelische
Armee] die Übernahme des Kibbuz abschließen.
Der Preis war schrecklich. Mindestens 112
Menschen aus Be’eri wurden getötet.“
Im Bericht von Haaretz heißt es weiter: „11 Tage
nach dem Massaker wurden die Leichen einer Mutter
und ihres Sohnes in einem der zerstörten Häuser
entdeckt. Es wird vermutet, dass noch weitere
Leichen in den Trümmern liegen“.
Unbeantwortete
Fragen
Am 15. November sprach
Keren Neubach, Journalistin und Fernsehmoderatorin
des israelischen Senders Kan, mit Omri
Shafroni, einem Mitglied des Kibbuz Be’eri und
Verwandten von Liel. Omri ist sich immer noch
nicht sicher, wie Liel getötet wurde:
„Ich schließe nicht aus, dass Liel
und andere durch das Feuer der IDF
[israelische Armee] getötet wurden. Es
könnte sein, dass sie durch das Feuer der
Terroristen starben, oder es könnte sein,
dass sie durch das Feuer der IDF starben,
denn es gab ein sehr schweres Feuergefecht.
Ich weiß es nicht und will es auch nicht
einfach sagen.“
Aber er ist wütend darüber, dass die israelische
Regierung sich weigert, zu untersuchen, was an
diesem Tag in Be’eri geschah, trotz der
Zeugenaussagen, die aufgetaucht sind.
„Wir wissen seit mehr als einem Monat, was Yasmin
erzählt hat, wir haben es von Yasmin und Hadas
gehört und von unseren Leuten aus dem Kibbuz,
deren Verwandte dort getötet wurden. Aber kein
Beamter ist gekommen und hat uns gesagt, was in
diesem Haus passiert ist“, beklagt Omri:
„Es ist für mich sehr seltsam, dass
wir bis heute keine operative Untersuchung
eines Ereignisses durchgeführt haben, bei
dem offenbar 13 Geiseln ermordet wurden und
keine Verhandlungen stattgefunden haben.
Vielleicht gab es einen Befehl, dass unter
diesen Bedingungen nicht verhandelt werden
kann? Ich weiß es nicht, aber bis jetzt
haben wir keine operativen Ermittlungen
durchgeführt. Und niemand ist da, um mit uns
über die Geschehnisse zu sprechen.“
Sollte tatsächlich der Befehl erteilt werden,
nicht zu verhandeln und stattdessen Panzergranaten
auf ein Haus voller israelischer Siedler
abzufeuern, würde dies bedeuten, dass die
israelische Militärführung die Befehlshaber vor
Ort aufgefordert hat, die umstrittene „Hannibal-Direktive“
umzusetzen.
Extreme
Gewalt für extreme Ziele
Die Times of Israelbeschrieb,
wie die „Direktive Soldaten erlaubt, potenziell
massive Gewalt anzuwenden, um zu verhindern, dass
ein Soldat in die Hände des Feindes fällt. Dies
schließt die Möglichkeit ein, das Leben des
betreffenden Soldaten zu gefährden, um seine
Gefangennahme zu verhindern.“
„Einige Offiziere verstehen den Befehl jedoch so,
dass die Soldaten ihren Kameraden absichtlich
töten sollen, um zu verhindern, dass er gefangen
genommen wird“, so die Zeitung weiter.
Eine Haaretz–Untersuchung
der Anweisung kam zu dem Schluss, dass „aus Sicht
der Armee ein toter Soldat besser ist als ein
gefangener Soldat, der selbst leidet und den Staat
zwingt, Tausende von Gefangenen freizulassen, um
seine Freilassung zu erreichen.“
In der Vergangenheit waren die israelischen
Kommandeure mit Situationen konfrontiert, in denen
nur ein einziger Soldat gefangen genommen wurde.
Das änderte sich jedoch am 7. Oktober, als ihre
Armee mit einer noch nie dagewesenen und
ungewohnten Situation konfrontiert wurde, in der
Hunderte von Israelis als Kriegsgefangene in den
dicht besiedelten Gazastreifen gebracht wurden.
In einem Interview
mit Haaretz
vom 15. November deutet der Oberst der Reserve der
israelischen Luftwaffe, Nof Erez, an, dass das
Militär die Hannibal-Richtlinie auf eine neue
Ebene gebracht hat, als seine Apache-Hubschrauber
vor Ort eintrafen:
„Was wir hier sahen, war
‚Massen-Hannibal‘. Es gab viele Öffnungen im
Zaun, Tausende von Menschen in vielen
verschiedenen Fahrzeugen, mit Geiseln und
ohne.“
Ein
Deckmantel für Völkermord
Eine formelle Untersuchung der Ermordung von Liel
Hetzroni und der fast 1.200 anderen Israelis, die
neben ihr getötet wurden, wird wahrscheinlich
nicht so bald stattfinden, wenn überhaupt.
Nach der Al-Aqsa-Flutung wurde der israelische
Premierminister Benjamin Netanjahu heftig für die
Versäumnisse der Geheimdienste kritisiert, die den
Erfolg des palästinensischen Widerstands
ermöglichten. Er hat eine Untersuchung
versprochen, weigert sich aber, sie vor dem Ende
des Krieges einzuleiten.
Sollte eine Untersuchung stattfinden, wird sie
wahrscheinlich ergeben, dass Netanjahu und andere
israelische Führer ein totes 12-jähriges
israelisches Mädchen für besser halten als ein
gefangenes 12-jähriges israelisches Mädchen.
Doch es gibt auch eine ernüchternde Erkenntnis:
Die leblose Liel Herzoni wurde möglicherweise dazu
missbraucht, die Entmenschlichung
der 2,3 Millionen Palästinenser im Gazastreifen,
darunter mehr als eine Million Kinder, zu
rationalisieren, sie als „menschliche Tiere“ zu
bezeichnen und einen Vorwand für das
rücksichtslose, völkermörderische
Vorgehen Israels zu liefern, das die Welt in
den letzten sechs Wochen in den sozialen Medien
mitverfolgen konnte.
Seit dem 7. Oktober hat Israel den Gazastreifen
wahllos mit Bombenteppichen belegt und seine
Angriffe auf Häuser, Moscheen, Kirchen,
Krankenhäuser und Schulen gerichtet. Dieser
unerbittliche Angriff hat über 14.000
Palästinenser das Leben gekostet, darunter mehr
als 5.000 Kinder.
Inmitten dieses beispiellosen Angriffs muss man
sich fragen: Wenn Israel wenig Rücksicht auf das
Leben seiner eigenen Siedler nimmt, welche
Hoffnung bleibt dann für die unterdrückte
palästinensische Bevölkerung, die eine von Wut
getriebene Aggression erduldet? All dies wird
natürlich durch ein „Hamas-Massaker“
„gerechtfertigt“, das möglicherweise nie
stattgefunden hat.
Widerstand in Nazi-Israel am 28.11.2023:
Ein Analyse-Film zum 7.10.2023 zeigt klar: 1) Die
kriminelle Nazi-Zion-Armee hat 100e Juden umgebracht -
2) Für die die behaupteten Gewalttaten der Hamas sind
keine Beweise vorhanden - Owen Jones
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/41174
Widerstand Nazi-Israel 28.11.2023: Owen Jones [11]
Dt. Übersetzung mit Bing Translator:
◾️ "Entweder du erlaubst diesen Schrecken, deine
Menschlichkeit zu vertiefen, oder du erlaubst ihnen,
deine Menschlichkeit zu betäuben." Owen Jones berichtet
über die private Vorführung des Massakers vom 7.
Oktober, zu der er eingeladen wurde.
◾️Er erklärte, dass der Film keine Beweise für
Vergewaltigung, Folter, Enthauptung oder Tötung von
Kindern zeige: Er wurde bereits des Antisemitismus
beschuldigt, weil er das israelische Narrativ in Frage
gestellt hatte.
ENGL orig.:
◾️“You either allow these horrors to deepen your
humanity, or you allow it to numb your humanity.” Owen
Jones provides his thoughts on the private screening he
was invited to of the 07 October massacre.
◾️He stated that the film shows no evidence of rape,
torture, beheadings, or killing of children: he has
already been acussed of antisemitism for challenging the
Israeli narrative.
Nazi-Israel am 1.12.2023: hat den
Massenmord vom 7.10.2023 arrangiert
Laut New York Times kannte Israel Angriffsplan der
Hamas schon über ein Jahr
https://www.anti-spiegel.ru/2023/laut-new-york-times-kannte-israel-angriffsplan-der-hamas-schon-ueber-ein-jahr/
Die New York Times meldet, dass Israel den Angriffsplan
der Hamas schon vor über einem Jahr kannte. Demnach
hätte man ihn aber für zu ambitioniert gehalten und ihn
nicht ernst genommen.
Das Festival wurde an den Gazastreifen verlegt,
absichtlich?
Text-Link: https://t.me/FreieSchweizChat/30900
Darum haben sie 24 stunden vor dem ereigniss das
festival zur grenze verlegt, das militär das den zaun
bewacht abgezogen , jeder der wochen zuvor gewarnt hat
ignoriert und das militär nicht mal beim durchbruch des
zaunes informiert.. von den 1200 getöten israelis gehen
100 % auf israels konto...
Am 7. Oktober wurde aus dem Gazastreifen eine Rakete
auf einen israelischen Luftwaffenstützpunkt
abgefeuert, auf dem sich vermutlich Raketen mit
nuklearen Sprengköpfen befanden. Dies berichtet die
New York Times unter Bezugnahme auf Satellitenbilder.
Eine Rakete, die während des Hamas-Angriffs auf
Israel am 7. Oktober aus dem Gazastreifen abgefeuert
wurde, traf einen israelischen Luftwaffenstützpunkt,
auf dem vermutlich atomwaffenfähige Raketen gelagert
werden. Dies berichtetedie
New York Times unter Bezugnahme auf
Satellitenbilder von den Folgen des Angriffs.
Der Zeitung zufolge traf der Angriff den Stützpunkt
Sdot Micha und löste dort ein Feuer aus, das sich den
Lagereinrichtungen für Raketen und "andere
empfindliche Waffen" näherte. Die Raketen selbst seien
bei dem Angriff nicht getroffen worden.
Hans Kristensen, Leiter des nuklearen
Informationsprogramms der Federation of American
Scientists (FAS), schätzt, dass der Stützpunkt
wahrscheinlich zwischen 25 und 50
Jericho-Raketenwerfer beherbergt. Experten und
freigegebenen Dokumenten der US-Regierung zufolge
können Jericho-Raketen nukleare Sprengköpfe tragen.
Kristensen erklärte, dass die Sprengköpfe
wahrscheinlich getrennt von der Basis gelagert wurden
und somit während des Angriffs nicht in Gefahr waren.
Der Stützpunkt befindet sich 40 Kilometer nordöstlich
von Gaza und 24 Kilometer westlich von Jerusalem. Der
Angriff fand gegen 10:00 Uhr Ortszeit (9:00 Uhr MEZ)
statt. Ausgehend von den Luftalarmmeldungen wurden
über Stunden hinweg mehrere Raketen auf Sdot Micha und
Umgebung abgefeuert. Es ist unklar, wie viele davon
durch das Luftabwehrsystem Iron Dome abgefangen
wurden, so die New York Times.
Israel hat den Besitz von Atomwaffen weder offiziell
bestätigt noch dementiert. Der jüdische Staat ist dem
Atomwaffensperrvertrag nicht beigetreten und arbeitet
bei einigen seiner nuklearen Aktivitäten nicht mit der
IAEO zusammen. Die meisten Experten neigen zu der
Annahme, dass Israel etwa 90 Atomsprengköpfe auf
Plutoniumbasis besitzt und genug Plutonium für die
Herstellung von 100 bis 200 Waffen produziert hat,
berichtete das in Washington ansässige gemeinnützige
nicht-staatliche Zentrum für Rüstungskontrolle.
Im November schloss Amihai Eliyahu, der
israelische Minister für Kulturerbe von der Partei
Otzma Jehudit, einen Atomschlag gegen den Gazastreifen
nicht aus. In einem Interview sagte er auf die Frage,
ob eine Atombombe auf den Gazastreifen abgeworfen
werden sollte, dass dies "eine Möglichkeit" sei.
Premierminister Benjamin Netanjahu wies daraufhin die
Möglichkeit eines Atomangriffs auf den Gazastreifen
zurück.
Nachdem er in die Kritik geraten war, bezeichnete
Eliyahu seine Worte als "metaphorisch", wurde aber
dennoch auf unbestimmte Zeit von den
Regierungssitzungen ausgeschlossen. Oppositionsführer
Jair Lapid forderte Netanjahu auf, den Beamten zum
Rücktritt zu bewegen.
Hamas-Sprecher Hazem Qasim drohte nach Eliyahus
Worten damit, die Konfliktzone in einen "lodernden
Vulkan zu verwandeln, der die Region und den Frieden
bedrohen wird", um damit auf das Schweigen der
internationalen Gemeinschaft zu reagieren.
Vorwissen vor dem 7.10.2023 am
10.12.2023: Zusammenfassung von Informant Zürichsee
Informant Zürichsee - 10.12.2023
Also vor dem 7.Oktober schliesst man Börsen-manipulative
Wetten auf Hamas/Israel ab (Milliardengewinne für die
wenigen Eingeweihten), schickt 'mal das US-kriegsschiff
Ford los, welches zu früh angekommen sein wird, macht
noch schnell eine Umfrage im Gaza-streifen (6. Okt), um
daraufhin möglicherweise sephardische Juden eingesetzt
zu haben, "Palestinenser am Rand" aufzuwiegeln,
ebenjenen "wütenden Mob", den die Hamas nicht als teil
von sich bezeichnete, dann lässt man den Grenzzaun
sieben Stunden dem wütenden Mob überlassen, um sich
daraufhin empört aus dem Nichts zu "mob-ilisieren" und
einen bisher nie dagewesenen groben Exodus zu
verursachen, hunderte Arbeiter aus anderen Ländern (von
IKRK, msf, UNO und andere) dem Tod zukommen zu lassen,
ein vielfaches mehr von ihnen verwunden zu lassen und
noch mehr palestinensische Zivilisten per unpersönlichen
"K.I.", gekünstelter Behindtelligenz oder Blindtelligenz
zu opfern, die "K.I." sei noch nicht so gut in
Freund-Feind-erkennung, habe ich doch ende November
irgendwo gelesen (du kannst das gerne auf deiner website
en bloc protokollieren, wenn du willst/meinst).
"So etwas", aus so tief in der Schauermärchen-kiste hat
es bisher wohl kaum je gegeben. Kein Wunder, soll "das
Narr-ativ" dabei einseitig bleiben, IL oder KItler
Nathan yahoo würde ja nicht nur lächerlich... aber die
newsLeser weltweit müssten dazu ziemlich inbezil
geworden sein, doch was tischte man solchen Idioten denn
damit auf? wer wird denn dadurch "Israel-versteher"?
eigentlich müsste nicht nur ich überzeugt sein, dass
diese vielen Schauer-märchen-aspekte bald "ge-leak-t"
sein müssten und Hohn, Hass, Spott und Häme über die
Urheber jenen Plans hereinbrächen, anders kann das doch
gar nicht kommen, Physik lässt sich nicht bescheissen.
Doch "bezahlen" werden das dann andere Juden, nicht die
Zion-spinner um Satanyahu.
-- Forschungspapier von Joshua Mitts und Robert
J. Jackson "Trading on Terror?"
-- es wurde mit Leerverkäufen gegen den "Israel
Exchange-Traded Fund" gewettet, die jüdischen
Aktien von Israel an der New Yorker Börse
-- am 2.10.2023 fand eine grosse Menge
Leerverkäufe auf jüdische Israel-Aktien statt,
eine "abnormale Höhe an Leerverkäufen"
-- es war ein Kollektiv aus bisher anonymen
Insidern am Werk, sie machten über 1 Milliarde
Gewinn, davon flossen nur ein paar Millionen an
die Hamas
Der Artikel:
Mächtige Finanzakteure sollen vom Angriff der Hamas auf
Israel vorher gewusst haben. So positionierten sie sich
dementsprechend auf der Wall Street, um enorme Rendite
aus dem tragischen 7. Oktober zu schöpfen. Kommt aber
wirklich nur die Hamas als Profiteur infrage?
Von Elem Chintsky
Die israelische Tageszeitung Haaretzberichtete
am Montag über neueste Enthüllungen eines
Insider-Ausverkaufs von israelischen Aktien – nur fünf
Tage vor dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel am 7.
Oktober 2023. Haaretz bezieht sich dabei auf
das kurz zuvor publizierte Forschungspapier
von Joshua Mitts und Robert J. Jackson,
Jr. namens "Trading on Terror?" (zu
Deutsch: "Handelsgeschäft mit dem Terror?").
Demnach sollen Finanzakteure gegen israelische
Firmen gewettet haben – sie verkauften deren Aktien,
bevor diese aufgrund des Überraschungsangriffs einen
rasanten Preisabsturz erfuhren.
Weder Jackson, Jr. noch Mitts sind Fremde in der
Materie. Ersterer ist ein ehemaliger Beauftragter der
US-Börsenaufsichtsbehörde, während Mitts bis heute ein
Experte für sogenannte Leerverkäufe ist. Die Experten
unterstrichen, dass ihre "Ergebnisse darauf hindeuten,
dass Händler, die über die bevorstehenden
Anschläge informiert waren, von diesen
tragischen Ereignissen profitiert haben." Apropos,
Leerverkäufe sind Verkäufe von Aktien, von denen man
ausgeht, sie würden sehr zeitig im Wert fallen.
Eines der wichtigsten Finanzinstrumente, die die
beiden analysierten, ist der EIS (MSCI: Israel
Exchange-Traded Fund, oder NYSE: EIS) –
ein börsengehandelter Fonds, der israelische
Wertpapiere, welche an der New Yorker Börse
gehandelt werden, überwacht. Es handelt sich dabei um
eine Anlageoption, die es ermöglicht, auf israelische
Aktien zu wetten, ohne welche zu kaufen. Anders
ausgedrückt: Man kann damit im Rahmen einer
vorübergehenden "Leihgabe" hantieren.
Leerverkäufe en masse
Jemand, beziehungsweise ein Kollektiv aus
bisher anonymen Insidern, wettete nur Tage
vor dem Angriff am 7. Oktober gegen den israelischen
EIS. Sowohl auf der Tel Aviv Stock Exchange (TASE) als
auch auf der New York Stock Exchange (NYSE) wurden abnormale
Höhen an Leerverkäufen verzeichnet.
Besonders der 2. Oktober fällt auf im Extrem: 227.000
solcher EIS-Einheiten sollen in
Leerverkauf-Transaktionen die Hände gewechselt haben.
Üblicherweise werden wenige tausend solcher Transfers
am Tag getätigt. Die Experten und auch Haaretz
sind überzeugt: Das Maß an Kalkül übersteigt in der
Retrospektive jeglichen Verdacht auf glücklichen oder
tollkühnen Leichtsinn. Wer auch immer diese
Leerverkäufe veranlasste, war zuversichtlich und
überzeugt, dass den Staat Israel schon sehr bald
eine Tragödie heimsuchen würde. "Es ist äußerst
unwahrscheinlich, dass das Volumen der Leerverkäufe
am 2. Oktober zufällig zustande kam",
versichern Mitts und Jackson, Jr. in ihrer jüngsten
Forschungsarbeit.
Der Wert des Finanzproduktes war schon am 11. Oktober
um über 7 Prozent gesunken. Drei Wochen nach dem
Hamas-Angriff war bereits ein steiler
Absturz um über 17 Prozent zu verzeichnen.
Normalerweise würde nach dem Sturz die Anlage im
Preis-Tal zurückgekauft und erst wieder verkauft
werden, wenn der Preis sich wieder stabilisiert hat.
Genau das ist geschehen. Wenn man heute auf den Preis
des EIS – den de facto Index der israelischen
Wirtschaft – schaut, so zeigt er Niveaus von
vor dem Hamas-Angriff.
[2023: Offiziell erstmals solche
Börsenspekulationen gegen jüdische Aktien vor einem
Krieg - und mit einem Volumen eines absoluten
Insiders: 1 Milliarden Dollar verdient - nur einige
Millionen davon an die Hamas]
Es gab im letzten Vierteljahrhundert einige Krisen,
die Israel durchlaufen hat. In keiner dieser Krisen
seien solche verdächtigen Leerverkäufe getätigt
worden, heißt es in dem Artikel. Ein weiteres klares
Indiz, dass es sich um zuversichtliches Vorwissen über
den damals noch in der Zukunft liegenden Angriff
gehandelt haben muss, ist der Fakt, dass Leerverkäufe
eine äußerst riskante Finanzmarkt-Disziplin
darstellen. Je größer das Volumen, umso
höher ist das Risiko, den gesamten Einsatz zu
verlieren, sofern der Preis letztendlich nicht fällt.
Das Volumen bei der "Wette gegen Israel" ist geradezu
präzedenzlos. Im Ausmaß ließe sich das mit dem
"schwarzen Mittwoch" von 1992 vergleichen, als George
Soros gegen das Pfund Sterling wettete, dabei fast
"die Bank of England brach" und an einem Tag eine
Milliarde US-Dollar verdiente.
Dass die Hamas einen in solchen Maßstäben
verschleierten Kommunikationskanal mit ihren
vermeintlich loyalen und extrem einflussreichen
Finanz-Insidern an der Wall Street und im israelischen
Finanzmarkt aufrechterhalten konnten, ohne dass
US-amerikanische und israelische Geheimdienste auf
solche konspirativen Positionierungen im Voraus
aufmerksam geworden wären, ist fraglich. Laut dem
Bericht wurden über eine Milliarde US-Dollar
verdient – nur einige Millionen
davon sollen aber an die Hamas gegangen
sein.
Bei einer solchen Ratio erscheint der Anteil der
Hamas eher wie eine symbolische Aufwandsentschädigung
für den Angriff am 7. Oktober, als dass sie der
Hauptprofiteur wären. Doch wenn dem so ist: Wer sind
die eigentlichen, hauptberuflichen Wucherer, die sich
den tragischen Tag Israels – an dem über 1.200
größtenteils israelische Zivilisten umgekommen sind –
so erbarmungslos zunutze gemacht haben? Die
US-amerikanischen und israelischen Ermittlungen dazu
laufen erst noch an.
Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer
Journalist, der zu geopolitischen, historischen,
finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die
fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit
2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der
freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg.
Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor
ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen
eigenen Kanal auf
Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen
kann.
Quds News
WAS geschah im Kibbutz Be'eri?
10.12.2023 - 23:30h: Der jüdische Panzer schoss mit
Panzergranaten auf ein Haus - und tötete haufenweise
Juden - Bericht der Überlebenden Hadas Dagan
Video-Link: https://t.me/QudsNen/90346
Recent testimony reveals the atrocities committed by
Israel in the Be’eri settlement on October 7.
Israeli settler Hadas Dagan, who survived the incident,
where 14 Israelis were killed, reveals that the Israeli
forces struck the house despite the presence of
Israelis.
Widerstand für ein Untersuchungskomitee
11.12.2023 - 20:20h: denn mehrere Zeugenaussagen vom
7.10.2023 sagen klar: Die IL-Armee hat das Festival
beschossen
Text-Link: https://t.me/QudsNen/90508
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Al-Jazeera-Korrespondent: Die Familien der israelischen
Opfer auf der Nova-Party am 7. Oktober fordern die
sofortige Bildung eines offiziellen
Untersuchungsausschusses.
Mehrere Berichte haben bestätigt, dass die israelische
Armee diejenige war, die die Feiernden auf dem Festival
beschoss, was zu Opfern führte.
ENGL orig.:
Al Jazeera correspondent: Families of the Israeli
victims at the Nova party on October 7 demand the
immediate formation of an official investigation
committee.
Several reports have confirmed that the Israeli army was
the one that shelled the celebrants at the festival,
leading to casualties.
Feststellung am 11.12.2023: 6.10.1973 =
7.10.2023 - genau 50 Jahre Zeitraum
Bericht von Informant Zürichsee - 11.12.2023
Was geschah am 6. Oktober (1973 in "Israel")?
Sagte man Nazion oder Zionazi?
Mich würde nicht wundern, wenn man mittlerweile bei fast
allen Finanz-transaktionen die doofe energiehungrige
block chain einsetzt, wobei jede Veränderung erfasst und
gespeichert wird, was für viele Leute leicht einsehbar
sei. Damit wolle/könne man Geld-missbrauch eindämmen.
Und etwas eigenartig könnte man auch finden, dass das
"Land" Israel nach 1973, dem Jom Kippur Krieg (Krieg am
höchsten jüdischen Feiertag) ziemlich genau 50 Jahre
(oder zwei Jubeljahre?) später wieder in den
Kriegszustand versetzt wird, was könnte das bedeuten?
Ich las nach und war fast etwas erschrocken, so lese
ich, der Jom Kippur Krieg begann
https://zeitgeschichte-online.de/kommentar/vor-vierzig-jahren-der-jom-kippur-krieg-im-nahen-osten
: am 6. Oktober 1973, man könnte sagen genau 50 Jahre
vor dem 7.Oktober 2023(!), das ist doch diabolische
Zahlenspielerei(!) Man wird diese Datum-wiederholung
bewusst als Rache-zahl gewählt haben, meinte ich. Oder
wie sähst du das?
Nazi-Israel am 25.12.2023: Wer die
Wahrheit über den 7.10.2023 weiss, soll schweigen oder
ins Gefängnis: Einer israelischen Geheimdienstagentin, die von der
"False Flag" wusste, wurde gesagt, sie solle schweigen
oder sich einem Kriegsgericht stellen
https://telegra.ph/Einer-israelischen-Geheimdienstagentin-die-von-der-False-Flag-wusste-wurde-gesagt-sie-solle-schweigen-oder-sich-einem-Kriegsgeri-11-25
Eine israelische Offizierin der Eliteeinheit des Geheimdienstes 8200 warnte ihre Vorgesetzten vor dem Plan der Hamas über eine Masseninfiltration und wurde angewiesen, über die Pläne Stillschweigen zu bewahren oder vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden.
Der Offizier enthüllte gegenüber N12 News, dass er seine Vorgesetzten und die Regierung vor einem Szenario gewarnt hatte, das ein Masseneindringen der Hamas beinhaltete, was die Geschehnisse vom 7. Oktober vorwegnahm.
Sie wandte sich an ihre Kommandeure, aber sie taten nichts. "Du bildest es dir nur ein", wurden ihre Kommandanten von N12 zitiert. Schlimmer noch, ihr wurde mit Gefängnis gedroht, weil sie es gewagt hatte, über das bevorstehende Ereignis zu sprechen.
Bericht der Jerusalem Post: Letzte Woche veröffentlichte die Wochenendnachrichtensendung von Channel 12 neue Zeugenaussagen von Beobachterinnen, die in der Nähe der Grenze zu Gaza dienten.
In den Zeugnissen der Beobachter erzählen sie, wie sie monatelang immer wieder vor Veränderungen gewarnt haben, die sie vor Ort sehen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern und die rote Fahnen läuten lassen.
Nach ihren Angaben erzählten sie ihren Kommandeuren, dass es in der Nähe der Grenze Trainingseinheiten, Anomalien und Vorbereitungen gebe.
Soldaten der Einsatzeinheit 8200 trainieren auf einem undatierten Foto
Sie schilderten unter anderem, wie immer mehr Menschen, die noch nie in dieser Gegend waren, plötzlich in diese Gegend kommen, wie Bauern, die früher Tag für Tag kamen, um die Felder zu bearbeiten, plötzlich nicht mehr an den Ort kommen und durch andere ersetzt werden, und vor allem erkennen sie ein weiteres Merkmal, eines, das alle Glocken läutete.
Diese Beobachterinnen hatten das Gefühl, dass ihnen nicht zugehört wurde und dass das, was sie sahen, nicht gezählt wurde.
Es gab diejenigen, die beschlossen, einen der hochrangigen Kommandeure des Sektors zu alarmieren, und das ist die Antwort, die sie von ihm erhielten: "Ich will diesen Unsinn nicht noch einmal hören. Wenn du mich noch einmal mit diesen Dingen belästigst, wirst du vor Gericht stehen."
Der Fake vom 7.10.2023 am 26.12.2023:
In den Statistiken von Israel fehlen KEINE 40 Babys
von Michael Palomino - 7.10.2023
Eine Bekannte aus Israel:
meinte gestern am 25.12.2023, es seien 40 Babys geköpft
worden - ich habe ihr dann klar erklärt: In den
Statistiken von IL fehlen KEINE 40 Babys!
Frohe Wintertage!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 26.12.2023
Religionen alles gefälscht: www.relgaga.com
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Es waren immer Götter: www.am-sur.com
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Der 7.10.2023 - am 27.12.2023: Der Shin
Bet wusste ALLES - und die Beamten ignorierten ALLES -
scheinbar geisteskranker Shin Bet: Israelischer Geheimdienst wusste vom Zeitpunkt des
Hamas-Angriffs - Aber ignorierte Hinweise
https://www.blick.ch/ausland/live-ticker-eskalation-zwischen-israel-und-hamas-id19017998.html
Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet soll
bereits Monate vor dem 7. Oktober vom genauen Zeitpunkt
des Angriffs der Hamas gewusst haben. Das berichtet der
israelische Channel 12.
Demnach sei dem Shin Bet von einer Quelle mitgeteilt
worden, dass die Hamas einen «grossen Schritt» in der
Woche plane, in der der Angriff letztendlich stattfand.
Die Informationen wurden von Shin-Bet-Beamten allerdings
als unbedeutend eingestuft und nicht an hochrangige
Beamte weitergeleitet. Man sei zum Entschluss gekommen,
dass der Shin Bet konkretere Informationen erhalten
werde, sollte es tatsächlich zu einem Angriff kommen.
Ob die Quelle, die die Informationen an den Shin Bet
übergab, zum damaligen Zeitpunkt zuverlässig war, sei
zudem noch unklar gewesen. Sie habe noch nicht lange
Informationen übergeben. Auch habe es keine weiteren
Hinweise gegeben, die die Angaben der Quelle bestärkten,
heisst es im Bericht vom Channel 12.
So soll auch der Chef des Shin Bet, Ronen Bar (58),
nichts von den Angriffsplänen mitbekommen haben. Bar
wolle den Beamten mit niedrigem Rang aber keine Vorwürfe
machen und sagte, dass man sich aktuell auf den Krieg
konzentriere. Danach stünde eine Untersuchung zum
Versagen der Geheimdienste an.
Familie einer Geisel in Israel 2.1.2024
- 17:16h: sagt klar: Die Hamas hat NICHT vergewaltigt
- die Mossad-Zeitung "New York Times" hat die
Zeugenaussage manipuliert und Vergewaltigungen
ERFUNDEN
Foto-Link: https://t.me/QudsNen/92313
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Die Familie eines der Opfer der Ereignisse vom 7.
Oktober bestritt die Vergewaltigungsvorwürfe als Antwort
auf einen israelischen Propagandaaktivisten. Gals
Abdush-Schwester des Opfers wies die
Vergewaltigungsvorwürfe zurück, wie die New York Times
berichtete. Die Familie beschuldigte die New York Times,
ihre Zeugenaussagen manipuliert zu haben.
ENGL orig.:
The family of one of the victims from the events on
October 7 denied rape claims in response to an Israeli
propaganda activist. Gal's Abdush sister of the victim
refuted allegations of rape, as reported by The New York
Times. The family accused The New York Times of
manipulating her testimonies.
Eine Erklärung für die Rücknahme der
Behauptung, Hamas-Kämpfer hätten konkrete
Befehle gehabt, „welcher Kommandant wen
vergewaltigen sollte“, deutet darauf hin, dass
sich die Publikation auf Drängen der
israelischen Regierung selbst zensierte.
Die Washington Post hat stillschweigend eine
bizarre Behauptung des israelischen
Verteidigungsministers Yoav Gallant
zurückgezogen, wonach die Kampfpläne
der Hamas spezifische Anweisungen enthielten,
welche israelischen Soldaten während ihres
Angriffs am 7. Oktober vergewaltigt werden
sollten, berichtet
The Grayzone.
In dem ursprünglichen Artikel,
der am 12. November veröffentlicht und als
„exklusiv“ für die Washington Post beworben wurde,
wurde Gallant mit den Worten zitiert: „Wir wissen
aus Verhören, dass die Hamas mit detaillierten
Angriffsplänen ankam, einschließlich der Frage,
welcher Kommandeur welche Soldaten an welchen
Orten vergewaltigen sollte“.
Einen Tag später war diese Behauptung aus dem
Artikel verschwunden und durch folgende
„Korrektur“ ersetzt worden:
„Eine frühere Version dieses Artikels enthielt
ein Zitat des israelischen Verteidigungsministers
Yoav Gallant, das nicht zur Veröffentlichung
freigegeben war. Das Zitat wurde entfernt“.
Dieser Akt der Selbstzensur wurde anscheinend
zuerst von einem Nutzer der sozialen Medien
bemerkt, der den peinlichen Vorfall als das
Ergebnis dessen bezeichnete, was er als „die
israelische Art“ der Propaganda bezeichnete: „Eine
Journalistin heimlich zu belügen, um ihre
Berichterstattung zu beeinflussen, und sich dann
zu rächen, wenn die Journalistin versehentlich die
Lügen druckt, die man ihr im Vertrauen erzählt
hat“.
WaPo veröffentlichte im November eine
Geschichte, die ursprünglich ein verrücktes
Zitat des israelischen Verteidigungsministers
Yoav Gallant enthielt: „Die Hamas kam mit
detaillierten Plänen für ihren Angriff,
einschließlich der Frage, welcher Befehlshaber
welchen Soldaten an verschiedenen Orten
vergewaltigen sollte“, das sie auf Bitten
Israels entfernte
WaPo had a story in
November that originally included an insane
quote from Israel's Defense Minister Yoav
Gallant: "Hamas came in with detailed plans of
their attack, including which commander should
rape which soldier in different places," which
they removed at Israel's request pic.twitter.com/fqp8Sz6Ey3
Bis heute hat sich kein mutmaßliches Opfer
dessen, was die Associated Press am 7. Oktober als
„‚weitverbreitete‘ Sexualverbrechen der Hamas“
bezeichnete, gemeldet, um öffentlich über die
Vorwürfe auszusagen. Dies hat jedoch hochrangige
Vertreter der US-Regierung nicht davon abgehalten,
die israelischen Behauptungen ohne Zweifel zu
akzeptieren.
US-Präsident Joseph Biden verurteilte, was er als
„entsetzliche Berichte über die wiederholte
Vergewaltigung von Frauen und die Verstümmelung
ihrer Körper bei lebendigem Leib, über die
Schändung weiblicher Leichen, über
Hamas-Terroristen, die Frauen und Mädchen so viel
Schmerz und Leid wie möglich zufügen, bevor sie
sie töten“ bezeichnete.
Doch wie The Grayzone aufdeckte, scheinen viele
der aufrührerischsten Behauptungen über sexuelle
Gewalt von israelischen Soldaten oder Mitgliedern
ultraorthodoxer „Rettungs“-Organisationen erfunden
worden zu sein, die ihre neu gewonnene Berühmtheit
sofort nutzten, um Millionen von Dollar zu
verdienen.
Ferner wurden zahlreiche Bewohner von Kibbuzim an
der Front und Besucher des Nova-Musikfestivals von
israelischen
Truppen getötet.
Der israelische Oberstleutnant Golan Vach
geht davon aus, dass seine Panzer bei einem
Angriff am 7.10. mindestens 19 Israelis,
darunter acht Kinder, getötet haben Während
dieser Pressekonferenz am 14.10. vor einem
zerstörten Kibbuzhaus (ähnlich dem Haus von
Pessi Cohen im Kibbuz Beeri) sagte Vach: „Diese
Zerstörung ist auf den Angriff unserer Panzer
zurückzuführen. Da diese Häuser von der Hamas
beschlagnahmt wurden, hatten wir das getan.“ die
gesamte Siedlung zurückzuerobern. Ohne Panzer
wäre das nicht möglich gewesen… In diesem Haus
hat niemand überlebt.“ Vach schien auch einen
Rückzieher zu machen, als er auf seine früheren
Äußerungen drängte, in denen er behauptete, er
habe Beweise für die Enthauptung von Babys durch
die Hamas
Israeli Lt. Col. Golan Vach
suggests his tanks killed at least 19 Israelis,
including 8 children, in one strike on 10/7
During this presser on 10/14 in front of a
destroyed kibbutz home (resembling the Pessi
Cohen home in Kibbutz Beeri), Vach said, "This
destruction is due to… pic.twitter.com/TRe0MopyJo
Eine Gesellschaft, die 42 Überlebende vertritt, fordert
nun von der israelischen Armee, dem
Geheimdienst und der Polizei fast 55 Millionen
Dollar Schadenersatz, weil sie den Anschlag am 7.
Oktober nicht verhindert und die Organisatoren des
Festivals nicht über den Hamas-Angriff informiert
hätten.
„Alles, was die Beklagten hätten machen müssen,
wäre, die verantwortlichen Organisatoren [des
Festivals] aufzufordern, das Festival angesichts
der erhaltenen Warnungen abzusagen“, heißt es in
der Klage. Abschließend heißt es: „Es ist
unverständlich, dass die Beklagten nicht den
sofortigen Abbruch des Festivals angeordnet
haben“.
Jüdische Lüge von "Schauspielerin" Tracy-Ann Oberman,
Hamas hätte jüdische Frauen geschwängert 14.1.2024 -
11:52h: ist ALLES GELOGEN
https://t.me/QudsNen/93328
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
In einem inzwischen gelöschten Beitrag behauptet die
britische Schauspielerin Tracy-Ann Oberman, dass viele
ehemalige israelische Gefangene schwanger aus Gaza
zurückgekehrt seien.
Diese Behauptung wurde aufgestellt, obwohl mehrere
Berichte und Zeugenaussagen ehemaliger israelischer
Häftlinge jegliche Art von sexuellem Missbrauch
bestritten. Außerdem hat Israel es versäumt, Beweise für
die Vergewaltigungsvorwürfe vorzulegen.
ENGL orig.:
In a now-deleted post, British actress Tracy-Ann Oberman
claims that many female Israeli former prisoners
returned from Gaza pregnant.
The claim has been made although several reports and
testimonies by Israeli former detainees denied any kind
of sexual abuse. Also, Israel failed to provide evidence
of the rape claims.
Jüdische Lüge von "Schauspielerin" Tracy-Ann Oberman,
Hamas hätte jüdische Frauen geschwängert 14.1.2024 -
11:52h: ist ALLES GELOGEN [13]
3 Fotos von zerschossenen Autos vom Nova-Festival in
Israel vom 7. Oktober 2023 [14]
Video auf YouTube: https://youtu.be/H-p8F8tnuhs
Der Artikel:
Neue Beweise deuten darauf hin, dass
nicht die Hamas, sondern israelische
Sicherheitskräfte für die meisten Todesopfer auf
dem Musikfestival verantwortlich waren – zivile
Todesopfer, die dann zur Rechtfertigung von Tel
Avivs Völkermord im Gazastreifen herangezogen
wurden.
William Van Wagenen
Israelische Beamte behaupten, die Hamas habe am
7. Oktober auf dem Nova-Musikfestival in der Nähe
des Gazastreifens im Rahmen der Operation
“Al-Aqsa-Flut” des palästinensischen Widerstands
ein vorbereitetes und sorgfältig ausgeführtes
Massaker an 364 israelischen Zivilisten verübt.
Sie behaupten, dass die Hamas und andere
Palästinenser nur wenige Stunden Zeit hatten, um
die israelischen Partygäste zu ermorden, bevor die
Armee den Tatort erreichte.
Es sind jedoch neue Details aufgetaucht, die
zeigen, dass die israelische Grenzpolizei auf dem
Nova-Gelände stationiert war, bevor die Hamas auf
das Festival stieß und es zu einer großen Schlacht
kam.
Zwar wurden einige Raver tatsächlich vom
palästinensischen Widerstand getötet – sei es
absichtlich oder im Chaos der Schlacht -, doch
deuten die Beweise nun darauf hin, dass die
meisten zivilen Todesopfer wahrscheinlich von den
israelischen Streitkräften selbst zugefügt wurden.
Dies lag an der überwältigenden Feuerkraft der
Besatzungstruppen – auch aus
Apache-Kampfhubschraubern – und daran, dass Tel
Aviv die umstrittene Hannibal-Direktive erließ, um
die Hamas daran zu hindern, israelische
Partygänger gefangen zu nehmen.
Operation Philister-Reiter
Um 6:30 Uhr, kurz nach Sonnenaufgang am 7.
Oktober, begannen Kämpfer des militärischen
Flügels der Hamas, der Qassam-Brigaden, ihre
Militäroperation und feuerten ein Sperrfeuer von
Raketen auf Israel ab. Tausende Hamas-Kämpfer und
Kämpfern anderer Gruppierungen durchbrachen den
Grenzzaun zum Gazastreifen an mehreren Stellen, um
umliegende israelische Militärstützpunkte
anzugreifen und Gefangene in Siedlungen als
Druckmittel für einen Massengefangenenaustausch zu
nehmen.
Obwohl die Armee Stunden brauchte, um zu
reagieren, wurden die Einheiten der Grenzpolizei
schnell eingesetzt. Um 6:42 Uhr, nur 12 Minuten
nach Beginn der Operation Al-Aqsa-Flut, gab der
Kommandant des südlichen Bezirks der israelischen
Polizei, Amir Cohen, einen Befehl mit dem
Codenamen “Philisterreiter” heraus, der
Polizeibeamte und Grenzpolizisten, die sich in
Alarmbereitschaft befanden, zu den Schauplätzen
der verschiedenen Kämpfe schickte.
Dazu gehörten auch Mitglieder der Yamam- und
Tequila-Kommandos, die keine polizeilichen
Aufgaben haben, sondern militärische und
Anti-Terror-Operationen durchführen,
einschließlich verdeckter Attentate im
Gazastreifen und im besetzten Westjordanland.
Nach Angaben eines hochrangigen israelischen
Offiziers, mit dem die New York Times sprach,
kamen die ersten offiziellen Verstärkungen für den
Süden Israels von Kommandotruppen, die per
Hubschrauber eintrafen.
Sagi Abitbol, ein Polizist, der als Wachmann auf
dem Festival arbeitete, gehörte zu den ersten, die
sich den Hamas-Kämpfern in der Nähe von Nova
entgegenstellten, und wurde Zeuge der frühen
Ankunft dieser Hubschrauber.
Bei den Kämpfen wurden 59 israelische Polizisten
getötet, darunter mindestens 17 auf dem
Nova-Festival.
Die Hamas hatte keinen Angriff auf das
Festival geplant
Avi Mayer von der Jerusalem Post behauptete, die
Hamas habe den Angriff auf das Konzert sorgfältig
im Voraus geplant und beabsichtigt, so viele
israelische Zivilisten wie möglich zu töten. Die
Fakten sprechen jedoch eine ganz andere Sprache.
Aus einer Untersuchung der israelischen Polizei,
über die Haaretz berichtet, geht hervor, dass die
Hamas im Vorfeld nichts von dem Festival wusste.
Die offiziellen Ergebnisse deuten darauf hin, dass
das beabsichtigte Ziel Re’im war, eine Siedlung
und Militärbasis, die sich nur wenige Kilometer
vom Nova-Gelände entfernt – an der Route 232 –
befindet.
In Re’im, dem Sitz der Gaza-Division der
israelischen Armee, dem erklärten militärischen
Ziel des palästinensischen Widerstands, kam es
tatsächlich zu einem größeren Kampf. Der
Kommandant des Stützpunktes war gezwungen,
Luftangriffe von einem Apache-Hubschrauber auf den
Stützpunkt selbst zu fliegen, um den Angriff der
Hamas abzuwehren.
Die polizeilichen Ermittlungen deuten auch darauf
hin, dass Hamas-Kämpfer das Festivalgelände von
der Route 232 und nicht vom Grenzzaun zum
Gazastreifen aus erreichten, was die Behauptung
stützt, dass das Festival kein geplantes Ziel war.
Nach dem Abschuss von Raketen aus dem
Gazastreifen – und bevor palästinensische
Widerstandskämpfer vor Ort eintrafen – stellten
die Organisatoren des Festivals die Musik sofort
ein und leiteten eine Evakuierung ein.
Nach Angaben eines hochrangigen Polizeibeamten,
der von Haaretz zitiert wurde, waren etwa 4 400
Menschen auf dem Nova anwesend, und die
“überwiegende Mehrheit konnte entkommen, nachdem
vier Minuten nach dem Raketenbeschuss beschlossen
worden war, die Veranstaltung aufzulösen”, während
die ersten Schüsse erst eine halbe Stunde später
zu hören waren.
Zivilisten in der Falle: Die israelische
Polizei blockierte den wichtigen Ausgang der
Straße 232
Als die Menschen das Festivalgelände mit dem Auto
verließen und sich auf die Route 232 begaben,
errichtete die israelische Polizei jedoch
Straßensperren in beide Richtungen, was zu einem
Stau führte, in dem viele Partygäste in dem Gebiet
gefangen waren, in dem schließlich Kämpfe zwischen
der Hamas und der Grenzpolizei ausbrachen.
“Es herrschte ein großes Durcheinander. Die
Polizei verbarrikadierte die Straße, so dass wir
nicht in die Nähe von Be’eri fahren konnten. Wir
konnten nicht in die Nähe von Re’im, den beiden
nahegelegenen Kibbuzim, gehen”, sagt ein Zeuge,
Yarin Levin, der mit seinen Freunden versuchte,
das Gebiet zu evakuieren.
Levin, ein ehemaliger israelischer Soldat, sagte,
dass dies der Zeitpunkt war, an dem sie ihre
“erste Begegnung mit den Terroristen hatten… die
gegen die Polizei kämpften, die dort war… zwei
Terroristen verloren sich in einer Art Schießerei,
und so fanden sie uns.”
Ein weiterer Zeuge, Shye Weinstein, bestätigt
ebenfalls die Straßensperren der israelischen
Polizei, die den Hauptausgang des Festivals
blockierten. Er machte Fotos von einem Fahrzeug
der Grenzpolizei und einem schwer bewaffneten
Polizisten in Kampfmontur, die die Straße vor
seinem Auto blockierten.
Ein Handyvideo eines Konzertbesuchers zeigt, wie
israelische Polizei und Sicherheitskräfte mit
ihren Fahrzeugen die Straße in der Nähe des
Festivalgeländes blockieren und sich einen
Schusswechsel mit Hamas-Kämpfern liefern.
Als das Feuer ausbrach, flüchteten die auf der
Straße Eingeschlossenen in ihren Autos oder zu Fuß
in Richtung Osten auf offene Felder. Viele
schafften es über die Felder und versteckten sich
in der Nähe von Bäumen, unter Büschen und in
Schluchten.
Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen jedoch,
wie schwer bewaffnete israelische Polizeieinheiten
auf der Straße in Stellung gehen und über das
offene Feld hinweg in die Bäume schießen, in denen
die Zivilisten Schutz gesucht hatten.
Fotos von
zerstörten Autos in der Nähe des
Nova-Musikfestivals
Gilad Karplus, ebenfalls ein ehemaliger
israelischer Soldat, sagte der BBC:
“Wir wussten ziemlich genau, dass sie
wahrscheinlich die Straße blockieren würden. Ich
bin mir ziemlich sicher, dass viele Menschen auf
diesen Straßen getötet wurden… Wir fuhren in das
Feld und versuchten, uns vor ihnen zu verstecken…
Danach kamen wir etwas tiefer in die Felder, und
dann begannen sie, uns von verschiedenen Stellen
aus mit Scharfschützengewehren und auch mit
schwerer Artillerie zu beschießen.”
Obwohl Karplus und andere Partygäste von der
Grenzpolizei beschossen wurden, konnten sie sich
keinen Reim darauf machen und glaubten zunächst,
die Schüsse kämen von Hamas-Kämpfern, die als
Polizisten oder Soldaten verkleidet waren. Mit
anderen Worten: Diese Zeugen sahen tatsächlich,
wie israelische Streitkräfte auf sie schossen.
Damit die Hamas einen Plan mit aufwendigen
Verkleidungen durchführen konnte, hätte die
Operation Nova im Voraus geplant werden müssen,
und die Ermittlungen der israelischen Polizei
haben bereits ergeben, dass die Hamas im Vorfeld
nichts von dem Festival wusste. Außerdem wurden an
keinem anderen Ort der Zusammenstöße am 7. Oktober
palästinensische Kämpfer in israelischen Uniformen
gesichtet – weder in den verschiedenen
durchbrochenen Siedlungen noch in den israelischen
Militärstützpunkten, in die sie eingedrungen
waren.
Freundliches Feuer
Kurzum, sowohl die Grenzpolizei als auch
Apache-Kampfhubschrauber wurden sofort zum
Festivalgelände entsandt. Nach Angaben von Oberst
Nof Erez von der israelischen Luftwaffe (Reserve)
waren die Hubschrauber bereits um 7.15 Uhr in der
Luft – 45 Minuten nach dem Start der Al-Aqsa-Flut
– und wurden innerhalb weniger Stunden in noch
größerer Zahl in ganz Südisrael eingesetzt.
Noa Kalash, ein Überlebender des Festivals,
beschrieb, dass er Schüsse sowohl von der Hamas
als auch von den israelischen Streitkräften sowie
Luftangriffe von Kampfhubschraubern und
Kampfflugzeugen hörte, während er sich stundenlang
im Gebüsch versteckte, um am Leben zu bleiben.
Video auf YouTube: https://youtu.be/H-p8F8tnuhs
“Wir hören überall Gewehre und Leute schießen,
und wir können schon erkennen, ob es Terroristen
sind, die schießen, oder ob es die Armee ist. Oder
es ist ein Flugzeug, ein Hubschrauber oder
Raketen”, erinnerte sich Kalash.
Es ist völlig klar, dass der Hubschrauberbeschuss
einige der verängstigten Konzertbesucher getötet
hat. Haaretz zitiert eine Polizeiquelle, wonach
Apache-Hubschrauber “auf die Terroristen schossen
und offenbar auch einige der Feiernden trafen, die
sich dort aufhielten”.
Mehrere Augenzeugen, die das Nova-Gelände nach
dem Ende der Schlacht besuchten, beschrieben die
schreckliche Zerstörung. In einem anderen
Nachrichtenbericht heißt es:
“Es ist unmöglich, die Szenen dort in Worten zu
beschreiben. Man kann nur die Sehenswürdigkeiten
aufzählen, die sich über einen Kilometer
erstrecken. Es gibt Hunderte von verbrannten und
von Kugeln zerfetzten Autos, riesige nasse
Blutflecken, die von Fliegen umschwirrt werden und
einen ekelerregenden Geruch verströmen, Säcke mit
Leichenteilen, die von der Rettungsorganisation
ZAKA eingesammelt wurden, Tausende von Kugeln,
Hülsen und Schrapnellen jeder Art.”
Ein Journalist der Times of Israel, der den Ort
Tage später besuchte, berichtete, dass “Dutzende
von Autos in Reihen geparkt waren, einige von
ihnen verbrannte Schalen mit verkohlten Leichen
junger Festivalbesucher, die bei lebendigem Leibe
erschossen und verbrannt wurden.”
Kugeln für Soldaten aufsparen
Unglaublicherweise behaupten israelische Beamte,
dass es Hamas-Kämpfer waren, die Hunderte von
Autos in Nova zerstörten und ihre Insassen bei
lebendigem Leib verbrannten. Aber die Hamas
verfügte nicht über diese Art von Feuerkraft.
Die Kämpfer der Gruppe waren nur mit leichten
Maschinengewehren und Panzerfäusten bewaffnet, und
ihre Munition beschränkte sich auf das, was sie in
Pick-up-Trucks aus Gaza mitbringen konnten.
Der Guardian-Journalist Owen Jones stellte dies
fest, als er einen 43-minütigen Zusammenschnitt
von Videomaterial vom 7. Oktober besprach, das die
israelische Armee ausgewählten Journalisten
gezeigt hatte. Er sagt, Hamas-Kämpfer “drängen
darauf, Kugeln für die Tötung von Soldaten
aufzusparen. Ein verängstigter Feiernder in einem
Auto wird gefragt: ‘Bist du ein Soldat?’”
Wie Jones anmerkt: “Es gibt also eindeutig eine
Unterscheidung zwischen Zivilisten und Soldaten in
dem von Israel ausgewählten Filmmaterial von den
Tausenden von Stunden Filmmaterial, das wir nicht
sehen.”
Während die Hamas nur über begrenzte Munition
verfügte, war die Grenzpolizei schwer bewaffnet,
und die Apache-Hubschrauber sind mit
Hellfire-Raketen und automatischen
30-mm-Kettenkanonen ausgerüstet, die bis zu 1.200
Schuss Munition aufnehmen und 625 Schuss pro
Minute abfeuern können.
Dies deutet darauf hin, dass die israelischen
Streitkräfte den Großteil des Todes und der
Zerstörung in Nova verursacht haben – was
bestätigt werden könnte, wenn Israel sein gesamtes
Videomaterial vom 7. Oktober veröffentlichen
würde.
Die Hannibal-Richtlinie
Die israelischen Streitkräfte hatten nicht nur
die Feuerkraft, sondern auch einen offiziellen
Befehl, Israelis in Nova zu töten.
Einer der Hauptgründe, warum die Hamas die
Operation “Al-Aqsa-Flut” startete, war die
Ergreifung israelischer Gefangener, die gegen
Tausende von Palästinensern ausgetauscht werden
sollten, die in israelischen Gefängnissen gefangen
gehalten werden. Die israelischen Streitkräfte
waren jedoch entschlossen, die Hamas daran zu
hindern, die Gefangenen nach Gaza zurückzubringen,
selbst wenn dies die Tötung der gefangenen
Zivilisten bedeuten würde.
Eine Untersuchung der seit langem umstrittenen
israelischen Hannibal-Richtlinie kommt zu dem
Schluss, dass “aus Sicht der Armee ein toter
Soldat besser ist als ein gefangener Soldat, der
selbst leidet und den Staat zwingt, Tausende von
Gefangenen freizulassen, um seine Freilassung zu
erreichen”.
Doch am 7. Oktober wurde die Hannibal-Richtlinie,
die bisher nur für gefangene Soldaten galt, laut
einer Untersuchung von Yedioth Ahronoth auch gegen
israelische Zivilisten erlassen. Die
hebräischsprachige Tageszeitung schreibt, dass
“die IDF [israelische Armee] am Mittag des 7.
Oktobers allen ihren Kampfeinheiten befahl, in der
Praxis das ‘Hannibal-Verfahren’ anzuwenden, ohne
dies jedoch explizit beim Namen zu nennen.”
Der Befehl lautete, “um jeden Preis jeden Versuch
von Hamas-Terroristen zu unterbinden, nach Gaza
zurückzukehren, und zwar trotz der Befürchtung,
dass einige von ihnen Entführte haben”, so die
Schlussfolgerung der Untersuchung.
In den Tagen und Wochen nach dem Vorfall machten
die israelischen Behörden eine große Show daraus,
Bilder von zerstörten Fahrzeugen auf dem
Festivalgelände zu verbreiten, wobei sie voll und
ganz davon ausgingen, dass die Autos – und die
toten Opfer darin – von palästinensischen Kämpfern
verbrannt worden waren. Der Bericht von Yediot
widerlegt diese Behauptung vollständig:
“In der Woche nach dem Angriff überprüften
Soldaten von Eliteeinheiten etwa 70 Fahrzeuge, die
in dem Gebiet zwischen den Siedlungen und dem
Gazastreifen zurückgelassen wurden. Dabei handelt
es sich um Fahrzeuge, die den Gazastreifen nicht
erreicht haben, weil sie auf dem Weg dorthin von
einem Kampfhubschrauber, einer Panzerabwehrrakete
oder einem Panzer beschossen wurden, wobei
zumindest in einigen Fällen alle Insassen des
Fahrzeugs getötet wurden”, darunter auch
israelische Gefangene.
Nof Erez, der oben erwähnte Oberst der
israelischen Luftwaffe, kam im Hinblick auf
Israels wahllosen Einsatz von Hubschraubern an
diesem Tag zu dem Schluss, dass “die
Hannibal-Direktive wahrscheinlich angewandt wurde,
denn sobald man eine Geiselnahme entdeckt, ist das
Hannibal”.
Ein offensichtlicher Fall davon auf dem
Nova-Festival wurde versehentlich von der BBC
dokumentiert, die berichtete, dass Videoaufnahmen
eine Frau zeigten, die als Geisel genommen wurde,
aber plötzlich wieder auftauchte:
“Plötzlich taucht sie zwei Minuten später wieder
auf. Sie springt und fuchtelt mit den Armen in der
Luft. Sie muss denken, dass Hilfe naht – zu diesem
Zeitpunkt hatten die israelischen
Verteidigungskräfte bereits begonnen, den Überfall
abzuwehren. Doch Sekunden später sackt sie zu
Boden, während die Kugeln um sie herum abprallen.
Wir wissen nicht, ob sie überlebt hat.”
Die Gründe für die Hannibal-Direktive wurden von
Brigadegeneral Barak Hiram weiter erläutert, der
einem Panzer befahl, das Feuer auf ein Haus zu
eröffnen, um eine Geiselnahme im Kibbutz Be’eri zu
lösen, “selbst auf Kosten von zivilen Opfern”. Bei
dem Angriff wurden 12 Israelis, darunter der
12-jährige Liel Hetzroni, und Dutzende von
Hamas-Kämpfern getötet.
“Ich habe große Angst, dass wir, wenn wir nach
Sarona [israelisches Militärhauptquartier in Tel
Aviv] zurückkehren und versuchen, alle möglichen
Verhandlungen [zur Befreiung der Geiseln] zu
führen, in eine Falle tappen könnten, die uns die
Hände bindet und uns nicht erlaubt, das zu tun,
was nötig ist, nämlich hineinzugehen, zu
manipulieren und sie [die Hamas] zu töten…”
21.1.2024 - Der FAKE am 7.10.2023: Da
war ein Befehl, dass niemand zum Gazastreifen fahren
soll - und ca. 70 Fahrzeuge wurden von der IL-Armee
abgeschossen: Hubschrauber, Drohne, Panzer
https://t.me/QudsNen/93857
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Jüngste Informationen israelischer Medien zeigen, dass
die israelische Armee am 7. Oktober den Befehl erhielt,
"um jeden Preis" zu verhindern, dass irgendein Fahrzeug
Gaza erreicht.
Der Bericht führt die Tötung israelischer Gefangener auf
diese militärische Direktive zurück und stellt fest,
dass "etwa 70 Fahrzeuge, die in der Gegend zwischen den
Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens verblieben
waren, Gaza nicht erreichten, weil sie unterwegs von
einem Kampfhubschrauber, einer Drohne oder einem Panzer
getroffen wurden".
ENGL orig.:
Recent information from Israeli media reveals that on
October 7, the Israeli army received an order to prevent
any vehicle from reaching Gaza "at any cost."
The report attributes the killing of Israeli captives to
this military directive, noting that "about 70 vehicles
that remained in the area between the communities near
the Gaza Strip did not reach Gaza because they were hit
along the way by a combat helicopter, UAV, or tank."
Zion-Israel am 21.1.2024: macht Terror
gegen Palästinenser seit 1948 - und die Hamas spielt
seit dem 7.10.2023 Schach gegen die zionistischen
Massenmörder: Hamas nennt Terrorangriff auf Israel “notwendigen
Schritt”: Einer der Terroristen beim "notwendigen
Schritt" am 7. Oktober
https://www.suedtirolnews.it/politik/hamas-nennt-terrorangriff-auf-israel-notwendigen-schritt
Die Terrororganisation Hamas hat ihren
menschenverachtenden Angriff auf Israel vom 7. Oktober
in einem Dokument als “notwendigen Schritt” und eine
“normale Antwort” angesichts “all der israelischen
Verschwörungen gegen das palästinensische Volk”
bezeichnet. Gleichzeitig räumte die
Palästinenserbewegung in ihrer ersten öffentlichen
Stellungnahme zu dem Angriff ein, in dem “Chaos” an der
Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen seien
“möglicherweise einige Fehler geschehen”.
Bei der “Durchführung der Operation Al-Aksa-Flut” seien
möglicherweise aufgrund “des schnellen Zusammenbruchs
des israelischen Sicherheits- und Militärsystems und des
Chaos in den Grenzgebieten” einige Fehler geschehen,
hieß es in einem offenkundigen Versuch der
Rechtfertigung des Angriffs mit 1.140 Toten, bei dem es
nicht nur zu Geiselnahmen und Tötungen gekommen ist,
sondern auch zu Vergewaltigungen und sadistischen
Folterakten, unter anderem gegen Kinder.
Augenzeugenberichten zufolge wurden Kindern die Köpfe
abgeschnitten, Frauen wurden sexuell missbraucht, und es
wurden ihnen auch Brüste abgeschnitten. Die Terroristen
sollen ihnen auch scharfe Gegenstände in die Scheide
gestreckt haben. In Verhören gaben die Terroristen an,
sie hätten den Auftrag zu Vergewaltigungen gehabt.
Aus dem Hamas-Dokument geht nicht hervor, welche dieser
Taten die Terrorgruppe nachträglich als “möglicherweise
einige Fehler” einstuft. Gegen jede Evidenz bestritt die
Terrororganisation jedoch eine gezielte Tötung von
Zivilisten. “Wenn es Fälle gab, in denen Zivilisten ins
Visier genommen wurden, geschah dies versehentlich und
im Zuge der Konfrontation mit den Besatzungstruppen”,
erklärte die Hamas und behauptete, die israelische Armee
und die Polizei hätten “aufgrund ihrer Verwirrung” viele
Israelis getötet.
In ihrem 16-seitigen Dokument fordert die
Terrororganisation “das sofortige Ende der israelischen
Aggression im Gazastreifen” sowie das Ende “der
ethnischen Säuberung und der Verbrechen gegen das
gesamte palästinensische Volk”. Weiter wies die Hamas in
dem auf Englisch und Arabisch veröffentlichten Bericht
alle internationalen und israelischen Bemühungen, über
die Zukunft des Gazastreifens nach dem Krieg zu
entscheiden, zurück. Über die Zukunft des
Palästinensergebiets werde allein das palästinensische
Volk entscheiden, hieß es.
Am 7. Oktober hatten Hamas-Kämpfer und ihre Verbündeten
bei einem beispiellosen und brutalen Angriff auf Israel
auch rund 250 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen
verschleppt. Rund 100 von ihnen kamen im Zuge einer von
Katar, Ägypten und den USA vermittelten Feuerpause frei.
Die meisten von ihnen sind noch immer in der Gewalt der
Hamas sowie weiterer militanter Gruppen. Sie wurden von
den Terroristen erst in der Vorwoche durch ein makabres
“Ratespiel” vorgeführt. So fragte die Hamas, welche von
drei gezeigten Geiseln noch am Leben sei, nur um einen
Tag später Aufnahmen von zwei Leichen zu veröffentlichen
und Israel die Schuld daran zu geben.
Israel führt in Reaktion auf den Überfall eine
Militäraktion zur Vernichtung der bisher im Gazastreifen
herrschenden Hamas durch. Massive Luftangriffe und eine
Bodenoffensive verursachen in dem dicht besiedelten
Küstenstreifen großes Leid an der Zivilbevölkerung. Nach
jüngsten Angaben des von der Hamas kontrollierten
Gesundheitsministeriums kamen bei der Militäraktion mehr
als 25.100 Menschen ums Leben. Israel hat bisher keine
Angaben dazu gemacht. Am vergangenen Sonntag gab die
israelische Armee aber bekannt, dass sie bisher 9.000
Terroristen der Hamas und anderer Terrorgruppen im
Gazastreifen “eliminiert” habe.
Von: APA/AFP
Die Stellungnahme der Hamas zum
7.10.2023 am 21.1.2024 - 19:02h:
Übersetzung mit Deepl:
https://t.me/QudsNen/93950
Die Hamas veröffentlichte eine Erklärung zu dem Anschlag
vom 7. Oktober, ihre erste Mitteilung seit der Operation
mit dem Titel "Warum Operation Al-Aqsa-Flut?".
In der Erklärung ging die Hamas auf die Gründe für die
Operation ein und führte die anhaltende Besetzung
Palästinas, die von den Palästinensern als ungerecht
empfundenen Handlungen des israelischen Staates und die
Ausweitung der Siedlungen im Westjordanland als Motive
an. In der Erklärung wurde auch auf die Judaisierung
heiliger Stätten in Palästina und die zunehmenden
Übergriffe israelischer Siedler auf die Al-Aqsa-Moschee
hingewiesen.
https://t.me/QudsNen/93951 (19:03h)
Die Erklärung wies auf die offensichtliche und
bedingungslose Unterstützung Israels durch den Westen
hin und brandmarkte die USA und andere westliche Länder
als "Komplizen" an der Seite Israels in seinem
vermeintlichen Krieg gegen alle Palästinenser.
Die Hamas betonte ihr striktes Verbot, israelische
Zivilisten anzugreifen, und wies israelische
Behauptungen zurück, wie z. B. die behauptete
"Enthauptung von 40 israelischen Babys", über die einige
westliche Medien weiterhin berichten, obwohl sie von
israelischen Quellen selbst widerlegt wurden.
https://t.me/QudsNen/93952 (19:03h)
Die Erklärung wies vehement alle Anschuldigungen Israels
bezüglich Vergewaltigungsvorwürfen zurück.
Die Hamas stellte mehrere Forderungen: die sofortige
Beendigung der israelischen Aggression gegen den
Gazastreifen, die Rechenschaftspflicht Israels für seine
Verbrechen und die Massentötung von Palästinensern, die
Unterstützung des Widerstands gegen die israelische
Besatzung und Widerstand gegen jüdische Versuche, eine
weitere Vertreibungswelle zu entfachen.
ENGL orig.:
https://t.me/QudsNen/93950
Hamas issued a statement regarding the October 7th
attack, marking its first communication since the
operation titled "Why Operation Al-Aqsa Flood?"
In the statement, Hamas delved into the reasons behind
initiating the operation, attributing their motives to
the prolonged occupation of Palestine, perceived
injustices against Palestinians by the Israeli state,
and the expansion of settlements in the West Bank. The
statement also highlighted the Judaization of holy
places in Palestine and the increasing incursions of
Israeli settlers into the Al-Aqsa Mosque.
https://t.me/QudsNen/93951 (19:03h)
The statement drew attention to the apparent and
unconditional Western support for Israel, branding the
U.S. and other Western countries as "complicit"
alongside Israel in its perceived war against all
Palestinians.
Hamas emphasized its strict prohibition of targeting
Israeli civilians and refuted Israeli claims, such as
the debunked "beheading of 40 Israeli babies," which
some Western media reports continue to cover despite
being proven false by Israeli sources themselves.
https://t.me/QudsNen/93952 (19:03h)
The statement vehemently denied any allegations made by
Israel regarding rape accusations.
Hamas outlined several demands: an immediate cessation
of Israeli aggression on Gaza, holding Israel
accountable for its alleged crimes and mass killing of
Palestinians, advocating for support for resistance
against Israeli occupation, urging countries that
unconditionally support Israel to cease their support,
and standing against any Israeli attempts to instigate
another wave of expulsion.
Kibbutz Kfar Aza (Süd-Israel) am
21.1.2024 - 15:06h: Der Sprecher der israelischen
Polizei macht einen Besuch und sagt klar, die
Behauptung, die Hamas habe Bäuche von Schwangeren
aufgeschnitten sei alles bewiesenermassen nur gelogen
Foto-Link: https://t.me/QudsNen/93934
According to Haaretz: The spokesperson for the Israeli
police claimed during a tour with foreign journalists in
Kfar Aza that Hamas fighters had ripped open pregnant
women's stomachs, and these allegations haven't been
proven true.
Kibbutz Be'eri (Süd-Israel) am 21.1.2024
- 14:42h: sagt: Der Vizekommandeur der Kfir-Brigade
Guy Basson mit seiner Behauptung, die Hamas habe am
7.10.2023 8 Kinder getötet, dieser Kommandeur hat
GELOGEN
Foto-Link: https://t.me/QudsNen/93932
Kibbutz Be'eri denies the statement made by the deputy
commander of the 'Kfir' Brigade Guy Basson during a
television interview yesterday regarding Hamas fighters
slaughtering 8 infants on October 7th.
Kibbutz Be'eri (Süd-Israel) am 25.1.2024
- 20:58h: Channel 13 meldet klar: Alle Schauermärchen
der kriminellen Nazi-Zion-Armee sind GELOGEN
Video-Link: https://t.me/QudsNen/94333
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Be'eris abgeschlachtete Kinder, der ermordete
Holocaust-Überlebende und die aufgehängten Babys an
einem Seil... Alles Lügen!
Ein Bericht des israelischen Senders [Channel 13]
entlarvt falsche Behauptungen der israelischen Armee,
die von israelischen Beamten und Sprechern während ihrer
Touren in israelischen Siedlungen am 7. Oktober
verbreitet und wiederholt verwendet wurden.
ENGL:
Be’eri’s slaughtered children, the murdered Holocaust
survivor, and the hung up babies on a rope… all lies!
An Israeli channel report debunks Israel's army false
allegations that were promoted and repeatedly used by
Israeli officials and spokespersons during their tours
in Israeli settlements on October 7th.
Guterres kündigt
Konsequenzen für UNO-Mitarbeiter in Gaza an
7.10.2023 am 9.3.2024 - 10:34h: Der
Nationalsender von Nazisrael hat zugegeben, dass in
Be-eri auf ein Haus geschossen wurde, obwohl sie
wussten, dass sich dort Juden befinden
Foto-Link: https://t.me/QudsNen/98217
Israel's national broadcaster admits that Israel's
military shelled a house in Be'eri settlement on October
7th despite prior knowledge that Israelis were inside.
Nazisrael am 11.7.2024: Nun behauptet
die jüdische Armee, sie habe am 7.10.2023 "versagt" -
dabei war alles gut "organisiert": Israelische Armee räumt Versagen bei Hamas-Massaker
ein
https://orf.at/stories/3363262/
Eine interne Untersuchung der israelischen Armee über
ihre Rolle bei dem Massaker palästinensischer
Terroristen am 7. Oktober in einem Kibbuz räumt das
Scheitern des Militärs ein. „Die
Untersuchungskommission stellt fest, dass die
israelischen Streitkräfte bei ihrem Auftrag, die
Bewohnerinnen und Bewohner des Kibbuz Beeri zu
schützen, versagt haben“, heißt es in dem heute
veröffentlichten Bericht.
Terroristen der Hamas und anderer Gruppen aus dem
Gazastreifen hatten am 7. Oktober mehrere Kibbuzim,
Dörfer und Städte sowie ein Musikfestival im Süden
Israels überfallen. Dabei töteten sie mehr als 1.200
Menschen und verschleppten weitere 250 als Geiseln nach
Gaza. Die israelischen Sicherheitskräfte sowie die
politischen Entscheidungsträger hatten sich an dem Tag
des schlimmsten Massakers an Juden seit dem Holocaust
als völlig überrumpelt gezeigt.
Über 100 Tote allein im Kibbuz Beeri
Allein im Kibbuz Beeri nahe an der Grenze zu töteten die
Terroristen 101 Zivilistinnen und Zivilisten. Weitere 30
verschleppten sie in den Gazastreifen, 11 von ihnen
befinden sich immer noch in der Gewalt der Hamas. 31
Angehörige von Sicherheitskräften fielen in den Kämpfen
mit den mörderischen Eindringlingen.
Überlebende des Massakers von Beeri hatten beklagt, dass
die Armee erst Stunden nach Beginn des Überfalls am
Schauplatz eintraf. Die Bewohner und ein kleines
Kontingent des Kibbuz-eigenen bewaffneten
Sicherheitsdienstes seien stundenlang auf sich allein
gestellt gewesen.
Bericht lobt Kibbuz-Bewohner
Der interne Armeebericht lobt den Mut der
Kibbuz-Bewohnerinnen und -Bewohner und ihres
Sicherheitsdienstes. Ihr Einsatz sei entscheidend
gewesen, um „die Situation in den ersten Stunden des
Kampfes zu stabilisieren und die Ausweitung des Angriffs
auf weitere Teile des Kibbuz abzuwenden“.
Das beispiellose Massaker der islamistischen Hamas und
ihrer Verbündeten war Auslöser des Gaza-Kriegs.
Überlebende des Kibbuz Beeri begrüßten den Bericht,
kritisierten aber zugleich dessen Einengung auf die
Rolle der Armee. Vielmehr gehe es auch darum, die
Verantwortung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
zu klären. Dieser weigerte sich bisher beharrlich,
Rechenschaft über mögliche eigene Versäumnisse
abzulegen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war
nach Darstellung von Oppositionsführer Jair Lapid vor
dem Massaker am 7. Oktober über die Gefährlichkeit der
Hamas informiert. „Die Regierung war über die Absichten
der Hamas im Bilde“, sagte Lapid heute vor der Presse.
„Es war klar, was sie wollen.“
Der in der politischen Mitte angesiedelte Vorsitzende
der Zukunftspartei (Jesch Atid) sagte, er weise
wiederholte Behauptungen der Regierung zurück, „dass die
politische Spitze sich irgendwie dessen nicht bewusst
war, dass die Hamas nicht mehr wie früher abgeschreckt
ist“.
Warnungen bei Sicherheitstreffen
Er habe selbst in seiner Zeit als Regierungschef
entsprechendes Geheimdienstmaterial gesehen, und dieses
hätten „natürlich“ auch sein Nachfolger Netanjahu und
dessen Minister gesehen, sagte Lapid.
Bei einem Sicherheitstreffen am 21. August vergangenen
Jahres habe ein Militärberater über Warnungen an allen
Fronten der iranischen „Achse des Widerstands“ berichtet
– darunter auch vor den Terrororganisationen im
Gazastreifen und im Westjordanland.
Auch in den folgenden Monaten habe es immer wieder
Warnungen gegeben, denen zufolge Israel sich in erhöhter
Gefahr befinde. Netanjahus rechtskonservative
Likud-Partei teilte daraufhin mit: „Jair Lapid lügt
wieder.“ Netanjahu habe keinerlei Warnung vor dem 7.
Oktober erhalten.
red, ORF.at/Agenturen