Kath.
Meldungen 12 - ab 1.10.2023
- Katholische Kirche=organisiertes Verbrechen
Katholiken - alles pervers und gelogen - im
Vatikan zu 80% Schwule - Kindsmissbrauch ist normal
- Vatikan schliessen - die Austrittswelle läuft nun
auch in der Schweiz - Fuck You criminal Church!
Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier sind
20-Euro-Münzen, die Maske und "Coronaimpfung"
verherrlichen [3]
Buch "Sodoma" über das reale Leben der Schwulen im
schwulen Vatikan
Vatikan = schwule Hölle mit Infektionen+Drogen aus
Latein-"Amerika"+Geldwäsche in der Vatikanbank+UBS AG
Jan. 2019: Der
Vatikan ist in Rom
"eingemeindet"
- im Vatikan gilt nun
das normale Strafrecht
- Schluss mit
Vatikan+Aberglauben Also,
der Vatikan ist 2019 "eingemeindet"
worden und existiert rechtlich gar nicht
mehr. Bischöfe und Kardinäle sind
zumeist wegen kr. Pädophilie und
Kindsmissbrauch etc. verhaftet. Die
Reichtümer des Vatikans werden in Museen
ausgestellt werden...
Literatur über den kriminell-satanistischen Vatikan
-- Andrew Carrington Hitchcock: Die Banker Satans
-- Eric Jon Phelps: Vatican Assassins
-- Eric Jon Phelps: Vatican assassins: "wounded in the house
of my friends", the diabolical history of the Society of Jesus
including: its Second Thirty Years' War ... President, John
Fitzgerald Kennedy (1963)
-- Mike Luoma: Vatican Assassin
-- AJ Johnson und La Delfa, Sara: Vatican Assassin: The
Nun
-- Knechtel: Die Rothschilds: Eine
Familie beherrscht die Welt
-- Knechtel: Die Rockefellers. Ein amerikanischer
Albtraum
-- Leo Zagami: Confessions
of an Illuminati
- schildert "dunkle Aktivitäten" des Satanisten-Illuminaten
Nicholaj de Mattos Frisvold
-- Dan Brown: Illuminati
-- Nicholaj de Mattos Frisvold: Obeah: A Sorcerous Ossuary
(2014) - über die Obeah-Zauberei
Kriminelle Vatikan-Logen mit systematischen
Vergewaltigungs-Orgien
Das sind Leute der Geheimloge P2, da sind die
Vatikan-Geheimdienste "Opus Dei Gay", und "Heilige Allianz",
da ist das Büro für "schwarze Operationen" "Sodalitium
Pianum", da sind die Psychoterror-"Missionare Jesu", die
Psychoterror-"Legionäre Christi" etc.
Die Meldungen
Kriminelle katholische Kirche Schweiz
1.10.2023: Der kriminelle Bischof Adolf G. (K.S.) mit
Zwangskuss, Zwangs-Sauna und Zwangs-FKK - und die Bischofs
Koch und Gmür meldeten das NICHT: «Ich bitte um Entschuldigung»: Kochs Kardinalsünde: Die
Akte Adolf
https://www.blick.ch/schweiz/ich-bitte-um-entschuldigung-kochs-kardinalsuende-die-akte-adolf-id18995917.html
Der Priester Adolf G.* küsste einen
Neunjährigen und lud Minderjährige in die Sauna ein. Bischof Kurt
Koch und dessen Nachfolger Felix Gmür
zeigten ihn nicht an.
Raphael Rauch - Redaktor SonntagsBlick
Der Schweizer Kurt Koch (73) hat einen der
spannendsten Jobs, die der Vatikan zu vergeben hat: Früher war
er Bischof von Basel, heute ist er Kardinal – und der
Ökumene-Minister von Papst Franziskus (86).
Missbrauchsstudie belastet Kardinal Koch
Seit Veröffentlichung der Missbrauchsstudie der Uni Zürich hat
Koch nun ein weiteres Problem. Denn die Autoren der Studie,
Historikerinnen der Uni Zürich, beschuldigen den mächtigsten
Schweizer Kirchenfürsten, einen von nur zwei Kardinälen des
Landes, Missbrauchsfälle weder der Polizei noch dem Vatikan
gemeldet zu haben. Kochs Nachfolger in Basel, Felix Gmür (57),
unternahm ebenfalls nichts.
Die zentrale Figur dieses Skandals wird in der Studie «K.S.»
genannt. Recherchen von SonntagsBlick zeigen: Hinter dem
Pseudonym steckt der Priester Adolf G.*.
Er war ein strammer Konservativer: 1945 in Rumänien als
Angehöriger der deutschen Minderheit [Siebenbürgen] geboren,
predigte er später in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
1985 wurde er Priester des Bistums Basel, 1988
trat er eine Stelle als Pfarrer in Utzenstorf BE
an, wo er beinahe 20 Jahre tätig war. 2019 starb er.
Schon 2003 wurde das Bistum Basel darüber informiert -
[Übergriffe bei der Jungwacht und gegen Ministranten]
G. wurde mehrmals übergriffig: 2003 meldete sich ein
Betroffener beim Bistum Basel und berichtete «von mehreren
sexuellen Missbräuchen sowohl bei sich zu Hause als auch im
Rahmen seiner Tätigkeit bei der Jungwacht und als
Ministrant», schreibt die Uni Zürich.
[Zwangskuss]
Einige Monate darauf musste der Priester beim Bistum Basel
antraben und sich zu den Anschuldigungen äussern. Ein
neunjähriger Jungwächtler beschuldigte G., ihm Zungenküsse
aufgedrängt zu haben. G. unterschrieb eine
Erklärung, dass es nie «in irgendeiner Form zu sexuellen
Kontakten zwischen ihm und Kindern/Jugendlichen gekommen» sei.
«Damit war die Angelegenheit für das Bistum Basel vorläufig
erledigt, weitere Konsequenzen sind aus den Akten nicht
ersichtlich», hält die Studie fest. 2005 wurde der Priester
kirchenrechtlich wieder seinem rumänischen Heimatbistum
unterstellt, blieb aber als Pensionär in der Schweiz.
[Zwangs-Sauna und Zwangs-FKK]
Nach 2005 meldeten sich weitere Betroffene. G.
habe während seiner aktiven Zeit als Pfarrer Minderjährige in
die Sauna eingeladen und sie aufgefordert, sich bei
Jugendgruppenausflügen öffentlich auszuziehen.
Warum schaltete Koch die Staatsanwaltschaft nicht ein?
Obwohl G. kirchenrechtlich nicht mehr zum Bistum Basel
gehörte, wäre der damalige Bischof Kurt Koch verpflichtet
gewesen, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis zu
bringen. Er hätte eine kirchliche Voruntersuchung durchführen
und den Fall nach Rom melden müssen. «Aus welchen Gründen dies
nicht geschah, geht aus den konsultierten Dokumenten nicht
hervor», schreibt die Uni Zürich.
Als ein weiterer Betroffener Vorwürfe gegen G. erhob,
verlangte das Bistum Basel, dass sich der Priester selbst
anzeigt. Dazu heisst es in der Studie: «Ob tatsächlich Anzeige
erstattet wurde, ist aus den Dokumenten nicht ersichtlich und
auch in den entsprechenden staatlichen Archiven sind keine
Hinweise zu finden.»
Zur Untätigkeit von Kochs Nachfolger im Fall G. teilt das
Bistum Basel mit: «Bischof Felix Gmür ist davon ausgegangen,
dass der damalige Bischof Kurt Koch alles nach bestem Wissen
und Gewissen gemacht habe.»
Koch hielt sich nicht an die Richtlinien der Schweizer
Bischofskonferenz
Gegenüber SonntagsBlick hat sich Koch erstmals über die
Schweizer Missbrauchsstudie geäussert. Zur Akte Adolf G. sagt
er, die Mitarbeitenden im Personalamt hätten den Fall zunächst
persönlich bearbeiten und vorabklären wollen: «Dieses Vorgehen
hat nicht die Intention gehabt, irgendetwas vertuschen zu
wollen.»
Dabei sahen die Richtlinien der Schweizer Bischofskonferenz
und das Kirchenrecht etwas anderes vor. Koch räumt ein: «Von
heute aus betrachtet muss ich eingestehen, dass dieses
Vorgehen nicht zufriedenstellend funktioniert hat und dass es
ein Fehler gewesen ist, die vorgesehenen Massnahmen nicht
ergriffen zu haben. Ich bedaure dies vor allem im Hinblick auf
die Opfer, wenn dieses Vorgehen bei ihnen den Eindruck erweckt
haben sollte, von uns nicht ernst genommen worden zu sein.
Dafür bitte ich um Entschuldigung.»
«Alle kirchlichen Verantwortungsträger müssen sich ihrer
Verantwortung stellen und die Fälle extern untersuchen
lassen.»
JUBLA-GESCHÄFTSFÜHRERIN ANDREA PFÄFFLI (34)
Die Jugendorganisation Jungwacht Blauring (Jubla) zeigt sich
entsetzt über das Versagen von Koch und Gmür: «Die aktuellen
Strukturen in der katholischen Kirche begünstigen Missbrauch
und Vertuschung», sagt Geschäftsführerin Andrea Pfäffli (34).
«Die Jubla Schweiz fordert bereits seit Jahren Veränderungen
in der katholischen Kirche. Dazu gehören eine Gleichstellung
aller Geschlechter, mehr demokratische Strukturen, mehr
Kontrollmechanismen und die Bereitschaft für eine radikal
transparente Aufarbeitung.»
Jubla-Geschäftsführerin Pfäffli sieht Kardinal Koch und
Bischof Gmür in der Pflicht: «Alle kirchlichen
Verantwortungsträger müssen sich ihrer Verantwortung stellen
und die Fälle extern untersuchen lassen.»
* Name bekannt
Kriminelle katholische Kirche in Magdeburg
(4R) am 2.10.2023: Klassenfahrt mit Bettbringdienst -
irgendwas wird da scheinbar erfunden? Eklat an katholischem Gymnasium: Schulleiter soll Schüler
"ins Bett gebracht" haben
https://www.tag24.de/magdeburg/lokales/eklat-an-katholischem-gymnasium-schulleiter-soll-schueler-ins-bett-gebracht-haben-2971411
Von Alana Specht
Magdeburg - Nach einem Vorfall auf einer
Klassenfahrt wurde der Leiter des renommierten
katholischen Norbertusgymnasiums ausMagdeburgvorübergehend
freigestellt. Es soll zu einer "Grenzüberschreitung"
gekommen sein.
Wie die Volksstimme
erfuhr, wurde der Direktor des Vorzeige-Gymnasiums erst
vor Kurzem suspendiert. In einem Schreiben an die Eltern
hieß es: "Es handelt sich dabei nach unserem
gegenwärtigen Kenntnisstand um grenzüberschreitendes,
nicht aber strafrechtlich relevantes Verfahren."
Die Suspendierung des Mannes sei bis zur vollständigen
Klärung des Vorfalls notwendig, hatte die Trägerschaft,
die Edith-Stein-Schulstiftung des Bistums Magdeburg,
erklärt.
Zwar wurden bislang keine Details zu jener
"Grenzüberschreitung" gemacht, doch der Direktor selbst
erläuterte den Vorwurf in einem Gespräch mit der VS.
"Alljährlich besuche ich, falls ich es ermöglichen
kann, an zwei Tagen abends nach meiner Arbeit unsere
vier 5. Klassen auf deren Klassenfahrten, je eine zum
Abendessen und eine an einem anderen Ort kurz vor der
Bettgehzeit", so der Direktor. Seine Beteiligung am
sogenannten "Bettbringdienst" wurde in
diesem Fall als grenzüberschreitendes Verhalten
gewertet, hieß es weiter.
Über die Vorwürfe und seine Suspendierung zeigte sich
der Mann erschrocken. "Zumal ich niemanden zu nahe
gekommen bin", beharrte er.
Eine externe Institution wolle nun prüfen, ob es
sich bei dem "Bettbringdienst" um unziemliches
Verhalten gehandelt hatte.
Kriminelle katholische Kirsche Schweiz
3.10.2023: Die Leute retten sich - Abstimmung mit den Füssen
- der Verein "Kirchenaustritt" hat 10 bis 15x mehr Klicks
als normal: Nach Missbrauchsskandal bahnt sich neuer Austritts-Rekord
an: Der Kirche laufen die Gläubigen davon https://www.blick.ch/schweiz/nach-missbrauchsskandal-bahnt-sich-neuer-austritts-rekord-an-der-kirche-laufen-die-glaeubigen-davon-id19003507.html
Die vor drei Wochen veröffentlichte Studie der Uni Zürich
zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche hat
bereits deutliche Folgen: Die Zahl der Kirchenaustritte
dürfte einen neuen Rekord erreichen.
Katholische Priester haben über Jahrzehnte Kinder und
Jugendliche sexuell missbraucht. Die Bischöfe schauten weg.
Übergriffe wurden vertuscht, fehlbare Priester einfach
versetzt. Mindestens 1000 Fälle zählt eine Studie der
Universität Zürich im Auftrag der Bischofskonferenz
schweizweit seit 1950. Es ist davon auszugehen, dass
zahlreiche Fälle nicht bekannt sind. Die tatsächliche Zahl ist
daher mit Sicherheit höher.
Viele Gläubige sind enttäuscht von der katholischen Kirche und
kehren ihr den Rücken. Dies zeigt eine Umfrage von SRF bei
Kirchgemeinden in der ganzen Schweiz. In Basel-Stadt etwa ist
die Zahl der Kirchenaustritte nach Veröffentlichung der Studie
stark angestiegen: In rund zwei Wochen gab es 140
Austritte. Normalerweise gibt es laut der
römisch-katholischen Kirche Basel-Stadt pro Monat rund 50
Austritte. Auch die römisch-katholische Kirche in
Basel-Landschaft stellt einen Anstieg der Austritte fest. Sie
nennt jedoch keine genauen Zahlen.
Hochburgen werden nicht verschont
Im Stadtpfarramt Baden gibt es momentan wöchentlich 20
bis 25 Austritte. Überraschend treten dort auch
ältere Personen aus. Zwei Pastoralräume im Kanton Solothurn
zählen ebenfalls mehr Austritte als üblich.
Sogar in den katholischen Hochburgen der Zentralschweiz wenden
sich die Menschen von der Kirche ab. In der Stadt Luzern
traten in den zwei Wochen nach Veröffentlichung der Studie
rund 160 Gläubige aus der Gemeinschaft aus.
Normal wären rund 13 Austritte pro Woche. In der Stadt Zug
traten im gleichen Zeitraum 50 Personen aus der
katholischen Kirche aus. In Schwyz waren es 70
Austritte, in Nidwalden 35. Von einem Anstieg
der Austritte berichten auch Kirchengemeinden in Obwalden und
Uri.
Auch im Wallis sind die Folgen der Studie spürbar. Die
Pfarreien von Brig, Naters und Visp rechnen normalerweise mit
10 Austritten pro Jahr. Diese Zahl ist nun
allein in zwei Wochen zustande gekommen.
778 Austritte in grössten Zürcher Kirchgemeinden
In Zürich, Winterthur, Uster und Dübendorf, den vier grössten
Kirchgemeinden im Kanton Zürich, traten in zwei Wochen 778
Menschen aus der Kirche aus. Zuvor war eine solche Zahl erst
innert drei Monaten erreicht worden. In St. Gallen erhöhten
sich die Kirchenaustritte nach der Veröffentlichung der Studie
von 25 auf 120 in zwei Wochen. In Frauenfeld von 10 auf 56.
Wie die «NZZ» berichtet, gab es 2021 laut der Kirchenstatistik
des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI) mit
34'000 an der Zahl die bisher meisten Kirchenaustritte.
Aufgrund der gegenwärtigen Empörung dürfte sich ein neuer
Rekord anbahnen.
Ein erhöhtes Interesse an Kirchenaustritten stellt jedenfalls
auch der Verein «Kirchenaustritt» fest. Gründer
Stefan Amrein: «So hoch wie in diesen Tagen war die Nachfrage
noch nie.» Im Vergleich zum Vorjahr habe es nach der
Veröffentlichung der Studie 10- bis 15-mal mehr Zugriffe auf
die Website gegeben. (noo)
Fuck You criminal Church:
Kriminelle katholische Kirche im Kanton St.
Gallen 5.10.2023: Die Abstimmung mit den Füssen läuft:
Austritte liegen bei 500% gegenüber August 2023: St. Gallen: Katholische Kirche - so viele laufen davon!
https://www.nau.ch/ort/st-gallen/st-gallen-katholische-kirche-so-viele-laufen-davon-66621997
Nachdem eine Studie der Universität Zürich Missbrauchsfälle
in der katholischen Kirche aufgedeckt hatte, stiegen die
Austritte in St. Gallen an.
Eine Studie der Uni
Zürich gibt Einblicke in die Missbrauchsfälle der Kirche.
Dadurch kam es vermehrt
zu Kirchenaustritten in den letzten zwei Monate.
In St. Gallen gab es
fünfmal mehr Auftritte als üblich.
So gab es in nur zwei Wochen über
120 Austritte! Das sind fünfmal mehr als üblich, wie
es das «St. Galler Tagblatt» berichtet.
Sebastian Schneider,
Kommunikationsverantwortlicher der Kirchgemeinde St.
Gallen, sieht dies als Reaktion auf die
Missbrauchsfälle. Er sagt aber auch: «Abgesehen von
Enttäuschung und Frust spüren wir in der Gemeinde
auch die Mobilisierung positiver Kräfte.» Kirchliche
Mitarbeiter und frewillige Gläubige würden nun nach
Lösungen suchen.
Aufarbeitung auch
für Kirche sehr wichtig
Roger Fuchs,
Kommunikationsverantwortlicher des katholischen
Konfessionsteils St.Gallen, zeigt sich von den
Austritten wenige überrascht. Kirchliche
Missbrauchsfälle seien seit längerem bekannt.
Die vierstellige Zahl, welche die
Zürcher Historiker vorlegten, sei jedoch
schockierend, wie er gegenüber dem «Tagblatt» sagt.
Verstehen Sie die vielen
Austritte aus der Kirche?
Ein Grossteil der Fälle liege aber
schon länger zurück. Er versteht die Wut, mahnt aber
davor, dass mit den Auftritten die Falschen bestraft
würden. Nämlich sozial schwächer gestellte Leute.
Fuchs weist zudem darauf hin, dass
die Studie
zu den Missbrauchsfällen von der katholischen Kirche
selbst in Auftrag gegeben wurde. «Eine
wissenschaftliche Aufarbeitung der
Missstände war für die Kirche sehr wichtig.»
10.10.2023:
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
Klare
Informationen: Die Kirchen werden bald LEER sein - die
Kirchenglocken haben KEIN Recht mehr, die
Bevölkerung zu foltern.
Zahlen Übersterblichkeit CH 8.10.2023: Die
Fantasie-Gottesdienste der Jesus-Fantasie-Kirche sind immer
leerer
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08.10.2023 20:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/80018
Eine neue Meldung: Heute in einer Kantonshauptstadt im
Abendgottesdienst seit langer Zeit mal wieder. Früher zu
90 % besetzt obwohl eine sehr grosse Kirche. Heute waren von
vielen bekannten Gesichtern nur mehr drei Bekannte anwesend.
Sicher viele Senioren, aber davon gab es wirklich niemand
mehr. Nur noch Touristen oder andere Besucher und ca. nur noch
30% besetzt.... Wo sind alle geblieben?? Gestorben, krank
nicht mehr gehfähig? Erschreckend...
Fall Kaltbrunn (Kanton St. Gallen, Schweiz)
11.10.2023: Vergewaltigte Schülerin (12) soll ein "Teufel"
sein - Vergewaltiger sind Lehrer, Mitschüler, Missionar: Ex-Schülerin erhebt schwere Vorwürfe
gegen Läderach-Schule: «Ich wurde vergewaltigt und als
Lügnerin hingestellt»
https://www.blick.ch/schweiz/ex-schuelerin-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-laederach-schule-ich-wurde-vergewaltigt-und-als-luegnerin-hingestellt-id19032394.html
Erstmals spricht eine Betroffene offen über ihre Erlebnisse
an einer christlichen Privatschule in Kaltbrunn, in der
Ex-Schoggi-Patron Jürg Läderach eine entscheidende Rolle
einnahm. Sie sei vergewaltigt worden, so der Vorwurf von
Kelly G.
[...]
Vergewaltigung durch Lehrer
Nun spricht erstmals eine Betroffene offen über die
Geschehnisse. Gegenüber SRF spricht Kelly G. über ihre Zeit an
der Schule, die sie jahrelang verdrängt habe. Sie sei ab 1995
an der Schule gewesen. Als 12-Jährige sei sie von einem Lehrer
vergewaltigt worden. Nach einer Meldung an die Schulleitung
sei sie als Lügnerin hingestellt worden. «Der Teufel
sei in mir, ich hätte mir das alles nur ausgedacht», schildert
Kelly G. die Ereignisse.
Danach wurde das Mädchen von der Schule ausgeschlossen.
Jahrelang sprach sie mit niemandem über die Vergewaltigung.
Niemand habe ihr geglaubt, «dann schweigt man irgendwann».
Auch weitere Betroffene berichten im Abschlussbericht von Vergewaltigungen,
schreibt SRF. Eine Betroffene berichte von einer
Vergewaltigung durch einen Mitschüler, eine weitere von
Vergewaltigung von Missionaren. In einem Fall, so schildert
eine Betroffene laut dem Abschlussbericht, «sei die Lehrperson
nackt in die Kabine gekommen und habe sie vergewaltigt».
Mutmasslicher Täter weist Vorwürfe zurück
Laut Kelly G. habe die gesamte Leitung von der Vergewaltigung
gewusst, «auch Jürg Läderach». Dieser sagt auf Anfrage von
SRF, der geschilderte Hintergrund sei ihm nicht bekannt. Er
selbst habe «niemals Schülerinnen oder Schüler geschlagen oder
misshandelt».
Der mutmassliche Täter von Kelly G. weist auf Anfrage von SRF
über seinen Anwalt jegliche Vorwürfe zurück. Es handle sich um
eine Geschichte «ohne irgendwelche Glaubwürdigkeit oder
Beweise». Der Mann unterrichtet nicht mehr an der Schule.
(zis)
Kanton Wallis 15.10.2023: Ein krimineller
Jesus-Fantasie-Priester hat zu viel vergewaltigt - und darf
nur noch Laie sein: Historischer Vorgang: Papst entlässt
Walliser Priester in den Laienstand
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/paedophile-verbrechen-papst-entlaesst-walliser-priester-in-den-laienstand-id19044125.html
Ein Walliser Priester muss wegen pädophiler Verbrechen in
den Laienstand. Es ist das erste Mal, dass die Entscheidung
vom Pontifex im Rahmen einer Verurteilung eines
beschuldigten Priesters getroffen wird.
«Der Papst entlässt einen Walliser Pfarrer in den Laienstand.»
Das schreibt die Diözese aus Sitten am Sonntag. Dies wäre ein
Novum in der Geschichte rund um sexuelle Missbräuche in der
katholischen Kirche.
Der letzte Einspruch eines Priesters der Diözese, der wegen
sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilt worden
ist, ist vom Vatikan abgelehnt worden. Der verurteilte Mann
wird endgültig in den Laienstand zurückversetzt.
Missbrauchsfall im Wallis
Kürzlich hatte eine Untersuchung die Schweiz erschüttert.
Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich hatten
darin 1002 sexuelle Missbrauchsfälle innerhalb der
katholischen Kirche aufgedeckt. Ein Fall entfiel auf das
Wallis.
Der Priester wurde wegen pädophiler Verbrechen verurteilt. Vor
einigen Tagen erfolgte nun die Reaktion des Papstes. Im
Gespräch mit «Le Nouvelliste» sagt Pierre-Yves Maillard (55),
Generalvikar der Diözese Sitten: «Man muss daran erinnern,
dass nur Rom befugt ist, ein solches Urteil am Ende eines
kanonischen Prozesses zu fällen.»
Die zivilrechtlich verjährten Taten wurden in einem
kanonischen Prozess geahndet, in dem der Angeklagte zur
Rückkehr in den Laienstand, zur Entschädigung der Opfer, zum
Rückzug aus der Tätigkeit, die er im «Centre Suisse Immigrés»
und ähnlichen Vereinigungen ausübte, sowie zur Übernahme der
Kosten des kanonischen Prozesses verurteilt wurde.
«Von jedem Amt suspendiert»
Im Herbst 2022 hatte die Diözese in Sitten die Verstärkung von
vorsorglichen Massnahmen gegen einen pensionierten Priester
öffentlich gemacht. Der Pfarrer hatte sich wegen pädophiler
Verbrechen an einem Geschwisterpaar Anfang der 1980er Jahre
vor Gericht verantworten müssen. Konkret «war er von jedem Amt
suspendiert und durfte an keiner kirchlichen Veranstaltung
teilnehmen, auch nicht als einfacher Besucher einer Messe»,
erklärte Maillard auf Anfrage der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA.
Paul Martone, Kommunikationsverantwortlicher der Diözese
Sitten, in einer Mitteilung: «Es handelt sich also um einen
alten Fall, der bereits Gegenstand interner und externer
Mitteilungen war und dessen Untersuchung in dem von den
Schweizer Bischöfen in Auftrag gegebenen Bericht
berücksichtigt wurde, der am 12. September in Zürich
vorgestellt wurde.»
Priester will sich nicht erinnern können
Die Verurteilung des Mannes gestaltete sich schwierig. Rom
brauchte mehrere Anläufe. Der Beschuldigte legte laut Bericht
zweimal Einspruch ein, machte Verfahrensfehler geltend. «Im
aktuellen Kontext stelle diese Antwort aus Rom eine klare
Aufforderung dar, den Kampf gegen jede Form von Missbrauch in
der Kirche entschlossen fortzusetzen», betont
Diözesen-Sprecher Martone.
Da der Mann im Frühjahr 2023 eine letzte Berufung in Rom
einlegte, wurden die vorsorglichen Massnahmen verlängert. Sein
Name wurde dann im Sommer 2023 den Priestern der Diözese
mitgeteilt, als sich herausstellte, dass sie nicht vollständig
eingehalten wurden.
Da Rom das Urteil nun bestätigt hat und alle Rechtsmittel
ausgeschöpft sind, wird der fragliche Priester endgültig von
allen Amtshandlungen suspendiert und in den Laienstand
versetzt.
Der Geistliche soll der Familie der Opfer nahe gestanden
haben, heisst es im «Le Nouvelliste»-Bericht. Demnach habe der
Priester sich nicht mehr an seine Taten erinnern können und
gab an, er habe sich nie zu Kindern sexuell hingezogen
gefühlt. (nad/SDA)
Kriminelle Regierungen
Vatikan+WEF 16.10.2023: Kr.päd.kath. Gay-Papst macht
Werbung für den WEF-Verbrecher Schwab: SATANISMUS in
VATIKAN: Papst Franziskus erklärt Klaus Schwab für
„wichtiger“ als Jesus Christus
https://unwiderlegbarefakt.wixsite.com/wahrheitsiegt/post/papst-franziskus-erklärt-klaus-schwab-für-wichtiger-als-jesus-christus
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/80618
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.10.2023 09:48]
Die Welt ist in dunkle und stürmische Zeiten eingetreten,
so Papst Franziskus, der sagt, dass die Menschheit auf den
Gründer des Weltwirtschaftsforums - Klaus Schwab,
vertrauen muss, der den Plan hat, der Natur ihre
Vorrangstellung in der Weltordnung zurückzugeben.
Laut Papst Franziskus ist Klaus Schwab in der heutigen
Zeit zu einer „wichtigeren Figur“ als Jesus Christus
geworden, weil Jesus Seelen retten möchte und Schwab
versteht, dass wir weniger Seelen brauchen.
Die Äußerungen von Papst Franziskus haben im Vatikan für
Aufregung gesorgt, aber sollten wir uns wirklich über
seine Unterstützung für Schwabs Eugenikprogramm im
Jesuiten-Stil wundern? Als Agenda-Mitwirkender beim WEF
spricht Papst Franziskus fließend Blasphemie und arbeitet
aktiv daran, die Kirche und das Christentum im Allgemeinen
zu untergraben.
Jesus-Fantasie-Bistum Aachen (4R) 18.10.2023:
52 Sextäter-Priester publiziert: Sexualisierte Gewalt: Täter-Liste mit Namen von 52
Priestern veröffentlicht
https://www.tag24.de/thema/religion/sexualisierte-gewalt-taeter-liste-mit-namen-von-52-priestern-veroeffentlicht-2986130
Aachen - Im Zuge der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
durch Priester
und andere kirchliche Beschäftigte hat das Bistum Aachen die
Namen von 53 Tätern und mutmaßlichen Tätern im
Internet veröffentlicht.
Man wolle Betroffenen Mut machen, sich mitzuteilen,
sagte Bischof Helmut Dieser am heutigen Mittwoch in
Aachen bei einer digitalen Pressekonferenz.
"Mit der Nennung der Namen gehen wir dabei weiter
voran." Das katholische Bistum ist das erste in
Deutschland, das diesen Schritt geht.
Kriterien für die Namensnennung sind nach Angaben des
Bistums eine einschlägige staatliche oder
kirchenrechtliche Verurteilung sowie mindestens ein
positiv beschiedener Antrag von Betroffenen auf
Anerkennung des Leids. In diesem Fall wird von "einem
mutmaßlichen Täter" gesprochen.
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes sei überdies
Voraussetzung, dass die Person vor mehr als zehn Jahren
gestorben sei.
Nach Angaben des Bischofs ist unter den 53 genannten
Namen nur ein Laie, die übrigen seien Priester.
Unter den Namen der mutmaßlichen Täter findet sich
auch der Name eines im Jahr 1986 verstorbenen
Weihbischofs. "Ich verstehe, dass dies für viele ein
Schock sein muss", sagte der Aachener Bischof. Dieser
ist auch Missbrauchsbeauftragter der Deutschen
Bischofskonferenz.
Hotline, um Missbräuche zu melden: Hotline unter 0241
452-225 und www.missbrauch-melden.de
https://www.bistum-aachen.de/Aufarbeitung/aufarbeitung/oeffentliche-aufrufe/
Fall Kaltbrunn mit Kirche Schweiz 23.10.2023:
12 Jahre altes Mädchen Kelly G. von Lehrer vergewaltigt -
niemand glaubte ihr - die Schulleitung schmiss sie von der
Schule mit der Behauptung: in "ewiger Verdammnis schmoren"
und "vom Teufel besessen": Gewalt in Kirche: «Der nächste Skandal ist vorprogrammiert»
https://www.nau.ch/news/schweiz/gewalt-in-kirche-der-nachste-skandal-ist-vorprogrammiert-66626158
Eine weitere ehemalige Schülerin
erhebt Vorwürfe gegen die Schule von
Ex-Chocolatier Jürg Läderach: Kelly G. sagt, dass
sie dort in den 90er-Jahren als Zwölfjährige von
einem Lehrer vergewaltigt
wurde. «Das penetrante Parfüm, das er hatte,
rieche ich heute noch», erzählt sie SRF.
Als sie den Vorfall meldete, wurde
ihr nicht geglaubt, sagt sie. Stattdessen hiess es,
sie werde in «ewiger Verdammnis schmoren» für ihre
«Lüge». Danach wurde sie von der Schule geworfen –
ihren Eltern habe man gesagt, sie sei vom Teufel
besessen. Auch Jürg Läderach habe davon gewusst, so
G.
Fall Kaltbrunn: Opfer Kelly G. wurde mit 12 von
einem Lehrer vergewaltigt, der nach Pafrum stank -
Meldung vom 23.10.2023 [1]
Ermutigt dazu, ihre Geschichte
öffentlich zu teilen, hat sie die SRF-Doku,
in der ihre Ex-Mitschülerinnen und -Mitschüler von
Prügelstrafen erzählten. Auch in dem Film war
die Rede von sexuellem Missbrauch.
Sexueller Missbrauch im religiösen
Umfeld ist nichts Neues. Erst vor wenigen Wochen
deckte ein Bericht über
1000 Missbrauchsfälle in der katholischen
Kirche auf.
Dass alle Kirchen aus solchen
Skandalen gelernt haben, bezweifelt Religionsexperte
Georg Otto Schmid. Für ihn ist klar: «In
vielen religiösen Organisationen geschieht in Sachen
Missbrauchsbekämpfung zu wenig oder gar nichts. So
ist der nächste Missbrauchsskandal vorprogrammiert.»
Dafür sieht er mehrere Gründe.
«Manche glauben, dass ihre hohe Spiritualität, ihre
betonte Ethik oder ihre tiefe Gottverbundenheit
Missbrauch verhindern würden.»
Andere würden zögern, Täter in
ihren Reihen bei der Polizei zu verzeigen. «Sie
wollen, wie früher die katholische Kirche, alles
intern regeln.» Und: «Manche Gemeinschaften
nichtwestlicher Herkunft halten das ganze
Missbrauchsthema für ein westliches Problem, das mit
ihnen nichts zu tun hat.»
Schmid ist überzeugt: «Sexuellen
Missbrauch wird es leider solange geben,
wie Menschen direkt miteinander zu tun haben.»
Er appelliert an alle Formen von Gemeinschaften,
Massnahmen zu ergreifen. Wichtig seien dabei
zwei Dinge – Prävention und Hilfsangebote. So
könnten Täter abgeschreckt und überführt werden.
«Taten
liegen weitestgehend in Vergangenheit»
Kriminologe Dirk Baier
relativiert. Sein Forschungsteam hat
kürzlich Personen dazu befragt, ob sie im
letzten Jahr sexuelle Gewalt
erfahren hätten. 0,3 Prozent bejahten – doch
niemand gab an, dass die Täterschaft eine
Lehrperson oder ähnliches gewesen wäre.
«Am häufigsten wurden
(ehemalige) Partner genannt.» Deshalb könne
davon ausgegangen werden, dass sexuelle Gewalt
derzeit in der Familie und im Bekanntenkreis
geschieht. «Gewalt
oder Missbrauch wird insofern kaum von
Vertretern der Kirchen verübt. Die
entsprechenden Taten liegen weitestgehend in
der Vergangenheit.»
Die katholische Kirche hat
nach Veröffentlichung des Berichts Massnahmen
angekündigt. Für die Opfer der
kirchlichen Privatschule wurde eine
Anlaufstelle geschaffen. Jürg Läderach
streitet ab, von den Vorwürfen Kenntnis
gehabt zu haben.
Die Christliche Schule
Linth gibt an, Betroffene heute aktiv zu
unterstützen. Zudem sei eine unabhängige
Meldestelle für Betroffene eingerichtet
worden. «Es wurden Instrumente eingeführt,
die eine Wiederholung unmöglich machen
sollen», sagt Sprecher Markus Baumgartner.
Die Kirche wie die Schule hätten sich in den
Führungsgremien von allen Personen getrennt,
die als Täter identifiziert wurden.
Das Schokoladenunternehmen
wird heute von Jürg Läderachs Sohn Johannes
geführt. Dieser betonte nach der SRF-Doku,
dass sich die Vorwürfe nicht gegen die
aktuelle Chocolatier-Generation richten.
Kriminelle katholische Kirche Bistum Chur
(Schweiz) 14.11.2023: "Viele" Kirchenaustritte - Zahlen
werden verschwiegen: Churer Bischof: Verständnis für die vielen
Kirchen-Austritte!
https://www.nau.ch/ort/chur/churer-bischof-verstandnis-fur-die-vielen-kirchen-austritte-66649486
Churer Bischof Bonnemain
Joseph Maria Bonnemain gesteht, dass er die grosse Menge an
Kirchen-Austritte nachvollziehen kann. Er ruft zur
Umgestaltung auf.
Der Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain
redet um die Krisensituation in der Kirche.
Er verstehe die vielen Austritte, gesteht
er.
Gleichzeitig brauche es allerdings
Christen, die die Kirche reformieren.
[...]
Pflichtzölibat könnte aufgehoben werden
Die «Südostschweiz» spricht den Bischof auf das Zölibat an,
das oft als Ursache für den sexuellen Missbrauch genannt wird.
«Es gibt bestimmt einen Zusammenhang, aber das Zölibat ist
nicht die Hauptursache.» Gleichzeitig sieht er mittelfristig
die Möglichkeit einer Aufhebung des Pflichtzölibats. Man könne
sich dann frei dafür oder dagegen entscheiden – ob die
Entscheidung richtig getroffen wird, ist zu hoffen.
Sind Sie auch aus der Kirche ausgetreten?
Verständnis für Austritte [aber der Jesus-Fantasie-Bischof
Bonnemain will an der Jesus-Fantasie festhalten!]
Zuletzt diskutiert Bonnemain über die anhaltende Krise. «Ich
verstehe, dass viele enttäuscht und resigniert aus der Kirche
austreten», gesteht er. Doch gleichzeitig appelliert er an die
Menschen: Es brauche «Christen und Christinnen», die
«Missstände kritisieren», aber bereit sind, eine neue Kirche
aufzubauen. Diese solle «frisch, lebendig, demütig,
transparent [und] dienstbereit» sein.
«Die Kirche ist für die Menschen da und nicht umgekehrt»,
erklärt Bonnemain seine positive Einstellung.
Kriminelle katholische Kirche in St.Maurice
(Kanton Wallis, Schweiz) 20.11.2023: Abt und
Griechisch-Lateinlehrer soll Novizen sexuell missbraucht
haben: Interimsabt von Saint-Maurice soll Novizen missbraucht
haben
https://www.swissinfo.ch/ger/interimsabt-von-saint-maurice-soll-novizen-missbraucht-haben/48992702
In einem Bericht des Westschweizer Fernsehens RTS ist der
Interimsabt von Saint-Maurice VS des sexuellen Missbrauchs
bezichtigt worden. Der Griechisch- und Lateinlehrer am
Gymnasium wird "bis zur Klärung der Fakten" keinen Unterricht
mehr erteilen.
"Wir nehmen diese Enthüllungen ernst und empfinden Empathie
für die Opfer", sagte der Vorsteher der Walliser Dienststelle
für Unterrichtswesen, Jean-Philippe Lonfat, am Montag
gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Soweit er
wisse, seien die dem Kirchenmann vorgeworfenen Taten nicht mit
dem Kollegium verbunden, sagte Lonfat weiter. Laut RTS soll er
einen Novizen missbraucht haben.
Der Entscheid, den Interimsabt vom Unterricht zu suspendieren,
sei den Lehrern und Schülern am Montagmorgen mitgeteilt
worden. Das Gymnasium-Kollegium von Saint-Maurice befindet
sich seit der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen dem
Staat und der Abtei im September 2021 in öffentlicher Hand.
Kriminelle katholische Kirche in Wädenswil
(Schweiz am schönen Zürisee) 21.11.2023: Priester klaut aus
der Kollekte - chemisch präpariertes Papiergeld bringt den
Täter zum Vorschein: Wädenswil ZH: Priester selbst klaut Geld
aus Kollekte!
https://www.nau.ch/ort/wadenswil/wadenswil-zh-priester-selbst-klaut-geld-aus-kollekte-66654194
In Wädenswil überführt die Polizei einen Priester als Täter,
nachdem Spendengelder in der katholischen Kirche verschwunden
sind.
In einer überraschenden Wendung der Ereignisse wurde ein
Priester in Wädenswil ZH des Diebstahls von Spendengeldern
überführt.
Albert A. hat laut dem katholischen Medienzentrum Schweiz
«Kath.ch» Geld aus der Kollekte entwendet. Er ist seit März
2023 in der Kirchgemeinde tätig.
Die Polizei konnte den Täter durch eine geschickte Falle
überführen, heisst es in dem Bericht. Nachdem Unstimmigkeiten
in den Finanzen bemerkt wurden, präparierten sie die
Geldscheine mit einer speziellen Chemikalie. Diese lässt sich
auf der Haut nachweisen und führte direkt zu Albert A.
Festnahme und Folgen
Nach seiner Festnahme am 13. November wurde das Bistum Chur
informiert und Albert A. wurde von seinen Pflichten entbunden.
«Gegen ihn läuft ein Strafverfahren der Polizei wegen
finanzieller Unregelmässigkeiten», heisst es auf der Webseite
der katholischen Kirche Wädenswil.
Ein Priester klaut Geld aus der Kollekte. Hätten Sie sowas für
möglich gehalten?
Auch die katholische Kirche Adliswil, wo Albert A. ebenfalls
tätig war, informierte über seine Freistellung. Weitere
Details dürfen aufgrund des laufenden Verfahrens nicht bekannt
gegeben werden.
Nicht das erste Mal
Albert A., ein ehemaliger Seelsorger, Kirchenrichter und
Professor, gab zu, 300 Franken aus der Kasse genommen zu
haben. Er habe das Geld nicht für sich selbst benutzt, sondern
es einer Familie in Not gegeben, heisst es.
Es wird jedoch vermutet, dass er mehrere Tausend Franken
veruntreut hat. Die genaue Summe und das Motiv sind noch
unklar. Die Unschuldsvermutung gilt weiterhin.
Es ist nicht das erste Mal, dass in der Wädenswiler Kirche
Geld fehlt, schreibt die «Zürichsee-Zeitung». Bereits 2019
wurde eine Kirchenangestellte entlassen, nachdem sie
Spendengelder gestohlen hatte. Damals wurden strengere
Kontrollmechanismen eingeführt – offensichtlich ohne Erfolg.
Kriminelle katholische Kirche in Saint-Maurice
(Kanton Wallis, Schweiz) am 23.11.2023: Missbrauchsvorwurf: Interims-Abt von Saint-Maurice tritt
zurück
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/nach-vorwurf-des-sexuellen-missbrauchs-interims-abt-von-saint-maurice-tritt-vorlaeufig-zurueck-id19174310.html
Wegen Missbrauchsskandal: Abtei Saint-Maurice bittet um
Hilfe aus Rom
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/wegen-missbrauchsskandal-abtei-saint-maurice-bittet-um-hilfe-aus-rom-id19174700.html
«Mein Leben ist total kaputt», sagt Josef Henfling
(39). «Ohne das Kiffen und die Erinnerungen an meine
Jugendliebe hätte ich mir längst das Leben genommen.»
Kriminelle katholische Kirche Schweiz am
10.12.2023: Abstimmung mit den Füssen läuft - v.a. im Kanton
Luzern: Fast flächendeckender Trend: Katholischer Kirche laufen die
Mitglieder scharenweise davon
https://www.blick.ch/politik/missbrauch-der-katholischen-kirche-laufen-die-mitglieder-scharenweise-davon-id19228381.html
Der römisch-katholischen Kirche in der
Schweiz laufen die Mitglieder seit der Veröffentlichung
der Studie über Missbräuche scharenweise davon. Das zeigt
eine Umfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA drei
Monate nach der Publikation des Missbrauchsberichts.
Besonders gross scheint die Austrittswelle etwa in der
katholischen Kirchgemeinde Luzern zu sein. Seit dem Erscheinen
der Missbrauchsstudie traten 270 Personen pro Monat aus, wie
es auf Anfrage hiess. 2022 waren es im selben Zeitraum 65
gewesen.
Vergleichsweise noch mehr Kirchenaustritte gab es in
Adligenswil LU. Die Kirchgemeinde beschloss als erste nach dem
Bekanntwerden der zahlreichen Missbräuche, dem Bistum Basel
vorläufig keine Beiträge mehr zu überweisen. 45 Austritte
wurden seit September in der 5500 Einwohner-Gemeinde gezählt.
Vor der Studie waren es in der Luzerner Gemeinde
durchschnittlich drei Austritte pro Monat. Kirchmeierin Mirjam
Meyer spricht von einem «regelrechten Exodus». Inzwischen
würden nicht nur eher jüngere Menschen die Kirche verlassen,
sondern auch treue, langjährige Mitglieder.
Fast überall werden viele Austritte verzeichnet
In der Stadt Zug mit ihren rund 12'000 Katholikinnen und
Katholiken dürften sich die Austritte seit September
verdoppelt haben. Für 2023 rechnet Kirchenratspräsident
Patrice Riedo mit 250 bis 260 Personen, die der katholischen
Kirche den Rücken kehren.
Eine regelrechte Austrittswelle ist in Basel-Stadt
feststellbar. Die Zahl der Austritte stieg von August auf
September von 36 auf 174 an. Und die Zahlen blieben auch im
Oktober (164) und November (115) hoch. In der
römisch-katholischen Kirchgemeinde Winterthur gab es von
Anfang September bis Anfang Dezember 486 Austritte. In den
beiden Vorjahren waren es 158 respektive 161.
Im Pastoralraum Bern und Umgebung dürfte die Zahl der
Kirchenaustritte 2023 vermutlich doppelt so hoch ausfallen,
wie in anderen Jahren. Nach einem deutlichen Anstieg im
September sanken die Zahlen im November wieder auf das Niveau
vor dem Erscheinen der Missbrauchszahlen.
Die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie markiert jedoch
auch in Schwyz eine Zäsur: Die Kirchenaustritte schnellten
seit September um über 500 Prozent auf durchschnittlich 76
Austritte hoch. Zuvor waren es durchschnittlich 12 Austritte
pro Monat gewesen.
In Sarnen OW gab es seit September 128 Austritte. Im
Gesamtjahr dürften die Austritte auf 205 ansteigen, gegenüber
90 in den letzten Jahren. In Altdorf UR, wo in der Regel pro
Jahr rund 100 Personen austreten, kündigten seit September 139
ihre Kirchenmitgliedschaft. Die Landeskirche des Kantons
Aargau stellte laut eigenen Angaben im September eine
Höchstzahl an Kirchenaustritten fest. Die Zahlen hätten sich
inzwischen wieder reduziert. 2023 werde aber ein Rekordjahr.
Die meisten Austritte gab es im Aargau, in Solothurn und in
Graubünden in städtischen Gebieten. Es habe Kirchgemeinden
gegeben, die über 100 Austritte verzeichnet hätten, hiess es
in Graubünden.
Weniger Austritte in welschen Kantonen
Das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut St. Gallen
(SPI) veröffentlicht jeweils im Herbst die Zahlen der
Kirchenaustritte in der Schweiz. Aktuelle Angaben zur
Entwicklung nach der Bekanntgabe von Missbrauchsfällen in der
katholischen Kirche liegen daher nicht vor.
Auffällig bei den alljährlichen Kirchenaustritten sind jeweils
die kantonalen Unterschiede. So verzeichnen Genf, Wallis,
Neuenburg und Waadt regelmässig praktisch keine Austritte. Das
ist laut SPI den anderen Organisationsstrukturen der Kirchen
in diesen Kantonen geschuldet.
Sie kennen in der Regel keine mit der Kirchensteuerpflicht
verbundene staatskirchenrechtliche Mitgliedschaftsstruktur,
aus der man überhaupt austreten könnte. Ein Kirchenaustritt
ist in diesen Kantonen daher ein symbolischer Akt und die
Betroffenen sparen auch keine Kirchensteuer. Laut dem
Generalvikar des Bistums Sitten, Pierre-Yves Maillard, gab es
etwa in der Gemeinde Saint-Maurice, in der die dortige Abtei
mit zahlreiche schweren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ist,
bisher lediglich fünf Anträge auf einen Kirchenaustritt.
Im Kanton Neuenburg wurden seit September rund 20 Anträge auf
Austritt registriert, statt der üblichen 20 im gesamten Jahr.
In Genf gingen 2023 45 Austrittsgesuche ein, davon 36 im
September.
Keine Austrittszahlen geben das Tessin und der Kanton
Baselland jeweils dem SPI bekannt. Auch im Jura hiess es auf
Nachfrage es gebe im Moment keine Zahlen.
Die römisch-katholische Kirche zählt in der Schweiz derzeit
rund drei Millionen Mitglieder, die evangelisch-reformierte
rund zwei Millionen.
Am 12. September hatte die Universität Zürich einen Bericht
über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche
veröffentlicht. Dieser dokumentierte 1002 Fälle in der
katholischen Kirche in der Schweiz seit der Mitte des 20.
Jahrhunderts. (SDA)
Kriminelle katholische Kirche in St. Pölten
(Österreich) am 14.12.2023: 3 Priester und 1 Bischof sollen
Leute sexuell missbraucht haben: 2 Österreicher, 1
Schweizer, 1 Deutscher - Staatsanwaltschaft Krems meint,
nach 15 Jahren sei alles verjährt: Diözese St. Pölten prüft Missbrauchsvorwürfe
https://noe.orf.at/stories/3236709/
Ein ehemaliger Zögling
eines kirchlichen Internats in Niederösterreich hat am
Donnerstag Missbrauchsvorwürfe gegen vier Geistliche
erhoben. Seitens der Diözese St. Pölten wurde eine Prüfung
angekündigt. Man sei „bemüht, rasch und konsequent zu
handeln“, wurde betont.
Online seit heute, 17.20 Uhr
Insgesamt werden vier Geistliche des
Missbrauchs beschuldigt, wie die „Salzburger
Nachrichten“ und Kathpress übereinstimmend berichteten.
Bei zwei handelt es sich um Priester in der
Diözese St. Pölten, einer gehört der Schweizer
Diözese Chur an. Der vierte ist ein
mittlerweile emeritierter deutscher Bischof.
„Ende November 2023 hat die Diözese St. Pölten von den
Vorwürfen gegen zwei Priester erfahren. Es wurde
umgehend sowohl ein kirchliches Verfahren zur Prüfung
des Sachverhalts eingeleitet als auch eine Klärung der
offenen Fragen in Hinblick auf die Ombudsstelle“, ließ
Bischof Alois Schwarz den „Salzburger Nachrichten“ und
Kathpress mitteilen.
Diözese: „Bemüht, rasch und konsequent zu handeln“
„Die Diözese nimmt die geschilderten Vorwürfe sehr
ernst und ist bemüht, rasch und konsequent zu handeln.
Auch die Umstände einer möglicherweise nicht erfolgten
Meldung werden genau geprüft“, hieß es weiter. Die
Diözese bestätigt die Einleitung einer
kirchenrechtlichen Prüfung gegenüber noe.ORF.at, die
Vorwürfe würden sich gegen einen Ordenspriester und
einen Weltpriester aus dem Kreis der Diözese St. Pölten
richten. Je nach Fall würde eine solche Prüfung zwei bis
drei Monate dauern, heißt es weiter.
Der heute 39-jährige Ex-Zögling des Bischöflichen
Seminars in Zwettl gibt in einer Aussendung an, ab 1998
von mehreren Geistlichen missbraucht worden zu sein – in
späteren Jahren auch in der Schweiz. Dort beauftragte
die Staatsanwaltschaft Graubünden die Polizei nach einer
Anzeige mit Ermittlungen, wie auch Kathpress berichtete.
Die hierzulande zuständige Staatsanwaltschaft Krems
hat laut „Salzburger Nachrichten“ kein Verfahren
eröffnet, da jene Vorwürfe, die die Priester in der
Diözese St. Pölten betreffen, nach 15 Jahren als
verjährt gelten.
Krimineller Gay-Papst
am 15.12.2023: Der Knacker soll endlich gehen: Papst Franziskus wird demnächst 87 Jahre alt:Papst
lässt sein Grab in Basilika in Rom vorbereiten
Kriminelle katholische Gay-Kirche 16.12.2023:
Haftstrafen wegen Immobilienskandal: Vatikan-Finanzprozess: Kardinal Becciu
zu Haftstrafe verurteilt
https://www.nau.ch/news/europa/vatikan-finanzprozess-kardinal-becciu-zu-haftstrafe-verurteilt-66672041
Der Vatikan-Gerichtshof hat im Prozess um den ehemaligen
Kardinal Angelo Becciu und neun weitere Personen erstmals
eine Haftstrafe ausgesprochen.
Im grossen Finanzprozess um fragwürdige Millionendeals ist
erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein
Kardinal von einem Gericht im Vatikan zu einer Haftstrafe
verurteilt worden. Der Vatikan-Gerichtshof verhängte am
Samstag gegen den italienischen Kardinal Angelo Becciu wegen
seiner Verwicklungen in einen verlustreichen Immobilienskandal
eine Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Noch nie
zuvor war ein Kurienkardinal von einem Vatikan-Gericht zu
einer Haftstrafe verurteilt worden. Beccius Anwälte kündigten
an, gegen das Urteil Einspruch einzulegen.
Der Vatikan-Strafverfolger Alessandro Diddi forderte für den
75-jährigen Becciu ursprünglich eine Haftstrafe von sieben
Jahren und drei Monaten sowie eine hohe Geldstrafe. Mit ihm
waren neun weitere Menschen angeklagt.
Der Strafprozess zählt zu den bislang grössten im Vatikan.
Erstmals stand ein hochrangiger Kardinal als Angeklagter vor
dem Gericht. In dem seit mehr als zwei Jahren andauernden
Prozess ging es im Kern um den verlustreichen Kauf einer
Luxusimmobilie im Londoner Stadtteil Chelsea durch das
vatikanische Staatssekretariat, in dem Becciu mehrere Jahre
ein wichtiger Abteilungsleiter war. Der Deal ging schief, weil
der Vatikan mehr Geld investierte als geplant. Am Ende stand
ein Verlust in dreistelliger Millionenhöhe.
Massiver Imageschaden für den Vatikan
Die Ermittlungen rund um den fragwürdigen Millionendeal in
London deckten unterdessen weitere krumme Geschäfte und
Machenschaften innerhalb des Vatikans auf. Die vatikanische
Strafverfolgung warf dem italienischen Kirchenmann und neun
weiteren Angeklagten unter anderem Erpressung, Geldwäsche,
Betrug, Korruption, Veruntreuung und Amtsmissbrauch vor.
Der Prozess sorgte für einen massiven Imageschaden in dem
kleinsten Staat der Erde. In Folge der Vorwürfe verlor der
gebürtige Sarde seine Rechte als Kardinal und hätte damit auch
bei einer Papstwahl (Konklave) nicht dabei sein dürfen.
Allerdings durfte Becciu, der einst selbst als «papàbile»,
also als möglicher Anwärter auf das Papstamt, galt, sich
weiter Kardinal nennen. Papst Franziskus zog ihn damals zudem
von der Position des Leiters der Behörde für Heilig- und
Seligsprechungsprozesse ab.
Papst Franziskus und die Verwaltung des Vatikans zogen aus dem
Immobilienskandal Konsequenzen. Der Pontifex ordnete danach
die Zuständigkeiten in der Kurie neu. Er entzog dem mächtigen
Staatssekretariat und anderen Behörden des Heiligen Stuhls die
Verfügungsgewalt über Vermögenswerte. Diese obliegt nun der
vatikanischen Güterverwaltung (Apsa) sowie der Vatikanbank
IOR.
ebenda: 18.12.2023: Ein Trick macht’s möglich: Papst erlaubt Segen
für Schwule
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ein-trick-machts-moeglich-papst-erlaubt-segen-fuer-schwule-86473858.bild.html
https://tinyurl.com/3chmp26n
https://t.me/impfen_nein_danke/193324
"Die vatikanische Glaubensbehörde
veröffentlichte am Montag eine Grundsatzerklärung, wonach
katholische Geistliche unverheiratete und homosexuelle Paare
segnen dürfen, wie die FAZ bzw. die Nachrichtenagentur
KNA berichten."
Anti-Papst Franziskus machts möglich und krempelt die Kirche
um. Siehe vvv 2024.
Fototexte: Die Abtei Saint-Maurice im
Kanton Wallis gibt es seit mehr als 1500 Jahren. – keystone
Der Artikel:
Nach dem Missbrauchsskandal bei der Abtei Saint-Maurice
nimmt Coop das klostereigene Bier aus dem Sortiment. Um
einen Reputationsschaden zu verhindern?
In der Abtei Saint-Maurice sollen sexuelle
Übergriffe passiert sein.
Seit 2019 braut und verkauft das Kloster
sein eigenes Bier.
Nach dem Skandal wird Coop die Biere der
Klosterbrauerei nicht mehr weiter verkaufen.
Die Abtei Saint-Maurice im Kanton Wallis gibt es seit mehr als
1500 Jahren. Seit 2019 produziert sie eigenes Bier in mehreren
Sorten. Es ist das einzige Klosterbier in der Schweiz.
Jedoch hat ein Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen
Kirche auch das Image der Abtei getrübt. Im September letzten
Jahres legte Rektor Jean Scarcella sein Amt aufgrund von
Vorwürfen sexuellen Missbrauchs nieder.
Gemäss Berichten vom Westschweizer Radio und Fernsehen, Radio
Télevision Suisse (RTS), sollen in der Vergangenheit neun
Angehörige der Abtei sexuelle Übergriffe begangen haben.
Der Skandal beeinflusst auch die wirtschaftlichen Aktivitäten
des Klosters. Der Getränkehändler Amstein hat gemäss «24
heures» die Klosterbiere aus seinem Sortiment entfernt.
«Unabhängiger Rückgang der Nachfrage»
Auch Coop hat angekündigt, dass die Biere nicht mehr verkaufen
werden. «Wir haben unabhängig und bereits vor der medialen
Berichterstattung einen Rückgang der Nachfrage registriert»,
so Coop-Sprecher Caspar Frey gegenüber CH Media.
Vor dreieinhalb Jahren hat sich die Migros ebenfalls aus Sorge
vor einem Imageschaden von den «Mohrenköpfen» der Firma Dubler
getrennt. Bernhard Bauhofer, ein Reputationsmanager und
Unternehmensberater, kritisierte damals die Entscheidung als
voreilig.
Im Fall des Klosterbieres sieht er jedoch eine andere
Situation. «Ich kann nachvollziehen, dass Coop nicht mit einer
Organisation assoziiert werden will, die mit
Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ist», sagt er.
Auf den Boykott des Bieres durch Coop reagierte Pierre-Alain
Cardinaux, Verwaltungsratspräsident der Brauerei: «Ich
verstehe den Entscheid voll und ganz», sagt er zur Zeitung. Er
bedaure jedoch, dass die Vermarktung des Bieres mit Aspekten
vermischt werde, für die er keine Verantwortung trage.
Deggendorf (4R) am 20.1.2024: Krimineller
Gay-Pädo-Priester missbrauchte Jungen (15) auf Radtour
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/deggendorf-paedo-priester-missbrauchte-jungen-auf-radtour-86830178.bild.html
https://t.me/standpunktgequake/129163 Der Fall: Alfons
H. freundete sich in seiner Pfarrei bei Bonn mit einem
Messdiener (damals 15) an, lud ihn in den
Sommerferien 2022 zu zwei Fahrradtouren nach Straßburg und
in den Bayerischen...
Zusammenfassung
1,5 Jahre auf Bewährung, weil kein öffentliches Interesse.
Unglaublich.
Und dann noch vollvermummt. Solche Leute MÜSSEN öffentlich
vorgeführt werden.
Das Militärgericht wird sich auch mit diesem Fall nochmal
befassen und die richtige Strafe festlegen. Nürnberg 2.0 kommt
und das kann sich jeder anschauen.
Wo bleibt der Aufschrei?
Stehen die Deutschen nur auf, wenn es um Geld geht und ihren
Arbeitsplatz?
derselbe:
Kriminelle katholischen Sekten-Kirche Region
Köln am 19.1.2024: Priester missbraucht 5 Jugendliche auf
verschiedenen Radtouren - und bekommt nur Bewährung (!): Während Radtouren Messdiener (15) missbraucht: Priester
kommt mit Bewährung davon
https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-bayern/waehrend-radtouren-messdiener-15-missbrauch-priester-kommt-mit-bewaehrung-davon-3072040
Deggendorf - Ein Priester soll während zweier mehrtägiger
Radtouren im Sommer 2022 an einem 15 Jahre alten Messdiener
sexuelle Handlungen vorgenommen haben.
Für Freitag ab 9 Uhr ist vor der Jugendkammer des Landgerichtes
Deggendorf ein Prozess gegen den Mann angesetzt worden.
Die Staatsanwaltschaft legte ihm sexuellen Missbrauch
von Schutzbefohlenen in mehreren Fällen zur
Last.
Diesen Straftatbestand sah die Kammer aber nicht als
erfüllt an.
Der Angeklagte habe die Radtouren nicht in seiner Funktion
als Priester, sondern privat mit dem Geschädigten
unternommen.
Am Ende der Verhandlung wurde der Geistliche wegen sexueller
Übergriffe in fünf Fällen zu eineinhalb Jahren
Haft auf Bewährung verurteilt. Die Vernehmung des
Angeklagten wie auch die Plädoyers fanden jeweils unter
Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Beim Prozessbeginn trug der Priester aus dem Raum Köln eine
Art Sturmhaube, die das Gesicht verfüllte, dazu eine große
Sonnenbrille.
Weil eine der Radtouren im Landkreis Regen
stattgefunden habe und somit dort einer der mutmaßlichen
Tatorte
liege, fand der Prozess im für Regen zuständigen
Gerichtsbezirk Deggendorf statt.
Kriminelle katholische Kirche im Wallis
(Schweiz) am 25.1.2024: Es meldeten sich bisher 10
Missbrauchsopfer - Täter sind v.a. ein Vikar und 1 Pfarrer: Zehn Opfer melden Missbrauch in der Kirche
https://www.nau.ch/news/schweiz/zehn-opfer-melden-missbrauch-in-der-kirche-66695265
Zehn Opfer von sexuellem Missbrauch in
der katholischen Kirche haben sich in der vergangenen drei
Monaten im Wallis gemeldet.
Im Wallis hat es in den vergangenen drei Monaten zehn
Meldungen von Opfern sexuellem Missbrauchs in der
katholischen Kirche gegeben. Sie berichteten von den
Vorfällen jeweils bei einer unabhängigen externen
Prüfungsgesellschaft. Diese Prüfung hatte die Diözese Sitten
Anfang November in Auftrag gegeben.
Nach bisheriger Erkenntnis sind diese Fälle der Diözese
bekannt. Das heisst es in einem Zwischenbericht der
Prüfungsgesellschaft, über den Diözese Sitten am Donnerstag
in einer Medienmitteilung orientierte.
Betroffene Personen berichteten aus freien Stücken
Die betroffenen Personen hätten in aller Freiheit und jede
auf ihre Weise über die erlebten Leiden berichten können. Es
sei noch zu früh, um endgültige Schlussfolgerungen zu
ziehen. Aber es scheine sehr klar zu sein, dass das
Bedürfnis der Opfer nach Anerkennung und ihre verschiedenen
Erwartungen an die Kirche – in Bezug auf Proaktivität,
Kommunikation und Transparenz – bei weitem nicht vollständig
erfüllt worden seien, heisst es im Bericht weiter.
Seit der Einleitung der Prüfung gingen bei der Diözese
mehrere Aussagen von Opfern ein, wie es im Communiqué weiter
heisst. Sie ruft insbesondere Opfer von zwei mutmasslichen
Tätern auf, sich zu melden.
Mehrere Kinder missbraucht
In einem Fall handelt es sich dabei um einen 1977
verstorbenen Vikar einer Pfarrei in Sitten.
Der Kirchenmann war französischer Abstammung und soll
mehrere Jahre lang mehrere Kinder missbraucht haben. Im
anderen Fall ging um einen Pfarrer, der 48 Jahre lang
in einer Pfarrei im französischsprachigen Teil der
Diözese tätig war und 1983 starb. Er soll
mehrere Personen, Erwachsene und Kinder, missbraucht haben.
Gemäss einer Studie der Universität Zürich vom vergangenen
Jahr kam es in der Schweiz seit Mitte des 20. Jahrhunderts
zu mindestens 1002 Fällen von sexuellem Missbrauch. Nach
Ansicht der Forschenden handelt es sich dabei nur um die
Spitze des Eisbergs, da die meisten Fälle nicht gemeldet
oder die Dokumente vernichtet wurden.
Krimineller Gay-Papst am 25.1.2024: will die
Bibel neu schreibenlassen: Der Rothschild-Schwab ist
wichtiger als der Fantasie-Jesus: Papst Franziskus ermächtigt WEF zur Neuschreibung der
"faktengeprüften" Heiligen Schrift
https://t.me/standpunktgequake/129813
Das Weltwirtschaftsforum hat von Papst Franziskus die
Erlaubnis erhalten, die Heilige Bibel neu zu schreiben. Ein
WEF-Insider verriet, dass der Papst möchte, dass die neue
"faktengeprüfte" Version der Bibel weitaus politischer ist und
dem Primat der Natur einen zentralen Platz einräumt und weit
weniger von Gott handelt.
Papst Franziskus hat bereits erklärt, dass Klaus Schwab
wichtiger ist als Jesus Christus, und nun ist er entschlossen,
das Christentum von innen heraus zu demontieren und Gottes
Wort durch die dämonische Vision der globalen Elite zu
ersetzen.
Die Entscheidung von Papst Franziskus hat im Vatikan einen
Sturm ausgelöst, aber sollten wir wirklich von seiner
Unterstützung für die Neue Weltordnung der Elite überrascht
sein? Als Agenda-Beitragender beim WEF ist Papst Franziskus
der Blasphemie mächtig und arbeitet aktiv daran, die Kirche
und das Christentum auf der ganzen Welt zu unterwandern.
https://t.me/wirinmv/19609
Telegram (https://t.me/wirinmv/19609)
"Wir in MV" (Nachrichten-Portal)
Zusendung
Was als fröhliche Feier geplant war, endete in einem
Albtraum für eine 15-jährige Teilnehmerin. Das Mädchen wurde
mutmaßlich von drei Tätern sexuell missbraucht. Zwei der
Verdächtigen sollen minderjährige Syrer sein.
Die Party, organisiert von einer katholischen
Jugendorganisation in Speyer, sollte
eigentlich ein sicherer Ort für junge Leute sein. Doch
am Samstagabend kam es wohl anders. Die
Staatsanwaltschaft Frankenthal und das Polizeipräsidium
Rheinpfalz bestätigten einen “sexuellen Übergriff durch
drei Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 15 und
19 Jahren”.
Die Untersuchungen legen nahe, dass die drei
Verdächtigen das Mädchen gegen ihren Willen sexuell
missbraucht haben. Die abscheuliche Tat ereignete sich
im Jugendkeller der Katholischen Jungen
Gemeinde (KJG) St. Joseph. Der Leitende Oberstaatsanwalt
Hubert Ströber bestätigte den Vorfall, verweigerte
jedoch weitere Details aus “ermittlungstaktischen
Gründen”.
Zwei minderjährige Syrer beteiligt
Das Mädchen wurde ärztlich untersucht, aber konnte
bisher noch nicht von der Polizei befragt werden. Bei
den drei Tatverdächtigen soll es sich um einen jungen
Mann deutsch-kroatischer Abstammung sowie um zwei
minderjährige Syrer handeln, berichtet BILD.
Kriminell Drogen-Gay-Papst am 14.2.2024:
sollte gegen Vergewaltiger von Ordensfrauen vorgehen - aber
er lässt sie laufen: Sexueller Missbrauch: Aktivistinnen
werfen Papst Untätigkeit vor
https://religion.orf.at/stories/3223604/
Papst Franziskus ist in
Sachen sexueller Missbrauch an Ordensfrauen durch
Geistliche mit harscher Kritik konfrontiert: Mehrere
Aktivistinnen, darunter die deutsche Theologin,
Buchautorin und frühere Ordensfrau Doris Reisinger, werfen
ihm vor, er schütze Priester, die Ordensfrauen
vergewaltigt und zur Abtreibung gezwungen hätten.
Das berichtete der britische „Guardian“ (Onlineausgabe
vom Dienstag). Der Papst sei „blind“ gegenüber
Priestern, die Nonnen vergewaltigt und zu Abtreibungen
gezwungen hätten, lauten die Vorwürfe. Das Oberhaupt der
römisch-katholischen Kirche habe sich Reformen
entgegengestellt, die das Problem des sexuellen
Missbrauchs von Kindern und „verletzlichen Erwachsenen“
in der Kirche ernsthaft angehen würden.
Papst Franziskus habe im Rahmen einer Versammlung mit
Missbrauchsopfern und Aktivistinnen im Februar 2019
versprochen, keine Mühe zu scheuen, um pädophile
Priester und die Bischöfe, die diese geschützt hätten,
der Gerechtigkeit zu überantworten, hieß es weiter. Anne
Barrett Doyle, Mitgründerin des Vereins
„BishopAccountability“ warf dem Papst nun vor, dieses
Versprechen nicht einzuhalten.
Mehr Transparenz versprochen
Franziskus hatte eine Woche vor der Versammlung als
erster Papst öffentlich zugegeben, dass Priester auch
Ordensfrauen sexuell missbraucht hatten. Drei Monate
später hatte der Vatikan für sämtliche Diözesen
Verfahren eingerichtet, die Berichte über Vorwürfe von
Missbrauch regeln sollten. Des Weiteren sollte die
Verantwortlichkeit von Bischöfen und Kardinälen erfasst
werden und für mehr Transparenz gesorgt werden.
Fünf Jahre später sähen Aktivistinnen für die Opfer des
Missbrauchs diese Versprechen nicht erfüllt, so der
„Guardian“. Die neuen Regeln hätten nicht viel gebracht,
hieß es weiter. Barrett Doyle zitierte am Dienstag in
Rom gegenüber der Zeitung zehn Fälle, die beweisen
sollen, dass der Papst „beschuldigte Bischöfe und
Kleriker gegenüber Opfern bevorzugt“.
Einer dieser Fälle ist jener des Künstlers und
ehemaligen Jesuiten Marko Rupnik, der 2020 nach
sexuellen und psychischen Attacken auf Nonnen
exkommuniziert wurde. 2023 sei Rupnik aber „in eine
Diözese in seiner Heimat Slowenien aufgenommen“ worden,
so die Anschuldigung.
„Durchgängiges Muster“
„Es wäre das eine, wenn wir über ein alles in allem
gutes Ergebnis mit gelegentlichen Ungereimtheiten
sprechen würden“, kritisierte Barrett Doyle, „doch das
tun wir nicht, wir sprechen über ein durchgängiges
Muster des Papstes, der des Missbrauch Beschuldigte
unterstützt.“ Die vom Papst gesetzten Maßnahmen hätten
wenig Auswirkungen.
Ähnlich äußerte sich die bekannte Theologin Doris
Reisinger gegenüber dem „Guardian“. Reisinger (ehemals
Wagner) bringt als Betroffene sexuellen und geistlichen
Missbrauchs seit 2014 diese Themen auch als Buchautorin
in die Öffentlichkeit. Besondere Aufmerksamkeit erlangte
ein Gespräch mit dem Wiener Kardinal Christoph
Schönborn, das im Frühjahr 2019 im Bayerischen Rundfunk
und im ORF ausgestrahlt und dann als Buch veröffentlicht
wurde.
Vorwurf: Zu Abtreibung gezwungen
Sie untersuchte in einem Forschungsprojekt Fälle von
Übergriffen katholischer Priester weltweit, die ihre
minderjährigen Opfer geschwängert oder zur Abtreibung
genötigt haben sollen. Vom Papst sei diesbezüglich „kein
Engagement“ gekommen, so Reisinger. „Während der Papst
öffentlich Abtreibungen verurteilt und sie mit dem
Anheuern eines Auftragsmörders vergleicht, ist er blind
gegenüber Priestern, die Ordensfrauen zu Abtreibungen
gezwungen haben“, sagte die Theologin.
Obwohl einige betroffene Nonnen seit 2019 mit der an
ihnen verübten sexuellen Gewalt an die Öffentlichkeit
gegangen seien, hätten die meisten zu viel Angst gehabt,
um darüber zu sprechen. Es gebe wenig Hilfe für
missbrauchte Ordensfrauen, viele seien aus ihren Orden
geworfen und ihres Zuhauses beraubt worden – das
Kirchenrecht gestehe ihnen „überhaupt keinen Status“ zu,
so Reisinger.
„Papst hat nichts unternommen“
„Der Papst hat zugegeben, dass es Missbrauch an
Ordensfrauen gibt, aber es hat nichts dagegen
unternommen. Und wir haben noch keinen Papst oder
Bischof über von Priestern erzwungene Abtreibungen
sprechen hören. Sie behandeln Abtreibungen immer als ein
Frauenthema, haben aber nie etwas über Priester gesagt,
die Abtreibungen erzwungen haben, obwohl sie wissen,
dass das passiert“, so Reisinger.
Im Rahmen ihrer Forschungen sei die auf Fälle gestoßen,
in denen Priester für eine Abtreibung bezahlt hätten,
inklusive eines Falls, in dem das Geld dafür aus der
Kollekte genommen worden sei. Der „Guardian“ schreibt,
der Vatikan sei um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen
gebeten worden.
Mitte der Sechzigerjahre soll der damalige Pfarrer in
Entlebuch LU Kinder regelmässig missbraucht haben.
Jahrzehnte später packen Betroffene aus.
Ein mittlerweile verstorbener Pfarrer soll
Kinder in Entlebuch LU missbraucht haben.
Betroffene gehen Jahrzehnte später mit
Vorwürfen an die Öffentlichkeit.
Das Geschehene dürfe nicht vergessen gehen,
fordert eines der Opfer.
«Der Pfarrer hatte eine pädophile oder zumindest eine
sadistische Neigung», sagt Plato Portmann im Gespräch mit der
«Luzerner Zeitung». Jahrzehnte nach den angeblichen
Missbräuchen geht er mit den Vorwürfen an die Öffentlichkeit.
In einem Brief hat sich Portmann, der als Kind streng
katholischer Eltern aufwuchs, an das Bistum Basel gewendet.
Dort schildert er Vorfälle, die er Mitte der Sechzigerjahre in
Entlebuch LU erlebt hat. Im Zentrum der Anschuldigungen: der
damalige Pfarrer, welcher mittlerweile verstorben ist.
Während des Sonntagsgottesdiensts hätten sich die Kinder
jeweils geneckt und zusammen gesprochen. «Was dem Pfarrer auf
der Kanzel offenbar auf- und missfiel», schreibt Portmann.
Aufgrund dessen seien «unartige» Kinder auf den nächsten
freien Nachmittag einzeln ins Pfarrhaus bestellt worden.
Schläge auf nackten Hintern
«Hinter einer schalldichten Doppeltüre musste ich die Hosen
und Unterhosen hinunterlassen und mich an seinem Arbeitstisch
nach vorne beugen. Mit seiner nackten Hand hat er x-mal
kräftig auf meinen nackten Hintern geschlagen», heisst es im
Brief weiter. Zurückblicken sei nicht erlaubt gewesen.
Neben Portmann wandten sich vier weitere Personen an das
Bistum Basel. Auch zwei seiner damaligen Schulkolleginnen, die
anonym bleiben wollen, schildern ihre Erlebnisse.
Sie seien fürs Tuscheln vom Pfarrer «bestraft» worden,
erzählen sie der «Luzerner Zeitung». Er hätte sie
jeweils vor die Wahl gestellt: Entweder werden die Eltern
informiert oder sie kriegen Schläge auf ihren Hintern.
Aus Angst vor der Reaktion der Eltern hätten sie die Schläge
gewählt.
«Füdlitätscher-Pfarrer»
Dass die Opfer Jahrzehnte später mit den Vorwürfen an die
Öffentlichkeit gehen, hat einen bestimmten Grund: Sie wollen
anderen Betroffenen Mut machen, sich ebenfalls zu melden.
Portmann fordert eine detaillierte Aufarbeitung der
Vergangenheit. «Was genau ist alles passiert, und wer wusste
Bescheid? Und warum hat niemand etwas dagegen unternommen? Das
Geschehene darf nicht vergessen gehen.»
["Gutachten" akzeptiert Schlage gegen Kinder]
In den Akten des Bistums Basel steht, dass es zu jener Zeit
eine Untersuchung rund um den erwähnten Pfarrer gab. Der
damalige Bischof habe ein Gutachten in Auftrag gegeben, heisst
es. Allerdings habe dieses dem Pfarrer «in einer
Gesamtwürdigkeit die Dienstfähigkeit attestiert».
Plato Portmann, der bei den Vorfällen acht Jahre jung war,
sagt heute: «Wir Kinder waren einem Hochwürden ausgeliefert,
den niemand kritisieren durfte.» Dabei sei der Pfarrer im Dorf
hinter vorgehaltener Hand schon damals als
«Füdlitätscher-Pfarrer» bezeichnet worden.
Die besoffenen Katholiken am 16.2.2024: Immer
Selbstlob und viel Alkohol - steht ja in der Fantasie-Bibel:
Überraschend häufig: So oft erscheint
das Wort Wein in der Bibel
https://www.blick.ch/life/essen/weintipp/ueberraschend-haeufig-so-oft-erscheint-das-wort-wein-in-der-bibel-id19432883.html
Fototexte:
1. Eine tiefergehende Analyse der Lutherbibel aus der Fassung
von 1984 enthüllt ein wiederkehrendes Motiv: Wein.
2. In zahlreichen Passagen des alten und neuen Testaments
taucht das Wort auf.
3. Werbung
4. Im alten Testament wird Wein oft mit Wohlstand und Segen
assoziiert.
5. Bei einer Hochzeit soll Jesus Christus Wasser in Wein
verwandelt haben.
Wein gehört zur Bibel wie das Amen in der Kirche. Erfahre, wie
oft und in welchen Zusammenhängen dieses Jahrtausende alte
Getränk in der heiligen Schrift erwähnt wird.
Die Bibel ist und bleibt das meistverkaufte und am häufigsten
gelesene Buch aller Zeiten. Eine tiefergehende Analyse der
Lutherbibel aus der Fassung von 1984 enthüllt ein
wiederkehrendes Motiv: Wein. In zahlreichen Passagen des Alten
und Neuen Testaments taucht das Wort auf. Nicht nur als
Getränk, sondern auch als Symbol für Freude, Segen und
manchmal sogar als Warnung.
Wein erscheint insgesamt 236 Mal in der Heiligen Schrift,
wobei das Alte Testament 211 und das Neue Testament 25
Erwähnungen zählen. Im Alten Testament wird Wein oft mit
Wohlstand und Segen assoziiert. In Psalm 104:15 heisst es
beispielsweise: «Wein erfreue des Menschen Herz». Hier ist
Wein ein Zeichen der Freude und des Überflusses, dass die
Gemeinschaft stärkt und die Herzen erhebt.
Symbol für Freude und Segen
Allerdings warnt die Bibel auch vor möglichen Gefahren des
übermässigen Weinkonsums: «Der Wein macht Spötter, und starkes
Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise».
Dieser Hinweis unterstreicht die Bedeutung der
Selbstbeherrschung und der Vermeidung von Exzessen.
Im Neuen Testament wird Wein oft im Kontext des Abendmahls
erwähnt. Bei einer Hochzeit soll Jesus Christus Wasser in Wein
verwandelt haben, ein Zeichen seiner göttlichen Autorität und
seines wohlwollenden Dienstes am Leben. An anderen Stellen
symbolisiert Wein aber auch das vergossene Blut von Jesus
Christus, sowie den Bund zwischen Gott und Gläubigen.
Die zahlreichen biblischen Erwähnungen und Metaphern zeigen
die vielschichtige Bedeutung von Wein. Einerseits ist der
fermentierte Traubensaft ein Symbol für Freude und Segen,
andererseits wird aber auch vor den Gefahren des übermässigen
Konsums gewarnt.
Jetzt hat ein katholischer Priester ganz schön was zu
beichten: Laut spanischer Polizei ist in Don Benito in der
Provinz Badajoz im Westen des Landes ein Geistlicher wegen
illegalen Handels mit Viagra festgenommen worden. Die
Übergaben der Sex-Pillen sollen sogar im Beichtstuhl
stattgefunden haben.
Zusammen mit dem Priester sei ein weiterer Mann in
Polizeigewahrsam genommen worden, teilten die Behörden mit.
Laut spanischen Medien soll es sich um den mutmaßlichen
Lebens- und “Geschäftspartner” des Priesters handeln. Viagra
ist in Spanien, ebenso wie in Österreich
verschreibungspflichtig und nur mit Rezept legal erhältlich.
Bei Durchsuchungen der Pfarrei und der Wohnung der beiden
Männer seien große Mengen des verschreibungspflichtigen
Medikaments sowie andere starke Potenzmittel sichergestellt
worden. Bei der Polizei-Operation seien am Montag auch
andere Lokalitäten in Don Benito und in der näheren Umgebung
der Gemeinde an der portugiesischen Grenze durchsucht
worden. Die Ermittlungen seien am Dienstag noch im Gange
gewesen, weitere Festnahmen würden nicht ausgeschlossen,
hieß es.
Der festgenommene Geistliche, einer von insgesamt sechs
Priestern in Don Benito, habe den Erkenntnissen zufolge
einen großen und stetig wachsenden Kundenstamm gehabt,
berichteten die Zeitungen “El Mundo” und andere spanische
Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise. Es gebe Kunden,
die bereits eingeräumt hätten, bei den beiden Männern Viagra
und andere Potenzmittel gekauft zu haben.
Die Festnahme des katholischen Geistlichen habe in der
knapp 38.000 Einwohner zählenden Gemeinde Aufsehen
ausgelöst, denn Priester Alfonso sei unter den
Gemeindemitgliedern sehr beliebt und geachtet gewesen. Die
Diözese von Plasencia, zu der Don Benito gehört, bedauerte
in einer Mitteilung den “Skandal”, der “Schmerz und Leid”
verursache. Man wolle mit den Behörden bei der Aufklärung
des Falles zusammenarbeiten, hieß es.
Kriminelle katholische
Kirche in Slowenien mit Vergewaltigungen 21.2.2024: Der
kriminelle Priester Rupnik machte sogar einen "Dreier" und
begründete das mit der "Dreifaltigkeit": Sexueller Missbrauch: Fall Rupnik: Ordensfrau
erhebt schwere Vorwürfe
https://religion.orf.at/stories/3223731/
Der kriminelle Priester Rupnik: https://de.wikipedia.org/wiki/Marko_Ivan_Rupnik
Eine frühere Ordensfrau
hat erneut schwere Vorwürfe gegen den Priester und
international bekannten Mosaikkünstler Marko Rupnik (69)
erhoben. Der Mit-Gründer der Loyola-Gemeinschaft in
Slowenien habe sie als Erwachsene über viele Jahre sexuell
missbraucht, sagte Gloria Branciani (59) am Mittwoch vor
Journalistinnen und Journalisten in Rom.
Online seit heute, 15.36 Uhr
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Die Italienerin gehörte der Schwesterngemeinschaft bis
1994 an. Vergangenen Oktober ordnete Papst Franziskus
an, die Kommunität aufzulösen. Sie habe den Slowenen
Rupnik bereits als Studentin in Rom kennengelernt,
berichtete Branciani. Schon damals sei es zu
körperlichen Übergriffen gekommen. Nachdem sie sich der
Loyola-Kommunität in Slowenien angeschlossen habe, seien
die Übergriffe aggressiver geworden. Rupnik habe die
Berührungen religiös begründet: Sie trügen zu ihrem
spirituellen Wachstum bei.
Schließlich habe er eine weitere Ordensfrau beim Sex
dabeihaben wollen und dies mit der heiligen
Dreifaltigkeit begründet, sagte Branciani. Sie habe sich
gefügt, denn der Geistliche sei tief in ihr Denken
eingedrungen und habe sie manipuliert. Als einziger
Ausweg sei ihr nur noch der Tod erschienen, so die
frühere Ordensfrau.
Ermittlungen wieder aufgenommen
Schließlich habe sie sich Verantwortlichen in der
Kommunität und im Jesuitenorden anvertraut. Sie habe
jedoch kein Gehör gefunden; stattdessen sei ihr geraten
worden, die Gemeinschaft zu verlassen. Erst 2021 habe
der Jesuitenorden sie erneut kontaktiert, um ihre
Aussage in einem Verfahren gegen Rupnik zu verwenden.
Die Jesuiten schlossen den Priester 2023 aus ihrem
Orden aus. Untersuchungen der Diözese Rom verliefen
allerdings zunächst zugunsten Rupniks. Im vergangenen
Oktober ordnete Papst Franziskus an, die Ermittlungen
erneut aufzunehmen und die Verjährungsfristen
aufzuheben. Der Papst ist Bischof der Diözese Rom und
ebenfalls Jesuit.
Kriminelle Kirche in der Schweiz am 5.3.2024:
160 weitere Meldungen von missbrauchten Opfern - und das
Bistum Lugano fehlt noch: Nach Studie der Universität Zürich: 160
weitere Missbrauchsopfer melden sich
https://www.blick.ch/politik/nach-studie-der-universitaet-zuerich-160-weitere-missbrauchsopfer-melden-sich-id19501394.html
Ein halbes Jahr nach der der Veröffentlichung der Studie
der Universität Zürich über die Missbräuche in der
katholischen Kirche der Schweiz haben sich über 160
mutmassliche Opfer bei den Bistümern und Opferhilfestellen
gemeldet.
Das Bistum Basel veröffentlichte am Dienstag aktuelle Zahlen
dazu. Seit September 2023 gingen in der Diözese demnach 92
Meldungen ein. In der gesamten bisher 13-jährigen Amtszeit von
Bischof Felix Gmür waren es 183 Meldungen. Teilweise
beinhalteten die neuen Meldungen auch Nachfragen zu bereits
früher gemeldeten Vorfällen.
In anderen Bistümern führte die Veröffentlichung der
Pilotstudie nicht zu einer derart grossen Zahl von Meldungen,
wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage erfuhr.
Insgesamt meldeten vier Bistümern knapp 70 mutmassliche Opfer.
Nicht mitgezählt ist das Bistum Lugano, das die Zahlen am
Mittwoch bekannt geben wird.
Meldungen haben deutlich zugenommen
Im Bistum Chur wandten sich 21 Opfer sexuellen Missbrauchs an
das diözesane Fachgremium oder direkt an Bischof Joseph Maria
Bonnemain. Dabei handelte es sich um Annäherungsversuche bis
hin zu Vergewaltigungen. Fast alle Fälle lagen in der
Vergangenheit - gelegentlich bis zu 70 Jahre. Ein Fall war
aktuell. Bonnemain ist in der Kirche für die Aufarbeitung der
Missbrauchsfälle zuständig.
Seit der Studienpublikation hätten die gemeldeten Fälle
deutlich zugenommen, hiess es beim Bistum St. Gallen. Das
Fachgremium führte über zwei Dutzend Gespräche und leitete 16
Fälle an den nationalen Genugtuungsfonds zwecks Entschädigung
weiter. Die Mehrzahl betraf sexuelle Übergriffe im Kinder- und
Jugendalter, ein geringerer Teil Erwachsene bei der Seelsorge.
Die Verbrechen lagen mehr als zwei Jahrzehnte zurück und
ereigneten sich in Kinderheimen, gegenüber Ministranten oder
beim Religionsunterricht.
Das Bistum Lausanne-Genf-Freiburg registrierte 14 neue
Meldungen seit der Studie. Opfer waren acht Frauen und sechs
Männer. Bei den Taten handelte es sich um physische und
verbale sexuelle Übergriffe bis hin zu Fotografien nackter
Kinder. In Sitten meldeten sich sieben Opfer nach der
Publikation der Studie. 2023 waren es insgesamt zehn neue
Fälle, wie das Fachgremium "Sexuelle Übergriffe im kirchlichen
Umfeld" mitteilte. Auf eine Meldung trat das Gremium nicht
ein, da sie von einer Drittperson stammte und nähere Angaben
fehlten. Die Untersuchungen des Fachgremiums laufen.
Die Schweizerische Bischofskonferenz (SBK) verzeichnete keine
Meldungen. Die Zentren dafür sind die Bistümer, wie sie
mitteilte. Die Konferenz kündigte die Schaffung nationaler
Zentren pro Landessprache an, ein Projekt, das angelaufen ist.
Reformierte Kirche plant Vorstudie
Die Missbrauchsstudie blieb nicht folgenlos auch für die
Evangelisch-reformierte Kirche in der Schweiz. Sie führt keine
Statistik über Missbrauchsfälle, arbeitet Missbrauch den
Angaben zufolge aber seit Jahren sorgfältig auf. Die
Evangelisch-reformierte Kirche fordert Opfer ausdrücklich zu
Anzeigen auf. Aktuell planen die Verantwortlichen eine
Vorstudie über Missbräuche. Auch die Reformierten
verzeichneten nach der Studie einen gewissen Anstieg der
Austritte. Bei den Katholiken resultierte eine beispiellose
Welle.
Die sechs Schweizer Bistümer unterhalten Anlaufstellen für
Opfer. Zudem gibt es kirchenunabhängige Institutionen für
Missbrauchsopfer, etwa die Westschweizer Selbsthilfegruppe für
Betroffene sexuellen Missbrauchs (Sapec) oder die IG Miku, die
Interessengemeinschaft für Missbrauchsbetroffene im
kirchlichen Umfeld.
Die Bistümer bieten den Betroffenen Unterstützung, Begleitung
und Genugtuung an. Liegen mutmassliche Straftaten vor, sind
die Bischöfe zu einer Anzeige verpflichtet, selbst wenn die
Tat verjährt ist. Die Anzeige unterbleibt nur, wenn der
mutmassliche Täter bereits tot ist. Das Kirchenrecht kennt
keine Verjährung. Selbst Jahrzehnte nach einem Missbrauch kann
die Kirche noch Massnahmen wie Berufsverbote verhängen.
Die Studie der Universität Zürich vom September 2023 zeigte,
dass Priester und Ordensangehörige in der Schweiz seit 1950
über 1000 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen hatten - bei
hoher Dunkelziffer. Seit Anfang Jahr ist eine zweite Studie in
Arbeit. Die Resultate sollen 2027 präsentiert werden.
(SDA)
Kriminelle Katholiken in Spanien+Italien am
15.3.2024: bald KEIN Wasser mehr da - sie sind dümmer als
Stroh
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 15.3.2024
an Informant Zürichsee:
NEIN, Katholiken sind dümmer als Stroh - weil sie NUR das
glauben, was in der Fantasie-Bibel steht.
Spanien ist eines der schlimmsten katholischen Ländern mit
Frauenmorden und Restriktionen und Erpressungen - und man
sieht den kriminellen Katholizismus auch in den
Strassennahmen, es ist ein GRAUS, was da alles "heilig" sein
soll mit "Santa Santa" etc.
Spanien ist VERLOREN. KEIN Wasser mehr da.
Da in der Fantasie-Bibel auch nichts über Grundwasser steht,
wissen die kriminellen Katholiken meist auch nicht, wieso da
plötzlich kein Wasser mehr ist. Selber schuld. Sie werden alle
verdursten bis auf die Region Vigo, die viele Tiefdruckgebiete
hat.
Permakultur steht auch nicht in der Fantasie-Bibel, also wird
auch das nicht gelernt.
Spanien ist VERLOREN. KEIN Wasser mehr da. Dumm, dümmer,
kriminelle Katholiken.
Fototexte:
1. Hier soll es passiert sein: Klosterkirche in Einsiedeln.
2. Walter Gerzner als Bub.
3. Werbung
4. Walter Gerzner heute vor dem Kloster Einsiedeln.
5. Das Kloster wird heute geleitet von Abt Urban Federer.
Der Artikel:
Walter Gerzner wurde als Kind im Kloster Einsiedeln
missbraucht, sagt er. 60 Jahre später lässt der Abt ihn
auflaufen. Dann findet der «Beobachter» den mutmasslichen
Peiniger – im Kloster.
Otto Hostettler- Beobachter
Walter Gerzner (76) war noch ein Kleinkind, als er um 1950
zusammen mit seinen sechs Geschwistern ins Waisenhaus
Einsiedeln kam. Das Kinderheim wurde damals von Schwestern des
Klosters Ingenbohl geführt. Doch es war auch eng verzahnt mit
dem Kloster Einsiedeln. Die Mönche unterrichteten Religion und
predigten am Sonntag in der örtlichen Jugendkirche. Die Kinder
wiederum waren Ministranten. Auch Walter Gerzner.
Zum Verhängnis wurde dem Bub, dass er im Unterricht von Pater
A. nicht aufs Maul sitzen konnte. Damals war er etwa acht
Jahre alt, den genauen Zeitpunkt kann Walter Gerzner nicht
mehr rekonstruieren. «Weil ich mich getraute, dem Pater zu
widersprechen, sagte er, ich sei ungehorsam.»
[Für diesen Artikel müssen Sie ein Abo haben].
KATHOLISCHER PRIESTER in Rivisondoli (Italien)
mit Kokain am 17.3.2024: Ist die Fantasie-Bibel nun schon so langweilig, dass man
sie nur noch mit Koks ertragen kann? Scheinbar schon. Pfarrer in Italien nach positivem
Kokaintest beurlaubt
https://orf.at/#/stories/3351847/
Nachdem er positiv auf Kokain getestet wurde, ist ein
katholischer Pfarrer in Italien vorerst vom priesterlichen
Dienst suspendiert. Das teilte die Diözese Sulmona-Valva auf
ihrer Website mit. Die vorübergehende Auszeit diene dazu, die
Vorwürfe gegen den Pfarrer zu prüfen. Auch soll der Ruf des
Priesters und das Wohl der kleinen Gemeinde Rivisondoli in den
Abruzzen geschützt werden, wo der Geistliche tätig war. Die
Suspendierung gilt seit gestern.
Der aus Kolumbien stammende Priester hatte vor einigen Tagen
einen Autounfall. Wie die römische Tageszeitung „Il
Messaggero“ berichtete, lenkte er sein Fahrzeug auf dem
Heimweg von einem Abendessen gegen die Leitplanken einer
Autobahn. Als seine Verletzungen im Krankenhaus von Sulmona
versorgt wurden, habe das dortige Labor erhebliche Mengen
Kokain im Blut des Pfarrers festgestellt.
„Il Messaggero“ (Onlineausgabe) berichtete heute, der Pfarrer
habe seine Gemeinde verlassen müssen, weil die Diözese ein
sechsmonatiges Aufenthaltsverbot ausgesprochen habe. Der
Anwalt des Geistlichen sagte der Zeitung, sein Mandant habe
die Droge aus Versehen oder Unwissenheit eingenommen. Er habe
sich vorübergehend in ein Kloster zurückgezogen.
Der ehemalige Bischof von Brügge, Roger Vangheluwe,
wurde vom Papst Franziskus aus dem Klerikerstand entlassen.
Papst Franziskus hat den früheren Bischof des belgischen
Bistums Brügge, Roger Vangheluwe, nach einem
Missbrauchsskandal vor vielen Jahren auch des Priesteramts
enthoben. Dies teilte der Vatikan am Donnerstag in Rom mit.
Der heute 87-Jährige hatte 2011 in einem Fernsehinterview
gestanden, zwei seiner Neffen über Jahre hinweg sexuell
missbraucht zu haben.
Er stritt damals jedoch ab, Gewalt angewendet zu haben. Wegen
dieser Vorwürfe war er als Bischof zurückgetreten, aber
Priester geblieben. Nach Angaben des Vatikans entliess ihn der
Papst nun jedoch aus dem Klerikerstand: Ein so bestrafter
Priester darf weder klerikale Kleidung tragen noch
seelsorgerisch tätig sein oder die Sakramente spenden.
Bischof war er von 1984 bis 2010.
Vatikan begründet Entscheidung
Der Vatikan begründete die Entscheidung damit, dass in
jüngerer Vergangenheit «neue schwerwiegende Elemente»
aufgetaucht seien, was eine neue Prüfung des Falls durch die
Behörde für die Glaubenslehre in Rom erforderlich gemacht
habe.
Die Behörde habe daraufhin die Entlassung Vangheluwes aus dem
Klerikerstand vorgeschlagen. Franziskus sei der Empfehlung
Mitte März gefolgt.
Der Ex-Bischof habe die Entscheidung zur Kenntnis genommen,
hiess es weiter, und darum gebeten, sich an einen Ort der
Einkehr ohne weiteren Kontakt mit der Aussenwelt zurückziehen
zu dürfen, «um sich dem Gebet und der Busse zu widmen». Nach
belgischen Medienberichten lebte Vangheluwe zuletzt in einer
Abtei in Frankreich.
Kr.päd.kath.
Drogen-Gay-Kirche braucht es nicht mehr in Wien 30.3.2024:
Von 300 Jesus-Fantasie-Kirchen bleiben immer mehr leer -
alle 1 bis 2 Jahre wird eine Kirche verschenkt - aber der
Stephansdom wird weiter für ein Fantasie-"Angebot" erhalten:
Oster-Sorgen: Katholiken flüchten, Kirchen müssen verschenkt
werden
Die Meldung mag zur Unzeit kommen, aber auch zu Ostern
kommt die katholische Kirche an der traurigen Wahrheit
nicht vorbeie: Die Austritte der Gläubigen sind weiter auf
Rekordkurs, entsprechend brechen die Einnahmen weg. Die
bittere Konsequenz: Die Erzdiözese Wien muss weitere
Gotteshäuser abstoßen.
Es sind keine guten Nachrichten aus der katholischen
Kirche zum Osterfest: Sie schrumpft bedenklich und muss
daraus notgedrungen die Konsequenten ziehen. Inzwischen
verlassen die Gläubigen die Kirche jährlich im
sechsstelligen Bereich, die Kirchensteuern brechen
entsprechend ein, Kosten müssen dringend reduziert
werden.
Eine Position, die dabei stark ins Gewicht fällt, ist
der Erhalt der Gotteshäuser:„Wahrscheinlich wird es für
den Bedarf nicht notwendig sein, jede Kirche am Leben zu
erhalten, wenn die finanziellen Engpässe drohen und die
sind da“, sagte Dompfarrer Toni Faber gegenüber dem ORF.
Allein 2022 hätten 90.000 Katholiken ihrer Kirche
den Rücken gekehrt. Tendenz weiter steigend.
Michael Prüller, der Sprecher der Erzdiözese,
bestätigte: Jetzt ist es an den Pfarren, sich zu
überlegen, welche Gebäude brauchen sie unbedingt, welche
stehen vielleicht zur Verfügung.”
Alle ein bis zwei Jahre eine Kirche weniger
Das letzte Gotteshaus, das abgegeben werden musste, war die
Kirche am Schöpfwerk in Wien-Meidling. Sie ging an die
serbisch-orthodoxe Kirche über. Die nächste Schließung
scheint bereits besiegelt: Die Erzdiözese plant, sich von
der Kirche “Auferstehung Christi” in Wien-Margareten zu
trennen.
Schrittweise verliert die katholische Kirche so eine nach
der anderen von ihren 300 Gotteshäusern. „In
dem Tempo, vielleicht etwas stärker, wird es wahrscheinlich
auch in Zukunft weitergehen. Also etwa fünf bis zehn Kirchen
in jedem Jahrzehnt.“ Also alle ein bis zwei Jahre eine.
Der weltberühmte Steffl steht freilich nicht zur
Disposition, wie Toni Faber sagt: „Der Dom und manche
Zentralkirchen werden weiter bestehen bleiben und werden ein
Angebot stellen können.“
Widerstand
gegen Great Reset von kriminellen Katholiken in Cherán
(Mexiko) am 13.4.2024: Politiker werden fortgejagt und
Wahlen verboten
https://www.theorganicprepper.com/mexico-politics-crime/
Die 20.000 Einwohnerstadt Cherán in Mexiko hat:
sämtliche Wahlen verboten,
jede politische Propaganda eingesammelt,
und alle Politiker zum Teufel gejagt,
da man festgestellt hat, dass sie die Wurzeln all ihrer
Probleme waren.
Josefina Estrada: „Wir konnten den Behörden und der
Polizei nicht mehr trauen. Wir hatten nicht das Gefühl,
dass sie uns beschützen oder uns helfen. Wir sahen sie als
Komplizen der Kriminellen."
Liechtenstein mit dem katholischen Bistum
Vaduz am 14.4.2024: Die Pädo-Bude könnte man doch
schliessen! REGIERUNGSPLÄNE SOLLEN FINANZIERUNG DES ERZBISTUMS VADUZ
BEDROHEN: Katholiken besorgt:
Kommt das Ende der Staatskirche in Liechtenstein?
https://katholisch.de/artikel/52603-katholiken-besorgt-kommt-das-ende-der-staatskirche-in-liechtenstein
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/75517
Im Erzbistum Vaduz schrillen die Alarmglocken: Die
Regierung Liechtensteins plant, das Staat-Kirche-Verhältnis
grundlegend umzubauen. Mit fatalen Folgen, warnt
Übergangsbischof Benno Elbs. Er bat die Regierung um
Aufschub ihres Vorhabens. Vergeblich.
Das Fürstentum Liechtenstein hat eine Verfassung aus dem Jahr
1921. Darin ist unter anderem festgeschrieben, dass die
katholische Kirche "Landeskirche", also Staatskirche, ist. Ein
Status, den sie im Prinzip bereits zuvor innehatte, da
Liechtenstein schon seit jeher christlich und katholisch
geprägt ist.
Doch nun steht eine Zeitenwende bevor, geht es nach der
Regierung des Fürstentums. In den vergangenen Jahrzehnten habe
sich gesamtgesellschaftlich einiges bewegt, so Regierungschef
Daniel Risch. "Die Religionsfreiheit wurde auch bei uns immer
wichtiger." Zudem betonte Risch am Freitagmorgen im Landtag in
Vaduz: "Die katholische Kirche hat einen guten Status, und den
will sie behalten." Darum nimmt seine Regierung jetzt Anlauf
zu einer Neufassung des Staatskirchenrechts. Dabei solle es
nicht um eine Abwertung der katholischen Kirche gehen, sondern
um eine Aufwertung anderer Kirchen und
Religionsgemeinschaften.
Die Gesellschaft in Liechtenstein ist in den vergangenen
Jahrzehnten säkularer und pluralistischer geworden. Die
religiöse Lebenswelt hat sich stark geändert. Die
römisch-katholische Kirche sei nach dem Zweiten Vatikanischen
Konzil (1962-1965) sogar selbst in gewisser Weise auf Distanz
zum Staat gegangen, sagte Risch - indem sie ihre
Andersartigkeit und ihre institutionelle Unabhängigkeit von
Staat und Politik betont habe.
Alarm im Erzbistum Vaduz
Aus diesen Gründen wolle die Regierung an dem bisherigen
System der Staatskirche – das einerseits der
römisch-katholischen Kirche eine Vielzahl von Vorrechten
einräumt und andererseits auf ihr Selbstverständnis keine
Rücksicht nimmt – nicht mehr festhalten. Die Konsequenz: eine
institutionelle Trennung von Staat und Kirche.
Kein Wunder, dass im Erzbistum Vaduz die Alarmglocken
schrillen. Nicht nur, weil faktisch der Anteil von Katholiken
an der Bevölkerung des Alpen-Fürstentums noch immer bei
ungefähr 70 Prozent liegt. Der Interimsleiter ("Apostolischer
Administrator") des Erzbistums Vaduz, Bischof Benno Elbs,
befürchtet durch ein neues Religionsgemeinschaftengesetz
weitreichende Konsequenzen für die Position der katholischen
Kirche in Liechtenstein. Er spricht von teils massiven
Verschlechterungen.
Konkret kritisiert Elbs, dass durch die geplante Streichung
der bisherigen Unantastbarkeit der kirchlichen Lehre in
Zusammenhang mit dem Erziehungs- und Unterrichtswesen in der
Landesverfassung ein Widerspruch zum postulierten Grundsatz
der Glaubens- und Gewissensfreiheit entstünde. "Gerade eine
ersatzlose Streichung ist als politisches Signal des
Gesetzgebers zu verstehen", so der Bischof der
österreichischen Nachbardiözese Feldkirch.
Zudem fürchtet Elbs um die Bedeutung des Religionsunterrichts
im Fürstentum. Die Landesverfassung wolle nämlich ersatzlos
streichen, dass der Religionsunterricht durch die kirchlichen
Organe erteilt werde. Zudem sei der Status des konfessionellen
Religionsunterrichts gefährdet, weil der künftig kein
Pflichtfach mehr sein solle. "Es liegt aber doch im Interesse
aller zukünftig staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften,
die Erteilung des konfessionellen Religionsunterrichts als
Recht und nicht bloß als Kann-Bestimmung zu formulieren",
fordert der Bischof.
Nicht zuletzt geht es natürlich ums Geld. Die Finanzierung der
Aufgaben des Erzbistums sei nicht mehr möglich, kritisiert
Elbs. Mit dem vorgesehenen jährlichen Fixum könne weder die
Versorgung des Klerus noch ein Mindestmaß an
Organisationsstruktur wie das Gehalt des Erzbischofs, des
Generalvikars oder die Führung eines Sekretariates bestritten
werden.
Bitte, mit Gesetz bis Bischofsernennung zu warten
Der Bischof begrüßt zwar die Absicht, dass sich auch andere
Religionsgemeinschaften in Liechtenstein öffentlich-rechtlich
organisieren dürfen. Allerdings würde er gerne mit einem neuen
Gesetz warten, bis der Vatikan einen definitiven Nachfolger
für den im September 2023 in Ruhestand getretenen Erzbischof
Wolfgang Haas bestimmt hat – statt "gleichsam in Abwesenheit
eine Entscheidung zu treffen, die ihn für viele Jahre binden
wird".
Auch der Verein für eine offene Kirche Liechtenstein, der seit
Jahren einen Reformkurs für die katholische Kirche einfordert,
ist momentan gegen das neue Religionsgemeinschaftengesetz. "Es
wäre schlechter Stil, wenn der Landtag jetzt auf ein
unausgegorenes Gesetz eintritt, ohne das Einvernehmen mit der
katholischen Kirche zu suchen", so der Verein. Der
Interimsbischof Elbs wünsche sich eine Kultur des Dialogs;
und: "Wir sind zuversichtlich, dass auch sein Nachfolger in
einer Kultur des Dialogs unser Staatskirchenrecht erneuern
möchte – grundlegender, als es der vorliegende Bericht und
Antrag vorsieht."
Von Wolfgang Holz
Folter-Stuhl aus Spanien 19.4.2024: Da könnten
doch mal die Lügner der Kirche drauf sitzen!
Ich hab da einen speziell "christlichen" Stuhl gesehen
Gruss vom Fantasie-Jesus und von der Fantasie-Bibel
https://www.facebook.com/photo/?fbid=26157374380528205&set=a.1252246411467680
WANN veschwinden endlich die elenden Kreuze und Leichen aus
der Landschaft?
WANN hört die Ruhestörung mit "Kirchenglocken" endlich auf?
Kirchen UMnutzen!
Folter-Stuhl aus Spanien 1478 bis 1834 [2]
Arme Schweiz am 1.5.2024: Die "Kapuziner"
sterben aus in Olten: 6 Jesus-Fantasie-"Brüder" werden
umquartiert: Kapuzinerkloster
Olten - Nach 378 Jahren schliesst Kloster: So leiden die
Mönche
https://www.srf.ch/news/schweiz/kapuzinerkloster-olten-nach-378-jahren-schliesst-kloster-so-leiden-die-moenche
Zusammenfassung von Informant Zürichsee:
Das Kapuzinerkloster in Olten wird geschlossen. Nach 378
Jahren. Die Mönche werden auf verschiedene andere Kloster
verteilt. «Wir gehen und fangen noch einmal neu an», sagt
einer von ihnen. Als konnte man sich dies so (kl)einreden.
Die letzten sechs Brüder in Olten sind ältere Herren. Der
jüngste ist 78, der älteste 90 Jahre alt. Für ihre letzten
Lebensjahre müssen sie sich völlig umstellen (können/sollen).
Denn der Kapuzinerorden weist ihnen ein neues Zuhause zu, kein
gemeinsames. Zwei ziehen ins Kloster Wil, zwei nach Schwyz und
je einer nach Luzern und Delémont.
Der Artikel:
Das Kloster in Olten ist Geschichte. Die Kapuzinerbrüder
werden verteilt – das Inventar verkauft, verschenkt, entsorgt.
In den nächsten Tagen sind sie weg. Nach fast vier
Jahrhunderten verlassen die letzten sechs Mönche das
Kapuzinerkloster in Olten. Mit einer grossen Feier wurden die
Klosterbrüder am Dienstagabend offiziell verabschiedet.
Klosterbrüder nennt man die Mönche bei den Kapuzinern.
Die letzten sechs Brüder in Olten sind ältere Herren. Der
jüngste ist 78, der älteste 90 Jahre alt. Für ihre letzten
Lebensjahre müssen sie sich völlig umstellen. Denn der
Kapuzinerorden weist ihnen ein neues Zuhause zu, kein
gemeinsames. Zwei ziehen ins Kloster Wil, zwei nach Schwyz und
je einer nach Luzern und Delémont.
Teilweise leben die Klosterbrüder seit Jahrzehnten zusammen.
Auch wenn sie das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne
haben, ist es eine Gemeinschaft geworden. Die Tage begannen
mit einem gemeinsamen Morgengebet, es gibt gemeinsame Mittag-
und Abendessen. Jetzt wird diese Gemeinschaft
auseinandergerissen. Dies gab der Kapuzinerorden letztes Jahr
bekannt.
«Wir waren mitten in der Stadt und hatten sofort Kontakt mit
der Bevölkerung», sagte Bruder Werner damals über den Umzug.
Bei der Verabschiedung in dieser Woche zeigte sich Bruder
Crispin auch froh, dass es endlich so weit ist: «Der
Abschiedsprozess hat doch etwas gedauert, jetzt gehen wir und
fangen noch einmal neu an».
Kloster wurde geräumt
Die Schliessung des Klosters Olten ist seit längerem bekannt.
Der Schweizer Kapuzinerorden hat sich zu diesem Schritt
entschlossen, weil immer weniger und immer ältere Brüder in
Olten leben. Seit Anfang des Jahres wird das Kloster nach und
nach geräumt. Das Gebäude gehört dem Kanton Solothurn, alles
Bewegliche darin dem Kapuzinerorden.
Dazu gehören Alltagsgegenstände wie eine Kücheneinrichtung,
Bänke oder Tische. Aber auch eine Bibliothek, Statuen und über
100 Gemälde. Alles musste raus, wurde zum Teil in andere
Klöster gebracht, an Museen oder das Solothurner Staatsarchiv
abgegeben, auf dem Flohmarkt verkauft oder entsorgt.
In der Geschichte des Klosters hat sich vieles angesammelt,
auch Persönliches. Und das, obwohl die Kapuziner eigentlich
auf persönlichen Besitz verzichten. «Wir sind auch Teil dieser
Welt», sagt Guardian Josef Bründler. «In den letzten Jahren
haben wir das Kloster nicht mehr gewechselt, und sobald man
sesshaft wird, sammeln sich Dinge an, die man mit der Zeit
auch nicht mehr braucht.»
In der Schweiz sind von den 800 Kapuzinerbrüdern vor 60 Jahren
noch 80 übrig geblieben. Nach der Schliessung des Klosters
Olten gibt es in der Deutsch- und Westschweiz noch neun
Kapuzinerklöster.
Die Tage des Kapuzinerordens in der Schweiz
sind gezählt.
Autor: Josef Haselbach Provinzial Schweizer
Kapuziner
Im Kloster Schwyz sind Pflegende rund um die Uhr für die
pflegebedürftigen Brüder da. Bei vielen Standorten ist die
Zukunft ungewiss.
Karte: Jesus-Fantasie-Kapuzinerklöster existieren noch in: Wil
(SG), Delémont, Rapperswil-Jona, Luzern, Schwyz, Mels,
Freiburg, Faido, Sitten, Saint-Maurice, Bellinzona, Madonna
del Sasso, Bigorio
«Ich glaube, die Tage der Kapuziner in der Schweiz sind
gezählt», sagt der Chef der Schweizer Kapuziner, Provinzial
Josef Haselbach. «Für mich ist es fast normal geworden, dass
Klöster geschlossen werden», sagte er im Januar in einem
Interview mit Radio SRF. «Wir müssen, wir haben keine Leute
mehr.»
So werden die letzten sechs Oltner Kapuzinerbrüder nicht die
letzten sein, die umziehen müssen. «Es könnte sein, dass ich
noch einmal in ein anderes Kloster zügeln muss», sagt der
90-jährige Bruder Crispin bei der offiziellen Verabschiedung
in Olten. Er lacht dabei, aber er weiss, dass es so weit
kommen kann.
Fast 50 Angestellte der Vatikanischen Museen drohen einem
italienischen Medienbericht zufolge wegen “unzumutbarer
Arbeitsbedingungen” mit einer Sammelklage gegen den Heiligen
Stuhl. Die Beschäftigten – unter ihnen Museumswächter, ein
Restaurator und ein Angestellter der Buchhandlung – wandten
sich in einem Brandbrief an die Staatsverwaltung
(Governatorat) des kleinen Kirchenstaates und forderten
bessere Arbeitsbedingungen, so die Tageszeitung “Corriere
della Sera” am Sonntag.
Die Angestellten hatten die im Vatikan berüchtigte
Anwältin Laura Sgrò zuvor eingeschaltet, die den Brief
laut “Corriere della Sera” an den spanischen Kardinal
Fernando Vérgez Alzaga, Präsident des Governatorats und
damit praktisch Regierungschef des Vatikanstaats,
übermittelt hat. Dort heißt es: “Hochwürdigste Eminenz,
die Arbeitsbedingungen verletzen die Würde und die
Gesundheit eines jeden Beschäftigten.” Sollten die
Regeln für die Arbeit nicht grundlegend geändert werden,
wollen sie demnach den Vatikan gemeinsam verklagen.
Die Angestellten bemängeln eine aus ihrer Sicht
schlechte Bezahlung sowie einen unzureichenden
Gesundheitsschutz. Den 49 von insgesamt rund 700
Beschäftigten geht es demnach aber auch um mangelnde
Sicherheitsvorkehrungen in den Museen. So würden täglich
bis zu 30.000 Besucher hineingelassen, obwohl die
maximale Besucherzahl bei 24.000 pro Tag liege. Außerdem
führe die geringe Zahl an Gendarmen zu Problemen für die
Aufseher, die laut “Corriere della Sera” manchmal von
belästigenden Besuchern angegriffen würden.
Bisher keine Einigung mit dem Heiligen Stuhl
Eine solche Sammelklage wäre eine Premiere in dem von
Papst Franziskus (87) regierten Vatikan. Es ist jedoch
noch unklar, wie die Klage genau ablaufen würde. Die
Beschäftigten sahen jedoch nach eigenen Angaben keinen
anderen Weg mehr, als an die Öffentlichkeit zu gehen.
Sie sollen bereits in der Vergangenheit versucht haben,
eine Einigung mit dem Heiligen Stuhl zu erzielen – ohne
Erfolg. Der Frust ist daher offenbar groß: “Der Papst
spricht von Rechten, aber wir werden als bloße Ware
betrachtet”, heißt es in ihrem Schreiben.
Katholische Scheisse in Polen am 17.5.2024:
Jugendliche (13) bekommt Baby im Schullager - Vater
unbekannt: 13-Jährige bringt auf Schulreise in Polen Kind zur Welt: Staatsanwaltschaft ermittelt
https://www.blick.ch/ausland/staatsanwaltschaft-ermittelt-13-jaehrige-bringt-auf-schulreise-in-polen-kind-zur-welt-id19750084.html
Damit hat wohl keiner gerechnet: Mitten auf der Schulreise
bekam in Polen eine 13-Jährige ein Kind. Nun wird gegen den
unbekannten Vater ermittelt.
In Polen hat eine 13-jährige Schülerin auf einer Schulreise
ein Kind zur Welt gebracht. Die junge Mutter und das
Neugeborene seien in ein Spital gebracht worden, sagte eine
Sprecherin der Polizei in Oswiecim am Freitag der
Nachrichtenagentur PAP.
Die Schülergruppe war in einem Erholungsheim in Zator in der
Nähe von Krakau untergebracht. Das Mädchen habe sich am
Mittwochabend schlecht gefühlt und das Kind in den Waschräumen
der Unterkunft entbunden, sagte die Polizeisprecherin.
Die Lehrer des Mädchens hätten dann Polizei und Rettungswagen
geholt. Die junge Mutter werde im Spital in Oswiecim
behandelt, ihr Zustand sei stabil. Das Baby musste wegen
gesundheitlicher Komplikationen in die Universitätsklinik nach
Krakau gebracht werden.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Unbekannt wegen
Geschlechtsverkehrs mit einer Person unter 15 Jahren. Sollte
der Täter volljährig sein, droht ihm nach polnischem Recht
eine Haftstrafe zwischen zwei und zwölf Jahren. Ist er noch
nicht volljährig, wird die Sache vor einem Familiengericht
verhandelt.
In Polen gab es nach Angaben der Statistikbehörde GUS im Jahre
2022 landesweit 306'155 Geburten, davon 171, bei denen die
Mütter 15 Jahre oder jünger waren.
Kriminelle Jesus-Fantasie-Priester am
23.5.2024: werden "getestet": Missbrauch in der Kirche: Jetzt müssen Priester zum
Psycho-Test
https://www.blick.ch/schweiz/missbrauch-in-der-kirche-verhindern-jetzt-muessen-priester-zum-psycho-test-id19768185.html
Die katholische Kirche verschärft
Massnahmen, um Missbrauch zu verhindern. Künftige Priester
müssen einen Psycho-Test bestehen. «Problematische
Persönlichkeiten» sollen so identifiziert werden.
Raphael RauchBundeshausredaktor
Schon heute gibt es für angehende Seelsorger psychologische
Abklärungsgespräche – allerdings sind diese schweizweit
nicht einheitlich geregelt. Hinzu kommt: Kirchliche
Mitarbeiter, die keine Seelsorger sind, fallen bislang
durchs Raster. Damit soll nun Schluss sein.
«Schweizweit einheitliche Assessments»
Die Schweizer Bischöfe haben beschlossen: «Kirchliche
Mitarbeitende werden in schweizweit einheitlichen
Assessments auf ihre Eignung für den pastoralen Dienst hin
geprüft.» Dies solle dazu beitragen, «Risiken zu
minimieren, problematische Persönlichkeiten frühzeitig zu
identifizieren und geeignete Vorkehrungen zu treffen». So
steht es in einem internen Papier, das Blick vorliegt.
Bereits im Juni beginnen hierfür die Vorbereitungen. Der
forensische Psychologe Jérôme Endrass (54) hilft der
Kirche bei der Entwicklung des Psycho-Tests. Die Assessments
sollen bereits 2025 beginnen.
Neue Informations- und Koordinationsstelle
Auch will die Kirche die Opferberatung umkrempeln. Die
Vergangenheit zeigt: Opferberatung, Meldestellen und
Fallbearbeitung sollen klar getrennt sein. Die Kirchen
wollen dafür mit den kantonalen Opferberatungsstellen
zusammenarbeiten.
«Die Modalitäten werden mit der Schweizerischen
Opferhilfekonferenz und der Konferenz der kantonalen
Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren geklärt», steht im
internen Papier. «Damit die Opferberatungsstellen diese
Aufgabe adäquat wahrnehmen können, schafft die Kirche eine
nationale kirchliche Informations- und Koordinationsstelle.»
Nach Informationen von Blick handelt es sich um eine
50-Prozent-Stelle, die bald ausgeschrieben werden soll.
Professionelles HR-Wesen
Auch soll das HR-Wesen professionalisiert werden und dabei
«Standards für Personaldossiers und Informationsaustausch»
setzen. Hierfür holt sich die Kirche Hilfe beim
spezialisierten Unternehmen «von Rundstedt».
Die Bischöfe planen ausserdem ein kirchliches Straf- und
Disziplinargericht. Bisher wurstelt jedes Bistum für sich,
dabei geschehen zum Teil juristische Fehler. Ein nationales
Gericht soll die Abläufe professionalisieren und
garantieren, dass die ganze Bandbreite des Kirchenrechts
ausgeschöpft wird, um Täter auch kirchenintern zu
verurteilen.
Ungelöster Fall Sabo in Röschenz
Parallel dazu läuft ein Forschungsprojekt der Uni Zürich.
Nach einer Pilotstudie, die letzten Herbst über 1000
Missbrauchsfälle aufdeckte, widmen sich nun die
Historikerinnen der Uni Zürich der Perspektive von
Betroffenen.
Auch wenn die Kirche null Toleranz in Sachen Missbrauch
verspricht: Die Realität sieht teilweise anders aus.
Recherchen von Blick über den Pfarrer von Röschenz, Franz
Sabo (70), zeigen: Trotz Missbrauchsvorwürfen ist der
Priester nach wie vor aktiv. Der Bischof von Basel, Felix
Gmür (57), will nicht gegen Sabo vorgehen – und verweist auf
die Landeskirche Basel-Land. Diese wiederum ist auf die
Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde in Röschenz BL
angewiesen, die nach wie vor zu Pfarrer Sabo hält. «Der
Landeskirchenrat hat im März ein Aufsichtsverfahren gegen
die Kirchgemeinde Röschenz eröffnet», teilt Ivo Corvini (53)
von der Landeskirche Basel-Land mit. «Dagegen wurde von der
Kirchgemeinde Röschenz Beschwerde erhoben. Wir warten nun
den Entscheid ab.»
Kriminelle Katholiken in
Vigonza (Veneto, Italien) am 3.6.2024: Frau ermordet - via
Autobahnbrücke: Schrecklicher Femizid: Giada Zanola [34] lebend von
Autobahnbrücke geworfen - Andrea
Favero [39] wegen Mordes in Untersuchungshaft – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/schrecklicher-femizid-giada-zanola-34-lebend-von-autobahnbruecke-geworfen
Zitat:
"Einer Rekonstruktion des Tathergangs
zufolge kam es in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch
erneut zu einer schweren Auseinandersetzung, in dessen
Verlauf die 34-Jährige das Haus mit ihrem Auto verließ.
Sie kam aber nicht weit. Am frühen Mittwochmorgen gegen
3.30 Uhr holte sie Andrea Favero auf der in der Nähe ihres
Hauses liegenden Autobahnbrücke ein. Nach einer erneuten
gewalttätigen Auseinandersetzung – so die Anschuldigung –
habe der 39-Jährige seine Lebensgefährtin über die rund
zwei Meter hohe Brüstung gehoben und sie aus 15 Metern
Höhe auf die Autobahn A4 Mailand-Venedig geworfen. Einem
Autolenker gelang es noch, der mitten auf der Fahrbahn
liegenden Frau auszuweichen, aber ein nachfolgender Lkw
überfuhr das Opfer.
Zunächst sah es nach einem Suizid aus, aber erste
Erhebungen der Straßenpolizei und der Polizeibeamten der
Quästur von Padua erbrachten schnell, dass Giada Zanola
vermutlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war.
Als die Beamten nach der Identifizierung der Leiche ihren
Lebensgefährten aufsuchten, erschien ihnen dessen
Verhalten sofort als sehr verdächtig. Auffällig war
insbesondere, dass der 39-Jährige am Hals und an seinen
Armen und Händen Kratzspuren aufwies, die den Ermittlern
zufolge vom letzten verzweifelten Überlebenskampf des
Opfers stammen könnten."
Der Artikel:
Von: ka
Vigonza – Mehrere Tage nach dem gewaltsamen Tod von Giada
Zanola werden immer neue Details über die Vorgeschichte
und dem mutmaßlichen Tathergang bekannt.
Das Grausamste ist, dass laut dem Ergebnis der Autopsie
ihrer Leiche die 34-Jährige wahrscheinlich noch am Leben
war, als sie in der Nähe von Vigonza bei Padua aus 15 Metern
Höhe von einer Brücke auf die Autobahn A4 gestürzt wurde.
Ihr Lebensgefährte, der 39-jährige Andrea Favero, sitzt seit
Mittwoch wegen Mordes in Untersuchungshaft. Der 39-jährige
Lkw-Fahrer wird beschuldigt, die 34-Jährige nach einer
heftigen Auseinandersetzung geschlagen und von der Brücke
geworfen zu haben.
Zwischen Giada Zanola und Andrea Favero lief es nicht mehr
gut. Da sie die zerrüttete Beziehung mit dem 39-jährigen
Lkw-Fahrer nicht mehr fortführen wollte, ließ sie die für
diesen September geplante Hochzeit – der Termin stand
bereits fest und die Vorbereitungen waren voll im Gange –
platzen.
„Sie fühlte sich nicht mehr wohl dabei. Und sie hatte ihrem
Partner bereits gesagt, dass sie die Beziehung beenden
wollte. Andrea war sehr eifersüchtig und besitzergreifend,
Giada hingegen war eine sonnige junge Frau“, so ein Freund
von Andrea gegenüber einem Reporter der Rai1-Sendung La vita
in diretta.
Wie sie ihren Freundinnen anvertraute, sei sie von Andrea
Favero mehrmals geschlagen worden, habe aber aus Angst nie
Anzeige gestattet. Um ihre Worte zu unterstreichen, schickte
sie ihnen Bilder ihrer Abschürfungen und blauen Flecken, die
ihr ihr Lebensgefährte und Vater des gemeinsamen
dreijährigen Sohnes zugefügt haben soll. Giada und Andrea
wohnten zusammen mit ihrem Sohn zwar noch im selben Haus,
lebten aber seit Wochen so, als ob sie bereits ein
getrenntes Paar wären. Andrea wollte sich aber offenbar
nicht damit abfinden, dass es mit Giada vorbei war. Nachdem
in Giadas Leben ein neuer Mann getreten war und sie dies
auch Andrea mitgeteilt hatte, verschlimmerten sich die
Auseinandersetzungen. Auch ihrem neuen Freund, zu dessen
Arbeitsplatz in einem Geschäft einer Tankstelle sie wechseln
wollte, erzählte sie, dass sie von Andrea misshandelt werde.
Zudem fürchtete Giada, dass Andrea vorhabe, sie mit heimlich
gefilmten intimen Videos zu erpressen. Um diesen Sachverhalt
zu klären, wird das Smartphone des 39-Jährigen derzeit einer
forensischen Untersuchung unterzogen.
Einer Rekonstruktion des Tathergangs zufolge kam es in der
Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch erneut zu einer schweren
Auseinandersetzung, in dessen Verlauf die 34-Jährige das
Haus mit ihrem Auto verließ. Sie kam aber nicht weit. Am
frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr holte sie Andrea Favero
auf der in der Nähe ihres Hauses liegenden Autobahnbrücke
ein. Nach einer erneuten gewalttätigen Auseinandersetzung –
so die Anschuldigung – habe der 39-Jährige seine
Lebensgefährtin über die rund zwei Meter hohe Brüstung
gehoben und sie aus 15 Metern Höhe auf die Autobahn A4
Mailand-Venedig geworfen. Einem Autolenker gelang es noch,
der mitten auf der Fahrbahn liegenden Frau auszuweichen,
aber ein nachfolgender Lkw überfuhr das Opfer.
Zunächst sah es nach einem Suizid aus, aber erste Erhebungen
der Straßenpolizei und der Polizeibeamten der Quästur von
Padua erbrachten schnell, dass Giada Zanola vermutlich einem
Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Als die Beamten
nach der Identifizierung der Leiche ihren Lebensgefährten
aufsuchten, erschien ihnen dessen Verhalten sofort als sehr
verdächtig. Auffällig war insbesondere, dass der 39-Jährige
am Hals und an seinen Armen und Händen Kratzspuren aufwies,
die den Ermittlern zufolge vom letzten verzweifelten
Überlebenskampf des Opfers stammen könnten.
Andrea Favero konnte den Polizeibeamten keine glaubwürdige
Schilderung der Tatnacht liefern. Obwohl eine
Überwachungskamera Giadas Auto gefilmt hatte, verschwieg der
Mann zunächst, dass seine Lebensgefährtin mit dem Auto
geflüchtet war. Erst mit diesem Beweis konfrontiert, gab der
39-Jährige zu, sich mit Giada auf der Autobahnbrücke
gestritten zu haben. An den Rest der Tatnacht, so seine
Aussage, erinnere er sich aber nicht mehr.
Dieses „halbe Geständnis“, Zeugenaussagen über die
zerrüttete und von gewalttätigen Auseinandersetzungen
geprägte „Beziehung“ zwischen den beiden sowie die Tatsache,
dass der 39-Jährige keine Erklärung zum Verbleib des
Smartphones der Frau vorweisen konnte, veranlassten die
zuständige Staatsanwaltschaft von Padua schon einen Tag nach
der Tat dazu, Andrea Favero wegen Mordes in
Untersuchungshaft zu nehmen. Der 39-Jährige sagte nur aus,
er habe Angst gehabt, dass Giada Zanola ihm nach der
Trennung seinen Sohn nehmen werde, entschied aber dann, zu
allen Vorwürfen zu schweigen.
Die Beteuerungen ihrer Freundinnen und Angehörigen, dass
Giada lebensfroh war, sich darüber freute, mit ihrem neuen
Lebenspartner zu arbeiten, und allein schon, um ihren
geliebten Sohn nicht alleinzulassen, niemals eine
Verzweiflungstat begangen hätte, erhärten die Vermutung der
Ermittler, dass die 34-Jährige ermordet wurde. Dieser
Verdacht wird auch vom Ergebnis der Autopsie ihrer Leiche
gestützt, nach der Giada wahrscheinlich noch am Leben war,
als sie in der Nähe von Vigonza bei Padua aus 15 Metern Höhe
von der Brücke auf die Autobahn A4 geworfen wurde. Da das
Ergebnis der toxikologischen Untersuchung noch aussteht, ist
nicht bekannt, ob das Opfer vor dem Sturz auf die Autobahn
betäubt wurde.
Vor allem in Venetien sind Abscheu und Entsetzen groß. Wie
bereits in der Vergangenheit fragen sich viele Italiener,
wie diese schrecklichen Femizide verhindert werden könnten.
Kriminelle Katholiken Schweiz 19.6.2024:
Schweizer Bischöfe wollen keine denkende Journalistin: Eklat bei katholischem News-Portal:
Sexismus-Vorwürfe gegen Schweizer Bischöfe
https://www.blick.ch/news/eklat-bei-katholischem-news-portal-sexismus-vorwuerfe-gegen-schweizer-bischoefe-id19861564.html
Es knallt beim katholischen News-Portal kath.ch. Fast
alle Vorstandsmitglieder treten zurück. Und ein internes
Protokoll lässt Sexismus-Vorwürfe gegen die Bischöfe
aufkommen.
Raphael Rauch - Bundeshausredaktor
Vor gut drei Monaten enthüllte Blick: Ausgerechnet am
Weltfrauentag verhinderten die Schweizer Bischöfe eine
kritische Journalistin als neue Chefredaktorin von kath.ch.
Der Vorstand wollte Annalena Müller (40) zur Nachfolgerin
von Charles Martig (58) machen. Doch Müller war den
Bischöfen zu gefährlich.
Mit kritischen Artikeln, etwa zu Vertuschungsvorwürfen gegen
den Basler Bischof Felix Gmür (58), hatte sie den Zorn der
Würdenträger auf sich gezogen. Am Ende sprach Medienbischof
Josef Stübi (63) ein Machtwort und verhinderte Müller.
Stattdessen kam der reformierte Journalist Christian Maurer
(61) zum Zug.
Am Donnerstag findet die Generalversammlung des Katholischen
Medienzentrums statt. Wie Blick weiss, tritt bis auf
Präsident Adrian Müller (59) der gesamte Vorstand zurück.
Das langjährige Vorstandsmitglied Simon Spengler (62)
schreibt in einem Brief, der Blick vorliegt, über die Arbeit
der Findungskommission: «Die Art und Weise, wie die
Evaluationsarbeit sabotiert und öffentlich desavouiert
wurde, hat mein eigenes Vertrauen in die Verantwortlichen
zerstört.» Die Bischöfe und die Römisch-Katholische
Zentralkonferenz der Schweiz hätten in einer
Medienmitteilung «bewusst verfälschend» und «bösartig
diffamierend» kommuniziert.
Zensurvorwürfe und katholisches Gütesiegel
Worum gehts? Am 10. Juni verschickten die katholischen
Würdenträger eine Medienmitteilung und widersprachen einem
Bericht von «Klein-Report», der über das bischöfliche Veto
gegen Annalena Müller und Zensurvorwürfe berichtet hatte.
Laut Medienmitteilung wurde Annalena Müller verhindert, weil
«wesentliche Erkenntnisse aus dem Bewerbungsverfahren nicht
berücksichtigt» worden seien. Dem widerspricht Simon
Spengler in seinem Abschiedsbrief.
Tatsächlich enthält die Medienmitteilung zahlreiche
Widersprüche. So dementiert die kirchliche Hierarchie, dass
Annalena Müller das sogenannte nihil obstat verweigert wurde
– Kirchenlatein für «es steht nichts entgegen», also eine
Art katholischer Gütesiegel. In einem internen Protokoll
steht jedoch klar: «(Medienbischof) Josef Stübi weist darauf
hin, dass die Stimmung innerhalb der Schweizer
Bischofskonferenz nicht zugunsten Annalena Müller steht. Er
kann heute kein nihil obstat erteilen.»
Mit 40 Jahren zu jung?
Auch lässt das Protokoll Sexismus-Vorwürfe aufkommen. So
wurde das Alter der 40-jährigen Annalena Müller
thematisiert, nicht aber die 61 Jahre von Christian Maurer.
Im Protokoll steht über Müller: «Die vermeintliche
Unerfahrenheit, Formbarkeit und das vermeintlich junge Alter
werden kontrovers diskutiert.»
Dabei hat Müller an der amerikanischen Elite-Uni Yale eine
Promotion zur Klostergeschichte abgelegt. Fachlich schnitt
sie deutlich besser ab als ihr Konkurrent, der reformiert
ist und wenig Berührungspunkte zur katholischen Kirche
aufweist. «Er wird vermutlich nicht die grossen Impulse
setzen, sondern vielleicht eher die interne Situation
beruhigen und konsensbasierte Gremienarbeit vorantreiben»,
steht in dem Protokoll über Maurer.
Müller hingegen sei eine «ambitionierte Persönlichkeit, die
aus Sicht des Vorstandes den nötigen Drive hat, um die
publizistische Linie zu entwickeln und zu
professionalisieren». Doch daran hatte Medienbischof Josef
Stübi kein Interesse. Dessen Veto hat jedoch ein politisches
Nachspiel: Da die Steuerzahler im Bistum Basel das Salär der
Bischöfe und Domherren zahlen, stellten die Grünen im Kanton
Zug eine Motion. Sie wollen die Zahlungen stoppen, bis die
Vorwürfe geklärt sind. Der Luzerner Katholik und Jurist
Loris Fabrizio Mainardi (45) begrüsst die Motion und sagt zu
Blick: «Das Portal kath.ch ist innert Wochen zur
bischöflichen ‹Prawda› verkommen!» Prawda war die
langjährige sowjetische Propaganda-Zeitung. Der neue
Chefredaktor Christian Maurer widerspricht: «Wir sind kein
Sprachrohr, sondern stehen für unabhängigen, kritischen
Journalismus.»
Wird Präsident Müller abgesägt?
Entscheidend für den künftigen Kurs von kath.ch dürfte der
neue Vorstand werden, den die Mitglieder an ihrer
Generalversammlung am Donnerstag wählen. Es kommt zu einer
Kampfkandidatur: Gegen Präsident Adrian Müller tritt das Duo
Markus Ries (65) und Livia Leykauf (55) an. Ries ist
pensionierter Professor, Leykauf leitet die Kommunikation
des Hilfswerks Caritas. Für den Vorstand kandidieren laut
einer Liste, die Blick vorliegt, sechs Personen – darunter
keine ausgewiesenen Journalisten. Die Fragen von Blick
liessen die kirchlichen Würdenträger unbeantwortet. Auch zum
Sexismus-Vorwurf schweigen sie.
Transparenz-Hinweis: Raphael Rauch war bis März 2023
Redaktionsleiter von kath.ch.
Kriminelle Katholiken in Italien am
19.6.2024: Frauenmörder Raimondo Gaspa (52) geht
wieder in Haft: Raimondo Gaspa [52] hat vor 22 Jahren Ärztin
erstochen – Keine Reue: „Rückfälliger“
Frauenmörder erneut verhaftet
Rom/Sassari – Der Fall einer 20-jährigen Frau, die von
einem eben erst aus dem Gefängnis entlassenen Frauenmörder
sexuell belästigt und verfolgt wurde, zeigt, dass von
dieser Sorte von Gewaltverbrechern auch nach der Verbüßung
einer langjährigen Haftstrafe weiterhin eine große Gefahr
ausgehen kann. Nach der Anzeige der jungen Frau konnte der
52-jährige Raimondo Gaspa, der im Jahr 2002 die damals
38-jährige Ärztin Monica Maria Moretti ermordet hatte, zum
Glück rechtzeitig gefasst werden. Der Fall des
„rückfällig“ gewordenen Gewaltverbrechers sorgt in der
italienischen Öffentlichkeit für heftige Diskussionen.
Monica Maria Moretti war 38 Jahre alt und arbeitete als
Urologin im Krankenhaus Santissima Annunziata
von Sassari, als ein ungerechtes Schicksal sie auf
Raimondo Gaspa stoßen ließ. Der damals 30-jährige Mann,
der sich im Krankenhaus in Behandlung befand, aber nicht
Patient der 38-jährigen Urologin war, versuchte mit der
jungen Medizinerin, die nach einer schweren
Tumorerkrankung erst vor Kurzem wieder in den Dienst
zurückgekehrt war, Kontakt aufzunehmen. Sein Verlangen,
sich der Medizinerin zu nähern, nahm bald wahnhafte Züge
an. Er begann Monica Maria Moretti täglich mit Dutzenden
von Anrufen zu belästigen. Sie drohte, ihn anzuzeigen, was
sie jedoch nicht tat.
Roma. Uccise Monica Moretti a Sassari nel 2002.
Raimondo Gaspa torna in carcere per stalking.
Dies sollte sich als schwerer Fehler erweisen. Die
abscheuliche Bluttat geschah am frühen Nachmittag des 23.
Juni 2002. Nachdem er ihr vor ihrer Haustür stundenlang
aufgelauert hatte, drang er nach ihrem Eintreffen in ihre
Wohnung in Sassari ein und ermordete die junge Ärztin in
ihrem Schlafzimmer mit 50 Messerstichen. Indem er die
Matratze, auf der die Leiche der Frau lag, anzündete,
versuchte der Mörder anschließend, alle Spuren zu
verwischen. Nachbarn, die gesehen hatten, dass aus der
Mansardenwohnung der Ärztin schwarzer Rauch quoll,
alarmierten die Feuerwehr. Als die Wehrleute und die
Rettungskräfte eintrafen, wurde traurige Gewissheit, dass
Monica Maria Moretti einem Gewaltverbrechen zum Opfer
gefallen war.
Raimondo Gaspa konnte bald gefasst werden. Im Jahr 2005
wurde er von einem Schwurgericht wegen Mordes zu einer
Haftstrafe von 30 Jahren verurteilt. Wie sich jedoch
zeigen sollte, lösten die 22 Jahre, die der heute 52 Jahre
alte Mann hinter Gittern verbrachte, keinen wie immer
gearteten „Heilungsprozess“ aus.
Raimondo Gaspa lernte die 20-Jährige im Gefängnis kennen,
weil sie die Freundin eines Mithäftlings war. Sofort nach
seiner Entlassung, die am vergangenen 21. April erfolgte,
begann er, die junge Frau mit Anrufen zu belästigen. Die
20-Jährige erhielt zunächst zwei anonyme Anrufe, in denen
ihr eindeutige sexuelle Avancen gemacht wurden. Zum
Schrecken der jungen Frau teilte der Unbekannte ihr in
einem erneuten Anruf zudem mit, dass er sie im Supermarkt
beobachtet hatte. Auf diesen folgten neun weitere Anrufe,
wobei er fast jedes Mal eine andere Nummer benutzte.
Zutiefst besorgt über dieses Verhalten sah sie sich sogar
gezwungen, ihren Wohnsitz zu wechseln.
Die 20-Jährige, die Angst um sich selbst und ihre
Angehörigen hatte, wandte sich schließlich an die
Carabinieri. Die Carabinieribeamten fanden bald heraus,
dass es sich beim unbekannten Anrufer um niemanden anderen
als den eben erst aus dem römischen Gefängnis Rebibbia
entlassenen Frauenmörder Raimondo Gaspa handelte. Aufgrund
der Gefährlichkeit des verurteilten Gewaltverbrechers
griffen die Carabinieri sofort zu und nahmen den
52-Jährigen in Gewahrsam. Nach einem ersten Verhör wurde
Raimondo Gaspa ins Gefängnis Regina Coeli von
Rom überstellt.
Laut dem römischen Voruntersuchungsrichter, der die
Anordnung der Untersuchungshaft unterzeichnet hat,
„scheint der Mann von einem unaufhaltsamen kriminellen
Drang getrieben worden zu sein, der ihn dazu gebracht hat,
wenige Stunden nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis,
wo er wegen vorsätzlichen Mordes an einer Frau eine
Haftstrafe von 22 Jahren verbüßt hatte, erneut
schwerwiegende rechtswidrige Handlungen zu begehen, die
deutliche Zeichen einer Wiederholung zeigen“.
Der Fall des „rückfällig“ gewordenen Gewaltverbrechers
löste in der italienischen Öffentlichkeit eine heftige
Diskussion aus. Viele Italiener vertreten die Meinung,
dass für Straftäter wie Raimondo Gaspa nach der Verbüßung
der langjährigen Gefängnisstrafe in jedem Fall eine
lebenslängliche Sicherungsverwahrung vorgesehen werden
solle. Die Gefahr, die von dieser Tätergruppe ausgeht – so
diese Stimmen – ließe es nicht zu, sie ohne
Einschränkungen in die Freiheit zu entlassen.
Saint-Maurice (Kanton
Wallis, Schweiz) am 9.7.2024: "Unangemessenes Verhalten"
von "Chorherr" Gilles Roduit gegenüber Mädchen: Eine
sexuelle Bemerkung - und ein Oberschenkel: Neue Vorwürfe gegen Chorherrn der Abtei Saint-Maurice
https://www.nau.ch/news/schweiz/neue-vorwurfe-gegen-chorherrn-der-abtei-saint-maurice-66793565
Gegen den Chorherrn Gilles Roduit der
Abtei Saint-Maurice sind weitere Anschuldigungen wegen
unangemessenem Verhalten aufgetaucht.
Gegen den Chorherrn der Abtei Saint-Maurice, Gilles
Roduit, der im Mai dieses Jahres in den
Hungerstreik getreten war, sind neue Vorwürfe wegen
unangemessenen Verhaltens laut geworden. Die Abtei bedauert
die jüngsten Enthüllungen.
Sie sei «betrübt zu erfahren», dass es weitere
Zeugenaussagen von Personen gebe, die durch das Verhalten
des Kanonikers verletzt worden seien, schreibt die Abtei
Saint-Maurice in einer Medienmitteilung vom Dienstag. «Wir
denken in erster Linie an die Opfer», fügte sie hinzu.
Die Sendung «Mise au Point» des Westschweizer
Fernsehens RTS hatte am Sonntag berichtet, dass mindestens
zwei weitere Frauen dem Chorherrn ein unangemessenes
Verhalten in den 2000er-Jahren vorwerfen. Die erste
berichtete über Äusserungen mit sexuellem Inhalt,
als sie noch ein Kind war. Die zweite erinnerte sich an
Berührungen ihres Oberschenkels durch den
Chorherrn am Rande des Religionsunterrichts.
Entmachtung und Protest: Roduits Fall und der
Hungerstreik
Die Walliser Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass sie neue Meldungen von
nicht angemessenem Verhalten des Chorherrn habe.
Roduit war im vergangenen November seines Amtes als Pfarrer
und Dekan enthoben worden. Er war beschuldigt worden, in den
2000er-Jahren einen Novizen missbraucht zu haben, was der
Geistliche stets bestritt. Der entmachtete Pfarrer fühlte
sich ungerecht behandelt und trat im Mai in einen
Hungerstreik, den er öffentlich machte. Nach fünf Tagen
wurde er wieder in sein Amt als Pfarrer eingesetzt.
Die Abtei werde eine Neubewertung der Situation des
Geistlichen vornehmen, sobald eine offizielle Rückmeldung
von der weltlichen Justizbehörde vorliege, hiess es im
Communiqué der Abtei weiter.
Polnischer Priester aus Warschau (29) in St.
Pölten (Osterreich) am 25.7.2024: ist auch ein
Drogendealer - nun wurde er "entpflichtet" - der
Fantasie-Jesus hat ihn nicht geschützt - festgenommen: Priester wegen Drogen
festgenommen
https://noe.orf.at/stories/3266585/
Ein Priester der Diözese St. Pölten ist am Mittwoch wegen
Verstoßes gegen das Suchtmittelgesetz festgenommen worden.
Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht des
„Kurier“. Der 29-Jährige wurde von seinen seelsorgerischen
Pflichten entbunden.
Weil er gegen das Suchtmittelgesetz verstoßen haben soll,
ist ein 29-jähriger Priester in Niederösterreich
festgenommen worden. Einen entsprechenden Onlinebericht des
„Kurier“ bestätigte die Landespolizeidirektion am Donnerstag
auf Anfrage.
Der Mann sei „umgehend von seinem Dienst in der Diözese St.
Pölten entpflichtet“ worden, weiters sei „ihm jegliche
seelsorgliche Tätigkeit in der Diözese untersagt“ worden,
hieß es in einer Stellungnahme der Diözese St. Pölten.
Diözese verspricht „lückenlose Klärung“
Von der Polizei wurden mit Verweis auf laufende Ermittlungen
keine weiteren Details genannt. Welche Drogen eine Rolle
gespielt haben könnten, ist demnach nicht bekannt. Unklar
ist ebenso, wo sich die Festnahme am Mittwoch ereignete. Der
Gottesmann sei Priester der Erzdiözese Warschau und seit
2021 in der Diözese St. Pölten tätig, hieß es von
kirchlicher Seite.
„Da er Priester der Erzdiözese Warschau ist, wurde sofort
der zuständige Erzbischof informiert, der weitere Schritte
setzen wird“, wurde angekündigt. „Die Diözese St. Pölten
arbeitet im Hinblick auf die lückenlose Klärung des Delikts
eng mit den ermittelnden Behörden zusammen.“
red, noe.ORF.at/Agenturen
Oberuznach (Kanton Sankt-Gallen) am
26.7.2024: Stopp Kirchenglocken-Terror - und dann will
mich der David B "missionieren"
Stopp den Kirchenglocken-Terror in der Schweiz in
Oberuznach (SG): Abschaltung in der Nacht soll "hohe Kosten"
verursachen - was für eine Lüge! Oberuzwil SG: «Psychoterror» – Bewohner haben Kirchenlärm
satt
https://www.nau.ch/news/schweiz/oberuzwil-sg-psychoterror-bewohner-haben-kirchenlarm-satt-66801841
https://t.me/standpunktgequake/153509
In Dornach herrscht eine ähnliche sinnlose Bimmelei der kr.
sat. Kirche jede Viertelstunde düdado
Die "Christen" sind die EINZIGEN, die jede Viertelstunde
einen Glockenterror veranstalten.
Da behauptet der arrogante David B: Leute, die
Kirchenglocken nicht mögen, sollen flüchten (!)
David B, [26.07.2024 22:57]
Die Kirchen und das Glockengeläut waren wohl vor den
Anwohnern dort.
Ich hatte zwei Jahre unmittelbar neben einer lauten
läutenden katholischen Kirche gewohnt. Ich wusste immer, wie
viel Uhr es ist.
Michael Palomino, [26.07.2024 22:58]
Ooo klar alle Leute sind selber schuld, die dort wohnen, das
heisst, ca. 30% der Wohnungen fallen für Leute weg, die das
Glockengeläut nicht mehr akzeptieren.
Was ist denn das für ein Lärmterror Herr David B?
Dabei werden doch die Autos immer leiser, die kriminellen
Kirchenglocken aber nicht, die für einen Fantasie-Jesus
aufrufen und einen Fantasie-Gott, der nichts bringt ausser
Bomben und Tote.
Michael Palomino, [26.07.2024 22:58]
He schaltet endlich mal euren Kopf ein, was das
"Christentum" da für TERROR verbreitet!
Michael Palomino, [26.07.2024 22:59]
Wenn ich Wohnung suche, muss ich genau so - ich muss mit dem
Stadtplan schauen, wo die Terror-Kirchen sind und mir eine
Wohnung suchen, wo keine Terror-Kirche steht. Genau SO ist
es.
Ist das Lebensqualität, Terror-Kirchen mit Kirchenglocken zu
haben, die heute noch so laut wie vor 500 Jahren sind?
He schaltet endlich mal euer Hirn ein.
Michael Palomino, [26.07.2024 23:00]
Juden und Buddhisten brauchen keine Glocken und keine
Lautsprecher. Komisch?
Michael Palomino, [26.07.2024 23:01]
IN Sachen Lärm sind die "Christen" die KRIMINELLSTEN auf der
GANZEN WELT.
Michael Palomino, [26.07.2024 23:02]
und dann noch die Kreuze mit den Leichen überall - he so
kriminell ist keine Religion
Eine Frage von Peter
Bezüglich der kriminellen...
Steile These, das Christentum ist die kriminellste Religion.
Wie viel Menschen wurden getötet?
Wie viel Menschen durch Islam seit Mohammed?
Michael Palomino, [26.07.2024 23:14]
Die kriminelle Kirche in der Schweiz hält bis heute an
vielen Orten die Nachtruhe NICHT ein. Komisch?
Schlaf in ruhigem Ambiente ist ein GRUNDbedürfnis, das die
kriminelle Kirche bis heute NICHT akzeptiert.
Und dann kommen 3 bis 5 Minuten Kirchenbimmel um 7 Uhr, um
12 Uhr und um 18 Uhr.
Gahts no? Viele Leute arbeiten anders und müssen schlafen,
wenn diese Bimmel schellt.
Michael Palomino, [26.07.2024 23:14]
Kostet ein paar Euro. Genial
Michael Palomino, [26.07.2024 23:15]
Die "Christen" sind die schlimmsten von allen leider.
Christen gegen Muslime
Christen gegen Juden
Christen gegen Christen.
Und seit 2022 ist die Situation so: Unendlich viele
"christliche" Raketen treffen Ukraine, Russland und den
Gazastreifen.
Ein paar muslimische Raketen treffen Israel, die sind im
zweistelligen Bereich.
Eine Rakete kostet - da war mal eine Angabe von 30 Millionen
Dollar für EINE Langstreckenrakete. Und sie verschiessen ihr
Geld immer noch... Christen gegen Christen an der Ostfront
und Juden mit christlichen Raketen gegen einen
"Gazastreifen", um die Gegend UNbewohnbar zu machen und die
"christlichen" Boeing-Fabriken liefern weiter Raketen...
Die Basis für diese Kriege wie auch schon fast alle anderen
Kriege ab den "Kreuzzügen" ist immer eine Fantasie-Bibel.
Seit dem Zionismus auch die Fantasie-Thora und der
Fantasie-Talmud. Und die muslimischen Gesetze gegen Frauen
und Verhetzung gegen andere Religionen kommen vom
Fantasie-Koran und von der Fantasie-Scharia.
Das könnte doch mal aufhören... es ist ALLES Fantasie.
David B, [26.07.2024 23:26]
Danke danke. Du lieferst mir ein weiteres Thema für meine
Website under construction mit der URL psychoterror.ch.
David B, [26.07.2024 23:31]
Gratistipp an Palomamino:
Geht zum WEF, die führen Krieg ohne Regilioin.
Die haben Yuval Noah Harari als irdischen Gott.
-
Peter, [26.07.2024 23:37]
Es gibt wie sicherlich bekannt einen kleinen Unterschied
zwischen Juden und Zionisten, zwischen Vatikan und einigen
ehrlichen Pfarrern.
Seit Mohammed begann seinen Glauben zu verbreiten ging es
immer gegen die Ungläubigen mit Mord und Totschlag. Im
Mittelmeerraum sind ganze Städte 2, 3x ausgerottet worden.
Insgesamt haben Wissenschaftler anhand von Stadtarchiven
etc. über 20Jahre recherchiert und es waren bis 1900 über
260 Millionen Ungläubige ermordet.
Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf das Gemetzel in den
Mittelmeerregionen.
Das dann einige der Kreuzritter ihr eigenes Süppchen
kochten, ist die Machtgier, Raffgier der Herrscher.
Darauf folgten ähnliche Aktivitäten wie im Islam gegen
Ungläubige, gegen nicht folgsame Christen > Hexenjagd
etc.
Darüber hinaus gab es Päpste die Raffgier Egomanie Machtgier
auf der Fahne hatten, mit den Kaisern, Königen Klüngelten
und von dem Sold Ländereien kauften. Oder von den
herrschenden geschenkt bekamen.
Michael Palomino, [26.07.2024 23:38]
Schon der Mohammed stimmt NICHT - ist alles nur vorgeschoben
und gelogen.
http://www.relgaga.com/islam/good-bye/index-Dt-Pressburg_good-bye-Mohammed.html
Und die dummen Pfarrer und Rabbiner sollten das endlich mal
lernen: Mohammed ist gelogen und man muss die Muslime
aufklären statt bekämpfen.
Genauso wie der Jesus und der Moses gelogen sind. Endlich
uufhöre mit dem Kuatsch!
Die Archäologie gilt und die Fantasie gilt nicht. Ohne Autor
ohne Datum ohne Ort das sind alles FANTASIEbücher, um sich
gegenseitig zu verfluchen und zu vernichten.
Michael Palomino, [26.07.2024 23:44]
Und die Sonntagsruhe halten die kr. Kirchen auch nicht ein.
Es ist ein Graus mit Bimmelbammel 15 Minuten lang um 9 und
15 Minuten lang um 11. Und bei jeder Hochzeit Bimmelbammel
und bei jeder Beerdigung.
Im Islam gilt auch ein Lautsprecher - ist auch ein Graus,
aber nicht bei allen Hochzeiten und Beerdigungen.
Hallo die "Christen" sind wirklich die lärmigste Religion
der ganzen Welt und v.a. in der Schweiz, jede 15 Minuten
düdado von vielen Kirchen. BalabalaKirchen. Und dann noch
das Kreuz mit der Leiche überall - absolut balabala. Und der
Fantasie-Jesus kommt immer noch nicht und wird nie kommen,
weil es ihn nicht gibt. Nume no balabala.
27.7.2024 Frage von David B
Beweise, dass es keine Jesus gibt.
Kannst du nicht. Also bist du ein Lügner. Jesus hatte recht.
Jeder, der ihn leugnet, ist ein Lügner.
Es ist deine Entscheidung, die Liebe von Jesus anzunehmen
oder nicht. Deine Verantwortung, dein Leben.
Frage von Peter
Wer sagt das es Jesus gab, gibt und wer hat es irgendwie
irgendwo irgendwann aufgeschrieben ??
Wer weiß ob unsere gesamte Geschichtserzählung so war, ist
wie sie uns aufgetischt wird??
Gebäude mit Deckenhöhen von 10, 12m und mehr, konnte man im
Mittelalter garantiert schön warm halten, im Winter !!!
Uvvvvvm.
David B ist "Idealist"
Genau.
Ich bin Idealist und werde nicht müde, mich zu wiederholen:
Wer etwas behauptet, bringt die Belege. Der Zweifler kann
dann die Belege widerlegen oder anerkennen.
Wenn Belege fehlen, kann die Behauptung nicht widerlegt
werden. Ohne Belege handelt es sich dann um eine haltlose
Behauptung von Dummen oder dumm Gemachten.
Der Fantasie-Jesus kommt schon 2024 Jahre lang nicht
Der Jesus ist GELOGEN, weil er NIE kommt, also jemand, der
2024 Jahre lang ankündigt, dass er KOMMT, aber dann NIE
kommt, das ist doch wirklich ein grandioser LÜGNER und ein
SCHLECHTER KOLLEGE. Und dann ist er erst noch Code 33
(höchster Freimaurer-Code).
Aber die Christen-Extremisten, die das immer noch GLAUBEN,
dass er KOMMT, sie sind VERLOREN, weil sie immer viel ZEIT
VERLIEREN mit Beten und Verfluchen und Diskriminieren von
anderen Leuten.
Die dummen Christen sind der HORROR auf dem Planeten, siehe
was seit dem 22.2.2022 auf dem Planeten wieder passiert
a) Ostfront Christen schiessen gegen Christen
b) die "christliche" Firma Boeing liefert die Bomben an die
Zionisten, damit man die Palästinenser ausrottet
c) der "christliche" Teil von Zypern hat einen
GB-NATO-Stützpunkt, über den die Lieferungen an Nazisrael
gehen etc.
Die Christen sind die SCHLIMMSTEN auf dem Planeten
— mit Kreuzen und Leichen überall
— mit Kirchenglocken-Bimmelbammel überall und oft auch die
ganze Nacht hindurch, Nachtruhe und Sonntagsruhe gibt es bei
denen nicht
— mit 1500 Jahre Judenverfolgung
— mit 500 Jahren Hexenverfolgung und Frauenverfolgung sowie
Verboten und teilweise Ausrottung des Wissens der
Naturmedizin
— und und und und und es steht alles auf www.relgaga.com
Und dann begehen diese kriminellen "Christen" auch immer
noch Nötigung und Irreführung mit ihrer "Mission", die nur
einen grossen Raub darstellt, z.B. mit 500 Jahren
Kolonialismus.
Christen-Extremisten verweigern, andere Werke als die
Fantasie-Bibel zu lesen und bleiben in ihrer Hölle gefangen,
die sie selber erfunden haben. Eine schlimmere Religion gibt
es nicht.
Die "christliche" Mission eines David ist jäh gescheitert.
Man kann nur appellieren, dass er endlich mal die Wahrheit
sieht, was "Christen" wirklich sind.
Alkoholiker-"Christentum"
Michael Palomino, [27.07.2024 09:43]
Die Kirche ist auch die einzige Religion, wo so viel Alkohol
gesoffen wird, wo Alkohol sogar als "heilig" angesehen wird.
Dann werden sie zu Alkoholikern und glauben wirklich noch
allen Unsinn in der Fantasie-Bibel und hetzen laufend gegen
andere, statt mal ihre Fantasie-Bibel zu säubern.
Die "Christen" sind der schlimmste NONSENS auf dem Planet!
Blinde Idealisten
Michael Palomino, [27.07.2024 09:56]
Idealismus macht manchmal auch blind.
Gruss an David B
Kriminelle Katholiken legen ein
Verhalten wie bei Islamisten an den Tag:
Krimineller Katholik in Vétroz (Kanton
Wallis) am 28.7.2024: erschiesst seine Ex und deren neuen
Freund: Tragödie schockt Vétroz VS: Grégoire F. (†55) erschoss
Ex-Frau (†55) und ihren neuen Partner
Ein Mann erschoss Sonntagmorgen früh in Vétroz VS seine
Ex-Frau und deren neuen Lebensgefährten, bevor er sich
selbst tötete. Eine Tragödie, die die gesamte Gemeinde
erschüttert.
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/anweisungen-befolgen-schuesse-in-vetroz-vs-polizeieinsatz-laeuft-id19986296.html
Guido Felder, Janine Enderli und Sandro Zulian - Schüsse
weckten am Sonntagmorgen um 6.40 Uhr die Bevölkerung von
Vétroz VS. Die Gemeinde zählt kaum 7000 Einwohner und
liegt etwa zehn Kilometer von der Kantonshauptstadt Sion
entfernt. In die Wohnung eingebrochen und das Feuer eröffnet
Gemäss Blick-Recherchen brach an diesem Sonntagmorgen ein
55-jähriger Mann in die Wohnung seiner Ex-Frau (†55) ein –
und eröffnete das Feuer. Dabei traf er seine ehemalige
Gattin und deren neuen Partner (†55) tödlich. Zuvor sei der
Angreifer rund 20 Jahre lang mit seiner Ehefrau zusammen
gewesen. Nach seiner Tat soll der Mann in seine Wohnung
zurückgekehrt und sich dort selber gerichtet haben.
Der 55-jährige, mutmassliche Täter Grégoire F.* und seine
gleichaltrige Ex-Frau Marie S.* sind vor ungefähr zwei
Jahren in derselben Blasmusikkapelle gewesen. Was genau
zwischen den beiden vorgefallen ist, liegt bislang im
Dunkeln.
Den Nachbarn ist der Schock noch anzusehen, als sie Blick
erzählen, dass laute Schreie sie um sieben Uhr morgens aus
dem Schlaf gerissen hätten. Kurz darauf hätten sie sechs
Detonationen gehört. Danach: Stille. Es sei ruhig geblieben,
bis die Leichen von den Behörden geborgen wurden.
«Alles andere als ein Rambo»
Der Gemeindepräsident von Vétroz, Olivier Cottagnoud (63),
verbarg seine Emotionen nicht, als Blick ihn kontaktierte:
«Ich wurde über die Tragödie informiert, noch bevor die
Polizei mich anrief. Die gesamte Gemeinschaft ist natürlich
schockiert und traurig nach dieser Tragödie, die meines
Wissens nicht vorhersehbar war. Ich kenne dieses Paar sehr
gut. Sie haben eine schmerzhafte Zeit durchgemacht.
Derjenige, den wir heute einen Mörder nennen müssen, war
alles andere als ein Rambo.»
Cottagnoud, der lange Zeit die Poststelle im Erdgeschoss des
Gebäudes, in dem der Amoklauf stattfand, leitete und in der
seine Frau noch immer arbeitet, ist erschüttert. Sein Vétroz
sei in den letzten Jahren alles andere als verschont
geblieben: «Kurz nach der Pandemie suchte ein riesiger Brand
bei Biofruits die Gemeinde heim – und erst am Donnerstag
starb ein Lehrling auf einer Baustelle hier um die Ecke.»
Der Politiker der Fraktion Alternative Vétrozaine, muss nun
schon wieder Todesfälle beklagen. «Es fehlt nur noch, dass
die Rhone über die Ufer tritt, um diese schwarze Serie
fortzusetzen», sagt er grimmig.
Untersuchung wegen Mordes eingeleitet
Um 14 Uhr am Sonntagnachmittag informierte die
Kantonspolizei Wallis schliesslich die Öffentlichkeit. Ins
Detail geht Kommandant Christian Varone dabei nicht. Wie oft
wurde geschossen? Welche Waffe benutzte der Täter? Fragen,
auf die die Behörden bislang noch keine Antwort präsentieren
können.
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei seien weiterhin mit
Ermittlungen beschäftigt, weshalb weiterführende
Informationen nicht herausgegeben werden können. Einzig: «Es
könnte sich um ein Verbrechen handeln, das auf einen
privaten Streit zurückzuführen ist.»
Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud teilte mit, dass eine
Untersuchung wegen Mordes eingeleitet wurde. Der Täter hatte
im Juni einen Antrag auf den Erwerb einer Waffe gestellt.
Eine Waffe war auf ihn aber nicht registriert. Vor seiner
Tat war der 55-Jährige der Polizei weder bekannt noch
vorbestraft.
*Namen geändert
Großes Entsetzen in Niederösterreich: Ein 38-jähriger
Priester und eine weitere Person stehen unter dem
Verdacht, in einem Pfarrhof Crystal Meth hergestellt zu
haben. Sie wurden festgenommen.
Die Polizei hat im betroffenen Pfarrhof auf
Anordnung der Staatsanwaltschaft Krems eine
Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei entdeckten
die Beamten laut Sprecher Stefan Loidl
Drogenausgangsstoffe sowie Laborequipment. Es
besteht der Verdacht, dass der Pfarrer und ein
Komplize Methamphetamin zur Weiterveräußerung
produziert haben. Beide befinden sich in
Untersuchungshaft. Über den zweiten Beschuldigten
gibt es von offizieller Seite jedoch keine
weiteren Informationen.
Priester
von Aufgaben entbunden
Der Priester wurde sofort von seinen Aufgaben in der
Diözese St. Pölten entbunden und ihm wurde jegliche
seelsorgliche Tätigkeit untersagt, wie die Diözese in
einer Stellungnahme mitteilte. Der Geistliche stammt aus
der Erzdiözese Warschau und war seit 2021 in der Diözese
St. Pölten tätig.
Kriminelle Jesus-Fantasie-Kirche mit
sexuellem Kindsmissbrauch im Bistum Lugano (Schweiz) am
8.8.2024: Priester gegen Kinder, Priester gegen behinderte
Personen + Porno: Skandal im Bistum Lugano: Tessiner Priester wegen
Kindesmissbrauchs angeklagt Katholische Kirche suspendierte den
betroffenen Pfarrer [Priester] vorübergehend.
https://www.blick.ch/schweiz/tessin/skandal-im-bistum-lugano-tessiner-priester-wegen-kindesmissbrauchs-angeklagt-id20022085.html
SDA - Ein Priester des Bistums Lugano steht unter
Verdacht des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Tessiner
Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eingeleitet,
während die Kirche den Priester vorsorglich seines Amtes
enthoben hat.
Die Tessiner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen
Priester des Bistums Lugano wegen sexuellen
Kindesmissbrauchs. Wie die Diözese mitteilte, ging die
Anzeige direkt beim bischöflichen Administrator Alain de
Raemy ein und dieser leitete sie weiter. Der Entschluss sei
nach sorgfältiger Prüfung und Begleitung durch die
Expertenkommission für sexuellen Missbrauch in der Kirche
gefallen, teilte das bischöfliche Ordinariat am
Donnerstagabend mit. Die Weiterleitung erfolgte demnach im
Einvernehmen mit dem Opfer und gemäss den geltenden
Vorschriften.
Die Tessiner Staatsanwaltschaft leitete den Angaben zufolge
ein Strafverfahren gegen den im Bistum Lugano
inkardinierten Priester ein. Die Beschuldigung
lautet auf sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle
Nötigung, sexuelle Handlungen mit urteilsunfähigen oder
widerstandsunfähigen Personen sowie Pornografie.
Pfarrer des Amtes enthoben
Seitens der katholischen Kirche enthob das Bistum den
Pfarrer vorsorglich seines Amtes, bis die strafrechtlichen
Vorwürfe geklärt sind. In der Medienmitteilung zeigte sich
die Diözese zuversichtlich, dass die Behörden den Fall
schnell aufklären.
«In Anbetracht des sensiblen Charakters des Falles und aus
Respekt vor allen Beteiligten werden keine weiteren
Erklärungen abgegeben», hiess es weiter.
Kriminelle Katholiken schon wieder mit
Frauenmord - nun in Rom am 8.8.2024: Frau verfolgt und
ermordet: Hinterhältiger Femizid erschüttert die Ewige Stadt: “Ich
trenne mich nicht von ihr, lieber töte ich sie”
https://www.suedtirolnews.it/italien/ich-trenne-mich-nicht-von-ihr-lieber-toete-ich-sie
Von: ka
Rom – Ein hinterhältiger Femizid
erschüttert die Ewige Stadt. Der 73-jährige Domenico Ossoli
weigerte sich, hinzunehmen, dass sich seine um ein Jahr
jüngere Frau Annarita Morelli von ihm trennen wollte. “Ich
trenne mich nicht von ihr, lieber töte ich sie”, drohte er
immer wieder. Sein krankhafter Drang, seine Frau ständig zu
kontrollieren, brachte ihn sogar dazu, in ihrem Auto ein
GPS-Gerät zu verstecken. Da er auf diese Weise immer genau
wusste, wo sie sich aufhielt, war es für ihn ein Leichtes,
ihr einen Hinterhalt zu legen. Nachdem er sie mitten auf
einem Parkplatz in Rom erschossen hatte, stellte sich der
Mörder den Carabinieri.
“Sie hatte das Trennungsverfahren bereits
eingeleitet, aber er weigerte sich, ihren festen Willen,
sich von ihm zu trennen, anzuerkennen”, so die Aussage einer
Freundin des Opfers.
Dies passt auch zum Verhalten des Mannes,
das er seit Monaten an den Tag legte. “Ich trenne mich nicht
von ihr, lieber töte ich sie”, schrie der 73-jährige
Domenico Ossoli immer wieder vor seiner Frau und den drei
gemeinsamen Kindern. Die drei Kinder des Paars bestätigen,
dass ihr Vater auf seine um ein Jahr jüngere Frau Annarita
Morelli sehr eifersüchtig war.
Fonte Nuova, un video prima del femminicidioIn un video
le immagini di Domenico Ossoli poco prima di uccidere la
moglie Annarita Morelli. Ai figli aveva detto:
"Piuttosto che separarmi l'ammazzo". Maria Chiara
Grandis per il Tg3 delle 14:20 del 7 agosto 2024
Von Misshandlungen und häuslicher Gewalt
ist zwar nichts bekannt, aber seine Eifersucht und der
daraus folgende krankhafte Drang, seine Frau ständig zu
kontrollieren, brachte ihn dazu, in ihrem Auto ein GPS-Gerät
zu verstecken. Die Ermittler schließen nicht aus, in ihrer
Wohnung versteckte Kameras und in den beiden Smartphones
sogenannte Spionage-Apps zu entdecken. Diese Mutmaßungen
sind aber noch Gegenstand von weiterführenden Ermittlungen.
Den Aussagen einiger Zeugen zufolge habe
der pensionierte Busfahrer immer wieder schlecht über seine
Frau gesprochen. “Er versuchte immer wieder, sie davon zu
überzeugen, sich nicht von ihm zu trennen, aber sie wollte
nichts mehr von ihm wissen. Zu oft war er ihr untreu
gewesen”, so diese Zeugen. Obwohl er bereits vor einem Jahr
aus der gemeinsamen Wohnung in Rom ausgezogen und nach
Norcia in Umbrien übersiedelt war, schlief Domenico Ossoli
immer noch öfters in ihrer Wohnung.
Facebook/Domenico
Ossoli
Laut denselben Zeugen war er sehr wütend
auf seine Frau. “Er war besessen von dem Geld, das er ihr
überweisen musste, und sprach von nichts anderem mehr”, so
übereinstimmende Aussagen. “Ich will ihr keinen Unterhalt
mehr zahlen, es reicht!”, wiederholte er vor Freunden und
Bekannten immer wieder.
Laut den Nachbarn habe der 73-Jährige das
Ziel verfolgt, das gemeinsame Haus, in dem sie 40 Jahre lang
zusammengelebt und ihre drei Kinder großgezogen hatten, zu
verkaufen. Trotz seiner Wut ertrug Annarita Morelli das
teilweise Zusammenleben und tat alles, um Domenico Ossoli,
der ihr monatlich 300 Euro zahlte, nicht weiter zu belasten.
Um ihre schmale Haushaltskasse aufzubessern, betreute die
Hausfrau ältere Nachbarn und erledigte für sie verschiedene
Besorgungen. Ihre ganze Liebe galt ihren Enkeln und den
Katzen, die sie in ihrer Garage fütterte und pflegte.
Facebook/Annarita
Morelli
Annarita Morelli versuchte sich seiner
Obsession, ständig ihren Aufenthaltsort und ihren
Tagesablauf kontrollieren zu wollen, zu entziehen. Auf der
anderen Seite wollte sie jedoch ihren Ehemann “besänftigen”
und den sich anbahnenden schweren Konflikt nicht noch weiter
befeuern.
Wahrscheinlich ahnte sie jedoch nicht, dass
ihr Mann auch in ihrem roten Fiat Panda einen GPS-Empfänger
versteckt hatte, wodurch er ständig auf dem Laufenden war,
wohin seine Frau fuhr. Durch das Gerät war es für Domenico
Ossoli, der als Jäger legal mehrere Waffen – darunter auch
eine Pistole – besaß, ein Leichtes, ihr einen Hinterhalt zu
legen. Am Dienstagmorgen gegen 9.00 Uhr war es so weit.
Dank des GPS-Geräts wusste er, dass die
72-Jährige früh aufgebrochen war, um beim Tierarzt die
Verschreibungen für die Katzen der von ihr betreuten
Katzenkolonie abzuholen. Er lauerte ihr auf dem Parkplatz
auf und tötete sie mit einem Schuss ins Herz.
“Ich habe meine Frau erschossen, aber ich
wollte sie nicht töten. Ruft bitte einen Krankenwagen”,
sagte der 73-Jährige kühl zu dem Trafikanten, der gerade
einen Schuss gehört hatte. Wenige Dutzend Meter entfernt
stand der rote Fiat Panda des Opfers mit geöffneter Tür und
Fahrerfenster. Auf dem Fahrersitz lag der leblose Körper von
Annarita Morelli. “Ich war es”, sagte Domenico Ossoli den
Carabinieri und überreichte ihnen seine Pistole des Typs
Beretta.
Der 73-Jährige beteuert weiterhin, dass er
seine Frau nur an den Beinen verletzen wollte, aber die
Ermittler sind sich sicher, dass Domenico Ossoli die feste
Absicht hatte, seine Frau zu töten. Laut der Vereinigung
“Non una di meno” handelt es sich beim Mord an Annarita
Morelli um den 56. Femizid des heurigen Jahres in Italien.
Katholischer
Terror in Wien am 15.8.2024: Serbe missbraucht Bub (13)
und droht ihn zu ermorden: 13-Jähriger in Wiener Freibad missbraucht - Täter
wurde von Badegästen festgehalten
https://exxpress.at/13-jaehriger-in-wiener-freibad-missbraucht-taeter-wurde-von-badegaesten-festgehalten/
Immer wieder sind Freibäder wegen schwerer Fälle von
sexueller Gewalt in den Schlagzeilen. Eine weitere
Horror-Tat ereignete sich am Mittwochnachmittag in einem
Wiener Freibad: Ein 13-jähriger Bub soll von einem Mann
(50) sexuell missbraucht und mit dem Umbringen bedroht
worden sein. Der Tatverdächtige konnte mit Hilfe von
Zeugen und dem Sicherheitsdienst festgehalten werden.
Am Mittwochnachmittag ereignete sich der nächste
Freibad-Horror in Österreich: Ein 13-Jähriger ist im
Wiener Stadionbad offenbar von einem 50-Jährigen
sexuell missbraucht worden. Der Tatverdächtige hatte
dem österreichischen Buben laut Polizei auch mit dem
Umbringen gedroht.
Nach Angaben des Innenministeriums handle es sich
bei dem Tatverdächtigen um einen serbischen
Staatsbürger mit legalem Aufenthalt im Bundesgebiet.
Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) habe
“Maßnahmen zur Beendigung des Aufenthaltes
eingeleitet”.
Von Badegästen festgehalten
Als Zeugen auf die Situation im Duschbereich des
Freibades aufmerksam wurden, versuchte der
50-Jährige die Flucht zu ergreifen. Er wurde von
Sicherheitsdienst und Zeugen bis zum Eintreffen der
Exekutive festgehalten. Der Mann verweigerte die
Aussage und wurde festgenommen.
Der 50-Jährige stand unter dem dringenden Verdacht
des schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger. Er
wurde in eine Justizanstalt gebracht. Offenbar soll
der Mann den Buben aufgefordert haben, sexuelle
Handlungen an sich selbst und an ihm durchzuführen,
sagte ein Polizeisprecher gegenüber der APA.
Verdacht kriminelle Katholiken in Mocejón
(Toledo, Spanien) am 18.8.2024: Bub (11) wird auf
Kinderfussballfeld von maskiertem Mann erstochen: Tragödie auf dem Fußballplatz: Maskierter Angreifer
ersticht Bub (11)
https://exxpress.at/tragoedie-auf-dem-fussballplatz-maskierter-angreifer-ersticht-bub-11/
In der spanischen Stadt Mocejón, in der Provinz Toledo,
hat sich am Sonntag eine tragische Bluttat ereignet. Ein
11-jähriger Bub namens Mateo wurde auf einem Fußballplatz
von einem maskierten jungen Angreifer mit einem scharfen
Gegenstand erstochen.
Das Opfer spielte zu dem Zeitpunkt mit anderen
Kindern auf dem Fußballplatz Angel Tardío, der sich am
Stadtrand in der Nähe von zahlreichen
Einfamilienhäusern und dem städtischen Schwimmbad
befindet. Der Angreifer, nach ersten Erkenntnissen ein
Jugendlicher im Alter zwischen 16 und 17 Jahren,
betrat das Gelände maskiert und stach mehrfach auf den
Jungen ein. Nach der Tat floh er vom Tatort. Die
Guardia Civil, die spanische Polizei, hat ein
umfangreiches Fahndungsaufgebot gestartet, um den
Täter zu finden, der laut Angaben der Polizei in einem
grauen Ford Mondeo geflüchtet ist.
Mateo war in der kleinen Gemeinde Mocejón, die etwa
5.000 Einwohner zählt, wohlbekannt. Seine Familie
betreibt eine der beliebtesten Bäckereien des Ortes.
Nach Bekanntwerden der tragischen Nachricht brachen
Mateos Angehörige vor dem Sportzentrum in Tränen aus.
Der Stadtrat von Mocejón hat daraufhin drei Tage
offizielle Trauer ausgerufen und für den Abend eine
Gedenkveranstaltung angekündigt.
Schweigeminute am Rathaus geplant
Emiliano García-Page, der Präsident von Castilla-La
Mancha, zeigte sich „erschüttert“ über das Geschehen
und sprach der Familie des verstorbenen Jungen sein
Beileid aus. Auch die Bürgermeisterin der Stadt,
Conchu Cedillo, äußerte sich betroffen: „Wir sind
erschüttert über diesen Vorfall und möchten vor allem
der Familie und den Freunden des Jungen unsere
Unterstützung aussprechen.“
Endzeitsekte kr. Vatikan:
Der kr.päd. Gay-Papst behauptet am
21.8.2024: Der Klaus Schwab sei der "Universalbischof",
dem man "folgen" solle: Papst Franziskus befiehlt der Menschheit, während der
"Endzeit" dem "Universalbischof" Klaus Schwab zu folgen
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/157215
Die Welt ist in die Endzeit eingetreten, so Papst
Franziskus, der behauptet, dies bedeute, dass jeder auf
der Welt sich dem Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus
Schwab, unterwerfen und seine Agenda akzeptieren müsse.
Laut Papst Franziskus ist Klaus Schwab zum "Weltbischof"
ernannt worden, weil sein Plan, der Natur ihre
Vorrangstellung in der Weltordnung zurückzugeben,
bedeutet, dass er eine wichtigere Figur ist als Jesus
Christus im Jahr 2024.
Die Äußerungen von Papst Franziskus haben im Vatikan für
Empörung gesorgt, und viele Erzbischöfe haben seinen Kopf
gefordert. Aber sollten wir angesichts der beunruhigenden
Fakten, die über den Jesuitenpapst ans Licht gekommen
sind, wirklich von seiner Unterstützung für Schwabs
Eugenik- und Entvölkerungsprogramme im Nazi-Stil
überrascht sein?
Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier
sind 20-Euro-Münzen, die Maske und "Coronaimpfung"
verherrlichen: Vatikanische Blasphemy
https://t.me/standpunktgequake/157216
Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier sind
20-Euro-Münzen, die Maske und "Coronaimpfung" verherrlichen
[3]
WOKE-Bischöfin in Stockholm am 29.8.2024:
fordert die Kirche auf, muslimisch zu werden: Die erste lesbische Bischöfin der Welt fordert die Kirche
auf, Kreuze zu entfernen und einen muslimischen Gebetsraum
einzurichten - Legitim
https://legitim.ch/der-erste-lesbische-bischof-der-welt-fordert-die-kirche-auf-kreuze-zu-entfernen-und-einen-muslimischen-gebetsraum-einzurichten/
https://t.me/standpunktgequake/158446
Die Stockholmer Bischöfin hat einer Kirche in ihrer Diözese
vorgeschlagen, alle Zeichen des Kreuzes zu entfernen und zum
Nutzen
Die erste lesbische Bischöfin der
Welt fordert die Kirche auf, Kreuze zu entfernen und
einen muslimischen Gebetsraum einzurichten
Die Stockholmer Bischöfin hat einer Kirche in ihrer
Diözese vorgeschlagen, alle Zeichen des Kreuzes zu
entfernen und zum Nutzen der muslimischen Gläubigen
Markierungen anzubringen, die die Richtung nach Mekka
anzeigen.
Eva Brunne, die 2009 von der schwedischen Kirche zur
weltweit ersten offen lesbischen Bischöfin ernannt wurde und
mit ihrer Frau und lesbischen Priesterkollegin Gunilla
Linden einen kleinen Sohn hat, machte den Vorschlag,
Andersgläubige besser aufzunehmen.
Die Kirche, um die es geht, ist die Missionskirche der Seeleute in den
östlichen Werften von Stockholm. Die Bischöfin hielt dort in
diesem Jahr eine Sitzung ab und forderte den Pfarrer auf, zu
erklären, was er tun würde, wenn eine Schiffsbesatzung in
den Hafen käme, die nicht christlich sei, aber beten wolle.
Die Bischöfin bezeichnete die muslimischen Gäste in der
Kirche als „Engel“ und erklärte
später in ihrem offiziellen Blog, dass die Entfernung
christlicher Symbole aus der Kirche und die Vorbereitung des
Gebäudes für muslimische Gebete einen Priester nicht weniger
zu einem Verteidiger des Glaubens mache. Weniger zu tun,
würde ihn vielmehr „ungütig gegenüber Andersgläubigen“
machen.
Die Bischöfin betonte, dies sei kein Problem, schließlich
gebe es auf Flughäfen und in Krankenhäusern bereits
multireligiöse Gebetsräume, und die Umwandlung der
Werftkirche würde sie nur auf den neuesten Stand bringen.
Nichtsdestotrotz hat die Ankündigung Protest hervorgerufen.
Pater Patrik Pettersson, einer der Priester in ihrer
Diözese und in derselben Pfarrei wie die Missionskirche der
Seeleute tätig, hat in einem eigenen Blog zurückgeschlagen
und sich darüber beschwert, dass man eine geweihte Kirche
nicht mit einem Gebetsraum gleichsetzen könne, und bemerkt:
„Ich hätte gedacht, dass ein Bischof den Unterschied
erkennen kann“.
So sieht man wie Glauben missbraucht werden kann, nur
Wissen ist wirklich Wares.
Er nannte die Worte der Bischöfin „theologisch
unreflektiert“ und fragte, was mit an die Wände geschraubten
Kruzifixen und schweren Gegenständen wie Taufbecken
geschehen solle.
„Das rhetorische Gemurmel ignorierend“, schrieb Pettersson:
‚Das einzige Argument, das Bischöfin Eva wirklich
vorgebracht hat, um ihre Ansicht zu untermauern, ist die
‘Gastfreundschaft’… Was soll man darauf antworten? Keine
gute Grundlage für eine Diskussion, wie ein Kollege es
ausdrückte. Die theologischen, ekklesiologischen, pastoralen
und arbeitstechnischen Fragen bleiben unangetastet“.
Der derzeitige Pfarrer der Seemannsmission zeigte sich auf
Anfrage von Dagen.se
von den Äußerungen der Bischöfin unbeeindruckt.
Da die Kirche als unabhängige Mission außerhalb der Diözese
agiert, hat der Bischof dort keine Autorität, was sich auch
in der Antwort der Kirchenleiterin widerspiegelt, die sagte,
die Worte des Bischöfin seien allein ihre Sache.
Auf die Frage, ob sie das Kreuz aus ihrer Kirche entfernen
würde, antwortete Kiki Wetterberg: „Ich habe kein Problem
damit, wenn muslimische oder hinduistische Seeleute hierher
kommen und beten. Aber ich glaube, dass wir eine christliche
Kirche sind, also behalten wir die Symbole. Wenn ich eine
Moschee besuche, fordere ich sie nicht auf, ihre Symbole
abzunehmen. Es ist meine Entscheidung, dorthin zu gehen“.
Die obersten Ränge der schwedischen Kirche scheinen,
ähnlich wie andere nationale Kirchen in ganz Europa, voll
und ganz in die Mission der Vielfalt investiert zu sein. Im
Februar erklärte eine
Pfarrkirche im Multikulti-Paradies Malmö, dass sie einen
Gottesdienst in Solidarität mit der örtlichen muslimischen
Gemeinde abhalten werde, um gegen einen Aufmarsch der
Anti-Islamisierungsbewegung PEGIDA in der Stadt zu
protestieren.
Der zuständige Pfarrer sagte den Medien: „Während des
Protestes wird die schwedische Kirche einen Gottesdienst
abhalten, in dem wir unsere Freude für unsere Stadt und
unsere muslimischen Freunde zum Ausdruck bringen.
„Es gibt eine starke Unterstützung für die verschiedenen
Kulturen in Malmö, und es ist wichtig, dass die Kirche da
ist, um dies zu unterstützen“.
Malmö ist Schwedens Tor zu Europa und der wichtigste Zugang
zu den nordischen Ländern für Tausende von Migranten, die
aus Afrika und dem Osten durch Europa reisen und sich
entschlossen haben, hierher zu kommen.
Als wichtiger Engpass in der Region mit einer einzigen
Brücke und einer Fährverbindung zum Rest Europas hat die
Ankunft dieser Migranten ein noch nie dagewesenes Ausmaß an
Kriminalität in der Stadt ausgelöst, wie ein kürzlich
pensionierter hoher Polizeibeamter im vergangenen Monat
gegenüber Breitbart London
erklärte. Hauptkommissar Torsten Elofsson beschrieb die
„No-Go“-Zonen, die rund um die Stadt entstanden sind, und
forderte stärkere Grenzkontrollen, um die kriminelle
Migration unter Kontrolle zu bringen:
„Vor Jahren konnte man mit zwei Beamten hingehen, kein
Problem. Jetzt muss man vier Beamte und zwei Autos schicken
– wenn die Feuerwehr mitfahren will, muss sie eine
Polizeieskorte mitnehmen. Sie werfen Steine und versuchen,
die Feuerwehrleute am Löschen zu hindern.
„Sie sabotieren die Polizeiautos. Man kann sie nicht
unbewacht lassen – wenn man zurückkommt, sind die Scheiben
eingeschlagen und die Reifen geleert. Es ist nicht ganz eine
No-Go-Zone, aber wir mussten spezielle Routinen entwickeln,
um dorthin zu gelangen“.
"Christliche" Kultur in Italien am Rande von
Fussballstadien am 5.9.2024: Messermord durch "Christen" bei
Inter Mailand - in einem kleinen Smart-Auto: Brutaler Fankrieg bei YB-Champions-League-Gegner Inter
Mailand: Ultra-Chef schneidet 'Ndrangheta-Boss die Kehle
durch
https://www.blick.ch/sport/fussball/international/serie-a/brutaler-fankrieg-bei-yb-champions-league-gegner-inter-mailand-ultra-chef-schneidet-ndrangheta-boss-die-kehle-durch-id20108931.html
Alain Kunz - Reporter Fussball - Beim italienischen Meister
Inter Mailand, am 23. Oktober Champions-League-Gegner von
YB, droht ein übler Fankrieg. Bereits hat es den ersten
Toten gegeben.
Es sind nicht etwa zwei verfeindete Lager, die sich in Mailand
aufs Blut bekämpfen. Also zum Beispiel Inter und Milan. Nein,
es sind Ultras von Meister Inter Mailand. Und zwar solche aus
dem organisierten Teil der Nerazzurri-Anhänger.
Das Verrückte: Der Auseinandersetzung, die mit dem Mord an
einem der beiden Ultras endete, war ein gemeinsames
Fussballspiel vorangegangen. Einer der Inter-Capos hatte ein
Foto auf Social Media gepostet, auf dem die beiden Ultras im
Inter-Dress zu sehen waren, nach einem Spiel gegen Fans der AC
Mailand. Beide, Andrea Beretta (49), der Inter-Capo, der zum
Mörder werden sollte, und Antonio Bellocco (36), der kurz
darauf getötet werden sollte, lachen in die Kamera.
Mord im Smart
Warum es zur tödlichen Auseinandersetzung in Cernusco sul
Naviglio bei Mailand kam, ist Sache der Ermittlungen. Es soll
um Geschäfte gehen. Die bislang bekannten Fakten: Die beiden
sassen in einem stehenden Smart, der in der Nähe des bei
Inter-Fans beliebten Fitness-Studios Testudo parkiert war. Es
kommt zum Streit. Die Situation eskaliert. Bellocco zückt eine
Pistole und schiesst Beretta ins Bein.
Wahrscheinlich wollte er ihn nur verletzen. Es wäre aus dieser
Distanz ein leichtes gewesen, in an einer tödlichen Stelle zu
treffen. So erhält Beretta die Möglichkeit, sein Messer zu
zücken. Und sticht zu. Auch in die Kehle seines Opfers.
Nachdem er verhaftet und ins Spital gefahren worden ist, gibt
er zu Protokoll: «Ich habe mich darauf beschränkt, mich zu
verteidigen.»
Beretta stach sieben- bis zehnmal zu
Weitere Details liefert Beretta, ein Inter-Ultra der ersten
Stunde, der seit 2022 Chef der Kurve war, später. Vor der
Staatsanwaltschaft sagt er aus: «Ich trug eine Waffe, weil ich
wusste, dass mich jemand töten wollte.» Bellocco war es aber
gelungen, Beretta zu entwaffnen, dann schoss er. Ins Bein.
Beretta, der selbst mehrmals im Gefängnis gewesen war, weiter:
«In der Folge zückte ich das Messer und stach sieben bis zehn
Mal zu.» Zwei der Stiche trafen Belloccos Kehle, waren
tödlich. Beretta wird wegen Totschlags, allenfalls Mord, und
illegalen Waffenbesitzes festgenommen.
Erbe einer der mächtigsten 'Ndrangheta-Familien
Bellocco war übrigens ein verurteilter Straftäter aus Rosina
in Kalabrien und Erbe einer der mächtigsten
’Ndrangheta-Familien, der mafiösen Vereinigung aus Kalabrien.
Die Familie hatte sich schon vor längerer Zeit im Norden
Italiens niedergelassen. Antonio Bellocco, von allen Totò
genannt, war seit einem Jahr in Mailand und hatte begonnen,
die Familiengeschäfte zu führen. Er hatte sich in den letzten
Monaten immer mehr der Szene rund um die Curva Nord
angenähert, weil auch «Stadionangelegenheiten» zum Business
der Familie gehörte. Nun befürchten Carabinieri Racheaktionen.
Kriminelle katholische Kirche und ihre
Vergewaltiger-Tradition:
Der nächste Vergewaltiger-Priester der
katholischen Kirche am 12.9.2024: Abbe Pierre in Frankreich
(gest.2007) - erst jetzt öffnen die Archive (!) Frankreich: Vorwürfe gegen
Armenpriester: Kirche öffnet Archive
https://religion.orf.at/stories/3226679/
Nach weiteren schweren Missbrauchsvorwürfen gegen Frankreichs
2007 gestorbenen „Vater der Armen“, Abbe Pierre, öffnet die
katholische Kirche ihre Archive zu dem Geistlichen vorzeitig.
Abbe Pierre wird von mehreren Frauen sexueller Gewalt
beschuldigt.
Angesichts der Schwere der Anschuldigungen gegen Abbe Pierre
seien die Kirchenarchive ab sofort für Forschende und
Journalisten zugänglich, teilte Frankreichs Bischofskonferenz
mit. Normalerweise wäre das erst 75 Jahre nach dem Tod im Jahr
2082 der Fall gewesen. Nach Angaben von Eric de
Moulins-Beaufort, dem Vorsitzenden der französischen
Bischofskonferenz und Erzbischof von Reims, ist dort
allerdings nur ein „ziemlich dünner Akt“ über Abbe Pierre mit
einigen Briefen zu finden, wie er im französisch-christlichen
Radiosender RCF sagte.
Er befürworte deshalb auch mit Blick auf den Kenntnisstand
innerhalb der Kirche über die Taten Abbe Pierres eine
Untersuchung, wie sie die von Abbe Pierre gegründete
Hilfsorganisation Emmaus bereits eingeleitet habe.
Über Jahrzehnte beliebte Persönlichkeit
Gegen Abbe Pierre waren zuletzt weitere Vorwürfe zu Vorfällen
sexueller Gewalt bekannt geworden, die sich zwischen den
1950er und den 2000er Jahren ereignet haben sollen. Mehrere
der betroffenen Frauen seien zum Zeitpunkt der Geschehnisse
minderjährig gewesen, berichtete Anfang September ein Gremium,
das von der Stiftung Abbe Pierre und von Emmaus mit der
Untersuchung beauftragt wurde.
Bereits Mitte Juli hatte das Untersuchungsgremium Vorwürfe von
sieben Frauen öffentlich gemacht, was in Frankreich eine
Schockwelle ausgelöst hatte. Abbe Pierre, der 2007 im Alter
von 94 Jahren gestorben war, hatte über Jahrzehnte zu den
beliebtesten Persönlichkeiten in Frankreich gehört. Der
Geistliche war in Frankreich für seinen Kampf gegen Armut,
Elend und Ausgrenzung hochverehrt.
Umbenennung von Schulen, Straßen und Plätzen
Die Stiftung Abbe Pierre sicherte den Betroffenen ihre
„völlige Unterstützung“ zu und kündigte an, nicht mehr den
Namen ihres Gründers tragen zu wollen. Das Hilfswerk Emmaus,
das heute in mehr als 40 Ländern aktiv ist, teilte mit, dass
es einen Gedenkort für den Priester im französischen Esteville
schließen wolle. Zahlreiche französische Städte prüfen
unterdessen, ob sie nach dem Geistlichen benannte Plätze,
Straßen, Schulen oder Parks nun umbenennen.
Der in Lyon geborene Henri Groues trat mit 20 Jahren dem
Kapuzinerorden bei und war in der französischen
Widerstandsbewegung aktiv. Aus dieser Zeit stammt sein Name
„Abbe Pierre“, den er erhielt, ohne Abt gewesen zu sein. 1949
gründete er die Organisation Emmaus, die sich um Arme und
Obdachlose kümmerte.
red, ORF.at/Agenturen
Katholischer Italiener wird zum Ex und dann
zum Brandstifter in Matino (Süditalien) am 16.9.2024: und
die Polizei verwahrt diesen kriminellen Katholiken nicht! Gefährlicher Ex: Zwei Häuser und sieben Autos angezündet:
Stalker wird nur Annäherungsverbot auferlegt – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/gefaehrlicher-ex-zwei-haeuser-und-sieben-autos-angezuendet
Von: ka
Matino – Dass der “Codice Rosso” – ein Paket von Gesetzen und
Maßnahmen, das dazu dient, Gewalt an Frauen, insbesondere
Femizide, einzudämmen – immer noch zu lasch ist und zu viele
Lücken aufweist, zeigt der Leidensweg einer Frau aus der
süditalienischen Region Apulien.
Obwohl ihr Ex-Freund, den sie wegen häuslicher Gewalt
verlassen hatte, zwei Häuser sowie sieben Autos angezündet
hatte und obwohl er versucht hatte, das Auto ihres neuen
Freunds während der Fahrt zu rammen, wurde dem gefährlichen
Stalker nur ein Annäherungsverbot auferlegt. Da er trotz
seiner verübten Straftaten noch immer frei herumläuft, ist die
Frau gezwungen, ständig in fürchterlicher Angst zu leben.
Eine junge Frau aus Matino – eine Gemeinde im Salento in der
süditalienischen Region Apulien – durchlebt eine wahre Hölle.
Nachdem sie von ihrem 37 Jahre alten Lebenspartner, manchmal
sogar in Anwesenheit der gemeinsamen Kinder, jahrelang
geschlagen und misshandelt worden war, fand eine junge Frau
endlich den Mut, die Beziehung zu beenden. Zusammen mit den
Kindern zog sie vor zwei Jahren in das Haus ihrer Eltern.
Ihre Hoffnung, ein besseres Leben beginnen zu können, wurde
jedoch kläglich enttäuscht. Als der 37-Jährige erfuhr, dass
seine Ex-Partnerin einen neuen Freund hatte, begann er einen
regelrechten “Rachefeldzug”. Der Täter beließ es nicht dabei,
seine frühere Partnerin “nur” zu bedrohen und sie auf
vielerlei Art und Weise zu beleidigen, sondern ging sogar dazu
über, Sachbeschädigungen und Anschläge verschiedenster Art zu
verüben. Einen ersten Höhepunkt erreichten die Gewalttaten in
der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember 2022, als zwei
Häuser und sieben Autos, die der Frau, ihrem neuen Freund
und deren Familien gehörten, in Flammen aufgingen.
Die ermittelnden Carabinieri von Matino, denen die Frau ihr
jahrelanges Leid geschildert hatte, fanden bald heraus, dass
der mutmaßliche Hauptverantwortliche für die zahlreichen
Brandstiftungen ihr 37-jähriger Ex-Freund war. Dank der
Aufnahmen mehrerer Überwachungskameras gelang es den
Carabinieribeamten, eine erdrückende Menge belastenden
Materials zusammenzutragen. Dabei entdeckten sie auch
Hinweise, dass der Stalker und Gewalttäter bei der Verübung
der Brandanschläge die Hilfe von zwei Komplizen
erhalten hatte [also Bandenkriminalität].
Den Anschuldigungen zufolge setzten sich die Nachstellungen,
Bedrohungen und Sachbeschädigungen eineinhalb Jahre lang fort,
bis es neuerdings zu einem besonders bedenklichen Vorfall kam.
Im Juni dieses Jahres versuchte der 37-jährige Mann, das
Auto des neuen Partners seiner Ex-Freundin zu rammen,
was ihm jedoch zum Glück nicht gelang.
Am vergangenen Freitag war es so weit. Auf Anordnung des
Voruntersuchungsrichters von Lecce wurde vonseiten der
Carabinieri dem 37 Jahre alten mutmaßlichen Täter, dem
verschiedene “Codice Rosso”-Straftaten zur Last gelegt werden,
ein Verbot auferlegt, sich den vom Opfer besuchten Orten
zu nähern. Die aus den Kameraaufzeichnungen
gewonnenen Beweise sowie Zeugenaussagen führten auch zur
Anklage zweier Komplizen des Mannes, die ihn der Anklage
zufolge bei der Durchführung der Brandanschläge unterstützt
hätten.
Da er trotz seiner verübten Straftaten noch immer frei
herumläuft, ist die Frau dennoch gezwungen, ständig in Angst
zu leben.
Die gegen den mutmaßlichen Täter verhängten Maßnahmen finden
zwar viel Zustimmung, aber der fast über zwei Jahre hinweg
dauernde Leidensweg der Frau und die im Vergleich zu den
verübten Straftaten zu milde Strafe zeigt aber auch, dass der
“Codice Rosso” – ein Paket von Gesetzen und Maßnahmen, das
dazu dient, Gewalt an Frauen, insbesondere Femizide,
einzudämmen – immer noch zu lasch ist und zu viele Lücken
aufweist.
Viele Italiener, vorwiegend Frauen, vertreten die Ansicht,
dass angesichts der Vorgeschichte der Taten viel früher und
viel härter hätte eingegriffen werden müssen. Wohlgemerkt
erhält die Ermittlungsarbeit der Carabinieri viel Lob. Der
Gesetzgeber hingegen – so diese Stimmen – sei dazu
aufgefordert, den “Codice Rosso” zu verschärfen und die im
Gesetzes- und Maßnahmenpaket vorhandenen Lücken zu schließen.
Kriminelle
Katholiken in Traversetolo (Norditalien) am 18.9.2024: 2
Babys ermordet und im Garten vergraben - und der Vater
soll nichts gewusst haben (?): Fund toter Neugeborener erschüttert Italien: 22-Jährige
des Kindsmords beschuldigt
Traversetolo – Der Fund von zwei toten Neugeborenen
erschüttert Italien. Nachdem am 9. August im Garten einer
kleinen Villa in Traversetolo bei Parma die vergrabene
Leiche eines Neugeborenen gefunden worden war, wurden vor
einigen Tagen im selben Garten die Überreste eines weiteren
Neugeborenen, dessen Leiche vor einem Jahr vergraben worden
war, entdeckt.
Durch DNA-Tests konnte herausgefunden werden, dass die Mutter
des ersten toten Neugeborenen die 22-jährige Tochter der
Besitzer der Villa und der Vater ihr ehemaliger Freund ist.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll die 22-Jährige, die
Rechtswissenschaften studiert, beide Neugeborenen allein zur
Welt gebracht und sie im Garten der Villa vergraben haben.
Die traurige Geschichte begann am 9. August. An diesem Tag
wurden im Vorgarten einer kleinen Villa in Vignale di
Traversetolo die sterblichen Überreste eines Neugeborenen
entdeckt. Unter strenger Wahrung des Untersuchungsgeheimnisses
begannen die Ermittler, Nachforschungen anzustellen. Nach
einer Reihe von DNA-Tests stand fest, dass es sich bei der
Mutter um die 22-jährige Tochter der Besitzer der Villa
handelte. Die Eltern der 22-Jährigen führen ein vollkommen
unscheinbares Leben. Während der Vater Inhaber eines
Kleinunternehmens ist, arbeitet die Mutter als Verkäuferin.
Die Tochter, die an der Universität von Parma
Rechtswissenschaften studiert, gilt als Musterstudentin. Zudem
war sie als Mitarbeiterin im Jugendbereich der Pfarrgemeinde
im Gemeindeleben aktiv eingebunden. Um sich etwas
dazuzuverdienen, arbeitete sie bei Nachbarn als Babysitter.
Eine Zeit lang war sie auch als Kinder- und Jugenderzieherin
in der Sommerbetreuung tätig. Der Vater des Kindes, ihr
ehemaliger Freund, soll von der Schwangerschaft nichts gewusst
haben. Er steht daher derzeit nicht unter Verdacht.
Vor einigen Tagen wurden im selben Garten die Überreste eines
weiteren Neugeborenen entdeckt. Da vom zweiten Leichenfund nur
mehr die sehr kleinen Knochen erhalten sind, wird davon
ausgegangen, dass dieses tote Baby bereits vor einem Jahr
vergraben worden war. Laut der Autopsie der ersten Babyleiche
kam das Neugeborene lebend zur Welt. Laut Informationen des
Corriere della Sera soll die Studentin das erste Baby spät in
der Nacht auf einer Wiese unweit der Villa geboren, es in ein
Tuch gewickelt und anschließend im Garten der Villa unter
einer dünnen Erdschicht vergraben haben.
Neonati morti nella villetta di
#Traversetolo, la nonna: "Mio figlio non sapeva che fosse
incinta. Anche il secondo bimbo potrebbe essere di mio
figlio"#Pomeriggio5
Posted by Pomeriggio 5 on Monday, September
16, 2024
Die Studentin, gegen die wegen vorsätzlicher Tötung und
Verbergens einer Leiche ermittelt wird, wird beschuldigt,
beide Neugeborenen nach der Geburt getötet und vergraben zu
haben. Dem ermittelnden Staatsanwalt von Parma, Alfonso
D’Alvino, zufolge sollen weder die Eltern der 22-Jährigen noch
ihr Freund etwas von der Schwangerschaft geahnt haben. Ihr
Ex-Freund und einige Freundinnen der jungen Frau wurden von
den Ermittlern vernommen. Der junge Mann erklärte, dass er
sich nach zwei Jahren Beziehung vor einigen Monaten von ihr
getrennt und seither mit ihr keinen Kontakt mehr gepflegt
hätte. Dass sie von ihm schwanger war, habe er nicht gewusst.
Den Ermittlern zufolge gilt seine Aussage als glaubwürdig.
Selbst Nachbarn, die die junge Studentin in den letzten Wochen
sahen, bestätigen, dass man der 22-Jährigen die
Schwangerschaft in keinster Weise angesehen habe. Den
Ermittlungen zufolge habe die 22-Jährige niemandem von ihrer
Schwangerschaft erzählt und sich weder einem Gynäkologen noch
einem anderen Arzt anvertraut.
Nach dem beiden Leichenfunden steht die beschauliche
Landgemeinde unter Schock. Warum die intelligente junge Frau
nicht die vielen sich bietenden Möglichkeiten – von der
anonymen Geburt bis hin zur Babyklappe – in Betracht gezogen
habe, will und kann in Traversetolo und weit darüber hinaus
niemand verstehen. “Wir sind geschockt! Mein Sohn ist
erschüttert! Wir wären bereit gewesen, sie zu unterstützen.
Ich hätte ihr geholfen und auf das Baby geschaut”, so die
Mutter des Ex-Freundes der 22-Jährigen.
Der Vatikan hat am Donnerstag in einer Pressekonferenz seine
Entscheidung über den Umgang mit spirituellen Erfahrungen im
Zusammenhang mit dem Wallfahrtsort Medjugorje in
Bosnien-Herzegowina verkündet. Der Papst gab sein „Nihil
obstat“ („Es steht nichts dagegen“). Der berühmte
Marienwallfahrtsort ist somit anerkannt – mit Einschränkungen.
Das berichtete Vatican News am Donnerstag. Der Ort 100
Kilometer südwestlich von Sarajewo zählt zu den größten
katholischen Wallfahrtsorten der Welt und ist bekannt für
angebliche Marienerscheinungen, die seit 1981 von einer Gruppe
von damals im Kindesalter befindlichen „Sehern“ aus dem Ort
berichtet werden und bis heute im Jahres-, Monats- oder sogar
Tagesrhythmus andauern sollen.
Die mit dem Phänomen Medjugorje verbundenen Orte werden von
jährlich mehreren Millionen Pilgerinnen und Pilgern aus der
ganzen Welt besucht. Das nun vorgestellte, vom Papst am 28.
August genehmigte Dokument mit dem Namen „Königin des
Friedens“ äußere sich nicht zur Übernatürlichkeit, also
Echtheit, der Erscheinungen, formuliere aber ein insgesamt
positives Urteil über die Botschaften, wenn auch mit einigen
Klarstellungen, so Vatican News.
Es sei an der Zeit, eine lange und komplexe Geschichte über
die geistlichen Phänomene von Medjugorje abzuschließen, so die
Einleitung des Dokuments „Die Königin des Friedens“, das von
Kardinal Victor Manuel Fernandez und Monsignore Armando
Matteo, dem Präfekten bzw. dem Sekretär der Lehrabteilung des
Dikasteriums für die Glaubenslehre, unterzeichnet wurde. In
dieser Geschichte habe es „unterschiedliche Meinungen von
Bischöfen, Theologen, Kommissionen und Analysten gegeben“.
Neue Normen für übernatürliche Phänomene
Der Vatikan hatte heuer seine seit 1978 geltenden Normen für
die Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene
aktualisiert. Diese neuen Regeln sollen schnellere
Stellungnahmen zum Bereich der Volksfrömmigkeit möglich
machen. Sie sollen Ortsbischöfen helfen, mutmaßliche
Marienerscheinungen und andere Phänomene besser einzuordnen.
Nach den neuen Leitlinien muss nicht mehr kirchenamtlich
entschieden werden, ob eine Erscheinung ein übernatürliches
Phänomen ist oder nicht. Entscheidend ist vielmehr, ob die
religiöse Praxis an einem Erscheinungsort vom seelsorgerischen
Standpunkt her zu befürworten ist. Insgesamt sechs
Einstufungen sind möglich. Sie reichen vom „nihil obstat“ über
„weiter beobachten“ (lateinisch: „pro oculis habeatur“), eine
kommissarische Beschlagnahme („sub mandato“) bis zum Verbot
(„prohibetur“).
Marienerscheinungen und Wunder aller Art haben in der
katholischen Kirche nicht nur Tradition, ihnen wird auch ein
großer Einfluss im Bereich der Volksfrömmigkeit zugestanden.
Vatican News zitierte Kardinalpräfekt Fernandez: „Oft haben
diese Ereignisse einen großen Reichtum an geistlichen
Früchten, an Wachstum im Glauben, an Frömmigkeit und
Geschwisterlichkeit und Dienstbereitschaft hervorgebracht, und
in einigen Fällen sind dadurch verschiedene Wallfahrtsorte
über die ganze Welt verstreut entstanden, die heute zu einem
Kernteil der Volksfrömmigkeit vieler Völker geworden sind.“
Urteil über Botschaften insgesamt positiv
Andererseits könnten „in einigen Fällen von Ereignissen, die
mutmaßlich übernatürlichen Ursprungs sind, sehr ernste
Probleme zum Schaden der Gläubigen auftreten“. Etwa, wenn
solche mutmaßlichen Phänomene „der Erlangung von Profit,
Macht, Ruhm, sozialer Berühmtheit, persönlichen Interessen“
dienten, sagte Fernandez im Mai dieses Jahres bei der
Bekanntgabe der neuen Richtlinien. Das Dokument soll
jahrzehntelange innerkirchliche Debatten und Untersuchungen
beenden. Unter anderem hatte es in Bosnien-Herzegowina Streit
zwischen örtlichen Bischöfen und den Franziskanern gegeben,
die in der Pilgerseelsorge dort eine zentrale Rolle spielen.
Ferner war die Rolle der mutmaßlichen Seher umstritten, die
zum Teil über sehr detaillierte Botschaften der Muttergottes
berichteten und diese zur Einmischung in politische und
kirchenpolitische Debatten zu nutzen versuchten.
Insgesamt fällt das Urteil über die Botschaften positiv aus,
wenn auch mit einigen Klarstellungen zu bestimmten Ausdrücken.
Es wird auch betont, dass „Schlussfolgerungen dieser Note kein
Urteil über das sittliche Leben der angeblichen Seher
implizieren“.
Öffentliche Verehrung erlaubt
„Obwohl dies keine Erklärung des übernatürlichen Charakters
des fraglichen Phänomens bedeutet (…) und daran erinnert, dass
die Gläubigen nicht verpflichtet sind, daran zu glauben, zeigt
das ‚Nihil obstat‘ an, dass sie durch dieses geistliche
Angebot einen positiven Anreiz für ihr christliches Leben
erhalten können, und erlaubt die öffentliche Verehrung“, heißt
es in dem Dokument.
„Privatoffenbarungen“
Marienerscheinungen zählen seit dem 18. Jahrhundert zu den
„Privatoffenbarungen“. Laut Katechismus steht es Katholikinnen
und Katholiken frei, an Privatoffenbarungen zu glauben oder
nicht. Experten sehen die Erscheinungen im Zusammenhang mit
wirtschaftlichen und politischen Krisen: Hungersnöten,
Seuchen, Missernten. Eine Häufung gibt es in den 1850er und
1870er Jahren, im Ersten Weltkrieg und Anfang der 1930er
Jahre.
Friedensgebet im Stephansdom
Auch in Österreich entstanden seit Mitte der 1980er Jahre
infolge der Berichte aus von Medjugorje zahlreiche
Gebetsgruppen. Zentraler Treffpunkt der
Medjugorje-Gebetsbewegung ist hierzulande seit einiger Zeit
das jährliche Friedensgebet „Message for you“ im Wiener
Stephansdom. Die bereits 17. Auflage des Programms findet am
Donnerstag (16 bis 21.30 Uhr) statt. Der bereits länger
feststehende Termin fällt damit zufällig auf den Tag der
Vatikan-Bekanntgabe zu Medjugorje.
Höhepunkt des Treffens im Stephansdom ist ein Gottesdienst
(19.00 Uhr) mit Kardinal Christoph Schönborn. Sprechen werden
bei der Gebetsveranstaltung unter anderem auch Ivan Dragicevic
aus der Gruppe der „Seherkinder“ von Medjugorje und der
frühere Ortspfarrer Marinko Sakota.
red, religion.ORF.at/AP/KAp
Kriminelle KATHOLIKEN in ITALIEN am 24.9.2024:
Frau wurde "versehentlich" erschossen - Antonella Lopez mit
19 von MicheleLavopa (21) getötet: Antonella Lopez' Mörder gefasst, "Mafiakrieg" befürchtet:
“Ich habe geschossen und die Waffe ins Meer geworfen”
https://www.suedtirolnews.it/italien/ich-habe-geschossen-und-die-waffe-ins-meer-geworfen
Von: ka
Molfetta/Bari – Einen Tag, nachdem er versehentlich die
19-jährige Antonella Lopez erschossen hatte,
konnte ihr Mörder, der 21-jährige Michele Lavopa,
festgenommen werden. Das eigentliche Ziel von Michele Lavopa,
der bereits polizeibekannt ist und dem Organisierten
Verbrechen zugerechnet wird, war allem Anschein nach
Antonellas Freund Eugenio Palermiti. Bei letzterem jungen Mann
handelt es sich um den Spross eines rivalisierenden Clans aus
Bari. Da vermutet wird, dass die zwei Clans einen “Krieg”
austragen, wurden die Ermittlungen der Anti-Mafia-Behörde
anvertraut.
Der Mord an der 19 Jahre alten Antonella Lopez geschah am
frühen Sonntagmorgen gegen 2.45 Uhr in der Diskothek Bahia am
Strand von Molfetta bei Bari. Michele Lavopa, der der Polizei
bereits bekannt ist, soll im Laufe eines Streits mit einer
Gruppe von jungen Leuten, zu der auch Antonella Lopez gehörte,
eine Pistole gezogen und aus ihr sechs oder sieben Schüsse
abgegeben haben. Eine der Kugeln traf Antonella in die
Schulter und durchtrennte wichtige Blutgefäße. Der
hämorrhagische Schock, der auf die verletzte Aorta
zurückzuführen war, ließ der jungen Frau keine Chance.
Antonella Lopez verblutete innerhalb weniger Minuten.
Instagram/Antonella Lopez
Das Ziel des jungen Mannes war bisherigen Erkenntnissen
zufolge jedoch Eugenio Palermiti, der Neffe des gleichnamigen
Bosses aus Bari und ein Freund von Antonella, der als Spross
des sogenannten Clans der Japigia gilt. Palermiti erlitt
zusammen mit drei anderen jungen Männern im Alter zwischen 20
und 25 Jahren lediglich leichte Schussverletzungen. Obwohl die
Zeugen zum Tathergang “eklatant widersprüchliche Aussagen”
tätigten – die Carabinieri werfen ihnen Omertà vor – konnte
der mutmaßliche Täter dank der Aufnahmen der
Überwachungskameras des Lokals dennoch innerhalb kürzester
Zeit als der 21-jährige Michele Lavopa identifiziert werden.
Der junge Mann, der nach der Tat geflüchtet war, konnte am
Montag von den Carabinieri festgenommen werden. Der 21-Jährige
legte ein umfassendes Geständnis ab. Michele Lavopa sagte
gegenüber den Carabinieri aus, dass er mit seiner Freundin und
einigen Freunden in die Diskothek gekommen sei, ohne die
Absicht, jemanden anzugreifen. Die Waffe habe er lediglich
mitgeführt, “um sich gegen mögliche Angriffe zu verteidigen,
wie sie in den Nachtclubs von Bari oft geschehen”.
Im Laufe des Abends sei es mit Palermitis Gruppe zu einem
Streit gekommen, der in Drohungen und Beleidigungen eskaliert
sei, bis – so Lavopa – der junge Spross des Clans der Japigia
eine Waffe gezogen habe. Daraufhin soll Lavopa seine Pistole
hervorgezogen und aus ihr mehrere Schüsse abgefeuert haben.
Danach sei er mit zwei Freunden aus dem Lokal geflohen. Die
Waffe, eine Pistole des Kalibers 7,65, habe er ins Meer
geworfen. Michele Lavopa wurde nach dem Verhör ins Gefängnis
von Bari gebracht. Er wird sich vor Gericht wegen Mordes und
versuchten Mordes verantworten müssen.
Angesichts der “Familienverhältnisse” schenken die Carabinieri
Lavopas Aussagen wenig Glauben. Vermutet wird, dass der
Hintergrund der Tragödie die Rivalität zwischen zwei Clans des
Organisierten Verbrechens ist, die seit geraumer Zeit um die
Vorherrschaft über die Lokale an den Stränden von Bari und
Molfetta und dem in Strandnähe stattfindenden Drogenhandel
einen blutigen Konflikt austragen.
Bereits Antonellas Onkel Ivan Lopez war im September 2021 in
Bari bei einem Feuerüberfall auf der Strandpromenade
erschossen worden. Laut den polizeilichen Untersuchungen war
das Verbrechen im Auftrag der Clans Capriati und
Parisi-Palermiti begangen worden, die mit dem
Strisciuglio-Clan, die die Stadtviertel San Paolo und San
Girolamo beherrschen und dem die Lopez angehören, einen bisher
noch nicht beigelegten “Krieg” austragen. Lopez’ mutmaßlichen
Mördern Davide Lepore und Giovanni Didonna wird gerade der
Prozess gemacht.
Über Ivan Lopez wäre das Todesurteil gefällt worden, weil er
zusammen mit seinem Bruder, der inzwischen als “Abtrünniger”
mit der Justiz zusammenarbeitet, versucht hätte, von Lepore,
der Inhaber einiger Autowerkstätten und Garagen ist und dem
Capriati-Clan nahesteht, Schutzgeld zu erpressen. Mit diesem
ersten Mord war der im Sommer vor drei Jahren ausgebrochene
Streit zwischen den Clans von Bari zu einem blutigen Konflikt
ausgeartet.
Offenbar wurde die Blutfehde an die nächste Generation
“weitervererbt”. Dass die Begegnung kein Zufall war, wird auch
durch die Aussage des Lokalinhabers des Bahia bestätigt. “Es
war ein Moment. Es war 2.45 Uhr, gegen Ende des Abends, als
diese jungen Männer in meinen Club kamen und es zur Tragödie
kam. Diese Gruppe kam herein und innerhalb kürzester Zeit war
die Hölle los”, so der Inhaber des Bahia.
La notte in cui è stata uccisa Antonella
Lopez, barese di 19 anni, nel lido Bahia Beach di Molfetta, la
musica non è più ripartita dopo l'aggressione a colpi d'arma
da fuoco e la serata intitolata "Hasta el Amanecer, fluo
edition", organizzata per salutare l'estate '24, è stata
interrotta. 𝐈𝐋 𝐕𝐈𝐃𝐄𝐎 𝐀𝐋𝐋'𝐈𝐍𝐓𝐄𝐑𝐍𝐎 𝐃𝐄𝐋
𝐁𝐀𝐇𝐈𝐀 👇
Posted by MolfettaViva on Sunday, September
22, 2024
Das von einer Überwachungskamera aufgenommene Video der
Schießerei lässt kaum Zweifel offen. Wie die Aufnahmen zeigen,
ging alles sehr schnell. Im Bahia, das voller junger Leute
war, hörte plötzlich die Musik auf, woraufhin mehrere kurz
hintereinander abgegebene, deutlich hörbare Schüsse fielen.