Exodus aus Nazi-Israel am 11.12.2023: Bis
11.12.2023 waren 370.000 oder bis über 500.000 Juden aus
Nazi-Israel in Richtung Europa geflohen - Zypern,
Portugal, Griechenland, "USA":
Israeli exodus: 370,000 flee since October 7, seeking
homes in Europe
https://www.jordannews.jo/Section-20/Middle-East/Israeli-exodus-370-000-flee-since-October-7-seeking-homes-in-Europe-32933
Übersetzung mit Translator.eu:
Seit dem 7. Oktober zeigen Daten der Bevölkerungs- und
Einwanderungsbehörde, dass Israelis das Land verlassen
haben, wobei das letzte Update bis Ende November reicht.
Den Statistiken zufolge suchen Israelis zunehmend Zuflucht
im Ausland, insbesondere in Europa, mit einem wachsenden
Interesse am Kauf von Immobilien in mehreren europäischen
Ländern.
Die israelische Wirtschaftszeitung "The Marker" hob hervor,
dass israelische Familien seit dem 7. Oktober großes
Interesse am Kauf von Immobilien und Häusern im Ausland
zeigen. Bis Ende Oktober [2023] wanderten etwa 230.309
Israelis aus, während weitere 139.839 im November das Land
verließen, wie aus den Daten hervorgeht und das israelische
Innenministerium zusammenarbeitete, berichtete Jo24.
Diese Zahl könnte sogar noch höher bei 500.000 Israelis
liegen, die das Land verlassen
Schätzungen der Website "Zaman Yisrael" deuten darauf hin,
dass diese Zahl höher sein könnte, da Berichten zufolge über
500.000 Israelis das Land verlassen haben, was die Zahl der
Rückkehrer und neuen Einwanderer übersteigt. Die Website
geht von einem möglichen Anstieg der Ausreisen aus,
insbesondere unter Israelis, die sich bereits während der
jüdischen Feiertage im September im Ausland aufhielten oder
reisten.
Darüber hinaus hat Israels Krieg gegen Gaza den Zustrom von
Touristen nach Israel erheblich reduziert: Seit dem 7.
Oktober kamen nur 2.000 Einwanderer an, verglichen mit dem
Durchschnitt von etwa 4.500 vor dem Krieg.
Dies bedeutet einen Rückgang der Einwanderungsraten nach
Israel um über 70 Prozent.
Jolie, eine 34-Jährige, die sich vor kurzem der israelischen
Gemeinschaft in Portugal angeschlossen hat, erzählte ihre
Geschichte der Zeitung The Marker. Nachdem sie wegen des
Krieges gegen Gaza aus Aschkelon geflohen war, äußerte sie
nicht die Absicht, in das Land zurückzukehren. Jolie
erzählte von ihrer Einwanderung nach Israel im Jahr 1995 und
ihrer derzeitigen Anstellung in Lissabon als Supervisorin
für die Zensur-Filterung.
Portugal, Griechenland und Zypern
Der Bericht der Journalistin Shlomit Lin in der Zeitung "The
Marker" stimmt mit den Schätzungen und Datenanalysen von
Tani Goldstein überein und betont den Trend von Israelis,
die in Ländern wie Griechenland, Zypern und Portugal
Zuflucht und Immobilien suchen.
Die Zeitung berichtete über den Fall der Familie Lafaei,
Eigentümer einer Immobilieninvestmentgesellschaft, die vor
sechs Jahren nach Porto, Portugal, zog. Der Zustrom von
Israelis nach Portugal hat während des Krieges gegen Gaza
zugenommen, wobei viele zunächst auf der Flucht kamen und
anschließend Möglichkeiten für einen langfristigen
Aufenthalt ausloteten.
20 Prozent der israelischen Familien bekundeten Interesse
am Kauf von Immobilien außerhalb Israels
Die Rückkehr des israelischen Interesses am Kauf von
Immobilien im Ausland wurde in einer Umfrage festgestellt,
die von der Geographic Mapping Group des Real Estate Center
im vergangenen September durchgeführt wurde. Etwa 20 Prozent
der israelischen Familien bekundeten Interesse am Kauf von
Immobilien außerhalb des Landes, wobei Griechenland mit 38
Prozent an der Spitze stand, gefolgt von den Vereinigten
Staaten mit 30 Prozent und dann Zypern und Portugal.
Einen Monat nach der Aggression berichteten Immobilienbüros
für Israelis im Ausland von einer Zunahme von Anfragen von
Einzelpersonen und Familien, die Immobilien in Portugal,
Griechenland und Zypern kaufen wollten. Früher drehten sich
die Gespräche um Investitionen in Immobilien und
Ferienwohnungen, aber jetzt gibt es eine Verschiebung hin
zur Suche nach größeren Wohnungen, die für Familien geeignet
sind.
Nir Shmol, CEO einer Immobilienfirma in Athen, wies darauf
hin, dass während des Krieges gegen Gaza viele Israelis in
Touristenwohnungen an verschiedenen Orten lebten, und jetzt,
da Israels Aggressionen andauern, Hunderte von israelischen
Familien einen dauerhaften Wohnsitz in Griechenland in
Betracht ziehen. Sie erkunden Möglichkeiten für Arbeit,
Aufenthalt und zukünftige Stabilität im Ausland und äußern
den Wunsch, in der jüdischen Gemeinschaft zu leben.
ENGL orig.:
TEL AVIV
— Since October 7, data from the
Population and
Immigration Authority reveals that Israelis that
approximately
370,000 Israelis have left the country with the
latest update spanning to the end of November. According to
the statistics, Israelis are increasingly seeking refuge
abroad, particularly in Europe, with a growing interest in
purchasing real estate across several European countries.
Israeli economic newspaper, “The Marker” highlighted that
Isreali families have been showing keen interest in buying
real estate and homes abroad since October 7.
By the
end of October, about 230,309 Israelis immigrated, while
an additional 139,839 left during November,
according to the data and in tandem with Israel’s Ministry
of Interior, Jo24 reported.
This number could actually be
higher at 500,000 Israelis leaving the country
Meanwhile, estimates from the
website "
Zaman Yisrael" suggest that this
number could be higher, with reports indicating that
over
500,000 Israelis have left the country,
surpassing the number of returnees and new immigrants. The
website anticipates a potential increase in departures,
particularly among Israelis who were already residing abroad
or traveling during the Jewish holidays in September.
Furthermore, Israel’s war on Gaza has significantly reduced
the influx of tourists coming into Israel, with only 2,000
immigrants arriving since October 7, compared to the average
of about 4,500 before the war.
This signifies a decline of over 70 percent in
immigration rates to Israel.
Jolie, a 34-year-old who recently joined the Israeli
community in Portugal, shared her story with The Marker
newspaper. Having fled Ashkelon due to the war on Gaza, she
expressed no intention of returning to live in the country.
Jolie recounted her immigration to Israel in 1995 and her
current employment in Lisbon as a content filtering
supervisor.
Portugal, Greece, and Cyprus
Journalist Shlomit Lin's report
in The Marker newspaper aligns with estimates and data
analysis conducted by Tani Goldstein, emphasizing the trend
of Israelis seeking refuge and real estate in countries such
as
Greece, Cyprus, and Portugal.
The newspaper highlighted the case of the Lafaei family,
owners of a real estate investment company, who moved to
Porto, Portugal, six years ago. The influx of Israelis to
Portugal has increased during the war on Gaza, with many
initially coming to escape and subsequently exploring
possibilities for long-term residence.
20
percent of Israeli families expressed interest in buying
property outside of Israel
The return of Israeli interest in purchasing
real estate abroad was noted in a
survey conducted by the Geographic Mapping Group of the Real
Estate Center last September. Approximately 20 percent of
Israeli families expressed interest in
buying
property outside the country, with Greece leading at 38
percent, followed by the United States at 30 percent,
and then Cyprus and Portugal.
A month after the aggression, real estate offices for
Israelis abroad reported an increase in inquiries from
individuals and families seeking to buy property in
Portugal,
Greece, and Cyprus. Previously, discussions
revolved around investment in real estate and tourist
apartments, but now there's a shift towards seeking larger
apartments suitable for families.
Nir Shmol, CEO of a real estate company in Athens, noted
that during the war on Gaza, many Israelis moved to live in
tourist apartments in various locations, and now, as
Israel’s aggressions persist, hundreds of Israeli families
are considering permanent residence in Greece. They are
exploring options for work, residence, and future stability
abroad while expressing a desire to live among the Jewish
community.
INFORMATION von ORIENTALIST 30.8.2024:
Exodus aus Nazisrael
-- immer mehr Unternehmen verlassen Israel
-- immer mehr Investitionen werden aus IL abgezogen
-- der Massenmord im Gazastreifen+im Westjordanland wird
nicht mehr akzeptiert
-- es findet eine Abstimmung mit den Füssen statt
-- die jüdische Armee hat 20% der Hamas zerstört und 20% der
Hamas-Tunnel zerstört, aber 80% sind immer noch da
-- Satanjahu behauptete, die Hamas sei in Khan Younis
"besiegt"
-- IL-Militärs sagen klar, die Hamas gibt es auch in 5
Jahren noch.
Satanjahu ist mit seinen Bomben-Massenmorden gegen Frauen
und Kinder der TOTENGRÄBER von Israel. Und die Opposition
weiss nicht, wie man der Raketen-KI und dem
Satanjahu+Galant+Ben Gvir etc. den Strom abstellt (!).
Ich habe immer gesagt: Gegen 500km Tunnel hat niemand eine
Chance, das ist ein "zweites Vietnam". Likud, Yehudi,
Haaretz und Jerusalem Post wurden von mir im Oktober 2023
gewarnt. Friede ist mit dem Mandat von 1919 mit
Menschenrechten OHNE Zionismus. Aber sie wollten nicht
lesen+nicht hören.
Wo kein Hirn ist, sind nur Bomben+Rüstungs-Börsenkurse.
Die Religiooone sind ali nume no Gaga -
www.relgaga.com
Michael Palomino - 31.8.2024
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
😜🌻🌴
Exodus aus Killer-Israel am 19.3.2025:
Israels Elite sagt dem Judenstaat Tschüs! Und die
Killer-Armee hat ein Selbstmordproblem und ein
Hysterieproblem, wenn eine Iranrakete kommt:
Video: Geisteskrankheit: Warum Juden Israel für immer
verlassen [Bericht der israelischen Regierung] (11'36'')
https://www.youtube.com/watch?v=njN-4A4Ay6E
- YouTube-Kanal:
The CJ
Werleman Show - hochgeladen am 19.3.2025
-- die Mossad-Propagandamedien behaupten immer, Israel sei
stark, aber sie verschweigen die Schwächen von Israel (37'')
-- und so kommen falsche Fantasien über Palästina auf (41'')
-- da wird nämlich behauptet, der Kampf der Palästinenser
für ihre Befreiung sei ein hoffnungsloser und unmöglicher
Kampf (49'') -- es soll also der Eindruck erweckt werden,
wer sich für die Palästinenser einsetze, würde nur Zeit
verschwenden (1'0'') -- da kam Killer-Trump mit dem
Vorschlag, 2 Millionen Palästinenser aus dem Gazastreifen zu
vertreiben (1'12'') -- und reiche Juden sollen an der
Riviere Gaza am Strand die Sonne geniessen, z.B.
Killer-Trump und Killer-Netanjahu (1'32'') -- das Video
suggeriert, dass es mit dem Gazastreifen bald zu Ende geht,
und jeder Widerstand sei sinnlos (1'50'') -- die Statistiken
von Israel von Ende 2024 zeigen klar: Europäische und
"amerikanische" Juden reaktivieren nun immer mehr ihre alten
Pässe und verlassen dieses Killer-Israel und kehren in ihre
Ursprungsländer zurück (2'2'') -- Meldung von Middle East
Monitor: 285% spike in Israelis leaving the country --
Meldung von Middle East Monitor: Israel: 80% of citizens
living abroad do not intend to return (2'2'') --
-- man sieht, der zionistische Staat implodiert und bricht
immer mehr zusammen (2'8'') -- 2024 haben noch nie so viel
Juden Israel verlassen wie je zuvor - Schlagzeile von
themedialine: Young, Educated Families Are Leaving Israel
(2'18'') -- und 2025 wird ein katastrophales Jahr mit der
Auswanderung, denn auch unge Familien verlassen das Land
(2'27'') -- Meldung von The Guardian: A year of war
accelerated 'silent departure' of Israel's elite. Brain
drain cold undermine the country 's hitech economy as
liberal families conclude social contract has been broken
(2'28'') -- hochqualifizierte Ärzte, Tech-Ingenieure und
andere Profis verlassen Israel, sie sehen in diesem
Killer-Israel KEINE Zukunft mehr (2'37'') -- Meldung von
Times of Israel: "In a paper calling for a new political
settlement, they warned that under a business as usual
scenario "there is a considerable likelihood that Israel
will not be able to exist as a sovereign Jewish state in the
coming decades." -- das war ein grosser Regierungsbericht
(2'44'') -- "Israel's locomotive of growth is innovation,
and that is driven by a small group of several tens of
thousands of people in a country of 10 million." The paper
warned. "The weight of their departure from the country is
immense in comparison to their number." (2'55'') -- Israel
Daily meldet: Israel galt immer als ein Silicon Valley, aber
nun sind die Offerten im Ausland einfach immer besser
(3'27'') -- der palästinensische Journalist Omar Barghouti
meinte, Israel sei in einer Abwärtsspirale 1) Flucht von
hochqualifizierten Leuten, 2) die Tech-Industrie ist im
freien Fall, und 3) mit Kreditzinsen, die in den Himmel
gehen, so warnt Moodys (3'48'').
-- Investoren sehen in Killer-Israel eine "Shutdown Nation"
- Israel ist von 50 Staaten am ENDE der Skala im Nations
Brand Index (3'59'') -- The Guardian: Israelis moving to
live in Europe 'rejuvenating'Jewish communities: Das
Institut "Jewish Policies Research" verzeichnet eine Umkehr
der Bevölkerungsbewegung: Killer-Israel vertreibt die Juden
aus Israel, die nun in Europa die jüdischen Gemeinden mit
jungen Leuten verstärken (4'25'') -- Zitat von jpr: "We can
say that culturally and demographically thereis a real
turning point. Possibly the end of an ear", said Dr. Daniel
Staetsky, the report's author. "The founders of the state of
Israel would never have imagined that it would be Israel
that would be rejuvenating European Jewish communities, not
the other way around." (4'27'') -- Juden ziehen nach Ungarn
an den Balaton, dort ist Friede "wie von Gott gesandt"
(4'42''). Jüdische Mutter: "Ich hatte immer Angstum meine
Kinder, laufend die Explosionen da, das war nicht mehr
auszuhalten" (4'48'') -- Jüdische Frau: "Ich lebte in
Nord-Israel an der Grenze zum Libanon, und es herrschte die
Angst, dass was die Hamas getan hatte, das würde [von
Libanon aus] auch uns geschehen, und wir wurden evakuiert."
(4'55'') -- Sprecherin: Sie entschied sich, nach Ungarn zu
ziehen, wo eine der grössten jüdischen Gemeinden in
Westeuropa existiert (5'0'') -- TRTWORLD meldet: The
Downfall of Israel: A Nation on the Brink of Collapse
(5'2'') -- Werleman: Es gibt einfach keine guten Gründe für
europäische und "amerikanische" Juden, in diesem
Killer-Israel zu leben (5'5'') -- die Wirtschaft ist
zusammengebrochen, und das Land geht auf einen Bürgerkrieg
und ewigen Streit zu (5'11'') - Meldung von AA: "Netanyahu
pushing Israel toward civi war: Ex-defense minister"
(5'11'') -- ausserdem werden die Nachbarstaaten militärisch
immer stärker - und da warnt die Jerusalem Post: "Israel
must prepare for potential war with Turkey, Nagel Committee
warns" (5'22'') -- die Hamas ist nicht schwächer geworden:
Reuters meldet: Exclusive: Hamas has added up to 15,000
fighters since start of war, US figures show (5'35'') - also
die Fakten sind eben genau so: Die Juden finden immer mehr,
ihr Krieg sei hoffnungslos, und NICHT die Hamas und die
Palästinenser (5'36'') -- Artikel von NDTVWORLD: "We are
hated": Israelis Feel Isolateion Over War In Gaza" (5'36'')
-- und die Killer-Regierung von Netanjahu weiss genau, dass
inzwischen fast die ganze Welt dieses Killer-Israel hasst,
das ist das Resultat von 18 Monaten gnademlosen
Völkermord-Krieg gegen die Palästinenser (5'56'')
-- die ganze Welt weiss, dass dieses Killer-Israel in den
letzten 5 Monaten mehr Kinder ermordet hat, als in der
ganzen Welt in den letzten 4 Jahren umgebracht wurden
(6'4'') -- Meldung von AA: "Israel killed more children in
Gaza in last 5 months than all conflicts worldwide for last
4 years: UN rapporteur" (6'4'') -- Babys werden im Schlaf in
Zelten ermordet, auch während des Ramadans (6'11'') -- also
die Israelis wissen, dass sie weltweit gehasst werden, das
macht sie ängstlich und depressiv über ihre Zukunft, das
wurde in einem weiteren Regierungsbericht festgestellt: "One
third of Israelis are mentally ill" (6'20'') -- 3 Millionen
Juden in Israel sind auf diese Weise psychologisch krank mit
Depression und Angst (6'33'') -- Meldung von Times of
Israel: State Comptroller says 3 milliion Israelis suffering
from trauma since October 7 (6'33'') -- die Lügen-Mentalität
der Killer-Regierung von Israel ist normal, also muss man
das Doppelte annehmen, somit wären 66% der Juden in Israel
geisteskrank (mentally ill) und brauchen mentale Heilung
(7'1'') -- Meldung von Times Of Israel: "the mental health
system, which had difficulty functioning even before October
7, collapsed in the first days of the war", Engelman said."
(7'1'') -- viele Ärzte flüchten aus Killer-Israel, und das
hat auch Folgen für die Killer-Armee (7'15'') -- Meldung von
AA: "Suicides soar among Israeli army soldiers since Gaza
War. Army says 28 soldiers suspected to have committed
suicide since Gaza war" (7'15'') -- im Jahr 2024 gab es so
viele Selbstmorde in der Killer-Armee wie in den letzten 13
Jahren nicht (a 13 year high in 2024) (7'24'') --
-- weibliche Killer-Soldaten brechen zusammen, als Luftalarm
gegeben wird, weil Iranraketen kommen (7'42'') -- tja, und
dann kamen Iranraketen und sind irgendwo eingeschlagen, aber
nicht dort, wo die jüdische Killer-Soldatin war, [sie hatte
zum ersten mal einen Gegenschlag zu verkraften, dass die
Propaganda der Stärke eben nicht stimmte] (7'58'') -- diese
jüdischen Killer-Soldaten haben über 60.000 Palästinenser
abgeschlachtet und weinen dann, wenn ein paar Iranraketen
kommen, komisch oder? (8'11'') -- Meldung von The Jordan
Times: "Israelis are prophesying the end of their state" -
dieser Judenstaat Israel ist im totalen Niedergang (demise)
(8'16'') -- gegen aussen zeigt der Teufel von Jerusalem
immer noch Stärke, aber er hat nur schwache Karten im
Pokerspiel (8'22'') -- Man will der Welt weismachen, dass
die Palästinenser vom Gazastreifen verschwinden sollen, wenn
GLEICHZEITIG 1000E JUDEN FREIWILLIG DIESES KILLER-ISRAEL
VERLASSEN UND FLÜCHTEN (8'29'') --
-- da ist die Nazi-Jüdin Frau Weiss, die immer Werbung für
jüdische Siedlungen im Gazastreifen macht: "The same we will
do in Gaza" (8'43'') -- "You will be witness how Jews go to
Gaza and Arabs disappear from Gaza." (8'55'') --
Exodus aus Killer-Israel am 7.7.2025: Und Israel hat auch eine ABwanderung: Katastrophale Lebensbedingungen unter dem Satan von Jerusalem:
Warum verlassen alle Israel?
https://www.youtube.com/watch?v=wW-T2RKTo3g - YouTube-Kanal: Travel The Globe - hochgeladen am 5.7.2025
Grund 1 für die Flucht aus Israel: zu hohe
Immobilienpreise
Grund 2: Zionistischer Militärdienst gegen die
Palästinenser bis 40 in der Reserve wochenlang
Grund 3: Viele Juden sind nicht mehr bereit, sich für
Kriege zu opfern
Grund 4: Keine grossen Karrierechancen
Grund 5: Die Lebenshaltungskosten sind pervers hoch
geworden
Grund 6: Gigantisches Steuersystem - und keine
Familienförderung
Grund 7: Das Erziehungssystem in Zion-Israel ist zu teuer
und zu stressig
Grund 8: Miserabler ÖV und Dauerstau in Tel Aviv
Grund 9: Die politische Spaltung für oder gegen den Satan
und Massenmörder Netanjahu ist nicht mehr auszuhalten
Grund 10: Die Politik des Satans von Jerusalem hat sich
von den Grundwerten und Visionen von Israel entfernt: Es
herrscht Hickhack und Arm+Reich statt Solidarität
-- die kriminelle Regierung Netanjahu
rufmordet Juden, die dem ineffizienten
Dauerkriegs-Staat Israel den Rücken kehren, als
"Yordem", als "Verlierer" (2'5'')
Grund 1 für die Flucht aus Israel: zu hohe
Immobilienpreise
-- die zionistische Regierung liess Mieten und
Immobilienpreise in die Höhe schnellen, Wohnungspreise
in Tel Aviv sind bei durchschnittlich 1 Million Dollar
angekommen, bei 3000 Dollar Durchschnittseinkommen in
Israel, also wären das 30 Jahre Arbeit nur fÜr den
Wohnungskauf (2'30'') -- auch in Haifa oder Beersheva
haben sich die Preise in den letzten 10 Jahren
verDREIfacht (2'42'') -- Immobilienkauf für junge Juden
in Israel ist UNMÖGLICH GEWORDEN (2'48'') -- die
Zion-Regierung hat neuen Wohnungsbau nicht realisiert,
sie bauen 40.000 Wohneinheiten pro Jahr, aber 60.000
wäre notwendig mit dem Bevölkerungswachstum (3'0'') --
gut ausgebildete Leute finden keine Wohnung, die wandern
dann in andere Länder ab (3'11'') --
Grund 2: Zionistischer Militärdienst gegen die
Palästinenser bis 40 in der Reserve wochenlang
-- Zion-Israel versklavt junge Männer 3 Jahre in der
Armee und Frauen 2 Jahre in der Armee, dann sind sie in
der Reserve bis 40 und dienen jedes Jahr einige Wochen
ohne Familie und ohne Job (3'35'') -- alle Karrieren und
alle Selbständigen werden immer wieder unterbrochen, und
internationale Firmen stellen deswegen Juden aus Israel
in hohen Positionen nicht mehr an (3'56'') -- Juden in
Israel kommen in internationalen Firmen für
Beförderungen nicht in Frage, da werden Leute aus
anderen Ländern vorgezogen, die nie ausfallen (4'1'') --
wer nach London umzieht und keinen Militärterror mehr
hat, wird sofort befördert (4'10'') -- Väter im Militär
verpassen Familienleben und Schulereignisse sowie
Schulferien (4'20'')
Grund 3: Viele Juden sind nicht mehr bereit, sich für
Kriege zu opfern
-- die immerwährende Kriegsgefahr ist ein derartiger
Druck, dass viele aus dem Lande fliehen, und Israel ist
nicht mehr sicher, so dass Eltern ihre Kinder sogar
nicht mehr in die Schule schicken, nicht mehr einkaufen
schicken, und nicht mehr draussen spielen lassen
(4'54''). Die Eltern haben eine Dauerangst, die sie
nicht mehr beherrschen. Familien wandern an sicherere
Orte aus, z.B. von Natanja nach Toronto (5'5''), denn
die ewigen Bunkersitzungen um die Mittagszeit waren der
Mutter genug (5'10''). Wer glückliche Kinder will, kann
nicht mehr in Israel leben (5'15''). Die Kinder in
Zion-Israel haben Dauerstress und Stress-Störungen ohne
Ende, die es in anderen Ländern nicht gibt
(5'26''). Viele Eltern sagen klar, sie wollen ihre
Kinder nicht im Dauerkrieg aufwachsen sehen (5'31'')
Grund 4: Keine grossen Karrierechancen
-- die Industrie von Zion-Israel hat ihre Schwerpunkte
in Technologie und Waffen, und alle anderen Felder sind
unterentwickelt - Zion-Israel hat eine totale
UNTERentwicklung in anderen Produktionsbereichen,
Künstler haben kaum Gelegenheiten, da sind die Chancen
in London, New York oder Berlin viel besser (6'3'') --
kreative Gruppen werden kaum finanziert, und deswegen
gehen diese Leute in andere Länder (6'9'') -- auch in
der Tech-Industrie fehlen Perspektiven, die grossen
Tech-Firmen haben ihre Sitze immer noch in London oder
San Francisco im Silicon Valley oder sonst wo, um also
höchste Karriereleitern zu erklimmen, müssen sie Israel
verlassen (6'26'') --
Grund 5: Die Lebenshaltungskosten sind
pervers hoch geworden
-- Familien können das nicht mehr bezahlen, die
Lebensmittelpreise in Zion-Israel sind unter den
höchsten der Welt (6'48'') -- Lebensmittel und
Treibstoff kosten das Doppelte wie in den "USA", Telefon
und Internet kostet mehr als in vielen anderen
"entwickelten Staaten" (7'2'') -- und die Gehälter sind
NICHT mit der Inflation gestiegen, so gibt die
Durchschnittsfamilie nun 70% des Einkommens für
Grundbedürfnisse aus: Miete, Lebensmittel und Verkehr
(7'15'') -- Für Ferien, Verbesserung des Lebens oder
Ansparen bleibt nichts übrig (7'20'') -- viele Eltern
arbeiten doppelt oder haben 2 Jobs jeder und sie sehen
ihre Kinder praktisch nie, um ihre Rechnungen zu
bezahlen - das ist kein Leben mehr, das ist kein
"versprochenes Land" mehr (7'33'')
Grund 6: Gigantisches Steuersystem - und keine
Familienförderung
-- das israelische Steuersystem ist komplex und
belastend, die Einkommenssteuer ist hoch, der Zion-Staat
kassiert Dutzende zusätzliche Steuern und Gebühren, von
denen die Leute KEINE AHNUNG haben, bis die Rechnung
kommt (7'50'') -- Besitzsteuer, Gemeindesteuer,
Gesundheitssteuer, Erziehungssteuer etc., die
Mittelklasse-Familie kann das nicht tragen, und so
ziehen viele Juden aus Zion-Israel nach Deutschland oder
Kanada um (8'2'') -- mit niedrigeren Steuern und
besseren Dienstleistungen (8'8'') -- Zion-Israel kennt
KEINE Familienförderung wie andere Staaten,
Kinderkrippen und Kinderhort ist teuer und kaum
existent, die Altenpflege wird meist den Familien
angelastet, und die Juden in Israel sind informiert und
ziehen in andere Länder mit besseren Familienstrukturen
(8'22'') --
Grund 7: Das Erziehungssystem in Zion-Israel ist zu
teuer und zu stressig
-- viel zu wenig Lehrpersonen, viel zu grosse Klassen,
oft über 30 SchülerInnen mit nur einer Lehrperson,
individuelle Förderung von Kindern fehlt, und das
Konkurrenzdenken und der Stress im Zion-Erziehungssystem
sind brutal (8'45'') -- die Kinderjahre bis 10 Jahre
sind extrem stressbeladen mit brutalen Prüfungen, die
über ihre ganze Zukunft entscheiden (8'51'') -- viele
Eltern realisieren: Dieses Schulsystem schädigt ihre
Kinder nachhaltig (8'58'') -- die Universitäten in
Israel sind extrem teuer und konkurrenzbeladen, das ist
nicht motivierend (9'0'') -- viele jüdische Studenten
gehen also in andere Länder mit günstigerem Studium mit
gleicher Qualität (9'5'') -- und viele ausgewanderte
Studenten kommen nie mehr nach Israel zurück (9'9'') --
Grund 8: Miserabler ÖV und Dauerstau in
Tel Aviv
-- das Verkehrssystem in Israel ist ein Horror, der
Dauerstau in Tel Aviv ist ein Horror, eine Strecke von
20 Minuten wird 1 Stunde wegen Staus (9'27'') -- der ÖV
ist unterentwickelt und oft unzuverlässig - ohne Auto
können viele Familien nicht leben, aber Parkplätze sind
rar und teuer (9'39'') -- also der Verkehrsstress ist
einfach noch ein Faktor mehr - samt Umweltverschmutzung,
Wassersperren wegen Wasserknappheit, und Parks gibt es
praktisch keine (9'56'') --
Grund 9: Die politische Spaltung für oder gegen den
Satan und MassenmörderNetanjahu ist nicht mehr
auszuhalten
dass viele Juden auswandern, denn das Privatleben und
das Leben mit Freunden wird durch die ewige Spaltung mit
dem Teufel von Jerusalem seit Jahren belastet, die
Schule wird belastet, Einkäufe und Restaurants sind
belastet (10'29'') -- und Pläne für die Zukunft sind bei
dieser politischen Dauer-Unsicherheit nicht möglich
(10'39'') -- langfristige Investitionen sind nicht mehr
möglich, man weiss ja nicht, wer nächstes Jahr regiert
(10'44'') -- Familienplanung mit Hauskauf und Kindern
geht nicht mehr bei dieser Unsicherheit (10'51'') --
Grund 10: Die Politik des Satans von Jerusalem hat
sich von den Grundwerten und Visionen von Israel
entfernt: Es herrscht Hickhack und Arm+Reich statt
Solidarität
-- es ist im Ausland für Juden viel besser zu leben als
in Israel, also ist Israel "out" -- die Differenz von
Einkommen zu Lebensunterhalt ist eine der höchsten der
Welt, Arm und Reich driften immer mehr auseinander,
viele akzeptieren so eine zersplitterte Gesellschaft
nicht (11'22'') -- junge Juden in Israel sehen, dass es
für ihre Visionen KEINE Plätze gibt in Israel, das Land
ist zu materialistisch geworden, viele fühlen sich
isoliert, und weil die gemeinsamen Werte einfach nicht
mehr da sind, entscheiden sich viele Juden, dieses
Killer-Israel zu verlassen (11'42'') -- sie verlassen
ein Land und ihren Traum von einem gerechteren Leben,
der vom Teufel von Jerusalem zerstört wurde (11'47'') --
Folgen: -- Zion-Israel verliert die Intelligenz -- der
Satan von Jerusalem will die Leute mit Spezialprogrammen
zurückholen, aber die Bedingungen, die die Leute
vertrieben haben, werden nicht verbessert (12'8'') --
und so geht die Abwanderung immer weiter (12'27'')
Kommentar: Die Völkermörder Netanjahu-Regierung samt dem
Völkermörder Trump werden die Verlierer sein
Die kriminelle Regierung Netanjahu rufmordet
Juden, die dem ineffizienten Dauerkriegs-Staat Israel
den Rücken kehren, als "Yordem", als "Verlierer" (2'5'')
Aber es sind die Massenmörder Netanjahu + Glantz +
Smotrich + Gvir + Galant, die die "Verlierer" in Den
Haag sein werden - mit dem Massenmörder Trump, der immer
fleissig Raketen und Drohnen schickt, damit der
Völkermord an den Palästinensern weiterlaufen kann. DIE
werden alle die Verlierer sein. So was hat eigentlich
niemand erwartet, aber auch die Abraham-Allianz (Abraham
Alliance) ist ein FAKE. Denn der Abraham ist GELOGEN,
nur um falsches Territorium zu beanspruchen. Siehe
http://www.relgaga.com
Exodus aus Killer-Israel am 7.7.2025: z.B.
nach Griechenland: 10.000 in 2 Jahren:
Auf der Flucht vor Krieg und Politik: Warum immer mehr
Israelis nach Griechenland auswandern
https://transition-news.org/auf-der-flucht-vor-krieg-und-politik-warum-immer-mehr-israelis-nach
To Proto Thema: Περίπου 10.000 Ισραηλινοί επέλεξαν την
Ελλάδα ως νέο τόπο διαμονής, γράφει η La Croix -
2. Juli 2025
Etwa 10.000 Israelis haben Griechenland in den
letzten zwei Jahren als neue Heimat gewählt – ein
Drittel davon allein seit dem 7. Oktober 2023. Es
handelt sich um einen wachsenden Exodus aus einem
Israel, das von Krieg, gesellschaftlicher Spaltung und
politischer Radikalisierung erschüttert wird.
Die griechische Ägäis statt Tel Aviv, mediterrane
Leichtigkeit statt Alarmzustand – immer mehr
Israelis suchen fern dem Heiligen Land ein neues Leben.
Wie die griechische Plattform To Proto Thema
kürzlich schrieb, haben sich seit dem
Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 rund
10.000 Israelis dauerhaft in Griechenland
niedergelassen. Insgesamt sollen in den letzten zwei
Jahren etwa 80.000 jüdische Bürger das Land verlassen
haben. Die Gründe sind vielfältig – und tiefgreifend.
Viele von ihnen fliehen nicht nur vor dem
aktuellen Krieg in Gaza, sondern auch vor der
gesellschaftlichen Entwicklung im eigenen Land. Die
Zeitung zitiert eine israelische Unternehmensberaterin,
die Tel Aviv direkt nach dem Angriff verließ und mit
ihren zwei kleinen Kindern nach Griechenland zog. Ihre
Aussagen lassen tief blicken:
«Israel ist keine Demokratie mehr. Dieser Krieg ist
ungerecht, er ist nicht legitim. Und wir haben ihn
begonnen.»
Sie kritisiert offen das politische Klima in
Israel, spricht von struktureller Gewalt und
einem repressiven Meinungsklima:
«Wenn du heute nicht wie die Regierung denkst, wirst
du zum Feind erklärt. Die Menschen hassen mich, wenn
ich so spreche. Aber jemand muss es tun.»
To Proto Thema beschreibt
Griechenland als einen der wichtigsten
Anziehungspunkte für Israelis in Europa.
Nur zwei Flugstunden von Israel entfernt, punktet das
Land mit seiner Gastfreundschaft, der kulturellen Nähe,
dem angenehmen Klima, der mediterranen Küche und – nicht
zuletzt – mit seiner wirtschaftlichen Stabilität. Viele
Israelis empfinden Athen, Thessaloniki oder Kreta
bereits als eine Art «zweite Heimat». Auch die
pragmatische Haltung der griechischen Behörden bei
Visaverlängerungen und Niederlassungsfragen von Israelis
spielt eine Rolle.
Doch nicht nur die Lebensqualität ist eine
Motivation für einen Umzug. Es ist vor allem
das Bedürfnis nach Sicherheit – vor Bomben, aber auch
vor innenpolitischer Radikalisierung –, das viele in die
Emigration treibt. Die aktuelle israelische Regierung
unter Benjamin Netanjahu stößt bei einem Teil der
Bevölkerung auf wachsende Ablehnung, nicht nur wegen
ihrer Kriegsführung, sondern auch aufgrund eines
autoritäreren Regierungskurses und zunehmender
Polarisierung.
Die Auswanderung nach Griechenland ist ein
stilles, aber deutliches Signal: Immer mehr
Israelis ziehen die Konsequenz aus einer politischen und
gesellschaftlichen Entwicklung, mit der sie sich nicht
mehr identifizieren können. Und während die offizielle
Politik in Tel Aviv weiter auf Eskalation setzt, wählen
andere den Ausweg über das Mittelmeer – hin zu einem
Leben, das sie als freier, sicherer und menschlicher
empfinden.
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