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Terror-Kirche: Kirchen-Terror - alles kriminell - ab 14.12.2017 (Teil 6)


Die terroristische Kirche handelte und handelt bis heute gegen den Grossen Geist.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Texas 9.12.2017: Krimineller Priester John Feit vergewaltigte und mordete bei der Beichte eine Schönheit, weil sie zu schön war: Irene Garza, alias Miss All South Texas Sweetheart
Vertuscht: Priester vergewaltigte und tötete eine 25-Jährige
http://www.20min.ch/panorama/news/story/16742075

"Ein Mordfall in Texas beschäftigte die Polizei über 57 Jahre. Obwohl fast sicher war, wer der Täter war, kam es nie zu einer Verurteilung. Dafür sorgten Kirche und Staatsanwaltschaft.

Sie war die Miss All South Texas Sweetheart und die Erste ihrer Familie, die einen College-Abschluss hatte. Vor allem aber war die 25-jährige Schönheit aus McAllen, Texas, strenggläubig. Das sollte Irene Garza zum Verhängnis werden.

Im April 1960 fuhr sie vor dem Osterfest zur Beichte in die Sacred Heart Catholic Church. Zwei Tage später fand man ihre Leiche in einem Abwasserkanal. Die junge Frau war geschlagen, gewürgt und vergewaltigt worden.

Es geschah bei der Beichte

Jetzt, über 57 Jahre nach der Tat, sprach ein Gericht einen Schuldspruch in dem Fall. Es verurteilte John Feit, damals als Priester in der Kirche tätig, wegen Mordes. Das Strafmass steht noch aus. Feit hatte auf nicht schuldig plädiert. Dem heute 84-Jährigen drohen bis zu 99 Jahre Gefängnis.

Schon 1960, als Garzas Leiche gefunden worden war, war der Verdacht der Polizei bald auf den damals 27-jährigen Priester gefallen, wie die «Washington Post» schreibt. Feit hatte angegeben, die 25-Jährige wohl als einer der Letzten lebend gesehen zu haben, als er ihr die Beiche abnahm. Dass er dies nicht in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten getan hatte, weckte den Argwohn der Beamten.

Indizien noch und noch

Dass Augenzeugen in den Tagen nach dem Mord an Garza an Feits Hand Kratzer bemerkt hatten und aussagten, dass seine Brille kaputt war, machte es nicht besser. Zudem hatte er für die Mordnacht kein Alibi. Ein Gegenstand, den man im trockengelegten Kanal fand, gehörte dem Priester. Schliesslich gab es einen Lügendetektor-Test – den Feit nicht bestand.

Kam die Aussage von Maria America Guerra hinzu: Die Studentin war wenige Wochen zuvor in einer Kirche im benachbarten Edinburg von einem Mann angegriffen worden, den sie als Priester Feit identifizierte. 1962 wurde er wegen schwerer Körperverletzung und geplanter Vergewaltigung angeklagt.

Ein unheiliger Deal und John F. Kennedy

Doch er kam um eine Haftstrafe herum – offenbar gab es einen Deal zwischen der damaligen Staatsanwaltschaft und der katholischen Kirche. Das Ansehen der Kirche sollte nicht beschmutzt werden, immerhin waren hohe Politiker und Beamte von Hidalgo County Katholiken. Zudem war es das Jahr, in dem John F. Kennedy um das Amt des US-Präsidenten kämpfte. Ein im Prozess neu vorgelegter Brief eines hohen Kirchenvertreters macht deutlich, dass man besorgt war, Kennedy, der Katholik aus Massachusetts, könnte die Wahl verlieren, sollte ein katholischer Priester wegen Mordes verurteilt werden.

Es wurde deswegen beschlossen, den jungen Priester statt ins Gefängnis in eine eine Abtei für sündige Priester zu schicken. Später gab Feit sein Amt als Priester auf und gründete in einem anderen Bundesstaat eine Familie.

Neue Belastungszeugen

2002 entschloss sich der Priester Dale Tacheny, seine Schweigepflicht zu brechen. Er sagte aus, dass Feit ihm gegenüber den Mord an Garza gebeichtet habe. Ein weiterer Priester, Father Joseph O'Brien, behauptete dasselbe: Er habe Feit nach Garzas Verschwinden zur Rede gestellt, worauf dieser die Tat gestanden habe. O'Brien starb 2005.

Bis heute bestreitet Feit, die Tat irgendjemandem gegenüber gestanden zu haben.

«Eine lange, lange, lange Reise»

Dennoch bedrängten Garzas Familie und Freunde die Behörden immer wieder, den Fall neu aufzurollen. Als 2014 Ricardo Rodriguez Chef der Staatsanwaltschaft wurde, geschah dies schliesslich: Feit wurde 2016 verhaftet.

Nach dem Schuldspruch von dieser Woche sagte eine in Tränen aufgelöste Verwandte des Mordopfers Garza: «Jetzt wurde der Gerechtigkeit Genüge getan. Es tut mir leid. Ich bin so müde. Es war eine lange, lange, lange Reise.»

(gux)"


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Piusbruderschaft in Belgien 14.12.2017: Schweinzer Piusbruder mit Knaben im Internat - sexuell missbraucht
Belgien: Schweizer Priester wegen Pädophilie verurteilt
http://www.20min.ch/panorama/news/story/20216794

"Er soll einen Jungen in Brüssel sexuell missbraucht haben und muss nun ins Gefängnis. Doch der Schweizer Piusbruder beteuert seine Unschuld.

Ein Schweizer Priester wurde von einem Appellationsgericht in Brüssel am Mittwoch für schuldig befunden, einen Knaben in einem Internat der Piusbruderschaft sexuell missbraucht zu haben. Es verurteilte ihn zu fünf Jahren Gefängnis – drei Jahre davon unbedingt.

In erster Instanz war der Mann freigesprochen worden. Er hatte stets seine Unschuld beteuert. Am Mittwoch erschien er aus medizinischen Gründen nicht vor Gericht. Sein Anwalt sagte, der Angeklagte habe sich am Vorabend unwohl gefühlt und sei in ein Spital gebracht worden.

Bereits in der Schweiz der Pädophilie verdächtigt

Die Berufungsrichter folgten bei ihrem Urteil der Anklage durch den Staatsanwalt. Dieser hatte einen Schuldspruch und eine fünfjährige Haftstrafe teils auf Bewährung gefordert. Der Priester hatte gemäss der Richter einen unter 16-jährigen Knaben sexuell missbraucht, als er zwischen 2010 und 2011 im Internat der ultrakonservativen Priesterbruderschaft Pius X in Brüssel tätig war.

Das Opfer und dessen Eltern waren Zivilkläger vor Gericht. Im Gegensatz dazu wurde der Angeklagte in zwei weiteren Fällen mit Knaben aus dem Internat aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

Der Priester war bereits in der Schweiz der Pädophilie verdächtigt worden. 2006 wurde er von einem Kirchengericht freigesprochen. Ihm wurde jedoch der Kontakt mit Kindern für zehn Jahre verboten.

(roy/sda)"

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Shortnews online, Logo

Australien 15.12.2017: Kriminelle Priester missbrauchen reihenweise Kinder - Untersuchungskommission empfiehlt die Abschaffung des Zölibats
Australien: Zölibat-Abschaffung wegen Kindesmissbrauchsfällen empfohlen
http://www.shortnews.de/id/1233906/australien-zoelibat-abschaffung-wegen-kindesmissbrauchsfaellen-empfohlen

"Auch in Australien sind jahrzehntelang Kinder in kirchlichen und staatlichen Einrichtungen sexuell missbraucht worden, wie eine offizielle Untersuchungskommission in ihrem Abschlussbericht darlegt.

Diese Kommission hat angesichts ihrer Aufarbeitung nun empfohlen, die Zölibatspflicht für Priester abzuschaffen.

Zudem solle die Bischofskonferenz endlich Klarheit zu zwei Fragen fordern: Fällt es unter das Beichtgeheimnis, wenn ein Priester einen Missbrauch beichtet? Und: Darf einem Priester für einen Missbrauch vergeben werden, bevor er die Tat bei der Polizei anzeigt?"

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20 minuten online, Logo

Australien 15.12.2017: Kriminelle katholische Kirche verbietet Frauen und missbraucht 10.000e Kinder
Offizieller Bericht: Zehntausende Kinder in Australien missbraucht
http://www.20min.ch/panorama/news/story/14306084

"Premierminister Malcolm Turnbull spricht von einer «nationalen Tragödie».

In Australien sind über einen Zeitraum von Jahrzehnten hinweg mehrere zehntausend Kinder in kirchlichen und staatlichen Einrichtungen sexuell missbraucht worden. Eine Untersuchungskommission machte über 400 Vorschläge, die Missbräuche verhindern sollen.

Die genaue Zahl von Opfern ist nicht bekannt, wie aus dem am Freitag vorgestellten Abschlussbericht der offiziellen Ermittlungskommission hervorgeht. Geschätzt wird, dass etwa 60'000 Menschen Anspruch auf Entschädigung geltend machen können.

Wörtlich heisst es in dem Bericht: «Zehntausende Kinder in vielen australischen Einrichtungen wurden sexuell missbraucht. Die genaue Zahl werden wir nie wissen.» Die Kommission war 2012 von der damaligen Premierministerin Julia Gillard eingerichtet worden, nachdem eine Reihe von schweren Missbrauchsfällen bekannt geworden waren. Ihr Nachfolger Malcolm Turnbull sprach von einer «nationalen Tragödie».

Geistliche und Lehrer als Täter

Insgesamt berichtet die Kommission von Missbrauchsfällen in 4000 verschiedenen Einrichtungen, zum Beispiel in staatlichen und kirchlichen Schulen, bei Pfadfindern oder katholischen Jugendgruppen. Vielfach waren Geistliche und Lehrer die Täter. Kommissionschef Philip Reed sagte, es gebe «keine einfache Erklärung» dafür, wie es dazu kommen konnte.

Die Kommission machte auch mehr als 400 Vorschläge, mit denen verhindert werden soll, dass sich Fälle in einem solchen Ausmass wiederholen. Dazu gehört, dass sich künftig strafbar macht, wer von Sexualvergehen an Kindern weiss und diese nicht anzeigt. Zudem soll eine nationale Behörde zum Schutz von Kindern eingerichtet werden. An Kindergärten und Grundschulen soll künftig früher gewarnt werden.

Die Kosten der Untersuchung werden auf insgesamt umgerechnet etwa 380 Millionen Franken (500 Millionen australische Dollar) geschätzt. Insgesamt wurden mehr als 1,2 Millionen Dokumente gesichtet.

Kirche bittet um Entschuldigung

Australiens katholische Kirche entschuldigte sich bei den Opfern. Der Erzbischof von Melbourne, Denis Hart, versprach am Freitag, dass die Schlussfolgerungen einer offiziellen Ermittlungskommission zum Missbrauch von Kindern «sehr ernst» genommen würden. «Im Namen der katholischen Bischöfe und religiösen Führer erneuere ich unsere uneingeschränkte Entschuldigung an die Betroffenen für dieses Leid.»

Die Forderung der Kommission, das Beichtgeheimnis zu lockern, damit Priester Fälle sexuellen Missbrauchs anzeigen können, von denen sie im Beichtstuhl erfahren, lehnte der Erzbischof jedoch ab. Für die katholische Kirche sei das Beichtgeheimnis von grosser Bedeutung, sagte Hart. Falls Geistliche dagegen verstiessen, drohe ihnen die Exkommunikation, also der Ausschluss aus der Kirche.

Etwa ein Drittel der Täter sollen Geistliche gewesen sein. Australiens konservativer Premierminister Malcolm Turnbull berief unterdessen eine Arbeitsgruppe ein, die die Umsetzung der Kommissionsvorschläge prüfen soll.

(roy/sda)"

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Schweinz (Schweiz) 7.1.2018: Kriminelle katholische Kirche - ca. 250 sexuelle Übergriffsfälle seit 1950 gemeldet - katholische Kirche will selber richten (!)
Katholische Kirche: Opfer melden gegen 250 sexuelle Übergriffe
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Opfer-melden-gegen-250-sexuelle--bergriffe-28063308


<Die Bischofskonferenz lässt in der Schweiz Missbrauchsfälle teilweise intern untersuchen – Strafverfolger warnen.

Es geht um unerwünschte sexuelle Avancen und Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen. Beschuldigt sind Priester, Ordensleute und Nicht-Kleriker. Bei der Bischofskonferenz sind bis heute gegen 250 sexuelle Übergriffe gemeldet worden. Sie ereigneten sich zwischen 1950 und heute. Betroffen sind über 140 Kinder und Jugendliche sowie 88 Erwachsene.

Zehn Prozent der Vorfälle passierten in jüngster Zeit. So berichtete im letzten Jahr eine Frau, ein Priester habe sie im Auto auf einen Parkplatz gelotst und sie dort sexuelle überwältigt. Er drohte ihr hinterher, sie dürfe auf keinen Fall darüber reden. Die Frau hatte sich in einer schweren Lebenskrise an ihn gewandt, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.

Kirchenleute entscheiden, wann Anzeige erstattet wird

Die Bischofskonferenz versichert, dass es sich bei den Opfern aktueller Vorfälle durchwegs um Erwachsene handle. Wie Recherchen zeigen, untersucht die Kirche die Vorfälle teilweise intern und schaltet die Justiz nicht ein – aus Rücksicht auf die Opfer, die keine Anzeige bei der Polizei wollen, wie es kirchenintern heisst. Damit sind es Kirchenleute, die Abklärungen machen und Kirchen-Gremien, die entscheiden, wann eine Anzeige bei der Justiz zwingend ist, weil bei einem Täter Wiederholungsgefahr besteht.

Das ist heikel. Strafverfolger warnen vor unsachgemässen Untersuchungen. Der St. Galler Staatsanwalt Elmar Tremp sagt: «Ich rate den Kirchenleuten mit Nachdruck davon ab, in ernsthaften Fällen selbständig Abklärungen zu treffen.» Die Vertreter der Kirche seien keine Ermittler und sie könnten keine Zwangsmassnahmen wie Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen ergreifen. Dies brauche es in gewissen Fällen aber, um weitere Opfer zu verhindern.

(chk)>

Kommentar: Schliessen diese katholische Scheisse
Tja, eine Organisation, die nur EIN Buch liest und dann noch vielen Männern die Frauen verbietet, ist eben sehr langweilig und der Missbrauch nicht weit. Kirche abschaffen, Kirchen sozial umnutzen.
Michael Palomino, 6.1.2018

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Kanton Aargau 20.3.2018: Umzug des Hexenmuseums wird von Kirchen-Extremisten bekämpft
Schloss Liebegg: Christen wollen Aargauer Hexenmuseum verhindern
http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Christen-wollen-Hexenmuseum-verhindern-17400856

<Auf dem Schloss Liebegg wird diese Woche ein Hexenmuseum eröffnet. Christliche Fundamentalisten wollen dies mit Inseraten verhindern.

Diesen Sonntag wird es auf dem Schloss Liebegg in Gränichen eröffnet – das Schweizer Hexenmuseum, das bisher im aargauischen Auenstein beheimatet war. Alle Bewilligungen sind erteilt. Offenbar sind aber religiöse Fundamentalisten dagegen. In Inseraten von zwei Aargauer Lokalzeitungen schreiben sie: «Betet für den Aargau und um Verhinderung des Hexenmuseums auf Schloss Liebegg.»

Einen Absender gibt es nicht. Laut der «Aargauer Zeitung» könnte aber der Verein «Gebet für die Schweiz» dahinterstecken. Jedenfalls spricht er sich gegen das Hexenmuseum aus. Auf seiner Website heisst es, dass die dahinterstehenden Hexen und Wiccas dort offensichtlich auch die Praxis des Hexenwesens vorantreiben wollten.

Ebenfalls will der Verein laut der Zeitung im Schloss ein Gebetszentrum «mit Ausstrahlung auf Europa» errichten, weil dort im 19. Jahrhundert eine missionarische Baronin predigte. Der Verein hat dafür bereits zwei gut besuchte Andachten auf dem Schloss abgehalten, zuletzt am Sonntag.

Im Museum sehe man den Antichrist

Trotzdem sagte Hans-Peter Lang, Leiter von «Gebet für die Schweiz», zur Zeitung, dass man keinen Widerstand gegen das Hexenmuseum leiste. Vom Inserat will er nichts gewusst haben. «Meiner Ansicht nach gehen der Museumsbetrieb und die Andachten aneinander vorbei.»

Dass die Betenden ihnen so freundlich gesinnt sind, glaubt Hexeunmuseum-Direktorin Wicca Meier-Spring jedoch nicht. Wieso das so ist, kann sie nicht nachvollziehen. Man sei ein anerkanntes historisches und volkskundliches Museum und zeige die Geschichte der Hexenverfolgungen der letzten 350 Jahre in Europa. Sie ist der Ansicht, dass man durchaus neben der religiösen Gruppierung leben könne. Die Scheune, in der «Gebet für die Schweiz» seine Andachten abhält, grenzt bereits an das Museum. Ihr Ehemann sei wegen der räumlichen Nähe bereits Ohrenzeuge von Gottesdiensten geworden, sagt Meier-Spring: «Es wird gegen uns gebetet.» Im Museum sehe man den Antichrist.

(20 Minuten)>

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9.6.2018: Kriminelle Kirche will keine Kriminalitäten mehr vertuschen? - Die Anglikaner fangen damit an
Anglikanische Kirche schafft Beichtgeheimnis ab – was erwartet andere Christen?
https://de.sputniknews.com/religion/20180609321082879-beichtgeheimnis-abschaffung-anglikanische-kirche/

<Die Anglikanische Kirche hat das Beichtgeheimnis aufgehoben – ab sofort haben Pfarrer die Polizei über Straftaten ihrer Kirchengänger zu informieren.

Jetzt muss jeder von ihnen dem Beichtenden sagen: „Sollten Sie bei Ihrer Beichte eine Frage erwähnen, die begründete Besorgnisse über Ihre Sicherheit und Ihrem Wohlstand bzw. über die Sicherheit und den Wohlstand anderer Personen hervorruft, muss ich diese Informationen den zuständigen Behörden mitteilen. Das bedeutet, dass ich sie nicht geheim halten kann.“

Das löste natürlich einen großen Skandal aus. Der Pressedienst des Bistums erläuterte, dass dieses Dokument im Laufe von nahezu drei Jahren vorbereitet worden und dass sein Ziel sei, Geistliche „vor moralisch oder juristisch kompromittierenden Situationen zu schützen“. Denn gerade jetzt müssen Vertreter der Anglikanischen Kirche im Zusammenhang mit insgesamt 3300 sexuellen Verbrechen wenigstens als Zeugen vor Gericht auftreten. In einigen Fällen werden sie verdächtigt, Pädophile zu decken.

Allerdings lassen sich viele Prediger die neue Verordnung der Kirchenvorsteher nicht gefallen, vor allem weil sie die Beichte absolut sinnlos macht. „Die Verfügung des Bistums von Canterbury verstößt gegen die Kanons. Diese Formulierung ist absolut inakzeptabel“, sagte Theologieprofessor Robin Ward von der University of Oxford.

Auch in der Katholischen Kirche wird viel über das Beichtgeheimnis diskutiert, und das aus dem gleichen Grund – wegen zahlreicher sexueller Skandale, in die Geistliche verwickelt sind. So wurde im vorigen Jahr Kardinal George Pell, die dritte Person in Vatikan, sexueller Gewalt beschuldigt.

Im Christentum hat es immer das Beichtgeheimnis gegeben. Laut dem Evangelium nach Johannes gab Christus nach seiner Wiederauferstehung den Aposteln die Vollmacht, den Menschen ihre Sünden zu vergeben. Der Sinn des Beichtgeheimnisses besteht darin, dass der Beichtende dem Priester von seinen Sünden erzählt und sich entschlossen zeigen sollte, sein Leben zu verändern. Der Prediger würde ihn dann lossprechen.

In den ersten Jahrhunderten der Geschichte des Christentums lief die Beichte publik, vor allen Mitgliedern der Kirchengemeinde ab.

Die Entstehung der geheimen Beichte hänge offenbar damit zusammen, so der Dekan der Theologischen Fakultät der St. Tichon-Universität in Moskau, Erzpriester Pawel Chondsinski, dass es im 9. Jahrhundert zu einem starken Zuwachs der christlichen Gemeinden und der Zahl der Gläubigen gekommen war.  Nicht alle Neubekehrten seien bereit gewesen, öffentlich ihre Sünden preiszugeben. Auch habe das Mönchstum diese neue Praxis beeinflusst und umgesetzt: denn gerade im Mönchstum sei die Sünde als schweres Vergehen verstanden worden, weshalb es als notwendig erachtet wurde, gegen die Ursache der Sünde zu kämpfen – die Begierde und den fehlerhaften Geisteszustand.

„Der Kampf mit der Begierde ist genau diese innerliche, geheime Arbeit, mit der sich der Beichtvater zusammen mit dem jeweiligen Christen befasst“, so der Priester.

In der Russisch-Orthodoxen und der Römisch-Katholischen Kirche wird das Beichtgeheimnis strikt eingehalten; in diesem Fall dürfen Prediger juristische Gesetze ignorieren. „Prediger dürfen nicht einmal zwecks Hilfe für die Polizei das Beichtgeheimnis verletzen“, heißt beispielsweise in den Grundlagen der sozialen Konzeption der Russisch-Orthodoxen Kirche.

Soll das aber etwa heißen, dass Priester Verbrecher decken? Natürlich nicht – sie sehen ihre Aufgabe nur darin, dem Beichtenden zu helfen, möglichst schnell den Besserungsweg einzuschlagen. „Falls Beichtende nicht sicher sind, dass ihre Beichte geheim bleibt, wäre das für sie ein unüberwindbares Hindernis auf dem Weg zur aufrichtigen Reue“, sagte der Vizeleiter der Synodalen Abteilung für kirchlich-öffentliche Beziehungen des Moskauer Patriarchats, Wachtang Kipschidse.

„Sollte es um die Vorbereitung eines Verbrechen gehen, dann könnte und sollte der Prediger meines Erachtens den Beichtenden dazu überreden, seine kriminellen Absichten aufzugeben.“ Falls der Beichtende eine Straftat bereits begangen habe, sollte der Prediger ihn dazu bringen, sich den Ordnungskräften zu ergeben, ergänzte Kipschidse. „Sollten Prediger verpflichtet werden, der Polizei die Beichtgeheimnisse zu verraten, würde einfach niemand mehr beichten.“

Die Position der Römisch-Katholischen Kirche ist ähnlich. „Das Beichtgeheimnis darf unter keinen Umständen verletzt werden“, zeigte sich der Generalsekretär der Konferenz katholischer Bischöfe Russlands, Igor Kowalewski, überzeugt. „Das Beichtgeheimnis ist das so genannte natürliche Recht des Menschen. Und das natürliche Gesetz darf von niemandem verletzt werden. Wenn ein Beichtender zu mir kommt, verpflichte ich mich, das Beichtgeheimnis zu wahren, und niemand kann mich zwingen, es zu verletzen. Es gibt allerdings Situationen, in denen ich den Beichtenden aufrufen kann, sich den Ordnungskräften selbst zu ergeben“, betonte er.

Sowohl orthodoxe als auch katholische Geistliche warnen, dass die Beichte eines der sieben kirchlichen Sakramente ist, durch die Gläubige unsichtbar die Gnade Gottes empfangen. Gott ist laut der christlichen Lehre ewig. Deshalb können die jahrhundertelangen kirchlichen Gesetze durch keine säkularen Normen verletzt werden.>

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26.8.2018: Vatikan-Botschafter in Washington DC - Carlo Maria Vigano: Papst Franziskus hat Strafen gegen kriminellen Pädophilen McCarrick de facto AUFGEHOBEN (!!!)
Schwere Vorwürfe: Ex-Vatikan-Diplomat fordert Rücktritt des Papstes
https://www.krone.at/1761196

<Papst Franziskus muss sich während seines zweitägigen Irland-Besuchs nicht nur mit den schweren Missbrauchsfällen im einst katholischsten Land der Welt beschäftigen, nun ist der Argentinier von einem ehemaligen hochrangigen Vertreter des Vatikan offen zum Rücktritt aufgefordert worden. Der Ex-Nuntius (Botschafter) in Washington, Carlo Maria Vigano, erhebt in einer elfseitigen Stellungnahme zum ehemaligen Washingtoner Erzbischof Theodore McCarrick, dem sexueller Missbrauch Jugendlicher und sexuelle Kontakte zu Priesteranwärtern vorgeworfen werden, schwere Vorwürfe gegen Franziskus. So habe dieser Strafen gegen McCarrick, die von Vorgänger Benedikt XVI. verhängt worden waren, de facto aufgehoben.

Der 77-jährige Vigano erklärt in dem Schreiben, das am Sonntag auf der Nachrichtenseite „LifeSiteNews“ veröffentlicht wurde, dass er die Verfehlungen McCarricks bereits in den Jahren 2006 und auch 2008 aus den USA an seine Vorgesetzten im Vatikan weitergeleitet habe. Reaktionen seien aber ausgeblieben. Erst später habe er von der Bestrafung durch Franziskus‘ Vorgänger erfahren. So habe dieser den damaligen Erzbischof aufgefordert, das Seminar zu verlassen, in dem er lebte. Zudem sei ihm verboten worden, öffentliche Messen zu feiern, Vorträge zu halten oder Reisen zu unternehmen. Stattdessen sei McCarrick ein Leben in Gebet und Buße aufgetragen worden.

Beschuldigter wurde wichtiger Berater des Papstes
Auch Franziskus habe von diesen Sanktionen gewusst - und zwar von Vigano persönlich. Trotzdem habe der Papst McCarrick zu seinem engsten Berater für die Beziehungen zur US-Regierung gemacht. Erst als die Missbrauchsvorwürfe im Juni dieses Jahres öffentlich gemacht wurden, verfügte Franziskus ähnliche Strafen. Zudem sei auch der Kardinalstitel aberkannt worden.

Vigano beendet sein Schreiben mit der Rücktrittsaufforderung an das Kirchenoberhaupt. Er solle „mit gutem Beispiel vorangehen, seine Fehler anerkennen“ und „gemeinsam mit den Kardinälen und Bischöfen, die McCarricks Missbrauch vertuscht haben“, zurücktreten“. Die Echtheit der Stellungnahme sowie deren Wahrheitsgehalt ist bislang nicht bestätigt worden.

Franziskus bittet Gott um Vergebung
Daher ist auch unklar, ob sich Franziskus dazu äußern wird. Sehr viele und klare Worte fand der Pontifex zu den Missbrauchsskandalen in Irland, wo er am Samstag Opfer auch persönlich traf. Franziskus sprach in einer Rede auf Schloss Dublin von einem „schweren Skandal“, der durch Mitglieder der Kirche verursacht worden sei, „die beauftragt waren, Minderjährige zu schützen und zu erziehen“. Am Sonntag bat Franziskus während eines Besuchs im Marienwallfahrtsort Knock im Westen der Grünen Insel Gott um Vergebung. „Ich bitte den Herrn inständig um Vergebung für diese Sünden, für den Skandal und Verrat, den so viele in der Familie Gottes empfinden“, sagte der Papst.

Vertrauen in Kirche durch Missbrauch schwer erschüttert
Irland, das einst als katholischstes Land der Welt galt, wurde in der Vergangenheit von massivem Missbrauch an Kindern und Frauen durch Priester und Ordensschwestern erschüttert. Untersuchungsberichte hatten die jahrzehntelangen Missstände in Irland dokumentiert, demnach gab es tausendfachen Missbrauch ebenso wie die systematische Vertuschung der Straftaten. Seit 2002 haben mehr als 14.500 Menschen Entschädigung beantragt.

Die Missbrauchsaffären haben der einstmals mächtigen katholischen Kirche in Irland einen dramatischen Vertrauensverlust eingetragen. Deshalb fordern viele Gläubige, dass auf die Worte des Papstes auch konkrete Schritte folgen, um weiteren Missbrauch zu verhindern und die Täter und ihre Beschützer zur Verantwortung zu ziehen.>

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Schweinz (Schweiz) 2.9.2018: Bischofskonferenz (kriminell-schwul-pädophile katholische Vatikan-Kirche) will Sexkurse für Bischöfe einführen, um Kindsmissbrauch zu verhindern
Prävention: Priester sollen in Sex-Kurse
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Priester-sollen-in-Sex-Kurse-18410624

<Nach neuen Missbrauchsfällen – auch in der Schweiz – beantragt ein bischöfliches ­Fachgremium Präventionsmassnahmen.

Seit Wochen häufen sich weltweit die Missbrauchs- und Vertuschungsskandale in der katholischen Kirche. In der Schweiz hat die Zahl der gemeldeten Übergriffe von Würdenträgern im letzten Jahr stark zugenommen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.

Die überwiegende Mehrzahl der 65 Vorkommnisse liegt weit zurück. Drei Meldungen beziehen sich aber auf Missbräuche aus den letzten Jahren. Ab Montag wird die Bischofskonferenz an ihrer Tagung über eine verschärfte Meldepflicht für Übergriffe beraten.

Prävention verbessern

Die Bischöfe wollen zudem die Prävention gegen sexuelle Übergriffe verbessern. Künftig soll die Missbrauchsbekämpfung verbindlicher in die Aus- und Weiterbildung der Kirchenleute einfliessen.

Giorgio Prestele, Präsident des zuständigen Fachgremiums, sagt der «SonntagsZeitung»: «Ich kann mir auch vorstellen, dass Priester und Laientheologen vor der Anstellung – für angehende Priester vor der Weihe – ein Assessment durchlaufen müssten, in dem evaluiert wird, wie sie sich mit dem Thema der eigenen Sexualität auseinandersetzen.»

Auch später, in WK-Kursen, müssten sie sich mit ihrer trotz Zölibat vorhandenen Sexualität befassen. Zudem soll die Motivation eines jungen Mannes genauer abgeklärt werden, warum er Priester werden will.

(chk)>

Kommentar
Wird alles nichts nützen. Besser ist es, gleich alle drei Fantasie-Religionen Christen, Juden und Islam abzuschaffen. Mit Mutter Erde herrscht Friede und Heilung.
Michael Palomino, 1.9.2018

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Lima La Victoria 26-09-2018: Pastor evangélico con ataques sexuales contra 2 hijas
Menores acusan a pastor evangélico
Lima La Victoria 26.9.2018: Evangelischer Pfarrer mit sexuellen Angriffen gegen 2 Mädchen
Minderjährige beschuldigen evangelischen Pfarrer
http://diariouno.pe/menores-acusan-a-pastor-evangelico/

<Dos menores de edad de 11 y 14 años confesaron a sus padres y profesores que fueron víctimas de tocamientos inapropiados por un supuesto pastor evangélico identificado como Raúl Borja, quien fue detenido.

Los padres, de inmediato, al enterarse que sus menores hijas habían sido víctimas de tocamientos, presentaron la denuncia en la comisaria de Apolo.

La situación de Borja se complicó más debido a que, una vez en la comisaría, dos mujeres llegaron para acusarlo de acoso sexual.

El caso es investigado por el Departamento de Investigación Criminal de Apolo.>
<Zwei Minderjährige im Alter von 11 und 14 Jahren gestanden ihren Eltern und Lehrern gegenüber, dass sie Opfer einer unangemessenen Berührung durch einen angeblichen evangelischen Pastor wurden, der als Raúl Borja identifiziert wurde, der verhaftet wurde.

Unmittelbar nach den Berichten über die sexuellen Berührungen gegen die minderjährigen Töchter machten die Eltern eine Anzeige bei der Polizeistation Apollo ein.

Borjas Situation wurde noch dadurch erschwert, dass zwei Frauen, die einmal auf der Polizeiwache waren, ihn der sexuellen Belästigung beschuldigten.

Der Fall wird von der Kriminalpolizei von Apollo untersucht.>



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28.12.2018: Schluss mit Knabenchor - Mädchen wollen auch singen:
Berliner Rechtsanwältin: Knabenchöre verstoßen gegen Gleichberechtigung

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20181227323425922-knabenchor-gleichberechtigung-verstoss/

<Armin Siebert

Nach Ansicht einer Berliner Rechtsanwältin verstoßen Knabenchöre gegen die Gleichberechtigung. Die Juristin vertritt Mädchen, die ihre Aufnahme in berühmte Knabenchöre, wie in den Leipziger Thomanerchor, einklagen wollen.

In einem Knabenchor dürfen nur Jungen singen. Genauso wie es Frauenchöre gibt, bestehen Knabenchöre, deren spezifischer Klang und Charakter gerade darauf beruht, dass nur Jungen bis zu einem bestimmten Alter teilnehmen dürfen. Darin sieht die  Berliner Rechtsanwältin Susann Bräcklein einen klaren Verstoß gegen das Grundgesetz und versucht dagegen zu klagen. Dem Evangelischen Pressedienst sagte die Juristin, dass die Ablehnung von Mädchen bei bekannten Knabenchören, die staatlich gefördert würden, eine Diskriminierung nach Artikel 3, Abs. 3 der Verfassung sei, der Benachteiligung aufgrund des Geschlechts verbietet.

„Mädchen können genauso singen"

Bräcklein vertritt Mädchen, die von Spitzenchören abgelehnt wurden. Die großen Knabenchöre, wie der Leipziger Thomanerchor, der Dresdner Kreuzchor oder die Regensburger Domspatzen, seien, gerade zur Weihnachtszeit, überall in Kirchen und im Fernsehen präsent, sagte Bräcklein. Mädchen, die ebenfalls in diesen Chören singen wollen, würde durch ihre Ablehnung suggeriert, dass sie nicht in der Lage wären, Motetten von Bach oder Mozart zu singen, so die Juristin.

"Genau das stimmt aber nicht. Mädchen können genauso singen", unterstrich die Anwältin.

Reflexhafter Widerstand

Auch das Argument der Experten, dass Knabenchöre einen unverwechselbaren Klang hätten, lässt Bräcklein nur bedingt gelten. Zwar gäbe es möglicherweise einen bestimmten Klang von Knabenstimmen, der sich "vielleicht auch auf den Klang der Gruppe" auswirken könne, so die Anwältin. Aber rein rechtlich würde dies keine Rolle spielen.

Auch spielen für die Juristin nicht in erster Linie die Hörgewohnheiten eine Rolle, sondern "primär sollte es um die Grundrechtsverwirklichung von Kindern gehen", so Bräcklein. Die Anwältin fordert gegenüber dem Evangelischen Pressedienst gleichberechtigte Ausbildungs- und Auftrittschancen für beide Geschlechter.

"Die bekannten Knabenchöre müssen sich bei einer Öffnung natürlich umstellen. Hier sehe ich schon die Gefahr des reflexhaften Widerstands", sagte Bräcklein.

Bräcklein appellierte an die Chorleitungen, „Traditionen mutig infrage zu stellen“. Dies könnte gerichtliche Auseinandersetzungen ersparen.>

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Köniz (Schweinz) 12.9.2019: Pfarrer der Tamilen-Freikirche missbraucht systematisch Minderjährige - mit dem Argument, Dämonen auszutreiben - UND Missbrauch von Kircheneinnahmen+ Ukrundenfälschung+Sozialhilfemissbrauch:
Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs: Pastor gab Opfern vor, Dämonen auszutreiben
https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Tamilischer-Pastor-trieb-Maedchen--Daemonen--aus-14463675

Fototexte:
1) Mehrere Opfer aus verschiedenen Ländern werfen dem Pastor sexuellen Missbrauch vor.
2) Dieser streitet jegliche Vorwürfe ab. Es gilt die Unschuldsvermutung.
3) Eines der Opfer will nun gerichtlich gegen den 62-Jährigen vorgehen.
4) Dem Pfarrer wird zudem von ehemaligen Mitgliedern vorgeworfen sich an den Einnahmen der Kirche zu bereichern.
5) Mitglieder der Kirche müssen einen Zehntel ihres Einkommens abgeben.
6) Ausserdem ermittelt die Gemeinde Köniz gegen den 62-Jährigen wegen Urkundenfälschung und Sozialhilfemissbrauch.

<Ein Pastor aus der Region Bern soll über Jahre minderjährige Mädchen einer Freikirche sexuell missbraucht haben. Zudem wird gegen ihn wegen Sozialhilfemissbrauch ermittelt.

Ehemalige Mitglieder einer tamilischen Freikirche aus Bern erheben schwere Vorwürfe gegen den amtierenden Pastor. Mehrere Frauen berichten gegenüber der «Rundschau», dass sie vom Pastor sexuell missbraucht worden seien, als sie zum Teil noch minderjährig waren. Der 62-jährige Mann aus Köniz BE habe seine Opfer verunsichert, indem er ihnen eingeredet habe, dass sie von einem Dämon der Unzucht befallen seien.

«Er sagte, dass ich den Geist in mir habe und dass er diesen nun versuche auszutreiben», schildert eines seiner Opfer. Er redete den Opfern ein, dass der Dämon im Intimbereich sitze und forderte andere Mädchen dazu auf, ihre Hand aufzulegen.

Doch die sexuellen Handlungen mit Minderjährigen gingen angeblich noch weiter: Eine junge Frau berichtet, mehrmals mit dem Pastor Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Nach eigenen Angaben war sie in den Pastor verliebt. Dass sie jedoch noch nicht volljährig war, habe den Pastor nicht gestört. «Er hat mir immer eingeredet, dass das die höchste Form der Liebe und deswegen nicht falsch sei», so die junge Frau.

In mehreren Ländern aktiv

Immer wieder habe er seine Aktionen mit der Bibel begründet und seine Machtposition ausgenutzt. Die tamilische Freikirche, die der Pastor selbst gründete, ist in mehreren Ländern aktiv. Der Pastor reist öfters in die verschiedenen Kirchen und übernachtet jeweils bei Bekannten. Auch da sei es zu sexuellen Übergriffen gekommen.

Ein Opfer schildert, dass sie im Alter von 13 Jahren beim Pastor übernachtet sei. Sie hatte Alpträume und der Priester habe sie zu sich ins Bett geholt. Er habe ihr ins Ohr geflüstert, dass er sie auf andere Gedanken bringen werde.«Dann hat er mich angefasst an den Brüsten, im Intimbereich, den Schamlippen.» Sie spüre das heute noch, sagt sie.


«Ich ekle mich bis heute davor.» (Video: «Rundschau»)

Ermittlungen eingeleitet

Seit Kurzem hat der Pastor ausserdem Probleme mit dem Sozialamt seiner Wohngemeinde Köniz. Denn obwohl der 62-Jährige seit Jahren vollamtlich als Pastor arbeitet, bezieht er Sozialhilfe. Recherchen der «Rundschau» zeigen, dass die Gemeinde Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Sozialhilfemissbrauch gegen ihn eingereicht hat.

Zudem wird dem Pastor von ehemaligen Kirchenmitgliedern vorgeworfen, sich an den Einnahmen der Kirche zu bereichern. Mitglieder müssen nämlich einen Zehntel ihres Einkommens an die Kirche abgeben. So komme jedes Jahr eine grosse Summe Geld zusammen, an der sich der Pastor bedienen soll. Dieser weist die Vorwürfe jedoch von sich: «Ich nehme keinen Rappen Geld von der Kirche»

Der Pastor streitet ab

Auch von den sexuellen Übergriffen will der Pastor nichts wissen: «Was denken sie von mir? Ich bin der Pastor», so der 62-Jährige, als er mit den Vorwürfen konfrontiert wird. «Bringen sie mir die Menschen, die so etwas sagen. Dann kann ich für sie beten und es ihnen austreiben.»


Der Pastor streitet jegliche Vorwürfe ab. (Video: «Rundschau»)

(rc)>

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Aarau (Schweinz - Schweiz) 26.9.2019: Jesus-Fantasie-Pfarrer der Reformierten Jesus-Fantasie-Kirche hat jahrelang sexuelle Fantasien mit Kindern ausleben - 5 Jahre Gefängnis beantragt:
Aarau: Pfarrer berührte Kinder an Geschlechtsteilen

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/15305893

<Ein ehemaliger Pfarrer verübte über Jahre sexuelle Handlungen an Minderjährigen. Die Opfer leiden immer noch stark an den Folgen der Übergriffe.

Ein 70-jähriger Mann musste sich am Mittwoch vor dem Bezirksgericht Aarau verantworten. Der reformierte Pfarrer, der in den Kantonen Aargau, Solothurn und Schwyz tätig war, wird wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern angeklagt wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.

Wie TeleM1 berichtete, habe er drei Mädchen und einen Buben aus dem Kreis der Familie jahrelang an den Geschlechtsteilen berührt. Ausserdem soll es zu weiteren, durchaus schlimmeren sexuellen Handlungen gekommen sein.

5 Jahre Freiheitsstrafe gefordert

Der Beschuldigte wurde bereits im Frühling 2017 verhaftet und kam nach vier Monaten U-Haft unter Auflagen wieder frei. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine unbedingte Freiheitsstrafe von 3,5 Jahren beantragt.

Staatsanwältin Barbara Loppacher kündigte bei der Gerichtsverhandlung am Mittwoch jedoch an, dass sie die Anklage auf den Straftatbestand der Schändung ausweiten werde, und forderte entsprechend eine höhere Freiheitsstrafe von fünf Jahren. Grund für die Verlängerung von 1,5 Jahren sei, dass die Übergriffe über einen langen Zeitraum stattgefunden hätten und die vier Opfer im Alter von 5 bis 12 Jahren immer noch stark an den Folgen leiden würden. Zudem sei der 70-Jährige eine nahe Bezugsperson der Opfer gewesen.

«Tatbestand ruft Abscheu hervor»

Der bei Gericht befragte Gutachter diagnostizierte beim Beschuldigten eine Pädophilie und sprach von einem mittleren Rückfallrisiko im einstelligen Prozentbereich.

Wie die «Aargauer Zeitung» schreibt, betonte der Verteidiger des Beschuldigten zu Beginn seines Plädoyers, dass der Tatbestand der sexuellen Handlungen mit Kindern völlig zu Recht Abscheu hervorrufe. «Widerlich, abstossend und ekelerregend» seien die Taten gewesen. Mit der Höhe der geforderten Strafe ist der Verteidiger aber nicht einverstanden. Er beantragte eine bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern.

Das Gericht wird in den nächsten Tagen entscheiden, wie es weitergeht.

(lar)>

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Kr. Schweinz (Schweiz) 15.10.2019: Kirchenterror, Liebesverbote und Sünden-Propaganda in schweizer Jugendgruppen: Zum Beispiel die "Jungschar":

«Falls sie nicht umkehren»: Jungschar rät, «sündige» Leiter abzusetzen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jungschar-raet---suendige--Leiter-abzusetzen-12919253

Fototexte:
1)
In einem Ratgeber der BESJ zur Frage «Wie gut ist unsere Jugendarbeit?» heisst es: «Wenn ein Leiter in Sünde lebt, wird er darauf angesprochen, ermahnt und abgesetzt, falls er nicht umkehrt?»
2)
Was genau «in Sünde leben» heisst, wird nicht ausgeführt. Klar hingegen ist: Jungschis, die sich zu solchen Grundsätzen bekennen, dürfen keine Bundesgelder beanspruchen, wie das Baspo bestätigt: «Es ist keine Art der Missionierung zulässig.»
3)
Ein Blick ins Netz zeigt aber, dass es weiterhin Jungscharen gibt, die auf ihren Websites auf die Vorgaben der BESJ verweisen und dort auch Lager unter Jugend und Sport (J+S) anpreisen.
4)
Auch eine Basler Jungschi weist sich als BESJ-Mitglied aus, das auch, wie es auf der Homepage scheint, ihre Lager noch unter J+S anmeldet
5)
«Jungscharen, die sich etwa dazu bekennen, sündige Leiter auszuschliessen, dürfen keine Gelder des Bundes erhalten», sagt Quadranti. Wie bei den damaligen homophoben Aussagen liege es beim Bundesamt für Sport Baspo, hier konsequent durchzugreifen. Der Bund erklärt, dass es für BESJ-Lager definitiv ab 2019 keine Gelder mehr gebe.
6)
Der Bund der Evangelikalen Jungscharen selbst betont, bei den Dokumente handle es sich nur um Anregungen, nicht um Regelwerke. «Leitende werden nicht automatisch abgesetzt, wenn sie einen Fehler machen», sagt Sprecher Adrian Jaggi.
7)
Die Gemeinden würden vor Ort selbst entscheiden, welche Regeln bei ihnen gälten und wie diese gewichtet und umgesetzt würden. Man gebe keinen Regelkatalog vor, was eine Sünde sei. «Wir orientieren uns an einer biblisch-christlichen Ethik.»
8)
«Vor der Aufnahme eines Vereines werden Statuten, Website sowie das Lagerprogramm geprüft», sagt Baspo-Sprecher Christoph Lauener.9) Fehlhandlungen liessen sich bei einem so grossen Programm mit hunderttausenden von Kindern und Jugendlichen nie ausschliessen. «Wir finanzieren keine Religionspolizei mit Sportfördergeldern.»

Der Artikel:

<von P. Michel
-

Evangelikale Jungschis verpflichten ihre Teilnehmer zu einem strikt christlichen Lebensstil. Einige dieser Gruppen werben weiter mit dem Programm «Jugend und Sport».

Der Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen (BESJ) sorgte für Empörung, als er auf seiner Website mit Bibelzitaten gegen Homosexuelle hetzte. Der Internetauftritt wurde inzwischen überarbeitet, die entsprechenden Links führen ins Leere. Trotzdem finden sich unter der Rubrik «Ressourcen» weiterhin Empfehlungen, die für Kritik sorgen.

In einem Selbsttest können Leiter etwa überprüfen, wie es um ihre Gemeinde steht: Wie viele Mitglieder lesen täglich in der Bibel? Wie viele besuchen mindestens dreimal im Monat einen Gottesdienst? Gehen die Leiter als Vorbilder voran und übernachten in geschlechtergetrennten Zimmern?

«Wird ein sündiger Leiter abgesetzt?»

Expliziter wird es in einem Ratgeber zur Frage «Wie gut ist unsere Jugendarbeit?». Unter den Fragen, die die Jungscharleiter beantworten müssen: Besteht ein «klares Konzept zur Kinderbekehrung?» Und: «Wenn ein Leiter in Sünde lebt, wird er darauf angesprochen, ermahnt und abgesetzt, falls er nicht umkehrt?»

Was genau «in Sünde leben» heisst, wird nicht ausgeführt. Klar hingegen ist, Jungschis, die sich zu solchen Grundsätzen bekennen, dürfen keine Bundesgelder beanspruchen, wie das Baspo bestätigt: «Es ist keine Art der Missionierung zulässig» (siehe Box).

Jungschis werben weiterhin mit Jugend und Sport

Ein Blick ins Netz zeigt aber, dass es weiterhin Jungscharen gibt, die sich auf ihren Websites zu den Vorgaben der BESJ bekennen und dort auch Lager unter Jugend und Sport (J+S) anpreisen. Eine Basler Jungschi, die BESJ-Mitglied ist, dankt etwa in ihrem Jahresbericht explizit dem Bund für die finanzielle Unterstützung. Auf der Homepage steht unter der Ankündigung der aktuellen Lager explizit, dass man Geld von Jugend und Sport erhalte.

Für BDP-Nationalrätin Rosmarie Quadranti ist klar: Aussagen wie jene zu den sündigen Leitern gingen im 21. Jahrhundert «gar nicht». «Jungscharen, die sich etwa dazu bekennen, sündige Leiter auszuschliessen, dürfen keine Gelder des Bundes erhalten», sagt Quadranti. Der Bund müsse hier konsequent durchgreifen. Das Bundesamt für Sport erklärt, dass es für BESJ-Lager definitiv seit 2019 keine Gelder mehr gebe.

Gemeinden entscheiden selbst darüber, was eine «Sünde» ist

Der Bund der Evangelikalen Jungscharen selbst betont, bei den Dokumenten handle es sich nur um Anregungen, nicht um Regelwerke. «Leitende werden nicht automatisch abgesetzt, wenn sie einen Fehler machen», sagt Sprecher Adrian Jaggi. Die Gemeinden würden vor Ort selbst entscheiden, welche Regeln bei ihnen gälten und wie diese gewichtet und umgesetzt würden. Man gebe keinen Regelkatalog vor, was eine Sünde sei. «Wir orientieren uns an einer biblisch-christlichen Ethik.»

Jaggi betont, der BESJ und seine Gruppen seien nicht mehr bei Jugend und Sport dabei. Wie erklärt er aber, dass weiterhin einige Jungschis Jugend und Sport explizit als Gönner aufführen? «Es kann sein, dass sich eine Handvoll Gruppen zusätzlich bei einem anderen Ausbildungsverband angehängt haben, um weiterhin bei J+S dabei sein zu können.»

Bund prüft Lagerprogramme und Vereine

Das Bundesamt für Sport betont, bei Jugend und Sport sei keine Art der Missionierung zulässig. «Vor der Aufnahme eines Vereines werden Statuten, Website sowie das Lagerprogramm geprüft», sagt Sprecher Christoph Lauener. Fehlhandlungen liessen sich bei einem so grossen Programm mit Hunderttausenden von Kindern und Jugendlichen nie ausschliessen. «Wir finanzieren keine Religionspolizei mit Sportfördergeldern.»>

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Lagos (Nigeria) 5.12.2019: Funke einer Kerze provoziert Brand von Benzin in der Kirche - und dann gehen auch Ölpipelines in Feuer auf:
Nigeria: Pastor verwechselt Benzin mit Wasser – Gläubiger tot

Fototext: Die Verwechslung sorgte für eine Kettenreaktion, worauf eine Ölpipline in Brand geriet.

Der Artikel:

<In einer Kirche in Nigerias Hauptstadt Lagos starb ein Gläubiger. Der Pastor hatte Benzin mit Wasser verwechselt, was eine tödliche Kettenreaktion auslöste.

Ein nigerianischer Pastor hat bei einer Messe Benzin für Wasser gehalten und versehentlich einen Gläubigen verbrannt. «Der Pastor nahm ein Gefäss, von dem er dachte, dass Wasser darin sei», sagte Ibrahim Farinloye von der Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Pastor habe nicht gewusst, dass es sich um Benzin handelte und den Inhalt über den Gläubigen gegossen.

Kirchenbrand griff auf Ölpipelines über

Den Angaben zufolge löste dann ein Funke einer in der Nähe stehenden Kerze ein Feuer aus, das beide Männer ergriff. Die Leiche des Gläubigen sei bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, der Pastor habe schwere Brandverletzungen erlitten.

Der Kirchenbrand griff in der nigerianischen Hauptstadt Lagos auch auf nahegelegene Ölpipelines über, die in Flammen aufgingen, wie der Behördenvertreter weiter sagte. Rettungskräfte bestätigten den Unfall und erklärten, der Einsatz zum Löschen des Pipeline-Brandes sei im Gange.

(leg/sd)>


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Tansania 2.2.2020: "Christlicher" Gotteswahn wegen ein paar Tropfen Öl am Boden bewirkt über 20 Tote:
Mindestens 20 Tote bei evangelikalem Freiluftgottesdienst in Tansania
https://www.epochtimes.de/blaulicht/mindestens-20-tote-bei-evangelikalem-freiluftgottesdienst-in-tansania-a3143698.html

<Bei einem evangelikalen Gottesdienst in Tansania kamen mindestens 20 Menschen ums Leben. Weitere Teilnehmer des Gottesdienstes wurden verletzt, die Opferzahl kann noch steigen.

Bei einem heftigen Gedränge während eines evangelikalen Freiluftgottesdienstes in Tansania sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mehrere weitere Gottesdienstbesucher seien bei dem Zwischenfall am Samstagnachmittag in der nördlichen Stadt Moshi verletzt worden, sagte der örtliche Behördenvertreter Kippi Warioba am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Die Opferzahl könne noch steigen.

Zu dem Gedränge kam es, als zahlreiche Gläubige einer Zeremonie des populären Predigers Boniface Mwamposa folgten. Der selbsternannte „Apostel“ Mwamposa habe „heiliges Salböl“ auf den Boden geträufelt, sagte die Augenzeugin Jennifer Temu AFP.

In der Hoffnung, durch das Öl etwa von Krankheiten geheilt zu werden, seien die Gläubigen sofort zu der Stelle gestürzt. Dutzende Menschen seien dabei zu Boden gegangen, mehrere seien totgetrampelt worden.

„Es war schrecklich, die Leute trampelten gnadenlos, rempelten sich gegenseitig mit den Ellbogen“, berichtete der Augenzeuge Peter Kilewo. „Es war, als hätte der Prediger Bündel von Dollarscheinen herumgeworfen… und da waren all diese Toten.“ (afp)>

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7.3.2020: Kirchen-Terror ohne Ende gegen friedliche, waffenlose Gemeinschaften: Vertreibung oder Massenmord:
die einzig redlichen Formen von Christentum,

von Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken, heute Schweden 7.3.2020

das sind die Amish, die Hutterer, die Mennoniten, die Pietisten

wurden durchwegs von den Grosskirchen-Scheinchristen nicht geduldet und mussten fliehen, damits ihnen nicht so ging wie den Hussiten, oder nicht geflohenen Hugenotten, Juden kamen zuletzt.
Und im Islam werden die Sufi-Bewegungen nicht geduldet. Neu-Offenbarung darf nicht sein!  Es muss sich sklavisch an Texten orientiert werden: die Buecher sind heilig u.
Mensch soll sich ihnen opfern. Dem was geschrieben zu stehen beansprucht wird.
Wenn das dann wirksam geworden ist, werden die Köpf eingeschlagen oder es wird verbrannt.


9.3.2020: Was ist das Jesus-Fantasie-Christentum? Massenmord durch Kriege und Terror

von Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken, heute Schweden 9.3.2020

<der Luther hatte das einst erkannt mit dem Papst als Antichristen ...
später iss sein eigener Charakter verhärtet und per Uebersetzung des ATwurde das Grundherrentum zur Gottesstellvertretung deklariert: als HErr - im Englischen der LORD
und die hierarchisch-faschistoide Gesellschaftsordnung hin zur Kriegerei war neu gesichert.
Erst perm Pietismus wurde, wie vorher beim verpöhnten Wiedertäufertum - das neu durchschaut. Aber Kriege vorher.
Sache iss sehr subtil und beginnt mit Erziehung und Beschulung.>

von Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken, heute Schweden 9.3.2020

<ernsthaftes Christentum, wo ich ua. den Pietismus im Verdacht hab, scheint selten zu sein oder sogar auch nur ein Mythos.
Im 18./19. Jh wurde ja die ganze Sache mit Christentum u. 'Gott' gruendlichst als Mythos entlarvt, hin zum Feuerbach. Aber auch Jean Paul Friedrich Richter entlarvt den Kirchenaberglauben. Ging dann weiter hin zu einer Entlarvung der 'Buergerlichkeit' perm Friedrich Engels nebst Kritik des Rechtswesens (in der Tat ist Justiz nur Rechthaberwesen fuer Leut, die Geld genug haben - am deutlichsten gezeigt hat das ja der Fall vom O.J.Simpsen in den USA, wo Recht haben zu können sowieso voll käuflich ist).
Der rote Faden der Aufklärung geht dann noch weiter - hin zur Entlarvung der Massenreligion schlechthin per Sigmund Freud im Exil und parallel per seinem Schueler Wilhelm Reich, der gar den faschistischen Charakter als biologische 'Panzerung' aufgrund gestörter Sexualität entlarvt - eigtl. Kritik aller autoritativen Herrschaft - 'Charakterpanzerung'. Reich wurde dann per fehlgegangenen Experimenten mit seinem 'Orgon' als alternativer Physik gegriffen und starb im Gefängnis, seine Buecher weithin verbrannt und vernichtet: passte dem Establishment nicht.
Dann wurden seine Auffassungen zwecks Vermarktbarkeit umgedreht und ein Kult draus gemacht, der in den sechzigern virulent wurde. Neu umgedreht zu altem Jesus-Aberglauben. Da traten dann solche Leut auf wie der Bonnke - ganz paulinisch (passiert immer wieder neu).>

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La República
                                      del Perú online, Logo
https://larepublica.pe/mundo/2020/06/09/colombia-abuso-sexual-pastor-evangelico-fue-condenado-tras-violar-a-una-nina-de-12-anos-tocamientos-indebidos-rddr/

original:

Olombi
Colombia: pastor evangélico fue condenado tras abusar de una niña de 12 años

<El sujeto cometió el delito entre marzo y octubre del 2017. Además, estará tras las rejas por 12 años y seis meses.

En Colombia, un pastor evangélico identificado como Javier Ortiz Bueno fue condenado a 12 años y seis meses de prisión tras abusar sexualmente de una menor de edad entre marzo y octubre del 2017.

La Fiscalía indicó que el religioso aprovechó la relación cercana que tenía con la familia de la víctima de 12 años, a tal punto que la recogía y la llevaba a los ensayos del coro. Una vez allí, le realizaba tocamientos indebidos.

El juzgado detalló que no podrá cumplir su condena en su vivienda (libertad condicional), rechazando la posibilidad que planteó el abogado de Ortiz Bueno.

Mexico: sacerdote criminal muere por corona19+pastillas+máquina de respiración:
Sacerdote sentenciado por violencia sexual contra un niño murió en penal por COVID-19

Por otro lado, un sacerdote condenado a 63 años de prisión por abusar sexualmente de un menor de edad falleció el pasado 5 de junio por coronavirus dentro de un centro penitenciario de México.

El violador, Carlos López, de 73 años, fue internado el pasado miércoles en la Torre Médica de Tepepan debido a que presentaba problemas respiratorios y tuvo que ser intubado. Autoridades del centro de reclusión informaron que el interno padecía de diabetes, lo que habría perjudicado más su situación. Alan Juárez, abogado defensor de López, aseguró que su patrocinado se contagió de la COVID-19 debido al mal control sanitario que existe en todos los centros penitenciarios de México.

PUEDES VER: China: médicos descubren que niño había introducido 20 bolitas magnéticas dentro de su miembro viril

En el 2008, Jesús Romero Colín presentó una denuncia contra López ante la Procuraduría General de Justicia de la Ciudad de México, donde lo acusaba de haber abusado sexualmente de él en múltiples ocasiones. Después de 10 años de una ardua batalla legal y de enfrentamiento a la burocracia clerical, logró que se hiciera justicia, según detalló Univisión.>

Übersetzung:

Kolumbien: 12 Jahre Haft für sexuellen Missbrauch an 12 Jahre altem Mädchen 6 Monate lang 2017:
Kolumbien: Evangelischer Pastor wurde verurteilt, nachdem er ein 12-jähriges Mädchen misshandelt hatte

<Der Täter hat das Verbrechen zwischen März und Oktober 2017 begangen. Außerdem wird er 12 Jahre und sechs Monate hinter Gittern sitzen.

In Kolumbien wurde ein als Javier Ortiz Bueno identifizierter evangelischer Pastor zu 12 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem er zwischen März und Oktober 2017 einen Minderjährigen sexuell missbraucht hatte.

Die Staatsanwaltschaft gab an, dass die Ordensleute die enge Beziehung, die er zur Familie des 12-jährigen Opfers hatte, so ausnutzten, dass er sie abholte und zu den Chorproben mitnahm. Dort angekommen berührte er unsachgemäß.

Das Gericht erklärte, dass er seine Strafe nicht in seiner Wohnung verbüßen könne (Bewährung), und lehnte die von Ortiz Buenos Anwalt angesprochene Möglichkeit ab.

Mexiko: Krimineller Priester stirbt an Corona19+an Pillen+Atmungsgerät:
Priester wegen sexueller Gewalt gegen ein Kind verurteilt, starb im Gefängnis für COVID-19

Andererseits starb ein Priester, der wegen sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen zu 63 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, am 5. Juni in einem Gefängnis in Mexiko an Coronavirus.

Der Vergewaltiger Carlos López (73) wurde am vergangenen Mittwoch im Tepepan Medical Tower aufgenommen, weil er Atemprobleme hatte und intubiert werden musste. Die Behörden des Internierungslagers berichteten, dass der Insasse an Diabetes litt, was seine Situation weiter geschädigt hätte. Alan Juárez, ein Verteidiger von López, versicherte, dass sein Sponsor aufgrund der schlechten Hygienekontrolle in allen Strafvollzugsanstalten in Mexiko mit COVID-19 infiziert sei.

Im Jahr 2008 reichte Jesús Romero Colín beim Generalstaatsanwalt von Mexiko-Stadt eine Beschwerde gegen López ein, in der er ihn beschuldigte, ihn mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Nach 10 Jahren eines mühsamen Rechtsstreits und der Konfrontation mit der Bürokratie gelang es ihm laut Univisión, Gerechtigkeit zu schaffen

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Epoch Times online, Logo

6.7.2020:
Niedersachsen: Pastor soll in 80er und 90er Jahren Mädchen missbraucht haben
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/niedersachsen-pastor-soll-in-80er-und-90er-jahren-maedchen-missbraucht-haben-a3284487.html

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Insel Ischia (Italien) 16.11.2022: Kriminelle Schlägernonnen schlagen systematisch Kinder:
Italien: Vier Nonnen wegen Gewalt an Kindern festgenommen

https://orf.at/stories/3294083/

Die italienische Polizei hat auf Ischia vier Nonnen einer kirchlichen Einrichtung für Kinder wegen Gewalt an Minderjährigen festgenommen. Es handle sich um die Chefin und drei Mitschwestern, teilten die Carabinieri heute mit.

Ausgang der Ermittlungen sei ein von einem Kind gedrehtes Video gewesen, auf dem eine der Schwestern einen Vierjährigen ohrfeigte und an den Haaren zog, während andere dabei zusahen. Laut Polizei zeigte die Aufnahme, wie der acht Jahre alte Bruder des Kindes einschreiten wollte, dabei von der Nonne geschlagen wurde, sodass er Nasenbluten hatte.

Weitere Fälle aufgedeckt

In der Einrichtung in Casamicciola Terme im Norden der beliebten Urlaubsinsel waren der Mitteilung zufolge Minderjährige untergebracht, die auf eine Pflegschaft oder Adoption warteten sowie Kinder, die in Folge einer gerichtlichen Maßnahme dort wohnten.

Die Ermittler deckten nach eigenen Angaben weitere Fälle auf, in denen Minderjährigen in den Nacken oder mit Hausschuhen auf die Hände geschlagen wurde. Eine der vier Schwestern kam ins Gefängnis. Die anderen drei dürfen nach einer richterlichen Anordnung die Region Kampanien, zu der Ischia gehört, nicht mehr betreten.





Kriminelle Christen müssen zahlen in Kanada 22.1.2023: Regierung "einigt" sich auf Schadenersatz von 2,8 Miliarden Kanadischen Dollar für Raub von Sprache, Kultur und Erbe der UreinwohnerInnen durch 100e Jahre Folter+Massenmorde:
„Erster Schritt“: Kanada zahlt Indigenen Entschädigung

https://orf.at/stories/3302288/

Die kanadische Regierung hat sich mit 325 indigenen Völkern auf Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe geeinigt. Das Ministerium für die Beziehungen zwischen Regierung und Indigenen erklärte gestern (Ortszeit), Kanada verpflichte sich, mit dem Betrag in Höhe von insgesamt 2,8 Milliarden Kanadischen Dollar (rund 1,9 Milliarden Euro), den „kollektiven Schaden und den Verlust der Sprache, der Kultur und des Erbes zu reparieren“, den Indigene durch die jahrzehntelange Misshandlung in kanadischen Internaten erlitten hätten.

Kanada habe „viel zu lange gebraucht, um sich zu seiner Geschichte zu bekennen, zu dem von ihm begangenen Völkermord zu stehen und den kollektiven Schaden anzuerkennen, der unseren Nationen durch das Internatssystem zugefügt wurde“, sagte Garry Feschuk, ehemaliger Anführer des Volks der Sechelt. Die nun erzielte Einigung sei aber „ein erster Schritt in die richtige Richtung“.

Zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den 1990er Jahren hatte die kanadische Regierung etwa 150.000 indigene Kinder in Internate geschickt, die zum großen Teil von der katholischen Kirche betrieben wurden. Sie wurden von ihren Familien, ihrer Sprache und ihrer Kultur abgeschnitten. Viele von ihnen wurden körperlich und sexuell misshandelt.

„Kultureller Völkermord“

Offiziell kamen mehr als 4.000 Kinder infolge von Unterernährung, Krankheiten und Vernachlässigung ums Leben, nach Schätzungen dürften es mehr als 6.000 gewesen sein. Eine nationale Untersuchungskommission sprach im Jahr 2015 von einem „kulturellen Völkermord“.

Die Entdeckung von 1.300 anonymen Gräbern indigener Kinder in der Nähe ehemaliger Internate hatte im Jahr 2021 eine Schockwelle in Kanada ausgelöst. Viele indigene Völker machen die Heime, die ganze Generationen geprägt haben, für heutige soziale Probleme wie Alkoholismus, häusliche Gewalt und erhöhte Suizidraten unter den Indigenen verantwortlich.

Das Ministerium für die Beziehung zwischen Krone und Indigenen erklärte nun, mit der beschlossenen Entschädigung sollten „Bildung, Kultur und Sprache“ der 325 indigenen Völker in Westkanada wiederbelebt und der „Heilungsprozess“ der Überlebenden des Internatsystems unterstützt werden.

red, ORF.at/Agenturen




Kirchen-Terror in La Libertad (Peru) am 8.9.2023: Evangelischer Pastor verbrennt Handys für seine Gemeindemitglieder in La Libertad
https://larepublica.pe/sociedad/2023/09/08/la-libertad-pastor-evangelico-quema-celulares-a-sus-feligreses-otuzco-usquil-religion-lrnd-683184
Laut der Klage befanden sich unter den verbrannten mobilen Geräten mehrere High-End-Geräte, deren Besitzer immer noch zahlen würden, weil sie sie auf Kredit aufgenommen hätten.

orig. Spanisch:
Pastor evangélico quema celulares a sus feligreses en La Libertad
Según la denuncia, entre los equipos móviles quemados había varios de alta gama, cuyos propietarios aún estarían pagando porque los sacaron a crédito.




Lagos (Nigeria) am 8.1.2024: Evangelikaler Kirchenführer von SCOAN - Herr Temitope Balogun (TB) - war angeblich ein mehrfacher Vergewaltiger und liess seine Kinder abtreiben:
BBC: Televangelist vergewaltigte Gläubige über 20 Jahre

https://orf.at/stories/3345057/

Dutzende ehemalige Mitglieder der Synagogue Church of all Nations (SCOAN) in der nigerianischen Metropole Lagos – einer der größten christlich-evangelikalen Kirchen der Welt – werfen dem verstorbenen Geistlichen und Televangelisten Temitope Balogun (TB) Joshua Grausamkeiten wie Vergewaltigung und Zwangsabtreibungen vor.

Die Vorwürfe sollen sich über fast 20 Jahre in einem geheimen Anwesen in Lagos erstreckt haben, wie die BBC heute berichtete. Dutzende Augenzeugen erzählten von körperlicher Gewalt oder Folter durch Joshua. Auch von Fällen von Kindesmissbrauch und von Menschen, die ausgepeitscht und angekettet worden seien, wurde berichtet.

Frau berichtet von fünf Abtreibungen

Zahlreiche Frauen sagten zudem, von Joshua sexuell missbraucht worden zu sein, einige davon wiederholt über Jahre hinweg auf dem Anwesen. Auch über mehrere Aussagen zu Zwangsabtreibungen nach den mutmaßlichen Vergewaltigungen Joshuas innerhalb der Kirche berichtete die BBC. Darunter auch eine Frau, die sagt, dass sie fünf Abtreibungen hatte.

Eine weitere Frau berichtete von so schwerwiegenden Misshandlungen, dass sie nach eigenen Angaben auf dem Anwesen mehrfach einen Suizidversuch unternahm. Die Opfer stammen der BBC zufolge aus Großbritannien, Nigeria, den USA, Südafrika, Ghana, Namibia und Deutschland.

Keine Reaktion auf Vorwürfe

Viele der Opfer waren im Teenageralter, als sie der Kirche zum ersten Mal beitraten. SCOAN äußerte sich gegenüber der BBC nicht zu den Vorwürfen, erklärte jedoch, dass frühere Anschuldigungen gegenüber Joshua unbegründet gewesen seien.

Joshua war ein erfolgreicher Prediger und Televangelist, der weltweit eine große Anhängerschaft hatte. Bei seinem Tod im Juni 2021 wurde er als einer der einflussreichsten Pastoren der afrikanischen Geschichte gefeiert. In seiner Amtszeit baute Joshua ein evangelikales Imperium auf, das Dutzende von politischen Führern, Prominenten und internationalen Fußballspielern zu seinen Mitarbeitern zählte.

Zehntausende Pilger aus aller Welt

SCOAN hat eine weltweite Anhängerschaft und betreibt einen christlichen Fernsehsender namens Emmanuel TV sowie soziale Mediennetzwerke mit Millionen von Zuseherinnen und Zusehern. In den 1990er und frühen 2000er Jahren reisten Zehntausende von Pilgerinnen und Pilgern aus Europa, Amerika, Südostasien und Afrika in die Kirche in Nigeria, um Zeugen von Joshuas „Heilungswunder“ zu werden.

Mindestens 150 Besucherinnen und Besucher lebten mit ihm als Jüngerinnen bzw. Jünger auf seinem Gelände in Lagos, manche dabei jahrzehntelang.





Evangelische Kirche in Deutschland EKD 25.1.2024: Sexueller Missbrauch durch 1259 Täter und 2225 Opfer dokumentiert - die meisten Akten sind noch verschlossen:
Deutschland: Studie zu Missbrauch in evangelischer Kirche vorgestellt
https://religion.orf.at/stories/3223316/

Eine Studie zu sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Diakonie hat für die vergangenen Jahrzehnte mindestens 1.259 Beschuldigte dokumentiert. Die am Donnerstag in Hannover vorgestellte Untersuchung unabhängiger Wissenschaftler spricht von der „Spitze des Eisbergs“.

Es sei wegen der nur geringen Zahl der von den Landeskirchen zur Verfügung gestellten Akten allenfalls „die Spitze der Spitze des Eisbergs“ aufgearbeitet worden, sagte Studienmacher Martin Wazlawik am Donnerstag bei der Präsentation in Hannover. Missbrauchsopfer warfen den Landeskirchen eine bewusste Verweigerung vor.

Die ermittelten Fallzahlen von 2.225 Betroffenen basieren auf Akten der Landeskirchen und der Diakonie, außerdem flossen den Landeskirchen und diakonischen Werken bekannte Fälle ein. Die Wissenschaftler kommen auf Grundlage ihrer Methode auf eine geschätzte Gesamtzahl von 3.497 Beschuldigten.

Tatsächliche Opferzahl mutmaßlich viel höher

Wie der ebenfalls zu den Studienmachern zählende Mannheimer Forscher Harald Dreßing sagte, dürfte die Zahl der tatsächlichen Opfer nach einer – allerdings spekulativen – Hochrechnung bei 9.355 sexuell missbrauchten Kindern und Jugendlichen liegen. Das wären viermal so viele wie erfasst. Ursprünglich war die evangelische Kirche von 900 Opfern ausgegangen. Die Zahl der Beschuldigten würde nach der Hochrechnung bei fast 3.500 liegen, fast dreimal so viele wie in der Studie erfasst.

Die EKD hatte die Studie 2020 initiiert. Ziel war, evangelische Strukturen zu analysieren, die Gewalt und Machtmissbrauch begünstigen. Die Wissenschaftler konnten nicht die Personalakten aller Pfarrer und Diakone auswerten, sondern in erster Linie Disziplinarakten.

Bischöfin: Haben uns schuldig gemacht

„Wir haben uns auch als Institution an unzählig vielen Menschen schuldig gemacht“, sagte die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischöfin Kirsten Fehrs, bei der Präsentation der Studie.

„Immer wieder neu, seit ich mich mit dem Thema befasse, erschüttert mich aufrichtig diese abgründige Gewalt, die so vielen Menschen in unserer Kirche angetan wurde“, so die Bischöfin. Die Studie wurde mit 3,6 Millionen Euro finanziert. Als Dachorganisation von 20 Landeskirchen vertritt die EKD bundesweit 19,2 Millionen evangelische Christinnen und Christen.

Antrag auf freiwillige Leistungen möglich

Betroffene sexualisierter Gewalt können bisher einen Antrag auf individuelle freiwillige Leistungen stellen. Diese orientieren sich laut EKD an Schmerzensgeldzahlungen und liegen in der Regel zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Bis Ende 2022 hatten die Landeskirchen der EKD 858 Anträge auf derartige Anerkennungsleistungen gemeldet.

Nicht vergleichbar mit Studie zu Katholiken

Die Fallzahlen sind nicht direkt vergleichbar mit den Ergebnissen einer Studie zu sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche, die 2018 veröffentlicht wurde. Nach der Auswertung von fast 40.000 Personalakten aus der Zeit zwischen 1945 und 2014 wurden 1.670 katholische Priester und Diakone beschuldigt, denen 3.677 Kinder und Jugendliche als Betroffene zugeordnet werden konnten.

Damals betonten die Wissenschaftler, dass die Zahl „eine untere Schätzgröße“ sei. Die Forum-Studie nahm alle Beschäftigten im evangelischen Leben in den Blick, auch Heimerzieher, Kirchenmusiker oder ehrenamtliche Jugendleiter. Erwartet wird, dass sich weitere Betroffene melden.


Kirchen-Terror: Tamilen-Freikirche war nicht frei in Bern (Schweiz) 25.1.2024: Der Leiter Kumar Williams bekommt neue Vorwürfe: sexuelle Nötigung mit 10 bis 20 Aussagen von betroffenen Frauen: "Zieh dich aus" - "mit dem Pastor vereinen" für die "Salbung":
Neue Vorwürfe gegen Oberhaupt tamilischer Freikirche in Bern
https://www.nau.ch/news/schweiz/neue-vorwurfe-gegen-oberhaupt-tamilischer-freikirche-in-bern-66694555

Fototitel:
-- Als Kumar Williams 2019 mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, wurde er ausfällig.

Der Artikel:


Gegen das Oberhaupt einer tamilischen Freikirche in Bern werden erneut Vorwürfe erhoben. Mehrere Opfer äussern sich, Gläubige treten aus der Kirche aus.

    Dem Pastor einer tamilischen Freikirche wird erneut sexueller Missbrauch vorgeworfen.
    Er soll Gläubige, darunter Minderjährige, zum Sex gedrängt haben.
    Bereits 2019 gab es ähnliche Vorwürfe, doch erst jetzt wenden sich einige Gläubige ab.

Bereits vor fünf Jahren wurden schwere Vorwürfe gegen Kumar Williams erhoben. Wie die «Rundschau» berichtete, soll das Oberhaupt einer tamilischen Freikirche mit Sitz in Bern mehrere Frauen sexuell missbraucht haben. Er bestritt die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft nahm den Fall nicht an.

Dies dürfte sich nun ändern: Die «Rundschau» berichtet von neuen Anschuldigungen – und diesmal haben die Opfer Anzeige erstattet. Im Sommer kursierten in der Gemeinde Aufnahmen, die den Pastor in Videochats mit einer Gläubigen zeigen. Sie seien beide alleine, weshalb sie denn trotzdem angezogen sei, fragt Williams. «Zieh dich aus.»

Die Videos hätten ein Erdbeben ausgelöst, erzählen einige ehemalige Mitglieder der Freikirche anonym. Sie seien schockiert gewesen. Vor fünf Jahren hätten sie den Unschuldsbekundungen noch geglaubt. Doch nun hätten weitere Frauen ihre Geschichte erzählt, einige Gläubige sammeln die Fälle. Zehn bis zwanzig Frauen hätten sich bereits geäussert, darunter auch Minderjährige.

Einem Opfer sei es nicht gutgegangen, der Pastor vermutete Dämonen in ihrem Zimmer. Deshalb habe er dort übernachtet, erzählt eine Frau der «Rundschau». In der Nacht habe er dann so getan, als würde ein Engel durch ihn sprechen. Sie müsse sich mit dem Pastor vereinen, um die Salbung zu erhalten. Sie habe dann regelmässig mit Williams geschlafen, so die Frau. Er habe ihr verboten, darüber zu sprechen. Beim ersten Mal sei sie noch minderjährig gewesen.

Auch eine andere Frau berichtet von sexuellen Avancen des Pastors. Er soll versucht haben, mit ihr zu schlafen, als sie noch minderjährig gewesen sei.

Für Sektenexperte Georg Otto Schmid von «Relinfo» handelt es sich um einen gravierenden Fall. Es sei «übelster Missbrauch», sollten sich die Vorwürfe als wahr herausstellen. Dass viele Kirchenmitglieder erst durch die Videos Zweifel bekamen, sei typisch. Es brauche oft einen solchen Beleg, sagt Experte Schmid. Doch nicht alle Gläubige haben sich von Kumar Williams abgewendet. Sie glauben, die Vorwürfe seien unwahr, der Pastor das Opfer eines Komplotts. Williams selbst äusserte sich nicht, seine Anwältin bestreitet die Anschuldigungen, es seien Gerüchte. Für den Pastor gilt die Unschuldsvermutung.




Terror-Kirche auf der Strasse 1.2.2024: Londoner Anekdote: Keine Kirchenlieder in der Öffentlichkeit

Eine Polizeibeamtin befiehlt einer christlichen Strassenmusikerin, keine «Kirchenlieder» mehr zu singen. Tatsächlich gibt es jedoch kein Gesetz, das das Singen religiöser Lieder in der Öffentlichkeit verbietet.

https://transition-news.org/londoner-anekdote-keine-kirchenlieder-in-der-offentlichkeit



Kirchen-Terror in KENIA 6.20224: Sie predigen lieber den Untergang, statt etwas zu verbessern: "Christen" ermorden ihre Kinder, um sie vor der düsteren Zukunft zu schützen:
Kenianischer Sektenführer, 29 weitere wegen Mordes an 191 Kindern angeklagt
(orig. ENGL: Kenya religious cult leader, 29 others charged with murder of 191 children)

https://www.aljazeera.com/news/2024/2/6/kenya-religious-cult-leader-29-others-charged-with-murder-of-191-children

Dt. Übersetzung mit Translator.eu:
Die 191 Kinder gehörten zu den 425 Opfern, die im vergangenen Jahr im Shakahola-Wald an der kenianischen Küste gefunden wurden.
Der kenianische Sektenführer Paul NthengeMackenzie und 29 Verbündete wurden am Dienstag des Mordes an 191 Kindern angeklagt, deren Leichen unter Hunderten von Menschen gefunden wurden, die in einem Wald begraben waren.
Die Angeklagten bestritten allesamt die Vorwürfe, die vor einem Gericht in der Küstenstadt Malindi in der Nähe des Indischen Ozeans erhoben wurden. Ein Verdächtiger wurde für geistig unfähig befunden, vor Gericht zu stehen, und es wurde angeordnet, dass er in einem Monat vor das Oberste Gericht von Malindi zurückkehren muss.
Die Staatsanwaltschaft sagte, Mackenzie habe seinen Anhängern befohlen, sich selbst und ihre Kinder zu verhungern, damit sie in den Himmel kommen konnten, bevor die Welt unterging, in einer der schlimmsten Sektenkatastrophen der jüngeren Geschichte.
Der ehemalige Taxifahrer, der zum selbsternannten Pastor wurde, wurde bereits wegen "Terrorismus", Totschlags sowie Kindesfolter und Grausamkeit angeklagt. Er wurde im April letzten Jahres verhaftet, nachdem Leichen im Shakahola-Wald gefunden worden waren.
Autopsien ergaben, dass die Mehrheit der 429 Opfer an Hunger gestorben war. Aber andere, darunter auch Kinder, schienen erwürgt, geschlagen oder erstickt worden zu sein.
Der Fall, der als "Massaker im Shakahola-Wald" bezeichnet wird, veranlasste die Regierung, auf die Notwendigkeit einer strengeren Kontrolle der Randkonfessionen hinzuweisen.
Kenia ist eine mehrheitlich christliche Nation, die Schwierigkeiten hat, skrupellose Kirchen und Sekten zu regulieren, die sich in der Kriminalität versuchen.


ENGL orig.:

The 191 children were among the 425 victims found in the Shakahola forest in coastal Kenya last year.

Kenyan cult leader Paul NthengeMackenzie and 29 associates were on Tuesday charged with the murder of 191 children whose bodies were found among hundreds of people buried in a forest.

The defendants all denied the charges brought before a court in the coastal town of Malindi near the Indian Ocean. One suspect was found mentally unfit to stand trial and has been ordered to return to the Malindi High Court in a month.

Prosecutors said Mackenzie ordered his followers to starve themselves and their children to death so that they could go to heaven before the world ended, in one of the world’s worst cult-related disasters in recent history.

The former taxi driver turned self-proclaimed pastor has already been charged with “terrorism”, manslaughter as well as child torture and cruelty. He was arrested in April last year after bodies were found in the Shakahola forest.

Autopsies revealed that the majority of the 429 victims had died of hunger. But others, including children, appeared to have been strangled, beaten, or suffocated.

The case, dubbed the “Shakahola forest massacre”, led the government to flag the need for tighter control of fringe denominations.

A largely Christian nation, Kenya has struggled to regulate unscrupulous churches and cults that dabble in criminality.




Terror-Kirche am 9.2.2024: hat mit Inquisition+Hexenverfolgung die Naturmedizin den Männern übergeben, die KEINE Ahnung haben - und mit der Gift-Pharma kam der endgültige Abstieg:
Inquisition, Ermordung & Diffamierung der Naturheilkunde - Dr. med. Rüdiger Dahlke
Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=qXDtik6Db5g - YouTube-Kanal: QS Schweizer Gesundheitsfernsehen - hochgeladen am 28.9.2022
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88106
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.02.2024 12:00]

-- Zitat Abraham Lincoln: « Man kann alle für einige Zeit und einige für alle Zeit, aber niemals alle für alle Zeit hinters Licht führen.»☝️

-- Mit der Inquisition und der Ermordung Hunderttausenden- darunter vorrangig Frauen und ziemlich alle als Hexen diffamierten Hebammen und Kräuterkundigen- wechselte der Beruf des Arztes in männliche Hand.

-- Dabei waren auch diese Heiler noch wesentlich auf Mittel der Natur angewiesen.

-- Der Abstieg begann erst mit dem Aufstieg der pharmazeutisch- chemischen Industrien.




Krimineller protestantischer Jesus-Fantasie-Bischof in Ungarn am 17.2.2024: Kinderschänder begnadigt - und generell sind die Zustände in den Kinderheim scheinbar nicht so toll:
Missbrauchs-Skandal in Ungarn: Orbans Bischof tritt zurück
https://exxpress.at/missbrauchs-skandal-in-ungarn-orbans-bischof-tritt-zurueck/

Der Chef der protestantischen Reformierten Kirche Ungarns und enge politische Vertraute von Regierungschef Orban, Bischof Zoltan Balog, ist wegen der Verwicklung in einen Pädophilie-Skandal zurückgetreten. Ihm wurde vorgeworfen, dabei geholfen zu haben, einen Täter zu begnadigen, der wegen Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Minderjährigen verurteilt worden war.

Der Rücktritt des Bischofs hat im Nachbarland Ungarn zu heftigen Reaktionen geführt. Am Freitagabend demonstrierten laut regionalen Medien Zehntausende in der Hauptstadt Budapest. Sie legten sogar eine U-Bahn-Linie lahm. Die Demonstranten machten die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban für die Zustände in den Kinderheimen und für den Umgang der Behörden mit Gewaltstraftaten gegen Kinder verantwortlich.
Auf Druck der Medien räumte Bischof Verfehlungen ein

Bischof Balog galt seit Jahrzehnten als enger  politischer Weggefährte Orbans. Von Mai 2012 bis Mai 2018 war er Minister für Humanressourcen, zuständig für Gesundheit, Soziales, Jugend, Bildung, Kultur und Sport. Der Kirche stand er als pastoraler Präsident der Synode vor, gemeinsam mit einem weltlichen Co-Präsidenten.

Zugleich ist er Bischof von einem der vier Kirchenbezirke Ungarns. Vergangene Woche hatte auch Staatspräsidentin Katalin Novak wegen des Skandals ihr Amt niedergelegt.  Dem hohen geistlichen wurde vorgeworfen, Novak dabei unterstützt zu haben, einen Mann zu begnadigen, der wegen Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Minderjährigen verurteilt worden war.

Auf Druck der Medien, auch regierungsnaher, räumte Balog ein, dass er als ihr Berater und langjähriger Mentor die umstrittene Begnadigung befürwortet hatte.




Reformierte Jesus-Fantasie-Kirche im Kanton Aargau 8.3.2024: ist nicht mehr so beliebt: 4892 Leute sind 2023 ausgetreten - jetzt sind noch 138.610 Opfer beim reformierten Fantasie-Jesus:
Rekord-Austritte erschüttern reformierte Kirche Aargau
https://www.nau.ch/news/schweiz/rekord-austritte-erschuttern-reformierte-kirche-aargau-66722918

Aus der reformierten Kirche Aargau sind 2023 mehr Mitglieder ausgetreten als je zuvor. Aus der reformierten Kirche Aargau sind letztes Jahr 4892 Personen ausgetreten. Die Austrittsquote war mit 3,5 Prozent höher als je zuvor, wie die Landeskirche am Freitag mitteilte. Per Ende 2023 zählten die 74 reformierten Kirchgemeinden im Aargau noch 138’610 Mitglieder.

205 Personen seien letztes Jahr in die reformierte Kirche im Aargau eingetreten, womit sich ein Minus von 4687 Mitgliedern ergab. Wenn man die demografische Entwicklung berücksichtige, sei die Gesamtzahl der Mitglieder um 5545 (Vorjahr: 4529) zurückgegangen. Der demographische Rückgang von 858 Mitgliedern entstand, weil die Zahl der Sterbefälle und Wegzüge grösser war als die der Geburten/Taufen und Zuzügen.

Die meisten Austretenden hätten keine Gründe für ihren Austritt angegeben, schreibt die Landeskirche. In den wenigen vorliegenden Schreiben würden fehlender Bezug zur Kirche, fehlender Glaube, der Übertritt zu einer anderen Glaubensgemeinschaft und finanzielle Aspekte genannt.
Finanzielle Not treibt zum Kirchenaustritt

Auffällig sei, dass im Jahr 2023 nicht nur «steuerliche Gründe» angegeben wurden sondern viele betont hätten, dass das Geld für den Lebensunterhalt dringend gebraucht werde. Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg lässt sich in der Mitteilung wie folgt zitieren: «Natürlich machen uns die hohen Austrittszahlen Sorgen, insbesondere da wir sehen, dass kirchliches, diakonisches Engagement angesichts der stetig steigenden Armutszahlen wichtig ist und bleibt.»

Der «Nachhol-Effekt» bei Taufen und kirchlichen Trauungen, den es nach dem Lockdown von 2020 in den Jahren 2021 und 2022 gab, habe sich 2023 nicht fortgesetzt. Letztes Jahr seien in der reformierten Kirche Aargau 601 Kinder getauft (Vorjahr: 796) und 1056 junge Erwachsene konfirmiert (1122) worden. 101 Paare liessen sich kirchlich trauen (112), darunter drei gleichgeschlechtliche Paare. Auch die Zahl der kirchlichen Bestattungen nahm um 4,7 Prozent auf 1540 ab.




Tschüs Terror-Kirche in Deutscheland am 2.5.2024: Evangelische Kirche verliert 593.000 Mitglieder
https://t.me/impfen_nein_danke/215095




https://de.rt.com/inland/204597-go-woke-go-broke-evangelische/

Siehe die Feier von LGBT-Woke in der "evangelischen Kirche":
"Gott ist queer" – Evangelischer Kirchentag endet mit Bekenntnis zum Zeitgeist

Im Jahr 2023 ist die Zahl der Mitglieder der Evangelischen Kirche insgesamt um knapp 600.000 gesunken. Die Ratsvorsitzende der EKD räumt ein: "Wir werden eine kleinere und ärmere Kirche". Das Aufkommen an evangelischer Kirchensteuer lag im Jahr 2023 bei knapp sechs Milliarden Euro.

Mit den jüngst veröffentlichten Zahlen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde laut Statistik der größte Mitgliederverlust in der Geschichte erreicht. Dabei hat die Gesamtzahl der Kirchenaustritte jene der Sterbefälle erstmalig überschritten. "Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen" hätten ergeben, dass "viele Menschen nach wie vor hohe Erwartungen an die Kirchen haben", so die Mitteilung. Mögliche Gründe für die zahlreichen und spürbaren Austritte nennt die EKD-Leitung in der Pressemitteilung nicht. Das Netto-Gesamtaufkommen an Kirchensteuern lag im Jahr 2023 demnach bei "ca. 5,9 Milliarden Euro". Die Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, monierte trotzdem, dass aufgrund der jüngsten Entwicklung der Mitgliederzahlen "wir eine kleinere und ärmere Kirche werden".

Die EKD-Mitteilung zeigt, dass zum Stichtag 31. Dezember 2023 weiterhin rund 18,6 Millionen Menschen Mitglied in der Evangelischen Kirche in Deutschland waren. Dies entspricht einem Rückgang "von rund 593.000 und 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr" und stellt damit einen neuen Höchstwert dar. Weiter heißt es:

"Zusätzlich gab es rund 20.000 Aufnahmen in die evangelische Kirche. Demgegenüber standen gleichbleibend zum Vorjahr rund 380.000 Kirchenaustritte sowie 340.000 Sterbefälle."

Rund 21,9 Prozent der deutschen Bevölkerung sind damit rein statistisch noch Mitglied einer der 20 evangelischen Landeskirchen (2022: 22,7 Prozent). Im Jahr 2023 wurden 140.000 Menschen evangelisch getauft. Zu den finanziellen Umständen heißt es, dass durch die Entwicklung das Netto-Gesamtaufkommen an Kirchensteuer im Jahr 2023 "rund 5,3 Prozent unter dem Vorjahresaufkommen" lag. Im Vorjahreszeitraum gab es demgegenüber "noch einen Anstieg von 4,1 Prozent". Aktuell liegt es bei ca. 5,9 Milliarden Euro. Die EKD-Ratsvorsitzende Bischöfin Kirsten Fehrs ließ mitteilen:

"Gott ist queer" –
                                  Evangelischer Kirchentag endet mit
                                  Bekenntnis zum Zeitgeist

"Wir werden eine kleinere und ärmere Kirche, dieser Tatsache müssen wir uns stellen. Auch mit weniger Mitgliedern bleibt es aber unsere Aufgabe, uns für Nächstenliebe, Menschlichkeit und die Weitergabe des christlichen Glaubens einzusetzen."

Wie aktuell sehr viele öffentliche Ämter, Einrichtungen und sozialpolitische Anbieter, versucht auch die Evangelische Kirche über das Zeitgeist-Thema "LGBTQ+-Rechte" und "queere" Lebensfantasien neue Mitglieder zu werben. Dazu heißt es in einem NDR-Artikel aus dem Vorjahr:

"Die Schlusspredigt des Evangelischen Kirchentags vergangene Woche in Nürnberg hat für einige Diskussionen gesorgt. Der gebürtige Südafrikaner Quinton Ceasar aus dem ostfriesischen Wiesmoor forderte darin Veränderungen in der Kirche und nannte Gott "queer". Gott soll queer sein? Daran reiben sich viele Kirchenvertreter."

Regionale Landeskirchen seien "alles andere als glücklich über diese Auslegung". Im Juni 2023 titelte der SWR: "Queere Pastorin: 'Evangelische Kirche lässt Homophobie zu'". In Berlin eröffnete exemplarisch im August 2023 der evangelische Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg ein "queeres Jugendzentrum". Aktuell heißt es auf der Webseite evangelisch.de zum 1. Mai dieses Jahres dazu:

"Was hat der 01. Mai mit queerer Theologie zu tun? Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Queerness immer schon Teil der Arbeiter*innenbewegung war. Und weil die Lesbian Visibility Week erst gestern zu Ende gegangen ist, nimmt der Beitrag ein Beispiel aus der lesbischen Geschichte auf."

Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz  wird am 16. Mai Veranstaltungsort des "Offenen Queeren Kirchen-Treffs". In der Evangelischen Kartäuserkirche in Köln findet laut der Webseite queere-kirche-koeln.de am 7. Juni die Partyreihe "Queer as hell" – God is a DJ" statt. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf ihrer Webseite:

"Queer, jung und evangelisch – Bin ich Mann oder Frau – oder ganz anders als alle anderen? In der Gesellschaft scheint es meist selbstverständlich, zu einem Geschlecht zu gehören. Aber da gibt es auch noch anderes. Queer leben – das ist möglich. Sex und Liebe sind nicht auf Heterosexualität oder Heteroromantik begrenzt. Die Evangelische Kirche hilft Dir, Deinen eigenen Weg zu gehen – egal wie Du bist."

Beim Frankfurter Christopher Street Day (CSD) im Vorjahr war "die evangelische Kirche erstmals mit einem Wagen" beteiligt. In der aktuellen Pressemitteilung der EKD finden sich keinerlei Anmerkungen zu möglichen Gründen dieser historisch einmaligen Austrittswelle.

Aus der katholischen Kirche traten nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) im Jahr 2022 knapp 523.000 Menschen aus. Auch im Folgejahr "kehrten wieder Zehntausende der Kirche den Rücken".





Vergleich Fantasie-Jesus und Fantasie-Mohammed am 5.5.2024: Katastrophen-Jesus mit Millionenmorden für die Welt:
Was den Fantasie-Jesus und den Fantasie-Mohammed angeht
https://t.me/standpunktgequake/142085

Tabelle hier: https://t.me/standpunktgequake/142067

Man muss schon sehen, was die "Christen" dann effektiv mit der Welt gemacht haben: Sie haben 500 Jahre lang den Planeten mit ihren Waffen vergewaltigt und gemassenmordet. Da ist das "Christentum" bis heute Weltmeister und das geht bis heute mit der kriminell-"christlichen" NATO weiter so...
http://www.geschichteinchronologie.com/kol/kol-Paczensky-die-weissen-kommen/Dt-index.html

Das heisst, die Gegenüberstellung von einem "lieben Fantasie-Jesus" und einem "bösen Fantasie-Mohammed" hinkt also gewaltig...

"Christen" in Vietnam?
http://www.geschichteinchronologie.com/as/vietnam-index.html

"Christen" im Irak?
http://www.geschichteinchronologie.com/NATO-index.html

Friede ist bei Buddha und Mutter Erde www.med-etc.com aber sicher nicht beim Fantasie-Jesus...




Schweiz mit Jesus-Fantasie-Fundamentalisten am 24.3.2025: Sie sterben aus, wenn aus dem Ausland kein Nachwuchs kommt:
Fundi-Kirchen fliegen Bräute aus dem Ausland ein - sterben sonst aus
https://www.nau.ch/news/schweiz/fundi-kirchen-fliegen-braute-aus-dem-ausland-ein-66911212

Fototexte:
Viele fundamentalistische Gemeinschaften haben es schwerer, Mitglieder zu halten – weil die Abschottung schwieriger geworden ist.
Um gegen den Mitgliederschwund zu kämpfen, müssen Lösungen her.
Einige können den Trend mit einer betont zahlreichen Kinderschar abfedern ...
... andere setzen auf internationale Eheschliessungen innerhalb der Gemeinschaft.
Es sind meist die Frauen, die in die Schweiz zu männlichen Gemeinschaftsmitgliedern geholt werden.
Laut Sektenexperte Georg Otto Schmid haben viele fundamentalistische Gemeinschaften Schwierigkeiten, Mitglieder zu halten. - Relinfo
Abschottung ist schwieriger geworden – kritische Informationen über Religionsgemeinschaften sind heute nur noch eine Google-Suche entfernt. - pixabay

Der Artikel:

Rowena Goebel - Hinwil - In der Schweiz gibt es verschiedenste fundamentalistische Gemeinschaften. Viele kämpfen mit Mitgliederschwund – es werden extra Eheleute aus dem Ausland geholt.

Das Wichtigste in Kürze

    Viele fundamentalistischen Gemeinschaften haben mit Mitgliederschwund zu kämpfen.
    Eine Lösung: Sie holen Ehefrauen aus dem Ausland.
    Viele stammen aus Deutschland, doch teils werden die Frauen gar aus Afrika geholt.

Fundamentalistische religiöse Gemeinschaften in der Schweiz haben es zunehmend schwer, Mitglieder zu halten oder anzuwerben.
Ein Grund: Technologie erschwert es den Gruppierungen, die im Volksmund gerne als Sekten bezeichnet werden, ihre Mitglieder abzuschotten.
Ein junges Mitglied, das skeptisch wird, ist heute schliesslich nur eine Google-Suche von zahlreichen Informationen entfernt. Kritische Erfahrungsberichte von Aussteigern inklusive.
Um dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken, müssen also Lösungen her.
Eine davon: Ehefrauen aus dem Ausland einfliegen. Für einige besonders konservative Kirchen kommt es nämlich nicht infrage, ausserhalb der Gemeinschaft zu heiraten.

Schon winzige Differenzen verhindern Zusammenleben
Religionsexperte Georg Otto Schmid erklärt bei Nau.ch: «Bei fundamentalistischen Gemeinschaften gibt es eine deutliche Tendenz, Ehen unter Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft zu schliessen.»
In Freikirchen werde munter zwischen den einzelnen Gemeinden hin- und her geheiratet. Anders die fundamentalistischen Gemeinschaften.
Könntest du dir vorstellen, einen Partner mit einem anderen Glauben zu haben?
«Sie empfinden ihre von aussen gesehen teils minimalen Differenzen zu ähnlichen Gruppen als absoluten Hinderungsgrund für ein Zusammenleben.»
Die Folge: «Das kann dazu führen, dass zwar innerhalb der eigenen Gemeinschaft, aber weit über die Landesgrenzen hinweg geheiratet wird.»
Betroffen seien international aktive Gemeinschaften mit nur wenigen Schweizer Mitgliedern.

Ehefrauen stammen aus Deutschland oder Afrika
Einige Beispiele für solche fundamentalistischen Gemeinschaften, die tendenziell nur intern heiraten: «Die Norweger mit Schwerpunkt in der Ostschweiz, die Namenlosen, die Gemeinde evangelisch Taufgesinnter oder die Christlichen Versammlungen.»
Laut Schmid sind die drei erstgenannten in der Schweiz eher klein. «Sie sind also besonders auf Heiraten über die Landesgrenze angewiesen.»
Neu dazu gekommen sei in den letzten Jahrzehnten die Organische Christus-Generation OCG. «Sie legt ebenfalls Hochzeiten untereinander nahe. Bei ihr sind Eheschliessungen zwischen deutschen und schweizerischen Staatsangehörigen sehr häufig», erklärt Schmid.
Viele Ehefrauen kommen also aus Deutschland – doch einige gehen für die Liebe deutlich weiter über die Landesgrenzen hinaus.
Susanne Schaaf von der Informationsstelle Infosekta berichtet Nau.ch, sie habe auch Anfragen zu Männern, die Frauen aus Afrika holen wollen. Das sei aber «sehr selten».

«Frau zieht zur Familie des Mannes»
Die Rede ist bewusst von Frauen.
Denn: «In fundamentalistischen Gemeinschaften ist eine patrilokale Eheschliessung üblich. Das heisst, die Frau zieht zur Familie des Mannes», sagt Schmid.
Also wie auch traditionell in der Schweizer Landwirtschaft. Eine Ausnahme ist beispielsweise, wenn die Familie der Frau auf einen Mann vor Ort angewiesen ist.
Ein wichtiger Grund für die Eheschliessungen über die Landesgrenzen hinweg: «In der Vergangenheit blieb die eigene Jugend typischerweise in den fundamentalistischen Gemeinschaften», sagt Schmid.
«Ermöglicht wurde dies durch eine recht rigide Abschottung gegen aussen.»

Nachwuchs-Situation in vielen Gemeinschaften «recht prekär»
Weil das heute nicht mehr so einfach ist, «ist die Nachwuchs-Situation in vielen fundamentalistischen Gemeinschaften teilweise recht prekär geworden».
Andere fundamentalistische Gemeinschaften können diesen Trend laut Schmid durch eine betont hohe Kinderzahl bis zu einem gewissen Grad noch abfedern.
In gewissen Kirchen ist es keine Seltenheit, dass ein Elternpaar um die zehn Kinder hat. Ein Beispiel ist die Bibelgemeinde EBG, die auf Frisur und Kleidung setzt, wie das früher der Brüderverein tat. Die Meitli tragen Zöpfe und Jupe, die Buben kurze Haare.

Arrangierte Ehen üblich
Doch wie ticken diese Gemeinschaften überhaupt, die so fundamentalistisch eingestellt sind, dass selbst kleine religiöse Unterschiede eine Partnerschaft verunmöglichen?
Ein paar Muster: Über die Evangelisch Taufgesinnten berichten Ex-Mitglieder, arrangierte Ehen seien üblich. Sie würden von den Ältesten organisiert – zwischen Eheleuten, die sich vorher nicht kannten, wie die Informationsstelle Relinfo schreibt.
Die Norwegerbewegung lehnt alle Kirchen ab und wird deshalb wegen ihres «Elitarismus» kritisiert. Mitglieder glauben zudem, sündenfrei leben zu können. Auch das wird von Kritikern bemängelt.
Ähnlich die Namenlosen: Auch sie halten sich für die einzig wahren Jesus-Anhänger. Darum lehnen sie konfessionelle Bezeichnungen ab.
Innerhalb der Gemeinschaft gelten laut Relinfo strenge Regeln: «Unauffällige Kleidung, kein Schmuck, lange Haare bei Frauen, kurze bei Männern, keine Piercings, keine Tattoos.»
Auch «weltliche Vergnügungen» wie Rauchen, Alkohol oder TV sind tabu.

***



Kirchenterror in der Schweiz am 27.3.2025: Kantone Solothurn und Bern mit Gays und Kindsmissbrauch
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 27.3.2025

Solothurn war im Gespräch wegen hoher Kriminalität?
ist Bischofssitz - genau, und dort in den Kellern sollte einiges los sein wegen Kinderritualen, denn es ist der Hauptsitz des Bistums von Basel, das früher mal auch einen Teil vom Elsass beherrschte (deswegen gibt es in Basel Strassen, die nach Elsässer Dörfern benannt sind, die heute nur ca. 300 Einwohner haben).
In Solothurn gab es 30 Jahre lang einen Stadtpräsidenten, der alles beherrschte: Flury. 30 Jahre sind ja schon verdächtig oder?

Was ist denn neben Solothurn?
— Heute erfuhr ich, dass die Nachbarstadt Langenthal ein totales Sektennest ist. Das Sektenzentrum ist das Spital Langenthal. Verdacht hohe Quote an Kindsmissbrauch. Die Kinder könnten dort scheinbar viel erzählen. Glücklich ist, wer nicht missbraucht wird dort. Freimaurer in Langenthal sind v.a. die Familie Witschi mit grossem Baugeschäft. Kindsmissbrauch wahrscheinlich inklusiv.
— Letzte Woche erfuhr ich von der HIOB-Brockenstube, die in Thun gegründet wurde, wo im 4. Stock der alten Landi eine "hohe Gay-WG" eingerichtet wurde, wo allerhand "hohe Kirchenmänner" auf Besuch kamen. Die anderen HIOB-Brockis haben sich dann von denen distanziert.
— die Christenfrauen der hohen Leute beim HIOB in Thun haben still mitgelitten oder haben bis zum Ende nichts von der Gay-WG gewusst und dass ihre Männer Bi sind. Sie hatten einfach viele Entzündungen im Vagina- und Mundbereich und wussten nie wieso.
— Und hohe Kirchenleute aus Thun haben auch Chalets in den Alpen, nicht nur für den schönen Gruppen-Bumbum, sondern auch mit Kindern, ohne beobachtet zu werden.
Und das soll man im Namen vom Fantasie-Jesus alles "vergeben", so ist dann die "Anweisung".

Man wartet auf die Opfer, dass die endlich mal die Wahrheit über diese Kirche sagen, die laufend missbraucht und dann die "Vergebung" fordert - so was kann man einfach nicht brauchen!

Das Leid reduzieren und zu Mutter Erde kommen - da muss man so was nicht akzeptieren und auch nicht beten, sondern jeden Atemzug mit Mutter Erde tun und mit den Tricks des Planeten leben.
Michael Palomino NIE IMPFEN - www.med-etc.com
😜💪🌻

Deutschland mit leeren Kirchen am 27.3.2025: Die Jesus-Fantasie aus Asien hat sich abgedroschen:
Christenschwund: Kirchen in Deutschland verloren 2024 eine Million Mitglieder


https://de.rt.com/inland/240862-christenschwund-kirchen-in-deutschland-verloren-eine-million-glaeubige/







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