Erwähnte Literatur
Einführung der indischen Zahlen (dann auch "arabische
Zahlen"):
FAKES:
-- der Fantasie-Julius Africanus soll auch ein
naturwissenschaftliches Sammelwerk "Kestoi"
("Stickereien") geschrieben haben
-- die Chronologie von Justis Scaliger: "Thesaurus
temporum"
Einführung der arabischen Ziffern
-- Leonhard Fibonacci: "Rechenbuch" ("Liber Abaci" - 1202)
- Die Einführung arabische Zahlen
-- Denis Pétau (Petavius) aus Orléans (Frankreich) "De
doctrina temporum" ("Zeitenlehre"); Paris 1627
Analysen der Chronologie-Historie
--
Martin Wallraff und Laura Mecella:
"Die Kestoi des Julius Africanus und ihre Überlieferung"
--
Gertrud Bodmann (Historikerin):
-- Dissertation: Jahreszahlen und Weltalter.
Zeit- und Raumvorstellungen im Mittelalter (Frankfurt am
Main 1992)
-- als Buch: Jahreszahlen und Weltalter: Zur
Grundlegung von Zeit- und Raumvorstellungen in der
mittelalterlichen Chronistik (1992)
--
Heinrich Gelzer: "Sextus Julius
Africanus und die Byzantinische Chronolographie"
(1880/1898 - Nachdruck: Hildesheim 1978)
--
Ginzel, F. K. (1906-14): Handbuch der
mathematischen und technischen Chronologie (3 Bde.,
Leipzig)
--
Eduard Schwartz: Diodorus (1903)
--
Karl Menninger: Zahlwort und Ziffer (2
Bände); Metzger-Verlag, Göttingen 1979
--
Ludwig Ideler: Handbuch zur
mathematischen und technischen Chronologie (2. Bde.,
Berlin 1826)
Kapitel 6: Väter unserer
Geschichtsschreibung
6.1. [FAKE]-Julius Africanus [160/170-240
- ein ERFUNDENER Historiker mit ERFUNDENER
Chronologie+"Universalkunde" "Kestoi"]
6.1.A. Der Fantasie-Africanus mit einer
Fantasie-Chronologie, einer Fantasie-Universalkunde
"Kestoy" - und mit Fantasie-Handschriften
--
Heinrich Gelzer schwärmt von einem
gewissen "
Julius Africanus", dieser sei der
"Vater der christlichen [Jesus-Fantasie]-Chronographie"
(Chronologie-Kunde) (S.105) - in seinem Fantasie-Buch
"Sextus Julius Africanus und die Byzantinische
Chronolographie" (1880/1898 - Nachdruck: Hildesheim 1978)
auf Seite 1 (S.105)
-- die Geschichtserfinder vom kr. Jesus-Fantasie-Vatikan
behaupteten, der Fantasie-
Julius Africanus
habe seine Fantasie-"Chronik" zwischen 212 und 221
geschrieben, und das sei "wissenschaftlich" (S.105)
Topper Zitat:
»[Der Fantasie]-
Julius Africanus
gehört zu den gefeiertsten [Fantasie]-Namen der alten
[Jesus-Fantasie]-Kirche«, beginnt
Heinrich Gelzer
(1880-1898, S. 1) sein grosses [Fantasie]-Werk über diesen
[Jesus-Fantasie]-Mann; »durch sein
[Fantasie]-Geschichtswerk ist er der [Fantasie]-Vater der
christlichen [Jesus-Fantasie]-Chronographie geworden.«
Dieser erste christliche [Jesus-Fantasie]-Historiker – man
setzt seine [Fantasie]-Chronik zwischen 212 und 221 an –
»ist mit ein [Fantasie]-Hauptrepräsentant der neuen
wissenschaftlichen Richtung der [Jesus-Fantasie]-Kirche,
welche in scharfem Gegensatz steht zu der kindlichen
Einfalt der nachapostolischen [Jesus-Fantasie]-Väter«.
(S.105)
[Ergänzung: Der ERFUNDENE Julius Africanus
-- soll gelebt haben von 160/170 bis "nach 240" [web01]
-- soll "ein christlicher [FAKE]-Gelehrter und der
[FAKE]-Begründer der christlichen [FAKE]-Weltchronistik"
gewesen sein [web01]
-- und es ist ALLES DICHTUNG, was über ihn geschrieben
steht, das wird von der Mossad-Wikipedia selber zugegeben:
"Über den Lebenslauf des Iulius Africanus gibt es kaum
gesicherte Kenntnisse. Es wird angenommen, dass er
eventuell aus
Jerusalem stammte. Er war offenbar
sehr gelehrt, sprach mindestens Latein und Griechisch,
vielleicht auch etwas Hebräisch. Africanus verfügte über
gute Kontakte und verkehrte in höheren Kreisen; so
unterhielt er etwa gute Beziehungen zu König
Abgar VIII. von
Edessa, an dessen Hof er sich
mehrmals aufhielt. Dort machte er auch die Bekanntschaft
mit
Bardesanes. Iulius Africanus
hörte vor 221 in
Alexandria die Vorlesungen von
Heraklas
und war mit dessen Lehrer
Origenes gut befreundet. " [web01 -
Stand 12.6.2025]
[Ergänzung: Die Chronologie des ERFUNDENEN Julius
Africanus existiert gar nicht
Mossad-Wikipedia gibt zu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sextus_Iulius_Africanus
[web01]
"Die berühmte Chronik des Iulius Africanus reichte
von der Erschaffung der Welt bis 221 n. Chr. und umfasste
fünf Bücher:
[4] In den
Büchern 1 und 2 wurde wohl die Zeit bis
Mose
behandelt, Buch 3 endete mit der 1. Olympiade, Buch 4 mit
dem Ende des
Achämenidenreichs, während
das letzte Buch die Zeit von
Alexander bis
Elagabal umfasste.
[5] Erhalten
sind jedoch nur
bruchstückhafte Fragmente
in den Texten anderer Autoren, vor allem bei
Eusebius von Caesarea,
Georgios Synkellos und in
den
Excerpta Latina Barbari.
[6] "
[Nun fragt man sich, wieso ist von einem "berühmten" Werk
nichts mehr vorhanden als Zitat in anderen Werken von
ERFUNDENEN Autoren?]
Weiter mit Topper:
-- der Fantasie-Julius Africanus soll auch ein
naturwissenschaftliches FAKE-Sammelwerk "
Kestoi"
geschrieben haben - die Analyse von Joseph Scaliger
(Thesaurus temporum 1606 [web34]) kam aber zum Schluss,
dass dem nicht so ist (S.105)
Topper Zitat:
"Jene Streitfrage, ob die Kestoi des [Fantasie]-Sextus
Africanus von demselben Autor stammen wie die
Chronographie des Julius Africanus, wurde schon von
Joseph
Scaliger erörtert und verneint.
Gelzer
entscheidet sich bejahend. Er hält beide für ein und
dieselbe Person, Sextus Julius Africanus aus dem
lateinisch sprechenden Afrika, mit ausreichenden
Sprachkenntnissen in Griechisch, in dem er seine Werke
abfasste, Hebräisch und eventuell auch Syrisch." (S.105)
[Ergänzung: "Kestoi"=Beschreibung von Lebensthemen,
u.a. Magie, Militärtechnik, Medizin, Dichtkunst,
Landwirtschaft, technische Einheiten usw.
Es gibt weiterhin bibeltreue Schafe, die mit
Fantasie-Interpretationen an den Lebenslügen des
Jesus-Fantasie-Vatikans festhalten, z.B. Martin Wallraff
und Laura Mecella mit dem Buch "Die Kestoi des Julius
Africanus und ihre Überlieferung". Sie beschreiben das
Werk "Kestoi" folgendermassen:
"Der [Fantasie]-Christ Julius Africanus hat in der ersten
Hälfte des dritten Jahrhunderts unter dem Titel „
Kestoi“
(
Stickereien) ein Werk der
Universalgelehrsamkeit verfasst, in dem er scheinbar
disparate Wissensgebiete behandelt: von der Magie zur
Militärtechnik, von der Veterinärmedizin zur Dichtkunst,
von der Landwirtschaft bis zur Lehre von Massen und
Gewichten. Dieses Werk wurde von den Gelehrten lange mit
spitzen Fingern angefasst: es passt nicht gut in die
Kategorien moderner Literatur und erst recht nicht in die
Vorstellungen vom antiken Christentum. Tatsächlich ist in
den erhaltenen Teilen der „Kestoi“ vom christlichen
Glauben des Verfassers keine Spur zu finden. Ausserdem
sind Editionslage und Textüberlieferung sehr komplex."
[web02]
[Herr Martin Wallraff ist einer der zähesten Verteidiger
einer Existenz eines Fantasie-Julius Africanus, siehe
seine Erwähnungen bei der Mossad-Wikipedia... [web01].
[Ergänzung: Der "Kestoi" für den römischen
Fantasie-Kaiser Severus
Mossad-Wikipedia schildert:
"Im Jahr 222 setzte sich [der Fantasie]-Iulius Africanus
in einem Brief an den römischen [Fantasie]-Kaiser
Severus Alexander für die
Stadt
Nikopolis ein, die wohl
sein damaliger Wohnsitz war. Diesem [Fantasie]-Kaiser
widmete er auch sein enzyklopädisches [Fantasie]-Werk, die
Stickereien. Dass er dem römischen
[Fantasie]-Herrscher nahestand, belegt auch die
[Fantasie]-Tatsache, dass er in seinem [Fantasie]-Auftrag
die [Fantasie]-Bibliothek des
Pantheons einrichtete.
[2]" [web01]
Aber die Fussnote 2 besagt: "
Der
[Fantasie]-
Standort der [Fantasie]-„Bibliothek des Pantheons“ ist unbekannt.
Möglicherweise war sie nicht im Pantheon selbst
untergebracht, sondern in einem öffentlichen
[Fantasie]-Gebäude in der Nähe des Pantheons" [web01]
[Also wir sehen, NICHTS STIMMT hier - es ist ALLES
FANTASIE].
Weiter mit Topper:
-- der Streit um den ERFUNDENEN Julius Africanus zieht
sich seit 100en von Jahren hin und kommt an kein Ende,
weil er eben ERFUNDEN ist, was die kr.
Jesus-Fantasie-Vatikan-Kirche NICHT zugiebt. Topper
beschreibt das Chaos (S.105)
Topper Zitat:
"Durch einen Zusatz in [Fantasie]-Euseb, der bei
[Fantasie]-Hieronymus und [Fantasie]-Rufinus jedoch fehlt,
wird [Fantasie]-Africanus als Autor der [Fantasie]-Kestoi
ausgewiesen. Henri Valois, Mitstreiter von Scaliger in
dieser Frage, hält diesen Zusatz für gefälscht. Der Grund
ist einleuchtend.
Das Problem, einen vorwiegend heidnischen
[Fantasie]-Sextus und einen christlichen
[Fantasie]-Julius, die beide den Zunamen „der Afrikaner“
trugen, unter einen Hut zu bringen, sieht Gelzer nicht,
weil er beide Texte für echt hält." (S.105)
-- Topper meint klar: Die [Fantasie]-Werke des
Fantasie-Africanus (die Chronologie und das Werk Kestoi)
sind in zu verschiedenem Stil geschrieben, und deswegen
kann man sie beide NICHT ernst nehmen (S.105-106)
Topper Zitat:
"Für mich spiegelt sich in diesem Wirrwarr die
unstrukturierte Fälschungsaktion, durch die Namen in die
Welt gesetzt wurden, hinter denen keine historischen
Personen stehen. Aus dem Gleichlaut des Zunamens
„Africanus“ wird dann die Personalunion konstruiert,
selbst wenn die Texte inhaltlich und stilistisch weit
auseinanderklaffen (S.105).
-- Topper erwähnt ähnliche Fälle, wo FAKE-Autoren
FAKE-Werke in total verschiedenen Stilrichtungen
geschrieben haben sollen, und das geht alles nicht: 2x
Jakobus und 3x Johannes - also der Julius Africanus ist
KEIN Einzelfall (!) (S.106)

Fantasie-Malerei: Der FAKE-Apostel Johannes schreibt
die FAKE-Apokalypse [kap5 foto11]
Zu Seite 106 und 211: "Der Evangelist Johannes, die
Apokalypse schreibend", irische Miniatur des 8.
Jahrhunderts (Stiftsbibliothek St. Gallen) (S.100)
Topper Zitat:
"In ähnlicher Weise wurden zwei [Fantasie]-Jakobusse
vereinigt und sogar drei [Fantasie]-Johannesse, nämlich
der [Fantasie]-Evangelist, der [Fantasie]- Briefschreiber
und der [Fantasie]-Autor der Offenbarung. Die spätere
Trennung geht nur schleppend vor sich und wird nicht von
allen Wissenschaftlern übernommen." (S.106)
-- wir sehen, dem Fantasie-Julius Africanus wurden
haufenweise Werke "untergeschoben" - die Herausgeber
machen damit einfach nur Profite (S.106)
-- "eine Schrift über die ersten Märtyrer" (S.106)
-- "zwei Münchner Handschriften" durch Herausgeber Ignaz
von der Hardt (München 1804) (S.106)
-- dabei wird dem Fantasie-Julius unterschoben, dass er
auch immer zwischen "heidnischen" und "christlichen"
Elementen hin- und herwechselt, sehr unwahrscheinlich
(S.106)
-- da wurde eine neue Göttermutter "Kybele" [web03]
aufgestellt und die UReinwohnerInnen ("Heiden") sollen
sich darüber lustig gemacht haben (S.106)
Topper zitiert Heinrich Gelzer:
"Natürlich ist Gelzer nicht so dumm, alle dem Africanus
untergeschobenen Werke ernst zu nehmen. Eine Schrift über
die ersten Märtyrer, die sich im Titel schon selbst als
[Gelzer Zitat]: »ehrlich und auserlesen« bezeichnet, ist
ihm als Fälschung verdächtig. [Und dann weiter Gelzer
Zitat]: »Dasselbe gilt von dem sonderbaren Machwerk,
welches
Ignaz von der Hardt nach zwei
Münchener Handschriften herausgegeben hat (1804). Das
Eigenthümlichste an dieser vergnüglichen Posse ist die
vollständige Vermischung von christlichem und heidnischem,
welche den Herrn zum Sonnen-Zeus, Grossen Gott, König
Jesus und Maria zur Hera und Himmelskönigin Urania macht.
Der Spott der Heiden über die neue (Muttergöttin [web03])
Kybele, worüber
Isidor von Pelusion
klagt, wird durch solche Producte besonders erklärlich.
Dieser in ganzer Crassheit hervortretende
Mariencult
allein schon ist das Kennzeichen einer viel späteren
Epoche.« (S. 19) (S.106)
-- die "Handschriften" bleiben ungeklärt (S.106)
Topper fragt Gelzer etwas:
"Ganz recht, Herr Gelzer! Vom Inhalt her beurteilt sind
derartig dummdreiste Fälschungen sofort auszusortieren.
Und wie steht es mit den Handschriften? War an diesen
Pergamenten nicht schon erkennbar, wann sie entstanden
waren? Und wenn wir heute einen noch viel offeneren
Einblick in die Zeitströmungen haben und alle Schriften
aller Africanusse aussortieren müssen, was bleibt dann
übrig?" (S.106)
6.1.B. Die Struktur der Fantasie-Chronologie des
Fantasie-Julius Africanus - stimmt nicht mit dem
Zeitgeist von damals überein
Die Struktur der "6 Weltaltertage" zu je 1000 Jahren -
Code 1000
-- die "Chronographie" ist in "6 Weltaltertage zu je 1000
Jahren" unterteilt - eine solche Struktur war aber erst ab
Mitte des 13.Jh.s üblich (S.106)
-- zentrale Figur soll ein "Erzvater Phalek" (auch: Pelek
[web04]) sein, "die [Fantasie]-Erlösung findet 5500 nach
[Fantasie]-Adam statt" und das Jüngste
[Fantasie]-Gericht kommt angeblich "nach weiteren 500
Jahren Wartezeit" (S.106)
Topper Zitat:
"Die [Fantasie]-Chronographie des [Fantasie]-Africanus hat
das typische [Fantasie]-Gefüge der sechs Weltaltertage zu
je 1000 Jahren, eine gewisse Tendenz der
[Fantasie]-Endzeiterwartung, die – genau wie der
[Fantasie]-Marienkult – erst ab einer gewissen Zeit
auftritt, nämlich ab Mitte des 13. Jahrhunderts. Da wird
ein [Fantasie]-Erzvater Phalek in die Mitte der 6
Jahrtausende gestellt, weil (S. 24) unter ihm »die Welt
zertheilet ward« ([Fantasie]-Genesis). Die Erlösung findet
5500 nach
[Fantasie]-Adam statt, und nach
weiteren 500 Jahren Wartezeit müsste das Jüngste
[Fantasie]-Gericht beginnen. Durch diese Stellung soll
[Fantasie]-Africanus zeitlich als Autor vor dem Jahr 500
abgesichert werden." (S.106)
-- dann kam noch ein "Sabbat" hinzu, ein Reich von 1000
Jahren (S.106)
Topper Zitat:
"Da jedoch die Welt weiterbestand, fügte
Eustathios
von Antiochien hundert Jahre später noch ein
Tausendjahrreich
als Sabbat [der 7. Tag] an und machte damit die Woche
voll." (S.106)
[Die erste Wochenzählung hatte den Samstag als Feiertag,
als Christen und Juden noch gemeinsam den freien Tag
feierten, und die Trennung zum christlichen
Jesus-Fantasie-Sonntag kam erst lange später].
-- und die Welt ist immer noch nicht untergegangen...
solch einen Unsinn zu schreiben ist erst im nach 1260
möglich (S.106-107).
Topper Zitat:
"Theologen schliessen daraus, dass damals die (S.106)
»Naherwartung« in eine unbestimmte Zukunft überging. Das
entspricht in Wirklichkeit erst der geistigen Bewegung
nach 1260, nachdem der von
Joachim von Fiore
vorhergesagte Weltuntergang ausgefallen war." (S.107)
-- der Fantasie-Historiker
Prokop von Caesarea
(geb. um 500, gest. um 560 in Konstantinopel, ein
Spezialist für den Fantasie-Kaiser Justinian [web05]) hat
gemäss Gelzer noch nichts von 500 Wartejahren oder einem
1000-Jahr-Reich gewusst - nun, die ersten
FAKE-Handschriften von FAKE-Prokop stammen aus dem 14. Jh.
und da war die Weltvorstellung eine andere (S.107)
Topper Zitat:
"
Prokop weiss übrigens (noch) nichts von den
500 Wartejahren oder dem Tausendjahrreich, sagt Gelzer.
Kann er ja auch nicht, denn die ältesten Handschriften von
Prokop stammen aus dem 14. Jahrhundert, da war diese Art
der Zeitvorstellung nicht mehr angesagt." (S.107)
6.1.C. Die Zeitpunkte der Fälschungen von
Fantasie-Africanus
-- die Fantasie-Chronologie des Fantasie-Africanus ist
also "sicher nach 1000 geschrieben" - und die
Handschriften mit der Ortsnamenliste wurden "erst nach
1450 geschrieben" (S.107)
Topper Zitat:
"Damit ist der Rahmen für unseren [Fantasie]-Africanus
abgesteckt: Ganz sicher nach 1000 geschrieben und
vermutlich erst nach [Fantasie]-Euseb, der offiziell ein
Jahrhundert nach ihm lebte und der, wie ich im nächsten
Abschnitt zeigen werde, frühestens in der Zeit der
Stauferkaiser verfasst sein kann. (Die erhaltenen
[Fantasie]-Handschriften, die die Ortsnamenliste bringen,
können erst nach 1450 geschrieben sein, wie ich noch
zeigen werde." (S.107)
6.1.D. Der Fantasie-Africanus zitiert in anderen Werken
- die FAKE-Handschrift aus Syrien - armenische
Übersetzungen - das totale Chaos
-- man fragt sich, ob der Fantasie-Africanus irgendwo in
anderen Werken erwähnt wird - Gelzer meint, es gäbe eine
"syrische Fantasie-Handschrift vom Text des
Fantasie-Africanus" - die sei von einem Fantasie-Mar
Michael (Patriarch von Antiochien) abgeschrieben worden
(S.107)
-- leider ist das syrische Fantasie-Original nicht
zugänglich, ev. ERFUNDEN - Fantasie-Gerüchte besagen, es
sei im Jahr 722 gemäss dem armenischen Kalender
geschrieben worden, dies wäre dann 1273 nach
Fantasie-Christus, was zum nicht stattgefundenen
Fantasie-Weltuntergang von 1260 passt (S.107)
Topper Zitat:
"Gibt es denn irgendwelche Schriftzeugen, die einen frühen
Africanus unterstützen könnten? Gelzer, dieses
Sprachgenie, hat sich lange nach seinem 1880
abgeschlossenen Werk mit dieser Frage beschäftigt und 1898
einen Nachtrag folgen lassen, der zu meinen Gunsten
ausfällt. Man nimmt eine syrische Handschrift vom Text des
Africanus an, die dem Mar Michael (1166 bis 1199 Patriarch
von Antiochien) als Vorlage für seine Chronik gedient
haben dürfte. Wenn das korrekt ist, dann wäre meine
Datierung in die Stauferzeit zu spät. Aber dieses syrische
Original ist nur einmal gesehen worden und war für Gelzer
unzugänglich. Ob es wirklich existierte, lässt er offen.
Es soll im Jahre 722 armenischer Zeitrechnung (also 1273
n. Chr.) hergestellt worden sein (also doch nach dem
kritischen Jahr 1260!)." (S.107)
-- Gelzer nennt "
zwei armenische Übersetzungen"
bzw. "
eigentlich "Bearbeitungen", wie er
sagt" (2. Theil, S.432) mit haufenweise Widersprüchen und
UNmöglichkeiten, die nur Spezialisten nachverfolgen
können, die mit Details des FAKE-Africanus vertraut sind
(S.107-109)
Topper Zitat:
"Aber Gelzer kennt zwei armenische Übersetzungen oder
eigentlich »Bearbeitungen«, wie er sagt (2. Theil, S.
432). Lesen wir die Einleitung von Gelzers Kapitel über
die armenischen Textzeugen (S. 466):
»Die chronologischen Arbeiten der Armenier fussen
vollständig (S.107) auf Eusebios; die Übersetzung
seiner Chronik ins Armenische ist die Grundlage aller
Arbeit auf diesem Gebiete bei den Armeniern. Die
originalen Leistungen der Armenier auf diesem Gebiete sind
eben nicht bemerkenswert. Die ältern Chronographen stehen
zu ihm in absolutem Abhängigkeitsverhältniss, so Stephanos
Asolik und Samuel von Ani. Eine Epoche bildet dann die
Übersetzung der syrischen Chronik des Patriarchen Michael
ins Armenische. Sie scheint den Zeitgeschmack
ausserordentlich gut getroffen zu haben, und wird darum
von den Spätern stark ausgeschrieben. Repräsentanten
dieser Richtung sind Wardan der Grosse und Mhithar von
Ayriwankh.«
Wardan starb 1271, und Mhithar schrieb sein
Werk nach 1289, in beiden Fällen liegt die Abfassung
später als das kritische Jahr 1260. Gelzer beschäftigt
sich aber nicht mit der Handschriftenüberlieferung,
sondern untersucht minutiös den Inhalt. Da gibt es ganz
eigenartige Vorgänge der Geschichtsschreibung, von denen
ich einige herausgreifen will.
[Der Fantasie]-Africanus macht die älteren
[Fantasie]-Chronologien der Ägypter und Assyrer zunichte,
weil er vor [Fantasie]-Moses kein wichtiges Ereignis der
Weltgeschichte dulden will. Dies ist ein erklärter
Wesenszug seines Werkes. »In einem wohl hierher gehörenden
Fragmente hat er die [Fantasie]-Prahlereien der Aegypter
mit ihren Jahresmyriaden und ihren astronomischen Cyklen
und ebenso „das chaldäische Geschwätz“ zurückgewiesen,
aber ebenso spöttisch diejenigen abgefertigt, welche durch
Reduction der ungeheuren Zahlen auf Mondjahre eine
vernünftige [Fantasie]-Urgeschichte herstellen wollten.
Für die ägyptische ältere [Fantasie]-Geschichte blieb
mithin [dem Fantasie]-Africanus nur der Weg der völligen
Verwerfung übrig.« (1. Theil, S. 165)
Wer hatte eigentlich diese Myriaden von Jahren
aufgebracht? [Fantasie]-
Manetho war's, der
griechisch schreibende [Fantasie]-Tempeldiener aus
Theben
im 3.Jahrhundert v. [Fantasie]-Chr. Wir kennen seine
[Fantasie]-Dynastienliste jedoch nur aus Auszügen, die
[Fantasie]- Euseb 700 Jahre später bringt, wiederum nur
zitiert in [Fantasie]- Synkellos ("8. Jahrhundert"), einem
zwielichtigen Überlieferer des [Fantasie]-Eusebtextes. So
etwa steht's in den Lexika. Also ganz einfach:
Eine sehr späte [Fantasie]-Handschrift behauptet, dass
[der Fantasie]-
Euseb (4. Jahrhundert) aus
einem gewissen [Fantasie]-
Manetho zitiert
habe, von dem wir nichts weiter wissen. Und [der
Fantasie]-Africanus (3. Jahrhundert) widerlegt nun (S.108)
diesen dort verzapften Unsinn, weil das nicht mehr ins
modernisierte Konzept der [Jesus-Fantasie]-Kirche passt
[weil nun der Fantasie-Moses als Weltanfang gelten soll].
Demnach ist [der Fantasie]-Africanus nach [dem
Fantasie]-Euseb (beziehungsweise Synkellos) geschrieben
worden. Das hatte ich oben schon auf anderem Wege
ermittelt.
[Der Fantasie]-Synkellos („Helfer des Bischofs“)
zerfällt in zwei [Fantasie]-Personen. Das weist
Gelzer
mit grosser Akribie nach. Der wichtigere, [der Fantasie]-
Georgius
mit Namen, schrieb die [Fantasie]-Chronik des [Fantasie]-
Euseb
schrieb ("808"), er ist schwer festzulegen. Der erhaltene
[Fantasie]-Text stammt wiederum nicht von ihm, sondern von
»seinem [Fantasie]-Freund und Fortsetzer
[Fantasie]-Theophanes«, der 817 in der Verbannung starb.
Hier geht es vor allem um die islamischen
[Jesus-Fantasie]-Christenverfolgungen und um den
[Fantasie]-Bilderstreit, und der ist ein eigenes Problem,
das ich hier nicht aufrollen will. Nur soviel ist klar: Es
handelt sich um die Auseinandersetzung mit dem
[Mohammed-Fantasie]-Islam, und die fand erst in den
[Jesus-Fantasie]-Kreuzzügen statt. Wir nähern uns dadurch
immer mehr einem realen Datum, denn der
[Fantasie]-Theophanes-Text ist ja auch nicht im Original
erhalten. Ausser der recht dummen ältesten Handschrift des
"10. Jahrhunderts" gibt es eine vollständige des
16.
Jahrhunderts, die ich eher als die
Erstschrift
ansehen würde. (S.109)
6.1.E. Die FAKE-Chronologie von Africanus: Fixe
Zeitabstände von 490 Jahren - Lückenfüller mit
"Friedenszeit" oder "Anarchie" - Mitregentschaft -
UNmögliche Jahreszahlen
-- Gelzer fällt auf, dass die "Jahrsummen der einzelnen
Bündel" genau definiert sind, teilweise sogar gleich lang
sind - immer
490 Jahre, also 7x70 Jahre
(S.109)
-- das sind also nur "Sinnzahlen [...] ohne
vordergründigen Bezug zur Realität" (S.109)
-- später verfasste Texte geben "Einzelheiten" bekannt,
alles erfundene Namen und "symbolträchtige Jahresangaben"
[Codes] (S.109)
-- durch leichte Abweichungen soll "Echtheit
vorgespiegelt" werden (S.109)
-- "Leerstellen" werden mit "anonymen Königen" gefüllt,
die für "Friedenszeit" stehen, oder mit "Anarchie"
("Herrschaftslosigkeit") gefüllt (S.109)
-- wenn sich Fantasie-Könige "überschneiden", wird eine
"Mitregentschaft" erfunden (S.109)
-- die Jahreszahlen und Werke scheinen dann oft UNmöglich
z.B. mit einem Fantasie-Salomon, der mit 12 König wurde
[Code 12, die perfekte Zahl] und mit 13 den Bau des
Fantasie-Tempels begann [Code 13, Glückszahl] usw.
(S.109-110)
-- oder für 70 Jahre Verschleppung müssen Lebensdaten der
Fantasie-Perserkönige erfunden werden (S.110)
Topper Zitat:
"Immer wieder stellt
Gelzer fest, dass in
der biblischen Geschichte (des Africanus, Euseb usw.) die
Jahrsummen der einzelnen Bündel – von der Flut bis zum
Turmbau, vom Auszug aus Ägypten bis zum Tempelbau u.ä. –
feststehen, oft sogar gleich lang sind, zum Beispiel 490
Jahre (das sind 7 mal 7 Dekaden), also nur Sinnzahlen
darstellen ohne vordergründigen Bezug zur Realität. Erst
die später verfassten Texte füllen die Einzelheiten auf,
meist mit ganz frei erfundenen Personennamen und
dazugehörigen symbolträchtigen Jahresangaben. Bei diesen
Details gibt es dann mehrere „Traditionen“, die leicht
voneinander abweichen (wodurch Echtheit vorgespiegelt
wird!) und einige Tricks, um diese Abweichungen zu
„emendieren“ (auszubessern), die immer wieder gleich sind,
ob bei den byzantinischen Chronographen oder den
Zeitgenossen von Gelzer: Man füllt die Leerstellen mit
anonymen Königen (»Friedenszeit«), oder nennt sie
»Anarchie « (Herrschaftslosigkeit), oder lässt im
umgekehrten Fall, wenn die Zeiträume sich überschneiden,
Könige gemeinsam regieren (»Mitregentschaft «), wie etwa
David und Salomon. Manchmal kommen durch die Zuordnungen
von Jahreszahlen ganz unerwartete Ergebnisse (S.109)
heraus, wie etwa: Salomon wurde mit 12 Jahren König von
Jerusalem und begann dort in seinem 13. Jahr den Bau des
Tempels, den er im 20. Lebensjahr vollendete. Oder man
erhält genaue Lebensdaten der Perserkönige, die die
(vorher schon festgelegten) 70 Jahre der babylonischen
Gefangenschaft des jüdischen Volkes ausfüllen müssen."
(S.110)
6.1.F. Die FAKE-Chronologie von Africanus: Armenischer
Kalender mit ERFUNDENEN Daten
-- die armenischen Fantasie-Quellen präsentieren ALLE eine
Zeitspanne vom
Fantasie-Adam zum
Fantasie-Christus
von
5198 Jahren (S.110)
-- die Daten dazwischen weichen aber je nach Kalender
voneinander ab (
Fantasie-Sintflut, Fantasie-Abraham,
Fantasie-Exodus) (S.110)
-- folglich scheint wieder alles FANTASIE und man kann die
armenischen Kalender NICHT als Beweis für die Existenz
irgendwelcher Fantasie-"Kirchenväter" heranziehen (S.110)
[Scheinbar spielt hier auch eine Verwirrungstaktik - man
soll "glauben und diskutieren" - und möglichst viel Zeit
mit FAKE-Sachen verlieren...]
Topper Zitat:
"Auch die von den armenischen [Fantasie]-Quellen bezeugten
Daten sind frei behandelt, wie die Schlussaufstellung
zeigt:
Von [Fantasie]-Adam bis [Fantasie]-Christus
sind es 5198 Jahre in allen Ausgaben, aber die
Zwischenstufen, die zu dieser Gesamtsumme erst führen
sollten, also die
Daten für die Grosse
[Fantasie]-Flut, [Fantasie]-Abraham oder den
[Fantasie]-Exodus, weichen stark voneinander
ab. Das bestätigt zwar, was wir inzwischen wissen, nimmt
uns aber – als Beispiel, das für viele stehen soll – die
letzte Chance, durch fremde [Fantasie]-Texte, etwa
syrische oder koptische, irgendwelche Beweise für die
Echtheit der [Fantasie]-"Kirchenväter" zu erlangen."
(S.110)
Jetzt kommt ein Herr Holstenius, er arbeitete beim
Jesus-Fantasie-Vatikan in der Bibliothek:
6.1.G. Holstenius behauptet eine Fantasie-Chronik,
damit will er ein Fantasie-"Chronikon Paschale"
(Osterfestchronik) von Fantasie-Ostrom "bestätigen"
--
Holstenius (
ein
deutscher Jurist aus Hamburg als Bibliothek-Vorsteher im
kr. Vatikan - 1596-1661 [web16]) im kr. Vatikan
behauptet, einen Kodex "Abbate Farina" gesehen zu haben
(S.110)
-- Holstenius meint, dass er mit dieser Angabe das
"Chronikon Paschale" (Osterfest-Chronik) belegen kann
(S.110)
[-- "Es handelt sich um eine im [Fantasie]-
Oströmischen Reich in
griechischer Sprache verfasste [Fantasie]-
Chronik, die um 630
[Fantasie]-entstanden ist. Der moderne Name rührt von der
verwendeten Zeitrechnung nach dem christlichen [Fantasie]-
Osterkanon
her. Der Autor ist unbekannt, da Anfang und Ende der
Chronik fehlen." [web17]]
-- Gelzer meint klar, dass BEIDES nicht existiert, weder
der behauptete "Kodex" noch das "Chronikon Paschale" aus
Fantasie-Ostrom (S.110)
Topper Zitat:
"Bei der Lektüre Gelzers kommen noch ganz andere Dinge zur
Sprache, die den Mechanismus der Geschichtsschreibung des
19. Jahrhunderts in ein schlechtes Licht rücken. Da geht
es um einen
Kodex, den der berühmte
Holstenius
(erwähnt im vorigen Kapitel über Spanien) angeblich
gesehen haben will. Gelzer beweist mit schlüssigen
Gedanken, dass dieser Kodex, mit dem Holstenius die um
einige Generationen frühere Abfassung des
Chronikon
Paschale (Osterfestchronik) belegen will,
nicht existieren kann. Zwar macht Gelzer kurz vor der
ehrenrührigen Behauptung des Betruges halt: »Ich wage
nicht, auf dieses hin die Wahrhaftigkeit des Holstenius so
weit anzuzweifeln, dass ich überhaupt die Existenz jenes
von ihm benutzten Codex des
Abbate Farina
leugne.« Aber eigentlich handelt es sich lediglich um eine
»Conjunctur [Erfindung] des gelehrten Mannes«. (2. Theil,
S. 141)
Für mein Verständnis von Wissenschaft ist dieser Gedanke
unerhört, aber dennoch nachvollziehbar." (S.110)
6.1.H. Die Grosse Aktion wird zum Selbstläufer - die
"gelehrten Leute" werden von der kr.
Jesus-Fantasie-Kirche mit FAKE-Daten gefüttert
-- in der Renaissance präsentierte der kr. Vatikan seine
ERFINDUNGEN - aber die Grosse Aktion war immer noch nicht
fertig (S.110)
-- sogar UNgläubige wollen an die FAKE-Antike glauben und
verlangen noch mehr Werke - und so verselbständigt sich
die "Grosse Aktion" (S.110-111)
Topper Zitat:
"Man schuf sich Kodizes, auch noch im 17. Jahrhundert,
oder noch einfacher: Man fabulierte sie. Wie viele
„Schlussfolgerungen“ dieser Art mögen unbemerkt
durchgegangen sein? So ist nun dieses ganze
Geschichtsgebäude, „Byzanz“ und „Römische Kirche“ usw.
betreffend, stetig gewachsen. In der Renaissance wissen
die Schriftsteller noch recht wenig von ihrer
Vorgeschichte. Die Grosse Aktion war erst angelaufen und
ist immer noch nicht abgeschlossen. Gewiss, sie hat sich
verselbständigt und (S.110) läuft längst ohne Zutun der
[Jesus-Fantasie]-Geistlichkeit weiter, wird sogar von
Kirchengegnern eifrig unterstützt." (S.111)
-- Logiker-Analysten konnten immer nur einzelne Werke als
gefälscht beweisen, aber nicht den ganzen Vorgang der
Grossen Aktion, der durch die kr.
Jesus-Fantasie-Vatikan-Kirche provoziert wurde (S.111)
Topper Zitat:
"Aber das war vielleicht auch schon in der Zeit der
Humanisten so, denn gerade das Fehlen einer zentralen
Lenkung, das uns die chaotischen Angaben in den Texten
bescherte, ist charakteristisch für die ganze Aktion und
schliesst eine „Aufdeckung“ aus. Es gelang immer nur,
Einzelstücke als Fälschungen herauszustellen, nicht die
Gesamtheit zu überführen, denn eine solche gibt es nicht
[sie hatten keine Übersicht und erkannten die Gesamtheit
noch nicht]." (S.111)
-- die Jesus-Fantasie-Theologen sind "Träumer" in einer
Traumwelt von Lügen und Erfindungen - sie waren "gelehrte
Leute", aber mit FAKE-Daten gefüttert (S.111)
Topper Zitat:
"Die Gelehrten des vorigen Jahrhunderts, die jeden
byzantinischen [Fantasie]-Patriarchen und jeden römischen
[Fantasie]-Papst des [Fantasie]- Mittelalters genau
kannten, nicht nur deren begrenzende
[Fantasie]-Jahreszahlen und ihre [Fantasie]-Erlasse und
[Fantasie]-Taten, sondern auch ihre
[Fantasie]-Persönlichkeit, in die sie sich lebhaft
hineinversetzten, wären nun, da ich diese ganze
„Geschichte“ als erfunden erkenne, wie Träumer anzusehen.
Das muss ich unbedingt korrigieren. Sie waren höchst
gelehrte Leute, in einer Weise gelehrt, wie es heute — und
das wird ihnen von allen Beteiligten zugestanden — keinen
einzigen mehr gibt. Nur ist eben damit keine Aussage über
den Wert ihres Wissens gemacht, schon gar nicht über den
Gegenstand ihres Wissens [denn ihr Wissen war nur
FANTASIE, also NULL]." (S.111)
Es gibt ja auch heute Literaturwissenschaftler, die sich
in James Joyces
Ulisses (Ulyses - Roman von
James Joyce 1922 [web07]) minutiös auskennen, jede Regung
seines Autors nachempfinden usw., oder in
Tollkiens
Phantasiewelt sogar die Bäume und Steine und jede dieser
erfundenen Gestalten von der ersten bis zur letzten Zeile,
auf der sie beschrieben werden, erleben.
Wenn ich durch diesen Vergleich die Geschichtswissenschaft
der vergangenen Jahrhunderte aufwerte zur
Literaturwissenschaft, dann muss ich allerdings noch
klarstellen, dass die damaligen Gelehrten glaubten, sie
hätten es mit Tatsachen zu tun, während ein Professor für
Tollkienbücher weiss, dass er sich im Niemandsland
zwischen Autor und Leserschaft befindet.
-- James Joyce, irischer Schriftsteller 1882-1941 [web06]
-- J.R.R. Tollkien (1892-1973 [web08]) erfand eine
Fantasiewelt [web09].
[Und die Antike und das Mittelalter sind ebensolche
FANTASIEWELTEN - von Mönchen, Bischöfen, Äbten und
Priestern ERFUNDEN - 1. um der Jesus-Fantasie-Kirche eine
"schöne Vergangenheit" anzudichten, und 2. um die Massen
mit einer "Antike" zu abzulenken und 3. als Rache gegen
den Mohammed-Fantasie-Islam nach dem Verlust von Byzanz].
6.2. [FAKE]-Eusebius von Cäsarea (260/264-339/340)
6.2.1. Historikerin Gertrud Bodmann
(Deutschland)
Historikerin Gertrud Bodmann und die Korrekturen im
ERFUNDENEN Mittelalter - der Fantasie-Jesus soll im 11.
Jh. Fantasie-geboren sein
-- die Historikerin
Gertrud Bodmann
(1942-2013? [web11]) analysierte das Mittelalter gründlich
und kam auf einige Schlussfolgerungen, wo "einige
Grenzlinien" zu ziehen sind (S.111)
-- Gertrud Bodmann zeigt viele
UNmöglichkeiten auf, ahnt aber nichts von der
Gesamtfälschung des Mittelalters durch kriminelle
Fälscher-Mönche im kr. Vatikan (S.111)
Topper Zitat:
"Eine sehr belesene und scharfdenkende Kritikerin,
Gertrud
Bodmann, hat in ihrer Dissertation "
Jahreszahlen
und Weltalter" (1992) die
mittelalterliche Geschichte einmal ganz streng
hinsichtlich damaliger Zeitvorstellungen (S.111)
aufgerollt und einige Grenzlinien gezogen, die man künftig
beachten muss. Im folgenden will ich mich mit ihrem Buch
beschäftigen und viele ihrer Gedanken übernehmen, wobei
ich aber zuvorderst klarstellen muss, dass sie von der
grossen Fälschungsaktion nicht die geringste Ahnung zeigt;
ich benutze nur ihre Schlussfolgerungen." (S.111)
Es geht um das Buch von Gertrud Bodmann:
-- Dissertation: Jahreszahlen und Weltalter. Zeit- und
Raumvorstellungen im Mittelalter (Frankfurt am Main 1992)
(S.111)
-- als Buch: Jahreszahlen und Weltalter: Zur Grundlegung
von Zeit- und Raumvorstellungen in der mittelalterlichen
Chronistik (1992) [web10]
-- Gertrud Bodmann meint, die Fantasie-Geburt vom
Fantasie-Jesus habe im 11. bis 12.Jh. stattgefunden: "
Seit
wann gibt es Jahreszahlen überhaupt? [...] Für
die Zählung der Jahre nach Christi [Fantasie]-Geburt
dürfen wir das 11.-12. Jahrhundert ansetzen." (S.112)
-- ein "
Adam von Bremen" soll im 11.Jh.
erstmals Jahreszahlen mit der Bemerkung
Fantasie-"anno
Domini" verwendet haben und berechnet alle
Ereignisse rückwärts - für den Fantasie-Todestag des
Fantasie-Bonifatius (S.112; Bodmann: S.40)
-- der Fantasie-Bonifatius="angelsächsicher Mönch, der im
Frankenreich die Jesus-Fantasie-"Mission" betrieben haben
soll - geb. um 673 bis 5.6.754 [web12]
Topper Zitat:
"So verwendet wohl
Adam von Bremen im 11.
Jahrhundert als einer der ersten die
[Fantasie]-Anno-Domini-Rechnung
(also unsere Jahreszählung) und wendet sie rückwärts auf
Bonifatius an, der demzufolge im Jahre 755 nach der
Fleischwerdung des Herrn starb (S. 40). Ein kühner Schluss
für eine erfundene Person wie Bonifatius. Aber das Zitat
macht das Problem deutlich: Wenn diese Zählweise im 11.
/12. Jahrhundert begonnen wurde, dann hatte man sicher
Grosses damit vor. Man wollte offensichtlich erdachte
Geschichte rückwärts schreibend einführen." (S.112)
-- mit dieser Methode der Festsetzung einer
"christlichen"
Anno-Domini-Fantasie-Rechnung kann sich nun
jedes Volk eine Vergangenheit ERFINDEN, eine "lange
Historie", eine "lange Ahnentafel" (S.112)
-- und der kr. Jesus-Fantasie-Vatikan macht genau das im
grossen Stil (S.112)
Topper Zitat:
"In ähnlicher Weise schafft sich jedes Volk, das Wert auf
seinen geschichtlichen Standpunkt legt, eine (möglichst
weit zurückreichende) Historie, eine lange Ahnentafel und
einen einzigartigen Beginn. Davon machte auch das
christliche Abendland keine Ausnahme, als es sich im 12.
Jahrhundert seine „Vor-Geschichte“ schuf." (S.112)
6.2.2. FAKE-Eusebius (Euseb - Caesarea -
260/264-339/340)
Der FANTASIE-Eusebius soll eine
Fantasie-Welt-Chronologie von der "Schöpfung" bis zu
seiner Fantasie-Geburt erfunden haben
[-- es existieren für die FAKE-Kirchengeschichte des
4.Jhs.
ca. 20 erfundene Personen mit dem
Namen
Eusebius, da kann man unmöglich
wissen, welcher gemeint ist (!) [web13] - vielleicht ist
der Fantasie-"Geschichtsschreiber" Eusebius gemeint, der
aber teilweise zu früh gelebt haben soll, geb. 260/264 bis
339/340 [web14]
-- der Fantasie-Eusebius wollte den
Kalender von
seiner Geburt bis zur "Schöpfung"
zurückberechnen - er arbeitete mit"symbolischen
Zeitpaketen" mit "eher spirituell aufgefasstem Abstand"
(S.112)
-- der Kalenderentwurf von FANTASIE-Eusebius wurde
angeblich zur Grundlage für die kirchliche Berechnung der
"christlichen" Zeittafel (S.112)
Topper Zitat:
"Wie es scheint, war
Euseb (im 4.
Jahrhundert) der erste Christ, der die Zeitabstände von
der Schöpfung an bis zu seiner eigenen Lebenszeit
abschätzen wollte. Es kam ihm dabei noch nicht auf reale
Zeit an, wie wir sie verstehen, sondern auf symbolische
Zeitpakete, die einen eher spirituell aufgefassten Abstand
erkennen lassen sollten. Die Ortung seines Lebensmomentes
in Relation zu gewissen vergangenen Ereignissen soll
später zur Grundlage für die kirchliche Berechnung unserer
Zeittafel geworden sein, die heute universell akzeptiert
wird." (S.112)
-- der Fantasie-Eusebius (kurz "Euseb") hat dabei
scheinbar
Fantasie-Chronologien von
Fantasie-Vorgängern benutzt - Frau
Historikerin Gertrud Bodmann erwähnt in diesem
Zusammenhang einen
Fantasie-Diodor von
Sizilien, der um 60 bis 30 vor Fantasie-Christus eine
Fantasie-Weltgeschichte
erfunden haben soll - bis zu den "frühesten Anfängen"
(S.113)
-- der Fantasie-Diodor von Sizilien hat
angeblich seinerseits auf Vorläufer zurückgegriffen,
z.B. auf einen Fantasie-Polybius (2. Jh.
vor Fantasie-Christus) und auf einen Fantasie-Eratosthenes,
der die Fantasie-Olympiazählung festlegte (S.113)
Topper Zitat:
"[Fantasie]-Euseb sei dabei nicht völlig hilflos
vorgegangen, sondern habe Vorgänger benutzt, von denen
[Frau] Bodmann vor allem den berühmten [Fantasie]-Diodor
von Sizilien anführt, der etwa zwischen 60
und 30 v.u.Ztr. schon so etwas wie eine
völkerübergreifende Geschichte von den frühesten
Anfängen an aufgestellt haben soll. Natürlich griff auch
dieser grosse [Fantasie]-Historiker auf
[Fantasie]-Vorbilder zurück, zum Beispiel auf
[Fantasie]-Polybius (2. Jahrhundert
v.Ztr.) und [Fantasie]-Eratosthenes, der
die Olympiadenzählung festgelegt hatte." (S.113)
6.2.3. FAKE-Diodor (Sizilien) mit einer
ersten FAKE-Weltchronologie
[Ergänzung: Der FANTASIE-Diodor von Sizilien OHNE
Lebensdaten (!) - erste Weltchronologie - 40 Bände
https://de.wikipedia.org/wiki/Diodor
Die Mossad-Wikipedia schreibt:
"[Der Fantasie]-
Diodor (
griechisch Διόδωρος
ὁ Σικελιώτης Diódōros ho Sikeliṓtēs,
latinisiert Diodorus Siculus, „Diodor von
Sizilien“) war ein
antiker
griechischer [Fantasie]-Geschichtsschreiber des
späten [Fantasie]-
Hellenismus. Er lebte in der
ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. [Fantasie]-Chr.
Über [Fantasie]-Diodors Leben ist
wenig bekannt
[bzw. es haben Erfinder gefehlt!]. Er stammte aus der
Polis
Agyrion auf
Sizilien[1] und begab
sich nach eigenen Angaben auf viele [Fantasie]-Reisen.
[2] Gesichert
ist, dass er längere Zeit in
Rom
verbrachte, um [Fantasie]-Quellenstudien für die Abfassung
seines [Fantasie]-Geschichtswerks zu betreiben, sowie dass
er in der Zeit der 180. [Fantasie]-Olympiade (also im
Zeitraum 60/59 bis 57/56 v. Chr.) in Ägypten lebte.
[3] Er berichtet
[in Fantasie-Werken oder Fantasie-Briefen], dass er 59 v.
Chr. während des letztgenannten [Fantasie]-Aufenthalts
eine römische [Fantasie]-Gesandtschaft, die zu König
Ptolemaios XII. gereist war,
in
Alexandria sah.
[4]" (Stand
12.6.2025)
[Dieser "berühmte" FANTASY MAN "Diodor" soll eine erste
FANTASIE-Weltchronologie geschrieben haben, aber OHNE
Lebensdaten vom Planeten gegangen sein - schon komisch].
-- das Werk von Fantasie-Diodor soll
40
Fantasie-Bände umfassen - er habe erstmals die
FAKE-griechische mit der FAKE-römischen Geschichte
miteinander verbunden, vom Fantasie-Troja-Fall bis zum
Fantasie-Gallischen Krieg eines Fantasie-Cäsar - samt
FANTASIE-"Barbaren" (S.113)
[Das Wort "Barbaren" bei Diodor
Das Wort "Barbaren" ist das übliche kriminelle
Propagandawort des kr. Vatikans gegen Nicht-"Christen" -
man kann also schlussfolgern: Überall, wo in
historischen Texten über Nicht-Christen das Wort
"Barbaren" im Text vorkommt, ist ein Vatikan-Fälscher am
Werk].
Topper Zitat:
"Aber wir wollen uns nicht in nebliger Ferne verlieren,
die ohnehin unseren Händen entgleitet, sondern lieber den
griechischen Sizilianer Diodor als ersten übernational
schreibenden Historiker betrachten. In seinem
40bändigen
Geschichtswerk habe er erstmals einen
Zusammenhalt zwischen griechischer und römischer
Geschichte hergestellt, von Trojas Fall bis zu Cäsars
Gallischem Krieg. Erstaunlich, er habe sogar die Barbaren
mit einbezogen!" (S.113)
[Wer sind die Barbaren?
Die "Christen" erweisen sich dann als die wahren Barbaren,
nicht nur mit ewigem sexuellen Missbrauch im Beichtstuhl
oder in Kirchen-Kellerräumen, sondern mit Scheiterhaufen
und "christlichem" Massenmord-Kolonialismus, und seit 1949
bis in die heutige Zeit (Stand 2025) hört die
"christliche" Barbarei mit NATO-Bomben nicht auf].
-- Historikerin Bodmann meint, der Gelehrte
Eduard
Schwartz (deutscher "klassischer" Philologe -
1858-1940 [web15]) habe den Fantasie-Diodor "am besten"
gekannt - Eduard Schwartz bemerkt dabei in seinem Buch
"Diodorus" (1903) klar, dass die andersgläubigen Völker
("Heiden") den Diodor nie zitiert hätten (S.113)
-- erst der Fantasie-Euseb soll den Diodor zitiert haben
und vorher 400 Jahre niemand? Schon komisch (S.113)
-- der Fantasie-Diodor soll eine eigene
Fantasie-Bibliothek gehabt haben und in seinen
Fantasie-Werken viele Fantasie-Autoren zitieren [um sie
zu "bestätigen"] (S.113)
Topper Zitat:
"Ein Gelehrter, der ihn am besten kannte,
Eduard
Schwartz (1903, S. 664), wird von
[Historikerin Gertrud] Bodmann (S. 65) dazu angeführt:
»Kein gebildeter Heide citiert Diodor jemals; . . . erst
die Christen waren anspruchslos genug, ihn heranzuziehen.«
Nanu — vor Euseb, der ihn angeblich kräftig benutzte, hat
ihn niemand gekannt? Das riecht schon wieder nach
Schwefel." Ein so grossartiges Unterfangen wie die
Diodorsche Bibliothek soll vier Jahrhunderte lang brach
gelegen haben? Und das auch noch, wo er eine
Zusammenstellung von vielen Autorenzitaten bringt, die uns
sonst verloren sind! Dieser Trick ist bekannt." (S.113)
6.2.4. Die Verbindung zwischen
FAKE-Eusebius und FAKE-Diodor - wohl derSELBE Fälscher -
die erste Chronologie, die mit einem Fantasie-Adam
beginnt: Die Fantasie-Thora
Der Fälscher des FAKE-Eusebius hat auch den
Fantasie-Diodor ERFUNDEN - und hat die "christliche"
URgeschichte erfunden
-- der Fantasie-Eusebius hat den Fantasie-Diodor verewigt
bzw. hat ihn ERFUNDEN - der
Geburtsort Cäsarea
ist geographisch nicht festgelegt, weil es in der
FAKE-Antike mindestens 4 Orte mit diesem Namen gab, "davon
zwei in Palästina", davon einer an der Küste, auf den man
sich "geeinigt" hat - und ein Cäsarea in der Türkei hiess
auch "
Eusebeia" - somit könnte der Fälscher
des Eusebius sich selbst auch als Diodor erfunden haben
(S.113)
Topper Zitat:
"So müssen wir uns also an Euseb halten, der in seinem
griechischen Geschichtswerk
den einzigartigen
Diodor verewigt hat. Oder erfunden hat. Wenn
Euseb nicht selbst erfunden ist, was der „sprechende“ Name
— er bedeutet „der Fromme“ — schon wieder nahelegt. Sein
Herkunftsort war
Cäsarea, aber wo das lag,
ist Streitsache, denn in der Antike gab es
mindestens
vier Orte dieses Namens, davon zwei in
Palästina; einer lag am Meer — auf diesen hat man sich
modernerweise geeinigt —, der andere an einer Quelle des
Jordan, ein weiterer lag in Kilikien (das heutige Kayseri
in der Türkei). Dieser Ort Kaisereia hiess auch
Eusebeia,
und so kann die seltsame Festlegung des erfundenen
Kirchenvaters „Eusebius von Cäsarea“ erfolgt sein. (Das
vierte lag in Nordafrika und scheidet hier aus.)"
(S.113)
-- gemäss Historikerin Gertrud Bodmann hatte der
Fantasie-Kaiser
Konstantin das "Christentum" befohlen und nun
brauchte das "Christentum" "eine einheitliche oder
vereinheitlichende
Geschichte", die der Fantasie-Euseb
geschrieben haben soll (S.114)
-- so seien die Völker im Römischen Fantasy-Reich "
eine
grosse Familie geworden", und es fehlte eine
"universale Heilsgeschichte" gegen die
Nicht-Christen-Kulturen, die immer noch bestanden (S.114)
Topper Zitat:
"Euseb hatte — Bodmann zufolge — echten Anlass, eine
wirkliche Völkergeschichte zu schreiben, denn das
Christentum habe sich gerade unter dem (eventuell
getauften)
Konstantin als Staatsreligion
etabliert und brauchte nun eine einheitliche oder
vereinheitlichende Geschichte. Die Völker des
gewaltigen Römischen Reiches seien damit
eine
grosse Familie geworden, und an die Stelle
ihrer Einzelursprünge, die ja religiös (also nicht
christlich) fundiert waren, sollte nun eine
universale
Heilsgeschichte treten, die alle verbindet."
(S.114)
-- diese "universale Heilsgeschichte" des
Fantasie-Eusebius soll alle anderen Geschichten von
anderen Kulturen als UNbedeutend erscheinen lassen bzw.
sie vernichten (S.114)
-- es ist die erste
Fantasie-Chronologie mit
synchronisierten Jahreszahlen der jüdischen,
griechischen und lateinischen Fantasie-Welt
(später als
Thora bekannt) mit dem Ursprung
eines Fantasie-"
Adam" (S.114)
-- die FAKE-Eusebius-Chronologie scheint vom Fälscher
Hieronymus
(der selber die "Cronicones" erfand) bzw. von seinem
Nachfolger-Fälscher
Rufinus komponiert, mit
Rückberechnungen bis ins 5. und 6. Jh. (S.114)
Topper Zitat:
"Aus der eigenen Stammes- oder Kultzeit wird Weltzeit.
Soweit hat [Historikerin] Bodmann (S. 83) das Motiv für
[den Fantasie]-Euseb (bzw. dessen Herstellung) gut
herausgearbeitet. Von dieser [Fantasie]-Chronik, die
zusammen mit dem [Fantasie]-Kanon erstmals
synchronistische (also zusammenfallende
jüdisch-griechisch-lateinische) Jahresangaben
von
Adam an bringt, ist nun aber leider
auch
kein Original erhalten. Es gab lange
nur die lateinische Übersetzung des [Fantasie]-
Hieronymus
oder genauer, seines Nachfolgers, des [Fantasie]-
Rufinus.
Da soll es Manuskripte geben, die ins 5. und 6.
Jahrhundert zurückreichen. Direkt? (Oder doch nur über
Abschriften aus dem 11. und 12. Jahrhundert?)" (S.114)
6.2.5. Die armenische Version des
Fantasie-Eusebius
-- die armenische Version der FAKE-Eusebius-Chronologie
stammt angeblich aus Handschriften aus dem 13. oder 14.Jh.
(S.114)
-- in diese Zeit ist die Erfindung des FAKE-Eusebius
anzusetzen (S.114)
-- das armenische FAKE-Manuskript war für Historikerin Dr.
Gertrud Bodmann nicht einsehbar (S.114)
[und somit ist auch die armenische Version nicht sehr
glaubwürdig]
Topper Zitat:
"Seit 1911 kennt die Gelehrtenwelt auch eine
armenische
Version, die über eine syrische Zwischenstufe
(„um 600“, reine Vermutung) in Handschriften aus dem 13.
oder 14. Jahrhundert auf uns gekommen ist. Das leuchtet
mir ein, denn viel älter kann [der FAKE]-Euseb nicht sein.
Frau Dr. Bodmann hätte gern über einen
bestinformierten Professor Einblick in ein solches
Manuskript genommen, was ihr aber nicht gelang. Da kann
man sich die Chancen ausrechnen, die einem Laien bleiben."
(S.114)
6.2.6. Die FAKE-Eusebius-Chronologie will
weltweit die älteste sein - der FAKE-Adam soll er
"Ursprung" sein
Das Hauptziel des Fantasie-Eusebius: Fantasie-Moses und
Fantasie-Abraham sollen älter sein als alle anderen
Kulturen - plus Fantasie-Prophetie
-- der Fantasie-Eusebius will v.a. beweisen, dass der
Fantasie-Moses
"eher lebte als die grossen Gesetzgeber der anderen
Völker" - deswegen wird die jüdische FAKE-Moses-Kultur
"mit den Griechen und Barbaren" (in diesem Fall Chaldäer)
verglichen (S.114)
-- und die
Fantasie-Prophetie im FAKE-Alten
Testament für einen
Fantasie-Propheten im
FAKE-Neuen Testament wird auch schon in die
Chronologieversion eingebaut - so bekommt die
Geschichtserfindung des AT mit dem
Fantasie-Moses
und dem
Fantasie-Abraham einen Sinn (S.114)
Topper Zitat:
"[Dem FAKE]-
Euseb [der Fälscher ist
wahrscheinlich Hieronymus] geht es jedenfalls vorrangig
(so Bodmann, S. 89) um den Altersbeweis, also dass der
[Fantasie]-Gesetzgeber [Fantasie]-
Mose eher
lebte als die grossen Gesetzgeber der anderen Völker. Zu
diesem Zweck schafft er
Gegenüberstellungen mit den
Griechen und Barbaren (hier: Chaldäern);
ausserdem baut er schon den »Weissagungsbeweis« ein, das
heisst: den
Zusammenhang zwischen Altem
[Fantasie]-Testament und [Fantasie]-Christusgeschehen,
denn nur durch diese Anknüpfung macht ja die Tiefenbohrung
in der Vorgeschichte, bei [Fantasie]-
Moses
und [Fantasie]-
Abraham, Sinn." (S.114)
-- der Fantasie-Eusebius [wahrscheinlich erfunden von
Hieronymus] vermeidet es, die "Weltschöpfung" mit der
"ersten Woche Gottes" zu präsentieren, sondern beginnt mit
der Sündenfantasie von
Fantasie-"Adam" mit
einer
Fantasie-"Eva" (S.114-115)
-- der Fantasie-Eusebius integriert gleichzeitig "die
Jahresangaben" des griechischen Alten Fantasie-Testaments
(Septuaginta [komponiert in Alexandria]) und der
hebräischen Fantasie-Bibel sowie der Fantasie-Thora
(S.115)
-- die Chronologien weisen dabei teilweise
Differenzen
um 100e Jahre auf, "zweimal sogar um 650
Jahre", das ist dem Fantasie-Eusebius aber egal (S.115)
-- die Zahlen der Thora haben hohen Symbolwert [mit
Zahlenmystik] und deswegen sind sie eh NICHTS wert (S.115)
Topper Zitat:
"[Der FAKE]-
Euseb [wahrscheinlich erfunden
von Hieronymus] beginnt klugerweise nicht mit der
Weltschöpfung, sonst müsste er sich nämlich auf die erste
Woche [des Fantasie]-Gottes einlassen (dass dies eine
Falle (S.114) werden könnte, hatte die Kirche im 13.
Jahrhundert gelernt), sondern mit dem
[Fantasie]-Sündenfall von
[Fantasie]-Adam und
[Fantasie]-Eva, also mit der Zeugung Kains."
[Und dann mischt der FAKE-Euseb die Jahreszahlen der
verschiedenen FANTASIE-Kalender durcheinander, die schon
vor ihm existierten]:
"Um nicht parteiisch zu wirken, bringt
er [der FAKE Euseb] die Jahresangaben der griechischen
Übersetzung des Alten [Fantasie]-Testamentes (Septuaginta)
neben denen der hebräischen [Fantasie]-Bibel
und der [Fantasie]-Thora der Samariter.
Dass alle drei oft stark voneinander
abweichen, zweimal sogar um 650 Jahre,
stört ihn nicht. Er will ja keine absolute Chronologie
aufstellen, sondern nur Standorte gewinnen
[Gebietsansprüche stellen vom Nil bis zum Euphrat, und
für die kr. "Christen" soll die ganze Welt durch
"Missionsarbeit" zugeteilt werden]. Sinnvoll und klug
zugleich. Dass die Samariter mit ihrer eifersüchtig
gehüteten [Fantasie]-Thora die niedrigsten
[Fantasie]-Zahlenbündel überliefern, macht sie
sympathisch (wenn auch nicht korrekt). Mit der
[Fantasie]-Septuaginta kommen mehr als
5500 [Fantasie]-Jahre zusammen zwischen Kains
[Fantasie]-Zeugung und [Fantasie]-Konstantins 20.
Thronfest, das sinnigerweise mit dem [Fantasie]-Konzil
von Nizäa, dem ersten der gesamten
[Jesus-Fantasie]-Christenheit, zusammenfällt. Da alle
jüdisch-christlichen [Fantasie]-Zahlenbündel mit Symbolwert
befrachtet sind, erübrigt sich hier eine genauere
Untersuchung." (S.115)
6.2.7. Kalender-Chaos-Diskussion:
Jahreszahlen in der Schreibweise von 1240 - Historikerin
Bodmann - FAKE-Diodor - FAKE-Hieronymus - FAKE-Eusebius
- FAKE-Africanus - die Chronologie des FAKE-Josephus
nach 1000
Topper Zitat:
"Leider sind in dem sogenannten
Hieronymus-Kanon
die Jahre »in unserer Schreibweise an den Rand gesetzt«,
womit er eigentlich schon seinen Wert als Dokument
verliert (von Original war ohnehin nicht die Rede), denn
diese Schreibweise kam erst mit
Johannes von
Sacrobosco um
1240 auf (sagt
Bodmann, S. 47).
Hieronymus („Heiliger Name“)
hiess übrigens
Sophronius Eusebius, da wird
es schon recht eng mit Namen. Die ältesten Handschriften
sollen aus dem 7. und 8. Jahrhundert stammen. Rechenfehler
sind darin häufig, denn vermutlich ist auch die
einwandfreie Summenbildung noch gar nicht möglich gewesen,
meint Bodmann; ohne Zahlen mit Stellenwert oder ohne
Abakus-Rechenbrett geht das nicht (S. 103).
Wie die angeblichen astronomischen Berechnungen der Alten
dann zustandekamen, bleibt aber offen.
Ich gewinne jedenfalls beim Lesen immer stärker den
Eindruck, dass hier hochmittelalterliche
Geschichtserfindung vorliegt, zumal die Themen gar zu
bekannt vorkommen.
Ninos und Semiramis
bilden ein hübsches Ehepaar zur Zeit von Abrahams Geburt,
die Perserkönige, der Makedonier Alexander der Grosse und
Ägyptens Kleopatra kommen in buntem Reigen
nacheinander, der Friedenskaiser
Augustus Sebastos
und die Geburt des Gesalbten sind aufs Innigste verbunden.
(S.115)
Aber nun stellt Bodmann noch mehr fest: Auch
Julius
Africanus hatte schon fast gleiche
Zahlenwerte, und zwar mehr als ein Jahrhundert vor
Euseb,
nur dass bei jenem die Pakete noch nicht so
aufgeschlüsselt waren. (Über Julius siehe den vorigen
Abschnitt). Ich möchte darum — mit Bodmann — mein
Augenmerk noch auf einige Vorgänger richten.
Der Herr Josephus
Nach
Diodors angeblicher
[Fantasie]-Geschichte, die vom Fall Trojas bis zum Beginn
des Keltischen Krieges (gemeint ist der Gallische Krieg
Cäsars, Übersetzung nach Wahrmund 1866) genau 1180 Jahre
zählt—wir sehen schon, was uns hier anspringt — , hat sich
der
römische [Fantasie]-Jude Josephus an
diesem Thema versucht. Leider sind seine uns so geläufigen
und durchaus wichtigen Werke in der talmudischen [Fantasy]
Literatur unbekannt geblieben. Man mochte ihn nicht,
heisst es, weil er als Verräter eingestuft wurde. Mir
scheint, dass er gar zu christlich daherkommt, als dass
man ihn in jüdischen Kreisen ernst nehmen könnte. Seine
Jahreszählungen stützen sich teils auf das Alte
[Fantasie]-Testament, teils sind sie glattweg erfunden.
Statt
Diodors zusammenpassender
Jahresangaben (Synchronismen) schafft er sich einen neuen
Angleichungsmoment, den er gleich dreimal wiederholt: 240
Jahre nach der Gründung von Tyros begegnen sich der
Phöniker
Hiram und der Hebräer
Salomo.
Man merkt sofort, was hier im Spiele ist: Zwei „verwandte“
Völker sollen verbunden werden. Das eine ist aus der
Geschichte verschwunden (die Phöniker), kann also nicht
mehr schaden, nur noch Ehre bringen, das andere soll
gerade eine Geschichte bekommen. Das war selbst
wohlmeinenden Juden zu stark.
Der josephische Ansatz des ersten Tempelbaus lange vor dem
Olympiadenbeginn macht Israel zu einem der ältesten
Staaten der antiken Welt, ehrwürdiger als Hellas oder Rom,
ist aber so fadenscheinig wie die künstlich verdoppelten
Olympiaden des Eratosthenes oder die um mindestens zwei
Jahrhunderte hochgeschraubte Gründung Roms durch
Titus
Livius (siehe Albrecht 1995). Und was am
seltsamsten anmuten muss: In Übereinstimmung mit anderen
Autoren (etwa A. Schalft 1973) meint [Historikerin]
Bodmann (S. 75), dass [der Fantasie]
Josephus
allen Ernstes den künftigen Zustand der Zerstreuung seines
Volkes schon fest voraussah. Im Rückblick lässt sich das
leichter sagen als im Jahre 70. Dass erst unter
Bar
Kochba 135 die Zerstreuung zur Tatsache wurde,
haben wohl alle vergessen. Bodmann wiederholt es (S.116;
Bodmann: S. 76):
». . . denn in Deutung von Zeichen seiner Zeit ahnte er
(Josephus) die Existenz der Juden durch die Jahrhunderte
als eine Diaspora-Existenz voraus«. Aber: »Nicht die
[Moses-Fantasie]-Juden erinnern sich in der Folgezeit
seiner, sondern die [Jesus-Fantasie]-Christen.« Weil sie
[die Christen] ihn [die Werke des Juden Josephus]
geschrieben haben, möchte ich anfügen. Und spät
geschrieben, wohl
nach dem Jahr 1000."
(S.117)
[Synagoge, Kirche und Mosche sind ALLE nur erfunden, um
Weltkriege zwischen Menschenmassen zu entfachen. Friede
ist bei Mutter Erde].
6.2.8. FAKE-Klemens von Alexandria mit
FAKE-Kalender um 200 - vom FAKE-Adam bis zu seiner
Geburt 5784 Jahre - das FAKE-Jesus-Datum etc.
-- ein Fantasie-Klemens von Alexandria soll um 200 nach
Fantasie-Christus eine Fantasie-Chronologie "Stomata"
("Teppiche") komponiert haben (S.117)
-- Originale gibt es nicht, die älteste FAKE-Handschrift
soll von 914 sein und vielen Texten als "Vorlage" gedient
haben (S.117)
Topper Zitat:
Bleibt uns noch der griechische Christ
Klemens von
Alexandria, der seine
Stromata
(=Teppiche) um 200 n. Chr. geschrieben haben soll. Die
älteste Handschrift stammt angeblich aus dem Jahr 914 und
war Vorlage für alle späteren Texte. Er zitiert zwar [den
griechischen Fantasie]-
Eratosthenes, beginnt
dann aber bei [Fantasie]-
Adam und stellt bis
[zum römischen Fantasie-Kaiser]
Commodus
(seine eigene Zeit) glatte
5784 Jahre, 2 Monate und
12 Tage in Rechnung.
[Ergänzung zum Fantasie-Eratosthenes und
Fantasie-Commodus
-- Mossad-Wikipedia behauptet: "
Eratosthenes von Kyrene
(
altgriechisch
Ἐρατοσθένης Eratosthénēs; * zwischen 276 und
273 v. Chr. in
Kyrene; † um 194 v. Chr. in
Alexandria) war ein
aussergewöhnlich vielseitiger griechischer Gelehrter in
der Blütezeit der
hellenistischen Wissenschaften."
[web18]
[Vielleicht ist vom FAKE-Eratosthenes auch noch eine
FAKE-Chronologie vorhanden?]
-- Mossad-Wikipedia behauptet: Der römische
Fantasie-Kaiser "Commodus" (161-192) soll das
Fantasie-Römische Reich 180-192 regiert haben [web19].
-- Wie geht der Fantasie-Klemens mit den Zahlen um? - Er
will das Geburtsdatum des Fantasie-Jesus berechnet haben
(S.117)
Topper Zitat:
"Da er immer alles gut zusammenzählt und von Abschnitt 145
an statt der ganzen Zahlworte die Buchstabenzahlen
verwendet, wird er sich wohl nicht verrechnet haben. In
diesem Abschnitt bringt er nämlich den [Fantasie]-»
Nachweis
der Geburt des [Fantasie]-Heilands«: Die
[Fantasie]-»
Volkszählung« des [Fantasie]-
Augustus
fand in dessen 28. Regierungsjahr statt, da ist
[der
Fantasie]-Jesus geboren. In seinem 30.
Lebensjahr wurde [der Fantasie]-Jesus von [Fantasie]-
Johannes
am Jordan [Fantasie]-getauft, im 31. Jahr getötet. Bis zur
Zerstörung von Jerusalem blieben noch 42 Jahre. Wer
nachrechnet, ist selbst schuld. Drum lieber weiter:
»Von der Geburt des [Fantasie]-Herrn [Jahr 2 vor 0?] bis
zum Ende des [römischen Fantasie-Kaisers] Commodus [192]
sind es im Ganzen 194 Jahre, 1 Monat und 13 Tage.« Nanu?
Um 200 schon Anno Domini Jahreszählung? War
Dionysius
Exiguus, der skythische Hinker, mit seinem
Osterkalender, den ihm ohnehin heute kaum jemand mehr
abnimmt, nicht angeblich der erste gewesen, der die Jahre
ab Christi Geburt zählte? Das wären ja [mit dem
Fantasie-Clemens] noch einmal 350 Jahre eher!
Wann wurde denn Klemens wirklich geschrieben?
Vermutlich vor Euseb, denn der geht trotz aller
Anachronismen schon recht sorgfältig vor. Vielleicht war
die
Grosse Aktion gar nicht so koordiniert,
wie es Kammeier erschien." (S.117)
6.2.9. Der FAKE-Euseb gewinnt: Seine
FAKE-Chronologie wird in die FAKE-Bibel aufgenommen -
mit 3 Jahren FAKE-"Wirkungszeit" für den Fantasie-Jesus
Topper Zitat:
"[Der Fantasie]-Euseb
schafft jedenfalls die erste Hierarchie der Kirche,
indem er den Anfang der [Fantasie]-Bischofsreihe
bringt: [Fantasie]-Jakob, der Bruder [vom
Fantasie]-Jesus, begann sein
[Fantasie]-Amt als [Jesus-Fantasie]-Bischof von
Jerusalem mit dem [Fantasie]-Segen aller
[Fantasie]-Apostel im 19. Jahr des [Fantasie]-Tiberius,
also im selben [Fantasie]-Jahr, in dem [Fantasie]-Jesus
starb und [Fantasie]-auferstand. Das ist sinnvoll. [Der
Fantasie]-Jesus hat nun auch drei
[Fantasie]-Jahre zwischen [Fantasie]-Taufe und
[Fantasie]-Tod als Wirkungszeit bekommen,
nicht nur ein [Fantasie]-Jahr wie leichtfertigerweise
noch bei [Fantasie]-Klemens." (S.117)
6.2.10. Das Verzeichnis der Ortsnamen bei
Fantasie-Eusebius - 15.Jh.
Das Ortsnamenverzeichnis ist aus dem 15.Jh. - hat KEINEN
Bezug zur Fantasie-Zeit des Fantasie-Jesus -
Anordnung in der Reihenfolge des NT-Fantasie-Kanons
Topper Zitat:
Nun kommt noch ein ganz seltsames
Kapitel des Euseb bei Hieronymus (S.117), ein
sogenanntes Onomastikon (Namensverzeichnis)
von Ortsnamen im Heiligen [Fantasie]-Land. Diese
Aufstellung will mitteilen, welche Veränderungen die
Ortsnamen im Laufe der Zeit erfahren haben, ob sie
blieben oder wie sie „heute“ heissen. Ja, auch die
zeitliche Einordnung der Ortsnamen ist wichtig, sagt
[Historikerin] Bodmann (S. 129) und wünscht diesem
Verzeichnis mehr Aufmerksamkeit. Ich auch, denn dies
könnte eine Fundgrube sein, in der eventuell die
[Jesus-Fantasie]-Kreuzzüge wiederzuerkennen wären.
Wer eine Lebensbeschreibung Jesu
([Fantasie]-Evangelien) und eine frühe
[Fantasie]-Kirchengeschichte
([Fantasie]-Apostelgeschichte usw.) verfassen will, der
braucht notwendig so ein Verzeichnis. Mir scheint
allerdings, dass es zu spät angelegt wurde, denn die
Fehler in den Evangelien sind haarsträubend.
Einem Kenner ist die späte Abfassung der Ortsnamenliste
eigentlich von vornherein klar: Vor dem 15.
Jahrhundert kann sie in dieser Form nicht
existiert haben, denn die hebräischen Ortsnamen sind
zwar alphabetisch nach Wortanfängen geordnet, aber dann
innerhalb des jeweiligen Buchstaben „nach der Folge der
biblischen Bücher“ (womit wir wohl den Kanon des
[Fantasie]-Hieronymus bestätigt bekommen), und darin
wieder nach Kapiteln und Versen [die Anordnung in
Kapiteln und Versen gab es erst ab 1400 nach dem
Beschluss bestimmter Konzilien der Kirche, provoziert
durch den Fall von Byzanz 1453]. Die Verwendung einer
Versanordnung zu jenem Zeitpunkt [vom behaupteten Euseb]
ist kurios. Die Aufteilung des Bibeltextes in
Verse wurde nämlich erst durch die Humanisten,
genauer durch Erasmus von Rotterdam [1466-1536], in
die Bibel eingeführt.
Die Liste müsste also sehr spät umgeschrieben sein,
vielleicht zur Rechtfertigung der Fehler im Neuen
[Fantasie]-Testament. Dann kann aber das ganze
Manuskript, in dem das Kapitel eingebettet ist, nicht
älter sein." (S.118)
6.3. Zwischenbilanz [der
Chronologie-Entwicklung / Chronographie]
6.3.A. Fantasie-Chronologien von Fantasie-Euseb
(wahrsch. von Hieronymus gefälscht) und von Hieronymus
selber ("Cronicones" - "Giga-Chronologie") sind OHNE
WERT
-- die Chronologien des Fantasie-Euseb (wahrscheinlich
geschrieben von Hieronymus und Rufinus) ist REINE FANTASIE
(S.118)
-- auch die Fantasie-Chronologie des Hieronymus (die
"Cronicones" von Spanien - "Giga-Chronologie") bzw. von
dessem Nachfolger Rufinus ist REINE FANTASIE (S.118)
-- alle Daten und Personen sind ERFUNDEN (S.118)
-- zuerst wurden die Fantasie-Kaiser im Römischen
Fantasie-Reich noch nummeriert - da aber zu viele Fehler
mit der Nummerierung auftauchten, hat man die Nummerierung
dann wieder abgeschafft (S.118-119)
Topper Zitat:
"Was hat uns dieser Euseb (oder Hieronymus oder Rufinus)
nun gebracht? Die Jahresliste des Euseb, die von Kains
Zeugung bis zum 4. Jahrhundert durchläuft und
mehr
als 2000 Synchronismen der alten Geschichte
bringt, ist eine
hübsche Spielerei ohne jeden
Faktenwert. Halb so schlimm. Sie ist ein
Zahlengerüst
mit frei eingehängten Personen, das zur
Weltgeschichte aufgewertet werden sollte – aufgewertet
wurde. Zunächst sind sogar die römischen Kaiser von Cäsar
an durchnummeriert (S.118), aber im armenischen Kanon und
in der Kirchengeschichte, die ja später verfasst wurde,
hat man das wieder fallengelassen, weil es doch
zu
viele Fehler barg und nicht archaisch genug
wirkte." (S.119)
6.3.B. FAKE-Euseb mit der armenischen Fantasie-Version
"Historia ecclesiae" OHNE Zahlen - nur noch relative
Zahlen - so kann man besser fälschen
-- die armenische FAKE-Version "
Historia ecclesiae"
des FAKE-
Euseb weist nur noch relative
Zahlenangaben auf, so dass man leichter fälschen kann
(S.119)
Topper Zitat:
"Da sich der armenische Text des Euseb etwas
folgerichtiger liest als der lateinische, möchte ich
annehmen, dass er später abgefasst wurde. Die
Kirchengeschichte ist noch um mehrere Stufen klüger, da
sie gar
kein Zahlengerüst mehr aufbaut, das
man einreissen könnte. Die
Zahlenangaben sind nur
noch relativ zueinander gesetzt. Diese
berühmte [Fantasie]-
Historia ecclesiae hat
er ja auch erst gegen Lebensende geschrieben. Aber wann
das lag [war], bleibt noch offen." (S.119)
6.3.C. FAKE-Euseb+FAKE-Klemens+Hieronymus+Rufinus
schwärmen für "starke" Fantasie-Kaiser
-- die Fälscher schwärmten scheinbar für "starke"
Fantasie-Kaiser, was in Europa der späten Stauferzeit
entspricht (S.119)
Topper Zitat:
"Nur einen kleinen Hinweis habe ich schon gefunden. Wenn
ich vorher erwähnte, dass die
Humanisten
einen rechten Abscheu vor Diktatoren und Alleinherrschern
hatten und sich dies auch in ihren „Pseudo-Schriften“
(sprich Fälschungen) spiegelt, dann muss ich (mit
[Historikerin] Bodmann, S. 127) nun anmerken, dass sich
[der FAKE]-
Euseb und seine [FAKE]-Gruppe,
also auch [die Fälscher]
Hieronymus und Rufinus,
ebenso wie [der FAKE]-
Klemens, für die
grossen [FAKE]-Herrscher begeistern; [den FAKE]-
Perikles
dagegen übersehen sie, und von der [römischen
Fantasie]-Republik möchten sie lieber nicht sprechen. Das
[also diese Mentalität] passt wohl gut in die späte
Stauferzeit." (S.119)
[Und noch wahrscheinlicher ist dann die Fälschung durch
Hieronymus und Rufinus, die KEINE "Humanisten" waren, aber
als "spanische Christen" die römischen Fantasie-Kaiser
wohl vergötterten].
(S.119)
-- die Fantasien aus verschiedenen Ländern ergänzen sich
mit verschiedenen Namen - aber das Entscheidende ist der
römische Fantasie-König
Konstantin, der das
Römische Fantasie-Reich geeint haben soll und das
Jesus-Fantasie-Christentum als Staatsreligion befohlen
haben soll (S.119):
Topper Zitat:
"Dieser Gedanke lässt sich genauer ausführen, denn
[Historikerin] Bodmann hat das (ab S. 142) detailliert
herausgearbeitet. So wie das 43. Jahr des
[Fantasie]-Weltkönigs
Ninos zum Geburtsjahr
des [Fantasie]-
Abraham erkoren wurde, so das
42. Jahr des [Fantasie]-
Friedenskaisers Augustus
zum [Fantasie]-
Geburtsjahr Jesu. Wie der
(fast) allmächtige [Fantasie]-Assyrer
Ninos,
so ist auch der Beherrscher des Römischen Reiches,
[Fantasie]-
Augustus, ein Abbild
[Fantasie]-Gottes auf Erden. Und so ist schliesslich [der
römische Fantasie-Kaiser]-
Konstantin, in
dessen Regierungszeit die [Fantasie]-Chronik [des
Fantasie]-Eusebs gelegt wurde, als ein Vorbild für das
Wirken des [Fantasie]-Gesalbten hochstilisiert worden: Er
habe das geteilte römische [Fantasie]-Weltreich wieder
geeint und
das [Fantasie]-Christentum zur
[Fantasie]-Staatsreligion erhoben.
Alle diese [Fantasie]-Herrscher sind
[Fantasie]-Statisten im Heilsgeschehen [des
Fantasie]-Gottes. Mehr noch: Mit [Fantasie]-Jesu
Auftreten endet das jüdische [Fantasie]-Hohepriestertum
(durch [den Fantasie]-Herodes), „auf [Fantasie]-Daniels
[Fantasie]-Weissagung hin“." (S.119)
6.3.D. These: Fantasie-Josephus=Fantasie-Euseb
-- es gibt klare "Gemeinsamkeiten" zwischen den
Fantasie-Chronologien des Fantasie-Juden
Josephus
und de Fantasie-Christen
Eusebius - könnte
also derselbe Fälscher sein (S.119)
Topper Zitat:
"Die Gemeinsamkeiten zwischen dem [Fantasie]-Juden
Josephus
und dem [Fantasie]-Christen
Euseb sind an
dieser Stelle unübersehbar, was nicht nur auf
Gleichzeitigkeit
der Abfassung, sondern auch auf
Gleichartigkeit
des religiösen Hintergrundes schliessen lässt;
sie wurden also mehr oder weniger
zugleich von
denselben Leuten erfunden." (S.119)
[Ergänzung: Die Liste der Fälschungen von Hieronymus
und Rufinus
Das heisst, auch der Fantasie-Josephus ist vom kriminellen
Fälscher Hieronymus und seinem Nachfolter Rufinus
erfunden. Die Liste:
-- "Cronicones" / "Giga-Chronologie" für Spanien
gefälscht].
-- Josephus Weltchronologie gefälscht
-- Eusebius Weltchronologie gefälscht
-- Klemens Weltchronologie gefälscht
-- die armenische Fassung nur noch mit relativen
Jahreszahlen gefälscht].
6.3.E. Die Frage, wer die Welt beherrscht
Topper Zitat:
"Nun haben sich allerdings einige spätere
[Jesus-Fantasie]-"Kirchenväter" gegen diese noch recht
heidnisch anmutende Gesinnung gewandt.
Gregor von
Nazianz, besonders aber
Augustin,
lehnten diese
Verknüpfung von
[Fantasie]-Gottessohn und Weltherrscher ab.
Das gehört wohl eindeutig in die Renaissance, wie an
Augustin ja des öfteren deutlich wird. Sein
[Fantasie]-Gottesstaat hat den Konkordanzstreit lange
hinter sich, die [Jesus-Fantasie]-Kirche kämpft nicht mehr
um die Macht mit dem Kaiser, sondern ist schon ewig
geworden. Der Manuskriptekrieg hat sich — wie sollte es
anders sein — gelohnt."
6.3.F1. WANN wurde der FAKE-Euseb geschrieben?
Eigenheiten des 13. Jh.s: gutes Kirchenlatein
-- Beweis für die Entstehungszeit 13.Jh.: Das
Kirchenlatein wurde "besser" (S.120)
"Wenn Euseb und seine Gruppe während des 13. Jahrhunderts
verfasst wurden, wie ich gerade darlege, dann müsste dies
auch an anderen Merkmalen noch erkennbar sein. Da wäre
zunächst einmal die Sprache. Auch das
Kirchenlatein
hat eine — wenn auch geringfügige — Entwicklung
durchgemacht. Es wurde zunehmend besser. Das ist bei einer
künstlich erzeugten Sprache zu erwarten. Entsprechend
müssten sich die Vorzüge der späten Texte — also
Augustin
gegenüber
Hieronymus — auch sprachlich
zeigen lassen. Das gilt tatsächlich, wenn auch nur
innerhalb dieser relativ homogenen Gruppe, nicht
allgemein. Denn die
Grosse Aktion — siehe
oben — spulte eben doch recht chaotisch ab." (S.120)
6.3.F2. WANN wurde der FAKE-Euseb
geschrieben? Hetze gegen Morde, gegen Sexualität und
Behauptung von Zauberei als Indikator
-- Beweis für die Entstehungszeit 13.Jh. soll in der
FAKE-Chronologie auch die immer wiederkehrende Hetze gegen
Morde, "sündige Sexualität" und Zauberei sein (S.120)
Topper Zitat:
"Und an einer weiteren Stelle kann man den Hebel ansetzen:
an der Sittenstrenge. Die ist nämlich äusserst
zeitgebunden. Auch dazu bedarf es ausgedehnter Studien,
die ich hier nicht anstellen will, offensichtlich ist
aber:
Euseb und seine Leute waren wild
darauf, Morde, Sex-Sünden und Zauberei anzuprangern, was
nicht zu jedem Zeitpunkt passt. Es passt aber recht gut zu
1260 und mehr noch zum Beginn der
Pestepidemien (ab
1347). Augustin dagegen,
der mit solchen Wörtern sparsam umgeht, fügt sich mehr ins
Bild der Humanisten. Die frühe Renaissance erlebte ja
gerade eine Befreiung in dieser Hinsicht, konnte also auf
allzu scharfe Attacken verzichten." (S.120)
[Ergänzung: Schreckliche Umstände für Sexualität in
Europa vor der technischen Revolution
Die freie Sexualität wurde durch Sexualkrankheiten sehr
eingeschränkt, die zu dieser Zeit noch tödlich waren. Ein
Fortschritt kam erst mit Pasteur, der die Desinfektion
entdeckte. UND: Das Kokosöl FEHLTE, und sie fragten die
Ureinwohner auch nicht, wie die natürliche Verhütung mit
Hormonpflanzen geht. Die Christen waren einfach nur zu
dumm um nachzufragen. Diese medizinischen Studien kamen
dann erst mit dem medizinischen Ethnologie im 20.Jh.].
6.3.F3. WANN wurde der FAKE-Euseb
geschrieben? OHNE Erlösungs-Hoffnung
-- die FAKE-Chronologie des FAKE-Euseb enthält KEINE
Erlösungs-Hoffnung, weil um diese Zeit von 1260 gerade der
erwartete Weltuntergang NICHT stattgefunden hat (S.120)
Topper Zitat:
"Und schliesslich müsste das eschatologische Bewusstsein
(Erlösungs-Hoffnung [web20]) ein klares Indiz liefern.
Euseb
[von Hieronymus+Rufinus etc. gefälscht] und Hieronymus
[mit seiner "Cronicones" / "Giga-Chronologie" über
Spanien] lehnen jegliche Apokalyptik ab, sie erwähnen fast
nirgends
Julius Africanus, um sich in
diesem Punkt von ihm abzugrenzen. Man spürt, wie heikel
das Problem damals war. Natürlich —
1260
war ja das Weltuntergangsjahr von
Joachim von Fiore,
dem gefährlichsten Ketzer, gewesen!" (S.120)
[Bilanz: Die Liste der Fälschungen
von Hieronymus und Rufinus - diese Chronologien
müssten alle im Hieronymus-Stil geschrieben sein
1) in bestem Kirchenlatein - 2) mit Anprangern von
Morden, sexuellen Freiheiten und mit der Behauptung von
Zauberei - 3) OHNE Erlösungs-Hoffnung
-- "Cronicones" / "Giga-Chronologie" für Spanien
gefälscht].
-- Josephus Weltchronologie gefälscht
-- Eusebius Weltchronologie gefälscht
-- Klemens Weltchronologie gefälscht
-- die armenische Fassung nur noch mit relativen
Jahreszahlen gefälscht].
6.3.G. Die Chronologie von Hieronymus - von Orosius
wahrsch. aus Braga weitergeführt - mit Wortspielen aus
dem 16.Jh. und Kalender ab der Gründung von Rom etc.
-- der
FAKE-Orosius aus Portugal und der
FAKE-Augustinus
in Nordafrika (Augustinus von Hippo, heute die Stadt
Annaba in Algerien [web22]) hängen scheinbar zusammen, wie
die Mossad-Wikipedia behauptet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Orosius
"
Paulus Orosius (* um 385; † nach 418) war ein in
Hispanien (möglicherweise in
Braga
in der
römischen Provinz Gallaecia) geborener
spätantiker Historiker und christlicher
Theologe. Er lebte in der Spätphase
des
Römischen Reichs, reiste um
414 nach Nordafrika und wurde dort Student des
Kirchenvaters
Augustinus." [web21]
-- es gibt kaum offizielle Info über das Leben von
Orosius: "Die Lebensumstände des Orosius sind
infolge der
dürftigen Quellenlage –
Informationen liefern vor allem seine eigenen Schriften
und vereinzelte Bemerkungen des
Augustinus – nur
für einen kurzen Zeitraum von etwa 414–418 n. Chr.
bekannt" [web21]
-- der
Fantasie-Orosius hat das
Fantasie-Werk "Gegen die Heiden [UReinwohner-Kulturen]"
orig. Latein: "
Adversum paganos" geschrieben
- der wahre Fälscher wird nicht genannt (S.279)
-- der
Fantasie-Orosius soll von
Portugal
nach
Nordafrika gereist sein, um den
Fantasie-"Kirchenvater"
Augustin von Hippo
zu besuchen, der dem Fantasie-Orosius einen
Fantasie-Auftrag gegeben haben soll, nach
Bethlehem
zum
Heiligen Fantasie-Hieronymus nach
Bethlehem zu reisen, um dort die
Fantasie-Chronologie
"fortzusetzen" - dabei bekam er aber nur eine
erweiterte Fantasie-Version von
Fantasie-Rufinus
zu Gesicht (S.121)
[-- scheinbar hat der Fantasie-Orosius dann die
Chronologie weitergeführt - was gar nicht geht, weil
Orosius VOR Hieronymus gelebt hat]
-- diese erweitere Version von
Rufinus
beinhaltet Definitionen von "Weltgründung", zählt die
Jahre ausgehend von der "Stadtgründung Roms" [Jahr 0], so
was war "eher um 1600 erst üblich" (S.121)
-- im FAKE-Werk "Gegen die Heiden" von FAKE-Orosius soll
die Fantasie-Taufe von Fantasie-Jesus beim
Fantasie-Johannes vergessen worden sein - aber es soll
sich
antisemitisches Geschimpfe [gegen
Juden] darin befinden - das auch erst im 16.Jh. so krass
möglich ist [als manche tumme Christen behaupteten, Juden
seien für die Pest verantwortlich] (S.121)
Topper Zitat:
"Folgen wir noch kurz der weiteren Entwicklung der
Chronographie, die [die Historikerin]
Bodmann
so sachkundig, wenn auch ohne den hier dargestellten
Durchblick, ausbreitet. Da ist ein gewisser [Fantasie]-
Orosius
aus Braga (in Portugal), [der nach Nordafrika
reist, um den "Kirchenvater" Augustin zu besuchen], der
von
Augustin beauftragt wird, nach
Bethlehem
zum [Heiligen Fantasie]-
Hieronymus zu
reisen, um dessen griechische Chronographie fortzusetzen.
Er lernte sie allerdings, wie man annimmt, nur in der von
[Fantasie]-
Rufinus 395 erstellten
lateinischen Übersetzung kennen. In seiner Erweiterung
kommen Wortspiele vor, die einen ganz bestimmten Geist
verraten. Da wird
„ab orbe condito“ (von
der Weltgründung an) dem Begriff „ad Vrbe conditam“
["ad
Urbe conditam"] (bis zur Stadtgründung Roms)
entgegengestellt, und
„Vrbis orbis“ ["Urbis orbis"]
steht nebeneinander, wie bei den [Jesus-Fantasie]-
Päpsten
des 16. Jahrhunderts. Er kennt sogar
Jahre
„ante urbem conditam“, vor Gründung der Stadt
(Rom), eine sehr abstrakte und späte Vorstellung, die —
wie [Historikerin]
Bodmann zu Anfang sagte
— eher
um 1600 erst üblich wird.
Orosius
bestärkt damit die
„Ewigkeit“ Roms, ein
Programm, das nun nicht mehr der heidnischen Stadt gilt,
wie die
UC (ab urbe condita)-Jahreszählung
eigentlich suggeriert, sondern dem
päpstlichen Rom.
Bei aller Politisierung vergisst
Orosius
fast das christliche [Jesus-Fantasie]-Anliegen, etwa die
[Fantasie]-Taufe [des Fantasie]-Jesu im Jordan, um die
[Fantasie]-Geburt [des Fantasie]-Jesu zu betonen. Auch das
ist recht spät erst möglich. Hinzu kommt sein
Antisemitismus, der ebenfalls erst im 16.
Jahrhundert in dieser krassen Weise ausgesprochen wurde"
(S.121)
[als ein paar tumme Christen behaupteten, Juden seien an
der Pest schuld - dabei waren die christlichen
Handelsschiffe schuld, und gewisse Ärzte streuten auch
Sachen absichtlich herum - siehe Merkblatt Pest gelogen
Link]."
(S.121)
6.3.H. Das totale Kalenderchaos im FAKE-christlichen
Raum - ein FAKE-Gregor von Tours macht eine
FAKE-"Zusammenfassung"
-- die Vatikan-Fälscher verbanden nun die ERFUNDENEN
Chroniken untereinander, um sie gegenseitig zu
"bestätigen" (S.122)
-- und nun wird ein
FAKE-Gregor von Tours
ERFUNDEN (538-549 [web23]), der die
FAKE-Chronologien
von FAKE-Euseb, FAKE-Hieronymus und FAKE-Rufinus
"zusammengefasst" haben soll (S.122)
[Ergänzung: Der FAKE-Gregor von Tours hat "10
FAKE-Bücher Geschichten" geschrieben
https://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_von_Tours
[web24]
"Gregor von Tours (eigentlich
Georgius
Florentius Gregorius; *
30. November 538
bei
Clermont-Ferrand;
† vermutlich
17. November 594
in
Tours) war [FAKE]-
Bischof von Tours,
Geschichtsschreiber und
Hagiograph
[Fantasie-Heiligen-Forscher]. Seine berühmten
Zehn
Bücher Geschichten (bzw.
Historien) [Latein:
Decem Libri Historiarum] gehören
zu den wichtigsten Quellen für die Übergangszeit zwischen
der [Fantasie]-
Spätantike und dem [Fantasie]-
Frühmittelalter." [web24]
-- vom FAKE-Hauptwerk "10 Bücher Geschichten" - kurz
"Historiae" ("Historien") = "christliche
Universalgeschichte" - es ist
KEIN Original
vorhanden (!) [web24]:
"Das Hauptwerk Gregors stellen die
Zehn Bücher
Geschichten (Decem
libri historiarum)[12] dar, die in
der Forschung gewöhnlich kurz als
Historiae
(„Historien“) oder, allerdings irreführend,
Historia
Francorum („Geschichte der Franken“) bezeichnet
werden.
[13] Ein
Original
aus Gregors Hand existiert nicht mehr, doch
ist das umfangreiche Werk in mehr als 50 mittelalterlichen
[gefälschten] Handschriften überliefert. [...] Es handelt
sich um eine christliche [FAKE]-Universalgeschichte in
spätantiker [FAKE]-Tradition.
[Dem Fantasie]-Gregors Absicht war es, die
[FAKE]-Geschichte der [erfundenen
Jesus-Fantasie]-Gesamtkirche aus
eschatologischer Sicht
darzustellen [mit Erlösungs-Hoffnung], von der
Erschaffung der Welt bis zu den
fränkischen [FAKE]-Königen des 6. Jahrhunderts." [web24]
Topper Zitat:
"[Historikerin] Bodmann unterstellt — durchaus
nachvollziehbar —, dass ein Zahlengerüst mit Ereignissen
als Orientierungshilfe für Chroniken im Mittelalter noch
nicht existierte. Darum müssen die aufgestellten Chroniken
untereinander verbunden werden durch Zitate und durch „
Fortschreiben“, etwa so: [Der FAKE]-
Gregor von Tours
(gestorben [an einem FAKE-Datum] 594) schreibt eine
[FAKE]-Zusammenfassung der
[FAKE]-Chronik des
[FAKE]-Euseb (332), die [FAKE]-Hieronymus (378) und
Rufinus (395) weitergeschrieben hatten, und
führt sie fort bis zum [FAKE]-Tod von
[FAKE]-Sankt
Martin („412 Jahre nach der
[Fantasie]-Auferstehung [des Fantasie]-Jesu“), und dann
sogar weiter bis zu seiner eigenen Zeit (591). Über den
unmöglichen Inhalt seiner Chronik [des FAKE-Gregor von
Tours] wäre viel zu sagen, hier möchte ich die Technik des
Fortschreibens vorstellen." (S.122)
-- der FAKE-Sankt Martin soll "Martin von Tours" sein
(lat. "Martinus") - 316/317 bis 397 gest. in Canes bei
Tours in Frankreich - er soll der dritte
Jesus-Fantasie-Bischof von Tours gewesen sein - in der
katholischen Jesus-Fantasie-Kirche ist er einer der
"bekanntesten [FAKE]-Heiligen" [web24]
6.3.I. Die Fälschertechnik des "Anknüpfens" beim
FAKE-Gregor von Tours - Irrtum um 44 Jahre
Topper Zitat:
"Wenn ich als Chronist an vorhandene Texte anknüpfe,
brauche ich nur deren (S.121) erstelltes Zahlengerüst
anzunehmen und daran weiterzubauen, bis ich selbst wieder
einen Fixpunkt gewinne. Dieser liegt für Gregor zunächst
beim Tod von
Sankt Martin, („dem
Kriegerischen“), dessen Mütze zur Kriegsfahne der
Frankenkönige wurde, einem Santiago vergleichbar."
-- der
FAKE-Sankt Martin stammte aus
Ungarn, soll 375 FAKE-Bischof von Tours geworden sein
[absolut unwahrscheinlich als Ungare] - sein Todesjahr
soll "unbekannt" sein, es wird "um 400" angenommen (S.122)
-- FAKE-Gregor meint, das Todesjahr des FAKE-Sankt Martin
sei 412 nach der FAKE-Auferstehung des FAKE-Jesus, also
444, also ein Irrtum von 44 Jahren (S.122)
Topper Zitat:
"Er stammte aus Pannonien (dem heutigen Ungarn) und wurde
im Jahre 375 Bischof von Tours, aber sein Todesjahr ist
unbekannt. Man nimmt „um 400“ an. Das ist schon seltsam,
denn sonst weiss man bei den Märtyrern immer auf den Tag
genau, wann sie starben. Noch seltsamer aber ist, dass
Gregor, der über diesen Heiligen soviel schrieb, sein
Todesjahr mit »412 Jahre nach der Auferstehung Christi«
ansetzt, also etwa ins Jahr 444, und das ist 44 Jahre zu
spät." (S.122)
-- dann soll der
FAKE-Chlodwig 112 Jahre
nach dem FAKE-Martin gestorben sein usw. (S.122)
Topper Zitat:
"Von diesem falschen Fixpunkt rechnet er nun die
Frankenkönige weiter, nämlich
Chlodwigs Tod
»112 Jahre nach Martins Tod« usw.
für [von]
Theudebert bis Sigibert (in die Lebenszeit
Gregors), wo dann die Zahlen wieder „stimmen“, also mit
den heutigen Geschichtszahlen bis auf die
gewohnheitsmässigen Fehler von 1 bis 2 Jahren
übereinstimmen. Das kann nur dadurch passiert sein, dass
es keine von Gregor unabhängigen Zeugnisse gibt, dass also
unsere Geschichtsschreibung völlig auf diesen
offensichtlich fabulierten Angaben beruht. Nachrechnen
sollte man lieber nicht!" (S.122)
6.3.J. Der Druck der "christlichen" FAKE-Chronologien
im 16.Jh. - KEINE Korrekturen - und Scaliger 1629
(Thesaurus Temporum) hat kaum noch eine Chance
-- es bleibt rätselhaft, wieso man in den
FAKE-Chronologien die Datenfehler vor der Drucklegung im
16.Jh. nicht korrigierte (S.122)
-- scheinbar hatte man keine bessere Lösung zur Hand -
Forschung fehlte - dann kam Scaliger 1629 (Thesaurus
Temporum [web34]) - und so kam es kaum zu Korrekturen
(S.122)
Topper Zitat:
"Aber wenn schon alles fabuliert ist, dann — sagt sich der
heutige Zeitgenosse — hätte man doch im 16. Jahrhundert,
als man die Manuskripte erstmals druckte, zumindest die
Rechenfehler beseitigen können! Diese Merkwürdigkeit kann
ich mir nur so erklären: Man wusste keine bessere Lösung.
Es existierte eben um 1520 noch immer kein verlässliches
Chronologiesystem, das man als Massstab hätte ansetzen
können. Und als
Scaligers System 1629
endlich fertig zum Gebrauch vorlag, waren die meisten
Texte schon gedruckt und in grosser Zahl verbreitet, also
in Benutzung und in die neue Geschichtsschreibung
eingebaut, untrennbar hineinverwoben. Wo hätte man
anfangen sollen mit den Korrekturen?" (S.122)
-- diese Chronologie-Frage ist bis heute (Stand 2000)
nicht korrigiert (S.122)
Topper Zitat:
"Im Grunde tun das unsere Geschichtswissenschaftler heute
noch. Sie erkennen überall Misslesungen, Abschreibfehler,
Irrtümer, die zu "emendieren" (ausbessern) sie sich
grösste Mühe geben. Allerdings wird der Flickenteppich
dadurch nicht besser, sondern dicker, indem immer neue
Flicken aufgenäht werden." (S.122)
[Die ganze Chronologie ist FALSCH, weil sie nur auf
ERFINDUNGEN beruht, bis 1409, als der kr.
Gay-Drogen-Vatikan sich in Rom installierte und mit dem
Trick "J" - "I" - "1" 1000 Jahre erfand, um eine
gefälschte Antike und ein gefälschtes Mittelalter zu
installieren - so wurde eine schöne Vergangenheit
herbeigelogen, um dem vorrückenden Islam nach dem Fall von
Byzanz 1453 zu imponieren].
6.3.K. FAKE-Gregor mit astronomischen Messungen für die
"Rückberechnung"
-- die "christlichen" Astronomen haben von "arabischen
Sterntafeln" abgeschrieben (S.123)
-- und erst in der "Renaissance" haben "christliche"
Astronomen eigene Beobachtungen gemacht (S.123)
-- gemäss diesen Messungen kommt die
FAKE-Gregor-Chronologie zwischen 1470 und 1590 zu liegen
(S.123)
Topper Zitat:
"Schlimmer als falsche Zahlen ist jedoch ein geistiger
Sprung. [Der FAKE]-Gregor [von Tours - 538-594] versuchte
sich (so [die Historikerin Frau Gertrud] Bodmann [in ihrem
Buch "Jahreszahlen und Weltalter", S. 179 f.) an der
Messung der Nachtstunden, um das Psalmodieren der
Mönche zu regeln, und hat nach Ansicht von heutigen
Fachleuten alles selbst beobachtet, nichts theoretisch
ermittelt, sondern aufgrund von
Messungen exakte
astronomische Angaben gemacht. Das führt uns
geradenwegs in die
Renaissance, wo diese
Vorgehensweise selbst den grossen Astronomen erst
schrittweise wichtig wurde, indem sie sich vom Abschreiben
arabischer Sterntafeln lösten und selbst
Beobachtungen anstellten. Damit liegt die Entstehungszeit
der Gregor-Chronik etwa fest:
zwischen dem Beginn
des Buchdrucks um 1470 und dem Ende des 16.
Jahrhunderts." (S.123)
6.4. [Der FAKE-Engländer] Beda Venerabilis
[672/673-735 - FAKE-Chronik "Chronica maiora"]
6.4.1. Die FAKE-Chronologie von FAKE-Beda für Englands
FAKE-Kirchengeschichte
-- die Chronologie des FAKE-Beda Venerabilis aus England:
Beda Venerabilis: Historia ecclesiastica (dtsch. von
Wilden, Schaffhausen 1860) (S.275)
[Ergänzung: Die erfundenen Grunddaten des FAKE-Beda
https://de.wikipedia.org/wiki/Beda_Venerabilis
"Beda Venerabilis (deutsch
Beda der Ehrwürdige;
*
672/
673
bei Wearmouth in
Northumbria; †
26. Mai 735
im [Jesus-Fantasie]-
Kloster Jarrow
in der heutigen
Grafschaft Tyne and Wear) war
ein
angelsächsischer Benediktiner,
Theologe und Geschichtsschreiber.
Als sein [Fantasie]-Hauptwerk gilt die [Jesus-Fantasie]-
Kirchengeschichte
des englischen Volkes. Er wird in der
katholischen [Jesus-Fantasie]-Kirche, den orthodoxen
[Jesus-Fantasie]-Kirchen, der
anglikanischen
Gemeinschaft und einigen evangelischen
Konfessionen als [Fantasie]-
Heiliger verehrt. Sein [Fantasie]-
Gedenktag ist der
25. Mai." [web25]
-- es wird behauptet, ein
FAKE-Beda Venerabilis
in England habe die FAKE-Chronologie des FAKE-Gregor von
Tours verlängert - als FAKE-"Chronica maiora" von "725"
(S.123) - davor soll es noch eine FAKE-"Chronica minora"
gegeben haben von "703" [web25]
-- dazwischen ist noch ein FAKE-
Isidor von Sevilla
anzusiedeln (FAKE-Chronik von "626"), der hier aber nicht
besprochen wird (S.123)
Topper Zitat:
"Und nun schreibt wieder ein wichtiger Mann Gregors
[FAKE]-Chronik fort: Es ist [der FAKE]-
Beda, der
„Verehrenswerte“ mit seiner [FAKE]-
Chronica
maiora („725“). Den dazwischenliegenden FAKE-
Isidor
von Sevilla, dessen Chronik „von 626“ (in der
Etymologia am Ende des 5. Buches) ich schon erwähnte,
übergehe ich, um mit [Historikerin Gertrud]
Bodmann
das Wesentliche an dem
Engländer Beda
aufzuzeigen." (S.123)
-- die FAKE-Chronik geht von der FAKE-Schöpfung der Welt
bis zu seinem eigenen FAKE-Leben (S.123)
-- die Basis soll die "Wahre Hebräische Bibel" sein, also
nicht die "Septuaginta" [Alexandria] (S.123)
-- die "hebräische Bibel" im Judentum [mit Fantasie-Moses
und Fantasie-Jesus] war aber in Europa erst ab dem 11. Jh.
zugänglich (S.123)
-- der FAKE-Engländer Beda soll oft nach Rom gereist sein
und es wäre möglich, dass er sich eine FAKE-Übersetzung
hätte beschaffen können (S.123)
Topper Zitat:
"Seine Chronik hat sauber durchgezählte „Weltalterdaten“,
also eine Jahreszählung, die (natürlich paketweise) von
der Schöpfung der Welt bis zu seinem persönlichen Fixpunkt
führt. Diese Weltschöpfungsdaten fussen auf der »
Wahren
Hebräischen Bibel«, also nicht auf der
Septuaginta, und das allein schon macht sie verdächtig,
denn der Text der
Hebräischen Bibel wurde
erst durch die Juden im 11. Jahrhundert im Abendland
zugänglich. Aber nehmen wir ruhig an, dieser
eifrige
Romreisende hätte sich eine Übersetzung
verschaffen können;" (S.123)
-- er verwendet "Anno-Domini-Jahre" bzw.
"Inkarnationsjahre" und behauptet, im Fantasie-Jesus sei
der Fantasie-Herr inkarniert (S.123)
-- gleichzeitig stellt er Querverbindungen zu den
Fantasie-Kaisern von Byzanz auf (S.123)
Topper Zitat:
"Seine Probleme tauchen an ganz anderer Stelle auf. Er
verwendet nämlich — abgesehen von den beiden Daten
532
und
16 in seiner Chronik, die fragwürdig
sind — in 7 [Fällen] seiner Geschichte der englischen
Kirche durchweg
Anno Domini-Jahre, oder
Inkarnationsjahre, wie man sie in Anpassung an
seinen Ausdruck »seit der Fleischwerdung des Herrn« besser
nennen würde. Er stellt allerdings Querverbindungen her zu
den [Fantasie]-Kaisern von [Fantasie]-Byzanz, etwa zum
Jahr 603 = (S.123) 1. Jahr des
Phokas (602
wäre heute akademischerseits korrekt, aber diese kleinen
Fehler übergehe ich fortan)." (S.124)
-- wie der FAKE-Beda zu Querverbindungen zu Byzanz kommt,
ist ein Rätsel, das ist ja doch etwas weit weg (S.124)
-- dort wurden erst gerade die ersten FAKE-Kaiserlisten
erstellt (S.124)
-- wahrscheinlich wurden die Querverbindungen nachträglich
hineingeflickt (S.124)
"In diesem Jahr führte der englische [FAKE]-König
Aethelfrit
(
Aethelfrith,
König von Bernizien
(Nord-England) 593-616 [web26]) einen Krieg gegen seine
britischen Nachbarn.
Byzanz liegt völlig
fern. [Historikerin]
Bodmann meint, der
Bezug auf
Phokas wäre nötig für Bedas Leser
in dieser »Zeit des Umbruchs, der Umstellungsweise« auf
die AD-[Fantasie]-Zählung, zum Zweck der Anschaulichkeit."
Das leuchtet mir nicht ein. Wieso wird Aethelfrit zeitlich
besser bestimmt durch den [FAKE]-Soldatenkaiser
Phokas,
der Byzanz acht Jahre regierte und an den man sich ein
Jahrhundert später in
England wohl kaum
noch erinnerte? Das kann nur im nachhinein einen Sinn
abgeben. In Byzanz ist nämlich im
10. Jahrhundert
erstmals Geschichte neu geschrieben worden, indem man
Kaiserlisten aufstellte." (S.124)
-- der FAKE-Beda soll eine neue "Weltalter-Zählungsweise"
aus Byzanz benutzt haben - so kommt die erfundene Geburt
des Fantasie-Jesus auf das Jahr
3952 zu
liegen (S.124)
Topper Zitat:
"Die Berührung mit dieser Neuschöpfung hatte im Abendland
die AD-[Fantasie]-Zählung aufkommen lassen. Der Anschluss
zwischen den beiden musste nun – zumindest punktweise –
versucht werden. Und wie hat [der FAKE]-Beda diesen
„Synchronismus“ hergestellt? Es ging nur über eine
Weltalter-Zählungsweise,
die aus
Byzanz stammte. Diese war im Westen
wohl nie richtig verwendet worden, nur im grossen ganzen
als Zeitbündelrechnung. Dafür schrieb [der FAKE]-Beda die
Chronik. Ihr letztes Datum ist
Weltalterjahr 4680,
das wäre - da [die erfundene] Christi Geburt im Jahr
3952
liegt - das Jahr
728 n. [Fantasie]-Chr.;
dazu nennt [der FAKE]-Beda das neunte Regierungsjahr von
[FAKE]-
Kaiser Leo (Isaurios, das wäre heute
akademisch 727)." (S.124)
-- am Anfang der FAKE-Kirchengeschichte des FAKE-Beda
steht ein "
Ecberectus" mit einem "korrekten
Osterdatum" - und dann wird alles rückgerechnet (S.124)
-- und auf dieser Basis wird auch für England eine
FAKE-Kirchengeschichte ERFUNDEN wie beim FAKE-Gregor von
Tours in Frankreich [und wie für Spanien] (S.124)
Topper Zitat:
"Das Jahr 716, das kurz vorher steht, mit
Ecberectus
und seiner Propagierung des korrekten Osterdatums, wird
nun im Anfang seiner Kirchengeschichte wiederholt. Damit
sind die beiden Texte verknüpft. Die Kirchengeschichte
wird damit zu einer rückwirkenden Geschichtsschöpfung, in
der auch die Engländer ihre Kirche erhalten, ihren
katholisierten König und ihre Märtyrer. Im Prinzip geht
das in gleicher Weise vor sich wie bei Gregor für
Frankreich und bei Isidor für die Westgoten und Sueben."
(S.124)
6.4.2. WER war die Fälscherbande? - Endziel war
scheinbar IMMER Rom als Weltzentrum für ein römisches
Weltreich
-- die Fälscher all dieser
FAKE-Chronologien und FAKE-Germanenreiche in Europa
haben scheinbar GEMEINSAM ein Römisches Fantasie-Reich
als Basis ERFUNDEN - und das Endziel ist ein "römisches
Weltreich" (S.124)
Topper Zitat:
"Die Frage ist nur: Bauten diese Schriftsteller ein
fiktives
Rom als Vorlage und [als] Bezugspunkt in die
„echte“ Geschichte ihrer jeweiligen Völker ein, oder
schufen sie Germanenreiche, die sie mittels der allgemein
bekannten Römerherrschaft legitimierten? Die gegenseitige
Bestätigung ist offensichtlich der erwünschte Effekt, aber
das eigentliche Ziel ist doch die Konstruktion eines
römischen Weltreichs." (S.124) [das dann mit der
Tordesillas-Linie von 1494 verwirklicht werden sollte]:
[Ergänzung: Die Weltherrschaft des kr. Vatikans in Rom
ist mit der Linie von Tordesillas von 1494 definiert
Das "römische Weltreich" des kriminellen
Gay-Drogen-Vatikans wurde ja mit der
Aufteilung der
Welt von 1492 und dann mit der
Linie
von Tordesillas 1494 klar definiert - und ist
bis heute (Stand: 2025)
NICHT zurückgenommen
worden. Die kriminellen Jesuiten leiten die Geheimdienste
Opus Dei Gay und Loge P2/P3 etc., damit der kr.
Jesus-Fantasie-Vatikan an der Macht bleibt. Dabei sind die
Macht-Manöver die ewige Erpressung gegen andere Kulturen,
der weltweite Drogenhandel zwischen Latein-"Amerika" und
Europa, die Drogen-Geldwäsche in der Vatikanbank, sowie
Menschenhandel in Zusammenarbeit mit dem Komitee der 300
in London usw. usf. -
Link und
mörderischer Kolonialismus der Kirche
Link].
Topper weiter:
"Die Schreiber waren katholische Christen, keine
Germanenführer, wie besonders (S.124) an Isidor deutlich
wurde. Sie schufen Volksgeschichte mit Helden und
getauften Königen als Rahmen und Deckmantel für das
künftige Rom, den Mittelpunkt einer allumfassenden
Kirche." (S.125) [einfach alles killen, was nicht an das
Kreuz und an die Leiche glaubt].
6.4.3. Der FAKE-Beda aus England und seine
Erfindungen in seiner FAKE-Chronologie
6.4.3.A. FAKE-Beda ERFINDET römische Bauten in
Südengland
-- es fragt sich, wieso der FAKE-Beda römische Bauten in
Südengland ERFINDET - scheinbar gab es damals schon
Logiker und Zweifler (S.125)
Topper Zitat:
"
[Der FAKE]-Beda hat es leider nötig, durch
Hinweis auf [ERFUNDENE]
römische Bauten,
»Städte, Leuchttürme, Brücken und Strassen«, zu beweisen,
dass die [ERFUNDENEN] Römer tatsächlich 470 Jahre lang in
England herrschten. Wurde das etwa in Zweifel gezogen?"
(S.125)
6.4.3.B. Der FAKE-Tacitus in England - die schlechteste
Fälschung - da musste der FAKE-Beda etwas "korrigieren"
Topper Zitat:
"Seit ich den
[FAKE]-Agricola des
[FAKE]-Tacitus
zur Hand nahm, kommt mir dieser Beweis allerdings
notwendig vor. Denn so schlecht gefälscht wie Tacitus (um
1428) ist kaum eins der alten Manuskripte (siehe das
Kapitel »Humanisten« - Kapitel 1
Link).
Und die Bauten? Oh je, herrschen die Amerikaner etwa in
Bombay oder Shanghai, weil es dort Wolkenkratzer gibt?
Dieser Beweisversuch macht Beda fragwürdig. Wenn die Römer
bis zur Übergabe ihrer Hauptstadt an Alarich (410) England
als Provinz regiert haben, dann braucht Beda 300 Jahre
später das nicht umständlich nachzuweisen. Dann ist es
Allgemeinwissen. Im 11. Jahrhundert vielleicht nicht mehr?
Aber sicher doch! Oder die Herrschaft der Römer in England
(und vielen anderen Ländern ebenfalls) ist eben doch eine
späte Konstruktion (siehe hierzu Geise 1995)." (S.125)
Geise, Gernot (1995): Wer
waren die Römer? Die Erfindung einer Invasionsarmee;
Wessobrunn [Oberbayern] (S.277)
6.4.3.C. Der FAKE-Beda ERFINDET einen FAKE-König
Aethelberht von Kent (552/560-616/618)
[Ergänzung: Grunddaten des erfundenen Aethelberht
https://de.wikipedia.org/wiki/Æthelberht_(Kent)
[web26]
Wikipedia behauptet treuselig gemäss der alten
Vatikan-Doktrin:
"
Æthelberht I. (auch
Æþelbryht, Æþelbyrht,
Aedilberct, Eðilberht, Eþelbriht oder
Ethelbert)
(* um 552/560; †
24. Februar 616/618) war an der
Wende vom 6. zum 7. Jahrhundert der erste christliche
König des
angelsächsischen Königreiches Kent aus der
Dynastie der
Oiscingas. Er wird als
Heiliger verehrt." [web26]
-- der FAKE-Beda behauptet, der
FAKE-Aethelberht
von Kent sei direkt ins Fantasie-"Himmelreich"
aufgestiegen (S.125)
[aber damals zum behaupteten Todesdatum 616 gingen die
Toten in die Fantasie-UNTERwelt und NICHT in den
Fantasie-Himmel]
-- der FAKE-Aethelberht von Kent soll in der Kirche der
ERFUNDENEN
"seligen Apostel Peter und Paul"
begraben worden sein - diese Formulierung ist aber für das
Todesdatum von Aethelberht UNmöglich (S.125)
-- er FAKE-Beda verwendet für den FAKE-Papst den Ausdruck
"
Heiliger Vater" - auch dieser Begriff ist
für das Todesdatum von Aethelberht UNmöglich (S.125)
-- die Behauptung einer
Kirche "Apostel Peter und
Paul" ist Propaganda für eine Weltherrschaft
von Rom, die erst ab dem 12. Jh. üblich war (S.125)
Topper Zitat:
"Nehmen wir noch Bedas Angabe zum [FAKE]-
König
Aethelberht von Kent, der dort 56 Jahre bis zu
seinem Tod 616 n. [Fantasie]-Chr. herrschte und dann »zu
den ewigen Freuden des himmlischen Reiches aufstieg«. Ohne
Zwischenstufe (Limbus oder Fegefeuer)? Bestattet wurde er
in der
Kirche der »seligen Apostel Peter und Paul«.
Wer ein bisschen Gefühl für die Entstehung der kirchlichen
Dogmen hat, sieht sofort, dass diese Ausdrucksweise im 8.
Jahrhundert unmöglich klingt. Genauso wie Bedas Ausdruck
»Heiliger
Vater« für den [FAKE]-Papst von Rom. Die
Argumentation für Rom als Mittelpunkt der
[Fantasie]-Kirche [wurde so gemacht], weil die »seligen
[FAKE]-Apostel Peter und Paul dort lebten, lehrten,
starben und begraben liegen«, [und diese Lüge] ist typisch
für das 12. und 13. Jahrhundert." (S.125)
-- da waren über 100 Jahre lang FAKE-Gegenpäpste wegen
einem FAKE-Jakob (S.125)
Topper Zitat:
"Man denke an den damaligen Streit der Bischöfe von
Santiago in Galicien, die sich über ein Jahrhundert lang
als Gegenpäpste ansahen, weil bei ihnen der Herrnbruder
Jakob begraben liegt, was schliesslich mehr als ein
einfacher Apostel zu Macht und Ansehen berechtigt."
(S.125)
6.4.3.D. Der FAKE-Beda ERFINDET eine "Synode von
Whitby" (664) - und eine "Universalkirche" in Asien und
Nordafrika, wo eigentlich Islam herrschen sollte
-- der FAKE-Beda erfindet nicht nur eine Synode von Whitby
664, sondern auch "Christen" in Asien und Nordafrika, die
gemäss traditioneller Chronologie muslimisiert sein
müssten (S.125)
Topper Zitat:
"[Der Fantasie]-Beda verlegt seine Argumentation in eine
[Fantasie]-»Synode von Whitby, 664 n. [Fantasie]-Chr.«,
wobei er auch die Grösse der
[Jesus-Fantasie]-Universalkirche ins Feld führt, die in
Afrika, Asien und Ägypten zu Hause sei (Historikerin
Bodmann, S. 209). Damals müssten (S.125) diese Gebiete
aber schon grossenteils in islamischer
[Mohammed-Fantasie]-Hand gewesen sein. Und
[Vatikan]-katholisch waren sie eigentlich nie." (S.126)
6.4.3.E. Der FAKE-Beda ERFINDET Schlachten und eine
Liste der "heiligen Orte in Palästina"
Topper Zitat:
"Schade, dass Bedas [Fantasie]-Buch im Jahre 731 endet;
dennoch kennt er die [Fantasie]-Schlacht bei Tours und
Poitiers (732), in der die [Fantasie]-Sarazenen
vernichtend geschlagen wurden (Historikerin Bodmann S.
213). Und völlig unmotiviert bringt [der Fantasie]-Beda
auch eine [Fantasie]-Liste der heiligen [Fantasie]-Orte in
Palästina." (S.126)
6.4.3.F. Der Streit um das FAKE-Osterdatum
Der Streit um das FAKE-Osterdatum mit dem Fantasie-Mord
am Fantasie-Jesus - FAKE-Beda mit 21. März hält sich an
den Sonnenkalender von FAKE-Augustus
-- beim Festlegen des FAKE-Osterdatums geht es darum, wann
die Frühlings-Tagundnachtgleiche stattfindet (S.126)
[-- damit missbraucht die Jesus-Fantasie-Kirche ein Fest
von Mutter Erde]
-- und die Dokumente widersprechen sich da für den
Fantasie-Jesus - ein Durcheinander, das die FAKE-Kirche
einfach nicht lösen kann (S.126)
-- es streiten sich 1) das FAKE-Konzil von Cäsarea - 2)
die FAKE-Gemeinde von Alexandria - 3) ein "heidnischer 25.
März" für die "Vormacht" von FAKE-Rom - 4) und der
FAKE-Beda behauptet den 21. März, was gemäss "Julianischem
Kalender" NICHT MÖGLICH WAR (S.126)
Topper Zitat:
"Der ganze [Fantasie]-Osterfeststreit, der für
[Fantasie]-Beda von grosser Wichtigkeit ist, mutet
anachronistisch an, denn er bedeutet eine [Los]-Lösung vom
[Moses-Fantasie]-Judentum (Historikerin Bodmann, S. 214).
Diese ist entweder schon im 4. Jahrhundert erfolgt —
nämlich, wenn es damals schon eine [Jesus-Fantasie]-
Kirche gegeben hätte — oder erst ab dem 11. Jahrhundert
nötig (historisch gesehen). Der
[Fantasie]-Osterdatumsstreit wird uns noch oft begegnen.
Er kann immer als Hinweis auf die Entstehung des Textes
verwertet werden. Das Hauptproblem ist nämlich: Wann ist
die
Frühlings-Tagundnachtgleiche?
Nach den »sogenannten Akten des
Konzils von Cäsarea
(5. / 6.Jh.)« war sie am 25. März, wogegen die
Gemeinde
von Alexandria am 22. März festhielt. Dieser
Tag war ja der letztmögliche von den Juden selbst
beobachtete Termin vor dem Beginn ihrer Vertreibung,
danach war keine Korrektur mehr möglich. Die Verlegung auf
den (heidnischen)
25. März sollte die
Vormacht Roms sichern und eine
Abgrenzung gegen das
jüdische Pessah bilden. Aber [der FAKE]-Beda
erhebt nun ganz unabhängig davon den
21. März
zum Fixpunkt. Dies kann er im 8. Jahrhundert nicht
beobachtet haben, denn durch den Fehler des julianischen
Kalenders hätte er den 14. März als Frühlingsbeginn
ermitteln müssen." (S.126)
-- den 21. März als Tag-und-Nachtgleiche zu berechnen ist
gemäss dem "echten Sonnenkalender des FAKE-Augustus"
möglich (S.126)
"Der 21. März ist ein Rückgriff auf den echten
[Fantasie]-Sonnenkalender des [Fantasie]-Augustus, der zu
[Fantasie]-Lebzeiten [des Fantasie]-Jesu gültig war. Nur
wenn man auf diesen zurückgreift, geht der julianische
[Fantasie]-Kalender im 15. Jahrhundert falsch, was seit
Nikolaus Kusanus und Regiomontanus immer wieder
festgestellt wurde." (S.126)
Die Kalenderkorrektur von Papst Gregor - der FAKE-Beda
hat das Datum der Tag- und Nachtgleiche 700 Jahre zu
FRÜH verkündet
-- die Kalenderkorrektur von
Papst Gregor
betrug 10 Tage - und er setzte einen anderen Fixpunkt: das
"Zwanzigjahrfest" des "ersten christlichen" FAKE-Kaisers
Konstantin von 325 (S.126)
-- diesem FAKE-Jubeljahr wurde das "erste weltweite
FAKE-Konzil" zugeordnet, das Konzil von Nizäa (S.126)
-- hier wurde auch der 21. März als Tag- und Nachtgleiche
festgelegt (S.126)
-- nun sieht man, dass der FAKE-Beda rund 700 Jahre ZU
FRÜH den 21. März als Tag- und Nachtgleiche festlegt
(S.126)
Topper Zitat:
"Als
Papst Gregor (1582) endlich die
astronomisch ermittelte [Fantasie]-Korrektur vornahm, die
jedoch nur 10 Tage betrug, berief er sich auf ein anderes
„grosses Ereignis“, das als [Fantasie]-Fixpunkt an die
Stelle von Jesu [Fantasie]-Lebensmoment treten musste: das
[Fantasie]-Zwanzigjahrfest des „ersten christlichen“
[Fantasie]-Kaisers
Konstantin 325, das man
mit dem „ersten weltweiten [Fantasie]-Konzil“ (von Nizäa)
ausschmückte. Aber dieses Ergebnis des ganzen Streites,
die [Fantasie]-Festlegung auf den 21. März, kommt beim
[FAKE]-Beda um gute 700 Jahre zu früh." (S.126)
6.4.3.G. Der FAKE-Beda ERFINDET die
FAKE-Besetzung von Südengland durch den FAKE-Cäsar im
Jahre 693 UC=60 vor Fantasie-Christus
Topper Zitat:
"Und noch ein typischer Fehler: In der Zeittafel des Beda
und im 2. Kapitel seines ersten Buches der
Kirchengeschichte taucht ein Datum »vor Fleischwerdung des
Erlösers« auf, nämlich ein wichtiger Fixpunkt, die
[Fantasie]-Eroberung
Englands durch [den Fantasie]-Cäsar 693 UC =
60 v. Chr. Nun nimmt [die Historikerin] Bodmann an (Buch:
"Jahreszahlen und Weltalter": S. 200), »dass sich durch
die Nähe zum Fixpunkt (gemeint ist 1 n. [Fantasie]-Chr.)
diese Subtraktion wie selbstverständlich ergab«. Damit
reisst [die Historikerin] Bodmann aber ihr ganzes schön
aufgebautes Gedankengebäude, dass Daten „vor Christi
[Fantasie]-Geburt“ erst in der Renaissance üblich wurden,
wieder ein. Denselben Fehler (bei einem anderen Datum)
beging Isidor." (S.127)
6.4.4. Falsche Landkarten in den
FAKE-Chronologien von Isidor und Beda - aus dem 14.Jh.
-- FAKE-
Isidor von Sevilla
mit FAKE-Chronik von "626" (S.123)
-- FAKE-
Beda Venerabilis in England mit der
FAKE-Chronologie "Chronica maiora" von "725" (S.123)
-- in beiden FAKE-Chronologien sollen Landkarten verwendet
worden sein, die erst für eine viel spätere Zeit gelten
(S.127)
Topper Zitat:
"Ein weiterer Fehler, den [die beiden ERFUNDENEN]
Isidor
und Beda gemeinsam aufweisen, ist die
verfrühte Form der Landkarten. Vor der Ebstorfer Karte
(13. Jahrhundert) gab es nur Portolane, also Küstenkarten
für die Schifffahrt. Eine Weltkarte wie die katalanische
(1375) ist im tiefen Mittelalter noch undenkbar. Wie sie
in Isidors und Bedas Handschriften gelangt sind, müsste
jedem Kenner rätselhaft erscheinen. Aber deutlicher wird
dieser Missgriff noch, wenn wir erfahren, dass dem
katalanischen Weltatlas vorn eine Zeittafel und eine
Osterfestberechnung angefügt sind, wie [Historikerin]
Bodmann (S. 219) schreibt.
Das 14. Jahrhundert
ist also der rechte Zeitpunkt und Zusammenhang für
dergleichen Erörterungen! Geographie, Astronomie und
Kirchendogma hängen sehr wohl miteinander zusammen."
(S.127)
6.5. Am Wendepunkt - [der FAKE-Historiker
Regino von Prüm mit FAKE-Chronologie - 840-915]
6.5.1.A. Der FAKE-Regino von Prüm ERFINDET eine
Fantasie-Schlacht von FAKE-Karl Martell - der
FAKE-Fixpunkt ist der FAKE-Tod von FAKE-Karl Martell
"741"
[Ergänzung: Die Basisdaten des FAKE-Regino von Prüm
(Rheinland und Trier)
https://de.wikipedia.org/wiki/Regino_von_Prüm
[web27]
"Regino von Prüm
(* um 840 wahrscheinlich in
Altrip bei
Ludwigshafen am Rhein;
†
915
in
Trier) war ein
Musiktheoretiker,
Kanonist und
Geschichtsschreiber. Er
war von 892 bis 899 der siebte [Jesus-Fantasie]-
Abt
der [FAKE]-
Abtei Prüm und musste sich
besonders mit dem [Fake]-Wiederaufbau der Abtei nach den
[Fake]-Zerstörungen durch die [Fake]-
Normannen befassen." [web27]
Prüm ist ein Dorf in Rheinland-Pfalz an der
heutigen deutsch-belgischen Grenze (Stand 2025) [web29].
-- die FAKE-Chronologie von FAKE-Regino von Prüm machte
bei Topper lange den Eindruck, die "erste ernst zu
nehmende Chronologie" geschrieben zu haben (S.127)
Topper Zitat:
"Nun kommen wir mit [Historikerin] Bodmann zu [FAKE]-
Regino
von Prüm (gestorben 915), den ich zunächst —
mit
Regine Sonntag — als ersten ernst zu
nehmenden Chronisten ansah. Allerdings wurde er — wie sein
„Vorgänger“ [FAKE]-Beda — seinerzeit nicht verstanden, ein
Lieblingsausdruck heutiger Wissenschaftler, der eigentlich
nur unser Unverständnis dieses Phänomens kennzeichnet.
»Soweit war die Zeit noch nicht«, sagt [Historikerin]
Bodmann (Buch: "Jahreszahlen und Weltalter": S. 223). Wir
kennen sie ja, diese grossen Unverstandenen, die ihren
Zeitgenossen immer weit voraus waren. Nur dass sich mir da
immer stärkere Zweifel breitmachen." (S.127)
-- der FAKE-Regino nimmt als Fixpunkt in seiner
FAKE-Chronologie den Tod von
FAKE-Karl Martell
von
741, der mit seiner FAKE-Armee die
FAKE-Sarazenen besiegt haben soll - so läuft die
Fortsetzung der FAKE-Chronologie von FAKE-Beda aus England
(S.127)
Topper Zitat:
"
Reginos Fixpunkt ist der [FAKE]-Tod des
heldenhaften [FAKE]-Retters des Abendlandes,
des [FAKE]-Sarazenenbesiegers
Karl Martell
741. Die [ERFUNDENE] „Fortschreibung“
(S.127) des [FAKE]-Beda ist damit bewerkstelligt." (S.127)
6.5.1.B. Der FAKE-Regino installiert einen
FAKE-Ausgangspunkt mit dem Jahr "1" mit dem Terminus
"AD" (AD=Anno Fantasie-Domini=nach Fantasie-Christus)
-- gleichzeitig installiert der FAKE-Regino den Anfang
seiner FAKE-Chronologie auf das
Jahr 1 nach
Fantasie-Christus OHNE Zurückrechnung ins Altertum - der
Zeitpunkt der FAKE-Reinkarnation des FAKE-"Herrn" im
Fantasie-Jesus soll der Ausgangspunkt sein (S.127)
Topper Zitat:
"Reginos Chronik beginnt jedoch im
Jahre AD 1 (= 1
n.Chr.) (AD=Anno Domini [web28]), eine Vorzeit
gibt es nicht mehr. Oder noch nicht? Hier zeigt sich die
Scharnierstellung des [FAKE]-Mönchs von Prüm. Er ist der
erste, der wirklich schon Inkarnationsjahre verwendet
(also vermutlich erst nach 1000 geschrieben wurde), ein
amphibienhaftes Zwischenglied zwischen humanistischer und
hochmittelalterlicher Fälschung." (S.127)
-- der FAKE-Regino zählt die Kalenderjahre als "AD-Jahre"
= FAKE Anno Domini-Jahre (S.128)
Topper Zitat:
"Regino führt seine byzantinische Kaiserreihe in [FAKE]-
AD-Jahre
über, das ist der nötige Anschluss an die Weltchronik.
[Historikerin] Bodmann nennt (im Buch "Jahreszahlen und
Weltalter": S. 222) das Vorgehen »doppelgleisig«, wenn
nämlich die [FAKE]-Regierungsjahre von
Karl Martell
[in Frankreich] neben die [FAKE]-Kaiser
Leos
[in Byzanz] gestellt werden. Dies ist wieder ein
Synchronismus, durch den erst die Geschichte der
Frankenkönige ins Leben tritt. Dann werden sie als
Funktion der Zeit in [FAKE]-
AD-Jahren
bezeichnet. Das ist keineswegs doppelgleisig, sondern ein
[erfinderischer] Schöpfungsvorgang einer [FAKE]-Geschichte
aus dem Nichts.
Reginos [Fantasie]-AD-Zählung
»kann also die uns selbstverständliche Eigenständigkeit
eben jener Einzeljahre noch nicht erreicht haben«
(Historikerin Bodmann: S. 223)." (S.128)
-- der FAKE-Regino ist der
Pionier der
FAKE-"AD-Jahre", die ab sofort in allen
Jesus-Fantasie-Klöstern übernommen werden (S.128)
Topper Zitat:
"Sehr wichtig: Die Eigenständigkeit der [FAKE]-AD-Jahre
entsteht erstmals in diesem Augenblick. Ihre Übernahme in
spätere Chroniken macht sie dann zur Realität, etwa bei
Hermann
von Reichenau (1013-1054). Der benützte ein
„Konzept“, die Allgemeine [FAKE]-
Sueven-Chronik,
in der zwar immer noch der [Fantasie]-Fixpunkt AD 1 auf
die alte Art definiert war - den [diesen Fixpunkt] muss
[ist], nämlich als [das] 42. Jahr des [FAKE]-
Augustus,
andererseits aber [müssen] die Jahre nach 1000 schon
„exakt“ den deutschen [FAKE]-Kaisern zugeordnet werden.
Damit erweist er [Regino] sich wieder als ein Jahrhundert
zu früh, ist also ebenfalls rückdatiert." (S.128)
6.5.1.C. 100 Jahre Wartezeit für den FAKE Regino von
Prüm, bis die AD-Zählung übernommen wird
-- die FAKE-Chronologien werden europaweite
FAKE-"Wahrheit" - die FAKE-Chronologie von FAKE-Regino
muss 100 Jahre warten (S.129)
[-- mit dieser Fantasie-AD-Zählung werden alle
europäischen Urkulturen einfach ausgerottet - und Europa
wird durch diese Jahreszählung "vereinheitlicht", was die
Voraussetzung für einen "grossen Wirtschaftsraum" ist]
Topper Zitat:
"Dieses ständige Ältermachen der ersten echten Chroniken
hat aber einen klaren Sinn. Im Augenblick des Abschlusses
der Chronik, also in der (vermeintlichen) Lebenszeit des
Chronisten, konnte man dieses Machwerk keinem Zeitgenossen
zumuten. Jeder hätte es als Fälschung angeprangert. Es
handelte sich ja bei den letzten Kapiteln um
Zeitgeschichte. Aber ein Jahrhundert später nimmt man
diese „Aufzeichnungen“ schon für bare Münze, denn sie
wurden ja tatsächlich nicht damals gemacht, sondern gerade
erst, also mit den Wertvorstellungen der eigenen Zeit
geschrieben, so dass sie nicht als Fälschung auffallen
konnten.
Einige Jahrhunderte später, als sich diese Vorstellungen
gewandelt hatten, fielen die meisten dieser Chroniken dann
auf und wurden (S.128) durch bessere ersetzt oder
umgemodelt [bessere Fälschungen!]. Da war es dann zu spät,
um völlig neue Geschichtsfakten zu erzeugen. Die Fälschung
war als Chronik in die Geschichtsschreibung eingegangen
und nicht mehr daraus zu lösen. Sie war zur Wirklichkeit
geworden, selbst wenn die einzelnen Manuskripte abgelehnt
wurden." (S.129)
6.5.2. Der FAKE-Sigibert von Gembloux
(heute zentrales Belgien)
Das FAKE-"Chronikon" - Fortsetzung von FAKE-Euseb
381-1111 - Zyklen von 532 Jahren
[Ergänzung: Basisdaten von Sigebert von Gembloux
https://de.wikipedia.org/wiki/Sigebert_von_Gembloux
"
Sigebert von Gembloux OSB [Benediktiner], latinisiert
Sigebertus Gemblacensis (Fantasie-Geburt * um 1030;
Fantasie-Tod †
5. Oktober 1112
in
Gembloux), war ein
Historiograph,
Hagiograph,
Theologe,
Liturgiker,
Komputist und
Publizist." [web30]
-- der FAKE-
Sigebert von Gembloux soll ein
FAKE-
Chronikon für die Jahre 381 bis 1111
herausgegeben haben - dieses FAKE-Chronikon war weit
verbreitet und galt als Grundlage für die
Fortsetzung
der FAKE-Chronologie des FAKE-Euseb
in England (S.129)
Topper Zitat:
"Ein krasses Beispiel für die schon bei Regino erkannte
Scharnierfunktion ist der berühmte
Sigebert von
Gembloux, geboren 1030 in
Brabant,
gestorben am 5. Oktober 1112, der in
Metz
von 1050 bis 1070 lehrte. Unter seinen zahlreichen
[FAKE]-Schriften, die im [FAKE]-Mittelalter sehr beliebt
waren, diente das [FAKE]-
Chronikon für die
Jahre
381 bis 1111 als Grundlage für
ungezählte Geschichtswerke, obgleich es fast keine
eigenständigen Nachrichten enthält. Er schliesst nämlich
direkt an [den FAKE]-"
Euseb" an,
beziehungsweise natürlich an [den Heiligen FAKE]-
Hieronymus
und bezieht in spätantiker Weise auch die Heidenvölker
[UReinwohnerkulturen und Andersgläubige mit Mutter Erde]
wieder mit ein. »Aber war die Methode angemessen
angesichts der dazwischenliegenden 700 Jahre?« fragt
Bodmann ("Jahreszahlen und Weltalter": S. 225) und fährt
fort: »Kein Historiker unserer Zeit könnte es sich
leisten, so naiv-selbstverständlich für sein eigenes Werk
sich ein 700 Jahre altes Vorbild zu nehmen. Heute müsste
man diese Distanz zu überbrücken versuchen, indem man sie
ausdrücklich verbalisierte, ehe man überhaupt an die
Arbeit ginge.«" (S.129)
-- der FAKE-Sigebert von Gembloux soll auch
"Zehnjahresbücher" geschrieben haben (S.129)
-- die Weltgeschichte wird bei FAKE-Sigebert in "
Osterfestzyklen
von 532 Jahren" aufgeteilt und will so das
FAKE-Geburtsjahr des FAKE-Jesus korrigieren (S.129)
-- da ihm das FAKE-Geburtsjahr des FAKE-Jesus so wichtig
ist, erscheint der Fälscher als "Humanist", denn das
FAKE-Geburtsdatum wird erst
ab 1450 wichtig
(S.129)
Topper Zitat:
"Nimmt man sein [FAKE]-
Zehnjahresbuch von
1092
zur Beurteilung hinzu, dann wird der Vorgang noch
seltsamer: Die Weltgeschichte wird von [FAKE]-Adam an in
[FAKE]-Osterfestzyklen
von 532 Jahren aufgeteilt, um das [FAKE]-
Geburtsjahr
[des FAKE]-
Jesu zu korrigieren. Indem er
diesem Fehler, den er dennoch nicht ausmerzen kann, so
ungeheure Wichtigkeit beimisst, zeigt er sich als
Humanist, denn
erst Mitte des 15.
Jahrhunderts wird das Problem der genauen
Bestimmung von Jesu [Fantasie]-Geburtsjahr akut.
Vermutlich ist das Zehnjahresbuch eine der frühen
Fälschungen, die aber noch nicht in die [FAKE]-Spätantike
gelegt [umdatiert] wurde, aus verständlichen Gründen, und
darum eben 700 Jahre zu spät liegt. So ist sein
[FAKE]-Geschichtswerk für uns heute »schwer zu verstehen«
(Bodmann S. 225), denn es hängt zeitlich in der Luft."
(S.129)
6.5.3. Der FAKE-Ordericus Vitalis
(1075-1141): FAKE-Kirchengeschichte+FAKE-Päpsteliste
Chronologie-Versuch von Ordericus Vitalis
-- die FAKE-Kirchengeschichten von
FAKE-Euseb-Isidor-Beda
werden in der Normandie (Frankreich) von
FAKE-Ordericus
Vitalis ausgewertet und dann durch ihn ab 754
verlängert - mit neuen FAKE-Daten hinzugefügt - und noch
eine
FAKE-Päpsteliste erfunden (S.129-130)
[Ergänzung: Ordericus Vitalis
https://de.wikipedia.org/wiki/Ordericus_Vitalis
[web32]
Mossad-Wikipedia schreibt treuherzig: "
Ordericus
Vitalis (*
1075;
† um 1142) war ein
normannischer Chronist. Er schrieb
eines der grossen zeitgenössischen
englischen und
normannischen Geschichtswerke des 11. und 12.
Jahrhunderts." Er schrieb 1. eine normannische Geschichte
und 2. eine Kirchengeschichte [web32]
Topper Zitat:
"Ein wohlgemeinter Versuch ist auch die
[Jesus-Fantasie]-Kirchengeschichte des [FAKE] Ordericus
Vitalis (1075 bis nach 1141), in einem
[Jesus-Fantasie]-Kloster in der Normandie verfasst und
schon den Stil späterer
[Jesus-Fantasie]-Klosterchroniken „vorwegnehmend“.
Wiederum werden [der FAKE]-Euseb, [der
FAKE]-Isidor und [der FAKE]-Beda
„ausgewertet“, aber dann kommen (nach 754) erste echte
Daten: 993, 999, 1002 (S.129) usf. (Bodmann: S. 227).
Hier ist die Zeitfortschreibung alten Stils mit den
neuen Gegebenheiten gekoppelt. Eine [erfundene]
Päpsteliste wurde ihm ebenfalls untergeschoben. (S.130)
Anmerkung nach Ideler (1825*): Die erste
„echte“ Päpsteliste mit AD-[Fantasie]-Jahren stammt vom
[Jesus-Fantasie-Papst] Eugen IV. (1431). (S.130)
* Buch von Ludwig Ideler: Handbuch zur mathematischen
und technischen Chronologie (2. Bde., Berlin 1826)
(S.277)
[Ergänzung: Der Jesus-Fantasie-Papst Eugen IV.
(1383-1447, Papst 1431-1447)
https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_IV.
[web31]
Zusammenfassung: Papst
Eugen IV. (* 1383 in
Venedig; † 23. Februar 1447 in Rom) hiess eigentlich
"Gabriele Condulmer". Er war vom 3.3.1431 bis zu seinem
Ableben ein Papst. Er erlebte das Konzil von Basel sowie
das Konzil von Ferrara / Florenz - mit "politischen
Unruhen" innerhalb der Kirche. [web31]
6.5.4. Zeitrechnung von FAKE-Marianus
Scotus (Irland), die 22 bis 23 Jahre früher beginnt
-- der FAKE-Chronist
Marianus Scotus
kreierte eine Weltgeschichts-Chronologie, die den
Angelpunkt 22 bis 23 vor der Fantasie-Geburt von
Fantasie-Christus hat - die Chronologie wurde durch eine
FAKE-Papst-Bulle autorisiert (S.130)
[Ergänzung: Marianus Scotus aus Irland (1028-1082)
https://de.wikipedia.org/wiki/Marianus_Scotus_(Chronist)
Marianus Scotus (
gälisch
Máel Brigte „Dienstmann der Brigid“; * 1028; † 1082
oder 1083 in Mainz) war ein mittelalterlicher irischer
Chronist, der von seinem Namensvetter
Marianus Scottus, dem Abt
von
St. Peter in
Regensburg, unterschieden werden muss.
[Lebensstationen]: Nach Aussage seiner
eigenen Chronik wurde er 1052 Mönch und ging 1056 nach
Köln in das irische Kloster St. Martin. Von dort ging
Marianus Scotus nach Fulda und wurde 1059 in Würzburg zum
Priester geweiht. 1060
wurde er Eremit bei Fulda, ging aber 1070 in das
Stift St. Alban vor
Mainz[1] zu seinem
früheren
Abt
Siegfried, der nun Erzbischof von Mainz geworden
war. Er ist im
Dom St. Martin in Mainz
begraben.
[Die FAKE-Weltchronologie]: Sein
Chronicon
ist als
Weltgeschichte von der
Schöpfung bis zum Jahr 1082
angelegt und war im Mittelalter sehr bekannt. Besonders
Florentius von
Worcester,
Johannes von Worcester
und
Sigebert von Gembloux
haben viel daraus übernommen. Es wurde 1559 in Basel
erstmals gedruckt und 1894, mit einer Einleitung von
Georg Waitz versehen, in den
Monumenta
Germaniae Historica herausgegeben. Zwei
Handschriften, die in der
Vatikanischen
Bibliothek (Vatican, 830) liegen, stammen aus dem
11. Jahrhundert, eine davon könnte ein
Autograph sein. Scotus’
Chronicon
ist das älteste
Geschichtswerk, in dem
sich ein Bericht über die
Päpstin Johanna findet. Doch
da diese Hinweise nur in späten Handschriften auftauchen,
wird angenommen, dass sie aus der 1277 veröffentlichten
Chronik von
Martin von Troppau
übernommen worden sind."
Topper Zitat:
Hier ist eine weitere Anmerkung nötig, die ich bei Ginzel*
(1914) las.
*
[F.K.Ginzel, F. K. Handbuch der
mathematischen und technischen Chronologie (3 Bde.,
Leipzig 1906-1914)].
Neben den AD-Daten
[Fantasie-Anno Domini-Daten - Fantasie-Jahr 0 =
Fantasie-Geburt des Fantasie-Christus] wurde im 12.
Jahrhundert im Vatikan auch eine andere Ära
verwendet, die Marianus Scotus
(1028-1082) eingeführt haben soll. Durch eine
[Fantasie]-Bulle von Papst Urban II., die
das Jahr 1121 dieser Ära angibt, kann man herausfinden,
dass sie im Jahre 22 oder 23 v.
[Fantasie]-Chr. anfängt, denn die
[Fantasie]-Bulle wird ins [Fanasie]-Jahr 1098 AD
datiert. Dieses Durcheinander hat Methode, besagt aber
auch, dass im 12. Jahrhundert frühestens mit der
AD-[Fantasie]-Zählung auf Dokumenten zu rechnen ist.
Darum ist meine obige Bemerkung, dass die Chroniken des
11. Jahrhunderts um hundert Jahre zu früh kommen, auch
aus diesem Grund berechtigt.
6.5.5. Das "Rechenbuch" von FAKE-Leonhard
Fibonacci (1202) - arabische Zahlen mit dem "Liber
Abaci"
--
Leonhard Fibonacci ist ein erfundener
italienischer Mathematiker in der Republik Pisa (Italien),
soll aus Nordafrika stammen
-- in einem FAKE-Buch wurde die Funktionsweise der
arabischen Zahlen zusammengefasst und dann in Europa
eingeführt, offiziell ca. 300 Jahre zu früh datiert
-- Leonardo soll in Algerien als Sohn eines Zollmeisters
das hindu-arabische Zahlensystem gelernt, dann das "
Rechenbuch"
geschrieben und so die arabischen Zahlen in Europa
verbreitet haben
Die Bücher zum Thema sind von
-- Buch von Historikerin Gertrud Bodmann: Jahreszahlen und
Weltalter. Zeit- und Raumvorstellungen im Mittelalter;
Frankfurt /M. 1992 (S.275)
-- Buch von Karl Menninger: Zahlwort und Ziffer (2 Bände);
Metzger-Verlag, Göttingen 1979 (S.279)
[Ergänzung: Die offiziellen Basisdaten von Leonardo
Bonacci
https://en.wikipedia.org/wiki/Fibonacci [web33]
Leonardo Bonacci (FAKE-Geburt
ca. 1170 – FAKE-Tod ca. 1240–1250) [3],
allgemein bekannt als Fibonacci, war ein
italienischer Mathematiker aus der Republik Pisa, der
als "der talentierteste westliche
[Fantasie]-Mathematiker des [Fantasie]-Mittelalters"
gilt. [8]
Der Name, unter dem er allgemein bekannt ist, Fibonacci,
taucht erstmals in einer modernen Quelle in einem Text
von 1838 des franko-italienischen Mathematikers
Guglielmo Libri auf [9]
[10]
und ist eine Abkürzung für Filius Bonacci
('Sohn von Bonacci'). Allerdings wird er bereits 1506
von Perizolo, einem Notar des Heiligen
Römischen Reiches, als "Lionardo Fibonacci"
erwähnt [12].
Fibonacci popularisierte das indisch-arabische
Zahlensystem in der westlichen Welt hauptsächlich
durch seine 1202 verfasste Komposition Liber
Abaci (Rechenbuch) [13]
[14]
und führte in der Folge Europa in die Fibonacci-Zahlen
ein, die er als Beispiel im Liber Abaci verwendete [15].
[Es wird behauptet: Kindheit in Algerien -
hindu-arabisches Zahlensystem gelernt - "Rechenbuch"
geschrieben - Zahlensystem in Europa gegen die Römischen
Zahlen verbreitet]
Leonardo Fibonacci wurde um 1170 als Sohn von Guglielmo,
einem italienischen Händler und Zollbeamten, geboren, der
dann einen Handelsposten in Bugia, dem heutigen Béjaïa in
Algerien, leitete. Fibonacci reiste als kleiner Junge mit
dem Papa nach Algerien. In Bugia erhielt er die Ausbildung
mit dem
hindu-arabische
Zahlensystem. [
17]
[
3]
Fibonacci reiste entlang der Mittelmeerküste, traf viele
Kaufleute und lernte ihre Rechensysteme kennen. Er
erkannte bald die vielen Vorteile des hindu-arabischen
Systems, das im Gegensatz zu den damals [NIE] verwendeten
römischen
[FAKE]-Ziffern eine einfache Berechnung anhand eines
Stellenwertsystems
ermöglichte. 1202 vollendete er das
Liber
Abaci (Buch des Abakus oder Das Rechenbuch) [
19],
das hindu-arabische Ziffern in Europa populär machte [
3].
[FAKE] Fibonacci war Gast von [FAKE]-Kaiser Friedrich II.,
der Mathematik und Wissenschaft genoss. Ein Mitglied des
Hofes von [FAKE]-Friedrich II., [FAKE]-Johannes von
Palermo, stellte [FAKE]-Fibonacci mehrere Fragen, die auf
arabischen mathematischen Werken basierten, zur Lösung. Im
Jahr 1240 ehrte die [FAKE?]-Republik Pisa Fibonacci
(genannt
Leonardo Bigollo) [
20]
mit einem Gehalt in einem [FAKE]-Dekret, das ihn für die
Dienste anerkannte, die er der Stadt als [FAKE]-Berater in
Fragen der Buchhaltung und Anleitung der Bürger geleistet
hatte. Man geht davon aus, dass Fibonacci zwischen 1240 [
23] und
1250 [
24]
in Pisa starb.
Wir folgen Uwe Topper:
6.5.5.A. Indische Zahlen = arabische Zahlen - erstes
Auftauchen in Europa ab ca. 1490
-- die arabischen Ziffern stammen aus Indien, sind also
indische Ziffern mit Stellenwert und mit der Null (S.130)
-- mit diesen indischen Ziffern sind Arithmetik und
quadratische Gleichungen für kaufmännische Berechnungen
möglich (S.130)
-- solche Berechnungen sind in Deutschland erstmals ab
Ende des 15. Jh. anzutreffen, also ab ca. 1490 (S.130)
-- offiziell wurden die "arabischen Ziffern" ab 1240
verbreitet und der Systemwechsel "stürmisch" voran (S.130)
Topper Zitat:
"[Historikerin] Bodmann betrachtet nun im Ausklang noch
grundsätzliche Probleme, nämlich das schon mehrfach
erwähnte Zahlengeheimnis: Das
Rechenbuch
des
Leonhard Fibonacci (1202) verwendet
erstmals die indischen
Ziffern mit Stellenwert und
Null. Es bringt sogleich klare Arithmetik mit
quadratischen Gleichungen usw. für kaufmännische Zwecke.
Das, meint [Historikerin] Bodmann mit [Karl] Menninger,
ist erst Ende des 15. Jahrhunderts in Deutschland
eingedrungen. Druckfehler? Die Verbreitung der indischen
(= "arabischen") Ziffern ging ja ab 1240 stürmisch durch
ganz Europa." (S.130)
6.5.5.B. WER war der erste Historiker, der mit
indischen Zahlen den Kalender rückwärts berechnete?
Rolevinck - und den Fantasie-Jesus als 0-Punkt genommen?
Scaliger und Petavius - Denis Pétau (Jesuit Petavius)
mit dem Buch "Zeitenlehre"
-- ein "anonymer Mönch" soll im Jahre 1292
in einem Buch "Flores Temporum"
["Zeitenblumen"] den Kalender ab der Fantasie-Geburt des
Fantasie-Jesus rückwärts berechnet haben (S.130)
-- die erste Rückwärtsberechnung ohne Fälschung kam von
Werner Rolevinck im Jahre 1474
- und ab 1480 wird diese Berechnungsweise
der Weltchronologie immer häufiger (S.130)
-- die ersten Chronisten mit der Fantasie-Geburt des
Fantasie-Jesus als 0-Punkt sind der
Jesus-Fantasie-Protestant Scaliger und
der Jesus-Fantasie-Jesuit Petavius
(S.130)
-- ab Denis Pétau aus Orléans (Frankreich) mit seinem
Buch "De doctrina temporum" ("Zeitenlehre")
wurde diese Zählweise normal (S.130-131)
Topper Zitat:
"Und noch eine andere Ausnahme erwähnt
sie [Historikerin Bodmann]. Ein anonymer
[Jesus-Fantasie]-Mönch soll
schon 1292 in seinem Buch Flores Temporum
von Christi Geburt rückwärtszählende Jahresdaten („ante
Christum“[=AC]) angegeben haben. Sie hält das für »wenig
wahrscheinlich« und denkt an einfache Subtraktionen von
Zahlenpaketen, wie sie bei spätantiken Schriftstellern
auch schon vorkommen. Die ersten echten
ante-Christum-[Fantasie]-Daten hat nämlich Werner
Rolevinck 1474; im Jahrzehnt
darauf werden sie häufiger. Aber erst der Protestant Scaliger
und der Jesuit Petavius nehmen das Jahr 1
A [Fantasie]-D (n. [Fantasie]-Chr.) als
[Fantasie]-Zentrum der [Fantasie]-Zeit, von dem aus
symmetrisch vor- und rückwärts gezählt wird, und zwar
unbegrenzt in beiden Richtungen." (S.130)
Und der Denis Pétau:
"So recht bekannt wurde diese Jahreszählweise erst durch
den Theologen Denis Pétau (Petavius)
aus Orleans (1583-1652) und sein Buch (S.130) De
doctrina temporum (Zeitenlehre,
Paris 1627), mit dessen verkürzter Fassung mehrere
Generationen lang an allen Schulen gelehrt wurde, bis
man gar nicht mehr anders denken konnte. Seine Zeittafel
der Könige, Dynastien, Städte und Sachen berühmter
Männer (Paris 1628) wurde massgebend. Grundlage für
diese Chronologie war Scaligers Arbeit gewesen." (S.131)
[Ergänzung: Grunddaten des Fantasie-Jesus-Jesuiten
Denis Pétau (Dionysius Petavius)
https://de.wikipedia.org/wiki/Denis_Pétau [web34]
"Denis Pétau SJ [von der
Jesus-Fantasie-Jesuisten-Societas] auch: Dionysius
Petavius (* 21. August 1583 in Orléans; † 11.
Dezember 1652 in Paris) war ein französischer
[Jesus-Fantasie]-Jesuit sowie berühmter Chronologe und
Historiker. Er erhielt nach den Universitätsstudien eine
Stelle in der Lehre der philosophischen
Fakultät in Bourges [Frankreich], gab diese
aber nach zwei Jahren wieder auf und trat 1605 zu Paris
in den [Jesus-Fantasie]-Jesuitenorden
ein. Er lehrte an verschiedenen Kollegien der
[Jesus-Fantasie]-Jesuiten und wurde 1621 Professor der
[Jesus-Fantasie]-Theologie in Paris. ["Gute"
Jesus-Fantasie-Jesuiten bekommen Ehrungen durch die
Jesus-Fantasie-Mafia ohne Ende]: Nach Denis Pétau sind
die [Fantasie] Annales Petaviani,
[mit einem Fantasie-Datum der Fake-Geburt von
Fantasie-Karl dem Grossen], der [Fantasie]-Mondkrater Petavius und die Petavius-Rillen
benannt."
- De doctrina temporum. 2 Bde. Paris 1627
- Uranologion. Paris 1630
- Tabulae chronologicae regum, dynastiarum, urbium,
rerum Virorumque illustrium. Paris 1628
- Theologicorum
dogmatum tomus primus–quartus. Cramoisy,
Paris 1644.
Ein Auszug: Rationarium temporum (zuerst Paris
1633) diente lange als Lehrbuch für den Geschichtsunterricht
in den Schulen besonders der [Jesus-Fantasie]-Jesuiten."
[web34]
[Schlussfolgerung: Dieser
Jesuit Pétau ist
wesentlich für die rückwärts gerechnete FAKE-Chronologie
verantwortlich, die bis heute vom kr. Gay-Drogen-Vatikan
verbreitet wird. Er wusste wohl, was er tat].
6.5.5.C. Scaliger (Joseph Justus Scaliger)
"Schon Scaligers Vater war ein grosser
Kenner des [FAKE]-Altertums; er hatte eine Abhandlung
über das Gelehrtenlatein verfasst: De causis
linguae latinae
(Die Grundlagen der lateinischen [FAKE]-Sprache,
Lyon 1540). Sein Sohn Joseph Justus
(1540-1609) schrieb viele Übersetzungen aus dem Latein
ins Griechische und umgekehrt und legte eine Sammlung
antiker [FAKE] Inschriften
an, die bis heute wertvoll ist [sie ist nichts Wert -
die gesamte Antike ist vom Vatikan von deinen
Jesuisten-Fälscher-Mönchen ERFUNDEN]. Wichtig wurden
seine „ Zeitkorrekturen“ De emendatione temporum
(1583, also gleich nach der Kalenderreform erstmals
erschienen, stärker beachtet erst in der Ausgabe von
Genf 1629). Darin erfindet er die (später so genannte) „
julianische Periode“ von 7980 Jahren,
indem er die bekannten 532 Jahre
des Osterzyklus mit 15, der Indiktionszahl
(für die Steuererhebung) multipliziert. Er legt den
Beginn der Periode auf 4713 v. [Fantasie]-Chr. fest. Das
klingt alles sinnvoll und aufgeklärt, ist aber doch
verdächtig: Die Indiktionszahl ist eine reichlich späte
Erfindung. Alle Urkunden, in denen sie vorkommt, sollten
als gefälscht ausgeschieden werden." (S.131)
6.5.5.D. Die angebliche "Indiktionszahl
15" für angebliche Steuereintreibung
6.5.5.D. Ginzel mit seinem "Handbuch" behauptet einen
15er-Jahresrhythmus - die "Indiktionszahl 15" - für die
Steuererhebung - der Beginn kann aber nie festgestellt
werden
--
Ginzel (Handbuch 1906-1914 3 Bände)
beschäftigte sich mit der "
Indiktionszahl",
er macht eine Zeiteinteiung in 15er-Jahrgruppen - Topper
meint, diese Einteilung sei Irreführung (S.131)
-- Ginzel meint, Ägypten habe den 15er-Rhythmus zuerst
verwendet und dann habe Europa das übernommen (S.131)
Topper Zitat:
"Ginzel (1914) hat sich
ausführlich mit der Indiktionszahl
beschäftigt und wird seitdem in diesem Punkt von allen
abgeschrieben. Ich halte diese Zeiteinteilung in 15er-Jahrgruppen
für eine bewusste Irreführung. Sie hat keinen
organischen Hintergrund, weder kosmisch (also
kalendarisch) noch biologisch (generationsmässig). Sie
ist eine Erfindung der Schreiber. Angeblich sei sie
Anfang des 4. Jahrhunderts in Ägypten aufgekommen und
Ende desselben Jahrhunderts in Europa verwendet worden.
Ihr Periodenbeginn liege aber im Jahr 3 vor
[Fantasie]-Christus, sagt Dionysius, der skythische
Hinker („525“). Dümmer konnte er sich das nicht
ausdenken.
Vom 5. Jahrhundert bis 1087 [im ERFUNDENEN Mittelalter]
sei die Indiktion für päpstliche Datierungen die
ausschliessliche Zahlenangabe gewesen. (Das ist leicht
zu behaupten, wenn es keine Päpste gab.) Ab 1218 unter
Friedrich II. von Hohenstaufen sei sie für das Deutsche
Reich die einzig gültige Zeitangabe auf den Dokumenten.
Über den Jahresbeginn dieser Zeiteinheit
(S.131) zur Steuererhebung habe man
sich aber nie einigen können, und so seien mehrere (!)
verschiedene Indiktionen, auch nebeneinander in
derselben Kanzlei (sic!), in Gebrauch gewesen." (S.132)
-- Verdacht: Viele Diplome, die diese "Indiktionszahl 15"
behaupten, sind gelogen
Topper Zitat:
"Das haben uns die
[Jesus-Fantasie]-Kleriker natürlich nicht selbst
mitgeteilt, das haben unsere eifrigen Diplomforscher
erst herausgefunden. Wäre da nicht der Schluss zwingend,
dass die grössere Zahl dieser Diplome unecht ist? Ganz
selten (Ginzel III, S. 148 f. nennt drei Fälle) hat man
sogar versucht, die Indiktionen als fortlaufende
Zeitrechnung anzuwenden, auf einer [Jesus-Fantasie]-Osterkerze
(!) und im berüchtigten [Jesus-Fantasie]-Fälscherkloster
Corbie in Frankreich." (S.132)
6.5.5.E. Hartmann Schedel mit "Weltchronik" von 1493 -
wirkliche humanistische Arbeit OHNE FÄLSCHUNG
Topper Zitat:
"Zur Ehrenrettung der Humanisten ist anzumerken, dass
einige ihre Schöpfungen unter dem eigenen Namen
herausgaben, ohne eine Projektion in die ehrwürdige
Vergangenheit vorzugaukeln. Als bestes Beispiel sei
Hartmann
Schedel aus Nürnberg genannt, dessen
Weltchronik von 1493 nicht in altertümelndem
Latein, sondern erfrischend klarem Hochdeutsch
verfasst ist und mit einer Deutschlandkarte von
H.
Münzer aufwartet. Hier beginnt
wissenschaftliches Denken in unserem
Sinne." (S. 132)
6.5.5.F. Historikern Gertrud Bodmann: Jahreszahlen und
Weltalter (1992)
"Noch einmal möchte ich betonen, dass
[Historikerin] Gertrud Bodmann uns einen grossen Dienst
erwiesen hat mit ihrer kritischen Untersuchung und dass
einige Schlüsse, die ich daraus zog, zwar keineswegs in
ihrem Sinn sein dürften, aber doch erst durch ihren
neuen Blickpunkt möglich wurden. Da sie sich
stellenweise auf Le Goff beruft, der mit seinen
Schriften ebenfalls ein neues Fenster zum
[Fantasie]-Mittelalter geöffnet hat, werde ich sein
berühmtestes Werk anschliessend betrachten." (S.132)