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Krimineller Zionismus, Meldungen 01

präsentiert von Michael Palomino

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Hitler spielte den Zionisten in die Hände - der Zionismus lockte 8 Millionen Juden in die IL-Falle

Kommunikation auf Facebook, 22.8.2017

M.P.: Der Zionismus wurde seit 1850 konsequent betrieben, es gab viele Herzls mit vielen Fantasien, die Palästinenser kommen dabei nirgendwo vor und sollten so vertrieben werden wie die "Indianer" in den "USA", die Organisationen wurden ab 1860gegründet und mit Ldw.-Kursen und Handwerkerkursen die ersten Siedler vorbereitet und übersiedelt -

jemand anders: Lies Moses Hess Rom und Jerusalem, gibt es frei zum Lesen, das ist der Vordenker des Spukes, sein Adept, Karl Marx, so nahmen sie die Menschheit in die Zange. - 

M.P.: Die Türkei liess diese jüdische Einwanderung zum Teil zu, aber nicht genug, und in den 1930er Jahren haben die kriminellen Zionisten dann das gesamte Eisenbahnnetz in Palästina in die Luft gejagt -  Seither bedrängen sich in Palästina 8 Millionen Menschen auf einem Raum von 300x50km, die Zionisten haben fast das gesamte Judentum in diese Falle gelockt, die IL heisst, in einen Raum, der eigentlich kaum 2 Millionen Menschen fassen kann und kaum Quellen hat - 

jemand anders: Herzl pappte sich an den Rockzipfl von Wilhelm 2, so kam er kontinuierlich näher an das verfluchte Stück Wüste... - 

Herzl wollte auch den Sultan der Türkei manipulieren, und in den Irak, in die Region von Ur, wo der "Abraham" herkommen soll, wollten die Zionisten dann nicht, obwohl dort freies Land und fruchtbares Land in Hülle und Fülle zur Verfügung gestanden hätte. -

jemand anders: Auch ein guter Tipp, Karl Kraus(ehemaliger Jude, er exmigrierte aus der Religion und mit dem Zio- Nismus kokettierte er ebenfalls nicht, der gegen den Zio- Nismus wie fast alle Juden opponierte, sie bildeten den Anti Zio- Nismus)... http://www.aurora-magazin.at/wiss.../murauer_kraus_teil2.htm genau der Sultan wusste, dass Herzls Absicht Tod und Verderben bringt, also lehnte er ab. - 

M.P.: Die Zionisten haben fast das gesamte Judentum in die Falle gelockt nach IL in die Wüste ohne Lebensgrundlagen, also maximal 2 Millionen gehen dort hinein, nun sind es 8 - 

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Der Judenstern ist ein Rothschildstern - ursprünglich ein Zeichen für Ganzheitlichkeit männlich-weiblich

Kommunikation auf Facebook 22.8.2017

jemand anders: Auf alten jüdischen Grabsteinen, keine Hexagramme, warum? Weil es kein jüdisches Symbol ist, die Zionisten mopsten alles brauchbare von den Deutschen und pappten es ihrer Zielgruppe an. - 

M.P.: Die Zionisten haben den Muslimen fast den gesamten Küstenhandel geraubt und teilen nicht! -  Der Judenstern ist ein Rothschildstern aus Frankfurt, ist nicht jüdisch sondern satanistisches Hexereisymbol -  Die grosse Mehrheit wollte eine Menorah in der IL-Fahne, Rothschild hat dann sienen Satanistenstern durchgesetzt -  

jemand anders: Der sogenannte Judenstern ist keiner des Judentums, und auch der Name Rothschild stand lediglich für das Haus am roten Schild, eine Gaststätte, das Hexagramm ist ein Zunftzeichen, ein Schutzzeichen gegen Feuer und Dämonen, ein Zeichen der Vollkommenheit, in der Mitte ist der göttliche Punkt, es wurde auch, jahrhundertelang als Christliches Symbol verwendet, was du meinst sind etwaige Phantasien anderer, ein Symbol bedeutet immer das, was man meint dass es bedeutet. - 

jemand anders: Das erste Mal soweit wie geprüft kam Rothschilds mit dem Hexagramm in Kontakt, als sie geadelt wurden, also dem deutschen Hochadel zugeführt, ihr Wappen beinhaltet ein Hexagramm. - 

jemand anders: das Hexagramm ist ein Zeichen für die Vereinigung von Mann und Frau. Dreieck spitz nach oben Frau, Dreieck breit nach oben, Mann. Eher nordische Rune. - 

jemand anders: Die Deutung kenne ich auch >> Ganzheit. - 

M.P.: Tja, wenn das Hexagramm für Ganzheit steht, muss man es aus der IL-Flagge entfernen!


jemand anders:
Klar, das haben sie lediglich geräubert und zweckentfremdet denn bei konventionellen Deutschen da stand es eben auch, für Gastfreundschaft, am Eingang konnte man sehen was im Angebot ist, dafür Geld zu nehmen war verpöhnt, Gastfreundschaft war kostenfrei.

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Henry
                            Makow online, Logo

2018: Die Zionistengeheimdienste CIA+Mossad wollten mit dem IS Assad stürzen und dann den Iran besetzen - um das syrische und das iranische Öl zu beherrschen - CIA+Mossad mit der Epstein-Insel-Operation erpressen 33% der Politiker - Trump kann den CIA+Mossad-Wahn beenden
CIA+Mossad organisierten den IS gg. Assad und wollten mit einer Puppe in Syrien den Iran besetzen - CIA+Mossad organisieren die Epstein-Insel, um 33% der Politiker zu erpressen

aus: Wie CIA und Mossad die Politiker mit Erpressungen kontrollieren - CIA+Mossad erschufen den IS

aus: Insider des US-Heimatschutzministeriums: Pädogate bringt durch CIA/Mossad organisierten Tiefen Staat ans Licht
https://henrymakow.com/deutsche/2017/03/30/insider-des-us-heimatschutzministeriums-padogate-bringt-durch-ciamossad-organisierten-tiefen-staat-ans-licht/

Der Text:

<Ein Drittel der Politiker wird durch sexuelle Handlungen betreffende Erpressung kontrolliert.

* Als einen Schritt in Richtung ihres Vorhabens, iranisches Öl zu stehlen, gründeten die CIA und der Mossad ISIS, um Assad aus dem Weg zu räumen.

* Israel und Saudi-Arabien sind in dieser Unternehmung Partner. CIA und Mossad hassen Putin dafür, dass er diese Offensiven vereitelt.

* „Der Tiefe Staat befindet sich sowohl mit Trump als auch mit Putin im Krieg. Sie müssen wissen, dass der israelische Geheimdienst vor Wut schäumt, wenn er von Trump die Parole „Amerika zuerst“ hört. Israel bestach, erpresste und schüchterte unsere Politiker jahrzehntelang ein und plötzlich droht dieser neureiche Milliardär alles zunichte zu machen.“

* „Doch das Gravierendste, das Trump tun kann, ist, Pädogate mit Hilfe von Jeff Sessions ans Licht zu bringen. Große Namen werden gnadenlos untergehen und die in dem Sumpf befindlichen Blutsauger werden dahingerafft werden. Auf der republikanischen Seite gibt es genauso viele Pädophile wie bei den Demokraten, allerdings ist Trump in der einmaligen Position, tatsächlich klar Schiff zu machen. Ich sage Ihnen, das, was sich auf Anthony Weiners Festplatte befindet und die Videos, die dank Jeffrey Epstein existieren, WERDEN zu zahlreichen Festnahmen führen – zur rechten Zeit. Trumps Vermächtnis könnte wahrlich außerordentlich sein, wenn er die CIA säubert, der Erpressung ein Ende setzt, die Pädophilen strafrechtlich verfolgt und die Todesstrafe für Pädophile, die zum zweiten Mal verurteilt wurden, wieder einführt. Pädogate ist sein Weg zu Größe.“

Kommentar von Henry Makow: Es geistern eine Menge Falschinformationen herum. Folgendes Interview zeigt, was wirklich vor sich geht.
Quelle: HUGE Exclusive Interview With DHS Insider! (z. dt.: Riesiges Exklusivinterview mit einem Insider des US-Heimatschutzministeriums!)

Heute sprechen wir in einem exklusiven Interview mit einem speziellen Insider des US-Ministeriums für Innere Sicherheit, der uns einige wesentliche Fragen beantwortete, die wir zu Pizzagate haben. Unser Insider bevorzugt die Bezeichnung „Pädogate“ und was er uns berichtete, überstieg unser Vorstellungsvermögen!

[FBI mit vielen Leuten für Trump - CIA gegen Trump, weil er das IS-Spiel von CIA+Mossad+MI6+Saudis gegen Assad im Nahen Osten zerstört hat - IL will Syriens und das iranische Öl]

F.: Also, wie chaotisch ist im Moment die Stimmung innerhalb der Nachrichtendienstgemeinschaft?

A.: In den 34 Jahren, in denen ich nun im Dienste der Regierung stehe, habe ich so etwas noch nie erlebt. Das ist der Scheideweg des gesamten Geheimdienstapparats.

F.: Es hat den Anschein, dass die Nachrichtendienstgemeinschaft es auf Trump abgesehen hat – ist das Ihr Eindruck?

A.: Es gibt viele Anhänger von Trump innerhalb des FBI. Die CIA ist jedoch gegen Trump, da er ihr Spiel im Nahen Osten zu ruinieren droht.

F.: Können Sie das genauer ausführen?

A.: Die CIA und der Mossad arbeiten Hand in Hand mit dem britischen Geheimdienst. Das Ziel der CIA bestand darin, Assad durch eine Marionette zu ersetzen und den Iran zu stürzen, damit wir an sein Öl gelangen können. Israel arbeitet eng mit seiner „Schwester“, Saudi-Arabien, zusammen, um diese  dunkle Sache zu unterstützen.

F.: Also scheint es die Nachrichtendienstgemeinschaft auf Trump abgesehen zu haben. Wie kann er sich schützen?

[Fehler von Trump: Er folgt IL beim Muslim-Einreisestopp]

A.: Trump bietet sich hier eine enorme Chance, aber er muss sich in alle Richtungen absichern: Das Einreiseverbot umfasste sieben Staaten, die sowohl von Jared Kushner als auch von Rudy bestimmt wurden. Warum schloss es nicht Saudi-Arabien, Pakistan oder andere Länder, die uns hassen, mit ein? Die sieben genannten Nationen wurden von Israel ausersehen – das ist der Grund.

Und die stillschweigende Allianz zwischen Israel und Saudi-Arabien sollte aufgedeckt werden. Sie sind Bruder und Schwester. Jared Kushner muss vorsichtig sein, was er sagt und zu wem er es sagt.

[Pädogate und der Justizminister Sessions: "Grosse Namen" werden "untergehen" - bei Republikanern wie Demokraten - die Festplatte von Anthony Weiner und die Spionagevideos von Jeffrey Epstein]

Doch das Gravierendste, das Trump tun kann, ist, Pädogate mit Hilfe von Jeff Sessions ans Licht zu bringen. Große Namen werden gnadenlos untergehen und die in dem Sumpf befindlichen Blutsauger werden dahingerafft werden. Auf der republikanischen Seite gibt es genauso viele Pädophile wie bei den Demokraten, allerdings ist Trump in der einmaligen Position, tatsächlich klar Schiff zu machen. Ich sage Ihnen, das, was sich auf Anthony Weiners Festplatte befindet und die Videos, die dank Jeffrey Epstein existieren, WERDEN zu zahlreichen Festnahmen führen – zur rechten Zeit. Trumps Vermächtnis könnte wahrlich außerordentlich sein, wenn er die CIA säubert, der Erpressung ein Ende setzt, die Pädophilen strafrechtlich verfolgt und die Todesstrafe für Pädophile, die zum zweiten Mal verurteilt wurden, wieder einführt. Pädogate ist sein Weg zu Größe.

[Russlands Intervention in Syrien und die Anti-Russland-Hetze der kriminellen Zionisten - Syrien sollte geteilt werden]

F.: Wie passt Russland in diesen Kontext?

A.: Die CIA und Israel sind für die Entstehung von ISIS verantwortlich. ISIS wurde gezielt geschaffen, um den Iran zu schwächen und Syrien zu destabilisieren. Das funktionierte eine Zeit lang, bis Putin Assad stützte und die iranische Quds-Einheit verstärkte. Der wahre Grund dafür, dass wir sowohl bei Schumer als auch bei McCain, Graham und Feinstein eine solche anti-russische Besessenheit beobachten können, liegt darin, dass uns die Operation um die Ohren flog.

F.: Steckt Israel hinter der anti-russischen Stimmung?

A.: Ja. Der israelische Geheimdienst ist über Trump erzürnt und wird alles tun, um Trump von einer Zusammenarbeit mit Putin abzuhalten. Sie müssen verstehen, dass, falls Trump und Putin zusammenarbeiten, um ISIS niederzuschlagen, sie in Wirklichkeit eine Schöpfung der CIA und des Mossad zerschlagen würden, und des Weiteren würden Syrien und der Iran stärker werden, was die Saudis und die Israelis fürchten. Ihre Zielsetzung war es, Syrien zu teilen und letztlich Irans Regime zu zerstören. Es geht hierbei nicht nur darum, das Öl an sich zu reißen, sondern um das wesentlich größere Bestreben, die Schachfiguren zu verschieben, um es Israel und Saudi-Arabien zu ermöglichen, den gesamten Nahen Osten zu dominieren.

F.: Also verteufeln sie Putin und versuchen, die Trump-Regierung in Misskredit zu bringen?

[Die CIA-Mossad-Pädophilenmafia wird zwischen Trump+Putin aufgerieben]

A.: Der Tiefe Staat befindet sich sowohl mit Trump als auch mit Putin im Krieg. Sie müssen wissen, dass der israelische Geheimdienst vor Wut schäumt, wenn er von Trump die Parole „Amerika zuerst“ hört. Israel bestach, erpresste und schüchterte unsere Politiker jahrzehntelang ein und plötzlich droht dieser neureiche Milliardär alles zunichte zu machen.

F.: Sie haben das Wort „erpressen“ genannt. Steht das in Zusammenhang mit Pizzagate?

A.: Pädogate ist lediglich ein neumodischer Begriff, der auf eine lange Geschichte von mit Pädophilie in Zusammenhang stehender Erpressung Bezug nimmt, welche sowohl mit Israel als auch mit der Nachrichtendienstgemeinschaft in Beziehung steht. Es wird von allen Seiten versucht, zu verhindern, dass Pädogate  eine Bedeutung beigemessen wird, denn wenn die Menschen die wahren Motive hinter der Pädophilen-Epidemie kennen würden, würden sie mehr tun, als nach Washington zu marschieren. Sie könnten sogar eine Revolution entfachen, deren Funke von anständigen amerikanischen Eltern ausgeht, die ihre Kinder schützen wollen. Unsere Politiker werden kompromittiert. Darauf wies der mit dem Beinamen „FBI Anon“ bezeichnete Senior-Analyst bei seinem Austausch mit Leuten auf 4chan und mit Ihnen hin.

[CIA+Mossad-NWO versucht, Russen als "gefährlich" und Pizzagate als Falschmeldung darzustellen]

F.: Was meinen Sie damit, dass sie kompromittiert werden?

A.: Sind Ihnen die zwei zentralen Themen aufgefallen, die in der letzten Zeit durch die Mainstream-Medien gehen? Diese Themen lauten „Fürchtet die Russen“ und „#Pizzagate ist eine Falschmeldung“. Beide Tropen haben denselben Ursprung.

F.: Können Sie das erläutern?

A.: Wie übt man Macht aus? Mittels Angst. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum sich sowohl die Demokraten als auch die Republikaner darin überbieten, sich bei Israel einzuschleimen? Das ist eigenartig, denn Israel ist so groß wie Rhode Island … Tatsache ist, dass viele unserer Politiker – beider Seiten – über Jahre hinweg von der CIA und vom Mossad kompromittiert wurden. In Wirklichkeit bringen sie gegenüber Israel keine Hochachtung zum Ausdruck, sondern Angst. Achten Sie darauf, dass Lindsey Graham und Chuck Schumer immer wieder dieselben Ehrenbezeugungen bekunden, wenn es um Israel geht. Wie kommt es überhaupt dazu? Das amerikanische Volk sieht letztlich, dass kein Zweiparteiensystem vorherrscht, sondern eine große Schattenregierung, die den Anschein erweckt, dass wir eine politische Zweiteilung haben.

F.: Folglich ist Pädogate wahr und „sie“ müssen die Amerikaner dazu bringen, dem keinen Glauben zu schenken?

[Pädogate und Pizzagate fliegen aus: Kriminelle Rothschild-Zionisten können keine Politiker mehr erpressen]

A.: Lassen Sie mich erklären, welche Bedrohung Pädogate darstellt … Wer gewinnt? Trump. Putin. Die Amerikaner. Die Russen. Die Welt … Wer zieht den Kürzeren? Israel, da es unsere Politiker nicht mehr erpressen kann. Das Gleiche gilt für die CIA. Die Schattenregierung verliert. Aber die Menschen gewinnen.

F.: Können Sie konkrete Fälle von Politikern nennen, die von Israel kompromittiert wurden?

[Die Epstein-Insel ist eine Mossad-CIA-Operation - wer dorthin fliegt, wird von A bis Z gefilmt - Angaben von Ex-CIA-Boss David Steele - fliegt alles auf, kann die Mafia von Mossad-CIA niemanden mehr erpressen]

A.: Klar. Die „Orgien-Insel“. Jeffrey Epstein, ein Milliardär, der wegen Pädophilie für schuldig gesprochen wurde und ein mildes Urteil erhielt. Auf seiner Insel waren Videokameras installiert. Viele Politiker wurden kompromittiert. Es war eine Mossad / CIA-Operation. Setzen Sie sich mit dem ehemaligen leitenden CIA-Agenten Robert David Steele in Verbindung. Bob weiß darüber Bescheid und sprach darüber bereits mit zahlreichen Reportern.

F.: Ein ehemaliger leitender CIA-Agent namens Robert Steele äußerte sich also offiziell darüber, dass Epsteins Insel eine Honigfalle war, um unsere mächtigsten Politiker in ein erpresserisches System zu locken?

A.: Ja. Es existieren Videos von einigen der einflussreichsten Akteure in den erniedrigendsten Situationen. Wenn das herauskommt, geraten nicht nur die Politiker in Misskredit, sondern es ist auch das erpresserische Spiel vorbei, und plötzlich ist der Einfluss, den die CIA und der Mossad auf Washington ausüben, verflogen.

[Politiker auf der Epstein-Insel: Schumer, ca. 33% aller Politiker - Infos über Twitter
#Pädogate]

F.: Ich habe bezüglich Robert David Steele nachrecherchiert und er bemerkt, dass Chuck Schumer auf der „Orgien-Insel“ war. Dasselbe sagt FBI Anon. Ist das der Grund dafür, dass Schumer Trumps Kabinettsbesetzung ins Visier nimmt?

A.: Zählen Sie eins und eins zusammen.

F.: Wie viele weitere Politiker wurden im Geheimen erpresst?

A.: Ungefähr jeder Dritte. Gegenstand der Erpressung ist nicht nur die Insel, sondern es sind alle ihre Tätigkeiten. Der Grund, warum #Pädogate die Medien, die CIA und die Israel-Lobby in Schrecken versetzt, liegt darin, dass sie allesamt Teil dieses „dunklen Sumpfes“ sind.

[Epstein-Insel=CIA+Mossad+Spionage - Trump droht mit "Scheinwerfern auf die Kakerlaken"]

F.: Der ehemalige CIA-Agent Robert Steele sagt, dass die „Orgien-Insel“ eine Operation war, die der Mossad in Zusammenarbeit mit der CIA betrieb. Das ist Verrat auf allen Ebenen.

A.: Ja, und Spionage. Genauso wie diese Informationen, welche die Nachrichtendienstgemeinschaft bezüglich Flynn durchsickern ließ. Ich rechne damit, dass Trump einige dieser Videos zu einem späteren Zeitpunkt der Öffentlichkeit zuspielen wird.

F.: Moment. Trump besitzt Videos von Politikern in „delikaten“ Situationen?

A.: Nein, aber die Nachrichtendienstgemeinschaft besitzt sie und Trump genießt einen starken Rückhalt unter bestimmten Akteuren in der Gemeinschaft. Trump ließ verlauten, dass er die „Scheinwerfer auf die Kakerlaken richten“ will.

[Trump spielt mit dem kriminellen Zionisten Netanjahu, der versucht, Trump gegen Russland zu manipulieren]

F.: Aber Trump traf sich gerade mit Netanjahu und gelobte den üblichen unumstößlichen Bund mit Israel.

A.: Das ist nur Theater. Netanjahu versucht verzweifelt, sowohl Trump dazu zu bringen, Syrien anzugreifen und Putin zu hassen, als auch ihn dazu zu überzeugen, dass Pädogate eine Verschwörungstheorie ist.

F.: Das entspricht genau dem, was auch Robert Steele sagt. Die Enthüllung der Pädophilen würde also Israels Einfluss auf die amerikanische Politik mindern und auch die Landkarte um ein kritisches Maß verändern?

A.: Die Medien, die aufschreien, dass „die Russen kommen“, sind dieselben, die behaupten, dass „Pizzagate eine Falschmeldung ist“. Das sind die Kernthemen von der CIA und vom Mossad.


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Sputnik
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"USA" 15.12.2019: Kriminell-zionistisches Simon-Wiesenthal-Zentrum hetzt gegen deutschen UN-Vertreter:
Israels Botschafter verteidigt deutschen UN-Vertreter gegen Antisemitismus-Vorwurf




Kriminelle Zionisten im Mandatsgebiet 31.10.2023: Zionisten-Terroristen greifen 1947 einen Offiziersclub an+Anschlag gegen Fahrzeuge in Haifa: 18 Tote+25 Verletzte - haufenweise Anschläge der kriminellen Zionisten
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/37568

Übersetzung mit Translator.eu:
◾️Wie verhielt sich der zionistische Traum in seinen frühen Jahren?
◾️Jüdische Terrorgruppe greift Offiziersklub an (1947).
◾️Am Nachmittag des 1. März um halb drei fuhr ein Fahrzeug in den Drahtzaun des Goldsmith Officers' Club in Jerusalem, während die Wachen mit Maschinengewehrfeuer von Terroristen angegriffen wurden, die außerhalb der Drahtverteidigung Stellung bezogen hatten. Es folgte eine schwere Explosion, die einen beträchtlichen Teil des Gebäudes zerstörte. Wenige Stunden später wurde ein Anschlag auf einen Parkplatz in Haifa verübt, bei dem mehrere Fahrzeuge zerstört wurden. Andere, weniger schwerwiegende Ausschreitungen, über die noch keine vollständigen Berichte vorliegen, ereigneten sich in anderen Teilen des Landes. Die Gesamtzahl der bisher gemeldeten Opfer an diesem Tag der Gewalt beläuft sich auf 18 Tote und 25 Verletzte, von denen einige Zivilisten sind. Im letzten Monat gab es 48 Anschläge, bei denen 20 Menschen ums Leben kamen und 31 verletzt wurden.

orig. ENGL:
◾️How did the Zionist dream behaved  in it's early years?
◾️Jewish terrorist group attacks Officers' Club (1947).
◾️At half-past three on the afternoon of 1st March a vehicle drove into the wire defences of the Goldsmith Officers' Club in Jerusalem, while the guards were engaged by machine-gun fire from terrorists who had taken up position outside the wire defences. A heavy explosion followed which destroyed a considerable part of the building. A few hours later an attack was carried out on a car park at Haifa and a number of vehicles wrecked. Other less serious outrages, of which full reports are not yet fully available, occurred in other parts of the country. Total casualties so far reported in this day of violence amount to 18 killed and 25 injured, of whom a number are civilians. In the last month 48 attacks have occurred in which 20 people have lost their lives and 31 have been injured.


Kriminelle Zionisten 31.10.2023: Die Zionisten-Terrorgruppen Irgun und Haganah haben 100e Briten und Palästinenser ermordet
https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/37569

Übersetzung mit Translator.eu:
◾️Die Terroranschläge von Irgun und Haganah forderten Hunderte von britischen und palästinensischen Opfern, wie die "Sergeants-Affäre", als 1947 drei britische Sargents von der Irgun-Gruppe aufgehängt wurden, oder der Bombenanschlag auf das britische Hauptquartier in Jerusalem im King David Hotel, bei dem 91 Menschen ums Leben kamen.

orig. ENGL:
◾️The campaigns of terror attack carried by Irgun and Haganah left hundreds of British and Palestinian victims,  like the "sergeants affair" when three British sargents where hung in 1947 by Irgun group or the bombing of British headquarters in Jerusalem at the King David Hotel, 91 fatal victims.



Dt. Damals berichteten britische und amerikanische Zeitungen mit Entsetzen über die Massaker, die von den zionistischen Terrorgruppen in Palästina verübt wurden.
ENGL orig.: Back then British and American newspapers reported with horror the massacres committed by the Zionist terrorist groups in Palestine.
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/37570




Kriminelle Zionisten mit der Terrororganisation Haganah am 1.11.2023: Im britischen Mandat (1919-1948) spionierten die Haganah-Terroristen arabische Dörfer aus und warteten, bis die Briten 1948 abzogen - bis der Tag kommen sollte und die Briten die Araber nicht mehr schützten, um alle arabischen Dörfer gemäss der UNO-Karte zu zerstören - Vertreibung, erste Naqba, Kriegsverbrechen
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/37701

Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Ein jüdischer Veteran der Haganah während der britischen Herrschaft vor der Gründung des Staates Israel: Wir haben die arabischen Dörfer ausspioniert, um uns auf den Tag vorzubereiten, von dem wir wussten, dass er kommen wird, wenn die Briten abziehen, wird der Kampf nicht gegen die Briten sein, sondern zwischen Juden und Arabern, also haben wir Akten mit Bildern und Details über arabische Dörfer gemacht, damit sie angegriffen werden können, wenn der Tag kommt.

orig. ENGL:
A Jewish veteran of the Haganah during British rule before the creation of the state of Israel: We used to spy on the Arab villages to prepare ourselves for the day which we knew will come, when the British leave the fight won't be against the British but between Jews and Arabs, so we used to make files with pictures and details about Arab villages so they can be attacked when the day will come.



Kriminelle Zionisten 9.11.2023 - 17:03h: Die kriminelle Haganah vertrieb 1948 die Palästinenser aus ihren Dörfern - und die neuen Kibbutzim haben dann das Land geklaut - Hava Keller
Video-Link: https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/38844

Kriminelle Zionisten
                9.11.2023: Die kriminelle Haganah vertrieb 1948 die
                Palästinenser aus ihren Dörfern - und die neuen
                Kibbutzim haben dann das Land geklaut - Hava Keller
Eine Haganah-Veteranin Hava Keller erzählt:
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Hava Keller: "Am Anfang haben wir uns sehr darüber gefreut, aber schon nach kurzer Zeit waren wir nicht mehr so glücklich. Wo sind sie? Die Palästinenser? Kommen sie wieder? Kommen sie nicht wieder? Wie geht es jetzt weiter?
Historiker: "Hier haben wir zwei Dinge miteinander kombiniert: Die Verwirklichung eines Traums - und die Zerstörung der Gesellschaft."
Hava Keller: "Und das Schrecklichste daran war, als der Krieg begann und die Araber aus ihren Dörfern vertrieben wurden, hat KEIN EINZIGES Kibbuz gesagt, dass es das Land NICHT rauben will."

orig. ENGL:
Hava Keller: "In the beginning we were very happy about it, but after a short time, we started being notvery happy. Where are they? The Palestinians? Are they coming back? Are they not coming back? What will happen now?
Historian: "Here we have two things combined with one another: The realization of a dream - and the destruction of the society."
Hava Keller: "And the most horrible thing about it was, when the war started and the Arabs were thrown out of their villages, not one kibbutz said that they don't want to take their land."





Schweizer Medien 11.3.2024: werden von kriminellen Zionisten regiert - Beispiel Horst J. Andel - war ein Mossad-Agent (!), hetzte gegen Palästinenser+Muslime ohne Ende - und den Rassismus und die Atombomben von Israel erwähnte er NIE:
Israels (wohl zionistischer) Geheimdienst schrieb Jahrzehnte für Schweizer Zeitungen 
https://www.infosperber.ch/medien/medienkritik/israels-geheimdienst-schrieb-jahrzehnte-fuer-schweizer-zeitungen/

Die "letzte Schlacht"? Massive
                        Aufrüstung der Palästinenser mit sowjetischer
                        Hilfe: Horst Andel (krimineller Zionist und
                        Hetzer gegen Palästinenser und Muslime) warnt
                        vor einer "Letzten Schlacht" - Zeitung
                        "Der Bund" in Bern, 3.Feb.1978
Die "letzte Schlacht"? Massive Aufrüstung der Palästinenser mit sowjetischer Hilfe: Horst Andel (krimineller Zionist und Hetzer gegen Palästinenser und Muslime) warnt vor einer "Letzten Schlacht" - Zeitung "Der Bund" in Bern, 3.Feb.1978 [2]

Urs P. Gasche /  «Unser Nahostkorrespondent» war ein Agent des Mossad. Keine der vielen Zeitungen hat sich bisher bei den Lesern entschuldigt.

Er arbeitete für den israelischen Geheimdienst Mossad, spionierte für Israel in Ägypten und anderswo. Gleichzeitig war er ab 1967 während etwa zwanzig Jahren Nahostkorrespondent vieler Deutschschweizer Zeitungen. Er berichtete über zahlreiche Attentate der PLO, im Jahr 1973 über den Jom-Kippur-Krieg Ägyptens und Syriens gegen Israel und im Jahr 1982 über den Einmarsch Israels in den Libanon.

Sein Name war Horst J. Andel, geboren 1933. Pseudonyme waren Alfred Schneider und Aharon Moshel. Er besass einen deutschen und einen luxemburgischen Pass.

Zeitungen publizierten die Artikel, ohne den Korrespondenten je gesehen zu haben

Seine Artikel liess Andel von der Agentur Dukas an die damals noch breite Zeitungslandschaft per Fax verbreiten. Kunden waren ausser «Der Bund» die «Basler Nachrichten», die Münsinger «Tages-Nachrichten», die «Berner Zeitung», die katholische «Ostschweiz«, der «Landbote», die «Luzerner Neuste Nachrichten», das «Luzerner Tagblatt», das «Aargauer Tagblatt», das «Badener Tagblatt», die «Weltwoche» und auch die «Schweizer Illustrierte».

In einzelnen Zeitungen wie etwa der Basler «National-Zeitung» waren die zum Teil wenig veränderten Artikel mit «Alfred Schneider» signiert.

Höchstwahrscheinlich hat keine dieser Zeitungsredaktionen die Person «Horst J. Andel» je gesehen und persönlich mit ihm gesprochen. Damals hatten die meisten Redaktionen auch andere Auslandkorrespondenten nie gesehen. Der Grund: Die vielen Zeitungen leisteten sich fast keine eigenen Auslandkorrespondenten, sondern bezogen ihre Auslandberichte vor allem von der Agentur Dukas. 

Diese wurde 1938 in Zürich von Lotte Dukas gegründet. Sie war antifaschistisch, jüdisch und alleinerziehend. Lotte Dukas gewann zahlreiche Schriftsteller und Journalisten, die dem Nazi-Regime entkommen waren und ihre Texte über Dukas verbreiten konnten. Nach dem Zweiten Weltkrieg verteilte die Agentur Dukas Korrespondentenberichte zuerst per Telefon und dann per Fax aus Brüssel an Zeitungen im deutschsprachigen Raum. Das sparte den Zeitungen Übermittlungskosten aus fernen Ländern, die damals sehr hoch waren. 

Die einzelnen Zeitungen zahlten für die Korrespondenten-Artikel aus aller Welt, die Dukas ihnen zustellte, lediglich zwischen 100 und 250 Franken pro Monat, einschliesslich Spesen. Trotzdem gaukelten die Zeitungen der Leserschaft vor, es handle sich um «eigene» Korrespondenten. Über den Artikeln stand jeweils prominent «von unserem Pariser-/Londoner-/Osteuropa-/Amerika-/Lateinamerika- oder Afrika-Korrespondenten».

Die Artikel des Horst J. Andel waren meistens überschrieben mit «Von unserem Nahostkorrespondenten Horst J. Andel».

Horst
                            Andel, krimineller Zionist und Hetzer gegen
                            Palästinenser und Muslime, Porträt, wird in
                            der Zeitung "Der Bund" schön
                            präsentiert
Horst Andel, krimineller Zionist und Hetzer gegen Palästinenser und Muslime, Porträt, wird in der Zeitung "Der Bund" schön präsentiert [3]

So stellte «Der Bund» Horst J. Andel im Jahr 1980 seinen Leserinnen und Lesern vor.
© Der Bund

«Der Bund» in Bern stellte Horst J. Andel seinen Leserinnen und Lesern im Jahr 1980 wie folgt vor:

«Nahost-Korrespondent seit 1967. Geboren 1933. Deutsche und luxemburgische Nationalität. Wohnsitz in Luxemburg, aber praktisch dauernd unterwegs in den Staaten des Nahen Ostens. Studien der orientalischen Sprachen, der Geschichte und Literatur. Seit Anfang 60-er Jahre als Beobachter im Nahen Osten mit Sitz in Kairo, Beirut und Amman. Publikationen: ‹Kommen morgen die Araber?› (1976), ‹Nahost-Report› (1976), ‹Die Araber – Nachbarn Europas› (1978), ‹Der lange Weg zum Frieden› (1979).»

Doch auch die Auslandredaktion von «Der Bund» bekam ihren Korrespondenten Andel nie zu Gesicht. Der damals in dieser Hinsicht seriöseste Auslandredaktor war Hansruedi Felder bei den «Luzerner Neusten Nachrichten». Ihm gelang es im Laufe der Jahre, alle von Dukas vermittelten Auslandkorrespondenten wenigstens einmal persönlich kennenzulernen – mit Ausnahme von Horst J. Andel. Felder versuchte wiederholt, Andel via Dukas zu erreichen – vergeblich. Der Zufall wollte es, dass Felder im Jahr 1972 mit anderen Journalisten Beirut besuchen konnte. Dort erkundigte er sich nach einem «Horst J. Andel». Doch niemand kannte einen Korrespondenten dieses Namens, der damals angeblich von Beirut aus arbeitete.

Misstrauisch geworden, insistierte Felder nach seiner Rückkehr umso hartnäckiger bei Dukas in Brüssel, den Korrespondenten Andel kennenzulernen. Schliesslich rief ihm etwas später ein Herr an, der sich als Andel ausgab und zufällig in Luzern sei. Nach dem Treffen im Restaurant Barbatti meinte Felder zurück auf der Redaktion: «Ich habe einen Herrn getroffen, der sagte, er sei Horst J. Andel. Aber ich bin nicht sicher, ob er es war.»

Nach damaligen Angaben der PTT (heute Swisscom) gab es in ganz Libanon weder eine Telefon- noch eine Faxadresse unter dem Namen «Horst J. Andel» oder «Albert Schneider». Die Luxemburger Adresse des Journalisten Andel hatte eine geheime Telefonnummer, welche die PTT auf Anfrage der damaligen Studentenzeitschrift «Di ander Zitig» nicht herausgab.

Terror mit Langzeitwirkung: Will sich die
                        PLO an den Verhandlungstisch "bomben"?
                        Horst J. Andel am 24. April 1979 in «Der Bund»
                        und anderen Schweizer Zeitungen © Der Bund
Terror mit Langzeitwirkung: Will sich die PLO an den Verhandlungstisch "bomben"? Horst J. Andel am 24. April 1979 in «Der Bund» und anderen Schweizer Zeitungen © Der Bund [4]

Wikipedia: «Arbeitete viele Jahre für den Mossad»

Auf Wikipedia ist heute über Horst J. Andel Folgendes zu lesen:

«Andel, der jüdischer Herkunft war, arbeitete viele Jahre für den israelischen Geheimdienst Mossad. In Kairo klärte Andel ab 1962 die Raketen- und Flugzeugindustrien Ägyptens auf, die massgeblich von ehemaligen Nazis aus Deutschland aufgebaut worden war (Quelle: Ian Black und Benny Morris: Mossad – Shin Bet – Aman. Die Geschichte der israelischen Geheimdienste, Palmyra Verlag, Heidelberg 1994, S. 299, 787f.). Er spürte auch die in Ägypten untergetauchten Nationalsozialisten und KZ-Arzt Hans Eisele und den NS-Publizisten Johann von Leers auf. 
In Juni 1967 war Andel während des Sechstagekriegs an einer wichtigen Geheimdienstoperation des Mossad beteiligt, durch welche die Geheimdienste der mit Israel verfeindeten arabischen Staaten getäuscht wurden (Quelle: Horst J. Andel: Kollaboration und Résistance. Der Fall Barbie, Ullstein-Verlag, Frankfurt/M. und Berlin, 1995, S. 2).»

Fiche des Staatsschutzes

Auch mit Spitzeln der Schweizerischen Bundespolizei war Andel in Kontakt. Nach dem Attentat von Fatah-Anhängern auf ein Flugzeug der El-Al in Zürich im Jahr 1969 teilte Andel einem Spitzel der Bundespolizei mit, dass sich beim Anschlag auf die El-Al-Maschine ein Agent des ägyptischen Nachrichtendienstes namens Fouad Saad Zagloul erwiesenermassen in der Nähe aufgehalten habe. Dieser könne für solche Anschläge in Frage kommen. Das geht aus der «Staatsschutzfiche Andel Horst J., 1968-1969» der Schweizer Bundespolizei über Horst J. Andel hervor, die Infosperber einsehen konnte.

Bereits ab Mitte der 60er-Jahre sollen einzelne arabische Staaten Andel mit einem Einreiseverbot belegt haben. Darauf schrieb er hauptsächlich aus Luxemburg, wo er im Jahr 1955 die «Presseagentur Andel» gegründet hatte. Sie wird heute von seinen Nachkommen I. Miriam Andel, Laurence Geyduschek-Andel und Sohn David D. Andel weitergeführt.

Als Quellen nutzte Horst J. Andel vor allem Radionachrichten und Informationen des israelischen Geheimdienstes Mossad. 

Im Jahr 1976 schrieb die Schweizerische Handelszeitung in einem Artikel über Andel: «Horst J. Andel lebt, wenn er nicht im Nahen Osten weilt, mit seiner Frau und seinem Sohn in Luxemburg.» Auch in den 80er-Jahren lebte Andel in Luxemburg, nach eigenen Angaben «aber viel unterwegs in Staaten des Nahen Ostens».


Arnold Hottinger: Andel schreibt nach dem Rezept von Karl May

Kommen morgen die Araber?
                        Zionistisches Propaganda-Buch gegen Muslime und
                        Araber von Horst J. Andel, 1976 © Verlag
                        Schweizer Verlagshaus - im Sinne des kriminellen
                        Herzl von 1896
Kommen morgen die Araber? Zionistisches Propaganda-Buch gegen Muslime und Araber von Horst J. Andel, 1976 © Verlag Schweizer Verlagshaus - im Sinne des kriminellen Herzl von 1896 [5]

Ebenfalls im Jahr 1976 publizierte Andel sein erstes Buch unter dem Titel «Kommen morgen die Araber?». Arnold Hottinger, Doyen der Nahostexperten und langjähriger Nahost-Korrespondent der NZZ, besprach das Buch von Horst J. Andel. Er nannte es ein «Machwerk» und schrieb: «Der auf dem Umschlagtext als ‹Kenner der Araber› angepriesene Horst J. Andel scheint nach dem gleichen Rezept wie Karl May zu verfahren: Dieser stützt sich auf Stereotype, las Reiseliteratur und liess seinen Phantasien freien Lauf.»

Phantasien über die arabische Welt. Ein
                        Machwerk: NZZ-Nahost-Korrespondent Arnold
                        Hottinger am 21. Januar 1977 über das Buch von
                        Horst J. Andel: «Ein Machwerk». © NZZ
Phantasien über die arabische Welt. Ein Machwerk: NZZ-Nahost-Korrespondent Arnold Hottinger am 21. Januar 1977 über das Buch von Horst J. Andel: «Ein Machwerk». © NZZ  [6]

In den 1980er-Jahren beobachtete Andel für den Mossad die rechtsextreme Szene in der Bundesrepublik Deutschland. Andel nahm am Gründungsparteitag der Partei «Die Republikaner» unter seinem richtigen Namen teil (Quelle: Leo A. Müller: Republikaner, NPD, DVU, Liste D …, Lamuv-Verlag, Göttingen 1989, S. 32.) und war als Rechercheur für den rechtsextremen Verleger und Politiker Gerhard Frey tätig (Quelle: Leo A. Müller: Republikaner, NPD, DVU, Liste D …, Lamuv-Verlag, Göttingen 1989, S. 71). 

Neben seinen Tätigkeiten als Mossad-Agent und als Korrespondent für zahlreiche deutschsprachige Zeitungen schrieb Andel weitere Sachbücher (teilweise unter dem Pseudonym Aharon Moshel). Auch die «Frankfurter Hefte – Zeitschrift für Kultur und Politik» luden ihn ein, Beiträge zu schreiben.


[Mossad-Agent] Andel bagatellisiert Klaus Barbie [und behauptet: Nazitum="Zeitgeist"]

Buch von Horst
                        J. Andel "Der Fall Barbie" mit der
                        Verniedlichung des Nazitums als
                        "Zeitgeist" - der von Rothschild
                        gestreut worden ist. 1987
Buch von Horst J. Andel "Der Fall Barbie" mit der Verniedlichung des Nazitums als "Zeitgeist" - der von Rothschild gestreut worden ist. 1987 [7]

Im Jahr 1987 veröffentlichte Andel das Buch «Kollaboration und Résistance – Der Fall Barbie». Der deutsch-jüdische Journalist Heinz Abosch nannte dieses Buch in der NZZ eine «Banalisierung der Untaten Klaus Barbies» und schrieb: «Der Autor, der dem israelischen Geheimdienst angehört und den der Klappentext des Buches als ‹hervorragender Kenner Frankreichs› bezeichnet, beschreibt den Prozess gegen Barbie als lügenhafte Manipulation.» Das Buch strotze vor Banalitäten wie dieser: «Es gibt keine Wahrheiten, also auch keine Lügen […] Es gibt keine Antworten, also auch keine Fragen. Wir sind alle gleichzeitig Opfer und Täter.» 

Laut Andel sei Barbie also mit jenen zu vergleichen, die er folterte, und den Kindern, die er den Vergasungslagern zuführte. Ein SS-Mann gleiche einem Widerständler. Und Abosch weiter: «Auch Hitler sei gar nicht so schuldig, habe er doch nur den ‹Zeitgeist› ausgedrückt, vor allem den von der katholischen Kirche seit Jahrhunderten betriebenen Judenhass.»

Der
                        Gestapo-Chef - ein Opfer? Banalisierung der
                        Untaten Klaus Barbies: Heinz Abosch in der NZZ
                        vom 19. März 1988: Horst J. Andel vom
                        israelischen Geheimdienst banalisiert die
                        Untaten von Klaus Barbie. © NZZ
Der Gestapo-Chef - ein Opfer? Banalisierung der Untaten Klaus Barbies: Heinz Abosch in der NZZ vom 19. März 1988: Horst J. Andel vom israelischen Geheimdienst banalisiert die Untaten von Klaus Barbie. © NZZ [8]


Zeitungen klärten die Leserschaft nicht auf und entschuldigten sich nicht

Ende der 80er-Jahre wurde die Geheimdiensttätigkeit von Horst J. Andel ruchbar. Die Zeitungen ersetzten ihren langjährigen Korrespondenten still und leise, ohne die Leserinnen und Leser aufzuklären, geschweige denn, sich zu entschuldigen.

Im Jahr 2001 starb Horst J. Andel in München.

Sohn David auf der antiisraelischen Spur

Andels Sohn David hat den Spiess offensichtlich radikal umgekehrt. Er bezeichnet die israelische Regierung auf seiner Webseite Andel.info als eine «rassistische Regierung des zionistischen Apartheidstaates»: «Die Zahl der in Palästina auf grausame Weise sterbenden Menschen ist – wie unzählige Male zuvor – ungleich höher als die Opfer auf israelischer Seite, was Ausdruck eines verachtenswerten Rassismus ist.» 

Trotz mehrfacher Anfragen von Infosperber wollte David Andel zur Geschichte seines Vaters nicht Stellung nehmen.






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Henry
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