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Go for it: Arabische Liga schockiert die Welt
https://www.youtube.com/watch?v=fRn4qYAORAE
Moses-Fantasie-Israel gegen
Mohammed-Fantasie-Palästina - Meldungen 25 - ab
9.11.2024
Zionistenscheisse - so brutal wie möglich: Der zionistische
Völkermord an den Palästinensern seit 7.10.2023
Kibbutz Re'im - Kibbuz Beeri - Gazastreifen-KZ - West Bank -
Nasser-Spital (Khan Younis)
Zionazisrael meint, Israel könne jeden einzelnen Menschen in
Gaza töten. Die 2,3 Millionen Menschen in Gaza seien 1)
entweder Terroristen, 2) Sympathisanten von Terroristen oder
3) menschliche Schutzschilde und daher legitime Ziele.
(Informant Zürichsee, 23.12.2023)
WO sind die Nazis?
Nazi-Likud-Ministerpräsident: Netanjahu
(erfindet am 29.10.2023: Gegen Amalek dürfen Juden alles
töten auch Frauen, Kinder+Tiere) --
Nazi-Likud-Verteidigungsminister: Galant
(erfindet am 9.10.2023 menschliche Tiere+sperrt dem
Gazastreifen-KZ Wasser, Strom+Versorgung+lässt bis zum
6.11.2023 Bomben von über 2x die Atombombe von Hiroshima
auf den Gazastreifen abwerfen+in 6 Wochen über 14.000
Zivilisten ermorden, darunter über 4000 Kinder) --
Nazi-Minister für Kulturerbe: Amichai Eliyahu
(erfindet am 2.11.2023, Gaza City wird Katif - erfindet am
24.2.2024, ein Palästinenserstaat provoziere einen neuen
"Holocaust" Link) --
Nazi-Aussenminister Eli Cohen (verkündet am
14.12.2023: Nazi-Israel wird den Krieg gegen die Hamas
fortführen, ob mit oder ohne internationalen
Unterstützung) -- Nazi-Sicherheitsminister: Ben
Gvir und sein Nazi-Rechtsberater Zvika
Fogel (von der jüdischen NSDAP-Partei "Jewish
Power": sie klauen in der West Bank alles, bewaffenen
illegale Siedler, betreiben neuen Kolonialismus mit Terror
der Siedler gedeckt von der Nazi-Zion-Armee ohne Ende
gegen die Palästinenser) -- Supernazi Ben Gvir
erfindet, Palästinensisches Volk ist ein "erfundenes Volk"
(22.2.2024 - Link) - Ben Gvir
verkündet, Juden werden weiter bewaffnet als
"Selbstverteidigung"+Palästinenserstaat wird es nicht
geben (22.2.2024 - Link) - Supernazi
Ben Gvir verkünden, das Lebensrecht der Juden sei
wichtiger als das der Palästinenser (22.2.2024 - Link)
-- Nazi-Finanzminister: Bezalel Smotrich
(wollte am 14.11.2023 alle Palästinenser in die ganze Welt
deportieren lassen - und blockierte am 13.2.2024 ein
"US"-Schiff mit Mehl für den Gazastreifen) --
Nazi-Kommunikationsminister Shlomo Karhi
-- Nazi-Wirtschaftsminister Nir Barkat
(erfindet am 24.11.2023: Hamas ist Nazi+die IL-Armee sind
liebe Leute und kümmern sich um die Palästinenser) --
Nazi-Landwirtschaftsminister: Avi Dichter
(verkündet am 12.Nov.2023 die 2. Naqba 2023) --
Nazi-Likud-Militärsprecher: Daniel Hagari
(verkündete am 28.10.2023, Palästinenser können nach Gaza
City zurückkehren) -- IL-Militärsprecher: Peter
Lerner -- IL-Nazi-Polizeichef: Yaakov
Kobi Shabtai (will am 4.11.2023 alle Juden,
die den Palästinensern gleiche Rechte geben wollen, in den
Gazastreifen deportieren und dort mit den Palästinensern
sterben lassen) -- Nazi-"Berater" von Netanjahu: Mark
Regev vom Prime Minister's Office (hat am
6.11.2023 zugegeben, dass IL an den Palästinensern einen
Holocaust vollzieht) -- Ex-Aussenministerin Ayelet
Shaked (erfindet am 22.11.2023, die 2 Mio.
Gaza-Palästinenser darf man endlos foltern, damit es ihnen
dann so schlecht geht, damit die Welt sie aus Mitleid
aufnimmt: Sie will je 20.000 bis 50.000 "Terroristen" auf
ca.100 Länder in der ganzen Welt "verteilen", ohne die
Palästinenser zu fragen) -- IL-Nazi-Spion Dr. Eli
David (New York) (verkündet am 24.11.2023 die
nächsten Angriffe auf "Feindstaaten", die für den
Waffenstillstand gestimmt haben) -- Militär-Rabbiner Amichai
Friedman (hetzt am 5.11.2023 Soldaten auf:
Gazastreifen+Libanon sollen jüdisch werden) -- Benny
Gantz (Verteidigungsminister von 2020 bis
2022, er liess die Aufrüstung der Hamas zu (25.1.2024) --
Nazi-Zion-Armee mit Nazi-Politik der
"Verbrannten Erde": Intakte palästinensische Häuser werden
vor dem Rückzug abgebrannt (1.2.2024) -- Nazi-Zion-Armee
mit Hitlergruss: 1 Soldat malt einen Tempel
auf die Wand einer zerbombten Moschee und salutiert zum
Abschluss mit einem Hitlergruss (12.2.2024) -- Nazi-Zion-Armee
mit Sippenhaft zur Deportation von
Familienmitgliedern von "Terroristen" (29.10.2024)
Bomben auf das Gazastreifen-KZ im Vergleich zur
Hiroshima-Atombombe:
23.10.2023: 1/4 Atombombe erreicht
25.10.2023: 80% Atombombe erreicht
26.10.2023: 1 Hiroshima-Atombombe erreicht
6.11.2023: 2,5 Hiroshima-Atombomben erreicht
4.3.2024: 5 Hiroshima-Atombomben erreicht (Link)
IL-Rüstungsfirmen und Banken
-- in Bristol (GB) soll die grösste jüdisch-zionistische
Rüstungsfirma stehen (14.2.2024 - Link) - LBIT
Systems
-- die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) in Manchester
investiert in die grösste jüdische Rüstungsfirma in GB
(14.2.2024 - Link)
-- Elbit Systems in Israel (9.2.2024) - Elbit in GB
(22.2.2024 - Link)
-- die Waffenfabrik Leonardo in London liefert Waffen nach
Nazisrael (25.2.2024 - Link)
-- die kriminelle Firma "Leonardo UK" ist Waffenlieferant
für Nazisrael (10.3.2024 - Link)
22.6.2024: Du sollst nicht töten
sondern DENKEN! Der Felsendom ist eine KIRCHE, die man
VERSETZEN kann! - M.P.
29.8.2024: Friede ist dort, wo Mutter Erde und KEINE
Börse ist.
Friede ist, wo Mutter Erde und KEINE Börse ist. Michael
Palomino 29.8.2024 [3] - Widerstand: NOT MY ISRAEL
[11]
Zionistischer Völkermord gegen Palästinenser in Gaza
City am 17.11.2024: Alles in Ruinen und blockierte
Strassen [3]
Nazi-Doktrin der IL-Armee: Doktrin der Kollektivstrafe
(bekannt als Dahiya-Doktrin, benannt nach dem Vorort
West-Beirut, der 2006 von Israel schwer bombardiert wurde,
um das libanesische Volk für Israels Versagen zu bestrafen,
die Hisbollah im Kampf zu besiegen (Link)
Hamas: Hamas-Sprecher: Abu Obadia -- Hamas-Sprecher:
Khalil al-Hayya
ISRAEL=MÖRDERSTAAT - die Zahlen
vom 7.10.-11.12.2023 (23:20h MEZ): 18,272
Palästinenser im Gazastreifen-KZ + 1147
Palästinenser in der West Bank ermordet: Hier sind die zivilen Totenzahlen von Gazastreifen,
West Bank und Israhell immer auf dem (fast) neusten
Stand:
"The latest death toll stands at 18,272 Palestinians
in Gaza and the occupied West Bank with 1,147 people
killed in Israel since October 7. "
https://www.aljazeera.com/news/longform/2023/10/9/israel-hamas-war-in-maps-and-charts-live-tracker
ISRAEL=MASSENMÖRDERSTAAT - über 20.000 Palästinenser
ermordet
Israel=Massenmörderstaat am 23.2.2024: Registrierte
ermordete Palästinenser: 29.708 [7]
Die Bevölkerung der Palästinenser mit
ca. 4,2 Millionen entspricht Kuwait oder Panama (Link).
Komischerweise fehlen die Palästinenser aber auf dieser
Liste der Nationen! Und die Nazi-Regierung von Israel will
diese 4,2 Millionen vernichten, weil sie als UNTERMENSCHEN
gelten und seit 1948 gefoltert und eingesperrt werden
(Israel=Nazitum - Link).
Der Nazi-Zion-Verteidigungsminister Galant bezeichnete am
9.10.2023 alle Palästinenser als "menschliche Tiere" (Video-Link).
Der Völkermord ist am Laufen. WER ist denn hier das Tier?
Galant!
Widerstand in IL:
-- Arbisch-israelischer Anwalt Aymen-Odeh
-- Palästinensische Nachrichtenagentur Wafa
-- Nachrichtenagentur Al Jazeera
-- Jewish Voice for Peace: https://www.jewishvoiceforpeace.org/
- info@jvpaction.org
-- jüdischer Menschenrechtsanwalt in Israel: Michael Sfard
- Link
-- Al-Mayadeen Media Network
-- International Center for Justice in Palestine: https://www.icjpalestine.com/
Muslimische Seite:
-- Islamic World News: https://english.iswnews.com
-- Libanon-GB: Journalistin Hala Jaber
(libanesisch-britische Journalistin, aktuell bei der
Sunday Times GB).
Wid in IR:
-- Clare Daly: EU-Abgeordnete in Grüssel+Strassburg - Link
Wid in Sp:
-- Spanische Sozialrechtsministerin (Spanish Minister of
Social Rights), Ione Belarra - Link
22.12.2023: Informationen über
Nazi-Israel, Mossad (mit Antifa) und die Manöver
zur Versklavung der Welt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/85292
(https://t.me/impfschaede/16166)💢
(https://t.me/impfschaede/16138)Das große Israel
SPEZIAL !!!
(https://t.me/impfschaede/16484)💢 Satanische
AGENDA für den 3.WK
(https://t.me/impfschaede/16218)💢 HAMAS =
MOSSAD 🇮🇱
(https://t.me/impfschaede/16215)💢 DER ISLAM IST
DER EISERNE BESEN DER NWO
(https://t.me/impfschaede/15424)💢 Migration
Segen oder Fluch ?
(https://t.me/impfschaede/15531)💢 Wer kommt da
eigentlich nach Deutschland ?
3 Fantasien: Moses ist
Fantasie, Jesus ist Fantasie, Mohammed ist
Fantasie - aber Mutter Erde ist REAL Der Moses ist eine Fantasie - von
ihm wurde nichts gefunden. Die Beweise dafür
sind im Buck "Keine Posaunen vor Jericho"
aufgeführt - Link.
Also ist das Judentum reine Fantasie, und auch
der jüdische Kalender ist nur eine Fantasie. Der
Fantasie-Moses ist auch ein Zahlencode mit 12
Fantasie-Stämmen, zusammen mit dem
Fantasie-Moses sind es 13 Elemente (Mondkalender
13x28). Auch der Jesus ist eine Fantasie - von
ihm wurde nichts gefunden, sondern das ist eine
Code-Fantasie mit den Zahlen 3,12,13,33: Es sind
12 Fantasie-Jünger, zusammen mit dem
Fantasie-Jesus sind es 13 (Mondkalender 13x28),
und er stirbt den Fantasie-Tod mit 33 (33
Wirbel, höchster Freimaurer-Grad) - Link.
Deswegen ist das Christentum nur eine Fantasie,
und auch der christliche Kalender ist nur eine
Fantasie - und der Vatikan ist eine
kriminell-pädophil-satanistische
Drogen-Geldwäscher-Mafia - Link
mit Videos - Link
mit Meldungen. Auch der Mohammed ist
nur eine Fantasie - von ihm wurde NICHT
gefunden, und der Name "Mohammed" war erst ab
850 in Gebrauch, nicht um 600 - Link.
Somit ist auch der muslimische Kalender nur eine
Fantasie. Friede mit Heilungen und Anleitungen
zur Pflege des Planeten findet man bei Mutter
Erde - Mutter Erde ist REAL und jeder kann das
lernen: http://www.med-etc.com
- schönen Tag noch! - Michael Palomino, 12.Mai
2019
DAS SCHEMA mit Kriegen der kriminellen "Elite" 25.10.2023: Immer wiederholen sich Kriege gegen Palästinenser und Russen https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/65963 -- alle 10 Jahre eine grosse Schlacht gegen die Palästinenser -- alle 50 Jahre ein Angriff gegen Russland. Damit die Rüstungsaktien brav steigen und der Rote Schild und andere Mittäter im Komitee der 300 ihre Profite haben. Tote spielen KEINE Rolle. Was tun? Diese Elite muss weg - es sind Kriegs-Psychopathen. Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 25.10.2023
Die Israel-Armee ist eine Nazi-Armee, die Likud-Partei ist ein Nazi-Likud, und Israel ist zu einem Nazi-Israel geworden.
Zionisten mit über 26.000 ermordeten
Palästinensern sind Schweine (Gojim). 29.1.2024
Der Yinon-Plan: Der zionische
Moses-Fantasie-Plan für ein Gross-[Moses-Fantasie]-Israel vom
Nil bis zum Euphrat
Wer weiss Bescheid:
-- Human Rights Watch (HRW)
Friede geht
-- mit dem Mandat von 1919
-- mit Menschenrechten
-- mit den Tricks von Mutter Erde www.med-etc.com
-- und es waren IMMER Götter
-- die kriminellen 1-Gott-Religionen sind Ramsch+Abfall,
weil alles gelogen ist.
Die 1-Gott-Religionen sind kriminelle Organisationen mit
Zuckerbrot und Bombe. Da lebt nur die Dummheit weiter.
Die Vermittlungsbemühungen Katars um einen Waffenstillstand
im Gazastreifen sind nach Angaben das katarischen
Außenministeriums in Stocken geraten. Die Bemühungen des
Golfstaates zur Vermittlung eines Abkommens zwischen Israel
und der radikal-islamischen Hamas könnten jedoch wieder
aufgenommen werden, wenn “die Parteien ihre Bereitschaft und
Ernsthaftigkeit zeigen, den brutalen Krieg zu beenden”,
teilte das katarische Außenministerium am Samstag mit.
FYKJA am 10.11.2024: Die jüdische
Massenmörder-Armee mordet immer weiter auch am 10.11.2024:
30 Morde im Gazastreifen, davon 13 Kinder - über 27 Morde
im Libanon, davon 7 Kinder: Israel setzt Angriffe im Gazastreifen und Libanon fort -
Bergung der Leichen in Jabalia nach den Luftschlägen
https://www.suedtirolnews.it/politik/israel-setzt-angriffe-im-gazastreifen-und-libanon-fort
Von: APA/AFP/dpa
Bei zwei israelischen Luftangriffen sind am Sonntag nach
Angaben des Zivilschutzes im Gazastreifen 30 Menschen
getötet worden. Darunter seien 13 Kinder, teilte der
Zivilschutz am Sonntag mit. Bei israelischen Luftangriffen
im Libanon kamen nach Behördenangaben mindestens 27
Menschen ums Leben, darunter waren sieben Kinder.
Zahlen Libanon am 10.11.2024: Jüdische Mörderarmee begeht
3189 Morde und 14.078 Verletzte
Libanesisches Gesundheitsministerium: Israel hat seit Beginn
seiner Aggression gegen das Land 3.189 Menschen getötet und
14.078 weitere verletzt.
BREAKING | Lebanese Ministry of Health: Israel has killed
3,189 people and injured 14,078 others since the start of
its aggression on the country.
https://t.me/QudsNen/133289
Es wird behauptet am 10.11.2024: Der Satan von Jerusalem
begünstigt palästinensische Banden, die Hilfslastwagen für
Gaza blockieren+berauben
Eine neue Untersuchung der israelischen Nachrichtenagentur
Haaretz hat Israels Unterstützung für bewaffnete
Stammesbanden aufgedeckt, die systematisch Hilfslastwagen
erpressen und stehlen, die in den Gazastreifen gelangen.
Untersuchung enthüllt die Rolle der israelischen Armee bei
der Erpressung humanitärer Hilfslastwagen durch bewaffnete
Banden in Gaza - Quds News Network
Gaza (Quds News Network) - Eine neue Untersuchung der
israelischen Nachrichtenagentur Haaretz hat eine
beunruhigende Praxis der israelischen Streitkräfte in Gaza
aufgedeckt.
https://t.me/QudsNen/133285
https://qudsnen.co/x8eq
ENGL orig.:
A new investigation by Israeli Haaretz has uncovered
Israel's support for armed tribal gangs that systematically
extort and steal aid trucks entering the Gaza Strip.
Investigation Reveals Israel's Army's Role In Allowing Armed
Gangs To Extort Humanitarian Aid Trucks In Gaza - Quds News
Network
Gaza (Quds News Network)- A new investigation by Israeli
Haaretz has uncovered a disturbing practice by Israeli
forces in Gaza,
10.11.2024: Jüdische Sender und Satans Sekretariat in
Jerusalem rufen alle Juden Israels dazu auf, im Ausland
keine Veranstaltungen zu "besuchen"
Der israelische Sender Channel 12 Hebrew berichtet, dass
Israel die Siedler aufgefordert hat, das Spiel der
israelischen Fußballmannschaft am kommenden Donnerstag in
Frankreich nicht zu besuchen.
ENGL orig.: Israeli Channel 12 Hebrew reports that Israel
has called on settlers to avoid attending the Israeli
football team's match in France next Thursday.
https://t.me/QudsNen/133278
SCHLAGZEILE| Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten
ruft israelische Siedler auf, in dieser Woche keine Kultur-
oder Sportveranstaltungen im Ausland zu besuchen.
ENGL orig.: BREAKING| Israeli Prime Minister's Office calls
Israeli settlers to refrain from attending any cultural or
sports events abroad this week.
https://t.me/QudsNen/133279
Der jüdische Völkermord im Gazastreifen am
10.11.2024: mit Ruinen und ohne Spitäler
Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums von Gaza,
Munir Al-Bursh, gegenüber Al Jazeera:
⭕️ Israel verschärft seinen völkermörderischen Krieg im
Gazastreifen, und die Situation im Gesundheitswesen ist am
schlechtesten, weil Israel die Krankenhäuser ihrer Aufgabe
beraubt.
⭕️Israel zielt darauf ab, Menschen gewaltsam zu vertreiben,
und was es im Norden des Gazastreifens tut, ist ein
Kriegsverbrechen.
⭕️Internationale Organisationen haben es versäumt, Israel
unter Druck zu setzen, Impfungen für Kinder im Norden
zuzulassen.
Der jüdische Völkermord im Gazastreifen am 10.11.2024: mit
Ruinen und ohne Spitäler [1]
Gaza’s Ministry of Health Director General, Munir Al-Bursh,
to Al Jazeera:
⭕️ Israel is intensifying its genocidal war in the Gaza
Strip, and the healthcare situation is at its worst due to
Israel stripping hospitals of their mission.
⭕️Israel aims to forcibly displace people, and what it is
doing in northern Gaza is a war crime.
⭕️International organizations have failed to pressure Israel
to allow vaccinations for children in the north.
Völkermord im Gazastreifen am 10.11.2024:
Palästinenser transportieren Leichenberge auf Eselskarren
https://t.me/QudsNen/133262
Völkermord im Gazastreifen am 10.11.2024: Palästinenser
transportieren Leichenberge auf Eselskarren [2]
Übersetzung mit Translator.eu:
Während das israelische Militär weiterhin gezielt
Zivilschutzteams und Krankenwagen angreift und unerbittliche
Massaker verübt, sind die Palästinenser in Gaza gezwungen,
die Leichen der getöteten Zivilisten auf von Tieren
gezogenen Karren zu transportieren.
ENGL orig.:
As the Israeli military continues to intentionally target
civil defense teams and ambulances while perpetrating
relentless massacres, Palestinians in Gaza are forced to
transport the bodies of killed civilians on animal-drawn
carts.
Israel-Krieg am 11.11.2024
Antiilluminaten am 11.11.2024
Hetze zum Völkermord gegen Palästinenser am
11.11.2024: durch Rudy Giuliani (New York) - alle
Palästinenser ab 2 Jahren darf man abschlachten - und er
glaubt auch immer noch, Muslim-Piloten seien ins WTC
geflogen (!) - Artikel vom 31.10.2024: Rudy Giuliani scheint dazu aufzurufen, zweijährige
palästinensische Kinder zu ermorden, da sie eine
zukünftige Gefahr für Israel und Amerika darstellen
könnten
(ENGL orig.: Rudy Giuliani appears to call for MURDERING
two-year-old Palestinian children, claiming they might
represent a future risk to Israel and America)
https://www.naturalnews.com/2024-10-31-rudy-giuliani-murdering-palestinian-children-threat-israel.html
https://t.me/antiilluminaten/66688
Übersetzung mit Deepl:
Auf einer Kundgebung von Donald Trump hielt der ehemalige
stellvertretende Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten
und gescheiterte GOP-Präsidentschaftskandidat Rudy Giuliani
eine wilde Tirade darüber, dass die Amerikaner Israel selbst
im Angesicht eines Völkermords unterstützen sollten, weil
Israel der „beste Freund“ der Amerikaner sei.
Nachdem er die Geschehnisse in Israel am 7. Oktober letzten
Jahres mit den Ereignissen in New York City am 11. September
2001 verglichen hatte, begann Giuliani mit einer wilden
Tirade darüber, dass alle Palästinenser, einschließlich der
Kinder, abgeschlachtet werden sollten, weil er nicht bereit
sei, ein Risiko mit Menschen einzugehen, denen „vom zweiten
Lebensjahr an“ beigebracht werde, Amerikaner und Israelis zu
töten.
„Der 11. September war unsere dunkelste Stunde! Der 7.
Oktober war Israels dunkelste Stunde!“ brüllte Giuliani
unter dem spärlichen Beifall und der allgemeinen Unlust der
Menge. „Sie sind unser bester Freund! Ich habe acht Jahre
lang für Ronald Reagan gearbeitet! Ronald Reagan sagte, dass
wir immer für Israel da sein müssen, weil sie immer für uns
da sind! Die Hamas ist nicht für uns da! Der Iran ist nicht
für uns da! - Sie wollen uns töten! - Und den Palästinensern
wird beigebracht, uns zu töten, wenn sie zwei Jahre alt
sind!“
BREAKING:
???? Aufruf zur Tötung von 2-Jährigen in
Palästina, weil sie angeblich eine zukünftige Gefahr für
Israel darstellen, bei
Trump-Kundgebungpic.twitter.com/iPTPj25yWv
- Megatron (@Megatron_ron) October 28,
2024
(Zum Thema: Erinnern Sie sich noch an die „Pandemie“ des
Coronavirus [COVID-19] in Wuhan, als Rudy Giuliani den
damaligen Twitter-CEO Jack Dorsey wegen angeblicher
„Vertuschung von Kinderpornografie“ auf seiner
Social-Media-Plattform beschimpfte?)
Giuliani sagt Trump-Anhängern, dass sie „auf der Seite
Israels“ stehen, ob sie es wollen oder nicht
Giuliani fuhr in seiner Tirade damit fort, zu behaupten,
dass es keine guten Palästinenser gibt, einschließlich
junger Palästinenser, die noch nicht einmal das Alter haben,
etwas von Politik zu verstehen.
„Sie mögen gute Leute haben - es tut mir leid; ich gehe kein
Risiko mit Leuten ein, denen mit zwei Jahren beigebracht
wird, Amerikaner zu töten!“ schrie Giuliani, woraufhin im
Saal fast Stille herrschte. „Ich bin auf der Seite Israels!
Sie sind auf der Seite Israels! Donald Trump ist auf der
Seite Israels! Und sie (die Palästinenser) sind auf der
Seite der Terroristen!“
Dieses Gruselfest wurde in den sozialen Medien heftig
kritisiert, unter anderem von einer Person, die fragte,
warum es bei US-Wahlen immer „mehr um die Unterstützung
Israels und weniger um das Wohlergehen unseres eigenen
Volkes“ geht.
„Die Unterstützung für Israel ist fast völlig tot“, schrieb
ein anderer, der sich darüber beschwerte, dass die Menschen
sowohl auf der Linken als auch auf der Rechten sich in ihrer
Erschöpfung darüber einig sind, dass sie von den Politikern
ständig etwas über Israel, Israel und nochmals Israel hören
müssen.
„Wann genau waren sie jemals für Amerika da?“, fragte ein
anderer über die angebliche Unterstützung Israels für
Amerika und sein Volk.
„Ich fange an zu glauben, dass die Amerikaner die dümmsten,
unwissendsten und am wenigsten gebildeten Menschen sind, die
jemals auf diesem Planeten geatmet haben“, sagte ein
anderer.
„Ihr Land und ihr soziales Gefüge fallen unter den Händen
dieser Idioten auseinander, aber sie jubeln immer noch
demjenigen zu, der am lautesten für ein Land schreit, das
völlig von ihnen abgekoppelt ist, nichts für sie tut und sie
ausbluten lässt ($$$$$).“
„Dies ist eine rein völkermörderische Aussage“, verurteilte
ein anderer die äußerst unpopuläre Rhetorik Giulianis auf
der Trump-Kundgebung. „Zur Tötung von Kindern aufzurufen ist
unmenschlich und nicht zu rechtfertigen, egal aus welchem
Grund.“
„Fragen Sie sich selbst: Warum ist die Unterstützung Israels
sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern
immer wieder das meistdiskutierte Thema bei einer
Präsidentschaftswahl, selbst nach allem, was Israel uns
angetan hat?“, fragte ein anderer. „Erinnern Sie sich an
Epstein, 9/11, JFK, USS Liberty, Pollard, unsere
Journalisten, usw. ... Wir sind eine besetzte Nation ...“
Die neuesten Nachrichten rund um Trump finden Sie unter
Trump.news.
31.10.2024: Rudy Giuliani appears to call for MURDERING
two-year-old Palestinian children, claiming they might
represent a future risk to Israel and America
At a recent Donald Trump rally, former associate attorney
general of the United States and failed GOP presidential
candidate Rudy Giuliani delivered a wild diatribe about how Americans
should support Israel even in the face of genocide because
Israel is Americans' "best friend."
After comparing what happened in Israel on October 7 of
last year to what happened in New York City on Sept. 11,
2001, Giuliani launched into a wild rant about how all
Palestinians, including children, should be slaughtered
because he is not willing to take a risk with people that
are taught "from the age of two" to kill Americans and
Israelis.
"September 11 was our darkest hour! October 7 was
Israel's darkest hour!" Giuliani bellowed to scant cheers
and overall unenthusiasm from the crowd. "They are our
best friend! I worked for Ronald Reagan for eight years!
Ronald Reagan said that we need to be there for Israel
always because they are always here for us! Hamas is not
there for us! Iran is not there for us! – they want to
kill us! – and the Palestinians are taught to kill us at
two years old!"
BREAKING:
???? Call for killing 2-year-olds in Palestine for
allegedly posing a future risk to Israel at Trump rallypic.twitter.com/iPTPj25yWv
(Related: Remember back during the Wuhan coronavirus
[COVID-19] "pandemic" when Rudy Giuliani called out then-Twitter CEO Jack
Dorsey for allegedly "covering up child pornography" on
his social media platform?)
Giuliani tells Trump supporters they're "on the side of
Israel" whether they like it or not
Giuliani continued in his rant to suggest that there are
no good Palestinians, including young Palestinians who are
not yet of age to even understand anything about politics.
"They may have good people – I'm sorry; I don't take a
risk with people who are taught to kill Americans at two!"
Giuliani screamed, followed by near-silence in the room.
"I'm on the side of Israel! You're on the side of Israel!
Donald Trump's on the side of Israel! And they're (the
Palestinians) are on the side of the terrorists!"
This cringe-fest was met with plenty of criticism on
social media, including from one person who asked why U.S.
elections are always "more about supporting Israel and
less about the well-being of our own people."
"The support for Israel is almost completely dead," wrote
another about how people both on the left and on the right
are becoming unified in their exhaustion from having to
constantly hear about Israel, Israel, and more Israel from
politicians all the time.
"When exactly have they ever been there for America?"
asked another about Israel's supposed support for America
and its people.
"I'm beginning to think that Americans are the dumbest,
most ignorant, least educated people to ever breathe the
air of this planet," said another.
"Their country and social fabric are falling apart at the
hands of these idiots but they still chant and cheer for
the guy that shouts the loudest for a country totally
disconnected from them that does nothing for them, and is
bleeding them dry of all their $$$$$."
"This is a purely genocidal statement," condemned another
about Giuliani's wildly unpopular rhetoric at the Trump
rally. "Calling for the killing of children is inhumane
and unjustifiable, no matter the reason."
"Ask yourself: Why is supporting Israel consistently the
most discussed issue by both the Democrats and the
Republicans for a presidential election, even after all
Israel has done to us?" asked another. "Remember Epstein,
9/11, JFK, USS Liberty, Pollard, our journalists, etc. ...
We are an occupied nation ..."
The latest news about all things Trump can be found at Trump.news.
Jahja Sari, der Sprecher der Huthi, teilte auf seinem
Telegram-Kanal mit, dass die Rebellen eine weitere
Hyperschallrakete auf den israelischen Stützpunkt Nachal
Sorek südöstlich der Region Jaffa abgefeuert haben. Bei dem
Angriff sei die Rakete Palestine-2 eingesetzt worden.
[...] Nach Angaben von Anadolu Ajansıbrachen
durch herabfallende Trümmerteile einer israelischen
Abfangrakete mehrere Feuer aus. Die israelische Armee (IDF)
behauptete nach Angaben der Nachrichtenagentur, sie habe die
aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen, bevor sie in
den israelischen Luftraum eindringen konnte.
Kriegsmüdigkeit bei Israel-Soldaten
Die Zahl der israelischen Reservisten, die einer Einberufung
zum Kriegsdienst folgen, ist einem Bericht der Zeitung
«Times of Israel» zufolge stark gesunken. Direkt nach dem
Massaker der islamistischen Hamas und anderer Extremisten am
7. Oktober 2023 erschienen demnach teilweise viel mehr
Reservisten zum Dienst, als einberufen worden war.
Inzwischen sei diese Rate aber auf 75 bis 85 Prozent der
Einberufenen gefallen, berichtete die Zeitung.
Herr Zion-Aussenminister Saar hält nichts von
Frieden und Demokratie am 11.11.2024: Mit der Hamas gibt
es keine Zweistaatenlösung: Israels Außenminister erteilt Zweistaatenlösung Absage Der neue israelische Außenminister Gideon Saar hat einer
Zweistaatenlösung im Nahost-Konflikt eine Absage erteilt.
“Ich glaube nicht, dass diese Position heute realistisch
ist, und wir müssen realistisch sein”, sagte Saar am Montag
mit Blick auf die Schaffung eines eigenständigen
palästinensischen Staats im Gegenzug für eine Normalisierung
der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien. Ein
Palästinenserstaat würde “ein Hamas-Staat” sein, fügte er
hinzu.
[...] Saar betonte, dass er es nicht für realistisch halte,
die Abraham-Abkommen zur Normalisierung der Beziehungen
zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten auf
Saudi-Arabien auszuweiten. Donald Trump, der in der
vergangenen Woche erneut zum US-Präsidenten gewählt wurde,
hatte die Abkommen in seiner ersten Amtszeit auf den Weg
gebracht. Sie führten zu einer Normalisierung der
Beziehungen Israels zu den Vereinigten Arabischen Emiraten,
Bahrain und Marokko.
IL-Armee kann Hamas-Militärbasis übernehmen
am 11.11.2024: und findet Videomaterial einer
Überwachungskamera: Erschütterndes Video zeigt, wie die Hamas unschuldige
Palästinenser foltert: Gefesselt und mit Rohrstöcken ausgepeitscht: Israel
entdeckt "Tausende von Stunden" widerwärtiger Aufnahmen,
die zeigen, wie Hamas-Vernehmungsbeamte unschuldige
Palästinenser foltern (ENGL orig.: Shackled and whipped with canes: Israel
uncovers 'thousands of hours' of sickening footage showing
Hamas interrogators torturing innocent Palestinians)
Übersetzung mit Deepl:
...Menschenrechtsexperten haben bereits davor gewarnt, dass
unschuldige Palästinenser von Hamas-Schlägern, die den
Gazastreifen seit 2007 mit eiserner Hand regieren, aus ihren
Häusern entführt und gefoltert wurden.
Erschütterndes Video zeigt, wie die Hamas unschuldige
Palästinenser foltert
Die schrecklichen Vorfälle wurden offenbar versehentlich von
Überwachungskameras in einer Hamas-Militärbasis im
nördlichen Gazastreifen gefilmt, die dieses Jahr von
israelischen Truppen gestürmt wurde
[Für diesen Artikel von der Mossad-Daily Mail müssen Sie
sich verfolgen lassen].
ENGL orig.:
Harrowing video shows Hamas torturing innocent Palestinians
...human rights experts have previously warned that innocent
Palestinians have been kidnapped from their homes and
tortured by Hamas thugs who have ruled Gaza with an iron rod
since 2007.
https://www.dailymail.co.uk/news/article-14063545/gaza-hamas-torture-palestine-israel.html?ito=native_share_article-top
Mail Online
(https://www.dailymail.co.uk/news/article-14063545/gaza-hamas-torture-palestine-israel.html?ito=native_share_article-top)
Harrowing video shows Hamas torturing innocent Palestinians
The horrifying incidents appear to have been filmed
inadvertently by CCTV cameras inside a Hamas military base
in northern Gaza raided by Israeli troops this year
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
am 12.11.2024
Die Gegendemo gegen die Fascho-Hooligans von Maccaber
Tel Aviv meinen, die Polizei sei der Feind:
"Hunderte Randalierer errichteten Barrikaden und lieferten
sich Straßenschlachten mit den Einsatzkräften. Sie suchten
die Konfrontation dabei offenbar ganz gezielt. Die Polizei
musste mit einem mobilen Einsatzkommando anrücken, um den
Platz zu räumen, auch ein Hubschrauber wurde eingesetzt.
„Seit 19.15 Uhr ist es sehr unruhig auf dem ‚Platz 40-45‘.
Eine große Gruppe Menschen sorgt für Belästigung und greift
andere mit Feuerwerk an. Dadurch ist eine Straßenbahn in
Brand geraten. Die Bereitschaftspolizei ist am Platz, um für
Ruhe zu sorgen“, meldete die Amsterdamer Polizei auf X.
Augenzeugenberichte und Videoaufnahmen in den sozialen
Medien zeigen die schockierenden Szenen."
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte,
seine Regierung habe angesichts des anhaltenden
Völkermords im Gazastreifen und des tödlichen Krieges des
Regimes gegen den Libanon alle Beziehungen zu Israel
abgebrochen. „Die [...]
Bei israelischen Angriffen im nördlichen Gazastreifen sind
nach palästinensischen Angaben mehrere Menschen getötet
worden. In der Stadt Beit Lahia seien beim Bombardement
eines Hauses vier Menschen ums Leben gekommen. Dies meldete
die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa.
Anwohner berichteten der Deutschen Presse-Agentur von zehn
Toten bei dem Angriff. Weitere Menschen kamen
palästinensischen Angaben nahe des Kamal-Adwan-Spitals in
Beit Lahia ums Leben. Wafa meldete fünf Tote, der Direktor
des Spitals, Hussam Abu Safeia, sprach von sechs Opfern.
Konflikt eskaliert: Hohe Opferzahlen
Die palästinensischen Angaben liessen sich zunächst nicht
unabhängig überprüfen. Die israelische Armee teilte auf
Anfrage mit, die Berichte zu prüfen. Die von der
islamistischen Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde teilte
mit, in den vergangenen 24 Stunden seien 47 Palästinenser im
Zuge der Kämpfe ums Leben gekommen.
Seit Beginn des Kriegs vor mehr als 13 Monaten wurden
demnach mehr als 43'700 Menschen im Gazastreifen getötet und
mehr als 103'000 weitere verletzt. Die Angaben unterscheiden
nicht zwischen Zivilisten und Kombattanten.
Hilfsorganisationen warnen derzeit vor einer Hungersnot
besonders im Norden des Küstenstreifens.
Am Mittwochnachmittag besetzten rund hundert Studenten den
Hauptsitz des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo in
Turin. Mit der Aktion wollen sie gegen die ihrer Meinung
nach bestehende Mitschuld des italienischen Rüstungskonzerns
an der israelischen Bombardierung des Gazastreifens
protestieren.
Die Studenten, die eine Fahne der palästinensischen
Gebiete auf dem Dach des Leonardo-Büros entrollten,
behaupteten, das Unternehmen unterstütze Israel, indem
es der israelischen Luftwaffe technische Hilfe und
Ersatzteile liefere. Leonardo kommentierte die
Protestaktion nicht. Der italienische Rüstungskonzern
ist auch Ausstatter des Bundesheers, das 36
Mehrzweckhubschrauber bestellt hat, von denen sechs
bereits geliefert wurden.
Die US-Wahl war nicht nur ein großer Sieg für Donald
Trump und die Republikaner, sondern auch für die
bereits sehr einflussreiche Israellobby, angeführt
von AIPAC. In den sozialen Medien prahlt man offen
damit, dass fast alle von ihnen unterstützten
Kandidaten ihre jeweiligen Wahlen gewonnen haben –
und gleichzeitig einige israel-kritische Kandidaten
„gestoppt“ wurden.
Italien gegen Völkermord von Nazisrael am
15.11.2024: Juden sind in Selva di Cadore (Belluno) nicht
mehr so beliebt in Hotels: Hotel in Selva di Cadore weist Ehepaar aus Tel Aviv ab –
VIDEO: „Israelis für Völkermord verantwortlich, ihr seid
keine willkommenen Gäste“
https://www.suedtirolnews.it/italien/israelis-fuer-voelkermord-verantwortlich-ihr-seid-keine-willkommenen-gaeste
Von: ka
Selva di Cadore – Der bekannte Touristenort Selva di
Cadore in den Belluneser Dolomiten ist Schauplatz einer
unglaublichen Begebenheit.
Mit der Begründung, dass „Israelis für Völkermord
verantwortlich und daher keine willkommenen Gäste“ seien,
wies der Inhaber des Hotels Garni Ongaro in Selva di
Cadore ein Paar aus Tel Aviv, das bei ihm Anfang November
über Booking zwei Nächte gebucht hatte, am Vorabend ihres
Fluges nach Italien ab. „Wenn Sie stornieren möchten,
garantieren wir Ihnen eine kostenlose Stornierung“, fügte
der Inhaber des Hotels, Patrick Ongaro, hinzu. Die
Nachricht von der Zurückweisung des israelischen Paares
löste eine Welle der Empörung aus.
Ein israelisches Ehepaar aus Tel Aviv, das in Selva di
Cadore zwei Tage in den Belluneser Dolomiten verbringen
wollte, erhielt am Vorabend ihres Fluges nach Italien vom
gebuchten Hotel eine Whatsapp-Nachricht, die ihnen die
Sprache verschlug. „Guten Morgen, wir möchten Sie darüber
informieren, dass Israelis als Täter eines Völkermordes in
unserem Haus keine willkommenen Gäste sind. Wenn Sie also
Ihre Reservierung stornieren möchten, garantieren wir
Ihnen, dies gerne kostenlos zu tun“, so die Nachricht, die
ersten Erkenntnissen zufolge direkt vom Inhaber des
Hotels, Patrick Ongaro, stammte. Das Paar aus Tel Aviv,
das Anfang November im Hotel Garni Ongaro über Booking
zwei Nächte gebucht hatte, fiel aus allen Wolken.
ANSA
Auch wenn es dafür keine Bestätigung gibt, sollen nach
dieser schockierenden Nachricht der Hotelier und das
israelische Ehepaar telefonisch miteinander in Kontakt
getreten sein, wobei die „freundliche Einladung“, auf den
über die Buchungsplattform Booking gebuchten Kurzurlaub zu
verzichten, sich vonseiten des Hoteliers in ein „Lasst
Euch hier ja nicht blicken“ verwandelt haben soll.
Nachdem der Präsident der jüdischen Kultusgemeinde von
Venedig, Dario Calimani, öffentlich auf diesen
schockierenden Fall von Diskriminierung von israelischen
Urlaubern hingewiesen hatte, ergoss sich über das Hotel
Garni Ongaro und seinem Besitzer eine Welle der Empörung.
Viele Politiker aller Lager und eine große Anzahl von
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verurteilten die
Diskriminierung des Paars aus Tel Aviv. Unter der
Nachricht, die am Donnerstagmorgen in den sozialen Medien
gepostet wurde, ließen Dutzende von empörten und entsetzen
Kommentatoren ihrer Wut und ihrer Abscheu freien Lauf.
Mehrere Posts gipfelten in der Forderung, den Hotelinhaber
anzuzeigen.
Der Inhaber des Hotels Garni Ongaro, Patrick Ongaro,
dessen Facebook-Seite seit dem Aufkommen der
Empörungswelle gesperrt ist, ist hingegen weder
telefonisch erreichbar noch offensichtlich dazu bereit,
eine Stellungnahme abzugeben.
„Was in Selva di Cadore geschehen ist, ist nicht nur sehr
ernst, sondern auch äußerst besorgniserregend. Es handelt
sich um Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer
Nationalität oder Religion. Leider kommt es in ganz Europa
immer häufiger zu Ausbrüchen von unerträglichem
Antisemitismus, gegenüber dem es keinerlei Toleranz geben
darf“, meint Sefano Casali aus Verona. Der
Strafverteidiger und Regionalrat der Regierungspartei
Fratelli d’Italia steht der italienisch-israelischen
Glaubensgemeinschaft von Verona und Venetien nahe.
Hotel
Garnì Ongaro
Wohlgemerkt vertritt Casali das Ehepaar aus Tel Aviv zum
jetzigen Zeitpunkt noch nicht als Rechtsbeistand und
letzten Erkenntnissen zufolge soll auch noch keine
formelle Anzeige der israelischen Urlauber vorliegen. Es
ist jedoch schwer vorstellbar, dass diese Anzeige nicht
erfolgen wird. Im Falle eines Justizverfahrens und eines
Schuldspruchs könnte der Inhaber des Hotels zu einer hohen
Strafe verurteilt werden.
Inzwischen versuchen Politiker, versöhnliche Worte zu
finden. „Verwechsle niemals Völker mit ihren Machthabern
und den Fehlern von Staaten. Das gilt sowohl für Israelis
als auch für Palästinenser. Schimon Peres hat an die
Zweistaatenlösung geglaubt, ein Ziel, das mir immer noch
als das einzig realistische und mögliche erscheint. Ich
glaube nicht, dass die Diskriminierung israelischer
Touristen der beste Weg ist, neue Wege einzuschlagen. Ich
halte die Entscheidung des Hotelinhabers für falsch“,
erklärt der Präsident des Regionalrats von Venetien,
Roberto Ciambetti.
Hotel
Garnì Ongaro
Die ehemalige Bürgermeisterin von Selva di Cadore, Silvia
Cestaro, verurteilt ebenfalls die Abweisung des
israelischen Touristenpaars. „Selva di Cadore hat den
israelisch-palästinensischen Konflikt immer aufmerksam
verfolgt und Gäste beider Seiten empfangen und willkommen
geheißen. Ich verurteile und bedauere diesen äußerst
gravierenden Vorfall“, so Silvia Cestaro, die negative
Auswirkungen auf das Image ihres Heimatortes befürchtet.
Leider sind Fälle von Diskriminierung israelischer
Touristen nichts Neues. Bereits im Juli dieses Jahres
hatte der Eigentümer einer über die Plattform Airbnb
vermieteten Wohnung einer israelischen Familie die
Gastfreundschaft verweigert. Der Abweisung war sogar eine
antisemitische Beleidigung hinzugefügt worden. Nach diesem
Vorfall hatte das Online-Vermietungsportal den Gastgeber
aus Cadore gesperrt. Sie war erst aufgehoben worden,
nachdem zwischen den Parteien eine „mühsame“ Klärung
stattgefunden hatte.
En un mitin pro-palestino, una niña destruyó la famosa pintura de Lord Balfour en la Universidad de Cambridge
Widerstand Universität Cambridge am
15.11.2024: Während eines Meetings für Palästina zerstört
eine Frau ein Bild vom kriminell-korrupten Lord Balfour
mit Farbe und Messer
von: Tristanich Tristanich
Video-Link:
https://www.facebook.com/100084632940904/videos/1585424905386753
En un mitin pro-palestino, una niña destruyó la famosa
pintura de Lord Balfour en la Universidad de Cambridge
Kommentar von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN: Lord Balfour war ein britisch-korrupter Aussenpolitiker, der sich in den Kuhhandel einliess, Palästina den Zionisten zu schenken. Als Gegenleistung sollten die Zionisten in den "USA" Propaganda gegen Deutsche machen und die Amis gegen Deutschland mobilisieren, damit GB doch noch den Krieg gegen Deutschland gewinne. Das gelang dann auch gründlich. Lord Balfour hat die Palästinenser den Zionisten ausgeliefert. Und DESWEGEN wird hier das Bild von "Lord Balfour" mit Farbe besprayt und zerschnitten. Weil ENGLANDS MEDIEN, die vom Roten Schild gesteuert sind, diese WURZEL des Nahostkonflikts bis heute einfach "VERGESSEN".
Israels Völkermord an den Palästinensern am
16.11.2024
Zionistischer Völkermord gegen Palästinenser in Gaza City
am 17.11.2024: Alles in Ruinen und blockierte Strassen [3]
Von: APA/dpa/Reuters
Bei neuen israelischen Angriffen im Norden des
Gazastreifens sind nach palästinensischen Angaben fast 100
Menschen getötet worden. Eine israelische Bombe sei in
einem fünfstöckigen Wohnhaus in Beit Lahiya eingeschlagen
und habe 72 Menschen getötet, teilte das von der
islamistischen Hamas kontrollierte Regierungspresseamt in
Gaza mit. Im Zentrum des Küstengebiets wurden weitere Tote
gemeldet.
Das Haus in Beit Lahiya habe Familien beherbergt, die
innerhalb des weitgehend zerstörten Gazastreifens zu
Flüchtlingen geworden waren. Unter den Opfern seien viele
Frauen und Kinder gewesen, hieß es. Die Angaben ließen
sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Die israelische
Armee äußerte sich bisher nicht zu dem Angriff.
Bei israelischen Luftangriffen auf die
Flüchtlingssiedlungen Bureij und Nuseirat im Zentrum des
Gazastreifens seien 24 Menschen gestorben und etliche
weitere verletzt worden, meldete das
Hamas-Regierungspresseamt. Suchtrupps suchten nach Toten
und Überlebenden, die von den Trümmern verschüttet worden
seien.
Die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde teilte
mit, dass in den 24 Stunden zuvor 47 Palästinenser im Zuge
der Kämpfe ums Leben gekommen seien. Die Zahl der seit
Kriegsbeginn Anfang Oktober 2023 getöteten Palästinenser
stieg somit auf 43.846. Die Angaben unterscheiden
allerdings nicht zwischen Zivilisten und Kombattanten.
Am Samstagabend haben Linksextreme in Zürich bei einer
unangemeldeten Demonstration einen Farbanschlag auf das
Gebäude der Neuen Zürcher Zeitung begangen. Unter
anderem beschmierten sie ein Eingangstor mit einem roten
Dreieck – ein Erkennungszeichen der Hamas, mit dem sie ihre
Opfer markieren. Die Polizei musste Gummigeschosse und
Reizgas einsetzen, 10 Personen wurden festgenommen. Der
entstandene Sachschaden konnte laut Polizei bisher noch
nicht beziffert werden.
Der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung,
Eric Gujer, sagte der Jüdischen Allgemeinen am
Sonntagabend: „Offenkundig richtet sich der Anschlag gegen
unsere Berichterstattung über die Kriege im Gazastreifen
und im Libanon. Natürlich weichen wir nicht der Gewalt,
auch nicht der gegen Sachen“.
Bei dem Einschlag einer Rakete der proiranischen
Hisbollah-Miliz in dem nordisraelischen Ort Schefaram ist
eine Frau getötet worden. Das berichtete das Onlineportal
Times of Israel heute. Fünf weitere Menschen wurden nach
Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom in dem
überwiegend von arabischen Israelis bewohnten Ort verletzt.
Nach Angaben der israelischen Armee wurden im Laufe des
Tages mehr als 100 Raketen vom Libanon aus auf Israel
abgefeuert. Die Hisbollah bestätigte die Raketenangriffe.
Sie beschießt Israel seit mehr als einem Jahr – nach eigener
Darstellung zur Unterstützung der Hamas, die am 7. Oktober
2023 ein Massaker mit 1.200 Toten in Israel angerichtet und
damit den Krieg ausgelöst hatte.
Wegen des Beschusses haben rund 60.000 Menschen im Norden
Israels ihre Wohnorte verlassen. Seit Kriegsbeginn wurden
israelischen Angaben zufolge dort 77 Menschen getötet und
mehr als 640 verletzt. Im Libanon starben durch Israels
Gegenangriffe mehr als 3.000 Menschen.
18.11.2024: Rabbiner in Brooklyn New York
haben die Schnauze voll vom Rothschild und
Völkermord-Israel: Rothschild-Stern-Fahne wird verbrannt: Man stelle sich das in Deutschland vor: Meanwhile in
Williamsburg, Brooklyn, New York
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/83460
18.11.2024: Rabbiner in Brooklyn New York haben die
Schnauze voll vom Rothschild und Völkermord-Israel:
Rothschild-Stern-Fahne wird verbrannt: Man stelle sich das
in Deutschland vor: Meanwhile in Williamsburg, Brooklyn,
New York [4]
Israels Völkermord an den Palästinensern am
19.11.2024
Fototext:
-- Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern für den
Gazastreifen stehen inmitten des anhaltenden Konflikts
zwischen Israel und der Hamas am Grenzübergang Kerem Shalom
in Südisrael an, 11. November 2024. REUTERS/Amir Cohen
-- Inmitten des anhaltenden Konflikts zwischen Israel und
der Hamas im Gazastreifen stehen Lastwagen mit humanitärer
Hilfe für den Gazastreifen am Grenzübergang Karem Abu Salem
im Süden Israels Schlange, 11. November 2024. REUTERS/Amir
Cohen (Reuters)
-- Palästinenser stellen sich während der laufenden
israelischen Luft- und Bodenoffensive auf den Gazastreifen
in Rafah für kostenlose Lebensmittel an, 9. Januar 2024. Ein
hochrangiger UN-Beamter sagte am Freitag, den 3. Mai 2024,
dass sich der schwer getroffene nördliche Gazastreifen nach
mehr als sechs Monaten Krieg zwischen Israel und der Hamas
und strengen israelischen Beschränkungen für
Lebensmittellieferungen in das palästinensische Gebiet nun
in einer „ausgewachsenen Hungersnot“ befindet. (AP
Photo/Hatem Ali, Datei)
-- Palästinenser stellen sich während der laufenden
israelischen Luft- und Bodenoffensive in Rafah für
kostenlose Lebensmittel an, am 9. Januar 2024 [Hatem Ali/AP
Photo]
[97 von 109 Lastwagen ausgeraubt - Fahrer
bedroht+verletzt - Lastwagen beschädigt] Vom Al Jazeera-Team - Israelische und US-amerikanische
Medien berichteten über Raubüberfälle auf Hilfsgüter in
Sichtweite der israelischen Militärposten.
Die Plünderung von 97 Lastwagen eines
UN-Hilfskonvois in Sichtweite der israelischen
Militäreinrichtungen am Grenzübergang Karem Abu Salem (Kerem
Shalom für Israelis) hat das Leiden des blockierten
Gazastreifens, der sich bereits in einer akuten humanitären
Krise befindet, noch verschlimmert.
Der 109 Lastwagen umfassende Konvoi mit Hilfsgütern mehrerer
UN-Organisationen wurde in der Nacht zum Samstag von
bewaffneten Männern abgefangen, die die Fahrer mit
vorgehaltener Waffe zum Entladen zwangen, Mitarbeiter
der Hilfsorganisationen verletzten und die Fahrzeuge
beschädigten, teilte das UN-Hilfswerk für
palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) mit.
Das UNRWA identifizierte die Täter nicht und sagte nur, die
Ursache sei der „totale Zusammenbruch der zivilen Ordnung“
in einer Bevölkerung, für deren Versorgung mit Hilfsgütern
die israelischen Behörden nach Angaben des Hilfswerks
verantwortlich sind.
[Über 20 Diebe getötet]
Der Fernsehsender Al-Aqsa berichtete, dass Quellen des
Hamas-Innenministeriums in Gaza bestätigt hätten, dass mehr
als 20 der Bandenmitglieder, die des Raubes verdächtigt
wurden, von Sicherheitskräften der Hamas in Zusammenarbeit
mit Stammeskomitees getötet worden seien.
Jeder, der bei ähnlichen Plünderungen erwischt werde, werde
mit „eiserner Faust“ behandelt, hieß es.
Wie ernst war das?
Sehr ernst.
Nach Angaben von Al Jazeera-Korrespondent Maram Humaid
befürchten die Palästinenser eine „drohende Hungersnot“ im
Süden des Gazastreifens und im blockierten Norden.
Lebensmittel, darunter auch Grundnahrungsmittel wie Mehl und
Gemüse, sind fast unmöglich zu beschaffen, und in den
seltenen Fällen, in denen sie gefunden werden, sind die
Preise oft für viele unerschwinglich.
Wie schlimm war es vorher?
Sehr schlimm.
[Völkermord-Israel sperrt systematisch Grenzübergänge im
Süd-Gazastreifen - lässt nur 25% der normalen Menge durch
- und der Satan von Jerusalem wird vom westlichen
Mossad-Ausland immer noch hofiert]
Die Menge an Lebensmitteln, die das israelische Militär im
Oktober in den Gazastreifen ließ, fiel auf etwa ein Viertel
des Durchschnitts für den Rest des Jahres.
Im Norden des Gazastreifens, der seit Anfang Oktober vom
israelischen Militär blockiert wird, wurden die Zustände von
UN-Leitern als „apokalyptisch“ bezeichnet.
Obwohl Israel fast alle in einem Ultimatum seines
wichtigsten Verbündeten, der Vereinigten Staaten, gestellten
Bedingungen zur Verbesserung der verzweifelten Lage in Gaza
nicht erfüllt hat, wurden keine Maßnahmen ergriffen.
[Völkermord-Israel will UNRWA verbieten- und das
westliche Mossad-Ausland hofiert immer noch den Satan von
Jerusalem]
Auch die Absicht Israels, das UNRWA, die wichtigste
UN-Hilfsorganisation in Gaza, im Wesentlichen zu verbieten,
wurde trotz internationaler Proteste ungehindert
fortgesetzt.
Der Leiter des UNRWA, Phillipe Lazzarini, erklärte am Montag
gegenüber der staatlichen türkischen Presseagentur Anadolu,
es gebe keinen „Plan B“ für die Lieferung von Hilfsgütern
nach Gaza, mit denen die rund 2,2 Millionen in der Enklave
eingeschlossenen Menschen unterstützt werden.
[Die jüdische Völkermord-Armee liess die Banden die LKWs
ausrauben - scheinbar sind gewisse Banden von
Völkermord-Israel geschützt!]
Warum hat die israelische Armee nichts unternommen, als
bewaffnete Gruppen den Konvoi angriffen?
Das ist unklar.
Der Überfall fand in der Nähe des von Israel stark
befestigten Grenzübergangs Karem Abu Salem zwischen Gaza und
Israel statt.
Palästinenser in Gaza haben gegenüber Al Jazeera ihre
Verwirrung darüber zum Ausdruck gebracht, wie in einem
der am stärksten überwachten Gebiete der Welt die
Anwesenheit so vieler bewaffneter Männer unentdeckt
bleiben konnte.
Die Washington Post berichtete, sie habe ein internes
UN-Memo vom Oktober erhalten, in dem es heißt, dass die
Banden in Gaza „möglicherweise von einem passiven, wenn
nicht sogar aktiven Wohlwollen“ oder „Schutz“ der
israelischen Armee profitieren.
Ein Bandenführer, so heißt es in dem Vermerk, habe eine
„militärähnliche Anlage“ in einem Gebiet errichtet, das „von
der IDF (israelische Armee) eingeschränkt, kontrolliert und
patrouilliert“ werde.
[Die jüdische Völkermord-Armee erlaubt das: "Banden"
überfallen "routinemässig" Hilfskonvoys an der ägyptischen
Grenze - Schutzgelderpressungen]
Anfang dieses Monats berichtete die israelische Zeitung
Haaretz über bewaffnete palästinensische Banden, die routinemäßig
Hilfskonvois überfallen, die durch Karem
Abu Salem [an der Südgrenze des Gazastreifens]
fahren, ein Gebiet, das angeblich unter der Kontrolle der
israelischen Armee steht.
„Ich habe einen israelischen Panzer und einen mit einer
Kalaschnikow bewaffneten Palästinenser nur 100 Meter davon
entfernt gesehen“, sagte ein hochrangiger Mitarbeiter einer
im Gazastreifen tätigen Organisation gegenüber der Zeitung.
„Die bewaffneten Männer schlagen die Fahrer und nehmen ihnen
das gesamte Essen weg, wenn sie kein [Schutzgeld] erhalten.
[Der weiss-rassistische Juden-Nazi Ben-Gvir verhindert
Polizeischutz von Polizeichef Kobi Shabtai für die
Lebensmittelkonvoys - IL-"Sicherheitsienst" liefert Zeit
und Ort, um Konvoys zu stoppen und zu berauben - der
Juden-Nazi Ben-Gvir mit Sippenhaft gegen ALLE
PalästinenserInnen samt Kindern!]
Haben Israelis schon früher illegal Hilfsgüter blockiert?
Ja.
Im Mai sagte der scheidende israelische Polizeichef Kobi
Shabtai, [der weiss-rassistische Juden-Nazi] Ben-Gvirhabe ihn daran gehindert, Hilfskonvois vor den
israelischen Rechtsextremen und Siedlerdemonstranten zu
schützen, die Hilfsgüter daran hindern wollten,
Gaza zu erreichen.
Im selben Monat berichtete die britische Zeitung Guardian, dass
einzelne Mitglieder der israelischen Sicherheitsdienste
und des Militärs den Demonstranten Hinweise auf den
Zeitpunkt und die Durchfahrt von Hilfskonvois in den
Gazastreifen gaben, um sie abfangen zu können.
Ende letzter Woche [16.11.2024] erklärte der israelische
Minister für nationale Sicherheit, [der weiss-rassistische
Juden-Nazi] Itamar Ben-Gvir, gegenüber Israel National News,
er sei gegen jede Form von humanitärer Hilfe, die
nach Gaza gelange.
Der rechtsextreme [Juden-Nazi]-Minister kritisierte den
Kabinettsbeschluss, die Hilfe angesichts des US-Ultimatums
geringfügig aufzustocken, und sagte dem Sender: „Ich glaube,
solange wir die Hilfe nicht aufstocken, werden wir sie nicht
bekommen: „Ich glaube, dass wir, solange wir Geiseln in Gaza
haben, keine Zugeständnisse an den Gazastreifen machen
dürfen, auch nicht an die Zivilbevölkerung.“
ENGL orig.:
By Al Jazeera Staff - Israeli and US media have reported aid
robberies taking place within sight of Israeli military
positions
The looting of 97 trucks of a UN aid convoy in sight of
Israeli military installations at the Karem Abu Salem
crossing (Kerem Shalom for Israelis) has exacerbated the
suffering of the blockaded Gaza Strip, already in an acute
humanitarian crisis.
The 109-truck convoy of aid shipments from several UN
agencies was intercepted by armed men on Saturday night who
forced the drivers to unload cargo at gunpoint, injured aid
workers and damaged the vehicles, the UN agency for
Palestinian refugees, UNRWA, said.
UNRWA did not identify the perpetrators, only saying the
cause was the “total breakdown of civil order” among a
population that the Israeli authorities are, according to
the agency, responsible for ensuring receives enough aid to
meet its basic needs.
The television channel, Al-Aqsa, reported that Hamas’s
Interior Ministry sources in Gaza had confirmed more than 20
of the gang members suspected of carrying out the robbery
had been killed by Hamas security forces acting in
coordination with tribal committees.
Anyone caught taking part in similar looting would be
treated with “an iron fist”, it said.
How serious was this?
Very.
According to Al Jazeera correspondent Maram Humaid, fears
among Palestinians centre on the prospect of the “imminent
famine” facing Gaza’s south, in addition to that in the
blockaded north.
Food, including basics such as flour and vegetables, is
almost impossible to source and, in the rare instances it
can be found, is often priced beyond the reach of many.
Trucks carrying humanitarian aid destined for the Gaza
Strip, amid the ongoing conflict in Gaza between Israel and
Hamas, queue at the Kerem Shalom crossing in southern
Israel, November 11, 2024. REUTERS/Amir Cohen
Trucks carrying humanitarian aid destined for the Gaza
Strip, amid the ongoing conflict in Gaza between Israel and
Hamas, queue at the Karem Abu Salem crossing in southern
Israel, November 11, 2024. REUTERS/Amir Cohen (Reuters)
How bad was it before?
Intensely.
The amount of food allowed into Gaza by the Israeli military
in October fell to about a quarter of the average for the
rest of the year.
In the north of Gaza, blockaded by the Israeli military
since early October, conditions have been described by UN
heads as “apocalyptic”.
Despite Israel failing to meet nearly all the conditions set
out in an ultimatum by its chief ally, the United States, to
improve the desperate conditions in Gaza, no action was
taken.
Moreover, Israel’s intention to essentially ban UNRWA, the
UN’s principal aid agency in Gaza, has also continued
unchecked despite international protests.
UNRWA head, Phillipe Lazzarini, told the state-run Turkish
press agency Anadolu on Monday there was no “Plan B” for aid
delivery to Gaza, aid that supported the roughly 2.2 million
people trapped within the enclave.
FILE - Palestinians line up for free food during the ongoing
Israeli air and ground offensive on the Gaza Strip in Rafah,
Jan. 9, 2024. A top U.N. official said Friday, May 3, 2024,
that hard-hit northern Gaza was now in “full-blown famine"
after more than six months of war between Israel and Hamas
and severe Israeli restrictions on food deliveries to the
Palestinian territory. (AP Photo/Hatem Ali, File)
Palestinians line up for free food during the ongoing
Israeli air and ground offensive in Rafah, on January 9,
2024 [Hatem Ali/AP Photo]
Why didn’t the Israeli army do anything when armed groups
attacked the convoy?
It’s unclear.
The raid took place near the heavily fortified – by Israel –
Karem Abu Salem crossing between Gaza and Israel.
Palestinians in Gaza have told Al Jazeera of their confusion
over how, in one of the most heavily surveilled territories
on the planet, the presence of so many armed men could have
gone undetected.
The Washington Post said it had obtained an internal UN memo
from October that said the gangs in Gaza “may be benefitting
from a passive if not active benevolence” or “protection”
from the Israeli army.
One gang leader, the memo said, had established a
“military-like compound” in an area “restricted, controlled
and patrolled by the IDF (Israeli army)”.
Earlier this month, Israeli newspaper Haaretz reported on
armed Palestinian gangs routinely raiding aid convoys
entering through Karem Abu Salem, an area ostensibly under
the control of the Israeli army.
“I saw one Israeli tank, and a Palestinian armed with a
Kalashnikov [rifle] just 100 metres [about 328 feet] from
it,” a senior official from an organisation working in Gaza
told the newspaper.
“The armed men beat the drivers and take all the food if
they aren’t paid [protection money].”
Palestinians fleeing Beit Lahiya
Palestinians flee during an Israeli military operation in
Beit Lahiya in the northern Gaza Strip, November 17, 2024
[Stringer/Reuters]
Have Israelis illegally blocked aid before?
Yes.
In May, outgoing Israeli police chief Kobi Shabtai said
Ben-Gvir had prevented him from protecting aid convoys from
the Israeli far-right and settler protesters looking to
block relief from reaching Gaza.
The same month, the UK’s Guardian newspaper reported that
individual members of Israel’s security services and
military were tipping off protesters on the timing and
passage of aid trucks into Gaza to allow for their
interception.
Late last week, Israel’s National Security Minister Itamar
Ben-Gvir told Israel National News that he was opposed to
any form of humanitarian assistance entering Gaza.
Criticising the cabinet decision to marginally increase aid
in light of the US ultimatum, the far-right minister told
the channel: “I believe that as long as we have hostages in
Gaza, we must not give any concessions to the Strip, not
even to the civilian population.”
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
am 21.11.2024
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) erlässt wegen
mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen einen
Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten
Benjamin Netanyahu. Haftbefehle wurden ebenfalls gegen den
Anführer der radikal-islamischen Hamas, Mohammed Diab
Ibrahim Al-Masri, auch bekannt als Mohammed Deif, und den
früheren israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant
erlassen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte.
Widerstand mit Mahnwache
"für den Frieden" in Zürich am 21.11.2024: vor einer
Jesus-Fantasie-Zwingli-Kirche
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/102981
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.11.2024 18:31]
👆Friedensmahnwache | Fraumünster Zürich | Freitags
17:30-18:30 Uhr
🕊️ Seit April 2024 trifft sich jeden Freitagabend eine
Gruppe von Menschen vor der Zürcher Altstadtkirche
Fraumünster, um mit einer Mahnwache Botschaften für den
Frieden zu verbreiten.
❤️ „Liebet Eure Feinde! Das bringt Euch Frieden“, steht
auf einem der Transparenten. Die TeilnehmerInnen der
Mahnwache setzen sich für Menschlichkeit und Mitgefühl ein
und fordern von den Regierungen aktive Friedensarbeit
statt geheimer Absprachen mit der NATO.
🔥 Die Gruppe, die sich ursprünglich bei
Corona-Kundgebungen kennengelernt hat, sucht mit Fackeln
und geschriebenen Friedensbotschaften den stillen
Austausch mit Passanten. Nach der Mahnwache trifft man
sich zu einem kleinen „Höck“. Schauen Sie doch mal vorbei
– es lohnt sich!
* * * * * * *
7 Friedenslinks:
💬 Gesellschaft heisst nicht gleiche Meinung. Unterschiede
auszuhalten macht eine Gemeinschaft aus, sagt die
Zeitpunkt-Autorin und Kolumnistin von Transition TV
Christa Dregger | 5 min
www.youtube.com/watch?v=tT3uhUqHKGE
🪗 Das Friedens- und Kulturprojekt Stimmvolk erhebt seine
Stimme & organisierte wieder ein Grossingen auf dem
Münsterplatz, 24.8.24 | 15 min
www.youtube.com/watch?v=73TaiQI9cIk
☮️ NATO oder Frieden? Eine Debatte mit Liedern | Konservi,
Seon AG | 1.11.24 | 9 min
https://transition-tv.ch/sendung/ja-zur-neutralitaet-diskussion-mit-gesang-konservi-seon-1-11-24/
🧛🏻 Wie geht Frieden? Marina Abramović im Gespräch mit
Jeannette Fischer Paulus Akademie, 27.10.24, Spannende
Einführung von Dr. Dana Sindermann | 4min
www.youtube.com/watch?v=Bbx4APfzGww
🇺🇦 Die alternative Friedenskonferenz zum Bürgenstock |
Mutual Peace Engagement - Conference | 12.6.2024 | 12 min
www.youtube.com/watch?v=SRvjBPGHTow&t=277s
🫧 TTV-Umfrage: Wie kommen wir aus der Blase? | 9 min
www.youtube.com/watch?v=kZ3Hkwo9BFk
⛪️ Ein krasser Fall: der Zins und die Kirche. |
Zeitpunkt-Artikel von Christoph Pfluger, 22.1.12 |
Lesezeit: 3 min
https://zeitpunkt.ch/index.php/ein-krasser-fall-der-zins-und-die-kirche
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
PLUS Massenmord gegen Libanesen am 22.11.2024
Seymour Hersh veröffentlicht „Gespräche mit
Israelis über den Krieg in Gaza“. Wie denken zwei alte,
kriegserprobte, Israelis über den Krieg und über ihr
Land?
„Wie kann man erklären, warum Israel tut, was es tut? Wie
kann man die Bombardierung, die Verstümmelung und das
Aushungern von Frauen, Kindern, älteren und gebrechlichen
Menschen in Gaza erklären, als ob alle aktive Mitglieder
der Hamas wären und den nächsten Angriff planten?“, fragt
sich aktuell Seymour Hersh. Er arbeitet seit Jahrzehnten
journalistisch rund um den Nahostkonflikt und berichtet
seit Beginn des Gaza-Krieges regelmäßig über die
Entwicklungen.
[Da sagt einer]: "Wir leben in einem anderen Universum."
Der Gesundheitssektor im
nördlichen Gazastreifen steht aufgrund der israelischen
Angriffe gegen die letzten verbliebenen Krankenhäuser
kurz vor dem Kollaps. Die Ärzte in der Enklave kämpfen
nun auch gegen antibiotikaresistente Bakterien.
Insbesondere wurden ihnen zufolge E. Coli-Bakterien
im Knochengewebe gefunden, was bislang in der
Medizin unbekannt sei. Kaum jemand mit einer
Wundinfektion überlebe.
Die Gesundheitskrise im Gazastreifen hat
katastrophale Ausmaße angenommen. Der Grund
dafür sind die andauernden israelischen Angriffe auf
Krankenhäuser, welche die Bedingungen für die
medizinischen Teams verschlechtern. Ihre Arbeit wird
durch einen erheblichen Mangel an lebenswichtigen Gütern
erschwert.
Laut The Cradle
kämpfen die Ärzte in Gaza nun auch gegen
antibiotikaresistente Bakterien und
Infektionen. Izzedin Shaheen, ein Arzt in der belagerten
Enklave, habe am 21. November auf X erklärt:
«Die medizinischen Teams in Gaza kämpfen einen
erbitterten Kampf gegen Bakterien, die auf die
meisten Antibiotika nicht mehr ansprechen.
Kaum ein Mensch mit einer Wundinfektion überlebt, egal
wie sehr sich die Ärzte auch bemühen. Die Bedingungen
sind schlecht – keine Sterilisation und keine
ausreichenden Antibiotika. Wir haben sogar E.
Coli-Bakterien im Knochengewebe gefunden, was in
medizinischen Büchern nicht bekannt ist.»
Diese Krise fällt dem Portal zufolge mit der
inoffiziellen Umsetzung des sogenannten «Generals’
Plan» durch Israel zusammen. Dabei handle es
sich um eine Strategie, die darauf abziele, den
nördlichen Gazastreifen in eine isolierte Militärzone zu
verwandeln. [...]
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 24.11.2024
Fototext: Zvi Kogan wurde in den Emiraten getötet.
Der Artikel:
In den Emiraten ist ein israelisch-moldauischer Rabbiner
ermordet worden. Drei Verdächtige wurden festgenommen
Darum gehts
Ein israelisch-moldauischer Rabbiner
wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten ermordet.
Die Emirate haben drei Verdächtige in
Rekordzeit festgenommen.
Israel bezeichnet den Mord als
«abscheulichen antisemitischen Terrorakt».
Der 28-Jährige war am Donnerstag als vermisst gemeldet
worden. Die Ermordung von Kogan sei ein «abscheulicher
antisemitischer Terrorakt», erklärten die Büros von Israels
Regierungschef Benjamin Netanjahu und von Aussenminister
Gideon Saar am Sonntag in einer gemeinsamen Mitteilung.
Anhänger der Chabad-Bewegung
Kogan, der laut israelischen Medien seit einem halben Jahr
verheiratet war und seit einigen Jahren in dem Emirat lebte,
gehörte der ultra-orthodoxen chassidischen Chabad-Bewegung
an. Diese soll die jüdische Identität stärken.
In der Erklärung Netanjahus und Saars hiess es weiter,
Geheimdienste und Sicherheitsbehörden in den Emiraten hätten
Kogans Leichnam gefunden. Desweiteren erklärten sie, Israel
werde alle dem Land zur Verfügung stehenden Mittel
einsetzen, «um sicherzustellen, dass der Gerechtigkeit
Genüge getan wird und die für seinen Tod Verantwortlichen
zur Rechenschaft gezogen werden».
Knesset mit Ayman Odeh am 25.11.2024: Er
nennt den Satan von Jerusalem einen "Serienmörder gegen
den Frieden der letzten 30 Jahre" - er wird aus dem Saal
"gehoben": Knesset-Abgeordneter Ayman Odeh wurde aus dem
Sitzungssaal verwiesen, weil er Netanyahu einen
„Serienmörder“ genannt hatte
https://t.me/standpunktgequake/169349
Der israelische Premierminister schien unbeeindruckt, als
Odeh Statistiken über die Zahl der Todesfälle von Säuglingen
in Gaza vorlas und die Geschichte eines Palästinensers
erzählte, dessen Wohnung bei einem israelischen Luftangriff
zerstört wurde, als er die Geburtsurkunden seiner
neugeborenen Zwillinge erhielt. Als er zurückkam, erfuhr er,
dass seine Kinder und seine Frau gestorben waren.
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 26.11.2024
Neue Erpressung der kriminellen Zionisten am
26.11.2024: FY Zionisten - seit es Zionisten gibt, gibt es
5x mehr Kriege auf der Welt: US-Senator droht Deutschland bei Verhaftung Netanjahus
mit Zerstören der Wirtschaft
https://www.prosieben.de/serien/newstime/news/haftbefehl-gegen-netanjahu-us-senator-droht-deutschland-bei-vollstrecken-mit-zerstoerung-der-wirtschaft-464104
https://t.me/standpunktgequake/169552
Haftbefehl gegen Netanjahu: US-Senator droht Deutschland bei
Vollstrecken mit Zerstörung der Wirtschaft
Israels Völkermord an den Palästinensern und
an der Bevölkerung im Libanon am 27.11.2024
FB: Hinter den Kulissen am 27.11.2024: Es wird behauptet:
Trump hat die Macht für Frieden gegen Nazisrael
https://www.facebook.com/photo/?fbid=493286713718208&set=a.228440173536198 ++ Israel und Libanon unterzeichnen Waffenstillstandsabkommen ++ Tausende geflüchtete in Nord-Israel und Süd-Libanon kehren nach monatelanger Kampfhandlungen in ihre Häuser zurück ++ Israelische Truppen werden noch vor der Amtseinführung von Trump den Libanon vollständig verlassen ++ Donald Trump soll kurz nach seinem Wahlsieg die israelische Regierung von Netanjahu aufgefordert haben die Kriege im Libanon und Gaza bis zu seiner Amtseinführung zu beenden ++
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 28.11.2024
Massenmörder-Israel schiesst den Gazastreifen in Ruinen
und die Palästinenser laufen barfuss [5]
Von: APA/Reuters/dpa
Bei neuen israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind
nach palästinensischen Berichten mindestens sieben Menschen
getötet worden. Mehrere weitere Personen hätten Verletzungen
erlitten, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur
WAFA am Sonntag. Mehrere Todesopfer wurden von WAFA auch aus
dem Westjordanland gemeldet. Nahe Jenin sei ein Fahrzeug mit
mehreren jungen Männern beschossen worden. Israels Armee
bestätigte in diesem Fall Luftattacken auf “Terroristen”.
Unter den Toten bei den Luftangriffen im zentralen und im
südlichen Teil des Gaza-Küstenstreifens seien auch zwei
Kinder, die im Bereich einer “humanitären Zone” im Süden des
Gazastreifens getroffen wurden, berichtete die Agentur WAFA.
Die israelische Armee hatte am Samstag mitgeteilt, es sei
eine Raketenabschussrampe in einem als humanitäre Zone
deklarierten Gebiet von der Luftwaffe angegriffen worden.
Nach dem Angriff seien von dem attackierten Ort aus Raketen
geflogen, die aber nicht israelisches Gebiet getroffen
hätten.
Ein Sprecher des
US-Außenministeriums betonte hingegen, die Waffenruhe
sei trotz einzelner Zwischenfälle erfolgreich. Die
Kämpfe seien weitgehend gestoppt worden.
Ich bin Gynäkologin und Geburtshelferin, die
während des israelischen Völkermords in Gaza
gearbeitet hat. Ich habe die Zerstörung des
medizinischen Sektors in Gaza aus erster Hand
gesehen. Die Geschichten meiner Patienten erzählen
die Geschichte des Völkermordes.
Ich bin Dr. Areej Hijazi, ein Geburtshelfer und
Gynäkologe. Vor dem Krieg im Oktober 2023 habe ich im
al-Shifa Medical Complex in Gaza gearbeitet, und jetzt
arbeite ich im Emirati Hospital in Rafah. In diesem
Artikel werde ich über meine Erfahrungen als
Geburtshelfer und Gynäkologe während des Völkermords
in Gaza berichten.
Der Krieg begann, als ich in der geburtshilflichen
Abteilung des al-Shifa Medical Complex Dienst hatte.
Ich erinnere mich an die Angst auf den Gesichtern der
meisten Patientinnen, als sie unter dem Lärm der
Raketen unter Geburtswehen litten.
Schwangere Frauen sind die versteckten Opfer in
diesem Krieg. Ich habe während des Krieges einen Monat
lang im Al-Shifa gearbeitet, dann wurde meine Arbeit
wegen der großen Zahl von Verletzten ins Al-Helou
International Hospital verlegt. Das Entbindungsgebäude
von Al-Shifa wurde in ein Gebäude für die Verwundeten
und Kriegsverletzten umgewandelt.
Am 1. November, als ich in Al-Helou arbeitete, machte
ich nach einer anstrengenden Schicht eine Pause in der
Notaufnahme. Bald darauf weckte mich das donnernde
Geräusch von unerbittlichem Granatenbeschuss auf.
Israelische Panzer bombardierten das Krankenhaus und
seine Umgebung und zielten auf den fünften Stock, in
den alle Fälle aus der Geburtshilfeabteilung von
al-Shifa verlegt worden waren;
Angst ergriff mich. Alle waren in Panik und rannten
nach draußen. Schwangere Frauen und Patienten, die
noch an Infusionen und Blasenkatheter angeschlossen
waren, flüchteten barfuß und in blanker Angst.
In diesem Moment begriff ich das Ausmaß der
Verwüstung, die Israel über uns bringen wollte. In
diesem Moment beschloss ich, in den Süden zu ziehen,
um mein Leben und das meiner Familie zu schützen.
Ich wurde nach Khan Younis umgesiedelt und arbeitete
im Nasser Medical Hospital. Im Januar zog ich dann
nach Rafah, um im emiratischen Krankenhaus zu
arbeiten, wo ich bis heute geblieben bin.
Die Geschichten
meiner Patienten
Es gibt viele Patienten, an die ich mich auf diesem
Weg erinnere.
Eine Patientin, die ich nie vergessen werde, ist
Shahd Al-Qatati, 20 Jahre alt, auch wenn es schon ein
ganzes Jahr her ist, dass ich sie behandelt habe. Sie
war von der Trauma-Abteilung verlegt worden, um nach
ihrem Fötus zu sehen, weil er sich nicht mehr bewegte.
Ich werde ihr Gesicht an diesem Tag nie vergessen –
ein junges, hübsches, ruhiges Mädchen in einem Zustand
des totalen Schocks. Sie war aus dem dritten Stock
ihres Hauses gestürzt, nachdem eine Rakete dort
eingeschlagen war. Dies hatte zum Märtyrertod ihres
Mannes geführt. Sie waren erst seit einigen Monaten
verheiratet. Eines ihrer Beine war amputiert, und ihre
anderen drei Gliedmaßen waren gebrochen. Nun musste
sie einen Kaiserschnitt vornehmen lassen, weil sie im
sechsten Monat ihren Fötus verlor. Shahd war
gezwungen, den Schmerz des Verlustes und den Schmerz
des Kaiserschnitts gemeinsam zu ertragen.
Ich erinnere mich auch an die Patientin M.A., 19
Jahre alt, die ich im zweiten Schwangerschaftsmonat
betreute. Sie kam in Begleitung ihres Vaters und ihrer
Schwester in die Entbindungsstation, weil sie hohes
Fieber und vaginale Blutungen hatte. Aufgrund der
gefährlichen Situation im nördlichen Gazastreifen
konnte sie nicht früher kommen. Sie kam an dem Tag in
die Entbindungsstation des al-Shifa-Komplexes, als
unsere Abteilung in ein anderes Krankenhaus verlegt
wurde. Ihr Zustand erforderte eine intensive
Behandlung, da bei ihr eine aseptische Fehlgeburt
diagnostiziert worden war. Es waren keine
Intensivbetten verfügbar, da diese mit
Kriegsverletzten belegt waren. Sie wurde in ein
Krankenhaus ohne Intensivstation verlegt, wo sie
innerhalb von 24 Stunden starb. Ich erinnere mich an
sie, als wäre ich gestern bei ihr gewesen. Es war ihre
erste Schwangerschaft.
Wie Sie sich vorstellen können, erschwert der
Völkermord den Zugang zu grundlegender medizinischer
Versorgung, was die Situation von Müttern und
schwangeren Frauen noch verschlimmert. Ich erinnere
mich an eine meiner jüngsten Patientinnen, Salma, die
letzten Monat in die Entbindungsstation kam. Sie hat
nur ein Kind und hoffte, ihm ein Geschwisterchen zu
schenken. Salma erzählte mir, dass sie drei Monate
lang keine Nachsorgetermine wahrgenommen hatte, weil
sie während des anhaltenden völkermörderischen Krieges
wiederholt vertrieben worden war. Sie kam ins
Krankenhaus, nachdem sie in den vergangenen 24 Stunden
keine Bewegungen des Fötus gespürt hatte.
Tragischerweise zeigte die Ultraschalluntersuchung
keinen fötalen Herzschlag, was auf eine Fehlgeburt
hindeutete.
Es ist nicht nur der Krieg, der Unschuldige tötet;
die Auswirkungen von Raketen, Bomben und giftigem
Rauch in der Luft, die von schwangeren Frauen
eingeatmet werden, führen zu vielen Komplikationen,
von denen die Fehlgeburt die wichtigste ist.
Erst letzte Woche erzählte mir eine der Patientinnen,
M.R., 27 Jahre alt, dass sie nach fünf Jahren
Unfruchtbarkeit ihr erstes Kind bekommen hatte, das
jedoch im Alter von vier Monaten in diesem Krieg den
Tod fand. M.R. erlitt ein tiefes psychologisches
Trauma, wurde aber bald wieder schwanger. Sie kam ins
Krankenhaus, weil sie Unterleibsschmerzen hatte und
nach dem Fötus sehen wollte. Ich wusste nicht, wie ich
ihr sagen sollte, dass sie auch ihr zweites Kind
verloren hatte, bevor es geboren wurde;
Gegenwärtige Lage
Viele Ärzte haben sich geweigert, aus dem Norden in
den Süden zu evakuieren, und darauf bestanden, im
Norden zu bleiben, um die Patienten dort zu versorgen.
Die Lage im Norden ist schlimmer als im Süden,
vorwiegend im Gebiet Jabalia, das bis heute unter
täglichen Massakern, Artilleriebeschuss und
Scharfschützenangriffen auf Bürger leidet;
Schwangere Frauen im nördlichen Gazastreifen haben
versucht, das Kamal-Adwan-Krankenhaus und das
Al-Awda-Krankenhaus zu erreichen, aber aufgrund der
verstärkten Bombardierung gibt es nahezu keine
Schwangerenvorsorge, und es ist äußerst schwierig, die
Gesundheitseinrichtungen zu erreichen. In vielen
Fällen weigern sich schwangere Frauen, die sich einem
Kaiserschnitt unterziehen müssen, auch nur über Nacht
im Krankenhaus zu bleiben, da die Krankenhäuser und
ihre Umgebung wiederholt Ziel israelischer Angriffe
waren. Viele haben sich aus Angst um ihr Leben dafür
entschieden, sich in überfüllten Schulen zu erholen,
in denen es an grundlegenden Dingen fehlt.
Angesichts der anhaltenden israelischen Aggression
und der Schließung des Grenzübergangs Rafah leiden
Krankenhäuser und Gesundheitszentren unter einem
Mangel an Medikamenten und an Damenbinden. Obwohl sie
für alle Frauen notwendig sind, hat sich ihr Preis
derzeit verdoppelt oder sogar noch mehr.
Die erhebliche Zunahme der Verwendung von
Verhütungspillen, die in den UNRWA-Zentren oder
Apotheken nicht mehr erhältlich sind, sowie die
Schließung des Grenzübergangs Rafah verschlimmern die
humanitäre Katastrophe.
Die Lage in Gaza ist in der Tat entsetzlich. Der
Zusammenbruch der medizinischen Einrichtungen und die
Zunahme von Schwangerschaftskomplikationen aufgrund
des anhaltenden Konflikts sind alarmierend. Der
Anstieg der Fälle von Schwangerschaftsdiabetes,
Schwangerschaftsbluthochdruck, frühen Fehlgeburten,
fetalen Missbildungen, vorzeitiger Plazentalösung,
Uterusruptur, postpartalen Blutungen und sogar
postpartalen Depressionen sind klare Indikatoren für
die schwerwiegenden Auswirkungen auf die Gesundheit
der Mütter.
Erschwerend kommt hinzu, dass es kein
Gesundheitserziehungssystem gibt, das Frauen
unterrichtet.
Auch wenn diese Faktoren in den Zahlen und
Statistiken, die über den Krieg verbreitet werden,
nicht erwähnt werden, so sind dies doch alles
Realitäten, die die schreckliche Wahrheit des
Völkermords im Gazastreifen vermitteln.
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 4.12.2024
Von: APA/dpa/Reuters
Bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen sind Mittwoch
Abend Spitalsangaben zufolge mindestens 20 Menschen ums
Leben gekommen. Israels Armee habe in Al-Mawazi bei Khan
Younis im Süden des abgeriegelten Küstenstreifens Zelte von
Vertriebenen getroffen, teilten Mitarbeiter der
nahegelegenen Nasser-Klinik mit. Darunter seien auch fünf
Minderjährige. Israels Verteidigungsminister Israel Katz
hatte zuvor erklärt, er habe Hoffnung auf ein Abkommen mit
der Hamas im Gaza-Krieg.
Laut den Angaben aus dem Krankenhaus gab es außerdem
Verletzte bei dem Bombardement. Israels Armee teilte auf
Anfrage mit, hochrangige Hamas-Mitglieder in dem Gebiet
angegriffen zu haben. Diese seien “in terroristischen
Aktivitäten im humanitären Gebiet in Khan Younis verwickelt”
gewesen.
Nach dem Luftschlag habe es weitere Explosionen gegeben. Das
deute daraufhin, dass in der Gegend Waffen getroffen worden
seien. Bei dem Luftschlag seien auch dort gelagerte Waffen
explodiert. Die Hamas verstecke sich in der humanitären Zone
und benutze die Zivilbevölkerung dort als Schutzschild. Die
Angaben beider Seiten ließen sich zunächst nicht unabhängig
überprüfen.
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung im Libanon am 6.12.2024
Krieg=Krankheit
Krieg ist eine KRANKHEIT
— Die Spekulanten freuen sich mit Rüstungsaktien. Jede
Bombe, die fällt, lässt die Aktien steigen.
— Die Organhändler freuen sich auf die toten Soldaten aus
den Schützengräbern.
— Die Chirurgen freuen sich auf die Verletzten.
— Die Fabriken für Prothesen freuen sich auf die, die Beine
oder Arme verloren haben oder beides.
— Die Psychiater freuen sich immer auf die Opfer, die Kriege
überleben und traumatisiert sind.
— Die Kinderhändler der kriminellen Freimaurer freuen sich
auf Waisenkinder für die Tunnelsysteme+Kinderheime.
— Die Spekulanten freuen sich mit Bau-Aktien. Jede Ruine,
die durch eine Bombe entsteht, lässt die Aktien nach dem
Krieg steigen.
Nur die Kriegstreiber werden NIE verhaftet!
All der Völkermord durch Kriege ist geplant - vom Komitee
der 300 in London. Man muss sie verhaften!
Michael Palomino, 6.12.2024 - www.hist-chron.com
Gazastreifen-KZ
am 6.12.2024:
Nahostkonflikt: Leiche deutsch-israelischer Geisel
geborgen - Itay Svirsky
Israelische Einsatzkräfte haben die Leiche einer
deutsch-israelischen Geisel im umkämpften Gazastreifen
geborgen. Die sterblichen Überreste Itay Svirskys seien
zurück nach Israel gebracht worden, teilte die Armee mit.
Bereits Anfang des Jahres hatte Israels Militär
bekanntgegeben, dass der 38-Jährige in Gefangenschaft von
seinen islamistischen Entführern ermordet worden sei. Er war
demnach am 7. Oktober vergangenen Jahres beim Überfall der
Hamas und anderer Terroristen aus dem Kibbuz Beeri in der
Nähe des Gazastreifens entführt worden. Svirskys Eltern
seien damals ermordet worden.
Am Mittwoch kam es in Kalifornien zu einem Amoklauf an
einer christlichen Schule. Dabei wurden zwei Schüler
verletzt. In einer hinterlassenen Erklärung rechtfertigte er
die Tat als Rache für Israels angeblichen „Völkermord“ in
Gaza und die Angriffe auf Ziele im Jemen.
Zwei Jungen im Alter von fünf und sechs Jahren wurden
dabei verletzt und mussten in einer Klinik behandelt
werden. Sie befinden sich derzeit in einem stabilen
Zustand. Der Täter wurde mit einer tödlichen, durch eine
Handwaffe selbst zugefügten Schusswunde aufgefunden. Es
soll sich laut der Polizeibehörde in Butte County um den
bereits aktenkundigen und psychisch erkrankten Glenn
Litton handeln.
A Different Jewish Voice (Niederlande)
Antizionist Jewish Alliance in Belgium (Belgien)
Boycott from Within (Palästina/Israel)
Decolonizer (Belgien)
Een Andere Joodse Stem (Belgien)
European Jews for a Just Peace (EU)
European Jews for Palestine (EU)
IfNotNow Toronto (Kanada)
Independent Jewish Voices (Kanada)
International Jewish Anti-Zionist Network (Argentinien)
International Jewish Anti-Zionist Network (Spanien)
International Jewish Anti-Zionist Network (GB)
Israelis Against Apartheid (Israel/Palästina)
Jewish Call for Peace (Luxemburg)
Jewish Voice for Labour (GB)
Jews for Justice for Palestinians (GB)
Jews for Palestine (Irland)
Jøder for Retfærdig Fred af 5784 (Dänemark)
Jødiske Stemmer for Rettferdig Fred (Norwegen)
Judeobolschewiener*innen (Österreich)
Judeus pela Paz e Justiça (Portugal)
Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in
Israel/Palästina (Schweiz)
Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten (BRD)
Junts Associació Catalana de Jueus i Palestins (Spanien)
MARAD, Collectif juif decolonial (Schweiz)
Nahlieli – Jews For Justice In Palestine (Finnland)
Tsedek! (Frankreich)
Union des progressistes juifs de Belgique (Belgien)
Union juive française pour la paix (Frankreich)
United Jewish People’s Order (Kanada)
30 Organisationen von Juden aus verschiedenen
Ländern unterstützen in einem Appell die
UN-Sonderberichterstatterin für die Lage der
Menschenrechte in den seit 1967 von Israel besetzten
palästinensischen Gebieten, Francesca Albanese. Ebenso
kritisieren sie deutlich den israelischen
Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser und die
westliche Unterstützung dafür. In dem Appell heißt es:
«Wir würdigen die außergewöhnliche moralische
Standhaftigkeit der
UN-Menschenrechtsberichterstatterin Albanese
angesichts des unaussprechlichen Leidens der
Palästinenser und der bösartigen Angriffe gegen sie
und ihr UN-Mandat.»
Die jüdischen Organisationen wenden sich gegen
die Angriffe auf die
UN-Sonderberichterstatterin, welche von politisch
motivierten Gruppen wie «UN Watch» ausgingen. Mit
Verleumdungskampagnen werde versucht, sie zum Schweigen
zu bringen und ihrem Menschenrechtsmandat zu schaden.
Ziel sei es, die israelische Regierung vor
internationaler Kritik und rechtlicher Verantwortung zu
schützen.
Die Unterzeichner des Appells bedauern,
dass «Vertreter einiger westlicher Regierungen diesen
Verleumdungskampagnen starken Rückenwind gegeben, indem
sie Frau Albanese des Antisemitismus beschuldigten».
Solche Anschuldigungen seien unbegründet und man würde
rücksichtslos gegen Albanese hetzen sowie ihre
persönliche Sicherheit gefährden.
Die UN-Sonderberichterstatterin habe sich für
die mehr als zwei Millionen Zivilisten in
Gaza eingesetzt, deren Leben existenziell bedroht sei,
unter anderem durch vorsätzliche Aushungerung. Außerdem
habe sie die politische Unterstützung und militärische
Komplizenschaft westlicher Regierungen bei der
Vernichtung des Gazastreifens durch Israel angeprangert.
«Doch anstatt die Kriegsverbrechen Israels zu
stoppen, versuchen einige dieser Regierungen, die
Botschafterin zum Schweigen zu bringen.»
Weiter heißt es in dem Appell:
«Als Juden, die sich für Gerechtigkeit, Gleichheit
und universelle Menschenrechte einsetzen, verurteilen
wir aufs Schärfste die beschämende diplomatische und
militärische Unterstützung, die viele westliche
Regierungen, insbesondere die Vereinigten Staaten und
Deutschland, für Israels anhaltende Kampagne der
Massentötung palästinensischer Zivilisten und die
barbarische Zerstörung aller Grundlagen des
palästinensischen Lebens in Gaza angeboten haben.»
Die jüdischen Organisationen verurteilen ebenso
«die zunehmende Instrumentalisierung des
Antisemitismus». Das geschehe insbesondere durch die
höchst umstrittene IHRA-Definition von
Antisemitismus, die dabei eingesetzt werde.
«Im Schutz der US-amerikanischen und
europäischen Regierungen» habe Israel
Zehntausende palästinensischer Zivilisten im Namen des
«Schutzes der Juden» getötet.
«Abgesehen von dem katastrophalen zivilisatorischen
Versagen, das die internationale Duldung dieser Morde
darstellt, wird diese schreckliche Gewalt und
Grausamkeit den Juden keine Sicherheit bringen. Im
Gegenteil, die ungenaue und unglückselige
Gleichsetzung des Staates Israel mit dem jüdischen
Volk entlarvt und gefährdet Juden.»
Die unterzeichnenden Organisationen wollen die
israelische Regierung in ihrem
«völkermörderischen Angriff auf Gaza» stoppen. Sie
berufen sich dabei auf die lange humanistische jüdische
Tradition und die universellen Lehren aus der Shoah.
Zugleich bedauern sie, dass die etablierten jüdischen
Organisationen im Namen der jüdischen Gemeinden in
Europa und Nordamerika «sich dafür entschieden haben,
ihre blinde Unterstützung für die israelische Regierung
aufrechtzuerhalten – trotz ihrer schrecklichen
Kriegsverbrechen in Gaza und der eskalierenden Gewalt
gegen Palästinenser im Westjordanland».
Als ebenso bedauerlich wird die Tatsache
gesehen, dass mehrere «nationale
Koordinatoren für die Bekämpfung des Antisemitismus»
durch ihre enge Zusammenarbeit mit der israelischen
Regierung und ihre obsessive Förderung der
IHRA-Definition zu «Komplizen dieses unmoralischen und
fehlgeleiteten Ansatzes geworden sind». Damit würden sie
dem tatsächlichen Kampf gegen den Antisemitismus, der
von rechten Politikern zynisch angeheizt werde, einen
«Bärendienst» erweisen.
«Der einzige Weg zu Sicherheit und Stabilität für
alle ist ein auf den Menschenrechten basierender
Ansatz und die Bekräftigung der internationalen
Rechtsordnung durch die konsequente Durchsetzung des
Völkerrechts – genau das, wofür Frau Albanese eintritt
und was sie fordert.»
Zu den Unterzeichnern des Appells
gehören folgende Organisationen:
A Different Jewish Voice (Niederlande)
Antizionist Jewish Alliance in Belgium (Belgien)
Boycott from Within (Palästina/Israel)
Decolonizer (Belgien)
Een Andere Joodse Stem (Belgien)
European Jews for a Just Peace (EU)
European Jews for Palestine (EU)
IfNotNow Toronto (Kanada)
Independent Jewish Voices (Kanada)
International Jewish Anti-Zionist Network (Argentinien)
International Jewish Anti-Zionist Network (Spanien)
International Jewish Anti-Zionist Network (GB)
Israelis Against Apartheid (Israel/Palästina)
Jewish Call for Peace (Luxemburg)
Jewish Voice for Labour (GB)
Jews for Justice for Palestinians (GB)
Jews for Palestine (Irland)
Jøder for Retfærdig Fred af 5784 (Dänemark)
Jødiske Stemmer for Rettferdig Fred (Norwegen)
Judeobolschewiener*innen (Österreich)
Judeus pela Paz e Justiça (Portugal)
Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in
Israel/Palästina (Schweiz)
Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten
(BRD)
Junts Associació Catalana de Jueus i Palestins (Spanien)
MARAD, Collectif juif decolonial (Schweiz)
Nahlieli – Jews For Justice In Palestine (Finnland)
Tsedek! (Frankreich)
Union des progressistes juifs de Belgique (Belgien)
Union juive française pour la paix (Frankreich)
United Jewish People’s Order (Kanada)
Israels Völkermord am 8.12.2024: Die
jüdische Killer-Armee hat alle 36 Krankenhäuser in Gaza
zerstört
https://x.com/AdameMedia/status/1856291864648745371?t=SqjYmmMzh6cX5QglK3oA3A&s=35
https://t.me/standpunktgequake/170791
‼️Das ist Völkermord‼️
Als Israel das erste Krankenhaus in Gaza bombardierte,
wollte die Welt es nicht glauben und Israel schob die Schuld
auf eine fehlgeleitete Rakete der Hamas ... Israel hat nun
alle 36 Krankenhäuser in Gaza zerstört, darunter auch die
größte medizinische Einrichtung, das al-Shifa-Krankenhaus
...
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 9.12.2024
Nazisrael im Gazastreifen-KZ am 9.12.2024:
macht Posing mit Riesenflaggen in Ruinen: Riesige Israel-Flaggen
https://t.me/standpunktgequake/170888
Prahlende jüdische Soldaten mit riesigen Flaggen auf fremden
Häusern und Gebieten. Und sie schreien es via Social Media
in die Welt: Wir jüdische Soldaten rauben Häuser und Land
von anderen Ethnien und wir sind stolz darauf.
Wieso intervenieren weder die Israelische Regierung, noch
die zionistenfreundliche Massenmedien rund um den Globus
dagegen? Und warum hört man von jüdischen Medien zur
überwiegenden Mehrheit nur Antisemitismusgeschrei, statt die
Täter, welche Juden sind, in die Schranken zu weisen?
Wie kann es sein, dass die absolute Mehrheit aller Juden
keine Aufstände organisiert gegen den von Juden verursachten
Landraub und Genozid an Palästinensern?
Wie kann es überhaupt sein, dass ein Volk, welches ständig
vertrieben wurde und ihr Dasein als Opfer thematisiert, nun
ein anderes Volk auf brutale und rücksichtslose Art und
Weise vertreibt und ermordet?
WIE IST DAS MÖGLICH???
t.me/NewsWorld_23/14526
Ich stehe ein für eine gerechtere Welt!
Folgt mir auf Telegram:
t.me/fedfs
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung im Libanon am 12.12.2024
Südtirolnews am 12.12.2024
Massenmörder-Israel
am 12.12.2024: 38 Tote bei israelischen Angriffen im
Gazastreifen
Bei neuen israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind
nach palästinensischen Angaben 38 Menschen getötet worden.
In Gaza-Stadt seien bei einem Angriff auf ein Wohngebäude
sieben Menschen ums Leben gekommen, meldete die
Nachrichtenagentur WAFA. Weitere 15 Menschen seien bei der
Bombardierung eines Hauses westlich der Flüchtlingssiedlung
Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens getötet worden. Sie
hätten dort vor den anhaltenden Kämpfen Zuflucht gesucht.
Übersetzung mit Deepl: Zwei getrennte Berichte von Organisationen für
Medienfreiheit stellen fest, dass Israel eine noch nie
dagewesene Anzahl von Journalisten getötet hat.
In zwei separaten Berichten von Organisationen für
Medienfreiheit, die den Tod von Reportern in diesem Jahr
weltweit analysiert haben, wurde festgestellt, dass Israel
ein „Massaker“ an Journalisten im Gazastreifen verübt hat,
eine Anschuldigung, die von der israelischen Regierung
zurückgewiesen wird.
Ein von Reporter ohne Grenzen (RSF) am Donnerstag
veröffentlichter Jahresbericht stellt fest, dass die
israelische Armee in diesem Jahr 18 Journalisten
- zwei im Libanon und 16 im Gazastreifen - bei ihrer Arbeit
getötet hat.
Die Zahl der getöteten Journalisten, die rund ein Drittel
der weltweit 54 Journalisten ausmacht, wurde von RSF als
„ein beispielloses Massaker“ bezeichnet.
„Palästina ist das gefährlichste Land für Journalisten und
verzeichnete in den letzten fünf Jahren mehr Todesopfer als
jedes andere Land“, so die Organisation in ihrem Bericht,
der Daten bis zum 1. Dezember umfasst.
Insgesamt wurden seit Beginn des Krieges im Gazastreifen im
Oktober 2023 „mehr als 145“ Journalisten von der
israelischen Armee getötet, von denen 35 zum Zeitpunkt ihres
Todes arbeiteten, so der Bericht.
RSF hat vier Klagen beim Internationalen Strafgerichtshof
(IStGH) wegen „Kriegsverbrechen der israelischen Armee an
Journalisten“ eingereicht.
Nach den 16 Todesfällen im Gazastreifen waren die
tödlichsten Länder für Journalisten im Jahr 2024 Pakistan
mit sieben Todesfällen sowie Bangladesch und Mexiko mit
jeweils fünf Todesfällen.
In einem separaten Bericht, der am Dienstag veröffentlicht
wurde, erklärte die Internationale Journalisten-Föderation
(IFJ), dass im Jahr 2024 weltweit 104 Journalisten getötet
wurden, mehr als die Hälfte davon in Gaza.
Die Zahlen der IJF und der RSF weichen voneinander ab, da
sie unterschiedliche Methoden zur Berechnung der Opferzahlen
verwenden. Die RSF führt in ihrem Bericht nur die Todesfälle
von Journalisten auf, die „nachweislich in direktem
Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit stehen“.
Die IJF verurteilte auch das israelische Militär. „Der Krieg
im Gaza-Streifen und im Libanon wirft erneut ein Schlaglicht
auf das Massaker an palästinensischen (55), libanesischen
(6) und syrischen (1) Medienschaffenden, die 60 Prozent
aller im Jahr 2024 getöteten Journalisten ausmachen“, hieß
es.
Mit 66 getöteten Journalisten hielt die Region Naher Osten
und Arabische Welt das zweite Jahr in Folge den Rekord bei
der Zahl der getöteten Journalisten.
„Wir fordern die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf,
Maßnahmen zu ergreifen, um die Verabschiedung eines
verbindlichen Übereinkommens über die Sicherheit von
Journalisten zu gewährleisten, damit den Todesfällen und
Verletzungen, die sich jedes Jahr ereignen, ein Ende gesetzt
wird“, sagte IFJ-Generalsekretär Anthony Bellanger in einer
Erklärung.
Der israelische Regierungssprecher David Mercer erklärte am
Mittwoch auf einer Pressekonferenz, dass sie die Zahlen
nicht akzeptieren. „Wir glauben nicht, dass sie korrekt
sind“, sagte er.
Israel bestritt, Journalisten absichtlich zu schädigen,
räumte aber ein, dass einige von ihnen bei Luftangriffen auf
militärische Ziele getötet wurden. In einigen Fällen wurden
die Reporter beschuldigt, Kämpfer der Hamas oder anderer
bewaffneter Gruppen zu sein.
Am 25. Oktober schlugen die Israelis einen Tourismuskomplex
in der südlibanesischen Stadt Hasbaiyya an, in dem mehr als
ein Dutzend Journalisten, die für libanesische und arabische
Medien arbeiten, übernachteten.
Human Rights Watch verurteilte dies als „offensichtliches
Kriegsverbrechen“. Die israelische Armee erklärte, sie habe
Hisbollah-Kämpfer ins Visier genommen, erklärte jedoch, der
Angriff werde „überprüft“.
Im Juli wurden die Al Jazeera-Journalisten Ismail al-Ghoul
und Rami al-Rifi im Flüchtlingslager Shati, westlich von
Gaza-Stadt, bei einem israelischen Angriff auf ihr Fahrzeug
getötet.
Der Kameramann von Al Jazeera, Fadi al-Wahidi, wurde im
Oktober bei einer Reportage aus dem Flüchtlingslager Jabalia
in den Hals geschossen, als er eine „Presseweste“ trug.
ENGL orig.:
Two separate reports by media freedom organisations found
Israel killed an unprecedented number of journalists.
Two separate reports from media freedom organisations that
analysed the deaths of reporters worldwide this year found
Israel carried out a “massacre” of journalists in Gaza, an
accusation denied by the Israeli government.
An annual report published by Reporters Without Borders
(RSF) on Thursday found the Israeli army killed 18
journalists – two in Lebanon and 16 in Gaza – as they were
working this year.
The toll, equivalent to around a third of the total
worldwide of 54, was described by RSF as “an unprecedented
massacre”.
“Palestine is the most dangerous country for journalists,
recording a higher death toll than any other country over
the past five years,” the organisation said in its report,
which covers data up to December 1.
In total, “more than 145” journalists have been killed by
the Israeli army in Gaza since the start of the war there in
October 2023, with 35 of them working at the time of their
deaths, the report found.
RSF has filed four complaints with the International
Criminal Court (ICC) for “war crimes committed against
journalists by the Israeli army”.
Following the 16 deaths in Gaza, the deadliest countries for
journalists in 2024 were Pakistan with seven deaths, and
Bangladesh and Mexico with five each.
In a separate report published on Tuesday, the International
Federation of Journalists (IFJ) said that 104 journalists
were killed worldwide in 2024, with more than half of them
in Gaza.
The IFJ and RSF figures vary because they use different
methodologies to calculate the tolls. RSF only records
journalist deaths in its report if they have been “proven to
be directly related to their professional activity”.
The IFJ also condemned Israel’s military. “The war in Gaza
and Lebanon once again highlights the massacre suffered by
Palestinian (55), Lebanese (6) and Syrian (1) media
professionals, representing 60 percent of all journalists
killed in 2024,” it said.
For the second year running, the Middle East and Arab World
region held the record for the number of journalists killed,
with 66 deaths.
“We urge the Member States of the United Nations to take
action to ensure the adoption of a binding convention on the
safety of journalists, so as to put an end to the deaths and
injuries that occur every year,” IFJ General Secretary
Anthony Bellanger said in a statement.
Israeli government spokesperson David Mercer told a news
conference on Wednesday that they did not accept the
figures. “We don’t believe they are correct,” he said.
Israel denied that it intentionally harms journalists, but
admitted that some have been killed in air strikes on
military targets. In some cases, it accused reporters of
being fighters for Hamas or other armed groups.
On October 25, Israeli struck a tourism complex in Lebanon’s
southern town of Hasbaiyya, where more than a dozen
journalists working for Lebanese and Arab media outlets were
sleeping.
Human Rights Watch condemned it as an “apparent war crime”.
The Israeli army said it had targeted Hezbollah fighters but
said the strike was “under review”.
In July, Al Jazeera journalists Ismail al-Ghoul and Rami
al-Rifi were killed in Shati refugee camp, west of Gaza
City, in an Israeli strike on their vehicle.
Al Jazeera camera operator Fadi al-Wahidi was shot in the
neck while wearing a “press” vest in October while reporting
from the Jabalia refugee camp.
Israels Völkermord an Palästinensern UND an
der Bevölkerung im Libanon am 13.12.2024
Der Spiegel schrieb im Mai 24
„Umstrittenes Hamas-Symbol Wofür steht das rote
Dreieck? Weltweit taucht es bei Protesten gegen
Israel auf – auch in Berlin: ein nach unten gerichtetes
rotes Dreieck. Experten sehen darin ein Symbol der
Terrororganisation Hamas. … Die Hamas nutze das Symbol
seit Oktober, um »Drohungen auszusprechen oder
potenzielle Anschlagsorte zu markieren«, sagt der
Extremismus-Experte Armin Pfahl-Traughber dem SPIEGEL. …
Die Berliner Polizei hingegen erklärt auf
SPIEGEL-Anfrage, das Symbol sei grundsätzlich nicht
verboten. Werde es jedoch in einen bestimmten Kontext
gesetzt, etwa durch weitere strafrechtliche relevante
Schriftzüge ergänzt, könne ein Anfangsverdacht der
Belohnung und Billigung von Straftaten vorliegen. Das
sei jedoch in jedem Einzelfall zu prüfen.“
Das ZDF berichtete am
12.11.24 unter der Überschrift: „Innenministerium
erweitert Hamas-Verbot“ – Das Bundesinnenministerium
stuft offenbar auch das rote Dreieck, das die Hamas
zur Markierung von Feinden verwendet, und Bilder von
Hamas-Repräsentanten als verbotene Kennzeichen der
islamistischen Terrororganisation ein. …
… Schon im November 2023, gleich
nach dem Angriff der Hamas auf Israel, hatte das
Bundesinnenministerium ein Betätigungsverbot für die
Terrororganisation erlassen. Die Verbotsverfügung wurde
im „Bundesanzeiger“ veröffentlicht.
Darin steht unter anderem: „Es ist
verboten, Kennzeichen der Hamas für die Dauer der
Vollziehbarkeit öffentlich, in einer Versammlung oder in
Schriften, Ton- oder Bildträgern, Abbildungen oder
Darstellungen, die verbreitet werden können oder zur
Verbreitung bestimmt sind, zu verwenden.“ Daneben werden
mehrere Wappen, Fahnen und Logos in der Verbotsverfügung
aufgeführt, außerdem die Parole „Vom Fluss bis zum Meer“
(auf Deutsch oder in anderen Sprachen). Diese
Kennzeichen sind „insbesondere“ verboten. Aus dieser
Formulierung ergibt sich, dass auch andere Logos
verbotene Hamas-Kennzeichen sein können.
Für mich war das rote Dreieck seit Jahren
immer ein Kennzeichen von Häftlingen der Nazis in den
Konzentrationslagern. Die Kennzeichnung geschah mit Hilfe
von farbigen Stoff-Dreiecken, deren Spitzen nach unten,
oder unterlegt, nach oben zeigten. Rot, das erst Ende 1937
eingeführt wurde, stand dabei für politische Gefangene,
wie man u.a. in der Wikipedia nachlesen
kann.
Darüberhinaus galt das rote Dreieck
jahrzehntelang als Zeichen der Solidarität mit den
Menschen in Palästina. Es war pro-palästinensisch, aber
nicht antisemitisch gedacht. Man wollte sich mit den
Opfern des Siedler-Kolonialismus in Israel solidarisieren,
was aber nichts mit Hass gegen Juden zu tun hat – wie der
Begriff des Antisemitismus vereinfacht verstanden wird –
sondern nur klaren Widerspruch gegen begangenes Unrecht
demonstriert.
Auch wenn TKP frei von KI bleiben soll, war
eine Anfrage nach der Bedeutung bei Chat GPT am 11.12.2024
so erhellend, dass ich darauf nicht verzichten möchte.
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung im Libanon am 16.12.2024
Übersetzung mit Bing Translator:
Der Leiter der palästinensischen
Nichtregierungsorganisation, Amjad Shawa, sagt, dass die
Zahl der Todesopfer durch israelische Angriffe auf Gaza
wahrscheinlich viel höher ist als die mehr als 45.000, die
heute vom Gesundheitsministerium des Gebiets gemeldet
wurden.
ENGL orig.:
Palestinian NGO Network head Amjad Shawa says the death toll
from Israeli attacks on Gaza is likely much higher than the
more than 45,000 reported today by the territory’s health
ministry.
Von Farah Najjar und Nils Adler
Veröffentlicht am 16 Dez 202416 Dez 2024
Der Direktor des Kamal Adwan Krankenhauses im Norden des
Gazastreifens sagte, die israelische Armee habe auf das
Personal auf der Intensivstation geschossen und die
Stromgeneratoren des Krankenhauses ins Visier genommen
Der Leiter der palästinensischen
Nichtregierungsorganisation, Amjad Shawa, sagt, dass die
Zahl der Todesopfer durch israelische Angriffe auf Gaza
wahrscheinlich viel höher ist als die mehr als 45.000, die
heute vom Gesundheitsministerium des Gebiets gemeldet
wurden.
ENGL orig.:
By Farah Najjar and Nils Adler
Published On 16 Dec 202416 Dec 2024
The director of Kamal Adwan Hospital in
north Gaza says the Israeli army fired at staff in the
intensive care unit, targeted hospital’s power generators
Palestinian NGO Network head Amjad Shawa
says the death toll from Israeli attacks on Gaza is likely
much higher than the more than 45,000 reported today by the
territory’s health ministry.
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 17.12.2024
Avika Fogel, ein israelischer, Kahan-freundlicher
Abgeordneter (Otzma Yehudit, Jüdische Kraft) und
Vorsitzender des Nationalen Sicherheitskomitees,
brachte im September in der Knesset ein Gesetz durch,
das der Polizei erlaubt, ohne richterliche Aufsicht
eine umfassende Überwachung mit neuen Technologien
durchzuführen.
Er ließ im November in erster Lesung ein Gesetz
verabschieden, das es einem Polizeikommandanten und
anderen Beamten erlaubt, die Erlaubnis des Präsidenten
eines Bezirksgerichts oder seines Stellvertreters
einzuholen, um einen PC oder ein Mobiltelefon zu
infiltrieren.
Er hat gerade ein drittes Gesetz verabschieden
lassen, das die Polizei ermächtigt, auf Anweisung der
Staatsanwaltschaft freiheitsbeschränkende Maßnahmen zu
ergreifen, die der Angeklagte unter Androhung von vier
Jahren Gefängnis befolgen muss. Es kann sich um eine
Verwaltungshaft handeln, d. h. ohne Gerichtsverfahren,
allein auf der Grundlage von Verschlusssachen, ohne
dass die Polizei Beweise vorlegen muss.
Dieser Artikel ist das Editorial der Ausgabe 112
von „Voltaire, actualité internationale“. Die Welt
verändert sich schnell. Abonnieren
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über den Übergang zu einer multipolaren Welt.
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung im Libanon am 19.12.2024
Der Bericht beschreibt, wie israelische Truppen im
Netzarim-Korridor jeden töten, der sich ihnen
nähert.
Dave DeCamp
Israelische Soldaten, die im Netzarim-Korridor im
Gazastreifen stationiert sind, erschießen regelmäßig
palästinensische Zivilisten, zählen sie aber als
„Terroristen“, berichtete Haaretz am Mittwoch unter
Berufung auf Aussagen von israelischen Kommandeuren
und anderen Soldaten.
Der Netzarim-Korridor ist ein Landstreifen, der den
nördlichen Gazastreifen vom zentralen und südlichen
Gazastreifen trennt, wo die israelischen Truppen
praktisch alle Gebäude abgerissen und militärische
Außenposten errichtet haben. Dem Bericht von Haaretz
zufolge hat die IDF das Gebiet zur „Tötungszone“
erklärt, was bedeutet, dass alle Palästinenser, die
versuchen, eine bestimmte Linie zu überschreiten,
erschossen werden, auch wenn sie unbewaffnet sind.
„Die Truppen vor Ort nennen sie ‚die Linie der toten
Körper’“, sagte ein Kommandeur der IDF-Division 252
gegenüber Haaretz. „Nach Schießereien werden die
Leichen nicht eingesammelt, was Hundemeuten anlockt,
die sie fressen wollen. In Gaza wissen die Menschen,
dass man sich nicht dorthin begeben darf, wo man diese
Hunde sieht.“
Ein kürzlich entlassener Offizier der Division 252
sagte: „Für die Division reicht die Tötungszone so
weit, wie ein Scharfschütze sehen kann. Wir töten dort
Zivilisten, die dann als Terroristen gezählt werden.“
Der Offizier sagte, israelische Einheiten wetteifern
darum, wie viele Menschen sie töten können. „Die
Verlautbarungen des IDF-Sprechers über die Opferzahlen
haben dies zu einem Wettbewerb zwischen den Einheiten
gemacht. Wenn die Division 99 150 [Menschen] tötet,
strebt die nächste Einheit 200 an“, sagte er.
In einem Fall haben israelische Truppen 200
Palästinenser massakriert, und nur 10 wurden als
„bekannte Hamas-Aktivisten“ bestätigt. Die IDF gab
jedoch bekannt, dass es sich bei allen um Kämpfer
handelte. „Niemand hat die öffentliche Ankündigung,
Hunderte von Kämpfern getötet zu haben, in Frage
gestellt“, sagte ein Offizier der Division 252.
Ein Soldat, der als Veteran der Division 252
beschrieben wurde, erzählte, wie die Einheit einen
Jungen tötete, den er für erst 16 Jahre alt hielt.
„Einmal entdeckten die Wachen jemanden, der sich von
Süden her näherte. Wir reagierten, als ob es sich um
einen großen militanten Überfall handelte. Wir gingen
in Stellung und eröffneten einfach das Feuer. Ich
spreche von Dutzenden von Kugeln, vielleicht auch
mehr. Ein oder zwei Minuten lang schossen wir einfach
weiter auf die Leiche. Die Leute um mich herum haben
geschossen und gelacht“, sagte er.
Als klar wurde, dass es sich bei dem Jungen nicht um
einen Hamas-Kämpfer handelte, beglückwünschte der
Kommandeur des Bataillons die Soldaten noch dazu, dass
sie „einen Terroristen getötet“ hätten, und sagte, er
hoffe, dass sie noch mehr töten würden. „Als jemand
darauf hinwies, dass er unbewaffnet war und wie ein
Zivilist aussah, schrieen ihn alle nieder. Der
Kommandeur sagte: ‚Jeder, der die Grenze
überschreitet, ist ein Terrorist, keine Ausnahmen,
keine Zivilisten. Jeder ist ein Terrorist.‘ Das hat
mich sehr beunruhigt“, sagte der Soldat.
In einem anderen Fall schilderte ein Soldat, wie vier
unbewaffnete Palästinenser von einem israelischen
Panzer beschossen wurden, von denen nur einer
überlebte. „Wir steckten ihn in einen Käfig, der in
der Nähe unserer Position aufgestellt war, zogen ihn
aus und ließen ihn dort liegen. Vorbeigehende Soldaten
spuckten ihn an. Es war ekelhaft. Schließlich kam ein
militärischer Vernehmungsbeamter, befragte ihn kurz,
während er ihm eine Waffe an den Kopf hielt, und
befahl dann seine Freilassung“, sagte der Soldat.
Der Soldat sagte, die drei unbewaffneten
Palästinenser, die getötet wurden, seien von
IDF-Bulldozern begraben worden. „Ich weiß nicht, ob
sich jemand an sie erinnert“, sagte er.
Der Bericht ist nur der jüngste Beweis dafür, dass
israelische Soldaten im Gazastreifen absichtlich
Zivilisten töten. Anfang dieses Jahres zitierte ein
Bericht des Magazins 972 israelische Soldaten, die
detailliert beschrieben, wie „israelische Soldaten
routinemäßig palästinensische Zivilisten hinrichten,
nur weil sie ein Gebiet betreten haben, das das
Militär als ‚No-Go-Zone‘ definiert hat.“
Amerikanische Ärzte und Krankenschwestern, die als
Freiwillige in Gaza gearbeitet haben, berichteten,
dass sie viele Kinder mit Schusswunden in Kopf und
Brust gesehen haben. „Jeder von uns, der in der
Notaufnahme, auf der Intensivstation oder in der
Chirurgie gearbeitet hat, hat regelmäßig oder sogar
täglich Kinder im Vorschulalter mit Schussverletzungen
im Kopf oder in der Brust behandelt“, so 99
amerikanische Pflegekräfte in einem offenen Brief an
Präsident Biden, der im Oktober veröffentlicht wurde.
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung des Libanons am 21.12.2024
In der israelischen Millionenstadt Tel Aviv ist erneut
eine Rakete der Huthi-Miliz aus dem Jemen eingeschlagen.
Dabei wurden nach Angaben des Militärs 16 Menschen verletzt.
Ein Sprecher erklärte, es sei vergeblich versucht worden,
die Rakete abzufangen. Er rief die Bevölkerung auf, bei
Luftalarm die Sicherheitsanweisungen zu befolgen.
Im Norden des Westjordanlands haben israelische
Einsatzkräfte palästinensischen Angaben zufolge einen Mann
erschossen. Der 37-Jährige sei tot in eine Klinik gebracht
worden, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium
in Ramallah mit. Palästinensische Medien berichteten, er sei
in einem Dorf bei Jenin nahe einer Sperranlage zwischen
Israel und dem Palästinensergebiet getroffen worden. Warum
genau er dort getötet wurde, blieb zunächst unklar.
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung im Libanon am 22.12.2024
Informant Orientalist
22.12.2024: Es wird Schaden so wiel vie möglich
angerichtet - das Wortspiel
saudi uberfahrt magd [Magdeburg] im christi markt mit audi
😅 und yahoos [Rüpel, Elite-Zionisten] bomben alle in den
GAZa Himmel…bloody merry chrstmas
Bei seinem Einsatz vor der Küste des Jemen hat das
US-Militär versehentlich ein eigenes Kampfflugzeug über dem
Roten Meer abgeschossen. Beide Piloten hätten sich retten
können, einer sei leicht verletzt worden.
Berichten zufolge ist der militärische Flügel der
Hamas, der aus den Qassam-Brigaden besteht, nun
sogar wieder erstarkt und intensiviert seine Angriffe und
ausgeklügelten Operationen gegen die Streitkräfte Tel
Avivs. Laut The Cradle gelang es den
Qassam-Brigaden am 23. Dezember erstmals, im Gazastreifen
festgehaltene palästinensische Gefangene zu befreien.
Mindestens drei israelische Soldaten seien dabei
durch eine Explosion in der belagerten Stadt
Jabalia im Norden des Gazastreifens getötet worden, teilten die Brigaden mit. In den
sozialen Medien veröffentlichte Bilder und Videos zeigen einen Hubschrauber,
der verwundete israelische Soldaten aus dem Gazastreifen
in Krankenhäuser im besetzten Jerusalem transportiert.
Die Qassam-Brigaden schossen demnach auch einen
israelischen Quadcopter nördlich des zentralen
Gazastreifens ab.
Unterdessen kündigte der bewaffnete Flügel der
Hamas gemäß The Cradle mehrere Operationen
gegen israelische Truppen im nördlichen Gazastreifen an,
der seit über zwei Monaten belagert wird, um den
Widerstand auszuhungern und das Gebiet von
palästinensischen Zivilisten zu säubern.
Einem Bericht der hebräischen Nachrichtenseite Walla von letzter Woche
zufolge haben die Qassam-Brigaden der Hamas
rund 4000 neue Widerstandskämpfer rekrutiert und stellen
sich auf die harten Kämpfe gegen die israelischen Truppen
im Gazastreifen ein.
Auch die Quds-Brigaden der Bewegung
Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ),
die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden und andere Widerstandsgruppen
führen laut The Cradle weiterhin Operationen gegen
die IDF durch.
Von Al Jazeera-Personal - Die Hind Rajab Foundation hat
unter Berufung auf Kriegsverbrechen Gerichtsverfahren
gegen israelische Soldaten auf der ganzen Welt geführt.
Eine Interessengruppe hat in Argentinien und Chile
rechtliche Schritte eingeleitet und die Länder
aufgefordert, einen israelischen Soldaten wegen
Kriegsverbrechen in Gaza zu verhaften.
Die am Donnerstag bekannt gegebenen Fälle in Argentinien
und Chile berufen sich sowohl auf nationale als auch auf
internationale rechtliche Verpflichtungen. Sie sind Teil
einer umfassenderen Anstrengung der in Belgien ansässigen
Hind Rajab Foundation, Länder auf der ganzen
Welt unter Druck zu setzen, eine umfassendere
Gerechtigkeit für die in der palästinensischen Enklave
begangenen Übergriffe zu fordern.
Die Fälle richten sich gegen den israelischen Soldaten Saar
Hirshoren wegen dem, was die Hind Rajab
Foundation als seine Rolle im 749
Combat Engineering Battalion beschrieb, das
der Vorsitzende Dyab Abou Jahjah als
"systematisch an der Zerstörung der zivilen Infrastruktur"
in Gaza beteiligt beschrieb.
Gleichzeitig hat die Stiftung beim Internationalen
Strafgerichtshof (IStGH) eine Klage gegen das
gesamte Bataillon wegen "Kriegsverbrechen,
Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord"
eingereicht.
Örtliche Staatsanwälte, die mit der Gruppe
zusammenarbeiten, reichten die Strafanzeige am 24.
Dezember in Argentinien und am nächsten Tag in Chile ein
und forderten die Verhaftung von Hirshoren. Die Stiftung
sagte, Hirshoren sei zunächst in Argentinien gewesen, als
der erste Fall eingereicht wurde, bevor er nach Chile
ging.
Die Staatsanwaltschaft zitierte "Videobeweise von
Hirshorens Instagram-Account, die zeigen, dass er aktiv an
der Zerstörung der zivilen Infrastruktur in Gaza
teilnimmt" sowie "seine Rolle bei der vorsätzlichen
Zerstörung von Vierteln, Kulturstätten und wichtigen
Einrichtungen" unter Verstoß gegen das Völkerrecht.
Es sei nicht sofort klar, ob Hirshoren die doppelte
Staatsbürgerschaft eines Landes außerhalb Israels besitze,
und sein letzter Aufenthaltsort sei unbekannt, sagte Abou
Jahjah gegenüber Al Jazeera.
"Ich appelliere an Argentinien und Chile, ihre
Verantwortung als Demokratien und Rechtsstaaten zu
übernehmen und Herrn Hirshoren zu verhaften", sagte er.
Druck für eine breitere Rechenschaftspflicht
Die jüngsten rechtlichen Schritte kommen, nachdem Amnesty
International Anfang des Monats zu dem Schluss kam, dass
Israel im Gazastreifen Völkermord begeht.
UN-Rechtsexperten haben ähnliche Feststellungen zu dem
Krieg getroffen, der nach einem Angriff der Hamas auf den
Süden Israels am 7. Oktober 2023 begann.
Seitdem wurden 45.399 Palästinenser im Gazastreifen
getötet und 107.940 verwundet. Die israelischen
Operationen haben außerdem einen Großteil der
Infrastruktur des Gazastreifens zerstört und eine tödliche
humanitäre Krise ausgelöst.
Im November erließ der IStGH einen Haftbefehl gegen den
israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und den
ehemaligen Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen „des
Kriegsverbrechens des Aushungerns als Methode der
Kriegsführung und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit
in Form von Mord, Verfolgung und anderen unmenschlichen
Handlungen“.
Israel hat die Haftbefehle zurückgewiesen und wiederholt
behauptet, sein Vorgehen in Gaza stehe im Einklang mit dem
Völkerrecht.
Im vergangenen Monat erließ der IStGH auch einen
Haftbefehl gegen den Hamas-Militärkommandeur Mohammed Deif
wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und
Kriegsverbrechen, die während des Angriffs auf Israel am
7. Oktober begangen wurden. Israel hat behauptet, Deif sei
bei einem Angriff im Juli getötet worden.
Die Hind Rajab Foundation, benannt nach der 6-Jährigen,
die Anfang des Jahres bei der Flucht ihrer Familie aus
Gaza-Stadt durch israelischen Beschuss getötet wurde, und
andere Interessengruppen haben jedoch erklärt, dass nicht
nur die israelische Führung zur Verantwortung gezogen
werden sollte.
Die Stiftung hat rechtliche Schritte gegen israelische
Soldaten eingeleitet, die entweder Bürger von Ecuador, den
Niederlanden, Frankreich und Zypern sind oder sich dort
vorübergehend aufhalten.
Die Gruppe hat sich regelmäßig auf israelische Soldaten
konzentriert, die in den sozialen Medien Missstände
veröffentlicht haben. So postete Hirshoren beispielsweise
im Oktober ein Video von sich selbst, in dem er sieben
Gebäude in der Nähe der Mosab bin Omair Moschee in
Nord-Nuseirat aus der Ferne sprengt, wie eine Analyse der
Beiträge durch Drop Site News ergab.
Die Befürworter argumentieren, dass Länder, die
Vertragsparteien von Völkerrechtsverträgen sind -
einschließlich des Gründungsdokuments des IStGH, des
Römischen Statuts, sowie der Genfer Konvention - die
Verantwortung haben, das Völkerrecht durchzusetzen.
Im Oktober reichte die Gruppe eine Beschwerde beim IStGH
ein, in der sie 1.000 israelische Soldaten nannte, die sie
des Missbrauchs beschuldigte, darunter 12
Doppelstaatsangehörige aus Frankreich, 12 aus den
Vereinigten Staaten, vier aus Kanada, drei aus dem
Vereinigten Königreich und zwei aus den Niederlanden.
Abou Jahjah sagte, dass seine Gruppe hofft, mit den lange
hinausgezögerten Maßnahmen des IStGH ein „Defizit“ auf der
Ebene der Nationalstaaten zu beheben.
Das mag ein Schuss ins Blaue sein. Keines der Länder, in
denen die Gruppe Maßnahmen ergriffen hat, hat sich um
Regressansprüche gegen die identifizierten Soldaten
bemüht. Weder Chile noch Argentinien haben auf den
jüngsten Appell reagiert.
Dennoch hofft Abou Jahjah, dass die Botschaft ankommt.
„Ihr könnt nicht zulassen, dass Kriminelle in euer Land
kommen und dort Urlaub machen, als ob nichts geschehen
wäre“, sagte Abou Jahjah.
„Sie können sich nicht einfach Ihrer Verantwortung
gegenüber den von Ihnen unterzeichneten Konventionen
entziehen“, fügte er hinzu, “und gegenüber den Grundsätzen
der Gerechtigkeit, die alle diese Staaten in ihren
Verfassungen verankert haben.“
Quelle: Al Jazeera
ENGL orig.:
By Al Jazeera Staff - Hind Rajab Foundation has been
pursuing legal cases against Israeli soldiers across the
globe, citing war crimes.
An advocacy group has initiated legal action in Argentina
and Chile, urging the countries to arrest an Israeli
soldier for war crimes in Gaza.
The cases filed in Argentina and Chile announced on
Thursday cite both national and international legal
obligations. They come among a wider effort by the
Belgium-based Hind Rajab Foundation to pressure countries
across the world to seek more comprehensive justice for
abuses committed in the Palestinian enclave.
The cases target Israeli soldier Saar Hirshoren for what
the Hind Rajab Foundation described as his role in the 749
Combat Engineering Battalion, which chair Dyab Abou Jahjah
described as being “systematically involved in the
destruction of civilian infrastructure” in Gaza.
The foundation has simultaneously filed a complaint
against the entire battalion with the International
Criminal Court (ICC) for “war crimes, crimes against
humanity and genocide”.
Local prosecutors working with the group filed the
criminal complaint in Argentina on December 24 and Chile
the next day, calling for Hirshoren’s arrest. The
foundation said Hirshoren was initially in Argentina when
the first case was filed, before leaving for Chile.
The prosecutors cited “video evidence from Hirshoren’s
Instagram account, showing him actively participating in
the destruction of civilian infrastructure in Gaza” as
well as “his role in the deliberate demolition of
neighbourhoods, cultural sites, and essential facilities”
in violation of international law.
It was not immediately clear if Hirshoren holds dual
nationality of any country beyond Israel and his most
recent whereabouts remain unknown, Abou Jahjah told Al
Jazeera.
“I appeal to Argentina and Chile to take their
responsibility as democracies, states with the rule of law
to arrest Mr Hirshoren,” he said.
Push for wider accountability
The latest legal actions come after Amnesty International
earlier this month concluded that Israel was committing
genocide in Gaza. UN rights experts have reached similar
determinations on the war, which began following an attack
by Hamas on southern Israel on October 7, 2023.
Since then, 45,399 Palestinians have been killed in Gaza
and 107,940 have been wounded in Israeli operations, which
have also destroyed much of Gaza’s infrastructure and
brought a deadly humanitarian crisis.
In November, the ICC issued an arrest warrant for Israeli
Prime Minister Benjamin Netanyahu and former Defense
Minister Yoav Gallant, citing “the war crime of starvation
as a method of warfare; and the crimes against humanity of
murder, persecution, and other inhumane acts”.
Israel has rejected the warrants and has repeatedly
maintained its actions in Gaza are in line with
international law.
The ICC last month also issued an arrest warrant for Hamas
military commander Mohammed Deif for crimes against
humanity and war crimes committed during the October 7
attack on Israel. Israel has said Deif was killed in a
July strike.
But the Hind Rajab Foundation, named after the 6-year-old
killed in Israeli shelling as her family fled Gaza City
earlier this year, and other advocacy groups have said
accountability should extend beyond the Israeli
leadership.
The foundation has launched legal actions against Israeli
soldiers who are either citizens of – or temporary
visitors to – Ecuador, the Netherlands, France, and
Cyprus, among others.
The group has regularly focused on Israeli soldiers who
have posted abuses on social media. For example, Hirshoren
posted a video of himself remotely detonating seven
buildings near the Mosab bin Omair mosque in north
Nuseirat in October, according to an analysis of posts by
Drop Site News.
Advocates argue that countries that are parties to
international rights treaties – including the ICC’s
founding document, the Rome Statute, as well as the Geneva
Convention – have a responsibility to enforce
international law.
In October, the group filed a complaint to the ICC naming
1,000 Israeli soldiers it accused of abuses, including 12
dual nationals from France, 12 from the United States,
four from Canada, three from the United Kingdom, and two
from The Netherlands.
Abou Jahjah said with the ICC taking long-delayed actions,
his group hopes to correct a “deficiency” at the
nation-state level.
It may be a long shot. None of the countries where the
group has taken action have sought recourse against the
identified soldiers. Neither Chile nor Argentina have
responded to the latest appeal.
Still, Abou Jahjah said he hopes the message will
resonate.
“You cannot let criminals come and vacation in your
country as if there’s nothing happening,” Abou Jahjah
said.
“You cannot just default your responsibilities to the
conventions that you have signed,” he added, “and to the
principles of justice that all of these states have
embodied in their constitutions.”
Source: Al Jazeera
Israels Völkermord gegen die Palästinenser
UND gegen die Bevölkerung im Libanon am 27.12.2024
Israels Armee hat nach eigener Darstellung bei der
Erstürmung eines Krankenhauses im Norden des Gazastreifens
240 mutmaßliche Hamas-Kämpfer gefangen genommen. Unter den
Festgenommenen ist auch der Direktor des
Kamal-Adwan-Krankenhauses in Beit Lahiya, Hussam Abu Safiya,
teilte die Armee mit. Er werde verdächtigt, ein
“Terror-Kader” der Hamas zu sein, hieß es weiter.
Übersetzung mit Translator.eu:
Rami Abu Tuayma - Palästinensische Familien leiden unter
Hunger und Kälte. Mehrere Kinder sind an Unterkühlung in
fadenscheinigen Zelten gestorben, die keinen wirklichen
Schutz vor anhaltenden Angriffen, starken Winden und Regen
bieten.
Vertriebene Palästinenser in den Lagern in Khan Younis
kämpfen mit Schmerzen, Hunger und Tod, die sich im Winter
immer weiter verschlimmern. Das eisige Wetter tötet Kinder.
Die Welt schaut schweigend zu und ist nicht in der Lage, dem
palästinensischen Volk, das seit mehr als einem Jahr unter
diesem Krieg leidet, den notwendigen Schutz zu gewähren.
ENGL orig.:
Rami Abu Tuayma - Palestinian families are suffering from
starvation and the cold. Several children have died from
hypothermia in flimsy tents which offer no real protection
from continuing attacks, strong winds and rain.
Displaced Palestinians at camps in Khan Younis are
struggling with pain, hunger and death which goes from bad
to worse during winter. The freezing weather kills children.
The world is watching silently, unable to provide the
necessary protection to the Palestinian people who have
suffered this war for more than a year now.
Israels Völkermord an den Palästinensern UND
an der Bevölkerung des Libanon am 29.12.2024
Raketenspiele
aus dem Gazastreifen: Abgefangen oder auf offenem Feld
niedergegangen:
Militante Palästinenser in Gaza feuern Raketen auf Israel
Zum dritten Mal in Folge haben militante Palästinenser
Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert.
Den dritten Tag in Folge haben militante Palästinenser im
Gazastreifen Raketen auf Israel abgefeuert. Fünf Geschosse
seien vom nördlichen Gazastreifen auf israelisches Gebiet
geflogen, berichtete die israelische Armee. Die
Raketenabwehr habe zwei davon abgefangen, der Rest sei in
offenen Gebieten eingeschlagen.
Zuvor hatte es in der Grenzstadt Sderot Raketenalarm
gegeben. Nach Polizeiangaben schlugen Raketenteile an zwei
Orten in der Stadt ein. Es gab zunächst keine Berichte über
mögliche Opfer.
Raketenangriffe nehmen zu
Insgesamt wurden damit seit Freitag nach Medienberichten
acht Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert. Die Geschosse
seien von Beit Hanun aus abgeschossen worden, wo die Armee
kürzlich einen neuen Einsatz gegen die islamistische Hamas
gestartet hatte.
Der Satan von Jerusalem am 30.12.2024: muss
angeblich ins Spital: Nahostkonflikt: Netanyahu unterzieht sich
Prostata-Operation - Netanjahu im Spital – Gericht
verschiebt Anhörung
https://www.20min.ch/story/nahostkonflikt-israels-armee-fasst-240-mutmassliche-hamas-kaempfer-in-klinik-566174374995
Das Bezirksgericht in Jerusalem hat die in der kommenden
Woche geplanten Prozesstermine für den israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gestrichen. Der
75-Jährige sollte am Sonntag an der Prostata operiert
werden. Mit Blick darauf seien die nächsten geplanten
Anhörungen Netanjahus auf den 6. Januar und die
darauffolgenden Tage verschoben worden, teilte das Gericht
mit.
Der Regierungschef ist wegen Betrugs, Untreue und
Bestechlichkeit angeklagt. Ihm wird unter anderem
vorgeworfen, als Kommunikationsminister dem Telekom-Riesen
Bezeq Vergünstigungen gewährt zu haben. Ausserdem soll er
von befreundeten Milliardären Luxusgeschenke angenommen
haben. Bei einer ersten Anhörung am 10. Dezember hatte er
die Vorwürfe als «absurd» zurückgewiesen.
Erstmals steht amtierender Ministerpräsident vor Gericht
Es ist das erste Mal, dass ein amtierender Ministerpräsident
in Israel vor Gericht steht. Der Prozess könnte noch Jahre
dauern. Netanjahu soll rund zwei Monate lang dreimal in der
Woche aussagen. Zuletzt hatte er sein Fernbleiben vom
Prozess mit einem Truppenbesuch auf den von Israel besetzten
syrischen Golanhöhen begründet.
Am Samstag gab sein Büro bekannt, dass er wegen einer
vergrösserten Prostata operiert werden müsse. Der Eingriff
unter Vollnarkose soll heute vollzogen werden. Der
Regierungschef war in der Vergangenheit öfter wegen
gesundheitlicher Probleme im Krankenhaus. Zuletzt war er
Ende März wegen eines Leistenbruchs unter Vollnarkose
operiert worden. Im Sommer vergangenen Jahres wurde ihm ein
Herzschrittmacher eingesetzt. (DPA)