Erwähnte Literatur
Bücher:
-- Buch von Johannes Leipoldt: Der Tod bei Griechen und
Juden; Leipzig 1942
-- Buch von Ernst Windisch: Der Heiland und seine Quellen;
Leipzig 1868
-- Buch von Uwe Topper: Das letzte Buch. Bedeutung der
Offenbarung des Johannes; München 1993
-- Buch von Günter Lüling: Über den Urqur'an; 2. Auflage
Erlangen 1993
-- Buch von Günter Lüling: Die Wiederentdeckung des
Propheten Muhammad; Erlangen 1981
-- Buch von Bruce Metzger: The Early Versions of the New
Testament; Oxford 1977
-- Buch von Bruce Metzger: Der Kanon des Neuen Testaments
(Übersetzung aus dem Engl.); Düsseldorf 1993
-- Buch von Herbert Hunger: Geschichte der
Textüberlieferung, Band 1: Antikes und mittelalterliches
Buch- und Schriftwesen, Überlieferungsgeschichte der
antiken Literatur; Vorwort von Martin Bodmer; Atlantis
Verlag, Zürich 1961
-- Buch von R. Kittel: Biblia Hebraica; Stuttgart
1929-1937
-- Buch von Hermann Rönsch: Itala und Vulgata. Das
Sprachidiom der urchristlichen Itala und katholischen
Vulgata; Marburg 1875; Nachdruck München 1965
-- Buch von Bernhard Bischoff: Paläographie
[Alte-Schriften-Wissenschaft] des römischen Altertums und
des abendländischen Mittelalters; Berlin 1979
Artikel:
-- Artikel von Uwe Topper: Entstehung des Slawentums; In:
Zeitensprünge VII (4), S.461-482; Gräfelfing 1995
Kapitel 10: Die Kronzeugen [die
FAKE-Religionsbücher]
10.1. FAKE-Bibel: Die FAKE-Offenbarung des
Johannes
10.1.1. Die FAKE-Offenbarung: Stilistische Fragen - 3
Autoren - 3 Bearbeiter
-- die FAKE-Offenbarung hebt sich stilistisch total von
den anderen FAKE-Bibelbüchern des FAKE-NT ab (S.211)
-- gemäss Leipoldt und Windisch soll die FAKE-Offenbarung
den ganzen Bibelkanon wie ein "frühes Programm" enthalten
(S.211)
-- gemäss Uwe Topper wurde die FAKE-Offenbarung des
Johannes von 3 Verfassern geschrieben - und w
eitere Zusätze stammen "von einem
dazwischenliegenden
Mitarbeiter und einem Schlussbearbeiter und einem
Nachbearbeiter" (S.211)
Topper Zitat:
"Hervorheben möchte ich noch einmal die bemerkenswerte
Tatsache, dass die Überlieferung der Offenbarung des
Johannes sehr verschieden von der der übrigen Schriften
des Neuen [FAKE]-Testamentes ist. Mit Leipoldt* und
Windisch**
*Buch von Johannes Leipoldt: Der Tod bei Griechen und
Juden; Leipzig 1942
**Buch von Ernst Windisch: Der Heiland und seine Quellen;
Leipzig 1868
können wir annehmen, dass die [Fantasie]-Offenbarung den
[Fantasie]-Bibelkanon vorwegnimmt, weil sie ihn wie ein
frühes [Fantasie]-Programm enthält. In meiner kritischen
Sichtung der Visionen des [Fantasie]-Johannes (Das letzte
Buch, geschrieben 1981, erschienen erst 1993)*
*Buch von Uwe Topper: Das letzte Buch. Bedeutung der
Offenbarung des Johannes; München 1993
hatte ich festgestellt, dass der von mir rückerschlossene
[Fantasie]-Kerntext um fast ebenso viele fremde Verse
vermehrt worden war, und habe hauptsächlich drei Verfasser
herausgearbeitet: den Urheber
Johannes von
der
Insel Patmos, 30 Jahre später durch den
„zweiten Verfasser“, einen Kirchenmann vom nahen Festland
Kleinasien bereichert, weitere 15 Jahre später
umgearbeitet und mit vielen Zusätzen versehen (zum
Beispiel die sieben [Fantasie]-„Briefe“) durch den
„Herausgeber“, der schon die entstehende [Fantasie]-Kirche
vor sich sieht. Weitere [Fantasie]- Zusätze stammen von
einem dazwischenliegenden Mitarbeiter und einem
Schlussbearbeiter und einem Nachbearbeiter." (S.211)

Fantasie-Malerei: Der FAKE-Apostel
Johannes schreibt die FAKE-Apokalypse
[kap5 foto11]
Zu Seite
106 und 211: "Der [Fantasie]-Evangelist
Johannes, die [Fantasie]-Apokalypse
schreibend", irische Miniatur des 8.
Jahrhunderts (Stiftsbibliothek St.
Gallen) (S.100)
|
|

FAKE-Buchmalerei einer FAKE-Apokalypse
[kap9 foto11]
Zu Seite
211: Die [Fantasie]-Illustrationen zur
[Fantasie]-Apokalypse sind die ältesten
christlichen [Fantasie]-Buchmalereien:
die vier Tiere vor dem [Fantasie]-Thron
des [Fantasie]-Christus; Beato von
Liebana, Spanien, Ende des 10.
Jahrhunderts. (S.191)
|
10.1.2. Die FAKE-Offenbarung: Die
"Urfassung" mit archaischen Inhalten, liedhaft, ohne die
Aktionen des Fantasie-Jesus - Name wurde nachträglich
eingefügt - Entstehungszeit kurz vor 1000 nach 0
-- die
"Urfassung" der FAKE-Offenbarung ist
zuerst geschrieben worden und
erst danach kommen
die FAKE-Bücher des FAKE-NT (S.211)
-- die FAKE-Offenbarung zeigt "archaische Gedankengänge"
und hat einen "liedhaften Aufbau" (S.211)
-- in der FAKE-Offenbarung ist nie von einem
FAKE-Kreuzestod die Rede, auch der Fantasie-Jesus fehlt
total - und sein FAKE-Name wurde nachträglich in die
FAKE-Offenbarung eingefügt (S.211)
-- die Entstehungszeit der FAKE-Offenbarung ist gemäss
Topper kurz vor 1000 nach 0 anzusetzen (S.211-212)
Topper Zitat:
"An den archaischen Gedankengängen und dem liedhaften
Aufbau ist erkennbar, dass die Urfassung der Offenbarung
längere Zeit vor allen anderen Büchern des Neuen
Testaments geschrieben wurde und diesen zum Teil als
Vorbild diente. Als wichtigste Merkmale des grossen
Abstands und der Ursprünglichkeit will ich erwähnen, dass
es in der Offenbarung noch
keinen Kreuzestod
gibt, auch
keine „Naherwartung“ der
Wiederkehr Jesu,
kein Abendmahl und
keine
Evangelien, und dass die
Namen Jesus
und Christus klar erkennbar erst nachträglich
eingefügt wurden. (s. auch Abbildungen, S. 100
u. 191) Entgegen meiner um 1980-1981 entwickelten Meinung
über die Jahre, in denen ich die Entstehung der
verschiedenen Phasen der Apokalypse sah – eng angelehnt an
die in der theologischen Forschung vorgeschlagenen
Jahreszahlen –, muss ich jetzt [im Jahr 2000], da
feststeht, dass das erste Jahrtausend sein
Jahreszahlengerüst völlig verloren hat (S.211), meine
Datierungen zurücknehmen und kann nur ganz grob „
(kurz)
vor 1000 n. [Fantasie]-Chr.“ als
Entstehungszeit angeben." (S.212)
10.1.3. Die FAKE-Offenbarung entstand gleichzeitig mit
dem FAKE-Koran
-- viele Stellen der FAKE-Offenbarung sind ähnlich wie im
FAKE-Koran - der FAKE-Koran lässt den Fantasie-Jesus durch
eine Fantasie-Lanze sterben und NICHT am Fantasie-Kreuz -
die Ostkirche verweigerte deswegen lange die
FAKE-Offenbarung, um den FAKE-Islam nicht zu reizen
(S.212)
-- die FAKE-Evangelien kombinieren den Fantasie-Jesus am
Kreuz mit Lanzenstich - das ist ein missglückter
Kompromiss (S.212)
-- FAKE-Offenbarung und FAKE-Koran haben starke
Gemeinsamkeiten mit dem Betonung auf 1) die Buchform, 2)
auf die "göttliche [Fantasie]-Botschaft", 3) auf die
"enorme Gewalt der [Fantasie]-Engel", 4) auf die
Fantasie´-"Macht des Jüngsten [Fantasie]-Gerichts" (S.212)
Topper Zitat:
"Die Gleichzeitigkeit mit der Koranentstehung ist an
vielen Stellen auffällig und mag ebenfalls dazu
beigetragen haben, dass die Offenbarung sich in der
Ostkirche, die den Koran fürchten lernte, nicht leicht
durchsetzte. In der Offenbarung stirbt Jesus noch den
Lanzentod,
wie ein germanischer Held – im Koran wird ausdrücklich
verneint,
dass Jesus durch Kreuzigung starb. Die
Darstellung des
Kreuzestodes mit Lanzenstich
in den Evangelien ist eine
missglückte
Kompromisslösung. Des weiteren sind die
neuartige und besondere Betonung des
Buchcharakters
der
göttlichen Botschaft, die enorme
Gewalt
der Engel und die alles überschattende
Macht
des Jüngsten Gerichtes die wichtigsten
gemeinsamen Merkmale von Koran und Offenbarung. (Für die
Einzelheiten verweise ich auf mein Buch.)" (S.212)
10.1.4. Der Streit um die Willensfreiheit
Topper Zitat:
"Das Hin und Her im Theologenstreit um die freie
Entscheidungsmöglichkeit des Menschen, der in der
islamischen Diskussion allerhärteste Form annahm
(„Muta'zila“), hat auch die Offenbarung geprägt. Auf
Johannes, der für die Willensfreiheit eintrat, folgte der
„ zweite Verfasser“, der sich dagegen aussprach, und auf
ihn der „Herausgeber, der sie einschränkend wieder
befürwortete." (S.212)
10.1.5. Die Kirchenspaltung von 1056
10.1.5. Die Kirchenspaltung von 1056 mit der
byzantinischen Kirche [wegen der Ablehnung der Fantasie
des Fegefeuers und des Scheiterhaufens]
-- die Kirchenspaltung ereignet sich im Jahre 1056 mit der
Entwicklung der brutalen "katholischen Kirche" [mit
Fegefeuer-Fantasie und Scheiterhaufen-Massenmord] - Byzanz
bleibt bei alten Überzeugungen [OHNE Fegefeuerfantasie und
OHNE Scheiterhaufen-Massenmorde] und trennt sich von den
katholischen Massenmördern (S.212)
[siehe das Kapitel "Die Geburt des Fegefeuers"
Link]
-- ab der Kirchenspaltung von 1056 bemühte sich die
brutale Scheiterhaufen-Kirche in Rom, die FAKE-Evangelien
vor die FAKE-Offenbarung zu setzen und so entstand das
"Neue Fantasie-Testament", der auch als kirchlicher
FANTASIE-"
Kanon" bezeichnet wird - dabei
fanden auch klare Abgrenzungen zum FAKE-Islam statt
(S.212)
-- gleichzeitig fand im FAKE-Islam-Bereich ebenfalls eine
"Aktion" statt, siehe die Bücher von Lüling 1974 und 1981
(S.212)
*Buch von Günter Lüling: Über den Urqur'an (2. Auflage
Erlangen 1993)
**Buch von Günter Lüling: Die Wiederentdeckung des
Propheten Muhammad (Erlangen 1981)
Topper Zitat:
"Mit der Spaltung („Schisma“) der christlichen
[Fantasie]-Kirche in eine byzantinische und eine römische
im Jahre
1056 ist der echte Beginn der
katholischen [Fantasie]-Kirche anzusetzen, wenn auch noch
nicht in Rom, sondern vermutlich in Südfrankreich
[Avignon], Paris und im Westgotenreich. Anschliessend an
die [Fantasie]-Offenbarung und aufbauend auf die frühen
[Fantasie]-Evangelienharmonien, wurde nun der [Fantasie]-
Kanon
(= „Massstab“, die Liste der als Gottes [Fantasie]-Wort
angesehenen [Fantasie]- Bücher des Neuen
[Fantasie]-Testamentes) aufgestellt und schrittweise
abgegrenzt, wiederum parallel zur islamischen
[Fantasie]-Entwicklung, die viel härter geführt wurde.
Dort ging es bereits um die [Fantasie]-Festlegung des
[Fantasie]-Korans als unerschaffen, von
[Fantasie]-Ewigkeit an mit [dem Fantasie]-Gott vorhanden.
Die damals im [Fantasie]-Islam laufende
[Fantasie]-„Aktion“ will ich hier nicht untersuchen (ich
verweise auf Lüling 1974* u. 1981).**"
*Buch von Günter Lüling: Über den Urqur'an (2. Auflage
Erlangen 1993)
**Buch von Günter Lüling: Die Wiederentdeckung des
Propheten Muhammad (Erlangen 1981)
10.1.6. Der [Fantasie]-Bibelwahn mit den
vielen [Fantasie]-"Büchern"
10.1.6.A. Bibelwahn: Alle 3 1-Gott-Religionen
entstanden in etwa gleichzeitig - Ordnung der
FAKE-Bücher nach Grösse
-- die einzelnen Entwicklungsschritte der 3
"Buchreligionen" kann man analysieren und man sieht dann
klar, sie entstanden gleichzeitig oder dicht
hintereinander (S.212)
-- die grossen FAKE-Bücher kommen zuerst, die kleinen
zuletzt (S.212)
Topper Zitat:
"Die gegenseitige Beeinflussung aller drei Buchreligionen
lässt die zeitliche Nähe der einzelnen
Entwicklungsschritte deutlich erkennen. Ähnlich wie das
Misch-na (aber auch Weden und Palikanon) sind die Bücher
des Neuen Testamentes jeweils innerhalb der Gruppen
nach
der Länge geordnet, die längsten Texte kommen
zuerst; im Koran ist das mit grösster Strenge
durchgeführt. Die Reihenfolge — und die Abweichung von
diesem Muster — spielt demnach eine bedeutende Rolle.
In einigen frühen Manuskripten (12. und 13. Jahrhundert)
folgt die Offenbarung direkt auf die Evangelien, was
bezeugt, wie wichtig dieses Buch zu jenem Zeitpunkt noch
war. Sogar in der ersten gedruckten Ausgabe des
äthiopischen Neuen Testaments (Rom 1549) ist diese
Stellung eingehalten, was für die Halsstarrigkeit der
Kirche von
Axum spricht (Metzger S. 277).*"
* Buch von Bruce Metzger: Der Kanon des Neuen Testaments
(Übersetzung aus dem Engl.); Düsseldorf 1993
10.1.6.B. Bibelwahn: Die Fake-Evangelien sind älter,
die FAKE-Apostelgeschichte und die FAKE-Briefe jünger -
Ägypten+Äthiopien mit mehr "Büchern"
-- die FAKE-Evangelien sind alt - die
FAKE-Apostelgeschichte und die FAKE-Briefe sind jünger
(S.213)
-- der FAKE-Jakobusbrief ist noch "stark judaisierend"
(S.213)
-- in den FAKE-Paulusbriefen werden Diskussionen um die
Dogmas der kath. Kirche im 13.Jh. unter den
Kirchentheoretikern ("Scholastikern") ausgetragen (S.213)
Topper Zitat:
"[Die Fantasie]-Apostelgeschichte und [die
Fantasie]-Briefe sind bedeutend jünger als die
[Fantasie]-Evangelien. Der [Fantasie]-Jakobusbrief könnte
den Anfang gemacht haben, er ist noch stark judaisierend.
In den [Fantasie]-Paulusbriefen spiegeln sich die
[Fantasie]-Streitigkeiten der katholischen Dogmatiker im
13. Jahrhundert, die Kämpfe der Scholastiker
untereinander." (S.213)
-- die Jesus-Fantasie-Kirchen in Ägypten und Äthiopien
tolerieren mehr FAKE-Bücher in ihrer FAKE-Bibel (S.213)
Topper Zitat :
"In
Ägypten liegt der [Fantasie]-Kanon der
[Fantasie]-Bibel selbst im 13. und 14. Jahrhundert noch
nicht eindeutig fest. In
Äthiopien ist es
noch schwieriger, sichere Aussagen zu machen. Man benutzte
dort 54 [Fantasie]-Bücher des Alten [Fantasie]-Testamentes
und halb so viele, 27, des Neuen [Fantasie]-Testamentes,
zusammen also 81 [Fantasie]-Bücher. In einigen
[Fantasie]-Bibeln sind es jedoch sieben (oder auch acht)
[Fantasie]-Bücher mehr. Da gehören [Fantasie]-Henoch und
[Fantasie]-Jubiläen, [Fantasie]-Synodos und
[Fantasie]-Klemensbriefe zur Heiligen [Fantasie]-Schrift.
(Zum Vergleich: [Der Fantasie]-Josephus kannte nur 22
[Fantasie]-Bücher, der heutige [Fantasie]-Kanon hat 39
plus 27 = 66 [Fantasie]-Stück)." (S.213)
-- die äthiopische Chronologie ist anders und alle
Konzilien, die den "einheitlichen Kanon" festlegen, haben
viel später stattgefunden (S.213)
Topper Zitat:
"Die Verbindung zu diesen ältesten Zentren der
[Fantasie]-Christenheit in Afrika ist ja auch früh
abgerissen, darum zeigt die äthiopische
[Fantasie]-Chronologie so völlig andere Daten. Zumindest
soviel geht daraus hervor: Wenn der [Fantasie]-Bibelkanon
im 2. oder 3. Jahrhundert oder wenig später schon
festgelegen hätte, wie aus den [Fantasie]-Kirchenvätern
herausgelesen wird, dann würden wohl alle christlichen
[Fantasie]-Bibeln denselben aufweisen. Die Unterschiede
deuten auf den späten Abfassungszeitraum hin." (S.213)
10.1.6.C. Das FAKE-NT mit einheitlichen Abkürzungen -
scheinbar wurde das FAKE-NT in "einem Guss" von
demselben Fälscher geschrieben
Topper Zitat:
"Und andererseits ist diese Abfassung in kurzer Zeit
erfolgt: In den Handschriften des Neuen
[Fantasie]-Testamentes gibt es eine standardisierte
Übereinkunft für gebräuchliche Abkürzungen heiliger Namen
([Fantasie]-Gott, [Fantasie]-Jesus, [Fantasie]-Christus
usw.), insgesamt 14, die in allen Abschriften dermassen
gleichmässig eingehalten ist, dass eine einheitliche
Vorlage und kurze Entstehungszeit angenommen werden muss
(Metzger 1993, S. 284, Fussnote).*" (S.213)
* Buch von Bruce Metzger: Der Kanon des Neuen Testaments
(Übersetzung aus dem Engl.); Düsseldorf 1993
10.2. Die Thora [die Masoreten-Thora mit
Pionier-Hebräisch - und die Samaritaner-Thora]
10.2.1. Die "Masoreten" schreiben zwischen 950 und 1000
in Tiberias die erste komplette Thora im
Pionier-Hebräisch
-- eine jüdische Gruppe von Sprachanalytikern - die "
Masoreten"
- sollen die endgültige Thora geschrieben haben (S.214)
[-- MoSSad-Wikipedia meint: Die "Masoreten" sollen
zwischen 780 und 930 in
Tiberias (am See Genezareth
[web02]) aus mündlichen Überlieferungen und aus
Bibeltexten die Thora zusammengestellt haben, mit
Vokalzeichen und mit Anmerkungen - über die Dichter und
Fälscher "Masoreten" ist NICHTS bekannt, kein Name, kein
Datum, nur Tiberias als Ort ist bekannt [web01]
[-- wenn Täter und Datum nicht bekannt sind, scheint auch
jede Ortsangabe fraglich...]
-- es kann sein, dass die Arbeit in 50 Jahren beendet war
- um das Jahr
1000 nach Fantasie-Jesus soll
die Thora fertig gewesen sein - so wurde das "
klassische
Hebräisch" festgelegt, während in den
jüdischen Gemeinden die lokalen Sprachen wie
Aramäisch
und Griechisch gesprochen wurden etc (S.214)
-- es soll auch Hebräisch in griechischer Schrift gegeben
haben (S.214)
Topper Zitat:
"Blicken wir noch einmal auf den „Alten Kanon“ zurück.
(Ich zitiere aus Hunger u.a., bes. Stegmüller, 1975.)*
* Buch von Herbert Hunger: Geschichte der
Textüberlieferung, Band 1: Antikes und mittelalterliches
Buch- und Schriftwesen, Überlieferungsgeschichte der
antiken Literatur; Vorwort von Martin Bodmer; Atlantis
Verlag, Zürich 1961
Das heute [Jahr 2000] gültige jüdische
„Alte
[Fantasie]-Testament“ ([Fantasie]-Thora) wurde
von den [Fantasie]-
Masoreten im Orient
geschaffen. Wann man dort mit der [Fantasie]-Arbeit
begann, ist nicht ganz erkennbar, es soll Ansätze schon um
750 n.Chr. gegeben haben (S. 154). Fertig wurde der
verbindliche Text um das Jahr
1000. Da bei
diesen Datierungen im Orient zwischen jüdischer und
byzantinischer Weltära oft 300 Jahre klaffen, schrumpft
der Vorgang wahrscheinlich auf
die letzten 50 Jahre
vor 1000 n.Chr., was als Entwicklungszeit
annehmbar ist. Auf diese Weise entstand das heute als
klassisch angesehene
Hebräisch. Es scheint
sogar, dass vorher gar kein Hebräisch dieser Art
gesprochen wurde, denn in den jüdischen Gemeinden des
Orients sprach man entweder die allgemeine Sprache
Aramäisch (wie die alten Israeliten) oder
Griechisch.
In den Exilgemeinden von Babylon bis Ägypten ist das fast
selbstverständlich, aber auch in Palästina soll es so
gewesen sein. Übergangsmässig gibt es auch
Thora-Texte
in griechischen Buchstaben mit „hebräischem“ Wortlaut.
Währenddessen bildete sich die
moderne hebräische
Schrift aus." (S.214)
10.2.2. Pionier-Religionsbücher haben schon oft neue
Sprachen festgelegt
-- Beispiele sind das
Sanskrit für die
Weden, das
Gotische in der FAKE-Gotenbibel,
das
Slawische für die FAKE-Mission der
Slawen, der "kodifizierte (FAKE)-Koran", die FAKE-Bibel
von Byzanz unter Konstantin VII., die Bollandisten mit den
FAKE-Heiligenlegenden (S.214) [und auch die
FAKE-Luther-Bibel mit dem
Lutherdeutsch]
-- alle Vorstufen werden dann vernichtet, damit man nur
noch die neue Sprache lese - in weit abgelegenen Gemeinden
sind die Vorstufen aber wahrscheinlich erhalten geblieben
(S.214)
Topper Zitat:
"Wir kennen das ja, dass für ein Heiliges Buch eine neue
Sprache und Schrift geschaffen werden: Panini „erfand“
(„um 400 v.Ztr.“)
das Sanskrit für die
Weden, Wulfila „um 380“
das Gotisch für
seine Bibel, Method und Kyrill „erfanden“ um 900
Slawisch
für ihre Mission (Topper 1995)*.
* Artikel von Uwe Topper: Entstehung des Slawentums; In:
Zeitensprünge VII (4), S.461-482; Gräfelfing 1995
Danach müssen immer alle
Vorstufen verbrannt
werden. »Um ihrem Text [mit der neuen Sprache]
ausschliessliche Geltung zu verschaffen, haben sie alle
älteren Handschriften zerstört.« (S. 154) Hier ist nur von
unserem augenblicklichen Thema, den Masoreten und ihrem
„Alten Kanon“, die Rede, aber vom Kalifen Osman, der [auf
Neu-Arabisch] den
Koran kodifizierte, oder
Kaiser Konstantin VII. von Byzanz [mit einer
Byzanz-Bibel
im neuen Standard-Griechisch?] (10. Jahrhundert) und
anderen wurde dasselbe gesagt. Man sammelte alle
anderslautenden Schriften ein und verbrannte sie. [Mit den
FAKE-Legenden wurden ebenso verfahren]: Auch die
Bollandisten
(die in der Renaissance die Heiligenschriften
zusammenstellten [web03]) gingen noch so vor, als sie die
[FAKE]-Heiligenlegenden neu ordneten. [Die Rabbiner haben
wohl nicht so viele alte Texte zerstört]: Bei den in
weiter Zerstreuung –
von Marokko bis China
– lebenden jüdischen Gemeinden dürfte eine derartige
zentral geleitete Vernichtung der Texte allerdings schwer
gewesen sein. Es gab vermutlich kaum Niederschriften
(S.214) vor der
masoretischen [Fantasie]-Thora.
Als man Anfang des 18. Jahrhunderts in China ein angeblich
vormasoretisches Manuskript der Thora fand, waren
natürlich alle Theologen begeistert, bis festgestellt
wurde, dass der Text genau der
Amsterdamer
Druckausgabe des 16. Jahrhunderts entsprach.
Danach waren nur noch die absolut Gläubigen davon
überzeugt, dass Gottes [Fantasie]-Wort vom Sinai bis
Amsterdam unverändert die Jahrtausende überstanden hatte."
(S.215)
-- die "Humanisten" geben dann eine neue Fantasie-Bibel
auf Hebräisch heraus (S.215)
"Die hebräischen Bibeln der Humanisten gingen auf Texte
des 13. und 14. Jahrhunderts zurück, die heute modernste
und am weitesten zurückreichende hebräische Bibel (Kittel
1937)* bezieht auch Manuskripte des 10. Jahrhunderts mit
ein." (S.215)
* Buch von R. Kittel: Biblia Hebraica; Stuttgart 1929-1937
10.3. Die Rollen von Qumran [versteckt in
einer Höhle "aufgefunden" mit einem Fantasie-Gott - mit
etwas Fantasie-Islam drin]
10.3.1. Thora-Texte vor den Masoreten
-- Geniza-Manuskripte - ähnlich sind die Schriftrollen von
Qumran - beide sind aus dem 10. bis 12. Jh. (S.215)
-- die theologische Mafia definierte die Rollen von Qumran
aber aus ideologischen Gründen ins 2. Jh. vor
Fantasie-Jesus bis zum Jahr 70 (Tempelzerstörung) oder 135
[Aufstand] oder 614 mit der FAKE-Invasion der Perser
(S.215)
Topper Zitat:
"Ob es [Fantasie]-Bibelhandschriften aus vormasoretischer
Zeit gab, bleibt offen. Man erwähnt da gern die
Geniza-Texte
aus Kairo und die
Schriftrollen von
Qumran. Die Geniza-Manuskripte des Alten
Testaments, die wirklich ausserordentlichen Wert besitzen,
stammen nach allgemeiner Ansicht, der ich mich
anschliesse,
aus dem 10. bis 12. Jahrhundert
(Hunger nennt auf S. 158 die Jahreszahlen 929-1121). Und
die Schriftrollen von Qumran sind ihnen äusserst ähnlich
(bis auf die fehlenden Vokalpunkte), weshalb sie
ihnen auch zeitlich nahestehen müssen. Für die Qumrantexte
hat man sich allerdings durch eine katholische
Übereinkunft auf die Zeit des 2. Jahrhunderts v.
[Fantasie]-Chr. bis zur Zerstörung des Tempels von
Jerusalem durch Titus,
70 n.
[Fantasie]-Chr., geeinigt. Das wurde aus keiner
archäologisch begründeten Aussage geschlossen, sondern nur
durch Theologen vom Text-Inhalt abgeleitet. Gewiss ist die
Zerstörung des Tempels in den Qumran-Texten ein wichtiges
Thema, aber diese schriftlichen Zerstörungen von Jerusalem
gab es mehrfach. Nach der von 70 fand eine weitere im
Jahre
135 statt (einige Wissenschaftler
legen die Grenze der Qumranrollen darum auf dieses Datum),
und die eigentliche Zerstörung geschah erst „
614“
durch die Perser, wodurch die Kreuzzüge ausgelöst wurden.
Das kommt in die Nähe des Jahres 1000, wie ich im Kapitel
»Der frühe Islam« erklären werde [
Link]."
(S.215)
[Also man kann annehmen, auch die Qumranrollen sind alle
schön gefälscht].
10.3.2. Die Rollen von Qumran wurden in einer Höhle
hingelegt
-- die Höhlen mit den Rollen von Qumran liegen NICHT neben
einem Kloster, sondern neben einer "grossen Schmiede"
(S.215-216)
-- die Rollen von Qumran sind ein Puzzle von Texten und
Dichtern (S.216)
-- die Höhlen könnten ein Versteck der Rollen nach einer
militärischen Niederlage gewesen sein (S.216)
Topper Zitat:
"Die Ruinen von Qumran in der Nähe der Höhlen, in denen
die berühmten Schriftrollen gefunden wurden, lassen an ein
wehrhaftes (S.215) Kloster denken, etwa wie ein
islamisches Ribat (10./11. Jahrhundert) zur Ausbreitung
des [Fantasie]-Glaubens. Dort gab es eine
grosse
Schmiede, aber keine Schreibstube oder
Bibliothek. Der Zusammenhang dieser Ruinen mit den Rollen
in den Höhlen ist an den Haaren herbeigezerrt. Diese
Rollen sind auch ein
kunterbuntes Gemisch
verschiedenster Texte, von vielen Schreibern in ganz
unterschiedlichen Schriftzügen hergestellt, [somit
schlussfolgert Topper, dieser Fundort sei] eher also ein
Versteck wichtiger Bücher nach einer militärischen
Niederlage." (S.216)
-- die Rollen von Qumran enthalten auch islamische
Elemente, Tochter heiratet Onkel ist nur im Fantasie-Islam
erlaubt (S.216)
-- ein "Engel der Gerechtigkeit" und ein "Engel des
Unrechts" sind typische Elemente des Islam (S.216)
-- wer der "Lügenpriester" sein soll, kann nur vermutet
werden (S.216)
Topper Zitat:
"Wenn die Inhalte dieser Fragmente überhaupt Aufschluss
geben, dann sollte man auch die zahlreichen Anklänge an
den [Fantasie]-Koran berücksichtigen. Als Beispiel
nenne ich die Vision [Fantasie]-Amrams, des
[Fantasie]-Vaters [vom Fantasie]-Aaron. [Der
Fantasie]-Moses kommt darin nicht vor, dieser
[Fantasie]-Text ist also nicht jüdisch. Aarons
[Fantasie]-Schwester Mirjam
heiratete den jüngeren
[Fantasie]-Bruder ihres [Fantasie]-Vaters,
Usiel, was weder nach mosaischem noch nach paulinischem
Gesetz rechtens gewesen wäre, den Moslems dagegen erlaubt.
Der [Fantasie]-Text stammt demnach aus dem islamischen
Umkreis. Da wird auch ein
[Fantasie]-Engel der
Gerechtigkeit gegen einen
[Fantasie]-Engel
des Unrechts eingesetzt, das sind typische
Ausdrücke des jungen [Fantasie]-Islams. Und der
vielzitierte „
Lügenpriester“ könnte auf
[Fantasie]-Mohammed selbst bezogen sein." (S.216)
10.3.3. Die Bevölkerung der "Essener" - eine gemischte
Stadt
-- die Theologen behaupten laufend, die Schriften von
Qumran seien von den Essenern geschrieben worden (S.216)
-- Topper behauptet eine "Stadt des Bundes", der
Verbindung wie "Messing" (60% Kupfer+40% Zink) (S.216)
Topper Zitat:
"In diesem Zusammenhang möchte ich den Damaskus-Begriff
der
Essener vertiefen. Diese berühmte
„Stadt des Bundes“ (die die Theologen gern auf Qumran
selbst beziehen möchten) hat einen „sprechenden“ Namen: D-
Messi(n)g,
„(Ort) der Mischung, der Verbindung, der Einheit der
Gläubigen (wie berberisch A-Masigh)." (S.216)
10.3.4. Muslim-Daten mit Faktor Damaskus: Die
Muslim-Omayaden-Kalifen erwarteten einen "Weltrichter"
aus Damaskus
-- die Omayaden (Kalifen-Dynastie) behaupteten, aus
Damaskus
(Dimaschk) solle ein neuer "Weltrichter" kommen (S.216)
Topper Zitat:
"
Dimaschk nannten die Omayaden (7. Jh.) ihre
Hauptstadt in
Syrien, denn sie glaubten,
dass
der Weltrichter von dort kommen
werde." (S.216)
10.3.5. Muslim-Daten mit Faktor Damaskus: FAKE-Johannes
von Damaskus berichtete als erster "Christ" vom
FAKE-Islam
-- der
FAKE-Johannes von Damaskus soll eine
FAKE-Streitschrift geschrieben haben,
angeblich im 7. Jh. geschrieben, aber real erst im 9.Jh. -
mit über 700 Abschriften (S.216)
-- Topper meint, kombiniert mit den Daten der
Omayaden-Kalifen kann die FAKE-Streitschrift nicht vor dem
10.Jh. geschrieben worden sein (S.216)
Topper Zitat
"Übrigens war der erste christliche Autor, der die neue
Religion Arabiens erwähnt haben soll, ein gewisser
Johannes
von Damaskus (650-754), der als Mönch bei
Jerusalem lebte und grossen Einfluss auf die Nachwelt
ausübte. Seine Streitschrift ist in mehr als 700
Abschriften erhalten, allerdings keine vor dem 9.
Jahrhundert. Die Verhältnisse (der Texte zueinander) sind,
wie zu erwarten, äusserst kompliziert. Die Verlegung ihrer
Entstehung ins 7. Jahrhundert ist bemerkenswert. Mir kommt
es hier auf die Verbindung
Essener-Omayaden-Johannes Damascenus an, die
einen Zeitpunkt fordert, der
nicht vor dem 10.
Jahrhundert liegen kann. Die Erwähnungen
dieser Stadt (S.216) hängen davon ab." (S.217)
10.3.6. WANN wurden die Rollen von Qumran komponiert?
-- Topper meint, die Qumranrollen seien parallel zur
Edition des Islams entstanden, also knapp vor dem Werk der
Masoreten mit der Thora auf Pionier-Hebräisch (S.217)
-- einige Teile der Qumranrollen sollen aber älter sein -
die Abweichung von der Masoreten-Thora ist aber "sehr
gering" (S.217)
Topper Zitat:
"Wenn diese Gedanken richtig sind, gehören die
[Fantasie]-Qumranrollen eher zum Beginn des Islams und
sind knapp vormasoretisch oder parallel zu diesen
[Fantasie]-Texten entstanden. Zahlreiche
[Fantasie]-Bruchstücke sollen älter sein. Ihre Abweichung
vom masoretischen [Fantasie]-Text ist aber sehr gering,
entsprechend ist der Zeitabstand gering." (S.217)
10.3.7. Topper sagt klar: Die Samaritaner-Thora wurde
VOR der Masoreten-Thora geschrieben - Indikator
Textentwicklung
-- neben der Masoreten-FANTASIE-Thora existiert auch eine
Samariter-FANTASIE-Thora (S.217), die von der
Samariter-Gemeinde auf Samaritisch verfasst wurde und die
Basis des Samaritanismus darstellt, nur die ersten 5
FANTASIE-Bücher der hebräischen FANTASIE-Bibel umfasst und
ca. 6000 Abweichungen zur Masoreten-FANTASIE-Thora
aufweist - die Mainstream-Lehrmeinung behauptet, die
Masoreten-FANTASIE-Thora war zuerst [web04]
-- die Samaritaner leben auf dem Berg Garazim bei Nablus
und in Cholon bei Tel Aviv: "Heute gibt es etwa 840
Samaritaner (Stand 2022).
[1] Sie leben im
Dorf Kiryat Luza auf dem Berg
Garizim bei
Nablus im Westjordanland und in der
israelischen Stadt
Cholon bei
Tel Aviv.
[2]" [web05]
-- nun meint Topper, die Samaritaner-FANTASIE-Thora könnte
VOR der Masoreten-FANTASIE-Thora existiert haben (S.217)
Topper Zitat:
"Nur die [Fantasie]-Samariter-Thora bietet einen relativ
unabhängigen Wortlaut. Aber wann diese
[Fantasie]-Handschrift abgefasst wurde, entzieht sich
jeder Kenntnis. Ich sah das [Fantasie]-Prachtstück in
Samaria-Sebaste (1960), bin aber nicht kompetent, um eine
Datierung vorzuschlagen. Nach allem, was sich aus der
weiteren
Textentwicklung ablesen lässt,
ergibt sich,
dass die samaritanische
[Fantasie]-Thora der Ursprung sein müsste und
alle anderen die Nachfolger sind." (S.217)
-- die Moses-Fantasie-"Samaritaner" warten auf einen
Fantasie-"Messias", das gefiel den
Jesus-Fantasie-"Christen", den Fantasie-Moses-Juden aber
waren sie nicht so sympathisch (S.217)
-- nun meint Topper, die Fantasie-Masoreten-Thora sei eine
Trotzreaktion auf die Fantasie-Samaritaner-Thora gewesen
(S.217)
Topper Zitat:
"Den [Jesus-Fantasie]-Christen waren die
[Moses-Fantasie]-Samariter angenehm wegen ihres ähnlichen
[Fantasie]-Messiasglaubens (was im
[Jesus-Fantasie]-Evangelium vermerkt ist). Den
[Moses-Fantasie]-Juden waren sie dagegen verhasst; sie
nannten sie Guthäer (= Goten, im Sinne von „Barbaren“).
Die Abfassung des masoretischen [Fantasie]-Textes ist
vermutlich eine Trotzreaktion gegen die ältere
samaritanische [Fantasie]-Vorlage." (S.217)
10.3.8. Übersetzungen der Fantasie-Thora
-- das Hebräisch der Fantasie-Masoreten-Thora wurde kaum
gelehrt, also wurde die Moses-Fantasie-Thora in die
Alltagssprachen übersetzt (S.217)
Topper Zitat:
"»Eine Übersetzung der [Jesus-Fantasie]-Bibel wurde
notwendig, sobald die [Moses-Fantasie]-Juden das
Hebräische nicht mehr verstanden.« (S. 159) Das ist die
typische Ausdrucksweise romanhafter Geschichtsdarstellung.
Richtig ist, dass die archaisierende semitische Sprache,
die von einigen Priestern (Masoreten) geschaffen wurde,
erst mühsam erlernt werden musste. Es sind uns sogar
„Übersetzungen“ ins
Aramäische, die
Einheitssprache des semitischen Orients, in Bruchstücken
(aus dem „3. Jahrhundert“) erhalten. Allerdings handelt es
sich um Stücke, die nur inhaltlich mit der jüdischen
[Moses-Fantasie]-Bibel vergleichbar sind, doch im Text
recht frei schalten. Von Übersetzungen kann nicht die Rede
sein." (S.217)
10.4. Septuaginta [die griechische
Fantasie-Bibel mit 72 Fantasie-Männern aus Alexandria]
10.4.1. Da waren 72 Fantasie-Männer in Alexandria - sie
schufen um 250 vor Fantasie-Jesus eine Fantasie-Bibel
auf Griechisch "Septuaginta"
-- gemäss Legende sollen
in Alexandria 72
Fantasie-Männer die Fantasie-Bibel [vom
Hebräischen?] ins Griechische übersetzt haben und diese
Fantasie-Septuaginta wurde ein Fantasie-"Standardwerk" für
die FAKE-Antike (S.217)
-- die Fantasie-Septuaginta war aber nur bei den
ERFUNDENEN Schriftstellern der FAKE-Antike bekannt
(S.217-218)
-- jüdische Übersetzer sollen kaum daran beteiligt gewesen
sein, aber das Moses-Fantasie-Judentum der FAKE-Antike
soll die griechische Jesus-Fantasie-Bibel dann auch in
Synagogen verwendet haben (S.218)
Topper Zitat:
"Seit die
72 [Fantasie]-Männer in Alexandria
um 250 v.Ztr. die [Jesus-Fantasie]-Bibel ins Griechische
übertrugen (
Septuaginta = 70), wie die
Legende es will, gibt es also dieses
[Fantasie]-Standardwerk in der meistgelesenen Sprache der
[FAKE]-Antike. Ausser den von den
[Jesus-Fantasie]-Christen erfundenen
[Fantasie]-Schriftstellern kannte niemand (S.217) diese
Version. Und der Text ist eher eine freie
[Fantasie]-Nacherzählung als eine Übersetzung. Es gibt
leider nur christliche [Fantasie]-Manuskripte, die den
Gebrauch für den [Jesus-Fantasie]-Gottesdienst auch klar
erkennen lassen. Zwei winzige Bruchstücke mit jeweils 2
und 5 Kapiteln des 5. Buches [Fantasie]-Mose sollen auch
als jüdisch anerkannt worden sein, aber das ist gar zu
wenig.
Es besagt nur: »Diese (griechische) [Fantasie]-Übersetzung
erlangte bei den [Moses-Fantasie]-Juden überraschend
schnell grosses Ansehen und wurde die
offizielle
[Fantasie]-Bibel des hellenistischen
[Moses-Fantasie]-Judentums, die auch in den
[Moses-Fantasie]-Synagogen Verwendung fand.« (S. 161). Ach
so!" (S.218)
[-- aber die Antike ist ja ERFUNDEN und das "alte
Griechenland" ebenso - siehe auch Christoph Pfister: Die
Matrix der alten Geschichte]
-- gemäss Topper war die FAKE-Septuaginta kaum jemals im
Moses-Fantasie-Judentum im Gebrauch (S.218)
Topper Zitat:
"Danach aber geriet die [Fantasie]-Septuaginta »bei den
[Moses-Fantasie]-Juden in Misskredit«, so »dass sich die
[Moses-Fantasie]-Juden von der [Fantasie]-Septuaginta
lösten«. (ebenda) Ich sehe so weit klar, dass diese
[Fantasie]-Septuaginta nie in jüdischen
[Moses-Fantasie]-Gemeinden erlaubt war und dass ihre
Verwendung durch die [Jesus-Fantasie]-Christen den
[Moses-Fantasie]-Juden ein Dorn im Auge war. Sonst hätten
wir wohl eine grosse Anzahl [Fantasie]-Handschriften
davon. Was jedoch ausgelöst sein könnte durch diese
christliche Benützung der [Moses-Fantasie]-Thora, wäre
eben die Herstellung des masoretischen Textes [mit einer
eigenen, jüdischen Moses-Fantasie-Thora]." (S.218)
10.4.2. Die Septuaginta gab es NIE - auch von einem
FAKE-Origenes nicht
-- ein gewisser FAKE-Origenes soll FAKE-Bibeln verfasst
haben (S.218)
-- der FAKE-Origenes hat gemäss FAKE-MoSSad-Wikipedia die
FAKE-Geburt im Jahr 185 in Alexandria, den FAKE-Tod 253
oder 254 in Tyros - als Beruf wird "frühchristlicher
Bibelkommentator und Platoniker" angegeben und er soll
beim FAKE-Rom-Kaiser ein Philologe und Philosoph gewesen
sein [web06]
-- leider ist von der FAKE-Septuaginta des FAKE-Origines
das Original "verlorengegangen" und nur FAKE-Bruchstücke
in FAKE-"Kopien und Zitaten" vorhanden (S.218)
Topper Zitat:
"Vermutlich ist aber die [Fantasie]-Septuaginta auch erst
nach 1000 entstanden als ein dem [Fantasie]-
Origenes
untergelegtes Werk. Dieser [Fantasie]-Mann soll im 3.
Jahrhundert gelebt und eine
[Fantasie]-Bibel in
sechs Versionen (Hexapla) verfasst haben. Drei
der griechischen [Fantasie]-Übersetzungen, die darin
gestanden haben sollen, sind nirgendwo sonst belegt und
heute unwichtig ([Fantasie]-Aquila, [Fantasie]-Symmachos
und [Fantasie]-Theodotion). Die 5. Spalte, die
[Fantasie]-Septuaginta, ist immer noch von Interesse. Es
gab jedoch leider wieder nur ein einziges
[Fantasie]-Exemplar dieser kostbaren
[Fantasie]-Riesenschrift, und das ist auch
verlorengegangen, nur in bruchstückhaften
[Fantasie]-Kopien und [Fantasie]-Zitaten erhalten. Die
[Fantasie]-Zitate schenke ich mir, und die
[Fantasie]-Bruchstücke sind auch keinen zweiten Blick
wert." (S.218)
-- die spätere katholische Brutalo-Kirche [mit
Fegefeuer-Fantasie, Folter und Scheiterhaufen-Massenmord]
stellt den FAKE-Origenes dann als nichtswürdigen
Abweichler dar (S.218)
Topper Zitat:
"Die übrigen Schriften dieses berühmten Theologen,
Origenes, der später von der katholischen Kirche
unergründlicherweise als Ketzer verfemt wurde, sind erst
aus dem 11.-13. Jahrhundert erhalten. Wir landen immer
wieder in derselben Zeit, nach 1000 n.Chr." (S.218)
[Wenn die Kirche Geld braucht, organisiert sie einfach
Diffamationskampagnen und Scheiterhaufen, um Leute
systematisch auszurauben und zu enteignen. Christen sind
einfach der schlimmste Abfall auf dem Planet].
10.5. Makkabäer - [Fantasie-Bücher mit
einem Fantasie-Gott]
10.5.1. 4 Fantasie-Makkabäerbücher im Judentum
-- die FANTASIE-Makkabäerbücher sind ein
FANTASIE-Zwischenglied, die im 2.Jh. vor Fantasie-Jesus
einen "selbständigen israelischen [FANTASIE]-Staat"
verherrlichen (S.219)
-- die Zeit von damals ist aber durch die FAKE-Thora
bestimmt und man musste einfach alles glauben (S.219)
-- ein erstes FANTASIE-Buch - ein zweites FANTASIE-Buch
"200 Jahre später" - noch "zwei weitere
[FANTASIE]-Makkabäerbücher" (S.219)
-- im zweiten FAKE-Buch wird die FAKE-Ermordung einer
FAKE-Mutter mit sieben FAKE-Söhnen [Code 7] beschrieben -
diese Szene wird im vierten FAKE-Buch der Hauptinhalt und
es wurde ein FANTASIE-Gedenktag am 1. August eingeführt -
angeblich aber erst ca. im 12.Jh. (S.219)
Topper Zitat:
"Zwischen Altem und Neuem [Fantasie]-Testament liegen
Welten, aber es gibt [Fantasie]-Scharnierstücke, zum
Glück. Es sind die nur griechisch geschriebenen
[Fantasie]-Apokryphen (= die Untergeschobenen), und die
wichtigsten davon sind die [vier]
[Fantasie]-Makkabäerbücher,
weil sie so etwas wie historiographischen Anspruch haben,
indem sie einen
selbständigen israelischen
[Fantasie]-Staat im 2. Jahrhundert v. [Fantasie]-Chr.
verherrlichen. Nach der 900 Jahre früheren
sagenhaften [FAKE]-Königszeit von [Fantasie]-David und
[Fantasie]-Salomon, die man einfach glauben muss, gab es
(bis 1948) als autonomen Staat [Fantasie]-Israel nur den
der [FAKE]-Hasmonäer beziehungsweise [FAKE]-Makkabäer im
2. Jahrhundert v. [Fantasie]-Chr. Daher die Wichtigkeit
dieses Schriftstücks.
Zum
ersten [Fantasie]-Buch gesellte sich
200 Jahre später
ein zweites, sagen die
Forscher, und danach kamen
noch zwei
weitere [Fantasie]-Makkabäerbücher. Eine Episode des 2.
[Fantasie]-Buches wurde zum Kernstück des 4.
[Fantasie-Buchs], nämlich die
[Fantasie]-Ermordung
einer Mutter mit ihren sieben [Fantasie]-Söhnen
[Code 7], die nun weiter ausgemalt wurde. Man feierte
ihren [Fantasie]-Gedenktag am 1. August, und das war etwa
im 12. Jahrhundert üblich, weder davor noch lange danach."
(S.219)
10.5.2. Die Fantasie-Makkabäerbücher 3 und 4 im
Fantasie-byzantinischen Christentum - der Druck des 4.
Makkabäerbuchs in Mantua 1476
-- die byzantinische Jesus-Fantasie-Kirche soll die
Fantasie-Makkabäerbücher 3 und 4 verwenden (S.219)
-- das vierte Makkabäerbuch soll einem Josephus zugeordnet
worden sein, dann einem anderen usw. (S.219)
Topper Zitat:
"Auch die beiden letzten Bücher waren in den meisten
Ostkirchen anerkannte Teile der Heiligen Schrift. Das 4.
Buch der Makkabäer wurde fälschlich dem Römerfreund
Josephus,
Freigelassener des Römers
Flavius,
zugeschrieben, später aber lieber einem anderen
Josephus, den man dann von
Gorion
abstammen liess. Dieser war zur selben Zeit wie der
vorgenannte Josephus der Befehlshaber der jüdischen
Truppen beim Kampf gegen den Römer
Titus
(also auf der Gegenseite) gewesen, als dieser 70 n. Chr.
den Tempel von Jerusalem zerstörte. Vermutlich hat man aus
dem Schreibstil geschlossen, dass es sich um zwei Personen
handeln sollte. Der zweite hatte im 10. Jahrhundert in
Italien eine romanhafte Fortsetzung der
Altertümer
des Josephus Flavius
verfasst. Diese heisst heute unter Gebildeten natürlich
„Pseudo-Josephus“." (S.219)
-- der erste Druck des 4.
Fantasie-Makkabäerbuch kam 1476 in Mantua ist eine
Mischung aus FAKE-Bibel, FAKE-Strabo, FAKE-Lukian und
FAKE-Alexandersage [eine typisch "humanistische"
Dichtung der Fälscher-Renaissance] (S.219)
Topper Zitat:
"Dieser [Fantasie]-Josephus schrieb jedenfalls in
Latein, und sein 4. [Fantasie]-Makkabäerbuch ist eine
[Fantasie]-Mischung aus [Fantasie]-Bibel,
[Fantasie]-Strabo, [Fantasie]-Lukian und
[Fantasie]-Alexandersage und wurde zuerst in Mantua
1476 gedruckt. Die anderen
[Fantasie]-Apokryphen übergehe ich, denn sie sind noch
wertloser, und komme nun endlich zum Neuen
[Fantasie]-Testament." (S.219)
10.6. Evangelium [mit dem Fantasie-Jesus]
10.6.1. Die Fälscher des kr. Vatikans behaupten, das
FAKE-NT war immer auf Griechisch - das Griechisch der
FAKE-Septuaginta war ein Standard - Fassungen auf
Aramäisch oder Hebräisch gab es angeblich NIE
-- das FAKE-NT mit dem Fantasie-Jesus soll von Anfang an
auf
Griechisch geschrieben worden sein (S.220)
[damit es zu FAKE-Griechenland und zum FAKE-Römischem
Reich passt]
-- die Fälscher des kr. Vatikans behaupten, es KÖNNTE noch
einen lateinischen Urtext des FAKE-NT geben (!) (S.220)
-- die ältesten Fälschungen sollen einige
Papyri-Bruchstücke auf Griechisch sein (S.220)
Topper Zitat:
"Angeblich wurde das Neue [Fantasie]-Testament
direkt
in Griechisch abgefasst, einem
späthellenistischen Griechisch, das damals die Koine
(Verkehrssprache) des östlichen Mittelmeers war.
Semitische [Fantasie]-Vorlagen (
Aramäisch,
Hebräisch, Arabisch etc. [web07]) gab es
nicht. Das Griechisch der [Fantasie]-Septuaginta soll
sogar den Ton angegeben haben. Dennoch ist eine
lateinische [Fantasie]-Urfassung wissenschaftlicherseits
nicht auszuschliessen. Zwar sind die ältesten
[Fantasie]-Fragmente einige Papyri-Bruchstücke in
Griechisch, aus dem „2.-7. Jahrhundert“, und der älteste
[Fantasie]-Papyrus stammt sogar von „120 n.Chr.“, bringt
jedoch nur 14 [Fantasie]-Zeilen aus dem
[Fantasie]-Johannes-Evangelium, und das ist sehr wenig."
(S.220)
10.6.2. Die neue Handschriftenkunde bestimmt das Alter
von Abschriften und Urkunden
-- die Analyse sagt klar, dass das Fantasie-Evangelium des
Johannes das älteste sein müsste (S.220)
-- die neue Forschung der "Handschriftenkunde" kann mit
dem Vergleich von Handschriften das Zeitalter der
Fälschung genau festlegen - da haben die alten
Vatikan-Fälscher KEINE CHANCE MEHR (S.220)
Topper Zitat:
"Das [die
14 Zeilen auf dem
FAKE-Johannes-Evangelium] reicht nicht einmal zu dem
Beweis, dass entgegen aller katholischen Lehre und
übereinstimmend mit den Erkenntnissen der Ketzer das
Johannes-Evangelium
das älteste wäre. Man
müsste nämlich erst einmal fragen, an welchen Kriterien
diese Altersbestimmungen vorgenommen wurden. Genaugenommen
sind sie Studiensache, das heisst, sie liegen im
Amtsbereich der
Handschriftenkunde. Man hat
da seit langer Zeit eine Entwicklung der Schriftarten
aufgestellt und ordnet nun alle Texte entsprechend ein.
Wie diese Voraussetzung ohne tatsächlich datierte
Schriftstücke abgelaufen ist, gehört der Vergangenheit an.
Seit sie sich festigte, bildet sie einen Massstab, den
niemand mehr stürzen kann, der zur Zunft gehört. Es
handelt sich also um ein Axiom (ein Grundsatz, der keines
Beweises bedarf [web08]).
Diese Zeitenfolge der
Handschriften wurde vom Inhalt her erschlossen,
wie man es ja auch heute noch bei den Qumranrollen macht,
denn einen zweiten Anhaltspunkt haben wir nicht. Und damit
hat sich die Schlange wieder einmal zum Kreis gerollt."
(S.220)
10.6.3. Bibelbücher "gefunden": "Kodex vom Sinai" 1844
- alles gefälscht
-- im Jahre 1844
"entdeckte" ein Konstantin von Tischendorf
im Katharinenkloster (auf der Sinai-Halbinsel,
S.224-225) einen FANTASIE-"Kodex vom Sinai",
eine griechische Fantasie-Bibel (S.221)
-- zusätzlich fand man noch zwei Fantasie-Apokryphen:
ein Fantasie-Barnabasbrief und einen
Fantasie-Hirten des Hermas (S.221)
-- der Fantasie-"Kodex vom Sinai" soll aus dem 4.
Jahrhundert stammen, wurde in Leipzig,
dann in Petersburg ausgestellt, dann für
eine hohe Summe nach London verkauft
(S.221)
Topper Zitat:
"Dann gibt es die „Vollbibeln“ auf Pergament, die man bis
vor wenigen Generationen für die einzigen Textzeugen
hielt. Diese Kodizes, wie man sie nennt, fangen schon „mit
dem 4. Jahrhundert“ an, vor allem drei Manuskripte sind
uns erhalten. Ich will sie kurz beschreiben. Der älteste
ist der
Kodex vom Sinai, den einer der
Schöpfer des modernen Bibeltextes (1869-1872),
Konstantin
von Tischendorf,
1844 im
Katharinenkloster
[Sinai-Halbinsel] entdeckte. Das Prachtstück kam erst nach
Leipzig und dann nach
Petersburg
und wurde später für eine irrsinnige (S.220) Summe
nach
London verkauft. Vielleicht hatten die
Petersburger den Schwindel gemerkt. Die Londoner geben ihn
verständlicherweise bis heute nicht zu. Der Kodex enthält
das Alte und Neue Testament in Griechisch, fast lückenlos
und in der heutigen Anordnung, ausserdem noch als
besonderes Kennzeichen seiner Altertümlichkeit den
Barnabasbrief
und den
Hirten des Hermas, beide recht
unschädliche Apokryphen, die man vielleicht um 1840
einzugemeinden dachte, was nicht gelang." (S.221)
10.6.4. Bibelbücher "gefunden": Der Fantasie-Hirte von
Hermas
-- das Fantasiebuch vom
Hirten von Hermas
soll gemäss FAKE-Origenes vom FAKE-Bruder des FAKE-Papstes
Pius I. geschrieben worden sein (S.221)
Topper Zitat:
"Zum [Fantasie]-Hirten von Hermas eine kleine
Zwischenbemerkung. Es soll zahlreiche
[Fantasie]-Manuskripte, »vom 2. Jahrhundert an« (Metzger,
S. 70)* davon geben.
*Buch von Bruce Metzger: Der Kanon des Neuen Testaments
(Übersetzung aus dem Engl.); Düsseldorf 1993
Das [Fantasie]-Buch sei
vom [Fantasie]-Bruder des
[Fantasie]-Papstes Pius I. um 140 in Rom
geschrieben, der den [Fantasie]-Paulus (siehe
[Fantasie]-Römerbrief 16, 14) noch gekannt haben soll, wie
[der Fantasie]-Origenes annimmt, der eine Generation
später gelebt hätte. Wie konnte er sich da um ein ganzes
Jahrhundert irren? Bei der stürmischen Entwicklung, die
die [Fantasie]-Kirche damals durchmachte, müsste dem
gebildeten [Fantasie]-Origenes der Sprung über 100 Jahre
doch aufgefallen sein! Erst in viel späterer Zeit können
derartige Fehler entstehen." (S.221)
10.6.5. Bibelbücher "gefunden": Der "FAKE vatikanische
FAKE-Kodex" aus dem 4. Jh. nach dem FAKE-Jesus
-- im kr. Gay-Drogen-Vatikan liegt angeblich seit 1475 ein
FAKE-Kodex der Fantasie-Bibel aus dem 4.Jh. - ohne
Beschreibung, wo der Kodex vorher war - Vorgeschichte
unbekannt (!) (S.221)
-- es fehlt aber die FAKE-Offenbarung des FAKE-Johannes
(S.221)
Topper Zitat:
"Dann haben wir den
vatikanischen [FAKE]-Kodex
[der Fantasie-Bibel] aus derselben Zeit („4.Jahrhundert“),
der in der römischen Kurie [im kr. Vatikan in Rom] seit
1475 liegt. Wie er dorthin kam, bleibt ein Geheimnis. In
ihm
fehlt nur die [FAKE]-Offenbarung des
[FAKE]-Johannes. Viel älter als 1475 wird er
nicht sein." (S.221)
10.6.6. Bibelbücher "gefunden": Der "Alexandrinische
Kodex" von 1098
-- eine Fantasie-Bibel soll schon seit 1098 in
Alexandria
aufbewahrt worden sein, er "
Alexandrinische Kodex"
- seit 1751 wird er in London aufbewahrt (S.221)
-- das Autorendatum 1100 ist gut möglich (S.221)
Topper Zitat:
"Der
Alexandrinische [FAKE]-Kodex befand
sich allerdings schon seit
1098 in
Alexandria,
wenn man den Bibliothekseintragungen trauen darf. Es gibt
keinen Grund, ihn jünger zu machen, obgleich er erst 1751
nach
London kam. Er könnte wirklich um 1100
geschrieben sein." (S.221)
10.6.7. Diese 3 "gefundenen" Bibel-Fantasien wurden NIE
kopiert - und weitere "Handschriften", angeblich aus dem
5.Jh.
-- diese drei FAKE-Bibeln sind "Mustervorlagen" für den
kr. Fälscher-Vatikan: 1) [Fantasie]-"
Kodex vom Sinai",
2) [Fantasie]- "
Vatikanischer Kodex" und 3)
[Fantasie]-"
Alexandrinischer Kodex" (S.221)
-- sie sind offensichtlich nie kopiert worden bzw. es sind
KEINE ebensolchen Abschriften mit den Fehlern aus diesen
Kodexen irgendwo auffindbar (S.221)
-- es existieren 2 weitere [Fantasie]-"Handschriften" aus
dem "5. Jh.", davon ist der [Fantasie]-"
Kodex des
Ephraim" erwähnenswert, heute liegt er in
Paris (Stand 2000), wobei die Lederblätter für einige
Texte des FAKE-Syrers
Ephraim benutzt
wurden, also abgewaschen und neu beschrieben wurden
(S.221)
Topper Zitat:
"Ausser diesen drei [FANTASIE]-
Mustervorlagen,
die nie kopiert wurden (soviel lässt sich feststellen an
den Fehlern, die in den Abschriften wiederkehren müssten),
gibt es noch zwei [FANTASIE]-Handschriften des „5.
Jahrhunderts“, die beide arg verdächtig sind. Ich erwähne
nur den besseren, den [FANTASIE]-
Kodex des Ephraim,
der heute in
Paris liegt (veröffentlicht
von Tischendorf 1843). Die Lederblätter mit der
[FANTASIE]-Heiligen Schrift („5. Jahrhundert“) wurden im
12. Jahrhundert abgewaschen (sic!) und mit einigen Texten
des [FANTASIE]-Syrers
Ephraim (gestorben
„373“) beschrieben, wodurch viele Blätter verlorengingen.
Da erübrigt sich jeder Kommentar." (S.221)
10.7. Evangelienharmonie [das
Einheits-FAKE-Evangelium vom FAKE-Tatian mit Kommentar
eines FAKE-Ephraim und weitere Evangelienharmonien,
BEVOR 4 verschiedene FAKE-Evangelien installiert wurden]
10.7.1. Evengelienharmonie=Einheitsevangelium
("Diatessaron") - ein Fälscher ERFINDET einen Tatian als
FAKE-Autor und einen Ephraim als FAKE-Kommentator -
angebliche Verbreitung durch den FAKE-Tatian in
Kleinasien von Syrien bis Irak - die FAKE-Kirche lässt
alles einsammeln+verbieten
-- Topper meint, irgendjemand habe ein UR-Evangelium (die
"Evangelienharmonie") geschrieben, mit all den FAKE-Taten
und FAKE-Sprüchen des Fantasie-Jesus in einem
"harmonischen, ungeteilten Ablauf" (S. 222)
-- und dann habe ein Fälscher (vielleicht derselbe?) noch
einen Kommentar zur FAKE-"Evangelienharmonie" geschrieben
und behauptet seither, der FAKE-
Ephraim habe
den FAKE-Kommentar ins Armenische übersetzt (S.222)
-- diese FAKE-"
Evangelienharmonie" soll das
"wahre FAKE-Evangelium" sein - auch "
Diatessaron"
genannt - und von einem FAKE-
Tatian
geschrieben worden sein (S.222)
-- der FAKE-Tatian war aber nicht der einzige, sondern es
gab viele Leute, die in ihrem Jesus-Wahn so ein FAKE-"
Einheitsevangelium"
fabriziert haben [web09]
-- die MoSSad-Wikipedia sagt: Dem
FAKE-Tatian
(lat. "Tatianus") wird kein Geburtsdatum, aber eine
FAKE-Herkunft mit Ost-Syrien zugeordnet, deswegen "Tatian
der Assyrer", dann ein FAKE-Tod 170 zugeordnet [web10] -
[dabei soll er aber 172 nach Syrien zurückgereist sein und
dort die "Evangelienharmonie" verbreitet haben - das geht
also nicht auf]:
Topper Zitat:
"Dieser
[Fantasie]-Ephraim wurde durch
seinen
ins Armenische übersetzten Kommentar
zur [Fantasie]-Evangelienharmonie bekannt, und hier fängt
die Geschichte an, spannend zu werden. Zuerst gab es
nämlich gar nicht vier [Fantasie]-Evangelien, auch nicht
zwanzig, sondern
nur einen [Fantasie]-Text,
der viele Aussprüche [Fantasie]-Jesu und
[Fantasie]-Beschreibungen seiner Taten vereinigte. Diesen
[Fantasie]-Text nennt man
[Fantasie]-Evangelienharmonie,
weil er im Gegensatz zu den späteren vier
[Fantasie]-Evangelien noch einen harmonischen ungeteilten
[Fantasie]-Ablauf darstellt. Ein gewisser
[Fantasie]-Tatian
soll der erste [Fantasie]-Autor dieses wahren
[Fantasie]-Evangeliums gewesen sein, und wie sein
[Fantasie]-Name und die wenigen erhaltenen
[Fantasie]-Reste nahelegen, war es in Latein geschrieben."
(S.222)
-- der FAKE-
Tatian soll aus dem Osten
Syriens nach
Rom gereist sein, dort vom
FAKE-Märtyrer
Justiz zum FAKE-Christentum
bekehrt worden sein, im Jahre
172 nach
Syrien zurückgekehrt sein und soll dann die "gnostische
Sekte der Enkratiten" gegründet haben, wofür er die "
Evangelienharmonie"
schrieb, indem er die bereits bestehenden vier
FAKE-Evangelien "zusammenfasste" (S.222)
-- die Jesus-Fantasie-Kirche soll schlussendlich dagegen
gewesen sein, soll u.a. im
Euphratgebiet
über 200 Handschriften eingesammelt haben und im Jahre
453
alles vernichtet haben [Bücherverbrennung] - somit konnte
die "Evangelienharmonie" eines Fantasie-Jesus ca. 280
Jahre lang die Köpfe in Kleinasien manipulieren (S.222)
Topper Zitat:
"Die herumgebaute [Fantasie]-Legende sei kurz erwähnt: Der
[Fantasie]-Ostsyrer
Tatian sei in
Rom
durch
[Fantasie]-Justin, den
[Fantasie]-Märtyrer, zum [Fantasie]-Christentum bekehrt
worden. Er kehrte dann im Jahre
172 nach
Syrien zurück und gründete dort völlig unlogischerweise
die gnostische [Fantasie]-Sekte der
[Fantasie]-Enkratiten.
Für diese schuf er seine
[Fantasie]-Evangelienharmonie,
indem er die damals angeblich
schon existierenden
vier [Fantasie]-Evangelien zu einem einzigen
zusammenfasste. Nachdem die
[Jesus-Fantasie]-Kirche sich dagegenstellte, sammelte sie
alle [Fantasie]-Handschriften ein (über 200 allein im
Euphratgebiet
im Jahre
453) und vernichtete sie. Zwischen
[Fantasie]-Abfassung und [Fantasie]-Beginn der
[Fantasie]-Vernichtungsaktion liegen demnach fast drei
[Fantasie]- Jahrhunderte. In dieser Zeit hatte sich das
[Fantasie]-Diatessaron,
wie man das Buch nannte, im gesamten christlichen Bereich
ausgebreitet, denn noch
tausend [Fantasie]-Jahre
später gibt es in fast allen Kultursprachen Übersetzungen
davon. Soweit die [Fantasie]-Legende, die auch von
modernen [Jesus-Fantasie]-Theologen weiter ausgebaut
wird." (S.222)
[Die 1000 Jahre sind ERFUNDEN mit dem Zeitensprung des
Gregorianischen Kalenders mit dem Trick "J" - "I" - "1"].
-- die
Jesus-Fantasie wurde in
Kleinasien
angeblich ausschliesslich durch das
FAKE-Einheitsevangelium
von FAKE-Tatian verbreitet, in syrischer
Übersetzung [Aramäisch oder Armenisch] - aber Abschriften
gibt es KEINE mehr - komisch? Aber es existieren
Übersetzungen auf Lateinisch und Syrisch (Armenisch)
(S.222)
-- manche Analysten meinen, das Original des
FAKE-Einheitsevangeliums sei auf Latein gewesen (S.111)
Topper Zitat:
"Die
[FAKE]-Evangelienharmonie des
[FAKE]-Tatian sei auch in syrischer [FAKE]-Übersetzung bis
zum 5. Jahrhundert in allen christlichen
[FAKE]-Gottesdiensten des Orients ausschliesslich
(S. 184) in Gebrauch gewesen, das heisst, andere
christliche [FAKE]-Texte waren gar nicht
gottesdienstfähig. Leider gibt es keine Abschrift mehr.
Es gibt
lateinische und syrische (eigentlich
armenische) [FAKE]-Übersetzungen, die älter
sind als das nicht erhaltene griechische
[FAKE]-Beweisstück, aber das sind allesamt sehr späte
[FAKE]-Blätter. Und es gibt auch
[Jesus-Fantasie]-Gelehrte, die vernünftigerweise
behaupten, das [FAKE]-Original sei ohnehin in Latein
abgefasst gewesen." (S.222)
10.7.2. Der "Kodex von Fulda": Synopse (Zusammenfassung
der ersten 3 FAKE-Evangelien) mit Kapitelangaben =
Renaissance-Fälschung
Topper Zitat:
"[Jesus-Fantasie]-Theologen fanden
nämlich heraus, dass ein gewisser [Fantasie]-Victor
von Capua 544
ein solches [Fantasie]-Tatian-Exemplar gekannt und in
seinen berühmten [Fantasie]-Bibelkodex integriert hat.
Dieser [Fantasie]-Kodex gehörte später dem nicht weniger
berühmten [Fantasie]-Missionar aller Deutschen,
[Fantasie]-Bonifatius, und befindet sich
heute in Fulda. Leider hat Victor im
letzten Moment den tatianischen Text der
[Fantasie]-Evangelienharmonie durch den
[Fantasie]-Vulgatatext ersetzt.
Und so haben wir ihn eben doch nicht, denn der
[Fantasie]-Kodex von Fulda bringt eine [Fantasie]-Synopse,
das ist eine nachträgliche Zusammenfassung der ersten
drei [Fantasie]-Evangelien mit genauen
Kapitelangaben, [und damit fällt auch dieser
Kodex]: also wohl erst in der Renaissance
geschrieben." (S.223)
10.7.3. "Evangelienharmonien" auf Althochdeutsch
-- ein
Otfried von Weissenburg (heute
Wissembourg im Nord-Elsass, FAKE-Geburt um 790, FAKE-Tod
875 [web11]) soll ein Gedicht "Krist" als "
Evangelienharmonie"
geschrieben haben - ohne Datum - das erst 1831 von E.G.
Graff herausgegeben wurde, Verlag "Gebrüder Bornträger",
Königsberg 1831 (S.223, [web11])
-- die Daten der MoSSad-Wikipedia: "E.G. Graff:
Krist. Das älteste von Otfrid
im neunten Jahrhundert verfaßte, hochdeutsche Gedicht,
nach den drei gleichzeitigen zu Wien, München und
Heidelberg befindlichen Handschriften kritisch
herausgegeben. Gebrüder Bornträger, Königsberg
1831." [web11]
-- irgendein
Autor ohne Name soll ein in
Sachsen
ebenfalls eine "
Evangelienharmonie", aber
kunstvoll in
Stabreimen geschrieben haben -
seit 1830 wird das Werk von Johann Andreas Schmeller
(Sprachforscher und Germanist in Bayern [web13]) "
Heliand"
genannt - ein "Grossepos" mit der Nacherzählung der
FAKE-Taten des Fantasie-Jesus (S.223, web12]
-- die Daten der MoSSad-Wikipedia: Das Werk "
Heliand
ist ein frühmittelalterliches
altsächsisches
Großepos. In fast sechstausend (5983) stabreimenden
Langzeilen wird das Leben Jesu Christi in der Form einer
Evangelienharmonie nacherzählt. Den
Titel Heliand
erhielt das Werk von
Johann Andreas
Schmeller, der 1830 die erste wissenschaftliche
Textausgabe veröffentlichte. Das Wort
Heliand
kommt im Text mehrfach vor (z. B. Vers 266) und wird
als altniederdeutsche
Lehnübertragung von
lateinisch
salvator („
Erlöser“, „
Heiland“) gewertet." [web12]
Topper über diese beiden komischen Evangelienharmonien aus
dem deutschen Sprachraum:
"Es gibt aber doch echte Evangelienharmonien [wirklich?],
und zwar ausgerechnet bei uns, nämlich in Althochdeutsch:
Da ist der
Krist [ein Gedicht "Krist"] des
Otfried von Weissenburg und der Heliand,
beide im „9. Jahrhundert“ unter der Aufsicht des grossen
Lehrers Hrabanus geschrieben. Der Heliand sei durch Ludwig
den Frommen 830 angeregt worden, wie die nachträglich
zugefügte lateinische Vorrede besagt; er sei in
altsächsischer Mundart mit Anklängen an angelsächsische
Epen abgefasst. Der Krist des Otfried aus dem Elsass sei
erst 863-871 vollendet worden, und zwar in
oberrheinisch-fränkischer Mundart, erstmals mit Endreim
(!). Das Original von der Hand Otfrieds selbst liegt heute
in Wien, eine kaum jüngere Abschrift in Heidelberg. Die
Illustrationen des Originals: Sonne und Mond mit Tüchern
zwecks Verdunkelung, dazu Blut, das aus den Fusswunden in
einen Kelch fliesst, und das INRI über dem Kreuz, dessen
Wortlaut nicht in den vorgegebenen Zeitraum passt, stehen
dem Relief der Externsteine (Steinsäulen im Teutoburger
Wald [web16]) sehr nahe, nämlich dem oberen
christianisierten Teil, während darunter der heidnische
Kult mit Drache noch schwach erkennbar ist (s. Abb. S.
192). So sage ich mir, dass auch der Krist mehrere
Jahrhunderte später (als behauptet) geschrieben und gemalt
sein muss, vielleicht immer noch etwa gleichzeitig mit den
lateinischen und orientalischen Fassungen. Das wäre im 13.
Jahrhundert; da gibt es verschiedene italienische
Evangelienharmonien, auch englische, sogar arabische und
persische. An ihnen erkennt man den dogmatischen Streit um
die zeitliche Begrenzung – ein oder mehrere Jahre – der
Wirksamkeit Jesu." (S.222)

FAKE-Jesus: FAKE-Kreuzabnahme [kap9 foto13]
Zu Seite 223: Das Relief der Kreuzabnahme an den
Externsteinen. Die Irminsul ist gebrochen. Im
unteren Teil erkennt man noch schwach eine
heidnische Drachenszene. (Foto: U. Topper) (S.192)
10.7.4. DIE FRAGE: WIESO hat die kr. kath.
Fegefeuer-Scheiterhaufen-Kirche 4 verschiedene
FAKE-"Evangelien" installiert? - die Erklärung des
FAKE-I
Der kriminelle Vatikan verarscht die "Christen"
systematisch:
-- die Verarschung durch mehrere Fantasie-Texte, die
leicht voneinander abweichen, fasziniert die Massen mehr,
das hat schon das Moses-Fantasie-Judentum mit doppelten
Mose-Büchern, Richter-Könige-Büchern und Makkabäerbüchern
so gemacht - alles Fantasie (S.224)
-- durch die kleinen Abweichungen werden sinnlos lange
Fantasie-Diskussionen provoziert und erscheint der Masse
ein Vorgang wahrscheinlicher (S.224)
Topper Zitat:
"Interessant bleibt die Frage, warum in der Kirche
schliesslich vier – stellenweise sich arg widersprechende
– Evangelien eingeführt wurden, nachdem die
Einfach-Fassungen doch schon so gut verbreitet (S.223)
waren. Die Technik der widersprüchlichen
Mehrfachbeschreibung eines Vorgangs war schon im Alten
Testament erfolgreich durchprobiert worden (doppelte
Mose-Bücher, Richter-Könige, Makkabäer)." (S.224)
"Da gibt es zwei- und dreifache [Fantasie]-Berichte
desselben „geschichtlichen“ Vorgangs, und gerade durch die
Verschiedenheit wird der [Fantasie]-Inhalt
wahrscheinlicher. Ein einziges [Fantasie]-Zeugnis darf
keine Fehler enthalten, schon gar nicht, wenn es das
[Fantasie]-Wort [des Fantasie]-Gottes sein soll; aber
mehrere [Fantasie]-Niederschriften können durchaus
voneinander abweichen, ohne verdächtig zu sein. Sie
bestätigen sich grösstenteils gegenseitig und lassen
verschiedene [Fantasie]-Auslegungen zu, was in jeder
Hinsicht vorteilhaft ist." (S.224)
-- ein FAKE-"Kirchenvater"
Irenäus von Lyon
(mit FAKE-Tod-Datum 202 [web14]) erklärte auf Latein,
wieso es
4 FAKE-Evangelien gibt [eigentlich
gibt es noch einige mehr als nur 4, aber hier wird die
Zahl "4" erklärt]: Der FAKE-
Hesekiel (I,10)
und die FAKE-Offenbarung (IV,7) geben immer "
4 Tiere"
an, und die FAKE-Evangelisten werden mit
4 Köpfen
dargestellt: 3 Tierköpfe und 1 Menschenkopf (S.224)
[-- real ist NICHTS davon, es ist alles ERFINDUNG] und die
FAKE-Bibel wurde erst im 12. Jh. geschrieben (S.224)
-- die Behauptung, die 4 FAKE-Evangelien seien an 4
verschiedenen Orten von 4 FAKE-Evangelisten geschrieben
worden, wird vom FAKE-
Irenäus nicht
angeführt (S.224)
Topper Zitat:
"Warum man nun ausgerechnet vier Evangelien schuf, wo doch
eine recht grosse Auswahl bestand, hat uns Irenäus („gest.
202“ in Südfrankreich; nur lateinisch erhalten) erklärt:
Die vier [FAKE]-Tiere des [FAKE]-
Hesekiel
(I,10) und der [FAKE]-
Offenbarung (IV,7)
gaben den Anlass. Darum werden die [4 FAKE]-Evangelisten
(schon ab 12. Jahrhundert?) ebenfalls mit
drei
[FAKE]-Tierköpfen und einem [FAKE]-Menschenkopf
dargestellt. Historische Gründe für die
vier
[FANTASIE]-
Evangelien, etwa die naheliegende und heute
allgemein geglaubte Behauptung, diese wären
an
verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeitpunkten
entstanden und dort jeweils zuerst anerkannt
worden, kennt Irenäus noch nicht. Ihm kommt es nicht auf
geschichtliche Begründung an, sondern auf den
theologischen Sinn, der in der Schaffung der vier
Evangelien gesehen werden muss, nämlich der Bezug auf die
[FAKE]-
Offenbarung des Johannes." (S.224)
[Das Prinzip heisst: Variationen provozieren Diskussionen,
so dass die Masse sich in Diskussionen verliert und das
Wesentliche im Leben nicht mehr sieht: Mutter Erde - und
es waren immer Götter].
10.8.1. Im Orient [der Fantasie-Jesus als
FAKE-Bibel in Kleinasien]
10.8.1.A. Übersetzungen auf Aramäisch sind
komischerweise NICHT vorhanden - Übersetzungen auf
Syrisch
-- eine Fantasie-Bibel auf Aramäisch gab es nie [bzw. hat
nicht überlebt - eine Bücherverbrennung durch den Islam
nach den Kreuzzügen ist nicht unwahrscheinlich]
-- FAKE-Bibeln aus Syrien sind 1) die Alte Syrische aus
dem Katharinenkloster vom Sinai, die aber Elemente der
Evangelienharmonie enthält, also eher aus dem 12.Jh. ist
(S.224-225)
-- die zweite FAKE-Bibel aus Syrien ist die "Peschitta"
aus dem 12.Jh samt FAKE-Offenbarung des Johannes (S.225)
Topper Zitat:
"Obgleich natürlich alle ersten Christen
Aramäisch
gesprochen haben müssten, gab es doch nie eine aramäische
Heilige Schrift dieses [Jesus-Fantasie]-Christentums.
Seltsam. Aramäisch war durchaus eine weitverbreitete
Literatursprache. [Bücherverbrennung durch den Islam nach
den Kreuzzügen scheint nicht unwahrscheinlich - der
Ur-Koran ist auf Aramäisch].
Zu untersuchen wären nun einige orientalische
Übersetzungen des Neuen Testaments, denn sie könnten ja
einen „Punkt von ausserhalb“ bieten, einen Angriffspunkt,
der die hier vertretenen Behauptungen aus den Angeln heben
könnte.
Da gibt es die
Alte Syrische
[Fantasie-Bibel], erhalten in zwei Handschriften, von
denen eine als Palimpsest (Überschreibung) aus dem
bekannten
Katharinenkloster (S.224) vom Sinai
sofort ausscheidet. Dass man dort Zeit hatte, dergleichen
herzustellen, ist fraglos. Die beiden
[Fantasie]-Manuskripte wurden zunächst „um 150“ datiert,
sind aber heute eher „bei
300“ eingereiht,
und das dürfte ebenso willkürlich sein wie die erste
Datierung. Sie enthalten noch Anklänge an die [Fantasie]-
Evangelienharmonie,
liegen also
nahe beim 12. Jahrhundert.
Die [Fantasie]-
Peschitta ist die offizielle
syrische [Fantasie]-Bibel, der nur vier katholische
[Fantasie]-Briefe fehlten. Letztere hat ein gewisser
Philoxenos
in eigener Übersetzung aus dem Griechischen nachgetragen.
Die älteste Handschrift stammt aus dem
12.
Jahrhundert und enthält auch schon die
[Fantasie]-Offenbarung des [Fantasie]-Johannes. Der
Vorgang der [Fantasie]-Kanonbildung ist hier direkt
ablesbar [und so verloren sie Jahre und Jahrzehnte mit
ihren Fantasien]." (S.225)
-- es soll laufend Übersetzungen ins Syrische gegeben
haben (S.225)
Topper Zitat:
"Und die anderen Übersetzungen?
»In
Palästina, das im 5. Jh. fast ganz
christlich geworden war, war das Griechische die
Kirchensprache. Da aber viele Christen diese Sprache nicht
verstanden, wurden (laut Aetheria und Euseb) Schriftlesung
und Predigt beim Gottesdienst ins Syrische übersetzt.«
(bei Hunger, S. 186) Da waren wohl Simultanübersetzer
zugange; was wir von Euseb zu halten haben, wurde schon
erörtert.
Übersetzungen in das besondere palästinensische Syrisch
liegen uns in drei Auszügen vor, die
im 11. und 12.
Jahrhundert angefertigt wurden. Sie lassen
nach Ansicht der Fachleute sogar noch die
Evangelienharmonie
als Grundlage erkennen. (S.225)
10.8.1.B. Übersetzungen auf Armenisch
-- und es soll auch Übersetzungen ins Armenische gegeben
haben - und es soll auch eine "syrische
Evangelienharmonie" in armenischen Kirchen gegeben haben
wobei die FAKE-Offenbarung erst im 12.Jh. in den
FAKE-Kanon aufgenommen worden sein soll (S.225)
Topper Zitat:
"Nehmen wir die
armenischen Übersetzungen
aufs Korn. Die älteste Handschrift ist keine
Evangelienharmonie, sondern eine Abschrift mit 4
Evangelien aus dem Jahre
887. Da die
armenischen Datierungen nicht fehlerlos an unseren geeicht
sind, ist es geraten, stets
38 bis 44 Jahre
dazuzuzählen (Beginn des Julianischen
Kalenders vor Ztr.). Das bringt uns gegen
930.
Dass damals schon vier getrennte Evangelien existiert
haben sollen, wäre bemerkenswert, aber es geht hier nicht
darum, wer sich den Ruhm des Ersten aufs Haupt lädt,
sondern, ob die völlig unhaltbare These von der Entstehung
der Bibel im 2. Jahrhundert irgendeine Wahrscheinlichkeit
hat. Bisher mussten wir immer fast ein Jahrtausend
dazugeben. Grundlage auch dieser vier Evangelien war –
nach Aussagen mehrerer Fachleute (5.187) –
eine
syrische Evangelienharmonie, die in den
armenischen Kirchen »bis zum 7. Jahrhundert verwendet«
wurde (S.225). Die Offenbarung nahm man dort leider erst
im 12. Jahrhundert in den Kanon auf." (S.226)
10.8.1.C. Übersetzungen auf Georgisch
Topper Zitat:
"Die Georgier schufen sich ihre [Fantasie]-Übersetzungen
nach den armenischen [Fantasie]-Texten, die ältesten
[Fantasie]-Handschriften stammen aus den Jahren 897, 913
und 955. Die [Fantasie]-Offenbarung wurde 978 übersetzt,
aber nie in den [Fantasie]-Kanon aufgenommen." (S.226)
10.8.2. In Afrika [der Fantasie-Jesus als
FAKE-Bibel in Nordafrika]
10.8.2.A. Übersetzungen in Ägypten auf Koptisch
Zitat Topper:
"Ägypten ist schliesslich eines der ältesten christlichen
Länder. Die früheste
koptische Übersetzung
in Nordägypten stammt von 889. Man muss auch hier meist 40
Jahre im Schnitt dazurechnen, um einigermassen Anschluss
an die europäischen Jahreszahlen zu gewinnen. Das wäre
etwa 930.
Aber die Wissenschaftler glaubten bis vor kurzem noch an
Originale um 200-250, heute sind sie auf »das 5. und 7.
Jahrhundert« (S.189) als Übersetzungszeit gekommen. Da
haben sie noch einen weiten Weg zu echten Geschichte vor
sich.
Die
oberägyptischen Papyri-Bruchstücke
sollen sogar die älteren sein, aber so genau weiss es
keiner. Wie könnte man auch solche Bruchstücke datieren?"
[mit der Schriftanalyse].
10.8.3. Bibellatein [die
FAKE-Latein-Bibeln "Itala" und "Vulgata"]
10.8.3.A. FAKE-Bibel auf Latein "Itala" aus Afrika (?!)
- FAKE-Bibel auf Latein "Vulgata" von FAKE-Hieronymus
-- gemäss Topper ist die Latein-Bibel der FAKE-Urtext, in
2 Varianten vorhanden, FAKE-"Itala" (soll in Afrika (!)
entstanden sein) und FAKE-"Vulgata" des FAKE-Hieronymus
(S.226)
-- in der FAKE-Itala sollen "Einschübe" aus späteren
Zeiten vorhanden sein (S.226)
-- die FAKE-Vulgata des FAKE-Hieronymus setzte sich durch,
wurde laufend kopiert und variiert, so dass der
FAKE-Hieronymus sich gegen die FAKE-Verfälschungen wehren
musste (S.226), was auch dem FAKE-Cassiodor so erging
(S.226-227)
-- schlussendlich redigierte die kr. katholische Kirche im
16.Jh. einen Latein-Bibeltext, der "vage und ungenau" ist,
um jede Diskussion an strittigen Textstellen zu vermeiden
(S.227)
Topper Zitat:
"Von der lateinischen »Übersetzung« (S. 190) der Bibel,
die meines Erachtens der
Urtext ist, gibt
es zwei Gestalten, die
Itala (heute Vetus
Latina = Alte Lateinische genannt), und die
Vulgata
des Hieronymus. Die ältere, Itala, ist in
Afrika
entstanden, »wohl noch vor 200« (S.191). Es gibt aber nur
zwei Handschriften, in denen keine Zensur seitens der
Vulgata erkennbar ist, nämlich den
Kodex von Turin
aus dem 5./6. Jahrhundert und den
Kodex Palatinus
aus dem 5. Jahrhundert, der seit 1919 in Trient aufbewahrt
wird. Sie sind beide mit späten Einschüben vermengt, so
dass die Datierung kaum haltbar scheint. Zu diesem
Zeitpunkt hatte sich die
Vulgata des Hieronymus
bereits durchgesetzt, auch wenn er den Kampf seiner
Übersetzung gegen die ältere Form in einem Brief an
Papst
Damasus schon »voraussah« (S. 193). Ausserdem
wurde er schon zu Lebzeiten dermassen raubkopiert, dass er
sich gegen allzu entstellende Varianten seiner Übersetzung
heftig zur Wehr setzen musste. Und
Cassiodor,
der 570 (S.226) starb, hatte schon Mühe, den echten
Vulgata-Text wieder zu rekonstruieren. (S. 194) Ob das
nicht nachträgliche Gedanken sind? Aber auch heute ist man
nicht sicher, wie der wirkliche Vulgata-Text aussah. Nur
soviel ist sicher:
Der im 16. Jahrhundert durch die Kirche erstellte Text ist
vage und ungenau, womit er an allen strittigen Stellen der
Diskussion aus dem Wege geht. (Rönsch, S. 11)*"
* Buch von Hermann Rönsch: Itala und Vulgata. Das
Sprachidiom der urchristlichen Itala und katholischen
Vulgata; Marburg 1875; Nachdruck München 1965
-- die "Itala" wurde im DEUTSCHEN Sprachraum geschrieben
und sehr spät (S.227)
Topper Zitat:
"Die Itala, die als Einzelexemplar in
Nordafrika entstanden war, lag jedenfalls davor. Sie
wurde [dem FAKE]-Augustin zufolge schon
vor 396 in die italienische Volkssprache
übersetzt. Dass diese Itala fast nur in Palimpsesten ab
dem 8. Jahrhundert erhalten ist und sogar noch später,
im 13. Jahrhundert, abgeschrieben wurde (der Purpurkodex
Gigas in Stockholm), steht in glattem
Widerspruch zu der Behauptung, dass sich die Vulgata
des Hieronymus – wenn auch unter
Streitigkeiten – sehr schnell durchgesetzt habe. Die Rechtschreibung
dieses Volkslateins ist auch eher germanisch als
afrikanisch beeinflusst, aber darüber macht
sich nur ein Fachmann Gedanken. Und diese ergeben, dass
die Itala sehr spät geschrieben wurde."
(S.227)
10.8.3.B. Eine FAKE-Illustration der FAKE-Itala in
Berlin - eingesehen am 9.6.1998 - mit Temperafarben...
-- gefunden als Rückenfutter für ein anderes Buch (??) -
mit Temperafarben aus dem 19.Jh. (??) (S.227-228)
Topper Zitat:
"Gerade will ich dieses Manuskript zum Druck geben, da
erlebe ich etwas, was mich in Zweifel stürzt. Anlässlich
der Wiedervereinigung der beiden
Preussischen
Staatsbibliotheken in Berlin gab man am 9. 6.
1998 einen Festakt, bei dem für zwei Stunden einige der
kostbarsten Handschriften des Abendlandes ausgestellt
waren. Die
illustrierte Doppelseite aus der Itala
(»4./5.Jahrhundert«, Ms. Theol. Lat. fol 485, 2 r) war
1986 in Ost-Berlin zuletzt gezeigt worden. Da sieht man
Szenen aus dem Leben Sauls in einmaliger Meisterschaft
dargestellt, typisch für das spätantike Rom, wie sie
vielleicht auch in der Renaissance kein Maler hätte
nachahmen können. Es gibt kein einziges paralleles
Beispiel einer derart illustrierten alten Bibel im
Abendland. Auf der Rückseite sind einige Zeilen des
Itala-Textes erhalten. (Ausser diesem Bruchstück besitzt
die Staatsbibliothek noch eine weitere Doppelseite.)
Meine Zweifel an der Datierung, die ich der zuständigen
Dame sofort vorbrachte, wurden beiseite geschoben. Es gibt
einen Berg von Werken über dieses einmalige Exemplar; drei
Generationen von Wissenschaftlern haben sich damit
beschäftigt und kennen jede Faser dieser beiden
Pergamente. Sie wurden nämlich 1875 im
Quedlinburger
Dom als
Einbandmaterial der Stiftsakten
[Klosterakten] entdeckt und vorsichtig (S.227)
abgelöst. Die in den Bildern lesbaren Bezeichnungen von
Saul (nicht Saulus), dem Chor der Propheten, Soldaten und
Hirten usw. werden als Anweisungen für den Maler erklärt.
Sie seien also nicht nachträglich eingetragen, sondern
vorher hingeschrieben und durch die schwachen
Temperafarben nicht völlig verdeckt worden. Auch so kann
man Zusätze deklarieren.
Es scheint also Sitte gewesen zu sein, dass man uralte
Texte als Bucheinband oder Rückenfutter verwendete? »Das
zwar nicht, aber es kam vor.«
Mönche hätten in
Quedlinburg aus Mangel an Pergament eine
illustrierte Bibelhandschrift, die damals etwa tausend
Jahre alt war, zum Buchbinden verwandt, und zwar mit der
Bildseite nach innen, so dass die heiligen Worte aussen
lagen und durch häufige Benutzung abgegriffen wurden, aber
aus den wenigen Worten noch als Itala erkennbar sind.
Angesichts der
bestens erhaltenen Temperafarben
frage ich mich nun, welcher Künstler des 19. Jahrhunderts
eine derart perfekte Illustration schaffen konnte."
(S.228)
10.9. Kanonbildung [der kr. Vatikan legte
erst 1443 einen Bibelkanon fest]
-- die kr. katholische Kirche hat erst auf dem
Konzil
von Florenz 1439-1443 klar
Stellung bezogen, welche Fantasie-Bücher "echt" oder
"FAKE" sein sollen (S.228)
--
Luther hat dann [mit seiner
"Luther-Bibel"] klare Grenzen gezogen (S.229)
[aber Luther war nicht so schlau, den gesamten
Bibel-Thora-Koran-Gaga als Fälschung zu erkennen], sondern
er war dann "noch penetranter" mit seiner
"Schriftgläubigkeit" [und mit seinen Scheiterhaufen] als
die katholische [Scheiterhaufen]-Kirche (S.229)
Topper Zitat:
"Im Mittelalter (schreibt
Metzger 1993, S.
228)*,
* Buch von Bruce Metzger: Der Kanon des Neuen Testaments
(Übersetzung aus dem Engl.); Düsseldorf 1993
»bleibt der Kanon an seinen Rändern in gewisser Weise
elastisch«. Die gewundene Sprache dieses besten aller
lebenden Kanon-Fachmänner zeigt schon, worauf es
hinausläuft. »Erst auf dem
Konzil zu Florenz
(
1439-1443) bezog Rom erstmalig zum
Schriftkanon eindeutig Stellung.« Damals stand die
Apostelgeschichte noch nach den Briefen vor der
Offenbarung. Sie muss demnach sehr spät geschrieben sein;
sie enthielt zunächst ein Zwölftel mehr Text als heute (S.
248). [Der FAKE]-
Lukas, der sie verfasste,
kannte zwar [den FAKE]-
Paulus persönlich,
aber nicht dessen Briefe. Diese haben auch ganz
eigenartige Schicksale durchgemacht, wurden ständig hin-
und hergeschoben und einmal geliebt, einmal abgelehnt. Der
[FAKE]-
Laodicäerbrief des [FAKE]-Paulus, der
nach Fachleuten neun Jahrhunderte gleichermassen als [das
Fantasie]-Wort [eines Fantasie]-Gottes gegolten hatte,
wird nun aussortiert. Wieso nur neun Jahrhunderte, wenn er
im 1. Jahrhundert (nämlich durch [FAKE]-Paulus)
geschrieben wurde und im 15. aussortiert wird? Weil man
ihn erst aus dem berühmten [FAKE]-
Kodex von Fulda
von
546 kennt (S.228). Und das besagt, dass
auch dieser so wichtige
Bibel-Kodex gefälscht
ist.
Aufklärende Theologen wollten ja schon damals, im 15.
Jahrhundert, die unlösbaren Probleme der Glaubenslehre
vereinfachen, indem sie zahlreiche [FAKE]-Briefe des
[FAKE]-Paulus aus dem Kanon ausschieden. Ich nenne nur
Jakob
Thomas von Gaeta und
Erasmus von
Rotterdam. Am Ende widerriefen sie ihre kühnen
Entwürfe. Nicht aus besserer Einsicht, sondern aus Angst
[die Angst vor dem Scheiterhaufen]. (S. 230) Erst
Luther
nimmt sich da mehr Freiheiten heraus, wenn auch nicht
allzu viele. Seine Schriftgläubigkeit [und sein Wahn mit
Scheiterhaufen - er war auch Alkoholiker!] ist fast noch
penetranter als die der römischen
[Scheiterhaufen]-Kirche." (S.229)
10.10. Handschriften
1. Einschübe - 2. Didache - 3. Griechischer Codex - 4.
Jerusalemer Codex - 5. Lateinische Didache - 6. ALLE
Briefe GEFÄLSCHT - 7. Arabische Ziffern als Indikator
ab 12.Jh. - 9. FAKE-Judas und FAKE-Jesus, Vorbild
Judenverfolgungen im 11.Jh. - 10. Gegenseitige
FAKE-Zitate
10.10.1. Eingeschobene Texte in den
FAKE-Bibelhandschriften, um neue Dogmen zu installieren
-- die "Technik", die alten FAKE-Texte mit neuen
FAKE-Texten für neue Dogmen zu ergänzen, kommt erst ab der
Renaissance auf (S.229)
"Eine auffällige Technik sind die zahlreichen
Interpolationen, das sind
eingeschobene Verse
zum Zweck der
Legitimierung neuer Dogmen.
Sie sind schon in den ältesten Handschriften enthalten,
also „schon lange vor dem Jahr 1000 bezeugt“, was nicht
sein kann, weil die Motivierung zu diesen Einschüben erst
viel später [wahrscheinlich in der Renaissance der
Fälscher] auftrat. Die jeweiligen Handschriften können
nicht älter sein als die notwendige Interpolation."
10.10.2. FAKE-Bibelhandschrift "gefunden": Die
"Didache" von 1056 wurde 1873 in Konstantinopel gefunden
Mossad-Wikipedia schreibt naiv: "Didache
[...] ist eine frühchristliche Schrift, die von
verschiedenen unbekannten Autoren wahrscheinlich in Syrien verfasst wurde. Es ist die
wohl früheste Kirchenordnung
der [Fantasie]-Christenheit, deren Entstehungszeit ins
1. Jahrhundert nach [Fantasie]-Christus angesiedelt
wird." [web15]
Topper Zitat:
"Über diese uralten Manuskripte, die Kodizes, gibt es oft
phantastische Auffindungsszenarien. Nehmen wir einmal die
Didache, eine Art Vorschrift für die
Kirchenbeamten (siehe Wengst 1984)*,
* Buch von Klaus Wengst: Didache, Barnabasbrief, 2.
Klemensbrief und Schrift an Diogenet; München 1984
die zwar heute nicht mehr zum Bibelkanon gehört, aber doch
bis zum ausgehenden Mittelalter davon nicht ausgeschlossen
war. Mehrere „Kirchenväter“ – und das heisst stets: in den
Anfängen der Kirche, „2. bis 5. Jahrhundert“ – haben sie
zumindest als Titel erwähnt. Der heute benutzte
einzige
erhaltene Text, der Jerusalemer, ist angeblich
1056 geschrieben und
1873 in Konstantinopel
gefunden und vier Jahre später nach Jerusalem
(daher der Name des Kodex) gebracht worden. Ich denke,
dass die Didache vor dem Zeitpunkt ihrer Niederschrift
(11. Jahrhundert) noch gar nicht existierte. Durch interne
Kirchenkämpfe wurde sie im 15. Jahrhundert wieder
aussortiert." (S.229)
10.10.3. FAKE-Bibelhandschrift "gefunden": Der
"griechische Kodex" aus einer Fischhandlung in
Konstantinopel - dann im Elsass - dann in Strassburg
verbrannt - nur einige Kopien haben überlebt
-- ein Fälscher erfand einen "
griechischen
[Fantasie]-Kodex" und erfand dazu, ihn in
einer [Fantasie]-Fischhandlung gefunden zu haben
(S.229-230)
-- so einen Schmarren, heilige Papyri zum Einwickeln von
Fisch zu verwenden, kann wirklich nur ein Mönch erfinden,
der noch nie in einem Fischladen gearbeitet hat (S.230)
Topper Zitat:
"Zur Stützung der Echtheit soll auch ein
griechischer
[Fantasie]-
Kodex aus dem 13. /14. Jahrhundert in der
ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in
Konstantinopel (S.229) gefunden worden sein,
und zwar in einer
[Fantasie]-Fischhandlung,
wo die [Fantasie]-Blätter als [Fantasie]-Einwickelpapier
für die Fische verwendet wurden (was erklärt, warum nicht
mehr alle Seiten des Kodex vorhanden sind).
Muss ich jetzt anführen, dass einfache Leute wie
[Fantasie]- Fischverkäufer eine grenzenlose Hochachtung
vor dem geschriebenen [Fantasie]-Wort hatten und dass man
Papyrus oder Pergament niemals zum Einwickeln von
Alltagsgegenständen verwendete, weil es dafür nicht
geeignet ist, oder soll ich diese Lüge in anderer Hinsicht
lächerlich machen?" (S.230)
-- der "griechische [Fantasie]-Kodex" hat auch eine
unmögliche [Fantasie]-"Auffindung": Das Original ist
verbrannt und nur Kopien haben überlebt - das ist eben der
Standard der kriminell-katholischen
[Fantasie]-Scheiterhaufen-Kirche (S.230)
"Etwa mit der seltsamen Begleitgeschichte dieses Kodex: Er
gelangte über mehrere [Fantasie]-Stationen
1580
ins
Kloster Maursmünster im Elsass (ich
würde sagen: Dort wurde er hergestellt), kam dann
1793
oder 1795 in die
Staatsbibliothek
Strassburg, verbrannte dort
1870
beim Preussensturm (zum Glück, sonst hätte man inzwischen
die Fälschung erkannt), konnte aber dennoch
[Fantasie]-gedruckt werden, da schon
1843 in Jena
eine erste gedruckte [Fantasie]-Auflage erschienen war
(wieso eigentlich so spät?). Es soll aber auch drei
humanistische [Fantasie]-Abschriften von
1579
an gegeben haben, und sogar einen [Fantasie]-Druck
1592.
Mit den Nachweisen hapert es leider." (S.230)
10.10.4. FAKE-Bibelhandschrift gefunden: Der
"Jerusalemer Kodex" von 1873 - soll im 11.Jh.
geschrieben worden sein
-- beim
Jerusalemer [Fantasie]-Kodex fehlt
sogar der Fundort (S.230)
"In diesem
Jerusalemer [Fantasie]-Kodex von
1873, der
im 11. Jahrhundert
geschrieben sein soll, ist auch der
[Fantasie]-Barnabasbrief enthalten. Dieser liegt sonst nur
im
[Fantasie]-Codex Sinaiticus vor, der ja
schon als verdächtig gebrandmarkt wurde. Es gibt dann noch
einige [Fantasie]-Fragmente desselben [Fantasie]-Briefes,
die entsprechend alt sein sollen. Das beste
[Fantasie]-Bruchstück enthält 6 [Fantasie]-Verse von
[Fantasie]-Kap. 9; auch [der Fantasie]-Klemens von
Alexandrien soll ihn zitiert haben, doch diesen
[Fantasie]-Mönch kennen wir schon als
[Fantasie]-Romanfigur." (S.230)
10.10.5. Die lateinische Didache
Topper Zitat:
"Dann gibt es modernisierende
lateinische
Übersetzungen der Didache aus dem 10.
Jahrhundert in
Nordfrankreich [Kloster
Corbie?], aber wenn man diese Dokumente untersuchen
könnte, würde man den Schwindel sicher bald entdecken.
Die Didache kennt nämlich das Matthäus-Evangelium, und das
ist vermutlich nicht vor 1050 geschrieben worden. Insofern
dürfte die Jahresangabe im Jerusalemer Kodex, die 1056
n.Chr. ergibt, durchaus akzeptabel sein." (S.230)
10.10.6. Alle "Briefe" sind gefälscht und frei ERFUNDEN
- der FAKE-Paulus behauptet, er habe in
FAKE-Grossbuchstaben geschrieben
Topper Zitat:
"Die anderen „nichtkanonischen“ [Fantasie]-Schriften, der
2. [Fantasie]-
Klemensbrief, den schon
[Fantasie]-
Euseb „bezeugte“, und die Schrift
an [Fantasie]-
Diogenet, sind noch leichter
als [Fantasie]-Erzeugnisse des 11. Jahrhunderts erkennbar.
Es gibt auch noch (S.230) einen 3.
[Fantasie]-Klemensbrief, der ist
1170 in Syrien
geschrieben und dort ans [Fantasie]-Evangelium angefügt
worden.
Seit dem 17. Jahrhundert weiss man in Theologenkreisen,
dass die [Fantasie]-Briefe des
[Fantasie]-Ignatius
und [Fantasie[-Klemens usw. Fälschungen sind.
Dennoch werden sie in Büchern für Laien wie göttlich
inspirierte Erbauungsschriften angepriesen (siehe auch
Detering, S. 91 f.).
[Die "Inspiration" kommt vom "heiligen Wein" - alles nur
vom
Alkohol].
Diese [Fantasie]-„Briefe“ sind eigentlich [Fantasie]-
Predigten;
sie tragen auch noch [Fantasie]-Anfügungen von fremder
Hand, um sie echter erscheinen zu lassen. Aber allein
schon von der Form her handelt es sich weder bei denen in
der [Fantasie]-Offenbarung noch bei all den anderen
genannten, auch nicht bei denen des [Fantasie]-Paulus, um
wirkliche Briefe.
[Der Herr Fantasie]-Paulus schiesst mit
einem Echtheitshinweis den Vogel ab: Er beteuert in seinem
[Fantasie]-Brief an die [Fantasie]-
Galater
(6,11), dass er eigenhändig
mit »grossen
Buchstaben« geschrieben habe, also in
Majuskeln,
um die Echtheit zu unterstreichen. Aber der wichtigste
[Fantasie]-Kirchenschriftsteller der zweiten Hälfte des 2.
Jahrhunderts, [der Fantasie]-
Justin, weiss
noch nichts von den [Fantasie]-Paulus-Briefen. Dann ist es
gleichgültig, ob sie in Majuskel oder Minuskel geschrieben
sind." (S.231)
10.10.7. Faktor arabische Ziffern als Indikator
[-- die arabischen Ziffern kamen mit den Kreuzzügen nach
Europa]
-- es existieren in Europa Texte mit arabischen Ziffern,
die ins 10.Jh. datiert werden, das ist UNmöglich (S.231)
Topper Zitat:
"Einen Anhaltspunkt kann das Schriftbild ausnahmsweise
doch einmal geben: Wir wissen, dass die
arabischen
Ziffern erst im 12. Jahrhundert in Europa verwendet
werden, dennoch gibt es lateinische
Manuskripte mit
westarabischen Ziffern, die ins 10. Jahrhundert
datiert werden (Bischoff 1979).*
* Buch von Bernhard Bischoff: Paläographie
[Alte-Schriften-Wissenschaft] des römischen Altertums und
des abendländischen Mittelalters; Berlin 1979
Wenn wir Geschichte schreiben wollen, müssen wir die
Datierung dieser Manuskripte in Frage stellen." (S.231)
[Ein älteres Entstehungsdatum zu erfinden bewirkt, dass
der Wert des Dokuments steigt - die Datumsfälschung ist
also Kapitalismus der korrupten Mönche...]
10.10.8. Ein "einmaliges Exemplar" aus der Ausstellung
in Berlin - unglaubwürdig
Topper Zitat:
"Auf der vorhin erwähnten Festausstellung in Berlin lag
neben der Itala-Seite ein
Pergamentblatt von
Vergils Georgica, in Monumentalschrift (»5.
Jahrhundert«), die »nur kurze Zeit für Bücher verwendet
wurde, sonst nur auf Steininschriften«. Wiederum handelt
es sich um ein einzigartiges und einmaliges Exemplar.
Abgesehen von derartig seltsamen Anstosspunkten sollte
eine vernünftige Kritik möglichst vom Inhalt ausgehen,
wenn man ein Manuskript einordnen will." (S.231)
10.10.9. Der FAKE-Judas steht für "alle Juden" - und
der Fantasie-Mord am Fantasie-Jesus - ERFiNDUNG ab den
ersten Judenverfolgungen ab dem 11.Jh.
Topper Zitat:
"Hierzu noch ein Beispiel: An der Gestalt des
Judas
Ischariot lässt sich viel über die Mentalität
der Autoren ablesen. Judas wird stellvertretend eingesetzt
für
alle Juden, die den
[Fantasie]-Gottessohn
ermordet haben. Dabei spielen Opfersprüche eine Rolle, wie
der, dass es besser sei, wenn einer stirbt, als dass das
ganze Volk verdirbt. Der auserwählte [Fantasie]-Gottessohn
ist eine Art Tageskönig, eine (S.231) theatralische
Gestalt, dem wie ein Opferbegleiter Judas beigegeben wird.
Hier ist die Übernahme orientalischen Gedankengutes und
zugleich die Abgrenzung dagegen zur Dramatik
hochstilisiert. Aus dem klassischen Opferbegleiter wird
das Begleitopfer skythischer Totenrituale, aus dem Judas
des Kusses wird Judas, der Selbstmörder. Wenn wir den
soziologischen Hintergrund des
11. Jahrhunderts
heranziehen, die
ersten Judenverfolgungen in den
rheinischen Städten, wird das makabre
Judas-Drama durchsichtig." (S.232)
[Will heissen:
1. Die FANTASIE eines FANTASIE-Jesus, der einen
FANTASIE-Mord an einem FANTASIE-Kreuz erleidet, ist wohl
erst durch die Judenverfolgungen in Deutschland
entstanden; UND:
2. Die ersten Judenverfolgungen in Europa wurden durch die
Jesus-Fantasie-Kreuzzüge provoziert: weil die Christen
behaupteten, die Moses-Fantasie-Juden müssten die Kosten
der Jesus-Fantasie-Kreuzzüge übernehmen - aber die
Mohammed-Fantasie-Muslime hatten den Moses-Fantasie-Juden
NICHTS angetan...].
10.10.10. Was die Fälscher-Mönche alles
zustandebringen: FAKE-Handschriften mit gegenseitigen
FAKE-Zitaten
-- die kriminellen Fälscher-Mönche liessen es sich nicht
nehmen, sich gegenseitig aus ihren Fälschungen auch noch
zu zitieren, um ihre Fälschungen als "echt" wirken zu
lassen (S.232)
-- die Fälscher liessen auch Lücken stehen (Leerstellen),
um die Personen später einzutragen - aber manche
Leerstelle wurde nie ausgefüllt (!)
Topper Zitat:
"Ausser den schon genannten Manipulationen ist noch eine
weitere sehr auffällig: die gegenseitigen
[Fantasie]-Zitierungen. Gerade das nämlich, dass ein
antiker [Fantasie]-Autor einen anderen kannte, ihn
fortsetzte und über ihn schrieb, ist die Ausnahme in der
echten Literatur, soweit überhaupt welche vorhanden ist.
Ein typisches Beispiel: [Fantasie]-
Josephus
schreibt in seinen Jüdischen [Fantasie]-Altertümern (20,
7, 2) über den
[Fantasie]-Statthalter Felix
und den
[Fantasie]-Magiker Simon; die
Angaben werden durch
[Fantasie]-Tacitus
(Historien, V, 9) bestätigt und dann in der [Fantasie]-
Apostelgeschichte
(24, 24-26) weiter ausgesponnen. Solche
[Fantasie]-Kreuzverweise sind nicht nur äusserst
verdächtig, sondern werden lächerlich, wenn
[Fantasie]-Autoren wie [Fantasie]-Josephus und
[Fantasie]-Tacitus, die ja den heiligen
[Fantasie]-Lukas
der [Fantasie]-Apostelgeschichte „stützen“ sollen, ins
Loch der Fälschungen gefallen sind.
Die gegenseitige [Fantasie]-Bestätigung von kirchlichen
[Fantasie]-Texten ist allerdings nur bruchstückhaft
durchgeführt worden. Anfangs wusste man ja auch gar nicht,
was man da bestätigen sollte, denn zuerst existierten ja
gar keine derartigen [Fantasie]-Schriften. Man schuf oft
Leerstellen
zum Einfügen, von denen
einige auch später nie
geschlossen wurden, wie zum Beispiel die
[Fantasie]-Listen von Werken der Kirchenväter, die nie
ausgefüllt wurden. Es heisst dann,
die
[Fantasie]-Werke seien verlorengegangen. Das
ist plausibel, aber dennoch nicht glaubwürdig." (S.232)
[Es ist nur das Original die Fantasie "verlorengegangen" -
die Kopie der Fantasie zirkuliert noch...].