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Kath. Meldungen 13 - ab 1.10.2024 - Katholische Kirche=organisiertes Verbrechen mit Aberglauben

Katholiken - alles pervers und gelogen - im Vatikan zu 80% Gays - Kindsmissbrauch ist normal - Drogenhandel mit Süd-"Amerika" ist normal - Drogenbank "Vatikanbank" ist normal - Zusammenarbeit mit der italienischen Mafia ist normal - Fantasie-Kreuz und Fantasie-Leiche ist normal - Gewaltdarstellung ist normal - Wein-Kult und Blut-Kult ist Nazitum und das ist in der Kirche normal - man soll das Fantasie-Blut eines Fantasie-Jesus trinken, das ist Nazitum und Satanismus - da sind viele Alkoholiker in der Kirche - wieso schützt die Schweiz mit einer "Schweizer Garde" diese hochkriminelle Blut-Nazi-Kirche? - Vatikan schliessen - die Austrittswelle läuft nun auch in der Schweiz (2024) - Mutter Erde übernimmt.

Buch "Sodoma" über das reale Leben der Schwulen im schwulen Vatikan

Vatikan = schwule Hölle mit Infektionen+Drogen aus Latein-"Amerika"+Geldwäsche in der Vatikanbank+UBS AG

Jan. 2019: Der Vatikan ist in Rom "eingemeindet" - im Vatikan gilt nun das normale Strafrecht - Schluss mit Vatikan+Aberglauben
Also, der Vatikan ist 2019 "eingemeindet" worden und existiert rechtlich gar nicht mehr. Bischöfe und Kardinäle sind zumeist wegen kr. Pädophilie und Kindsmissbrauch etc. verhaftet. Die Reichtümer des Vatikans werden in Museen ausgestellt werden...

29.10.2024: WAS sind Katholiken? Impotente Idioten
von Michael Palomino - 29.10.2024
Ab 40 sind sie meistens IMPOTENT, weil sie immer GEGEN die Liebe beten und alle anderen Kulturen VERNICHTEN wollen, die toleranter und weiser sind als sie.
Solche gigantischen Sexprobleme mit systematischer Impotenz ab 40 habe ich nur bei den kr. Katholiken gesehen. Meine Lebenserfahrung ist 60 Jahre und ich habe auf 3 Kontinenten in Europa, Latein-"Amerika" und Asien gelebt und kann das wohl vergleichen.
Katholiken=die schlimmsten sexuellen Idiotten.

    BERN-VATIKAN am
                                          20.1.2025: starke
                                          Ähnlichkeiten der Gebäude
                                          Bundeshaus und Vatikankirche       1.2.2025 23:46h:
                                Vatikan-Spionageauto roter SMART vor dem
                                Haus   Vatikan
                                Spionageauto roter SMART mit der
                                Autonummer BS41725
BERN-VATIKAN am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude Bundeshaus und Vatikankirche [1]
1.2.2025 23:46h: Vatikan-Spionageauto roter SMART vor dem Haus [5] - Vatikan Spionageauto roter SMART mit der Autonummer BS41725 [6]


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur über den kriminell-satanistischen Vatikan

-- Andrew Carrington Hitchcock: Die Banker Satans
-- Eric Jon Phelps: Vatican Assassins
-- Eric Jon Phelps: Vatican assassins: "wounded in the house of my friends", the diabolical history of the Society of Jesus including: its Second Thirty Years' War ... President, John Fitzgerald Kennedy (1963)
-- Mike Luoma: Vatican Assassin
-- AJ Johnson und La Delfa, Sara: Vatican Assassin: The Nun

-- Knechtel: Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt
-- Knechtel: Die Rockefellers. Ein amerikanischer Albtraum

-- Leo Zagami:
Confessions of an Illuminati - schildert "dunkle Aktivitäten" des Satanisten-Illuminaten Nicholaj de Mattos Frisvold

-- Dan Brown: Illuminati
-- Nicholaj de Mattos Frisvold: Obeah: A Sorcerous Ossuary (2014) - über die Obeah-Zauberei


-- Nikolas Pravda:
Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite - mit Hintergrundinformationen über die kriminellen Manöver der Kirche, okkulte Symbolk und Numerologie

Kriminelle Vatikan-Logen mit systematischen Vergewaltigungs-Orgien
Das sind Leute der Geheimloge P2, da sind die Vatikan-Geheimdienste "Opus Dei Gay", und "Heilige Allianz", da ist das Büro für "schwarze Operationen" "Sodalitium Pianum", da sind die Psychoterror-"Missionare Jesu", die Psychoterror-"Legionäre Christi" etc.



Die Meldungen

Papst bittet für Sünden der Kirche um Vergebung

https://www.nau.ch/news/europa/papst-bittet-um-vergebung-fur-kirchensunden-66838257





https://orf.at/stories/3371766/

Auf Sizilien hat sich die Wasserknappheit verschärft. Davon betroffen sind laut Behördenangaben zwei Millionen der insgesamt fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der italienischen Mittelmeer-Insel.

Die sizilianische Regionalregierung will jetzt verstärkt auf Anlagen zur Entsalzung des Meerwassers setzen, um der Bevölkerung Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.

„Angesichts des Klimawandels müssen wir uns mit der Frage der Aufbereitung von Meerwasser befassen. Länder wie Dubai und die (Vereinigten) Arabischen Emirate haben es getan, sie leben davon, weil es dort nie regnet. Ich glaube, dass Sizilien anfangen muss, sich mutig, aber mit Überzeugung mit der Lösung des Problems durch die Nutzung von Meerwasser, Entsalzung und großen Trinkwasseranlagen zu befassen“, sagte der Präsident der Region Sizilien, Renato Schifani, laut Medienangaben.

Enorme Schäden in Landwirtschaft
Die Stauseen auf der Insel sind fast leer. Sogar in der Hauptstadt Palermo, wo man bis zuletzt versucht hat, Wasserrationierung zu vermeiden, bleiben die Wasserhähne an mehreren Stunden des Tages trocken.
In der Gegend der Stadt Agrigent im Westen der Insel wird das Trinkwasser mit Tankschiffen geliefert. Besser sieht es im Osten Siziliens aus, wo man vor allem in der Gegend um Catania auf das Grundwasser am Vulkan Ätna zählen kann.
Die sizilianischen Landwirtschaftsbetriebe haben mit der schlimmsten Wasserkrise seit Menschengedenken zu kämpfen, sodass ganze Obstgärten aufgegeben werden mussten. Der Produktionsschaden wird von Experten auf fast 313 Millionen Euro geschätzt, was etwa 74 Prozent der normalen Produktion entspricht. Die Schäden wurden auf 60 Prozent bei Hülsenfrüchten, 70 Prozent bei Getreide und 80 Prozent bei Futterpflanzen geschätzt.
red, ORF.at/Agenturen

Kommentar:
Link Permakultur für den Gartenbau ohne Regen: Link - die kriminellen Katholiken wollen das NICHT lernen, weil es nicht in der Fantasie-Bibel steht.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 3.10.2024



Kr.-katholisches Bistum Chur am 5.10.2024: "Seelsorger" war auch ein Nötiger+Angreifer:
Seelsorger soll Grenzen von Minderjähriger überschritten haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/seelsorger-soll-grenzen-von-minderjahriger-uberschritten-haben-66840362

Ein Seelsorger des Bistums Chur soll grenzverletzendes Verhalten gegenüber einer Minderjährigen gezeigt haben. Die Strafverfolgungsbehörden sind informiert.

    Ein Seelsorger des Bistums Chur soll Grenzen einer Minderjährigen überschritten haben.
    Dies teilte die Katholische Kirche des Kantons Zürich mit.
    Aufgrund des laufenden Verfahrens können keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

Ein Seelsorger des Bistums Chur steht unter Verdacht, sich gegenüber einer Minderjährigen grenzverletzend verhalten zu haben. Das Bistum und das Generalvikariat Zürich-Glarus haben deshalb die Strafverfolgungsbehörden informiert.

Dies teilte die Katholische Kirche des Kantons Zürich mit. Der Schritt sei aufgrund einer Meldung aus einer Pfarrei erfolgt. «Es besteht der Verdacht, dass ein Seelsorger ein grenzverletzendes Verhalten gegenüber einer zum Zeitpunkt des Vorfalles Minderjährigen gezeigt hat», schreibt sie.

Zu den Vorwürfen und der Person würden aufgrund des laufenden Verfahrens keine weiteren Auskünfte erteilt. Zudem verweist die Kirche darauf, dass für den Seelsorger die Unschuldsvermutung gilt.




Kriminelle Katholiken in Saint-Maurice (Schweiz) am 6.10.2024: Der Abt belästigte systematisch Klavierschüler:
Sexualisierte Gewalt: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Abt Scarcella ein
https://www.blick.ch/schweiz/sexualisierte-gewalt-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-gegen-abt-scarcella-ein-id20200164.html

Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, soll beim Klavierspielen Jugendliche bedrängt haben. Das staatliche Verfahren wird eingestellt, ein kirchenrechtliches Verfahren läuft nach wie vor.

    Der Abt von Saint-Maurice ist im juristischen Sinne unschuldig
    Blick kämpft gegen Geheimhaltung der Einstellungsverfügung
    Es läuft noch ein kirchliches Verfahren gegen den Abt

Die Abtei von Saint-Maurice im Wallis ist mehr als 1500 Jahre alt. Hinter den Klostermauern soll es immer wieder zu sexualisierter Gewalt gekommen sein. Aktuell laufen verschiedene Untersuchungen gegen mehrere Ordensleute. Dem Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella (72), wird vorgeworfen, beim Klavierspielen Jugendliche bedrängt zu haben. Ein Jugendlicher wandte sich deswegen sogar an den Papst, indem er den Vorfall beschrieb. In einer kircheninternen Anzeige ist auch von einem zweiten Opfer die Rede.

Vor einem Jahr enthüllte Blick die Vorwürfe. Daraufhin wurde auch die Staatsanwaltschaft aktiv. Wie die Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud (49) bestätigt, hat sie das Verfahren gegen Abt Scarcella inzwischen aber eingestellt. Wegen Verjährung, mangelnder Beweise oder mangels strafbaren Verhaltens? Den Grund für die Einstellung will Pilloud nicht verraten, denn Abt Scarcella wehrt sich dagegen, dass Journalisten die Einstellungsverfügung einsehen können. Blick geht gegen die Geheimnistuerei vor.

Im juristischen Sinn ist Scarcella unschuldig. Trotzdem kann er nicht aufatmen: Nach wie vor läuft ein kirchenrechtliches Verfahren gegen ihn. Das Kirchenrecht kann Vorfälle sanktionieren, die nach staatlichem Recht längst verjährt sind. Wann Rom über die Zukunft von Abt Scarcella entscheidet, ist unklar.

Die Abtei hat eine unabhängige Arbeitsgruppe beauftragt, den Missbrauchskomplex seit den 1960er-Jahren aufzuarbeiten. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus dem Generalstaatsanwalt des Kantons Neuenburg und Historikerinnen der Uni Freiburg zusammen. Die Ergebnisse sollen im Sommer 2025 vorgestellt werden.






Kriminelle Kirche im Kanton Wallis (Schweiz) am 17.10.2024: Sexuelle Missbräuche sollen "verjährt" sein - das jüngste Opfer war 4 Jahre alt:
Akte der Schande enthüllt Missbrauch in Kloster: Kirchenmänner kommen ungeschoren davon
https://www.blick.ch/news/kirchenmaenner-kommen-ungeschoren-davon-akte-der-schande-enthuellt-missbrauch-in-kloster-id20235908.html

Raphael Rauch - Bundeshausredaktor - Ein Walliser Mönch fotografierte nackte Jungs mit Lendenschutz. Ein anderer griff Schülern in den Hosenlatz. Die Staatsanwaltschaft im Wallis bringt schockierende Fälle ans Licht – doch alle sind verjährt.

Vor der Abtei von Saint-Maurice VS ist ein Gerüst montiert. Zwei Arbeiter renovieren die Fassade. Doch was die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis am Donnerstag mitteilt, kann niemand beschönigen: Die katholische Kirche hat auch im Wallis jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht.

Für die Opfer besonders verletzend: Die Täter werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Die gemeldeten Taten sind alle verjährt – oder sie waren aus Sicht des Strafrechts zu geringfügig oder wurden nicht rechtzeitig angezeigt. Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud (49) sagt im Gespräch mit Blick: «Das heisst nicht, dass nichts passiert ist.» Die Betroffenen litten nach wie vor unter dem Schmerz und der Wut über die Kirche, die nichts unternommen habe. «Die Betroffenen wünschen, dass Licht ins Dunkel gebracht wird und diese unerträglichen Handlungen nicht mehr vorkommen.»

Sündenregister voller Abgründe
Der Bericht gleicht einem Sündenregister voller Abgründe. Ein Ordensmann soll einen Jugendlichen mit dem Auto «an einen Ort mit schönem Licht» gefahren haben, um ihn zu fotografieren. So steht es in der 19 Seiten langen Einstellungsverfügung. «Der Ordensmann bat den Jugendlichen, sein Oberteil auszuziehen, um ihn mit nacktem Oberkörper zu fotografieren.» Schrieb der Schüler schlechte Noten, gab es Schläge mit einem Stock auf den Hintern. Ein anderer Zeuge berichtet, ein Chorherr habe ihn gebeten, während eines Ferienlagers in den Wald zu gehen, «sich auszuziehen und eine Art Lendenschutz anzuziehen, um ihn zu fotografieren».

In der Abtei von Saint-Maurice soll es sogar ein Fotostudio im Dachgeschoss gegeben haben – mit professioneller Ausrüstung. Ein Zeuge sagte, die Fotoshootings seien unangenehm gewesen. War das klösterliche Fotostudio gar ein Tatort für Pädo-Bilder? Laut der Generalstaatsanwältin lässt sich diese Frage nicht beantworten, weil während der Ermittlungen keine Fotos aufgetaucht seien.

Spitznamen «Bruder Schwuchtel»
Ein Arzt gab zu Protokoll, er sei als junger Assistenzarzt von einem Domherr aufgefordert worden, sich bis auf die Unterhosen auszuziehen. Ein anderer berichtete von einem «alten, kleinen Mönch», der ihn am Hosenlatz packte. Die Staatsanwaltschaft schreibt: «Der Mönch trug den Spitznamen Bruder Schwuchtel.» Ein katholischer Gesangslehrer soll einem Kind pornografische Bilder gezeigt haben. Der Pfarrer bat die Mutter, keine Anzeige zu erstatten.

Nicht alle Gottesmänner interessierten sich für männliche Kinder und Jugendliche. Auch Mädchen und junge Frauen wurden belästigt. «Deine Brüste sehen aus wie Hügel», sagte demnach ein Geistlicher zu einem Mädchen. Ein anderer Chorherr wird beschuldigt, die Mädchen beim Duschen beobachtet zu haben.

Das jüngste Opfer war 4 Jahre alt
Anlass für das Vorverfahren der Walliser Staatsanwaltschaft war ein Bericht von SonntagsBlick, der Vorwürfe gegen Schweizer Bischöfe enthüllt hatte, sowie eine Pilotstudie der Uni Zürich zum katholischen Missbrauchskomplex. Die Studie ergab landesweit über 1000 Fälle von sexuellem Missbrauch.

Ziel der Untersuchungen im Wallis war es herauszufinden, ob es mögliche Straftaten gibt, die nicht verjährt sind oder bereits behandelt wurden. Laut der Generalstaatsanwältin zeigten im letzten Jahr 25 Personen 32 strafbare Taten an. Die Betroffene waren zur Tatzeit zwischen 4 und 37 Jahren alt. Die Staatsanwaltschaft konnte 20 potenzielle Täter identifizieren. Sieben von ihnen sind verstorben, drei wurden von mehreren Personen wegen unterschiedlicher Handlungen beschuldigt. Und in elf Fällen konnten die Geistlichen nicht identifiziert werden.

Anders als das staatliche Recht kann das Kirchenrecht die Verjährung aufheben. Das heisst: Den Tätern, die noch am Leben sind, könnte nun ein kircheninterner Prozess gemacht werden. Doch wie es weitergeht, ist unklar. An diesem Donnerstag schweigen die Klostermauern in Saint-Maurice und im ganzen Wallis. Auch die Schweizer Bischofskonferenz wollte sich gegenüber Blick nicht äussern.


Kriminelle katholische Kirche in Los Angeles ("USA") am 17.10.2024: 880 Millionen Dollar an 1353 Missbrauchsopfer = 650.000 pro Opfer:
Missbrauch: Erzdiözese Los Angeles zahlt Rekordsumme

https://religion.orf.at/stories/3227194/

Die Erzdiözese Los Angeles zahlt eine Rekordsumme von 880 Millionen US-Dollar (rund 811 Mio. Euro) an Betroffene sexuellen Missbrauchs. Die Zahlung gehe an 1.353 Menschen, wie die Erzdiözese und mehrere US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) berichteten.

Es handle sich dabei um die höchste Entschädigungszahlung, die eine einzelne Diözese bisher angekündigt hat. In einem weiteren Schritt soll geklärt werden, wie viel Geld den einzelnen Betroffenen zugesprochen werde. Die Erzdiözese sei an diesem Verfahren nicht beteiligt.

Der Erzbischof von Los Angeles, Jose Horacio Gomez, entschuldigte sich im Namen der Diözese bei den Opfern. „Ich hoffe, dass diese Einigung ein gewisses Maß an Heilung bringt für das, was diese Männer und Frauen erlitten haben“, schrieb er in einem Brief. Mehr als 300 Priester der Erzdiözese werden den Berichten zufolge beschuldigt, Kinder sexuell missbraucht zu haben. Heute sei niemand von ihnen mehr im Dienst, so Gomez.

„Form von Gerechtigkeit“

Der an der Vereinbarung beteiligte Anwalt Mike Reck sieht in ihr eine „Form von Gerechtigkeit“. Vollständige Gerechtigkeit könne es jedoch nie geben. Der Leiter der Verhandlungen, Morgan Stewart, erklärte, viele Betroffene litten seit Jahrzehnten unter den Folgen des Missbrauchs. Einige von ihnen seien bereits verstorben.

Seit 2014 zahlte die Erzdiözese laut „Los Angeles Times“ bereits 740 Millionen US-Dollar an Missbrauchsbetroffene, womit sich die Gesamtsumme nun auf 1,5 Milliarden US-Dollar erhöht. Einem einzelnen Opfer zahlte die Erzdiözese Los Angeles im Jahr 2019 bereits eine Entschädigung von acht Millionen US-Dollar.





Kriminelle katholische Kirche in Saint-Maurice (Knaton Wallis, Schweiz) am 18.10.2024: Abt Jean Scarcella mit sexueller Belästigung - aber er bleibt immer noch Abt:
Missbrauch in der Kirche: «Abt Scarcella hat seine Hand auf meinen Hintern gelegt»
https://www.blick.ch/news/missbrauch-in-der-kirche-abt-scarcella-hat-seine-hand-auf-meinen-hintern-gelegt-id20239041
Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, soll einen 15-Jährigen an den Hintern gefasst haben. Trotzdem denkt der Abt nicht an einen Rücktritt. Missbrauchsopfer reagieren erschüttert.

Fototexte:
1. Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, soll einen 15-Jährigen an den Hintern gefasst haben. Scarcella bestreitet den Übergriff.
2. «Wer einen Jugendlichen an den Hintern fasst, kann nicht Abt bleiben», sagt Vreni Peterer.
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4. Der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain, sagt: Nur der Papst kann über Scarcellas Zukunft entscheiden.
5. In der Abtei von Saint-Maurice gab es jahrzehntelang sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Der Artikel:

Raphael Rauch - Bundeshausredaktor - Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella (72), steht massiv unter Druck. Einerseits wirft ihm ein Mann sexualisierte Gewalt vor. Andererseits steht Scarcella einer Abtei vor, in der jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht wurden.

Bis zuletzt versuchte Scarcella, die Anschuldigungen gegen ihn unter dem Deckel zu halten. Blick wehrte sich juristisch dagegen und hat von der Walliser Staatsanwaltschaft Einsicht in die Nichtanhandnahmeverfügung erhalten. Aus dem Dokument geht hervor: Ein Opfer wirft Scarcella sexuelle Belästigung vor. Am 14. Oktober 2022 schrieb der Betroffene sogar einen Brief an Papst Franziskus. Der Abt von Saint-Maurice habe ihn «an den Hintern gefasst». Laut der Walliser Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud (49) soll der Vorfall 1994 stattgefunden haben: Das Opfer war damals 15 Jahre alt und Scarcella noch nicht Abt. Scarcella, der sein Amt seit Beginn des Vorverfahrens ruhen lässt, bestreitet den Übergriff. Aufgrund der Verjährung wurde kein Verfahren eröffnet. Im juristischen Sinne ist der Abt unschuldig.

Verweis aus Rom
Abt Scarcella bat laut einer Medienmitteilung das Opfer um Vergebung, will jedoch Abt bleiben – trotz eines Rüffels aus Rom. Wie der Vatikan mitteilte, sei das Opfer «nachhaltig verletzt worden». Aus Sicht von Rom gebe es zwar «keine Beweise für Missbrauch oder Belästigung im eigentlichen Sinne». Doch erteilte Rom Scarcella «einen förmlichen Verweis» und forderte ihn dazu auf, «sich in den zwischenmenschlichen Beziehungen von allem zu enthalten, was dem klerikalen Stand nicht angemessen ist».

Die Erklärung aus Rom ist ein Schlag ins Gesicht von Missbrauchsbetroffenen. «Wir sind erschüttert. Wer einen Jugendlichen an den Hintern fasst, kann nicht Abt bleiben», sagt Vreni Peterer (63) von der Interessengemeinschaft für Missbrauchsbetroffene im kirchlichen Umfeld.

Bonnemain: Noch ist nichts entschieden
Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, war für Blick nicht zu erreichen. Der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain (76), kann den Unmut der Missbrauchsbetroffenen verstehen. Bonnemain interpretiert den Rüffel aus Rom anders als Scarcella: «Rom lässt offen, ob Abt Scarcella sein Amt weiter ausüben wird.» Noch sei nichts entschieden. Nur der Papst könne Abt Scarcella absetzen, sagt Bonnemain. Allerdings schliesst Bonnemain nicht aus, Scarcella einen Rücktritt vorzuschlagen: «Abt Scarcella nahezulegen, zurückzutreten, ist eine Angelegenheit, die ich persönlich und privat mit dem Betroffenen besprechen würde, nicht über die Medien.»

Schärfer als Bonnemain äussert sich Roland Loos (63), Präsident der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz: «Wir gehen davon aus, dass Jean Scarcella nicht in das Amt als Abt von St. Maurice zurückkehren darf und auch nicht wird. Es ist wichtig, dass die Mitglieder der Bischofskonferenz den eingeschlagenen Kurs zur Aufarbeitung des Missbrauchs, zur Prävention und Intervention entschieden mittragen. Die Uneinsichtigkeit, die Jean Scarcella in diesen Tagen zeigt, offenbart uns, dass dies nicht möglich sein wird.»

«Die Abtei braucht einen neuen Abt»
Hinzu kämen viele Meldungen von sexuellen Übergriffen in Saint-Maurice. Roland Loos: «Auch wenn diese strafrechtlich nicht verfolgt werden können, stellen sie moralisch doch alles andere als ein Nichts dar. Herr Scarcella übte seit 2009 als Prior und Generalvikar wichtige Leitungsämter in der Territorialabtei aus, seit 2015 steht er als Abt an der Spitze. Damit trägt er unweigerlich eine Verantwortung für diese Vorgänge. Es ist nicht glaubwürdig, wie er die Person sein sollte, die nun Ordnung in die Abtei bringt und zu einem Kulturwandel beiträgt. Deshalb braucht die Abtei einen neuen Abt.»

Akte der Schande enthüllt Missbrauch in Kloster
Alle Taten sind verjährt
Akte der Schande enthüllt Missbrauch in Kloster
Papst rüffelt Schweizer Bischöfe
Missbrauch vertuscht
Papst rüffelt Schweizer Bischöfe
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Abt Scarcella ein
Sexualisierte Gewalt
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Abt Scarcella ein
Kirche mit flacher Lernkurve
KOMMENTAR
Missbrauch bei den Katholiken
Kirche mit flacher Lernkurve
Cassis lässt Historikerinnen im Stich
Missbrauch in der Kirche
Cassis lässt Historikerinnen im Stich




Kriminelle Katholiken beim Kloster Einsiedeln am 20.10.2024: misshandeln Pferde und machen Werbung mit toten Pferden etc.:
Schockierende Zustände im Klosterstall in Einsiedeln - Pferdebesitzer üben Kritik: Pferdebesitzer kündigen reihenweise und äussern heftige Vorwürfe
https://www.blick.ch/gesellschaft/pferdebesitzer-kuendigen-reihenweise-und-aeussern-heftige-vorwuerfe-schockierende-zustaende-im-klosterstall-in-einsiedeln-id20240689.html

Die Führung des Klosters Einsiedeln sieht sich mit heftigen Vorwürfen konfrontiert. Es würde bei der mangelhaften Pferdehaltung im Marstall wegschauen.

Nicola Abt - Reporter Sport - Pferdebesitzer und Stallhelfer kritisieren den Stall des Klosters Einsiedeln scharf. Die Tierhaltung sei ungenügend. Der neuen Leitung werfen sie Inkompetenz vor. Zwei Todesfälle sorgten für Entsetzen. Das Kloster bestreitet die Anschuldigungen.
Die Stute heisst Calantura, und sie ist viel zu dünn. Das abgemagerte Pferd gehört dem Kloster Einsiedeln und steht im Tierspital Zürich. Doch sterben darf es erst in zwei Tagen. Zuerst mussten die Eierstöcke für künstliche Befruchtungen entfernt werden. «Da die Operation nicht sofort durchgeführt werden konnte, liessen sie das Tier länger leiden», erzählt Bereiterin Nicole Kuster. Sie kennt Calantura, mehrere Springturniere ritt sie auf ihrem Rücken. Sie besuchte die Stute regelmässig im Spital.
Seit über dreissig Jahren betreut Kuster Pferde. Ein Tier, das derart leiden muss, hat sie noch nie erlebt. «Calantura sah schrecklich aus. Sie war ungepflegt, und es fehlte ihr die Kraft, den Kopf zu heben. Sie wollte nur noch sterben.»
Als die Stute im Kloster Einsiedeln trächtig war, bekam sie wenig Futter. Gleichzeitig fehlte es ihr an Bewegung. Ihre Muskeln bildeten sich zurück. Ihr Fohlen kam rund drei Wochen zu früh auf die Welt. Die Stute und das Fohlen mussten eingeschläfert werden, zeigen Recherchen von Blick. Der Tod der beiden Pferde Mitte April 2023 ist nur eines vieler Beispiele für die von vielen Besitzern kritisierte Pferdehaltung im Marstall des Klosters in Einsiedeln im Kanton Schwyz.

Viele Abgänge nach Führungswechsel
Der Marstall ist das älteste Gestüt Europas. Seit über tausend Jahren werden hier Einsiedler Pferde gezüchtet. Schweizweit galt er als Vorzeigestall. Doch seit eineinhalb Jahren ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Änderungen begannen mit einem unfreiwilligen Abgang.
Fast 20 Jahre lang leitete Ursi Kälin den Marstall. Im Februar 2023 trennte sich das Kloster von ihr aufgrund «unterschiedlicher Auffassungen», wie die Verantwortlichen in einem öffentlichen Statement erklärten. Das stiess auf viel Unverständnis. Kälin galt als Urgestein des Marstalls. Schon als Kind half die Einsiedlerin im Stall mit. Als Betriebsleiterin übernachtete Kälin öfter bei den Pferden, um bei Fohlengeburten dabei zu sein und im Notfall schnell handeln zu können. «Ihr ging es um das Tierwohl», sagt Pferdebesitzerin Denise Myers.
Die in den USA aufgewachsene Frau reitet seit ihrer Kindheit. Als Jugendliche nahm Myers an Turnieren teil. Mehr als zehn Jahre weilte ihr Pferd in den Stallungen des Klosters. Mittlerweile hat sie, wie über 20 andere Pferdebesitzer, den Ort verlassen. Mitte Oktober halten noch vier Pferdebesitzer ihre Tiere im Marstall des Klosters Einsiedeln.
Kloster Einsiedeln sagt Portugiesen-Wallfahrt an Pfingsten ab
Nicht nur die Leiterin des Marstalls musste gehen, vor gut einem Jahr erhielt Tierärztin Simone Weiss nach 18 Jahren die Kündigung – telefonisch und ohne Begründung. Kurz darauf ging – auf eigenen Wunsch – der Hufschmied, nachdem er knapp 20 Jahre lang die Einsiedler Pferde mit Hufeisen versehen hatte.
Solche Ställe wie jener im Kloster sind nötig, weil nicht jeder Pferdehalter sein Ross selbst betreuen kann. Zu vergleichen sind die Ställe mit einem Hort. Billig ist es nicht, ein Pferd dort unterzubringen. Ein Rundum-Sorglos-Paket kostet 2600 Franken pro Monat. Inbegriffen sind unter anderem eine Auslaufbox, Futter, Misten und medizinische Betreuung.

Kloster-Führung reagiert nicht auf Reklamationen
Myers erinnert sich ungern an die letzten Monate im Kloster zurück. «Mein Pferd war krank, lahmte, aber erhielt keine Medikamente.» Zudem seien die Tiere zu wenig bewegt worden. Diesen Umstand bestätigen Blick auch verschiedene andere Besitzer und Besitzerinnen. Eine davon ist Tanja Fess. Als Kind verbrachte die Deutsche viel Zeit auf einem Ponyhof. Ihr Grossvater erzählte ihr vom klösterlichen Marstall.
Was traumhaft begann, endete 14 Jahre später in einem Albtraum. «Sie vergassen, mein Pferd zu füttern und auszumisten», sagt Fess und ergänz: «Es magerte stark ab.» Sie beschwerte sich mehrmals beim Verwaltungsleiter des Kloster Einsiedeln, Marc Dosch. Der habe nicht reagiert.
Fess schickte ihm ein Video, das Blick vorliegt. Gut erkennbar ist ein Eisenstab, der innerhalb des Reitvierecks aus der Erde ragt. «Das ist sehr gefährlich für Tier und Reiter», sagt Fess. Trotz dieser Warnung änderte sich wochenlang nichts. «Dem Kloster ist die Gesundheit der Pferde offenbar egal.»
Diese Meinung teilt Thomas Basenau. Der Deutsche ist ebenfalls mit Pferden aufgewachsen. Als Stallhelfer arbeitete er ein Jahr lang in Einsiedeln im Marstall. Dort sah Basenau, wie die Tiere in ihrem eigenen Mist stehen mussten. Er wirft den Betreibern fehlende Fachkompetenz vor. «Die neue Führung weiss, dass ein Pferd vier Beine und einen langen Hals hat – mehr nicht.»

Stute nach Geburt nicht gewaschen
Nach dem Weggang von Kälin übernahm vorübergehend eine Stellvertreterin die Leitung des Marstalls. Ohne die nötige Ausbildung, wie aus einem Dokument des Veterinärdienstes des Kantons Schwyz hervorgeht. Über die genauen Gründe der Trennung von Kälin informierte das Kloster die Pferdebesitzer nicht. Blick liegen mehrere Briefe an die Klosterleitung vor, in denen ihnen Intransparenz vorgeworfen wird. Zurzeit befinden sich die beiden Parteien in einem Rechtsstreit. Bis heute wird Kälin im Handelsregister als Geschäftsführerin des Marstalls aufgeführt. Im Mai 2023 ernannte das Kloster einen neuen, vorübergehenden Chef der Marstall Kloster Einsiedeln GmbH.
Für Basenau ist er eine «krasse Fehlbesetzung». Besonders verärgert hat ihn der Umgang mit einer Stute nach der Geburt ihres Fohlens. «Kurz nach der Geburt sollte sie gewaschen werden.» Als er ihn darauf aufmerksam machte, meinte dieser, er würde das erledigen. Vier Tage danach sah Basenau die Stute. Sie war immer noch schmutzig: «An ihrem Schweif hingen Reste der Geburt, Fruchtwasser, Blut. Das waren faustdicke Klumpen. Darin haben bereits Fliegen gebrütet», erzählt Basenau. Für ihn «ein schrecklicher Anblick.» Um die Klumpen zu entfernen, musste Basenau mit einer Schere Teile des Schweifs entfernen.

Verletztes Pferd muss in den Reitunterricht
Ein anderes Pferd in Einsiedeln trug wegen schlechter Hufe bereits in jungen Jahren vier Hufeisen. Als es sich an einem Sonntag im Herbst 2023 auf der Weide austobte, fiel ein Hufeisen ab. Basenau habe einem Kollegen gesagt, er dürfe es nur mit einem Spezialschuh oder einem Hufverband wieder auf die Weide lassen. Er fürchtete, die Hufwände würden noch mehr ausbrechen. «Und das erschwert das Aufnageln eines neuen Eisens.»
Doch der neue Chef soll dem Kollegen befohlen haben, das Pferd ohne Schuh zurück auf die Weide zu schicken. «Am Abend konnte es nicht mehr richtig gehen», sagt Basenau. Der Hufschmied kam erst am Donnerstag. «Weil sie keine anderen Pferde für den Reitbetrieb hatten, musste ein humpelndes Pferd in den Reitunterricht. Der neue Marstall-Leiter meinte, es seien ja nur kleine Kinder, die das Pferd nicht stark belasten.»
Basenau kritisiert dieses Vorgehen scharf. Reitschülerin Denise Jakob erlebte einiges davon hautnah mit. Deshalb sagt sie: «Ich werde nicht wieder im Marstall reiten. So etwas will ich nicht unterstützen.»

Kloster wirbt mit verstorbenem Pferd
Vor einem Jahr kam es im Marstall zu einem Todesfall, der viele erschütterte. Ein Pferd erlitt in der Nacht Koliken. Morgens um sieben Uhr schlug sein Besitzer Alarm – zu spät. Ein Nachtwächter, der in den Stallungen hätte sein sollen, bemerkte nichts.
Ebenfalls für Kopfschütteln sorgte ein Facebook-Post des Klosters Einsiedeln von Mitte August 2024. Darauf zu sehen ist das kräftige und scheinbar kerngesunde Pferd Calantura. Mit ihm wird für einen Springlehrgang geworben. Darauf reiten wird jedoch niemand. Es ist seit eineinhalb Jahren tot. Es handelt sich um jenes Pferd, das Mitte April 2023 mit seinem Fohlen verstorben ist.

Dokumente widerlegen Aussage des Klosters
Als es im vergangenen Herbst nach einem Bericht im «Einsiedler Anzeiger» zu ersten öffentlichen Unruhen kam, veröffentlichte das Kloster auf Facebook eine ausführliche Stellungnahme. Dort stand unter anderem: «Entgegen gewissen Aussagen gab es zu jeder Zeit während der Übergangsphase genügend Know-how und Erfahrung für die Leitung des Marstalls. Vorwürfe bezüglich des Tierwohls wurden von den Behörden entkräftet. Sie hatten nichts zu beanstanden.» Dokumente einer unangemeldeten Kontrolle des Veterinärdienstes Ende April 2023 zeigen: Die Pferde hatten zu wenig Platz. Der Veterinärdienst forderte das Kloster auf: «Auslauffläche vergrössern».
Anfang 2024 führte der kantonale Veterinärdienst beim Kloster Einsiedeln eine angemeldete Kontrolle durch. Vier Punkte beanstandete er. Unter anderem waren «mehrere Medikamente abgelaufen». Diverse waren ohne Zusatzetikett oder mit einem Etikett eines Nichtvertragstierarztes versehen. Zudem fehlte eine Inventarliste und der erste Gesundheitscheck mit dem neuen Tierarzt wurde nicht durchgeführt. Bei der Tierhaltung gab es keine Beanstandungen. Wie das bereits bei einer unangemeldeten Kontrolle im Herbst letzten Jahres der Fall war.

Einwohner von Einsiedeln sind besorgt
Viele Pferdebesitzer bekunden Mühe mit den Entscheidungen des neuen Marstall-Leiters. Als eine seiner ersten Handlungen wechselte er das Handtuch auf der Toilette gegen einen Papierspender aus. Zudem stellte er ein Putzteam an. Früher hätten dies die Angestellten selbst erledigt. Das neue Laufband für die Pferde sei nur ganz selten im Einsatz, berichten Leute, die täglich im Marstall unterwegs sind. Die zusätzlichen Kosten für das Laufband sorgen für Unmut.
Gleichzeitig verzichtet das Kloster neuerdings auf Hufeisen für die Pferde und spart damit das Geld für den Hufschmied. Eine gewaltige Umstellung für die Tiere. Gewisse Pferde laufen seit mehr als 20 Jahren mit Hufeisen herum. In Gesprächen mit Blick kritisierten weitere Pferdebesitzer und Stallhelfer, die gemäss ihren Aussagen mangelhafte Pferdehaltung im Klosterbetrieb. Das Kloster wurde von Blick mit allen Vorwürfen konfrontiert.
Marc Dosch, Leiter Verwaltung Kloster Einsiedeln, streitet auf Anfrage jegliches Fehlverhalten ab: «Die Anschuldigungen betreffend Tierwohl sind haltlos und haben keine Grundlage. Der Betrieb ist bezüglich Tierhaltung und Tierwohl in sehr guter Verfassung.» Der Bestandstierarzt, die Tierschutzbehörden und Fachleute, mit denen der Betrieb in Kontakt stehe, würden dies bestätigen. «Das Thema Tierwohl war einer der Gründe, die 2023 zum Leitungswechsel geführt hatten», führt er aus. Auch die Vorwürfe gegen den interimistischen Leiter weist Dosch zurück. «Sie scheinen persönlich motiviert zu sein. Es wird in Pferdeställen häufig schlecht geredet – meistens über andere.»
Der Zustand der Pferde ist auch in Einsiedeln selbst ein Thema. Im Gespräch zeigen sich viele Einheimische besorgt. Sie sehen die Pferde kaum mehr im Wald oder sonst im Gelände. Zwischenzeitlich stellte der Marstall-Chef Stuten mit ihren Fohlen neben der Reithalle in einen eingezäunten Bereich ohne Gras. Die Pferde standen knöcheltief im Schlamm, wie Bilder zeigen. Trotz heftiger Kritik und mehrerer Kündigungen von Pferdebesitzern und Stallmitarbeitern steht das Kloster weiterhin hinter dem vorübergehenden Geschäftsführer.




Kriminelle Katholiken in der spanischen Regierung am 25.10.2024: Ein Sprecher ist auch ein sexueller Molestant: Señor Iñigo Errejón (40) - Mitbegründer von "Podemos":
Sexuelle Übergriffe: Skandal erschüttert Regierung in Spanien
https://www.blick.ch/ausland/sexuelle-uebergriffe-belaestigungsaffaere-erschuettert-linke-regierung-in-spanien-id20260346.html

SDA - Die linke Regierung Spaniens wird von einem Belästigungsskandal erschüttert. Mehrere Frauen werfen dem Sprecher des Koalitions-Juniorpartners Sumar, Iñigo Errejón, sexuelle Übergriffe vor.
Errejón legte alle Parteiämter und auch seinen Parlamentssitz nieder und gab darüber hinaus seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Der 40-Jährige habe ein «inakzeptables» Verhalten eingestanden, teilte die Partei mit. Der staatliche TV-Sender RTVE sprach von einer «politischen Bombe».
Politiker der konservativen Volkspartei (PP) nutzten die Affäre, um die gesamte Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez zu attackieren: Die Affäre beweise, dass die feministische Politik der Regierung «heuchlerisch» und eine «Farce» sei. Die PP-Sprecherin im Senat, Alicia García, warf Sumar und auch der Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) von Sánchez vor, schon länger von Errejóns Verhalten gewusst und einen «Schweigepakt» vereinbart zu haben. PP-Sprecher Miguel Tellado forderte Rücktritte.
Die auch mit Korruptionsvorwürfen konfrontierte Regierung sei angeschlagen, analysierte RTVE. Sánchez bekräftigte auf X, seine Regierung arbeite «für ein feministisches Spanien». «Ich verurteile alle, die dieses Projekt der Gleichberechtigung angreifen. Meine ganze Unterstützung für die Frauen, die unter Belästigung und Missbrauch leiden», betonte er.

Bekannte Schauspielerin unter mutmasslichen Opfern
Der Skandal war nach einer Enthüllung einer Journalistin am Donnerstag publik geworden, und er spitzte sich rasch mit immer neuen Beschuldigungen zu. Zu den mutmasslichen Opfern gehört die in Spanien bekannte Schauspielerin und TV-Moderatorin Elisa Mouiláa, die Errejón auf X beschuldigte und auch Anzeige erstattete.
Errejón galt als Hoffnungsträger der Linken in Spanien. Mit ihm verlässt das letzte Gründungsmitglied von Podemos, die 2011 inmitten der Euro-Krise als Protestbewegung angefangen hatte und 2014 zur Partei wurde, die politische Bühne.




https://religion.orf.at/stories/3227307/



https://religion.orf.at/stories/3227319/

Wegen Geldwäsche und Unterschlagung wird gegen zwei hochrangige katholische Priester in Griechenland ermittelt. Sie stehen unter dem Verdacht, Millionenbeträge illegal in Nachtclubs investiert zu haben.

Das berichtet die Zeitung „Kathimerini“ laut Bericht der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA vom Freitag. Demnach sind auch fünf Geschäftsleute in den Fall verwickelt. Insgesamt soll es um eine Summe von knapp drei Millionen Euro gehen.

Bei einer Routineprüfung war der Fehlbetrag in der Kasse der katholischen Kirche festgestellt worden. Dem Bericht zufolge hatten die Überweisungen bereits vor etwa acht Jahren begonnen. Da Banken mehrere Überweisungen als verdächtig einstuften, begannen die Ermittlungen. Die jüngste Transaktion in Höhe von 50.000 Euro soll erst wenige Tage zurückliegen.

Konten eingefroren

Nach Angaben aus Ermittlerkreisen wurden mehrere Konten und Vermögenswerte der Verdächtigen eingefroren. Die Vernehmungen sollen nächste Woche beginnen. Danach entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob sie Anklage erhebt.





29.10.2024: WAS sind Katholiken? Impotente Idioten
von Michael Palomino - 29.10.2024

Ab 40 sind sie meistens IMPOTENT, weil sie immer GEGEN die Liebe beten und alle anderen Kulturen VERNICHTEN wollen, die toleranter und weiser sind als sie.
Solche gigantischen Sexprobleme mit systematischer Impotenz ab 40 habe ich nur bei den kr. Katholiken gesehen. Meine Lebenserfahrung ist 60 Jahre und ich habe auf 3 Kontinenten in Europa, Latein-"Amerika" und Asien gelebt und kann das wohl vergleichen.
Katholiken=die schlimmsten sexuellen Idiotten.


Kriminell-pädophiler Gay-Drogen-Vatikan am 29.10.2024: bedauert in einem 50-seitigen Bericht die Duldung von sexuellem Missbrauch generell: "dass wir als Kirche versagt haben, uns um die Opfer zu kümmern"
Vatikan stellt ersten Antimissbrauchsbericht vor

https://religion.orf.at/stories/3227354/

Fototexte:
-- Die Mitglieder der päpstlichen Kinderschutzkommission bei der Präsentation eines Antimissbrauchberichts
-- Kardinal Sean Patrick O’Malley und seine Kolleginnen und Kollegen präsentierten am Dienstag ein 50-seitiges Dokument zum Umgang mit Missbrauchsfällen in der römisch-katholischen Kirche

Der Artikel:

Erstmals hat der Vatikan einen eigenen Antimissbrauchsbericht vorgelegt. Die Päpstliche Kinderschutzkommission unter Vorsitz des Bostoner Kardinals Sean Patrick O’Malley präsentierte am Dienstag ein 50-seitiges Dokument. O’Malley räumte großes Versagen der Kirche ein.
Papst Franziskus hatte einen solchen Report bei der Umstrukturierung des Gremiums 2022 angefordert. O’Malley, räumte großes Versagen der Kirche beim Thema Missbrauch ein. Vor der Präsentation des Berichts wandte er sich in emotionalen Worten an Betroffene: „Ihr Leid und Ihre Verletzungen haben unsere Augen geöffnet für die Tatsache, dass wir als Kirche versagt haben, uns um die Opfer zu kümmern, und dass wir Sie nicht verteidigt haben und uns geweigert haben, Sie zu verstehen, als Sie uns am meisten gebraucht hätten“, so der Bostoner Kardinal.
Er lobte die „mutigen Zeugnisse“ von Opfern und Überlebenden über ihre Leiden. „Wir wissen, dass Sie genug von leeren Worten haben“, so der langjährige Erzbischof von Boston. „Nichts was wir tun, wird je genug sein, um vollständig zu heilen, was geschehen ist.“ Er äußerte die Hoffnung, dass der Bericht die Zusage stärke, „dass solche Ereignisse nie mehr wieder in der Kirche geschehen werden“.

Keine umfassenden Daten
O’Malley sagte, bei der Arbeit der Kommission „geht und ging es stets um die Anerkennung und Einbeziehung von Opfern und Überlebenden von Missbrauch in das Leben der Kirche“. Das Papier enthält keine neuen Zahlen zu Missbrauchsfällen, sondern bewertet lediglich den Umgang der katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch.
Einen umfassenden Überblick zur Zahl von Missbrauchsfällen oder zum Stand kirchenrechtlicher Verfahren weltweit konnte die Kommission nach eigenen Angaben nicht vorlegen. Dazu fehle aus vielen Ländern noch zuverlässiges Datenmaterial. Stattdessen enthält der Bericht Vorschläge für Verbesserungen in den Vatikanbehörden, die mit Missbrauchsfällen befasst sind, sowie in den einzelnen Regionen der weltweiten Kirche.

Schnellerer Rücktritt von Priestern nach Missbrauchsfällen
Geistliche, die Kinder sexuell missbraucht haben, sollen künftig schneller ihres Amtes enthoben werden. Dies ist eine der Empfehlungen der Päpstlichen Kinderschutzkommission, die am Dienstag im Vatikan vorgestellt wurde. Die „Prozedur des Rücktritts“ solle beschleunigt werden, „sobald dies gerechtfertigt ist“, heißt es in dem Bericht. Dabei bleibt offen, ob dieser Prozess schon bei Verdachtsmomenten oder erst nach einem kirchenrechtlichen oder strafrechtlichen Verfahren eingeleitet werden soll.
Gefordert wird in dem Bericht auch mehr Transparenz bei der Datenerhebung sowie die Einführung standardisierter Berichtsstrukturen und Unterstützungsdienste für Opfer. Hinsichtlich der Ressourcen für den Kinderschutz bestehe ein Ungleichgewicht, heißt es, insbesondere in Regionen mit begrenzten Mitteln. Hervorgehoben wird zudem die Bedeutung der Römischen Kurie als Netzwerk für den Austausch bewährter Praktiken sowie Initiativen wie „Memorare“, die Schutzmaßnahmen in ressourcenärmeren Kirchen unterstützen sollen.

Kommission 2014 gegründet
Die 2014 gegründete Kommission soll dem Papst Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen und schutzbedürftigen Erwachsenen gegen sexualisierte Gewalt sowie jede weitere Form von Missbrauch vorschlagen. Zugleich soll sie den Verantwortlichen in den Ortskirchen, in den Ordensgemeinschaften und in der Caritas Hinweise für einen besseren Umgang mit Missbrauchsfällen und zur Vorbeugung geben.
Das Kinderschutz-Gremium ist in den vergangenen Jahren wiederholt in die Kritik geraten. Mehrere hochrangige Mitglieder haben es verlassen, unter ihnen der deutsche Jesuit und Präventionsexperte Hans Zollner.
red, religion.ORF.at/KAP/AFP



Jesus-Fantasie-Kloster Gilet (Region Valencia, Spanien) am 10.11.2024: Mann (46) im Jesuswahn schlägt wahllos auf Mönche ein - 1 Toter, 3 Verletzte:
Tödlicher Angriff in spanischem Kloster: Festnahme
https://orf.at/stories/3375565/

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Mönch in einem Kloster im ostspanischen Gilet bei Valencia ist der Tatverdächtige festgenommen worden. Das teilte die Stadtverwaltung von Gilet heute unter Berufung auf Sicherheitskräfte mit.
Der 46 Jahre alte Verdächtige soll laut spanischer Nachrichtenagentur Europa Press gestern in das Franziskanerkloster Heilig Geist bei Gilet eingedrungen sein und mit Attacken begonnen haben.
Der Mann soll mehrere Mönche in ihren Zimmern angegriffen haben. Dabei soll er mit Gegenständen wie einem Stock und einer Glasflasche auf die Ordensbrüder eingeschlagen haben. Ein 76 Jahre alter Mönch erlitt so schwere Verletzungen, dass er trotz Rettungsmaßnahmen verstarb. Der mutmaßliche Täter war zunächst geflohen, nach ihm wurde gefahndet. Laut Medienberichten soll der Angreifer unter anderem „Ich bin Jesus Christus“ gerufen haben.
Drei weitere Männer im Alter von 57, 66 und 95 Jahren sind mit leichteren Verletzungen zur Behandlung in einem Spital.
red, ORF.at/Agenturen




Kriminelle Katholiken in Cassino (Süditalien) am 13.11.2024: Briefträgerin wird 10 Jahre nicht kontrolliert und trägt 40 kg Briefe nicht aus (!):
Italienische Briefträgerin stellt zehn Jahre Post nicht zu: Tausende Briefe gehortet
https://www.blick.ch/ausland/tausende-briefe-gehortet-italienische-brieftraegerin-stellt-zehn-jahre-post-nicht-zu-id20317199.html

SDA - 40 Kilo Post aus insgesamt zehn Jahren: In Italien hat eine Briefträgerin mindestens ein Jahrzehnt lang viele Briefe einfach nicht zugestellt.
Die Beamtin aus der südlichen 35'000-Einwohner-Stadt Cassino flog auf, weil sich Leute immer wieder beschwerten, weil sie saftige Mahnungen zu Rechnungen bekamen, die sie nie erhalten hatten. Schliesslich geriet die Briefträgerin unter Verdacht. Die Polizei fand bei ihr zu Hause dann Tausende Briefe mit einem Gesamtgewicht von 40 Kilogramm.

Das älteste Schreiben, das die Frau gehortet hatte, war nach bisherigen Erkenntnissen eine Stromrechnung aus dem Jahr 2014. Die Briefträgerin wurde von der Arbeit freigestellt und soll nun wegen «Veruntreuung von Korrespondenz» zur Verantwortung gezogen werden. Ihr droht die Entlassung. Für ihr Verhalten gab es zunächst keine schlüssige Erklärung. Geprüft wird noch, ob sie auch Pakete für sich behielt und möglicherweise auch öffnete. Dann müsste sie zudem mit einem Verfahren wegen Verletzung des Postgeheimnisses rechnen.


Kriminelle katholische Kirche in Canterbury (England) am 13.11.2024: Erzbischof Justin Welby hat jahrzehntelang den Missbrauch von Buben+Männern vertuscht: Rücktritt - noch straflos:
Missbrauch vertuscht: Erzbischof von Canterbury tritt zurück
https://www.blick.ch/breaking-news/missbrauch-vertuscht-erzbischof-von-canterbury-tritt-zurueck-id20309497.html

Marian Nadler - Redaktor News - Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury, tritt nach grossem öffentlichen Druck wegen seiner Rolle in einem Missbrauchsskandal zurück.
Justin Welby wird vorgeworfen, dass er den jahrzehntelangen Missbrauch von mehr als 100 Jungen und jungen Männern durch einen Anwalt der Kirche nicht öffentlich gemacht hat. Ranghohe Kirchenvertreter forderten Welbys Rücktritt.
Der 68-Jährige räumte Fehleinschätzungen ein. «Es ist völlig klar, dass ich die persönliche und institutionelle Verantwortung für die lange und erneut traumatisierende Zeit zwischen 2013 und 2024 übernehmen muss», hiess es in Welbys Mitteilung. Aufgabe des Oberhaupts der anglikanischen Kirche ist unter anderem die Krönung des britischen Monarchen.

«In tiefer Trauer mit allen Opfern»
«Ich hoffe, diese Entscheidung macht deutlich, wie ernst die Church of England die Notwendigkeit einer Veränderung und unser tiefes Engagement für eine sicherere Kirche nimmt», sagte Welby. «Ich trete von meinem Amt zurück, in tiefer Trauer mit allen Opfern und Überlebenden von Missbrauch.»
Ein vor wenigen Tagen veröffentlichter unabhängiger Untersuchungsbericht kam zum Schluss, dass Welby den Missbrauchsfall hätte melden können und müssen, als er 2013 kurz nach seiner Amtsübernahme die Details erfuhr. Der mutmassliche Täter starb 2018 und stand nie vor Gericht. Nach Erscheinen räumte Welby zunächst ein, er hätte den Fall gründlicher verfolgen sollen. Er habe überlegt zurückzutreten, sich aber dagegen entschieden. Nun zieht er doch Konsequenzen.




https://exxpress.at/news/bewaffnete-einheiten-sichern-jetzt-unsere-christkindlmaerkte/



Alles Zensur bei den kriminell-satanistischen Katholiken in der Schweiz:
Katholiken im Einsiedeln (Schweiz) am 17.11.2024: Asylant (angeblich 17) zieht die Schwarze Madonna aus - kein Foto vorhanden, wie die Madonne blutt aussieht:
Kurioser Zwischenfall im Kloster Einsiedeln: Asylsuchender (17) zieht die Schwarze Madonna aus

Cédric Hengy - Redaktor News - Ein Jugendlicher hat am Samstag die Schwarze Madonna im Kloster Einsiedeln vor entsetzten Pilgern entkleidet. Das Kloster bedauert den Vorfall zutiefst und ruft zum gemeinsamen Gebet auf. Der Täter wurde in eine medizinische Institution gebracht.
Sie ist das Ziel unzähliger Wallfahrer, die ihre vielfältigen Anliegen vor Gott tragen wollen: Die Schwarze Madonna in der Gnadenkapelle des Klosters Einsiedeln im Kanton Schwyz.
Am Samstagnachmittag dürfte sich aber so mancher Klosterbesucher im falschen Film gewähnt haben. Denn: In Gegenwart vieler betender Pilgerinnen und Pilger entkleidete eine verwirrte Person gewaltsam die 117 cm hohe schlanke Marienfigur aus Lindenholz.
Dabei nahm das vielverehrte Gnadenbild aus dem 15. Jahrhundert leichten Schaden. «Wir sind dankbar, dass dabei nicht noch mehr passiert ist und vor allem keine Personen zu Schaden gekommen sind», schreibt die Klosterleitung in einer Mitteilung.

Jugendlicher liess sich ruhig abführen
Offenbar ist ein 17-jähriger Asylsuchender für die Tat verantwortlich. Das Motiv des Jugendlichen wird derzeit noch abgeklärt. Wie der «Tages Anzeiger» berichtet, habe der Jugendliche das Kloster gegen 15 Uhr betreten, die Schwarze Madonna entkleidet, auf sie eingeschlagen und sich schliesslich deren Krone auf den Kopf gesetzt.
Wenig später sei die Polizei mit Blaulicht vorgefahren und habe den geistig verwirrten Täter mitgenommen. Er habe sich ganz ruhig abführen lassen. «Die Person wurde in eine medizinische Institution gebracht», sagte der Schwyzer Polizeisprecher Roman Gisler gegenüber dem «Boten der Urschweiz».
«Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst und denken an die vielen Menschen, die vor Ort in ihren religiösen Gefühlen verletzt worden sind. Unsere Gebete und Gedanken sind bei ihnen, wie auch bei der von der Polizei in Gewahrsam genommenen Person», schreibt derweil das Kloster. Man bedanke sich bei der sehr schnell vor Ort eingetroffenen Polizei sowie mehreren in der Kirche anwesenden Personen für ihr beherztes und umsichtiges Eingreifen.
Das Ereignis werde nun als Anlass zum Gebet genommen. In diesem Sinne werde das Rosenkranzgebet am Sonntagabend besonders gestaltet werden.

Kommentar: Falltüren
Falltüren zu den Tunnelsystemen können im Kloster Einsiedeln vermutet werden.
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 17.11.2024




https://exxpress.at/news/linker-oeh-film-bezeichnet-katholische-studentenverbindungen-als-rechtsextrem/



Satanistisch-katholisches Kirchenzentrum Einsiedeln am 19.11.2024: Asylbewerber setzte sich die Krone der "schwarzen Madonna" auf
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/102826

🚨 BREAKING NEWS 🇨🇭

17-year-old Afghan asylum seeker places the crown of the Black Madonna on his head in front of praying Christians at Einsiedeln Abbey Church in Switzerland.

Satanistisch-katholisches Kirchenzentrum
                  Einsiedeln am 19.11.2024: Asylbewerber setzte sich die
                  Krone der "schwarzen Madonna" auf
Satanistisch-katholisches Kirchenzentrum Einsiedeln am 19.11.2024: Asylbewerber setzte sich die Krone der "schwarzen Madonna" auf [4]





https://noe.orf.at/stories/3282402/





Widerstand gegen die kriminell-katholische Kirche in Soyères (Kanton Jura, Schweiz) am 27.11.2024: Kindergruppe zeigt es den Freimaurer-Erwachsenen:
Schweizer Dorf im Chaos
(ENGL orig.: Swiss Village in Chaos
)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103245
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27.11.2024 19:41]

Übersetzung mit Translator.eu:
💥 Junge Migranten (8-10) werden des Diebstahls, der Brandstiftung und der Schändung von Gräbern beschuldigt. Anwohner empört darüber, dass die Polizei aufgrund ihres Alters machtlos bleibt.
🔴 Hier ist eine Liste ihrer vielen Vergehen:
🔺 Geldbörsen stehlen
🔺 Bauernhühner mit Luftpistolen-Gewehren erschießen
🔺 Einen Schafstall mit gestohlenen [Fantasie-Jesus]-Kirchenkerzen in Brand setzen
🔺 Unter einer [Fantasie-Jesus]-Kirchenbank uriniert
🔺 Religiöse [Fantasie-Bibel]-Bilder verbrannt
🔺 Schändung des Friedhofs der [Fantasie-Jesus]-Kirche, indem Grabsteine umgeworfen wurden
🔺 Nachts mit Messern und einer "kleinen Axt" gesichtet.

❌ Sie verrichteten sogar ihre Notdurft unter einer Statue der Heiligen [Fantasie]-Jungfrau.

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ENGL orig.:
💥 Young migrants (8-10) accused of theft, arson, and desecrating graves. Residents outraged as police remain powerless due to their age.

🔴 Here is a list of their many offenses:

🔺 Stealing purses
🔺 Shooting farmers' chickens with BB guns
🔺 Setting fire to a sheep shed with stolen church candles
🔺 Urinated under a church pew
🔺 Burned religious images
🔺 Desecrated the church graveyard by kicking over tombstones
🔺 Spotted at night roaming around with knives and a "small axe."

❌ They even defecated under a statue of the Holy Virgin.

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Kriminelle Katholiken-Italiener wie gehabt am 30.11.2024: in Wien:
Drama in Wien: Italiener attackiert Frau und stürzt aus Fenster in den Tod

https://exxpress.at/news/drama-in-wien-italiener-attackiert-frau-und-stuerzt-aus-fenster-in-den-tod/


Venticinco de Mayo (südlich von Buenos Aires, Argentinien) am 30.11.2024: Mann (34) ermordet Mädchen (8) ohne jeden Grund:
Ermordete Fabiana (†8) verrät Killer mit letztem Atemzug: Mädchen in Argentinien brutal überfallen und vergewaltigt
https://www.blick.ch/ausland/maedchen-in-argentinien-brutal-ueberfallen-und-vergewaltigt-ermordete-fabiana-8-verraet-killer-mit-letztem-atemzug-id20365407.html

Janine Enderli und BliKI - In Argentinien wurde eine Schülerin auf dem Schulweg brutal attackiert und anschliessend getötet. Mit letzter Kraft nannte sie ihrem Vater den Namen des Täters. Das Verbrechen schockiert das ganze Dorf.
Der grausame Mord an einem Schulkind erschüttert Argentinien. Wie die Tageszeitung «Crónica» berichtet, befand sich die achtjährige Fabiana S.* (†8) gerade auf dem Heimweg von der Schule, als ein Mann sich auf sie stürzte und das Mädchen vergewaltigte.
Als die Kleine nicht nach Hause kam, suchten die Eltern verzweifelt nach ihrer vermissten Tochter. Viele Bewohner der Gemeinde Venticinco de Mayo schlossen sich ihnen an. Nach langer Suche machte Fabianas ältere Schwester (11) schliesslich einen schrecklichen Fund: Fabiana lag nur 200 Meter vom Elternhaus entfernt schwer verletzt am Boden – 13 Stichwunden übersäten ihren kleinen Körper.

Sie kannte den Täter
Sofort wurden die Rettungskräfte alarmiert. Im Krankenwagen offenbarte Fabiana mit letzter Kraft den Namen ihres Peinigers. «Nanico hat mir das angetan.» Laut Fabianas Mutter hatte ihre Tochter am Vortag Kontakt zu dem Mann. Er wollte dem Kind angeblich eine Machete und eine Fackel verkaufen.
Der Verdächtige beteiligte sich zunächst sogar aktiv an der Suche nach Fabiana. Gegenüber «Crónica» erinnert sich ihre Mutter: «Er wirkte verschwitzt und aufgeregt.» Ein Augenzeuge schildert die Situation ähnlich. Nanico sei «angerannt» gekommen. Er habe kein Hemd getragen, dafür Shorts und schwarze Turnschuhe. «Er fragte, was passiert sei.»
Für Fabiana kam jede Hilfe zu spät. Sie starb auf dem Weg ins Spital. Ihre letzten Worte an ihren Vater waren herzzerreissend: «Schau mich an, ich werde sterben. Mein Herz tut weh.» Die Autopsie ergab, dass das Mädchen an einem «hypovolämischen Schock» starb – ein lebensbedrohlicher Zustand, verursacht durch massiven Blutverlust.

«So viel Böses»
Fabianas Mutter kann ihre Trauer und Fassungslosigkeit kaum in Worte fassen: «Mir fehlen die Worte, um zu erklären, wie es Menschen auf dieser Welt geben kann, die einem kleinen Mädchen so viel Böses antun.»
Die Polizei nahm den 34-jährigen Marcelo «Nanico» M.* fest. Die Familie fordert, dass der Killer angemessen bestraft und zur Rechenschaft gezogen wird.
* Namen bekannt




Jesus-Fantasie-Bischöfe in der Schweiz am 3.12.2024: haben Personalmangel: zu viele Alte oder Pädokriminelle:
Abgang folgt auf Abgang: Neuer Knatsch um Bischofskonferenz
https://www.blick.ch/politik/abgang-folgt-auf-abgang-neuer-knatsch-um-bischofskonferenz-id20378512.html

1. Felix Gmür hat derzeit wenig zu lachen. Er ist abtretender Präsident der Schweizer Bischofskonferenz.
2. Für Gmürs Nachfolge stellt Papst Franziskus einige Anforderungen. Das macht die Sache nicht einfacher.
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4. Aber auch sonst hat die katholische Kirche in der Schweiz derzeit mit einigen Problemen zu kämpfen.

Der Artikel:

Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Bei den Schweizer Bischöfen ist die Hölle los. In ihrem Umfeld reiht sich derzeit ein Abgang an den nächsten. Und dann sind sie auch noch mit sich selbst beschäftigt.
Ausgerechnet in der besinnlichen Vorweihnachtszeit geht es bei der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) drunter und drüber. Schon wieder kommt es zu einem abrupten Abgang. So werde das Arbeitsverhältnis mit SBK-Kommunikationschefin Julia Moreno aufgelöst, vermeldete die SBK am Mittwoch auf ihrer Internetseite.
Grund dafür seien unterschiedliche Auffassungen über die Ausgestaltung der Kommunikation der SBK. Der genaue Zeitpunkt der Vertragsauflösung müsse noch im Detail ausgehandelt werden. Klar aber ist: Bis Ende Jahr wird Moreno abwesend sein. Das tönt nach gröberem Ärger.

Lage sei immer untragbarer geworden
Nur einen Tag zuvor war bekanntgeworden, dass der Direktor und Chefredaktor von kath.ch, Christian Maurer (62), den Bettel hingeworfen hat. Er sei derzeit krankgeschrieben, berichtete das Medienportal «Klein Report». Maurer war kein Jahr im Amt. Die Lage um das Katholische Medienzentrum (KMZ) sei für ihn über die Monate immer untragbarer geworden. Deshalb verlasse er das KMZ, habe er seinem bisherigen Team geschrieben.
Erst im vergangenen Juni hatte es beim von der Bischofkonferenz mitfinanzierten Katholischen Medienzentrum gehörig geknallt: Nach diversen Abgängen sei der gesamte Vorstand neu besetzt worden.

«Kirche und Staat sollten getrennt sein»
Die Schweizer Bischofskonferenz hat aber auch Probleme bei der Besetzung der eigenen Spitze, wie Blick am Sonntag berichtet hat. Noch immer ist unklar, wer neuer SBK-Präsident werden soll. Die Wahl ist auf diese Woche angesetzt. Mögliche Kandidaten sind aber entweder zu alt oder haben Fehler in der Missbrauchskrise gemacht. Daher ist auch denkbar, dass die Gottesmänner die Wahl vertagen.



Kriminelle Katholiken in Italien - Beispiel Venedig am 3.12.2024: Frauenmörder Filippo Turetta bekommt lebenslang - 43 Frauenmorde in Italien im Jahr 2023:
Nach zweimonatigem Prozess: Italiener bekommt lebenslang für Mord an Ex-Freundin
https://www.blick.ch/news/nach-zweimonatigem-prozess-italiener-bekommt-lebenslang-fuer-mord-an-ex-freundin-id20378456.html

Fototext: Der verurteilte Italiener Filippo Turetta muss lebenslang in Haft.

Der Artikel:

SDA - Wegen der Ermordung seiner Ex-Freundin ist ein 22-jähriger Student in Italien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Ermordung von Giulia Cecchettin hatte eine grosse Diskussion über sogenannte Femizide im Land ausgelöst.
Nach zweimonatigem Prozess befand ihn ein Gericht in Venedig schuldig, im November vergangenen Jahres die ein Jahr ältere Frau getötet zu haben. Der Verdächtige war dann erst nach acht Tagen Flucht durch Österreich und Deutschland an einer Autobahn-Raststätte an der A9 nahe Leipzig festgenommen worden.
Der Fall macht in Italien seit mehr als einem Jahr Schlagzeilen wie kein anderes Verbrechen in jüngerer Zeit. Die Ermordung der damals 22 Jahre alten Giulia Cecchettin löste auch eine grosse Diskussion über sogenannte Femizide aus: wenn Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet werden. Als häufigste Form gilt die Tötung von Frauen durch ihren Partner oder Ex-Partner. In Italien gab es im vergangenen Jahr mindestens 43 solche Morde.

Nach acht Tagen Flucht nahe Leipzig festgenommen
Die Studentin aus der norditalienischen Stadt Padua wurde auf einem Parkplatz in der Provinz Venedig mit 75 Messerstichen getötet. Schnell richtete sich der Verdacht gegen ihren Ex-Freund, der ihr nach der Trennung monatelang nachgestellt hatte. Die Fahndung beherrschte tagelang die Schlagzeilen, bis der Student in Deutschland festgenommen wurde. Offenbar war ihm auf der Autobahn das Benzin ausgegangen.
In den Vernehmungen hatte der junge Mann dann schnell ein Geständnis abgelegt. Dabei gab er auch zu, zu einem Treffen mit seiner Ex-Freundin neben Geschenken in einem Rucksack das Mordwerkzeug mitgebracht zu haben.




Kr.päd. Gay-Vatikan am 4.12.2024: Der kr.päd.gay Jesus-Fantasie-Papst + Chef der Drogenbank Vatikanbank fährt nun in einem E-Auto:
Neues Papamobil: Papst steigt auf Elektro um

https://religion.orf.at/stories/3227872/


 Papst Franziskus steigt mit seinem Papamobil auf Elektro um. Kurz vor seinem 88. Geburtstag am 17. Dezember nahm das Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken im Vatikan einen neuen rollenden Untersatz in Empfang: eine Sonderanfertigung von Mercedes-Benz, die erstmals ganz ohne schädliche CO2-Emissionen fährt.
Online seit heute, 15.28 Uhr
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Die Päpste lassen sich schon seit bald 100 Jahren mit Autos aus Deutschland chauffieren. Franziskus ist jetzt aber einer der ersten Staatschefs, der sich so demonstrativ vom Verbrenner verabschiedet. Zudem will der Vatikan bis 2030 als erstes Land der Welt nur noch Elektroautos in seinem Fuhrpark haben.

Der Papst wird auch nicht müde, die Bedeutung einer gesunden Umwelt herauszustreichen und vor dem Klimawandel zu warnen. Obwohl die deutsche Autoindustrie bei Elektroautos erhebliche Probleme hat, ist auch ein anderer prominenter Konzern mit dem Kirchenstaat im Geschäft: VW lieferte dieses Jahr dorthin 40 CO2-neutrale Fahrzeuge.
Papst im Papamobil am Budapester Heldenplatz
APA/AFP/Tiziana FABI
Das bisherige Papamobil hat ausgedient, es wird durch ein elektrisches ersetzt
Wöchentlich über den Petersplatz und ins Ausland

Mit dem Papamobil – eine Wortschöpfung aus Papa (italienisch für Papst) und (Auto-)Mobil – fährt Franziskus normalerweise jede Woche einmal über den Petersplatz, um sich den Gläubigen zu zeigen. Papamobile sind aber auch im Einsatz, wenn ein Papst auf Auslandsreisen geht. Der Begriff wurde vor allem durch den 2005 verstorbenen Papst Johannes Paul II. populär, der sich auch durch ein Attentat von solchen Fahrten nicht abbringen ließ.

Das vollelektrische Modell ist eine Weiterentwicklung des Elektro-Geländewagens G580. Mit dem eigens angefertigten Getriebe kann es auch über längere Strecken in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sein. Der Papst sitzt praktisch hinten auf der Ladefläche: auf einem erhöhten Stuhl, der gedreht werden kann. So kann er sich in alle Richtungen zeigen und winken. Für schlechtes Wetter gibt es einen Aufsatz.

red, ORF.at/Agenturen




Gay-Pädo-Papst in Rom am 7.12.2024: hat einen blauen Fleck am Kinn: nicht geschminkt oder selbst angemalt:
Papst Franziskus mit blauem Fleck am Kinn
https://www.nau.ch/news/europa/papst-franziskus-mit-blauem-fleck-am-kinn-66875758





Verdacht krimineller Katholik: Krimineller Massenvergewaltiger Miguel H. in Frauenfeld (Schweiz) am 12.12.2024: betäubte über 12 Frauen und Mädchen mit Narkosemittel "Ketamin", um sie zu vergewaltigen - Videos selber aufgenommen (!):
15 Jahre Haft und 15 Jahre Landesverweis
https://www.nau.ch/news/schweiz/15-jahre-haft-und-15-jahre-landesverweis-66878590

Redaktion - Das Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Das Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt. Anschliessend gilt ein Landesverweis für 15 Jahre. Der Mann missbrauchte über ein Dutzend Mädchen und Frauen.
In seinem Urteil folgte das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Diese verlangte aufgrund der massiven und mehrfachen sexuellen Gewalt die Höchststrafe für die begangenen Delikte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Mann flösste seinen Opfern das Narkosemittel Ketamin ein. Danach verging er sich teils massiv an den bewusstlosen Mädchen und Frauen. Sie stammten aus seinem persönlichen Umfeld. Das jüngste Opfer war vier Jahre alt.
Die sexuellen Übergriffe geschahen während Jahren und sind auf Videos belegt, die der Mann selber herstellte. Der Richter sprach in seinem Urteil von «verstörenden Bildern», welche die Taten beweisen.
Die Anwältin des Angeklagten forderte für ihren Mandanten vor Gericht eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und den Verzicht des Landesverweises.


ebenda:
Verdacht krimineller Katholik in Frauenfeld (Schweiz) am 12.12.2024: Massenvergewaltiger Miguel H. (39) bekommt 15 Jahre Haft+15 Jahre Landesverweis:
Höchststrafe im Pädo-Prozess von Frauenfeld: 15 Jahre Knast und 15 Jahre Landesverweis
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/hoechststrafe-im-paedo-serientaeter-von-frauenfeld-15-jahre-knast-und-15-jahre-landesverweis-id20407738.html

Fototext:
Der heute 39-jährige Mann hat zwischen 2016 und 2020 mehrere Kinder und Frauen misshandelt, vergewaltigt, sexuell genötigt und während seiner Taten gefilmt.

Pädo-Täter zu 15 Jahren Haft und Landesverweisung verurteilt
Miguel H. filmte seine sexuellen Handlungen an Kindern und setzte sie unter Drogen
Über 300'000 Franken an Genugtuung, Schadenersatz und Gerichtskosten zu zahlen

Sandro Zulian - Reporter News - Er hat sieben Kinder und acht Frauen unter anderem vergewaltigt, sexuell genötigt, unter Drogen gestellt, geschändet und dabei gefilmt. Das jüngste Opfer war erst vier Jahre alt. Am Donnerstag wurde das Urteil gesprochen.
Höchststrafe! Das Bezirksgericht Frauenfeld spricht Miguel H.* (39), den Pädo-Serientäter aus dem Thurgau, in den meisten Fällen für schuldig und schickt den Lateinamerikaner für 15 Jahre in den Knast. Danach muss er das Land für 15 Jahre verlassen. Er nahm das Urteil gefasst entgegen, sass starr auf seinem Stuhl. Der Schuldspruch markiert das Ende eines der heftigsten Fälle von Kindesmissbrauch in der jüngeren Vergangenheit.
Sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Schändung. Alles mehrfach begangen, ab 2016 und über Jahre hinweg. Das sind nur einige Delikte, die dem Pädo-Täter aus dem Thurgau vorgeworfen werden. Miguel H. hat sich an sieben Kindern und acht Erwachsenen vergangen. Die Kinder, teils im Kindergartenalter, wurden von Miguel H. unter Drogen gestellt – mutmasslich Ketamin – während er an ihnen sexuelle Handlungen vornahm. Dabei filmte er sich mit seinem Handy.
Ein kleines Mädchen ist auch der Grund, weshalb der Pädo-Täter jetzt hinter Gitter muss. Es erzählte seiner Grossmutter 2020 von den Übergriffen des Mannes, worauf die Mutter zur Polizei ging. Nach einer Hausdurchsuchung stossen die Polizisten auf die schockierenden Videos und stellen fest: Die Anzahl der Opfer war noch viel höher!

Täter bleibt auf Schuldenberg sitzen
Nebst seiner Gefängnisstrafe und seiner Landesverweisung muss Miguel H. über 200'000 Franken Genugtuung und Schadenersatz an seine Opfer und eine Geldstrafe von 2400 Franken bezahlen. Obendrauf kommen noch einmal knapp 100'000 Franken an Untersuchungs- und Gerichtskosten. Die Anwaltskosten von mehreren Zehntausend Franken bleiben ebenfalls am Beschuldigten hängen.
Das Gericht spricht zudem ein Kontakt- und Rayonverbot aus. Er darf seine Opfer in den nächsten Jahren nicht kontaktieren und sich ihnen nicht nähern. Zudem darf er zeit seines Lebens keiner Arbeit nachgehen, bei der er Kontakt zu Minderjährigen hat.

Urteil teilnahmslos entgegengenommen
Einzig für vereinzelte Vorwürfe, die nicht filmisch festgehalten wurden, erfolgte teilweise ein Freispruch des Fünfergremiums am Bezirksgericht Frauenfeld. An der Höchststrafe von 15 Jahren für die Taten des Mannes änderte das nichts.
Beim Urteilsspruch am Donnerstagnachmittag wirkte Miguel H. teilnahmslos. Die an früheren Verhandlungstagen gezeigten Tränen waren weit weg.

«Bilder verstören»
«Die Bilder verstören und bleiben im Gedächtnis», sagte der Vorsitzende Richter bei seiner Urteilsbegründung und meint damit die Videos, die der Beschuldigte von seinen sexuellen Handlungen an Kindern gemacht hat. Nicht nur er, sondern auch eine Vielzahl von Polizisten, Anwälte und die beiden anwesenden Staatsanwältinnen mussten diese Aufnahmen immer und immer wieder sehen.
Im Vorfeld wurde der Staatsanwaltschaft von der Verteidigung des nun Verurteilten vorgeworfen, sie habe sich in ihrer Anklage von Emotionen leiten lassen. Die Anwältin des Pädo-Täters forderte gerade mal sieben Jahre Freiheitsstrafe. Daraus wurde nichts.
Für die Strafzumessung ausschlaggebend sei «die schiere Anzahl der Vorfälle» gewesen, sagte der Richter. Es gebe 34 Videoaufnahmen von 14 verschiedenen, teils minderjährigen Opfern.

Staatsanwaltschaft: «Man kann von einem Sieg sprechen»
Die demonstrierte Reue vor Gericht nehmen die Richterinnen und Richter dem Verurteilten auch nicht ab. «Kein Rabatt» gebe es auch für eine vermeintlich «dämonisierende Medienberichterstattung», die der Beschuldigte geltend machen wollte, so der Richter. «Es erschliesst sich uns nicht, welche Persönlichkeitsverletzungen sie dadurch erfahren haben sollen.»
Auf Nachfrage gab sich Fabian Mörtl, Mediensprecher der Thurgauer Staatsanwaltschaft, erleichtert über den Schuldspruch. Im Interview mit Blick sagte er: «In Anbetracht der Schwere der Delikte hat die Staatsanwaltschaft auf die Höchststrafe plädiert, die jetzt vom Gericht bestätigt wurde. Wir sind zufrieden. Man kann von einem Sieg sprechen.»
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
*Name geändert


ebenda: Die Opferzahl: 8 + mindestens 7 = mindestens 15
Verdacht krimineller Katholik in Frauenfeld (Schweiz) am 3.12.2024: 8 Frauen und mindestens 7 Kinder betäubt und vergewaltigt + Videos gemacht:
Thurgauer Pädo-Serientäter hat mindestens 7 Kinder missbraucht

https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/anklageschrift-offenbart-schreckliche-details-thurgauer-paedo-serientaeter-hat-mindestens-7-kinder-missbraucht-id20370935.html

Ein heute 39-jähriger Mann soll zwischen 2016 und 2020 im Thurgau mindestens 7 Kinder vergewaltigt, geschändet, genötigt, verletzt und unter Drogen gesetzt haben. Ebenfalls soll er 8 Frauen missbraucht haben. Dabei filmte er die Taten.


Kriminelle Katholikenschweine Insel Caldey Island in Wales (GB) am 12.12.2024: Kr. katholisches Kloster gewährt verurteilten Pädos Unterschlupf, wo sie wieder Kinder missbrauchen - Missbrauch 1960-1992 an über 54 Kindern ab 3 Jahren:
Mehr als 50 Opfer: Neuer Bericht enthüllt schockierende Missbrauchsfälle auf britischer Insel
https://www.blick.ch/ausland/mehr-als-50-opfer-neuer-bericht-enthuellt-schockierende-missbrauchsfaelle-auf-britischer-insel-id20404115.html

"Zwischen 1960 und 1992 sollen mindestens 54 Kinder, manche davon erst drei Jahre alt, von Mönchen und Laienbrüdern sexuell missbraucht worden sein"

Fototexte:
1. Caldey Island wirkt idyllisch. Für manche Kinder wurde der Ferienaufenthalt auf der britischen Insel allerdings zum Alptraum.
2. Die Täter kamen aus dem Inselkloster.
3. Werbung
4. Die Insel trägt laut «Dailymail» den Namen «Pädophileninsel».
5. Mehreren Geistlichen wurde in der jüngeren Vergangenheit der Besitz von anstössigen Kinderbildern vorgeworfen.
6. Schlimmer noch: Ein neuer Bericht deckt jahrzehntelangen Missbrauch auf.
7. Der amtierende Abteichef entschuldigte sich bei den Opfern.

Der Artikel:

Marian Nadler - Redaktor News - Ein neuer Bericht hat jahrzehntelangen Missbrauch von über 50 Kindern auf der britischen Insel Caldey Island aufgedeckt. Der Abtei-Chef entschuldigt sich für das Leid der Opfer.
Trappisten gelten als der strengste Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche. Von den Mönchen wird erwartet, dass sie sich unnötiger Reden enthalten, harte Arbeit verrichten und ihr Leben der Frömmigkeit widmen. So ist es auch in einer der renommiertesten Abteien des Ordens auf der britischen Insel Caldey Island, die vor der walisischen Grafschaft Pembrokeshire liegt.
Dachte man zumindest. Nun wirft ein neuer Bericht allerdings einen dunklen Schatten auf die Geistlichen. Denn: Im Kloster sollen über drei Jahrzehnte Kinderschänder Zuflucht erhalten haben und ungestraft mehr als 50 Kinder missbraucht haben. 73 Seiten umfasst der Bericht, der vom kürzlich ernannten Klosteroberhaupt Pater Jan Rossey in Auftrag gegeben wurde. Die Zeugenaussagen umfassen Schilderungen von insgesamt 16 Opfern.

Serientäter missbrauchte mehrere Kinder
Wie «Dailymail» schreibt, trägt die Insel schon länger den Spitznamen «Pädophileninsel». Zwischen 1960 und 1992 sollen mindestens 54 Kinder, manche davon erst drei Jahre alt, von Mönchen und Laienbrüdern sexuell missbraucht worden sein. Unter den Tätern befanden sich auch einige mit Vorstrafen, die unter falschem Namen auf der Insel lebten. In den schlimmsten Fällen ging der Missbrauch bis zur Vergewaltigung. Die überwiegende Mehrheit der Opfer dürfte die Insel im Rahmen von Familienferien oder von katholischen Jugendgruppen und Schulen organisierten und finanzierten Reisen besucht haben.
Ein Mann sticht unter den Pädophilen besonders heraus: der Serien-Sexualstraftäter Pater Thaddeus Kotik – genannt «Pater Thadd» – der in den 1970er- und 1980er-Jahren eine Reihe von Kindern missbrauchte und sich bis zu seinem Tod im Jahr 1992 der Justiz entzog.

«Er streichelte ihren Po»
Der Brite mit polnischen Wurzeln wandte perfide Strategien an, um kleine Kinder zu manipulieren und das Vertrauen der Eltern zu gewinnen. Kotik hielt sich eine Schildkröte und zahlreiche Büsis als Haustiere, um das Interesse kleiner Kinder zu wecken. Meist lockte er seine Opfer in versteckte Buchten, um sie zu missbrauchen. Den Eltern bot er an, auf die Kinder aufzupassen.

Fördern Religionen Gewalt und Sexismus?
Der Fluch mit dem Segen:Fördern Religionen Gewalt und Sexismus?
Ein Zeuge des Missbrauchs durch Kotik erinnert sich in dem Bericht an einen Vorfall, bei dem ein junges Mädchen «halb auf der Brust von Pater Thaddeus lag. Er küsste ihr Gesicht und ihre Lippen. Ein Teil seiner Hand war unter ihrer Hose und streichelte ihren Po.» Der Zeuge erzählte dem damaligen Abt, was er gesehen hatte. Es passierte nichts.

Der Fall des Paul A.
Kotik war bei weitem nicht der einzige Geistliche mit pädophilen Neigungen. Die Fälle reichen bis ins 21. Jahrhundert. Im Jahr 2011 wurde der damals 58-jährige Pater John S.* – der seit elf Monaten auf der Insel lebte – zu acht Monaten Gefängnis verurteilt, weil er 740 anstössige Fotos von Kindern im Alter zwischen 9 und 15 Jahren heruntergeladen hatte. In den 2000er-Jahren fand Paul A.*, der von der Polizei wegen Besitzes anstössiger Kinderbilder gesucht wurde, auf der Insel Unterschlupf. Erst 2011 wurde er geschnappt, nachdem ein Einwohner sich bei der Polizei gemeldet hatte. All die Jahre hatte er in der Abtei gearbeitet. Es kam heraus, dass A. Tausende weitere explizite Bilder von Kindern über das Internet des Klosters herunterlud.
«Ich möchte mich aufrichtig entschuldigen. Es tut mir sehr leid für all das Leid, aber auch, dass den Opfern danach nicht zugehört wurde», zitiert «Dailymail» den heutigen Klosterchef Jan Rossey. Die Abtei besteht darauf, dass sexueller Missbrauch auf der Insel der Vergangenheit angehört. Den Schaden, den die Pädo-Mönche bei ihren Opfern angerichtet haben, kann die Entschuldigung jedoch nicht wieder rückgängig machen.
* Namen bekannt





Widerstand gegen den Fantasie-Jesus mit seinen Bomben gegen Muslime im 4R am 16.12.2024:
Kirchenmachen zu:Anti-christliche Gewalt in Deutschland nimmt zu: Brandstiftung, Exkremente und geköpfte Krippenspielfiguren

https://apollo-news.net/anti-christliche-gewalt-in-deutschland-nimmt-zu-brandstiftung-exkremente-und-gekoepfte-krippenspielfiguren/



Es spenden immer weniger dem kriminell-päophilen Gay-Vatikan am 20.12.2024: Der meint, Renten könnten bald nicht mehr bedient werden:
Vatikan am Rande des Bankrotts?

Aufgrund des dramatischen Rückgangs der weltweiten Spenden ist der Pensionsfonds des Vatikans in Gefahr. Papst Franziskus hat den Ernst der Lage selbst bestätigt.

https://transition-news.org/vatikan-am-rande-des-bankrotts

Quelle: Daily Express: Vatican 'on the verge of bankruptcy' as world's smallest country struggles to pay pensions

Spenden sind traditionell ein Eckpfeiler der Einnahmen des Vatikans. Unter der Führung von Papst Franziskus sind diese allerdings dramatisch zurückgegangen. Laut Daily Express liegt dies daran, dass viele Katholiken unzufrieden sind mit den progressiven Reformen des Pontifex.

Bergoglios umstrittene Haltung zu Themen wie Klimawandel, Einwanderung, Transgender-Agenda sowie der Neudefinition von Familienwerten habe viele gläubige Katholiken verprellt, deshalb würden Kirchen aus der ganzen Welt und einzelne Gläubige weniger spenden.

Erschwerend komme hinzu, dass der Tourismus – eine wichtige Einnahmequelle – noch nicht wieder das Niveau von vor der «Pandemie» erreicht habe. Die Besucherzahlen der Vatikanischen Museen und des Petersdoms blieben niedrig.

Die finanzielle Belastung habe den Pensionsfonds des Vatikans in Gefahr gebracht. Derzeit sei dieser mit 631 Millionen Euro (663 Millionen Dollar) in den roten Zahlen und gefährde den Lebensunterhalt von Geistlichen und Angestellten im Ruhestand.

Papst Franziskus selbst räumte den Ernst der Lage ein:

«Das derzeitige System ist nicht in der Lage, mittelfristig die Einhaltung der Rentenverpflichtungen für künftige Generationen zu gewährleisten. Wir stehen vor ernsten und komplexen Problemen, die sich zu verschlimmern drohen, wenn sie nicht rechtzeitig angegangen werden.»

Gemäß Daily Express setzt der Vatikan nun seine Hoffnungen auf das große Jubiläum 2025, mit dem der 1700. Jahrestag des Konzils von Nizäa gefeiert wird. Das Ereignis, zu dem über 35 Millionen Pilger erwartet werden, wird als potenzieller finanzieller Retter gepriesen.

Es wird erwartet, dass die Pilger, die durch das Versprechen von Ablässen und spiritueller Erneuerung angelockt werden, dringend benötigte Einnahmen in die Kassen des Vatikans spülen werden.

Kommentar Transition News:

Angesichts der milliardenschweren Vermögenswerte des Vatikans und der durchsichtigen und undurchsichtigen Geschäfte seiner Bank, dem Istituto per le Opere di Religione (IOR), ist ein drohender Bankrott des «Heiligen Stuhls» allerdings in Frage zu stellen.




Kriminelle katholische Kirche mit Kindsmissbrauch und Kindsvergewaltigungen in GB am 24.12.2024: Der Makin-Bericht zeigt die Spitze des Eisbergs - ein paar Rücktritte - aber mehr nicht - Frankreich+Spanien sind dieselbe Katastrophe:
Schluss mit der Schuldzuweisung, Kindesmissbrauch in der Kirche ist systemisch
(ENGL orig.: Enough with buck-passing, child abuse in the church is systemic)

https://www.aljazeera.com/opinions/2024/12/24/enough-with-buck-passing-child-abuse-in-the-church-is-systemic

-- Makin Report (Makin-Bericht)
-- "Independent Inquiry into Child Sexual Abuse Report" (IICSA)
-- Täter John Smyth in Sommerlagern in England und Afrika
-- Täter Stephen Cottrell in England
-- die kriminelle katholische Kirche von England missbraucht Kinder in GB "endemisch"
-- Spanien: 1940-2020 über 200.000 Kinder missbraucht
-- Frankreich: 1950-2020 mindestens 216.000 Kinder missbraucht - über 3000 Missbrauchstäter

Übersetzung mit Translator.eu:

Julie Bindel - Rücktritte von inkompetenten Führungskräften wie Justin Welby sind willkommen - aber was wir wirklich brauchen, ist echte institutionelle Verantwortung.

Julie Bindel
Journalistin, Autorin und feministische Aktivistin
Julie Bindel ist Journalistin, Autorin und feministische Aktivistin. Im Mai 2021 erschien ihr Buch "Feminism for Women: The Real Route to Liberation" (Constable, Robinson)

Im November kündigte der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, seinen Rücktritt als Oberhaupt der Kirche von England an, nachdem eine unabhängige Überprüfung der Verbrechen von John Smyth aufgedeckt hatte, dass er es beharrlich versäumt hatte, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den produktiven Kinderschänder vor Gericht zu bringen. Er wird Anfang Januar offiziell zurücktreten.
Der unabhängige Makin-Bericht ergab, dass Smyth, ein Anwalt, der sich im christlichen Dienst engagiert, über vier Jahrzehnte hinweg bis zu 130 Jungen und junge Männer in christlichen Sommerlagern in Afrika und England missbraucht hat. Smyth, der seine Opfer traumatischen körperlichen, sexuellen, psychischen und spirituellen Angriffen ausgesetzt hatte, starb 2018 im Alter von 75 Jahren, ohne sich dafür zur Rechenschaft ziehen zu müssen.
Der Missbrauch, den John Smyth erlitten hat, war "produktiv und abscheulich", so die Untersuchung. "Worte können den Schrecken dessen, was passiert ist, nicht angemessen beschreiben."
Die Zeugenaussagen der Opfer, die an der Untersuchung teilgenommen haben, lesen sich herzzerreißend. Viele sagen, dass sie über vier Jahrzehnte gewartet haben, um den Missbrauch offenzulegen, weil sie befürchteten, dass man ihnen die Schuld geben oder ihnen nicht glauben würde.
Der schreckliche Missbrauch von Jungen, die in christlichen Lagern involviert waren, wurde erstmals in den 1980er Jahren identifiziert, aber die Kirche von England unterließ es, angemessene Maßnahmen zu ergreifen und erlaubte ihm praktisch, seinen Missbrauch fortzusetzen, sowohl in England als auch in Afrika.
Erzbischof Welby arbeitete ehrenamtlich in einigen der Ferienlager, in denen Smyth in den 1970er Jahren Jungen missbrauchte, bestritt aber, dass er von den damaligen Bedenken über den Anwalt gewusst habe. Der Makin-Bericht kommt zu dem Schluss, dass dies "unwahrscheinlich" ist. Welby wusste vielleicht nicht das volle Ausmaß des Missbrauchs, räumten die Autoren ein, aber er wusste, dass es passiert war.
Erzbischof Welby sagt, er sei 2013 zum ersten Mal über Smyths Verbrechen informiert worden, räumt aber ein, dass er es irgendwie versäumt habe, offiziell eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Die Überprüfung ergab, dass, wenn Welby den Missbrauch damals den Behörden gemeldet hätte, Smyth "nach Abwägung der Wahrscheinlichkeiten" "zu einem viel früheren Zeitpunkt" vor Gericht gestellt worden wäre. Dies hätte Smyths Opfern etwa 10 Jahre zusätzlicher Qual erspart, ihnen mehr Zeit gegeben, ihn für seine Verbrechen vor seinem Tod zur Rechenschaft zu ziehen, und gezeigt, dass die Kirche und ihre Führer sich tatsächlich um die Opfer von Missbrauch durch Kleriker kümmern.

In seiner Rücktrittserklärung sagte Welby, er müsse "die persönliche und institutionelle Verantwortung für die lange und retraumatisierende Zeit zwischen 2013 und 2024 übernehmen".
Doch Welbys Rücktritt fiel ihm nicht leicht – er musste unter immensem Druck aus dem Amt gedrängt werden. Genauso wie er es versäumt hat, Maßnahmen zu ergreifen, um Smyth vor Gericht zu bringen, hat Welby es auch versäumt, die Verantwortung für seine Rolle zu übernehmen, einen Täter vor der Verantwortung zu schützen.
Nach der Veröffentlichung des Makin-Berichts sagte Welby den Medien zunächst, dass er nicht vorhabe, zurückzutreten. Erst nachdem einige hochrangige Geistliche, wie die Bischöfin Helen-Ann Hartley von Newcastle, ihn zum Rücktritt aufgefordert hatten, Premierminister Keir Starmer sich weigerte, seine Unterstützung anzubieten, und sich die öffentliche Kritik in den sozialen Medien zu häufen begann, erkannte er seine Verantwortung und stimmte widerwillig dem Rücktritt zu.

Bedauerlicherweise ist Welby nicht die einzige hochrangige Persönlichkeit in der Kirche von England, die für ihre unzureichende Reaktion auf Kindesmissbrauch kritisiert wird.
Anfang dieses Monats musste sich der Erzbischof von York, Stephen Cottrell, der zweithöchste Bischof der Kirche von England, entschuldigen, nachdem sein Umgang mit einem anderen Missbrauchsfall im Zusammenhang mit der Kirche von England im Jahr 2019 unter die Lupe genommen worden war. Cottrell wird beschuldigt, einem Priester erlaubt zu haben, im Amt zu bleiben, obwohl er wusste, dass ihm verboten worden war, allein mit Kindern zu sein, und dass er einem Opfer von sexuellem Missbrauch eine Entschädigung gezahlt hatte.
Als nächstrangiger Bischof der Kirche wird Cottrell im Januar vorübergehend das Amt des Erzbischofs von Canterbury übernehmen, während ein dauerhafter Nachfolger für Welby ausgewählt wird.
Bisher hat Cottrell die immer lauter werdenden Forderungen nach seinem Rücktritt zurückgewiesen und behauptet, die Weiterbeschäftigung des Missbrauchspriesters, die Berichten zufolge die Opfer immens verzweifelt habe, sei nicht seine Schuld gewesen und er sollte deswegen nicht seinen Job verlieren. "Es tut mir zutiefst leid, dass wir nicht früher handeln konnten", sagte er, "aber das war die Situation, die ich geerbt habe."

Es scheint, dass sich niemand, nicht einmal ihre ranghöchsten Führer, wirklich verantwortlich für die offensichtliche Unfähigkeit der Kirche von England fühlt, Kinder zu schützen, Missbrauch einzugestehen, wenn er geschieht, Missbrauchstäter aus ihren Positionen zu entfernen und Opfern jeden Alters Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, ohne von der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt zu werden.
Welbys widerwilliger und verspäteter Rücktritt ist zweifellos zu begrüßen und sollte von anderen gefolgt werden. Aber die immer größer werdende Krise in der Kirche zeigt deutlich, dass es heute nicht irgendeinen individuellen Rücktritt braucht, sondern echte institutionelle Verantwortung und sinnvolles Handeln.
Die Kirche muss dringend ein ernsthaftes Schulungsprogramm über Grenzverletzungen und sexuelle Ausbeutung in allen ihren Seminaren und theologischen Ausbildungsstätten durchführen und geeignete Disziplinarverfahren auf breiter Front entwickeln, um die sexuelle, körperliche und emotionale Ausbeutung von Erwachsenen und Kindern gleichermaßen zu bekämpfen.

[GB: Kriminelle Katholiken-Geistliche missbrauchen Kinder systematisch]
Es muss ein System eingeführt werden, das die sofortige Entfernung eines Straftäters aus dem Dienst gewährleistet. Die 2022 veröffentlichte Untersuchung "Independent Inquiry into Child Sexual Abuse Report" (IICSA) ergab, dass im Vereinigten Königreich der Missbrauch durch Geistliche endemisch ist und dass hochrangige Mitglieder der Kirche die Täter sehr oft schützen, indem sie sie im Falle von Gerüchten in eine andere Gemeinde versetzen – oder sogar dort, wo der Missbrauch von dem/den Opfer(n) gemeldet wurde. Einen mutmaßlichen Missbrauchstäter ins "Exil" zu schicken, bringt natürlich kaum etwas anderes, als die Kirche vorerst skandalfrei zu halten. Die Opfer finden keine Gerechtigkeit oder eine Chance auf Heilung. Unbehandelt und ungestraft setzt der Täter seinen Missbrauch in seiner neuen Umgebung einfach fort. Wie im Fall von Smyth wiederholt sich dieses traurige Muster so lange, bis es jemandem, oft einem Opfer, gelingt, das Verbrechen öffentlich zu machen. Dann beginnt die Schuldzuweisung. Kirchenführer fangen an, von "überkommenen Situationen" zu reden und behaupten Unwissenheit.

Das darf nicht so weitergehen.
Es ist an der Zeit, dass die Kirche ihre Verantwortung übernimmt, aufhört, Missbrauchstäter zu schützen und sich auf die Unterstützung der Opfer konzentriert.
Es muss auch daran erinnert werden, dass dies in keiner Weise ein spezifisches Problem der Kirche von England ist. Skandale dieser Art tauchen regelmäßig in Kirchen auf der ganzen Welt auf, von Großbritannien und Irland bis in die Vereinigten Staaten und Australien.

[Spanien: Kriminelle spanisch-katholische Kirche missbraucht Kinder systematisch]
In Spanien wurden seit 1940 schätzungsweise über 200.000 Kinder vom römisch-katholischen Klerus missbraucht. Eine unabhängige Untersuchung veröffentlichte 2023 ihren Bericht über den Skandal und bewertete die Reaktion der Kirche auf den endemischen Missbrauch als "unzureichend". Unter starkem politischen Druck hat die katholische Kirche im Jahr 2020 ein Beschwerdeverfahren wegen Missbrauchs durch Kleriker eingeleitet. Dies führte dazu, dass sich fast 1000 Opfer meldeten. Aber es ist allgemein bekannt, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist.

[F: Kriminelle französisch-katholische Kirche missbraucht Kinder systematisch]
In Frankreich ergab eine Untersuchung des Missbrauchs durch Kleriker aus dem Jahr 2021, dass in der französischen katholischen Kirche seit 1950 mindestens 216.000 Kinder von mindestens 3.000 Missbrauchstätern sexuell missbraucht wurden. Die Verfasser des Berichts warfen der Kirche vor, den Opfern gegenüber "grausame Gleichgültigkeit" an den Tag zu legen. Sie sagten, dass dieser Missbrauch in katholischen Schulen, Kirchen und Ferienlagern in ganz Frankreich stattfand, wobei die überwiegende Mehrheit der Opfer zwischen 10 und 13 Jahre alt war. Viele hatten versucht, den Missbrauch den Kirchenführern zu melden, und ihnen wurde nicht geglaubt.

[Die kriminelle katholische Kirche vergewaltigt und missbraucht Kinder auf der GANZEN Welt]
Missbrauch durch Kleriker ist systematisch und kann nicht als Einzelfall abgetan werden, der von atypischen "Schurken"-Tätern begangen wurde.
Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass viele, viele Täter weiterhin in verschiedenen Kirchen auf der ganzen Welt tätig sind, ohne dass sie von religiösen Autoritäten oder sogar von den Strafverfolgungsbehörden kontrolliert werden. Diese Abwesenheit von Aufsicht bedeutet, dass sie ihren Missbrauch vor aller Augen fortsetzen können und sich unbesiegbar fühlen.
Bis zum heutigen Tag scheint der Missbrauch durch Kleriker aufgedeckt und Missbrauchstäter bestraft zu werden, vor allem aufgrund des Mutes und der Stärke der Opfer.

[Widerstand]
Vor 20 Jahren verlieh das von mir mitgegründete Centre for Women's Justice, eine Wohltätigkeitsorganisation, seine höchste Auszeichnung, den Emma Humphreys Memorial Prize, an Dr. Margaret Kennedy, eine Überlebende und eine führende Kämpferin gegen sexuellen Missbrauch durch Geistliche. Sie gründete MACSAS (Minister & Clergy Sexual Abuse Survivors), eine nationale Organisation, die Frauen und Männer unterstützt, die als Kind oder Erwachsene sexuellen Missbrauch durch Geistliche oder Pfarrer erlebt haben. MACSAS ist auch heute noch aktiv und leistet wichtige Arbeit, um Überlebende zu unterstützen und Täter vor Gericht zu bringen.
Margaret Kennedy und all die anderen mutigen Überlebenden, die sich im Laufe der Jahrzehnte zu Wort gemeldet haben, um die Gräueltaten des Missbrauchs durch Geistliche aufzudecken, sollten jedoch nicht für Gerechtigkeit kämpfen müssen. Es sollte leicht zu verabreichen sein. Die Kirche, wie jede andere religiöse Institution, sollte es zu ihrer obersten Priorität machen, ihre Reihen von Missbrauchern, Ausbeutern und Kinderschändern zu säubern.
Die Zeit der Schuldzuweisungen, Ausreden und verspäteten, widerwilligen Rücktritte einiger weniger Führer ist längst vorbei.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle Haltung von Al Jazeera wider.


ENGL orig.:
Julie Bindel - Resignations by incompetent leaders like Justin Welby are welcome – but what we really need is true institutional responsibility.


In November, Archbishop of Canterbury Justin Welby announced his resignation as the leader of the Church of England after an independent review into the crimes of John Smyth exposed his persistent failure to take the necessary steps to bring the prolific child abuser to justice. He will officially step down in early January.
The independent Makin review found that Smyth, a barrister involved in Christian ministry, abused as many as 130 boys and young men at Christian summer camps in Africa and England over four decades. Smyth, who the review found had subjected his victims to traumatic physical, sexual, psychological and spiritual attacks, died in 2018 at the age of 75, without facing full accountability.
The abuse suffered at the hands of John Smyth was “prolific and abhorrent”, the inquiry found. “Words cannot adequately describe the horror of what transpired.”
The testimonies of the victims who took part in the inquiry make heartbreaking reading. Many say they waited for over four decades to disclose the abuse because they feared that they would be blamed or disbelieved.
The barrister’s horrific abuse of boys involved in Christian camps was first identified in the 1980s, the review found, but the Church of England failed to take appropriate action and practically allowed him to continue his abuse, both in England and Africa.
Archbishop Welby volunteered at some of the holiday camps in which Smyth abused boys in the 1970s but denied he had any knowledge of concerns about the barrister at the time. The Makin review concludes that this is “unlikely”. Welby may not have known the full extent of the abuse, the authors conceded, but he knew it had happened.
Archbishop Welby says he was first informed of Smyth’s crimes in 2013, but accepts that he somehow failed to officially file a report with the police. The review found that had Welby reported the abuse to the authorities at that time, “on the balance of probabilities”, Smyth would have been brought to justice “at a much earlier point”.  This would have saved Smyth’s victims some 10 years of added agony, gave them more time to hold him accountable for his crimes before his death, and showed that the church and its leaders actually care about victims of clergy abuse.

In his resignation statement, Welby said he “must take personal and institutional responsibility for the long and retraumatising period between 2013 and 2024”.
Yet Welby’s resignation did not come easy – he had to be forced out of the role under immense pressure. Just as he failed to take action to bring Smyth to justice, Welby also failed to take responsibility for his role in shielding an abuser from accountability.
After the publication of the Makin review, Welby initially told the media that he was not planning to resign. It was only after some senior clergy, such as Bishop Helen-Ann Hartley of Newcastle, called on him to step aside, Prime Minister Keir Starmer refused to offer his support, and public criticism began to pile up on social media that he acknowledged his responsibility and reluctantly agreed to step down.
Regrettably, Welby is not the only high-ranking figure in the Church of England being criticised for his inadequate response to child abuse.
Earlier this month, Archbishop of York Stephen Cottrell, who is the second most senior bishop in the Church of England, had to offer an apology after scrutiny mounted over his handling of another Church of England-linked abuse case in 2019. Cottrell is being accused of allowing a priest to remain in post, despite knowing that he had been banned from being alone with children and had paid compensation to a sexual abuse victim.
As the next most senior bishop in the Church, Cottrell will temporarily take over the position of Archbishop of Canterbury in January while a permanent replacement for Welby is selected.
So far, Cottrell has been rejecting growing calls for his resignation, claiming the abuser priest’s continued employment, which according to reports immensely distressed victims, was not his fault and he should not lose his job over it. “I am deeply sorry that we were not able to take action earlier,” he said, “but that was the situation I inherited.”

It seems no one, not even its highest-ranking leaders, feels truly responsible for the Church of England’s apparent inability to protect children, acknowledge abuse when it happens, remove abusers from their positions, and deliver justice to victims of all ages without being pressured by the public.
Welby’s reluctant and belated resignation is undoubtedly welcome, and should be followed by others. But the ever-growing crisis at the church clearly shows that what is needed today is not any individual resignation, but instead, true institutional responsibility and meaningful action.
The church urgently needs to implement a serious programme of training about boundary violations and sexual exploitation in all its seminaries and theological training colleges, and develop appropriate disciplinary procedures across the board to tackle the sexual, physical and emotional exploitation of adults and children alike.
A system must be put in place that would guarantee the immediate removal from the ministry of any offender. The Independent Inquiry into Child Sexual Abuse Report  (IICSA), published in 2022, found that in the United Kingdom, clergy abuse is endemic, and that senior members of the church very often protect perpetrators by moving them to another parish in the event of rumours – or even where the abuse has been reported by the victim(s). Sending an alleged abuser to “exile”, of course,  achieves little other than keeping the church free of scandal for the time being. The victims cannot find justice or an opportunity to heal. Untreated and unpunished, the abuser simply continues his abuse in his new setting. As was the case with Smyth, this sad pattern repeats itself until someone, often a victim, manages to make the crime public. Then the buck-passing begins. Church leaders start talking about “inherited situations” and claim ignorance.

This cannot be allowed to continue.
It’s time for the church to accept its responsibilities, stop shielding abusers and focus on supporting victims.
It also needs to be remembered that this is in no way a problem specific to the Church of England. Scandals of this nature periodically emerge in churches across the globe, from the UK and Ireland to the United States and Australia.
In Spain, it is estimated that more than 200,000 children have been abused by the Roman Catholic clergy since 1940. An independent inquiry published its report on the scandal in 2023, and deemed the church’s response to the endemic abuse as “insufficient”. Under severe political pressure, the Catholic Church started a complaints procedure for clergy abuse in 2020. This led to almost 1000 victims coming forward. But it is widely known that this is only the tip of the iceberg.
In France, a 2021 inquiry into clerical abuse found that at least 216,000 children had been sexually abused in the French Catholic Church since 1950, by at least 3,000 abusers. The report’s authors accused the church of showing “cruel indifference” towards the victims. They said this abuse took place in Catholic schools, churches and holiday camps across France, with the vast majority of victims being between the ages of 10-13. Many had tried to report the abuse to church leaders and had not been believed.
Clergy abuse is systematic and cannot be written off as individual instances committed by atypical “rogue” perpetrators.
There is copious evidence that many, many perpetrators continue to operate in various churches across the world, with little or no scrutiny from religious authorities or indeed, law enforcement. This absence of supervision means that they can continue their abuse in plain sight, feeling invincible.
To this day, clergy abuse seems to be exposed, and abusers punished, due primarily to the bravery and strength of victims.
It was 20 years ago that the Centre for Women’s Justice, a charity I co-founded, awarded its highest accolade, the Emma Humphreys Memorial Prize, to Dr Margaret Kennedy, a survivor of and a leading campaigner on sexual abuse by clergy. She founded MACSAS (Minister & Clergy Sexual Abuse Survivors), a national organisation supporting women and men who have experienced sexual abuse by clergy or ministers, as a child or as an adult. MACSAS is still going strong today, and doing important work supporting survivors and bringing abusers to justice.
Margaret Kennedy, and all the other brave survivors who have spoken out over the decades in order to expose the atrocity of abuse by clergy, however, should not have to campaign for justice. It should be readily administered. The church, along with every other religious institution, should make it their utmost priority to clean their ranks of abusers, exploiters and child rapists.
The time for buck-passing, excuses and belated, reluctant resignations by a few leaders is well over.

The views expressed in this article are the author’s own and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial stance.





Kirche? Im Kolonialismus?

Englische Katholikenscheisse in Afrika und Australien: Buben missbraucht überall:

Englischer Brutalo-Kolonialismus mit der kriminellen Kirche am 28.12.2024: Systematischer Missbrauch an Jesuiten-"Eliteschulen" und "katholischen Schulen" - Beispiel Simbabwe - Beispiel Gay-Pädo-Täter James Chaning-Pearce in Afrika+Australien:
Auch afrikanische Opfer von Missbrauch durch Kleriker verdienen Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht
African victims of clergy abuse deserve justice and accountability, too

https://www.aljazeera.com/opinions/2024/12/27/african-victims-of-clergy-abuse-deserve-justice-and-accountability-too

Übersetzung mit Deepl:

Petina Gappah - Die anglikanische und die katholische Kirche dürfen die Jungen, die auf dem ganzen Kontinent von räuberischen Priestern missbraucht wurden, nicht vergessen oder ignorieren.

Die Kirche von England steht in Afrika vor einer längst überfälligen Abrechnung.  Ihr Oberhaupt, der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, kündigte im November seinen Rücktritt an, nachdem eine unabhängige Untersuchung auf sein Versäumnis aufmerksam gemacht hatte, den Anwalt John Smyth, der Kinder missbraucht hatte, den Behörden zu melden.

Smyth soll über vier Jahrzehnte hinweg mehr als 100 Jungen und junge Männer in der Kirche von England angeschlossenen Sommercamps in England, Südafrika und meinem Heimatland Simbabwe körperlich, sexuell und psychisch missbraucht haben. Er starb 2018 in Kapstadt, Südafrika, im Alter von 77 Jahren, ohne jemals zur Rechenschaft gezogen worden zu sein.

Die unabhängige Untersuchung von Smyths mutmaßlichen Verbrechen und den Versuchen der Kirche, diese zu vertuschen, ist eine erschütternde Lektüre.

Sein „entsetzlicher“ Missbrauch von Jungen in England wurde von der Kirche bereits 1982 aufgedeckt, aber er wurde weder der Öffentlichkeit preisgegeben noch von den Behörden zur Rechenschaft gezogen, so die Untersuchung. Stattdessen wurde er ermutigt, das Land zu verlassen und nach Simbabwe zu ziehen, ohne dass die Polizei eingeschaltet wurde. Es wird angenommen, dass er in den 1990er Jahren mindestens 80 Jungen in den von ihm geleiteten Lagern körperlich und sexuell missbraucht hat.

Sein vielleicht schrecklichstes Verbrechen ereignete sich im Dezember 1992 in Marondera, in der Nähe von Harare [Simbabwe]. Ein 16-jähriger Junge namens Guide Nyachure ertrank unter verdächtigen Umständen in einem von Smyth geleiteten Lager. Smyth wurde zunächst wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, aber der Fall wurde auf mysteriöse Weise eingestellt, nachdem er sich lange Zeit hingezogen hatte, ohne dass die Ermittler Fortschritte machten und viele Fehler machten. Smyth zog schließlich nach Südafrika und musste sich für seine angebliche Rolle beim Tod von Nyachure nicht verantworten.

Der Missbrauch, den Smyth den Jungen in einem angeblich fürsorglichen, religiösen Umfeld des Lernens und Wachsens zufügte, war leider kein Einzelfall. In den Jahren, in denen Smyth in meinem Land tätig war, scheint der Missbrauch von Kindern durch Geistliche auch in vielen anderen Bereichen an der Tagesordnung gewesen zu sein. Zum ersten Mal wurde ich 1989/90 vage auf Missbrauchsvorwürfe in meinem katholischen Internat aufmerksam, als ich Schülerin des von Jesuiten geleiteten College St. Ignatius von Loyola in der Nähe von Harare war. Es gab Gerüchte über die Dinge, die einige Priester mit den jüngeren Jungen anstellten. Doch niemand sprach offen darüber oder versuchte, etwas dagegen zu unternehmen.

Das wahre Ausmaß des Missbrauchs durch Geistliche an katholischen Schulen in Simbabwe erfuhr ich erst Jahre später, als ich begann, für einen Roman über Missbrauch an einem fiktiven katholischen Internat zu recherchieren, den ich gerade abgeschlossen habe. Im Rahmen meiner Recherchen sprach ich direkt mit einigen der Jungen, jetzt Männer, die sagten, sie seien an meiner alten Schule und an zwei anderen Jesuiten-Eliteschulen in Simbabwe - St. George's College und St. Francis Xavier, im Volksmund Kutama genannt - missbraucht worden. Sie berichteten von schrecklichem Missbrauch, der jungen, verletzlichen Jungen ungestraft zugefügt wurde.

[Die kriminell-katholische Kirche versetzt die Gay-Pädo-Täter, statt sie zu stoppen]

Während meiner Interviews wurden die Namen von drei Priestern am häufigsten genannt. Ich erfuhr, dass die katholische Kirche diese Männer, genau wie Smyth und die anglikanische Kirche, an verschiedenen Orten eingesetzt hat, um sie vor der Rechenschaftspflicht zu schützen. Ich erfuhr, dass einer der drei Priester, den zwei ältere Jungen angeblich bei der Vergewaltigung eines kleinen Jungen, den er in Harare von der Straße aufgelesen hatte, beobachtet hatten, schließlich nach Mbare, einem der ärmsten Townships Simbabwes, versetzt wurde. Dort soll er weitere Opfer gefunden haben.

Bisher wurde nur einer dieser drei Männer für die Verbrechen, die er an Kindern begangen hat, vor Gericht gestellt und verurteilt und kann daher in diesem Artikel namentlich genannt werden: James Chaning-Pearce.

[Kriminell-katholischer Gay-Pädo-"Geistlicher" James Chaning-Pearce missbraucht Buben in Afrika und in Australien]

1997 wurde Chaning-Pearce wegen siebenfachen unsittlichen Übergriffs auf Jungen an einer Jesuitenschule in Lancashire, England, zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die katholische Kirche spielte jedoch keine Rolle dabei, Chaning-Pearce vor Gericht zu stellen. Er musste sich nur deshalb verantworten, weil ein ehemaliger Schüler der St. George's School in Simbabwe, der von Chaning-Pearce während seiner Zeit dort missbraucht wurde, ihn in Australien identifizierte. Er erfuhr, dass der Priester in einer Untersuchung über historischen Missbrauch an der Schule in Lancashire genannt worden war und alarmierte die britischen Behörden. Eine Untersuchung ergab, dass er tatsächlich Kinder missbraucht hatte, und er wurde ordnungsgemäß aus Australien ausgeliefert und in England angeklagt, verurteilt und verurteilt. Bis heute ist Chaning-Pearce für seinen angeblichen Missbrauch von Kindern in Simbabwe nicht zur Rechenschaft gezogen worden.

[Der FAKE-Ruf von "katholischen Schulen" in Simbabwe - alles Missbrauch und Vergewaltigung - englische Katholikenscheisse wie gehabt]

Eine akute Tragödie des Missbrauchs durch Geistliche in Simbabwe ist, dass katholische Schulen wie St. Ignatius, St. George's und Kutama einige der begabtesten Kinder aus dem ganzen Land anzogen, von denen viele ein Stipendium erhielten. Unzählige Kinder aus ärmeren Familien sahen in diesen Schulen ihre beste Chance, etwas aus sich zu machen. Es bricht einem das Herz, wenn man weiß, dass so viele von ihnen nicht die ihnen versprochene Ausbildung und Fürsorge erhielten, sondern stattdessen schrecklichem Missbrauch ausgesetzt waren.

[Kriminelle, englische Vergewaltiger-Kirche in Afrika - es fehlen Untersuchungen]

Die katholische und die anglikanische Kirche in Afrika müssen mit sich ins Reine kommen, so wie es in den Vereinigten Staaten und in Europa geschehen ist. Genau wie in anderen Ländern müssen die anglikanische und die katholische Kirche eine umfassende Untersuchung des historischen sexuellen Missbrauchs an ihren Schulen in Simbabwe und anderswo in Afrika einleiten. Die afrikanischen Opfer verdienen es ebenso wie die Opfer in anderen Teilen der Welt, wenn schon nicht Gerechtigkeit, so doch Rechenschaft zu erhalten.

Bei der Ankündigung seines Rücktritts wegen des Fehlverhaltens im Smyth-Missbrauchsskandal sagte Erzbischof Welby, er hoffe, dass seine Entscheidung, zurückzutreten, deutlich mache, „wie ernst die Kirche von England die Notwendigkeit von Veränderungen und unser tiefes Engagement für die Schaffung einer sichereren Kirche nimmt“.

Im Jahr 2018 hatte auch das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus, die Versäumnisse seiner Kirche bei der Aufarbeitung des Missbrauchs durch Geistliche vollständig eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

In einem beispiellosen Brief an alle Katholiken der Welt versprach er, keine Mühe zu scheuen, um klerikalen sexuellen Missbrauch und dessen Vertuschung zu verhindern.

„Der herzzerreißende Schmerz dieser Opfer, der zum Himmel schreit, wurde lange ignoriert, verschwiegen oder zum Schweigen gebracht“, schrieb der Papst. „Mit Scham und Reue erkennen wir als kirchliche Gemeinschaft an, dass wir nicht da waren, wo wir hätten sein sollen, dass wir nicht rechtzeitig gehandelt haben, als wir das Ausmaß und die Schwere des Schadens erkannten, der so vielen Leben zugefügt wurde. Wir haben uns nicht um die Kleinen gekümmert, wir haben sie im Stich gelassen“.

Es ist ein großer Trost und eine große Erleichterung zu sehen, dass die katholische und die anglikanische Kirche nach jahrzehntelangem Schweigen und Vertuschungsversuchen endlich die Fehler der Vergangenheit eingestehen und versprechen, in Zukunft besser für den Schutz der Kinder zu sorgen. Doch bisher scheint sich ihre Reue nur auf die weißen Opfer von Missbrauch durch Geistliche im Westen zu beziehen.

Kinder in Simbabwe und in ganz Afrika haben jedoch genauso unter räuberischen Priestern gelitten wie ihre weißen Altersgenossen in England, Irland und den Vereinigten Staaten. Die Kirchen müssen schnell und sinnvoll handeln, um ihren Schmerz anzuerkennen und diesen gebrochenen Jungen, jetzt Männern, eine Chance auf Gerechtigkeit zu geben. Dies zu unterlassen, hieße zu sagen, dass die Opfer kirchlichen Missbrauchs keine Rolle spielen, solange sie Schwarzafrikaner sind.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle Haltung von Al Jazeera wider.



ENGL orig.:

Dec 28, 2024: African victims of clergy abuse deserve justice and accountability, too

Anglican and Catholic churches must not forget or ignore the boys who suffered horrific abuse at the hands of predatory priests across the continent.

    Petina Gappah

The Church of England is facing a long overdue reckoning in Africa.  Its leader, Archbishop of Canterbury Justin Welby, announced his resignation in November after an independent review brought attention to his failure to report to the authorities the barrister John Smyth, a prolific abuser of children.

Smyth is found to have physically, sexually and psychologically abused more than 100 boys and young men over four decades at Church of England-affiliated summer camps in England, South Africa and my country, Zimbabwe. He died in Cape Town, South Africa in 2018, at the age of 77, without ever being held accountable.

The independent review into Smyth’s alleged crimes, and the Church’s attempts to cover them up, makes for harrowing read.

His “appalling” abuse of boys in England was identified by the Church as early as 1982, the review found, but he was not exposed to the public nor held to account by the authorities. Instead, he was encouraged to leave the country and moved to Zimbabwe without any referral being made to police. It is believed that he physically and sexually abused at least 80 boys in camps he ran there in the 1990s.

Perhaps his most horrific crime took place in Marondera, just outside Harare in December 1992. A 16-year-old boy named Guide Nyachure drowned under suspicious circumstances at a camp presided over by Smyth. Smyth was initially charged with culpable homicide, but the case was mysteriously dropped after dragging on for a long time with little progress and many mistakes on the part of the investigators. Smyth eventually moved to South Africa, facing no accountability for his alleged role in Nyachure’s death.

The abuse Smyth inflicted on boys in what were supposed to be nurturing, religious settings of learning and growth was unfortunately not an anomaly. In the years that Smyth was active in my country, the abuse of children by clergy appears to have been endemic in many other settings. I first became vaguely aware of allegations of abuse within my Catholic boarding school in 1989-90, when I was a pupil at the Jesuit-run College of St Ignatius of Loyola, near Harare. There were rumours of the things a few priests did to the younger boys. Yet no one talked about it openly or attempted to do anything to stop it.

I learned about the true scope of clergy abuse at Zimbabwean Catholic schools years later, when I started to do research for a novel I have just completed on abuse at a fictional Catholic boarding school. As part of my research, I talked directly to some of the boys, now men, who said they were abused at my old school, and at two other elite Jesuit schools in Zimbabwe – St George’s College and St Francis Xavier popularly known as Kutama. They gave an account of horrific abuse, inflicted on young, vulnerable boys with impunity.

During my interviews, the names of three priests were mentioned most frequently. I learned that, as was the case with Smyth and the Anglican Church, the Catholic Church moved these men around different settings to shield them from accountability. I was told that one of the three, whom two old boys said they witnessed raping a young boy he had picked up off the street in Harare, was eventually moved to Mbare, one of Zimbabwe’s poorest townships. He is alleged to have found more victims there.

So far, only one of these three men has been tried and convicted for the crimes he committed against children, and can therefore be named in this article: James Chaning-Pearce.

In 1997, Chaning-Pearce was convicted of seven counts of indecent assault against boys at a Jesuit School in Lancashire, England and sentenced to three years in prison. However, the Catholic Church played no role in bringing Chaning-Pearce to justice. He faced accountability only because a former pupil at St George’s School in Zimbabwe, who was abused by Chaning-Pearce during his time l there, identified him in Australia. He learned that the priest had been named in an inquiry into historic abuse at the school in Lancashire and alerted the British authorities. An investigation had revealed that he had indeed abused children and he was duly extradited from Australia, tried, convicted and sentenced in England. To this day, Chaning-Pearce has never faced any accountability for his alleged abuse of children in Zimbabwe

An acute tragedy of clergy abuse in Zimbabwe is that Catholic schools like St. Ignatius, St. George’s and Kutama attracted some of the brightest children from across the country, many on scholarships. Countless children from poorer families saw these schools as their best chance to make something of themselves. It is heartbreaking to know that so many of them received not the education and nurturing care they were promised, but instead were subjected to horrific abuse.

A reckoning must come for the Catholic and Anglican churches in Africa, just as it has in the United States and Europe. Just as they did elsewhere, the Anglican and Catholic churches must launch full inquiries into historical sex abuse at their schools in Zimbabwe, and elsewhere in Africa. African victims deserve, as much as victims in other parts of the world, to receive, if not justice, then accountability.

In announcing his resignation over the mishandling of the Smyth abuse scandal, Archbishop Welby said he hopes his decision to step down makes clear “how seriously the Church of England understands the need for change and our profound commitment to creating a safer church”.

In 2018, the head of the Catholic Church, Pope Francis, had similarly acknowledged fully and apologised for his church’s failings in responding to clergy abuse.

In an unprecedented letter to all the world’s Catholics, he promised that no effort would be spared to prevent clerical sex abuse and its coverup.

“The heart-wrenching pain of these victims, which cries out to heaven, was long ignored, kept quiet or silenced,” the pope wrote. “With shame and repentance, we acknowledge as an ecclesial community that we were not where we should have been, that we did not act in a timely manner, realizing the magnitude and the gravity of the damage done to so many lives. We showed no care for the little ones; we abandoned them.”

It provides a great sense of comfort and relief to see that after decades of silence and attempted coverups, the Catholic and Anglican churches are finally acknowledging past mistakes and are promising to do better to safeguard children in the future. But so far, their repentance seems to be directed solely towards white victims of clergy abuse in the West.

However, children in Zimbabwe and across Africa suffered as much from predatory priests as their white peers did in England, Ireland, and the United States. The churches need to take swift, meaningful action to acknowledge their pain and offer these broken boys, now men, a chance at justice. To fail to do so would be to say the victims of clergy abuse do not matter as long as they are Black Africans.

The views expressed in this article are the author’s own and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial stance.







https://orf.at/stories/3381005/

Die spanische Jesuskind-Lotterie hat am Dreikönigstag zahlreichen Glückspilzen Geld beschert. Bei der live im Fernsehen übertragenen Tombola am Sitz der Lotteriegesellschaft in Madrid galt es, insgesamt 770 Millionen Euro zu verlosen.

Vor allem in der Stadt Leon im Nordwesten Spaniens dürften besonders viele Sektkorken knallen. Denn dorthin ging der Hauptpreis über zwei Millionen Euro mit der Gewinnzahl 78.908, wie der Fernsehsender RTVE nach der Ziehung berichtete.

Der Hauptgewinn wurde gleich 55-mal ausgezahlt. Viele kaufen sich üblicherweise für 20 Euro einen „Decimo“, ein Zehntellos, das im Glücksfall einen anteiligen Gewinn bringt.

Daneben gab es zweite und dritte Preise über je 750.000 Euro und 250.000 Euro sowie viele Sonderpreise. Dabei hofften nicht wenige, die bei der ebenfalls traditionellen und mit 2,7 Milliarden Euro deutlich größeren Weihnachtslotterie „El Gordo“ am 22. Dezember leer ausgegangen waren, auf eine zweite Chance.




Kriminelle Katholiken auf Haiti am 7.1.2025: Mehr als 5.600 Menschen starben 2024 in Haiti bei Bandengewalt: UN


Gang violence killed more than 5,600 people in Haiti in 2024: UN

https://www.aljazeera.com/news/2025/1/7/gang-violence-killed-more-than-5600-people-in-haiti-in-2024-un



1-Gott-Fantasiereligionen in Wien 9.1.2025: Die Terroristen von Islam, Judentum und Rom-Kirche behaupten, sie seien gegen "Terror und Gewalt":
Gegen Terror und Gewalt: Religionsvertreter unterzeichnen „Wiener Erklärung“
https://religion.orf.at/stories/3228348/

Am Donnerstagnachmittag hat im Erzbischöflichen Palais in Wien eine Begegnung der Repräsentanten von Islam, Judentum und der römisch-katholischen Kirche stattgefunden. Dabei wurde mit der „Wiener Erklärung“ eine gemeinsame Stellungnahme gegen religiös motivierten Terror und Gewalt unterzeichnet.

Die gemeinsame Erklärung mit einer „Absage an religiös motivierten Terror und Gewalt und einem Appell an alle Menschen in Wien, sich für den Erhalt des guten Zusammenlebens einzusetzen“ unterschrieben der scheidende Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn, der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ümit Vural, und den Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeines (IKG) Wien, Jaron Engelmayer.

Allein schon das gemeinsame Vorgehen der drei Glaubensgemeinschaften solle ein sichtbares Zeichen für friedliche Koexistenz sein, so eine Aussendung der Wiener Erzdiözese. Die gemeinsame Erklärung sowie der konkrete Text seien bereits Mitte Dezember beschlossen worden.

„Tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit“

Der Text mit dem Namen „Wiener Erklärung: Religionen für den Frieden“ lautet wie folgt: „In Wien gibt es eine gute, tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit der Religionsgemeinschaften. Sie ist auch Frucht eines langjährigen Dialogs in unserer Stadt. Aus dieser Erfahrung und aus unserer gemeinsamen Verantwortung setzen wir uns für den Frieden ein – in der Überzeugung, dass der Glaube eine kraftvolle Basis für ein friedliches Zusammenleben sein kann.“

Und weiter: „Entschieden verurteilen wir jeglichen Missbrauch von Religion zur Anstiftung oder Rechtfertigung von Terror und Gewalt. Zugleich treten wir gegen jede Form von Diskriminierung und Bedrohung religiösen Lebens auf. Wir verpflichten uns, das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt in unseren Religionsgemeinschaften mit aller Kraft zu stärken. Wir appellieren an unsere Gemeinden und an alle Menschen, die in Wien leben, sich unermüdlich für den Erhalt des friedlichen und respektvollen Miteinanders in unserer Stadt einzusetzen“, so die gemeinsame Erklärung der Religionsvertreter.




Papst (88) am 16.1.2025: Sturz und Rollstuhl im Gay-Pop-Windel-Vatikaan - in seinem Wohnhaus:
Sorge um Papst Franziskus: Sturz im Vatikan – gesundheitliche Probleme häufen sich
https://www.blick.ch/ausland/sorge-um-papst-franziskus-sturz-im-vatikan-gesundheitliche-probleme-haeufen-sich-id20499112.html

SDA - Schweizerische Depeschenagentur - Papst Franziskus zog sich bei einem Sturz im Vatikan eine Prellung am Unterarm zu. Sein gesundheitlicher Zustand lässt aufhorchen.

    Papst Franziskus stürzte im Vatikan und verletzte sich am Arm
    Serie von Unfällen setzt sich fort, Gesundheitszustand gibt Anlass zur Sorge
    Seit 2013 amtierender Papst erlitt 2017 in Kolumbien ein blaues Auge

Papst Franziskus (88) hat sich am Donnerstag bei einem Sturz eine Prellung am rechten Unterarm zugezogen. Der Arm sei nicht gebrochen, aber als Vorsichtsmassnahme ruhiggestellt worden, schrieb der Vatikan in einer Mitteilung. Die Gesundheit macht dem gebürtigen Argentinier, der seit 2013 im Amt ist, seit einiger Zeit zunehmend zu schaffen.
Zum Sturz sei es im Gästehaus Santa Marta in Vatikanstadt gekommen. Das Haus dient dem 88-jährigen Papst als Wohnquartier.

Rollstuhl, blauer Fleck, starke Knieschmerzen
Anfang Dezember zog sich der Pontifex bei einem leichten Unfall in seinem Zuhause einen deutlich sichtbaren blauen Fleck am Kinn zu, nachdem er sich am Nachttisch gestossen hatte. Wegen starker Knieschmerzen und eines Hüftleidens sitzt Papst Franziskus inzwischen bei öffentlichen Auftritten meist im Rollstuhl und steht nur kurz.
Bei einem Besuch in Kolumbien im Jahr 2017 hatte sich Papst Franziskus ein blaues Auge zugezogen. Der 88-Jährige wollte von seinem Papamobil aus ein kleines Kind grüssen. Das Fahrzeug bremste scharf und der Pontifex prallte gegen eine Scheibe.


ebenda:
https://religion.orf.at/stories/3228473/




Katholikenschweine mit sexuellem Missbrauch an Kindern auch im Südtirol (Norditalien) am 20.1.2025: Es werden für 1964 bis 2023 67 Missbräuche zugegeben - Opfer mehr Mädchen als Buben - Täter: 41 Priester:
Missbrauchsbericht: 67 Fälle in Südtiroler Kirche
https://www.nau.ch/news/europa/missbrauchsbericht-67-falle-in-sudtiroler-kirche-66896511

Keystone-SDA - Italien - Die Diözese Bozen-Brixen legt einen unabhängigen Untersuchungsbericht zu sexuellem Missbrauch vor.
Als erstes italienisches Bistum hat die Diözese Bozen-Brixen in Südtirol einen unabhängigen Untersuchungsbericht zu sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche vorgelegt. Die Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW) stellte ihr Gutachten in Bozen vor. Aus den etwa 1000 von den Gutachtern gesichteten Unterlagen ergaben sich demnach 67 Hinweise auf Sachverhalte mit möglichen sexuellen Übergriffen in den Jahren 1964 bis 2023.
Nach Angaben der Kanzlei handelt es sich bei dem Bericht um das «bislang einzige Projekt zur gänzlich unabhängigen Aufklärung und Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs» im Bereich der Italienischen Bischofskonferenz. Von den 67 Sachverhalten sind laut Gutachten 59 Personen als Opfer betroffen [also sind einige mehrfach betroffen]. Insgesamt werden 41 Priester beschuldigt.

Männliche Opfer überwiegen
Mehrere Fälle sind ungeklärt. Besonders an den Ergebnissen der Untersuchungen in Südtirol sei, dass mehr als die Hälfte der Betroffenen weiblich waren. Bei Untersuchungen in deutschen Bistümern überwogen meist die männlichen Betroffenen in grossem Masse.
Genannt wird in dem Bericht unter anderem der Fall eines Priesters, der laut Gutachtern für das «systematische Totalversagen der Kirche» und das lange Wegschauen der Verantwortlichen steht. Der Priester habe jahrzehntelang Mädchen missbrauchen können. Erst 2010, nach mehreren Versetzungen durch Verantwortliche, sei der Kirchenmann seines Amtes enthoben worden.

«Jeder Fall ist einer zu viel»
Der Bischof von Bozen-Brixen, Ivo Muser, äusserte nach der Vorstellung Scham für die Ergebnisse der Untersuchungen. «Jeder Fall ist einer zu viel», sagte er. «Ich denke an die vielen Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch durch Priester oder andere kirchliche Mitarbeitende wurden. Ihr Leid ist beschämend und fordert uns heraus, hinzusehen. Ich stelle mich bewusst auf ihre Seite.»


ebenda:
Kriminell-katholische Kirche mit Sitz in Brixen in Südtirol (Norditalien) am 20.1.2025: Offiziell 24 Priester (28-35 Jahre alt) missbrauchten von 1963 bis 2023 offiziell 59 Opfer (8-14 Jahre alt) - eine Dunkelziffer kann vermutet werden:
Zwischen 1963 und 2023: Studie enthüllt 67 Fälle sexuellen Missbrauchs in der Kirche Südtirols
https://www.suedtirolnews.it/chronik/studie-enthuellt-67-faelle-sexuellen-missbrauchs-in-der-kirche-suedtirols

Von: luk
Bozen – Die Diözese Bozen-Brixen hat die Ergebnisse einer unabhängigen Untersuchung zu sexuellem Missbrauch in der Kirche Südtirols vorgestellt. Zwischen 1963 und 2023 wurden 67 Fälle von Missbrauch bestätigt. Sie betreffen 24 Priester und 59 Opfer.
Laut dem Bericht, der von der Münchener Kanzlei Westpfahl-Spilker-Wastl im Auftrag der Diözese erstellt wurde, waren die Täter im Alter von 28 bis 35 Jahren. Die Opfer, zu etwas mehr als der Hälfte weiblich, waren überwiegend zwischen acht und 14 Jahre alt.
Die Untersuchung ist Teil des dreijährigen Projekts „Mut zum Hinsehen“, das darauf abzielt, Missbrauchsfälle systematisch aufzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Bischof Ivo Muser hat den Bericht im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.

Stellungnahme des Bischofs am 24. Jänner
„Wir wollen, dass die Kirche ein sicherer Ort ist – besonders für Kinder, Jugendliche und verletzliche Personen“, betont Bischof Ivo Muser in einer ersten Reaktion und wird nach einer gründlichen Prüfung des Berichts am kommenden Freitag, 24. Jänner, im Rahmen einer Pressekonferenz ausführlich dazu Stellung nehmen.
Die Diözese Bozen-Brixen hat das Projekt „Mut zum Hinsehen“ mit November 2023 gestartet. Die erste Projektphase „Aufklärung“ wurde nun durchgeführt und abgeschlossen. Die Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl aus München hat gemeinsam mit einer Kanzlei aus Bruneck im Auftrag der Diözese Bozen-Brixen die diözesanen Archive nach sexuellen Missbrauchsfällen gesichtet und Interviews geführt. Die Ergebnisse dieser unabhängigen Untersuchung wurden den Medien vorgestellt. Die Inhalte des Berichtes waren bis zur Pressekonferenz niemandem bekannt – auch nicht Bischof Ivo Muser, der an der Vorstellung teilgenommen und das Gutachten während der Präsentation erhalten hat.

Nach der Übergabe des Gutachtens hat Bischof Ivo Muser folgendes gesagt:

    Jeder Fall ist einer zu viel. Viel zu viel. Heute wurde das unabhängige Gutachten vorgestellt, das sich mit Missbrauchsfällen in unserer Diözese befasst. Ich habe die Anwälte beauftragt, unsere Archive zu sichten, und danke ihnen für ihre Arbeit. Dieses Gutachten ist ein wichtiger und notwendiger Schritt im Rahmen unseres Projekts ‚Mut zum Hinsehen‘.

    Ich habe in den vergangenen Jahren durch die Ombudsstelle und persönliche Gespräche von Betroffenen erfahren, wie tiefgreifend sexueller Missbrauch verletzt und zerstört.

    Ich denke an die vielen Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch durch Priester oder andere kirchliche Mitarbeitende wurden. Ihr Leid ist beschämend und fordert uns heraus, hinzusehen. Ich stelle mich bewusst auf ihre Seite. Der heilige Paulus schreibt: ‚Wenn ein Glied leidet, leidet der ganze Körper.‘ Diese Worte treffen auf unsere Kirche und unsere Diözese zu.

    Als Bischof dieser Diözese trage ich Verantwortung. Das Gutachten zeigt auf, dass sexueller Missbrauch immer auch ein Missbrauch von Macht ist. Macht wurde auf Kosten der Betroffenen missbraucht. Das ist ein belastender, aber notwendiger Blick auf die Realität.

    Auch ich habe den unabhängigen Bericht heute zum ersten Mal gesehen und werde mich in den kommenden Tagen intensiv mit den Ergebnissen auseinandersetzen. Am Freitag, 24. Jänner, werde ich dazu ausführlich Stellung nehmen.

    Heute danke ich den Betroffenen und allen, die durch ihren Mut dazu beigetragen haben, dass dieses Gutachten möglich wurde. Es braucht Mut, hinzusehen – zurück in die Vergangenheit, aber auch in die Gegenwart und in die Zukunft. Denn wir wollen, dass die Kirche ein sicherer Ort ist – besonders für Kinder, Jugendliche und verletzliche Personen.

    

ebenda

Kriminell-katholische Kirche mit Sitz in Brixen in Südtirol (Norditalien) am 20.1.2025: 67 Missbrauchsfälle dokumentiert - 24 "Geistliche" sind Täter - 59 Kinder sind Opfer - Dunkelziffer kann vermutet werden - die Namen der kr.kath. Pädo-Täter bleiben UNgenannt (!!!):
Schock-Bericht aus der Diözese Bozen-Brixen: Geistlicher hat mutmaßlich Beerdigung seines Opfers zelebriert
https://www.suedtirolnews.it/chronik/geistlicher-hat-mutmasslich-beerdigung-seines-opfers-zelebriert

Von: luk
Bozen – Ein erschütternder Bericht des Münchner Anwaltsbüros Westpfahl Spilker Wastl bringt das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in der Diözese Bozen-Brixen ans Licht. Zwischen 1963 und 2023 wurden 67 Fälle dokumentiert, die 24 Geistliche und 59 Opfer betreffen.

67 Fälle über sechs Jahrzehnte
Die Untersuchung wurde bekanntlich von der Diözese in Auftrag gegeben und beleuchtet den Zeitraum von 1964 bis 2023. Die Opfer, von denen über 50 Prozent weiblich sind, waren im Durchschnitt zwischen acht und 14 Jahre alt. Die Täter, überwiegend Priester, lagen im Alter zwischen 28 und 35 Jahren.
„Die genannten Zahlen stellen lediglich einen Bruchteil des tatsächlichen Ausmaßes dar“, erklärten die Autoren des Berichts. Sie betonten, dass sexueller Missbrauch oft im Verborgenen bleibt und daher schwer zu erfassen ist.

Besonders erschütternde Fälle
Ein emblematischer Fall betrifft einen Priester, der in den 1960er-Jahren des ersten Missbrauchs überführt wurde, aber lediglich versetzt wurde. Über fünf Jahrzehnte hinweg wiederholte er seine Taten an verschiedenen Orten, bevor er 2010 schließlich von seinen pastoralen Aufgaben entbunden wurde.
Ein weiterer Fall aus den 1990er-Jahren zeigt das unvorstellbare Ausmaß des Missbrauchs: Ein Priester soll in einer Gemeinde die Beerdigung einer Person zelebriert haben, die sich mutmaßlich aufgrund seiner Übergriffe das Leben genommen hatte. Entsprechende Stellen im Bericht finden sich ab Seite 399.

Die Diözese und die Verantwortung
Die Veröffentlichung dieses Berichts markiert einen weiteren Schritt in Richtung Aufarbeitung. Die Diözese Bozen-Brixen steht in der Verantwortung, nicht nur die Taten der Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern auch sicherzustellen, dass ähnliche Vorfälle in Zukunft verhindert werden.



BERN-VATIKAN am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude Bundeshaus und Vatikankirche
https://t.me/standpunktgequake/176750

BERN-VATIKAN am 20.1.2025:
                      starke Ähnlichkeiten der Gebäude Bundeshaus und
                      Vatikankirche
BERN-VATIKAN am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude Bundeshaus und Vatikankirche [1]

Sieht das Bundeshaus in Bern mit der Inschrift "Curia" und mit dem Teufel über dem rechten Eingang
https://dzen.ru/a/ZiEDEhOmcS3Q9YsM
nicht so wie die Vatikankirche aus?https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=UL0uu1qffCE
Vielleicht findet man an der Fassade des kr. Gay-Drogen-Vatikan auch noch einen Teufel?
Gruss, Michael NIE IMPFEN
www.relgaga.com - 😜💪☃️☃️☃️





Katholikenschweine in Südtirol wie gehabt am 23.12.025: Kindsmissbrauch unter der Dusche:
Weitere schockierende Fälle im Bericht der Diözese: Geistlicher verging sich an Minderjährigen unter der Dusche
https://www.suedtirolnews.it/chronik/geistlicher-verging-sich-an-minderjaehrigen-unter-der-dusche

Von: luk

Bozen – Der Bericht über Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche in Südtirol, der am Montag offengelegt wurde, offenbart erschütternde Vorwürfe und systemisches Versagen. Die 619 Seiten umfassende Untersuchung, die der Diözese Bozen-Brixen von einer Münchner Kanzlei vorgelegt wurde, dokumentiert 67 Fälle sexuellen Missbrauchs in den letzten 50 Jahren. 59 Opfer konnten identifiziert werden, und 41 Priester stehen im Zentrum der Anschuldigungen. In 29 Fällen sind die Vorwürfe als nachweisbar belegt eingestuft worden.

Der Bericht wirft nicht nur Licht auf das Leid der Opfer, sondern auch auf unzureichende Maßnahmen seitens der kirchlichen Verantwortlichen, wie am Donnerstag der Corriere della Sera berichtet.

Schwere Vorwürfe und lasche Konsequenzen

Einer der dokumentierten Fälle betrifft einen Priester, der Ende der 2000er-Jahre wegen des Verdachts auf Besitz von kinderpornografischem Material untersucht wurde. Nach einer Verurteilung auf Bewährung wurde er von seinen Funktionen entbunden, allerdings blieb eine Meldung an die zuständige kirchliche Instanz aus. Ein Jahr später wurde vereinbart, dass der Priester keine Taufen mehr durchführen und jeglichen Kontakt zu Kindern meiden sollte. Ob diese Auflagen tatsächlich überwacht wurden, bleibt unklar.

Missbrauch im bäuerlichen Umfeld

Ein besonders erschütternder Fall aus den 1960er-Jahren beschreibt die wiederholten sexuellen Übergriffe eines Priesters auf einen 13-jährigen Jungen, den er regelmäßig auf dessen Bauernhof besuchte. Trotz der späteren Offenlegung der Vorfälle blieb eine Reaktion der Kirche aus. Die Dorfgemeinschaft schien bereits damals von den Neigungen des Priesters gewusst zu haben. Jahre später forderte das Opfer eine offizielle Entschuldigung der Kirche, doch der zuständige Vikar verstarb kurz vor dem geplanten Gespräch.

Vorwürfe gegen Caritas-Priester

Ein weiterer Fall betrifft einen Priester, der im Rahmen seiner Tätigkeit für die Caritas beschuldigt wurde, in den Duschen für Minderjährige unangemessenes Verhalten gezeigt und Kinder kompromittierend umarmt zu haben. Diese Vorfälle sollen bereits Jahre vor der offiziellen Meldung in den 2010er-Jahren stattgefunden haben. Der Priester bestritt die Anschuldigungen, und es wurde lediglich angeordnet, ihn zu beobachten. Ob es zu weiteren Maßnahmen kam, bleibt unklar.

Körperliche Gewalt und besorgte Eltern

Auch körperliche Gewalt wurde dokumentiert. Bereits in den 1960er-Jahren hielten Eltern fest, dass ein Priester Mädchen stundenlang in der Nähe der Kirche festhielt und nicht nach Hause ließ. Jahre später fiel derselbe Priester durch physische Gewalt gegen Schüler auf. Obwohl er ermahnt wurde, keine Prügelstrafen mehr anzuwenden, reagierte er lediglich mit dem Versprechen, „sich so gut wie möglich zu beherrschen“.

Ein erschütternder Befund

Der Bericht zeigt auf, wie über Jahrzehnte hinweg Opfer ignoriert und Täter geschützt wurden. Die Diözese Bozen-Brixen steht nun vor der Aufgabe, nicht nur die Verantwortung für vergangene Versäumnisse zu übernehmen, sondern auch sicherzustellen, dass solche Vergehen in Zukunft konsequent aufgeklärt und verhindert werden. Die Enthüllungen sind ein weiterer Weckruf für die katholische Kirche, systemische Reformen und eine klare Haltung gegenüber Missbrauch einzuführen.





Kriminelle Gay-pädophile Katholiken im Südtirol am 24.1.2025: Muser will 67 Missbrauchsfälle "vergeben":
Bischof Muser bittet um Vergebung für 67 Missbrauchsfälle:
„Übernehme persönliche Verantwortung“
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/bischof-muser-bittet-um-vergebung-fuer-67-missbrauchsfaelle

Von: Ivd
Bozen – Die unabhängige Untersuchung zu sexuellem Missbrauch in der Diözese Bozen-Brixen hat erschütternde Ergebnisse ans Licht gebracht: Zwischen 1963 und 2023 wurden 67 Fälle von Missbrauch durch Priester und kirchliche Mitarbeiter bestätigt. Insgesamt 24 Täter und 59 Opfer. Die meisten davon waren zwischen acht und 14 Jahre alt. Nun bittet der Vorsitzende der regionalen Bischofskonferenz, Bischof Ivo Muser um Vergebung.
Die Ergebnisse wurden im Rahmen des Projekts „Mut zum Hinsehen“ erarbeitet, das die Diözese im November 2023 gestartet hatte. Ziel ist es, Missbrauchsfälle systematisch zu dokumentieren, Betroffene anzuhören und Verantwortung zu übernehmen. Das Gutachten wurde von der Münchener Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl erstellt und am 24. Jänner der Öffentlichkeit präsentiert.

Persönliche Verantwortung und die Bitte um Vergebung
Heute äußerte sich Muser erstmals ausführlich zu den Ergebnissen. Dabei übernahm er persönliche Verantwortung für die Geschehnisse und bat die Opfer um Vergebung. „Ich denke an die vielen Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch durch Priester oder andere kirchliche Mitarbeitende wurden. Ihr Leid ist beschämend und fordert uns heraus, hinzusehen“, erklärte der Bischof.
Der Bischof führt weiter aus: „Ich weiß, dass Sie von mir keine Betroffenheitsrhetorik hören wollen. Zu Recht. Doch lassen Sie mich sagen, dass mich insbesondere die Falldarstellungen und das persönliche Leid, das aus dem Gutachten so deutlich hervorgeht, tief bewegt haben“.

Wie geht es jetzt weiter?
Neben der Übernahme persönlicher Verantwortung stellte der Bischof eine Reihe konkreter Maßnahmen vor, darunter die Einrichtung einer interdisziplinären Gruppe zur Überprüfung der Fälle beschuldigter Priester sowie die Optimierung der diözesanen Verfahrensweisen. Generalvikar Eugen Runggaldier stellte einen Maßnahmenkatalog mit klaren Konsequenzen und Monitoring vor, während Projektleiter Gottfried Ugolini Support-Teams für betroffene Gemeinden und die zweite Phase des Projekts „Mut zum Hinsehen“ präsentierte.
Als konkrete Schritte stellte er die Optimierung der diözesanen Richtlinien und Verfahrensweisen sowie die Einführung einer unabhängigen Interventionsstelle vor. Zudem sollen Frauen verstärkt in diözesane Leitungspositionen eingebunden und die Fehlerkultur nachhaltig weiterentwickelt werden. „Bei beschuldigten und noch lebenden Priestern wird eine interdisziplinäre Gruppe eingesetzt, die ab sofort alle Fälle überprüft und wenn es notwendig ist, der Diözesanleitung Maßnahmen für das weitere Vorgehen vorschlägt. Dabei wird angestrebt, nicht nur verurteilte Personen der Führungsaufsicht zu unterstellen, sondern auch solche, bei denen aus präventiven Gründen Tätigkeitsbeschränkungen erforderlich sind“, sagte der Bischof.
„Wir wissen, dass Missbrauch nicht nur die Kirche betrifft, sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen vorkommt. Doch die Kirche hat aufgrund ihrer moralischen Rolle eine besondere Verantwortung“, betonte Muser. Abschließend appellierte er an die Betroffenen, ihre Geschichten zu teilen: „Ihre Erfahrungen sind unverzichtbar, um Veränderungen anzustoßen und die Kirche zu einem sicheren Ort zu machen.“

Generalvikar Runggaldier: Systemische Defizite beheben
Generalvikar Eugen Runggaldier hob hervor, dass Missbrauchsfälle auf systemischen Defiziten beruhen. Dazu zählen unreife Sexualität, Vereinsamung von Priestern, klerikalistische Strukturen und eine mangelnde Fehlerkultur. Weiters führte er aus, dass die drei Bereiche Ombudsstelle, Interventionsstelle und Präventionsstelle klar voneinander abgegrenzt und gestärkt werden sollen. Das derzeitige umfassende diözesane Regelwerk zur Bearbeitung von Missbrauchsfällen wird überarbeitet und die Aktenführung wird verbessert, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.
Ein neuer Maßnahmenkatalog wird laut Generalvikar Runggaldier klare Konsequenzen bei Missbrauchsvorwürfen festlegen und ein Monitoring-System garantieren, dass Sanktionen eingehalten und präventiver Maßnahmen umgesetzt werden. Schließlich soll der Fokus auf die Weiterbildung der Mitarbeitenden gelegt werden. Runggaldier betonte, dass die Aufarbeitung ein lernender Prozess ist, der kontinuierlich reflektiert und angepasst werden muss.

Gottfried Ugolini: Fokus auf Aufarbeitung und Prävention
Gottfried Ugolini, Leiter des Projektes „Mut zum Hinsehen“, stellte die Einleitung der zweiten Projektphase vor. Die Steuerungsgruppe des Projekts wird die Empfehlungen des Gutachtens besprechen und Maßnahmen in den Bereichen Seelsorge, Bildung, Caritas und Verwaltung vorschlagen.
Die Ombudsstelle bleibt ein zentraler Anlaufpunkt für Betroffene. Für Pfarrgemeinden und Gruppen, in denen Missbrauchsfälle bekannt wurden, steht zudem ab sofort ein Support-Team bereit, um Gesprächsräume zu schaffen und die Dynamik von Missbrauch aufzuarbeiten.
Ugolini hob die Notwendigkeit einer Mentalitätsänderung hervor: „Hinschauen, Zuhören und Handeln müssen zur Norm werden.“ Kirchliche Einrichtungen werden sensibilisiert, klare Regeln im Umgang mit Kindern einzuführen. Informationsmaterial wird bereitgestellt.

Alle Informationen
Informationen, Kontakte und Zoom-Treffen am 30. und 31. Jänner 2025 Auf der Startseite der diözesenen Homepage finden sich alle Informationen rund um das Gutachten, auf der Webseite der Diözese zum Thema Missbrauch und auf der Webseite zum Gutachten wird laufend über alle Schritte und Maßnahmen der Diözese berichtet, außerdem findet sich auf diesen Seiten eine Liste mit kirchlichen und unabhängigen Kontakt- und Anlaufstellen.
Am kommenden Donnerstag ab 20.00 Uhr, findet auf der Onlineplattform Zoom ein Treffen in deutscher Sprache statt, bei dem Interessierte sich mit Generalvikar Eugen Runggaldier, die Ombudsfrau der Diözese, Maria Sparber, sowie dem Leiter der Fachstelle für Prävention der Diözese, Gottfried Ugolini, austauschen können. In italienischer Sprache findet ein Treffen am kommenden Freitag ab 20.30 Uhr statt, ebenfalls auf der Plattform Zoom. Auch bei diesem Treffen stehen Generalvikar Eugen Runggaldier, Maria Sparber und Gottfried Ugolini für Informationen rund um das Gutachten zur Verfügung.

Ein steiniger Weg hin zum Vertrauen
Die Diözese Bozen-Brixen steht nun vor der schwierigen Aufgabe, das Vertrauen der Gläubigen wiederherzustellen. Dabei ist klar: Nur durch Transparenz, Verantwortungsbewusstsein und konkrete Maßnahmen kann ein Neuanfang gelingen.





Fuck off Catholic Church:
Sexueller Missbrauch in Afragola (Region Neapel, Süditalien) am 27.1.2025: Kriminelle Katholiken (1 Pfarrer+1 Ordensbruder) bestellen Raubüberfall, um Handys zu klauen, um Beweise zu vernichten:
Verstörend: „Pater ordnen Raubüberfall an, um sexuelle Gewalt zu decken“ - Pfarrer, Ordensbrüder und Kriminelle festgenommen – VIDEO

Von: ka

Afragola – Während in der Diözese Bozen-Brixen eine unabhängige Untersuchung in die Wege geleitet wurde, um Fälle sexuellen Missbrauchs aufzudecken, schreckten in Afragola nördlich von Neapel ein Pfarrer und ein Pater nicht einmal vor der Organisation eines Raubüberfalls zurück, um ihre sexuellen Gewalttaten zu decken.
Der Post (Übersetzung mit Translator.eu):
Sexueller Missbrauch und Erpressung: Zwei Brüder in Afragola verhaftet: Zwei Brüder wurden in Afragola in der Provinz Neapel wegen sexuellen Missbrauchs und Erpressung verhaftet. Einer der beiden hätte auch einen Raubüberfall in Auftrag gegeben, um die Beweise verschwinden zu lassen. Valeria Papitto für Tg3 um 14:20 am 1. August 2024

ITALIANO originale:
Abusi sessuali e ricatti, due frati arrestati ad AfragolaDue frati sono stati arrestati ad Afragola, in provincia di Napoli, per abusi sessuali e ricatti. Uno dei due avrebbe anche commissionato una rapina per far sparire le prove.Valeria Papitto per il Tg3 delle 14:20 del primo agosto 2024

Posted by Tg3 on Thursday, August 1, 2024

Mit dem Ziel, in den Besitz der Smartphones ihrer Opfer zu gelangen, auf denen Chats und Videos sexuellen Inhalts gespeichert waren, sollen laut den Ermittlungsergebnissen der Carabinieri der Pfarrer von Afragola und ein Ordensbruder bei Kriminellen einen Raubüberfall „bestellt“ haben. Dabei soll der Ordensmann ein Mitglied der Camorra um Hilfe gebeten haben. Nachdem im Zusammenhang mit dem Raubüberfall bereits im Sommer des letzten Jahres sechs Personen verhaftet worden waren, wurden gegen den Pfarrer von Afragola, Pater Domenico Silvestro, und den Ordensbruder Nicola Gildi vor wenigen Tagen Ermittlungsverfahren eingeleitet.

ANSA/CESARE ABBATE
Die hässliche und verstörende Geschichte, die von sexueller Gewalt und einem damit zusammenhängenden Raubüberfall handelt, begann mit den sexuellen Übergriffen einiger Ordensbrüder, die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Personen im Austausch für Bekleidung, Lebensmittel und Medikamente zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Wie die Carabinieri später feststellen sollten, wurden einige Sexorgien, die zwischen Ordensbrüdern und deren Opfern stattfanden, mit den Smartphones der Opfer gefilmt. Auf den Smartphones waren auch Chatnachrichten eindeutigen Inhalts gespeichert.
Um eine Anzeige und einen Skandal zu vermeiden, waren der Pfarrer von Afragola, Pater Domenico Silvestro, und der Pater Nicola Gildi, der im Kloster Santa Maria Occorrevole in Piedimonte Matese in der Provinz Caserta Dienst tat, offenbar zu allem bereit. Um ihr Ziel zu erreichen, mussten sie die auf den Handys der Opfer gespeicherten Bilder, Videos und Chats wieder in ihre Hände bekommen.
Zu diesem Zweck sollen sie nicht einmal davor zurückgeschreckt haben, die Hilfe des Organisierten Verbrechens in Anspruch zu nehmen. Um alle Beweise zu vernichten, seien laut den Ermittlungen der Carabinieri von den beiden Patres mehrere Kriminelle, von denen zumindest einer mit dem Camorra-Clan der Capasso in Verbindung stehen soll, zu einem Raubüberfall auf zwei ihrer Opfer angestiftet worden.
Die Ermittlungen kamen im April des letzten Jahres ins Rollen, nachdem zwei in Afragola lebende Männer, die Opfer eines Raubüberfalls geworden waren, bei den Carabinieri Anzeige erstattet hatten. Die zwei Männer, bei denen es sich auffälligerweise um ehemalige Angestellte von Gotteshäusern in der Gegend handelte, gaben an, dass zwei mit Knüppeln und einem Messer bewaffnete maskierte Männer in ihr Haus eingedrungen seien und als Beute „einzig“ ein Smartphone geraubt hätten. Sie hatten angeblich versucht, auch ein zweites Handy zu stehlen, waren aber zur Flucht gezwungen worden.
Dank der Angaben der Opfer konnten die Täter von den Ermittlern schnell ausfindig gemacht werden. Bei der Gegenüberstellung identifizierten die beiden Männer die Verhafteten eindeutig als jene beiden maskierten Täter, die das Smartphone geraubt hatten. Die Carabinieri wurden hellhörig, als die beiden Opfer auf die Gewalttaten und den sexuellen Missbrauch zu sprechen kamen, die sie nach ihren Angaben durch mehrere Mönche in einigen Klöstern der Provinz Caserta erlitten hatten. Die beiden Männer waren sich sicher, dass der Raub des Smartphones mit diesen Fällen erlittener sexueller Gewalt in Verbindung stand.
Die folgenden Ermittlungen brachten bald eine Fülle von belastendem Material ans Tageslicht. Nach der Auswertung der abgehörten Telefongespräche kamen die Ermittler zum Schluss, dass die eigentlichen Vollstrecker des Raubüberfalls auf Betreiben der beiden Patres angeheuert worden waren und der Raub allein dem Zweck gedient hatte, die inzwischen sichergestellten Beweise für die sexuellen Gewalttaten der Mönche zu vernichten. Nicht zuletzt dank der im Gefängnis abgehörten Gespräche der Räuber mit ihren Familienangehörigen konnten die Ermittler alle Hintergründe des Raubüberfalls rekonstruieren.
Darüber hinaus stellten die Carabinieri einen Brief der Anwälte der Überfallopfer an die älteren Brüder sicher. Im Schreiben wurde um die Bezahlung für bisher noch nicht entgoltene Dienste in den Klöstern gebeten, wobei von den Opfern auf die im Gegenzug für Hilfeleistungen wie Bekleidung, Lebensmittel, Arzneien und eine Arbeitsvermittlung erlittene sexuelle Gewalt verwiesen wurde.
Ein Ordensbruder, der über die Gewalttaten und das Motiv für den Raubüberfall Bescheid wusste, bestätigte die Darstellung der Opfer. Getrieben von der Angst, sich den Folgen einer Klage stellen zu müssen, die auf das auf den Smartphones gespeicherte belastende Material gestützt war, habe Pater Domenico Silvestro sich zusammen mit dem Ordensbruder an Kriminelle gewandt, um durch den Raub der Smartphones und die folgende Vernichtung aller Beweise einen Skandal abzuwenden.
Der von Erzbischof Domenico Battaglia inzwischen suspendierte Pater Domenico Silvestro wird sich zusammen mit allen anderen Inhaftierten jedoch nun einem Prozess stellen müssen.
Wie mit Fällen sexueller Gewalt richtig umgegangen werden sollte, veranschaulicht die unabhängige Untersuchung zu sexuellem Missbrauch, die von der Diözese Bozen-Brixen in die Wege geleitet wurde.






Basel 2.2.2025: DER VATIKAN pfeift aus dem letzten Lo...
Tatzeit der Fotos war 1.2.2025 - 23:46h bis 23:47h
von Michael Palomino NIE IMPFEN+MIT EIERSCHALENPULVER - 2.2.2025

1.2.2025 23:46h:
                  Vatikan-Spionageauto roter SMART vor dem Haus   Vatikan Spionageauto roter
                  SMART mit der Autonummer BS41725
1.2.2025 23:46h: Vatikan-Spionageauto roter SMART vor dem Haus [5] - Vatikan Spionageauto roter SMART mit der Autonummer BS41725 [6]
Vatikan-Spionageauto roter
                  SMART, der Autofahrer steigt ein   Vatikan Spionageauto roter
                  SMART: Autonummer ohne Beleuchtung

Vatikan-Spionageauto roter SMART, der Autofahrer steigt ein [7] - Vatikan Spionageauto roter SMART: Autonummer ohne Beleuchtung [8]

Gerade eben war ein roter Spionge-SMART vor meinem Haus
Der Fahrer war bei der Spionantin-Nachbarin, die behauptet, aus der Türkei und IV zu sein und nach 10 Minuten gleich immer einen Energieeinbruch zu haben, aber sie kann einfach zu viel Sprachen: Dieses Mal sprach sie im Treppenhaus Spanisch:  "¿Y dónde está?" (Und wo ist er nun [ich nehme an, sie fragte nach dem  Fantasie-Jesus]?). Innerhalb von 3 Monaten hat sich nun schon mit Leuten Deutsch, Türkisch und Englisch gesprochen, nun auch Spanisch.

Das ist nun schon der dritte SMART als Spionageauto seit Oktober 2024, das vor meinem Haus steht - der SMART scheint ein Symbol zu sein, für irgendetwas "Interessantes"...

Und die Autonummer hatte KEINE Beleuchtung, konnte aber doch erkannt werden...BS 41725

Have a nice night, www.med-etc.com
😜💪☃️☃️☃️


Der SMART ist so rot wie die roten Schuhe im Vatikan
Gruss vom Vergewaltiger-Bistum Basel, Sitz im katholischen Solothurn!
Irgendwie muss der "Baslerstab" (Vergewaltiger-Bischofsstab) auch mal ersetzt werden, ein Fisch wäre passend zum Rheinknie - oder ein Waggis oder Harlekin.
Tatzeit der Fotos war 1.2.2025 - 23:46h bis 23:47h



https://exxpress.at/news/vandalenakt-im-petersdom-wuetender-rumaene-kletterte-auf-hochaltar/

Am Freitag drang ein Rumäne in den abgesperrten Hochaltar-Bereich im vatikanischen Petersdom ein und zerstörte kostbare Gegenstände. Was bisher über den Mann bekannt ist.

Es sind schreckliche Szenen, die in dem Video, dass in den sozialen Medien verbreitet wurde, zu sehen sind: Im Petersdom im Vatikan, der wichtigsten katholischen Kirche der Welt, drang ein Mann am Freitag vor den fassungslosen Touristen in den abgetrennten Altarbereich ein. Er kletterte auf den Hochaltar und zerstörte einige kostbare Kerzenständer.

    The parasite breaks into Vatican and devastates what he finds in St. Peter's Basilica. pic.twitter.com/Kfj59NjLHM
    — RadioGenoa (@RadioGenoa) February 7, 2025

Dabei handelt es sich um eine psychisch kranke Person, wie der Vatikan am Freitagabend mitteilte. Nach der Festnahme durch die vatikanische Gendarmerie wurde der Rumäne laut Vatikan-Sprecher angezeigt und an die italienischen Behörden übergeben.

Der Mann war auf den Hochaltar, direkt unter dem kürzlich restaurierten Baldachin des Renaissance-Architekten Gian Luigi Bernini, gesprungen. Danach begann er wütend, kostbare Kerzenständer aus dem 19. Jahrhundert zu Boden zu werfen. Einige wurden beschädigt.
Sicherheitsvorkehrungen im Petersdom verschärft

Die Aufseher griffen sofort ein und versuchten, den Mann aufzuhalten, ihn zu beruhigen und zur Gendarmerie zu bringen, wo er angezeigt wurde. Die Sicherheitsvorkehrungen im Petersdom wurden verschärft.

Vandalismus ist in der überfüllten Basilika nichts Neues. So hatte sich ein Ukrainer aus Protest gegen die russische Invasion nackt ausgezogen und den Erzpriester der Basilika gezwungen, den Altar neu zu weihen, wie es nach einer blasphemischen Geste üblich ist.

Wegen des am 24. Dezember begonnenen Heiligen Jahres herrscht Hochbetrieb im Vatikan. Mehr als 32 Millionen Besucher werden in diesem Jahr in Rom erwartet. (APA / Red.)



Schweiz 21.2.2025: Schweizer Regierung ist eine Vatikan-Fantasie-Bibel-Diktatur: Bibelgruppe Bundesrat: 6 von 7 Mitgliedern sind in der Jesus-Fantasie-Kirche:
Frommer Ritter eckt an: Wie viel Religion verträgt der Bundesrat?
https://www.blick.ch/politik/frommer-ritter-eckt-an-wie-viel-religion-vertraegt-der-bundesrat-id20613768.html

Zitat: "Der aktuelle Bundesrat ist einiges religiöser als die Durchschnittsbevölkerung. Mitte-Kandidat Markus Ritter (57) zelebriert seinen Glauben öffentlich und lässt sogar für sich beten. Wieviel Religion verträgt das Bundesratsamt? Eine Gratwanderung. [...]
Im Bundesrat dominieren dagegen klar die Kirchenmitglieder. Sechs der sieben Mitglieder gehören einer Kirche an: Viola Amherd (62, Mitte), Ignazio Cassis (63, FDP) und Karin Keller-Sutter (61, FDP) sind katholisch; Elisabeth Baume-Schneider (61, SP), Guy Parmelin (65, SVP) und Albert Rösti (57, SVP) sind reformiert. Nur Justizminister Beat Jans (60, SP) hat keine Konfession." [Er soll Jude sein, heisst es in internen Kreisen].


Der Artikel:

Joschka Schaffner - Redaktor Politik - Der aktuelle Bundesrat ist einiges religiöser als die Durchschnittsbevölkerung. Mitte-Kandidat Markus Ritter (57) zelebriert seinen Glauben öffentlich und lässt sogar für sich beten. Wieviel Religion verträgt das Bundesratsamt? Eine Gratwanderung.

    Religion rückt bei Bundesratskandidaten in den Fokus
    Markus Ritter zelebriert seinen Glauben öffentlich, was als Tabubruch gilt
    35,6 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung gehörten 2023 keiner Religion an


Für die meisten Politiker ist der Glaube Privatsache. Bei Mitte-Anwärter Markus Ritter (57) wirkt das anders: Der Bauernpräsident und konservative Katholik bittet evangelikale Bauerngruppen, für ihn zu beten. Er liess sich von ihnen öffentlich segnen und kündigte an, am Tag vor der Wahl ins Flüeli-Ranft OW zu pilgern – zur Wirkstätte des Nationalheiligen Niklaus von Flüe (1417–1487).

Während der katholische Glaube bei Konkurrent Martin Pfister (61) kaum eine Randnotiz bleibt, sorgt Ritters Religiosität und seine Verbundenheit mit den Freikirchen für Gesprächsstoff. «Es wirkt für viele wie ein Tabubruch, dass Herr Ritter seinen Glauben so öffentlich zelebriert», sagt Antonius Liedhegener (61), Professor für Politik und Religion an der Universität Luzern. Das könne in einer stark entkirchlichten Gesellschaft zu einer Abwehrreaktion führen.

«Es wird dann rasch die Frage gestellt, wie viel Glaube uns zuträglich ist», sagt Liedhegener. Zwar würde Religion bis zu einem gewissen Punkt als förderlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gewertet. Gleichzeitig habe sie auch ihre dunklen Seiten – etwa, wenn dadurch Machtansprüche legitimiert werden.

Für die meisten Politiker ist der Glaube Privatsache. Bei Mitte-Anwärter Markus Ritter (57) wirkt das anders: Der Bauernpräsident und konservative Katholik bittet evangelikale Bauerngruppen, für ihn zu beten. Er liess sich von ihnen öffentlich segnen und kündigte an, am Tag vor der Wahl ins Flüeli-Ranft OW zu pilgern – zur Wirkstätte des Nationalheiligen Niklaus von Flüe (1417–1487).

Während der katholische Glaube bei Konkurrent Martin Pfister (61) kaum eine Randnotiz bleibt, sorgt Ritters Religiosität und seine Verbundenheit mit den Freikirchen für Gesprächsstoff. «Es wirkt für viele wie ein Tabubruch, dass Herr Ritter seinen Glauben so öffentlich zelebriert», sagt Antonius Liedhegener (61), Professor für Politik und Religion an der Universität Luzern. Das könne in einer stark entkirchlichten Gesellschaft zu einer Abwehrreaktion führen.

«Es wird dann rasch die Frage gestellt, wie viel Glaube uns zuträglich ist», sagt Liedhegener. Zwar würde Religion bis zu einem gewissen Punkt als förderlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gewertet. Gleichzeitig habe sie auch ihre dunkeln Seiten – etwa, wenn dadurch Machtansprüche legitimiert werden.

In der Schweiz sind Konfessionslose seit zwei Jahren die grösste Gruppe: 35,6 Prozent der Bevölkerung gehören keiner Religion an. Ein Drittel ist katholisch (30,7 Prozent), jeder Fünfte evangelisch-reformiert (19,5 Prozent).

Das Bundeshaus bleibt christlich [und mental degeneriert zensuristisch gegen neutrale Forschung eingestellt]

Im Bundesrat dominieren dagegen klar die Kirchenmitglieder. Sechs der sieben Mitglieder gehören einer Kirche an: Viola Amherd (62, Mitte), Ignazio Cassis (63, FDP) und Karin Keller-Sutter (61, FDP) sind katholisch; Elisabeth Baume-Schneider (61, SP), Guy Parmelin (65, SVP) und Albert Rösti (57, SVP) sind reformiert. Nur Justizminister Beat Jans (60, SP) hat keine Konfession.

«Mein Glaube hilft mir», sagte die St. Galler Katholikin Keller-Sutter vergangenes Jahr im Gespräch mit dem Einsiedler Abt Urban Federer (56). Doch er bleibe privat. Zwar nehmen Bundesräte an religiösen Bräuchen teil, doch zu Gott wahren sie Distanz. Es geht vor allem um «christliche Werte» wie Fürsorge und Nächstenliebe.

Auch Bundesratskandidat Pfister hält es so. «Mein Glaube bleibt intim», sagte er der Westschweizer Zeitung «Le Temps». Seine Aufgabe in der Landesregierung sei eine politische. Damit setzt er einen Kontrast zu Ritter.

Ritters fromme Haltung sei ein taktisches Risiko, aber im Amt legitim. Religiöse Menschen seien nicht per se befangen, so Liedhegener. «Auch Regierungsmitglieder bleiben Menschen mit ihrer eigenen Geschichte und sozialen Einbindung – dazu gehört auch Religion.» Jedenfalls solange sie rechtsstaatliche und demokratische Prinzipien nicht infrage stelle, sei sie unproblematisch.
Die Pilgerfahrt Ritters darf nicht als Obskurität gelten

Ritters offene Religiosität wirft aber parteiinterne Fragen auf – besonders vor dem Hintergrund der Umbenennung der CVP in «Die Mitte». Die Partei portiere nun insbesondere mit Ritter einen Kandidaten auf ihr Ticket, der sozusagen das Gegenteil des neuen Selbstverständnisses der Mitte darstellt. Da bilde auch der Kandidat Pfister insgesamt nur wenig Gegengewicht.

Ritter selbst geht seinen Weg weiter: Seine Kandidatur sei mit Gott abgesprochen, bestätigte er im Interview mit den Tamedia-Zeitungen. Und das Pilgern ins Flüeli-Ranft brauche er, um sich zu spüren.

Auch für Liedhegener steht die Wirkstätte zwar klar im christlichen Kontext. «Die Aktion Ritters darf aber nicht als obskure, fromme Geste betrachtet werden», mahnt er. Denn die abgeschiedene Klause solle für alle – auch Ungläubige – als spezieller Ort gelten. Etwa, um Stille zu finden und über gute Politik für die Schweiz nachzudenken.



https://orf.at/stories/3387750/

Papst Franziskus hat einen neuen dreijährigen Prozess zur Prüfung von Reformen für die weltweite katholische Kirche genehmigt. Eine „Kirchliche Versammlung“ (ital.: Assemblea Ecclesiale) wird im Oktober 2028 im Vatikan stattfinden. Der Versammlung soll ein hinführender Prozess vorausgehen, teilte Kardinal Mario Grech, Generalsekretär der Synode, in einem Brief an Bischöfe und Patriarchen heute mit.

Bei den Reformen, die im Rahmen der Versammlung diskutiert werden sollen, zählt die Möglichkeit des Dienstes von Frauen als katholische Diakone und eine bessere Einbeziehung von LGBTQ-Personen in die Kirche. Die Synode wird nun in den nächsten drei Jahren Konsultationen mit Katholiken auf der ganzen Welt durchführen, bevor 2028 ein neuer Gipfel stattfinden wird.

Papst seit mehr als einem Monat im Krankenhaus

Der Papst liegt seit mehr als einem Monat im Krankenhaus. Seine lange öffentliche Abwesenheit hat Spekulationen genährt, dass er sich entscheiden könnte, seinem Vorgänger Benedikt XVI. zu folgen und das Papstamt aufzugeben. Seine Vertrauten und Biografen schlossen jedoch einen Rücktritt von Franziskus aus.

Auch die Einberufung der Versammlung seitens des Papstes gilt als Zeichen dafür, dass der 88-Jährige trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustands im Amt bleiben will.





https://exxpress.at/economy/steiermark-soll-5-000-tonnen-muell-aus-sizilien-entsorgen/




CIA+Vatikan=Geheimbund am 21.3.2025: CIA schmiert den Vatikan für seine Zwecke
https://x.com/RealWsiegrist/status/1902590875936391577

Walter Siegrist
@RealWsiegrist
Der Grund weshalb der Papst experimentelle Gen-Spritzen empfiehlt?

Shadow of Ezra
@ShadowofEzra
·
Mar 19
JFK files reveal the CIA saw the Roman Catholic Church as a key asset in its propaganda network, claiming "exploitable access" to its inner workings.

The CIA exploited women, labor, students, teachers, and others.






Krimineller Gay-Drogen-Vatikan am 27.3.2025: 6 Kardinäle deckten haufenweise Missbrauch durch kr. Priester+Kirchenangestellte:
Vereinigung für Missbrauchsopfer zeigt sechs Kardinäle an

https://religion.orf.at/stories/3229519/

Die internationale Missbrauchsopfer-Vereinigung SNAP hat gegen sechs prominente Kardinäle Anzeige im Vatikan erstattet. Die Organisation wirft ihnen vor, sexuellen Missbrauch von Priestern und Kirchenangestellten vertuscht oder nicht hinreichend kirchenrechtlich verfolgt zu haben.

Das meldete Kathpress am Donnerstag. In ihrer Anzeige berufen sich die Vorstandsmitglieder von Snap überwiegend auf Medienberichte. Namentlich geht es um die Kardinäle Peter Erdö, Kevin Farrell, Victor Fernandez, Mario Grech, Robert Prevost und Luis Tagle. Sie alle werden als mögliche künftige Papst-Kandidaten gehandelt. SNAP steht für Survivors Network of those Abused by Priests (Netzwerk von Überlebenden, die von Priestern missbraucht wurden). Die Organisation wurde 1989 in den USA gegründet und ist weltweit vernetzt.

Die Anzeigen sind an Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und die Leiter weiterer Behörden im Vatikan gerichtet. Nach Auffassung von SNAP handelt es sich um Meldungen gemäß dem Papst-Erlass „Vos estis lux mundi“ (Ihr seid das Licht der Welt) vom 25. März 2023. Die Anzeigeschreiben sind auf den 25. März 2025, den zweiten Jahrestag der dauerhaften Inkraftsetzung des Papst-Erlasses, datiert.

Anzeigen gemäß Kirchenrecht

Nach diesem Gesetz kann „jeder“ im Vatikan Anzeige erstatten, der Kenntnisse über Straftaten im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch durch Kleriker erhält. Strafbar im Sinne dieses Gesetzes sind auch Handlungen oder Unterlassungen, die bei Missbrauchsvorwürfen „darauf gerichtet sind, die zivilen oder kirchenrechtlichen Untersuchungen (…) strafrechtlicher Natur (…) zu beeinflussen oder zu umgehen“. Damit wurde erstmals der Versuch der Vertuschung von Straftaten auch im Kirchenrecht unter Strafe gestellt.

In den den Anzeigen zugrundeliegenden Medienberichten wird dargelegt, dass die genannten Kardinäle in ihrer Zeit als Diözesanleiter sexuellen Missbrauchsvorwürfen gegen Priester und Kirchenmitarbeiter nicht zügig oder umfassend genug nachgegangen seien oder die mutmaßlichen Täter nicht hart genug bestraft hätten.





Schweizer
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Kanton Uri 16.4.2025: Katholisches "Kollegium Karl Borromäus" mit Kindsmissbrauch ohne Ende:
Missbrauchsskandal im Kanton Uri: Jahrzehntelange Vertuschung kommt ans Licht
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/uri/missbrauchsskandal-im-kanton-uri-jahrzehntelange-vertuschung-kommt-ans-licht-id20787038.html

Fototexte:
-- Ordensleute sollen am Kollegium Karl Borromäus in Altdorf UR Schüler sexuell missbraucht haben.

Der Artikel:

SDA - Schweizerische Depeschenagentur - Der Kanton Uri will Missbrauchsfälle am Kollegium Karl Borromäus in Altdorf aus den 1960er- und 1970er-Jahren aufarbeiten. Regierungsrat Georg Simmen zeigt sich betroffen über die Vorfälle. Uri plant jetzt eine Kooperation mit der Universität Zürich.
In den 1960er- und 1970er-Jahren ist es am Kollegium Karl Borromäus in Altdorf zu sexuellen Übergriffen durch Ordensleute auf Schüler gekommen. Der Kanton Uri will diese Missbräuche aufarbeiten, wie er am Mittwoch mitteilte.
Die Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens berichtet heute Mittwoch über die Missbrauchsfälle an der Urner Mittelschule. Recherchen der Sendung zeigten, wie Rektor, Benediktiner-Abt und Regierung die Taten jahrelang vertuscht hätten, schreibt SRF.

«Wichtig, Betroffenen eine Stimme zu geben»
Regierungsrat Georg Simmen zeigte sich am Mittwoch in einer Mitteilung betroffen über die Vorfälle. Er bedaure, wenn diesen Schülern des Kollegiums damals unrecht getan worden sei und dass die Schutzmechanismen der öffentlichen Hand versagt hätten.
Der Kanton Uri will die Vorfälle aufarbeiten, wie er am Mittwoch in einer Mitteilung schrieb. Er will dafür mit der Universität Zürich zusammenarbeiten, die in einer Studie die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche und katholisch geführten Institutionen untersucht. «Es ist uns wichtig, zuzuhören und Betroffenen eine Stimme zu geben», wird der Bildungs- und Kulturdirektor im Communiqué zitiert.
Die Regierung ruft Betroffene, die über sexuellen Missbrauch im Umfeld der katholischen Kirche sprechen möchten, dazu auf, sich bei den Forscherinnen der Universität Zürich zu melden. Sie könnten sich auch an den Kinder- und Jugendbeauftragten der Bildungs- und Kulturdirektion Uri wenden. Diese stellten den Kontakt zum Forschungsteam her. Auf Wunsch blieben die Angaben anonym.



Christen-Fantasien am 18.4.2025: Da will einer aus Zürich ein zweites "Jerusalem" machen:
Mit dem Holzkreuz auf der Schulter durch die Stadt

https://www.nau.ch/news/schweiz/mit-dem-holzkreuz-auf-der-schulter-durch-die-stadt-zurich-66968812


https://orf.at/stories/3391047/



Schweiz am 19.4.2025: Kontaktanzeigen vom kriminellen Christenpack

Schweiz am 19.4.2025:
                  Kontaktanzeigen vom kriminellen Christenpack
Schweiz am 19.4.2025: Kontaktanzeigen vom kriminellen Christenpack [10]




Massen lassen sich in der kriminellen Jesus-Teufel-Kirche verschafen, in Frankreich wegen Muslim-Terror:

Frankreich am 20.4.2025: Je mehr Muslim-Terror, desto mehr flüchten in die Jesus-Fantasie-Kirche - weil die Naturmedizin "Nazi" sein soll:
18.000 an Ostern in die katholische Kirche aufgenommen: Erlebt Frankreich eine christliche Trendwende?

https://journalistenwatch.com/2025/04/20/18-000-an-ostern-in-die-katholische-kirche-aufgenommen-erlebt-frankreich-eine-christliche-trendwende/


Massen lassen sich in der kriminellen Jesus-Teufel-Kirche verschafen, in Afrika wegen unendlicher Armut:
https://exxpress.at/news/warum-die-kirche-in-afrika-waechst-und-wir-schrumpfen/





Der "Osterhase" am 20.4.2025: Fruchtbarkeitssymbol der Germanen mit Frühlingsgöttin Ostara:
Wer hat den Osterhasen erfunden? Die wahre Geschichte des Osterhasen – Woher kommt die Tradition?
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/wer-haette-das-gedacht/die-wahre-geschichte-des-osterhasen-woher-kommt-die-tradition

Von: red

Zu Ostern versteckt er bunte Eier und bringt Kinderaugen zum Leuchten: Der Osterhase. Doch woher stammt diese Tradition eigentlich? Die Antwort führt ins Mittelalter und zu einer Verbindung von heidnischen Bräuchen und christlichen Symbolen.

Heidnische Wurzeln und Fruchtbarkeitssymbole

Schon lange bevor Ostern ein christliches Fest wurde, galt der Hase als Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben. Besonders im germanischen Raum wurde er mit der Frühlingsgöttin Ostara in Verbindung gebracht. Diese Legende besagt, dass Ostara einen Vogel in einen Hasen verwandelte,  der fortan Eier legte – eventuell der Ursprung des Osterhasen-Mythos?

Vom Mittelalter zur Moderne
Erste schriftliche Erwähnungen des Osterhasen finden sich im 17. Jahrhundert in Deutschland. Kinder stellten damals Nester auf, in denen der Hase Eier ablegte. Deutsche Auswanderer brachten diesen Brauch schließlich in die USA, wo er sich weiterentwickelte.

[Und die kriminellen Jesus-Fantasie-"Christen" klauen sich den Hasen und das Ei für die Fantasie-Auferstehung]:

Warum bringt der Hase Eier?
Das Ei als Symbol für neues Leben passt zur christlichen Osterbotschaft von der Auferstehung Jesu. In der Fastenzeit war der Verzehr von Eiern verboten, sodass sie sich ansammelten. Sie wurden dann gefärbt und zu Ostern verschenkt. Der Hase als Überbringer könnte eine spätere Ergänzung gewesen sein.

Heute weltweit verbreitet
Obwohl der Osterhase ursprünglich aus Mitteleuropa stammt, ist er heute in vielen Ländern bekannt. Der Osterhase ist eine Mischung aus alten Frühlingsriten und christlichen Symbolen. Seine Beliebtheit zeigt, wie sich Tradition über Jahrhunderte weiterentwickeln und doch bis heute erhalten bleiben.




Das Impfmonster ist weg am 21.4.2025: Papst Franziskus gestorben

https://exxpress.at/news/papst-franziskus-gestorben/
https://exxpress.at/news/reaktionen-aus-aller-welt-zum-tod-von-papst-franziskus/


https://www.nau.ch/news/schweiz/ticker-papst-franziskus-88-starb-wohl-an-schlaganfall-66971263


https://www.nau.ch/sport/fussball-int/papst-franziskus-ist-tot-serie-a-verschiebt-alle-fussball-spiele-66971128


Das Impfmonster "Papst" ist weg am 21.4.2025: Die Diskriminierung war total mit Hausverboten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112737

Der Führer der katholischen Sekte ist tot.
Franziscus war ein Befürworter der Corona-Giftspritzen und hat sogar dafür Werbung (siehe Video) gemacht. Er hat Ungeimpften den Zutritt zu seinen Sekten-Häusern verboten und den staatlichen Corona-Terror unterstützt.
Mein Bedauern über das Ableben dieses Mannes hält sich daher in sehr engen Grenzen.


21.4.2025: Und sie warten und warten und warten und der Fantasie-Jesus kommt immer noch nicht.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 21.4.2025


Ruhe in Frieden FRANZISKUS 🙏🕊
https://www.facebook.com/jvan.hohl/posts/9593860694035194

Kommentare:

Ivan Hohl
Franziskus war der erste Jesuiten Papst und glaubte , dass Gott in uns allen also in den Menschen wohnt und nicht an den Demiorg der Katholen , er glaubte an das heilige Blut und an die Erben von Jesus und dass sie heute noch unter uns leben , er ist die Sache mit dem Öffnen für moderne Ansichten nur nicht optimal angegangen , aber die Idee dahinter war schon richtig von ihm 🙏

Edith Sewgirl
Ivan Hohl Vergiss es. Giftspritzenverteilung in den Kirchen und massiv dafür geworben. Das hat nichts mit besonders zu tun.

Michael Halper
Moegen die Opfer von kirchlichem Missbrauch Dir im Hinmel noch einmal den Schaedel einschlagen! 🖕

Michael Palomino
Und der Fantasie-Jesus kommt auch nach 2025 Jahren nicht - und den Fantasie-Gott gibt es auch nicht, sonst müsste man ja fragen, wer hat den Fantasie-Gott erschaffen?!




Gay-Papst Franziskus alles klar:
-- Todestag 20.4.2025
-- Alter 88 (Code 88)

https://www.facebook.com/michael.palominoale/posts/29175360572107321

Kommentare

Hannelore M. Röhl an Michael Palomino
Nein, 21. April 2025 um 07.35 Uhr Santa Marta. Kannst Du bei Michael Hesemann nachlesen, der den Text der offiziellen Todesurkunde veröffentlicht hat.

Carmen Lammel an Michael Palomino
Morgens und ca 7 Uhr...ist der 21.

Michael Palomino an Carmen Lammel
ooo danke für die Meldung, dann lag ich falsch

Michael Palomino
Also der Drogenhandel des Gay-Zentrums Vatikan mit Drogen aus Lateinamerika geht weiter -- die Drogen-Geldwäsche in der Vatikanbank und in der Schwesterbank UBS und in anderen grossen Banken geht weiter -- der Rothschild und der Rockefeller machen weiter, die asiatische Fantasie geht weiter -- die "Christen" beten weiter, statt sich mit Mutter Erde weiterzubilden, oder nur ganz wenige tun das, obwohl das alle könnten -- und so geht die Verschafung auf dem Planeten weiter, trotz einer kleinen "Modernisierung" innerhalb der Fantasie-Kirche.
Der grosse Fortschritt wäre, die 3 1-Gott-Fantasie-Religionen Synagoge-Kirche-Moschee zur Wahrheit von Mutter Erde und zum ewigen Frieden zu bringen, mit ein paar Bitten um Frieden eines Franziskus ist es leider nicht getan, und das Beten nützt ja alles nix, wenn sich die Religionen mit Bomben und Messern und Verfluchungen bekämpfen. Ales nume gaga da in Jerusalem.



Gay-Papst Franziskus ist tot am 22.4.2025: In der Ukraine ist er nicht so beliebt:
"Jünger Putins": Ukrainer reagieren mit Spott und Häme auf Tod von Papst Franziskus


https://de.rt.com/international/243064-juenger-putins-ukrainer-reagieren-mit/



Gay-Papst Franziskus weg am 22.4.2025: Papst an Schlaganfall gestorben
https://www.suedtirolnews.it/italien/papst-an-schlaganfall-gestorben


Palästinenser mit dem Gay-Papst Franziskus am 22.4.2025:
"Wir haben wirklich einen Freund verloren": Palästinenser trauern um Papst
‘We truly lost a friend’: Palestinians mourn pope’s death

https://www.aljazeera.com/news/liveblog/2025/4/22/live-israel-kills-29-in-gaza-netanyahu-vows-powerful-response-to-houthis?update=3661394




Kr. Gay-Drogen-Vatikan am 27.4.2025: Papst Johannes-Paul II. küsste dem Rockefeller, dem Kissinger (Jude) und dem Rothschild (Jude) die Hände
https://t.me/standpunktgequake/188386

Hier siehst du den Papst, wie er David Rockefeller, Henry Kissinger und John Rothschild die Hände küsst ... die mächtigsten Leute der Welt ... fast so, als wäre er für sie da ... statt für seine treuen Anhänger ...




Kriminelle Katholiken am Steuer:
Handy am Steuer in Turi (Süditalien) am 30.4.2025: Pfarrer überfährt Motorradfahrerin - tot + Fahrerflucht:
Don Nicola D'Onghia wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht verhaftet – VIDEO: „Der Priester telefonierte, als er die Motorradfahrerin überfuhr, und flüchtete“
https://www.suedtirolnews.it/italien/der-priester-telefonierte-als-er-die-motorradfahrerin-ueberfuhr-und-fluechtete

Von: ka

Turi – Nach tagelangen Ermittlungen der Carabinieri wurde der Pfarrer von Turi in Apulien, Don Nicola D’Onghia, wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht verhaftet und unter Hausarrest gestellt.

Die schweren Vorwürfe gegen den 54-jährigen Pfarrer von Turi lauten, er habe am 2. April mit seinem Fiat Bravo die 32-jährige Motorradfahrerin Fabiana Chiarappa überfahren, die kurz zuvor gestürzt war. Die Ermittlungen ergaben, dass Don Nicola D’Onghia durch ein Telefongespräch abgelenkt war und aus diesem Grund die auf der Straße liegende, aber noch lebende Fabiana Chiarappa übersehen und überfahren hatte. Seiner Behauptung, er habe geglaubt, gegen einen großen Stein gefahren zu sein, schenkte der Untersuchungsrichter keinen Glauben. „Der Priester telefonierte, als er die Motorradfahrerin überfuhr, und flüchtete“, so der Richter.

Die Ermittler glauben nicht an die Darstellung des Pfarrers von Turi, der nicht bemerkt haben will, dass er Fabiana Chiarappa überfuhr. Don Nicola D’Onghia, der 54-jährige Pfarrer, gegen den wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit Fahrerflucht ermittelt wird, steht deshalb seit Dienstag unter Hausarrest.

Die 32-jährige Rugbyspielerin und Rettungssanitäterin war am Abend des 2. April auf der Landstraße zwischen Turi und Putignano unterwegs, als sie aus noch ungeklärter Ursache die Herrschaft über ihr Motorrad der Marke Suzuki verlor und mit der schweren Maschine gegen eine Trockenmauer prallte. Die junge Frau, die noch lebend auf dem Asphalt lag, wurde nur 20 Sekunden nach dem Unfall von einem Auto erfasst. Wahrscheinlich handelte es sich um den Fiat Bravo von Don Nicola D’Onghia, der gegenüber den Carabinieri aussagte, am Abend an der Unfallstelle vorbeigefahren zu sein und ein Geräusch vom Unterboden gehört, aber weder das Motorrad noch das Mädchen gesehen zu haben.

Nach dem Ergebnis der von der Staatsanwaltschaft angeordneten Autopsie waren weder der Sturz noch der anschließende Aufprall auf die Trockenmauer für den Tod von Fabiana Chiarappa verantwortlich. Chiarappa starb laut dem Gerichtsmediziner, weil sie vom Auto am Kopf getroffen und nach dem ersten Aufprall mehrere Meter über den Asphalt geschleift wurde.

Die Auswertung der Telefonaufzeichnungen von D’Onghia ergab, dass Don Nicola D’Onghia bis elf Sekunden vor dem Zusammenstoß sein Smartphone benutzte. Die Tatsache, dass Don Nicola D’Onghia bis wenige Sekunden vor der Kollision seines Fiat Bravo mit dem Körper von Fabiana Chiarappa mit einer Person telefonierte und nach Beendigung des Gesprächs mehrmals versuchte, einen anderen Teilnehmer zu erreichen, habe ihn abgelenkt, sodass er nicht rechtzeitig bemerkt habe, dass die 32-jährige Frau, die wenige Augenblicke zuvor gestürzt war, auf dem Asphalt lag.

Nach der Rekonstruktion der Staatsanwaltschaft fuhr der Priester zudem mit einer Geschwindigkeit, die der abendlichen Dunkelheit, der engen Landstraße und der durch Nässe rutschigen Fahrbahn nicht angemessen war. Spätere Untersuchungen an D’Onghias Fiat Bravo ergaben Blutspuren am Auto, das einen Riss unter der Stoßstange und eine Verformung durch den direkten Zusammenprall mit dem Helm aufwies.

Seine Aussage, er habe nichts bemerkt, außer dass er gegen etwas gestoßen sei – „einen Stein, einen kleinen Felsbrocken“, so seine Aussage gegenüber den Carabinieri und der Staatsanwaltschaft – wurde von den Ermittlern als nicht glaubwürdig eingestuft. Es sei unmöglich, dass der 54-jährige Priester den Körper der 32-Jährigen mit einem Stein verwechselt habe, der vom Fiat Bravo überrollt und dann einige Meter über den Asphalt geschleift worden sei, so der Ermittlungsrichter, der den Hausarrest anordnete.

Die Ermittlungen ergaben, dass D’Onghia weniger als eine halbe Minute, nachdem er das angebliche Geräusch gehört hatte, an einer wenige hundert Meter entfernten Tankstelle anhielt, um den Wagen auf Schäden zu untersuchen. Nachdem er festgestellt hatte, dass das Auto beschädigt war, rief er seine Schwester zu Hilfe. Als die blauen Sirenen der Rettungs- und Polizeifahrzeuge zu hören waren, machte er sich nicht die Mühe, nach dem Rechten zu sehen, sondern beschloss, mit seiner Schwester und seinem Schwager nach Hause zu fahren.

Die Verhaftung von Don Nicola D’Onghia, der auch an der Theologischen Fakultät von Apulien lehrt, erregt aufgrund der Schwere des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung mit Fahrerflucht weit über die süditalienische Region hinaus großes Aufsehen.

Um Fabiana Chiarappa trauern ihre Familie und die Freiwilligen der Rettungskräfte und des Zivilschutzes von Cellamare bei Bari sowie die Mannschaft von Bisceglie Rugby.





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Fotoquellen

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