Die Meldungen
https://www.nau.ch/news/europa/papst-bittet-um-vergebung-fur-kirchensunden-66838257
https://orf.at/stories/3371766/
Auf Sizilien hat sich die Wasserknappheit verschärft.
Davon betroffen sind laut Behördenangaben zwei Millionen
der insgesamt fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner
der italienischen Mittelmeer-Insel.
Die sizilianische Regionalregierung will jetzt verstärkt auf
Anlagen zur Entsalzung des Meerwassers setzen, um der
Bevölkerung Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.
„Angesichts des Klimawandels müssen wir uns mit der Frage
der Aufbereitung von Meerwasser befassen. Länder wie Dubai
und die (Vereinigten) Arabischen Emirate haben es getan, sie
leben davon, weil es dort nie regnet. Ich glaube, dass
Sizilien anfangen muss, sich mutig, aber mit Überzeugung mit
der Lösung des Problems durch die Nutzung von Meerwasser,
Entsalzung und großen Trinkwasseranlagen zu befassen“, sagte
der Präsident der Region Sizilien, Renato Schifani, laut
Medienangaben.
Enorme Schäden in Landwirtschaft
Die Stauseen auf der Insel sind fast leer. Sogar in der
Hauptstadt Palermo, wo man bis zuletzt versucht hat,
Wasserrationierung zu vermeiden, bleiben die Wasserhähne an
mehreren Stunden des Tages trocken.
In der Gegend der Stadt Agrigent im Westen der Insel wird
das Trinkwasser mit Tankschiffen geliefert. Besser sieht es
im Osten Siziliens aus, wo man vor allem in der Gegend um
Catania auf das Grundwasser am Vulkan Ätna zählen kann.
Die sizilianischen Landwirtschaftsbetriebe haben mit der
schlimmsten Wasserkrise seit Menschengedenken zu kämpfen,
sodass ganze Obstgärten aufgegeben werden mussten. Der
Produktionsschaden wird von Experten auf fast 313 Millionen
Euro geschätzt, was etwa 74 Prozent der normalen Produktion
entspricht. Die Schäden wurden auf 60 Prozent bei
Hülsenfrüchten, 70 Prozent bei Getreide und 80 Prozent bei
Futterpflanzen geschätzt.
red, ORF.at/Agenturen
Kommentar:
Link Permakultur für den Gartenbau ohne Regen:
Link
- die kriminellen Katholiken wollen das NICHT lernen, weil
es nicht in der Fantasie-Bibel steht.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 3.10.2024
Kr.-katholisches Bistum Chur am 5.10.2024:
"Seelsorger" war auch ein Nötiger+Angreifer:
Seelsorger soll Grenzen von Minderjähriger überschritten
haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/seelsorger-soll-grenzen-von-minderjahriger-uberschritten-haben-66840362
Ein Seelsorger des Bistums Chur soll grenzverletzendes
Verhalten gegenüber einer Minderjährigen gezeigt haben.
Die Strafverfolgungsbehörden sind informiert.
Ein Seelsorger des Bistums Chur soll
Grenzen einer Minderjährigen überschritten haben.
Dies teilte die Katholische Kirche des
Kantons Zürich mit.
Aufgrund des laufenden Verfahrens können
keine weiteren Auskünfte erteilt werden.
Ein Seelsorger des Bistums Chur steht unter Verdacht, sich
gegenüber einer Minderjährigen grenzverletzend verhalten zu
haben. Das Bistum und das Generalvikariat Zürich-Glarus
haben deshalb die Strafverfolgungsbehörden informiert.
Dies teilte die Katholische Kirche des Kantons Zürich mit.
Der Schritt sei aufgrund einer Meldung aus einer Pfarrei
erfolgt. «Es besteht der Verdacht, dass ein Seelsorger ein
grenzverletzendes Verhalten gegenüber einer zum Zeitpunkt
des Vorfalles Minderjährigen gezeigt hat», schreibt sie.
Zu den Vorwürfen und der Person würden aufgrund des
laufenden Verfahrens keine weiteren Auskünfte erteilt. Zudem
verweist die Kirche darauf, dass für den Seelsorger die
Unschuldsvermutung gilt.
Kriminelle Katholiken in Saint-Maurice
(Schweiz) am 6.10.2024: Der Abt belästigte systematisch
Klavierschüler:
Sexualisierte Gewalt: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren
gegen Abt Scarcella ein
https://www.blick.ch/schweiz/sexualisierte-gewalt-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-gegen-abt-scarcella-ein-id20200164.html
Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, soll beim
Klavierspielen Jugendliche bedrängt haben. Das staatliche
Verfahren wird eingestellt, ein kirchenrechtliches Verfahren
läuft nach wie vor.
Der Abt von Saint-Maurice ist im
juristischen Sinne unschuldig
Blick kämpft gegen Geheimhaltung der
Einstellungsverfügung
Es läuft noch ein kirchliches Verfahren
gegen den Abt
Die Abtei von Saint-Maurice im Wallis ist mehr als 1500
Jahre alt. Hinter den Klostermauern soll es immer wieder zu
sexualisierter Gewalt gekommen sein. Aktuell laufen
verschiedene Untersuchungen gegen mehrere Ordensleute. Dem
Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella (72), wird
vorgeworfen, beim Klavierspielen Jugendliche bedrängt zu
haben. Ein Jugendlicher wandte sich deswegen sogar an den
Papst, indem er den Vorfall beschrieb. In einer
kircheninternen Anzeige ist auch von einem zweiten Opfer die
Rede.
Vor einem Jahr enthüllte Blick die Vorwürfe. Daraufhin wurde
auch die Staatsanwaltschaft aktiv. Wie die Walliser
Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud (49) bestätigt, hat
sie das Verfahren gegen Abt Scarcella inzwischen aber
eingestellt. Wegen Verjährung, mangelnder Beweise oder
mangels strafbaren Verhaltens? Den Grund für die Einstellung
will Pilloud nicht verraten, denn Abt Scarcella wehrt sich
dagegen, dass Journalisten die Einstellungsverfügung
einsehen können. Blick geht gegen die Geheimnistuerei vor.
Im juristischen Sinn ist Scarcella unschuldig. Trotzdem kann
er nicht aufatmen: Nach wie vor läuft ein kirchenrechtliches
Verfahren gegen ihn. Das Kirchenrecht kann Vorfälle
sanktionieren, die nach staatlichem Recht längst verjährt
sind. Wann Rom über die Zukunft von Abt Scarcella
entscheidet, ist unklar.
Die Abtei hat eine unabhängige Arbeitsgruppe beauftragt, den
Missbrauchskomplex seit den 1960er-Jahren aufzuarbeiten. Die
Arbeitsgruppe setzt sich aus dem Generalstaatsanwalt des
Kantons Neuenburg und Historikerinnen der Uni Freiburg
zusammen. Die Ergebnisse sollen im Sommer 2025 vorgestellt
werden.
Kriminelle Kirche im Kanton Wallis (Schweiz)
am 17.10.2024: Sexuelle Missbräuche sollen "verjährt" sein
- das jüngste Opfer war 4 Jahre alt:
Akte der Schande
enthüllt Missbrauch in Kloster: Kirchenmänner
kommen ungeschoren davon
https://www.blick.ch/news/kirchenmaenner-kommen-ungeschoren-davon-akte-der-schande-enthuellt-missbrauch-in-kloster-id20235908.html
Raphael Rauch - Bundeshausredaktor - Ein
Walliser Mönch fotografierte nackte Jungs mit
Lendenschutz. Ein anderer griff Schülern in den Hosenlatz.
Die Staatsanwaltschaft im Wallis bringt schockierende
Fälle ans Licht – doch alle sind verjährt.
Vor der Abtei von Saint-Maurice VS ist ein Gerüst montiert.
Zwei Arbeiter renovieren die Fassade. Doch was die
Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis am Donnerstag
mitteilt, kann niemand beschönigen: Die katholische Kirche
hat auch im Wallis jahrzehntelang Kinder und Jugendliche
missbraucht.
Für die Opfer besonders verletzend: Die Täter werden nicht
zur Rechenschaft gezogen. Die gemeldeten Taten sind alle
verjährt – oder sie waren aus Sicht des Strafrechts zu
geringfügig oder wurden nicht rechtzeitig angezeigt.
Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud (49) sagt im Gespräch
mit Blick: «Das heisst nicht, dass nichts passiert ist.» Die
Betroffenen litten nach wie vor unter dem Schmerz und der
Wut über die Kirche, die nichts unternommen habe. «Die
Betroffenen wünschen, dass Licht ins Dunkel gebracht wird
und diese unerträglichen Handlungen nicht mehr vorkommen.»
Sündenregister voller Abgründe
Der Bericht gleicht einem Sündenregister voller Abgründe.
Ein Ordensmann soll einen Jugendlichen mit dem Auto «an
einen Ort mit schönem Licht» gefahren haben, um ihn zu
fotografieren. So steht es in der 19 Seiten langen
Einstellungsverfügung. «Der Ordensmann bat den Jugendlichen,
sein Oberteil auszuziehen, um ihn mit nacktem Oberkörper zu
fotografieren.» Schrieb der Schüler schlechte Noten, gab es
Schläge mit einem Stock auf den Hintern. Ein anderer Zeuge
berichtet, ein Chorherr habe ihn gebeten, während eines
Ferienlagers in den Wald zu gehen, «sich auszuziehen und
eine Art Lendenschutz anzuziehen, um ihn zu fotografieren».
In der Abtei von Saint-Maurice soll es sogar ein Fotostudio
im Dachgeschoss gegeben haben – mit professioneller
Ausrüstung. Ein Zeuge sagte, die Fotoshootings seien
unangenehm gewesen. War das klösterliche Fotostudio gar ein
Tatort für Pädo-Bilder? Laut der Generalstaatsanwältin lässt
sich diese Frage nicht beantworten, weil während der
Ermittlungen keine Fotos aufgetaucht seien.
Spitznamen «Bruder Schwuchtel»
Ein Arzt gab zu Protokoll, er sei als junger Assistenzarzt
von einem Domherr aufgefordert worden, sich bis auf die
Unterhosen auszuziehen. Ein anderer berichtete von einem
«alten, kleinen Mönch», der ihn am Hosenlatz packte. Die
Staatsanwaltschaft schreibt: «Der Mönch trug den Spitznamen
Bruder Schwuchtel.» Ein katholischer Gesangslehrer soll
einem Kind pornografische Bilder gezeigt haben. Der Pfarrer
bat die Mutter, keine Anzeige zu erstatten.
Nicht alle Gottesmänner interessierten sich für männliche
Kinder und Jugendliche. Auch Mädchen und junge Frauen wurden
belästigt. «Deine Brüste sehen aus wie Hügel», sagte demnach
ein Geistlicher zu einem Mädchen. Ein anderer Chorherr wird
beschuldigt, die Mädchen beim Duschen beobachtet zu haben.
Das jüngste Opfer war 4 Jahre alt
Anlass für das Vorverfahren der Walliser Staatsanwaltschaft
war ein Bericht von SonntagsBlick, der Vorwürfe gegen
Schweizer Bischöfe enthüllt hatte, sowie eine Pilotstudie
der Uni Zürich zum katholischen Missbrauchskomplex. Die
Studie ergab landesweit über 1000 Fälle von sexuellem
Missbrauch.
Ziel der Untersuchungen im Wallis war es herauszufinden, ob
es mögliche Straftaten gibt, die nicht verjährt sind oder
bereits behandelt wurden. Laut der Generalstaatsanwältin
zeigten im letzten Jahr 25 Personen 32 strafbare Taten an.
Die Betroffene waren zur Tatzeit zwischen 4 und 37 Jahren
alt. Die Staatsanwaltschaft konnte 20 potenzielle Täter
identifizieren. Sieben von ihnen sind verstorben, drei
wurden von mehreren Personen wegen unterschiedlicher
Handlungen beschuldigt. Und in elf Fällen konnten die
Geistlichen nicht identifiziert werden.
Anders als das staatliche Recht kann das Kirchenrecht die
Verjährung aufheben. Das heisst: Den Tätern, die noch am
Leben sind, könnte nun ein kircheninterner Prozess gemacht
werden. Doch wie es weitergeht, ist unklar. An diesem
Donnerstag schweigen die Klostermauern in Saint-Maurice und
im ganzen Wallis. Auch die Schweizer Bischofskonferenz
wollte sich gegenüber Blick nicht äussern.
https://religion.orf.at/stories/3227194/
Die Erzdiözese Los
Angeles zahlt eine Rekordsumme von 880 Millionen
US-Dollar (rund 811 Mio. Euro) an Betroffene sexuellen
Missbrauchs. Die Zahlung gehe an 1.353 Menschen, wie die
Erzdiözese und mehrere US-Medien am Mittwoch (Ortszeit)
berichteten.
Online seit heute, 12.26 Uhr
Es handle sich dabei um die höchste
Entschädigungszahlung, die eine einzelne Diözese
bisher angekündigt hat. In einem weiteren Schritt soll
geklärt werden, wie viel Geld den einzelnen
Betroffenen zugesprochen werde. Die Erzdiözese sei an
diesem Verfahren nicht beteiligt.
Der Erzbischof von Los Angeles, Jose Horacio Gomez,
entschuldigte sich im Namen der Diözese bei den
Opfern. „Ich hoffe, dass diese Einigung ein gewisses
Maß an Heilung bringt für das, was diese Männer und
Frauen erlitten haben“, schrieb er in einem Brief.
Mehr als 300 Priester der Erzdiözese werden den
Berichten zufolge beschuldigt, Kinder sexuell
missbraucht zu haben. Heute sei niemand von ihnen mehr
im Dienst, so Gomez.
„Form von Gerechtigkeit“
Der an der Vereinbarung beteiligte Anwalt Mike Reck
sieht in ihr eine „Form von Gerechtigkeit“.
Vollständige Gerechtigkeit könne es jedoch nie geben.
Der Leiter der Verhandlungen, Morgan Stewart,
erklärte, viele Betroffene litten seit Jahrzehnten
unter den Folgen des Missbrauchs. Einige von ihnen
seien bereits verstorben.
Seit 2014 zahlte die Erzdiözese laut „Los Angeles
Times“ bereits 740 Millionen US-Dollar an
Missbrauchsbetroffene, womit sich die Gesamtsumme nun
auf 1,5 Milliarden US-Dollar erhöht. Einem einzelnen
Opfer zahlte die Erzdiözese Los Angeles im Jahr 2019
bereits eine Entschädigung von acht Millionen
US-Dollar.
Kriminelle katholische Kirche in
Saint-Maurice (Knaton Wallis, Schweiz) am 18.10.2024: Abt
Jean Scarcella mit sexueller Belästigung - aber er bleibt
immer noch Abt:
Missbrauch in der Kirche: «Abt
Scarcella hat seine Hand auf meinen Hintern gelegt»
https://www.blick.ch/news/missbrauch-in-der-kirche-abt-scarcella-hat-seine-hand-auf-meinen-hintern-gelegt-id20239041
Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, soll einen
15-Jährigen an den Hintern gefasst haben. Trotzdem denkt der
Abt nicht an einen Rücktritt. Missbrauchsopfer reagieren
erschüttert.
Fototexte:
1. Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, soll einen
15-Jährigen an den Hintern gefasst haben. Scarcella
bestreitet den Übergriff.
2. «Wer einen Jugendlichen an den Hintern fasst, kann nicht
Abt bleiben», sagt Vreni Peterer.
3. Werbung
4. Der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain, sagt: Nur der
Papst kann über Scarcellas Zukunft entscheiden.
5. In der Abtei von Saint-Maurice gab es jahrzehntelang
sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.
Der Artikel:
Raphael Rauch - Bundeshausredaktor - Der Abt von
Saint-Maurice, Jean Scarcella (72), steht massiv unter
Druck. Einerseits wirft ihm ein Mann sexualisierte Gewalt
vor. Andererseits steht Scarcella einer Abtei vor, in der
jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht wurden.
Bis zuletzt versuchte Scarcella, die Anschuldigungen gegen
ihn unter dem Deckel zu halten. Blick wehrte sich juristisch
dagegen und hat von der Walliser Staatsanwaltschaft Einsicht
in die Nichtanhandnahmeverfügung erhalten. Aus dem Dokument
geht hervor: Ein Opfer wirft Scarcella sexuelle Belästigung
vor. Am 14. Oktober 2022 schrieb der Betroffene sogar einen
Brief an Papst Franziskus. Der Abt von Saint-Maurice habe
ihn «an den Hintern gefasst». Laut der Walliser
Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud (49) soll der Vorfall
1994 stattgefunden haben: Das Opfer war damals 15 Jahre alt
und Scarcella noch nicht Abt. Scarcella, der sein Amt seit
Beginn des Vorverfahrens ruhen lässt, bestreitet den
Übergriff. Aufgrund der Verjährung wurde kein Verfahren
eröffnet. Im juristischen Sinne ist der Abt unschuldig.
Verweis aus Rom
Abt Scarcella bat laut einer Medienmitteilung das Opfer um
Vergebung, will jedoch Abt bleiben – trotz eines Rüffels aus
Rom. Wie der Vatikan mitteilte, sei das Opfer «nachhaltig
verletzt worden». Aus Sicht von Rom gebe es zwar «keine
Beweise für Missbrauch oder Belästigung im eigentlichen
Sinne». Doch erteilte Rom Scarcella «einen förmlichen
Verweis» und forderte ihn dazu auf, «sich in den
zwischenmenschlichen Beziehungen von allem zu enthalten, was
dem klerikalen Stand nicht angemessen ist».
Die Erklärung aus Rom ist ein Schlag ins Gesicht von
Missbrauchsbetroffenen. «Wir sind erschüttert. Wer einen
Jugendlichen an den Hintern fasst, kann nicht Abt bleiben»,
sagt Vreni Peterer (63) von der Interessengemeinschaft für
Missbrauchsbetroffene im kirchlichen Umfeld.
Bonnemain: Noch ist nichts entschieden
Der Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, war für Blick
nicht zu erreichen. Der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain
(76), kann den Unmut der Missbrauchsbetroffenen verstehen.
Bonnemain interpretiert den Rüffel aus Rom anders als
Scarcella: «Rom lässt offen, ob Abt Scarcella sein Amt
weiter ausüben wird.» Noch sei nichts entschieden. Nur der
Papst könne Abt Scarcella absetzen, sagt Bonnemain.
Allerdings schliesst Bonnemain nicht aus, Scarcella einen
Rücktritt vorzuschlagen: «Abt Scarcella nahezulegen,
zurückzutreten, ist eine Angelegenheit, die ich persönlich
und privat mit dem Betroffenen besprechen würde, nicht über
die Medien.»
Schärfer als Bonnemain äussert sich Roland Loos (63),
Präsident der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der
Schweiz: «Wir gehen davon aus, dass Jean Scarcella nicht in
das Amt als Abt von St. Maurice zurückkehren darf und auch
nicht wird. Es ist wichtig, dass die Mitglieder der
Bischofskonferenz den eingeschlagenen Kurs zur Aufarbeitung
des Missbrauchs, zur Prävention und Intervention entschieden
mittragen. Die Uneinsichtigkeit, die Jean Scarcella in
diesen Tagen zeigt, offenbart uns, dass dies nicht möglich
sein wird.»
«Die Abtei braucht einen neuen Abt»
Hinzu kämen viele Meldungen von sexuellen Übergriffen in
Saint-Maurice. Roland Loos: «Auch wenn diese strafrechtlich
nicht verfolgt werden können, stellen sie moralisch doch
alles andere als ein Nichts dar. Herr Scarcella übte seit
2009 als Prior und Generalvikar wichtige Leitungsämter in
der Territorialabtei aus, seit 2015 steht er als Abt an der
Spitze. Damit trägt er unweigerlich eine Verantwortung für
diese Vorgänge. Es ist nicht glaubwürdig, wie er die Person
sein sollte, die nun Ordnung in die Abtei bringt und zu
einem Kulturwandel beiträgt. Deshalb braucht die Abtei einen
neuen Abt.»
Akte der Schande enthüllt Missbrauch in
Kloster
Alle Taten sind verjährt
Akte der Schande enthüllt Missbrauch in Kloster
Papst rüffelt Schweizer Bischöfe
Missbrauch vertuscht
Papst rüffelt Schweizer Bischöfe
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Abt Scarcella
ein
Sexualisierte Gewalt
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Abt Scarcella
ein
Kirche mit flacher Lernkurve
KOMMENTAR
Missbrauch bei den Katholiken
Kirche mit flacher Lernkurve
Cassis lässt Historikerinnen im Stich
Missbrauch in der Kirche
Cassis lässt Historikerinnen im Stich
Kriminelle Katholiken beim Kloster
Einsiedeln am 20.10.2024: misshandeln Pferde und machen
Werbung mit toten Pferden etc.:
Schockierende Zustände im Klosterstall in
Einsiedeln - Pferdebesitzer üben Kritik: Pferdebesitzer kündigen reihenweise und
äussern heftige Vorwürfe
https://www.blick.ch/gesellschaft/pferdebesitzer-kuendigen-reihenweise-und-aeussern-heftige-vorwuerfe-schockierende-zustaende-im-klosterstall-in-einsiedeln-id20240689.html
Die Führung des Klosters Einsiedeln sieht sich mit heftigen
Vorwürfen konfrontiert. Es würde bei der mangelhaften
Pferdehaltung im Marstall wegschauen.
Nicola Abt - Reporter Sport - Pferdebesitzer
und Stallhelfer kritisieren den Stall des Klosters
Einsiedeln scharf. Die Tierhaltung sei ungenügend. Der
neuen Leitung werfen sie Inkompetenz vor. Zwei Todesfälle
sorgten für Entsetzen. Das Kloster bestreitet die
Anschuldigungen.
Die Stute heisst Calantura, und sie ist viel zu dünn. Das
abgemagerte Pferd gehört dem Kloster Einsiedeln und steht im
Tierspital Zürich. Doch sterben darf es erst in zwei Tagen.
Zuerst mussten die Eierstöcke für künstliche Befruchtungen
entfernt werden. «Da die Operation nicht sofort durchgeführt
werden konnte, liessen sie das Tier länger leiden», erzählt
Bereiterin Nicole Kuster. Sie kennt Calantura, mehrere
Springturniere ritt sie auf ihrem Rücken. Sie besuchte die
Stute regelmässig im Spital.
Seit über dreissig Jahren betreut Kuster Pferde. Ein Tier,
das derart leiden muss, hat sie noch nie erlebt. «Calantura
sah schrecklich aus. Sie war ungepflegt, und es fehlte ihr
die Kraft, den Kopf zu heben. Sie wollte nur noch sterben.»
Als die Stute im Kloster Einsiedeln trächtig war, bekam sie
wenig Futter. Gleichzeitig fehlte es ihr an Bewegung. Ihre
Muskeln bildeten sich zurück. Ihr Fohlen kam rund drei
Wochen zu früh auf die Welt. Die Stute und das Fohlen
mussten eingeschläfert werden, zeigen Recherchen von Blick.
Der Tod der beiden Pferde Mitte April 2023 ist nur eines
vieler Beispiele für die von vielen Besitzern kritisierte
Pferdehaltung im Marstall des Klosters in Einsiedeln im
Kanton Schwyz.
Viele Abgänge nach Führungswechsel
Der Marstall ist das älteste Gestüt Europas. Seit über
tausend Jahren werden hier Einsiedler Pferde gezüchtet.
Schweizweit galt er als Vorzeigestall. Doch seit eineinhalb
Jahren ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Änderungen
begannen mit einem unfreiwilligen Abgang.
Fast 20 Jahre lang leitete Ursi Kälin den Marstall. Im
Februar 2023 trennte sich das Kloster von ihr aufgrund
«unterschiedlicher Auffassungen», wie die Verantwortlichen
in einem öffentlichen Statement erklärten. Das stiess auf
viel Unverständnis. Kälin galt als Urgestein des Marstalls.
Schon als Kind half die Einsiedlerin im Stall mit. Als
Betriebsleiterin übernachtete Kälin öfter bei den Pferden,
um bei Fohlengeburten dabei zu sein und im Notfall schnell
handeln zu können. «Ihr ging es um das Tierwohl», sagt
Pferdebesitzerin Denise Myers.
Die in den USA aufgewachsene Frau reitet seit ihrer
Kindheit. Als Jugendliche nahm Myers an Turnieren teil. Mehr
als zehn Jahre weilte ihr Pferd in den Stallungen des
Klosters. Mittlerweile hat sie, wie über 20 andere
Pferdebesitzer, den Ort verlassen. Mitte Oktober halten noch
vier Pferdebesitzer ihre Tiere im Marstall des Klosters
Einsiedeln.
Kloster Einsiedeln sagt Portugiesen-Wallfahrt an Pfingsten
ab
Nicht nur die Leiterin des Marstalls musste gehen, vor gut
einem Jahr erhielt Tierärztin Simone Weiss nach 18 Jahren
die Kündigung – telefonisch und ohne Begründung. Kurz darauf
ging – auf eigenen Wunsch – der Hufschmied, nachdem er knapp
20 Jahre lang die Einsiedler Pferde mit Hufeisen versehen
hatte.
Solche Ställe wie jener im Kloster sind nötig, weil nicht
jeder Pferdehalter sein Ross selbst betreuen kann. Zu
vergleichen sind die Ställe mit einem Hort. Billig ist es
nicht, ein Pferd dort unterzubringen. Ein
Rundum-Sorglos-Paket kostet 2600 Franken pro Monat.
Inbegriffen sind unter anderem eine Auslaufbox, Futter,
Misten und medizinische Betreuung.
Kloster-Führung reagiert nicht auf Reklamationen
Myers erinnert sich ungern an die letzten Monate im Kloster
zurück. «Mein Pferd war krank, lahmte, aber erhielt keine
Medikamente.» Zudem seien die Tiere zu wenig bewegt worden.
Diesen Umstand bestätigen Blick auch verschiedene andere
Besitzer und Besitzerinnen. Eine davon ist Tanja Fess. Als
Kind verbrachte die Deutsche viel Zeit auf einem Ponyhof.
Ihr Grossvater erzählte ihr vom klösterlichen Marstall.
Was traumhaft begann, endete 14 Jahre später in einem
Albtraum. «Sie vergassen, mein Pferd zu füttern und
auszumisten», sagt Fess und ergänz: «Es magerte stark ab.»
Sie beschwerte sich mehrmals beim Verwaltungsleiter des
Kloster Einsiedeln, Marc Dosch. Der habe nicht reagiert.
Fess schickte ihm ein Video, das Blick vorliegt. Gut
erkennbar ist ein Eisenstab, der innerhalb des Reitvierecks
aus der Erde ragt. «Das ist sehr gefährlich für Tier und
Reiter», sagt Fess. Trotz dieser Warnung änderte sich
wochenlang nichts. «Dem Kloster ist die Gesundheit der
Pferde offenbar egal.»
Diese Meinung teilt Thomas Basenau. Der Deutsche ist
ebenfalls mit Pferden aufgewachsen. Als Stallhelfer
arbeitete er ein Jahr lang in Einsiedeln im Marstall. Dort
sah Basenau, wie die Tiere in ihrem eigenen Mist stehen
mussten. Er wirft den Betreibern fehlende Fachkompetenz vor.
«Die neue Führung weiss, dass ein Pferd vier Beine und einen
langen Hals hat – mehr nicht.»
Stute nach Geburt nicht gewaschen
Nach dem Weggang von Kälin übernahm vorübergehend eine
Stellvertreterin die Leitung des Marstalls. Ohne die nötige
Ausbildung, wie aus einem Dokument des Veterinärdienstes des
Kantons Schwyz hervorgeht. Über die genauen Gründe der
Trennung von Kälin informierte das Kloster die
Pferdebesitzer nicht. Blick liegen mehrere Briefe an die
Klosterleitung vor, in denen ihnen Intransparenz vorgeworfen
wird. Zurzeit befinden sich die beiden Parteien in einem
Rechtsstreit. Bis heute wird Kälin im Handelsregister als
Geschäftsführerin des Marstalls aufgeführt. Im Mai 2023
ernannte das Kloster einen neuen, vorübergehenden Chef der
Marstall Kloster Einsiedeln GmbH.
Für Basenau ist er eine «krasse Fehlbesetzung». Besonders
verärgert hat ihn der Umgang mit einer Stute nach der Geburt
ihres Fohlens. «Kurz nach der Geburt sollte sie gewaschen
werden.» Als er ihn darauf aufmerksam machte, meinte dieser,
er würde das erledigen. Vier Tage danach sah Basenau die
Stute. Sie war immer noch schmutzig: «An ihrem Schweif
hingen Reste der Geburt, Fruchtwasser, Blut. Das waren
faustdicke Klumpen. Darin haben bereits Fliegen gebrütet»,
erzählt Basenau. Für ihn «ein schrecklicher Anblick.» Um die
Klumpen zu entfernen, musste Basenau mit einer Schere Teile
des Schweifs entfernen.
Verletztes Pferd muss in den Reitunterricht
Ein anderes Pferd in Einsiedeln trug wegen schlechter Hufe
bereits in jungen Jahren vier Hufeisen. Als es sich an einem
Sonntag im Herbst 2023 auf der Weide austobte, fiel ein
Hufeisen ab. Basenau habe einem Kollegen gesagt, er dürfe es
nur mit einem Spezialschuh oder einem Hufverband wieder auf
die Weide lassen. Er fürchtete, die Hufwände würden noch
mehr ausbrechen. «Und das erschwert das Aufnageln eines
neuen Eisens.»
Doch der neue Chef soll dem Kollegen befohlen haben, das
Pferd ohne Schuh zurück auf die Weide zu schicken. «Am Abend
konnte es nicht mehr richtig gehen», sagt Basenau. Der
Hufschmied kam erst am Donnerstag. «Weil sie keine anderen
Pferde für den Reitbetrieb hatten, musste ein humpelndes
Pferd in den Reitunterricht. Der neue Marstall-Leiter
meinte, es seien ja nur kleine Kinder, die das Pferd nicht
stark belasten.»
Basenau kritisiert dieses Vorgehen scharf. Reitschülerin
Denise Jakob erlebte einiges davon hautnah mit. Deshalb sagt
sie: «Ich werde nicht wieder im Marstall reiten. So etwas
will ich nicht unterstützen.»
Kloster wirbt mit verstorbenem Pferd
Vor einem Jahr kam es im Marstall zu einem Todesfall, der
viele erschütterte. Ein Pferd erlitt in der Nacht Koliken.
Morgens um sieben Uhr schlug sein Besitzer Alarm – zu spät.
Ein Nachtwächter, der in den Stallungen hätte sein sollen,
bemerkte nichts.
Ebenfalls für Kopfschütteln sorgte ein Facebook-Post des
Klosters Einsiedeln von Mitte August 2024. Darauf zu sehen
ist das kräftige und scheinbar kerngesunde Pferd Calantura.
Mit ihm wird für einen Springlehrgang geworben. Darauf
reiten wird jedoch niemand. Es ist seit eineinhalb Jahren
tot. Es handelt sich um jenes Pferd, das Mitte April 2023
mit seinem Fohlen verstorben ist.
Dokumente widerlegen Aussage des Klosters
Als es im vergangenen Herbst nach einem Bericht im
«Einsiedler Anzeiger» zu ersten öffentlichen Unruhen kam,
veröffentlichte das Kloster auf Facebook eine ausführliche
Stellungnahme. Dort stand unter anderem: «Entgegen gewissen
Aussagen gab es zu jeder Zeit während der Übergangsphase
genügend Know-how und Erfahrung für die Leitung des
Marstalls. Vorwürfe bezüglich des Tierwohls wurden von den
Behörden entkräftet. Sie hatten nichts zu beanstanden.»
Dokumente einer unangemeldeten Kontrolle des
Veterinärdienstes Ende April 2023 zeigen: Die Pferde hatten
zu wenig Platz. Der Veterinärdienst forderte das Kloster
auf: «Auslauffläche vergrössern».
Anfang 2024 führte der kantonale Veterinärdienst beim
Kloster Einsiedeln eine angemeldete Kontrolle durch. Vier
Punkte beanstandete er. Unter anderem waren «mehrere
Medikamente abgelaufen». Diverse waren ohne Zusatzetikett
oder mit einem Etikett eines Nichtvertragstierarztes
versehen. Zudem fehlte eine Inventarliste und der erste
Gesundheitscheck mit dem neuen Tierarzt wurde nicht
durchgeführt. Bei der Tierhaltung gab es keine
Beanstandungen. Wie das bereits bei einer unangemeldeten
Kontrolle im Herbst letzten Jahres der Fall war.
Einwohner von Einsiedeln sind besorgt
Viele Pferdebesitzer bekunden Mühe mit den Entscheidungen
des neuen Marstall-Leiters. Als eine seiner ersten
Handlungen wechselte er das Handtuch auf der Toilette gegen
einen Papierspender aus. Zudem stellte er ein Putzteam an.
Früher hätten dies die Angestellten selbst erledigt. Das
neue Laufband für die Pferde sei nur ganz selten im Einsatz,
berichten Leute, die täglich im Marstall unterwegs sind. Die
zusätzlichen Kosten für das Laufband sorgen für Unmut.
Gleichzeitig verzichtet das Kloster neuerdings auf Hufeisen
für die Pferde und spart damit das Geld für den Hufschmied.
Eine gewaltige Umstellung für die Tiere. Gewisse Pferde
laufen seit mehr als 20 Jahren mit Hufeisen herum. In
Gesprächen mit Blick kritisierten weitere Pferdebesitzer und
Stallhelfer, die gemäss ihren Aussagen mangelhafte
Pferdehaltung im Klosterbetrieb. Das Kloster wurde von Blick
mit allen Vorwürfen konfrontiert.
Marc Dosch, Leiter Verwaltung Kloster Einsiedeln, streitet
auf Anfrage jegliches Fehlverhalten ab: «Die Anschuldigungen
betreffend Tierwohl sind haltlos und haben keine Grundlage.
Der Betrieb ist bezüglich Tierhaltung und Tierwohl in sehr
guter Verfassung.» Der Bestandstierarzt, die
Tierschutzbehörden und Fachleute, mit denen der Betrieb in
Kontakt stehe, würden dies bestätigen. «Das Thema Tierwohl
war einer der Gründe, die 2023 zum Leitungswechsel geführt
hatten», führt er aus. Auch die Vorwürfe gegen den
interimistischen Leiter weist Dosch zurück. «Sie scheinen
persönlich motiviert zu sein. Es wird in Pferdeställen
häufig schlecht geredet – meistens über andere.»
Der Zustand der Pferde ist auch in Einsiedeln selbst ein
Thema. Im Gespräch zeigen sich viele Einheimische besorgt.
Sie sehen die Pferde kaum mehr im Wald oder sonst im
Gelände. Zwischenzeitlich stellte der Marstall-Chef Stuten
mit ihren Fohlen neben der Reithalle in einen eingezäunten
Bereich ohne Gras. Die Pferde standen knöcheltief im
Schlamm, wie Bilder zeigen. Trotz heftiger Kritik und
mehrerer Kündigungen von Pferdebesitzern und
Stallmitarbeitern steht das Kloster weiterhin hinter dem
vorübergehenden Geschäftsführer.
Kriminelle
Katholiken in der spanischen Regierung am 25.10.2024:
Ein Sprecher ist auch ein sexueller Molestant: Señor
Iñigo Errejón (40) - Mitbegründer von "Podemos":
Sexuelle Übergriffe: Skandal erschüttert Regierung in
Spanien
https://www.blick.ch/ausland/sexuelle-uebergriffe-belaestigungsaffaere-erschuettert-linke-regierung-in-spanien-id20260346.html
SDA - Die linke Regierung Spaniens wird von einem
Belästigungsskandal erschüttert. Mehrere Frauen werfen
dem Sprecher des Koalitions-Juniorpartners Sumar, Iñigo
Errejón, sexuelle Übergriffe vor.
Errejón legte alle Parteiämter und auch seinen
Parlamentssitz nieder und gab darüber hinaus seinen
Rückzug aus der Politik bekannt. Der 40-Jährige habe ein
«inakzeptables» Verhalten eingestanden,
teilte die Partei mit. Der staatliche TV-Sender RTVE
sprach von einer «politischen Bombe».
Politiker der konservativen Volkspartei (PP) nutzten die
Affäre, um die gesamte Regierung von Ministerpräsident
Pedro Sánchez zu attackieren: Die Affäre beweise, dass
die feministische Politik der Regierung «heuchlerisch»
und eine «Farce» sei. Die PP-Sprecherin im Senat, Alicia
García, warf Sumar und auch der Sozialistischen
Arbeiterpartei (PSOE) von Sánchez vor, schon länger von
Errejóns Verhalten gewusst und einen «Schweigepakt»
vereinbart zu haben. PP-Sprecher Miguel Tellado forderte
Rücktritte.
Die auch mit Korruptionsvorwürfen konfrontierte
Regierung sei angeschlagen, analysierte RTVE. Sánchez
bekräftigte auf X, seine Regierung arbeite «für ein
feministisches Spanien». «Ich verurteile alle, die
dieses Projekt der Gleichberechtigung angreifen. Meine
ganze Unterstützung für die Frauen, die unter
Belästigung und Missbrauch leiden», betonte er.
Bekannte Schauspielerin unter mutmasslichen Opfern
Der Skandal war nach einer Enthüllung einer Journalistin
am Donnerstag publik geworden, und er spitzte sich rasch
mit immer neuen Beschuldigungen zu. Zu den mutmasslichen
Opfern gehört die in Spanien bekannte Schauspielerin und
TV-Moderatorin Elisa Mouiláa, die Errejón auf X
beschuldigte und auch Anzeige erstattete.
Errejón galt als Hoffnungsträger der Linken in
Spanien. Mit ihm verlässt das letzte
Gründungsmitglied von Podemos, die 2011 inmitten der
Euro-Krise als Protestbewegung angefangen hatte und 2014
zur Partei wurde, die politische Bühne.
https://religion.orf.at/stories/3227307/
https://religion.orf.at/stories/3227319/
Wegen Geldwäsche und
Unterschlagung wird gegen zwei hochrangige katholische
Priester in Griechenland ermittelt. Sie stehen unter dem
Verdacht, Millionenbeträge illegal in Nachtclubs
investiert zu haben.
Das berichtet die Zeitung „Kathimerini“ laut Bericht
der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA vom Freitag.
Demnach sind auch fünf Geschäftsleute in den Fall
verwickelt. Insgesamt soll es um eine Summe von knapp
drei Millionen Euro gehen.
Bei einer Routineprüfung war der Fehlbetrag in der
Kasse der katholischen Kirche festgestellt worden. Dem
Bericht zufolge hatten die Überweisungen bereits vor
etwa acht Jahren begonnen. Da Banken mehrere
Überweisungen als verdächtig einstuften, begannen die
Ermittlungen. Die jüngste Transaktion in Höhe von 50.000
Euro soll erst wenige Tage zurückliegen.
Konten eingefroren
Nach Angaben aus Ermittlerkreisen wurden mehrere Konten
und Vermögenswerte der Verdächtigen eingefroren. Die
Vernehmungen sollen nächste Woche beginnen. Danach
entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob sie Anklage
erhebt.
red, religion.ORF.at/KAP/KNA
29.10.2024: WAS sind Katholiken? Impotente
Idioten
von Michael Palomino - 29.10.2024
Ab 40 sind sie meistens IMPOTENT, weil sie immer GEGEN die
Liebe beten und alle anderen Kulturen VERNICHTEN wollen, die
toleranter und weiser sind als sie.
Solche gigantischen Sexprobleme mit systematischer Impotenz
ab 40 habe ich nur bei den kr. Katholiken gesehen. Meine
Lebenserfahrung ist 60 Jahre und ich habe auf 3 Kontinenten
in Europa, Latein-"Amerika" und Asien gelebt und kann das
wohl vergleichen.
Katholiken=die schlimmsten sexuellen Idiotten.
https://religion.orf.at/stories/3227354/
Fototexte:
-- Die Mitglieder der päpstlichen Kinderschutzkommission
bei der Präsentation eines Antimissbrauchberichts
-- Kardinal Sean Patrick O’Malley und seine Kolleginnen
und Kollegen präsentierten am Dienstag ein 50-seitiges
Dokument zum Umgang mit Missbrauchsfällen in der
römisch-katholischen Kirche
Der Artikel:
Erstmals hat der Vatikan einen eigenen
Antimissbrauchsbericht vorgelegt. Die Päpstliche
Kinderschutzkommission unter Vorsitz des Bostoner Kardinals
Sean Patrick O’Malley präsentierte am Dienstag ein
50-seitiges
Dokument. O’Malley räumte großes Versagen der
Kirche ein.
Papst Franziskus hatte einen solchen Report bei der
Umstrukturierung des Gremiums 2022 angefordert. O’Malley,
räumte großes Versagen der Kirche beim Thema Missbrauch ein.
Vor der Präsentation des Berichts wandte er sich in
emotionalen Worten an Betroffene: „Ihr Leid und Ihre
Verletzungen haben unsere Augen geöffnet für die Tatsache,
dass
wir als Kirche versagt haben, uns um die Opfer zu
kümmern, und dass wir Sie nicht verteidigt haben
und uns geweigert haben, Sie zu verstehen, als Sie uns am
meisten gebraucht hätten“, so der Bostoner Kardinal.
Er lobte die „mutigen Zeugnisse“ von Opfern und Überlebenden
über ihre Leiden. „Wir wissen, dass Sie genug von leeren
Worten haben“, so der langjährige Erzbischof von Boston.
„Nichts was wir tun, wird je genug sein, um vollständig zu
heilen, was geschehen ist.“ Er äußerte die Hoffnung, dass
der Bericht die Zusage stärke, „dass solche Ereignisse nie
mehr wieder in der Kirche geschehen werden“.
Keine umfassenden Daten
O’Malley sagte, bei der Arbeit der Kommission „geht und ging
es stets um die Anerkennung und Einbeziehung von Opfern und
Überlebenden von Missbrauch in das Leben der Kirche“. Das
Papier enthält keine neuen Zahlen zu Missbrauchsfällen,
sondern bewertet lediglich den Umgang der katholischen
Kirche mit sexuellem Missbrauch.
Einen umfassenden Überblick zur Zahl von Missbrauchsfällen
oder zum Stand kirchenrechtlicher Verfahren weltweit konnte
die Kommission nach eigenen Angaben nicht vorlegen. Dazu
fehle aus vielen Ländern noch zuverlässiges Datenmaterial.
Stattdessen enthält der Bericht Vorschläge für
Verbesserungen in den Vatikanbehörden, die mit
Missbrauchsfällen befasst sind, sowie in den einzelnen
Regionen der weltweiten Kirche.
Schnellerer Rücktritt von Priestern nach
Missbrauchsfällen
Geistliche, die Kinder sexuell missbraucht haben, sollen
künftig schneller ihres Amtes enthoben werden. Dies ist eine
der Empfehlungen der Päpstlichen Kinderschutzkommission, die
am Dienstag im Vatikan vorgestellt wurde. Die „Prozedur des
Rücktritts“ solle beschleunigt werden, „sobald dies
gerechtfertigt ist“, heißt es in dem Bericht. Dabei bleibt
offen, ob dieser Prozess schon bei Verdachtsmomenten oder
erst nach einem kirchenrechtlichen oder strafrechtlichen
Verfahren eingeleitet werden soll.
Gefordert wird in dem Bericht auch mehr Transparenz bei der
Datenerhebung sowie die Einführung standardisierter
Berichtsstrukturen und Unterstützungsdienste für Opfer.
Hinsichtlich der Ressourcen für den Kinderschutz bestehe ein
Ungleichgewicht, heißt es, insbesondere in Regionen mit
begrenzten Mitteln. Hervorgehoben wird zudem die Bedeutung
der Römischen Kurie als Netzwerk für den Austausch bewährter
Praktiken sowie Initiativen wie „Memorare“, die
Schutzmaßnahmen in ressourcenärmeren Kirchen unterstützen
sollen.
Kommission 2014 gegründet
Die 2014 gegründete Kommission soll dem Papst Maßnahmen zum
Schutz von Minderjährigen und schutzbedürftigen Erwachsenen
gegen sexualisierte Gewalt sowie jede weitere Form von
Missbrauch vorschlagen. Zugleich soll sie den
Verantwortlichen in den Ortskirchen, in den
Ordensgemeinschaften und in der Caritas Hinweise für einen
besseren Umgang mit Missbrauchsfällen und zur Vorbeugung
geben.
Das Kinderschutz-Gremium ist in den vergangenen Jahren
wiederholt in die Kritik geraten. Mehrere hochrangige
Mitglieder haben es verlassen, unter ihnen der deutsche
Jesuit und Präventionsexperte Hans Zollner.
red, religion.ORF.at/KAP/AFP
Jesus-Fantasie-Kloster Gilet (Region
Valencia, Spanien) am 10.11.2024: Mann (46) im Jesuswahn
schlägt wahllos auf Mönche ein - 1 Toter, 3 Verletzte:
Tödlicher Angriff in spanischem
Kloster: Festnahme
https://orf.at/stories/3375565/
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Mönch in einem Kloster
im ostspanischen Gilet bei Valencia ist der Tatverdächtige
festgenommen worden. Das teilte die Stadtverwaltung von
Gilet heute unter Berufung auf Sicherheitskräfte mit.
Der 46 Jahre alte Verdächtige soll laut spanischer
Nachrichtenagentur Europa Press gestern in das
Franziskanerkloster Heilig Geist bei Gilet eingedrungen sein
und mit Attacken begonnen haben.
Der Mann soll mehrere Mönche in ihren Zimmern angegriffen
haben. Dabei soll er mit Gegenständen wie einem Stock und
einer Glasflasche auf die Ordensbrüder eingeschlagen haben.
Ein 76 Jahre alter Mönch erlitt so schwere Verletzungen,
dass er trotz Rettungsmaßnahmen verstarb. Der mutmaßliche
Täter war zunächst geflohen, nach ihm wurde gefahndet. Laut
Medienberichten soll der Angreifer unter anderem „Ich bin
Jesus Christus“ gerufen haben.
Drei weitere Männer im Alter von 57, 66 und 95 Jahren sind
mit leichteren Verletzungen zur Behandlung in einem Spital.
red, ORF.at/Agenturen
Kriminelle Katholiken in Cassino
(Süditalien) am 13.11.2024: Briefträgerin wird 10 Jahre
nicht kontrolliert und trägt 40 kg Briefe nicht aus (!):
Italienische Briefträgerin stellt zehn Jahre Post nicht
zu: Tausende Briefe gehortet
https://www.blick.ch/ausland/tausende-briefe-gehortet-italienische-brieftraegerin-stellt-zehn-jahre-post-nicht-zu-id20317199.html
SDA - 40 Kilo Post aus insgesamt zehn Jahren: In Italien
hat eine Briefträgerin mindestens ein Jahrzehnt lang viele
Briefe einfach nicht zugestellt.
Die Beamtin aus der südlichen 35'000-Einwohner-Stadt Cassino
flog auf, weil sich Leute immer wieder beschwerten, weil sie
saftige Mahnungen zu Rechnungen bekamen, die sie nie
erhalten hatten. Schliesslich geriet die Briefträgerin unter
Verdacht. Die Polizei fand bei ihr zu Hause dann
Tausende
Briefe mit einem Gesamtgewicht von 40 Kilogramm.
Das älteste Schreiben, das die Frau gehortet hatte, war nach
bisherigen Erkenntnissen eine Stromrechnung aus dem Jahr
2014. Die Briefträgerin wurde von der Arbeit freigestellt
und soll nun wegen «Veruntreuung von Korrespondenz» zur
Verantwortung gezogen werden. Ihr droht die Entlassung. Für
ihr Verhalten gab es zunächst keine schlüssige Erklärung.
Geprüft wird noch, ob sie auch Pakete für sich behielt und
möglicherweise auch öffnete. Dann müsste sie zudem mit einem
Verfahren wegen Verletzung des Postgeheimnisses rechnen.
Kriminelle katholische Kirche in Canterbury
(England) am 13.11.2024: Erzbischof Justin Welby hat
jahrzehntelang den Missbrauch von Buben+Männern vertuscht:
Rücktritt - noch straflos:
Missbrauch vertuscht: Erzbischof von Canterbury tritt
zurück
https://www.blick.ch/breaking-news/missbrauch-vertuscht-erzbischof-von-canterbury-tritt-zurueck-id20309497.html
Marian Nadler -
Redaktor News - Das Oberhaupt der
anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury,
tritt nach grossem öffentlichen Druck wegen seiner Rolle
in einem Missbrauchsskandal zurück.
Justin Welby wird vorgeworfen, dass er den jahrzehntelangen
Missbrauch von mehr als 100 Jungen und jungen Männern durch
einen Anwalt der Kirche nicht öffentlich gemacht hat.
Ranghohe Kirchenvertreter forderten Welbys Rücktritt.
Der 68-Jährige räumte Fehleinschätzungen ein. «Es ist völlig
klar, dass ich die persönliche und institutionelle
Verantwortung für die lange und erneut traumatisierende Zeit
zwischen 2013 und 2024 übernehmen muss», hiess es in Welbys
Mitteilung. Aufgabe des Oberhaupts der anglikanischen Kirche
ist unter anderem die Krönung des britischen Monarchen.
«In tiefer Trauer mit allen Opfern»
«Ich hoffe, diese Entscheidung macht deutlich, wie ernst die
Church of England die Notwendigkeit einer Veränderung und
unser tiefes Engagement für eine sicherere Kirche nimmt»,
sagte Welby. «Ich trete von meinem Amt zurück, in tiefer
Trauer mit allen Opfern und Überlebenden von Missbrauch.»
Ein vor wenigen Tagen veröffentlichter unabhängiger
Untersuchungsbericht kam zum Schluss, dass Welby den
Missbrauchsfall hätte melden können und müssen, als er 2013
kurz nach seiner Amtsübernahme die Details erfuhr. Der
mutmassliche Täter starb 2018 und stand nie vor Gericht.
Nach Erscheinen räumte Welby zunächst ein, er hätte den Fall
gründlicher verfolgen sollen. Er habe überlegt
zurückzutreten, sich aber dagegen entschieden. Nun zieht er
doch Konsequenzen.
https://exxpress.at/news/bewaffnete-einheiten-sichern-jetzt-unsere-christkindlmaerkte/
Alles Zensur bei den kriminell-satanistischen Katholiken in
der Schweiz:
Katholiken im Einsiedeln (Schweiz) am
17.11.2024: Asylant (angeblich 17) zieht die Schwarze
Madonna aus - kein Foto vorhanden, wie die Madonne blutt
aussieht:
Kurioser Zwischenfall im Kloster Einsiedeln:
Asylsuchender (17) zieht die Schwarze Madonna aus
Cédric Hengy - Redaktor News - Ein
Jugendlicher hat am Samstag die Schwarze Madonna im
Kloster Einsiedeln vor entsetzten Pilgern entkleidet.
Das Kloster bedauert den Vorfall zutiefst und ruft zum
gemeinsamen Gebet auf. Der Täter wurde in eine
medizinische Institution gebracht.
Sie ist das Ziel unzähliger Wallfahrer, die ihre
vielfältigen Anliegen vor Gott tragen wollen: Die Schwarze
Madonna in der Gnadenkapelle des Klosters Einsiedeln im
Kanton Schwyz.
Am Samstagnachmittag dürfte sich aber so mancher
Klosterbesucher im falschen Film gewähnt haben. Denn: In
Gegenwart vieler betender Pilgerinnen und Pilger entkleidete
eine verwirrte Person gewaltsam die 117 cm hohe schlanke
Marienfigur aus Lindenholz.
Dabei nahm das vielverehrte Gnadenbild aus dem 15.
Jahrhundert leichten Schaden. «Wir sind dankbar, dass dabei
nicht noch mehr passiert ist und vor allem keine Personen zu
Schaden gekommen sind», schreibt die Klosterleitung in einer
Mitteilung.
Jugendlicher liess sich ruhig abführen
Offenbar ist ein 17-jähriger Asylsuchender für die Tat
verantwortlich. Das Motiv des Jugendlichen wird derzeit noch
abgeklärt. Wie der «Tages Anzeiger» berichtet, habe der
Jugendliche das Kloster gegen 15 Uhr betreten, die Schwarze
Madonna entkleidet, auf sie eingeschlagen und sich
schliesslich deren Krone auf den Kopf gesetzt.
Wenig später sei die Polizei mit Blaulicht vorgefahren und
habe den geistig verwirrten Täter mitgenommen. Er habe sich
ganz ruhig abführen lassen. «Die Person wurde in eine
medizinische Institution gebracht», sagte der Schwyzer
Polizeisprecher Roman Gisler gegenüber dem «Boten der
Urschweiz».
«Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst und denken an die
vielen Menschen, die vor Ort in ihren religiösen Gefühlen
verletzt worden sind. Unsere Gebete und Gedanken sind bei
ihnen, wie auch bei der von der Polizei in Gewahrsam
genommenen Person», schreibt derweil das Kloster. Man
bedanke sich bei der sehr schnell vor Ort eingetroffenen
Polizei sowie mehreren in der Kirche anwesenden Personen für
ihr beherztes und umsichtiges Eingreifen.
Das Ereignis werde nun als Anlass zum Gebet genommen. In
diesem Sinne werde das Rosenkranzgebet am Sonntagabend
besonders gestaltet werden.
Kommentar: Falltüren
Falltüren zu den Tunnelsystemen können im Kloster Einsiedeln
vermutet werden.
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 17.11.2024
https://exxpress.at/news/linker-oeh-film-bezeichnet-katholische-studentenverbindungen-als-rechtsextrem/
Satanistisch-katholisches Kirchenzentrum
Einsiedeln am 19.11.2024: Asylbewerber setzte sich die
Krone der "schwarzen Madonna" auf
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/102826
🚨 BREAKING NEWS 🇨🇭
17-year-old Afghan asylum seeker places the crown of the
Black Madonna on his head in front of praying Christians at
Einsiedeln Abbey Church in Switzerland.

Satanistisch-katholisches Kirchenzentrum Einsiedeln am
19.11.2024: Asylbewerber setzte sich die Krone der
"schwarzen Madonna" auf [4]
https://noe.orf.at/stories/3282402/
Widerstand gegen die kriminell-katholische
Kirche in Soyères (Kanton Jura, Schweiz) am 27.11.2024:
Kindergruppe zeigt es den Freimaurer-Erwachsenen:
Schweizer Dorf im Chaos
(ENGL orig.: Swiss Village in Chaos)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103245
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27.11.2024 19:41]
Übersetzung mit Translator.eu:
💥 Junge Migranten (8-10) werden des Diebstahls, der
Brandstiftung und der Schändung von Gräbern beschuldigt.
Anwohner empört darüber, dass die Polizei aufgrund ihres
Alters machtlos bleibt.
🔴 Hier ist eine Liste ihrer vielen Vergehen:
🔺 Geldbörsen stehlen
🔺 Bauernhühner mit Luftpistolen-Gewehren erschießen
🔺 Einen Schafstall mit gestohlenen
[Fantasie-Jesus]-Kirchenkerzen in Brand setzen
🔺 Unter einer [Fantasie-Jesus]-Kirchenbank uriniert
🔺 Religiöse [Fantasie-Bibel]-Bilder verbrannt
🔺 Schändung des Friedhofs der [Fantasie-Jesus]-Kirche,
indem Grabsteine umgeworfen wurden
🔺 Nachts mit Messern und einer "kleinen Axt" gesichtet.
❌ Sie verrichteten sogar ihre Notdurft unter einer Statue
der Heiligen [Fantasie]-Jungfrau.
🔗 Folgen & teilen @globaldissident | X GlobalDiss
ENGL orig.:
💥 Young migrants (8-10) accused of theft, arson, and
desecrating graves. Residents outraged as police remain
powerless due to their age.
🔴 Here is a list of their many offenses:
🔺 Stealing purses
🔺 Shooting farmers' chickens with BB guns
🔺 Setting fire to a sheep shed with stolen church candles
🔺 Urinated under a church pew
🔺 Burned religious images
🔺 Desecrated the church graveyard by kicking over
tombstones
🔺 Spotted at night roaming around with knives and a "small
axe."
❌ They even defecated under a statue of the Holy Virgin.
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Kriminelle Katholiken-Italiener wie
gehabt am 30.11.2024: in Wien:
Drama in Wien: Italiener attackiert Frau und stürzt
aus Fenster in den Tod
https://exxpress.at/news/drama-in-wien-italiener-attackiert-frau-und-stuerzt-aus-fenster-in-den-tod/
Venticinco de Mayo (südlich von Buenos
Aires, Argentinien) am 30.11.2024: Mann (34) ermordet
Mädchen (8) ohne jeden Grund:
Ermordete Fabiana (†8) verrät Killer mit letztem Atemzug:
Mädchen in Argentinien brutal
überfallen und vergewaltigt
https://www.blick.ch/ausland/maedchen-in-argentinien-brutal-ueberfallen-und-vergewaltigt-ermordete-fabiana-8-verraet-killer-mit-letztem-atemzug-id20365407.html
Janine Enderli und BliKI - In
Argentinien wurde eine Schülerin auf dem Schulweg brutal
attackiert und anschliessend getötet. Mit letzter Kraft
nannte sie ihrem Vater den Namen des Täters. Das
Verbrechen schockiert das ganze Dorf.
Der grausame Mord an einem Schulkind erschüttert
Argentinien. Wie die Tageszeitung «Crónica» berichtet,
befand sich die achtjährige
Fabiana S.* (†8)
gerade auf dem Heimweg von der Schule, als ein Mann sich auf
sie stürzte und das Mädchen vergewaltigte.
Als die Kleine nicht nach Hause kam, suchten die Eltern
verzweifelt nach ihrer vermissten Tochter. Viele Bewohner
der Gemeinde
Venticinco de Mayo schlossen
sich ihnen an. Nach langer Suche machte Fabianas ältere
Schwester (11) schliesslich einen schrecklichen Fund:
Fabiana lag nur 200 Meter vom Elternhaus entfernt schwer
verletzt am Boden – 13 Stichwunden übersäten ihren kleinen
Körper.
Sie kannte den Täter
Sofort wurden die Rettungskräfte alarmiert. Im Krankenwagen
offenbarte Fabiana mit letzter Kraft den Namen ihres
Peinigers. «
Nanico hat mir das angetan.» Laut
Fabianas Mutter hatte ihre Tochter am Vortag Kontakt zu dem
Mann. Er wollte dem Kind angeblich eine Machete und eine
Fackel verkaufen.
Der Verdächtige beteiligte sich zunächst sogar aktiv an der
Suche nach Fabiana. Gegenüber «Crónica» erinnert sich ihre
Mutter: «Er wirkte verschwitzt und aufgeregt.» Ein
Augenzeuge schildert die Situation ähnlich. Nanico sei
«angerannt» gekommen. Er habe kein Hemd getragen, dafür
Shorts und schwarze Turnschuhe. «Er fragte, was passiert
sei.»
Für Fabiana kam jede Hilfe zu spät. Sie starb auf dem Weg
ins Spital. Ihre letzten Worte an ihren Vater waren
herzzerreissend: «Schau mich an, ich werde sterben. Mein
Herz tut weh.» Die Autopsie ergab, dass das Mädchen an einem
«hypovolämischen Schock» starb – ein lebensbedrohlicher
Zustand, verursacht durch massiven Blutverlust.
«So viel Böses»
Fabianas Mutter kann ihre Trauer und Fassungslosigkeit kaum
in Worte fassen: «Mir fehlen die Worte, um zu erklären, wie
es Menschen auf dieser Welt geben kann, die einem kleinen
Mädchen so viel Böses antun.»
Die Polizei nahm den
34-jährigen Marcelo «Nanico» M.*
fest. Die Familie fordert, dass der Killer angemessen
bestraft und zur Rechenschaft gezogen wird.
* Namen bekannt
Jesus-Fantasie-Bischöfe in der Schweiz am
3.12.2024: haben Personalmangel: zu viele Alte oder
Pädokriminelle:
Abgang folgt auf Abgang: Neuer Knatsch um
Bischofskonferenz
https://www.blick.ch/politik/abgang-folgt-auf-abgang-neuer-knatsch-um-bischofskonferenz-id20378512.html
1. Felix Gmür hat derzeit wenig zu lachen. Er ist
abtretender Präsident der Schweizer Bischofskonferenz.
2. Für Gmürs Nachfolge stellt Papst Franziskus einige
Anforderungen. Das macht die Sache nicht einfacher.
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4. Aber auch sonst hat die katholische Kirche in der Schweiz
derzeit mit einigen Problemen zu kämpfen.
Der Artikel:
Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Bei
den Schweizer Bischöfen ist die Hölle los. In ihrem Umfeld
reiht sich derzeit ein Abgang an den nächsten. Und dann
sind sie auch noch mit sich selbst beschäftigt.
Ausgerechnet in der besinnlichen Vorweihnachtszeit geht
es bei der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) drunter und
drüber. Schon wieder kommt es zu einem abrupten Abgang. So
werde das Arbeitsverhältnis mit SBK-Kommunikationschefin
Julia Moreno aufgelöst, vermeldete die SBK am Mittwoch auf
ihrer Internetseite.
Grund dafür seien unterschiedliche Auffassungen über die
Ausgestaltung der Kommunikation der SBK. Der genaue
Zeitpunkt der Vertragsauflösung müsse noch im Detail
ausgehandelt werden. Klar aber ist: Bis Ende Jahr wird
Moreno abwesend sein. Das tönt nach gröberem Ärger.
Lage sei immer untragbarer geworden
Nur einen Tag zuvor war bekanntgeworden, dass der Direktor
und Chefredaktor von kath.ch, Christian Maurer (62), den
Bettel hingeworfen hat. Er sei derzeit krankgeschrieben,
berichtete das Medienportal «Klein Report». Maurer war kein
Jahr im Amt.
Die Lage um das Katholische
Medienzentrum (KMZ) sei für ihn über die Monate immer
untragbarer geworden. Deshalb verlasse er das
KMZ, habe er seinem bisherigen Team geschrieben.
Erst im vergangenen Juni hatte es beim von der
Bischofkonferenz mitfinanzierten Katholischen Medienzentrum
gehörig geknallt:
Nach diversen Abgängen sei der
gesamte Vorstand neu besetzt worden.
«Kirche und Staat sollten getrennt sein»
Die Schweizer Bischofskonferenz hat aber auch Probleme bei
der Besetzung der eigenen Spitze, wie Blick am Sonntag
berichtet hat. Noch immer ist unklar, wer neuer
SBK-Präsident werden soll. Die Wahl ist auf diese Woche
angesetzt. Mögliche Kandidaten sind aber
entweder zu
alt oder haben Fehler in der Missbrauchskrise gemacht.
Daher ist auch denkbar, dass die Gottesmänner die Wahl
vertagen.
Kriminelle Katholiken in Italien - Beispiel
Venedig am 3.12.2024: Frauenmörder Filippo Turetta bekommt
lebenslang - 43 Frauenmorde in Italien im Jahr 2023:
Nach zweimonatigem Prozess: Italiener bekommt lebenslang
für Mord an Ex-Freundin
https://www.blick.ch/news/nach-zweimonatigem-prozess-italiener-bekommt-lebenslang-fuer-mord-an-ex-freundin-id20378456.html
Fototext: Der verurteilte Italiener Filippo Turetta muss
lebenslang in Haft.
Der Artikel:
SDA - Wegen der Ermordung seiner Ex-Freundin ist ein
22-jähriger Student in Italien zu lebenslanger Haft
verurteilt worden. Die Ermordung von Giulia Cecchettin
hatte eine grosse Diskussion über sogenannte Femizide im
Land ausgelöst.
Nach zweimonatigem Prozess befand ihn ein Gericht in
Venedig schuldig, im November vergangenen Jahres die ein
Jahr ältere Frau getötet zu haben. Der Verdächtige war dann
erst nach acht Tagen Flucht durch Österreich und Deutschland
an einer Autobahn-Raststätte an der A9 nahe Leipzig
festgenommen worden.
Der Fall macht in Italien seit mehr als einem Jahr
Schlagzeilen wie kein anderes Verbrechen in jüngerer Zeit.
Die Ermordung der damals 22 Jahre alten Giulia Cecchettin
löste auch eine grosse Diskussion über sogenannte Femizide
aus: wenn Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet werden.
Als häufigste Form gilt die Tötung von Frauen durch ihren
Partner oder Ex-Partner.
In Italien gab es im
vergangenen Jahr mindestens 43 solche Morde.
Nach acht Tagen Flucht nahe Leipzig festgenommen
Die Studentin aus der norditalienischen Stadt Padua wurde
auf einem Parkplatz in der Provinz Venedig
mit 75
Messerstichen getötet. Schnell richtete sich der
Verdacht gegen ihren Ex-Freund, der ihr nach der Trennung
monatelang nachgestellt hatte. Die Fahndung beherrschte
tagelang die Schlagzeilen, bis der Student in Deutschland
festgenommen wurde. Offenbar war ihm auf der Autobahn das
Benzin ausgegangen.
In den Vernehmungen hatte der junge Mann dann schnell ein
Geständnis abgelegt. Dabei gab er auch zu, zu einem Treffen
mit seiner Ex-Freundin neben Geschenken in einem Rucksack
das Mordwerkzeug mitgebracht zu haben.
https://religion.orf.at/stories/3227872/
Papst Franziskus steigt mit seinem Papamobil auf
Elektro um. Kurz vor seinem 88. Geburtstag am 17. Dezember
nahm das Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken im Vatikan
einen neuen rollenden Untersatz in Empfang: eine
Sonderanfertigung von Mercedes-Benz, die erstmals ganz ohne
schädliche CO2-Emissionen fährt.
Online seit heute, 15.28 Uhr
Teilen
Die Päpste lassen sich schon seit bald 100 Jahren mit Autos
aus Deutschland chauffieren. Franziskus ist jetzt aber einer
der ersten Staatschefs, der sich so demonstrativ vom
Verbrenner verabschiedet. Zudem will der Vatikan bis 2030
als erstes Land der Welt nur noch Elektroautos in seinem
Fuhrpark haben.
Der Papst wird auch nicht müde, die Bedeutung einer gesunden
Umwelt herauszustreichen und vor dem Klimawandel zu warnen.
Obwohl die deutsche Autoindustrie bei Elektroautos
erhebliche Probleme hat, ist auch ein anderer prominenter
Konzern mit dem Kirchenstaat im Geschäft: VW lieferte dieses
Jahr dorthin 40 CO2-neutrale Fahrzeuge.
Papst im Papamobil am Budapester Heldenplatz
APA/AFP/Tiziana FABI
Das bisherige Papamobil hat ausgedient, es wird durch ein
elektrisches ersetzt
Wöchentlich über den Petersplatz und ins Ausland
Mit dem Papamobil – eine Wortschöpfung aus Papa (italienisch
für Papst) und (Auto-)Mobil – fährt Franziskus normalerweise
jede Woche einmal über den Petersplatz, um sich den
Gläubigen zu zeigen. Papamobile sind aber auch im Einsatz,
wenn ein Papst auf Auslandsreisen geht. Der Begriff wurde
vor allem durch den 2005 verstorbenen Papst Johannes Paul
II. populär, der sich auch durch ein Attentat von solchen
Fahrten nicht abbringen ließ.
Das vollelektrische Modell ist eine Weiterentwicklung des
Elektro-Geländewagens G580. Mit dem eigens angefertigten
Getriebe kann es auch über längere Strecken in
Schrittgeschwindigkeit unterwegs sein. Der Papst sitzt
praktisch hinten auf der Ladefläche: auf einem erhöhten
Stuhl, der gedreht werden kann. So kann er sich in alle
Richtungen zeigen und winken. Für schlechtes Wetter gibt es
einen Aufsatz.
red, ORF.at/Agenturen
Gay-Pädo-Papst in Rom am 7.12.2024: hat
einen blauen Fleck am Kinn: nicht geschminkt oder selbst
angemalt:
Papst Franziskus mit blauem Fleck am Kinn
https://www.nau.ch/news/europa/papst-franziskus-mit-blauem-fleck-am-kinn-66875758
Verdacht
krimineller Katholik: Krimineller Massenvergewaltiger
Miguel H. in Frauenfeld (Schweiz) am 12.12.2024:
betäubte über 12 Frauen und Mädchen mit Narkosemittel
"Ketamin", um sie zu vergewaltigen - Videos selber
aufgenommen (!):
15 Jahre Haft und 15 Jahre Landesverweis
https://www.nau.ch/news/schweiz/15-jahre-haft-und-15-jahre-landesverweis-66878590
Redaktion - Das
Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann
wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher
Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Das Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann
wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher
Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Anschliessend gilt ein Landesverweis für 15 Jahre. Der
Mann missbrauchte über ein Dutzend Mädchen und
Frauen.
In seinem Urteil folgte das Gericht der Forderung der
Staatsanwaltschaft. Diese verlangte aufgrund der
massiven und mehrfachen sexuellen Gewalt die
Höchststrafe für die begangenen Delikte. Das Urteil ist
noch nicht rechtskräftig.
Der Mann flösste seinen Opfern das Narkosemittel
Ketamin ein. Danach verging er sich teils
massiv an den bewusstlosen Mädchen und Frauen. Sie
stammten aus seinem persönlichen Umfeld. Das jüngste
Opfer war vier Jahre alt.
Die sexuellen Übergriffe geschahen während Jahren und
sind auf Videos belegt, die der Mann selber herstellte.
Der Richter sprach in seinem Urteil von «verstörenden
Bildern», welche die Taten beweisen.
Die Anwältin des Angeklagten forderte für ihren
Mandanten vor Gericht eine Freiheitsstrafe von sieben
Jahren und den Verzicht des Landesverweises.
ebenda:
Verdacht krimineller Katholik in
Frauenfeld (Schweiz) am 12.12.2024:
Massenvergewaltiger Miguel H. (39) bekommt 15 Jahre
Haft+15 Jahre Landesverweis:
Höchststrafe im
Pädo-Prozess von Frauenfeld: 15 Jahre Knast und 15
Jahre Landesverweis
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/hoechststrafe-im-paedo-serientaeter-von-frauenfeld-15-jahre-knast-und-15-jahre-landesverweis-id20407738.html
Fototext:
Der heute 39-jährige Mann hat zwischen 2016 und 2020
mehrere Kinder und Frauen misshandelt, vergewaltigt,
sexuell genötigt und während seiner Taten gefilmt.
Pädo-Täter zu 15 Jahren Haft und Landesverweisung
verurteilt
Miguel H. filmte seine sexuellen Handlungen an Kindern
und setzte sie unter Drogen
Über 300'000 Franken an Genugtuung, Schadenersatz und
Gerichtskosten zu zahlen
Sandro Zulian -
Reporter News - Er hat
sieben Kinder und acht Frauen unter anderem
vergewaltigt, sexuell genötigt, unter Drogen gestellt,
geschändet und dabei gefilmt. Das jüngste Opfer war
erst vier Jahre alt. Am Donnerstag wurde das Urteil
gesprochen.
Höchststrafe! Das Bezirksgericht Frauenfeld spricht
Miguel H.* (39), den Pädo-Serientäter aus dem Thurgau,
in den meisten Fällen für schuldig und schickt den
Lateinamerikaner für 15 Jahre in den Knast. Danach muss
er das Land für 15 Jahre verlassen. Er nahm das Urteil
gefasst entgegen, sass starr auf seinem Stuhl. Der
Schuldspruch markiert das Ende eines der heftigsten
Fälle von Kindesmissbrauch in der jüngeren
Vergangenheit.
Sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung,
Vergewaltigung, Schändung. Alles mehrfach begangen, ab
2016 und über Jahre hinweg. Das sind nur einige Delikte,
die dem Pädo-Täter aus dem Thurgau vorgeworfen werden.
Miguel H. hat sich an sieben Kindern und acht
Erwachsenen vergangen. Die Kinder, teils im
Kindergartenalter, wurden von Miguel H. unter Drogen
gestellt – mutmasslich Ketamin – während er an ihnen
sexuelle Handlungen vornahm. Dabei filmte er sich mit
seinem Handy.
Ein kleines Mädchen ist auch der Grund, weshalb der
Pädo-Täter jetzt hinter Gitter muss. Es erzählte seiner
Grossmutter 2020 von den Übergriffen des Mannes, worauf
die Mutter zur Polizei ging. Nach einer Hausdurchsuchung
stossen die Polizisten auf die schockierenden Videos und
stellen fest: Die Anzahl der Opfer war noch viel höher!
Täter bleibt auf Schuldenberg sitzen
Nebst seiner Gefängnisstrafe und seiner Landesverweisung
muss Miguel H. über 200'000 Franken Genugtuung
und Schadenersatz an seine Opfer und eine
Geldstrafe von 2400 Franken bezahlen. Obendrauf kommen noch
einmal knapp 100'000 Franken an Untersuchungs- und
Gerichtskosten. Die Anwaltskosten von
mehreren Zehntausend Franken bleiben ebenfalls am
Beschuldigten hängen.
Das Gericht spricht zudem ein Kontakt- und Rayonverbot
aus. Er darf seine Opfer in den nächsten Jahren nicht
kontaktieren und sich ihnen nicht nähern. Zudem darf er
zeit seines Lebens keiner Arbeit nachgehen, bei der er
Kontakt zu Minderjährigen hat.
Urteil teilnahmslos entgegengenommen
Einzig für vereinzelte Vorwürfe, die nicht filmisch
festgehalten wurden, erfolgte teilweise ein Freispruch
des Fünfergremiums am Bezirksgericht Frauenfeld. An der
Höchststrafe von 15 Jahren für die Taten des Mannes
änderte das nichts.
Beim Urteilsspruch am Donnerstagnachmittag wirkte Miguel
H. teilnahmslos. Die an früheren Verhandlungstagen
gezeigten Tränen waren weit weg.
«Bilder verstören»
«Die Bilder verstören und bleiben im Gedächtnis», sagte
der Vorsitzende Richter bei seiner Urteilsbegründung und
meint damit die Videos, die der Beschuldigte von seinen
sexuellen Handlungen an Kindern gemacht hat. Nicht nur
er, sondern auch eine Vielzahl von Polizisten, Anwälte
und die beiden anwesenden Staatsanwältinnen mussten
diese Aufnahmen immer und immer wieder sehen.
Im Vorfeld wurde der Staatsanwaltschaft von der
Verteidigung des nun Verurteilten vorgeworfen, sie habe
sich in ihrer Anklage von Emotionen leiten lassen. Die
Anwältin des Pädo-Täters forderte gerade mal sieben
Jahre Freiheitsstrafe. Daraus wurde nichts.
Für die Strafzumessung ausschlaggebend sei «die schiere
Anzahl der Vorfälle» gewesen, sagte der Richter. Es gebe
34 Videoaufnahmen von 14 verschiedenen, teils
minderjährigen Opfern.
Staatsanwaltschaft: «Man kann von einem Sieg
sprechen»
Die demonstrierte Reue vor Gericht nehmen die
Richterinnen und Richter dem Verurteilten auch nicht ab.
«Kein Rabatt» gebe es auch für eine vermeintlich
«dämonisierende Medienberichterstattung», die der
Beschuldigte geltend machen wollte, so der Richter. «Es
erschliesst sich uns nicht, welche
Persönlichkeitsverletzungen sie dadurch erfahren haben
sollen.»
Auf Nachfrage gab sich Fabian Mörtl, Mediensprecher der
Thurgauer Staatsanwaltschaft, erleichtert über den
Schuldspruch. Im Interview mit Blick sagte er: «In
Anbetracht der Schwere der Delikte hat die
Staatsanwaltschaft auf die Höchststrafe plädiert, die
jetzt vom Gericht bestätigt wurde. Wir sind zufrieden.
Man kann von einem Sieg sprechen.»
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
*Name geändert
ebenda: Die Opferzahl: 8 + mindestens 7 = mindestens 15
Verdacht
krimineller Katholik in Frauenfeld (Schweiz) am
3.12.2024: 8 Frauen und mindestens 7 Kinder
betäubt und vergewaltigt + Videos gemacht:
Thurgauer Pädo-Serientäter hat mindestens 7 Kinder
missbraucht
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/anklageschrift-offenbart-schreckliche-details-thurgauer-paedo-serientaeter-hat-mindestens-7-kinder-missbraucht-id20370935.html
Ein heute 39-jähriger Mann soll zwischen 2016 und 2020
im Thurgau mindestens 7 Kinder vergewaltigt, geschändet,
genötigt, verletzt und unter Drogen gesetzt haben.
Ebenfalls soll er 8 Frauen missbraucht haben. Dabei
filmte er die Taten.
Kriminelle Katholikenschweine Insel Caldey
Island in Wales (GB) am 12.12.2024: Kr. katholisches
Kloster gewährt verurteilten Pädos Unterschlupf, wo sie
wieder Kinder missbrauchen - Missbrauch 1960-1992 an über
54 Kindern ab 3 Jahren:
Mehr als 50 Opfer: Neuer Bericht enthüllt schockierende
Missbrauchsfälle auf britischer Insel
https://www.blick.ch/ausland/mehr-als-50-opfer-neuer-bericht-enthuellt-schockierende-missbrauchsfaelle-auf-britischer-insel-id20404115.html
"Zwischen 1960 und 1992 sollen
mindestens 54 Kinder, manche davon erst drei Jahre
alt, von Mönchen und Laienbrüdern sexuell missbraucht
worden sein"
Fototexte:
1. Caldey Island wirkt idyllisch. Für manche Kinder wurde
der Ferienaufenthalt auf der britischen Insel allerdings zum
Alptraum.
2. Die Täter kamen aus dem Inselkloster.
3. Werbung
4. Die Insel trägt laut «Dailymail» den Namen
«Pädophileninsel».
5. Mehreren Geistlichen wurde in der jüngeren Vergangenheit
der Besitz von anstössigen Kinderbildern vorgeworfen.
6. Schlimmer noch: Ein neuer Bericht deckt jahrzehntelangen
Missbrauch auf.
7. Der amtierende Abteichef entschuldigte sich bei den
Opfern.
Der Artikel:
Marian Nadler - Redaktor News - Ein
neuer Bericht hat jahrzehntelangen Missbrauch von über 50
Kindern auf der britischen Insel Caldey Island aufgedeckt.
Der Abtei-Chef entschuldigt sich für das Leid der Opfer.
Trappisten gelten als der strengste Orden innerhalb der
römisch-katholischen Kirche. Von den Mönchen wird erwartet,
dass sie sich unnötiger Reden enthalten, harte Arbeit
verrichten und ihr Leben der Frömmigkeit widmen. So ist es
auch in einer der renommiertesten Abteien des Ordens auf der
britischen Insel Caldey Island, die vor der walisischen
Grafschaft Pembrokeshire liegt.
Dachte man zumindest. Nun wirft ein neuer Bericht allerdings
einen dunklen Schatten auf die Geistlichen. Denn:
Im
Kloster sollen über drei Jahrzehnte Kinderschänder
Zuflucht erhalten haben und ungestraft mehr als 50
Kinder missbraucht haben. 73 Seiten umfasst der
Bericht, der vom kürzlich ernannten Klosteroberhaupt Pater
Jan Rossey in Auftrag gegeben wurde. Die Zeugenaussagen
umfassen Schilderungen von insgesamt 16 Opfern.
Serientäter missbrauchte mehrere Kinder
Wie «Dailymail» schreibt, trägt die Insel schon länger den
Spitznamen «Pädophileninsel».
Zwischen 1960 und 1992
sollen mindestens 54 Kinder, manche davon erst drei
Jahre alt, von Mönchen und Laienbrüdern sexuell
missbraucht worden sein. Unter den Tätern
befanden sich auch einige mit Vorstrafen, die unter falschem
Namen auf der Insel lebten. In den schlimmsten Fällen ging
der Missbrauch bis zur Vergewaltigung. Die überwiegende
Mehrheit der Opfer dürfte die Insel im Rahmen von
Familienferien oder von katholischen Jugendgruppen und
Schulen organisierten und finanzierten Reisen besucht haben.
Ein Mann sticht unter den Pädophilen besonders heraus: der
Serien-Sexualstraftäter
Pater Thaddeus Kotik
– genannt «Pater Thadd» – der in den 1970er- und
1980er-Jahren eine Reihe von Kindern missbrauchte und sich
bis zu seinem Tod im Jahr 1992 der Justiz entzog.
«Er streichelte ihren Po»
Der Brite mit polnischen Wurzeln wandte perfide Strategien
an, um kleine Kinder zu manipulieren und das Vertrauen der
Eltern zu gewinnen. Kotik hielt sich eine Schildkröte und
zahlreiche Büsis als Haustiere, um das Interesse kleiner
Kinder zu wecken. Meist lockte er seine Opfer in versteckte
Buchten, um sie zu missbrauchen. Den Eltern bot er an, auf
die Kinder aufzupassen.
Fördern Religionen Gewalt und Sexismus?
Der Fluch mit dem Segen:Fördern Religionen Gewalt und
Sexismus?
Ein Zeuge des Missbrauchs durch Kotik erinnert sich in dem
Bericht an einen Vorfall, bei dem ein junges Mädchen «halb
auf der Brust von Pater Thaddeus lag. Er küsste ihr Gesicht
und ihre Lippen. Ein Teil seiner Hand war unter ihrer Hose
und streichelte ihren Po.» Der Zeuge erzählte dem damaligen
Abt, was er gesehen hatte. Es passierte nichts.
Der Fall des Paul A.
Kotik war bei weitem nicht der einzige Geistliche mit
pädophilen Neigungen. Die Fälle reichen bis ins 21.
Jahrhundert. Im Jahr 2011 wurde der damals 58-jährige Pater
John S.* – der seit elf Monaten auf der Insel lebte – zu
acht Monaten Gefängnis verurteilt, weil er 740 anstössige
Fotos von Kindern im Alter zwischen 9 und 15 Jahren
heruntergeladen hatte. In den 2000er-Jahren fand Paul A.*,
der von der Polizei wegen Besitzes anstössiger Kinderbilder
gesucht wurde, auf der Insel Unterschlupf. Erst 2011 wurde
er geschnappt, nachdem ein Einwohner sich bei der Polizei
gemeldet hatte. All die Jahre hatte er in der Abtei
gearbeitet. Es kam heraus, dass A. Tausende weitere
explizite Bilder von Kindern über das Internet des Klosters
herunterlud.
«Ich möchte mich aufrichtig entschuldigen. Es tut mir sehr
leid für all das Leid, aber auch, dass den Opfern danach
nicht zugehört wurde», zitiert «Dailymail» den heutigen
Klosterchef Jan Rossey. Die Abtei besteht darauf, dass
sexueller Missbrauch auf der Insel der Vergangenheit
angehört. Den Schaden, den die Pädo-Mönche bei ihren Opfern
angerichtet haben, kann die Entschuldigung jedoch nicht
wieder rückgängig machen.
* Namen bekannt
Widerstand
gegen den Fantasie-Jesus mit seinen Bomben gegen
Muslime im 4R am 16.12.2024:
Kirchenmachen zu:Anti-christliche Gewalt in
Deutschland nimmt zu: Brandstiftung, Exkremente und
geköpfte Krippenspielfiguren
https://apollo-news.net/anti-christliche-gewalt-in-deutschland-nimmt-zu-brandstiftung-exkremente-und-gekoepfte-krippenspielfiguren/
Es spenden immer weniger dem
kriminell-päophilen Gay-Vatikan am 20.12.2024: Der
meint, Renten könnten bald nicht mehr bedient werden:
Vatikan am Rande des Bankrotts?
Aufgrund des dramatischen Rückgangs der weltweiten
Spenden ist der Pensionsfonds des Vatikans in Gefahr.
Papst Franziskus hat den Ernst der Lage selbst
bestätigt.
https://transition-news.org/vatikan-am-rande-des-bankrotts
Quelle:
Daily
Express: Vatican 'on the verge of bankruptcy' as world's
smallest country struggles to pay pensions
Spenden sind traditionell ein Eckpfeiler
der Einnahmen des Vatikans. Unter der Führung von Papst
Franziskus sind diese allerdings dramatisch
zurückgegangen. Laut Daily Express liegt dies
daran, dass viele Katholiken unzufrieden sind mit den
progressiven Reformen des Pontifex.
Bergoglios umstrittene Haltung zu Themen wie
Klimawandel, Einwanderung,
Transgender-Agenda sowie der Neudefinition von
Familienwerten habe viele gläubige Katholiken verprellt,
deshalb würden Kirchen aus der ganzen Welt und einzelne
Gläubige weniger spenden.
Erschwerend komme hinzu, dass der Tourismus
– eine wichtige Einnahmequelle – noch nicht wieder das
Niveau von vor der «Pandemie» erreicht habe. Die
Besucherzahlen der Vatikanischen Museen und des
Petersdoms blieben niedrig.
Die finanzielle Belastung habe den
Pensionsfonds des Vatikans in Gefahr
gebracht. Derzeit sei dieser mit 631 Millionen Euro (663
Millionen Dollar) in den roten Zahlen und gefährde den
Lebensunterhalt von Geistlichen und Angestellten im
Ruhestand.
Papst Franziskus selbst räumte den Ernst der
Lage ein:
«Das derzeitige System ist nicht in der Lage,
mittelfristig die Einhaltung der Rentenverpflichtungen
für künftige Generationen zu gewährleisten. Wir stehen
vor ernsten und komplexen Problemen, die sich zu
verschlimmern drohen, wenn sie nicht rechtzeitig
angegangen werden.»
Gemäß Daily Express setzt der Vatikan
nun seine Hoffnungen auf das große Jubiläum 2025, mit
dem der 1700. Jahrestag des Konzils von Nizäa gefeiert
wird. Das Ereignis, zu dem über 35 Millionen Pilger
erwartet werden, wird als potenzieller finanzieller
Retter gepriesen.
Es wird erwartet, dass die Pilger,
die durch das Versprechen von Ablässen und spiritueller
Erneuerung angelockt werden, dringend benötigte
Einnahmen in die Kassen des Vatikans spülen werden.
Kommentar Transition News:
Angesichts der milliardenschweren
Vermögenswerte des Vatikans und der
durchsichtigen und undurchsichtigen Geschäfte seiner
Bank, dem Istituto per le Opere di Religione (IOR), ist
ein drohender Bankrott des «Heiligen Stuhls» allerdings
in Frage zu stellen.
https://www.aljazeera.com/opinions/2024/12/24/enough-with-buck-passing-child-abuse-in-the-church-is-systemic
-- Makin Report (Makin-Bericht)
--
"Independent Inquiry into Child
Sexual Abuse Report" (IICSA)
-- Täter John Smyth in Sommerlagern in England und Afrika
-- Täter Stephen Cottrell in England
-- die kriminelle katholische Kirche von England missbraucht
Kinder in GB "endemisch"
-- Spanien: 1940-2020 über 200.000 Kinder missbraucht
-- Frankreich: 1950-2020 mindestens 216.000 Kinder
missbraucht - über 3000 Missbrauchstäter
Übersetzung mit Translator.eu:
Julie Bindel - Rücktritte von inkompetenten
Führungskräften wie Justin Welby sind willkommen - aber
was wir wirklich brauchen, ist echte institutionelle
Verantwortung.
Julie Bindel
Journalistin, Autorin und feministische Aktivistin
Julie Bindel ist Journalistin, Autorin und feministische
Aktivistin. Im Mai 2021 erschien ihr Buch "Feminism for
Women: The Real Route to Liberation" (Constable, Robinson)
Im November kündigte der Erzbischof von Canterbury, Justin
Welby, seinen Rücktritt als Oberhaupt der Kirche von England
an, nachdem eine unabhängige Überprüfung der Verbrechen von
John Smyth aufgedeckt hatte, dass er es
beharrlich versäumt hatte, die notwendigen Schritte zu
unternehmen, um den produktiven Kinderschänder vor Gericht
zu bringen. Er wird Anfang Januar offiziell zurücktreten.
Der unabhängige
Makin-Bericht ergab, dass
Smyth, ein Anwalt, der sich im christlichen Dienst
engagiert,
über vier Jahrzehnte hinweg bis zu 130
Jungen und junge Männer in christlichen Sommerlagern in
Afrika und England missbraucht hat. Smyth, der
seine Opfer traumatischen körperlichen, sexuellen,
psychischen und spirituellen Angriffen ausgesetzt hatte,
starb 2018 im Alter von 75 Jahren, ohne sich dafür zur
Rechenschaft ziehen zu müssen.
Der Missbrauch, den John Smyth erlitten hat, war "produktiv
und abscheulich", so die Untersuchung. "Worte können den
Schrecken dessen, was passiert ist, nicht angemessen
beschreiben."
Die Zeugenaussagen der Opfer, die an der Untersuchung
teilgenommen haben, lesen sich herzzerreißend. Viele sagen,
dass sie über vier Jahrzehnte gewartet haben, um den
Missbrauch offenzulegen, weil sie befürchteten, dass man
ihnen die Schuld geben oder ihnen nicht glauben würde.
Der schreckliche Missbrauch von Jungen, die in christlichen
Lagern involviert waren, wurde erstmals in den 1980er Jahren
identifiziert, aber die Kirche von England unterließ es,
angemessene Maßnahmen zu ergreifen und erlaubte ihm
praktisch, seinen Missbrauch fortzusetzen, sowohl in England
als auch in Afrika.
Erzbischof Welby arbeitete ehrenamtlich in einigen der
Ferienlager, in denen Smyth in den 1970er Jahren Jungen
missbrauchte, bestritt aber, dass er von den damaligen
Bedenken über den Anwalt gewusst habe. Der Makin-Bericht
kommt zu dem Schluss, dass dies "unwahrscheinlich" ist.
Welby wusste vielleicht nicht das volle Ausmaß des
Missbrauchs, räumten die Autoren ein, aber er wusste, dass
es passiert war.
Erzbischof Welby sagt, er sei 2013 zum ersten Mal über
Smyths Verbrechen informiert worden, räumt aber ein, dass er
es irgendwie versäumt habe, offiziell eine Anzeige bei der
Polizei zu erstatten. Die Überprüfung ergab, dass, wenn
Welby den Missbrauch damals den Behörden gemeldet hätte,
Smyth "nach Abwägung der Wahrscheinlichkeiten" "zu einem
viel früheren Zeitpunkt" vor Gericht gestellt worden wäre.
Dies hätte Smyths Opfern etwa 10 Jahre zusätzlicher Qual
erspart, ihnen mehr Zeit gegeben, ihn für seine Verbrechen
vor seinem Tod zur Rechenschaft zu ziehen, und gezeigt, dass
die Kirche und ihre Führer sich tatsächlich um die Opfer von
Missbrauch durch Kleriker kümmern.
In seiner Rücktrittserklärung sagte Welby, er müsse "die
persönliche und institutionelle Verantwortung für die lange
und retraumatisierende Zeit zwischen 2013 und 2024
übernehmen".
Doch Welbys Rücktritt fiel ihm nicht leicht – er musste
unter immensem Druck aus dem Amt gedrängt werden. Genauso
wie er es versäumt hat, Maßnahmen zu ergreifen, um Smyth vor
Gericht zu bringen, hat Welby es auch versäumt, die
Verantwortung für seine Rolle zu übernehmen, einen Täter vor
der Verantwortung zu schützen.
Nach der Veröffentlichung des
Makin-Berichts
sagte Welby den Medien zunächst, dass er nicht vorhabe,
zurückzutreten. Erst nachdem einige hochrangige Geistliche,
wie die Bischöfin Helen-Ann Hartley von Newcastle, ihn zum
Rücktritt aufgefordert hatten, Premierminister Keir Starmer
sich weigerte, seine Unterstützung anzubieten, und sich die
öffentliche Kritik in den sozialen Medien zu häufen begann,
erkannte er seine Verantwortung und stimmte widerwillig dem
Rücktritt zu.
Bedauerlicherweise ist Welby nicht die einzige hochrangige
Persönlichkeit in der Kirche von England, die für ihre
unzureichende Reaktion auf Kindesmissbrauch kritisiert wird.
Anfang dieses Monats musste sich der Erzbischof von York,
Stephen
Cottrell, der zweithöchste Bischof der Kirche
von England, entschuldigen, nachdem sein Umgang mit einem
anderen Missbrauchsfall im Zusammenhang mit der Kirche von
England im Jahr 2019 unter die Lupe genommen worden war.
Cottrell wird beschuldigt, einem Priester erlaubt zu haben,
im Amt zu bleiben, obwohl er wusste, dass ihm verboten
worden war, allein mit Kindern zu sein, und
dass er
einem Opfer von sexuellem Missbrauch eine Entschädigung
gezahlt hatte.
Als nächstrangiger Bischof der Kirche wird Cottrell im
Januar vorübergehend das Amt des Erzbischofs von Canterbury
übernehmen, während ein dauerhafter Nachfolger für Welby
ausgewählt wird.
Bisher hat Cottrell die immer lauter werdenden Forderungen
nach seinem Rücktritt zurückgewiesen und behauptet, die
Weiterbeschäftigung des Missbrauchspriesters, die Berichten
zufolge die Opfer immens verzweifelt habe, sei nicht seine
Schuld gewesen und er sollte deswegen nicht seinen Job
verlieren. "Es tut mir zutiefst leid, dass wir nicht früher
handeln konnten", sagte er, "aber das war die Situation, die
ich geerbt habe."
Es scheint, dass sich niemand, nicht einmal ihre
ranghöchsten Führer, wirklich verantwortlich für die
offensichtliche Unfähigkeit der Kirche von England fühlt,
Kinder zu schützen, Missbrauch einzugestehen, wenn er
geschieht, Missbrauchstäter aus ihren Positionen zu
entfernen und Opfern jeden Alters Gerechtigkeit widerfahren
zu lassen, ohne von der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt
zu werden.
Welbys widerwilliger und verspäteter Rücktritt ist
zweifellos zu begrüßen und sollte von anderen gefolgt
werden. Aber die immer größer werdende Krise in der Kirche
zeigt deutlich, dass es heute nicht irgendeinen
individuellen Rücktritt braucht, sondern echte
institutionelle Verantwortung und sinnvolles Handeln.
Die Kirche muss dringend ein ernsthaftes Schulungsprogramm
über Grenzverletzungen und sexuelle Ausbeutung in allen
ihren Seminaren und theologischen Ausbildungsstätten
durchführen und geeignete Disziplinarverfahren auf breiter
Front entwickeln, um die sexuelle, körperliche und
emotionale Ausbeutung von Erwachsenen und Kindern
gleichermaßen zu bekämpfen.
[GB: Kriminelle Katholiken-Geistliche missbrauchen Kinder
systematisch]
Es muss ein System eingeführt werden, das die sofortige
Entfernung eines Straftäters aus dem Dienst gewährleistet.
Die 2022 veröffentlichte Untersuchung
"Independent
Inquiry into Child Sexual Abuse Report" (IICSA)
ergab, dass im Vereinigten Königreich der Missbrauch durch
Geistliche
endemisch ist und dass hochrangige
Mitglieder der Kirche die Täter sehr oft schützen, indem sie
sie im Falle von Gerüchten in eine andere Gemeinde versetzen
– oder sogar dort, wo der Missbrauch von dem/den Opfer(n)
gemeldet wurde. Einen mutmaßlichen Missbrauchstäter ins
"Exil" zu schicken, bringt natürlich kaum etwas anderes, als
die Kirche vorerst skandalfrei zu halten. Die Opfer finden
keine Gerechtigkeit oder eine Chance auf Heilung.
Unbehandelt und ungestraft setzt der Täter seinen Missbrauch
in seiner neuen Umgebung einfach fort. Wie im Fall von Smyth
wiederholt sich dieses traurige Muster so lange, bis es
jemandem, oft einem Opfer, gelingt, das Verbrechen
öffentlich zu machen. Dann beginnt die Schuldzuweisung.
Kirchenführer fangen an, von "überkommenen Situationen" zu
reden und behaupten Unwissenheit.
Das darf nicht so weitergehen.
Es ist an der Zeit, dass die Kirche ihre Verantwortung
übernimmt, aufhört, Missbrauchstäter zu schützen und sich
auf die Unterstützung der Opfer konzentriert.
Es muss auch daran erinnert werden, dass dies in keiner
Weise ein spezifisches Problem der Kirche von England ist.
Skandale dieser Art tauchen regelmäßig in Kirchen auf der
ganzen Welt auf, von Großbritannien und Irland bis in die
Vereinigten Staaten und Australien.
[Spanien: Kriminelle spanisch-katholische Kirche
missbraucht Kinder systematisch]
In Spanien wurden seit 1940 schätzungsweise
über
200.000 Kinder vom römisch-katholischen Klerus
missbraucht. Eine unabhängige Untersuchung
veröffentlichte 2023 ihren Bericht über den Skandal und
bewertete die Reaktion der Kirche auf den endemischen
Missbrauch als "unzureichend". Unter starkem politischen
Druck hat die katholische Kirche im Jahr 2020 ein
Beschwerdeverfahren wegen Missbrauchs durch Kleriker
eingeleitet. Dies führte dazu, dass sich fast 1000 Opfer
meldeten. Aber es ist allgemein bekannt, dass dies nur die
Spitze des Eisbergs ist.
[F: Kriminelle französisch-katholische Kirche missbraucht
Kinder systematisch]
In Frankreich ergab eine Untersuchung des Missbrauchs durch
Kleriker aus dem Jahr 2021, dass in der französischen
katholischen Kirche seit 1950
mindestens 216.000
Kinder von mindestens 3.000 Missbrauchstätern sexuell
missbraucht wurden. Die Verfasser des Berichts
warfen der Kirche vor, den Opfern gegenüber "
grausame
Gleichgültigkeit" an den Tag zu legen. Sie
sagten, dass dieser
Missbrauch in katholischen
Schulen, Kirchen und Ferienlagern in ganz Frankreich
stattfand, wobei die überwiegende Mehrheit der Opfer
zwischen 10 und 13 Jahre alt war. Viele hatten versucht, den
Missbrauch den Kirchenführern zu melden, und ihnen wurde
nicht geglaubt.
[Die kriminelle katholische Kirche vergewaltigt und
missbraucht Kinder auf der GANZEN Welt]
Missbrauch durch Kleriker ist systematisch und kann nicht
als Einzelfall abgetan werden, der von atypischen
"Schurken"-Tätern begangen wurde.
Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass viele, viele
Täter weiterhin in verschiedenen Kirchen auf der ganzen
Welt tätig sind, ohne dass sie von religiösen
Autoritäten oder sogar von den Strafverfolgungsbehörden
kontrolliert werden. Diese Abwesenheit von
Aufsicht bedeutet, dass sie ihren Missbrauch vor aller Augen
fortsetzen können und sich unbesiegbar fühlen.
Bis zum heutigen Tag scheint der Missbrauch durch Kleriker
aufgedeckt und Missbrauchstäter bestraft zu werden, vor
allem aufgrund des Mutes und der Stärke der Opfer.
[Widerstand]
Vor 20 Jahren verlieh das von mir mitgegründete
Centre
for Women's Justice, eine
Wohltätigkeitsorganisation, seine höchste Auszeichnung, den
Emma Humphreys Memorial Prize, an
Dr.
Margaret Kennedy, eine Überlebende und eine
führende Kämpferin gegen sexuellen Missbrauch durch
Geistliche. Sie gründete
MACSAS (Minister &
Clergy Sexual Abuse Survivors), eine nationale
Organisation, die Frauen und Männer unterstützt, die als
Kind oder Erwachsene sexuellen Missbrauch durch Geistliche
oder Pfarrer erlebt haben. MACSAS ist auch heute noch aktiv
und leistet wichtige Arbeit, um Überlebende zu unterstützen
und Täter vor Gericht zu bringen.
Margaret Kennedy und all die anderen mutigen Überlebenden,
die sich im Laufe der Jahrzehnte zu Wort gemeldet haben, um
die Gräueltaten des Missbrauchs durch Geistliche
aufzudecken, sollten jedoch nicht für Gerechtigkeit kämpfen
müssen. Es sollte leicht zu verabreichen sein. Die Kirche,
wie jede andere religiöse Institution, sollte es zu ihrer
obersten Priorität machen, ihre Reihen von Missbrauchern,
Ausbeutern und Kinderschändern zu säubern.
Die Zeit der Schuldzuweisungen, Ausreden und verspäteten,
widerwilligen Rücktritte einiger weniger Führer ist längst
vorbei.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des
Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle
Haltung von Al Jazeera wider.
ENGL orig.:
Julie Bindel - Resignations by incompetent leaders like
Justin Welby are welcome – but what we really need is true
institutional responsibility.
Journalist, author and
feminist campaigner
Julie Bindel
is a journalist, author and feminist campaigner. Her
book Feminism for Women: The Real Route to Liberation,
(Constable, Robinson) was published in May 2021
In November, Archbishop of Canterbury Justin Welby announced
his resignation as the leader of the Church of England after
an independent review into the crimes of John Smyth exposed
his persistent failure to take the necessary steps to bring
the prolific child abuser to justice. He will officially
step down in early January.
The independent Makin review found that Smyth, a barrister
involved in Christian ministry, abused as many as 130 boys
and young men at Christian summer camps in Africa and
England over four decades. Smyth, who the review found had
subjected his victims to traumatic physical, sexual,
psychological and spiritual attacks, died in 2018 at the age
of 75, without facing full accountability.
The abuse suffered at the hands of John Smyth was “prolific
and abhorrent”, the inquiry found. “Words cannot adequately
describe the horror of what transpired.”
The testimonies of the victims who took part in the inquiry
make heartbreaking reading. Many say they waited for over
four decades to disclose the abuse because they feared that
they would be blamed or disbelieved.
The barrister’s horrific abuse of boys involved in Christian
camps was first identified in the 1980s, the review found,
but the Church of England failed to take appropriate action
and practically allowed him to continue his abuse, both in
England and Africa.
Archbishop Welby volunteered at some of the holiday camps in
which Smyth abused boys in the 1970s but denied he had any
knowledge of concerns about the barrister at the time. The
Makin review concludes that this is “unlikely”. Welby may
not have known the full extent of the abuse, the authors
conceded, but he knew it had happened.
Archbishop Welby says he was first informed of Smyth’s
crimes in 2013, but accepts that he somehow failed to
officially file a report with the police. The review found
that had Welby reported the abuse to the authorities at that
time, “on the balance of probabilities”, Smyth would have
been brought to justice “at a much earlier point”.
This would have saved Smyth’s victims some 10 years of added
agony, gave them more time to hold him accountable for his
crimes before his death, and showed that the church and its
leaders actually care about victims of clergy abuse.
In his resignation statement, Welby said he “must take
personal and institutional responsibility for the long and
retraumatising period between 2013 and 2024”.
Yet Welby’s resignation did not come easy – he had to be
forced out of the role under immense pressure. Just as he
failed to take action to bring Smyth to justice, Welby also
failed to take responsibility for his role in shielding an
abuser from accountability.
After the publication of the Makin review, Welby initially
told the media that he was not planning to resign. It was
only after some senior clergy, such as Bishop Helen-Ann
Hartley of Newcastle, called on him to step aside, Prime
Minister Keir Starmer refused to offer his support, and
public criticism began to pile up on social media that he
acknowledged his responsibility and reluctantly agreed to
step down.
Regrettably, Welby is not the only high-ranking figure in
the Church of England being criticised for his inadequate
response to child abuse.
Earlier this month, Archbishop of York Stephen Cottrell, who
is the second most senior bishop in the Church of England,
had to offer an apology after scrutiny mounted over his
handling of another Church of England-linked abuse case in
2019. Cottrell is being accused of allowing a priest to
remain in post, despite knowing that he had been banned from
being alone with children and had paid compensation to a
sexual abuse victim.
As the next most senior bishop in the Church, Cottrell will
temporarily take over the position of Archbishop of
Canterbury in January while a permanent replacement for
Welby is selected.
So far, Cottrell has been rejecting growing calls for his
resignation, claiming the abuser priest’s continued
employment, which according to reports immensely distressed
victims, was not his fault and he should not lose his job
over it. “I am deeply sorry that we were not able to take
action earlier,” he said, “but that was the situation I
inherited.”
It seems no one, not even its highest-ranking leaders, feels
truly responsible for the Church of England’s apparent
inability to protect children, acknowledge abuse when it
happens, remove abusers from their positions, and deliver
justice to victims of all ages without being pressured by
the public.
Welby’s reluctant and belated resignation is undoubtedly
welcome, and should be followed by others. But the
ever-growing crisis at the church clearly shows that what is
needed today is not any individual resignation, but instead,
true institutional responsibility and meaningful action.
The church urgently needs to implement a serious programme
of training about boundary violations and sexual
exploitation in all its seminaries and theological training
colleges, and develop appropriate disciplinary procedures
across the board to tackle the sexual, physical and
emotional exploitation of adults and children alike.
A system must be put in place that would guarantee the
immediate removal from the ministry of any offender. The
Independent Inquiry into Child Sexual Abuse Report
(IICSA), published in 2022, found that in the United
Kingdom, clergy abuse is endemic, and that senior members of
the church very often protect perpetrators by moving them to
another parish in the event of rumours – or even where the
abuse has been reported by the victim(s). Sending an alleged
abuser to “exile”, of course, achieves little other
than keeping the church free of scandal for the time being.
The victims cannot find justice or an opportunity to heal.
Untreated and unpunished, the abuser simply continues his
abuse in his new setting. As was the case with Smyth, this
sad pattern repeats itself until someone, often a victim,
manages to make the crime public. Then the buck-passing
begins. Church leaders start talking about “inherited
situations” and claim ignorance.
This cannot be allowed to continue.
It’s time for the church to accept its responsibilities,
stop shielding abusers and focus on supporting victims.
It also needs to be remembered that this is in no way a
problem specific to the Church of England. Scandals of this
nature periodically emerge in churches across the globe,
from the UK and Ireland to the United States and Australia.
In Spain, it is estimated that more than 200,000 children
have been abused by the Roman Catholic clergy since 1940. An
independent inquiry published its report on the scandal in
2023, and deemed the church’s response to the endemic abuse
as “insufficient”. Under severe political pressure, the
Catholic Church started a complaints procedure for clergy
abuse in 2020. This led to almost 1000 victims coming
forward. But it is widely known that this is only the tip of
the iceberg.
In France, a 2021 inquiry into clerical abuse found that at
least 216,000 children had been sexually abused in the
French Catholic Church since 1950, by at least 3,000
abusers. The report’s authors accused the church of showing
“cruel indifference” towards the victims. They said this
abuse took place in Catholic schools, churches and holiday
camps across France, with the vast majority of victims being
between the ages of 10-13. Many had tried to report the
abuse to church leaders and had not been believed.
Clergy abuse is systematic and cannot be written off as
individual instances committed by atypical “rogue”
perpetrators.
There is copious evidence that many, many perpetrators
continue to operate in various churches across the world,
with little or no scrutiny from religious authorities or
indeed, law enforcement. This absence of supervision means
that they can continue their abuse in plain sight, feeling
invincible.
To this day, clergy abuse seems to be exposed, and abusers
punished, due primarily to the bravery and strength of
victims.
It was 20 years ago that the Centre for Women’s Justice, a
charity I co-founded, awarded its highest accolade, the Emma
Humphreys Memorial Prize, to Dr Margaret Kennedy, a survivor
of and a leading campaigner on sexual abuse by clergy. She
founded MACSAS (Minister & Clergy Sexual Abuse
Survivors), a national organisation supporting women and men
who have experienced sexual abuse by clergy or ministers, as
a child or as an adult. MACSAS is still going strong today,
and doing important work supporting survivors and bringing
abusers to justice.
Margaret Kennedy, and all the other brave survivors who have
spoken out over the decades in order to expose the atrocity
of abuse by clergy, however, should not have to campaign for
justice. It should be readily administered. The church,
along with every other religious institution, should make it
their utmost priority to clean their ranks of abusers,
exploiters and child rapists.
The time for buck-passing, excuses and belated, reluctant
resignations by a few leaders is well over.
The views expressed in this article are the author’s own and
do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial stance.
The Church of England is facing a long
overdue reckoning in Africa. Its leader, Archbishop of
Canterbury Justin Welby, announced his resignation in
November after an independent review brought attention to
his failure to report to the authorities the barrister John
Smyth, a prolific abuser of children.
Smyth is found to have physically, sexually
and psychologically abused more than 100 boys and young men
over four decades at Church of England-affiliated summer
camps in England, South Africa and my country, Zimbabwe. He
died in Cape Town, South Africa in 2018, at the age of 77,
without ever being held accountable.
The independent review into Smyth’s alleged
crimes, and the Church’s attempts to cover them up, makes
for harrowing read.
His “appalling” abuse of boys in England
was identified by the Church as early as 1982, the review
found, but he was not exposed to the public nor held to
account by the authorities. Instead, he was encouraged to
leave the country and moved to Zimbabwe without any referral
being made to police. It is believed that he physically and
sexually abused at least 80 boys in camps he ran there in
the 1990s.
Perhaps his most horrific crime took place
in Marondera, just outside Harare in December 1992. A
16-year-old boy named Guide Nyachure drowned under
suspicious circumstances at a camp presided over by Smyth.
Smyth was initially charged with culpable homicide, but the
case was mysteriously dropped after dragging on for a long
time with little progress and many mistakes on the part of
the investigators. Smyth eventually moved to South Africa,
facing no accountability for his alleged role in Nyachure’s
death.
The abuse Smyth inflicted on boys in what
were supposed to be nurturing, religious settings of
learning and growth was unfortunately not an anomaly. In the
years that Smyth was active in my country, the abuse of
children by clergy appears to have been endemic in many
other settings. I first became vaguely aware of allegations
of abuse within my Catholic boarding school in 1989-90, when
I was a pupil at the Jesuit-run College of St Ignatius of
Loyola, near Harare. There were rumours of the things a few
priests did to the younger boys. Yet no one talked about it
openly or attempted to do anything to stop it.
I learned about the true scope of clergy
abuse at Zimbabwean Catholic schools years later, when I
started to do research for a novel I have just completed on
abuse at a fictional Catholic boarding school. As part of my
research, I talked directly to some of the boys, now men,
who said they were abused at my old school, and at two other
elite Jesuit schools in Zimbabwe – St George’s College and
St Francis Xavier popularly known as Kutama. They gave an
account of horrific abuse, inflicted on young, vulnerable
boys with impunity.
During my interviews, the names of three
priests were mentioned most frequently. I learned that, as
was the case with Smyth and the Anglican Church, the
Catholic Church moved these men around different settings to
shield them from accountability. I was told that one of the
three, whom two old boys said they witnessed raping a young
boy he had picked up off the street in Harare, was
eventually moved to Mbare, one of Zimbabwe’s poorest
townships. He is alleged to have found more victims there.
So far, only one of these three men has
been tried and convicted for the crimes he committed against
children, and can therefore be named in this article: James
Chaning-Pearce.
In 1997, Chaning-Pearce was convicted of
seven counts of indecent assault against boys at a Jesuit
School in Lancashire, England and sentenced to three years
in prison. However, the Catholic Church played no role in
bringing Chaning-Pearce to justice. He faced accountability
only because a former pupil at St George’s School in
Zimbabwe, who was abused by Chaning-Pearce during his time l
there, identified him in Australia. He learned that the
priest had been named in an inquiry into historic abuse at
the school in Lancashire and alerted the British
authorities. An investigation had revealed that he had
indeed abused children and he was duly extradited from
Australia, tried, convicted and sentenced in England. To
this day, Chaning-Pearce has never faced any accountability
for his alleged abuse of children in Zimbabwe
An acute tragedy of clergy abuse in
Zimbabwe is that Catholic schools like St. Ignatius, St.
George’s and Kutama attracted some of the brightest children
from across the country, many on scholarships. Countless
children from poorer families saw these schools as their
best chance to make something of themselves. It is
heartbreaking to know that so many of them received not the
education and nurturing care they were promised, but instead
were subjected to horrific abuse.
A reckoning must come for the Catholic and
Anglican churches in Africa, just as it has in the United
States and Europe. Just as they did elsewhere, the Anglican
and Catholic churches must launch full inquiries into
historical sex abuse at their schools in Zimbabwe, and
elsewhere in Africa. African victims deserve, as much as
victims in other parts of the world, to receive, if not
justice, then accountability.
In announcing his resignation over the
mishandling of the Smyth abuse scandal, Archbishop Welby
said he hopes his decision to step down makes clear “how
seriously the Church of England understands the need for
change and our profound commitment to creating a safer
church”.
In 2018, the head of the Catholic Church,
Pope Francis, had similarly acknowledged fully and
apologised for his church’s failings in responding to clergy
abuse.
In an unprecedented letter to all the
world’s Catholics, he promised that no effort would be
spared to prevent clerical sex abuse and its coverup.
“The heart-wrenching pain of these victims,
which cries out to heaven, was long ignored, kept quiet or
silenced,” the pope wrote. “With shame and repentance, we
acknowledge as an ecclesial community that we were not where
we should have been, that we did not act in a timely manner,
realizing the magnitude and the gravity of the damage done
to so many lives. We showed no care for the little ones; we
abandoned them.”
It provides a great sense of comfort and
relief to see that after decades of silence and attempted
coverups, the Catholic and Anglican churches are finally
acknowledging past mistakes and are promising to do better
to safeguard children in the future. But so far, their
repentance seems to be directed solely towards white victims
of clergy abuse in the West.
However, children in Zimbabwe and across
Africa suffered as much from predatory priests as their
white peers did in England, Ireland, and the United States.
The churches need to take swift, meaningful action to
acknowledge their pain and offer these broken boys, now men,
a chance at justice. To fail to do so would be to say the
victims of clergy abuse do not matter as long as they are
Black Africans.
Katholikenschweine mit sexuellem Missbrauch
an Kindern auch im Südtirol (Norditalien) am 20.1.2025: Es
werden für 1964 bis 2023 67 Missbräuche zugegeben - Opfer
mehr Mädchen als Buben - Täter: 41 Priester:
Missbrauchsbericht: 67 Fälle in Südtiroler Kirche
https://www.nau.ch/news/europa/missbrauchsbericht-67-falle-in-sudtiroler-kirche-66896511
Keystone-SDA - Italien - Die Diözese Bozen-Brixen legt
einen unabhängigen Untersuchungsbericht zu sexuellem
Missbrauch vor.
Als erstes italienisches Bistum hat die Diözese Bozen-Brixen
in Südtirol einen unabhängigen Untersuchungsbericht zu
sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche vorgelegt.
Die Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW) stellte
ihr Gutachten in Bozen vor. Aus den etwa 1000 von den
Gutachtern gesichteten Unterlagen ergaben sich demnach
67
Hinweise auf Sachverhalte mit möglichen sexuellen
Übergriffen in den Jahren 1964 bis 2023.
Nach Angaben der Kanzlei handelt es sich bei dem Bericht um
das «bislang einzige Projekt zur gänzlich unabhängigen
Aufklärung und Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs» im
Bereich der Italienischen Bischofskonferenz. Von den 67
Sachverhalten sind laut Gutachten 59 Personen als Opfer
betroffen [also sind einige mehrfach betroffen]. Insgesamt
werden
41 Priester beschuldigt.
Männliche Opfer überwiegen
Mehrere Fälle sind ungeklärt. Besonders an den Ergebnissen
der Untersuchungen in Südtirol sei,
dass mehr als die
Hälfte der Betroffenen weiblich waren. Bei
Untersuchungen in deutschen Bistümern überwogen meist die
männlichen Betroffenen in grossem Masse.
Genannt wird in dem Bericht unter anderem der Fall eines
Priesters, der laut Gutachtern für das «systematische
Totalversagen der Kirche» und das lange Wegschauen der
Verantwortlichen steht. Der Priester habe
jahrzehntelang
Mädchen missbrauchen können. Erst 2010, nach
mehreren Versetzungen durch Verantwortliche, sei der
Kirchenmann seines Amtes enthoben worden.
«Jeder Fall ist einer zu viel»
Der Bischof von Bozen-Brixen, Ivo Muser, äusserte nach der
Vorstellung Scham für die Ergebnisse der Untersuchungen.
«Jeder Fall ist einer zu viel», sagte er. «Ich denke an die
vielen Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch durch
Priester oder andere kirchliche Mitarbeitende wurden. Ihr
Leid ist beschämend und fordert uns heraus, hinzusehen. Ich
stelle mich bewusst auf ihre Seite.»
ebenda:
Kriminell-katholische Kirche mit Sitz in
Brixen in Südtirol (Norditalien) am 20.1.2025: Offiziell
24 Priester (28-35 Jahre alt) missbrauchten von 1963 bis
2023 offiziell 59 Opfer (8-14 Jahre alt) - eine
Dunkelziffer kann vermutet werden:
Zwischen 1963 und 2023: Studie
enthüllt 67 Fälle sexuellen Missbrauchs in der Kirche
Südtirols
https://www.suedtirolnews.it/chronik/studie-enthuellt-67-faelle-sexuellen-missbrauchs-in-der-kirche-suedtirols
Von: luk
Bozen – Die Diözese Bozen-Brixen hat die Ergebnisse einer
unabhängigen Untersuchung zu sexuellem Missbrauch in der
Kirche Südtirols vorgestellt. Zwischen 1963 und 2023 wurden
67 Fälle von Missbrauch bestätigt.
Sie betreffen 24
Priester und 59 Opfer.
Laut dem Bericht, der von der Münchener Kanzlei
Westpfahl-Spilker-Wastl im Auftrag der Diözese erstellt
wurde,
waren die Täter im Alter von 28 bis 35 Jahren.
Die Opfer, zu etwas mehr als der Hälfte weiblich, waren
überwiegend zwischen acht und 14 Jahre alt.
Die Untersuchung ist Teil des dreijährigen Projekts „Mut zum
Hinsehen“, das darauf abzielt, Missbrauchsfälle systematisch
aufzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Bischof Ivo
Muser hat den Bericht im Rahmen einer Pressekonferenz
präsentiert.
Stellungnahme des Bischofs am 24. Jänner
„Wir wollen, dass die Kirche ein sicherer Ort ist –
besonders für Kinder, Jugendliche und verletzliche
Personen“, betont Bischof Ivo Muser in einer ersten Reaktion
und wird nach einer gründlichen Prüfung des Berichts am
kommenden Freitag, 24. Jänner, im Rahmen einer
Pressekonferenz ausführlich dazu Stellung nehmen.
Die Diözese Bozen-Brixen hat das Projekt „Mut zum Hinsehen“
mit November 2023 gestartet. Die erste Projektphase
„Aufklärung“ wurde nun durchgeführt und abgeschlossen. Die
Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl aus München hat
gemeinsam mit einer Kanzlei aus Bruneck im Auftrag der
Diözese Bozen-Brixen die diözesanen Archive nach sexuellen
Missbrauchsfällen gesichtet und Interviews geführt. Die
Ergebnisse dieser unabhängigen Untersuchung wurden den
Medien vorgestellt. Die Inhalte des Berichtes waren bis zur
Pressekonferenz niemandem bekannt – auch nicht Bischof Ivo
Muser, der an der Vorstellung teilgenommen und das Gutachten
während der Präsentation erhalten hat.
Nach der Übergabe des Gutachtens hat Bischof Ivo Muser
folgendes gesagt:
Jeder Fall ist einer zu viel. Viel zu
viel. Heute wurde das unabhängige Gutachten vorgestellt, das
sich mit Missbrauchsfällen in unserer Diözese befasst. Ich
habe die Anwälte beauftragt, unsere Archive zu sichten, und
danke ihnen für ihre Arbeit. Dieses Gutachten ist ein
wichtiger und notwendiger Schritt im Rahmen unseres Projekts
‚Mut zum Hinsehen‘.
Ich habe in den vergangenen Jahren durch
die Ombudsstelle und persönliche Gespräche von Betroffenen
erfahren, wie tiefgreifend sexueller Missbrauch verletzt und
zerstört.
Ich denke an die vielen Menschen, die
Opfer von sexuellem Missbrauch durch Priester oder andere
kirchliche Mitarbeitende wurden. Ihr Leid ist beschämend und
fordert uns heraus, hinzusehen. Ich stelle mich bewusst auf
ihre Seite. Der heilige Paulus schreibt: ‚Wenn ein Glied
leidet, leidet der ganze Körper.‘ Diese Worte treffen auf
unsere Kirche und unsere Diözese zu.
Als Bischof dieser Diözese trage ich
Verantwortung. Das Gutachten zeigt auf, dass sexueller
Missbrauch immer auch ein Missbrauch von Macht ist. Macht
wurde auf Kosten der Betroffenen missbraucht. Das ist ein
belastender, aber notwendiger Blick auf die Realität.
Auch ich habe den unabhängigen Bericht
heute zum ersten Mal gesehen und werde mich in den kommenden
Tagen intensiv mit den Ergebnissen auseinandersetzen. Am
Freitag, 24. Jänner, werde ich dazu ausführlich Stellung
nehmen.
Heute danke ich den Betroffenen und
allen, die durch ihren Mut dazu beigetragen haben, dass
dieses Gutachten möglich wurde. Es braucht Mut, hinzusehen –
zurück in die Vergangenheit, aber auch in die Gegenwart und
in die Zukunft. Denn wir wollen, dass die Kirche ein
sicherer Ort ist – besonders für Kinder, Jugendliche und
verletzliche Personen.
ebenda
Kriminell-katholische
Kirche mit Sitz in Brixen in Südtirol (Norditalien) am
20.1.2025: 67 Missbrauchsfälle dokumentiert - 24
"Geistliche" sind Täter - 59 Kinder sind Opfer -
Dunkelziffer kann vermutet werden - die Namen der
kr.kath. Pädo-Täter bleiben UNgenannt (!!!):
Schock-Bericht aus der Diözese Bozen-Brixen: Geistlicher
hat mutmaßlich Beerdigung seines Opfers zelebriert
https://www.suedtirolnews.it/chronik/geistlicher-hat-mutmasslich-beerdigung-seines-opfers-zelebriert
Von: luk
Bozen – Ein erschütternder Bericht des Münchner
Anwaltsbüros Westpfahl Spilker Wastl bringt das Ausmaß des
sexuellen Missbrauchs in der Diözese Bozen-Brixen ans
Licht. Zwischen 1963 und 2023 wurden 67 Fälle
dokumentiert, die 24 Geistliche und 59 Opfer betreffen.
67 Fälle über sechs Jahrzehnte
Die Untersuchung wurde bekanntlich von der Diözese in
Auftrag gegeben und beleuchtet den Zeitraum von 1964 bis
2023. Die Opfer, von denen über 50 Prozent weiblich sind,
waren
im Durchschnitt zwischen acht und 14 Jahre alt.
Die Täter, überwiegend Priester, lagen im
Alter zwischen
28 und 35 Jahren.
„Die genannten Zahlen stellen lediglich
einen
Bruchteil des tatsächlichen Ausmaßes dar“,
erklärten die Autoren des Berichts. Sie betonten, dass
sexueller Missbrauch oft im Verborgenen bleibt und daher
schwer zu erfassen ist.
Besonders erschütternde Fälle
Ein emblematischer Fall betrifft einen Priester, der in den
1960er-Jahren des ersten Missbrauchs überführt wurde, aber
lediglich versetzt wurde. Über fünf Jahrzehnte hinweg
wiederholte er seine Taten an verschiedenen Orten, bevor er
2010 schließlich von seinen pastoralen Aufgaben entbunden
wurde.
Ein weiterer Fall aus den 1990er-Jahren zeigt das
unvorstellbare Ausmaß des Missbrauchs: Ein Priester soll in
einer Gemeinde die Beerdigung einer Person zelebriert haben,
die sich mutmaßlich aufgrund seiner Übergriffe das Leben
genommen hatte. Entsprechende Stellen im Bericht finden sich
ab Seite 399.
Die Diözese und die Verantwortung
Die Veröffentlichung dieses Berichts markiert einen weiteren
Schritt in Richtung Aufarbeitung. Die Diözese Bozen-Brixen
steht in der Verantwortung, nicht nur die Taten der
Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern auch sicherzustellen,
dass ähnliche Vorfälle in Zukunft verhindert werden.
BERN-VATIKAN
am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude
Bundeshaus und Vatikankirche
https://t.me/standpunktgequake/176750

BERN-VATIKAN am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der
Gebäude Bundeshaus und Vatikankirche [1]
Sieht das Bundeshaus in Bern mit der Inschrift "Curia"
und mit dem Teufel über dem rechten Eingang
https://dzen.ru/a/ZiEDEhOmcS3Q9YsM
nicht so wie die Vatikankirche
aus?https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=UL0uu1qffCE
Vielleicht findet man an der Fassade des kr.
Gay-Drogen-Vatikan auch noch einen Teufel?
Gruss, Michael NIE IMPFEN
www.relgaga.com - 😜💪☃️☃️☃️
Katholikenschweine in Südtirol wie gehabt am
23.12.025: Kindsmissbrauch unter der Dusche:
Weitere schockierende Fälle im Bericht der Diözese:
Geistlicher verging sich an Minderjährigen unter der
Dusche
https://www.suedtirolnews.it/chronik/geistlicher-verging-sich-an-minderjaehrigen-unter-der-dusche
Von: luk
Bozen – Der Bericht über Missbrauchsfälle innerhalb der
katholischen Kirche in Südtirol, der am Montag offengelegt
wurde, offenbart erschütternde Vorwürfe und systemisches
Versagen. Die 619 Seiten umfassende Untersuchung, die der
Diözese Bozen-Brixen von einer Münchner Kanzlei vorgelegt
wurde, dokumentiert 67 Fälle sexuellen Missbrauchs in den
letzten 50 Jahren. 59 Opfer konnten identifiziert werden,
und 41 Priester stehen im Zentrum der Anschuldigungen. In
29 Fällen sind die Vorwürfe als nachweisbar belegt
eingestuft worden.
Der Bericht wirft nicht nur Licht auf das Leid der Opfer,
sondern auch auf unzureichende Maßnahmen seitens der
kirchlichen Verantwortlichen, wie am Donnerstag der
Corriere della Sera berichtet.
Schwere Vorwürfe und lasche Konsequenzen
Einer der dokumentierten Fälle betrifft einen Priester,
der Ende der 2000er-Jahre wegen des Verdachts auf Besitz
von kinderpornografischem Material untersucht wurde. Nach
einer Verurteilung auf Bewährung wurde er von seinen
Funktionen entbunden, allerdings blieb eine Meldung an die
zuständige kirchliche Instanz aus. Ein Jahr später wurde
vereinbart, dass der Priester keine Taufen mehr
durchführen und jeglichen Kontakt zu Kindern meiden
sollte. Ob diese Auflagen tatsächlich überwacht wurden,
bleibt unklar.
Missbrauch im bäuerlichen Umfeld
Ein besonders erschütternder Fall aus den 1960er-Jahren
beschreibt die wiederholten sexuellen Übergriffe eines
Priesters auf einen 13-jährigen Jungen, den er regelmäßig
auf dessen Bauernhof besuchte. Trotz der späteren
Offenlegung der Vorfälle blieb eine Reaktion der Kirche
aus. Die Dorfgemeinschaft schien bereits damals von den
Neigungen des Priesters gewusst zu haben. Jahre später
forderte das Opfer eine offizielle Entschuldigung der
Kirche, doch der zuständige Vikar verstarb kurz vor dem
geplanten Gespräch.
Vorwürfe gegen Caritas-Priester
Ein weiterer Fall betrifft einen Priester, der im Rahmen
seiner Tätigkeit für die Caritas beschuldigt wurde, in den
Duschen für Minderjährige unangemessenes Verhalten gezeigt
und Kinder kompromittierend umarmt zu haben. Diese
Vorfälle sollen bereits Jahre vor der offiziellen Meldung
in den 2010er-Jahren stattgefunden haben. Der Priester
bestritt die Anschuldigungen, und es wurde lediglich
angeordnet, ihn zu beobachten. Ob es zu weiteren Maßnahmen
kam, bleibt unklar.
Körperliche Gewalt und besorgte Eltern
Auch körperliche Gewalt wurde dokumentiert. Bereits in
den 1960er-Jahren hielten Eltern fest, dass ein Priester
Mädchen stundenlang in der Nähe der Kirche festhielt und
nicht nach Hause ließ. Jahre später fiel derselbe Priester
durch physische Gewalt gegen Schüler auf. Obwohl er
ermahnt wurde, keine Prügelstrafen mehr anzuwenden,
reagierte er lediglich mit dem Versprechen, „sich so gut
wie möglich zu beherrschen“.
Ein erschütternder Befund
Der Bericht zeigt auf, wie über Jahrzehnte hinweg Opfer
ignoriert und Täter geschützt wurden. Die Diözese
Bozen-Brixen steht nun vor der Aufgabe, nicht nur die
Verantwortung für vergangene Versäumnisse zu übernehmen,
sondern auch sicherzustellen, dass solche Vergehen in
Zukunft konsequent aufgeklärt und verhindert werden. Die
Enthüllungen sind ein weiterer Weckruf für die katholische
Kirche, systemische Reformen und eine klare Haltung
gegenüber Missbrauch einzuführen.
Kriminelle Gay-pädophile
Katholiken im Südtirol am 24.1.2025: Muser will 67
Missbrauchsfälle "vergeben":
Bischof Muser bittet um Vergebung für 67
Missbrauchsfälle: „Übernehme persönliche Verantwortung“
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/bischof-muser-bittet-um-vergebung-fuer-67-missbrauchsfaelle
Von: Ivd
Bozen – Die unabhängige Untersuchung zu sexuellem Missbrauch
in der Diözese Bozen-Brixen hat erschütternde Ergebnisse ans
Licht gebracht: Zwischen 1963 und 2023 wurden 67 Fälle von
Missbrauch durch Priester und kirchliche Mitarbeiter
bestätigt. Insgesamt 24 Täter und 59 Opfer. Die meisten
davon waren zwischen acht und 14 Jahre alt. Nun bittet der
Vorsitzende der regionalen Bischofskonferenz, Bischof Ivo
Muser um Vergebung.
Die Ergebnisse wurden im Rahmen des Projekts „Mut zum
Hinsehen“ erarbeitet, das die Diözese im November 2023
gestartet hatte. Ziel ist es, Missbrauchsfälle systematisch
zu dokumentieren, Betroffene anzuhören und Verantwortung zu
übernehmen. Das Gutachten wurde von der Münchener Kanzlei
Westpfahl Spilker Wastl erstellt und am 24. Jänner der
Öffentlichkeit präsentiert.
Persönliche Verantwortung und die Bitte um Vergebung
Heute äußerte sich Muser erstmals ausführlich zu den
Ergebnissen. Dabei übernahm er persönliche Verantwortung für
die Geschehnisse und bat die Opfer um Vergebung. „Ich denke
an die vielen Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch
durch Priester oder andere kirchliche Mitarbeitende wurden.
Ihr Leid ist beschämend und fordert uns heraus, hinzusehen“,
erklärte der Bischof.
Der Bischof führt weiter aus: „Ich weiß, dass Sie von mir
keine Betroffenheitsrhetorik hören wollen. Zu Recht. Doch
lassen Sie mich sagen, dass mich insbesondere die
Falldarstellungen und das persönliche Leid, das aus dem
Gutachten so deutlich hervorgeht, tief bewegt haben“.
Wie geht es jetzt weiter?
Neben der Übernahme persönlicher Verantwortung stellte der
Bischof eine Reihe konkreter Maßnahmen vor, darunter die
Einrichtung einer interdisziplinären Gruppe zur Überprüfung
der Fälle beschuldigter Priester sowie die Optimierung der
diözesanen Verfahrensweisen. Generalvikar Eugen Runggaldier
stellte einen Maßnahmenkatalog mit klaren Konsequenzen und
Monitoring vor, während Projektleiter Gottfried Ugolini
Support-Teams für betroffene Gemeinden und die zweite Phase
des Projekts „Mut zum Hinsehen“ präsentierte.
Als konkrete Schritte stellte er die Optimierung der
diözesanen Richtlinien und Verfahrensweisen sowie die
Einführung einer unabhängigen Interventionsstelle vor. Zudem
sollen Frauen verstärkt in diözesane Leitungspositionen
eingebunden und die Fehlerkultur nachhaltig weiterentwickelt
werden. „Bei beschuldigten und noch lebenden Priestern wird
eine interdisziplinäre Gruppe eingesetzt, die ab sofort alle
Fälle überprüft und wenn es notwendig ist, der
Diözesanleitung Maßnahmen für das weitere Vorgehen
vorschlägt. Dabei wird angestrebt, nicht nur verurteilte
Personen der Führungsaufsicht zu unterstellen, sondern auch
solche, bei denen aus präventiven Gründen
Tätigkeitsbeschränkungen erforderlich sind“, sagte der
Bischof.
„Wir wissen, dass Missbrauch nicht nur die Kirche betrifft,
sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen
vorkommt. Doch die Kirche hat aufgrund ihrer moralischen
Rolle eine besondere Verantwortung“, betonte Muser.
Abschließend appellierte er an die Betroffenen, ihre
Geschichten zu teilen: „Ihre Erfahrungen sind unverzichtbar,
um Veränderungen anzustoßen und die Kirche zu einem sicheren
Ort zu machen.“
Generalvikar Runggaldier: Systemische Defizite beheben
Generalvikar Eugen Runggaldier hob hervor, dass
Missbrauchsfälle auf systemischen Defiziten beruhen. Dazu
zählen unreife Sexualität, Vereinsamung von Priestern,
klerikalistische Strukturen und eine mangelnde Fehlerkultur.
Weiters führte er aus, dass die drei Bereiche Ombudsstelle,
Interventionsstelle und Präventionsstelle klar voneinander
abgegrenzt und gestärkt werden sollen. Das derzeitige
umfassende diözesane Regelwerk zur Bearbeitung von
Missbrauchsfällen wird überarbeitet und die Aktenführung
wird verbessert, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit
sicherzustellen.
Ein neuer Maßnahmenkatalog wird laut Generalvikar
Runggaldier klare Konsequenzen bei Missbrauchsvorwürfen
festlegen und ein Monitoring-System garantieren, dass
Sanktionen eingehalten und präventiver Maßnahmen umgesetzt
werden. Schließlich soll der Fokus auf die Weiterbildung der
Mitarbeitenden gelegt werden. Runggaldier betonte, dass die
Aufarbeitung ein lernender Prozess ist, der kontinuierlich
reflektiert und angepasst werden muss.
Gottfried Ugolini: Fokus auf Aufarbeitung und Prävention
Gottfried Ugolini, Leiter des Projektes „Mut zum Hinsehen“,
stellte die Einleitung der zweiten Projektphase vor. Die
Steuerungsgruppe des Projekts wird die Empfehlungen des
Gutachtens besprechen und Maßnahmen in den Bereichen
Seelsorge, Bildung, Caritas und Verwaltung vorschlagen.
Die Ombudsstelle bleibt ein zentraler Anlaufpunkt für
Betroffene. Für Pfarrgemeinden und Gruppen, in denen
Missbrauchsfälle bekannt wurden, steht zudem ab sofort ein
Support-Team bereit, um Gesprächsräume zu schaffen und die
Dynamik von Missbrauch aufzuarbeiten.
Ugolini hob die Notwendigkeit einer Mentalitätsänderung
hervor: „Hinschauen, Zuhören und Handeln müssen zur Norm
werden.“ Kirchliche Einrichtungen werden sensibilisiert,
klare Regeln im Umgang mit Kindern einzuführen.
Informationsmaterial wird bereitgestellt.
Alle Informationen
Informationen, Kontakte und Zoom-Treffen am 30. und 31.
Jänner 2025 Auf der Startseite der diözesenen Homepage
finden sich alle Informationen rund um das Gutachten, auf
der Webseite der Diözese zum Thema Missbrauch und auf der
Webseite zum Gutachten wird laufend über alle Schritte und
Maßnahmen der Diözese berichtet, außerdem findet sich auf
diesen Seiten eine Liste mit kirchlichen und unabhängigen
Kontakt- und Anlaufstellen.
Am kommenden Donnerstag ab 20.00 Uhr, findet auf der
Onlineplattform Zoom ein Treffen in deutscher Sprache statt,
bei dem Interessierte sich mit Generalvikar Eugen
Runggaldier, die Ombudsfrau der Diözese, Maria Sparber,
sowie dem Leiter der Fachstelle für Prävention der Diözese,
Gottfried Ugolini, austauschen können. In italienischer
Sprache findet ein Treffen am kommenden Freitag ab 20.30 Uhr
statt, ebenfalls auf der Plattform Zoom. Auch bei diesem
Treffen stehen Generalvikar Eugen Runggaldier, Maria Sparber
und Gottfried Ugolini für Informationen rund um das
Gutachten zur Verfügung.
Ein steiniger Weg hin zum Vertrauen
Die Diözese Bozen-Brixen steht nun vor der schwierigen
Aufgabe, das Vertrauen der Gläubigen wiederherzustellen.
Dabei ist klar: Nur durch Transparenz,
Verantwortungsbewusstsein und konkrete Maßnahmen kann ein
Neuanfang gelingen.
Fuck off Catholic Church:
Sexueller
Missbrauch in Afragola (Region Neapel, Süditalien) am
27.1.2025: Kriminelle Katholiken (1 Pfarrer+1
Ordensbruder) bestellen Raubüberfall, um Handys zu
klauen, um Beweise zu vernichten:
Verstörend: „Pater ordnen Raubüberfall an, um sexuelle
Gewalt zu decken“ - Pfarrer,
Ordensbrüder und Kriminelle festgenommen – VIDEO
Von: ka
Afragola – Während in der Diözese Bozen-Brixen eine
unabhängige Untersuchung in die Wege geleitet wurde, um
Fälle sexuellen Missbrauchs aufzudecken, schreckten in
Afragola nördlich von Neapel ein Pfarrer und ein Pater
nicht einmal vor der Organisation eines Raubüberfalls
zurück, um ihre sexuellen Gewalttaten zu decken.
Der Post (Übersetzung mit Translator.eu):
Sexueller Missbrauch und Erpressung: Zwei Brüder in
Afragola verhaftet: Zwei Brüder wurden in Afragola in der
Provinz Neapel wegen sexuellen Missbrauchs und Erpressung
verhaftet. Einer der beiden hätte auch einen Raubüberfall
in Auftrag gegeben, um die Beweise verschwinden zu lassen.
Valeria Papitto für Tg3 um 14:20 am 1. August 2024
ITALIANO originale:
Abusi sessuali e ricatti, due frati arrestati ad
AfragolaDue frati sono stati arrestati ad Afragola, in
provincia di Napoli, per abusi sessuali e ricatti. Uno dei
due avrebbe anche commissionato una rapina per far sparire
le prove.Valeria Papitto per il Tg3 delle 14:20 del primo
agosto 2024
Posted by Tg3 on Thursday, August 1, 2024
Mit dem Ziel, in den Besitz der Smartphones ihrer Opfer zu
gelangen, auf denen Chats und Videos sexuellen Inhalts
gespeichert waren, sollen laut den Ermittlungsergebnissen
der Carabinieri
der Pfarrer von Afragola und ein
Ordensbruder bei Kriminellen einen Raubüberfall
„bestellt“ haben. Dabei soll der Ordensmann ein
Mitglied der Camorra um Hilfe gebeten haben. Nachdem im
Zusammenhang mit dem Raubüberfall bereits im Sommer des
letzten Jahres sechs Personen verhaftet worden waren, wurden
gegen den Pfarrer von Afragola, Pater Domenico Silvestro,
und den Ordensbruder Nicola Gildi vor wenigen Tagen
Ermittlungsverfahren eingeleitet.
ANSA/CESARE ABBATE
Die hässliche und verstörende Geschichte, die von sexueller
Gewalt und einem damit zusammenhängenden Raubüberfall
handelt, begann mit den sexuellen Übergriffen einiger
Ordensbrüder, die aus ärmlichen Verhältnissen stammende
Personen im Austausch für Bekleidung, Lebensmittel und
Medikamente zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Wie die
Carabinieri später feststellen sollten, wurden einige
Sexorgien, die zwischen Ordensbrüdern und deren Opfern
stattfanden, mit den Smartphones der Opfer gefilmt. Auf den
Smartphones waren auch Chatnachrichten eindeutigen Inhalts
gespeichert.
Um eine Anzeige und einen Skandal zu vermeiden, waren der
Pfarrer von Afragola, Pater Domenico Silvestro, und der
Pater Nicola Gildi, der im Kloster Santa Maria Occorrevole
in Piedimonte Matese in der Provinz Caserta Dienst tat,
offenbar zu allem bereit. Um ihr Ziel zu erreichen, mussten
sie die auf den Handys der Opfer gespeicherten Bilder,
Videos und Chats wieder in ihre Hände bekommen.
Zu diesem Zweck sollen sie nicht einmal davor
zurückgeschreckt haben, die Hilfe des Organisierten
Verbrechens in Anspruch zu nehmen. Um alle Beweise zu
vernichten, seien laut den Ermittlungen der Carabinieri von
den beiden Patres mehrere Kriminelle, von denen zumindest
einer mit dem Camorra-Clan der Capasso in Verbindung stehen
soll, zu einem Raubüberfall auf zwei ihrer Opfer angestiftet
worden.
Die Ermittlungen kamen im April des letzten Jahres ins
Rollen, nachdem zwei in Afragola lebende Männer, die Opfer
eines Raubüberfalls geworden waren, bei den Carabinieri
Anzeige erstattet hatten. Die zwei Männer, bei denen es sich
auffälligerweise um ehemalige Angestellte von Gotteshäusern
in der Gegend handelte, gaben an, dass zwei mit Knüppeln und
einem Messer bewaffnete maskierte Männer in ihr Haus
eingedrungen seien und als Beute „einzig“ ein Smartphone
geraubt hätten. Sie hatten angeblich versucht, auch ein
zweites Handy zu stehlen, waren aber zur Flucht gezwungen
worden.
Dank der Angaben der Opfer konnten die Täter von den
Ermittlern schnell ausfindig gemacht werden. Bei der
Gegenüberstellung identifizierten die beiden Männer die
Verhafteten eindeutig als jene beiden maskierten Täter, die
das Smartphone geraubt hatten. Die Carabinieri wurden
hellhörig, als die beiden Opfer auf die Gewalttaten und den
sexuellen Missbrauch zu sprechen kamen, die sie nach ihren
Angaben durch mehrere Mönche in einigen Klöstern der Provinz
Caserta erlitten hatten. Die beiden Männer waren sich
sicher, dass der Raub des Smartphones mit diesen Fällen
erlittener sexueller Gewalt in Verbindung stand.
Die folgenden Ermittlungen brachten bald eine Fülle von
belastendem Material ans Tageslicht. Nach der Auswertung der
abgehörten Telefongespräche kamen die Ermittler zum Schluss,
dass die eigentlichen Vollstrecker des Raubüberfalls auf
Betreiben der beiden Patres angeheuert worden waren und der
Raub allein dem Zweck gedient hatte, die inzwischen
sichergestellten Beweise für die sexuellen Gewalttaten der
Mönche zu vernichten. Nicht zuletzt dank der im Gefängnis
abgehörten Gespräche der Räuber mit ihren
Familienangehörigen konnten die Ermittler alle Hintergründe
des Raubüberfalls rekonstruieren.
Darüber hinaus stellten die Carabinieri einen Brief der
Anwälte der Überfallopfer an die älteren Brüder sicher. Im
Schreiben wurde um die Bezahlung für bisher noch nicht
entgoltene Dienste in den Klöstern gebeten, wobei von den
Opfern auf die im Gegenzug für Hilfeleistungen wie
Bekleidung, Lebensmittel, Arzneien und eine
Arbeitsvermittlung erlittene sexuelle Gewalt verwiesen
wurde.
Ein Ordensbruder, der über die Gewalttaten und das Motiv für
den Raubüberfall Bescheid wusste, bestätigte die Darstellung
der Opfer. Getrieben von der Angst, sich den Folgen einer
Klage stellen zu müssen, die auf das auf den Smartphones
gespeicherte belastende Material gestützt war, habe Pater
Domenico Silvestro sich zusammen mit dem Ordensbruder an
Kriminelle gewandt, um durch den Raub der Smartphones und
die folgende Vernichtung aller Beweise einen Skandal
abzuwenden.
Der von Erzbischof Domenico Battaglia inzwischen
suspendierte Pater Domenico Silvestro wird sich zusammen mit
allen anderen Inhaftierten jedoch nun einem Prozess stellen
müssen.
Wie mit Fällen sexueller Gewalt richtig umgegangen werden
sollte, veranschaulicht die unabhängige Untersuchung zu
sexuellem Missbrauch, die von der Diözese Bozen-Brixen in
die Wege geleitet wurde.
Basel 2.2.2025: DER VATIKAN pfeift aus dem
letzten Lo...
Tatzeit der Fotos war 1.2.2025 - 23:46h bis 23:47h
von Michael Palomino NIE IMPFEN+MIT EIERSCHALENPULVER -
2.2.2025
Gerade eben war ein roter Spionge-SMART vor meinem Haus
Der Fahrer war bei der Spionantin-Nachbarin, die behauptet,
aus der Türkei und IV zu sein und nach 10 Minuten gleich
immer einen Energieeinbruch zu haben, aber sie kann einfach
zu viel Sprachen: Dieses Mal sprach sie im Treppenhaus
Spanisch: "¿Y dónde está?" (Und wo ist er nun [ich
nehme an, sie fragte nach dem Fantasie-Jesus]?).
Innerhalb von 3 Monaten hat sich nun schon mit Leuten
Deutsch, Türkisch und Englisch gesprochen, nun auch
Spanisch.
Das ist nun schon der dritte SMART als Spionageauto seit
Oktober 2024, das vor meinem Haus steht - der SMART scheint
ein Symbol zu sein, für irgendetwas "Interessantes"...
Und die Autonummer hatte KEINE Beleuchtung, konnte aber doch
erkannt werden...BS 41725
Have a nice night, www.med-etc.com
😜💪☃️☃️☃️
Der SMART ist so rot wie die roten Schuhe im Vatikan
Gruss vom Vergewaltiger-Bistum Basel, Sitz im katholischen
Solothurn!
Irgendwie muss der "Baslerstab" (Vergewaltiger-Bischofsstab)
auch mal ersetzt werden, ein Fisch wäre passend zum
Rheinknie - oder ein Waggis oder Harlekin.
Tatzeit der Fotos war 1.2.2025 - 23:46h bis 23:47h
https://exxpress.at/news/vandalenakt-im-petersdom-wuetender-rumaene-kletterte-auf-hochaltar/
Am Freitag drang ein Rumäne in den abgesperrten
Hochaltar-Bereich im vatikanischen Petersdom ein und
zerstörte kostbare Gegenstände. Was bisher über den Mann
bekannt ist.
Es sind schreckliche Szenen, die in dem Video, dass in den
sozialen Medien verbreitet wurde, zu sehen sind: Im
Petersdom im Vatikan, der wichtigsten katholischen Kirche
der Welt, drang ein Mann am Freitag vor den fassungslosen
Touristen in den abgetrennten Altarbereich ein. Er kletterte
auf den Hochaltar und zerstörte einige kostbare
Kerzenständer.
The parasite breaks into Vatican and
devastates what he finds in St. Peter's Basilica.
pic.twitter.com/Kfj59NjLHM
— RadioGenoa (@RadioGenoa) February 7,
2025
Dabei handelt es sich um eine psychisch kranke Person, wie
der Vatikan am Freitagabend mitteilte. Nach der Festnahme
durch die vatikanische Gendarmerie wurde der Rumäne laut
Vatikan-Sprecher angezeigt und an die italienischen Behörden
übergeben.
Der Mann war auf den Hochaltar, direkt unter dem kürzlich
restaurierten Baldachin des Renaissance-Architekten Gian
Luigi Bernini, gesprungen. Danach begann er wütend, kostbare
Kerzenständer aus dem 19. Jahrhundert zu Boden zu werfen.
Einige wurden beschädigt.
Sicherheitsvorkehrungen im Petersdom verschärft
Die Aufseher griffen sofort ein und versuchten, den Mann
aufzuhalten, ihn zu beruhigen und zur Gendarmerie zu
bringen, wo er angezeigt wurde. Die Sicherheitsvorkehrungen
im Petersdom wurden verschärft.
Vandalismus ist in der überfüllten Basilika nichts Neues. So
hatte sich ein Ukrainer aus Protest gegen die russische
Invasion nackt ausgezogen und den Erzpriester der Basilika
gezwungen, den Altar neu zu weihen, wie es nach einer
blasphemischen Geste üblich ist.
Wegen des am 24. Dezember begonnenen Heiligen Jahres
herrscht Hochbetrieb im Vatikan. Mehr als 32 Millionen
Besucher werden in diesem Jahr in Rom erwartet. (APA / Red.)
Schweiz
21.2.2025: Schweizer Regierung ist eine
Vatikan-Fantasie-Bibel-Diktatur: Bibelgruppe
Bundesrat: 6 von 7 Mitgliedern sind in der
Jesus-Fantasie-Kirche:
Frommer Ritter eckt an: Wie viel Religion verträgt
der Bundesrat?
https://www.blick.ch/politik/frommer-ritter-eckt-an-wie-viel-religion-vertraegt-der-bundesrat-id20613768.html
Zitat: "Der aktuelle Bundesrat ist einiges religiöser
als die Durchschnittsbevölkerung. Mitte-Kandidat Markus
Ritter (57) zelebriert seinen Glauben öffentlich und
lässt sogar für sich beten. Wieviel Religion verträgt
das Bundesratsamt? Eine Gratwanderung. [...]
Im Bundesrat dominieren dagegen klar die
Kirchenmitglieder. Sechs der sieben Mitglieder
gehören einer Kirche an: Viola Amherd (62,
Mitte), Ignazio Cassis (63, FDP) und Karin Keller-Sutter
(61, FDP) sind katholisch; Elisabeth Baume-Schneider
(61, SP), Guy Parmelin (65, SVP) und Albert Rösti (57,
SVP) sind reformiert. Nur Justizminister Beat Jans (60,
SP) hat keine Konfession." [Er soll Jude sein, heisst es
in internen Kreisen].
Der Artikel:
Joschka Schaffner - Redaktor Politik -
Der aktuelle Bundesrat ist einiges
religiöser als die Durchschnittsbevölkerung.
Mitte-Kandidat Markus Ritter (57) zelebriert seinen
Glauben öffentlich und lässt sogar für sich beten. Wieviel
Religion verträgt das Bundesratsamt? Eine Gratwanderung.
Religion rückt bei Bundesratskandidaten
in den Fokus
Markus Ritter zelebriert seinen Glauben
öffentlich, was als Tabubruch gilt
35,6 Prozent der Schweizer
Wohnbevölkerung gehörten 2023 keiner Religion an
Für die meisten Politiker ist der Glaube Privatsache. Bei
Mitte-Anwärter Markus Ritter (57) wirkt das anders: Der
Bauernpräsident und konservative Katholik bittet
evangelikale Bauerngruppen, für ihn zu beten. Er liess sich
von ihnen öffentlich segnen und kündigte an, am Tag vor der
Wahl ins Flüeli-Ranft OW zu pilgern – zur Wirkstätte des
Nationalheiligen Niklaus von Flüe (1417–1487).
Während der katholische Glaube bei Konkurrent Martin Pfister
(61) kaum eine Randnotiz bleibt, sorgt Ritters Religiosität
und seine Verbundenheit mit den Freikirchen für
Gesprächsstoff. «Es wirkt für viele wie ein Tabubruch, dass
Herr Ritter seinen Glauben so öffentlich zelebriert», sagt
Antonius Liedhegener (61), Professor für Politik und
Religion an der Universität Luzern. Das könne in einer stark
entkirchlichten Gesellschaft zu einer Abwehrreaktion führen.
«Es wird dann rasch die Frage gestellt, wie viel Glaube uns
zuträglich ist», sagt Liedhegener. Zwar würde Religion bis
zu einem gewissen Punkt als förderlich für den
gesellschaftlichen Zusammenhalt gewertet. Gleichzeitig habe
sie auch ihre dunklen Seiten – etwa, wenn dadurch
Machtansprüche legitimiert werden.
Für die meisten Politiker ist der Glaube Privatsache. Bei
Mitte-Anwärter Markus Ritter (57) wirkt das anders: Der
Bauernpräsident und konservative Katholik bittet
evangelikale Bauerngruppen, für ihn zu beten. Er liess sich
von ihnen öffentlich segnen und kündigte an, am Tag vor der
Wahl ins Flüeli-Ranft OW zu pilgern – zur Wirkstätte des
Nationalheiligen Niklaus von Flüe (1417–1487).
Während der katholische Glaube bei Konkurrent Martin Pfister
(61) kaum eine Randnotiz bleibt, sorgt Ritters Religiosität
und seine Verbundenheit mit den Freikirchen für
Gesprächsstoff. «Es wirkt für viele wie ein Tabubruch, dass
Herr Ritter seinen Glauben so öffentlich zelebriert», sagt
Antonius Liedhegener (61), Professor für Politik und
Religion an der Universität Luzern. Das könne in einer stark
entkirchlichten Gesellschaft zu einer Abwehrreaktion führen.
«Es wird dann rasch die Frage gestellt, wie viel Glaube uns
zuträglich ist», sagt Liedhegener. Zwar würde Religion bis
zu einem gewissen Punkt als förderlich für den
gesellschaftlichen Zusammenhalt gewertet. Gleichzeitig habe
sie auch ihre dunkeln Seiten – etwa, wenn dadurch
Machtansprüche legitimiert werden.
In der Schweiz sind Konfessionslose seit zwei Jahren die
grösste Gruppe: 35,6 Prozent der Bevölkerung gehören keiner
Religion an. Ein Drittel ist katholisch (30,7 Prozent),
jeder Fünfte evangelisch-reformiert (19,5 Prozent).
Das Bundeshaus bleibt christlich [und mental degeneriert
zensuristisch gegen neutrale Forschung eingestellt]
Im Bundesrat dominieren dagegen klar die Kirchenmitglieder.
Sechs der sieben Mitglieder gehören einer Kirche an:
Viola Amherd (62, Mitte), Ignazio Cassis (63, FDP) und Karin
Keller-Sutter (61, FDP) sind katholisch; Elisabeth
Baume-Schneider (61, SP), Guy Parmelin (65, SVP) und Albert
Rösti (57, SVP) sind reformiert. Nur Justizminister Beat
Jans (60, SP) hat keine Konfession.
«Mein Glaube hilft mir», sagte die St. Galler Katholikin
Keller-Sutter vergangenes Jahr im Gespräch mit dem
Einsiedler Abt Urban Federer (56). Doch er bleibe privat.
Zwar nehmen Bundesräte an religiösen Bräuchen teil, doch zu
Gott wahren sie Distanz. Es geht vor allem um «christliche
Werte» wie Fürsorge und Nächstenliebe.
Auch Bundesratskandidat Pfister hält es so. «Mein Glaube
bleibt intim», sagte er der Westschweizer Zeitung «Le
Temps». Seine Aufgabe in der Landesregierung sei eine
politische. Damit setzt er einen Kontrast zu Ritter.
Ritters fromme Haltung sei ein taktisches Risiko, aber im
Amt legitim. Religiöse Menschen seien nicht per se befangen,
so Liedhegener. «Auch Regierungsmitglieder bleiben Menschen
mit ihrer eigenen Geschichte und sozialen Einbindung – dazu
gehört auch Religion.» Jedenfalls solange sie
rechtsstaatliche und demokratische Prinzipien nicht infrage
stelle, sei sie unproblematisch.
Die Pilgerfahrt Ritters darf nicht als Obskurität gelten
Ritters offene Religiosität wirft aber parteiinterne Fragen
auf – besonders vor dem Hintergrund der Umbenennung der CVP
in «Die Mitte». Die Partei portiere nun insbesondere mit
Ritter einen Kandidaten auf ihr Ticket, der sozusagen das
Gegenteil des neuen Selbstverständnisses der Mitte
darstellt. Da bilde auch der Kandidat Pfister insgesamt nur
wenig Gegengewicht.
Ritter selbst geht seinen Weg weiter: Seine Kandidatur sei
mit Gott abgesprochen, bestätigte er im Interview mit den
Tamedia-Zeitungen. Und das Pilgern ins Flüeli-Ranft brauche
er, um sich zu spüren.
Auch für Liedhegener steht die Wirkstätte zwar klar im
christlichen Kontext. «Die Aktion Ritters darf aber nicht
als obskure, fromme Geste betrachtet werden», mahnt er. Denn
die abgeschiedene Klause solle für alle – auch Ungläubige –
als spezieller Ort gelten. Etwa, um Stille zu finden und
über gute Politik für die Schweiz nachzudenken.
https://orf.at/stories/3387750/
Papst Franziskus hat einen neuen dreijährigen Prozess
zur Prüfung von Reformen für die weltweite katholische
Kirche genehmigt. Eine „Kirchliche Versammlung“
(ital.: Assemblea Ecclesiale) wird im Oktober
2028 im Vatikan stattfinden. Der
Versammlung soll ein hinführender Prozess vorausgehen,
teilte Kardinal Mario Grech, Generalsekretär der
Synode, in einem Brief an Bischöfe und Patriarchen
heute mit.
Bei den Reformen, die im Rahmen der Versammlung
diskutiert werden sollen, zählt die Möglichkeit des
Dienstes von Frauen als katholische Diakone und eine
bessere Einbeziehung von LGBTQ-Personen in die Kirche.
Die Synode wird nun in den nächsten drei Jahren
Konsultationen mit Katholiken auf der ganzen Welt
durchführen, bevor 2028 ein neuer Gipfel stattfinden
wird.
Papst seit mehr als einem Monat im Krankenhaus
Der Papst liegt seit mehr als einem Monat im
Krankenhaus. Seine lange öffentliche Abwesenheit hat
Spekulationen genährt, dass er sich entscheiden
könnte, seinem Vorgänger Benedikt XVI. zu folgen und
das Papstamt aufzugeben. Seine Vertrauten und
Biografen schlossen jedoch einen Rücktritt von
Franziskus aus.
Auch die Einberufung der Versammlung seitens des
Papstes gilt als Zeichen dafür, dass der 88-Jährige
trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustands im Amt
bleiben will.
https://exxpress.at/economy/steiermark-soll-5-000-tonnen-muell-aus-sizilien-entsorgen/
CIA+Vatikan=Geheimbund am 21.3.2025:
CIA schmiert den Vatikan für seine Zwecke
https://x.com/RealWsiegrist/status/1902590875936391577
Walter Siegrist
@RealWsiegrist
Der Grund weshalb der Papst experimentelle
Gen-Spritzen empfiehlt?
Shadow of Ezra
@ShadowofEzra
·
Mar 19
JFK files reveal the CIA saw the Roman Catholic
Church as a key asset in its propaganda network,
claiming "exploitable access" to its inner workings.
The CIA exploited women, labor, students, teachers,
and others.
https://religion.orf.at/stories/3229519/
Die internationale Missbrauchsopfer-Vereinigung SNAP
hat gegen sechs prominente Kardinäle Anzeige im Vatikan
erstattet. Die Organisation wirft ihnen vor, sexuellen
Missbrauch von Priestern und Kirchenangestellten vertuscht
oder nicht hinreichend kirchenrechtlich verfolgt zu haben.
Das meldete Kathpress am Donnerstag. In ihrer Anzeige
berufen sich die Vorstandsmitglieder von Snap
überwiegend auf Medienberichte. Namentlich geht es um
die Kardinäle Peter Erdö, Kevin Farrell, Victor
Fernandez, Mario Grech, Robert Prevost und Luis
Tagle. Sie alle werden als mögliche
künftige Papst-Kandidaten gehandelt. SNAP steht für
Survivors Network of those Abused by Priests (Netzwerk
von Überlebenden, die von Priestern missbraucht
wurden). Die Organisation wurde 1989 in den USA
gegründet und ist weltweit vernetzt.
Die Anzeigen sind an Kardinalstaatssekretär Pietro
Parolin und die Leiter weiterer Behörden im Vatikan
gerichtet. Nach Auffassung von SNAP handelt es sich um
Meldungen gemäß dem Papst-Erlass „Vos estis lux mundi“
(Ihr seid das Licht der Welt) vom 25. März 2023. Die
Anzeigeschreiben sind auf den 25. März 2025, den
zweiten Jahrestag der dauerhaften Inkraftsetzung des
Papst-Erlasses, datiert.
Anzeigen gemäß Kirchenrecht
Nach diesem Gesetz kann „jeder“ im Vatikan Anzeige
erstatten, der Kenntnisse über Straftaten im
Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch durch
Kleriker erhält. Strafbar im Sinne dieses Gesetzes
sind auch Handlungen oder Unterlassungen, die bei
Missbrauchsvorwürfen „darauf gerichtet sind, die
zivilen oder kirchenrechtlichen Untersuchungen (…)
strafrechtlicher Natur (…) zu beeinflussen oder zu
umgehen“. Damit wurde erstmals der Versuch der
Vertuschung von Straftaten auch im Kirchenrecht unter
Strafe gestellt.
In den den Anzeigen zugrundeliegenden Medienberichten
wird dargelegt, dass die genannten Kardinäle in ihrer
Zeit als Diözesanleiter sexuellen Missbrauchsvorwürfen
gegen Priester und Kirchenmitarbeiter nicht zügig oder
umfassend genug nachgegangen seien oder die
mutmaßlichen Täter nicht hart genug bestraft hätten.
Kanton Uri 16.4.2025: Katholisches
"Kollegium Karl Borromäus" mit Kindsmissbrauch ohne Ende:
Missbrauchsskandal im Kanton Uri: Jahrzehntelange
Vertuschung kommt ans Licht
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/uri/missbrauchsskandal-im-kanton-uri-jahrzehntelange-vertuschung-kommt-ans-licht-id20787038.html
Fototexte:
-- Ordensleute sollen am Kollegium Karl Borromäus in Altdorf
UR Schüler sexuell missbraucht haben.
Der Artikel:
SDA - Schweizerische Depeschenagentur
- Der Kanton Uri will Missbrauchsfälle am
Kollegium Karl Borromäus in Altdorf aus den 1960er- und
1970er-Jahren aufarbeiten. Regierungsrat Georg Simmen
zeigt sich betroffen über die Vorfälle. Uri plant jetzt
eine Kooperation mit der Universität Zürich.
In den 1960er- und 1970er-Jahren ist es am Kollegium Karl
Borromäus in Altdorf zu sexuellen Übergriffen durch
Ordensleute auf Schüler gekommen. Der Kanton Uri will diese
Missbräuche aufarbeiten, wie er am Mittwoch mitteilte.
Die Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens berichtet
heute Mittwoch über die Missbrauchsfälle an der Urner
Mittelschule. Recherchen der Sendung zeigten, wie Rektor,
Benediktiner-Abt und Regierung die Taten jahrelang vertuscht
hätten, schreibt SRF.
«Wichtig, Betroffenen eine Stimme zu geben»
Regierungsrat Georg Simmen zeigte sich am Mittwoch in einer
Mitteilung betroffen über die Vorfälle. Er bedaure, wenn
diesen Schülern des Kollegiums damals unrecht getan worden
sei und dass die Schutzmechanismen der öffentlichen Hand
versagt hätten.
Der Kanton Uri will die Vorfälle aufarbeiten, wie er am
Mittwoch in einer Mitteilung schrieb. Er will dafür mit der
Universität Zürich zusammenarbeiten, die in einer Studie die
Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche und katholisch
geführten Institutionen untersucht. «Es ist uns wichtig,
zuzuhören und Betroffenen eine Stimme zu geben», wird der
Bildungs- und Kulturdirektor im Communiqué zitiert.
Die Regierung ruft Betroffene, die über sexuellen Missbrauch
im Umfeld der katholischen Kirche sprechen möchten, dazu
auf, sich bei den Forscherinnen der Universität Zürich zu
melden. Sie könnten sich auch an den Kinder- und
Jugendbeauftragten der Bildungs- und Kulturdirektion Uri
wenden. Diese stellten den Kontakt zum Forschungsteam her.
Auf Wunsch blieben die Angaben anonym.
https://www.nau.ch/news/schweiz/mit-dem-holzkreuz-auf-der-schulter-durch-die-stadt-zurich-66968812
https://orf.at/stories/3391047/
Schweiz am 19.4.2025: Kontaktanzeigen vom
kriminellen Christenpack

Schweiz am 19.4.2025: Kontaktanzeigen vom kriminellen
Christenpack [10]
Massen lassen sich in der kriminellen Jesus-Teufel-Kirche
verschafen, in Frankreich wegen Muslim-Terror:
https://journalistenwatch.com/2025/04/20/18-000-an-ostern-in-die-katholische-kirche-aufgenommen-erlebt-frankreich-eine-christliche-trendwende/
Massen lassen sich in der kriminellen Jesus-Teufel-Kirche
verschafen, in Afrika wegen unendlicher Armut:
https://exxpress.at/news/warum-die-kirche-in-afrika-waechst-und-wir-schrumpfen/
Der "Osterhase" am 20.4.2025:
Fruchtbarkeitssymbol der Germanen mit Frühlingsgöttin
Ostara:
Wer hat den Osterhasen erfunden? Die wahre Geschichte des
Osterhasen – Woher kommt die Tradition?
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/wer-haette-das-gedacht/die-wahre-geschichte-des-osterhasen-woher-kommt-die-tradition
Von: red
Zu Ostern versteckt er bunte Eier und bringt Kinderaugen zum
Leuchten: Der Osterhase. Doch woher stammt diese Tradition
eigentlich? Die Antwort führt ins Mittelalter und zu einer
Verbindung von heidnischen Bräuchen und christlichen
Symbolen.
Heidnische Wurzeln und Fruchtbarkeitssymbole
Schon lange bevor Ostern ein christliches Fest wurde, galt
der Hase als Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben.
Besonders im germanischen Raum wurde er mit der
Frühlingsgöttin Ostara in Verbindung gebracht. Diese Legende
besagt,
dass Ostara einen Vogel in einen Hasen
verwandelte, der fortan Eier legte –
eventuell der Ursprung des Osterhasen-Mythos?
Vom Mittelalter zur Moderne
Erste schriftliche Erwähnungen des Osterhasen finden sich im
17. Jahrhundert in Deutschland. Kinder stellten damals
Nester auf, in denen der Hase Eier ablegte. Deutsche
Auswanderer brachten diesen Brauch schließlich in die USA,
wo er sich weiterentwickelte.
[Und die kriminellen Jesus-Fantasie-"Christen" klauen sich
den Hasen und das Ei für die Fantasie-Auferstehung]:
Warum bringt der Hase Eier?
Das Ei als Symbol für neues Leben passt zur christlichen
Osterbotschaft von der Auferstehung Jesu. In der Fastenzeit
war der Verzehr von Eiern verboten, sodass sie sich
ansammelten. Sie wurden dann gefärbt und zu Ostern
verschenkt. Der Hase als Überbringer könnte eine spätere
Ergänzung gewesen sein.
Heute weltweit verbreitet
Obwohl der Osterhase ursprünglich aus Mitteleuropa stammt,
ist er heute in vielen Ländern bekannt. Der Osterhase ist
eine Mischung aus alten Frühlingsriten und christlichen
Symbolen. Seine Beliebtheit zeigt, wie sich Tradition über
Jahrhunderte weiterentwickeln und doch bis heute erhalten
bleiben.
Das Impfmonster ist weg am 21.4.2025:
Papst Franziskus gestorben
https://exxpress.at/news/papst-franziskus-gestorben/
https://exxpress.at/news/reaktionen-aus-aller-welt-zum-tod-von-papst-franziskus/
https://www.nau.ch/news/schweiz/ticker-papst-franziskus-88-starb-wohl-an-schlaganfall-66971263
https://www.nau.ch/sport/fussball-int/papst-franziskus-ist-tot-serie-a-verschiebt-alle-fussball-spiele-66971128
Das Impfmonster "Papst" ist weg am
21.4.2025: Die Diskriminierung war total mit Hausverboten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112737
Der Führer der katholischen Sekte ist tot.
Franziscus war ein Befürworter der Corona-Giftspritzen und
hat sogar dafür Werbung (siehe Video) gemacht. Er hat
Ungeimpften den Zutritt zu seinen Sekten-Häusern verboten
und den staatlichen Corona-Terror unterstützt.
Mein Bedauern über das Ableben dieses Mannes hält sich daher
in sehr engen Grenzen.
21.4.2025:
Und sie warten und warten und warten und der
Fantasie-Jesus kommt immer noch nicht.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 21.4.2025