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Kath. Meldungen 12 - ab 1.10.2023 - Katholische Kirche=organisiertes Verbrechen

Katholiken - alles pervers und gelogen - im Vatikan zu 80% Schwule - Kindsmissbrauch ist normal - Vatikan schliessen - die Austrittswelle läuft nun auch in der Schweiz - Fuck You criminal Church!

Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier
                        sind 20-Euro-Münzen, die Maske und
                        "Coronaimpfung" verherrlichen
Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier sind 20-Euro-Münzen, die Maske und "Coronaimpfung" verherrlichen [3]


Buch "Sodoma" über das reale Leben der Schwulen im schwulen Vatikan

Vatikan = schwule Hölle mit Infektionen+Drogen aus Latein-"Amerika"+Geldwäsche in der Vatikanbank+UBS AG

Jan. 2019: Der Vatikan ist in Rom "eingemeindet" - im Vatikan gilt nun das normale Strafrecht - Schluss mit Vatikan+Aberglauben
Also, der Vatikan ist 2019 "eingemeindet" worden und existiert rechtlich gar nicht mehr. Bischöfe und Kardinäle sind zumeist wegen kr. Pädophilie und Kindsmissbrauch etc. verhaftet. Die Reichtümer des Vatikans werden in Museen ausgestellt werden...


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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Literatur über den kriminell-satanistischen Vatikan

-- Andrew Carrington Hitchcock: Die Banker Satans
-- Eric Jon Phelps: Vatican Assassins
-- Eric Jon Phelps: Vatican assassins: "wounded in the house of my friends", the diabolical history of the Society of Jesus including: its Second Thirty Years' War ... President, John Fitzgerald Kennedy (1963)
-- Mike Luoma: Vatican Assassin
-- AJ Johnson und La Delfa, Sara: Vatican Assassin: The Nun

-- Knechtel: Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt
-- Knechtel: Die Rockefellers. Ein amerikanischer Albtraum

-- Leo Zagami:
Confessions of an Illuminati - schildert "dunkle Aktivitäten" des Satanisten-Illuminaten Nicholaj de Mattos Frisvold

-- Dan Brown: Illuminati
-- Nicholaj de Mattos Frisvold: Obeah: A Sorcerous Ossuary (2014) - über die Obeah-Zauberei


-- Nikolas Pravda:
Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite - mit Hintergrundinformationen über die kriminellen Manöver der Kirche, okkulte Symbolk und Numerologie

Kriminelle Vatikan-Logen mit systematischen Vergewaltigungs-Orgien
Das sind Leute der Geheimloge P2, da sind die Vatikan-Geheimdienste "Opus Dei Gay", und "Heilige Allianz", da ist das Büro für "schwarze Operationen" "Sodalitium Pianum", da sind die Psychoterror-"Missionare Jesu", die Psychoterror-"Legionäre Christi" etc.



Die Meldungen


Kriminelle katholische Kirche Schweiz 1.10.2023: Der kriminelle Bischof Adolf G. (K.S.) mit Zwangskuss, Zwangs-Sauna und Zwangs-FKK - und die Bischofs Koch und Gmür meldeten das NICHT:
«Ich bitte um Entschuldigung»: Kochs Kardinalsünde: Die Akte Adolf
https://www.blick.ch/schweiz/ich-bitte-um-entschuldigung-kochs-kardinalsuende-die-akte-adolf-id18995917.html

Der Priester Adolf G.* küsste einen Neunjährigen und lud Minderjährige in die Sauna ein. Bischof Kurt Koch und dessen Nachfolger Felix Gmür zeigten ihn nicht an.

Raphael Rauch - Redaktor SonntagsBlick

Der Schweizer Kurt Koch (73) hat einen der spannendsten Jobs, die der Vatikan zu vergeben hat: Früher war er Bischof von Basel, heute ist er Kardinal – und der Ökumene-Minister von Papst Franziskus (86).

Missbrauchsstudie belastet Kardinal Koch
Seit Veröffentlichung der Missbrauchsstudie der Uni Zürich hat Koch nun ein weiteres Problem. Denn die Autoren der Studie, Historikerinnen der Uni Zürich, beschuldigen den mächtigsten Schweizer Kirchenfürsten, einen von nur zwei Kardinälen des Landes, Missbrauchsfälle weder der Polizei noch dem Vatikan gemeldet zu haben. Kochs Nachfolger in Basel, Felix Gmür (57), unternahm ebenfalls nichts.

Die zentrale Figur dieses Skandals wird in der Studie «K.S.» genannt. Recherchen von SonntagsBlick zeigen: Hinter dem Pseudonym steckt der Priester Adolf G.*.

Er war ein strammer Konservativer: 1945 in Rumänien als Angehöriger der deutschen Minderheit [Siebenbürgen] geboren, predigte er später in Österreich, Deutschland und der Schweiz. 1985 wurde er Priester des Bistums Basel, 1988 trat er eine Stelle als Pfarrer in Utzenstorf BE an, wo er beinahe 20 Jahre tätig war. 2019 starb er.

Schon 2003 wurde das Bistum Basel darüber informiert - [Übergriffe bei der Jungwacht und gegen Ministranten]
G. wurde mehrmals übergriffig: 2003 meldete sich ein Betroffener beim Bistum Basel und berichtete «von mehreren sexuellen Missbräuchen sowohl bei sich zu Hause als auch im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Jungwacht und als Ministrant», schreibt die Uni Zürich.

[Zwangskuss]

Einige Monate darauf musste der Priester beim Bistum Basel antraben und sich zu den Anschuldigungen äussern. Ein neunjähriger Jungwächtler beschuldigte G., ihm Zungenküsse aufgedrängt zu haben. G. unterschrieb eine Erklärung, dass es nie «in irgendeiner Form zu sexuellen Kontakten zwischen ihm und Kindern/Jugendlichen gekommen» sei.

«Damit war die Angelegenheit für das Bistum Basel vorläufig erledigt, weitere Konsequenzen sind aus den Akten nicht ersichtlich», hält die Studie fest. 2005 wurde der Priester kirchenrechtlich wieder seinem rumänischen Heimatbistum unterstellt, blieb aber als Pensionär in der Schweiz.

[Zwangs-Sauna und Zwangs-FKK]

Nach 2005 meldeten sich weitere Betroffene. G. habe während seiner aktiven Zeit als Pfarrer Minderjährige in die Sauna eingeladen und sie aufgefordert, sich bei Jugendgruppenausflügen öffentlich auszuziehen.

Warum schaltete Koch die Staatsanwaltschaft nicht ein?
Obwohl G. kirchenrechtlich nicht mehr zum Bistum Basel gehörte, wäre der damalige Bischof Kurt Koch verpflichtet gewesen, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis zu bringen. Er hätte eine kirchliche Voruntersuchung durchführen und den Fall nach Rom melden müssen. «Aus welchen Gründen dies nicht geschah, geht aus den konsultierten Dokumenten nicht hervor», schreibt die Uni Zürich.

Als ein weiterer Betroffener Vorwürfe gegen G. erhob, verlangte das Bistum Basel, dass sich der Priester selbst anzeigt. Dazu heisst es in der Studie: «Ob tatsächlich Anzeige erstattet wurde, ist aus den Dokumenten nicht ersichtlich und auch in den entsprechenden staatlichen Archiven sind keine Hinweise zu finden.»

Zur Untätigkeit von Kochs Nachfolger im Fall G. teilt das Bistum Basel mit: «Bischof Felix Gmür ist davon ausgegangen, dass der damalige Bischof Kurt Koch alles nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe.»

Koch hielt sich nicht an die Richtlinien der Schweizer Bischofskonferenz
Gegenüber SonntagsBlick hat sich Koch erstmals über die Schweizer Missbrauchsstudie geäussert. Zur Akte Adolf G. sagt er, die Mitarbeitenden im Personalamt hätten den Fall zunächst persönlich bearbeiten und vorabklären wollen: «Dieses Vorgehen hat nicht die Intention gehabt, irgendetwas vertuschen zu wollen.»

Dabei sahen die Richtlinien der Schweizer Bischofskonferenz und das Kirchenrecht etwas anderes vor. Koch räumt ein: «Von heute aus betrachtet muss ich eingestehen, dass dieses Vorgehen nicht zufriedenstellend funktioniert hat und dass es ein Fehler gewesen ist, die vorgesehenen Massnahmen nicht ergriffen zu haben. Ich bedaure dies vor allem im Hinblick auf die Opfer, wenn dieses Vorgehen bei ihnen den Eindruck erweckt haben sollte, von uns nicht ernst genommen worden zu sein. Dafür bitte ich um Entschuldigung.»

«Alle kirchlichen Verantwortungsträger müssen sich ihrer Verantwortung stellen und die Fälle extern untersuchen lassen.»
JUBLA-GESCHÄFTSFÜHRERIN ANDREA PFÄFFLI (34)

Die Jugendorganisation Jungwacht Blauring (Jubla) zeigt sich entsetzt über das Versagen von Koch und Gmür: «Die aktuellen Strukturen in der katholischen Kirche begünstigen Missbrauch und Vertuschung», sagt Geschäftsführerin Andrea Pfäffli (34). «Die Jubla Schweiz fordert bereits seit Jahren Veränderungen in der katholischen Kirche. Dazu gehören eine Gleichstellung aller Geschlechter, mehr demokratische Strukturen, mehr Kontrollmechanismen und die Bereitschaft für eine radikal transparente Aufarbeitung.»

Jubla-Geschäftsführerin Pfäffli sieht Kardinal Koch und Bischof Gmür in der Pflicht: «Alle kirchlichen Verantwortungsträger müssen sich ihrer Verantwortung stellen und die Fälle extern untersuchen lassen.»

* Name bekannt





Kriminelle katholische Kirche in Magdeburg (4R) am 2.10.2023: Klassenfahrt mit Bettbringdienst - irgendwas wird da scheinbar erfunden?
Eklat an katholischem Gymnasium: Schulleiter soll Schüler "ins Bett gebracht" haben
https://www.tag24.de/magdeburg/lokales/eklat-an-katholischem-gymnasium-schulleiter-soll-schueler-ins-bett-gebracht-haben-2971411

Von Alana Specht

Magdeburg - Nach einem Vorfall auf einer Klassenfahrt wurde der Leiter des renommierten katholischen Norbertusgymnasiums aus Magdeburg vorübergehend freigestellt. Es soll zu einer "Grenzüberschreitung" gekommen sein.

Der Schulleiter des
                  katholischen Norbertusgymnasiums wurde suspendiert.
                  (Archivbild)
Der Schulleiter des katholischen Norbertusgymnasiums wurde suspendiert. (Archivbild)  © Imago / Christian Schroedter

Wie die Volksstimme erfuhr, wurde der Direktor des Vorzeige-Gymnasiums erst vor Kurzem suspendiert. In einem Schreiben an die Eltern hieß es: "Es handelt sich dabei nach unserem gegenwärtigen Kenntnisstand um grenzüberschreitendes, nicht aber strafrechtlich relevantes Verfahren."

Die Suspendierung des Mannes sei bis zur vollständigen Klärung des Vorfalls notwendig, hatte die Trägerschaft, die Edith-Stein-Schulstiftung des Bistums Magdeburg, erklärt.

Zwar wurden bislang keine Details zu jener "Grenzüberschreitung" gemacht, doch der Direktor selbst erläuterte den Vorwurf in einem Gespräch mit der VS.

"Alljährlich besuche ich, falls ich es ermöglichen kann, an zwei Tagen abends nach meiner Arbeit unsere vier 5. Klassen auf deren Klassenfahrten, je eine zum Abendessen und eine an einem anderen Ort kurz vor der Bettgehzeit", so der Direktor. Seine Beteiligung am sogenannten "Bettbringdienst" wurde in diesem Fall als grenzüberschreitendes Verhalten gewertet, hieß es weiter.

Über die Vorwürfe und seine Suspendierung zeigte sich der Mann erschrocken. "Zumal ich niemanden zu nahe gekommen bin", beharrte er.

Eine externe Institution wolle nun prüfen, ob es sich bei dem "Bettbringdienst" um unziemliches Verhalten gehandelt hatte.





Kriminelle katholische Kirsche Schweiz 3.10.2023: Die Leute retten sich - Abstimmung mit den Füssen - der Verein "Kirchenaustritt" hat 10 bis 15x mehr Klicks als normal:
Nach Missbrauchsskandal bahnt sich neuer Austritts-Rekord an: Der Kirche laufen die Gläubigen davon
https://www.blick.ch/schweiz/nach-missbrauchsskandal-bahnt-sich-neuer-austritts-rekord-an-der-kirche-laufen-die-glaeubigen-davon-id19003507.html

Die vor drei Wochen veröffentlichte Studie der Uni Zürich zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche hat bereits deutliche Folgen: Die Zahl der Kirchenaustritte dürfte einen neuen Rekord erreichen.

Katholische Priester haben über Jahrzehnte Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht. Die Bischöfe schauten weg. Übergriffe wurden vertuscht, fehlbare Priester einfach versetzt. Mindestens 1000 Fälle zählt eine Studie der Universität Zürich im Auftrag der Bischofskonferenz schweizweit seit 1950. Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Fälle nicht bekannt sind. Die tatsächliche Zahl ist daher mit Sicherheit höher.

Viele Gläubige sind enttäuscht von der katholischen Kirche und kehren ihr den Rücken. Dies zeigt eine Umfrage von SRF bei Kirchgemeinden in der ganzen Schweiz. In Basel-Stadt etwa ist die Zahl der Kirchenaustritte nach Veröffentlichung der Studie stark angestiegen: In rund zwei Wochen gab es 140 Austritte. Normalerweise gibt es laut der römisch-katholischen Kirche Basel-Stadt pro Monat rund 50 Austritte. Auch die römisch-katholische Kirche in Basel-Landschaft stellt einen Anstieg der Austritte fest. Sie nennt jedoch keine genauen Zahlen.

Hochburgen werden nicht verschont

Im Stadtpfarramt Baden gibt es momentan wöchentlich 20 bis 25 Austritte. Überraschend treten dort auch ältere Personen aus. Zwei Pastoralräume im Kanton Solothurn zählen ebenfalls mehr Austritte als üblich.

Sogar in den katholischen Hochburgen der Zentralschweiz wenden sich die Menschen von der Kirche ab. In der Stadt Luzern traten in den zwei Wochen nach Veröffentlichung der Studie rund 160 Gläubige aus der Gemeinschaft aus. Normal wären rund 13 Austritte pro Woche. In der Stadt Zug traten im gleichen Zeitraum 50 Personen aus der katholischen Kirche aus. In Schwyz waren es 70 Austritte, in Nidwalden 35. Von einem Anstieg der Austritte berichten auch Kirchengemeinden in Obwalden und Uri.

Auch im Wallis sind die Folgen der Studie spürbar. Die Pfarreien von Brig, Naters und Visp rechnen normalerweise mit 10 Austritten pro Jahr. Diese Zahl ist nun allein in zwei Wochen zustande gekommen.

778 Austritte in grössten Zürcher Kirchgemeinden

In Zürich, Winterthur, Uster und Dübendorf, den vier grössten Kirchgemeinden im Kanton Zürich, traten in zwei Wochen 778 Menschen aus der Kirche aus. Zuvor war eine solche Zahl erst innert drei Monaten erreicht worden. In St. Gallen erhöhten sich die Kirchenaustritte nach der Veröffentlichung der Studie von 25 auf 120 in zwei Wochen. In Frauenfeld von 10 auf 56.

Wie die «NZZ» berichtet, gab es 2021 laut der Kirchenstatistik des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI) mit 34'000 an der Zahl die bisher meisten Kirchenaustritte. Aufgrund der gegenwärtigen Empörung dürfte sich ein neuer Rekord anbahnen.

Ein erhöhtes Interesse an Kirchenaustritten stellt jedenfalls auch der Verein «Kirchenaustritt» fest. Gründer Stefan Amrein: «So hoch wie in diesen Tagen war die Nachfrage noch nie.» Im Vergleich zum Vorjahr habe es nach der Veröffentlichung der Studie 10- bis 15-mal mehr Zugriffe auf die Website gegeben. (noo)




Fuck You criminal Church:

Kriminelle katholische Kirche im Kanton St. Gallen 5.10.2023: Die Abstimmung mit den Füssen läuft: Austritte liegen bei 500% gegenüber August 2023:
St. Gallen: Katholische Kirche - so viele laufen davon!
https://www.nau.ch/ort/st-gallen/st-gallen-katholische-kirche-so-viele-laufen-davon-66621997

Nachdem eine Studie der Universität Zürich Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche aufgedeckt hatte, stiegen die Austritte in St. Gallen an.
  • Eine Studie der Uni Zürich gibt Einblicke in die Missbrauchsfälle der Kirche.
  • Dadurch kam es vermehrt zu Kirchenaustritten in den letzten zwei Monate.
  • In St. Gallen gab es fünfmal mehr Auftritte als üblich.

An der Universität Zürich wurde eine Studie über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche der Schweiz veröffentlicht. Seither verzeichneten die Kirchengemeinden in St. Gallen einen starken Anstieg der Austritte.

So gab es in nur zwei Wochen über 120 Austritte! Das sind fünfmal mehr als üblich, wie es das «St. Galler Tagblatt» berichtet.

Sebastian Schneider, Kommunikationsverantwortlicher der Kirchgemeinde St. Gallen, sieht dies als Reaktion auf die Missbrauchsfälle. Er sagt aber auch: «Abgesehen von Enttäuschung und Frust spüren wir in der Gemeinde auch die Mobilisierung positiver Kräfte.» Kirchliche Mitarbeiter und frewillige Gläubige würden nun nach Lösungen suchen.

Aufarbeitung auch für Kirche sehr wichtig

Roger Fuchs, Kommunikationsverantwortlicher des katholischen Konfessionsteils St.Gallen, zeigt sich von den Austritten wenige überrascht. Kirchliche Missbrauchsfälle seien seit längerem bekannt.

Die vierstellige Zahl, welche die Zürcher Historiker vorlegten, sei jedoch schockierend, wie er gegenüber dem «Tagblatt» sagt.

Verstehen Sie die vielen Austritte aus der Kirche?

Ein Grossteil der Fälle liege aber schon länger zurück. Er versteht die Wut, mahnt aber davor, dass mit den Auftritten die Falschen bestraft würden. Nämlich sozial schwächer gestellte Leute.

Fuchs weist zudem darauf hin, dass die Studie zu den Missbrauchsfällen von der katholischen Kirche selbst in Auftrag gegeben wurde. «Eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Missstände war für die Kirche sehr wichtig.»




10.10.2023:
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR

Klare Informationen: Die Kirchen werden bald LEER sein - die Kirchenglocken haben KEIN Recht mehr,
die Bevölkerung zu foltern.


Zahlen Übersterblichkeit CH 8.10.2023: Die Fantasie-Gottesdienste der Jesus-Fantasie-Kirche sind immer leerer
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08.10.2023 20:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/80018
Eine neue Meldung: Heute in einer Kantonshauptstadt im Abendgottesdienst seit langer Zeit mal wieder.  Früher zu 90 % besetzt obwohl eine sehr grosse Kirche. Heute waren von vielen bekannten Gesichtern nur mehr drei Bekannte anwesend. Sicher viele Senioren, aber davon gab es wirklich niemand mehr. Nur noch Touristen oder andere Besucher und ca. nur noch 30% besetzt.... Wo sind alle geblieben?? Gestorben, krank nicht mehr gehfähig?  Erschreckend...




Fall Kaltbrunn (Kanton St. Gallen, Schweiz) 11.10.2023: Vergewaltigte Schülerin (12) soll ein "Teufel" sein - Vergewaltiger sind Lehrer, Mitschüler, Missionar:
Ex-Schülerin erhebt schwere Vorwürfe gegen Läderach-Schule: «Ich wurde vergewaltigt und als Lügnerin hingestellt»
https://www.blick.ch/schweiz/ex-schuelerin-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-laederach-schule-ich-wurde-vergewaltigt-und-als-luegnerin-hingestellt-id19032394.html

Erstmals spricht eine Betroffene offen über ihre Erlebnisse an einer christlichen Privatschule in Kaltbrunn, in der Ex-Schoggi-Patron Jürg Läderach eine entscheidende Rolle einnahm. Sie sei vergewaltigt worden, so der Vorwurf von Kelly G.

[...]

Vergewaltigung durch Lehrer
Nun spricht erstmals eine Betroffene offen über die Geschehnisse. Gegenüber SRF spricht Kelly G. über ihre Zeit an der Schule, die sie jahrelang verdrängt habe. Sie sei ab 1995 an der Schule gewesen. Als 12-Jährige sei sie von einem Lehrer vergewaltigt worden. Nach einer Meldung an die Schulleitung sei sie als Lügnerin hingestellt worden. «Der Teufel sei in mir, ich hätte mir das alles nur ausgedacht», schildert Kelly G. die Ereignisse.

Danach wurde das Mädchen von der Schule ausgeschlossen. Jahrelang sprach sie mit niemandem über die Vergewaltigung. Niemand habe ihr geglaubt, «dann schweigt man irgendwann».

Auch weitere Betroffene berichten im Abschlussbericht von Vergewaltigungen, schreibt SRF. Eine Betroffene berichte von einer Vergewaltigung durch einen Mitschüler, eine weitere von Vergewaltigung von Missionaren. In einem Fall, so schildert eine Betroffene laut dem Abschlussbericht, «sei die Lehrperson nackt in die Kabine gekommen und habe sie vergewaltigt».

Mutmasslicher Täter weist Vorwürfe zurück
Laut Kelly G. habe die gesamte Leitung von der Vergewaltigung gewusst, «auch Jürg Läderach». Dieser sagt auf Anfrage von SRF, der geschilderte Hintergrund sei ihm nicht bekannt. Er selbst habe «niemals Schülerinnen oder Schüler geschlagen oder misshandelt».

Der mutmassliche Täter von Kelly G. weist auf Anfrage von SRF über seinen Anwalt jegliche Vorwürfe zurück. Es handle sich um eine Geschichte «ohne irgendwelche Glaubwürdigkeit oder Beweise». Der Mann unterrichtet nicht mehr an der Schule. (zis)





Kanton Wallis 15.10.2023: Ein krimineller Jesus-Fantasie-Priester hat zu viel vergewaltigt - und darf nur noch Laie sein:
Historischer Vorgang: Papst entlässt Walliser Priester in den Laienstand
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/paedophile-verbrechen-papst-entlaesst-walliser-priester-in-den-laienstand-id19044125.html

Ein Walliser Priester muss wegen pädophiler Verbrechen in den Laienstand. Es ist das erste Mal, dass die Entscheidung vom Pontifex im Rahmen einer Verurteilung eines beschuldigten Priesters getroffen wird.
«Der Papst entlässt einen Walliser Pfarrer in den Laienstand.» Das schreibt die Diözese aus Sitten am Sonntag. Dies wäre ein Novum in der Geschichte rund um sexuelle Missbräuche in der katholischen Kirche.
Der letzte Einspruch eines Priesters der Diözese, der wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilt worden ist, ist vom Vatikan abgelehnt worden. Der verurteilte Mann wird endgültig in den Laienstand zurückversetzt.

Missbrauchsfall im Wallis
Kürzlich hatte eine Untersuchung die Schweiz erschüttert. Historikerinnen und Historiker der Universität Zürich hatten darin 1002 sexuelle Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche aufgedeckt. Ein Fall entfiel auf das Wallis.
Der Priester wurde wegen pädophiler Verbrechen verurteilt. Vor einigen Tagen erfolgte nun die Reaktion des Papstes. Im Gespräch mit «Le Nouvelliste» sagt Pierre-Yves Maillard (55), Generalvikar der Diözese Sitten: «Man muss daran erinnern, dass nur Rom befugt ist, ein solches Urteil am Ende eines kanonischen Prozesses zu fällen.»
Die zivilrechtlich verjährten Taten wurden in einem kanonischen Prozess geahndet, in dem der Angeklagte zur Rückkehr in den Laienstand, zur Entschädigung der Opfer, zum Rückzug aus der Tätigkeit, die er im «Centre Suisse Immigrés» und ähnlichen Vereinigungen ausübte, sowie zur Übernahme der Kosten des kanonischen Prozesses verurteilt wurde.

«Von jedem Amt suspendiert»
Im Herbst 2022 hatte die Diözese in Sitten die Verstärkung von vorsorglichen Massnahmen gegen einen pensionierten Priester öffentlich gemacht. Der Pfarrer hatte sich wegen pädophiler Verbrechen an einem Geschwisterpaar Anfang der 1980er Jahre vor Gericht verantworten müssen. Konkret «war er von jedem Amt suspendiert und durfte an keiner kirchlichen Veranstaltung teilnehmen, auch nicht als einfacher Besucher einer Messe», erklärte Maillard auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Paul Martone, Kommunikationsverantwortlicher der Diözese Sitten, in einer Mitteilung: «Es handelt sich also um einen alten Fall, der bereits Gegenstand interner und externer Mitteilungen war und dessen Untersuchung in dem von den Schweizer Bischöfen in Auftrag gegebenen Bericht berücksichtigt wurde, der am 12. September in Zürich vorgestellt wurde.»

Priester will sich nicht erinnern können
Die Verurteilung des Mannes gestaltete sich schwierig. Rom brauchte mehrere Anläufe. Der Beschuldigte legte laut Bericht zweimal Einspruch ein, machte Verfahrensfehler geltend. «Im aktuellen Kontext stelle diese Antwort aus Rom eine klare Aufforderung dar, den Kampf gegen jede Form von Missbrauch in der Kirche entschlossen fortzusetzen», betont Diözesen-Sprecher Martone.
Da der Mann im Frühjahr 2023 eine letzte Berufung in Rom einlegte, wurden die vorsorglichen Massnahmen verlängert. Sein Name wurde dann im Sommer 2023 den Priestern der Diözese mitgeteilt, als sich herausstellte, dass sie nicht vollständig eingehalten wurden.

Da Rom das Urteil nun bestätigt hat und alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind, wird der fragliche Priester endgültig von allen Amtshandlungen suspendiert und in den Laienstand versetzt.
Der Geistliche soll der Familie der Opfer nahe gestanden haben, heisst es im «Le Nouvelliste»-Bericht. Demnach habe der Priester sich nicht mehr an seine Taten erinnern können und gab an, er habe sich nie zu Kindern sexuell hingezogen gefühlt. (nad/SDA)



Kriminelle Regierungen Vatikan+WEF 16.10.2023: Kr.päd.kath. Gay-Papst macht Werbung für den WEF-Verbrecher Schwab:
SATANISMUS in VATIKAN: Papst Franziskus erklärt Klaus Schwab für „wichtiger“ als Jesus Christus
https://unwiderlegbarefakt.wixsite.com/wahrheitsiegt/post/papst-franziskus-erklärt-klaus-schwab-für-wichtiger-als-jesus-christus
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/80618
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.10.2023 09:48]

Die Welt ist in dunkle und stürmische Zeiten eingetreten, so Papst Franziskus, der sagt, dass die Menschheit auf den Gründer des Weltwirtschaftsforums - Klaus Schwab, vertrauen muss, der den Plan hat, der Natur ihre Vorrangstellung in der Weltordnung zurückzugeben.

Laut Papst Franziskus ist Klaus Schwab in der heutigen Zeit zu einer „wichtigeren Figur“ als Jesus Christus geworden, weil Jesus Seelen retten möchte und Schwab versteht, dass wir weniger Seelen brauchen.

Die Äußerungen von Papst Franziskus haben im Vatikan für Aufregung gesorgt, aber sollten wir uns wirklich über seine Unterstützung für Schwabs Eugenikprogramm im Jesuiten-Stil wundern? Als Agenda-Mitwirkender beim WEF spricht Papst Franziskus fließend Blasphemie und arbeitet aktiv daran, die Kirche und das Christentum im Allgemeinen zu untergraben. 





Jesus-Fantasie-Bistum Aachen (4R) 18.10.2023: 52 Sextäter-Priester publiziert:
Sexualisierte Gewalt: Täter-Liste mit Namen von 52 Priestern veröffentlicht
https://www.tag24.de/thema/religion/sexualisierte-gewalt-taeter-liste-mit-namen-von-52-priestern-veroeffentlicht-2986130

Aachen - Im Zuge der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt durch Priester und andere kirchliche Beschäftigte hat das Bistum Aachen die Namen von 53 Tätern und mutmaßlichen Tätern im Internet veröffentlicht.

Man wolle Betroffenen Mut machen, sich mitzuteilen, sagte Bischof Helmut Dieser am heutigen Mittwoch in Aachen bei einer digitalen Pressekonferenz.

"Mit der Nennung der Namen gehen wir dabei weiter voran." Das katholische Bistum ist das erste in Deutschland, das diesen Schritt geht.

Kriterien für die Namensnennung sind nach Angaben des Bistums eine einschlägige staatliche oder kirchenrechtliche Verurteilung sowie mindestens ein positiv beschiedener Antrag von Betroffenen auf Anerkennung des Leids. In diesem Fall wird von "einem mutmaßlichen Täter" gesprochen.

Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes sei überdies Voraussetzung, dass die Person vor mehr als zehn Jahren gestorben sei.

Nach Angaben des Bischofs ist unter den 53 genannten Namen nur ein Laie, die übrigen seien Priester.

Unter den Namen der mutmaßlichen Täter findet sich auch der Name eines im Jahr 1986 verstorbenen Weihbischofs. "Ich verstehe, dass dies für viele ein Schock sein muss", sagte der Aachener Bischof. Dieser ist auch Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz.


Hotline, um Missbräuche zu melden: Hotline unter 0241 452-225 und www.missbrauch-melden.de
https://www.bistum-aachen.de/Aufarbeitung/aufarbeitung/oeffentliche-aufrufe/




Fall Kaltbrunn mit Kirche Schweiz 23.10.2023: 12 Jahre altes Mädchen Kelly G. von Lehrer vergewaltigt - niemand glaubte ihr - die Schulleitung schmiss sie von der Schule mit der Behauptung: in "ewiger Verdammnis schmoren" und "vom Teufel besessen":
Gewalt in Kirche: «Der nächste Skandal ist vorprogrammiert»
https://www.nau.ch/news/schweiz/gewalt-in-kirche-der-nachste-skandal-ist-vorprogrammiert-66626158

Eine weitere ehemalige Schülerin erhebt Vorwürfe gegen die Schule von Ex-Chocolatier Jürg Läderach: Kelly G. sagt, dass sie dort in den 90er-Jahren als Zwölfjährige von einem Lehrer vergewaltigt wurde. «Das penetrante Parfüm, das er hatte, rieche ich heute noch», erzählt sie SRF.

Als sie den Vorfall meldete, wurde ihr nicht geglaubt, sagt sie. Stattdessen hiess es, sie werde in «ewiger Verdammnis schmoren» für ihre «Lüge». Danach wurde sie von der Schule geworfen – ihren Eltern habe man gesagt, sie sei vom Teufel besessen. Auch Jürg Läderach habe davon gewusst, so G.

Fall
                        Kaltbrunn: Opfer Kelly G. wurde mit 12 von einem
                        Lehrer vergewaltigt, der nach Pafrum stank -
                        Meldung vom 23.10.2023
Fall Kaltbrunn: Opfer Kelly G. wurde mit 12 von einem Lehrer vergewaltigt, der nach Pafrum stank - Meldung vom 23.10.2023 [1]

Kelly G. sagt, sie wurde als Zwölfjährige in der Christlichen Schule Linth, die damals «Domino Servite» hiess, vergewaltigt.
Als sie den Vorfall meldete, wurde ihr nicht geglaubt, sagt sie. Stattdessen hiess es, sie werde in «ewiger Verdammnis schmoren» für ihre «Lüge».
Läderach
Bereits vor wenigen Wochen wurden Vorwürfe gegen die Schule von Ex-Chocolatier Jürg Läderach erhoben.
Kirche
Kurz vorher schlug ein Bericht über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche hohe Wellen.
Kirche
Er deckte über 1000 Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche auf.
Missbrauch
Ähnliche Fälle sind auch heute noch möglich, ist Religionsexperte Georg Otto Schmid überzeugt.
Relinfo
«In vielen religiösen Organisationen geschieht in Sachen Missbrauchsbekämpfung zu wenig oder gar nichts», sagt er.
Missbrauch
«So ist der nächste Missbrauchsskandal vorprogrammiert.»

Ermutigt dazu, ihre Geschichte öffentlich zu teilen, hat sie die SRF-Doku, in der ihre Ex-Mitschülerinnen und -Mitschüler von Prügelstrafen erzählten. Auch in dem Film war die Rede von sexuellem Missbrauch.

Sexueller Missbrauch im religiösen Umfeld ist nichts Neues. Erst vor wenigen Wochen deckte ein Bericht über 1000 Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche auf.

Manche glauben, «Gottverbundenheit» verhindert Missbrauch

Dass alle Kirchen aus solchen Skandalen gelernt haben, bezweifelt Religionsexperte Georg Otto Schmid. Für ihn ist klar: «In vielen religiösen Organisationen geschieht in Sachen Missbrauchsbekämpfung zu wenig oder gar nichts. So ist der nächste Missbrauchsskandal vorprogrammiert.»

Dafür sieht er mehrere Gründe. «Manche glauben, dass ihre hohe Spiritualität, ihre betonte Ethik oder ihre tiefe Gottverbundenheit Missbrauch verhindern würden.»

Andere würden zögern, Täter in ihren Reihen bei der Polizei zu verzeigen. «Sie wollen, wie früher die katholische Kirche, alles intern regeln.» Und: «Manche Gemeinschaften nichtwestlicher Herkunft halten das ganze Missbrauchsthema für ein westliches Problem, das mit ihnen nichts zu tun hat.»

Schmid ist überzeugt: «Sexuellen Missbrauch wird es leider solange geben, wie Menschen direkt miteinander zu tun haben.» Er appelliert an alle Formen von Gemeinschaften, Massnahmen zu ergreifen. Wichtig seien dabei zwei Dinge – Prävention und Hilfsangebote. So könnten Täter abgeschreckt und überführt werden.

«Taten liegen weitestgehend in Vergangenheit»

Kriminologe Dirk Baier relativiert. Sein Forschungsteam hat kürzlich Personen dazu befragt, ob sie im letzten Jahr sexuelle Gewalt erfahren hätten. 0,3 Prozent bejahten – doch niemand gab an, dass die Täterschaft eine Lehrperson oder ähnliches gewesen wäre.

«Am häufigsten wurden (ehemalige) Partner genannt.» Deshalb könne davon ausgegangen werden, dass sexuelle Gewalt derzeit in der Familie und im Bekanntenkreis geschieht. «Gewalt oder Missbrauch wird insofern kaum von Vertretern der Kirchen verübt. Die entsprechenden Taten liegen weitestgehend in der Vergangenheit.»

Die katholische Kirche hat nach Veröffentlichung des Berichts Massnahmen angekündigt. Für die Opfer der kirchlichen Privatschule wurde eine Anlaufstelle geschaffen. Jürg Läderach streitet ab, von den Vorwürfen Kenntnis gehabt zu haben.

Die Christliche Schule Linth gibt an, Betroffene heute aktiv zu unterstützen. Zudem sei eine unabhängige Meldestelle für Betroffene eingerichtet worden. «Es wurden Instrumente eingeführt, die eine Wiederholung unmöglich machen sollen», sagt Sprecher Markus Baumgartner. Die Kirche wie die Schule hätten sich in den Führungsgremien von allen Personen getrennt, die als Täter identifiziert wurden.

Das Schokoladenunternehmen wird heute von Jürg Läderachs Sohn Johannes geführt. Dieser betonte nach der SRF-Doku, dass sich die Vorwürfe nicht gegen die aktuelle Chocolatier-Generation richten.





Diözese Sitten kündigt externe Untersuchung an

https://www.nau.ch/news/schweiz/diozese-sitten-kundigt-externe-untersuchung-zu-missbrauch-an-66641602





Kriminelle katholische Kirche Bistum Chur (Schweiz) 14.11.2023: "Viele" Kirchenaustritte - Zahlen werden verschwiegen:
Churer Bischof: Verständnis für die vielen Kirchen-Austritte!
https://www.nau.ch/ort/chur/churer-bischof-verstandnis-fur-die-vielen-kirchen-austritte-66649486

Churer Bischof Bonnemain

Joseph Maria Bonnemain gesteht, dass er die grosse Menge an Kirchen-Austritte nachvollziehen kann. Er ruft zur Umgestaltung auf.

    Der Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain redet um die Krisensituation in der Kirche.
    Er verstehe die vielen Austritte, gesteht er.
    Gleichzeitig brauche es allerdings Christen, die die Kirche reformieren.

[...]

Pflichtzölibat könnte aufgehoben werden

Die «Südostschweiz» spricht den Bischof auf das Zölibat an, das oft als Ursache für den sexuellen Missbrauch genannt wird. «Es gibt bestimmt einen Zusammenhang, aber das Zölibat ist nicht die Hauptursache.» Gleichzeitig sieht er mittelfristig die Möglichkeit einer Aufhebung des Pflichtzölibats. Man könne sich dann frei dafür oder dagegen entscheiden – ob die Entscheidung richtig getroffen wird, ist zu hoffen.
Sind Sie auch aus der Kirche ausgetreten?

Verständnis für Austritte [aber der Jesus-Fantasie-Bischof Bonnemain will an der Jesus-Fantasie festhalten!]

Zuletzt diskutiert Bonnemain über die anhaltende Krise. «Ich verstehe, dass viele enttäuscht und resigniert aus der Kirche austreten», gesteht er. Doch gleichzeitig appelliert er an die Menschen: Es brauche «Christen und Christinnen», die «Missstände kritisieren», aber bereit sind, eine neue Kirche aufzubauen. Diese solle «frisch, lebendig, demütig, transparent [und] dienstbereit» sein.

«Die Kirche ist für die Menschen da und nicht umgekehrt», erklärt Bonnemain seine positive Einstellung.







Kriminelle katholische Kirche in St.Maurice (Kanton Wallis, Schweiz) 20.11.2023: Abt und Griechisch-Lateinlehrer soll Novizen sexuell missbraucht haben:
Interimsabt von Saint-Maurice soll Novizen missbraucht haben
https://www.swissinfo.ch/ger/interimsabt-von-saint-maurice-soll-novizen-missbraucht-haben/48992702

In einem Bericht des Westschweizer Fernsehens RTS ist der Interimsabt von Saint-Maurice VS des sexuellen Missbrauchs bezichtigt worden. Der Griechisch- und Lateinlehrer am Gymnasium wird "bis zur Klärung der Fakten" keinen Unterricht mehr erteilen.

"Wir nehmen diese Enthüllungen ernst und empfinden Empathie für die Opfer", sagte der Vorsteher der Walliser Dienststelle für Unterrichtswesen, Jean-Philippe Lonfat, am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Soweit er wisse, seien die dem Kirchenmann vorgeworfenen Taten nicht mit dem Kollegium verbunden, sagte Lonfat weiter. Laut RTS soll er einen Novizen missbraucht haben.

Der Entscheid, den Interimsabt vom Unterricht zu suspendieren, sei den Lehrern und Schülern am Montagmorgen mitgeteilt worden. Das Gymnasium-Kollegium von Saint-Maurice befindet sich seit der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen dem Staat und der Abtei im September 2021 in öffentlicher Hand.




Kriminelle katholische Kirche in Wädenswil (Schweiz am schönen Zürisee) 21.11.2023: Priester klaut aus der Kollekte - chemisch präpariertes Papiergeld bringt den Täter zum Vorschein:
Wädenswil ZH: Priester selbst klaut Geld aus Kollekte!
https://www.nau.ch/ort/wadenswil/wadenswil-zh-priester-selbst-klaut-geld-aus-kollekte-66654194

In Wädenswil überführt die Polizei einen Priester als Täter, nachdem Spendengelder in der katholischen Kirche verschwunden sind.

In einer überraschenden Wendung der Ereignisse wurde ein Priester in Wädenswil ZH des Diebstahls von Spendengeldern überführt.

Albert A. hat laut dem katholischen Medienzentrum Schweiz «Kath.ch» Geld aus der Kollekte entwendet. Er ist seit März 2023 in der Kirchgemeinde tätig.

Die Polizei konnte den Täter durch eine geschickte Falle überführen, heisst es in dem Bericht. Nachdem Unstimmigkeiten in den Finanzen bemerkt wurden, präparierten sie die Geldscheine mit einer speziellen Chemikalie. Diese lässt sich auf der Haut nachweisen und führte direkt zu Albert A.
Festnahme und Folgen

Nach seiner Festnahme am 13. November wurde das Bistum Chur informiert und Albert A. wurde von seinen Pflichten entbunden. «Gegen ihn läuft ein Strafverfahren der Polizei wegen finanzieller Unregelmässigkeiten», heisst es auf der Webseite der katholischen Kirche Wädenswil.
Ein Priester klaut Geld aus der Kollekte. Hätten Sie sowas für möglich gehalten?

Auch die katholische Kirche Adliswil, wo Albert A. ebenfalls tätig war, informierte über seine Freistellung. Weitere Details dürfen aufgrund des laufenden Verfahrens nicht bekannt gegeben werden.
Nicht das erste Mal

Albert A., ein ehemaliger Seelsorger, Kirchenrichter und Professor, gab zu, 300 Franken aus der Kasse genommen zu haben. Er habe das Geld nicht für sich selbst benutzt, sondern es einer Familie in Not gegeben, heisst es.

Es wird jedoch vermutet, dass er mehrere Tausend Franken veruntreut hat. Die genaue Summe und das Motiv sind noch unklar. Die Unschuldsvermutung gilt weiterhin.

Es ist nicht das erste Mal, dass in der Wädenswiler Kirche Geld fehlt, schreibt die «Zürichsee-Zeitung». Bereits 2019 wurde eine Kirchenangestellte entlassen, nachdem sie Spendengelder gestohlen hatte. Damals wurden strengere Kontrollmechanismen eingeführt – offensichtlich ohne Erfolg.




Kriminelle katholische Kirche in Saint-Maurice (Kanton Wallis, Schweiz) am 23.11.2023:
Missbrauchsvorwurf: Interims-Abt von Saint-Maurice tritt zurück
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/nach-vorwurf-des-sexuellen-missbrauchs-interims-abt-von-saint-maurice-tritt-vorlaeufig-zurueck-id19174310.html

Wegen Missbrauchsskandal: Abtei Saint-Maurice bittet um Hilfe aus Rom
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/wegen-missbrauchsskandal-abtei-saint-maurice-bittet-um-hilfe-aus-rom-id19174700.html



Kriminelle katholische Kirche im Kanton St. Gallen 27.11.2023: Bub von 4 Priestern missbraucht:
Sexueller Missbrauch in der Kirche – Josef Henfling (39) klagt vier Priester an: «Ich wollte nichts mehr fühlen, nur noch sterben»
https://www.blick.ch/schweiz/sexueller-missbrauch-in-der-kirche-josef-henfling-39-klagt-vier-priester-ich-wollte-nichts-mehr-fuehlen-nur-noch-sterben-id19180433.html
Josef Henfling klagt vier Priester wegen sexuellem Missbrauch an. Es geht auch um einen Übergriff durch Bischof Walter Mixa in einem Bauernhof bei Gossau SG.

Raphael RauchRedaktor SonntagsBlick

«Mein Leben ist total kaputt», sagt Josef Henfling (39). «Ohne das Kiffen und die Erinnerungen an meine Jugendliebe hätte ich mir längst das Leben genommen.»





Kriminelle katholische Kirche Schweiz am 10.12.2023: Abstimmung mit den Füssen läuft - v.a. im Kanton Luzern:
Fast flächendeckender Trend: Katholischer Kirche laufen die Mitglieder scharenweise davon
https://www.blick.ch/politik/missbrauch-der-katholischen-kirche-laufen-die-mitglieder-scharenweise-davon-id19228381.html

Der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz laufen die Mitglieder seit der Veröffentlichung der Studie über Missbräuche scharenweise davon. Das zeigt eine Umfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA drei Monate nach der Publikation des Missbrauchsberichts.

Besonders gross scheint die Austrittswelle etwa in der katholischen Kirchgemeinde Luzern zu sein. Seit dem Erscheinen der Missbrauchsstudie traten 270 Personen pro Monat aus, wie es auf Anfrage hiess. 2022 waren es im selben Zeitraum 65 gewesen.

Vergleichsweise noch mehr Kirchenaustritte gab es in Adligenswil LU. Die Kirchgemeinde beschloss als erste nach dem Bekanntwerden der zahlreichen Missbräuche, dem Bistum Basel vorläufig keine Beiträge mehr zu überweisen. 45 Austritte wurden seit September in der 5500 Einwohner-Gemeinde gezählt.

Vor der Studie waren es in der Luzerner Gemeinde durchschnittlich drei Austritte pro Monat. Kirchmeierin Mirjam Meyer spricht von einem «regelrechten Exodus». Inzwischen würden nicht nur eher jüngere Menschen die Kirche verlassen, sondern auch treue, langjährige Mitglieder.

Fast überall werden viele Austritte verzeichnet
In der Stadt Zug mit ihren rund 12'000 Katholikinnen und Katholiken dürften sich die Austritte seit September verdoppelt haben. Für 2023 rechnet Kirchenratspräsident Patrice Riedo mit 250 bis 260 Personen, die der katholischen Kirche den Rücken kehren.

Eine regelrechte Austrittswelle ist in Basel-Stadt feststellbar. Die Zahl der Austritte stieg von August auf September von 36 auf 174 an. Und die Zahlen blieben auch im Oktober (164) und November (115) hoch. In der römisch-katholischen Kirchgemeinde Winterthur gab es von Anfang September bis Anfang Dezember 486 Austritte. In den beiden Vorjahren waren es 158 respektive 161.

Im Pastoralraum Bern und Umgebung dürfte die Zahl der Kirchenaustritte 2023 vermutlich doppelt so hoch ausfallen, wie in anderen Jahren. Nach einem deutlichen Anstieg im September sanken die Zahlen im November wieder auf das Niveau vor dem Erscheinen der Missbrauchszahlen.

Die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie markiert jedoch auch in Schwyz eine Zäsur: Die Kirchenaustritte schnellten seit September um über 500 Prozent auf durchschnittlich 76 Austritte hoch. Zuvor waren es durchschnittlich 12 Austritte pro Monat gewesen.

In Sarnen OW gab es seit September 128 Austritte. Im Gesamtjahr dürften die Austritte auf 205 ansteigen, gegenüber 90 in den letzten Jahren. In Altdorf UR, wo in der Regel pro Jahr rund 100 Personen austreten, kündigten seit September 139 ihre Kirchenmitgliedschaft. Die Landeskirche des Kantons Aargau stellte laut eigenen Angaben im September eine Höchstzahl an Kirchenaustritten fest. Die Zahlen hätten sich inzwischen wieder reduziert. 2023 werde aber ein Rekordjahr. Die meisten Austritte gab es im Aargau, in Solothurn und in Graubünden in städtischen Gebieten. Es habe Kirchgemeinden gegeben, die über 100 Austritte verzeichnet hätten, hiess es in Graubünden.

Weniger Austritte in welschen Kantonen
Das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut St. Gallen (SPI) veröffentlicht jeweils im Herbst die Zahlen der Kirchenaustritte in der Schweiz. Aktuelle Angaben zur Entwicklung nach der Bekanntgabe von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche liegen daher nicht vor.

Auffällig bei den alljährlichen Kirchenaustritten sind jeweils die kantonalen Unterschiede. So verzeichnen Genf, Wallis, Neuenburg und Waadt regelmässig praktisch keine Austritte. Das ist laut SPI den anderen Organisationsstrukturen der Kirchen in diesen Kantonen geschuldet.

Sie kennen in der Regel keine mit der Kirchensteuerpflicht verbundene staatskirchenrechtliche Mitgliedschaftsstruktur, aus der man überhaupt austreten könnte. Ein Kirchenaustritt ist in diesen Kantonen daher ein symbolischer Akt und die Betroffenen sparen auch keine Kirchensteuer. Laut dem Generalvikar des Bistums Sitten, Pierre-Yves Maillard, gab es etwa in der Gemeinde Saint-Maurice, in der die dortige Abtei mit zahlreiche schweren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ist, bisher lediglich fünf Anträge auf einen Kirchenaustritt.

Im Kanton Neuenburg wurden seit September rund 20 Anträge auf Austritt registriert, statt der üblichen 20 im gesamten Jahr. In Genf gingen 2023 45 Austrittsgesuche ein, davon 36 im September.

Keine Austrittszahlen geben das Tessin und der Kanton Baselland jeweils dem SPI bekannt. Auch im Jura hiess es auf Nachfrage es gebe im Moment keine Zahlen.

Die römisch-katholische Kirche zählt in der Schweiz derzeit rund drei Millionen Mitglieder, die evangelisch-reformierte rund zwei Millionen.

Am 12. September hatte die Universität Zürich einen Bericht über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche veröffentlicht. Dieser dokumentierte 1002 Fälle in der katholischen Kirche in der Schweiz seit der Mitte des 20. Jahrhunderts. (SDA)




Kriminelle katholische Kirche in St. Pölten (Österreich) am 14.12.2023: 3 Priester und 1 Bischof sollen Leute sexuell missbraucht haben: 2 Österreicher, 1 Schweizer, 1 Deutscher - Staatsanwaltschaft Krems meint, nach 15 Jahren sei alles verjährt:
Diözese St. Pölten prüft Missbrauchsvorwürfe
https://noe.orf.at/stories/3236709/

Ein ehemaliger Zögling eines kirchlichen Internats in Niederösterreich hat am Donnerstag Missbrauchsvorwürfe gegen vier Geistliche erhoben. Seitens der Diözese St. Pölten wurde eine Prüfung angekündigt. Man sei „bemüht, rasch und konsequent zu handeln“, wurde betont.

Insgesamt werden vier Geistliche des Missbrauchs beschuldigt, wie die „Salzburger Nachrichten“ und Kathpress übereinstimmend berichteten. Bei zwei handelt es sich um Priester in der Diözese St. Pölten, einer gehört der Schweizer Diözese Chur an. Der vierte ist ein mittlerweile emeritierter deutscher Bischof.

„Ende November 2023 hat die Diözese St. Pölten von den Vorwürfen gegen zwei Priester erfahren. Es wurde umgehend sowohl ein kirchliches Verfahren zur Prüfung des Sachverhalts eingeleitet als auch eine Klärung der offenen Fragen in Hinblick auf die Ombudsstelle“, ließ Bischof Alois Schwarz den „Salzburger Nachrichten“ und Kathpress mitteilen.

Diözese: „Bemüht, rasch und konsequent zu handeln“

„Die Diözese nimmt die geschilderten Vorwürfe sehr ernst und ist bemüht, rasch und konsequent zu handeln. Auch die Umstände einer möglicherweise nicht erfolgten Meldung werden genau geprüft“, hieß es weiter. Die Diözese bestätigt die Einleitung einer kirchenrechtlichen Prüfung gegenüber noe.ORF.at, die Vorwürfe würden sich gegen einen Ordenspriester und einen Weltpriester aus dem Kreis der Diözese St. Pölten richten. Je nach Fall würde eine solche Prüfung zwei bis drei Monate dauern, heißt es weiter.

Der heute 39-jährige Ex-Zögling des Bischöflichen Seminars in Zwettl gibt in einer Aussendung an, ab 1998 von mehreren Geistlichen missbraucht worden zu sein – in späteren Jahren auch in der Schweiz. Dort beauftragte die Staatsanwaltschaft Graubünden die Polizei nach einer Anzeige mit Ermittlungen, wie auch Kathpress berichtete. Die hierzulande zuständige Staatsanwaltschaft Krems hat laut „Salzburger Nachrichten“ kein Verfahren eröffnet, da jene Vorwürfe, die die Priester in der Diözese St. Pölten betreffen, nach 15 Jahren als verjährt gelten.





Krimineller Gay-Papst am 15.12.2023: Der Knacker soll endlich gehen:
Papst Franziskus wird demnächst 87 Jahre alt:
Papst lässt sein Grab in Basilika in Rom vorbereiten
https://www.suedtirolnews.it/italien/papst-laesst-sein-grab-in-basilika-in-rom-vorbereiten



Kriminelle katholische Gay-Kirche 16.12.2023: Haftstrafen wegen Immobilienskandal:
Vatikan-Finanzprozess: Kardinal Becciu zu Haftstrafe verurteilt
https://www.nau.ch/news/europa/vatikan-finanzprozess-kardinal-becciu-zu-haftstrafe-verurteilt-66672041

Der Vatikan-Gerichtshof hat im Prozess um den ehemaligen Kardinal Angelo Becciu und neun weitere Personen erstmals eine Haftstrafe ausgesprochen.

Im grossen Finanzprozess um fragwürdige Millionendeals ist erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Kardinal von einem Gericht im Vatikan zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der Vatikan-Gerichtshof verhängte am Samstag gegen den italienischen Kardinal Angelo Becciu wegen seiner Verwicklungen in einen verlustreichen Immobilienskandal eine Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Noch nie zuvor war ein Kurienkardinal von einem Vatikan-Gericht zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Beccius Anwälte kündigten an, gegen das Urteil Einspruch einzulegen.

Der Vatikan-Strafverfolger Alessandro Diddi forderte für den 75-jährigen Becciu ursprünglich eine Haftstrafe von sieben Jahren und drei Monaten sowie eine hohe Geldstrafe. Mit ihm waren neun weitere Menschen angeklagt.

Der Strafprozess zählt zu den bislang grössten im Vatikan. Erstmals stand ein hochrangiger Kardinal als Angeklagter vor dem Gericht. In dem seit mehr als zwei Jahren andauernden Prozess ging es im Kern um den verlustreichen Kauf einer Luxusimmobilie im Londoner Stadtteil Chelsea durch das vatikanische Staatssekretariat, in dem Becciu mehrere Jahre ein wichtiger Abteilungsleiter war. Der Deal ging schief, weil der Vatikan mehr Geld investierte als geplant. Am Ende stand ein Verlust in dreistelliger Millionenhöhe.

Massiver Imageschaden für den Vatikan

Die Ermittlungen rund um den fragwürdigen Millionendeal in London deckten unterdessen weitere krumme Geschäfte und Machenschaften innerhalb des Vatikans auf. Die vatikanische Strafverfolgung warf dem italienischen Kirchenmann und neun weiteren Angeklagten unter anderem Erpressung, Geldwäsche, Betrug, Korruption, Veruntreuung und Amtsmissbrauch vor.

Der Prozess sorgte für einen massiven Imageschaden in dem kleinsten Staat der Erde. In Folge der Vorwürfe verlor der gebürtige Sarde seine Rechte als Kardinal und hätte damit auch bei einer Papstwahl (Konklave) nicht dabei sein dürfen. Allerdings durfte Becciu, der einst selbst als «papàbile», also als möglicher Anwärter auf das Papstamt, galt, sich weiter Kardinal nennen. Papst Franziskus zog ihn damals zudem von der Position des Leiters der Behörde für Heilig- und Seligsprechungsprozesse ab.

Papst Franziskus und die Verwaltung des Vatikans zogen aus dem Immobilienskandal Konsequenzen. Der Pontifex ordnete danach die Zuständigkeiten in der Kurie neu. Er entzog dem mächtigen Staatssekretariat und anderen Behörden des Heiligen Stuhls die Verfügungsgewalt über Vermögenswerte. Diese obliegt nun der vatikanischen Güterverwaltung (Apsa) sowie der Vatikanbank IOR.




Kriminelle katholische Gay-Kirche am 18.12.2023: bewilligt die Segnung der Heirat von Schwulen und Lesben:
Vat­i­can ap­proves bless­ings for same-sex cou­ples

https://www.aljazeera.com/news/2023/12/18/vatican-approves-blessings-for-same-sex-couples-under-certain-conditions


ebenda:
18.12.2023: Ein Trick macht’s möglich: Papst erlaubt Segen für Schwule
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ein-trick-machts-moeglich-papst-erlaubt-segen-fuer-schwule-86473858.bild.html
https://tinyurl.com/3chmp26n
https://t.me/impfen_nein_danke/193324

"Die vatikanische Glaubensbehörde veröffentlichte am Montag eine Grundsatzerklärung, wonach katholische Geistliche unverheiratete und homosexuelle Paare segnen dürfen, wie die  FAZ bzw. die Nachrichtenagentur KNA berichten."
Anti-Papst Franziskus machts möglich und krempelt die Kirche um. Siehe vvv 2024.





Kein Klosterbier mehr in Coop-Regalen

https://www.nau.ch/news/schweiz/missbrauchskandal-kein-klosterbier-mehr-in-coop-regalen-66684040

Fototexte: Die Abtei Saint-Maurice im Kanton Wallis gibt es seit mehr als 1500 Jahren. – keystone

Der Artikel:

Nach dem Missbrauchsskandal bei der Abtei Saint-Maurice nimmt Coop das klostereigene Bier aus dem Sortiment. Um einen Reputationsschaden zu verhindern?

    In der Abtei Saint-Maurice sollen sexuelle Übergriffe passiert sein.
    Seit 2019 braut und verkauft das Kloster sein eigenes Bier.
    Nach dem Skandal wird Coop die Biere der Klosterbrauerei nicht mehr weiter verkaufen.

Die Abtei Saint-Maurice im Kanton Wallis gibt es seit mehr als 1500 Jahren. Seit 2019 produziert sie eigenes Bier in mehreren Sorten. Es ist das einzige Klosterbier in der Schweiz.
Jedoch hat ein Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche auch das Image der Abtei getrübt. Im September letzten Jahres legte Rektor Jean Scarcella sein Amt aufgrund von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs nieder.
Gemäss Berichten vom Westschweizer Radio und Fernsehen, Radio Télevision Suisse (RTS), sollen in der Vergangenheit neun Angehörige der Abtei sexuelle Übergriffe begangen haben.
Der Skandal beeinflusst auch die wirtschaftlichen Aktivitäten des Klosters. Der Getränkehändler Amstein hat gemäss «24 heures» die Klosterbiere aus seinem Sortiment entfernt.

«Unabhängiger Rückgang der Nachfrage»
Auch Coop hat angekündigt, dass die Biere nicht mehr verkaufen werden. «Wir haben unabhängig und bereits vor der medialen Berichterstattung einen Rückgang der Nachfrage registriert», so Coop-Sprecher Caspar Frey gegenüber CH Media.
Vor dreieinhalb Jahren hat sich die Migros ebenfalls aus Sorge vor einem Imageschaden von den «Mohrenköpfen» der Firma Dubler getrennt. Bernhard Bauhofer, ein Reputationsmanager und Unternehmensberater, kritisierte damals die Entscheidung als voreilig.
Im Fall des Klosterbieres sieht er jedoch eine andere Situation. «Ich kann nachvollziehen, dass Coop nicht mit einer Organisation assoziiert werden will, die mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ist», sagt er.
Auf den Boykott des Bieres durch Coop reagierte Pierre-Alain Cardinaux, Verwaltungsratspräsident der Brauerei: «Ich verstehe den Entscheid voll und ganz», sagt er zur Zeitung. Er bedaure jedoch, dass die Vermarktung des Bieres mit Aspekten vermischt werde, für die er keine Verantwortung trage.



Krimineller Vatikan am 18.1.2024: Der Gay-Papst ist ein Agent von Rothschild für die kr. Agenda 2030:
«Bergoglio unterstützt ausdrücklich den globalistischen Putsch und arbeitet aktiv an der Errichtung der Neuen Weltordnung mit»

Davon ist Erzbischof Carlo Maria Viganò überzeugt. Zum WEF-Treffen in Davos schreibt er zudem: «In Davos versammeln sich die Herren und Diener der globalistischen Elite: Gestalten, die offen erklären, dass sie die Weltbevölkerung durch Kriege, Hungersnöte und organisierte Seuchen reduzieren wollen ….»

https://transition-news.org/bergoglio-unterstutzt-ausdrucklich-den-globalistischen-putsch-und-arbeitet



Deggendorf (4R) am 20.1.2024: Krimineller Gay-Pädo-Priester missbrauchte Jungen (15) auf Radtour
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/deggendorf-paedo-priester-missbrauchte-jungen-auf-radtour-86830178.bild.html
https://t.me/standpunktgequake/129163
Der Fall: Alfons H. freundete sich in seiner Pfarrei bei Bonn mit einem Messdiener (damals 15) an, lud ihn in den Sommerferien 2022 zu zwei Fahrradtouren nach Straßburg und in den Bayerischen...

Zusammenfassung
1,5 Jahre auf Bewährung, weil kein öffentliches Interesse. Unglaublich.
Und dann noch vollvermummt. Solche Leute MÜSSEN öffentlich vorgeführt werden.
Das Militärgericht wird sich auch mit diesem Fall nochmal befassen und die richtige Strafe festlegen. Nürnberg 2.0 kommt und das kann sich jeder anschauen.
Wo bleibt der Aufschrei?
Stehen die Deutschen nur auf, wenn es um Geld geht und ihren Arbeitsplatz?


derselbe:
Kriminelle katholischen Sekten-Kirche Region Köln am 19.1.2024: Priester missbraucht 5 Jugendliche auf verschiedenen Radtouren - und bekommt nur Bewährung (!):
Während Radtouren Messdiener (15) missbraucht: Priester kommt mit Bewährung davon
https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-bayern/waehrend-radtouren-messdiener-15-missbrauch-priester-kommt-mit-bewaehrung-davon-3072040

Deggendorf - Ein Priester soll während zweier mehrtägiger Radtouren im Sommer 2022 an einem 15 Jahre alten Messdiener sexuelle Handlungen vorgenommen haben.

Für Freitag ab 9 Uhr ist vor der Jugendkammer des Landgerichtes Deggendorf ein Prozess gegen den Mann angesetzt worden.

Die Staatsanwaltschaft legte ihm sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen in mehreren Fällen zur Last.

Diesen Straftatbestand sah die Kammer aber nicht als erfüllt an.

Der Angeklagte habe die Radtouren nicht in seiner Funktion als Priester, sondern privat mit dem Geschädigten unternommen.

Am Ende der Verhandlung wurde der Geistliche wegen sexueller Übergriffe in fünf Fällen zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Vernehmung des Angeklagten wie auch die Plädoyers fanden jeweils unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Beim Prozessbeginn trug der Priester aus dem Raum Köln eine Art Sturmhaube, die das Gesicht verfüllte, dazu eine große Sonnenbrille.

Weil eine der Radtouren im Landkreis Regen stattgefunden habe und somit dort einer der mutmaßlichen Tatorte liege, fand der Prozess im für Regen zuständigen Gerichtsbezirk Deggendorf statt.



Kriminelle katholische Kirche im Wallis (Schweiz) am 25.1.2024: Es meldeten sich bisher 10 Missbrauchsopfer - Täter sind v.a. ein Vikar und 1 Pfarrer:
Zehn Opfer melden Missbrauch in der Kirche
https://www.nau.ch/news/schweiz/zehn-opfer-melden-missbrauch-in-der-kirche-66695265

Zehn Opfer von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche haben sich in der vergangenen drei Monaten im Wallis gemeldet.

Im Wallis hat es in den vergangenen drei Monaten zehn Meldungen von Opfern sexuellem Missbrauchs in der katholischen Kirche gegeben. Sie berichteten von den Vorfällen jeweils bei einer unabhängigen externen Prüfungsgesellschaft. Diese Prüfung hatte die Diözese Sitten Anfang November in Auftrag gegeben.

Nach bisheriger Erkenntnis sind diese Fälle der Diözese bekannt. Das heisst es in einem Zwischenbericht der Prüfungsgesellschaft, über den Diözese Sitten am Donnerstag in einer Medienmitteilung orientierte.

Betroffene Personen berichteten aus freien Stücken

Die betroffenen Personen hätten in aller Freiheit und jede auf ihre Weise über die erlebten Leiden berichten können. Es sei noch zu früh, um endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen. Aber es scheine sehr klar zu sein, dass das Bedürfnis der Opfer nach Anerkennung und ihre verschiedenen Erwartungen an die Kirche – in Bezug auf Proaktivität, Kommunikation und Transparenz – bei weitem nicht vollständig erfüllt worden seien, heisst es im Bericht weiter.

Seit der Einleitung der Prüfung gingen bei der Diözese mehrere Aussagen von Opfern ein, wie es im Communiqué weiter heisst. Sie ruft insbesondere Opfer von zwei mutmasslichen Tätern auf, sich zu melden.

Mehrere Kinder missbraucht

In einem Fall handelt es sich dabei um einen 1977 verstorbenen Vikar einer Pfarrei in Sitten. Der Kirchenmann war französischer Abstammung und soll mehrere Jahre lang mehrere Kinder missbraucht haben. Im anderen Fall ging um einen Pfarrer, der 48 Jahre lang in einer Pfarrei im französischsprachigen Teil der Diözese tätig war und 1983 starb. Er soll mehrere Personen, Erwachsene und Kinder, missbraucht haben.

Gemäss einer Studie der Universität Zürich vom vergangenen Jahr kam es in der Schweiz seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu mindestens 1002 Fällen von sexuellem Missbrauch. Nach Ansicht der Forschenden handelt es sich dabei nur um die Spitze des Eisbergs, da die meisten Fälle nicht gemeldet oder die Dokumente vernichtet wurden.





Krimineller Gay-Papst am 25.1.2024: will die Bibel neu schreibenlassen: Der Rothschild-Schwab ist wichtiger als der Fantasie-Jesus:
Papst Franziskus ermächtigt WEF zur Neuschreibung der "faktengeprüften" Heiligen Schrift
https://t.me/standpunktgequake/129813

Das Weltwirtschaftsforum hat von Papst Franziskus die Erlaubnis erhalten, die Heilige Bibel neu zu schreiben. Ein WEF-Insider verriet, dass der Papst möchte, dass die neue "faktengeprüfte" Version der Bibel weitaus politischer ist und dem Primat der Natur einen zentralen Platz einräumt und weit weniger von Gott handelt.

Papst Franziskus hat bereits erklärt, dass Klaus Schwab wichtiger ist als Jesus Christus, und nun ist er entschlossen, das Christentum von innen heraus zu demontieren und Gottes Wort durch die dämonische Vision der globalen Elite zu ersetzen.

Die Entscheidung von Papst Franziskus hat im Vatikan einen Sturm ausgelöst, aber sollten wir wirklich von seiner Unterstützung für die Neue Weltordnung der Elite überrascht sein? Als Agenda-Beitragender beim WEF ist Papst Franziskus der Blasphemie mächtig und arbeitet aktiv daran, die Kirche und das Christentum auf der ganzen Welt zu unterwandern.

https://t.me/wirinmv/19609

Telegram (https://t.me/wirinmv/19609)
"Wir in MV" (Nachrichten-Portal)
Zusendung




https://exxpress.at/bei-faschingsparty-der-katholischen-landjugend-maedchen-15-missbraucht/

Was als fröhliche Feier geplant war, endete in einem Albtraum für eine 15-jährige Teilnehmerin. Das Mädchen wurde mutmaßlich von drei Tätern sexuell missbraucht. Zwei der Verdächtigen sollen minderjährige Syrer sein.

Die Party, organisiert von einer katholischen Jugendorganisation in Speyer, sollte eigentlich ein sicherer Ort für junge Leute sein. Doch am Samstagabend kam es wohl anders. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und das Polizeipräsidium Rheinpfalz bestätigten einen “sexuellen Übergriff durch drei Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 15 und 19 Jahren”.

Die Untersuchungen legen nahe, dass die drei Verdächtigen das Mädchen gegen ihren Willen sexuell missbraucht haben. Die abscheuliche Tat ereignete sich im Jugendkeller der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) St. Joseph. Der Leitende Oberstaatsanwalt Hubert Ströber bestätigte den Vorfall, verweigerte jedoch weitere Details aus “ermittlungstaktischen Gründen”.

Zwei minderjährige Syrer beteiligt

Das Mädchen wurde ärztlich untersucht, aber konnte bisher noch nicht von der Polizei befragt werden. Bei den drei Tatverdächtigen soll es sich um einen jungen Mann deutsch-kroatischer Abstammung sowie um zwei minderjährige Syrer handeln, berichtet BILD.




Kriminell Drogen-Gay-Papst am 14.2.2024: sollte gegen Vergewaltiger von Ordensfrauen vorgehen - aber er lässt sie laufen:
Sexueller Missbrauch: Aktivistinnen werfen Papst Untätigkeit vor
https://religion.orf.at/stories/3223604/

Papst Franziskus ist in Sachen sexueller Missbrauch an Ordensfrauen durch Geistliche mit harscher Kritik konfrontiert: Mehrere Aktivistinnen, darunter die deutsche Theologin, Buchautorin und frühere Ordensfrau Doris Reisinger, werfen ihm vor, er schütze Priester, die Ordensfrauen vergewaltigt und zur Abtreibung gezwungen hätten.

Das berichtete der britische „Guardian“ (Onlineausgabe vom Dienstag). Der Papst sei „blind“ gegenüber Priestern, die Nonnen vergewaltigt und zu Abtreibungen gezwungen hätten, lauten die Vorwürfe. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche habe sich Reformen entgegengestellt, die das Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern und „verletzlichen Erwachsenen“ in der Kirche ernsthaft angehen würden.

Papst Franziskus habe im Rahmen einer Versammlung mit Missbrauchsopfern und Aktivistinnen im Februar 2019 versprochen, keine Mühe zu scheuen, um pädophile Priester und die Bischöfe, die diese geschützt hätten, der Gerechtigkeit zu überantworten, hieß es weiter. Anne Barrett Doyle, Mitgründerin des Vereins „BishopAccountability“ warf dem Papst nun vor, dieses Versprechen nicht einzuhalten.

Mehr Transparenz versprochen

Franziskus hatte eine Woche vor der Versammlung als erster Papst öffentlich zugegeben, dass Priester auch Ordensfrauen sexuell missbraucht hatten. Drei Monate später hatte der Vatikan für sämtliche Diözesen Verfahren eingerichtet, die Berichte über Vorwürfe von Missbrauch regeln sollten. Des Weiteren sollte die Verantwortlichkeit von Bischöfen und Kardinälen erfasst werden und für mehr Transparenz gesorgt werden.

Fünf Jahre später sähen Aktivistinnen für die Opfer des Missbrauchs diese Versprechen nicht erfüllt, so der „Guardian“. Die neuen Regeln hätten nicht viel gebracht, hieß es weiter. Barrett Doyle zitierte am Dienstag in Rom gegenüber der Zeitung zehn Fälle, die beweisen sollen, dass der Papst „beschuldigte Bischöfe und Kleriker gegenüber Opfern bevorzugt“.

Einer dieser Fälle ist jener des Künstlers und ehemaligen Jesuiten Marko Rupnik, der 2020 nach sexuellen und psychischen Attacken auf Nonnen exkommuniziert wurde. 2023 sei Rupnik aber „in eine Diözese in seiner Heimat Slowenien aufgenommen“ worden, so die Anschuldigung.

„Durchgängiges Muster“

„Es wäre das eine, wenn wir über ein alles in allem gutes Ergebnis mit gelegentlichen Ungereimtheiten sprechen würden“, kritisierte Barrett Doyle, „doch das tun wir nicht, wir sprechen über ein durchgängiges Muster des Papstes, der des Missbrauch Beschuldigte unterstützt.“ Die vom Papst gesetzten Maßnahmen hätten wenig Auswirkungen.

Ähnlich äußerte sich die bekannte Theologin Doris Reisinger gegenüber dem „Guardian“. Reisinger (ehemals Wagner) bringt als Betroffene sexuellen und geistlichen Missbrauchs seit 2014 diese Themen auch als Buchautorin in die Öffentlichkeit. Besondere Aufmerksamkeit erlangte ein Gespräch mit dem Wiener Kardinal Christoph Schönborn, das im Frühjahr 2019 im Bayerischen Rundfunk und im ORF ausgestrahlt und dann als Buch veröffentlicht wurde.

Vorwurf: Zu Abtreibung gezwungen

Sie untersuchte in einem Forschungsprojekt Fälle von Übergriffen katholischer Priester weltweit, die ihre minderjährigen Opfer geschwängert oder zur Abtreibung genötigt haben sollen. Vom Papst sei diesbezüglich „kein Engagement“ gekommen, so Reisinger. „Während der Papst öffentlich Abtreibungen verurteilt und sie mit dem Anheuern eines Auftragsmörders vergleicht, ist er blind gegenüber Priestern, die Ordensfrauen zu Abtreibungen gezwungen haben“, sagte die Theologin.

Obwohl einige betroffene Nonnen seit 2019 mit der an ihnen verübten sexuellen Gewalt an die Öffentlichkeit gegangen seien, hätten die meisten zu viel Angst gehabt, um darüber zu sprechen. Es gebe wenig Hilfe für missbrauchte Ordensfrauen, viele seien aus ihren Orden geworfen und ihres Zuhauses beraubt worden – das Kirchenrecht gestehe ihnen „überhaupt keinen Status“ zu, so Reisinger.

„Papst hat nichts unternommen“

„Der Papst hat zugegeben, dass es Missbrauch an Ordensfrauen gibt, aber es hat nichts dagegen unternommen. Und wir haben noch keinen Papst oder Bischof über von Priestern erzwungene Abtreibungen sprechen hören. Sie behandeln Abtreibungen immer als ein Frauenthema, haben aber nie etwas über Priester gesagt, die Abtreibungen erzwungen haben, obwohl sie wissen, dass das passiert“, so Reisinger.

Im Rahmen ihrer Forschungen sei die auf Fälle gestoßen, in denen Priester für eine Abtreibung bezahlt hätten, inklusive eines Falls, in dem das Geld dafür aus der Kollekte genommen worden sei. Der „Guardian“ schreibt, der Vatikan sei um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen gebeten worden.




Entlebucher Pfarrer soll Kinder missbraucht haben

https://www.nau.ch/news/schweiz/entlebucher-pfarrer-soll-kinder-missbraucht-haben-66708892

Mitte der Sechzigerjahre soll der damalige Pfarrer in Entlebuch LU Kinder regelmässig missbraucht haben. Jahrzehnte später packen Betroffene aus.

    Ein mittlerweile verstorbener Pfarrer soll Kinder in Entlebuch LU missbraucht haben.
    Betroffene gehen Jahrzehnte später mit Vorwürfen an die Öffentlichkeit.
    Das Geschehene dürfe nicht vergessen gehen, fordert eines der Opfer.

«Der Pfarrer hatte eine pädophile oder zumindest eine sadistische Neigung», sagt Plato Portmann im Gespräch mit der «Luzerner Zeitung». Jahrzehnte nach den angeblichen Missbräuchen geht er mit den Vorwürfen an die Öffentlichkeit.

In einem Brief hat sich Portmann, der als Kind streng katholischer Eltern aufwuchs, an das Bistum Basel gewendet. Dort schildert er Vorfälle, die er Mitte der Sechzigerjahre in Entlebuch LU erlebt hat. Im Zentrum der Anschuldigungen: der damalige Pfarrer, welcher mittlerweile verstorben ist.

Während des Sonntagsgottesdiensts hätten sich die Kinder jeweils geneckt und zusammen gesprochen. «Was dem Pfarrer auf der Kanzel offenbar auf- und missfiel», schreibt Portmann. Aufgrund dessen seien «unartige» Kinder auf den nächsten freien Nachmittag einzeln ins Pfarrhaus bestellt worden.
Schläge auf nackten Hintern

«Hinter einer schalldichten Doppeltüre musste ich die Hosen und Unterhosen hinunterlassen und mich an seinem Arbeitstisch nach vorne beugen. Mit seiner nackten Hand hat er x-mal kräftig auf meinen nackten Hintern geschlagen», heisst es im Brief weiter. Zurückblicken sei nicht erlaubt gewesen.

Neben Portmann wandten sich vier weitere Personen an das Bistum Basel. Auch zwei seiner damaligen Schulkolleginnen, die anonym bleiben wollen, schildern ihre Erlebnisse.

Sie seien fürs Tuscheln vom Pfarrer «bestraft» worden, erzählen sie der «Luzerner Zeitung». Er hätte sie jeweils vor die Wahl gestellt: Entweder werden die Eltern informiert oder sie kriegen Schläge auf ihren Hintern. Aus Angst vor der Reaktion der Eltern hätten sie die Schläge gewählt.

«Füdlitätscher-Pfarrer»

Dass die Opfer Jahrzehnte später mit den Vorwürfen an die Öffentlichkeit gehen, hat einen bestimmten Grund: Sie wollen anderen Betroffenen Mut machen, sich ebenfalls zu melden.

Portmann fordert eine detaillierte Aufarbeitung der Vergangenheit. «Was genau ist alles passiert, und wer wusste Bescheid? Und warum hat niemand etwas dagegen unternommen? Das Geschehene darf nicht vergessen gehen.»

["Gutachten" akzeptiert Schlage gegen Kinder]

In den Akten des Bistums Basel steht, dass es zu jener Zeit eine Untersuchung rund um den erwähnten Pfarrer gab. Der damalige Bischof habe ein Gutachten in Auftrag gegeben, heisst es. Allerdings habe dieses dem Pfarrer «in einer Gesamtwürdigkeit die Dienstfähigkeit attestiert».

Plato Portmann, der bei den Vorfällen acht Jahre jung war, sagt heute: «Wir Kinder waren einem Hochwürden ausgeliefert, den niemand kritisieren durfte.» Dabei sei der Pfarrer im Dorf hinter vorgehaltener Hand schon damals als «Füdlitätscher-Pfarrer» bezeichnet worden.


Die besoffenen Katholiken am 16.2.2024: Immer Selbstlob und viel Alkohol - steht ja in der Fantasie-Bibel:
Überraschend häufig: So oft erscheint das Wort Wein in der Bibel
https://www.blick.ch/life/essen/weintipp/ueberraschend-haeufig-so-oft-erscheint-das-wort-wein-in-der-bibel-id19432883.html

Fototexte:
1. Eine tiefergehende Analyse der Lutherbibel aus der Fassung von 1984 enthüllt ein wiederkehrendes Motiv: Wein.
2. In zahlreichen Passagen des alten und neuen Testaments taucht das Wort auf.
3. Werbung
4. Im alten Testament wird Wein oft mit Wohlstand und Segen assoziiert.
5. Bei einer Hochzeit soll Jesus Christus Wasser in Wein verwandelt haben.

Wein gehört zur Bibel wie das Amen in der Kirche. Erfahre, wie oft und in welchen Zusammenhängen dieses Jahrtausende alte Getränk in der heiligen Schrift erwähnt wird.

Die Bibel ist und bleibt das meistverkaufte und am häufigsten gelesene Buch aller Zeiten. Eine tiefergehende Analyse der Lutherbibel aus der Fassung von 1984 enthüllt ein wiederkehrendes Motiv: Wein. In zahlreichen Passagen des Alten und Neuen Testaments taucht das Wort auf. Nicht nur als Getränk, sondern auch als Symbol für Freude, Segen und manchmal sogar als Warnung.

Wein erscheint insgesamt 236 Mal in der Heiligen Schrift, wobei das Alte Testament 211 und das Neue Testament 25 Erwähnungen zählen. Im Alten Testament wird Wein oft mit Wohlstand und Segen assoziiert. In Psalm 104:15 heisst es beispielsweise: «Wein erfreue des Menschen Herz». Hier ist Wein ein Zeichen der Freude und des Überflusses, dass die Gemeinschaft stärkt und die Herzen erhebt.

Symbol für Freude und Segen
Allerdings warnt die Bibel auch vor möglichen Gefahren des übermässigen Weinkonsums: «Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise». Dieser Hinweis unterstreicht die Bedeutung der Selbstbeherrschung und der Vermeidung von Exzessen.

Im Neuen Testament wird Wein oft im Kontext des Abendmahls erwähnt. Bei einer Hochzeit soll Jesus Christus Wasser in Wein verwandelt haben, ein Zeichen seiner göttlichen Autorität und seines wohlwollenden Dienstes am Leben. An anderen Stellen symbolisiert Wein aber auch das vergossene Blut von Jesus Christus, sowie den Bund zwischen Gott und Gläubigen.

Die zahlreichen biblischen Erwähnungen und Metaphern zeigen die vielschichtige Bedeutung von Wein. Einerseits ist der fermentierte Traubensaft ein Symbol für Freude und Segen, andererseits wird aber auch vor den Gefahren des übermässigen Konsums gewarnt.



https://exxpress.at/verhaftet-priester-verhoekert-im-beichtstuhl-viagra-pillen/

Jetzt hat ein katholischer Priester ganz schön was zu beichten: Laut spanischer Polizei ist in Don Benito in der Provinz Badajoz im Westen des Landes ein Geistlicher wegen illegalen Handels mit Viagra festgenommen worden. Die Übergaben der Sex-Pillen sollen sogar im Beichtstuhl stattgefunden haben.

Zusammen mit dem Priester sei ein weiterer Mann in Polizeigewahrsam genommen worden, teilten die Behörden mit. Laut spanischen Medien soll es sich um den mutmaßlichen Lebens- und “Geschäftspartner” des Priesters handeln. Viagra ist in Spanien, ebenso wie in Österreich verschreibungspflichtig und nur mit Rezept legal erhältlich.

Bei Durchsuchungen der Pfarrei und der Wohnung der beiden Männer seien große Mengen des verschreibungspflichtigen Medikaments sowie andere starke Potenzmittel sichergestellt worden. Bei der Polizei-Operation seien am Montag auch andere Lokalitäten in Don Benito und in der näheren Umgebung der Gemeinde an der portugiesischen Grenze durchsucht worden. Die Ermittlungen seien am Dienstag noch im Gange gewesen, weitere Festnahmen würden nicht ausgeschlossen, hieß es.

Der festgenommene Geistliche, einer von insgesamt sechs Priestern in Don Benito, habe den Erkenntnissen zufolge einen großen und stetig wachsenden Kundenstamm gehabt, berichteten die Zeitungen “El Mundo” und andere spanische Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise. Es gebe Kunden, die bereits eingeräumt hätten, bei den beiden Männern Viagra und andere Potenzmittel gekauft zu haben.

Die Festnahme des katholischen Geistlichen habe in der knapp 38.000 Einwohner zählenden Gemeinde Aufsehen ausgelöst, denn Priester Alfonso sei unter den Gemeindemitgliedern sehr beliebt und geachtet gewesen. Die Diözese von Plasencia, zu der Don Benito gehört, bedauerte in einer Mitteilung den “Skandal”, der “Schmerz und Leid” verursache. Man wolle mit den Behörden bei der Aufklärung des Falles zusammenarbeiten, hieß es.


Kriminelle katholische Kirche in Slowenien mit Vergewaltigungen 21.2.2024: Der kriminelle Priester Rupnik machte sogar einen "Dreier" und begründete das mit der "Dreifaltigkeit":
Sexueller Missbrauch: Fall Rupnik: Ordensfrau erhebt schwere Vorwürfe
https://religion.orf.at/stories/3223731/
Der kriminelle Priester Rupnik: https://de.wikipedia.org/wiki/Marko_Ivan_Rupnik

Eine frühere Ordensfrau hat erneut schwere Vorwürfe gegen den Priester und international bekannten Mosaikkünstler Marko Rupnik (69) erhoben. Der Mit-Gründer der Loyola-Gemeinschaft in Slowenien habe sie als Erwachsene über viele Jahre sexuell missbraucht, sagte Gloria Branciani (59) am Mittwoch vor Journalistinnen und Journalisten in Rom.

Die Italienerin gehörte der Schwesterngemeinschaft bis 1994 an. Vergangenen Oktober ordnete Papst Franziskus an, die Kommunität aufzulösen. Sie habe den Slowenen Rupnik bereits als Studentin in Rom kennengelernt, berichtete Branciani. Schon damals sei es zu körperlichen Übergriffen gekommen. Nachdem sie sich der Loyola-Kommunität in Slowenien angeschlossen habe, seien die Übergriffe aggressiver geworden. Rupnik habe die Berührungen religiös begründet: Sie trügen zu ihrem spirituellen Wachstum bei.

Schließlich habe er eine weitere Ordensfrau beim Sex dabeihaben wollen und dies mit der heiligen Dreifaltigkeit begründet, sagte Branciani. Sie habe sich gefügt, denn der Geistliche sei tief in ihr Denken eingedrungen und habe sie manipuliert. Als einziger Ausweg sei ihr nur noch der Tod erschienen, so die frühere Ordensfrau.

Ermittlungen wieder aufgenommen

Schließlich habe sie sich Verantwortlichen in der Kommunität und im Jesuitenorden anvertraut. Sie habe jedoch kein Gehör gefunden; stattdessen sei ihr geraten worden, die Gemeinschaft zu verlassen. Erst 2021 habe der Jesuitenorden sie erneut kontaktiert, um ihre Aussage in einem Verfahren gegen Rupnik zu verwenden.

Die Jesuiten schlossen den Priester 2023 aus ihrem Orden aus. Untersuchungen der Diözese Rom verliefen allerdings zunächst zugunsten Rupniks. Im vergangenen Oktober ordnete Papst Franziskus an, die Ermittlungen erneut aufzunehmen und die Verjährungsfristen aufzuheben. Der Papst ist Bischof der Diözese Rom und ebenfalls Jesuit.




Die Jesus-Fantasie-Kirche im 4R am 23.2.2024: hat was gegen Wahrheitswisser:
Bischofskonferenz: Wer die AfD wählt, kann kein Christ sein







Kriminelle Kirche in der Schweiz am 5.3.2024: 160 weitere Meldungen von missbrauchten Opfern - und das Bistum Lugano fehlt noch:
Nach Studie der Universität Zürich: 160 weitere Missbrauchsopfer melden sich
https://www.blick.ch/politik/nach-studie-der-universitaet-zuerich-160-weitere-missbrauchsopfer-melden-sich-id19501394.html

Ein halbes Jahr nach der der Veröffentlichung der Studie der Universität Zürich über die Missbräuche in der katholischen Kirche der Schweiz haben sich über 160 mutmassliche Opfer bei den Bistümern und Opferhilfestellen gemeldet.

Das Bistum Basel veröffentlichte am Dienstag aktuelle Zahlen dazu. Seit September 2023 gingen in der Diözese demnach 92 Meldungen ein. In der gesamten bisher 13-jährigen Amtszeit von Bischof Felix Gmür waren es 183 Meldungen. Teilweise beinhalteten die neuen Meldungen auch Nachfragen zu bereits früher gemeldeten Vorfällen.

In anderen Bistümern führte die Veröffentlichung der Pilotstudie nicht zu einer derart grossen Zahl von Meldungen, wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage erfuhr. Insgesamt meldeten vier Bistümern knapp 70 mutmassliche Opfer. Nicht mitgezählt ist das Bistum Lugano, das die Zahlen am Mittwoch bekannt geben wird.

Meldungen haben deutlich zugenommen
Im Bistum Chur wandten sich 21 Opfer sexuellen Missbrauchs an das diözesane Fachgremium oder direkt an Bischof Joseph Maria Bonnemain. Dabei handelte es sich um Annäherungsversuche bis hin zu Vergewaltigungen. Fast alle Fälle lagen in der Vergangenheit - gelegentlich bis zu 70 Jahre. Ein Fall war aktuell. Bonnemain ist in der Kirche für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle zuständig.

Seit der Studienpublikation hätten die gemeldeten Fälle deutlich zugenommen, hiess es beim Bistum St. Gallen. Das Fachgremium führte über zwei Dutzend Gespräche und leitete 16 Fälle an den nationalen Genugtuungsfonds zwecks Entschädigung weiter. Die Mehrzahl betraf sexuelle Übergriffe im Kinder- und Jugendalter, ein geringerer Teil Erwachsene bei der Seelsorge. Die Verbrechen lagen mehr als zwei Jahrzehnte zurück und ereigneten sich in Kinderheimen, gegenüber Ministranten oder beim Religionsunterricht.

Das Bistum Lausanne-Genf-Freiburg registrierte 14 neue Meldungen seit der Studie. Opfer waren acht Frauen und sechs Männer. Bei den Taten handelte es sich um physische und verbale sexuelle Übergriffe bis hin zu Fotografien nackter Kinder. In Sitten meldeten sich sieben Opfer nach der Publikation der Studie. 2023 waren es insgesamt zehn neue Fälle, wie das Fachgremium "Sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld" mitteilte. Auf eine Meldung trat das Gremium nicht ein, da sie von einer Drittperson stammte und nähere Angaben fehlten. Die Untersuchungen des Fachgremiums laufen.

Die Schweizerische Bischofskonferenz (SBK) verzeichnete keine Meldungen. Die Zentren dafür sind die Bistümer, wie sie mitteilte. Die Konferenz kündigte die Schaffung nationaler Zentren pro Landessprache an, ein Projekt, das angelaufen ist.

Reformierte Kirche plant Vorstudie
Die Missbrauchsstudie blieb nicht folgenlos auch für die Evangelisch-reformierte Kirche in der Schweiz. Sie führt keine Statistik über Missbrauchsfälle, arbeitet Missbrauch den Angaben zufolge aber seit Jahren sorgfältig auf. Die Evangelisch-reformierte Kirche fordert Opfer ausdrücklich zu Anzeigen auf. Aktuell planen die Verantwortlichen eine Vorstudie über Missbräuche. Auch die Reformierten verzeichneten nach der Studie einen gewissen Anstieg der Austritte. Bei den Katholiken resultierte eine beispiellose Welle.

Die sechs Schweizer Bistümer unterhalten Anlaufstellen für Opfer. Zudem gibt es kirchenunabhängige Institutionen für Missbrauchsopfer, etwa die Westschweizer Selbsthilfegruppe für Betroffene sexuellen Missbrauchs (Sapec) oder die IG Miku, die Interessengemeinschaft für Missbrauchsbetroffene im kirchlichen Umfeld.

Die Bistümer bieten den Betroffenen Unterstützung, Begleitung und Genugtuung an. Liegen mutmassliche Straftaten vor, sind die Bischöfe zu einer Anzeige verpflichtet, selbst wenn die Tat verjährt ist. Die Anzeige unterbleibt nur, wenn der mutmassliche Täter bereits tot ist. Das Kirchenrecht kennt keine Verjährung. Selbst Jahrzehnte nach einem Missbrauch kann die Kirche noch Massnahmen wie Berufsverbote verhängen.

Die Studie der Universität Zürich vom September 2023 zeigte, dass Priester und Ordensangehörige in der Schweiz seit 1950 über 1000 Fälle von sexuellem Missbrauch begangen hatten - bei hoher Dunkelziffer. Seit Anfang Jahr ist eine zweite Studie in Arbeit. Die Resultate sollen 2027 präsentiert werden.

(SDA)



Kriminelle Katholiken in Spanien+Italien am 15.3.2024: bald KEIN Wasser mehr da - sie sind dümmer als Stroh
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 15.3.2024

an Informant Zürichsee:

NEIN, Katholiken sind dümmer als Stroh - weil sie NUR das glauben, was in der Fantasie-Bibel steht.
 
Spanien ist eines der schlimmsten katholischen Ländern mit Frauenmorden und Restriktionen und Erpressungen - und man sieht den kriminellen Katholizismus auch in den Strassennahmen, es ist ein GRAUS, was da alles "heilig" sein soll mit "Santa Santa" etc.
 
Spanien ist VERLOREN. KEIN Wasser mehr da.
 
Da in der Fantasie-Bibel auch nichts über Grundwasser steht, wissen die kriminellen Katholiken meist auch nicht, wieso da plötzlich kein Wasser mehr ist. Selber schuld. Sie werden alle verdursten bis auf die Region Vigo, die viele Tiefdruckgebiete hat.
 
Permakultur steht auch nicht in der Fantasie-Bibel, also wird auch das nicht gelernt.
 
Spanien ist VERLOREN. KEIN Wasser mehr da. Dumm, dümmer, kriminelle Katholiken.
 
In Süditalien DASSELBE.



Katholisches KLOSTER EINSIEDELN am 15.3.2024: gar nicht heilig: Kindsmissbrauch auch da: Waisenbub aus dem Kinderheim war Ministrant und im Unterricht nicht fügsam - von Mönchen missbraucht:
Missbrauch im Kloster Einsiedeln? «In seiner Kammer musste ich mich ausziehen»

https://www.blick.ch/politik/missbrauch-im-kloster-einsiedeln-in-seiner-kammer-musste-ich-mich-ausziehen-id19539035.html

Fototexte:
1. Hier soll es passiert sein: Klosterkirche in Einsiedeln.
2. Walter Gerzner als Bub.
3. Werbung
4. Walter Gerzner heute vor dem Kloster Einsiedeln.
5. Das Kloster wird heute geleitet von Abt Urban Federer.

Der Artikel:

Walter Gerzner wurde als Kind im Kloster Einsiedeln missbraucht, sagt er. 60 Jahre später lässt der Abt ihn auflaufen. Dann findet der «Beobachter» den mutmasslichen Peiniger – im Kloster.

Otto Hostettler- Beobachter

Walter Gerzner (76) war noch ein Kleinkind, als er um 1950 zusammen mit seinen sechs Geschwistern ins Waisenhaus Einsiedeln kam. Das Kinderheim wurde damals von Schwestern des Klosters Ingenbohl geführt. Doch es war auch eng verzahnt mit dem Kloster Einsiedeln. Die Mönche unterrichteten Religion und predigten am Sonntag in der örtlichen Jugendkirche. Die Kinder wiederum waren Ministranten. Auch Walter Gerzner.

Zum Verhängnis wurde dem Bub, dass er im Unterricht von Pater A. nicht aufs Maul sitzen konnte. Damals war er etwa acht Jahre alt, den genauen Zeitpunkt kann Walter Gerzner nicht mehr rekonstruieren. «Weil ich mich getraute, dem Pater zu widersprechen, sagte er, ich sei ungehorsam.»

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KATHOLISCHER PRIESTER in Rivisondoli (Italien) mit Kokain am 17.3.2024:
Ist die Fantasie-Bibel nun schon so langweilig, dass man sie nur noch mit Koks ertragen kann? Scheinbar schon.
Pfarrer in Italien nach positivem Kokaintest beurlaubt
https://orf.at/#/stories/3351847/

Nachdem er positiv auf Kokain getestet wurde, ist ein katholischer Pfarrer in Italien vorerst vom priesterlichen Dienst suspendiert. Das teilte die Diözese Sulmona-Valva auf ihrer Website mit. Die vorübergehende Auszeit diene dazu, die Vorwürfe gegen den Pfarrer zu prüfen. Auch soll der Ruf des Priesters und das Wohl der kleinen Gemeinde Rivisondoli in den Abruzzen geschützt werden, wo der Geistliche tätig war. Die Suspendierung gilt seit gestern.

Der aus Kolumbien stammende Priester hatte vor einigen Tagen einen Autounfall. Wie die römische Tageszeitung „Il Messaggero“ berichtete, lenkte er sein Fahrzeug auf dem Heimweg von einem Abendessen gegen die Leitplanken einer Autobahn. Als seine Verletzungen im Krankenhaus von Sulmona versorgt wurden, habe das dortige Labor erhebliche Mengen Kokain im Blut des Pfarrers festgestellt.

„Il Messaggero“ (Onlineausgabe) berichtete heute, der Pfarrer habe seine Gemeinde verlassen müssen, weil die Diözese ein sechsmonatiges Aufenthaltsverbot ausgesprochen habe. Der Anwalt des Geistlichen sagte der Zeitung, sein Mandant habe die Droge aus Versehen oder Unwissenheit eingenommen. Er habe sich vorübergehend in ein Kloster zurückgezogen.

red, ORF.at/Agenturen





: Papst entzieht belgischem Ex-Bischof auch Priesterwürde

https://www.nau.ch/news/europa/papst-entzieht-belgischem-ex-bischof-auch-priesterwurde-66731467

Der ehemalige Bischof von Brügge, Roger Vangheluwe, wurde vom Papst Franziskus aus dem Klerikerstand entlassen.

Papst Franziskus hat den früheren Bischof des belgischen Bistums Brügge, Roger Vangheluwe, nach einem Missbrauchsskandal vor vielen Jahren auch des Priesteramts enthoben. Dies teilte der Vatikan am Donnerstag in Rom mit. Der heute 87-Jährige hatte 2011 in einem Fernsehinterview gestanden, zwei seiner Neffen über Jahre hinweg sexuell missbraucht zu haben.

Er stritt damals jedoch ab, Gewalt angewendet zu haben. Wegen dieser Vorwürfe war er als Bischof zurückgetreten, aber Priester geblieben. Nach Angaben des Vatikans entliess ihn der Papst nun jedoch aus dem Klerikerstand: Ein so bestrafter Priester darf weder klerikale Kleidung tragen noch seelsorgerisch tätig sein oder die Sakramente spenden. Bischof war er von 1984 bis 2010.

Vatikan begründet Entscheidung

Der Vatikan begründete die Entscheidung damit, dass in jüngerer Vergangenheit «neue schwerwiegende Elemente» aufgetaucht seien, was eine neue Prüfung des Falls durch die Behörde für die Glaubenslehre in Rom erforderlich gemacht habe.

Die Behörde habe daraufhin die Entlassung Vangheluwes aus dem Klerikerstand vorgeschlagen. Franziskus sei der Empfehlung Mitte März gefolgt.

Der Ex-Bischof habe die Entscheidung zur Kenntnis genommen, hiess es weiter, und darum gebeten, sich an einen Ort der Einkehr ohne weiteren Kontakt mit der Aussenwelt zurückziehen zu dürfen, «um sich dem Gebet und der Busse zu widmen». Nach belgischen Medienberichten lebte Vangheluwe zuletzt in einer Abtei in Frankreich.



Kr.päd.kath. Drogen-Gay-Kirche braucht es nicht mehr in Wien 30.3.2024: Von 300 Jesus-Fantasie-Kirchen bleiben immer mehr leer - alle 1 bis 2 Jahre wird eine Kirche verschenkt - aber der Stephansdom wird weiter für ein Fantasie-"Angebot" erhalten:
Oster-Sorgen: Katholiken flüchten, Kirchen müssen verschenkt werden

https://exxpress.at/oster-sorgen-katholiken-fluechten-kirchen-muessen-verschenkt-werden/

Die Meldung mag zur Unzeit kommen, aber auch zu Ostern kommt die katholische Kirche an der traurigen Wahrheit nicht vorbeie: Die Austritte der Gläubigen sind weiter auf Rekordkurs, entsprechend brechen die Einnahmen weg. Die bittere Konsequenz: Die Erzdiözese Wien muss weitere Gotteshäuser abstoßen.

Es sind keine guten Nachrichten aus der katholischen Kirche zum Osterfest: Sie schrumpft bedenklich und muss daraus notgedrungen die Konsequenten ziehen. Inzwischen verlassen die Gläubigen die Kirche jährlich im sechsstelligen Bereich, die Kirchensteuern brechen entsprechend ein, Kosten müssen dringend reduziert werden.

Eine Position, die dabei stark ins Gewicht fällt, ist der Erhalt der Gotteshäuser:„Wahrscheinlich wird es für den Bedarf nicht notwendig sein, jede Kirche am Leben zu erhalten, wenn die finanziellen Engpässe drohen und die sind da“, sagte Dompfarrer Toni Faber gegenüber dem ORF. Allein 2022 hätten 90.000 Katholiken ihrer Kirche den Rücken gekehrt. Tendenz weiter steigend. Michael Prüller, der Sprecher der Erzdiözese, bestätigte: Jetzt ist es an den Pfarren, sich zu überlegen, welche Gebäude brauchen sie unbedingt, welche stehen vielleicht zur Verfügung.”

Alle ein bis zwei Jahre eine Kirche weniger

Das letzte Gotteshaus, das abgegeben werden musste, war die Kirche am Schöpfwerk in Wien-Meidling. Sie ging an die serbisch-orthodoxe Kirche über. Die nächste Schließung scheint bereits besiegelt: Die Erzdiözese plant, sich von der Kirche “Auferstehung Christi” in Wien-Margareten zu trennen.

Schrittweise verliert die katholische Kirche so eine nach der anderen von ihren 300 Gotteshäusern. „In dem Tempo, vielleicht etwas stärker, wird es wahrscheinlich auch in Zukunft weitergehen. Also etwa fünf bis zehn Kirchen in jedem Jahrzehnt.“ Also alle ein bis zwei Jahre eine.

Der weltberühmte Steffl steht freilich nicht zur Disposition, wie Toni Faber sagt: „Der Dom und manche Zentralkirchen werden weiter bestehen bleiben und werden ein Angebot stellen können.“





https://religion.orf.at/stories/3224516/




Widerstand gegen Great Reset von kriminellen Katholiken in Cherán (Mexiko) am 13.4.2024: Politiker werden fortgejagt und Wahlen verboten
https://www.theorganicprepper.com/mexico-politics-crime/
Die 20.000 Einwohnerstadt Cherán in Mexiko hat:
sämtliche Wahlen verboten,
jede politische Propaganda eingesammelt,
und alle Politiker zum Teufel gejagt,
da man festgestellt hat, dass sie die Wurzeln all ihrer Probleme waren.

Josefina Estrada: „Wir konnten den Behörden und der Polizei nicht mehr trauen. Wir hatten nicht das Gefühl, dass sie uns beschützen oder uns helfen. Wir sahen sie als Komplizen der Kriminellen."






Liechtenstein mit dem katholischen Bistum Vaduz am 14.4.2024: Die Pädo-Bude könnte man doch schliessen!
REGIERUNGSPLÄNE SOLLEN FINANZIERUNG DES ERZBISTUMS VADUZ BEDROHEN: Katholiken besorgt: Kommt das Ende der Staatskirche in Liechtenstein?
https://katholisch.de/artikel/52603-katholiken-besorgt-kommt-das-ende-der-staatskirche-in-liechtenstein
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/75517

Im Erzbistum Vaduz schrillen die Alarmglocken: Die Regierung Liechtensteins plant, das Staat-Kirche-Verhältnis grundlegend umzubauen. Mit fatalen Folgen, warnt Übergangsbischof Benno Elbs. Er bat die Regierung um Aufschub ihres Vorhabens. Vergeblich.

Das Fürstentum Liechtenstein hat eine Verfassung aus dem Jahr 1921. Darin ist unter anderem festgeschrieben, dass die katholische Kirche "Landeskirche", also Staatskirche, ist. Ein Status, den sie im Prinzip bereits zuvor innehatte, da Liechtenstein schon seit jeher christlich und katholisch geprägt ist.

Doch nun steht eine Zeitenwende bevor, geht es nach der Regierung des Fürstentums. In den vergangenen Jahrzehnten habe sich gesamtgesellschaftlich einiges bewegt, so Regierungschef Daniel Risch. "Die Religionsfreiheit wurde auch bei uns immer wichtiger." Zudem betonte Risch am Freitagmorgen im Landtag in Vaduz: "Die katholische Kirche hat einen guten Status, und den will sie behalten." Darum nimmt seine Regierung jetzt Anlauf zu einer Neufassung des Staatskirchenrechts. Dabei solle es nicht um eine Abwertung der katholischen Kirche gehen, sondern um eine Aufwertung anderer Kirchen und Religionsgemeinschaften.

Die Gesellschaft in Liechtenstein ist in den vergangenen Jahrzehnten säkularer und pluralistischer geworden. Die religiöse Lebenswelt hat sich stark geändert. Die römisch-katholische Kirche sei nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) sogar selbst in gewisser Weise auf Distanz zum Staat gegangen, sagte Risch - indem sie ihre Andersartigkeit und ihre institutionelle Unabhängigkeit von Staat und Politik betont habe.

Alarm im Erzbistum Vaduz

Aus diesen Gründen wolle die Regierung an dem bisherigen System der Staatskirche – das einerseits der römisch-katholischen Kirche eine Vielzahl von Vorrechten einräumt und andererseits auf ihr Selbstverständnis keine Rücksicht nimmt – nicht mehr festhalten. Die Konsequenz: eine institutionelle Trennung von Staat und Kirche.

Kein Wunder, dass im Erzbistum Vaduz die Alarmglocken schrillen. Nicht nur, weil faktisch der Anteil von Katholiken an der Bevölkerung des Alpen-Fürstentums noch immer bei ungefähr 70 Prozent liegt. Der Interimsleiter ("Apostolischer Administrator") des Erzbistums Vaduz, Bischof Benno Elbs, befürchtet durch ein neues Religionsgemeinschaftengesetz weitreichende Konsequenzen für die Position der katholischen Kirche in Liechtenstein. Er spricht von teils massiven Verschlechterungen.

Konkret kritisiert Elbs, dass durch die geplante Streichung der bisherigen Unantastbarkeit der kirchlichen Lehre in Zusammenhang mit dem Erziehungs- und Unterrichtswesen in der Landesverfassung ein Widerspruch zum postulierten Grundsatz der Glaubens- und Gewissensfreiheit entstünde. "Gerade eine ersatzlose Streichung ist als politisches Signal des Gesetzgebers zu verstehen", so der Bischof der österreichischen Nachbardiözese Feldkirch.

Zudem fürchtet Elbs um die Bedeutung des Religionsunterrichts im Fürstentum. Die Landesverfassung wolle nämlich ersatzlos streichen, dass der Religionsunterricht durch die kirchlichen Organe erteilt werde. Zudem sei der Status des konfessionellen Religionsunterrichts gefährdet, weil der künftig kein Pflichtfach mehr sein solle. "Es liegt aber doch im Interesse aller zukünftig staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften, die Erteilung des konfessionellen Religionsunterrichts als Recht und nicht bloß als Kann-Bestimmung zu formulieren", fordert der Bischof.

Nicht zuletzt geht es natürlich ums Geld. Die Finanzierung der Aufgaben des Erzbistums sei nicht mehr möglich, kritisiert Elbs. Mit dem vorgesehenen jährlichen Fixum könne weder die Versorgung des Klerus noch ein Mindestmaß an Organisationsstruktur wie das Gehalt des Erzbischofs, des Generalvikars oder die Führung eines Sekretariates bestritten werden.

Bitte, mit Gesetz bis Bischofsernennung zu warten

Der Bischof begrüßt zwar die Absicht, dass sich auch andere Religionsgemeinschaften in Liechtenstein öffentlich-rechtlich organisieren dürfen. Allerdings würde er gerne mit einem neuen Gesetz warten, bis der Vatikan einen definitiven Nachfolger für den im September 2023 in Ruhestand getretenen Erzbischof Wolfgang Haas bestimmt hat – statt "gleichsam in Abwesenheit eine Entscheidung zu treffen, die ihn für viele Jahre binden wird".

Auch der Verein für eine offene Kirche Liechtenstein, der seit Jahren einen Reformkurs für die katholische Kirche einfordert, ist momentan gegen das neue Religionsgemeinschaftengesetz. "Es wäre schlechter Stil, wenn der Landtag jetzt auf ein unausgegorenes Gesetz eintritt, ohne das Einvernehmen mit der katholischen Kirche zu suchen", so der Verein. Der Interimsbischof Elbs wünsche sich eine Kultur des Dialogs; und: "Wir sind zuversichtlich, dass auch sein Nachfolger in einer Kultur des Dialogs unser Staatskirchenrecht erneuern möchte – grundlegender, als es der vorliegende Bericht und Antrag vorsieht."
Von Wolfgang Holz






Folter-Stuhl aus Spanien 19.4.2024: Da könnten doch mal die Lügner der Kirche drauf sitzen!
Ich hab da einen speziell "christlichen" Stuhl gesehen
Gruss vom Fantasie-Jesus und von der Fantasie-Bibel
https://www.facebook.com/photo/?fbid=26157374380528205&set=a.1252246411467680
WANN veschwinden endlich die elenden Kreuze und Leichen aus der Landschaft?
WANN hört die Ruhestörung mit "Kirchenglocken" endlich auf?
Kirchen UMnutzen!

Folter-Stuhl aus Spanien 1478 bis 1834
Folter-Stuhl aus Spanien 1478 bis 1834 [2]



Arme Schweiz am 1.5.2024: Die "Kapuziner" sterben aus in Olten: 6 Jesus-Fantasie-"Brüder" werden umquartiert:
Kapuzinerkloster Olten - Nach 378 Jahren schliesst Kloster: So leiden die Mönche
https://www.srf.ch/news/schweiz/kapuzinerkloster-olten-nach-378-jahren-schliesst-kloster-so-leiden-die-moenche


Zusammenfassung von Informant Zürichsee:

Das Kapuzinerkloster in Olten wird geschlossen. Nach 378 Jahren. Die Mönche werden auf verschiedene andere Kloster verteilt. «Wir gehen und fangen noch einmal neu an», sagt einer von ihnen. Als konnte man sich dies so (kl)einreden.
Die letzten sechs Brüder in Olten sind ältere Herren. Der jüngste ist 78, der älteste 90 Jahre alt. Für ihre letzten Lebensjahre müssen sie sich völlig umstellen (können/sollen). Denn der Kapuzinerorden weist ihnen ein neues Zuhause zu, kein gemeinsames. Zwei ziehen ins Kloster Wil, zwei nach Schwyz und je einer nach Luzern und Delémont.


Der Artikel:

Das Kloster in Olten ist Geschichte. Die Kapuzinerbrüder werden verteilt – das Inventar verkauft, verschenkt, entsorgt.

In den nächsten Tagen sind sie weg. Nach fast vier Jahrhunderten verlassen die letzten sechs Mönche das Kapuzinerkloster in Olten. Mit einer grossen Feier wurden die Klosterbrüder am Dienstagabend offiziell verabschiedet. Klosterbrüder nennt man die Mönche bei den Kapuzinern.

Die letzten sechs Brüder in Olten sind ältere Herren. Der jüngste ist 78, der älteste 90 Jahre alt. Für ihre letzten Lebensjahre müssen sie sich völlig umstellen. Denn der Kapuzinerorden weist ihnen ein neues Zuhause zu, kein gemeinsames. Zwei ziehen ins Kloster Wil, zwei nach Schwyz und je einer nach Luzern und Delémont.

Teilweise leben die Klosterbrüder seit Jahrzehnten zusammen. Auch wenn sie das Heu nicht immer auf der gleichen Bühne haben, ist es eine Gemeinschaft geworden. Die Tage begannen mit einem gemeinsamen Morgengebet, es gibt gemeinsame Mittag- und Abendessen. Jetzt wird diese Gemeinschaft auseinandergerissen. Dies gab der Kapuzinerorden letztes Jahr bekannt.

«Wir waren mitten in der Stadt und hatten sofort Kontakt mit der Bevölkerung», sagte Bruder Werner damals über den Umzug. Bei der Verabschiedung in dieser Woche zeigte sich Bruder Crispin auch froh, dass es endlich so weit ist: «Der Abschiedsprozess hat doch etwas gedauert, jetzt gehen wir und fangen noch einmal neu an».

Kloster wurde geräumt
Die Schliessung des Klosters Olten ist seit längerem bekannt. Der Schweizer Kapuzinerorden hat sich zu diesem Schritt entschlossen, weil immer weniger und immer ältere Brüder in Olten leben. Seit Anfang des Jahres wird das Kloster nach und nach geräumt. Das Gebäude gehört dem Kanton Solothurn, alles Bewegliche darin dem Kapuzinerorden.

Dazu gehören Alltagsgegenstände wie eine Kücheneinrichtung, Bänke oder Tische. Aber auch eine Bibliothek, Statuen und über 100 Gemälde. Alles musste raus, wurde zum Teil in andere Klöster gebracht, an Museen oder das Solothurner Staatsarchiv abgegeben, auf dem Flohmarkt verkauft oder entsorgt.

In der Geschichte des Klosters hat sich vieles angesammelt, auch Persönliches. Und das, obwohl die Kapuziner eigentlich auf persönlichen Besitz verzichten. «Wir sind auch Teil dieser Welt», sagt Guardian Josef Bründler. «In den letzten Jahren haben wir das Kloster nicht mehr gewechselt, und sobald man sesshaft wird, sammeln sich Dinge an, die man mit der Zeit auch nicht mehr braucht.»

In der Schweiz sind von den 800 Kapuzinerbrüdern vor 60 Jahren noch 80 übrig geblieben. Nach der Schliessung des Klosters Olten gibt es in der Deutsch- und Westschweiz noch neun Kapuzinerklöster.

    Die Tage des Kapuzinerordens in der Schweiz sind gezählt.
    Autor: Josef Haselbach Provinzial Schweizer Kapuziner

Im Kloster Schwyz sind Pflegende rund um die Uhr für die pflegebedürftigen Brüder da. Bei vielen Standorten ist die Zukunft ungewiss.

Karte: Jesus-Fantasie-Kapuzinerklöster existieren noch in: Wil (SG), Delémont, Rapperswil-Jona, Luzern, Schwyz, Mels, Freiburg, Faido, Sitten, Saint-Maurice, Bellinzona, Madonna del Sasso, Bigorio

«Ich glaube, die Tage der Kapuziner in der Schweiz sind gezählt», sagt der Chef der Schweizer Kapuziner, Provinzial Josef Haselbach. «Für mich ist es fast normal geworden, dass Klöster geschlossen werden», sagte er im Januar in einem Interview mit Radio SRF. «Wir müssen, wir haben keine Leute mehr.»

So werden die letzten sechs Oltner Kapuzinerbrüder nicht die letzten sein, die umziehen müssen. «Es könnte sein, dass ich noch einmal in ein anderes Kloster zügeln muss», sagt der 90-jährige Bruder Crispin bei der offiziellen Verabschiedung in Olten. Er lacht dabei, aber er weiss, dass es so weit kommen kann.





https://exxpress.at/unzumutbare-bedingungen-vatikan-angestellte-drohen-papst-mit-klage/

Fast 50 Angestellte der Vatikanischen Museen drohen einem italienischen Medienbericht zufolge wegen “unzumutbarer Arbeitsbedingungen” mit einer Sammelklage gegen den Heiligen Stuhl. Die Beschäftigten – unter ihnen Museumswächter, ein Restaurator und ein Angestellter der Buchhandlung – wandten sich in einem Brandbrief an die Staatsverwaltung (Governatorat) des kleinen Kirchenstaates und forderten bessere Arbeitsbedingungen, so die Tageszeitung “Corriere della Sera” am Sonntag.

Die Angestellten hatten die im Vatikan berüchtigte Anwältin Laura Sgrò zuvor eingeschaltet, die den Brief laut “Corriere della Sera” an den spanischen Kardinal Fernando Vérgez Alzaga, Präsident des Governatorats und damit praktisch Regierungschef des Vatikanstaats, übermittelt hat. Dort heißt es: “Hochwürdigste Eminenz, die Arbeitsbedingungen verletzen die Würde und die Gesundheit eines jeden Beschäftigten.” Sollten die Regeln für die Arbeit nicht grundlegend geändert werden, wollen sie demnach den Vatikan gemeinsam verklagen.

Die Angestellten bemängeln eine aus ihrer Sicht schlechte Bezahlung sowie einen unzureichenden Gesundheitsschutz. Den 49 von insgesamt rund 700 Beschäftigten geht es demnach aber auch um mangelnde Sicherheitsvorkehrungen in den Museen. So würden täglich bis zu 30.000 Besucher hineingelassen, obwohl die maximale Besucherzahl bei 24.000 pro Tag liege. Außerdem führe die geringe Zahl an Gendarmen zu Problemen für die Aufseher, die laut “Corriere della Sera” manchmal von belästigenden Besuchern angegriffen würden.

Bisher keine Einigung mit dem Heiligen Stuhl

Eine solche Sammelklage wäre eine Premiere in dem von Papst Franziskus (87) regierten Vatikan. Es ist jedoch noch unklar, wie die Klage genau ablaufen würde. Die Beschäftigten sahen jedoch nach eigenen Angaben keinen anderen Weg mehr, als an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie sollen bereits in der Vergangenheit versucht haben, eine Einigung mit dem Heiligen Stuhl zu erzielen – ohne Erfolg. Der Frust ist daher offenbar groß: “Der Papst spricht von Rechten, aber wir werden als bloße Ware betrachtet”, heißt es in ihrem Schreiben.




Katholische Scheisse in Polen am 17.5.2024: Jugendliche (13) bekommt Baby im Schullager - Vater unbekannt:
13-Jährige bringt auf Schulreise in Polen Kind zur Welt: Staatsanwaltschaft ermittelt
https://www.blick.ch/ausland/staatsanwaltschaft-ermittelt-13-jaehrige-bringt-auf-schulreise-in-polen-kind-zur-welt-id19750084.html

Damit hat wohl keiner gerechnet: Mitten auf der Schulreise bekam in Polen eine 13-Jährige ein Kind. Nun wird gegen den unbekannten Vater ermittelt.

In Polen hat eine 13-jährige Schülerin auf einer Schulreise ein Kind zur Welt gebracht. Die junge Mutter und das Neugeborene seien in ein Spital gebracht worden, sagte eine Sprecherin der Polizei in Oswiecim am Freitag der Nachrichtenagentur PAP.

Die Schülergruppe war in einem Erholungsheim in Zator in der Nähe von Krakau untergebracht. Das Mädchen habe sich am Mittwochabend schlecht gefühlt und das Kind in den Waschräumen der Unterkunft entbunden, sagte die Polizeisprecherin.

Die Lehrer des Mädchens hätten dann Polizei und Rettungswagen geholt. Die junge Mutter werde im Spital in Oswiecim behandelt, ihr Zustand sei stabil. Das Baby musste wegen gesundheitlicher Komplikationen in die Universitätsklinik nach Krakau gebracht werden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Unbekannt wegen Geschlechtsverkehrs mit einer Person unter 15 Jahren. Sollte der Täter volljährig sein, droht ihm nach polnischem Recht eine Haftstrafe zwischen zwei und zwölf Jahren. Ist er noch nicht volljährig, wird die Sache vor einem Familiengericht verhandelt.

In Polen gab es nach Angaben der Statistikbehörde GUS im Jahre 2022 landesweit 306'155 Geburten, davon 171, bei denen die Mütter 15 Jahre oder jünger waren.




Kriminelle Jesus-Fantasie-Priester am 23.5.2024: werden "getestet":
Missbrauch in der Kirche: Jetzt müssen Priester zum Psycho-Test
https://www.blick.ch/schweiz/missbrauch-in-der-kirche-verhindern-jetzt-muessen-priester-zum-psycho-test-id19768185.html

Die katholische Kirche verschärft Massnahmen, um Missbrauch zu verhindern. Künftige Priester müssen einen Psycho-Test bestehen. «Problematische Persönlichkeiten» sollen so identifiziert werden.

Raphael RauchBundeshausredaktor

Schon heute gibt es für angehende Seelsorger psychologische Abklärungsgespräche – allerdings sind diese schweizweit nicht einheitlich geregelt. Hinzu kommt: Kirchliche Mitarbeiter, die keine Seelsorger sind, fallen bislang durchs Raster. Damit soll nun Schluss sein.

«Schweizweit einheitliche Assessments»
Die Schweizer Bischöfe haben beschlossen: «Kirchliche Mitarbeitende werden in schweizweit einheitlichen Assessments auf ihre Eignung für den pastoralen Dienst hin geprüft.» Dies solle dazu beitragen, «Risiken zu minimieren, problematische Persönlichkeiten frühzeitig zu identifizieren und geeignete Vorkehrungen zu treffen». So steht es in einem internen Papier, das Blick vorliegt.

Bereits im Juni beginnen hierfür die Vorbereitungen. Der forensische Psychologe Jérôme Endrass (54) hilft der Kirche bei der Entwicklung des Psycho-Tests. Die Assessments sollen bereits 2025 beginnen.

Neue Informations- und Koordinationsstelle
Auch will die Kirche die Opferberatung umkrempeln. Die Vergangenheit zeigt: Opferberatung, Meldestellen und Fallbearbeitung sollen klar getrennt sein. Die Kirchen wollen dafür mit den kantonalen Opferberatungsstellen zusammenarbeiten.

«Die Modalitäten werden mit der Schweizerischen Opferhilfekonferenz und der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren geklärt», steht im internen Papier. «Damit die Opferberatungsstellen diese Aufgabe adäquat wahrnehmen können, schafft die Kirche eine nationale kirchliche Informations- und Koordinationsstelle.» Nach Informationen von Blick handelt es sich um eine 50-Prozent-Stelle, die bald ausgeschrieben werden soll.

Professionelles HR-Wesen
Auch soll das HR-Wesen professionalisiert werden und dabei «Standards für Personaldossiers und Informationsaustausch» setzen. Hierfür holt sich die Kirche Hilfe beim spezialisierten Unternehmen «von Rundstedt».

Die Bischöfe planen ausserdem ein kirchliches Straf- und Disziplinargericht. Bisher wurstelt jedes Bistum für sich, dabei geschehen zum Teil juristische Fehler. Ein nationales Gericht soll die Abläufe professionalisieren und garantieren, dass die ganze Bandbreite des Kirchenrechts ausgeschöpft wird, um Täter auch kirchenintern zu verurteilen.

Ungelöster Fall Sabo in Röschenz
Parallel dazu läuft ein Forschungsprojekt der Uni Zürich. Nach einer Pilotstudie, die letzten Herbst über 1000 Missbrauchsfälle aufdeckte, widmen sich nun die Historikerinnen der Uni Zürich der Perspektive von Betroffenen.

Auch wenn die Kirche null Toleranz in Sachen Missbrauch verspricht: Die Realität sieht teilweise anders aus. Recherchen von Blick über den Pfarrer von Röschenz, Franz Sabo (70), zeigen: Trotz Missbrauchsvorwürfen ist der Priester nach wie vor aktiv. Der Bischof von Basel, Felix Gmür (57), will nicht gegen Sabo vorgehen – und verweist auf die Landeskirche Basel-Land. Diese wiederum ist auf die Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde in Röschenz BL angewiesen, die nach wie vor zu Pfarrer Sabo hält. «Der Landeskirchenrat hat im März ein Aufsichtsverfahren gegen die Kirchgemeinde Röschenz eröffnet», teilt Ivo Corvini (53) von der Landeskirche Basel-Land mit. «Dagegen wurde von der Kirchgemeinde Röschenz Beschwerde erhoben. Wir warten nun den Entscheid ab.»



Der Gay-Papst ist immer noch im Klimawahn am 27.5.2024:
Papst Franziskus fordert globale Finanzcharta zur Bekämpfung des Klimawandels

In einem Interview mit «LifeSiteNews» erklärte Pater Charles Murr, dass die päpstliche Unfehlbarkeit nicht für das Wetter gelte und dass der Pontifex sich zu vielen Dingen geäußert habe, die nicht zum katholischen Glauben gehörten. Deshalb habe eine wachsende Zahl von Katholiken einfach aufgehört zuzuhören.


https://transition-news.org/papst-franziskus-fordert-eine-globale-finanzcharta-zur-bekampfung-des





Kriminell-pädophile Gay-katholische Kirche in der Schweiz am 29.5.2024: Da geht nun der wichtigste:
Präventionsbeauftragter des Bistums Chur hat gekündigt


https://www.nau.ch/news/schweiz/praventionsbeauftragter-des-bistums-chur-hat-gekundigt-66770202



Kriminelle Katholiken in Vigonza (Veneto, Italien) am 3.6.2024: Frau ermordet - via Autobahnbrücke:
Schrecklicher Femizid: Giada Zanola [34] lebend von Autobahnbrücke geworfen - Andrea Favero [39] wegen Mordes in Untersuchungshaft – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/schrecklicher-femizid-giada-zanola-34-lebend-von-autobahnbruecke-geworfen

Zitat:
"Einer Rekonstruktion des Tathergangs zufolge kam es in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch erneut zu einer schweren Auseinandersetzung, in dessen Verlauf die 34-Jährige das Haus mit ihrem Auto verließ. Sie kam aber nicht weit. Am frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr holte sie Andrea Favero auf der in der Nähe ihres Hauses liegenden Autobahnbrücke ein. Nach einer erneuten gewalttätigen Auseinandersetzung – so die Anschuldigung – habe der 39-Jährige seine Lebensgefährtin über die rund zwei Meter hohe Brüstung gehoben und sie aus 15 Metern Höhe auf die Autobahn A4 Mailand-Venedig geworfen. Einem Autolenker gelang es noch, der mitten auf der Fahrbahn liegenden Frau auszuweichen, aber ein nachfolgender Lkw überfuhr das Opfer.

Zunächst sah es nach einem Suizid aus, aber erste Erhebungen der Straßenpolizei und der Polizeibeamten der Quästur von Padua erbrachten schnell, dass Giada Zanola vermutlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Als die Beamten nach der Identifizierung der Leiche ihren Lebensgefährten aufsuchten, erschien ihnen dessen Verhalten sofort als sehr verdächtig. Auffällig war insbesondere, dass der 39-Jährige am Hals und an seinen Armen und Händen Kratzspuren aufwies, die den Ermittlern zufolge vom letzten verzweifelten Überlebenskampf des Opfers stammen könnten."

Der Artikel:

Von: ka

Vigonza – Mehrere Tage nach dem gewaltsamen Tod von Giada Zanola werden immer neue Details über die Vorgeschichte und dem mutmaßlichen Tathergang bekannt.

Das Grausamste ist, dass laut dem Ergebnis der Autopsie ihrer Leiche die 34-Jährige wahrscheinlich noch am Leben war, als sie in der Nähe von Vigonza bei Padua aus 15 Metern Höhe von einer Brücke auf die Autobahn A4 gestürzt wurde. Ihr Lebensgefährte, der 39-jährige Andrea Favero, sitzt seit Mittwoch wegen Mordes in Untersuchungshaft. Der 39-jährige Lkw-Fahrer wird beschuldigt, die 34-Jährige nach einer heftigen Auseinandersetzung geschlagen und von der Brücke geworfen zu haben.

Zwischen Giada Zanola und Andrea Favero lief es nicht mehr gut. Da sie die zerrüttete Beziehung mit dem 39-jährigen Lkw-Fahrer nicht mehr fortführen wollte, ließ sie die für diesen September geplante Hochzeit – der Termin stand bereits fest und die Vorbereitungen waren voll im Gange – platzen.

„Sie fühlte sich nicht mehr wohl dabei. Und sie hatte ihrem Partner bereits gesagt, dass sie die Beziehung beenden wollte. Andrea war sehr eifersüchtig und besitzergreifend, Giada hingegen war eine sonnige junge Frau“, so ein Freund von Andrea gegenüber einem Reporter der Rai1-Sendung La vita in diretta.

Wie sie ihren Freundinnen anvertraute, sei sie von Andrea Favero mehrmals geschlagen worden, habe aber aus Angst nie Anzeige gestattet. Um ihre Worte zu unterstreichen, schickte sie ihnen Bilder ihrer Abschürfungen und blauen Flecken, die ihr ihr Lebensgefährte und Vater des gemeinsamen dreijährigen Sohnes zugefügt haben soll. Giada und Andrea wohnten zusammen mit ihrem Sohn zwar noch im selben Haus, lebten aber seit Wochen so, als ob sie bereits ein getrenntes Paar wären. Andrea wollte sich aber offenbar nicht damit abfinden, dass es mit Giada vorbei war. Nachdem in Giadas Leben ein neuer Mann getreten war und sie dies auch Andrea mitgeteilt hatte, verschlimmerten sich die Auseinandersetzungen. Auch ihrem neuen Freund, zu dessen Arbeitsplatz in einem Geschäft einer Tankstelle sie wechseln wollte, erzählte sie, dass sie von Andrea misshandelt werde.

Zudem fürchtete Giada, dass Andrea vorhabe, sie mit heimlich gefilmten intimen Videos zu erpressen. Um diesen Sachverhalt zu klären, wird das Smartphone des 39-Jährigen derzeit einer forensischen Untersuchung unterzogen.

Einer Rekonstruktion des Tathergangs zufolge kam es in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch erneut zu einer schweren Auseinandersetzung, in dessen Verlauf die 34-Jährige das Haus mit ihrem Auto verließ. Sie kam aber nicht weit. Am frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr holte sie Andrea Favero auf der in der Nähe ihres Hauses liegenden Autobahnbrücke ein. Nach einer erneuten gewalttätigen Auseinandersetzung – so die Anschuldigung – habe der 39-Jährige seine Lebensgefährtin über die rund zwei Meter hohe Brüstung gehoben und sie aus 15 Metern Höhe auf die Autobahn A4 Mailand-Venedig geworfen. Einem Autolenker gelang es noch, der mitten auf der Fahrbahn liegenden Frau auszuweichen, aber ein nachfolgender Lkw überfuhr das Opfer.

Zunächst sah es nach einem Suizid aus, aber erste Erhebungen der Straßenpolizei und der Polizeibeamten der Quästur von Padua erbrachten schnell, dass Giada Zanola vermutlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Als die Beamten nach der Identifizierung der Leiche ihren Lebensgefährten aufsuchten, erschien ihnen dessen Verhalten sofort als sehr verdächtig. Auffällig war insbesondere, dass der 39-Jährige am Hals und an seinen Armen und Händen Kratzspuren aufwies, die den Ermittlern zufolge vom letzten verzweifelten Überlebenskampf des Opfers stammen könnten.

Andrea Favero konnte den Polizeibeamten keine glaubwürdige Schilderung der Tatnacht liefern. Obwohl eine Überwachungskamera Giadas Auto gefilmt hatte, verschwieg der Mann zunächst, dass seine Lebensgefährtin mit dem Auto geflüchtet war. Erst mit diesem Beweis konfrontiert, gab der 39-Jährige zu, sich mit Giada auf der Autobahnbrücke gestritten zu haben. An den Rest der Tatnacht, so seine Aussage, erinnere er sich aber nicht mehr.

Dieses „halbe Geständnis“, Zeugenaussagen über die zerrüttete und von gewalttätigen Auseinandersetzungen geprägte „Beziehung“ zwischen den beiden sowie die Tatsache, dass der 39-Jährige keine Erklärung zum Verbleib des Smartphones der Frau vorweisen konnte, veranlassten die zuständige Staatsanwaltschaft von Padua schon einen Tag nach der Tat dazu, Andrea Favero wegen Mordes in Untersuchungshaft zu nehmen. Der 39-Jährige sagte nur aus, er habe Angst gehabt, dass Giada Zanola ihm nach der Trennung seinen Sohn nehmen werde, entschied aber dann, zu allen Vorwürfen zu schweigen.

Die Beteuerungen ihrer Freundinnen und Angehörigen, dass Giada lebensfroh war, sich darüber freute, mit ihrem neuen Lebenspartner zu arbeiten, und allein schon, um ihren geliebten Sohn nicht alleinzulassen, niemals eine Verzweiflungstat begangen hätte, erhärten die Vermutung der Ermittler, dass die 34-Jährige ermordet wurde. Dieser Verdacht wird auch vom Ergebnis der Autopsie ihrer Leiche gestützt, nach der Giada wahrscheinlich noch am Leben war, als sie in der Nähe von Vigonza bei Padua aus 15 Metern Höhe von der Brücke auf die Autobahn A4 geworfen wurde. Da das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung noch aussteht, ist nicht bekannt, ob das Opfer vor dem Sturz auf die Autobahn betäubt wurde.

Vor allem in Venetien sind Abscheu und Entsetzen groß. Wie bereits in der Vergangenheit fragen sich viele Italiener, wie diese schrecklichen Femizide verhindert werden könnten.



Kriminelle Katholiken Schweiz 19.6.2024: Schweizer Bischöfe wollen keine denkende Journalistin:
Eklat bei katholischem News-Portal: Sexismus-Vorwürfe gegen Schweizer Bischöfe
https://www.blick.ch/news/eklat-bei-katholischem-news-portal-sexismus-vorwuerfe-gegen-schweizer-bischoefe-id19861564.html

Es knallt beim katholischen News-Portal kath.ch. Fast alle Vorstandsmitglieder treten zurück. Und ein internes Protokoll lässt Sexismus-Vorwürfe gegen die Bischöfe aufkommen.

Raphael Rauch - Bundeshausredaktor

Vor gut drei Monaten enthüllte Blick: Ausgerechnet am Weltfrauentag verhinderten die Schweizer Bischöfe eine kritische Journalistin als neue Chefredaktorin von kath.ch. Der Vorstand wollte Annalena Müller (40) zur Nachfolgerin von Charles Martig (58) machen. Doch Müller war den Bischöfen zu gefährlich.
Mit kritischen Artikeln, etwa zu Vertuschungsvorwürfen gegen den Basler Bischof Felix Gmür (58), hatte sie den Zorn der Würdenträger auf sich gezogen. Am Ende sprach Medienbischof Josef Stübi (63) ein Machtwort und verhinderte Müller. Stattdessen kam der reformierte Journalist Christian Maurer (61) zum Zug.
Am Donnerstag findet die Generalversammlung des Katholischen Medienzentrums statt. Wie Blick weiss, tritt bis auf Präsident Adrian Müller (59) der gesamte Vorstand zurück. Das langjährige Vorstandsmitglied Simon Spengler (62) schreibt in einem Brief, der Blick vorliegt, über die Arbeit der Findungskommission: «Die Art und Weise, wie die Evaluationsarbeit sabotiert und öffentlich desavouiert wurde, hat mein eigenes Vertrauen in die Verantwortlichen zerstört.» Die Bischöfe und die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz hätten in einer Medienmitteilung «bewusst verfälschend» und «bösartig diffamierend» kommuniziert.

Zensurvorwürfe und katholisches Gütesiegel
Worum gehts? Am 10. Juni verschickten die katholischen Würdenträger eine Medienmitteilung und widersprachen einem Bericht von «Klein-Report», der über das bischöfliche Veto gegen Annalena Müller und Zensurvorwürfe berichtet hatte. Laut Medienmitteilung wurde Annalena Müller verhindert, weil «wesentliche Erkenntnisse aus dem Bewerbungsverfahren nicht berücksichtigt» worden seien. Dem widerspricht Simon Spengler in seinem Abschiedsbrief.
Tatsächlich enthält die Medienmitteilung zahlreiche Widersprüche. So dementiert die kirchliche Hierarchie, dass Annalena Müller das sogenannte nihil obstat verweigert wurde – Kirchenlatein für «es steht nichts entgegen», also eine Art katholischer Gütesiegel. In einem internen Protokoll steht jedoch klar: «(Medienbischof) Josef Stübi weist darauf hin, dass die Stimmung innerhalb der Schweizer Bischofskonferenz nicht zugunsten Annalena Müller steht. Er kann heute kein nihil obstat erteilen.»

Mit 40 Jahren zu jung?
Auch lässt das Protokoll Sexismus-Vorwürfe aufkommen. So wurde das Alter der 40-jährigen Annalena Müller thematisiert, nicht aber die 61 Jahre von Christian Maurer. Im Protokoll steht über Müller: «Die vermeintliche Unerfahrenheit, Formbarkeit und das vermeintlich junge Alter werden kontrovers diskutiert.»
Dabei hat Müller an der amerikanischen Elite-Uni Yale eine Promotion zur Klostergeschichte abgelegt. Fachlich schnitt sie deutlich besser ab als ihr Konkurrent, der reformiert ist und wenig Berührungspunkte zur katholischen Kirche aufweist. «Er wird vermutlich nicht die grossen Impulse setzen, sondern vielleicht eher die interne Situation beruhigen und konsensbasierte Gremienarbeit vorantreiben», steht in dem Protokoll über Maurer.
Müller hingegen sei eine «ambitionierte Persönlichkeit, die aus Sicht des Vorstandes den nötigen Drive hat, um die publizistische Linie zu entwickeln und zu professionalisieren». Doch daran hatte Medienbischof Josef Stübi kein Interesse. Dessen Veto hat jedoch ein politisches Nachspiel: Da die Steuerzahler im Bistum Basel das Salär der Bischöfe und Domherren zahlen, stellten die Grünen im Kanton Zug eine Motion. Sie wollen die Zahlungen stoppen, bis die Vorwürfe geklärt sind. Der Luzerner Katholik und Jurist Loris Fabrizio Mainardi (45) begrüsst die Motion und sagt zu Blick: «Das Portal kath.ch ist innert Wochen zur bischöflichen ‹Prawda› verkommen!» Prawda war die langjährige sowjetische Propaganda-Zeitung. Der neue Chefredaktor Christian Maurer widerspricht: «Wir sind kein Sprachrohr, sondern stehen für unabhängigen, kritischen Journalismus.»

Wird Präsident Müller abgesägt?
Entscheidend für den künftigen Kurs von kath.ch dürfte der neue Vorstand werden, den die Mitglieder an ihrer Generalversammlung am Donnerstag wählen. Es kommt zu einer Kampfkandidatur: Gegen Präsident Adrian Müller tritt das Duo Markus Ries (65) und Livia Leykauf (55) an. Ries ist pensionierter Professor, Leykauf leitet die Kommunikation des Hilfswerks Caritas. Für den Vorstand kandidieren laut einer Liste, die Blick vorliegt, sechs Personen – darunter keine ausgewiesenen Journalisten. Die Fragen von Blick liessen die kirchlichen Würdenträger unbeantwortet. Auch zum Sexismus-Vorwurf schweigen sie.
Transparenz-Hinweis: Raphael Rauch war bis März 2023 Redaktionsleiter von kath.ch.




Kriminelle Katholiken in Italien am 19.6.2024: Frauenmörder Raimondo Gaspa (52) geht wieder in Haft:
Raimondo Gaspa [52] hat vor 22 Jahren Ärztin erstochen – Keine Reue: „Rückfälliger“ Frauenmörder erneut verhaftet
https://www.suedtirolnews.it/italien/keine-reue-rueckfaelliger-frauenmoerder-erneut-verhaftet

Von: ka

Rom/Sassari – Der Fall einer 20-jährigen Frau, die von einem eben erst aus dem Gefängnis entlassenen Frauenmörder sexuell belästigt und verfolgt wurde, zeigt, dass von dieser Sorte von Gewaltverbrechern auch nach der Verbüßung einer langjährigen Haftstrafe weiterhin eine große Gefahr ausgehen kann. Nach der Anzeige der jungen Frau konnte der 52-jährige Raimondo Gaspa, der im Jahr 2002 die damals 38-jährige Ärztin Monica Maria Moretti ermordet hatte, zum Glück rechtzeitig gefasst werden. Der Fall des „rückfällig“ gewordenen Gewaltverbrechers sorgt in der italienischen Öffentlichkeit für heftige Diskussionen.

Monica Maria Moretti war 38 Jahre alt und arbeitete als Urologin im Krankenhaus Santissima Annunziata von Sassari, als ein ungerechtes Schicksal sie auf Raimondo Gaspa stoßen ließ. Der damals 30-jährige Mann, der sich im Krankenhaus in Behandlung befand, aber nicht Patient der 38-jährigen Urologin war, versuchte mit der jungen Medizinerin, die nach einer schweren Tumorerkrankung erst vor Kurzem wieder in den Dienst zurückgekehrt war, Kontakt aufzunehmen. Sein Verlangen, sich der Medizinerin zu nähern, nahm bald wahnhafte Züge an. Er begann Monica Maria Moretti täglich mit Dutzenden von Anrufen zu belästigen. Sie drohte, ihn anzuzeigen, was sie jedoch nicht tat.

Roma. Uccise Monica Moretti a Sassari nel 2002. Raimondo Gaspa torna in carcere per stalking.

Posted by FemminicidioItalia.info on Monday, June 17, 2024

Dies sollte sich als schwerer Fehler erweisen. Die abscheuliche Bluttat geschah am frühen Nachmittag des 23. Juni 2002. Nachdem er ihr vor ihrer Haustür stundenlang aufgelauert hatte, drang er nach ihrem Eintreffen in ihre Wohnung in Sassari ein und ermordete die junge Ärztin in ihrem Schlafzimmer mit 50 Messerstichen. Indem er die Matratze, auf der die Leiche der Frau lag, anzündete, versuchte der Mörder anschließend, alle Spuren zu verwischen. Nachbarn, die gesehen hatten, dass aus der Mansardenwohnung der Ärztin schwarzer Rauch quoll, alarmierten die Feuerwehr. Als die Wehrleute und die Rettungskräfte eintrafen, wurde traurige Gewissheit, dass Monica Maria Moretti einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war.

Raimondo Gaspa konnte bald gefasst werden. Im Jahr 2005 wurde er von einem Schwurgericht wegen Mordes zu einer Haftstrafe von 30 Jahren verurteilt. Wie sich jedoch zeigen sollte, lösten die 22 Jahre, die der heute 52 Jahre alte Mann hinter Gittern verbrachte, keinen wie immer gearteten „Heilungsprozess“ aus.

Raimondo Gaspa lernte die 20-Jährige im Gefängnis kennen, weil sie die Freundin eines Mithäftlings war. Sofort nach seiner Entlassung, die am vergangenen 21. April erfolgte, begann er, die junge Frau mit Anrufen zu belästigen. Die 20-Jährige erhielt zunächst zwei anonyme Anrufe, in denen ihr eindeutige sexuelle Avancen gemacht wurden. Zum Schrecken der jungen Frau teilte der Unbekannte ihr in einem erneuten Anruf zudem mit, dass er sie im Supermarkt beobachtet hatte. Auf diesen folgten neun weitere Anrufe, wobei er fast jedes Mal eine andere Nummer benutzte. Zutiefst besorgt über dieses Verhalten sah sie sich sogar gezwungen, ihren Wohnsitz zu wechseln.

Die 20-Jährige, die Angst um sich selbst und ihre Angehörigen hatte, wandte sich schließlich an die Carabinieri. Die Carabinieribeamten fanden bald heraus, dass es sich beim unbekannten Anrufer um niemanden anderen als den eben erst aus dem römischen Gefängnis Rebibbia entlassenen Frauenmörder Raimondo Gaspa handelte. Aufgrund der Gefährlichkeit des verurteilten Gewaltverbrechers griffen die Carabinieri sofort zu und nahmen den 52-Jährigen in Gewahrsam. Nach einem ersten Verhör wurde Raimondo Gaspa ins Gefängnis Regina Coeli von Rom überstellt.

Laut dem römischen Voruntersuchungsrichter, der die Anordnung der Untersuchungshaft unterzeichnet hat, „scheint der Mann von einem unaufhaltsamen kriminellen Drang getrieben worden zu sein, der ihn dazu gebracht hat, wenige Stunden nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, wo er wegen vorsätzlichen Mordes an einer Frau eine Haftstrafe von 22 Jahren verbüßt hatte, erneut schwerwiegende rechtswidrige Handlungen zu begehen, die deutliche Zeichen einer Wiederholung zeigen“.

Der Fall des „rückfällig“ gewordenen Gewaltverbrechers löste in der italienischen Öffentlichkeit eine heftige Diskussion aus. Viele Italiener vertreten die Meinung, dass für Straftäter wie Raimondo Gaspa nach der Verbüßung der langjährigen Gefängnisstrafe in jedem Fall eine lebenslängliche Sicherungsverwahrung vorgesehen werden solle. Die Gefahr, die von dieser Tätergruppe ausgeht – so diese Stimmen – ließe es nicht zu, sie ohne Einschränkungen in die Freiheit zu entlassen.




Kriminelle Katholiken in Honduras am 26.6.2024: Ex-Präsident fasst 45 Jahre Gefängnis für Kollaboration mit Drogendealern:
Honduras ex-president sentenced to 45 years for helping drug traffickers

https://www.aljazeera.com/news/2024/6/26/honduras-ex-president-sentenced-to-45-years-for-helping-drug-traffickers




https://exxpress.at/video-teufelsaustreibung-mit-besenstiel-an-linzer-elite-schule/





Saint-Maurice (Kanton Wallis, Schweiz) am 9.7.2024: "Unangemessenes Verhalten" von "Chorherr" Gilles Roduit gegenüber Mädchen: Eine sexuelle Bemerkung - und ein Oberschenkel:
Neue Vorwürfe gegen Chorherrn der Abtei Saint-Maurice
https://www.nau.ch/news/schweiz/neue-vorwurfe-gegen-chorherrn-der-abtei-saint-maurice-66793565

Gegen den Chorherrn Gilles Roduit der Abtei Saint-Maurice sind weitere Anschuldigungen wegen unangemessenem Verhalten aufgetaucht.

Gegen den Chorherrn der Abtei Saint-Maurice, Gilles Roduit, der im Mai dieses Jahres in den Hungerstreik getreten war, sind neue Vorwürfe wegen unangemessenen Verhaltens laut geworden. Die Abtei bedauert die jüngsten Enthüllungen.
Sie sei «betrübt zu erfahren», dass es weitere Zeugenaussagen von Personen gebe, die durch das Verhalten des Kanonikers verletzt worden seien, schreibt die Abtei Saint-Maurice in einer Medienmitteilung vom Dienstag. «Wir denken in erster Linie an die Opfer», fügte sie hinzu.
Die Sendung «Mise au Point» des Westschweizer Fernsehens RTS hatte am Sonntag berichtet, dass mindestens zwei weitere Frauen dem Chorherrn ein unangemessenes Verhalten in den 2000er-Jahren vorwerfen. Die erste berichtete über Äusserungen mit sexuellem Inhalt, als sie noch ein Kind war. Die zweite erinnerte sich an Berührungen ihres Oberschenkels durch den Chorherrn am Rande des Religionsunterrichts.

Entmachtung und Protest: Roduits Fall und der Hungerstreik
Die Walliser Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass sie neue Meldungen von nicht angemessenem Verhalten des Chorherrn habe.
Roduit war im vergangenen November seines Amtes als Pfarrer und Dekan enthoben worden. Er war beschuldigt worden, in den 2000er-Jahren einen Novizen missbraucht zu haben, was der Geistliche stets bestritt. Der entmachtete Pfarrer fühlte sich ungerecht behandelt und trat im Mai in einen Hungerstreik, den er öffentlich machte. Nach fünf Tagen wurde er wieder in sein Amt als Pfarrer eingesetzt.
Die Abtei werde eine Neubewertung der Situation des Geistlichen vornehmen, sobald eine offizielle Rückmeldung von der weltlichen Justizbehörde vorliege, hiess es im Communiqué der Abtei weiter.




Polnischer Priester aus Warschau (29) in St. Pölten (Osterreich) am 25.7.2024: ist auch ein Drogendealer - nun wurde er "entpflichtet" - der Fantasie-Jesus hat ihn nicht geschützt - festgenommen:
Priester wegen Drogen festgenommen
https://noe.orf.at/stories/3266585/

Ein Priester der Diözese St. Pölten ist am Mittwoch wegen Verstoßes gegen das Suchtmittelgesetz festgenommen worden. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht des „Kurier“. Der 29-Jährige wurde von seinen seelsorgerischen Pflichten entbunden.
Weil er gegen das Suchtmittelgesetz verstoßen haben soll, ist ein 29-jähriger Priester in Niederösterreich festgenommen worden. Einen entsprechenden Onlinebericht des „Kurier“ bestätigte die Landespolizeidirektion am Donnerstag auf Anfrage.
Der Mann sei „umgehend von seinem Dienst in der Diözese St. Pölten entpflichtet“ worden, weiters sei „ihm jegliche seelsorgliche Tätigkeit in der Diözese untersagt“ worden, hieß es in einer Stellungnahme der Diözese St. Pölten.

Diözese verspricht „lückenlose Klärung“
Von der Polizei wurden mit Verweis auf laufende Ermittlungen keine weiteren Details genannt. Welche Drogen eine Rolle gespielt haben könnten, ist demnach nicht bekannt. Unklar ist ebenso, wo sich die Festnahme am Mittwoch ereignete. Der Gottesmann sei Priester der Erzdiözese Warschau und seit 2021 in der Diözese St. Pölten tätig, hieß es von kirchlicher Seite.
„Da er Priester der Erzdiözese Warschau ist, wurde sofort der zuständige Erzbischof informiert, der weitere Schritte setzen wird“, wurde angekündigt. „Die Diözese St. Pölten arbeitet im Hinblick auf die lückenlose Klärung des Delikts eng mit den ermittelnden Behörden zusammen.“
red, noe.ORF.at/Agenturen




Oberuznach (Kanton Sankt-Gallen) am 26.7.2024: Stopp Kirchenglocken-Terror - und dann will mich der David B "missionieren"

Stopp den Kirchenglocken-Terror in der Schweiz in Oberuznach (SG):
Abschaltung in der Nacht soll "hohe Kosten" verursachen - was für eine Lüge!
Oberuzwil SG: «Psychoterror» – Bewohner haben Kirchenlärm satt
https://www.nau.ch/news/schweiz/oberuzwil-sg-psychoterror-bewohner-haben-kirchenlarm-satt-66801841
https://t.me/standpunktgequake/153509
In Dornach herrscht eine ähnliche sinnlose Bimmelei der kr. sat. Kirche jede Viertelstunde düdado
Die "Christen" sind die EINZIGEN, die jede Viertelstunde einen Glockenterror veranstalten.

Da behauptet der arrogante David B: Leute, die Kirchenglocken nicht mögen, sollen flüchten (!)
David B, [26.07.2024 22:57]
Die Kirchen und das Glockengeläut waren wohl vor den Anwohnern dort.

Ich hatte zwei Jahre unmittelbar neben einer lauten läutenden katholischen Kirche gewohnt. Ich wusste immer, wie viel Uhr es ist.


Michael Palomino, [26.07.2024 22:58]
Ooo klar alle Leute sind selber schuld, die dort wohnen, das heisst, ca. 30% der Wohnungen fallen für Leute weg, die das Glockengeläut nicht mehr akzeptieren.

Was ist denn das für ein Lärmterror Herr David B?

Dabei werden doch die Autos immer leiser, die kriminellen Kirchenglocken aber nicht, die für einen Fantasie-Jesus aufrufen und einen Fantasie-Gott, der nichts bringt ausser Bomben und Tote.

Michael Palomino, [26.07.2024 22:58]
He schaltet endlich mal euren Kopf ein, was das "Christentum" da für TERROR verbreitet!

Michael Palomino, [26.07.2024 22:59]
Wenn ich Wohnung suche, muss ich genau so - ich muss mit dem Stadtplan schauen, wo die Terror-Kirchen sind und mir eine Wohnung suchen, wo keine Terror-Kirche steht. Genau SO ist es.

Ist das Lebensqualität, Terror-Kirchen mit Kirchenglocken zu haben, die heute noch so laut wie vor 500 Jahren sind?

He schaltet endlich mal euer Hirn ein.

Michael Palomino, [26.07.2024 23:00]
Juden und Buddhisten brauchen keine Glocken und keine Lautsprecher. Komisch?

Michael Palomino, [26.07.2024 23:01]
IN Sachen Lärm sind die "Christen" die KRIMINELLSTEN auf der GANZEN WELT.

Michael Palomino, [26.07.2024 23:02]
und dann noch die Kreuze mit den Leichen überall - he so kriminell ist keine Religion



Eine Frage von Peter
Bezüglich der kriminellen...

Steile These, das Christentum ist die kriminellste Religion.
Wie viel Menschen wurden getötet?

Wie viel Menschen durch Islam seit Mohammed?



Michael Palomino, [26.07.2024 23:14]
Die kriminelle Kirche in der Schweiz hält bis heute an vielen Orten die Nachtruhe NICHT ein. Komisch?
Schlaf in ruhigem Ambiente ist ein GRUNDbedürfnis, das die kriminelle Kirche bis heute NICHT akzeptiert.

Und dann kommen 3 bis 5 Minuten Kirchenbimmel um 7 Uhr, um 12 Uhr und um 18 Uhr.

Gahts no? Viele Leute arbeiten anders und müssen schlafen, wenn diese Bimmel schellt.

Michael Palomino, [26.07.2024 23:14]
Kostet ein paar Euro. Genial

Michael Palomino, [26.07.2024 23:15]
Die "Christen" sind die schlimmsten von allen leider.
Christen gegen Muslime
Christen gegen Juden
Christen gegen Christen.

Und seit 2022 ist die Situation so: Unendlich viele  "christliche" Raketen treffen Ukraine, Russland und den Gazastreifen.

Ein paar muslimische Raketen treffen Israel, die sind im zweistelligen Bereich.

Eine Rakete kostet - da war mal eine Angabe von 30 Millionen Dollar für EINE Langstreckenrakete. Und sie verschiessen ihr Geld immer noch... Christen gegen Christen an der Ostfront und Juden mit christlichen Raketen gegen einen "Gazastreifen", um die Gegend UNbewohnbar zu machen und die "christlichen" Boeing-Fabriken liefern weiter Raketen...

Die Basis für diese Kriege wie auch schon fast alle anderen Kriege ab den "Kreuzzügen" ist immer eine Fantasie-Bibel. Seit dem Zionismus auch die Fantasie-Thora und der Fantasie-Talmud. Und die muslimischen Gesetze gegen Frauen und Verhetzung gegen andere Religionen kommen vom Fantasie-Koran und von der Fantasie-Scharia.

Das könnte doch mal aufhören... es ist ALLES Fantasie.

David B, [26.07.2024 23:26]
Danke danke. Du lieferst mir ein weiteres Thema für meine Website under construction mit der URL psychoterror.ch.

David B, [26.07.2024 23:31]
Gratistipp an Palomamino:

Geht zum WEF, die führen Krieg ohne Regilioin.

Die haben Yuval Noah Harari als irdischen Gott.

-

Peter, [26.07.2024 23:37]
Es gibt wie sicherlich bekannt einen kleinen Unterschied zwischen Juden und Zionisten, zwischen Vatikan und einigen ehrlichen Pfarrern.

Seit Mohammed begann seinen Glauben zu verbreiten ging es immer gegen die Ungläubigen mit Mord und Totschlag. Im Mittelmeerraum sind ganze Städte 2, 3x ausgerottet worden.
Insgesamt haben Wissenschaftler anhand von Stadtarchiven etc. über 20Jahre recherchiert und es waren bis 1900 über 260 Millionen Ungläubige ermordet.
Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf das Gemetzel in den Mittelmeerregionen.
Das dann einige der Kreuzritter ihr eigenes Süppchen kochten, ist die Machtgier, Raffgier der Herrscher.

Darauf folgten ähnliche Aktivitäten wie im Islam gegen Ungläubige, gegen nicht folgsame Christen > Hexenjagd etc.
Darüber hinaus gab es Päpste die Raffgier Egomanie Machtgier auf der Fahne hatten, mit den Kaisern, Königen Klüngelten und von dem Sold Ländereien kauften. Oder von den herrschenden geschenkt bekamen.

Michael Palomino, [26.07.2024 23:38]
Schon der Mohammed stimmt NICHT - ist alles nur vorgeschoben und gelogen.
http://www.relgaga.com/islam/good-bye/index-Dt-Pressburg_good-bye-Mohammed.html

Und die dummen Pfarrer und Rabbiner sollten das endlich mal lernen: Mohammed ist gelogen und man muss die Muslime aufklären statt bekämpfen.

Genauso wie der Jesus und der Moses gelogen sind. Endlich uufhöre mit dem Kuatsch!

Die Archäologie gilt und die Fantasie gilt nicht. Ohne Autor ohne Datum ohne Ort das sind alles FANTASIEbücher, um sich gegenseitig zu verfluchen und zu vernichten.

Michael Palomino, [26.07.2024 23:44]
Und die Sonntagsruhe halten die kr. Kirchen auch nicht ein. Es ist ein Graus mit Bimmelbammel 15 Minuten lang um 9 und 15 Minuten lang um 11. Und bei jeder Hochzeit Bimmelbammel und bei jeder Beerdigung.

Im Islam gilt auch ein Lautsprecher - ist auch ein Graus, aber nicht bei allen Hochzeiten und Beerdigungen.

Hallo die "Christen" sind wirklich die lärmigste Religion der ganzen Welt und v.a. in der Schweiz, jede 15 Minuten düdado von vielen Kirchen. BalabalaKirchen. Und dann noch das Kreuz mit der Leiche überall - absolut balabala. Und der Fantasie-Jesus kommt immer noch nicht und wird nie kommen, weil es ihn nicht gibt. Nume no balabala.


27.7.2024
Frage von David B
Beweise, dass es keine Jesus gibt.

Kannst du nicht. Also bist du ein Lügner. Jesus hatte recht. Jeder, der ihn leugnet, ist ein Lügner.

Es ist deine Entscheidung, die Liebe von Jesus anzunehmen oder nicht. Deine Verantwortung, dein Leben.


Frage von Peter
Wer sagt das es Jesus gab, gibt und wer hat es irgendwie irgendwo irgendwann aufgeschrieben ??

Wer weiß ob unsere gesamte Geschichtserzählung so war, ist wie sie uns aufgetischt wird??

Gebäude mit Deckenhöhen von 10, 12m und mehr, konnte man im Mittelalter garantiert schön warm halten, im Winter !!!
Uvvvvvm.


David B ist "Idealist"
Genau.

Ich bin Idealist und werde nicht müde, mich zu wiederholen:

Wer etwas behauptet, bringt die Belege. Der Zweifler kann dann die Belege widerlegen oder anerkennen.

Wenn Belege fehlen, kann die Behauptung nicht widerlegt werden. Ohne Belege handelt es sich dann um eine haltlose Behauptung von Dummen oder dumm Gemachten.


Der Fantasie-Jesus kommt schon 2024 Jahre lang nicht
Der Jesus ist GELOGEN, weil er NIE kommt, also jemand, der 2024 Jahre lang ankündigt, dass er KOMMT, aber dann NIE kommt, das ist doch wirklich ein grandioser LÜGNER und ein SCHLECHTER KOLLEGE. Und dann ist er erst noch Code 33 (höchster Freimaurer-Code).

Aber die Christen-Extremisten, die das immer noch GLAUBEN, dass er KOMMT, sie sind VERLOREN, weil sie immer viel ZEIT VERLIEREN mit Beten und Verfluchen und Diskriminieren von anderen Leuten.

Die dummen Christen sind der HORROR auf dem Planeten, siehe was seit dem 22.2.2022 auf dem Planeten wieder passiert
a) Ostfront Christen schiessen gegen Christen
b) die "christliche" Firma Boeing liefert die Bomben an die Zionisten, damit man die Palästinenser ausrottet
c) der "christliche" Teil von Zypern hat einen GB-NATO-Stützpunkt, über den die Lieferungen an Nazisrael gehen etc.

Die Christen sind die SCHLIMMSTEN auf dem Planeten
— mit Kreuzen und Leichen überall
— mit Kirchenglocken-Bimmelbammel überall und oft auch die ganze Nacht hindurch, Nachtruhe und Sonntagsruhe gibt es bei denen nicht
— mit 1500 Jahre Judenverfolgung
— mit 500 Jahren Hexenverfolgung und Frauenverfolgung sowie Verboten und teilweise Ausrottung des Wissens der Naturmedizin
— und und und und und es steht alles auf www.relgaga.com

Und dann begehen diese kriminellen "Christen" auch immer noch Nötigung und Irreführung mit ihrer "Mission", die nur einen grossen Raub darstellt, z.B. mit 500 Jahren Kolonialismus.

Christen-Extremisten verweigern, andere Werke als die Fantasie-Bibel zu lesen und bleiben in ihrer Hölle gefangen, die sie selber erfunden haben. Eine schlimmere Religion gibt es nicht.

Die "christliche" Mission eines David ist jäh gescheitert. Man kann nur appellieren, dass er endlich mal die Wahrheit sieht, was "Christen" wirklich sind.


Alkoholiker-"Christentum"

Michael Palomino, [27.07.2024 09:43]
Die Kirche ist auch die einzige Religion, wo so viel Alkohol gesoffen wird, wo Alkohol sogar als "heilig" angesehen wird.
Dann werden sie zu Alkoholikern und glauben wirklich noch allen Unsinn in der Fantasie-Bibel und hetzen laufend gegen andere, statt mal ihre Fantasie-Bibel zu säubern.
Die "Christen" sind der schlimmste NONSENS auf dem Planet!


Blinde Idealisten
Michael Palomino, [27.07.2024 09:56]
Idealismus macht manchmal auch blind.
Gruss an David B



Kriminelle Katholiken legen ein Verhalten wie bei Islamisten an den Tag:

Krimineller Katholik in Vétroz (Kanton Wallis) am 28.7.2024: erschiesst seine Ex und deren neuen Freund:
Tragödie schockt Vétroz VS: Grégoire F. (†55) erschoss Ex-Frau (†55) und ihren neuen Partner
Ein Mann erschoss Sonntagmorgen früh in Vétroz VS seine Ex-Frau und deren neuen Lebensgefährten, bevor er sich selbst tötete. Eine Tragödie, die die gesamte Gemeinde erschüttert.
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/anweisungen-befolgen-schuesse-in-vetroz-vs-polizeieinsatz-laeuft-id19986296.html

Guido Felder, Janine Enderli und Sandro Zulian - Schüsse weckten am Sonntagmorgen um 6.40 Uhr die Bevölkerung von Vétroz VS. Die Gemeinde zählt kaum 7000 Einwohner und liegt etwa zehn Kilometer von der Kantonshauptstadt Sion entfernt.

In die Wohnung eingebrochen und das Feuer eröffnet
Gemäss Blick-Recherchen brach an diesem Sonntagmorgen ein 55-jähriger Mann in die Wohnung seiner Ex-Frau (†55) ein – und eröffnete das Feuer. Dabei traf er seine ehemalige Gattin und deren neuen Partner (†55) tödlich. Zuvor sei der Angreifer rund 20 Jahre lang mit seiner Ehefrau zusammen gewesen. Nach seiner Tat soll der Mann in seine Wohnung zurückgekehrt und sich dort selber gerichtet haben.
Der 55-jährige, mutmassliche Täter Grégoire F.* und seine gleichaltrige Ex-Frau Marie S.* sind vor ungefähr zwei Jahren in derselben Blasmusikkapelle gewesen. Was genau zwischen den beiden vorgefallen ist, liegt bislang im Dunkeln.
Den Nachbarn ist der Schock noch anzusehen, als sie Blick erzählen, dass laute Schreie sie um sieben Uhr morgens aus dem Schlaf gerissen hätten. Kurz darauf hätten sie sechs Detonationen gehört. Danach: Stille. Es sei ruhig geblieben, bis die Leichen von den Behörden geborgen wurden.

«Alles andere als ein Rambo»
Der Gemeindepräsident von Vétroz, Olivier Cottagnoud (63), verbarg seine Emotionen nicht, als Blick ihn kontaktierte: «Ich wurde über die Tragödie informiert, noch bevor die Polizei mich anrief. Die gesamte Gemeinschaft ist natürlich schockiert und traurig nach dieser Tragödie, die meines Wissens nicht vorhersehbar war. Ich kenne dieses Paar sehr gut. Sie haben eine schmerzhafte Zeit durchgemacht. Derjenige, den wir heute einen Mörder nennen müssen, war alles andere als ein Rambo.»
Cottagnoud, der lange Zeit die Poststelle im Erdgeschoss des Gebäudes, in dem der Amoklauf stattfand, leitete und in der seine Frau noch immer arbeitet, ist erschüttert. Sein Vétroz sei in den letzten Jahren alles andere als verschont geblieben: «Kurz nach der Pandemie suchte ein riesiger Brand bei Biofruits die Gemeinde heim – und erst am Donnerstag starb ein Lehrling auf einer Baustelle hier um die Ecke.» Der Politiker der Fraktion Alternative Vétrozaine, muss nun schon wieder Todesfälle beklagen. «Es fehlt nur noch, dass die Rhone über die Ufer tritt, um diese schwarze Serie fortzusetzen», sagt er grimmig.

Untersuchung wegen Mordes eingeleitet
Um 14 Uhr am Sonntagnachmittag informierte die Kantonspolizei Wallis schliesslich die Öffentlichkeit. Ins Detail geht Kommandant Christian Varone dabei nicht. Wie oft wurde geschossen? Welche Waffe benutzte der Täter? Fragen, auf die die Behörden bislang noch keine Antwort präsentieren können.
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei seien weiterhin mit Ermittlungen beschäftigt, weshalb weiterführende Informationen nicht herausgegeben werden können. Einzig: «Es könnte sich um ein Verbrechen handeln, das auf einen privaten Streit zurückzuführen ist.»
Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud teilte mit, dass eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet wurde. Der Täter hatte im Juni einen Antrag auf den Erwerb einer Waffe gestellt. Eine Waffe war auf ihn aber nicht registriert. Vor seiner Tat war der 55-Jährige der Polizei weder bekannt noch vorbestraft.
*Namen geändert



Exxpress
                                                          für
                                                          Selbstdenker

Der Drogen-Priester von St. Pölten am 29.7.2024: soll u.a. Crystal Meth hergestellt haben - und arbeitete mit einem Komplizen:


Drogenlabor im Pfarrhof: Priester und Komplize festgenommen

https://exxpress.at/drogenlabor-im-pfarrhof-priester-und-komplize-verhaftet/

Großes Entsetzen in Niederösterreich: Ein 38-jähriger Priester und eine weitere Person stehen unter dem Verdacht, in einem Pfarrhof Crystal Meth hergestellt zu haben. Sie wurden festgenommen.

Die Polizei hat im betroffenen Pfarrhof auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Krems eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei entdeckten die Beamten laut Sprecher Stefan Loidl Drogenausgangsstoffe sowie Laborequipment. Es besteht der Verdacht, dass der Pfarrer und ein Komplize Methamphetamin zur Weiterveräußerung produziert haben. Beide befinden sich in Untersuchungshaft. Über den zweiten Beschuldigten gibt es von offizieller Seite jedoch keine weiteren Informationen.

Priester von Aufgaben entbunden

Der Priester wurde sofort von seinen Aufgaben in der Diözese St. Pölten entbunden und ihm wurde jegliche seelsorgliche Tätigkeit untersagt, wie die Diözese in einer Stellungnahme mitteilte. Der Geistliche stammt aus der Erzdiözese Warschau und war seit 2021 in der Diözese St. Pölten tätig.




ORF
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https://noe.orf.at/stories/3267137/




Kriminelle Jesus-Fantasie-Kirche mit sexuellem Kindsmissbrauch im Bistum Lugano (Schweiz) am 8.8.2024: Priester gegen Kinder, Priester gegen behinderte Personen + Porno:
Skandal im Bistum Lugano: Tessiner Priester wegen Kindesmissbrauchs angeklagt
Katholische Kirche suspendierte den betroffenen Pfarrer [Priester] vorübergehend.
https://www.blick.ch/schweiz/tessin/skandal-im-bistum-lugano-tessiner-priester-wegen-kindesmissbrauchs-angeklagt-id20022085.html

SDA - Ein Priester des Bistums Lugano steht unter Verdacht des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Tessiner Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eingeleitet, während die Kirche den Priester vorsorglich seines Amtes enthoben hat.

Die Tessiner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Priester des Bistums Lugano wegen sexuellen Kindesmissbrauchs. Wie die Diözese mitteilte, ging die Anzeige direkt beim bischöflichen Administrator Alain de Raemy ein und dieser leitete sie weiter. Der Entschluss sei nach sorgfältiger Prüfung und Begleitung durch die Expertenkommission für sexuellen Missbrauch in der Kirche gefallen, teilte das bischöfliche Ordinariat am Donnerstagabend mit. Die Weiterleitung erfolgte demnach im Einvernehmen mit dem Opfer und gemäss den geltenden Vorschriften.

Die Tessiner Staatsanwaltschaft leitete den Angaben zufolge ein Strafverfahren gegen den im Bistum Lugano inkardinierten Priester ein. Die Beschuldigung lautet auf sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung, sexuelle Handlungen mit urteilsunfähigen oder widerstandsunfähigen Personen sowie Pornografie.

Pfarrer des Amtes enthoben
Seitens der katholischen Kirche enthob das Bistum den Pfarrer vorsorglich seines Amtes, bis die strafrechtlichen Vorwürfe geklärt sind. In der Medienmitteilung zeigte sich die Diözese zuversichtlich, dass die Behörden den Fall schnell aufklären.

«In Anbetracht des sensiblen Charakters des Falles und aus Respekt vor allen Beteiligten werden keine weiteren Erklärungen abgegeben», hiess es weiter.




Kriminelle Katholiken schon wieder mit Frauenmord - nun in Rom am 8.8.2024: Frau verfolgt und ermordet:
Hinterhältiger Femizid erschüttert die Ewige Stadt: “Ich trenne mich nicht von ihr, lieber töte ich sie”
https://www.suedtirolnews.it/italien/ich-trenne-mich-nicht-von-ihr-lieber-toete-ich-sie

Von: ka

Rom – Ein hinterhältiger Femizid erschüttert die Ewige Stadt. Der 73-jährige Domenico Ossoli weigerte sich, hinzunehmen, dass sich seine um ein Jahr jüngere Frau Annarita Morelli von ihm trennen wollte. “Ich trenne mich nicht von ihr, lieber töte ich sie”, drohte er immer wieder. Sein krankhafter Drang, seine Frau ständig zu kontrollieren, brachte ihn sogar dazu, in ihrem Auto ein GPS-Gerät zu verstecken. Da er auf diese Weise immer genau wusste, wo sie sich aufhielt, war es für ihn ein Leichtes, ihr einen Hinterhalt zu legen. Nachdem er sie mitten auf einem Parkplatz in Rom erschossen hatte, stellte sich der Mörder den Carabinieri.

“Sie hatte das Trennungsverfahren bereits eingeleitet, aber er weigerte sich, ihren festen Willen, sich von ihm zu trennen, anzuerkennen”, so die Aussage einer Freundin des Opfers.

Dies passt auch zum Verhalten des Mannes, das er seit Monaten an den Tag legte. “Ich trenne mich nicht von ihr, lieber töte ich sie”, schrie der 73-jährige Domenico Ossoli immer wieder vor seiner Frau und den drei gemeinsamen Kindern. Die drei Kinder des Paars bestätigen, dass ihr Vater auf seine um ein Jahr jüngere Frau Annarita Morelli sehr eifersüchtig war.

Fonte Nuova, un video prima del femminicidio

Fonte Nuova, un video prima del femminicidioIn un video le immagini di Domenico Ossoli poco prima di uccidere la moglie Annarita Morelli. Ai figli aveva detto: "Piuttosto che separarmi l'ammazzo". Maria Chiara Grandis per il Tg3 delle 14:20 del 7 agosto 2024

Posted by Tg3 on Wednesday, August 7, 2024

Von Misshandlungen und häuslicher Gewalt ist zwar nichts bekannt, aber seine Eifersucht und der daraus folgende krankhafte Drang, seine Frau ständig zu kontrollieren, brachte ihn dazu, in ihrem Auto ein GPS-Gerät zu verstecken. Die Ermittler schließen nicht aus, in ihrer Wohnung versteckte Kameras und in den beiden Smartphones sogenannte Spionage-Apps zu entdecken. Diese Mutmaßungen sind aber noch Gegenstand von weiterführenden Ermittlungen.

Den Aussagen einiger Zeugen zufolge habe der pensionierte Busfahrer immer wieder schlecht über seine Frau gesprochen. “Er versuchte immer wieder, sie davon zu überzeugen, sich nicht von ihm zu trennen, aber sie wollte nichts mehr von ihm wissen. Zu oft war er ihr untreu gewesen”, so diese Zeugen. Obwohl er bereits vor einem Jahr aus der gemeinsamen Wohnung in Rom ausgezogen und nach Norcia in Umbrien übersiedelt war, schlief Domenico Ossoli immer noch öfters in ihrer Wohnung.

Facebook/Domenico Ossoli

Laut denselben Zeugen war er sehr wütend auf seine Frau. “Er war besessen von dem Geld, das er ihr überweisen musste, und sprach von nichts anderem mehr”, so übereinstimmende Aussagen. “Ich will ihr keinen Unterhalt mehr zahlen, es reicht!”, wiederholte er vor Freunden und Bekannten immer wieder.

Laut den Nachbarn habe der 73-Jährige das Ziel verfolgt, das gemeinsame Haus, in dem sie 40 Jahre lang zusammengelebt und ihre drei Kinder großgezogen hatten, zu verkaufen. Trotz seiner Wut ertrug Annarita Morelli das teilweise Zusammenleben und tat alles, um Domenico Ossoli, der ihr monatlich 300 Euro zahlte, nicht weiter zu belasten. Um ihre schmale Haushaltskasse aufzubessern, betreute die Hausfrau ältere Nachbarn und erledigte für sie verschiedene Besorgungen. Ihre ganze Liebe galt ihren Enkeln und den Katzen, die sie in ihrer Garage fütterte und pflegte.

Facebook/Annarita Morelli

Annarita Morelli versuchte sich seiner Obsession, ständig ihren Aufenthaltsort und ihren Tagesablauf kontrollieren zu wollen, zu entziehen. Auf der anderen Seite wollte sie jedoch ihren Ehemann “besänftigen” und den sich anbahnenden schweren Konflikt nicht noch weiter befeuern.

Wahrscheinlich ahnte sie jedoch nicht, dass ihr Mann auch in ihrem roten Fiat Panda einen GPS-Empfänger versteckt hatte, wodurch er ständig auf dem Laufenden war, wohin seine Frau fuhr. Durch das Gerät war es für Domenico Ossoli, der als Jäger legal mehrere Waffen – darunter auch eine Pistole – besaß, ein Leichtes, ihr einen Hinterhalt zu legen. Am Dienstagmorgen gegen 9.00 Uhr war es so weit.

Dank des GPS-Geräts wusste er, dass die 72-Jährige früh aufgebrochen war, um beim Tierarzt die Verschreibungen für die Katzen der von ihr betreuten Katzenkolonie abzuholen. Er lauerte ihr auf dem Parkplatz auf und tötete sie mit einem Schuss ins Herz.

“Ich habe meine Frau erschossen, aber ich wollte sie nicht töten. Ruft bitte einen Krankenwagen”, sagte der 73-Jährige kühl zu dem Trafikanten, der gerade einen Schuss gehört hatte. Wenige Dutzend Meter entfernt stand der rote Fiat Panda des Opfers mit geöffneter Tür und Fahrerfenster. Auf dem Fahrersitz lag der leblose Körper von Annarita Morelli. “Ich war es”, sagte Domenico Ossoli den Carabinieri und überreichte ihnen seine Pistole des Typs Beretta.

Der 73-Jährige beteuert weiterhin, dass er seine Frau nur an den Beinen verletzen wollte, aber die Ermittler sind sich sicher, dass Domenico Ossoli die feste Absicht hatte, seine Frau zu töten. Laut der Vereinigung “Non una di meno” handelt es sich beim Mord an Annarita Morelli um den 56. Femizid des heurigen Jahres in Italien.




Katholischer Terror in Wien am 15.8.2024: Serbe missbraucht Bub (13) und droht ihn zu ermorden:
13-Jähriger in Wiener Freibad missbraucht - Täter wurde von Badegästen festgehalten
https://exxpress.at/13-jaehriger-in-wiener-freibad-missbraucht-taeter-wurde-von-badegaesten-festgehalten/

Immer wieder sind Freibäder wegen schwerer Fälle von sexueller Gewalt in den Schlagzeilen. Eine weitere Horror-Tat ereignete sich am Mittwochnachmittag in einem Wiener Freibad: Ein 13-jähriger Bub soll von einem Mann (50) sexuell missbraucht und mit dem Umbringen bedroht worden sein. Der Tatverdächtige konnte mit Hilfe von Zeugen und dem Sicherheitsdienst festgehalten werden.

Am Mittwochnachmittag ereignete sich der nächste Freibad-Horror in Österreich: Ein 13-Jähriger ist im Wiener Stadionbad offenbar von einem 50-Jährigen sexuell missbraucht worden. Der Tatverdächtige hatte dem österreichischen Buben laut Polizei auch mit dem Umbringen gedroht.

Nach Angaben des Innenministeriums handle es sich bei dem Tatverdächtigen um einen serbischen Staatsbürger mit legalem Aufenthalt im Bundesgebiet. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) habe “Maßnahmen zur Beendigung des Aufenthaltes eingeleitet”.

Von Badegästen festgehalten

Als Zeugen auf die Situation im Duschbereich des Freibades aufmerksam wurden, versuchte der 50-Jährige die Flucht zu ergreifen. Er wurde von Sicherheitsdienst und Zeugen bis zum Eintreffen der Exekutive festgehalten. Der Mann verweigerte die Aussage und wurde festgenommen.

Der 50-Jährige stand unter dem dringenden Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger. Er wurde in eine Justizanstalt gebracht. Offenbar soll der Mann den Buben aufgefordert haben, sexuelle Handlungen an sich selbst und an ihm durchzuführen, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der APA.




Verdacht kriminelle Katholiken in Mocejón (Toledo, Spanien) am 18.8.2024: Bub (11) wird auf Kinderfussballfeld von maskiertem Mann erstochen:
Tragödie auf dem Fußballplatz: Maskierter Angreifer ersticht Bub (11)
https://exxpress.at/tragoedie-auf-dem-fussballplatz-maskierter-angreifer-ersticht-bub-11/

In der spanischen Stadt Mocejón, in der Provinz Toledo, hat sich am Sonntag eine tragische Bluttat ereignet. Ein 11-jähriger Bub namens Mateo wurde auf einem Fußballplatz von einem maskierten jungen Angreifer mit einem scharfen Gegenstand erstochen.

Das Opfer spielte zu dem Zeitpunkt mit anderen Kindern auf dem Fußballplatz Angel Tardío, der sich am Stadtrand in der Nähe von zahlreichen Einfamilienhäusern und dem städtischen Schwimmbad befindet. Der Angreifer, nach ersten Erkenntnissen ein Jugendlicher im Alter zwischen 16 und 17 Jahren, betrat das Gelände maskiert und stach mehrfach auf den Jungen ein. Nach der Tat floh er vom Tatort. Die Guardia Civil, die spanische Polizei, hat ein umfangreiches Fahndungsaufgebot gestartet, um den Täter zu finden, der laut Angaben der Polizei in einem grauen Ford Mondeo geflüchtet ist.

Mateo war in der kleinen Gemeinde Mocejón, die etwa 5.000 Einwohner zählt, wohlbekannt. Seine Familie betreibt eine der beliebtesten Bäckereien des Ortes. Nach Bekanntwerden der tragischen Nachricht brachen Mateos Angehörige vor dem Sportzentrum in Tränen aus. Der Stadtrat von Mocejón hat daraufhin drei Tage offizielle Trauer ausgerufen und für den Abend eine Gedenkveranstaltung angekündigt.

Schweigeminute am Rathaus geplant

Emiliano García-Page, der Präsident von Castilla-La Mancha, zeigte sich „erschüttert“ über das Geschehen und sprach der Familie des verstorbenen Jungen sein Beileid aus. Auch die Bürgermeisterin der Stadt, Conchu Cedillo, äußerte sich betroffen: „Wir sind erschüttert über diesen Vorfall und möchten vor allem der Familie und den Freunden des Jungen unsere Unterstützung aussprechen.“





Endzeitsekte kr. Vatikan:
Der kr.päd. Gay-Papst behauptet am 21.8.2024: Der Klaus Schwab sei der "Universalbischof", dem man "folgen" solle:
Papst Franziskus befiehlt der Menschheit, während der "Endzeit" dem "Universalbischof" Klaus Schwab zu folgen
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/157215

Die Welt ist in die Endzeit eingetreten, so Papst Franziskus, der behauptet, dies bedeute, dass jeder auf der Welt sich dem Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, unterwerfen und seine Agenda akzeptieren müsse.
Laut Papst Franziskus ist Klaus Schwab zum "Weltbischof" ernannt worden, weil sein Plan, der Natur ihre Vorrangstellung in der Weltordnung zurückzugeben, bedeutet, dass er eine wichtigere Figur ist als Jesus Christus im Jahr 2024.
Die Äußerungen von Papst Franziskus haben im Vatikan für Empörung gesorgt, und viele Erzbischöfe haben seinen Kopf gefordert. Aber sollten wir angesichts der beunruhigenden Fakten, die über den Jesuitenpapst ans Licht gekommen sind, wirklich von seiner Unterstützung für Schwabs Eugenik- und Entvölkerungsprogramme im Nazi-Stil überrascht sein?



Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier sind 20-Euro-Münzen, die Maske und "Coronaimpfung" verherrlichen:
Vatikanische Blasphemy
https://t.me/standpunktgequake/157216

Der kr.päd. Gay-Vatikan am
                21.8.2024: Hier sind 20-Euro-Münzen, die Maske und
                "Coronaimpfung" verherrlichen
Der kr.päd. Gay-Vatikan am 21.8.2024: Hier sind 20-Euro-Münzen, die Maske und "Coronaimpfung" verherrlichen [3]




Mossad-Antifa-nau
                                                          online Logo

Laien sollen bei der katholischen Kirche predigen

https://www.nau.ch/news/schweiz/laien-sollen-bei-der-katholischen-kirche-predigen-66816693





WOKE-Bischöfin in Stockholm am 29.8.2024: fordert die Kirche auf, muslimisch zu werden:
Die erste lesbische Bischöfin der Welt fordert die Kirche auf, Kreuze zu entfernen und einen muslimischen Gebetsraum einzurichten - Legitim
https://legitim.ch/der-erste-lesbische-bischof-der-welt-fordert-die-kirche-auf-kreuze-zu-entfernen-und-einen-muslimischen-gebetsraum-einzurichten/
https://t.me/standpunktgequake/158446

Die Stockholmer Bischöfin hat einer Kirche in ihrer Diözese vorgeschlagen, alle Zeichen des Kreuzes zu entfernen und zum Nutzen

Die erste lesbische Bischöfin der Welt fordert die Kirche auf, Kreuze zu entfernen und einen muslimischen Gebetsraum einzurichten

von | 21. Aug 2024

Die Stockholmer Bischöfin hat einer Kirche in ihrer Diözese vorgeschlagen, alle Zeichen des Kreuzes zu entfernen und zum Nutzen der muslimischen Gläubigen Markierungen anzubringen, die die Richtung nach Mekka anzeigen.

Eva Brunne, die 2009 von der schwedischen Kirche zur weltweit ersten offen lesbischen Bischöfin ernannt wurde und mit ihrer Frau und lesbischen Priesterkollegin Gunilla Linden einen kleinen Sohn hat, machte den Vorschlag, Andersgläubige besser aufzunehmen.

Die Kirche, um die es geht, ist die Missionskirche der Seeleute in den östlichen Werften von Stockholm. Die Bischöfin hielt dort in diesem Jahr eine Sitzung ab und forderte den Pfarrer auf, zu erklären, was er tun würde, wenn eine Schiffsbesatzung in den Hafen käme, die nicht christlich sei, aber beten wolle.

Lesbian Bishop

Die Bischöfin bezeichnete die muslimischen Gäste in der Kirche als „Engel“ und erklärte später in ihrem offiziellen Blog, dass die Entfernung christlicher Symbole aus der Kirche und die Vorbereitung des Gebäudes für muslimische Gebete einen Priester nicht weniger zu einem Verteidiger des Glaubens mache. Weniger zu tun, würde ihn vielmehr „ungütig gegenüber Andersgläubigen“ machen.

Die Bischöfin betonte, dies sei kein Problem, schließlich gebe es auf Flughäfen und in Krankenhäusern bereits multireligiöse Gebetsräume, und die Umwandlung der Werftkirche würde sie nur auf den neuesten Stand bringen. Nichtsdestotrotz hat die Ankündigung Protest hervorgerufen.

Pater Patrik Pettersson, einer der Priester in ihrer Diözese und in derselben Pfarrei wie die Missionskirche der Seeleute tätig, hat in einem eigenen Blog zurückgeschlagen und sich darüber beschwert, dass man eine geweihte Kirche nicht mit einem Gebetsraum gleichsetzen könne, und bemerkt: „Ich hätte gedacht, dass ein Bischof den Unterschied erkennen kann“.

So sieht man wie Glauben missbraucht werden kann, nur Wissen ist wirklich Wares.

Er nannte die Worte der Bischöfin „theologisch unreflektiert“ und fragte, was mit an die Wände geschraubten Kruzifixen und schweren Gegenständen wie Taufbecken geschehen solle.

„Das rhetorische Gemurmel ignorierend“, schrieb Pettersson: ‚Das einzige Argument, das Bischöfin Eva wirklich vorgebracht hat, um ihre Ansicht zu untermauern, ist die ‘Gastfreundschaft’… Was soll man darauf antworten? Keine gute Grundlage für eine Diskussion, wie ein Kollege es ausdrückte. Die theologischen, ekklesiologischen, pastoralen und arbeitstechnischen Fragen bleiben unangetastet“.

Der derzeitige Pfarrer der Seemannsmission zeigte sich auf Anfrage von Dagen.se von den Äußerungen der Bischöfin unbeeindruckt.

Da die Kirche als unabhängige Mission außerhalb der Diözese agiert, hat der Bischof dort keine Autorität, was sich auch in der Antwort der Kirchenleiterin widerspiegelt, die sagte, die Worte des Bischöfin seien allein ihre Sache.

Auf die Frage, ob sie das Kreuz aus ihrer Kirche entfernen würde, antwortete Kiki Wetterberg: „Ich habe kein Problem damit, wenn muslimische oder hinduistische Seeleute hierher kommen und beten. Aber ich glaube, dass wir eine christliche Kirche sind, also behalten wir die Symbole. Wenn ich eine Moschee besuche, fordere ich sie nicht auf, ihre Symbole abzunehmen. Es ist meine Entscheidung, dorthin zu gehen“.

Die obersten Ränge der schwedischen Kirche scheinen, ähnlich wie andere nationale Kirchen in ganz Europa, voll und ganz in die Mission der Vielfalt investiert zu sein. Im Februar erklärte eine Pfarrkirche im Multikulti-Paradies Malmö, dass sie einen Gottesdienst in Solidarität mit der örtlichen muslimischen Gemeinde abhalten werde, um gegen einen Aufmarsch der Anti-Islamisierungsbewegung PEGIDA in der Stadt zu protestieren.

Der zuständige Pfarrer sagte den Medien: „Während des Protestes wird die schwedische Kirche einen Gottesdienst abhalten, in dem wir unsere Freude für unsere Stadt und unsere muslimischen Freunde zum Ausdruck bringen.

„Es gibt eine starke Unterstützung für die verschiedenen Kulturen in Malmö, und es ist wichtig, dass die Kirche da ist, um dies zu unterstützen“.

Malmö ist Schwedens Tor zu Europa und der wichtigste Zugang zu den nordischen Ländern für Tausende von Migranten, die aus Afrika und dem Osten durch Europa reisen und sich entschlossen haben, hierher zu kommen.

Als wichtiger Engpass in der Region mit einer einzigen Brücke und einer Fährverbindung zum Rest Europas hat die Ankunft dieser Migranten ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Kriminalität in der Stadt ausgelöst, wie ein kürzlich pensionierter hoher Polizeibeamter im vergangenen Monat gegenüber Breitbart London erklärte. Hauptkommissar Torsten Elofsson beschrieb die „No-Go“-Zonen, die rund um die Stadt entstanden sind, und forderte stärkere Grenzkontrollen, um die kriminelle Migration unter Kontrolle zu bringen:

„Vor Jahren konnte man mit zwei Beamten hingehen, kein Problem. Jetzt muss man vier Beamte und zwei Autos schicken – wenn die Feuerwehr mitfahren will, muss sie eine Polizeieskorte mitnehmen. Sie werfen Steine und versuchen, die Feuerwehrleute am Löschen zu hindern.

„Sie sabotieren die Polizeiautos. Man kann sie nicht unbewacht lassen – wenn man zurückkommt, sind die Scheiben eingeschlagen und die Reifen geleert. Es ist nicht ganz eine No-Go-Zone, aber wir mussten spezielle Routinen entwickeln, um dorthin zu gelangen“.

Quelle: Breitbart





"Christliche" Kultur in Italien am Rande von Fussballstadien am 5.9.2024: Messermord durch "Christen" bei Inter Mailand - in einem kleinen Smart-Auto:
Brutaler Fankrieg bei YB-Champions-League-Gegner Inter Mailand: Ultra-Chef schneidet 'Ndrangheta-Boss die Kehle durch
https://www.blick.ch/sport/fussball/international/serie-a/brutaler-fankrieg-bei-yb-champions-league-gegner-inter-mailand-ultra-chef-schneidet-ndrangheta-boss-die-kehle-durch-id20108931.html

Alain Kunz - Reporter Fussball - Beim italienischen Meister Inter Mailand, am 23. Oktober Champions-League-Gegner von YB, droht ein übler Fankrieg. Bereits hat es den ersten Toten gegeben.

Es sind nicht etwa zwei verfeindete Lager, die sich in Mailand aufs Blut bekämpfen. Also zum Beispiel Inter und Milan. Nein, es sind Ultras von Meister Inter Mailand. Und zwar solche aus dem organisierten Teil der Nerazzurri-Anhänger.

Das Verrückte: Der Auseinandersetzung, die mit dem Mord an einem der beiden Ultras endete, war ein gemeinsames Fussballspiel vorangegangen. Einer der Inter-Capos hatte ein Foto auf Social Media gepostet, auf dem die beiden Ultras im Inter-Dress zu sehen waren, nach einem Spiel gegen Fans der AC Mailand. Beide, Andrea Beretta (49), der Inter-Capo, der zum Mörder werden sollte, und Antonio Bellocco (36), der kurz darauf getötet werden sollte, lachen in die Kamera.

Mord im Smart
Warum es zur tödlichen Auseinandersetzung in Cernusco sul Naviglio bei Mailand kam, ist Sache der Ermittlungen. Es soll um Geschäfte gehen. Die bislang bekannten Fakten: Die beiden sassen in einem stehenden Smart, der in der Nähe des bei Inter-Fans beliebten Fitness-Studios Testudo parkiert war. Es kommt zum Streit. Die Situation eskaliert. Bellocco zückt eine Pistole und schiesst Beretta ins Bein.
Wahrscheinlich wollte er ihn nur verletzen. Es wäre aus dieser Distanz ein leichtes gewesen, in an einer tödlichen Stelle zu treffen. So erhält Beretta die Möglichkeit, sein Messer zu zücken. Und sticht zu. Auch in die Kehle seines Opfers. Nachdem er verhaftet und ins Spital gefahren worden ist, gibt er zu Protokoll: «Ich habe mich darauf beschränkt, mich zu verteidigen.»

Beretta stach sieben- bis zehnmal zu
Weitere Details liefert Beretta, ein Inter-Ultra der ersten Stunde, der seit 2022 Chef der Kurve war, später. Vor der Staatsanwaltschaft sagt er aus: «Ich trug eine Waffe, weil ich wusste, dass mich jemand töten wollte.» Bellocco war es aber gelungen, Beretta zu entwaffnen, dann schoss er. Ins Bein. Beretta, der selbst mehrmals im Gefängnis gewesen war, weiter: «In der Folge zückte ich das Messer und stach sieben bis zehn Mal zu.» Zwei der Stiche trafen Belloccos Kehle, waren tödlich. Beretta wird wegen Totschlags, allenfalls Mord, und illegalen Waffenbesitzes festgenommen.

Erbe einer der mächtigsten 'Ndrangheta-Familien
Bellocco war übrigens ein verurteilter Straftäter aus Rosina in Kalabrien und Erbe einer der mächtigsten ’Ndrangheta-Familien, der mafiösen Vereinigung aus Kalabrien. Die Familie hatte sich schon vor längerer Zeit im Norden Italiens niedergelassen. Antonio Bellocco, von allen Totò genannt, war seit einem Jahr in Mailand und hatte begonnen, die Familiengeschäfte zu führen. Er hatte sich in den letzten Monaten immer mehr der Szene rund um die Curva Nord angenähert, weil auch «Stadionangelegenheiten» zum Business der Familie gehörte. Nun befürchten Carabinieri Racheaktionen.




Kriminelle katholische Kirche und ihre Vergewaltiger-Tradition:
Der nächste Vergewaltiger-Priester der katholischen Kirche am 12.9.2024: Abbe Pierre in Frankreich (gest.2007) - erst jetzt öffnen die Archive (!)
Frankreich: Vorwürfe gegen Armenpriester: Kirche öffnet Archive
https://religion.orf.at/stories/3226679/

Nach weiteren schweren Missbrauchsvorwürfen gegen Frankreichs 2007 gestorbenen „Vater der Armen“, Abbe Pierre, öffnet die katholische Kirche ihre Archive zu dem Geistlichen vorzeitig. Abbe Pierre wird von mehreren Frauen sexueller Gewalt beschuldigt.
Angesichts der Schwere der Anschuldigungen gegen Abbe Pierre seien die Kirchenarchive ab sofort für Forschende und Journalisten zugänglich, teilte Frankreichs Bischofskonferenz mit. Normalerweise wäre das erst 75 Jahre nach dem Tod im Jahr 2082 der Fall gewesen. Nach Angaben von Eric de Moulins-Beaufort, dem Vorsitzenden der französischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Reims, ist dort allerdings nur ein „ziemlich dünner Akt“ über Abbe Pierre mit einigen Briefen zu finden, wie er im französisch-christlichen Radiosender RCF sagte.
Er befürworte deshalb auch mit Blick auf den Kenntnisstand innerhalb der Kirche über die Taten Abbe Pierres eine Untersuchung, wie sie die von Abbe Pierre gegründete Hilfsorganisation Emmaus bereits eingeleitet habe.

Über Jahrzehnte beliebte Persönlichkeit
Gegen Abbe Pierre waren zuletzt weitere Vorwürfe zu Vorfällen sexueller Gewalt bekannt geworden, die sich zwischen den 1950er und den 2000er Jahren ereignet haben sollen. Mehrere der betroffenen Frauen seien zum Zeitpunkt der Geschehnisse minderjährig gewesen, berichtete Anfang September ein Gremium, das von der Stiftung Abbe Pierre und von Emmaus mit der Untersuchung beauftragt wurde.
Bereits Mitte Juli hatte das Untersuchungsgremium Vorwürfe von sieben Frauen öffentlich gemacht, was in Frankreich eine Schockwelle ausgelöst hatte. Abbe Pierre, der 2007 im Alter von 94 Jahren gestorben war, hatte über Jahrzehnte zu den beliebtesten Persönlichkeiten in Frankreich gehört. Der Geistliche war in Frankreich für seinen Kampf gegen Armut, Elend und Ausgrenzung hochverehrt.

Umbenennung von Schulen, Straßen und Plätzen
Die Stiftung Abbe Pierre sicherte den Betroffenen ihre „völlige Unterstützung“ zu und kündigte an, nicht mehr den Namen ihres Gründers tragen zu wollen. Das Hilfswerk Emmaus, das heute in mehr als 40 Ländern aktiv ist, teilte mit, dass es einen Gedenkort für den Priester im französischen Esteville schließen wolle. Zahlreiche französische Städte prüfen unterdessen, ob sie nach dem Geistlichen benannte Plätze, Straßen, Schulen oder Parks nun umbenennen.
Der in Lyon geborene Henri Groues trat mit 20 Jahren dem Kapuzinerorden bei und war in der französischen Widerstandsbewegung aktiv. Aus dieser Zeit stammt sein Name „Abbe Pierre“, den er erhielt, ohne Abt gewesen zu sein. 1949 gründete er die Organisation Emmaus, die sich um Arme und Obdachlose kümmerte.
red, ORF.at/Agenturen



Katholischer Italiener wird zum Ex und dann zum Brandstifter in Matino (Süditalien) am 16.9.2024: und die Polizei verwahrt diesen kriminellen Katholiken nicht!
Gefährlicher Ex: Zwei Häuser und sieben Autos angezündet: Stalker wird nur Annäherungsverbot auferlegt – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/gefaehrlicher-ex-zwei-haeuser-und-sieben-autos-angezuendet

Von: ka

Matino – Dass der “Codice Rosso” – ein Paket von Gesetzen und Maßnahmen, das dazu dient, Gewalt an Frauen, insbesondere Femizide, einzudämmen – immer noch zu lasch ist und zu viele Lücken aufweist, zeigt der Leidensweg einer Frau aus der süditalienischen Region Apulien.

Obwohl ihr Ex-Freund, den sie wegen häuslicher Gewalt verlassen hatte, zwei Häuser sowie sieben Autos angezündet hatte und obwohl er versucht hatte, das Auto ihres neuen Freunds während der Fahrt zu rammen, wurde dem gefährlichen Stalker nur ein Annäherungsverbot auferlegt. Da er trotz seiner verübten Straftaten noch immer frei herumläuft, ist die Frau gezwungen, ständig in fürchterlicher Angst zu leben.

Eine junge Frau aus Matino – eine Gemeinde im Salento in der süditalienischen Region Apulien – durchlebt eine wahre Hölle. Nachdem sie von ihrem 37 Jahre alten Lebenspartner, manchmal sogar in Anwesenheit der gemeinsamen Kinder, jahrelang geschlagen und misshandelt worden war, fand eine junge Frau endlich den Mut, die Beziehung zu beenden. Zusammen mit den Kindern zog sie vor zwei Jahren in das Haus ihrer Eltern.
Ihre Hoffnung, ein besseres Leben beginnen zu können, wurde jedoch kläglich enttäuscht. Als der 37-Jährige erfuhr, dass seine Ex-Partnerin einen neuen Freund hatte, begann er einen regelrechten “Rachefeldzug”. Der Täter beließ es nicht dabei, seine frühere Partnerin “nur” zu bedrohen und sie auf vielerlei Art und Weise zu beleidigen, sondern ging sogar dazu über, Sachbeschädigungen und Anschläge verschiedenster Art zu verüben. Einen ersten Höhepunkt erreichten die Gewalttaten in der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember 2022, als zwei Häuser und sieben Autos, die der Frau, ihrem neuen Freund und deren Familien gehörten, in Flammen aufgingen.

Die ermittelnden Carabinieri von Matino, denen die Frau ihr jahrelanges Leid geschildert hatte, fanden bald heraus, dass der mutmaßliche Hauptverantwortliche für die zahlreichen Brandstiftungen ihr 37-jähriger Ex-Freund war. Dank der Aufnahmen mehrerer Überwachungskameras gelang es den Carabinieribeamten, eine erdrückende Menge belastenden Materials zusammenzutragen. Dabei entdeckten sie auch Hinweise, dass der Stalker und Gewalttäter bei der Verübung der Brandanschläge die Hilfe von zwei Komplizen erhalten hatte [also Bandenkriminalität].
Den Anschuldigungen zufolge setzten sich die Nachstellungen, Bedrohungen und Sachbeschädigungen eineinhalb Jahre lang fort, bis es neuerdings zu einem besonders bedenklichen Vorfall kam. Im Juni dieses Jahres versuchte der 37-jährige Mann, das Auto des neuen Partners seiner Ex-Freundin zu rammen, was ihm jedoch zum Glück nicht gelang.
Am vergangenen Freitag war es so weit. Auf Anordnung des Voruntersuchungsrichters von Lecce wurde vonseiten der Carabinieri dem 37 Jahre alten mutmaßlichen Täter, dem verschiedene “Codice Rosso”-Straftaten zur Last gelegt werden, ein Verbot auferlegt, sich den vom Opfer besuchten Orten zu nähern. Die aus den Kameraaufzeichnungen gewonnenen Beweise sowie Zeugenaussagen führten auch zur Anklage zweier Komplizen des Mannes, die ihn der Anklage zufolge bei der Durchführung der Brandanschläge unterstützt hätten.
Da er trotz seiner verübten Straftaten noch immer frei herumläuft, ist die Frau dennoch gezwungen, ständig in Angst zu leben.

Die gegen den mutmaßlichen Täter verhängten Maßnahmen finden zwar viel Zustimmung, aber der fast über zwei Jahre hinweg dauernde Leidensweg der Frau und die im Vergleich zu den verübten Straftaten zu milde Strafe zeigt aber auch, dass der “Codice Rosso” – ein Paket von Gesetzen und Maßnahmen, das dazu dient, Gewalt an Frauen, insbesondere Femizide, einzudämmen – immer noch zu lasch ist und zu viele Lücken aufweist.
Viele Italiener, vorwiegend Frauen, vertreten die Ansicht, dass angesichts der Vorgeschichte der Taten viel früher und viel härter hätte eingegriffen werden müssen. Wohlgemerkt erhält die Ermittlungsarbeit der Carabinieri viel Lob. Der Gesetzgeber hingegen – so diese Stimmen – sei dazu aufgefordert, den “Codice Rosso” zu verschärfen und die im Gesetzes- und Maßnahmenpaket vorhandenen Lücken zu schließen.



Kriminelle Katholiken in Traversetolo (Norditalien) am 18.9.2024: 2 Babys ermordet und im Garten vergraben - und der Vater soll nichts gewusst haben (?):
Fund toter Neugeborener erschüttert Italien: 22-Jährige des Kindsmords beschuldigt
https://www.suedtirolnews.it/italien/fund-toter-neugeborener-erschuettert-italien

Von: ka

Traversetolo – Der Fund von zwei toten Neugeborenen erschüttert Italien. Nachdem am 9. August im Garten einer kleinen Villa in Traversetolo bei Parma die vergrabene Leiche eines Neugeborenen gefunden worden war, wurden vor einigen Tagen im selben Garten die Überreste eines weiteren Neugeborenen, dessen Leiche vor einem Jahr vergraben worden war, entdeckt.

Durch DNA-Tests konnte herausgefunden werden, dass die Mutter des ersten toten Neugeborenen die 22-jährige Tochter der Besitzer der Villa und der Vater ihr ehemaliger Freund ist. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll die 22-Jährige, die Rechtswissenschaften studiert, beide Neugeborenen allein zur Welt gebracht und sie im Garten der Villa vergraben haben.

Die traurige Geschichte begann am 9. August. An diesem Tag wurden im Vorgarten einer kleinen Villa in Vignale di Traversetolo die sterblichen Überreste eines Neugeborenen entdeckt. Unter strenger Wahrung des Untersuchungsgeheimnisses begannen die Ermittler, Nachforschungen anzustellen. Nach einer Reihe von DNA-Tests stand fest, dass es sich bei der Mutter um die 22-jährige Tochter der Besitzer der Villa handelte. Die Eltern der 22-Jährigen führen ein vollkommen unscheinbares Leben. Während der Vater Inhaber eines Kleinunternehmens ist, arbeitet die Mutter als Verkäuferin. Die Tochter, die an der Universität von Parma Rechtswissenschaften studiert, gilt als Musterstudentin. Zudem war sie als Mitarbeiterin im Jugendbereich der Pfarrgemeinde im Gemeindeleben aktiv eingebunden. Um sich etwas dazuzuverdienen, arbeitete sie bei Nachbarn als Babysitter. Eine Zeit lang war sie auch als Kinder- und Jugenderzieherin in der Sommerbetreuung tätig. Der Vater des Kindes, ihr ehemaliger Freund, soll von der Schwangerschaft nichts gewusst haben. Er steht daher derzeit nicht unter Verdacht.

Vor einigen Tagen wurden im selben Garten die Überreste eines weiteren Neugeborenen entdeckt. Da vom zweiten Leichenfund nur mehr die sehr kleinen Knochen erhalten sind, wird davon ausgegangen, dass dieses tote Baby bereits vor einem Jahr vergraben worden war. Laut der Autopsie der ersten Babyleiche kam das Neugeborene lebend zur Welt. Laut Informationen des Corriere della Sera soll die Studentin das erste Baby spät in der Nacht auf einer Wiese unweit der Villa geboren, es in ein Tuch gewickelt und anschließend im Garten der Villa unter einer dünnen Erdschicht vergraben haben.

    Neonati morti nella villetta di #Traversetolo, la nonna: "Mio figlio non sapeva che fosse incinta. Anche il secondo bimbo potrebbe essere di mio figlio"#Pomeriggio5

    Posted by Pomeriggio 5 on Monday, September 16, 2024

Die Studentin, gegen die wegen vorsätzlicher Tötung und Verbergens einer Leiche ermittelt wird, wird beschuldigt, beide Neugeborenen nach der Geburt getötet und vergraben zu haben. Dem ermittelnden Staatsanwalt von Parma, Alfonso D’Alvino, zufolge sollen weder die Eltern der 22-Jährigen noch ihr Freund etwas von der Schwangerschaft geahnt haben. Ihr Ex-Freund und einige Freundinnen der jungen Frau wurden von den Ermittlern vernommen. Der junge Mann erklärte, dass er sich nach zwei Jahren Beziehung vor einigen Monaten von ihr getrennt und seither mit ihr keinen Kontakt mehr gepflegt hätte. Dass sie von ihm schwanger war, habe er nicht gewusst.

Den Ermittlern zufolge gilt seine Aussage als glaubwürdig. Selbst Nachbarn, die die junge Studentin in den letzten Wochen sahen, bestätigen, dass man der 22-Jährigen die Schwangerschaft in keinster Weise angesehen habe. Den Ermittlungen zufolge habe die 22-Jährige niemandem von ihrer Schwangerschaft erzählt und sich weder einem Gynäkologen noch einem anderen Arzt anvertraut.

Nach dem beiden Leichenfunden steht die beschauliche Landgemeinde unter Schock. Warum die intelligente junge Frau nicht die vielen sich bietenden Möglichkeiten – von der anonymen Geburt bis hin zur Babyklappe – in Betracht gezogen habe, will und kann in Traversetolo und weit darüber hinaus niemand verstehen. “Wir sind geschockt! Mein Sohn ist erschüttert! Wir wären bereit gewesen, sie zu unterstützen. Ich hätte ihr geholfen und auf das Baby geschaut”, so die Mutter des Ex-Freundes der 22-Jährigen.




Noch mehr kriminelle Fantasie und Irreführung am 19.9.2024: Kr.päd. Gay-Vatikan erfindet neuen "Wallfahrtsort" in Bosnien:
Vatikan gibt grünes Licht zu Wallfahrtsort Medjugorje

https://religion.orf.at/stories/3226791/

Der Vatikan hat am Donnerstag in einer Pressekonferenz seine Entscheidung über den Umgang mit spirituellen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina verkündet. Der Papst gab sein „Nihil obstat“ („Es steht nichts dagegen“). Der berühmte Marienwallfahrtsort ist somit anerkannt – mit Einschränkungen.
Das berichtete Vatican News am Donnerstag. Der Ort 100 Kilometer südwestlich von Sarajewo zählt zu den größten katholischen Wallfahrtsorten der Welt und ist bekannt für angebliche Marienerscheinungen, die seit 1981 von einer Gruppe von damals im Kindesalter befindlichen „Sehern“ aus dem Ort berichtet werden und bis heute im Jahres-, Monats- oder sogar Tagesrhythmus andauern sollen.
Die mit dem Phänomen Medjugorje verbundenen Orte werden von jährlich mehreren Millionen Pilgerinnen und Pilgern aus der ganzen Welt besucht. Das nun vorgestellte, vom Papst am 28. August genehmigte Dokument mit dem Namen „Königin des Friedens“ äußere sich nicht zur Übernatürlichkeit, also Echtheit, der Erscheinungen, formuliere aber ein insgesamt positives Urteil über die Botschaften, wenn auch mit einigen Klarstellungen, so Vatican News.
Es sei an der Zeit, eine lange und komplexe Geschichte über die geistlichen Phänomene von Medjugorje abzuschließen, so die Einleitung des Dokuments „Die Königin des Friedens“, das von Kardinal Victor Manuel Fernandez und Monsignore Armando Matteo, dem Präfekten bzw. dem Sekretär der Lehrabteilung des Dikasteriums für die Glaubenslehre, unterzeichnet wurde. In dieser Geschichte habe es „unterschiedliche Meinungen von Bischöfen, Theologen, Kommissionen und Analysten gegeben“.

Neue Normen für übernatürliche Phänomene
Der Vatikan hatte heuer seine seit 1978 geltenden Normen für die Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene aktualisiert. Diese neuen Regeln sollen schnellere Stellungnahmen zum Bereich der Volksfrömmigkeit möglich machen. Sie sollen Ortsbischöfen helfen, mutmaßliche Marienerscheinungen und andere Phänomene besser einzuordnen.
Nach den neuen Leitlinien muss nicht mehr kirchenamtlich entschieden werden, ob eine Erscheinung ein übernatürliches Phänomen ist oder nicht. Entscheidend ist vielmehr, ob die religiöse Praxis an einem Erscheinungsort vom seelsorgerischen Standpunkt her zu befürworten ist. Insgesamt sechs Einstufungen sind möglich. Sie reichen vom „nihil obstat“ über „weiter beobachten“ (lateinisch: „pro oculis habeatur“), eine kommissarische Beschlagnahme („sub mandato“) bis zum Verbot („prohibetur“).
Marienerscheinungen und Wunder aller Art haben in der katholischen Kirche nicht nur Tradition, ihnen wird auch ein großer Einfluss im Bereich der Volksfrömmigkeit zugestanden. Vatican News zitierte Kardinalpräfekt Fernandez: „Oft haben diese Ereignisse einen großen Reichtum an geistlichen Früchten, an Wachstum im Glauben, an Frömmigkeit und Geschwisterlichkeit und Dienstbereitschaft hervorgebracht, und in einigen Fällen sind dadurch verschiedene Wallfahrtsorte über die ganze Welt verstreut entstanden, die heute zu einem Kernteil der Volksfrömmigkeit vieler Völker geworden sind.“

Urteil über Botschaften insgesamt positiv
Andererseits könnten „in einigen Fällen von Ereignissen, die mutmaßlich übernatürlichen Ursprungs sind, sehr ernste Probleme zum Schaden der Gläubigen auftreten“. Etwa, wenn solche mutmaßlichen Phänomene „der Erlangung von Profit, Macht, Ruhm, sozialer Berühmtheit, persönlichen Interessen“ dienten, sagte Fernandez im Mai dieses Jahres bei der Bekanntgabe der neuen Richtlinien. Das Dokument soll jahrzehntelange innerkirchliche Debatten und Untersuchungen beenden. Unter anderem hatte es in Bosnien-Herzegowina Streit zwischen örtlichen Bischöfen und den Franziskanern gegeben, die in der Pilgerseelsorge dort eine zentrale Rolle spielen.
Ferner war die Rolle der mutmaßlichen Seher umstritten, die zum Teil über sehr detaillierte Botschaften der Muttergottes berichteten und diese zur Einmischung in politische und kirchenpolitische Debatten zu nutzen versuchten.
Insgesamt fällt das Urteil über die Botschaften positiv aus, wenn auch mit einigen Klarstellungen zu bestimmten Ausdrücken. Es wird auch betont, dass „Schlussfolgerungen dieser Note kein Urteil über das sittliche Leben der angeblichen Seher implizieren“.

Öffentliche Verehrung erlaubt
„Obwohl dies keine Erklärung des übernatürlichen Charakters des fraglichen Phänomens bedeutet (…) und daran erinnert, dass die Gläubigen nicht verpflichtet sind, daran zu glauben, zeigt das ‚Nihil obstat‘ an, dass sie durch dieses geistliche Angebot einen positiven Anreiz für ihr christliches Leben erhalten können, und erlaubt die öffentliche Verehrung“, heißt es in dem Dokument.

„Privatoffenbarungen“
Marienerscheinungen zählen seit dem 18. Jahrhundert zu den „Privatoffenbarungen“. Laut Katechismus steht es Katholikinnen und Katholiken frei, an Privatoffenbarungen zu glauben oder nicht. Experten sehen die Erscheinungen im Zusammenhang mit wirtschaftlichen und politischen Krisen: Hungersnöten, Seuchen, Missernten. Eine Häufung gibt es in den 1850er und 1870er Jahren, im Ersten Weltkrieg und Anfang der 1930er Jahre.

Friedensgebet im Stephansdom
Auch in Österreich entstanden seit Mitte der 1980er Jahre infolge der Berichte aus von Medjugorje zahlreiche Gebetsgruppen. Zentraler Treffpunkt der Medjugorje-Gebetsbewegung ist hierzulande seit einiger Zeit das jährliche Friedensgebet „Message for you“ im Wiener Stephansdom. Die bereits 17. Auflage des Programms findet am Donnerstag (16 bis 21.30 Uhr) statt. Der bereits länger feststehende Termin fällt damit zufällig auf den Tag der Vatikan-Bekanntgabe zu Medjugorje.
Höhepunkt des Treffens im Stephansdom ist ein Gottesdienst (19.00 Uhr) mit Kardinal Christoph Schönborn. Sprechen werden bei der Gebetsveranstaltung unter anderem auch Ivan Dragicevic aus der Gruppe der „Seherkinder“ von Medjugorje und der frühere Ortspfarrer Marinko Sakota.
red, religion.ORF.at/AP/KAp



Kriminelle KATHOLIKEN in ITALIEN am 24.9.2024: Frau wurde "versehentlich" erschossen - Antonella Lopez mit 19 von MicheleLavopa (21) getötet:
Antonella Lopez' Mörder gefasst, "Mafiakrieg" befürchtet: “Ich habe geschossen und die Waffe ins Meer geworfen”
https://www.suedtirolnews.it/italien/ich-habe-geschossen-und-die-waffe-ins-meer-geworfen

Von: ka

Molfetta/Bari – Einen Tag, nachdem er versehentlich die 19-jährige Antonella Lopez erschossen hatte, konnte ihr Mörder, der 21-jährige Michele Lavopa, festgenommen werden. Das eigentliche Ziel von Michele Lavopa, der bereits polizeibekannt ist und dem Organisierten Verbrechen zugerechnet wird, war allem Anschein nach Antonellas Freund Eugenio Palermiti. Bei letzterem jungen Mann handelt es sich um den Spross eines rivalisierenden Clans aus Bari. Da vermutet wird, dass die zwei Clans einen “Krieg” austragen, wurden die Ermittlungen der Anti-Mafia-Behörde anvertraut.

Der Mord an der 19 Jahre alten Antonella Lopez geschah am frühen Sonntagmorgen gegen 2.45 Uhr in der Diskothek Bahia am Strand von Molfetta bei Bari. Michele Lavopa, der der Polizei bereits bekannt ist, soll im Laufe eines Streits mit einer Gruppe von jungen Leuten, zu der auch Antonella Lopez gehörte, eine Pistole gezogen und aus ihr sechs oder sieben Schüsse abgegeben haben. Eine der Kugeln traf Antonella in die Schulter und durchtrennte wichtige Blutgefäße. Der hämorrhagische Schock, der auf die verletzte Aorta zurückzuführen war, ließ der jungen Frau keine Chance. Antonella Lopez verblutete innerhalb weniger Minuten.

Instagram/Antonella Lopez

Das Ziel des jungen Mannes war bisherigen Erkenntnissen zufolge jedoch Eugenio Palermiti, der Neffe des gleichnamigen Bosses aus Bari und ein Freund von Antonella, der als Spross des sogenannten Clans der Japigia gilt. Palermiti erlitt zusammen mit drei anderen jungen Männern im Alter zwischen 20 und 25 Jahren lediglich leichte Schussverletzungen. Obwohl die Zeugen zum Tathergang “eklatant widersprüchliche Aussagen” tätigten – die Carabinieri werfen ihnen Omertà vor – konnte der mutmaßliche Täter dank der Aufnahmen der Überwachungskameras des Lokals dennoch innerhalb kürzester Zeit als der 21-jährige Michele Lavopa identifiziert werden.

Der junge Mann, der nach der Tat geflüchtet war, konnte am Montag von den Carabinieri festgenommen werden. Der 21-Jährige legte ein umfassendes Geständnis ab. Michele Lavopa sagte gegenüber den Carabinieri aus, dass er mit seiner Freundin und einigen Freunden in die Diskothek gekommen sei, ohne die Absicht, jemanden anzugreifen. Die Waffe habe er lediglich mitgeführt, “um sich gegen mögliche Angriffe zu verteidigen, wie sie in den Nachtclubs von Bari oft geschehen”.

Im Laufe des Abends sei es mit Palermitis Gruppe zu einem Streit gekommen, der in Drohungen und Beleidigungen eskaliert sei, bis – so Lavopa – der junge Spross des Clans der Japigia eine Waffe gezogen habe. Daraufhin soll Lavopa seine Pistole hervorgezogen und aus ihr mehrere Schüsse abgefeuert haben. Danach sei er mit zwei Freunden aus dem Lokal geflohen. Die Waffe, eine Pistole des Kalibers 7,65, habe er ins Meer geworfen. Michele Lavopa wurde nach dem Verhör ins Gefängnis von Bari gebracht. Er wird sich vor Gericht wegen Mordes und versuchten Mordes verantworten müssen.

    🔴𝐂𝐑𝐎𝐍𝐀𝐂𝐀| 𝐑𝐚𝐠𝐚𝐳𝐳𝐚 𝐮𝐜𝐜𝐢𝐬𝐚 𝐚 𝐌𝐨𝐥𝐟𝐞𝐭𝐭𝐚, 𝐢𝐥 𝐠𝐢𝐨𝐯𝐚𝐧𝐞 𝐟𝐞𝐫𝐦𝐚𝐭𝐨 𝐞̀ 𝐢𝐥 𝟐𝟏𝐞𝐧𝐧𝐞 𝐛𝐚𝐫𝐞𝐬𝐞 𝐌𝐢𝐜𝐡𝐞𝐥𝐞 𝐋𝐚𝐯𝐨𝐩𝐚È il 21enne barese Michele…

    Posted by Tg Norba on Monday, September 23, 2024

Angesichts der “Familienverhältnisse” schenken die Carabinieri Lavopas Aussagen wenig Glauben. Vermutet wird, dass der Hintergrund der Tragödie die Rivalität zwischen zwei Clans des Organisierten Verbrechens ist, die seit geraumer Zeit um die Vorherrschaft über die Lokale an den Stränden von Bari und Molfetta und dem in Strandnähe stattfindenden Drogenhandel einen blutigen Konflikt austragen.

Bereits Antonellas Onkel Ivan Lopez war im September 2021 in Bari bei einem Feuerüberfall auf der Strandpromenade erschossen worden. Laut den polizeilichen Untersuchungen war das Verbrechen im Auftrag der Clans Capriati und Parisi-Palermiti begangen worden, die mit dem Strisciuglio-Clan, die die Stadtviertel San Paolo und San Girolamo beherrschen und dem die Lopez angehören, einen bisher noch nicht beigelegten “Krieg” austragen. Lopez’ mutmaßlichen Mördern Davide Lepore und Giovanni Didonna wird gerade der Prozess gemacht.

Über Ivan Lopez wäre das Todesurteil gefällt worden, weil er zusammen mit seinem Bruder, der inzwischen als “Abtrünniger” mit der Justiz zusammenarbeitet, versucht hätte, von Lepore, der Inhaber einiger Autowerkstätten und Garagen ist und dem Capriati-Clan nahesteht, Schutzgeld zu erpressen. Mit diesem ersten Mord war der im Sommer vor drei Jahren ausgebrochene Streit zwischen den Clans von Bari zu einem blutigen Konflikt ausgeartet.

Offenbar wurde die Blutfehde an die nächste Generation “weitervererbt”. Dass die Begegnung kein Zufall war, wird auch durch die Aussage des Lokalinhabers des Bahia bestätigt. “Es war ein Moment. Es war 2.45 Uhr, gegen Ende des Abends, als diese jungen Männer in meinen Club kamen und es zur Tragödie kam. Diese Gruppe kam herein und innerhalb kürzester Zeit war die Hölle los”, so der Inhaber des Bahia.

    La notte in cui è stata uccisa Antonella Lopez, barese di 19 anni, nel lido Bahia Beach di Molfetta, la musica non è più ripartita dopo l'aggressione a colpi d'arma da fuoco e la serata intitolata "Hasta el Amanecer, fluo edition", organizzata per salutare l'estate '24, è stata interrotta. 𝐈𝐋 𝐕𝐈𝐃𝐄𝐎 𝐀𝐋𝐋'𝐈𝐍𝐓𝐄𝐑𝐍𝐎 𝐃𝐄𝐋 𝐁𝐀𝐇𝐈𝐀 👇

    Posted by MolfettaViva on Sunday, September 22, 2024

Das von einer Überwachungskamera aufgenommene Video der Schießerei lässt kaum Zweifel offen. Wie die Aufnahmen zeigen, ging alles sehr schnell. Im Bahia, das voller junger Leute war, hörte plötzlich die Musik auf, woraufhin mehrere kurz hintereinander abgegebene, deutlich hörbare Schüsse fielen.

Instagram/Antonella Lopez

Kaum zwei Minuten später war Antonella tot.



Papst bittet für Sünden der Kirche um Vergebung

https://www.nau.ch/news/europa/papst-bittet-um-vergebung-fur-kirchensunden-66838257








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