<Papst Franziskus muss sich während seines
zweitägigen Irland-Besuchs nicht nur mit
den schweren Missbrauchsfällen im einst
katholischsten Land der Welt beschäftigen,
nun ist der Argentinier von einem ehemaligen
hochrangigen Vertreter des Vatikan offen zum
Rücktritt aufgefordert worden. Der Ex-Nuntius
(Botschafter) in Washington, Carlo Maria Vigano,
erhebt in einer elfseitigen Stellungnahme zum
ehemaligen Washingtoner Erzbischof Theodore
McCarrick, dem sexueller Missbrauch Jugendlicher
und sexuelle Kontakte zu Priesteranwärtern
vorgeworfen werden, schwere Vorwürfe gegen
Franziskus. So habe dieser Strafen gegen
McCarrick, die von Vorgänger Benedikt XVI.
verhängt worden waren, de facto aufgehoben.
Der 77-jährige Vigano erklärt in dem
Schreiben, das am Sonntag auf der
Nachrichtenseite „LifeSiteNews“ veröffentlicht
wurde, dass er die Verfehlungen McCarricks
bereits in den Jahren 2006 und auch 2008 aus
den USA an seine Vorgesetzten im Vatikan
weitergeleitet habe. Reaktionen seien aber
ausgeblieben. Erst später habe er von der
Bestrafung durch Franziskus‘ Vorgänger
erfahren. So habe dieser den damaligen
Erzbischof aufgefordert, das Seminar zu
verlassen, in dem er lebte. Zudem sei ihm
verboten worden, öffentliche Messen zu feiern,
Vorträge zu halten oder Reisen zu unternehmen.
Stattdessen sei McCarrick ein Leben in Gebet
und Buße aufgetragen worden.
Beschuldigter wurde wichtiger Berater
des Papstes
Auch Franziskus habe von diesen Sanktionen
gewusst - und zwar von Vigano persönlich.
Trotzdem habe der Papst McCarrick zu seinem
engsten Berater für die Beziehungen zur
US-Regierung gemacht. Erst als die
Missbrauchsvorwürfe im Juni dieses Jahres
öffentlich gemacht wurden, verfügte Franziskus
ähnliche Strafen. Zudem sei auch der
Kardinalstitel aberkannt worden.
Vigano beendet sein Schreiben mit der
Rücktrittsaufforderung an das
Kirchenoberhaupt. Er solle „mit gutem
Beispiel vorangehen, seine Fehler anerkennen“
und „gemeinsam mit den Kardinälen und
Bischöfen, die McCarricks Missbrauch vertuscht
haben“, zurücktreten“. Die Echtheit der
Stellungnahme sowie deren Wahrheitsgehalt ist
bislang nicht bestätigt worden.
Franziskus bittet Gott um Vergebung
Daher ist auch unklar, ob sich Franziskus dazu
äußern wird. Sehr viele und klare Worte fand
der Pontifex zu den Missbrauchsskandalen in
Irland, wo er am Samstag Opfer auch persönlich
traf. Franziskus sprach in einer Rede auf
Schloss Dublin von einem „schweren Skandal“,
der durch Mitglieder der Kirche verursacht
worden sei, „die beauftragt waren,
Minderjährige zu schützen und zu erziehen“. Am
Sonntag bat Franziskus während eines Besuchs
im Marienwallfahrtsort Knock im Westen der
Grünen Insel Gott um Vergebung. „Ich
bitte den Herrn inständig um Vergebung für
diese Sünden, für den Skandal und Verrat, den
so viele in der Familie Gottes empfinden“,
sagte der Papst.
Vertrauen in Kirche durch Missbrauch
schwer erschüttert
Irland, das einst als katholischstes Land der
Welt galt, wurde in der Vergangenheit von
massivem Missbrauch an Kindern und Frauen
durch Priester und Ordensschwestern
erschüttert. Untersuchungsberichte hatten die
jahrzehntelangen Missstände in Irland
dokumentiert, demnach gab es tausendfachen
Missbrauch ebenso wie die systematische
Vertuschung der Straftaten. Seit 2002 haben
mehr als 14.500 Menschen Entschädigung
beantragt.
Die Missbrauchsaffären haben der einstmals
mächtigen katholischen Kirche in Irland einen
dramatischen Vertrauensverlust eingetragen.
Deshalb fordern viele Gläubige, dass auf die
Worte des Papstes auch konkrete Schritte
folgen, um weiteren Missbrauch zu verhindern
und die Täter und ihre Beschützer zur
Verantwortung zu ziehen.>
========

Schweinz
(Schweiz) 2.9.2018: Bischofskonferenz
(kriminell-schwul-pädophile katholische
Vatikan-Kirche) will Sexkurse für Bischöfe
einführen, um Kindsmissbrauch zu verhindern
Prävention: Priester sollen in
Sex-Kurse
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Priester-sollen-in-Sex-Kurse-18410624
<Nach neuen Missbrauchsfällen – auch in
der Schweiz – beantragt ein bischöfliches
Fachgremium Präventionsmassnahmen.
Seit Wochen häufen sich weltweit die Missbrauchs-
und Vertuschungsskandale in der katholischen
Kirche. In der Schweiz hat die Zahl der gemeldeten
Übergriffe von Würdenträgern im letzten Jahr stark
zugenommen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.
Die überwiegende Mehrzahl der 65 Vorkommnisse
liegt weit zurück. Drei Meldungen beziehen sich
aber auf Missbräuche aus den letzten Jahren. Ab
Montag wird die Bischofskonferenz an ihrer Tagung
über eine verschärfte Meldepflicht für Übergriffe
beraten.
Prävention verbessern
Die Bischöfe wollen zudem die Prävention gegen
sexuelle Übergriffe verbessern. Künftig soll die
Missbrauchsbekämpfung verbindlicher in die Aus-
und Weiterbildung der Kirchenleute einfliessen.
Giorgio Prestele, Präsident des zuständigen
Fachgremiums, sagt der «SonntagsZeitung»: «Ich
kann mir auch vorstellen, dass Priester und
Laientheologen vor der Anstellung – für angehende
Priester vor der Weihe – ein Assessment
durchlaufen müssten, in dem evaluiert wird, wie
sie sich mit dem Thema der eigenen Sexualität
auseinandersetzen.»
Auch später, in WK-Kursen, müssten sie sich mit
ihrer trotz Zölibat vorhandenen Sexualität
befassen. Zudem soll die Motivation eines jungen
Mannes genauer abgeklärt werden, warum er Priester
werden will.
(chk)>
Kommentar
Wird alles nichts nützen. Besser ist es, gleich alle
drei Fantasie-Religionen Christen, Juden und Islam
abzuschaffen. Mit Mutter Erde herrscht Friede und
Heilung.
Michael Palomino, 1.9.2018
========

|
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Lima La Victoria 26-09-2018:
Pastor evangélico con ataques sexuales
contra 2 hijas
Menores acusan a pastor evangélico |
Lima La Victoria 26.9.2018:
Evangelischer Pfarrer mit sexuellen
Angriffen gegen 2 Mädchen
Minderjährige beschuldigen
evangelischen Pfarrer
|
| http://diariouno.pe/menores-acusan-a-pastor-evangelico/ |
|
<Dos menores de edad de 11 y 14
años confesaron a sus padres y
profesores que fueron víctimas de
tocamientos inapropiados por un
supuesto pastor evangélico
identificado como Raúl Borja, quien
fue detenido.
Los padres, de inmediato, al
enterarse que sus menores hijas habían
sido víctimas de tocamientos,
presentaron la denuncia en la
comisaria de
Apolo.
La situación de Borja se complicó más
debido a que, una vez en la comisaría,
dos mujeres llegaron para acusarlo de
acoso sexual.
El caso es investigado por el
Departamento de Investigación Criminal
de Apolo.> |
<Zwei
Minderjährige im Alter von 11 und 14
Jahren gestanden ihren Eltern und
Lehrern gegenüber, dass sie Opfer einer
unangemessenen Berührung durch einen
angeblichen evangelischen Pastor wurden,
der als Raúl Borja identifiziert wurde,
der verhaftet wurde.
Unmittelbar nach den Berichten über die
sexuellen Berührungen gegen die
minderjährigen Töchter machten die
Eltern eine Anzeige bei der
Polizeistation Apollo ein.
Borjas Situation wurde noch dadurch
erschwert, dass zwei Frauen, die einmal
auf der Polizeiwache waren, ihn der
sexuellen Belästigung beschuldigten.
Der Fall wird von der Kriminalpolizei
von Apollo untersucht.>
|
========
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20181227323425922-knabenchor-gleichberechtigung-verstoss/
<Armin
Siebert
Nach Ansicht einer Berliner Rechtsanwältin
verstoßen Knabenchöre gegen die
Gleichberechtigung. Die Juristin vertritt
Mädchen, die ihre Aufnahme in berühmte
Knabenchöre, wie in den Leipziger
Thomanerchor, einklagen wollen.
In einem Knabenchor dürfen nur Jungen singen.
Genauso wie es Frauenchöre gibt, bestehen
Knabenchöre, deren spezifischer Klang und
Charakter gerade darauf beruht, dass nur Jungen
bis zu einem bestimmten Alter teilnehmen dürfen.
Darin sieht die Berliner
Rechtsanwältin Susann Bräcklein
einen klaren Verstoß gegen das Grundgesetz und
versucht dagegen zu klagen. Dem Evangelischen
Pressedienst sagte die Juristin, dass die
Ablehnung von Mädchen bei bekannten
Knabenchören, die staatlich gefördert würden,
eine Diskriminierung nach Artikel 3, Abs.
3 der Verfassung sei, der
Benachteiligung aufgrund des Geschlechts
verbietet.
„Mädchen können genauso singen"
Bräcklein vertritt Mädchen, die von Spitzenchören
abgelehnt wurden. Die großen Knabenchöre, wie der
Leipziger Thomanerchor, der Dresdner Kreuzchor
oder die Regensburger Domspatzen, seien, gerade
zur Weihnachtszeit, überall in Kirchen und im
Fernsehen präsent, sagte Bräcklein. Mädchen, die
ebenfalls in diesen Chören singen wollen,
würde durch ihre Ablehnung suggeriert, dass sie
nicht in der Lage wären, Motetten von Bach
oder Mozart zu singen, so die Juristin.
"Genau das stimmt aber nicht. Mädchen können
genauso singen", unterstrich die Anwältin.
Reflexhafter Widerstand
Auch das Argument der Experten, dass
Knabenchöre einen unverwechselbaren Klang
hätten, lässt Bräcklein nur bedingt gelten. Zwar
gäbe es möglicherweise einen bestimmten Klang
von Knabenstimmen, der sich "vielleicht auch auf
den Klang der Gruppe" auswirken könne, so die
Anwältin. Aber rein rechtlich würde dies keine
Rolle spielen.
Auch spielen für die Juristin nicht
in erster Linie die Hörgewohnheiten eine
Rolle, sondern "primär sollte es um die
Grundrechtsverwirklichung von Kindern gehen", so
Bräcklein. Die Anwältin fordert gegenüber dem
Evangelischen Pressedienst gleichberechtigte
Ausbildungs- und Auftrittschancen für beide
Geschlechter.
"Die bekannten Knabenchöre müssen sich bei
einer Öffnung natürlich umstellen. Hier sehe ich
schon die Gefahr des reflexhaften Widerstands",
sagte Bräcklein.
Bräcklein appellierte an die Chorleitungen,
„Traditionen mutig infrage zu stellen“. Dies
könnte gerichtliche Auseinandersetzungen
ersparen.>
========

Köniz (Schweinz) 12.9.2019:
Pfarrer der Tamilen-Freikirche missbraucht
systematisch Minderjährige - mit dem Argument,
Dämonen auszutreiben - UND Missbrauch von
Kircheneinnahmen+
Ukrundenfälschung+Sozialhilfemissbrauch:
Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs: Pastor
gab Opfern vor, Dämonen auszutreiben
https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Tamilischer-Pastor-trieb-Maedchen--Daemonen--aus-14463675
Fototexte:
1) Mehrere Opfer aus verschiedenen Ländern werfen
dem Pastor sexuellen Missbrauch vor.
2) Dieser streitet jegliche Vorwürfe ab. Es gilt
die Unschuldsvermutung.
3) Eines der Opfer will nun gerichtlich gegen den
62-Jährigen vorgehen.
4) Dem Pfarrer wird zudem von ehemaligen
Mitgliedern vorgeworfen sich an den Einnahmen der
Kirche zu bereichern.
5) Mitglieder der Kirche müssen einen Zehntel
ihres Einkommens abgeben.
6) Ausserdem ermittelt die Gemeinde Köniz gegen
den 62-Jährigen wegen Urkundenfälschung und
Sozialhilfemissbrauch.
<Ein Pastor aus der Region Bern soll
über Jahre minderjährige Mädchen einer
Freikirche sexuell missbraucht haben. Zudem wird
gegen ihn wegen Sozialhilfemissbrauch ermittelt.
Ehemalige
Mitglieder einer tamilischen Freikirche aus Bern
erheben schwere Vorwürfe gegen den amtierenden
Pastor. Mehrere Frauen berichten gegenüber der «Rundschau»,
dass sie vom Pastor sexuell missbraucht worden
seien, als sie zum Teil noch minderjährig waren.
Der 62-jährige Mann aus Köniz BE habe seine Opfer
verunsichert, indem er ihnen eingeredet habe, dass
sie von einem Dämon der Unzucht befallen seien.
«Er sagte, dass
ich den Geist in mir habe und dass er diesen nun
versuche auszutreiben», schildert eines seiner
Opfer. Er redete den Opfern ein, dass der Dämon im
Intimbereich sitze und forderte andere Mädchen
dazu auf, ihre Hand aufzulegen.
Doch die
sexuellen Handlungen mit Minderjährigen gingen
angeblich noch weiter: Eine junge Frau berichtet,
mehrmals mit dem Pastor Geschlechtsverkehr gehabt
zu haben. Nach eigenen Angaben war sie in den
Pastor verliebt. Dass sie jedoch noch nicht
volljährig war, habe den Pastor nicht gestört. «Er
hat mir immer eingeredet, dass das die höchste
Form der Liebe und deswegen nicht falsch sei», so
die junge Frau.
In mehreren
Ländern aktiv
Immer wieder habe
er seine Aktionen mit der Bibel begründet und
seine Machtposition ausgenutzt. Die tamilische
Freikirche, die der Pastor selbst gründete, ist in
mehreren Ländern aktiv. Der Pastor reist öfters in
die verschiedenen Kirchen und übernachtet jeweils
bei Bekannten. Auch da sei es zu sexuellen
Übergriffen gekommen.
Ein Opfer
schildert, dass sie im Alter von 13 Jahren beim
Pastor übernachtet sei. Sie hatte Alpträume und
der Priester habe sie zu sich ins Bett geholt. Er
habe ihr ins Ohr geflüstert, dass er sie auf
andere Gedanken bringen werde.«Dann hat er mich
angefasst an den Brüsten, im Intimbereich, den
Schamlippen.» Sie spüre das heute noch, sagt sie.
«Ich ekle mich bis heute davor.» (Video:
«Rundschau»)
Ermittlungen
eingeleitet
Seit Kurzem hat
der Pastor ausserdem Probleme mit dem Sozialamt
seiner Wohngemeinde Köniz. Denn obwohl der
62-Jährige seit Jahren vollamtlich als Pastor
arbeitet, bezieht er Sozialhilfe. Recherchen der «Rundschau» zeigen,
dass die Gemeinde Strafanzeige wegen
Urkundenfälschung und Sozialhilfemissbrauch gegen
ihn eingereicht hat.
Zudem wird dem
Pastor von ehemaligen Kirchenmitgliedern
vorgeworfen, sich an den Einnahmen der Kirche zu
bereichern. Mitglieder müssen nämlich einen
Zehntel ihres Einkommens an die Kirche abgeben. So
komme jedes Jahr eine grosse Summe Geld zusammen,
an der sich der Pastor bedienen soll. Dieser weist
die Vorwürfe jedoch von sich: «Ich nehme keinen
Rappen Geld von der Kirche»
Der Pastor
streitet ab
Auch von den
sexuellen Übergriffen will der Pastor nichts
wissen: «Was denken sie von mir? Ich bin der
Pastor», so der 62-Jährige, als er mit den
Vorwürfen konfrontiert wird. «Bringen sie mir die
Menschen, die so etwas sagen. Dann kann ich für
sie beten und es ihnen austreiben.»
Der Pastor streitet jegliche Vorwürfe ab.
(Video: «Rundschau»)
(rc)>
==========
Aarau
(Schweinz - Schweiz) 26.9.2019:
Jesus-Fantasie-Pfarrer der Reformierten
Jesus-Fantasie-Kirche hat jahrelang sexuelle
Fantasien mit Kindern ausleben - 5 Jahre
Gefängnis beantragt:
Aarau: Pfarrer berührte Kinder an
Geschlechtsteilen
https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/15305893
<Ein ehemaliger Pfarrer verübte über
Jahre sexuelle Handlungen an Minderjährigen. Die
Opfer leiden immer noch stark an den Folgen der
Übergriffe.
Ein 70-jähriger Mann musste sich am Mittwoch vor
dem Bezirksgericht Aarau verantworten. Der
reformierte Pfarrer, der in den Kantonen Aargau,
Solothurn und Schwyz tätig war, wird wegen
mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern
angeklagt wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.
Wie TeleM1 berichtete, habe er
drei Mädchen und einen Buben aus dem Kreis der
Familie jahrelang an den Geschlechtsteilen
berührt. Ausserdem soll es zu weiteren, durchaus
schlimmeren sexuellen Handlungen gekommen sein.
5 Jahre Freiheitsstrafe gefordert
Der Beschuldigte wurde bereits im Frühling 2017
verhaftet und kam nach vier Monaten U-Haft unter
Auflagen wieder frei. Die Staatsanwaltschaft
beantragte eine unbedingte Freiheitsstrafe von 3,5
Jahren beantragt.
Staatsanwältin Barbara Loppacher kündigte bei der
Gerichtsverhandlung am Mittwoch jedoch an, dass
sie die Anklage auf den Straftatbestand der
Schändung ausweiten werde, und forderte
entsprechend eine höhere Freiheitsstrafe von fünf
Jahren. Grund für die Verlängerung von 1,5 Jahren
sei, dass die Übergriffe über einen langen
Zeitraum stattgefunden hätten und die vier Opfer
im Alter von 5 bis 12 Jahren immer noch stark an
den Folgen leiden würden. Zudem sei der 70-Jährige
eine nahe Bezugsperson der Opfer gewesen.
«Tatbestand ruft Abscheu hervor»
Der bei Gericht befragte Gutachter
diagnostizierte beim Beschuldigten eine Pädophilie
und sprach von einem mittleren Rückfallrisiko im
einstelligen Prozentbereich.
Wie die «Aargauer Zeitung» schreibt, betonte der
Verteidiger des Beschuldigten zu Beginn seines
Plädoyers, dass der Tatbestand der sexuellen
Handlungen mit Kindern völlig zu Recht Abscheu
hervorrufe. «Widerlich, abstossend und
ekelerregend» seien die Taten gewesen. Mit der
Höhe der geforderten Strafe ist der Verteidiger
aber nicht einverstanden. Er beantragte eine
bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren wegen
mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern.
Das Gericht wird in den nächsten Tagen
entscheiden, wie es weitergeht.
(lar)>
========

Kr. Schweinz (Schweiz) 15.10.2019:
Kirchenterror, Liebesverbote und
Sünden-Propaganda in schweizer Jugendgruppen:
Zum Beispiel die "Jungschar":
«Falls sie nicht umkehren»:
Jungschar rät, «sündige» Leiter abzusetzen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jungschar-raet---suendige--Leiter-abzusetzen-12919253
Fototexte:
1) In einem Ratgeber der
BESJ zur Frage «Wie gut ist unsere
Jugendarbeit?» heisst es: «Wenn ein Leiter in
Sünde lebt, wird er darauf angesprochen,
ermahnt und abgesetzt, falls er nicht
umkehrt?»
2) Was genau «in Sünde
leben» heisst, wird nicht ausgeführt. Klar
hingegen ist: Jungschis, die sich zu solchen
Grundsätzen bekennen, dürfen keine
Bundesgelder beanspruchen, wie das Baspo
bestätigt: «Es ist keine Art der Missionierung
zulässig.»
3) Ein Blick ins Netz zeigt
aber, dass es weiterhin Jungscharen gibt, die
auf ihren Websites auf die Vorgaben der BESJ
verweisen und dort auch Lager unter Jugend und
Sport (J+S) anpreisen.
4) Auch eine
Basler Jungschi weist sich als BESJ-Mitglied
aus, das auch, wie es auf der Homepage
scheint, ihre Lager noch unter J+S anmeldet
5) «Jungscharen,
die sich etwa dazu bekennen, sündige Leiter
auszuschliessen, dürfen keine Gelder des
Bundes erhalten», sagt Quadranti. Wie bei
den damaligen homophoben Aussagen liege es
beim Bundesamt für Sport Baspo, hier
konsequent durchzugreifen. Der Bund erklärt,
dass es für BESJ-Lager definitiv ab 2019
keine Gelder mehr gebe.
6) Der Bund der
Evangelikalen Jungscharen selbst betont, bei
den Dokumente handle es sich nur um
Anregungen, nicht um Regelwerke. «Leitende
werden nicht automatisch abgesetzt, wenn sie
einen Fehler machen», sagt Sprecher Adrian
Jaggi.
7) Die
Gemeinden würden vor Ort selbst entscheiden,
welche Regeln bei ihnen gälten und wie diese
gewichtet und umgesetzt würden. Man gebe
keinen Regelkatalog vor, was eine Sünde sei.
«Wir orientieren uns an einer
biblisch-christlichen Ethik.»
8) «Vor der
Aufnahme eines Vereines werden Statuten,
Website sowie das Lagerprogramm geprüft»,
sagt Baspo-Sprecher Christoph Lauener.9) Fehlhandlungen
liessen sich bei einem so grossen Programm
mit hunderttausenden von Kindern und
Jugendlichen nie ausschliessen. «Wir
finanzieren keine Religionspolizei mit
Sportfördergeldern.»
Der Artikel:
<von P. Michel -
Evangelikale Jungschis verpflichten ihre
Teilnehmer zu einem strikt christlichen
Lebensstil. Einige dieser Gruppen werben weiter
mit dem Programm «Jugend und Sport».
Der Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen
(BESJ) sorgte für Empörung, als er auf seiner
Website mit Bibelzitaten gegen Homosexuelle
hetzte. Der Internetauftritt wurde inzwischen
überarbeitet, die entsprechenden Links führen ins
Leere. Trotzdem finden sich unter der Rubrik
«Ressourcen» weiterhin Empfehlungen, die für
Kritik sorgen.
In einem Selbsttest können Leiter etwa überprüfen,
wie es um ihre Gemeinde steht: Wie viele
Mitglieder lesen täglich in der Bibel? Wie viele
besuchen mindestens dreimal im Monat einen
Gottesdienst? Gehen die Leiter als Vorbilder voran
und übernachten in geschlechtergetrennten Zimmern?
«Wird ein sündiger Leiter abgesetzt?»
Expliziter wird es in einem Ratgeber zur Frage
«Wie gut ist unsere Jugendarbeit?». Unter den
Fragen, die die Jungscharleiter beantworten
müssen: Besteht ein «klares Konzept zur
Kinderbekehrung?» Und: «Wenn ein Leiter in Sünde
lebt, wird er darauf angesprochen, ermahnt und
abgesetzt, falls er nicht umkehrt?»
Was genau «in Sünde leben» heisst, wird nicht
ausgeführt. Klar hingegen ist, Jungschis, die sich
zu solchen Grundsätzen bekennen, dürfen keine
Bundesgelder beanspruchen, wie das Baspo
bestätigt: «Es ist keine Art der Missionierung
zulässig» (siehe Box).
Jungschis werben weiterhin mit Jugend und
Sport
Ein Blick ins Netz zeigt aber, dass es weiterhin
Jungscharen gibt, die sich auf ihren Websites zu
den Vorgaben der BESJ bekennen und dort auch Lager
unter Jugend und Sport (J+S) anpreisen. Eine
Basler Jungschi, die BESJ-Mitglied ist, dankt etwa
in ihrem Jahresbericht explizit dem Bund für die
finanzielle Unterstützung. Auf der Homepage steht
unter der Ankündigung der aktuellen Lager
explizit, dass man Geld von Jugend und Sport
erhalte.
Für BDP-Nationalrätin Rosmarie Quadranti ist
klar: Aussagen wie jene zu den sündigen Leitern
gingen im 21. Jahrhundert «gar nicht».
«Jungscharen, die sich etwa dazu bekennen, sündige
Leiter auszuschliessen, dürfen keine Gelder des
Bundes erhalten», sagt Quadranti. Der Bund müsse
hier konsequent durchgreifen. Das Bundesamt für
Sport erklärt, dass es für BESJ-Lager definitiv
seit 2019 keine Gelder mehr gebe.
Gemeinden entscheiden selbst darüber, was eine
«Sünde» ist
Der Bund der Evangelikalen Jungscharen selbst
betont, bei den Dokumenten handle es sich nur um
Anregungen, nicht um Regelwerke. «Leitende werden
nicht automatisch abgesetzt, wenn sie einen Fehler
machen», sagt Sprecher Adrian Jaggi. Die Gemeinden
würden vor Ort selbst entscheiden, welche Regeln
bei ihnen gälten und wie diese gewichtet und
umgesetzt würden. Man gebe keinen Regelkatalog
vor, was eine Sünde sei. «Wir orientieren uns an
einer biblisch-christlichen Ethik.»
Jaggi betont, der BESJ und seine Gruppen seien
nicht mehr bei Jugend und Sport dabei. Wie erklärt
er aber, dass weiterhin einige Jungschis Jugend
und Sport explizit als Gönner aufführen? «Es kann
sein, dass sich eine Handvoll Gruppen zusätzlich
bei einem anderen Ausbildungsverband angehängt
haben, um weiterhin bei J+S dabei sein zu können.»
Bund prüft Lagerprogramme und Vereine
Das Bundesamt für Sport betont, bei Jugend und
Sport sei keine Art der Missionierung zulässig.
«Vor der Aufnahme eines Vereines werden Statuten,
Website sowie das Lagerprogramm geprüft», sagt
Sprecher Christoph Lauener. Fehlhandlungen liessen
sich bei einem so grossen Programm mit
Hunderttausenden von Kindern und Jugendlichen nie
ausschliessen. «Wir finanzieren keine
Religionspolizei mit Sportfördergeldern.»>
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Lagos (Nigeria) 5.12.2019: Funke
einer Kerze provoziert Brand von Benzin in der
Kirche - und dann gehen auch Ölpipelines in
Feuer auf:
Nigeria: Pastor verwechselt
Benzin mit Wasser – Gläubiger tot
Fototext: Die Verwechslung sorgte für eine
Kettenreaktion, worauf eine Ölpipline in Brand
geriet.
Der Artikel:
<In einer Kirche in Nigerias
Hauptstadt Lagos starb ein Gläubiger. Der Pastor
hatte Benzin mit Wasser verwechselt, was eine
tödliche Kettenreaktion auslöste.
Ein nigerianischer Pastor hat bei einer Messe
Benzin für Wasser gehalten und versehentlich einen
Gläubigen verbrannt. «Der Pastor nahm ein Gefäss,
von dem er dachte, dass Wasser darin sei», sagte
Ibrahim Farinloye von der
Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag der
Nachrichtenagentur AFP. Der Pastor habe nicht
gewusst, dass es sich um Benzin handelte und den
Inhalt über den Gläubigen gegossen.
Kirchenbrand griff auf Ölpipelines über
Den Angaben zufolge löste dann ein Funke einer in
der Nähe stehenden Kerze ein Feuer aus, das beide
Männer ergriff. Die Leiche des Gläubigen sei bis
zur Unkenntlichkeit verbrannt, der Pastor habe
schwere Brandverletzungen erlitten.
Der Kirchenbrand griff in der nigerianischen
Hauptstadt Lagos auch auf nahegelegene Ölpipelines
über, die in Flammen aufgingen, wie der
Behördenvertreter weiter sagte. Rettungskräfte
bestätigten den Unfall und erklärten, der Einsatz
zum Löschen des Pipeline-Brandes sei im Gange.
(leg/sd)>
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Tansania 2.2.2020: "Christlicher"
Gotteswahn wegen ein paar Tropfen Öl am Boden
bewirkt über 20 Tote:
Mindestens 20 Tote bei evangelikalem
Freiluftgottesdienst in Tansania
https://www.epochtimes.de/blaulicht/mindestens-20-tote-bei-evangelikalem-freiluftgottesdienst-in-tansania-a3143698.html
<Bei einem evangelikalen
Gottesdienst in Tansania kamen mindestens 20
Menschen ums Leben. Weitere Teilnehmer des
Gottesdienstes wurden verletzt, die Opferzahl
kann noch steigen.
Bei einem heftigen Gedränge während eines
evangelikalen Freiluftgottesdienstes in Tansania
sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mehrere
weitere Gottesdienstbesucher seien bei dem
Zwischenfall am Samstagnachmittag in der nördlichen
Stadt Moshi verletzt worden, sagte der örtliche
Behördenvertreter Kippi Warioba am Sonntag der
Nachrichtenagentur AFP. Die Opferzahl könne noch
steigen.
Zu dem Gedränge kam es, als zahlreiche Gläubige
einer Zeremonie des populären Predigers Boniface
Mwamposa folgten. Der selbsternannte „Apostel“
Mwamposa habe „heiliges Salböl“ auf den
Boden geträufelt, sagte die
Augenzeugin Jennifer Temu AFP.
In der Hoffnung, durch das Öl etwa von
Krankheiten geheilt zu werden, seien die Gläubigen
sofort zu der Stelle gestürzt. Dutzende Menschen
seien dabei zu Boden gegangen, mehrere seien
totgetrampelt worden.
„Es war schrecklich, die Leute trampelten
gnadenlos, rempelten sich gegenseitig mit den
Ellbogen“, berichtete der Augenzeuge Peter Kilewo.
„Es war, als hätte der Prediger Bündel von
Dollarscheinen herumgeworfen… und da waren all
diese Toten.“ (afp)>
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7.3.2020: Kirchen-Terror ohne Ende
gegen friedliche, waffenlose Gemeinschaften:
Vertreibung oder Massenmord:
die
einzig redlichen Formen von Christentum,
von
Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken, heute
Schweden 7.3.2020
das sind die Amish, die Hutterer, die Mennoniten,
die Pietisten
wurden durchwegs von den
Grosskirchen-Scheinchristen nicht geduldet und
mussten fliehen, damits ihnen nicht so ging wie
den Hussiten, oder nicht geflohenen Hugenotten,
Juden kamen zuletzt.
Und
im Islam werden die Sufi-Bewegungen nicht
geduldet. Neu-Offenbarung darf nicht sein!
Es muss sich sklavisch an Texten orientiert
werden: die Buecher sind heilig u.
Mensch
soll sich ihnen opfern. Dem was geschrieben zu
stehen beansprucht wird.
Wenn
das dann wirksam geworden ist, werden die Köpf
eingeschlagen oder es wird verbrannt.
9.3.2020: Was ist das
Jesus-Fantasie-Christentum? Massenmord durch
Kriege und Terror
von
Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken, heute
Schweden 9.3.2020
<der Luther hatte das
einst erkannt mit dem Papst als Antichristen ...
später iss sein eigener
Charakter verhärtet und per Uebersetzung des
ATwurde das Grundherrentum zur
Gottesstellvertretung deklariert: als HErr - im
Englischen der LORD
und die
hierarchisch-faschistoide Gesellschaftsordnung
hin zur Kriegerei war neu gesichert.
Erst perm Pietismus wurde,
wie vorher beim verpöhnten Wiedertäufertum - das
neu durchschaut. Aber Kriege vorher.
Sache iss sehr subtil und
beginnt mit Erziehung und Beschulung.>
von Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken,
heute Schweden 9.3.2020
<ernsthaftes Christentum, wo ich ua. den
Pietismus im Verdacht hab, scheint selten zu sein
oder sogar auch nur ein Mythos.
Im
18./19. Jh wurde ja die ganze Sache mit
Christentum u. 'Gott' gruendlichst als Mythos
entlarvt, hin zum Feuerbach. Aber auch Jean Paul
Friedrich Richter entlarvt den Kirchenaberglauben.
Ging dann weiter hin zu einer Entlarvung der
'Buergerlichkeit' perm Friedrich Engels nebst
Kritik des Rechtswesens (in der Tat ist Justiz nur
Rechthaberwesen fuer Leut, die Geld genug haben -
am deutlichsten gezeigt hat das ja der Fall vom
O.J.Simpsen in den USA, wo Recht haben zu können
sowieso voll käuflich ist).
Der
rote Faden der Aufklärung geht dann noch weiter -
hin zur Entlarvung der Massenreligion schlechthin
per Sigmund Freud im Exil und parallel per seinem
Schueler Wilhelm Reich, der gar den faschistischen
Charakter als biologische 'Panzerung' aufgrund
gestörter Sexualität entlarvt - eigtl. Kritik
aller autoritativen Herrschaft -
'Charakterpanzerung'. Reich wurde dann per
fehlgegangenen Experimenten mit seinem 'Orgon' als
alternativer Physik gegriffen und starb im
Gefängnis, seine Buecher weithin verbrannt und
vernichtet: passte dem Establishment nicht.
Dann wurden seine Auffassungen zwecks
Vermarktbarkeit umgedreht und ein Kult draus
gemacht, der in den sechzigern virulent wurde. Neu
umgedreht zu altem Jesus-Aberglauben. Da traten dann
solche Leut auf wie der Bonnke - ganz paulinisch
(passiert immer wieder neu).>
========

https://larepublica.pe/mundo/2020/06/09/colombia-abuso-sexual-pastor-evangelico-fue-condenado-tras-violar-a-una-nina-de-12-anos-tocamientos-indebidos-rddr/
|
original:
Olombi
Colombia: pastor evangélico fue condenado
tras abusar de una niña de 12 años
<El sujeto cometió el delito entre
marzo y octubre del 2017. Además, estará
tras las rejas por 12 años y seis meses.
En Colombia, un
pastor evangélico
identificado como Javier Ortiz
Bueno fue condenado a 12
años y seis meses de prisión tras
abusar
sexualmente de una menor de
edad entre marzo y octubre del
2017.
La Fiscalía indicó que
el religioso aprovechó la relación
cercana que tenía con la familia
de la víctima de 12 años, a tal
punto que la recogía y la llevaba
a los ensayos del coro. Una vez
allí, le realizaba tocamientos
indebidos.
El juzgado detalló que
no podrá cumplir su condena en su
vivienda (libertad condicional),
rechazando la posibilidad que
planteó el abogado de Ortiz
Bueno.
Mexico:
sacerdote criminal muere por
corona19+pastillas+máquina de
respiración:
Sacerdote sentenciado por
violencia sexual contra un niño
murió en penal por COVID-19
Por otro lado, un sacerdote
condenado a 63 años de prisión por
abusar
sexualmente de un menor de
edad falleció el pasado 5 de junio
por coronavirus dentro de
un centro penitenciario de México.
El violador, Carlos
López, de 73 años, fue
internado el pasado miércoles en
la Torre Médica de Tepepan debido
a que presentaba problemas
respiratorios y tuvo que ser
intubado. Autoridades del centro
de reclusión informaron que el
interno padecía de diabetes, lo
que habría perjudicado más su
situación. Alan Juárez,
abogado defensor de López,
aseguró que su patrocinado se
contagió de la COVID-19
debido al mal control sanitario
que existe en todos los centros
penitenciarios de México.
PUEDES VER: China:
médicos descubren que niño había
introducido 20 bolitas
magnéticas dentro de su miembro
viril
En el 2008, Jesús
Romero Colín presentó una
denuncia contra López ante
la Procuraduría General de
Justicia de la Ciudad de México,
donde lo acusaba de haber abusado
sexualmente de él en
múltiples ocasiones. Después de 10
años de una ardua batalla legal y
de enfrentamiento a la burocracia
clerical, logró que se hiciera
justicia, según detalló
Univisión.>
|
Übersetzung:
Kolumbien: 12 Jahre Haft
für sexuellen Missbrauch an 12 Jahre
altem Mädchen 6 Monate lang 2017:
Kolumbien: Evangelischer Pastor wurde
verurteilt, nachdem er ein 12-jähriges
Mädchen misshandelt hatte
<Der Täter hat das Verbrechen zwischen
März und Oktober 2017 begangen. Außerdem
wird er 12 Jahre und sechs Monate hinter
Gittern sitzen.
In Kolumbien wurde ein als Javier
Ortiz Bueno identifizierter
evangelischer Pastor zu 12 Jahren und
sechs Monaten Gefängnis verurteilt,
nachdem er zwischen März und Oktober 2017
einen Minderjährigen sexuell missbraucht
hatte.
Die Staatsanwaltschaft gab an, dass die
Ordensleute die enge Beziehung, die er zur
Familie des 12-jährigen Opfers hatte, so
ausnutzten, dass er sie abholte und zu den
Chorproben mitnahm. Dort angekommen
berührte er unsachgemäß.
Das Gericht erklärte, dass er seine Strafe
nicht in seiner Wohnung verbüßen könne
(Bewährung), und lehnte die von Ortiz
Buenos Anwalt angesprochene Möglichkeit
ab.
Mexiko: Krimineller
Priester stirbt an Corona19+an
Pillen+Atmungsgerät:
Priester wegen sexueller Gewalt gegen
ein Kind verurteilt, starb im Gefängnis
für COVID-19
Andererseits starb ein Priester, der wegen
sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen
zu 63 Jahren Gefängnis verurteilt wurde,
am 5. Juni in einem Gefängnis in Mexiko an
Coronavirus.
Der Vergewaltiger Carlos López
(73) wurde am vergangenen Mittwoch im
Tepepan Medical Tower aufgenommen, weil er
Atemprobleme hatte und intubiert werden
musste. Die Behörden des
Internierungslagers berichteten, dass der
Insasse an Diabetes litt, was seine
Situation weiter geschädigt hätte. Alan
Juárez, ein Verteidiger von López,
versicherte, dass sein Sponsor aufgrund
der schlechten Hygienekontrolle in allen
Strafvollzugsanstalten in Mexiko mit
COVID-19 infiziert sei.
Im Jahr 2008 reichte Jesús Romero Colín
beim Generalstaatsanwalt von Mexiko-Stadt
eine Beschwerde gegen López ein, in der er
ihn beschuldigte, ihn mehrfach sexuell
missbraucht zu haben. Nach 10 Jahren eines
mühsamen Rechtsstreits und der
Konfrontation mit der Bürokratie gelang es
ihm laut Univisión, Gerechtigkeit zu
schaffen
|
========
6.7.2020:
Niedersachsen: Pastor soll in 80er und 90er
Jahren Mädchen missbraucht haben
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/niedersachsen-pastor-soll-in-80er-und-90er-jahren-maedchen-missbraucht-haben-a3284487.html
========
https://orf.at/stories/3294083/
Die italienische Polizei hat auf Ischia vier
Nonnen einer kirchlichen Einrichtung für Kinder
wegen Gewalt an Minderjährigen festgenommen. Es
handle sich um die Chefin und drei
Mitschwestern, teilten die Carabinieri heute
mit.
Ausgang der Ermittlungen sei ein von einem Kind
gedrehtes Video gewesen, auf dem eine der
Schwestern einen Vierjährigen ohrfeigte und an
den Haaren zog, während andere dabei zusahen.
Laut Polizei zeigte die Aufnahme, wie der acht
Jahre alte Bruder des Kindes einschreiten
wollte, dabei von der Nonne geschlagen wurde,
sodass er Nasenbluten hatte.
Weitere Fälle aufgedeckt
In der Einrichtung in Casamicciola Terme im
Norden der beliebten Urlaubsinsel waren der
Mitteilung zufolge Minderjährige untergebracht,
die auf eine Pflegschaft oder Adoption warteten
sowie Kinder, die in Folge einer gerichtlichen
Maßnahme dort wohnten.
Die Ermittler deckten nach eigenen Angaben
weitere Fälle auf, in denen Minderjährigen in
den Nacken oder mit Hausschuhen auf die Hände
geschlagen wurde. Eine der vier Schwestern kam
ins Gefängnis. Die anderen drei dürfen nach
einer richterlichen Anordnung die Region
Kampanien, zu der Ischia gehört, nicht mehr
betreten.
Kriminelle Christen müssen zahlen in
Kanada 22.1.2023: Regierung "einigt" sich auf
Schadenersatz von 2,8 Miliarden Kanadischen Dollar
für Raub von Sprache, Kultur und Erbe der
UreinwohnerInnen durch 100e Jahre
Folter+Massenmorde:
„Erster Schritt“: Kanada zahlt Indigenen
Entschädigung
https://orf.at/stories/3302288/
Die
kanadische Regierung hat sich mit 325
indigenen Völkern auf
Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe
geeinigt. Das Ministerium für die
Beziehungen zwischen Regierung und Indigenen
erklärte gestern (Ortszeit), Kanada
verpflichte sich, mit dem Betrag in Höhe von
insgesamt 2,8 Milliarden Kanadischen Dollar
(rund 1,9 Milliarden Euro), den „kollektiven
Schaden und den Verlust der Sprache, der
Kultur und des Erbes zu reparieren“, den
Indigene durch die jahrzehntelange
Misshandlung in kanadischen Internaten
erlitten hätten.
Kanada habe
„viel zu lange gebraucht, um sich zu seiner
Geschichte zu bekennen, zu dem von ihm
begangenen Völkermord zu stehen und den
kollektiven Schaden anzuerkennen, der unseren
Nationen durch das Internatssystem zugefügt
wurde“, sagte Garry Feschuk, ehemaliger
Anführer des Volks der Sechelt. Die nun
erzielte Einigung sei aber „ein erster Schritt
in die richtige Richtung“.
Zwischen dem
Ende des 19. Jahrhunderts und den 1990er
Jahren hatte die kanadische Regierung etwa
150.000 indigene Kinder in Internate
geschickt, die zum großen Teil von der
katholischen Kirche betrieben wurden. Sie
wurden von ihren Familien, ihrer Sprache und
ihrer Kultur abgeschnitten. Viele von ihnen
wurden körperlich und sexuell misshandelt.
„Kultureller
Völkermord“
Offiziell
kamen mehr als 4.000 Kinder infolge von
Unterernährung, Krankheiten und
Vernachlässigung ums Leben, nach Schätzungen
dürften es mehr als 6.000 gewesen sein. Eine
nationale Untersuchungskommission sprach im
Jahr 2015 von einem „kulturellen Völkermord“.
Die
Entdeckung von 1.300 anonymen Gräbern
indigener Kinder in der Nähe ehemaliger
Internate hatte im Jahr 2021 eine Schockwelle
in Kanada ausgelöst. Viele indigene Völker
machen die Heime, die ganze Generationen
geprägt haben, für heutige soziale Probleme
wie Alkoholismus, häusliche Gewalt und erhöhte
Suizidraten unter den Indigenen
verantwortlich.
Das
Ministerium für die Beziehung zwischen Krone
und Indigenen erklärte nun, mit der
beschlossenen Entschädigung sollten „Bildung,
Kultur und Sprache“ der 325 indigenen Völker
in Westkanada wiederbelebt und der
„Heilungsprozess“ der Überlebenden des
Internatsystems unterstützt werden.
Kirchen-Terror in La Libertad (Peru)
am 8.9.2023: Evangelischer Pastor verbrennt Handys
für seine Gemeindemitglieder in La Libertad
https://larepublica.pe/sociedad/2023/09/08/la-libertad-pastor-evangelico-quema-celulares-a-sus-feligreses-otuzco-usquil-religion-lrnd-683184
Laut der Klage befanden sich
unter den verbrannten mobilen Geräten mehrere
High-End-Geräte, deren Besitzer immer noch zahlen
würden, weil sie sie auf Kredit aufgenommen
hätten.
orig. Spanisch:
Pastor evangélico quema celulares a sus feligreses
en La Libertad
Según la denuncia, entre los equipos móviles
quemados había varios de alta gama, cuyos
propietarios aún estarían pagando porque los
sacaron a crédito.
https://orf.at/stories/3345057/
Dutzende ehemalige Mitglieder der Synagogue
Church of all Nations (SCOAN) in der
nigerianischen Metropole Lagos – einer der
größten christlich-evangelikalen Kirchen der
Welt – werfen dem verstorbenen Geistlichen
und Televangelisten Temitope Balogun (TB)
Joshua Grausamkeiten wie Vergewaltigung und
Zwangsabtreibungen vor.
Die Vorwürfe sollen sich über fast 20 Jahre
in einem geheimen Anwesen in Lagos erstreckt
haben, wie die BBC heute berichtete. Dutzende
Augenzeugen erzählten von körperlicher Gewalt
oder Folter durch Joshua. Auch von Fällen von
Kindesmissbrauch und von Menschen, die
ausgepeitscht und angekettet worden seien,
wurde berichtet.
Frau berichtet von fünf Abtreibungen
Zahlreiche Frauen sagten zudem, von Joshua
sexuell missbraucht worden zu sein, einige davon
wiederholt über Jahre hinweg auf dem Anwesen.
Auch über mehrere Aussagen zu Zwangsabtreibungen
nach den mutmaßlichen Vergewaltigungen Joshuas
innerhalb der Kirche berichtete die BBC.
Darunter auch eine Frau, die sagt, dass sie fünf
Abtreibungen hatte.
Eine weitere Frau berichtete von so
schwerwiegenden Misshandlungen, dass sie nach
eigenen Angaben auf dem Anwesen mehrfach einen
Suizidversuch unternahm. Die Opfer stammen der
BBC zufolge aus Großbritannien, Nigeria, den
USA, Südafrika, Ghana, Namibia und Deutschland.
Keine Reaktion auf Vorwürfe
Viele der Opfer waren im Teenageralter, als sie
der Kirche zum ersten Mal beitraten. SCOAN
äußerte sich gegenüber der BBC nicht zu den
Vorwürfen, erklärte jedoch, dass frühere
Anschuldigungen gegenüber Joshua unbegründet
gewesen seien.
Joshua war ein erfolgreicher Prediger und
Televangelist, der weltweit eine große
Anhängerschaft hatte. Bei seinem Tod im Juni
2021 wurde er als einer der einflussreichsten
Pastoren der afrikanischen Geschichte gefeiert.
In seiner Amtszeit baute Joshua ein
evangelikales Imperium auf, das Dutzende von
politischen Führern, Prominenten und
internationalen Fußballspielern zu seinen
Mitarbeitern zählte.
Zehntausende Pilger aus aller Welt
SCOAN hat eine weltweite Anhängerschaft und
betreibt einen christlichen Fernsehsender namens
Emmanuel TV sowie soziale Mediennetzwerke mit
Millionen von Zuseherinnen und Zusehern. In den
1990er und frühen 2000er Jahren reisten
Zehntausende von Pilgerinnen und Pilgern aus
Europa, Amerika, Südostasien und Afrika in die
Kirche in Nigeria, um Zeugen von Joshuas
„Heilungswunder“ zu werden.
Mindestens 150 Besucherinnen und Besucher
lebten mit ihm als Jüngerinnen bzw. Jünger auf
seinem Gelände in Lagos, manche dabei
jahrzehntelang.
Evangelische Kirche in Deutschland
EKD 25.1.2024: Sexueller Missbrauch durch 1259
Täter und 2225 Opfer dokumentiert - die meisten
Akten sind noch verschlossen:
Deutschland: Studie zu
Missbrauch in evangelischer Kirche vorgestellt
https://religion.orf.at/stories/3223316/
Eine Studie zu
sexualisierter Gewalt in der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD) und der Diakonie hat
für die vergangenen Jahrzehnte mindestens 1.259
Beschuldigte dokumentiert. Die am
Donnerstag in Hannover vorgestellte Untersuchung
unabhängiger Wissenschaftler spricht von der
„Spitze des Eisbergs“.
Es sei wegen der nur geringen Zahl der von
den Landeskirchen zur Verfügung gestellten
Akten allenfalls „die Spitze der Spitze des
Eisbergs“ aufgearbeitet worden, sagte
Studienmacher Martin Wazlawik am Donnerstag
bei der Präsentation in Hannover.
Missbrauchsopfer warfen den Landeskirchen eine
bewusste Verweigerung vor.
Die ermittelten Fallzahlen von 2.225
Betroffenen basieren auf Akten der
Landeskirchen und der Diakonie, außerdem
flossen den Landeskirchen und diakonischen
Werken bekannte Fälle ein. Die Wissenschaftler
kommen auf Grundlage ihrer Methode auf eine
geschätzte Gesamtzahl von 3.497 Beschuldigten.
Tatsächliche Opferzahl mutmaßlich viel höher
Wie der ebenfalls zu den Studienmachern
zählende Mannheimer Forscher Harald Dreßing
sagte, dürfte die Zahl der tatsächlichen Opfer
nach einer – allerdings spekulativen –
Hochrechnung bei 9.355 sexuell missbrauchten
Kindern und Jugendlichen liegen. Das wären
viermal so viele wie erfasst. Ursprünglich war
die evangelische Kirche von 900 Opfern
ausgegangen. Die Zahl der Beschuldigten würde
nach der Hochrechnung bei fast 3.500 liegen,
fast dreimal so viele wie in der Studie
erfasst.
Die EKD hatte die Studie 2020 initiiert. Ziel
war, evangelische Strukturen zu analysieren,
die Gewalt und Machtmissbrauch begünstigen.
Die Wissenschaftler konnten nicht die
Personalakten aller Pfarrer und Diakone
auswerten, sondern in erster Linie
Disziplinarakten.
Bischöfin: Haben uns schuldig gemacht
„Wir haben uns auch als Institution an
unzählig vielen Menschen schuldig gemacht“,
sagte die amtierende Ratsvorsitzende der
Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischöfin
Kirsten Fehrs, bei der Präsentation der
Studie.
„Immer wieder neu, seit ich mich mit dem
Thema befasse, erschüttert mich aufrichtig
diese abgründige Gewalt, die so vielen
Menschen in unserer Kirche angetan wurde“, so
die Bischöfin. Die Studie wurde mit 3,6
Millionen Euro finanziert. Als
Dachorganisation von 20 Landeskirchen vertritt
die EKD bundesweit 19,2 Millionen evangelische
Christinnen und Christen.
Antrag auf freiwillige Leistungen möglich
Betroffene sexualisierter Gewalt können
bisher einen Antrag auf individuelle
freiwillige Leistungen stellen. Diese
orientieren sich laut EKD an
Schmerzensgeldzahlungen und liegen in der
Regel zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Bis Ende
2022 hatten die Landeskirchen der EKD 858
Anträge auf derartige Anerkennungsleistungen
gemeldet.
Nicht vergleichbar mit Studie zu Katholiken
Die Fallzahlen sind nicht direkt vergleichbar
mit den Ergebnissen einer Studie zu
sexualisierter Gewalt in der katholischen
Kirche, die 2018 veröffentlicht wurde. Nach
der Auswertung von fast 40.000 Personalakten
aus der Zeit zwischen 1945 und 2014 wurden
1.670 katholische Priester und Diakone
beschuldigt, denen 3.677 Kinder und
Jugendliche als Betroffene zugeordnet werden
konnten.
Damals betonten die Wissenschaftler, dass die
Zahl „eine untere Schätzgröße“ sei. Die
Forum-Studie nahm alle Beschäftigten im
evangelischen Leben in den Blick, auch
Heimerzieher, Kirchenmusiker oder
ehrenamtliche Jugendleiter. Erwartet wird,
dass sich weitere Betroffene melden.
Kirchen-Terror: Tamilen-Freikirche
war nicht frei in Bern (Schweiz) 25.1.2024:
Der Leiter Kumar Williams bekommt neue
Vorwürfe: sexuelle Nötigung mit 10 bis 20
Aussagen von betroffenen Frauen: "Zieh dich
aus" - "mit dem Pastor vereinen" für die
"Salbung":
Neue Vorwürfe gegen Oberhaupt tamilischer
Freikirche in Bern
https://www.nau.ch/news/schweiz/neue-vorwurfe-gegen-oberhaupt-tamilischer-freikirche-in-bern-66694555
Fototitel:
-- Als
Kumar Williams 2019 mit den Vorwürfen
konfrontiert wurde, wurde er ausfällig.
Der Artikel:
Gegen das Oberhaupt einer tamilischen Freikirche
in Bern werden erneut Vorwürfe erhoben. Mehrere
Opfer äussern sich, Gläubige treten aus der
Kirche aus.
Dem Pastor einer tamilischen
Freikirche wird erneut sexueller Missbrauch
vorgeworfen.
Er soll Gläubige, darunter
Minderjährige, zum Sex gedrängt haben.
Bereits 2019 gab es ähnliche
Vorwürfe, doch erst jetzt wenden sich einige
Gläubige ab.
Bereits vor fünf Jahren wurden schwere Vorwürfe
gegen Kumar Williams erhoben. Wie die
«Rundschau» berichtete, soll das Oberhaupt einer
tamilischen Freikirche mit Sitz in Bern mehrere
Frauen sexuell missbraucht haben. Er bestritt
die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft nahm den
Fall nicht an.
Dies dürfte sich nun ändern: Die «Rundschau»
berichtet von neuen Anschuldigungen – und
diesmal haben die Opfer Anzeige erstattet. Im
Sommer kursierten in der Gemeinde Aufnahmen, die
den Pastor in Videochats mit einer Gläubigen
zeigen. Sie seien beide alleine, weshalb sie
denn trotzdem angezogen sei, fragt Williams.
«Zieh dich aus.»
Die Videos hätten ein Erdbeben ausgelöst,
erzählen einige ehemalige Mitglieder der
Freikirche anonym. Sie seien schockiert gewesen.
Vor fünf Jahren hätten sie den
Unschuldsbekundungen noch geglaubt. Doch nun
hätten weitere Frauen ihre Geschichte erzählt,
einige Gläubige sammeln die Fälle. Zehn bis
zwanzig Frauen hätten sich bereits geäussert,
darunter auch Minderjährige.
Einem Opfer sei es nicht gutgegangen, der Pastor
vermutete Dämonen in ihrem Zimmer. Deshalb habe
er dort übernachtet, erzählt eine Frau der
«Rundschau». In der Nacht habe er dann so getan,
als würde ein Engel durch ihn sprechen. Sie
müsse sich mit dem Pastor vereinen, um die
Salbung zu erhalten. Sie habe dann regelmässig
mit Williams geschlafen, so die Frau. Er habe
ihr verboten, darüber zu sprechen. Beim ersten
Mal sei sie noch minderjährig gewesen.
Auch eine andere Frau berichtet von sexuellen
Avancen des Pastors. Er soll versucht haben, mit
ihr zu schlafen, als sie noch minderjährig
gewesen sei.
Für Sektenexperte Georg Otto Schmid von
«Relinfo» handelt es sich um einen gravierenden
Fall. Es sei «übelster Missbrauch», sollten sich
die Vorwürfe als wahr herausstellen. Dass viele
Kirchenmitglieder erst durch die Videos Zweifel
bekamen, sei typisch. Es brauche oft einen
solchen Beleg, sagt Experte Schmid. Doch nicht
alle Gläubige haben sich von Kumar Williams
abgewendet. Sie glauben, die Vorwürfe seien
unwahr, der Pastor das Opfer eines Komplotts.
Williams selbst äusserte sich nicht, seine
Anwältin bestreitet die Anschuldigungen, es
seien Gerüchte. Für den Pastor gilt die
Unschuldsvermutung.
Terror-Kirche
auf der Strasse 1.2.2024: Londoner Anekdote:
Keine Kirchenlieder in der Öffentlichkeit
Eine
Polizeibeamtin befiehlt einer christlichen
Strassenmusikerin, keine «Kirchenlieder» mehr zu
singen. Tatsächlich gibt es jedoch kein Gesetz,
das das Singen religiöser Lieder in der
Öffentlichkeit verbietet.
https://transition-news.org/londoner-anekdote-keine-kirchenlieder-in-der-offentlichkeit
Kirchen-Terror in KENIA 6.20224: Sie predigen lieber den Untergang, statt etwas zu verbessern: "Christen" ermorden ihre Kinder, um sie vor der düsteren Zukunft zu schützen:
Kenianischer
Sektenführer, 29 weitere wegen Mordes an 191
Kindern angeklagt
(orig. ENGL: Kenya religious cult leader, 29
others charged with murder of 191 children)
https://www.aljazeera.com/news/2024/2/6/kenya-religious-cult-leader-29-others-charged-with-murder-of-191-children
Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Die 191 Kinder gehörten zu den 425 Opfern, die im
vergangenen Jahr im Shakahola-Wald an der
kenianischen Küste gefunden wurden.
Der kenianische Sektenführer Paul NthengeMackenzie
und 29 Verbündete wurden am Dienstag des Mordes an
191 Kindern angeklagt, deren Leichen unter Hunderten
von Menschen gefunden wurden, die in einem Wald
begraben waren.
Die Angeklagten bestritten allesamt die Vorwürfe,
die vor einem Gericht in der Küstenstadt Malindi in
der Nähe des Indischen Ozeans erhoben wurden. Ein
Verdächtiger wurde für geistig unfähig befunden, vor
Gericht zu stehen, und es wurde angeordnet, dass er
in einem Monat vor das Oberste Gericht von Malindi
zurückkehren muss.
Die Staatsanwaltschaft sagte, Mackenzie habe seinen
Anhängern befohlen, sich selbst und ihre Kinder zu
verhungern, damit sie in den Himmel kommen konnten,
bevor die Welt unterging, in einer der schlimmsten
Sektenkatastrophen der jüngeren Geschichte.
Der ehemalige Taxifahrer, der zum selbsternannten
Pastor wurde, wurde bereits wegen "Terrorismus",
Totschlags sowie Kindesfolter und Grausamkeit
angeklagt. Er wurde im April letzten Jahres
verhaftet, nachdem Leichen im Shakahola-Wald
gefunden worden waren.
Autopsien ergaben, dass die Mehrheit der 429 Opfer
an Hunger gestorben war. Aber andere, darunter auch
Kinder, schienen erwürgt, geschlagen oder erstickt
worden zu sein.
Der Fall, der als "Massaker im Shakahola-Wald"
bezeichnet wird, veranlasste die Regierung, auf die
Notwendigkeit einer strengeren Kontrolle der
Randkonfessionen hinzuweisen.
Kenia ist eine mehrheitlich christliche Nation, die
Schwierigkeiten hat, skrupellose Kirchen und Sekten
zu regulieren, die sich in der Kriminalität
versuchen.
ENGL orig.:
The 191 children were among the 425 victims found in
the Shakahola forest in coastal Kenya last year.
Kenyan cult leader Paul NthengeMackenzie and 29
associates were on Tuesday charged with the murder
of 191 children whose bodies were found among
hundreds of people buried in a forest.
The defendants all denied the charges brought before
a court in the coastal town of Malindi near the
Indian Ocean. One suspect was found mentally unfit
to stand trial and has been ordered to return to the
Malindi High Court in a month.
Prosecutors said Mackenzie ordered his followers to
starve themselves and their children to death so
that they could go to heaven before the world ended,
in one of the world’s worst cult-related disasters
in recent history.
The former taxi driver turned self-proclaimed pastor
has already been charged with “terrorism”,
manslaughter as well as child torture and cruelty.
He was arrested in April last year after bodies were
found in the Shakahola forest.
Autopsies revealed that the majority of the 429
victims had died of hunger. But others, including
children, appeared to have been strangled, beaten,
or suffocated.
The case, dubbed the “Shakahola forest massacre”,
led the government to flag the need for tighter
control of fringe denominations.
A largely Christian nation, Kenya has struggled to
regulate unscrupulous churches and cults that dabble
in criminality.
Terror-Kirche am 9.2.2024: hat mit
Inquisition+Hexenverfolgung die Naturmedizin den
Männern übergeben, die KEINE Ahnung haben - und
mit der Gift-Pharma kam der endgültige Abstieg:
Inquisition, Ermordung & Diffamierung der
Naturheilkunde - Dr. med. Rüdiger Dahlke
Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=qXDtik6Db5g -
YouTube-Kanal:
QS
Schweizer Gesundheitsfernsehen -
hochgeladen am 28.9.2022
Video-Link:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88106
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [09.02.2024 12:00]
-- Zitat Abraham Lincoln: « Man kann alle für einige
Zeit und einige für alle Zeit, aber niemals alle für
alle Zeit hinters Licht führen.»☝️
-- Mit der Inquisition und der Ermordung
Hunderttausenden- darunter vorrangig Frauen und
ziemlich alle als Hexen diffamierten Hebammen und
Kräuterkundigen- wechselte der Beruf des Arztes in
männliche Hand.
-- Dabei waren auch diese Heiler noch wesentlich auf
Mittel der Natur angewiesen.
-- Der Abstieg begann erst mit dem Aufstieg der
pharmazeutisch- chemischen Industrien.
Krimineller protestantischer
Jesus-Fantasie-Bischof in Ungarn am 17.2.2024:
Kinderschänder begnadigt - und generell sind die
Zustände in den Kinderheim scheinbar nicht so
toll:
Missbrauchs-Skandal in Ungarn: Orbans Bischof
tritt zurück
https://exxpress.at/missbrauchs-skandal-in-ungarn-orbans-bischof-tritt-zurueck/
Der Chef der protestantischen Reformierten Kirche
Ungarns und enge politische Vertraute von
Regierungschef Orban, Bischof Zoltan Balog, ist
wegen der Verwicklung in einen Pädophilie-Skandal
zurückgetreten. Ihm wurde vorgeworfen, dabei
geholfen zu haben, einen Täter zu begnadigen, der
wegen Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von
Minderjährigen verurteilt worden war.
Der Rücktritt des Bischofs hat im Nachbarland Ungarn
zu heftigen Reaktionen geführt. Am Freitagabend
demonstrierten laut regionalen Medien Zehntausende
in der Hauptstadt Budapest. Sie legten sogar eine
U-Bahn-Linie lahm. Die Demonstranten machten die
Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban für die
Zustände in den Kinderheimen und für den Umgang der
Behörden mit Gewaltstraftaten gegen Kinder
verantwortlich.
Auf Druck der Medien räumte Bischof Verfehlungen ein
Bischof Balog galt seit Jahrzehnten als enger
politischer Weggefährte Orbans. Von Mai 2012 bis Mai
2018 war er Minister für Humanressourcen, zuständig
für Gesundheit, Soziales, Jugend, Bildung, Kultur
und Sport. Der Kirche stand er als pastoraler
Präsident der Synode vor, gemeinsam mit einem
weltlichen Co-Präsidenten.
Zugleich ist er Bischof von einem der vier
Kirchenbezirke Ungarns. Vergangene Woche hatte auch
Staatspräsidentin Katalin Novak wegen des Skandals
ihr Amt niedergelegt. Dem hohen geistlichen
wurde vorgeworfen, Novak dabei unterstützt zu haben,
einen Mann zu begnadigen, der wegen Beihilfe zu
sexuellem Missbrauch von Minderjährigen verurteilt
worden war.
Auf Druck der Medien, auch regierungsnaher, räumte
Balog ein, dass er als ihr Berater und langjähriger
Mentor die umstrittene Begnadigung befürwortet
hatte.
Reformierte Jesus-Fantasie-Kirche
im Kanton Aargau 8.3.2024: ist nicht mehr so
beliebt: 4892 Leute sind 2023 ausgetreten - jetzt
sind noch 138.610 Opfer beim reformierten
Fantasie-Jesus:
Rekord-Austritte erschüttern reformierte Kirche
Aargau
https://www.nau.ch/news/schweiz/rekord-austritte-erschuttern-reformierte-kirche-aargau-66722918
Aus der reformierten Kirche Aargau sind 2023 mehr
Mitglieder ausgetreten als je zuvor. Aus der
reformierten Kirche Aargau sind letztes Jahr 4892
Personen ausgetreten. Die Austrittsquote war mit 3,5
Prozent höher als je zuvor, wie die Landeskirche am
Freitag mitteilte. Per Ende 2023 zählten die 74
reformierten Kirchgemeinden im Aargau noch 138’610
Mitglieder.
205 Personen seien letztes Jahr in die reformierte
Kirche im Aargau eingetreten, womit sich ein Minus
von 4687 Mitgliedern ergab. Wenn man die
demografische Entwicklung berücksichtige, sei die
Gesamtzahl der Mitglieder um 5545 (Vorjahr: 4529)
zurückgegangen. Der demographische Rückgang von 858
Mitgliedern entstand, weil die Zahl der Sterbefälle
und Wegzüge grösser war als die der Geburten/Taufen
und Zuzügen.
Die meisten Austretenden hätten keine Gründe für
ihren Austritt angegeben, schreibt die Landeskirche.
In den wenigen vorliegenden Schreiben würden
fehlender Bezug zur Kirche, fehlender Glaube, der
Übertritt zu einer anderen Glaubensgemeinschaft und
finanzielle Aspekte genannt.
Finanzielle Not treibt zum Kirchenaustritt
Auffällig sei, dass im Jahr 2023 nicht nur
«steuerliche Gründe» angegeben wurden sondern viele
betont hätten, dass das Geld für den Lebensunterhalt
dringend gebraucht werde. Kirchenratspräsident
Christoph Weber-Berg lässt sich in der Mitteilung
wie folgt zitieren: «Natürlich machen uns die hohen
Austrittszahlen Sorgen, insbesondere da wir sehen,
dass kirchliches, diakonisches Engagement angesichts
der stetig steigenden Armutszahlen wichtig ist und
bleibt.»
Der «Nachhol-Effekt» bei Taufen und kirchlichen
Trauungen, den es nach dem Lockdown von 2020 in den
Jahren 2021 und 2022 gab, habe sich 2023 nicht
fortgesetzt. Letztes Jahr seien in der reformierten
Kirche Aargau 601 Kinder getauft (Vorjahr: 796) und
1056 junge Erwachsene konfirmiert (1122) worden. 101
Paare liessen sich kirchlich trauen (112), darunter
drei gleichgeschlechtliche Paare. Auch die Zahl der
kirchlichen Bestattungen nahm um 4,7 Prozent auf
1540 ab.
Tschüs Terror-Kirche in
Deutscheland am 2.5.2024: Evangelische Kirche
verliert 593.000 Mitglieder
https://t.me/impfen_nein_danke/215095
Im Jahr 2023 ist die Zahl der Mitglieder der
Evangelischen Kirche insgesamt um
knapp
600.000 gesunken. Die Ratsvorsitzende
der EKD räumt ein: "Wir werden eine kleinere und
ärmere Kirche". Das Aufkommen an evangelischer
Kirchensteuer lag im Jahr 2023 bei knapp sechs
Milliarden Euro.
Mit den jüngst veröffentlichten Zahlen der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde
laut Statistik der größte Mitgliederverlust
in der Geschichte erreicht. Dabei hat
die Gesamtzahl der Kirchenaustritte jene der
Sterbefälle erstmalig überschritten.
"Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen" hätten
ergeben, dass "viele Menschen nach wie vor hohe
Erwartungen an die Kirchen haben", so die
Mitteilung. Mögliche Gründe für die zahlreichen
und spürbaren Austritte nennt die EKD-Leitung in
der Pressemitteilung
nicht. Das Netto-Gesamtaufkommen an
Kirchensteuern lag im Jahr 2023 demnach bei "ca.
5,9 Milliarden Euro". Die Ratsvorsitzende der
EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, monierte trotzdem,
dass aufgrund der jüngsten Entwicklung der
Mitgliederzahlen "wir eine kleinere und
ärmere Kirche werden".
Die EKD-Mitteilung zeigt, dass zum Stichtag
31. Dezember 2023 weiterhin rund 18,6 Millionen
Menschen Mitglied in der Evangelischen Kirche in
Deutschland waren. Dies entspricht einem Rückgang
"von rund 593.000 und 3,1 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr" und stellt damit einen neuen Höchstwert
dar. Weiter heißt es:
"Zusätzlich gab es rund 20.000 Aufnahmen in
die evangelische Kirche. Demgegenüber standen
gleichbleibend zum Vorjahr rund 380.000
Kirchenaustritte sowie 340.000 Sterbefälle."
Rund 21,9 Prozent der deutschen Bevölkerung sind
damit rein statistisch noch Mitglied einer der 20
evangelischen Landeskirchen (2022:
22,7 Prozent). Im Jahr 2023
wurden 140.000 Menschen evangelisch getauft.
Zu den finanziellen Umständen heißt es, dass durch
die Entwicklung das Netto-Gesamtaufkommen an
Kirchensteuer im Jahr 2023 "rund 5,3 Prozent unter
dem Vorjahresaufkommen" lag. Im Vorjahreszeitraum
gab es demgegenüber "noch einen Anstieg von 4,1
Prozent". Aktuell liegt es bei ca. 5,9
Milliarden Euro. Die EKD-Ratsvorsitzende Bischöfin
Kirsten Fehrs ließ mitteilen:
"Wir werden eine kleinere und ärmere Kirche,
dieser Tatsache müssen wir uns stellen. Auch mit
weniger Mitgliedern bleibt es aber unsere
Aufgabe, uns für Nächstenliebe, Menschlichkeit
und die Weitergabe des christlichen Glaubens
einzusetzen."
Wie aktuell sehr viele öffentliche Ämter,
Einrichtungen und sozialpolitische Anbieter,
versucht auch die Evangelische Kirche über das
Zeitgeist-Thema "LGBTQ+-Rechte" und "queere"
Lebensfantasien neue Mitglieder zu werben. Dazu
heißt es in einem NDR-Artikel
aus dem Vorjahr:
"Die Schlusspredigt des Evangelischen
Kirchentags vergangene Woche in Nürnberg hat
für einige Diskussionen gesorgt. Der gebürtige
Südafrikaner Quinton Ceasar aus dem
ostfriesischen Wiesmoor forderte darin
Veränderungen in der Kirche und nannte Gott
"queer". Gott soll queer sein? Daran reiben
sich viele Kirchenvertreter."
Regionale Landeskirchen seien "alles andere
als glücklich über diese Auslegung". Im Juni 2023
titelte
der SWR: "Queere Pastorin:
'Evangelische Kirche lässt Homophobie zu'". In
Berlin eröffnete exemplarisch
im August 2023 der evangelische Kirchenkreis
Tempelhof-Schöneberg ein "queeres
Jugendzentrum". Aktuell heißt
es auf der Webseite evangelisch.de zum 1.
Mai dieses Jahres dazu:
"Was hat der 01. Mai mit queerer
Theologie zu tun? Ein Blick in die
Geschichte zeigt, dass Queerness
immer schon Teil der Arbeiter*innenbewegung
war. Und weil die Lesbian Visibility Week erst
gestern zu Ende gegangen ist, nimmt der
Beitrag ein Beispiel aus der lesbischen
Geschichte auf."
Die Evangelische Kirchengemeinde
Köln-Deutz wird am 16. Mai Veranstaltungsort
des "Offenen Queeren Kirchen-Treffs".
In der Evangelischen Kartäuserkirche in Köln
findet laut der Webseite queere-kirche-koeln.de
am 7. Juni die Partyreihe "Queer
as hell" – God is a DJ" statt. Die
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert
auf ihrer Webseite:
"Queer, jung und evangelisch
– Bin ich Mann oder Frau – oder ganz anders
als alle anderen? In der Gesellschaft scheint
es meist selbstverständlich, zu einem
Geschlecht zu gehören. Aber da gibt es auch
noch anderes. Queer leben – das ist möglich.
Sex und Liebe sind nicht auf Heterosexualität
oder Heteroromantik begrenzt. Die Evangelische
Kirche hilft Dir, Deinen eigenen Weg zu gehen
– egal wie Du bist."
Beim Frankfurter Christopher Street Day (CSD) im
Vorjahr war "die evangelische Kirche erstmals mit
einem Wagen" beteiligt.
In der aktuellen Pressemitteilung der EKD finden
sich keinerlei Anmerkungen zu möglichen Gründen
dieser historisch einmaligen Austrittswelle.
Aus der katholischen Kirche traten nach
Angaben der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) im
Jahr 2022 knapp 523.000 Menschen aus. Auch im
Folgejahr "kehrten wieder Zehntausende
der Kirche den Rücken".
Vergleich Fantasie-Jesus und
Fantasie-Mohammed am 5.5.2024: Katastrophen-Jesus
mit Millionenmorden für die Welt:
Was den Fantasie-Jesus und den Fantasie-Mohammed
angeht
https://t.me/standpunktgequake/142085
Tabelle hier: https://t.me/standpunktgequake/142067
Man muss schon sehen, was die "Christen" dann
effektiv mit der Welt gemacht haben: Sie haben 500
Jahre lang den Planeten mit ihren Waffen
vergewaltigt und gemassenmordet. Da ist das
"Christentum" bis heute Weltmeister und das geht bis
heute mit der kriminell-"christlichen" NATO weiter
so...
http://www.geschichteinchronologie.com/kol/kol-Paczensky-die-weissen-kommen/Dt-index.html
Das heisst, die Gegenüberstellung von einem "lieben
Fantasie-Jesus" und einem "bösen Fantasie-Mohammed"
hinkt also gewaltig...
"Christen" in Vietnam?
http://www.geschichteinchronologie.com/as/vietnam-index.html
"Christen" im Irak?
http://www.geschichteinchronologie.com/NATO-index.html
Friede ist bei Buddha und Mutter Erde
www.med-etc.com aber sicher nicht beim
Fantasie-Jesus...
Schweiz mit
Jesus-Fantasie-Fundamentalisten am 24.3.2025: Sie
sterben aus, wenn aus dem Ausland kein Nachwuchs
kommt:
Fundi-Kirchen fliegen Bräute aus dem Ausland ein
- sterben sonst aus
https://www.nau.ch/news/schweiz/fundi-kirchen-fliegen-braute-aus-dem-ausland-ein-66911212
Fototexte:
Viele fundamentalistische Gemeinschaften haben es
schwerer, Mitglieder zu halten – weil die
Abschottung schwieriger geworden ist.
Um gegen den Mitgliederschwund zu kämpfen, müssen
Lösungen her.
Einige können den Trend mit einer betont zahlreichen
Kinderschar abfedern ...
... andere setzen auf internationale
Eheschliessungen innerhalb der Gemeinschaft.
Es sind meist die Frauen, die in die Schweiz zu
männlichen Gemeinschaftsmitgliedern geholt werden.
Laut Sektenexperte Georg Otto Schmid haben viele
fundamentalistische Gemeinschaften Schwierigkeiten,
Mitglieder zu halten. - Relinfo
Abschottung ist schwieriger geworden – kritische
Informationen über Religionsgemeinschaften sind
heute nur noch eine Google-Suche entfernt. - pixabay
Der Artikel:
Rowena Goebel - Hinwil - In der Schweiz gibt es
verschiedenste fundamentalistische Gemeinschaften.
Viele kämpfen mit Mitgliederschwund – es werden
extra Eheleute aus dem Ausland geholt.
Das Wichtigste in Kürze
Viele fundamentalistischen
Gemeinschaften haben mit Mitgliederschwund zu
kämpfen.
Eine Lösung: Sie holen Ehefrauen
aus dem Ausland.
Viele stammen aus Deutschland,
doch teils werden die Frauen gar aus Afrika geholt.
Fundamentalistische religiöse Gemeinschaften in der
Schweiz haben es zunehmend schwer, Mitglieder zu
halten oder anzuwerben.
Ein Grund: Technologie erschwert es den
Gruppierungen, die im Volksmund gerne als Sekten
bezeichnet werden, ihre Mitglieder abzuschotten.
Ein junges Mitglied, das skeptisch wird, ist heute
schliesslich nur eine Google-Suche von zahlreichen
Informationen entfernt. Kritische Erfahrungsberichte
von Aussteigern inklusive.
Um dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken, müssen
also Lösungen her.
Eine davon: Ehefrauen aus dem Ausland einfliegen.
Für einige besonders konservative Kirchen kommt es
nämlich nicht infrage, ausserhalb der Gemeinschaft
zu heiraten.
Schon winzige Differenzen verhindern
Zusammenleben
Religionsexperte Georg Otto Schmid erklärt bei
Nau.ch: «Bei fundamentalistischen Gemeinschaften
gibt es eine deutliche Tendenz, Ehen unter
Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft zu schliessen.»
In Freikirchen werde munter zwischen den einzelnen
Gemeinden hin- und her geheiratet. Anders die
fundamentalistischen Gemeinschaften.
Könntest du dir vorstellen, einen Partner mit einem
anderen Glauben zu haben?
«Sie empfinden ihre von aussen gesehen teils
minimalen Differenzen zu ähnlichen Gruppen als
absoluten Hinderungsgrund für ein Zusammenleben.»
Die Folge: «Das kann dazu führen, dass zwar
innerhalb der eigenen Gemeinschaft, aber weit über
die Landesgrenzen hinweg geheiratet wird.»
Betroffen seien international aktive Gemeinschaften
mit nur wenigen Schweizer Mitgliedern.
Ehefrauen stammen aus Deutschland oder Afrika
Einige Beispiele für solche fundamentalistischen
Gemeinschaften, die tendenziell nur intern heiraten:
«Die Norweger mit Schwerpunkt in der Ostschweiz, die
Namenlosen, die Gemeinde evangelisch Taufgesinnter
oder die Christlichen Versammlungen.»
Laut Schmid sind die drei erstgenannten in der
Schweiz eher klein. «Sie sind also besonders auf
Heiraten über die Landesgrenze angewiesen.»
Neu dazu gekommen sei in den letzten Jahrzehnten die
Organische Christus-Generation OCG. «Sie legt
ebenfalls Hochzeiten untereinander nahe. Bei ihr
sind Eheschliessungen zwischen deutschen und
schweizerischen Staatsangehörigen sehr häufig»,
erklärt Schmid.
Viele Ehefrauen kommen also aus Deutschland – doch
einige gehen für die Liebe deutlich weiter über die
Landesgrenzen hinaus.
Susanne Schaaf von der Informationsstelle Infosekta
berichtet Nau.ch, sie habe auch Anfragen zu Männern,
die Frauen aus Afrika holen wollen. Das sei aber
«sehr selten».
«Frau zieht zur Familie des Mannes»
Die Rede ist bewusst von Frauen.
Denn: «In fundamentalistischen Gemeinschaften ist
eine patrilokale Eheschliessung üblich. Das heisst,
die Frau zieht zur Familie des Mannes», sagt Schmid.
Also wie auch traditionell in der Schweizer
Landwirtschaft. Eine Ausnahme ist beispielsweise,
wenn die Familie der Frau auf einen Mann vor Ort
angewiesen ist.
Ein wichtiger Grund für die Eheschliessungen über
die Landesgrenzen hinweg: «In der Vergangenheit
blieb die eigene Jugend typischerweise in den
fundamentalistischen Gemeinschaften», sagt Schmid.
«Ermöglicht wurde dies durch eine recht rigide
Abschottung gegen aussen.»
Nachwuchs-Situation in vielen Gemeinschaften
«recht prekär»
Weil das heute nicht mehr so einfach ist, «ist die
Nachwuchs-Situation in vielen fundamentalistischen
Gemeinschaften teilweise recht prekär geworden».
Andere fundamentalistische Gemeinschaften können
diesen Trend laut Schmid durch eine betont hohe
Kinderzahl bis zu einem gewissen Grad noch abfedern.
In gewissen Kirchen ist es keine Seltenheit, dass
ein Elternpaar um die zehn Kinder hat. Ein Beispiel
ist die Bibelgemeinde EBG, die auf Frisur und
Kleidung setzt, wie das früher der Brüderverein tat.
Die Meitli tragen Zöpfe und Jupe, die Buben kurze
Haare.
Arrangierte Ehen üblich
Doch wie ticken diese Gemeinschaften überhaupt, die
so fundamentalistisch eingestellt sind, dass selbst
kleine religiöse Unterschiede eine Partnerschaft
verunmöglichen?
Ein paar Muster: Über die Evangelisch Taufgesinnten
berichten Ex-Mitglieder, arrangierte Ehen seien
üblich. Sie würden von den Ältesten organisiert –
zwischen Eheleuten, die sich vorher nicht kannten,
wie die Informationsstelle Relinfo schreibt.
Die Norwegerbewegung lehnt alle Kirchen ab und wird
deshalb wegen ihres «Elitarismus» kritisiert.
Mitglieder glauben zudem, sündenfrei leben zu
können. Auch das wird von Kritikern bemängelt.
Ähnlich die Namenlosen: Auch sie halten sich für die
einzig wahren Jesus-Anhänger. Darum lehnen sie
konfessionelle Bezeichnungen ab.
Innerhalb der Gemeinschaft gelten laut Relinfo
strenge Regeln: «Unauffällige Kleidung, kein
Schmuck, lange Haare bei Frauen, kurze bei Männern,
keine Piercings, keine Tattoos.»
Auch «weltliche Vergnügungen» wie Rauchen, Alkohol
oder TV sind tabu.
***
Kirchenterror in der Schweiz am
27.3.2025: Kantone Solothurn und Bern mit Gays und
Kindsmissbrauch
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 27.3.2025
Solothurn war im Gespräch wegen hoher Kriminalität?
ist Bischofssitz - genau, und dort in den Kellern
sollte einiges los sein wegen Kinderritualen, denn
es ist der Hauptsitz des Bistums von Basel, das
früher mal auch einen Teil vom Elsass beherrschte
(deswegen gibt es in Basel Strassen, die nach
Elsässer Dörfern benannt sind, die heute nur ca. 300
Einwohner haben).
In Solothurn gab es 30 Jahre lang einen
Stadtpräsidenten, der alles beherrschte: Flury. 30
Jahre sind ja schon verdächtig oder?
Was ist denn neben Solothurn?
— Heute erfuhr ich, dass die Nachbarstadt Langenthal
ein totales Sektennest ist. Das Sektenzentrum ist
das Spital Langenthal. Verdacht hohe Quote an
Kindsmissbrauch. Die Kinder könnten dort scheinbar
viel erzählen. Glücklich ist, wer nicht missbraucht
wird dort. Freimaurer in Langenthal sind v.a. die
Familie Witschi mit grossem Baugeschäft.
Kindsmissbrauch wahrscheinlich inklusiv.
— Letzte Woche erfuhr ich von der HIOB-Brockenstube,
die in Thun gegründet wurde, wo im 4. Stock der
alten Landi eine "hohe Gay-WG" eingerichtet wurde,
wo allerhand "hohe Kirchenmänner" auf Besuch kamen.
Die anderen HIOB-Brockis haben sich dann von denen
distanziert.
— die Christenfrauen der hohen Leute beim HIOB in
Thun haben still mitgelitten oder haben bis zum Ende
nichts von der Gay-WG gewusst und dass ihre Männer
Bi sind. Sie hatten einfach viele Entzündungen im
Vagina- und Mundbereich und wussten nie wieso.
— Und hohe Kirchenleute aus Thun haben auch Chalets
in den Alpen, nicht nur für den schönen
Gruppen-Bumbum, sondern auch mit Kindern, ohne
beobachtet zu werden.
Und das soll man im Namen vom Fantasie-Jesus alles
"vergeben", so ist dann die "Anweisung".
Man wartet auf die Opfer, dass die endlich mal die
Wahrheit über diese Kirche sagen, die laufend
missbraucht und dann die "Vergebung" fordert - so
was kann man einfach nicht brauchen!
Das Leid reduzieren und zu Mutter Erde kommen - da
muss man so was nicht akzeptieren und auch nicht
beten, sondern jeden Atemzug mit Mutter Erde tun und
mit den Tricks des Planeten leben.
Michael Palomino NIE IMPFEN - www.med-etc.com
😜💪🌻
Deutschland mit leeren Kirchen am
27.3.2025: Die Jesus-Fantasie aus Asien hat
sich abgedroschen:
Christenschwund: Kirchen in Deutschland
verloren 2024 eine Million Mitglieder
https://de.rt.com/inland/240862-christenschwund-kirchen-in-deutschland-verloren-eine-million-glaeubige/